Berner Kulturagenda 2014 N°37

kulturagenda

DIE BERNER

KULTURAGENDA

SAGT DIR, WOS

LANGGEHT,

WENNS AUSGEHT!

N°37

Donnerstag bis Mittwoch

11. bis 17.9.2014

www.kulturagenda.be

Die neue StattLand-Führung

«Nachtwächter» führt in die

schummrigen Ecken Berns.

Seite 3

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Antony Gormly, Foto: Dominique Uldry

Ankommen in New York: Die Installation «Expansion Field» von Antony Gormley im Zentrum Paul Klee.

Das Vermessen als Obsession

Ein Hauch Grossstadt im Zentrum Paul Klee: Im Maurice E. Müller Saal stehen

60 monumentale Stahlskulpturen von Antony Gormley. Es ist die erste

Einzelausstellung des englischen Bildhauers in der Schweiz.

Das Vermessen der Welt gehört zu den

Obsessionen der Menschen. Bereits im

alten Griechenland berechneten Gelehrte

den Erdumfang. Leonardo da

Vinci ging in seiner berühmten «Studie

nach Vitruv» den Proportionen des

menschlichen Körpers auf den Grund.

Der Körper und sein Verhältnis zum

Raum interessieren auch Antony Gormley.

Im Zentrum Paul Klee (ZPK) ist

jetzt die Installation «Expansion Field»

des englischen Bildhauers zu sehen. An

der Medienkonferenz illustriert Gormley

seine Überlegungen kurzerhand: er

fordert die anwesenden Medienschaffenden

dazu auf, die Augen zu schliessen.

Denn nur wenn wir uns der Dunkelheit

des Körpers bewusst würden,

liesse sich ein grenzenloser Raum ohne

Dimensionen erfahren.

Am Anfang von Gormleys Faszination

für den Menschen und seine Beziehung

zum Raum stand ein Apfel. Für «One

Apple» (1982) hat er die Frucht in verschiedenen

Wachstumsphasen mit Blei

umgossen. Die 53-teilige Installation,

die in Bern auch zu sehen ist, trägt zum

Verständnis seiner späteren Arbeiten

bei.

Orientalische Party zum Auftakt

Verlosung

Bee-flat eröffnet die Saison mit einem wahren Pauken-, oder besser gesagt:

Darbukaschlag. Die türkische Band Baba Zula spielt traditionelle

Musik ganz modern.

«Psychedelischer Underground». So

wurde Baba Zula in Fatih Akins «Crossing

the Bridge» beschrieben. Der Dokumentarfilm

über die Istanbuler Musikszene

katapultierte die Band 2005

von genau diesem Untergrund auf die

internationalen Konzertbühnen. Denn

nicht nur Protagonist Alexander Hacke,

Bassist der Einstürzenden Neubauten,

verfiel dem abgefahrenem Charme von

Baba Zula und wurde kurzzeitig selber

Bandmitglied. Musikliebhaber weltweit

liessen sich umgarnen von den osmanischen

Klängen in elektronischem Gewand.

Die Truppe um die beiden Gründungsmitglieder

Murat Ertel und Levent

Akman tritt mit traditionellen Instrumenten

wie dem Saiteninstrument

Saz oder der Darbuka, einer arabischen

Trommel, auf. Dazu gesellen sich elektronische

Effekte und manchmal eine

Bauchtänzerin. Mit einem verrückt-verzaubernden

Auftritt hat Baba Zula 2010

den Saisonabschluss von Bee-flat in eine

orientalische Party verwandelt. Nun eröffnen

sie die Saison.

Annatina Foppa

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Turnhalle im Progr, Bern

So., 14.9., 20.30 Uhr. www.bee-flat.ch

Die Kulturagenda verlost 2 × 2 Tickets:

tickets@kulturagenda.be

Betonbunker für Malmö

In Anlehnung an die Apfelhüllen schuf

der Träger des renommierten Turner

Prize mit «Room II» eine Art Bunker

für einen Körper. Die geometrischen

Formen sind an seinen eigenen Körper

angelehnt. Gormley verfolgte diesen

Ansatz fortan weiter. Für «Allotment»

(1995–2008) vermass er 300 Bewohnerinnen

und Bewohner der schwedischen

Stadt Malmö und konstruierte

für alle ein passendes Betongehäuse.

Für seine «Field»-Serien hat er Museumsräume

mit zigtausend kleinen Tonfiguren

gefüllt.

100 Tonnen sind zu viel

«Expansion Field» kreierte Gormley

eigens für das ZPK; seiner ersten Einzelausstellung

in der Schweiz. Ausgangslage

war der Wunsch von Museumsdirektor

Peter Fischer, den 1700 m 2

grossen Maurice E. Müller Saal ohne

raumteilende Elemente zu nutzen. Ursprünglich

war geplant, eine bestehende

Arbeit von Gormley zu zeigen. Die

Statik – «der Boden ist gemacht für Klee

und sein Publikum», bemerkt Fischer

scherzhaft – hätte dem horrenden Gewicht

von 100 Tonnen allerdings nicht

standgehalten.

Gormley, der nicht an Kunst interessiert

ist, die lediglich der Zerstreuung und

der Unterhaltung dient, konzipierte daraufhin

60 monumentale Stahlfiguren.

Die Kanten der geometrischen Figuren

sind verschweisst, somit ist das Innere

vom Äusseren hermetisch abgeriegelt.

Scans von Gormleys Körper bildeten die

Grundlage für die insgesamt 21 Positionen,

die in unterschiedlichen Dimensionen

ausgeführt sind.

Der ausserordentlichen Grösse des Raumes

ist sich der Künstler bewusst. Doch

im Füllen von immer grösseren Museen

durch immer grössere Arbeiten sieht

er keine Lösung: «Ich hätte «Expansion

Field» auch drei Mal grösser machen

können, aber es wäre nicht drei Mal

besser geworden», sagt er. Das Erlebnis

im Zentrum Paul Klee beschreibt er

mit der Ankunft in einem New Yorker

Flughafen: Die Skyline von Manhattan

ist aus der Ferne sichtbar, beim Betreten

der Strassenschluchten wird man selbst

zu einem Teil davon.

Nelly Jaggi

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Zentrum Paul Klee, Bern

Ausstellung bis 11.1.15. www.zpk.org

Baba Zulas psychedelischer orientalischer Dub hat in Bern schon viele in seinen Bann gezogen.

ZVG

«Zwischen Räumen» lautet das

Thema der Biennale Bern. Begangen

wird der Grat zwischen Musik,

Darstellender und Bildender Kunst.

Seite 12

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

3 Kulturtipps

von Adrien Rihs

ZVG

Zum zweiten Mal findet ArtStadtBern statt:

Kunstschaffende gestalten Räume in der Altstadt,

die sonst nicht öffentlich zugänglich

sind. Dieses Mal findet die Aktion in Kooperation

mit der Biennale statt. Der Künstler

Adrien Rihs arbeitet im Organisationsteam und

bespielt einen Raum an der Gerechtigkeitsgasse

68 (Diverse Orte, Bern. Fr., 12. und

Sa., 13.9. www.artstadtbern.ch).

1. Die Führung «Die unterirdische Welt des

Inselspitals», Haupteingang Lory-Spital, Bern

(Di., 16.9., 17.30 Uhr)

Ein wahres Labyrinth, das ich vor einigen

Jahren als Patient im Bett, gezogen

von einem Elektromobil, entdeckt habe.

Würde dort gerne eine Kunstaktion

durchführen.

2. Biennale Bern (Do., 11. bis Sa., 20.9.)

Das diesjährige Motto «Zwischen Räumen»

war Anlass für die Kooperation

mit ArtStadtBern.

3. Die Ausstellung «Yolo» in der Galerie da

Mihi, Bern (Vernissage: Do., 11.9., 18 Uhr. Ausstellung

bis 8.11.)

Toll, dass jungen Kunstschaffenden

eine Plattform geboten wird.

Ich nehme meinen 9-jährigen Göttibub Basil

in die Galerie da Mihi mit, …

… weil generationsübergreifende Kunsterlebnisse

immer sehr anregend sind.


10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcga0MTE11jM2NzU0trEwMjPVMjayMLSz1DYxNrA0sDCyMDQxMrQ0NjcyC0BEoZWJqaOiC06MUXpKQBANv-KRFUAAAA

10CAsNsjY0MdE1NjM2N7UEAOlh2gkNAAAA

26 Anzeiger Region Bern 11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 2

berner symphonieorchester | ab 6 jahren

der kleine

prinz

Informationsveranstaltung

Nur in der Klubschule:

EinBlick-Lektion in ausgewählten

Unterrichtsthemen.

Mittwoch, 24. September 2014

18:30 bis 20:30 Uhr

Klubschule Bern Wankdorf

Wankdorffeldstr. 90, 3014 Bern

Die Informationsveranstaltung ist

kostenlos, Anmeldung erwünscht.

Kultur & Kreativität

M-Art Fotografie mit DIPLOMA ECTS

M-Art Mode mit DIPLOMA ECTS

M-Art Zeichnen und Malen mit DIPLOMA ECTS

M-Art Schmuck mit DIPLOMA ECTS

M-Art Schreiben mit DIPLOMA ECTS

M-Art Keramik mit DIPLOMA ECTS

M-Art Glas mit DIPLOMA ECTS

Lehrgang Floristik mit DIPLOMA SFV

Lehrgang Musikdidaktik mit DIPLOMA

Lehrgang Ausbilder/in Gestaltung mit DIPLOMA

Beratung und Anmeldung

Die Klubschule in Ihrer Nähe

Klubschule Migros Bern

Telefon 0844 844 900

www.klubschule.ch

1. Familienkonzert

Von Niels Frédéric Hoffmann | Nach einer

Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry

14. September 2014 | 14:30 & 18:00

Yehudi Menuhin Forum

merci!

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

WAGNER

Carte Blanche

EN MINIATURE

SONNTAG, 26. OKT. 2014

10%

FRÜHBUCHER-

RABATT

bis zum 27. Sept. 2014

(nur bei Buchung

über die Geschäftsstelle

BKO)

16.00 Uhr, Yehudi Menuhin Forum Bern

THOMAS FÜRI

Dirigent

Werke von Felix Mendelssohn,

Igor Strawinsky, Urs Peter Schneider

und Josef Suk

FÜR THOMAS FÜRI

Vorverkauf:

Geschäftsstelle BKO

Tel. 031 511 08 51

Mob. 079 192 73 80

beat.sieber@bko.ch

Verkaufsstellen

Bern Billett, Zentrum Paul Klee und

Thun-Thunersee Tourismus

und an allen Kulturticket-Schaltern

der Schweiz www.kulturticket.ch

Abendkasse jeweils eine Stunde

vor Konzertbeginn

www.bko.ch

Bild Nr. 535/14

Physiker und Kosmologe am Tellerrand, auf Inspirationen wartend

Bild Nr. 535/14

Physiker und Kosmologe am Tellerrand, auf Inspirationen wartend

Impressum

Herausgeber: Bild Nr. 535/14 Verein Berner Kulturagenda

Agendaeinträge: Nr. 39 bis am 17.9.2014 / Nr. 40 bis am 24.9.2014

Die «Berner Physiker Kulturagenda» und Kosmologe ist ein am unabhängiges Tellerrand, Engagement auf Inspirationen des Vereins wartend Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung www.roset.ch

BZ:

Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Auf www.kulturagenda.be klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., verein@kulturagenda.be gratis aufgeben». Bei technischen Problemen wenden Sie sich an

Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion

der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@kulturagenda.be

Redaktion: redaktion@kulturagenda.be

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@kulturagenda.be

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@kulturagenda.be

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@kulturagenda.be

Praktikum: Franziska Burger (fbu), praktikum@kulturagenda.be

Ständige Mitarbeit: Peter König, Helen Lagger, Regine Gerber,

Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler

barbara.nyfeler@kulturagenda.be

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05,

Internet: www.kulturagenda.be

Nr. 39 erscheint am 24.9.14. Redaktionsschluss 11.9.14

Inserateschluss 17.9.2014.

Nr. 40 erscheint am 1.10.14. Redaktionsschluss 18.9.14

Inserateschluss 24.9.2014.

Roset

Roset

Ausstellung in der Galerie RE,

Mühlegasse 5, 3400 Burgdorf

Ausstellung (mehr in der Informationen Galerie unter RE,

079 792 23 08, zubind@besonet.ch)

Mühlegasse 5, 3400 Burgdorf

(mehr Informationen unter

079 792 23 08, zubind@besonet.ch)

Roset

Ausstellung in der Galerie RE,

Ausstellung vom

Mühlegasse 5, 3400 Burgdorf

Sa. 6.9. – So. 28.9.2014

(mehr Informationen unter

079 792 Ausstellung 23 08, zubind@besonet.ch) vom

Öffnungszeiten: Do. – So.

Sa. 6.9. – So. 28.9.2014

von 15.00 bis 19.00 Uhr

Öffnungszeiten:

Tel. Roset: 079 473

Do.

93

– So.

82

von 15.00 bis

www.roset.ch

19.00 Uhr

Tel. Roset: 079 473 93 82

Ausstellung www.roset.ch vom

Sa. 6.9. – So. 28.9.2014

Öffnungszeiten: Do. – So.

von 15.00 bis 19.00 Uhr

Tel. Roset: 079 473 93 82

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113,

3001 Bern

Abonnemente: Die Mittwoch-Ausgabe des Anzeigers Region Bern –

inkl. Berner Kulturagenda – kann für CHF 110.– jährlich abonniert

werden.

Telefon 031 382 10 00, abo@anzeigerbern.ch, www.anzeigerbern.ch

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in

der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten

Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie

verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle

Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste

einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Bildausschnitt: Christian Marclay, video still from Screen Play, co-presented by Eyebeam and Performa 05 (November 11, 2005)

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

SONNTAG

14/09/14

13:00

im Rahmen der Biennale Bern 2014

Intermediale Performances

«Zwischen Räumen»

CHRISTIAN

MARCLAY

GRAPHIC

AND VIDEO

SCORES

ENSEMBLE

BABEL

WWW.ZPK.ORG


11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 3 Anzeiger Region Bern 27

Eine Zeitreise während der Nachtwache

Der neue Stadtrundgang von StattLand erzählt von Nachtwächtern. Einer von

ihnen führt das Publikum in die schummrigsten Ecken Berns – um diesem

dort erhellendes und überraschendes über die Stadt zu erzählen.

«Commerce», «Les Amis», «Du Théâtre»:

Wenn die Nacht über die Stadt Bern

hereinbricht, schwärmen die Menschen

in die Lokale in den engen Gassen. Vor

nicht allzu langer Zeit herrschte dort

aber schon kurz nach Sonnenuntergang

eine beinahe gespenstische Ruhe: Noch

vor 100 Jahren mussten Berns Restaurants,

Beizen und Spunten bereits um

zehn Uhr schliessen. Aufgrund der

Brandgefahr mussten im mittelalterlichen

Bern nachts zudem alle Feuer

ausgemacht werden. Das flackernde

Lämpchen des patrouillierenden Nachtwächters

war in dieser düsteren Szenerie

ein einsamer Lichttupfer – einer, der

je nach Absicht der Bürger Schutz oder

Repression verhiess.

Dass es in der Berner Altstadt heute

etwas anders zu und her geht als einst,

bemerkt auch der Hauptprotagonist der

neuen szenischen Stadtführung von

StattLand, der namensgebende Nachtwächter.

«Woher kommt nur dieses

blecherne Brummen; was sind das für

komische Sachen in den Auslagen der

Geschäfte», fragt sich der Mann, der gemäss

eigener Aussage vor drei Jahrhunderten

lebte. Zeit zum Staunen bleibt

ihm wenig, muss er doch das Publikum

während des rund einstündigen Rundgangs

durch die Berner Altstadt führen –

die zu seinen Lebzeiten noch nicht alt,

sondern einfach Stadt war.

Verheerender Brand

Wie stets bei den Stadtrundgängen

von StattLand wird während der thematischen

Führung im Rahmen von

kurzen, teils interaktiven Theatersequenzen

Wissenswertes über die Stadt

Bern und deren Geschichte vermittelt.

Im neuen Rundgang geschieht dies in

den dunkelsten Ecken und Gassen –

mancherorts lauert gar ein diebischer

Schlingel.

Der mit Hut und einem weiten Umhang

bekleidete Nachtwächter entpuppt sich

derweil als Zeitreisender. Im Metzgergässchen

erzählt er etwa vom verheerenden

Stadtbrand vom 14. Mai 1405,

der mehr als 100 Menschen das Leben

gekostet hat. Man habe damals einige

im Zytgloggeturm inhaftierte Dirnen

der Brandstiftung verdächtigt, erfährt

das Publikum. Für die ab dem 14. Jahrhundert

mehrfach wütende Pest seien

dagegen die Juden verantwortlich gemacht

worden. Die als scheinbare Übeltäter

Identifizierten wurden lebendig

verbrannt oder des Landes verwiesen.

Nachtlebenkonzept und Lipgloss

Vor einem Traditionsrestaurant in der

Gerechtigkeitsgasse, das sich einst

im Besitz einer einflussreichen Patrizierfamilie

befand, lässt StattLand die

Jahrhunderte und Generationen aufeinandertreffen.

Eine junge Frau, Bier

trinkend und aus dem Zeitalter von

Smartphones und Lipgloss stammend,

probiert dem verduzten Nachtwächter

das von der aktuellen Stadtregierung

erstellte, vieldiskutierte Nachtlebenkonzept

zu erklären. Der altertümliche

Nachtwächter versteht nicht; dem Publikum

eröffnet sich durch die Gegenüberstellung

aber eine ungewohnte und

spannende Perspektive auf unsere heutige

Gesellschaft und deren Normen.

Basil Weingartner

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Nächste Führung: Sa., 13.9., 20 Uhr

Besammlung beim Zytglogge

www.stattland.ch

Schummrige Gestalten: Schelmischer Dieb trifft auf Nachtwächter.

ZVG

Äthiopien im Fokus

Rumänische Entdeckungsreise

Zwei Lesungen zu Äthiopien am selben Tag: Asfa-Wossen Asserate und

Dinaw Mengestu zeichnen ein vielschichtiges Bild der wechselvollen Geschichte

eines Landes.

westlichen Blick auf Äthiopien und kritisiert

Selassies Versäumnisse, die das

Land zu lange blockierten, in deutlichen

Worten.

Rumänien hält Einzug in die Hauptstadt. An den ersten Rumänischen Kulturtagen

gibt es Filme, Musik, Theater und Lesungen aus dem Land am

Schwarzen Meer zu entdecken.

Gaby Gerster

Selassie-Biograf Asfa-Wossen Asserate.

Äthiopien, das ist heute fast ein Synonym

für Hungersnot. Doch in den 50erund

60er-Jahren galt das christliche

Land noch als Hoffnungsträger für die

Zukunft Afrikas. Kaiser Haile Selassie

war es gelungen, eine späte Kolonisierung

zu verhindern, die innenpolitischen

Ränkespiele zu beenden, Reformen

einzuleiten und international Anschluss

zu finden.

Das alles kann man nachlesen in «Der

letzte Kaiser von Afrika» (Propyläen

Verlag) von Prinz Asfa-Wossen Asserate.

Sein Vater war eine wichtige aber

nicht unkritische Stütze von Selassies

Regierung, der Kaiser selbst ein Grossonkel

des in Deutschland lebenden

Unternehmensberaters. Entsprechend

gespickt mit Insiderwissen ist Asserates

Biografie. Doch sie beschönigt nicht.

Asserate korrigiert den herablassenden

Ein Jahrhundert äthiopischer Geschichte

Mit dem Sturz und Tod Selassies begannen

die Wirren und Kriege in Äthiopien,

stiegen Armut und Elend ins Unermessliche.

Davon erzählt der Roman

«Unsere Namen» (Kein & Aber) von Dinaw

Mengestu. Der gebürtige Äthiopier

ist in den USA aufgewachsen und ist

dort ein gefeierter Autor der jüngeren

Generation. Zufällig lesen Asserate und

Mengestu am selben Tag und decken

indirekt über ein Jahrhundert äthiopischer

Geschichte ab.

Silvano Cerutti

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

• Asfa-Wossen Asserate: Schloss Jegenstorf

So., 14.9., 14 Uhr

www.schloss-jegenstorf.ch

• Dinaw Mengestu: Kulturlokal Ono, Bern

So., 14.9., 20 Uhr. www.onobern.ch

Von den Karpaten über die Alpen bis in

die Hauptstadt: Zum ersten Mal finden

die Rumänischen Kulturtage in verschiedenen

Berner Kulturlokalen statt.

Die elf Veranstaltungen laden ein auf

eine Entdeckungsreise durch das in der

Schweiz wohl (noch) wenig bekannte

zeitgenössische Kulturschaffen des

Landes.

Falsche Entscheidungen

In einer Kleinstadt irgendwo in der Republik

Moldau fristet Viorel ein tristes

Dasein: Er hat keinen Job, keine Ambitionen,

keine Möglichkeiten. Als er sich

in Maria verliebt, versucht er sein Leben

zu ändern, doch der junge Mann trifft

dabei nicht nur die richtigen Entscheidungen.

Der Film «Der untere Rand

des Himmels» (2013) des rumänischen

Regisseurs Igor Cobileanski erzählt die

Geschichte eines Mannes, der sich nach

dem Zerfall der Sowjetunion der kapitalistischen

Gesellschaft anzupassen

ver sucht.

Tragbare Identität

Neben Lesungen, Musik und Strassentheater

widmet sich eine Kunstinstallation

im Yehudi Menuhin Forum einem

ganz besonderen rumänischen Kleidungsstück.

Die Maiastra, eine weisse

Frauenbluse mit bunten Stickereien, ist

viel mehr als eine traditionelle Tracht:

Sie ist ein tragbares Stück nationaler

Identität.

Christina Steffen

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Verschiedene Orte, Bern

Mi., 10. bis So., 14.9.

www.icr.ro

Klartext zu Kunstnachlässen von Claudio Knöpfli (IV)

Christoph Glauser

Volle Ateliers und fehlende Inventarlisten:

Was geschieht mit Kunstnachlässen?

Die Kulturagenda widmet dieser

Frage eine Reihe. Ein Gespräch mit

dem Künstler Claudio Knöpfli, der sich

seit 2005 Felicecosi nennt und seinen

Nachlass verschenkt und verbrennt.

Bisher Auskunft gaben Franz-Josef

Sladeczek (BKA 34), Günther Ketterer

(BKA 35) und Barbara Berger (BKA 36).

Dies ist der letzte Teil der Serie.

Claudio Knöpfli, wann haben Sie angefangen,

sich Gedanken über Ihren Nachlass zu

machen?

Ich habe vor einigen Jahren gelesen,

dass die Visarte Empfehlungen zum

Umgang mit dem eigenen Nachlass

herausgibt. Man solle sich schon zu

Lebzeiten Gedanken machen, das fand

ich gut. Ich habe meine Karriere 2005

beendet, bis dahin nannte ich mich

Claudio Volta. Anschliessend erlernte

ich neue Berufe. Von meinen jetzigen

Arbeitskollegen interessieren sich nur

wenige für Kunst. Und denen kann

man nicht mit 30 Bildern das Haus füllen,

zudem enthielt mein Kunstlager

über 1000 Arbeiten.

Was haben Sie unternommen?

Zuerst habe ich Stiftungen und Museen

angefragt, aber niemand wollte etwas.

2013 habe ich mit Annette Jaccard

von Nach-Lass-Nach eine Verkaufsausstellung

gemacht. Am Ende hatte ich

nicht das Gefühl, ich sei viel losgeworden.

Schliesslich habe ich angefangen,

meine Arbeiten zu verschenken. Als

ein Freund von mir in die Ferien gefahren

ist, habe ich meine Sachen einfach

vor seinem Laden rausgestellt. Alles

ging ratzeputz weg. So habe ich die Verwaltung

meines Nachlasses geregelt.

Und den Rest haben Sie verbrannt?

Nicht viel. Die Verbrennungen sollen

ein Symbol sein; ein feuriger Schlussstrich,

aber auch ein Neuanfang.

Gibt es Schlüsselwerke, die Sie behalten

haben?

Skulpturen habe ich fast alle weggegeben.

Behalten habe ich Bleistift- und

Kugelschreiberzeichnungen, die ich

nicht hergeben wollte und die ich leicht

aufbewahren kann.

Haben Sie ein Verzeichnis Ihrer Werke angelegt?

Eigentlich nein. Meine eigene Geschichte

festzuhalten, darauf verzichte

ich immer mehr. Am wichtigsten ist,

wenn ein Bild bei jemandem hängt.

Ein Bild ist ja mehr als nur eine Farbfläche.

Wer jetzt eine Claudio-Knöpfli-Retrospektive

machen möchte, steht vor einer schwierigen

Aufgabe …

Die Nachfrage ist so klein, was spekuliert

man da noch auf eine Retrospektive.

Sind Sie wehmütig?

Minim. Ab und zu schaue ich mir Dinge

auf meiner Homepage an und denke,

dass ich schon sehr grosszügig war.

Sie hätten die Nachlassfrage ja auch einfach

ignorieren können.

Man braucht nicht alles um sich herum

anzusammeln. Aber es wäre schade,

wenn alles vernichtet würde. Es

ist ja nichts, das man kaputt machen

möchte. Obwohl die Leute seltsame

Seiten von sich gezeigt haben – die

meisten waren Schnäppchenjäger, einige

wurden unverschämt – trugen

sie dazu bei, dass nicht alles in einem

feuchten Keller vermodert. Ich habe

mein Werk auf möglichst viele Leute

verteilt; auch damit irgendetwas irgendwie

überlebt.

In einem Museum ist die fachgerechte Lagerung

zwar gegeben, dafür bekommt die

Werke kaum mehr jemand zu Gesicht …

Was Sie da sagen ist wichtig. Zu meinen

besten Zeiten hatte ich drei Sammler.

Die haben nichts anderes getan, als

Werke zu kaufen und zu lagern. Ich

habe das Geld bekommen und konnte

weitermachen. Aber es war auch ein

Frust.

Sehen Sie Lösungsansätze? Müsste man

jemanden in die Pflicht nehmen?

Das ist schwierig zu sagen. Es muss

vielleicht auch gar keine Lösung geben.

Modigliani hat seine Werke angeblich

bei Livorno in einen Fluss geworfen.

Es ist wichtig, dass man solche Dinge

macht. Damit etwas Neues entstehen

kann. Ich denke auch nicht, dass das

Selbstverständnis der Kunst die Aufgabe

einer einzigen Instanz sein kann.

Es muss sich wie ein roter Faden durch

die Gesellschaft ziehen.

Interview: Nelly Jaggi


28 Anzeiger Region Bern 11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 4

RANDO

Rettet den Steinbock!

Die Steinböcke brauchen ein neues Gehege. Deshalb startet der Tierpark Dählhölzli einen

Spendenaufruf. Das diesjährige Dählhölzli-Fest ist ganz auf die Könige des Hochgebirges

ausgerichtet: Führungen, Postenläufe, Erinnerungsfotos stehen alle im Zeichen des

Steinbocks. Bei den Essensständen wird allerdings auf Steinbockfleisch verzichtet.

Tierpark Dählhölzli, Bern. Sa., 13.9., 9 Uhr

Hinauf zu den Eisenbahnen

Wenn es zischt und dampft auf dem Gurten, ist wieder Zeit für die jährliche Lokiparade der

Kleineisenbahn. Das «Dampffest» bietet aber viele Attraktionen. Crazy David zum Beispiel

erzählt von Jim Knopf und dem Lokomotivführer Lukas, die neue Torwand will eingeschossen

werden, die Musikgesellschaft Köniz-Wabern spielt auf und vieles mehr.

Gurtenpark, Wabern. So., 14.9., 10 Uhr

Besuch aus dem All im Menuhin Forum

Das Berner Symphonieorchester hat für das erste Familienkonzert der Saison den Antoinede

­Saint-Exupéry-Klassiker «Der kleine Prinz» ausgewählt. Schauspieler Jonathan Loosli

erzählt zur Musik von Niels Frédéric Hoffmann die poetische Geschichte rund um den

kleinen Prinzen aus dem Weltall.

Yehudi Menuhin Forum, Bern. So., 14.9., 14.30 und 18 Uhr

DONNERSTAG, 11.09.

BERN

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang im und um das

Zentrum Paul Klee stellt Fragen zur Disziplin

Architektur und lehrt uns, die gebaute Welt

mit anderen Augen zu sehen (10-17 Uhr).

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Mit Blick auf die Sammlungspräsentation

zu Klees Beschäftigung mit Raum und Natur

laden wir ein, sich spielerisch-architektonisch

mit mehr als 1000 Doppelmetern Holz

zu beschäftigen. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Das Kindermuseum Creaviva lädt in

Zusam menarbeit mit dem BoGa ein zum verspielten

Betrachten von ganz anderen Klees.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul Klee,

Loft, Monument im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Figuren gibt es in der Musik, im Tanz, in

der Geometrie, in der Literatur und beim

Eiskunstlauf. Eine ganz besondere Figur

begleitet uns diesmal im offenen Atelier.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 1, Monument im Fruchtland 3.

12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

Das Zelt: Heimat isch Trumpf – Einstimmungsanlass

Unspunnenfest 2017

Schweizer Volksmusik.

Das Zelt, Höhematte 20.00 Uhr

FREITAG, 12.09.

BERN

Architekturspaziergang

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

ZUSATZ-

SHOW

am 28.09.14

Einzige Schweizer Auftritte!

26. bis 28.09.2014,

26. bis 28.09.2014,

Offenes Atelier: Voller Figur

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

/////////////////////////

BURGDORF

6. Orgelkonzert

David Märki, Hackbrett und Thomas

Aeschbacher, verschiedene Schwyzerörgeli

und Gitarre.

Stadtkirche 18.15 Uhr

Urchix vom Feinsten

Fredy Reichmuth spielt mit einer Formation,

die Berner und Innerschweizer Volksmusik

verbindet.

Senevita Burdlef, Lyssachstrasse 77. 19 Uhr

/////////////////////////

SPIEZ

Lirum Larum Buchstart Treff

Für Eltern, Grosseltern etc. und ihre Kinder

von ca. 9 Monaten bis 3 Jahre.

Bibliothek, Spiezbergstrasse 9. 9.30 Uhr

SAMSTAG, 13.09.

BERN

21 Jahre Jubiläumsfest Bronx

Im Garten der Bronx. Mit Bühnenprogramm,

Bar und Verpflegung.

Jugendtreff Bronx, Neufeldstrasse 6. 16 Uhr

Architekturspaziergang

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Cool Kids’ Classes. Art Workshop

for Children in English (ages 6-14)

Registrations are obligatory: T 031 328 09 11

or vermittlung@kunstmuseumbern.ch

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 10.30 Uhr

creaTiV! – Animationskurs

für Jugendliche

Einmal pro Monat können Jugendliche mit

Hilfe von digitalen Werkzeugen animierte

Bilder fürs Netz kreieren. Unter professioneller

Anleitung gestalten sie ein eigenes

StopMotion-Video. www.creaviva-zpk.org

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr

Dählhölzli-Fest

Verschiedene Aktivitäten für Kinder, Führungen,

Verpflegungsstände, freier Eintritt

in den Tierpark. Kommen Sie vorbei – der

Steinbock freut sich auf Gross und Klein!

Tierpark Dählhölzli, Tierparkweg 1. 9.00 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand kreieren Kinder zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Nische, Monument im Fruchtland 3.

10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Kinderforum am Samstag

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

jede Woche neu eine spannende Reise auf

dem fliegenden Teppich der Phantasie in

die Welt von Kunst und Kultur unserer Zeit.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

9.30 Uhr

Klee im Klee

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Strassentheater «Beseelte Statuen»

Das Strassentheater MASCA aus Bukarest

belebt den Waisenhausplatz, präsentiert

von den Rumänischen Kulturtagen Bern

Berner Waisenhausplatz 16.00 Uhr

Tap’s SchnuderGäng-die freche

Improshow für Kinder ab 6 Jahren

Du triffst dich mit uns an unserem

Bandenort und bist Teil der SchnuderGäng.

Gemeinsam tauchen wir in Geschichte ein,

die ihr selber mitbestimmt und lassen

uns von unsrer Fantasie leiten …

Vv: www.theaterampuls.ch oder

www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 15.00 Uhr

Zauberlaterne Bern

Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum

Lachen. Mit der Warnung „Maschinen dürfen

nie über Menschen gestellt werden».

Pathé Westside, Riedbachstr. 102. 11.00 Uhr

/////////////////////////

BURGDORF

Kinderfest/Tag der offenen Tür

Gartencafé mit Lángos, Suppen, Kinderomeletten,

besonderen Hotdogs; Figurentheater

«Klein Hölzchen» 11.30/13.30/14.30 Uhr,

Päcklifischen, Specksteinschleifen, Filzen,

Spiele, Spielsachenverkauf.

Rudolf Steiner Kindergarten, Hohengasse 1.

10.00 Uhr

40 JAHRE WATERLOO - THE CONCERT SHOW

DIE BESTE POP-MUSIK DER WELT

SUPER-HITS

DIE BESTE POP-MUSIK DER WELT

SHOW - LIVE!

Do, 13.11.2014, 20 Uhr, Kurtheater Baden

Mo, 17.11.2014, 20 Uhr, Theater National Bern

Beginn: Fr, Sa 20 Uhr / So 19 Uhr

Beginn: Fr, Sa 20 Uhr / So 19 Uhr

Vorverkauf: Alle Ticketcorner-Stellen, Coop City, Die Post, Manor und SBB-Billettschalter, Tickethotline

0900 800 800 (CHF 1.19/Min. Festnetztarif). Weitere Veranstaltungen und Tickets: www.dominoevent.ch

Inserat

/////////////////////////

JEGENSTORF

Märchenerzählstunde

«Tischlein deck dich!»

Die bezaubernde Märchenfee Helene von

Schloss Jegenstorf begeistert Kinder ab

5 Jahren (und deren Begleitpersonen)

während einer gemütlichen Erzählstunde

zum Thema «Tischlein deck dich!».

Schloss Jegenstorf, General-Guisanstr. 5.

15.00 Uhr

/////////////////////////

KÖNIZ

Hochdeutsche Kindergeschichten

Mütter, Väter, Grosseltern erzählen

Geschichten in ihrer Heimatsprache.

Bibliothek Köniz, Stapfenstr. 13. 10.30 Uhr

/////////////////////////

LANGENTHAL

Megarave – Metarave Kinderclub

Exkursion surprise.

Kunsthaus, Marktgasse 13. 10.00 Uhr

Megarave – Metarave Loops & GIFs

Loops & GIFs – wir machen Musik und

Animationen mit Smartphone und Laptop.

Kunsthaus, Marktgasse 13. 14.00 Uhr

/////////////////////////

LIEBEFELD

Kürbisfest am Neuhausplatz

Kürbissupe, Marktstände, Verpflegung,

Kinderprogramm. Grosses Kulturprogramm.

Neuhausplatz 9.10 Uhr

Thomaskirche am Kürbisfest

Die Thomaskirche in einem Zelt

am Kürbisfest am Neuhausplatz.

Neuhausplatz 9.00 Uhr

/////////////////////////

MÜNSINGEN

Animalissimo

Chasperlitheater für Kinder ab 3 Jahren

und für Erwachsene.

Theater Chasperlibühni Thery, Sägegasse 2.

15.00 Uhr

/////////////////////////

RUBIGEN

Orgelewurm u Chiuchemarder

Orgelmusik und Geschichten für Kinder ab

3 Jahren. «Jubiläum in Kleinhöchstetten»

Kirche, Kleinhöchstetten. 10.30 Uhr

SONNTAG, 14.09.

BERN

1. Familienkonzert: Der kleine Prinz

Berner Symphonierorchetser. Niels Frédéric

Hoffmann, Dirigent: Georg Köhler, Sprecher:

Jonathan Loosli. Ab 6 J. www.menuhinforum.ch

Yehudi Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6.

14.30/18.00 Uhr

Architekturspaziergang

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Familienmorgen

Nach einem Besuch der Ausstellungen

im ZPK nehmen Gross und Klein an einem

Workshop in den Ateliers des Creaviva teil.

(10.30-11.45)

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

10.30 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Siehe 13.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Nische, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Klee im Klee

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

La Parillada

Lateinamerikanische Grillparty mit Musik,

Tanz und Spielen für Kinder. Menu von

1230 bis 1530.

Villa Stucki, Seftigenstr. 11. 12.00 Uhr

Misa Criolla

Chorkonzert Konzertverein Bern,

mit Musikern und Solisten.

Nydeggkirche Bern, Nydeggstalden

16.00 Uhr

Mischu – Der Bote aus dem Mittelalter

Eine abenteuerliche Zeitreise und ein Theater

in Berns Gassen. Ab 8 J. Von mes:arts

theater. Treffpunkt: Rathaustreppe oben,

bei jedem Wetter. Anmeldung:

Tel. 031 839 64 09 oder www.mesarts.ch

Treffpunkt: oben auf der Rathaustreppe,

Rathausplatz 15.30 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

UPDay

Offene Türen, Vorträge, Ausstellungen,

Verkauf von Produkten aus unseren

Werkstätten, musikalische und kulinarische

Erlebnisse, Kinderattraktionen.

Universitäre Psychiatrische Dienste,

Bolligenstrasse 111. 10.00 Uhr

/////////////////////////

KÖNIZ

Bündner Gemischter Chor

Sänger und Sängerinnen sind willkommen!

Aula Oberstufenzentrum, Schwarzenburgstrasse

319-321. 10.00 Uhr

/////////////////////////

MÜNSINGEN

Animalissimo

Siehe 13.9. Theater Chasperlibühni Thery,

Sägegasse 2. 11.00/15.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Kinderworkshop und Führung

mit Gebärdendolmetscherin

«Randenrot, Beerenblau und Currygelb –

malen und experimentieren mit Pflanzensäten».

Zu den aktuellen Ausstellungen gibt

es für Kinder ab 5 J. einen Workshop und für

die Erwachsene eine Führung mit Gebärdendolmetscherin

(11.15 Uhr).

Kunstmuseum, Hofstettenstr. 14. 10.30 Uhr

/////////////////////////

WABERN

Dampffest

Infos: www.gurtenpark.ch

Gurten, Park im Grünen. 10 bis 17 Uhr

DIENSTAG, 16.09.

BERN

Architekturspaziergang

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

MITTWOCH, 17.09.

BERN

Architekturspaziergang

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Bärner Chasperli-Gutsche 2014

Das rollende Puppentheater rollt zum

Spielplatz beim Streichelzoo des Tierparks

Dählhölzli und lässt Kinderherzen höher

schlagen. www.ideebern.ch

Tierpark Dählhölzli, Tierparkweg 1. 14.30 Uhr

Interaktive Ausstellung: So lang wie breit

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Loft, Monument

im Fruchtland 3. 10.00 Uhr

Kinderforum am Mittwoch

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich jede

Woche neu eine spannende Reise auf dem

fliegenden Teppich der Phantasie in die Welt

von Kunst und Kultur unserer Zeit.

Kindermuseum Creaviva, Zentrum Paul

Klee, Atelier 2, Monument im Fruchtland 3.

14.00 Uhr

Mini Zirkus – Zirkusschule Bern

Wöchentliches Zirkus-Training für Kinder

zwischen 4 und 7 Jahren. Infos und Anmeldung

unter www.ZirkusschuleBern.ch

Zirkusschule, Effingerstrasse 15.45 Uhr

Offenes Atelier: Voller Figur

Siehe 11.9. Kindermuseum Creaviva,

Zentrum Paul Klee, Atelier 1, Monument

im Fruchtland 3. 12.00/14.00/16.00 Uhr

Rap- und Beatboxworkshop

mit Rapperin Steff la Cheffe

Rap und Beatbox – nix für Mädchen?

Natürlich nicht! Komm und entdecke mit

Rapperin und Beatboxerin Steff la Cheffe

den Rap und den Beatbox für dich!

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

14.00 Uhr

Zirkus Total – Zirkusschule Bern

Zirkus-Training für Kinder ab 8 Jahren.

Informationen und Anmeldung über

www.ZirkusschuleBern.ch

Zirkusschule Bern, Effingerstrasse 14 Uhr

/////////////////////////

SPIEZ

Märlizyt 2014

Je nach Witterig im Steibruch im Spiezbärg

oder ir Bibliothek Spiez.

Bibliothek, Spiezbergstrasse 9. 14.30 Uhr

/////////////////////////

STEFFISBURG

Geschichtenzeit mit Therese Minder

Buchstart, Gschichtli u Värsli mit Therese

Minder. Die Bibliothek ist ein wahrer

Geschichtenschatz. Gemeinsam gehörte

Geschichten machen am meisten Spass.

Gemeindebibliothek, Oberdorfstr. 30.

16.00 Uhr


11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 5 Anzeiger Region Bern 29

Phlipp Zinniker

Ein «Schiffbruch» im Tojo

Im Stück «Schiffbruch» der jungen Schweizer Autorin Rebecca C. Schnyder haben drei

Geschwister das Elternhaus geerbt. An der Frage, wie es jetzt weitergehen soll, entzünden

sich die Geister. Regisseur Stefan Camenzind bringt unter anderem Erfahrung vom

Landschaftstheater Ballenberg mit.

Tojo Theater in der Reitschule, Bern. Do., 11. bis Sa., 13.9., 20.30 Uhr

Wo gehts durch?

Ein ganz normaler Tag, und plötzlich steht alles Kopf: Eine Schülerin beginnt im Unterricht

grundlos zu schreien, und die Lehrerin verschwindet einfach aus dem Schulzimmer. Das

Theaterensemble U14 der Jungen Bühne Bern inszeniert unter der Leitung von Christoph

Hebing und Karin Maurer die Eigenproduktion «Hier entlang! Oder doch dort …?».

Brückenpfeiler, Bern. Fr., 12. und Sa., 13.9., 19 Uhr, So., 14.9., 17 Uhr

Ein-Mann-Stück in der Beiz

Der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937–2006) hat mit

«Du bist meine Mutter» ein Stück über das Alter, das Vergessen und das Abschiednehmen

geschrieben. Das Theater Orchester Biel Solothurn spielt das Ein-Mann-Stück mit Marcus

Mislin (Bild) unter der Regie von Deborah Epstein.

Genossenschaft Kreuz, Solothurn. Premiere: Fr., 12.9., 20 Uhr. Vorstellungen bis 19.11.

DONNERSTAG, 11.09.

BERN

Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull

Von Thomas Mann. Bühnenfassung

Stefan Suske. Inszenierung: Stefan Suske.

Mit: Ingrid Adler, Jürgen Heigl, Helge

Herwerth, Tamara Semzov.

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Gigi & Lulu – Die Zauberassistentinnen

schlagen zurück!

Mit Tanz, Gesang und Zauberei, erobern

Gigi & Lulu die Herzen der Zuschauer im Nu!

Zusammen liefern die beiden Damen aus

dem Seeland Unterhaltung pur!

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Schiffbruch

Eine Produktion des Vereins Freirampe.

Die Geschichte dreier Geschwister, die nach

dem Tod der Eltern entscheiden müssen,

was mit dem vererbten Elternhaus passiert.

Tojo Theater, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

DAS ZELT – Chapiteau PostFinance

DAS ZELT – Chapiteau PostFinance bringt

die Stars nach Interlaken.

DAS ZELT, Höheweg 41. 20.00 Uhr

FREITAG, 12.09.

BERN

Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull

Von Thomas Mann. Bühnenfassung

Stefan Suske. Inszenierung: Stefan Suske.

Mit: Ingrid Adler, Jürgen Heigl, Helge

Herwerth, Tamara Semzov.

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Biennale Bern:

Jurczok 1001 – Spoken Beats

Siehe Artikel S. 12. Der Zürcher Spoken

Word-Pionier Jurczok 1001 performt im Festivalzentrum

der Biennale Bern. Sprachkunst

vom Feinsten! Vv: Online-Tickets und Liste

der VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

22.00 Uhr

Biennale Bern: Tim Zulauf/KMUProduktionen

– Striche durch Rechnungen

Siehe Artikel S. 12. Eine installative

Performance mit dem Schauspieler

Andreas Storm, die sich einreiht in die

europaweite Diskussion über die Restriktion

von Sexarbeit. Vv: Online-Tickets und Liste

der VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Milieu Galerie/Artspace, Münstergasse 6.

18.00/19.20/20.40 Uhr

Hier entlang! Oder doch dort …?

Ensemble U14 der Jungen Bühne Bern.

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 19 Uhr

Internationale Plattform Neues

Musiktheater – Bern/München

Siehe Artikel S. 12. Justin Clark und

das Tranzient Ensemble – CD-Taufe.

Im Rahmen der Biennale Bern 2014.

Stadttheater/Vidmarhalle 2, Könizstr. 161.

19.30 Uhr

Schiffbruch

Siehe 11.9. Tojo Theater, Reitschule,

Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

/////////////////////////

RUBIGEN

Tablao 4

Flamenco vom Feinsten. 4 Künstler entführen

uns in die Welt des leidenschaftlichen

andalusischen Flamencos!

Humanushaus, Beitenwil 61. 19.30 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Du bist meine Mutter – PREMIERE

Schauspiel. Joop Admiraal. Deborah Epstein

(Inszenierung u. Bühne) mit Marcus Mislin

Genossenschaft Kreuz, Kreuzgasse 4. 20 Uhr

/////////////////////////

THUN

Kleinkunsttag Thun 2014

Der schweizerische Tag der Kleinkunst 2014

steht vor der Tür: An sieben Spielorten dreht

sich alles um Witz, Talent und Kreativität.

Hotel Freienhof, Freienhofgasse 3. 9.00 Uhr

Wir sind so frei

Stationentheater von Matto Kämpf,

SchlossSpiele Thun. Regie Luzius Engel.

Vv: ZIG ZAG records, Untere Hauptgasse 22,

Thun/www.schlossspielethun.ch

Schloss Thun, Schlossberg 1. 20.00 Uhr

SAMSTAG, 13.09.

BERN

Alf layla wa-layla

Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht.

Nach der ältesten arabischen Version von

Muhsen Mahdi (Übersetzung von Claudia

Ott). Mit Brigitte Schildknecht.

Vv: Tel. 031 381 34 84 oder

info@morgenabendland.ch

MorgenAbendLand, Könizstrasse 19a.

20.45 Uhr

Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull

Von Thomas Mann. Bühnenfassung

Stefan Suske. Inszenierung: Stefan Suske.

Mit: Ingrid Adler, Jürgen Heigl, Helge

Herwerth, Tamara Semzov.

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Biennale Bern: Tim Zulauf/KMUProduktionen

– Striche durch Rechnungen

Siehe Artikel S. 12. Eine installative

Performance mit dem Schauspieler

Andreas Storm, die sich einreiht in die

europaweite Diskussion über die Restriktion

von Sexarbeit. Vv: Online-Tickets und Liste

der VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Milieu Galerie/Artspace, Münstergasse 6.

18.00/19.20/20.40 Uhr

Christian Morgenstern

Sprache: Dirk Heinrich, Musik: Jürg Gutjahr,

Eurythmie: Marie-Odile Heinrich.

Theater am Stalden, Nydeggstalden 34.

19.30 Uhr

Internationale Plattform Neues Musiktheater

Bern/München – Got Lost

Siehe Artikel S. 12. Helmut Lachenmann.

Im Rahmen der Biennale Bern 2014.

Stadttheater/Vidmarhalle 1, Könizstrasse

161. 19.30 Uhr

Hier entlang! Oder doch dort …?

Ensemble U14 der Jungen Bühne Bern.

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 19 Uhr

Schiffbruch

Siehe 11.9. Tojo Theater, Reitschule,

Neubrückstr. 8. 20.30 Uhr

siJamais – fatal normal

Musikhumor für alle Lebenslagen. Von und

mit Mia Schultz (Klarinette und Gesang),

Jacqueline Bernard (Klavier und Gesang)

und Simone Schranz (Kontrabass und Gesang).

Uraufführung des neuen Programms.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Spieglein & SpiegelEi

Illusionen und Sehnsüchte. Deutsche

Chansons mit Pascale Thélin (Gesang)

und Marjan Steenbeek (Klavier). Vv:

pa.thelin@hotmail.ch oder 078 744 49 66.

Anm.: wird empfohlen (ca. 30 Sitzplätze).

Theater Remise, Laupenstrasse 51. 20 Uhr

T42 (CH): Workshop mit Félix Duméril

und Misato Inoue

Tanzworkshop mit den Local Heroes Duméril

und Inoue im T42 Tanzstudio.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 10.00 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

DAS ZELT – Chapiteau PostFinance

Siehe 11.9. DAS ZELT, Höheweg 41. 20 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Du bist meine Mutter

Siehe 12.9.

Genossenschaft Kreuz, Kreuzgasse 4. 20 Uhr

/////////////////////////

THUN

Wir sind so frei

Siehe 12.9.

Schloss Thun, Schlossberg 1. 20.00 Uhr

SONNTAG, 14.09.

BERN

Biennale Bern: Simon Ho & Michael Fehr

Siehe Artikel S. 12. Musik meets Poesie

im Festivalzentrum der Biennale Bern. Ein

Abend wie ein Langedicht von Simon Ho und

Michael Fehr. Vv: Online-Tickets und Liste

der VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

22.00 Uhr

Biennale Bern: Tim Zulauf/KMUProduktionen

– Striche durch Rechnungen

Siehe Artikel S. 12. Eine installative

Performance mit dem Schauspieler

Andreas Storm. Vv: Online-Tickets und Liste

der VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Milieu Galerie/Artspace, Münstergasse 6.

18.00/19.20/20.40 Uhr

Dieter Nuhr

Vv: www.ticketcorner.ch

Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. 20.00 Uhr

Hier entlang! Oder doch dort…?

Ensemble U14 der Jungen Bühne Bern.

Brückenpfeiler, Dalmaziquai 69. 19 Uhr

Internationale Plattform Neues

Musiktheater – Bern/München

Siehe Artikel S. 12. Im Raum des Nichts –

Balthasar Kübler. Im Rahmen der Biennale.

Stadttheater/Vidmarhalle 2, Könizstr. 161.

18.00 Uhr

Mummenschanz

4 Families Tournee.

www.konzerttheaterbern.ch

Stadttheater, Kornhausplatz 20. 17/19 Uhr

siJamais – fatal normal

Siehe 13.9.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Spieglein & SpiegelEi

Illusionen und Sehnsüchte. Deutsche Chansons

mit Pascale Thélin (Gesang)

und Marjan Steenbeek (Klavier). Vv:

pa.thelin@hotmail.ch oder 078 744 49 66.

Anm.: wird empfohlen (ca. 30 Sitzplätze).

Theater Remise, Laupenstrasse 51. 17 Uhr

/////////////////////////

OBERHOFEN

Sagenhaftes im Schloss zum Herbst

Der Sagenwanderer Andreas Sommer

präsentiert Kleinode aus der einheimischen

Sagenschatzkammer.

Schloss Oberhofen. 17.00 Uhr

MONTAG, 15.09.

BERN

Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull

Von Thomas Mann. Bühnenfassung

Stefan Suske. Inszenierung: Stefan Suske.

Mit: Ingrid Adler, Jürgen Heigl, Helge

Herwerth, Tamara Semzov.

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Die Liste der letzten Dinge

Theaterstück von Theresia Walser. Pia und

Helen sind entschlossen, die Welt von sich

zu erlösen. Aber so ganz von ihr los kommen

sie doch nicht. Sie wollen aussteigen aus

einem Leben, in dem sie längst den Faden

verloren haben.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Du bist meine Mutter

Siehe 12.9.

Genossenschaft Kreuz, Kreuzgasse 4. 20 Uhr

DIENSTAG, 16.09.

BERN

Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull

Von Thomas Mann. Bühnenfassung

Stefan Suske. Inszenierung: Stefan Suske.

Mit: Ingrid Adler, Jürgen Heigl, Helge

Herwerth, Tamara Semzov.

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Biennale Bern: Hazel Brugger

Siehe Artikel S. 12. Der neue Stern am

schweizer Slam Poetry-Himmel ist mit

seinen bitter-lustigen Hasstiraden zu Gast

im Festivalzentrum. Vv: Online-Tickets und

Liste der VVK-Stellen: www.starticket.ch

Schlachthaus Theater Bern, Rathausgasse

20 / 22. 22.00 Uhr

Biennale Bern: Sarah Vanhee –

Lecture For Every One

Siehe Artikel S. 12. Lecture For Every One

wurde von der belgischen Performancekünstlerin

Sarah Vanhee initiiert und

bereits in zahlreichen europäischen Städten

durchgeführt. Vv: Online-Tickets und Liste

der VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Theater vis-à-vis, Gerechtigkeitsgasse 44.

20.00 Uhr

Däpp & Däpp – Hene & Wale

Die Brüder Heinz Däpp und Walter Däpp

zum ersten Mal gemeinsam auf der

Cappella-Bühne.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Der Sohn des Scharfrichters

Ein aussergewöhnlicher Spaziergang durch

Bern. Ein mes:arts theater, Treffpunkt:

Rathausplatz Bern, Bei jedem Wetter,

Anmeldung: 031 839 64 09 www.mesarts.ch

Treffpunkt: Rathausplatz. 20.05 Uhr

Die Liste der letzten Dinge

Theaterstück von Theresia Walser. Pia und

Helen sind entschlossen, die Welt von sich

zu erlösen. Aber so ganz von ihr los kommen

sie doch nicht.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

/////////////////////////

BOLLIGEN

Andreas Thiel macht Politsatire 4

Thiel hat nicht nur die steilste Frisur,

sondern auch die geschliffenste Zunge des

Schweizer Kabaretts. Die aktuelle Politsatire

wird so oder so zum Nachdenken anregen.

Reberhaus Bolligen, Kirchstrasse. 20.00 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Du bist meine Mutter

Siehe 12.9.

Genossenschaft Kreuz, Kreuzgasse 4. 20 Uhr

MITTWOCH, 17.09.

BERN

Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull

Von Thomas Mann. Bühnenfassung und

Inszenierung: Stefan Suske. Mit: Ingrid Adler,

Jürgen Heigl, Helge Herwerth, Tamara Semzov.

DAS Theater an der Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14. 20.00 Uhr

Biennale Bern: Heine Avdal & Yukiko

Shinozaki (NO/JP/BE): «nothing’s for

something»

Siehe Artikel S. 12. Schwarze Vorhänge

tanzen den Donauwalzer. Nach diesem

fulminanten Auftakt übernehmen vier Performer

zu sphärischen Sounds die Führung.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.30 Uhr

Biennale Bern: Rodrigo Sobarzo

de Larraechea (CHI/NL): «APNEA»

Siehe Artikel S. 12. Fasziniert von dieser

Entfremdung versetzt der junge Choreo ­

graf Rodrigo Sobarzo de Larraechea

seinen Körper unter eine imaginäre Wasseroberfläche.

Vv: www.starticket.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 20.00 Uhr

Carlos Henriquez: I bi nüt vo hie

«I bi nüt vo hie» ist ein Deutschschweizer

Dialekt-Stück, geschrieben und gespielt

von einem Romand, Carlos Henriquez, der,

wie sein Name sagt, Deutschschweizer ist.

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

TheaterZirkus Wunderplunder

spielt «Ronja Räubertochter»

Das 10-köpfige Ensemble des Theaterzirkus

Wunderplunder inszeniert «Ronja Räubertochter».

Die altbekannte Geschichte von

Astrid Lindgren über zwei verfeindete Räuberbanden,

deren aufmüpfigen Nachwuchs.

Tiefenau Spital, Tiefenaustr. 110. 19.00 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Du bist meine Mutter

Siehe 12.9.

Genossenschaft Kreuz, Kreuzgasse 4. 20 Uhr

Rauf zu

«LA NUIT MAGIQUE»

Fantastische Shows und kulinarische Höhenpunkte

20. September 2014, 18.30

Die Nacht von Frank Sinatra:

Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer

3-Gang Menü, Shows, Weinbegleitung, Wasser, Kaffee

CHF 125.–

www.gurtenpark.ch oder 031 970 33 33

Inserat


30 Anzeiger Region Bern 11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 6

Shockabilly im Kairo

Eugene Chadbournes Diskografie ist so lang, wie sie andere in einem ganzen Leben nicht

hinbekommen. Der Gitarrist, Banjospieler und Komponist ist ein Meister der Improvisation

und der kühnen Verbindung von Jazz und Rockabilly, gewürzt mit einer Prise Verrücktheit.

Der Gründer der 80er-Band Shockabilly spielt im Café Kairo.

Café Kairo, Bern. Mo., 15.9., 21.30 Uhr

Ein Taubenschlag in der Mahogany

Die Mahogany hat ein bemerkenswertes Programm dieser Tage, etwa mit der Konsi Big Band

(11.9.) oder Sandro Schneebeli’s Scala Nobile mit Paul McCandless (16.9.). Und dann gibt

es noch ein Wiedersehen mit Pigeons On The Gate (Bild). Die Band um Lajescha und Roger

Dubler spielt einen mitreissenden, irisch inspirierten Folkrock.

Mahogany Hall, Bern. Sa., 13.9., 21 Uhr

Piazzolla neu arrangiert

Die Sängerin Marcela Arroyo und der Gitarrist Julio Azcano haben für ihr «New Tango

Songbook» ausgewählte Lieder von Astor Piazzolla neu arrangiert. Der Musikerin und dem

Musiker aus Argentinien ist es gelungen, die Stücke ihres berühmten Landsmannes mit

Elementen aus dem zeitgenössischen Tango und dem Jazz zu kombinieren.

La Cappella, Bern. Fr., 12.9., 20 Uhr

DONNERSTAG, 11.09.

BERN

Biennale Bern:

Christian Marclay (CH/USA): «Everyday»

Siehe Artikel S. 12. Der Performer und

Komponist Christian Marclay erforscht seit

über 30 Jahren die gemeinsamen Muster von

bildender Kunst und Audiokultur.

www.dampfzentrale.ch

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 21.00 Uhr

Diplomkonzerte Jazz – Master of Arts

in Music Pedagogy

Franziska Brücker – Mad Girl/Jeremias

Keller – Robot Robot.

HKB-Musik, Grosser Konzertsaal,

Papiermühlestrasse 13 d. 19.30 Uhr

Konsi Big Band goes R’n’B Support:

Junior Big Band

R’n’B Konsi Big Band und Junior Big Band

mit begeisterndem Repertoire!

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 19.30 Uhr

Rockmock

Mundart-Rock aus der Ostschweiz mit

Eigenkompositionen. Dass Ostschweizer Dialekte

in der Beliebtheitsskala nicht gerade

obenauf schwingen, stört Rockmock nicht…

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

/////////////////////////

THUN

Nits – 40 Years Anniversary Tour with

Special Guest Büne Huber

Ganze 40 Jahre ist es bereits her, seit Henk

Hofstede und Rob Kloet die NITS gründeten

… Vv: www.starticket.ch

KKThun, Seestrasse 68. 20.00 Uhr

FREITAG, 12.09.

BERN

7 Dollar Taxi

Die Luzerner Band veröffentlicht am

31. Januar 2014 ihren dritten Longplayer

«Anything Anything». Vv: starticket.ch

Gaskessel Bern, Sandrainstr. 25. 21.00 Uhr

Crymoon And Furuncle

Mit: Tobias Seeholzer, Roger Egli, Lewin

Schleiss. Kollekte. www.zarbar.ch

ZAR café bar, Pestalozzistrasse 9. 21.00 Uhr

Marcela Arroyo & Julio Azcano:

New Tango Songbook

Die Lieder von Astor Piazzolla: mit Marcela

Arroyo (Gesang) und Julio Azcano (Gitarre).

Zeitgenössischer Tango mit Elementen aus

dem Jazz. www.la-cappella.ch

La Cappella, Allmendstr. 24. 20.00 Uhr

Swizzeridoo

Das Schweizer Didgeridoo Festival.

Wörkshophus, Rosenweg 37. 18.00 Uhr

/////////////////////////

FREIBURG

Château Rösti

Swiss Rock a lot better. www-fri-son.ch

Fri-Son, Fonderie 13. 21.00 Uhr

/////////////////////////

GYSENSTEIN

Klapparat

Witziges, sechsköpfiges Saxofonensemble.

Daniel Zumofen, Matthias Wenger, Ivo Prato,

Erwin Brünisholz, Michel Duc und Philippe

Ducommun. Vv: www.chäsigysenstein.ch

Chäsi Gysenstein, Hürnberg 451. 21.00 Uhr

14.09.14 BaBa Zula

(Turkey)

21.09.14 OrchesTre TOuT

PuissanT Marcel

DuchaMPs (ch)

28.09.14 leïla MarTial

Baa BOx (France)

05.10.14 anThOny JOsePh (uk)

12.10.14 VilDe&inga (nOrway)

15.10.14 MelingO (argenTina)

19.10.14 kOnZerT Für

FaMilien: The

Faranas & BaBa

salah (ch/Mali)

19.10.14 The Faranas &

BaBa salah (ch/Mali)

22.10.14 chrisTian wallurøD

enseMBle (nOrway)

26.10.14 aliF enseMBle

(leBanan, PalesTine, egyPT, iraque)

29.10.14 Oy (ch)

kOnZerTOrT

Turnhalle im PrOGr

SPeicherGaSSe 4

3011 Bern

Verlosung

VOrVerkauF

www.STarTickeT.ch

www.PeTziTickeTS.ch

chOP recOrdS, Bern

OlmO TickeT, Bern

Verlosung!

Die Kulturagenda verlost 2x2

Tickets für das Konzert am

12.10.14: tickets@kulturagenda.be

Mehr inFOs unTer

www.Bee-FlaT.ch

Inserat

/////////////////////////

RUBIGEN

Stiller Has (CH)

25 Jahre Stiller Has.

Vv: www.starticket.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

/////////////////////////

ZOLLIKOFEN

Kultur im Quadrat: Jaël

Jaël Malli spielt Lunik- und MiNa-Songs zum

Auftakt des monatlichen Kulturprogramms

«Kultur im Quadrat». www.imquadrat.ch

Restaurant Im Quadrat, Bernstrasse 178.

18.00 Uhr

SAMSTAG, 13.09.

BERN

Biennale Bern: Reverend Beat-Man –

Blues Trash Church

Siehe Artikel S. 12. Auf Mission im Festivalzentrum

der Biennale Bern: der Nominee für

den Schweizer Musikpreis 2014 Reverend

Beat-Man! Vv: Online-Tickets und Liste der

VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20 /

22. 22.00 Uhr

Dr Samschtig im Eiger

Volca Massaker Orchester.

Eiger Brasserie, Belpstrasse 73. 19.00 Uhr

Herbstkonzert Sinfonisches

Blasorchester Bern

Das Sinfonische Blasorchester Bern spielt

unter der Leitung von Rolf Schumacher und

zusammen mit dem Alphornisten Dominik

Ziörjen ein Programm ganz im Zeichen von

Schweizer Volksliedern und Legenden.

Markuskirche, Tellstrasse 35. 19.30 Uhr

Kontrabass & Gesang

Exklusives Konzert im Rahmen der

Ausstellung 30 Jahre Pianzola Kontrabass.

Mit Michel & Myria Poffet, André & Sibylle

Pousaz, Reggie Johnson & Guest.

PROGR Aula, Waisenhausplatz 30. 20.00 Uhr

Pigeons On The Gate (CH)

Irish Folk. www.mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 21.00 Uhr

Rock Out 2014

Open Air im Ringgenpärkli. Live on stage:

Pablo Nouvelle, Matto Rules, Blind Butcher,

The New Cool. www.isc-club.ch

ISC Club, Neubrückstrasse 10. 16.00 Uhr

Swizzeridoo

Das Schweizer Didgeridoo Festival.

Wörkshophus, Rosenweg 37. 17.00 Uhr

Tommy Castro & The Painkillers (USA)

JetLäg Bar, Gerechtigkeitsgasse 53. 21 Uhr

/////////////////////////

BURGDORF

Märit-Apéro Konzert mit Club de

Bombordo

Latin.

Schmiedengasse. 10.00 Uhr

/////////////////////////

DÜDINGEN

Disco Doom/Combineharvester

Long time Noise Rockers!

www.badbonn.ch

Bad Bonn, Bonn 2. 21.30 Uhr

/////////////////////////

MÜNCHENBUCHSEE

Gustav

Seisler Pop: The Holy Songbook.

www.baerenbuchsi.ch

Bären Buchsi, Bernstrasse 3. 21.00 Uhr

/////////////////////////

RUBIGEN

Stiller Has (CH)

25 Jahre Stiller Has.

Vv: www.starticket.ch

www.muehlehunziken.ch

Mühle Hunziken, Mühle. 21.00 Uhr

/////////////////////////

SPIEZ

Mark Geary

Singer/Songwriter. Der gebürtige Dubliner

besticht mit einem Mix aus spontanem Witz,

charismatischem Geschichtenerzählen,

sorgfältig ausgearbeiteten, eingängigen

Songs und tiefsinnigen Lyrics.

www.roxbar.ch

Rox Music Bar, Bahnhofstrasse 2. 21.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Grillfest mit Jazz auf der Terrasse

JazzSelection mit Kurt Brunner (tp), Stefan

Dorner (p), Urs Lehmann (dr), Roland

Wüthrich (b).

Hotel Restaurant Krone,

Obere Hauptgasse 2. 12.00 Uhr

/////////////////////////

UETTLIGEN

groovinBrass

Einzigartiger Bigband-Sound mit viel Brass-

Power, Gesangseinlagen und hochkarätige

Musiker: In der diesjährigen Show präsentiert

groovin’Brass einen breiten Mix aus

Groove-Jazz, Pop, Soul und Swing.

Reberhaus Uettligen, Lindenstrasse 4.

20.00 Uhr

/////////////////////////

WALKRINGEN

Malagsay All Stars

Fünf der führenden Solisten und Sänger der

legendären Band Mahaleo haben ihre Lieder

in die neue Malagasy All Star-Formation

eingebracht.

Vv: www.ticketino.com

www.ruettihubelbad.ch

Kulturzentrum Rüttihubelbad. 20.00 Uhr

SONNTAG, 14.09.

BERN

Bee-flat: Baba Zula

Siehe Artikel S. 1.

World 2.0 – Oriental Dub – Season Opening

Concert. www.bee-flat.ch

Bee-flat im Progr, Waisenhausplatz 30.

20.30 Uhr

Chicago Hot Six

Chicago Jazz 1920er Jahre. Das beliebte

Sextett lädt exklusiv zur Matinée in die

Mahogany und zelebriert die Renaissance

des Chicago Jazz!

www.mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 11.00 Uhr

Mambo Club live mit Edwin Sanz & Band

Siehe Artikel S. 12.

Edwin Sanz und seine Band präsentieren

live das brandneue Album «San Agustin».

Tanzpfeiler, Dalmaziquai 69. 19.00 Uhr

/////////////////////////

SPIEZ

Musikverein Spiez und Musikgesellschaft

Einigen

Konzert auf dem Kronenplatz mit dem Musikverein

Spiez und der Musikgesellschaft

Einigen. Leitung: Andreas Küffer.

Kronenplatz. 11.00 Uhr

Thunersee-Musikanten

Leitung: Peter Jäggli.

Kronenplatz. 17.00 Uhr

MONTAG, 15.09.

BERN

Biennale Bern: SURROUND – Unterland

Siehe Artikel S. 12.

Das neugegründete Künstlerduo SURROUND

bespielt zusammen mit Christian Berkes

einen geheimnisvollen Ort ausserhalb Berns

mit einer Soundinstallation. Die Besuchenden

werden zu Abenteurern.

ANMELDUNG: Bitte reservieren Sie im

Festivalbüro unter +41 31 311 40 55.

Endhaltestelle Bus 12 «Zentrum Paul Klee»,

Monument im Fruchtland. 16.00 Uhr

Eugene Chadbourne (USA/Greensboro)

Eine Legende kommt des Weges: Eugene ist

der Grossvater des Shockabilly.

Café Kairo, Dammweg 43. 21.30 Uhr

Jazz am Montag – Dubach/Schaerer

Dubach/Schaerer – Anschliessend Jam

Session.

Sonarraum U64 im Progr_, Ecke Waisenhausplatz/Speichergasse.

20.30 Uhr

Les petits monday

Drü (bM. Batkovic, Resli Burri, BeatMan),

Balkan Sliboviz Metal Trash Skunk.

20.00-22.00 Uhr, Grill ab 18.00 Uhr

Wohnzimmer (Les Amis), Rathausgasse 63.

20.00 Uhr

/////////////////////////

SPIEZ

Leiblaska

Leitung: Bruno Gurtner.

Kronenplatz. 11.30 Uhr

DIENSTAG, 16.09.

BERN

Biennale Bern: SURROUND – Unterland

Siehe Artikel S. 12.

Das neugegründete Künstlerduo SURROUND

bespielt zusammen mit Christian Berkes

einen geheimnisvollen Ort ausserhalb Berns

mit einer Soundinstallation. Die Besuchenden

werden zu Abenteurern.

ANMELDUNG: Bitte reservieren Sie im

Festivalbüro unter +41 31 311 40 55.

Endhaltestelle Bus 12 «Zentrum Paul Klee»,

Monument im Fruchtland. 16.00 Uhr

Claudio Cipriani

Singer-Songwriter. Konzertreihe Ohrewärmer.

Kollekte.

www.bärnermitti.ch

Restaurant Bärner Mitti, Aarbergergasse 28.

20.00 Uhr

Sandro Schneebeli’s Scala Nobile feat.

Paul McCandless (USA)

World Jazz. Sinnliche Musik für Körper und

Seele – ein unvergleichliches Konzerterlebnis!

www.mahogany.ch

Mahogany Hall, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Tuesday Jam – öffentliche Jamsession

Manu Pasquinelli, drums; Thierry Lüthi, saxofon;

Maja Nydegger, piano; Markus Ischer,

guitar; Andi Schnellmann, bass. Barbetrieb,

gratis Risotto ab 20h00, (Kollekte) Die

Jamband (ab 21h00). Eintritt frei

www.5etage.ch

5ème Etage, Mühlenplatz 11. 20.00 Uhr

White Hills (USA)

White Hills (Thrill Jockey/USA). Style: Rock,

Alternative, Psychedelic-Rock, Fuzzed out

Motorik Spacerock.

Rössli Reitschule, Neubrückstrasse 8.

20.00 Uhr

/////////////////////////

INTERLAKEN

Thunersee Musikanten

«Heimatgrüsse». Mit böhmisch/mährischen

Melodien, gespickt mit Schweizer Volksmusik.

Kollekte.

www.artos.ch

Zentrum Artos, Alpenstr. 45. 20.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Colin Vallon Trio «Cocoon»

Weltklasse-Jazz mit Colin Vallon, Patrice

Moret + Julian Sartorius.

Vv: Ticketreservationen 033 222 73 91 und

sucks@mokka.ch,

www.mokka.ch

Café Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.20 Uhr

MITTWOCH, 17.09.

BERN

Biennale Bern: SURROUND – Unterland

Siehe Artikel S. 12.

Das neugegründete Künstlerduo SURROUND

bespielt zusammen mit Christian Berkes

einen geheimnisvollen Ort ausserhalb Berns

mit einer Soundinstallation. Die Besuchenden

werden zu Abenteurern.

ANMELDUNG: Bitte reservieren Sie im

Festivalbüro unter +41 31 311 40 55.

Endhaltestelle Bus 12 «Zentrum Paul Klee»,

Monument im Fruchtland. 16.00 Uhr

Henri Glovelier – Bleu rose

Chansons françaises. Mediterrane Leichtigkeit

des Seins.

www.onobern.ch

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6.

20.15 Uhr

The Movement (DK)

Mod, Punk, Rock. Die Band hat sich zum Ziel

gesetzt, die Jugend wachzurütteln und alles

zu hinterfragen.

Rössli Bar, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.00 Uhr

/////////////////////////

DÜDINGEN

Bardo Pond/Def’s Tonsystem (Dj)

Drone and Sludge in a Psychadelic Space!

www.badbonn.ch;

Bad Bonn, Bonn 2. 21.00 Uhr

1 _ 8 inserat kulturagenda.indd 1 27.08.14 13:31


10CEWLoQ6AMAwFv4jmvbXLOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHO56z2y4GNt29H2APIEL04PJghqCaKKq4PDUBOoM82g2eqISlJb_kvO57pfZwqR41cAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiKWRgaGxlYGloYWpiaUpUMjc0NDUAaFLL74gJQ0ACScGglcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-jrKOGZJlbEASPIWj-X0EwiJujbu9hgq_a1r1tAdgAz84cVAjKK4p4cjBINQXTTKgafAxO7nn5Jznu83oA99zdCVYAAAA=

10CEXLIQ6AMBAEwBfR7HJcu-UMCalrEASPIWj-r0gwiJHTe3jCZ23b0fYAfICKmIMjEmoJoiaZwCChEbQZcplNpmD2yuVf6Xyu-wX-oTxmVwAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy8jUyMDQ2MrQ2NTE1MzECChkZmRp6IDQpRdfkJIGADa5CIBXAAAA

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9rWUcNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3sPE3wtbd3bFoAN8OLUYIKgliCqeHbwFT2BeaLRtWrKwZHK-b_kuM_rAajrM3VXAAAA

10CEWLsQqAMAwFv8jwXpvY1CyCdCsO4u4izv7_pLg4HBwH13uY4GNp6962AGyAF6cGEwS1BFHFs4Ov8Y3ME6GOYpqCVnWc_0uO-7we0hoG01cAAAA=

10CEWLsQqAMAwFv8jwXtvQxCyCdCsO4u4izv7_ZHFxODgOrvdQwcfatqPtAegEq8YSTBB4DcLFsoHDOCLzTKSKpPSgeinLf8n5XPcLHfALzFcAAAA=

10CEWLoQ6AMAwFv4jmvY2mHTUkZG6ZIHgMQfP_igWDuNyZay1U8LHVftQ9AJ3gRkvBBEGxIIp4dnAU5gTmhTpknjWoDlv_S87nul8XKA1JVwAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-xdaWGZJlbEASPIWjur0gwiCffGJEFn9a3o-8B5AnVaBpUCNyCcKmpggFXUzAtBGfQUwnm4r7-S87nul-JTUDqVwAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lXUcNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2IRw9ZJUCFpNokmUABNNi4JlJo1aGZ40cyz_kvO57heEnBGKVwAAAA==

10CEXLoQqAYAxF4Sdy3G1MN28R5G9iELtFzL5_UiyG076zLAzB19zWvW0EokMG0qkGQQ1UlKQnlCiYQX1EuYX3BupLc_ovOe7zegB_3aecVwAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DCyNDU3NrQyMDPQNLIG1gqWdhbGFgaG1gbgwUNDS2MrA0NTA2BGJrQxNTY3MHhC69-IKUNACLk3I3VwAAAA==

10CEXLIQ6AQAwF0RPR_HZb2qWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiHFvek8jfC1t3duWgA0IVo1kAaF6MipFCXDCYQIuE0MUMfqLVFTm_6LjPq8HjccNllcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_dRkcNCZlbEASPIWj-X0EwiOvO7T2y4Gtp6962APIAJ5IFFYI6BlHFzcFAUVfQJhZotqQvSiyc_0uO-7weTgH_DFcAAAA=

10CEXLIQ6AQAwEwBdx2W0pvVJDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe1rBZ23b0fYEbIBHOJOCgvAkolStYGLiKKDONHGL0DGp4bL8q5zPdb_fbIFRVwAAAA==

10CEXLIQ6AQAwEwBfR7F7p0VJDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe5rgs7btaHsCNmAKgycLBDElEeLqYKISBdSZsCgRNak-6vInOZ_rfgFWRqKXVgAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr1lJDQuYWBJmfIWjur0gwiCdf72mEz96O0c4EbEF1iUgWEKImI8jVwQmTImBdEQXqbslqotufaD7X_QJExr50VgAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW-lW0cNCZlbEASPIWj-X0EwiKtObu9hgq-lrXvbArABpWi2YIKgliCquDoYMCKBOnFM1UbPL6rS5_-S4z6vBxYTC2lXAAAA

10CEXLKw6AQAwFwBPRvNfur9SQkHUbBMFjCJr7KxIMYuSMEVnwWft29D2APKEW9xZUCLwG4dKsgYGMoqDNhFFLqhY0Tb78S87nul85k1k0VwAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_La0W6khWeYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrh0_p29D0Bm1BczZIFhCjJCKpawYlZXMC6sIqbhHuyIur6Lzqf634BFuh6J1cAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieV1XulJDsswtCILHEDT_r1gwiOvO7T2U8FXbdrQ9AJ1garMEJxDcguFUpIADmT2BZWGVAU15INe8_hedz3W_h8YxqlcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9r2UoNCZlbEASPIWj-X0EwiOvO7T1M8LW0dW9bADagqBLBBIGXIFxqrmBAYQnMEwFQk_NFo-v8X3Lc5_UAR41Sa1cAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iee1Ls5UaEjK3TBA8hqD5f0XAIK47t_d0wdfaxt62BHxCsUKkGgRRUhFSWaEJqhuUs9LcyXgRYct_yXGf1wMCOQgfVwAAAA==

10CEXLIQ6AQAxE0RPRTDs03aWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiO_e7z1d8LW0dW9bAj4gLIhUg6BGKqoUFmiC6gblpDQ3cuSLCJ3_S477vB772ozSVwAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10Dc0NjMyNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA2MDEyMDQ2MrA0sTI2MjQzOQGlMjB4QmvfiClDQATxQsdVYAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2IQa1S2pEERLIsSLgwlVU7DMCFJbqCYZ5su_5Hyu-wVFQoGMVwAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_bykoNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3uPIvha2rq3LYAywFw1BxUCH4NwqamCAUVVME3EC8tWgjT3-b_kuM_rAS0_DH5XAAAA

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_L-urKOGZJlbEASPIWjur0gwiCffGGGCT-vb0fcAbMJcvDKYIKgliCquDgaYLIG6MFtWuHmQWX39l5zPdb9ZVe9gVwAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9lZaWGZJlbEASPIWj-X0EwiGtOcnuPLPiqbd3bFkAeYGbZgwkCn4JwKVrAADkmUGc4NMFpwZd0-S857vN6AFzB3xxXAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DM2NjA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLkIihsYGRgaGRlaGZkaGBiYWFJVDSzMDAAaFLL74gJQ0ARK-dqlcAAAA=

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-j20oNCZlbEASPIWj-X0EwiKtObu9hgq-lrXvbArABWdVqUCHwEoRLTRUMkq6gTnAji5fxxZR1_i857vN6ADwAWtFXAAAA

10CEWLIQ6AMBDAXsSld2Nj4wwJmVsQBI8haP6vWDCIpqZtzaPwsdbtqLtDHEhkS66GUCZXiuSQUVclGmpzN9hYegRjWP5Lzue6XzDcquVXAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DU3MTMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy9DICIitDA2NDYxNTMxNrC1NzE0dEJr04gtS0gB7e0TvVgAAAA==

10CEXLMQqAQAwF0RMZfrJmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FgOvmd5TCV9LW_e2JaAD1MZakwWEsGQEeXHwK6iAZeIKV2WxjAKf_4mO-7we4OWxaFYAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzNLE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywAoaGhkZWBpagqUMjOwtjS0MHVAaNKLL0hJAwBFZifpVgAAAA==

10CEXLMQqAQAwF0RMZfjZmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FtM8mN5TCV9LW_e2JaADtMYoyQWEsGQEuTg4EeVFLhNXgbgbMsA2_xMd93k9I4ca-VYAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzMjcxNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0tDcyMDQyMrIMPSxNzCzMDawsLC2AGhSS--ICUNAFu-6g1WAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUxNzMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0sDYyMDQyMrEMPQzMjMwNrC1MjEAaFJL74gJQ0A2CVAvlYAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2AQrFZZUCKIlEeLFwYQrFNQZwcIahnRaW_4k53PdL9Nva8dWAAAA

10CEXLIQ6AQAxE0RPRTLsZtqWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiJ-nfu9JwdfS1r1tCXAA1UpNNQjiFSFeHJpwjAa1CUFSSzBrmM3_JMd9Xg_Z6pexVgAAAA==

10CEXLoQ6AMAxF0S-iea9s60oNCZlbEASPIWj-X0EwiHvc7T2y4Gtp6962APKA5MweVAjcgnCpYwUDxqKgTsRroWlYSTr_kxz3eT3RKiVrVgAAAA==

10CEXLIQ6AQAwEwBfR7JaW3lFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPsAqzZMKQY0kqpSxgInApKDOdCPVCjKcvvxJzue6X_bQaZ5WAAAA

10CEXLoQqAUAwF0C9y3O1tbHNFkNceBrFbxOz_J8FiOPGMUUb4rH07-l6ATdBktWIBIb0YSdECXHCIgGVGmFtziXLlWP5E53PdL5mPMftWAAAA

10CEXLoQ6AMAxF0S-ieXt07UYNCZlbEASPIWj-XxEwiJujbu-RBV9LW_e2BZAHaLHqkQjBK6qUsSAFjCQSJ1SYqhrD6Zz_SY77vB4wRDapVgAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEwszS3NrQyMDPQMQbWCpZ2FsYWBobWBmaGFkYGhkZWBpYmZkZGJsbW5gbuSA0KMXX5CSBgC2yyT6VQAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEzNzY2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrAzNDoKChkZWBhamRgaWpuaW1mYWpuQNCk158QUoaAN1wl51WAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEyNTA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLoIiBqSFQ0NDIytDExNzY0sjcxNrMyNTcAaFJL74gJQ0AS8tXLFYAAAA=

10CEWLIQ6AMBDAXsSld3Bs4wwJmVsQBI8haP6vIBhETZu2Fi58LHXd6xbgHYM5GmoIJYVSJPf5NfibUJvUcceIEU_z_8hxn9cDgoIdVFUAAAA=

10CEXLIQ6AQAxE0RPRzJQt3VJDQtYRBMFjCJr7KwgG8dXLX5Y0wdfc1r1tCViHoiUsqRCEJxFS-wrmC6agjnSAZahMc4_pn-S4z-sBzNUav1YAAAA=

10CEXLqwqAQBBG4Sdy-Ofm7jhFkG2LQewWMfv-SbEYTvo4vacTvpa27m1LwAeYWHiygBAlGUFVKzhfUAHLhKrhxWDpo5T5n-i4z-sBhoaeR1YAAAA=

10CEXLMQqAMBAEwBcZdjd3JPEaQdIFC7G3EWv_Xwk2FlPOGOEJn7VvR98D8AkmqwwKCa0E0VLNFQwYs0DNlLuyqYQbtfwpnc91v0YwS_tWAAAA

10CEXLsQqAMAxF0S8yvCQNTcwiSLfSQdxdxNn_nxQXh8uZbu9phK-1jb1tCdiEAqueLCBETUaQq4MTKipgmfmluFfN4hHLP9Fxn9cDstenN1YAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr11FDQuYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrhs_bt6HsCNkFbuCULCK0mo1FogBPKLmCZ2QqruUeWKrr8ic7nul9TR2HsVgAAAA==

10CEXLoQqAQAyA4Sdy_Lvt8OaKINfEIHaLmH3_JFgMX_zWNavwWfp29D2hDlgQlloQYkwlpFlDEyMKWiatuIc1S3fX-U9yPtf9ApEwtkRWAAAA

10CEXLIQ6AQAwEwBfRbLtX6FFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPoBRbEw1COqUiirBgCYIM6jN6lZIMIsilv_I-Vz3Cw5GbN9VAAAA

10CEXLMQqAQAxE0RMZJrOGbEwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGFDdHKiEIT0VILRWaIEdCOampE_SSr8f8T3Lc5_UAmPD17FYAAAA=

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_Lb560YNCZlbEASPIWjur0gwiCffGEnBZ-3b0fcEOMFLuKUaBC1S0aR6hSZMw6A2K62ChUync_mTnM91v_lROdtWAAAA

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_P6mY6WGhMwtEwSPIWjur0gwiCdf7-mCz9bG0fYEfIIVRKQSgphTEVKtQhNUEMpFC4u7MdLotv5Jzue6X_vqFY5WAAAA

10CEXLrQqAUBBE4SdymZnl_ugWQW67GMRuEbPvnxSL4fCl03skw9fS1r1tAaQBnphLUDCMrxitegUDggvUREIqGQoHy_xPdtzn9QBYoVjXVgAAAA==

10CEWLMQqAMBAEX-Sxm8uZxGuEkC5YiL2NWPv_ymDjwDQD07ub4LO27Wi7AzZBkUydAYKSnCiSNYOjDEAuTFHjTJoHIKz_JOdz3S_Z_ZXFVgAAAA==

10CEXLMQqAQAxE0RMZZhLWTUwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L1nEXwtbd3blkAZYLDqSYUgahIhbg6-wlCQE0JHFvNIumP-Jznu83oAmFPc5FYAAAA=

10CEXLMQqAQAxE0RMZZrKGTUwjyHaLhdjbiLX3r0Qbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGaJgjqRBETSLEi4OvuIKcqDYyqpZkNZ3_SY77vB6sFpSkVgAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIwtLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiJGRgaGhlaGJqZGBiZERUJGpmYEDQpNefEFKGgDTE8E3VgAAAA==

10CEWLMQqAMBAEX-Sxeya48RpB0gULsbcRa_9fGWwshoGBaS2y4WOt21H3APIAVxKDDkOZgiimUeiFLgc5E0kpqSjYtfyTnc91v2DPbTFWAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI3MzE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0MjoKChoZWBpaGpkbmJibWhsaGRA0KPXnxBShoA4QrGq1UAAAA=

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIzNzS0trQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0NDEyMDQ0MrAwtjAwNjM0OQGhMHhB69-IKUNADxGNSwVQAAAA==

10CEWLoQ6AMAwFv4jmvTbbOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHOX6z2S4GNt29H2ANIEzTQGFYJagqji5hiGKApyhidTmtqIjuWf5Hyu-wXfUFwuVgAAAA==

10CEXLIQ6AMBBE0ROxmRm60LKGhNQ1CILHEDT3VxAM4ifP_NbCDV9LXfe6BeAd5FIfFAxlDKJY7jP4SlkgJ7ozKQ2KgjT_jx33eT3kWCJ7VQAAAA==

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIxNTQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywgoaGhoZWhuZG5qaWZqbW5m6YDQohdfkJIGANsfWRhUAAAA

10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI2NzE0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA6CIgaG5kYGhoZWBhYmBsYWFpYm1mZmpA0KPXnxBShoAmY7gv1UAAAA=

10CEXLMQqAQAxE0RMZZiLZZE0jyHaLhdjbiLX3rxQbiw-v-b2nCb6Wtu5tS8AGqIZbUiGonkSVGAN8RSjIiURR9yhpxvl_5LjP6wHnLVffVQAAAA==

10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-u2UoNCZlbEASPIWjur0gwiCffGOmCz9q3o-8J-ASlWyQVgqhJhDRrYCLUFOTMZuqgl7RSl__I-Vz3C2t0FQBVAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MLQAAHKyr9kNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQHAOOvEEkNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQDAHWfFz4NAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQFAM_OHqcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQBAFn-GdANAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA3NDcCAGXH8WANAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDAzMjMGAI4fF7QNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA1sDAGAIBJpTsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDAyNDUHAFqhcxUNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA0MbEAAI_gqYgNAAAA

10CAsNsjYwMNU1sDA0MDEGANuRchgNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLe0NDcEAIUnZJUNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLc0NbAAAILw46oNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLcwsrQEAL0K1bENAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDc3NjMFADggWmYNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDeztLQAAPmiWCoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDczNjUFAJ4Uy_UNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDc1NzMGAFrlOSINAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDcxMTQAABv7i04NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDcyNzYAABx4kFsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDc0NjMCAEfqVd0NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLM0szAFAN6RrSMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLM0MjIBAB7hTKkNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDO3sDQEAL8-mtcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDMzM7UEAO6z1scNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDM2NjAEAED9b4UNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDMyMrUAAPO8ujgNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDOwMDIDAG5K3TcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDU3MTMDAGc03IANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDWzNDEGAFxW5HINAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDUzMjcBAN1_-MsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDUxNzMDANAlL5ANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDU2MzAFAGKBacMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDU0MjYHANrTSqsNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLE0NLUEAF3mOuANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLE0NDEFADebl_ANAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLEwszQHALb1xBYNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEzNzYGACHEWwoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEyNTAEAPe1nkMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEysTQFAJCg85QNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEysTAEAMhVhYoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDEwNbcAAB9TCt8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLa0MDMFACoeUH8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLY0sDQGAGj2uB8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLYwMTIDAJUUkzMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDY3NTcAAIQ_Jv4NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYzNzYCAKcofM8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYzsLQEACAPDqcNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDY1NDMHADH7WdQNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYwNzUGAGvgSssNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDYwNrcAAL3zp2kNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLI0tTAAAMh9AaQNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLKwNDQFAA-sD7QNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MLIwsTAEAAxAeGoNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI3MzEGABSqJHMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDIzt7QEABUwIZ8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDIzNDYEAB8smG8NAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI1MjIGAMVtfogNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDIxNbQAAG6WcokNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI2NzEEAFg2ihMNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDKyMDcFANqBKowNAAAA

10CAsNsjYwMNU1MDI0NbYEAEg0nfsNAAAA

11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 7 Anzeiger Region Bern 31

Adele Marschner

Konzertverein singt die «Kreolische Messe»

Die Misa Criolla ist eines der populärsten Werke südamerikanischer Kirchenmusik.

Uraufgeführt wurde sie von ihrem Komponisten Ariel Ramirez 1967 – in Düsseldorf. Der

Konzertverein Bern singt sie in der Nydeggkirche mit dem Ensemble Aruma de Bolivia unter

der Leitung von Fritz Krämer (Bild).

Nydeggkirche, Bern. So., 14.9., 16 Uhr

Jubilieren in Bern und in Amsoldingen

Der Berner Jubilate Chor hat sich der geistlichen Musik verschrieben. Mit den Kantaten

«Heilig ist unser Gott» und «Selig seid ihr» von Gottfried August Homilius (1714–1785)

präsentiert er zwei Schweizer Erstaufführungen. Ebenfalls auf dem Programm steht die

Nicolaimesse von Joseph Haydn aus dem Jahr 1772.

Heiliggeistkirche, Bern. So., 14.9., 11 Uhr. Kirche Amsoldingen. So., 14.9., 17 Uhr

Mozart und Derungs

Unter dem Titel «Krönungsmesse» singt der Chor Canto Allegro Werke von Wolfgang

Amadeus Mozart und Gion Antoni Derungs. Die Leitung hat der Dirigent Willi Derungs

(Bild), ergänzt wird der Chor mit den Solisten Laurence Guillod (Sopran), Simona Mango

(Mezzosopran), Raphael Wittmer (Tenor) und Jérémie Brocard (Bariton).

Französische Kirche, Bern. Fr., 12.9., 19.30 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

(Kein Ticket-Verkauf)

Inserate

Orgelpunkt zum Wochenschluss

Cambiamente di umore: Vera Freidli spielt

Werke von Buxtehude, J.S. Bach, C.Ph.E.

Bach, A. Willscher. Kollekte

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof.

12.30 Uhr

/////////////////////////

BERN

ocb Oratorienchor Bern:

Brahms Zigeunerlieder

Romantische Lieder, Uraufführung «Primavera»:

Präludium und Fuge für Oboe und

Piano des Komponisten Bertrand Roulet.

Leitung: Laurent Gendre, Oboe: Matthias

Arter, Piano: Bertrand Roulet.

www.konsibern.ch

Konservatorium Bern, grosser Saal,

Kramgasse 36. 19.30 Uhr

/////////////////////////

AMSOLDINGEN

Berner Jubilate Chor

Kirche. 17.00 Uhr

/////////////////////////

BELP

Ds Gheimnis vom Organischt Fiffaro

Es musikalisches Märli für Chlyn u Gross.

Ref. Kirche, Dorfstrasse. 17.00 Uhr

/////////////////////////

BERN

1. Familienkonzert: Der kleine Prinz

Berner Symphonierorchetser. Niels Frédéric

Hoffmann, Dirigent: Georg Köhler, Sprecher:

Jonathan Loosli.

Ab 6 Jahren. www.menuhinforum.ch

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 14.30/18 Uhr

Konzertverein Bern

Dirigient: Fritz Krämer.

Nydeggkirche. 16.00 Uhr

/////////////////////////

KÖNIZ

Chorvereinigung Bern und Umgebung

präsentiert Köniz singt | SingTag CVBU.

Reformierte Kirche Köniz. 9.00 Uhr

/////////////////////////

RUBIGEN

4. Abendmusik 2014

Beatrice Wenger und Antje Gelsen auf Spurensuche

mit dem Cello Werke aus Barock

und Klassik. KOLLEKTE: für das Kinderheim

der Heilsarmee in Münsingen.

Kirche Kleinhöchstetten, Kleinhöchstetten.

17.00 Uhr

MITTWOCH, 17.09.

ADELBODEN

Swiss Chamber Music Festival –

Duo Càmara-Köhnken

Preisträgerkonzert 3. Preis.

Vv: www.kulturticket.ch

Dorfkirche. 20.00 Uhr

/////////////////////////

BERN

Musik am Nachmittag

Gemischtes Konzert mit Schülerinnen und

Schülern des Konsi Bern.

www.konsibern.ch

Konsi Bern, Grosser Saal, Kramgasse 36.

15.00 Uhr

Musizierstunde Fagott

Schülerinnen und Schüler der Klasse von

Afra Fraefel musizieren.

www.konsibern.ch

Konsi Bern, Grosser Saal, Kramgasse 36.

19.00 Uhr

/////////////////////////

LANGENTHAL

Meerfey und Loreley

Frauenvokalensemble Les Voc-à-Lises,

Jean-Jacques Schmid, Klavier. Werke von

R. Schumann, C.Chaminade, A. Beach,

C.Debussy, I. Szeghy. Kollekte.

Kirchliches Zentrum Zwinglihaus,

Bäreggstrasse 11. 19.00 Uhr

The FavouriTes

oF swiTzerland

12.– 21. 9. 2014

Dorfkirche Adelboden

swisschambermusicfestival.ch

DONNERSTAG, 11.09.

BERN

Balanescu Quartett

Siehe Artikel S. 3. Im Rahmen der Rumänischen

Kulturtage Bern tritt erstmals das

legendäre Balanescu Quartett in der Stadt

auf. Vv: www.menuhinforum.ch

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 20.00 Uhr

Musizierstunde Klavier

Schülerinnen und Schüler der Klasse von

Taeko Szedlàk musizieren.

www.konsibern.ch

Konsi, Kleiner Saal, Kramgasse 36. 17 Uhr

FREITAG, 12.09.

ADELBODEN

Swiss Chamber Music Festival –

Eröffnungskonzert

Chamber Soloists Lucerne.

Vv: www.kulturticket.ch

Dorfkirche. 20.00 Uhr

/////////////////////////

BERN

Kontraste –

Musik von W.A. Mozart & G.A. Derungs

Konzertchöre Canto Allegro & Canto

Classico, Orchestra Classica, L. Guillod (S),

S. Mango (A), R. Wittmer (T), J. Brocard (B),

Willi Derungs, Ltg. Vv: www.cantoallegro.

ch /www.ticketino.ch; Kartenbezug an allen

Poststellen, BLS Ticketschalter; Tel-Hotline:

0900 441 441 (CHF 1.-/Min. ab FNT).

Französische Kirche, Predigergasse 1-3.

19.30 Uhr

Krompholz Herbstabendklassik

Sublet Camille, die Pianistin ist in der

Klavierklasse von Tomasz Herbut an der

HKB in Bern. Sie verzaubert uns mit einem

vielfältigen Programm. Anmeldung unter

info@krompholz.ch oder 031 328 52 11.

Musikhaus Krompholz, Spitalgasse 28.

19.30 Uhr

/////////////////////////

THUN

filo del suono – stabat mater

«filo del suono» hüllt mit der ungewohnten

Kombination von vier Saxophonen und zwei

Stimmen Musik aus dem Mittelalter, der

Renaissance und des Barock in ein neues

Kleid.

Markuskirche, Schulstr. 45 A. 20.00 Uhr

SAMSTAG, 13.09.

ADELBODEN

Swiss Chamber Music Festival –

Duo Wasabi

Violine, Klavier; Preisträgerkonzert 1. Preis.

Vv: www.kulturticket.ch

Dorfkirche. 20.00 Uhr

/////////////////////////

BERN

Elfenau Kultursommer Spezial:

Salonensemble Lundi Soir

Die traditionelle Sommerkonzertreihe in

der Elfenau steht ganz im Zeichen des

Jubiläums «200 Jahre – Zu Besuch in der

Elfenau».

Grosse Orangerie Elfenau, Elfenauweg 91.

17.00 Uhr

/////////////////////////

KÖNIZ

Chorvereinigung Bern und Umgebung

präsentiert Köniz singt | SingTag CVBU.

Reformierte Kirche Köniz.

20.00 Uhr

/////////////////////////

OSTERMUNDIGEN

Frauenchor Muri-Gümligen

Volkslieder. Magdalena Irmann, Akkordeon,

Lesung. Sabrina Merz, Kontrabass, Lesung.

Tabea Stettler-Geissbühler, Leitung.

Kath. Kirche Guthirt, Ob. Zollgasse 31.

19.30 Uhr

/////////////////////////

SOLOTHURN

Motettenkonzert:

Chili con Carne – The real Singknaben

Die Singknaben der St. Ursenkathedrale

feurig, frisch und unverfälscht.

Franziskanerkirche. 20.00 Uhr

SONNTAG, 14.09.

ADELBODEN

Swiss Chamber Music Festival –

Galaad Quartet

Streichquartett; Preisträgerkonzert.

Vv: www.kulturticket.ch

Dorfkirche. 17.00 Uhr

27. Bachwochen Thun:

Sergei Nakariakov, Trompete

«The Caruso of the Trumpet».

Werke von A. Corelli, T. Albinoni, A. Vivaldi,

J.S. Bach. Sergei Nakariakov, Trompete;

Krzysztof Urbaniak, Orgel.

Vv: www.ticketino.com/Tel 0900 441 441.

www.bernermuenster.ch

Berner Münster, Münsterplatz 1. 17.00 Uhr

Berner Jubilate Chor

Heiliggeistkirche. 11.00 Uhr

Camerata Bern: Zeit für Beethoven –

1. Abo-Konzert

Siehe Artikel S. 12. Grosse Werke im Klangbild

der Kammermusik. Antje Weithaas:

Violine, Leitung; Lars Vogt: Klavier, Solist.

Beethoven: Ouvertüren, 4. Klavierkonzert,

Symphonie Nr. 4. Vv: www.kulturticket.

ch | Tel: 0900 585 887 (CHF 1.20/min)

Verkaufstellen in Bern: Bern Billett oder

Museumskasse Zentrum Paul Klee.

Kultur-Casino, Herrengasse 25.

17.00 Uhr

Elfenau Kultursommer Spezial:

Lyrica Quartett

Die traditionelle Sommerkonzertreihe in

der Elfenau steht ganz im Zeichen des

Jubiläums «200 Jahre – Zu Besuch in der

Elfenau».

Grosse Orangerie Elfenau, Elfenauweg 91.

17.00 Uhr

Konzertliebe mit der Camerata Bern

Siehe Artikel S. 12.

Verlieben bei klassischer Musik, Kulturgenuss

& Kennenlernen. Konzertliebe macht

Konzertsäle zum Ort der Begegnung für

Singles. www.kulturcasino.ch

Kulturcasino, Herrengasse 25. 17.00 Uhr

GRATIS-

TICKETS!

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Verlosung» in dieser

Ausgabe.

Verlosung

Gefunden? Dann senden Sie sofort

eine E-Mail mit dem Namen

der Veranstaltung im Betreff

und Ihrem Absender an

tickets@kulturagenda.be.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

DIENSTAG, 16.09.

BERN

Lunchkonzert: Cracow Duo

Saisonauftakt der beliebten Lunchkonzertreihe.

Jan Kalinowski (Cello) und Marek

Szlezer (Klavier) spielen ein ca halbstündiges

Programm mit Werken von Chopin,

Tansman und Piazzolla. Eintritt frei.

www.menuhinforum.ch

Menuhin Forum, Helvetiaplatz 6. 12.15 Uhr

Musizierstunde Gitarre

Schülerinnen und Schüler der Klasse von

Christoph Borter musizieren.

www.konsibern.ch

Konsi, Grosser Saal, Kramgasse 36. 18 Uhr

Meine Veranstaltung in

der Berner Kulturagenda

Wie bringe ich meine

Veranstaltung in die Agenda?

Folgen Sie auf www.kulturagenda.be

dem Link «Veranstaltung gratis

aufgeben». Sie gelangen zum Anmelde-

Portal, wo Sie sich einloggen oder

als neuer Nutzer registrieren können.

Dann geben Sie Ihre Daten ein. Bei

technischen Problemen wenden Sie sich

an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail

an veranstaltungen@hinweise.ch. Ihr

Eintrag gelangt automatisch auch an

die Agenda von «Bund» und «Berner

Zeitung».

Ich möchte aber, dass die

Redak tion einen Artikel über

meinen Anlass schreibt.

Schicken Sie zusätzlich Ihre

Informationen mit druckfähigen

Bildern (300 dpi) an

redaktion@kulturagenda.be.

Die Redaktion trifft aus dem Angebot

von Veranstaltungen eine Auswahl, über

die sie berichtet.

Das heisst, ich muss alles

zweimal schicken?

Ja.

Das Internet kenne ich nur aus

Erzählungen meiner Enkelin.

Wir haben auch eine Postadresse:

Redaktion Berner Kulturagenda,

Grubenstrasse 1, Postfach 32,

3123 Belp.

AUSSCHREIBUNG COMIC STIPENDIEN

DER STÄDTE BERN, LUZERN,

ST. GALLEN, WINTERTHUR, ZÜRICH

Zum zweiten Mal schreiben die Deutschschweizer Städte Bern, Luzern,

St. Gallen, Winterthur und Zürich Comic Stipendien aus. Eingeladen sind

Autorinnen und Autoren, die klassische oder experimentelle Formen des

Mediums Comic berücksichtigen. Die Ver gabe findet am Fumetto - Int.

Comix-Festival Luzern statt.

Ausgeschrieben sind:

Hauptstipendium (CHF 30’000)

Förderstipendium (CHF 15‘000)

Bewerbungsdauer: 1. September 2014 bis 30. Januar 2015

Voraussetzungen und Bewerbungsformulare: www.comicstipendien.ch

Comic Stipendien sind ein Pilotprojekt 2014 - 2016 der Städte Bern,

Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich.

Sommerserenaden

im Yehudi Menuhin Forum Bern

Mittwoch, 17. September 2014, 19.30 Uhr

Thomas Füri Leitung

Daniel Zisman Violine

Orchester

Klangforum Schweiz

Akademie für Ensemble- und Orchesterkultur

Franz Schubert

Symphonie Nr. 5 in B-Dur D.485

Felix Mendelssohn Bartholdy

Inserate

Tickets:

Violinkonzert e-Moll op. 64 (MWV O 14)

kulturticket.ch,

0900 585 887

(1.20/min)

Yehudi Menuhin Forum Helvetiaplatz 6, Bern www.menuhinforum.ch


32 Anzeiger Region Bern 11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 8

Du lebst nur einmal

«Yolo – You only live once» ist das Credo der heutigen Jugendlichen, die wegen ihrem

natürlichen Umgang mit den Neuen Medien als «Digital Natives» bezeichnet werden. Unter

dem Titel «Yolo» zeigt die Galerie Da Mihi Werke fünf junger Schweizer Kunstschaffender,

die am Beginn ihrer Karriere stehen.

Galerie Da Mihi, Bern. Vernissage: Do., 11.9., 18 Uhr. Ausstellung bis 8.11.

Michaela Cerullos eingefangene Momente

Die Bilder der in Bern lebenden Michaela Cerullo zeichnen sich durch mehrere Eigenheiten

aus. Die Farbe wird in halbtransparenter Weise auf die Leinwand aufgetragen, Cerullo

verwendet auch gerne folkloristische Elemente. Doch vor allem haben ihre Bilder einen

erzählerischen Duktus.

Privatklinik Wyss, Münchenbuchsee. Vernissage: Do., 11.9., 19 Uhr. Ausstellung bis 18.11.

Vergangenheitssuche im Kulturpunkt

Das rege Kunsttreiben im Progr lässt einen bisweilen vergessen, dass das Gebäude lange

Zeit das städtische Progymnasium beherbergt hat. Einer der damaligen Schüler war Urs

Grunder. 2010 hat er sich, mit der Fotokamera bewaffnet, in den Gängen auf die Suche nach

der Vergangenheit gemacht. Das Resultat ist im Rahmen der Ausstellung «Gangwandler»

im Kulturpunkt zu sehen. Kulturpunkt im Progr, Bern. Ausstellung bis 25.9.

AUSSTELLUNGEN

BERN

_artundweise kunst- und denkraum

Lorrainestrasse 16. Johannes Lortz:

Rhizom und Raster.

Bis Do, 11.9., Do 9-17.

7atelier création

Falkenweg 7. Gestualité.

Gilles Boivert aus Québec, Kanada

Bis Sa, 4.10., täglich 14-17.

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9 a. Dorothea Walther –

Die Kunst der kleinen Stiche.

Bis Sa, 20.9., Do/Fr 17-19 | Sa/So 13-16.

ArchivArte Galerie

Breitenrainstrasse 47. Rosmarie

Thurneysen und Thomas Thurneysen.

Malerei und Fotografie.

Bis Sa, 27.9., Do/Fr 16-19 | Sa 13-16.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28. Matthias Graf-Rush.

Bilderausstellung.

Bis Fr, 31.10., Do/Fr/Mo-Mi 8-15.30.

Galerie Art & Eigensinn

Gesellschaftsstr. 18b.

Christian Vittinghoff.

«Schöne Störungen».

Finissage: Fr 18.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz15. YOLO-Group Show.

Malerei – junge Kunstschaffende.

VERNISSAGE: Do, 11.9., 18. Ausstellung

bis Sa, 8.11., Fr/Mo-Mi 10-19 | Sa 9-17.

Kaiser

Ein

zu

Gast.

Haile Selassies Staatsbesuch 1954

7. Mai bis 19. Oktober 2014

Galerie Lichtblick

Stauffacherstr. 6. Gruppen Ausstellung.

Eva Meier Christe, Photographie; Stefan

Hügli, Photographie; Sophie Singh, Acryl/

Techniques mixtes

Bis Sa, 20.9., Do/Fr 16-20 | Sa 11-16.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. Samuel Buri.

«Gate To Eden». Neue Aquarelle.

Bis Mi, 22.10., Do/Fr/Di/Mi 14.30-18.30 |

Sa 10-14.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Robert S. Gessner und

Gottfried Honegger. Zürcher Konkreten zu

Gast in Bern. Bilder von Robert S. Gessner

und Skulpturen von Gottfried Honegger.

Bis Sa, 18.10., Do/Fr/Di/Mi 15-18.30 |

Do/Fr/Mi auch 11-12.30 | Sa 10.30-14.

Galerie Winkel

Erlachstrasse 23. Tanja Roux. Die Berner

Künstlerin und Grafikerin bringt mit Acryl,

Glitzer, und Folie ihre Heimat, Alltägliches

und Provokantes in eine poppig, grafische

Form.

Bis Sa, 25.10., Sa 10-17 | Mi 14-18.

Infothek SBB Historic

Bollwerk 12. Brückenschlag –

Eisenbahnbrücken der Schweiz.

Täglich im Schaufenster

KeineKunst

Altenbergstrasse 8. Portraits de Femmes.

Sandra Liechti aka Lisa x Azur zeigt eindrückliche,

grossformatige Frauenportraits.

Bis So, 14.9., Sa 17-22 | So 10-17.

Sonntag, 14. September, 14 Uhr

Der letzte Kaiser von Afrika.

Triumph und Tragödie des

Haile Selassie

Lesung von Prinz Dr. Asfa-Wossen Asserate,

Buchautor und Grossneffe des Kaisers

Di bis Sa 13.30 – 17.30 Uhr

So 11.00 – 17.30 Uhr

www.schloss-jegenstorf.ch

Schloss Jegenstorf

Inserat

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. anderStark – bewegend

anders. Zum 30-Jahr-Jubiläum zeigt Betax

eine gleichermassen eindringliche wie

provokative Fotoausstellung.

Bis So, 14.9., Sa/So 11-17 | Do 12-20 | Fr 12-17.

kulturpunkt im Progr

Speichergasse 4. Urs Grunder – Der

Gangwandler. Vor mehr als 40 Jahren

besuchte Urs Grunder (*1951) als Schüler

das Progymnasium in Bern. 2010 kehrte

er mit seiner Fotokamera zurück.

Bis Do, 25.9., Do/Mi 14-18 | Fr 14-17.30 |

Sa 13-16.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Emanuel Rossetti –

Delay Dust.

Bis So, 5.10., täglich ausser Mo 11-18.

Künstlerhaus Postgasse

Postgasse 20. Edith Zbinden.

Variationen im Form und Farbe.

Bis Sa, 20.9., Do-Sa 15-18.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30. Zeitfenster Gegenwart:

Luzia Hürzeler-How to sleep among wolves.

Werkpräsentation anlässlich der Biennale

Bern.

Bis Sa, 20.9., Do/Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. WALT ART.

Bilderausstellung in Acryltechnik.

VERNISSAGE: Do, 11.9., 18.30.

Ausstellung bis Do, 30.10., Fr/Mo-Mi 9-17.

Politforum Käfigturm

Marktgasse 67. Swiss Press Photo 14.

Die besten Schweizer Pressefotos des

Jahres 2013 im Käfigturm.

Bis Sa, 11.10., Do/Fr/Mo-Mi 8-18 | Sa 10-16.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift mit Bleistift

beschriebenen Blätter sind von einzigartiger

Schönheit und zählen zu den wertvollsten

Manuskripten der modernen Literatur.

Bis Mi, 15.10., Do/Fr/Mi 13-17.

Sattelkammer

Zähringerstr.42. Gipfeltreffen. Expressive

Malerei in der Sattelkammer: Oli Meier

und Tony Weiss hängen Gipfel neben Gipfel

neben Gipfel.

Bis Do, 11.9., Do 17-21.

Schule für Gestaltung Bern und Biel

Schänzlihalde 31. Prüfungsarbeiten

zum Thema «Handwerksbetrieb».

Bis Fr, 19.9., Do/Fr/Mo-Mi 8-21 | Sa 8-12.

Schweizerische Nationalbibliothek

Hallwylstrasse 15. Im Feuer der Propaganda.

Die Schweiz und der Erste Weltkrieg.

Eine Ausstellung der Schweizerischen

Nationalbibliothek und des Museums

für Kommunikation.

Bis So, 9.11., Do/Fr/Mo-Mi 10-18 |

Sa/So 10-17.

Soon Gallery

Lorrainestr. 69.

• Jared Muralt – The End of Bon Voyage.

• VinZ – Fish Tank.

Bis Sa, 11.10., Do/Fr 15-18 | Sa 14-17.

Tramdepot Burgernziel

Thunstrasse 104. Schang Hutter. Jubiläumsausstellung

80 Jahre Schang Hutter.

Bis Mo, 10.11., Do/Fr 15-19 | Sa/So 10-17.

Verschiedene Standorte Altstadt Bern

ArtStadtBern. Verborgene Zimmer

und Kammern in der Berner Altstadt

werden zu Kunsträumen auf Zeit.

Bis Sa, 13.9., Fr 17-22 | Sa 14-22.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Bernhard Huwiler

«… ein Hauch von Kunst». HD, 10`15``,

Idee & Regie: Bernhard Huwiler.

Bis Do, 23.10., täglich 10-0.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Bernhard Huwiler

«… ein Hauch von Kunst». HD, 10`15``,

Idee & Regie: Bernhard Huwiler.

VERNISSAGE: Do, 11.9., 18. Ausstellung

bis Sa, 18.10., Fr/Mi 14-18 | Sa 12-16.

Yehudi Menuhin Forum

Siehe Artikel S. 3. Helvetiaplatz 6. Maiastra

– The Untold Story of the Romanian

Blouse». Rumänische Kulturtage Bern:

Eine Ausstellung als Kunstinstallation.

Bis Sa, 13.9., Do 19 | Fr 10-18 | Sa 10-19.

/////////////////////////

FRAUBRUNNEN

Galerie Schlosskeller

Gart8 Fotoausstellung. Corrado Claudia,

Gehring Rainer, Greco Moreno, Jungen

Christoph, Koller Amanda Sophie, Kneubühl

Urs, Müller Silvia, Otter Jürg, Röthlisberger

Thomas R. und Sutter Raffael zeigen ihre

Arbeiten.

Bis So, 14.9., Do-Sa 9-11 | Do/Fr auch

18-20 | Sa auch 15-18 | So 10-17.

/////////////////////////

KÖNIZ

Hörzentrum Schweiz Köniz

Schwarzenburgstr. 225. Werner Schmutz:

Wellen Farbe Horizonte.

Bis Sa, 31.1., Do/Fr/Mo-Mi 8-12 |

Fr/Mo-Mi auch 13.30-17.30 | Sa 9-12.

/////////////////////////

LANGENTHAL

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Megarave – Metarave.

Künstlerinnen und Künstler verschiedener

Generationen setzen sich mit der Ästhetik

des Digitalen auseinander.

Bis So, 16.11., Do/Fr/Mi 14-17 | Sa/So 10-17.

/////////////////////////

MÜNCHENBUCHSEE

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Michaela Cerullo.

Malerei.

VERNISSAGE: Do, 11.9., 19. Ausstellung

bis Di, 18.11., Fr-Mi 9-11.30,13.30-17 |

Fr/Mo-Mi auch 19-20.

/////////////////////////

OBERHOFEN

Schloss Oberhofen

• Anna Feodorowna. Kabinettausstellung

zur Biografie der russischen Grossfürstin.

• Schlossräume & Schlossträume. Sonderausstellung

zur Geschichte der Schlossbewohner.

Bis So, 26.10., täglich ausser Mo 11-17.

/////////////////////////

RIGGISBERG

Abegg-Stiftung

Werner Abegg-Strasse 67. Hülle und Zier-

Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult.

Ob ganze Heiligenleiber oder Knochensplitter

– immer waren Reliquien zum Schutz

und Schmuck in Stoffe gehüllt.

Bis So, 9.11., täglich 14-17.30.

/////////////////////////

SPIEZ

Schloss Spiez

Schlossstrasse 16. Franz Ludwig von

Erlach (1575-1651) eine Familiengeschichte

im Spiegel der Zeit.

Bis So, 12.10., täglich ausser Mo 10-17 |

Mo 14-17.

/////////////////////////

WABERN

Infozentrum Eichholz

Strandweg 60. Auenlandschaft Thun-Bern.

Eine Ausstellung über einen faszinierenden

Naturraum voller Leben.

Bis So, 19.10., Sa/So/Mi 13.30-17.30.

/////////////////////////

ZOLLIKOFEN

Blindenschule

Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.

Spannende Porträts und Objekte geben

Einblick in die Geschichte und Gegenwart

der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

Bis So, 14.12., So 14-17.

MUSEEN/ANLAGEN

BERN

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4. Himalaya Report.

Bergsteigen im Medienzeitalter.

Bis 26. Juli 2015. täglich ausser Mo 10-17.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5.

• Die Pfahlbauer – Am Wasser und

über die Alpen. Die Ausstellung erweckt

die Pfahlbauer auf einer Fläche von

1200 m 2 zum Leben. Bis So, 26.10.

• Dauerausstellungen. Zu Geschichte,

Archäologie und Ethnografie sowie Ausstellung

zu Leben Werk Albert Einsteins.

täglich ausser Mo 10-17.

Cerny Inuit Collection

Stadtbachstrasse 8a. Nebenwelten.

Mit Christine Aebi-Ochsner. Kunstwerke

aus verschiedenen Breitengraden sind

in dieser Ausstellung parallelgeschaltet.

Mi-Sa 10-18.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur.

• Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

• Nah und fern: Menschen und ihre Medien.

täglich ausser Mo 10-17.

• Im Feuer der Propaganda. Die Schweiz

und der Erste Weltkrieg. Eine Ausstellung

der Schweizerischen Nationalbibliothek

und des Museums für Kommunikation.

Bis So, 9.11., Do/Fr/Mo-Mi 10-18 |

Sa/So 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse 15.

• Barry. Barry – Der legendäre

Bernhardinerhund.

• Riesenkristalle – der Schatz vom

Planggenstock. Die schweizweit bekannten

Kristalle vom Planggenstock.

Do/Fr/Di 9-17 | Sa/So 10-17 | Mo 14-17 |

Mi 9-18.

Zentrum Paul Klee-Museumsstrasse,

Hügel Süd (öffentlicher Bereich)

Monument im Fruchtland 3.

Siehe Artikel S. 12. Christian Marclay –

Graphic and Video Scores. Intermediale

Performance im Rahmen der Biennale Bern

2014 «Zwischen Räumen».

Vv: Kein Vorverkauf. Ausstellungsticket.

Bis So, 14.9., So 13-16.

/////////////////////////

JEGENSTORF

Schloss Jegenstorf

General-Guisanstrasse 5. Ein Kaiser zu

Gast. Haile Selassies Staatsbesuch 1954.

Während seines Schweizaufenthalts residierte

der äthiopische Kaiser (1892-1975)

vier Tage im Schloss Jegenstorf.

Bis So, 19.10., Do-Sa/Di/Mi 13.30-17.30 |

So 11-17.30.

/////////////////////////

THUN

Schloss Thun

Schlossberg 1. Anno 1264 – Ein Tag im

Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg.

Es ist eine Frau, die sich 1264 erlaubt,

Thun die Stadtrechte zu erteilen.

Bis Fr, 31.10., täglich 10-17.

/////////////////////////

UTZENSTORF

Schloss Landshut

Schlossstrasse 17. Der Jagdhund-Helfer und

Freund. Wie entstand die enge Bindung des

Hundes an den Menschen? Wie erlebt der

Hund die Welt mit seinen hoch entwickelten

Sinnen? Was muss der Jagdhund können,

damit er auf der Jagd dabeisein darf?

Bis So, 12.10., Do-Sa/Di/Mi 14-17 |

So 10-17.

KUNSTMUSEEN

BERN

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Siehe Artikel S. 12. Biennale Bern:

Lundahl & Seitl – Symphony of a Missing

Room. Vv: Online-Tickets und Liste der VVK.

Stellen unter www.starticket.ch.

Bis Fr, 19.9., Fr-So/Mi 11-12,12-13,13-14,

15-16,16-17 | Di 19-20.

• Neu in der Sammlung: August Gaul und

Martin Lauterburg. Sammlungspräsentation.

Bis So, 11.1., Do-So/Mi 10-17 | Di 10-21.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Paul Klee. Raum Natur Architektur. Paul

Klee schuf, vor allem am Bauhaus in Weimar

und Dessau, neue Raumkonstruktionen und

phantastische Architekturentwürfe, die vom

Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren. Bis Do, 16.10.

• Siehe Artikel S. 1. Antony Gormley.

Expansion Field. Speziell für die grosse

Ausstellungshalle des Zentrum Paul Klee

(Maurice E. Müller Saal) entwickelt Gormley

eine neue, monumentale skulpturale Installation.

Bis So, 11.1.

täglich ausser Mo 10-17.

/////////////////////////

BURGDORF

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3. Hiroshige & Kunisada.

Museum für Völkerkunde zu Gast im

Museum Franz Gertsch.

Bis So, 9.11., Do/Fr/Mi 10-18 | Sa/So 10-17.

/////////////////////////

THUN

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14.

• Call and Response. George Steinmann

im Dialog. Eine Ausstellung mit dem Berner

Künstler George Steinmann, der sich seit

mehr als 30 Jahren mit der Wechselwirkung

von Ökologie und Ästhetik beschäftigt.

• Heritage 1: Künstler als Ethnografen.

Ein Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit

mit ECAV zu den Themen kulturelles Erbe,

immaterielles Kulturgut und Archiv.

Bis So, 23.11., täglich ausser Mo 10-17.


11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 9 Anzeiger Region Bern 33

nilsandmeier.com

Eine tödliche Nacht

Die Berner Kriminacht verspricht Spannung und einige Leichen. Es lesen die Autorinnen

Nicole Bachmann und Esther Pauchard (Bild) und der Autor Paul Lascaux aus ihren neuen

Büchern. Bachmanns Epidemiologin Lou Beck kommt grauenvollen Missständen auf die

Spur, Pauchards Protagonistin findet bei den Giessbachfällen eine Leiche und Lascoux’

Detektivpaar bekommt es mit der Vergangenheit zu tun. Thalia, Bern. Mi., 17.9., 20 Uhr

Bern auf Schusters Rappen

Bern ist den Bernerinnen und Bernern oft das Liebste, davon zeugen unter anderem viele

Lieder und das rege Interesse an den Rundgängen von StattLand. Für alle, die sich lieber

selbst organisieren, wird jetzt «Bern – einfach wandervoll» in der Buchhandlung Haupt

getauft: zehn Tagesetappen zwischen 7 und 10 Kilometern durch Bern und Umgebung. Jede

mit vielen Geschichten, Tipps und Karten. Buchhandlung Haupt, Bern. Do., 11.9., 19 Uhr

Helden auf Reisen

Abenteuer beginnen meist mit einer Reise ins Unbekannte und Unerwartete. Ähnlich verlaufen

die Abende von Erzählerin Roswitha Menke. Ohne Buch oder Text erzählt sie frisch

drauflos und versetzt die Zuhörenden mit ihren Erzählungen ins Land der Fantasie.

«Helden reisen» heisst ihr aktuelles Programm.

Ali Babas Bücherhöhle, Bern. Do., 11.9., 19.30 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

Inserat

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

DONNERSTAG, 11.09.

BERN

Bern einfach wandervoll –

Jeder Schritt ein Hit

Die drei Autoren Beat Losenegger, Jevgenij

Fuchs und Alessio Carpinelli präsentieren

ihren neuen und etwas anderen, unkonventionelleren

Reise-, Wander- und Städteführer

durch Bern. www.haupt.ch

Haupt Buchhandlung, Falkenplatz 14. 19 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 18.30 Uhr

Gartenlesung in Kalas Schattengarten

Glarnergeschichten bei einer Gartenlesung

in Kalas Schatten-Garten beim Mattelift,

mit Rosmarie Bernasconi.

Kurslokal Einfach Lesen, Badgasse 4. 19 Uhr

Helden reisen – Erzählkunstabend

Statt Urlaubserinnerungen beschwört

die Berner Erzählkünstlerin Roswitha Menke

die grossen Reisen der HeldInnen aus Märchen,

Sagen und Kurzgeschichten herauf.

Alibaba’s Bücherhöhle, Rathausgasse 30.

19.30 Uhr

Reportagen

Mit Daniel Puntas Bernet, Chefredaktor

«Reportagen», und Urs Mannhart, Autor

und Reporter für «Reportagen».

ANMELDUNG: Ja. www.bodega-peninsula.ch

Bodega Peninsula, Seftigenstr. 23. 19 Uhr

Wie, weshalb und mit welchen Mitteln

wirkt die Burgergemeinde für Bern?

Im Rahmen ihres Auftritts auf dem Bundesplatz

(siehe www.bgbern.ch) stellt sich die

Burgergemeinde Bern auch im Polit-Forum

des Bundes im Käfigturm vor.

Politforum Käfigturm, Marktgasse 67.

12.15 Uhr

/////////////////////////

RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Rundgänge in Gruppen von 5 Personen um

14.35, 15.30 & 16.30 durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg.

Reservation: 031 808 12 01.

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Künstlerische Produktivität und

naturästhetische Reflexion als Wege

in die Naturethik

Prof. Dr. Konrad Ott, Philosoph und Umweltethiker,

spricht in seinem Vortrag über

Ethik in der Umwelt. Im Anschluss an den

Vortrag gibt es ein Gespräch zwischen Ott

und George Steinmann.

Kunstmuseum, Hofstettenstr. 14. 18.15 Uhr

FREITAG, 12.09.

BERN

Biennale Bern:

Hotel zur fröhlichen Stunde

Siehe Artikel S. 12. Das Schlachthaus Theater

öffnet in diesem Jahr seine Räumlichkeiten

für das Festivalzentrum der Biennale

Bern. Vv: Eintritt frei. www.schlachthaus.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

18.00 Uhr

Ein Mascha Kaléko-Abend mit Erika

Fritsche & Heinz-Andrea Spychiger

Gedichte und Texte zum Jubiläumsanlass

«77 Jahre Zytglogge-Buchhandlung».

ONO Kulturlokal, Kramgasse 6. 19.30 Uhr

Fragestunde im Konservierungsatelier

Jeden Freitag um 14 Uhr beantworten

die Expertinnen Fragen.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 14.00 Uhr

Rumänische Kulturtage: Lesung mit Marius

Daniel Popescu und Ana Blandiana

Siehe Artikel S. 3. Zwei rumänische Autoren

im Gespräch. Präsentiert vom Rumänischen

Kulturinstitut Berlin und ONO.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 16 Uhr

/////////////////////////

RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 12.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

SAMSTAG, 13.09.

BERN

Amie – die Frauenkleidertauschbörse

Offen für alle Frauen. www.frauenraum.ch

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

14.00 Uhr

Biennale Bern:

Hotel zur fröhlichen Stunde

Siehe 12.9. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 18.00 Uhr

Biennale Bern: Scent Culture

Institute – Urban Scent Walk

Siehe Artikel S. 12. Mit der Nase durch

die Berner Altstadt: Wie riecht Bern heute?

Welche Geschichten erzählen die schönen

und die üblen Gerüche in der Stadt?

Vv: Online-Tickets und Liste der VVK-Stellen

unter www.starticket.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

18.30 Uhr

Biennale Bern: Transnational Art’s

Commons: «KunstAllmend»

Siehe Artikel S. 12. Im April 2014 kam eine

Gruppe Kunstschaffender in der Dampfzentrale

zusammen, um ihre Kunst als Allmend,

also als Allgemeingut, zu begreifen und als

solche zu bewirtschaften.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 9.00 Uhr

Öffentliche Führung:

Paul Klee. Raum Natur Architektur

Paul Klee schuf, vor allem am Bauhaus in

Weimar und Dessau, neue Raumkonstruktionen

und phantastische Architekturentwürfe,

die vom Kubismus und von den Konstruktivisten

inspiriert waren.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Stadtrundgang: Bärn laferet (StattLand)

Siehe Artikel S. 3. Literarisch, musikalisch

und linguistisch erkunden wir den Wandel

und die Faszination des Berndeutschen,

eines der beliebtesten Dialekte der Schweiz.

Treffpunkt: Kleine Schanze (Park Café),

Bundesgasse 7. 14.00 Uhr

Stadtrundgang:

Nachtwächter (StattLand)

Im Dunkel der Nacht führt der Nachtwächter

Sie mit seiner Laterne durch die Stadt.

Dabei ist er zwar aus der Zeit gefallen,

keineswegs jedoch auf seinen Mund.

Treffpunkt: Zytglogge (Seite Marktgasse),

Bim Zytglogge 3. 20.00 Uhr

Visite guidée publique en Français

de l’exposition Paul Klee.

Espace Nature Architecture

Paul Klee a créé de nouvelles constructions

spatiales et des projets architecturaux

fantastiques, inspirés du cubisme et du

constructivisme.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 14.00 Uhr

/////////////////////////

BIEL

Wild essen

Abendrundfahrt mit herbstlichen Spezialitäten.

ab Hafen/Schiffländte. 19.00 Uhr

/////////////////////////

JEGENSTORF

Es ist aufgedeckt!

Tischkultur und Gaumenfreuden

Führung und Vortrag zum Thema der

diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals

«Zu Tisch» mit Dr. Barbara Braun.

Schloss Jegenstorf, General-Guisanstr. 5.

13.45 Uhr

/////////////////////////

RIGGISBERG

Führung: Hülle und Zier –

Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult

Führung durch die Sonderausstellung.

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.30 Uhr

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von

5 Personen um 14.05, 15.00 & 16.00 durch

das ehemalige Wohnhaus von Werner und

Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-

Stiftung. Reservation: 031 808 12 01.

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.00 Uhr

SONNTAG, 14.09.

BERN

Bernhardinerhunde Rasseshow

Clubshow kommentiert von einem Richter/

in, organisiert vom Schweizerischen

St. Bernhardsclub. www.nmbe.ch

Naturhist. Museum, Bernastr. 15. 9.30 Uhr

Biennale Bern:

Hotel zur fröhlichen Stunde

Siehe 12.9. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 18.00 Uhr

Biennale Bern: Scent Culture

Institute – Urban Scent Walk

Siehe 13.9. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 14.00 Uhr

Biennale Bern: Transnational Art’s

Commons: «KunstAllmend»

Siehe 13.9.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 9.00 Uhr

Dinaw Mengestu

Siehe Artikel S. 3. Mengestu erzählt von den

Absurditäten und Melancholien der mobilen

Moderne.

ONO Das Kulturlokal, Kramgasse 6. 20 Uhr

Führung: Mehr als nur Efeu

Die Vielfalt der Araliaceae.

Botanischer Garten, Altenbergrain 21. 14 Uhr

Führung für Sehbehinderte und

Blinde Menschen

Zur Ausstellung Antony Gormley. Expansion

Field. Anm.: Kunstvermittlung@zpk.org,

Tel: 031 359 01 94.

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 15.00 Uhr

Innovation et rénovation –

Habitations à l’Âge de la pierre

Visite guidée en français.

Bernisches Historisches Museum,

Helvetiaplatz 5. 11.00 Uhr

Öffentliche Führung:

Paul Klee. Raum Natur Architektur

Siehe 13.9. Zentrum Paul Klee,

Monument im Fruchtland 3. 12.00 Uhr

Öffentliche Führungen:

August Gaul und Martin Lauterburg

Sammlungspräsentation.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 11.00 Uhr

Rosmarie Thurneysen und Thomas

Thurneysen

Malerei und Fotografie. Apéro.

ArchivArte Galerie, Breitenrainstr. 47. 11 Uhr

Stadtrundgang: Bern elfenau (StattLand)

Anna Feodorowna fand in der Elfenau Freiheit

und Ruhe. La Grandeduchesse gibt sich

die Ehre und empfängt Sie als ihre Gäste.

Treffpunkt: Orangerie Elfenau. 14.00 Uhr

/////////////////////////

JEGENSTORF

Der letzte Kaiser von Afrika.

Triumph und Tragödie des Haile Selassie

Siehe Artikel S. 3. Lesung von Prinz Dr.

Asfa-Wossen Asserate, Verfasser der

kürzlich erschienenen Biografie über seinen

Grossonkel, im Rahmen der Sonderausstellung

«Ein Kaiser zu Gast». Schloss

Jegenstorf, General-Guisanstr. 5. 14.00 Uhr

/////////////////////////

RIGGISBERG

Führung: Hülle und Zier – Mittelalterliche

Textilien im Reliquienkult

Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung.

In französischer Sprache.

Abegg-Stiftung, Werner Abegg-Strasse 67.

14.30 Uhr

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 13.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

MONTAG, 15.09.

BERN

Biennale Bern:

Hotel zur fröhlichen Stunde

Siehe 12.9. Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20/22. 18.00 Uhr

/////////////////////////

RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 11.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

DIENSTAG, 16.09.

BERN

Biennale Bern:

Hotel zur fröhlichen Stunde

Siehe 12.9. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 18.00 Uhr

Biennale Bern: Scent Culture

Institute – Urban Scent Walk

Siehe 13.9. Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20/22. 18.30 Uhr

Don’t judge a book by its cover

Was denkst du über Polizisten? Über

Frauenhäuser? Wir alle haben unsere

eigenen Bilder über bestimmte Berufe.

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 18.00 Uhr

Ecopops bedrohlicher Fussabdruck

Diskussion mit Jeannette Behringer, Politologin

und Ethikerin, Pierre-Alain Niklaus,

Co-Autor «Die unheimlichen Ökologen»,

Annemarie Sancar, Gender- und Entwicklungsfachfrau.

Leitung: Gabriele Neuhaus.

Kornhausforum, Kornhausplatz 18. 19 Uhr

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK).

Zentrum Paul Klee, Monument im

Fruchtland 3. 12.30 Uhr

Führung – Im Feuer der Propaganda.

Die Schweiz und der Erste Weltkrieg

Führung durch die Ausstellung,

mit Peter Erismann, Kurator.

Museum für Kommunikation,

Helvetiastrasse 16. 18.00 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 11.9.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Neue Perspektiven mit Kunst – geht das?

Führung mit Dorothea Strauss durch die

Ausstellung «Neue Werke – Neue Perspektiven».

Anm.: bigna.salzmann@mobi.ch;

031 389 96 31.

Mobiliar, Bundesgasse 35. 17.00 Uhr

Öffentliche Führung zu Bildern

aus der Sammlung

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 19.00 Uhr

Rathausführung

Blicken Sie hinter die Kulissen des politischen

Zentrums von Kanton und Stadt Bern.

ANMELDUNG: Tel. 031 633 75 50

oder bernerrathaus@sta.be.ch

Rathaus, Rathausplatz 2. 10.00 Uhr

Streifzug durchs Insel-Areal:

Die unterirdische Welt des Inselspitals

Das Insel-Areal ist unterirdisch mit

12 km Gängen erschlossen. Treffpunkt

beim Haupteingang des Lory-Spitals.

Inselspital. 17.30 Uhr

/////////////////////////

ITTIGEN

Leseabend mit Francesco Micieli

In Zusammenarbeit mit der

Integrationsstelle Ittigen.

Gemeindebibliothek Ittigen,

Talgut-Zentrum 25. 19.30 Uhr

/////////////////////////

KÖNIZ

Lesen und Schreiben –

(k)eine Selbstverständlichkeit

Sensibilisierungsanlass Illettrismus.

Vortrag und Diskussion.

Bibliothek Köniz, Stapfenstr. 13. 17.00 Uhr

/////////////////////////

RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 11.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr

MITTWOCH, 17.09.

BERN

Biennale Bern:

Hotel zur fröhlichen Stunde

Siehe 12.9. Schlachthaus Theater Bern,

Rathausgasse 20/22. 18.00 Uhr

Biennale Bern:

Sabine Scho & Nicolai Kobus

Siehe Artikel S. 12. Tiere & Architektur

Festivalzentrum: ein Abend zum Sehen

und Zuhören. Vv: Online-Tickets und Liste

der VVK-Stellen unter www.starticket.ch

Schlachthaus Theater, Rathausgasse 20/22.

22.00 Uhr

Finissage: fahrnisbau @ Bienzgut

Offenes Atelier: Karin Lehmann.

fahrnsibau @ Bienzgut, Bernstr. 77. 18 Uhr

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe 11.9.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 17.00 Uhr

halb eins – Wort Musik Stille

Wort: Dinah Hess. Musik: Araxi Karnusian,

Roland Maibach.

Heiliggeistkirche, beim Bahnhof. 12.30 Uhr

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis 13 Uhr.

Kunstmuseum, Hodlerstr. 8-12. 12.30 Uhr

Lukas Hartmann @ Paperback Nights –

Lesungen und Leckerbissen

Hartmann liest unter anderem aus seinem

neuen Roman «Neunundachtzig Neunzig»,

der im Frühling 2015 erscheinen wird.

Wartsaal, Lorrainestrasse 15. 19.30 Uhr

Nicole Bachmann, Esther Pauchard

& Paul Lascaux

Nicole Bachmann liest aus «Endstation

Bern», Esther Pauchard aus «Jenseits

der Rache» und Paul Lascaux aus

«Burgunderblut».

Thalia Bern, Spitalgasse 47/51. 20.00 Uhr

Niklaus Brantschen: Es geht um die Liebe

Der Priester, Jesuit und Zen-Meister im

Gespräch über Liebe als schöpferische

Quelle des Lebens und der Spiritualität.

Buchhandlung Stauffacher,

Neuengasse 25-37. 20.00 Uhr

Stadtrundgang:

Bern top secret (StattLand)

Die Geschichte der Spionage und der

geheimen Nachrichtenübermittlung in

Bern ist voller unglaublicher Anekdoten

und klingender Namen.

Treffpunkt: Rathausplatz. 18.00 Uhr

Stadtspiel: Chrüz u quer dür d’ Altstadt

Die spielerische Auseinandersetzung mit

der Berner Altstadt vermittelt spannende

und unbekannte Einsichten.

Treffpunkt: Simsonbrunnen, Kramgasse 36.

15.00 Uhr

/////////////////////////

RIGGISBERG

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Siehe 11.9. Abegg-Stiftung,

Werner Abegg-Strasse 67. 14.00 Uhr


34 Anzeiger Region Bern 11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 10

Patrick Gutenberg

Flamenco im Kulturhof

Rauschende Röcke, Kastagnetten und andalusisches Temperament sind die Grundzutaten

für Flamenco. Die Tänzerinnen und Tänzer des Flamenco Studio Manuela bewegen sich in

dem typischen rhythmisierten Tanzschritt über die Bühne der Schüür des Kulturhofes, und

bringen spanisches Flair nach Köniz. Begleitet werden die Tanzenden von Antonio Flores

(Gitarre) und Pedro Navarro (Gesang). Kulturhof, Schloss Köniz. Fr., 12.9., 20 Uhr

Ende gut im ISC

Fürs Rock Out verlassen die ISCler ihr gewohntes Terrain und ziehen ins Ringgipärkli am

Kopf der Kornhausbrücke. Nach den Konzerten von The New Cool, Blind Butcher, Matto

Rules und Pablo Nouvelle (Bild) geht es für die Afterparty aber noch am selben Abend

zurück an die Neubrückstrasse, wo die DJs Corey und D-NU Rock und Pop auflegen.

ISC Club, Bern. Sa., 13.9., 22 Uhr (Rock Out: Ringgipärkli, Bern. 16 Uhr)

Blick in die Beiz

«Service inbegriffe» (2013) ist eine Reise durch die Beizen der Schweiz. Ausgehend von

der Zürcher Bahnhofshalle führt sie unter anderem ins Val de Travers oder nach Biasca.

Regisseur Eric Bergkraut kehrte für seinen Dokumentarfilm ein Jahr lang immer wieder an

die verschiedenen Schauplätze zurück.

Kellerkino, Bern. Sa., 13. und So., 14.9., 16.15 Uhr

DONNERSTAG, 11.09.

BERN

Off Mind

Jan Penarrubia, Adva, Purpurea

(all Off Mind). Style: House

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Propschtig

DJ Kevie Kev. All Style

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Tanzbär

Nader (ZH). Minimal, Deep House, Techno.

Cafete, Reitschule, Neubrückstrasse 8.

22.30 Uhr

YogaClub

YogaClub jeden 2. Donnerstag im Monat!

19.30 Uhr Yoga mit Teacher Janet

Orzechowski & live DJ Jerome Antony.

21.00 Uhr Club Deep House.

BM1, Aarbergergasse 28. 19.30 Uhr

/////////////////////////

THUN

Ghetto Flowers Vol. 2 – Electro Summer

Luca de Grandis (TKB) and friends.

Gartenbar ab 20.00 Uhr, Disco ab 23.00 Uhr,

Eintritt frei. www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14. 20 Uhr

FREITAG, 12.09.

BERN

AfroSession

DJ Mike. House, Afro House.

Eintritt frei. Ab 21 J.

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Barfuss-Disco mit DJ Hebu

Alkoholfrei, tanzvergnügt. Ab 9-99 J.

Prisma, Klösterlistutz 18. 20.30 Uhr

Blazer

From minimal to maximal.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Buddha on Caffeine

DJ Goofy & DJ Indianspirit. Full On, Psy.

Cafete, Reitschule, Neubrückstr. 8. 23 Uhr

Midilux & bons vivants: Wareika Live

& Volca Massakar Orchester Live

Midilux & bons vivants: Wareika Live

(Visionsquest, Perlon/DE) & Volca Massakar

Orchester Live (be). Support: Racker

(Midilux, bons vivants). Style: House,

Live-Electronic, Techno.

Reitschule, Dachstock, Neubrückstrasse 8.

23.00 Uhr

Phönix-Tanzfest/Barfussdisco

World, Pop, Oriental, Partytunes, Oldies.

Phönix-Zentrum, Ostermundigenstr. 71.

20.30 Uhr

Salsa-Progr

Salsa tanzen mitten in Bern! Animationen

mit dem muévete Lehrerteam.

Aula im Progr, Waisenhausplatz 30. 21.30 Uhr

Slave to the Rhythm

DJ Kosh, All Style, Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Unter Freunden – Madmotormiquel

Madmotormiquel (URSL/DE), Kellerkind

(Stil vor Talent, Unter Freunden), Luca De

Grandis (Unter Freunden, Tanzkarusell).

Style: Tech House, Deep House

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

END OF

SUMMER

PARTY

RADIO BERN1 DJ’S MIKE BAADER UND MARCO SCHERRER

13. SEPTEMBER 2014

BIERHÜBELI BERN

22 Uhr, Eintritt: CHF 15.–/20.–, Vorverkauf: starticket.ch

Für alle Daheimgebliebenen gibt’s die Party live auf RADIO BERN1

Inserat

What the Funk

DJ High.Fi (Play Lego, Bitch!).

Funk, Hip Hop, House.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

/////////////////////////

KÖNIZ

Eltern John

Rock- & Oldiesdisco mit Jüre Hofer.

Kulturhof – Schloss, Muhlernstr. 11. 21 Uhr

Fiesta Flamenco

Tanzshow mit dem Flamenco Studio Manuela.

Kulturhof – Schloss, Muhlernstr. 11. 19.30 Uhr

/////////////////////////

THUN

Ghetto Flowers Vol. 2 – Fresh Mixes

DJ D-Voice, DJ Lexman (Fullefffetz reloaded).

Gartenbar ab 20.00 Uhr, Disco ab

23.00 Uhr, Eintritt frei. www.mokka.ch

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14. 20 Uhr

/////////////////////////

WABERN

Fernweh-Disco

Afro, Latin, Funk, Reggae, Soul.

Villa Bernau, Seftigenstrasse 243. 21.30 Uhr

SAMSTAG, 13.09.

BERN

80’s – RockOut Afterparty

A selection of Pop, Rock & Wave.

DJ Corey & MCD Glen.

ISC Club Bern, Neubrückstrasse 10. 22 Uhr

DJ R. Junior

Afro Deep House from Maputo with Live

Percusion. Bis 03.00 Uhr.

Wohnzimmer, Rathausgasse 63. 22.00 Uhr

Liebling: Fabien, Matto (CH)

Die DZ-Clubabteilung kürt Fabien

und Matto zu den September-Lieblingen.

Dampfzentrale, Marzilistrasse 47. 23.00 Uhr

Live Act Coughy

Im Rahmen der rumänischen Kulturtage

Bern. Experimental electronic Music mit

live Visual show von Beatrice Sommer, DJ

Set Glue Eyes und guest DJ Jerome Antony.

Eintritt frei. Ab 21 J.

BM1, Aarbergergasse 28. 22.00 Uhr

Popkeller propeller

Plattenleger MCW. All Style.

Propeller-Bar, Aarbergergasse 30. 22.00 Uhr

Rumänische Musiknacht

Mit Elektro-Duo Coughy, Oase Visuals,

DJ Sets Vlad Stoica, präsentiert von den

Rumänischen Kulturtagen Bern.

Bärner Mitti, Aarbergergasse 28. 23.59 Uhr

Salz & Pfeffer – Dandy Jack

Dandy Jack & the fabulous five (Perlon,

Ruta5/ge), Lukas Kleesattel (Beam Rec./

zh), Adriano Mirabile (Senzen, Stasis

Recordings, Sinneswandel).

Style: Techno, Minimal, House.

Kapitel, Bollwerk 41. 23.00 Uhr

Saturday Club Dance

DJ McFlury, All Style, Eintritt gratis.

Silobar, Mühlenplatz 11. 22.00 Uhr

Spiegelkiste-Kollektiv

Toni Tanzbei, Jelipe Jalapeño, Paul Plaisir,

Santiago Montalbano. Cumbia, Tanzbeats,

4x4.

Cafete, Reitschule, Neubrückstrasse 8.

23.00 Uhr

TanzBAR

Alles ist tanzbar an der TanzBAR

im Frauenraum. Das ultimative Tanzerlebnis

für Gays, Lesbians & Friends.

Frauenraum, Reitschule, Neubrückstr. 8.

20.30 Uhr

Wellhours Tanzplatz

Disco für Leute über 30.

Bis 02.00 Uhr im Kellerlokal.

Villa Stucki, Seftigenstr. 11.

22.00 Uhr

/////////////////////////

BRIENZ

SchülerInnen Party

Music, Party & Friends.

Jugendzentrum Brienz, Schulhausstrasse.

19.30 Uhr

/////////////////////////

SPIEZ

Hibiscus

Konzert mit hibiscus mundartrock-pop

und DJ Willi Wunschkonzert. Gemütliches

Beisammensein für jung und alt.

Kronenplatz. 20.00 Uhr

/////////////////////////

THUN

Disco Philadelphia Jubiläumsparty

35 Jahre Phila. Alle Hits der 70er-90er mit

den DJ’s Henä und Börni. Ab 40 Jahren.

Partylokal Wendelsee, Zeltweg 10.

21.00 Uhr

Ghetto Flowers Vol. 2 – the sweet end...

The Mokka DJ Allstar Crew. Gartenbar ab

20.00 Uhr, Disco ab 23.00 Uhr, Eintritt frei.

Cafe Bar Mokka, Allmendstrasse 14.

20.00 Uhr

SONNTAG, 14.09.

BERN

Rumänische Musiknacht

Mit Elektro-Duo Coughy, Oase Visuals,

DJ Sets Vlad Stoica, präsentiert von

den Rumänischen Kulturtagen Bern.

Restaurant Bärner Mitti, Aarbergergasse 28.

DIENSTAG, 16.09.

BERN

El Cielo – Salsa Elegante

Die Party für alle Salseras und Salseros

mit Kizomba & Salsa Floor! Im Herzen

von Bern mit DJ Volino und DJ Volcano.

Le Ciel, Bollwerk 31. 20.30 Uhr

Salsa Practica – muévete

SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei.

Silobar, Mühlenplatz 11. 21.00 Uhr

MITTWOCH, 17.09.

BERN

Karaoke Night

KJ-Pesche’s Karaoke – Hier bist du der Star!

Delfinobar, Amthausgasse 1a. 20.00 Uhr

/////////////////////////

LANGNAU

Elite Märittanz mit DJ Nachtschwimmer

Mal wieder schwoofen oder Freestyle über

die Tanzfläche fegen. DJ Nachtschwimmer

spielt die Klassiker: Walzer, Jive, Rumba,

Disco Fox, Salsa und und...

Elite, Dorfstr. 29. 20.00 Uhr

OPENAIR-KINOS

Museum Wild und Jagd

Schlossstrasse17, Utzenstorf

www.schlosslandshut.ch

20.30 (Fr) ab 8 Jahren

Open Air Filmsoirée: Mit sechs Beinen im Leben

Ergreifendes Portrait über drei behinderte Menschen

und ihre speziell ausgebildeten Helferhunde.

Die Freude über den neuen Begleiter ist gross, doch

die Anforderungen an Mensch und Hund sind hoch.

20.30 (Sa)

Open Air Filmsoirée: Wenn die Wölfe heulen

Bildgewaltiger Abenteuerfilm nach dem autobiografischen

Roman des Biologen Farley Mowat. USA

1983. Unnummerierte Plätze, Platzzahl beschränkt.

KINOS

Alhambra

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00 (täglich), 20.00 (ausser Mi) – E/d/f –

Ab 12/10 J.

Guardians of the Galaxy – 3D

10.30 (So) – D – Ab 4/4 J.

Kitag Familienzmorgen: Die Biene Maja – 3D

20.00 (Mi) – E/d/f

Swisscom Ladies Night:

Can a Song Save Your Life?

Capitol 1 und 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.30/20.00 (täglich), 22.30 (Fr/Sa) – D –

Ab 14/12 J.

Sex Tape

15.00/17.30/20.00 (täglich), 22.30 (Fr/Sa) – D –

Ab 6/4 J.

Monsieur Claude und seine Töchter

CineABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch

15.00 – D/F/d – Ab 10/8 J.

Die geliebten Schwestern

Einen Sommer lang ringen zwei Schwestern um einen

Mann, den beide lieben: Sie sind ein Herz und eine

Seele, auch dann noch, als Schiller in ihr Leben tritt.

20.30 – E/d/f – Ab 14/12 J.

Fading Gigolo

Der Chefstadtneurotiker Woody Allen ist mal wieder

vor der Kamera unterwegs im neuesten Film von

seinem Kumpel John Turturro, welcher auch gleich

die Hauptrolle in der Komödie übernommen hat.

18.00 (Do/So-Mi) – E/d/f – Ab 16/14 J.

Maps to the Stars

Cronenberg blickt hinter die Kulissen von Hollywood.

Und liefert uns einen Film mit hochkarätigem Star-

Aufgebot. Eine Hollywoodsatire über das 21. Jh., dem

es nach Ruhm und Bestätigung giert.

18.30 (Fr) – Rumänisch/e – Ab 16/14 J.

Love Building

Rumänische Kulturtage – in Anwesenheit der Regisseurin

Iulia Rugina. Eine Komödie über ein Camp, in

dem zerbrochene Beziehungen geflickt werden sollen.

18.30 (Sa) – Rumänisch/e – Ab 16/14 J.

Rote Babuschka

Rumänische Kulturtage Bern – in Anwesenheit des

Regisseurs Stere Gulea. Das ruhige Leben des Paares

Emilia und Tucu wird aufgewirbelt, als ihre Tochter

mit ihrem amerikanischen Verlobten aus Kanada

zurückkehrt.

CineBubenberg

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

12.00 – Dialekt/D/f – Ab 14/12 J.

Der Kreis

Siehe Artikel S. 12. Anhand der Lebensgeschichte

des Lehrers Ernst Ostertag und des Travestie-Stars

Röbi Rapp blickt der Film von der Gegenwart zurück

in jene Vergangenheit, in der die «Mutter» der Homosexuellenorganisationen

ihre Blütezeit erlebt.

14.00/16.10/18.20/20.45 (täglich), 23.00 (Sa) –

F/d – Ab 6/4 J.

Monsieur Claude und seine Töchter

Die Multikulti-Komödie um ein Paar, dessen vier

Töchter alle Männer aus anderen Kulturkreisen heiraten,

hat schon 12 Millionen Kinobesucher begeistert!

CineCamera

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/16.20/18.40/21.00– D/Tamilisch/d/f –

Ab 12/10 J.

Der Koch

Basierend auf dem Weltbestseller «Der Koch» von

Martin Suter. Die Zutaten sind vielseitig – «Love

Food» fürs Tête-à-Tête, gepaart mit politischer

Gegenwart, eine Prise Liebesgeschichte und Exotik.

CineClub

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

20.15 – E/d/f – Ab 6/4 J.

The Hundred-Foot Journey

Trüffel oder Tandoori? Diese charmante Geschichte

über die Fehde zwischen einem französischen

Gourmetrestaurant und einem quirligen indischen

Lokal steckt voller Düfte und Gewürze und ist eine

Liebeserklärung an die Heimat …

14.30 – D – Ab 8/6 J.

17.30 – Japanisch/d – Ab 8/6 J.

The Wind Rises

Hayao Miyazakis letztes Meisterwerk war nominiert

für den Oscar 2014 des Besten Animationsfilms. Der

sensible Jiro Horikoshi, der den Traum hat Flugzeuge

zu bauen, entwirft den im Zweiten Weltkrieg gefürchteten

«Zero Fighter».

Cinématte

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

20.30 (Do) – E/d

The Master

Von Paul Thomas Anderson, USA 2012. Unglaubliche

Schauspielerische Leitung von Philip Seymour Hoffman

und Joaquin Phoenix. Ein meisterhafter Film, der

an die Scientologiy-Kirche und dessen Gründer L. Ron

Hubbard erinnert.

21.00 (Sa) – E/d

I’m Still Here

Joaquin Phoenix hängt verfettet, zugedröhnt und

mit dunkler Sonnerbrille auf David Lettermans

Couch und nuschelt einsilbige Antworten in seinen

ungepflegten Vollbart.

17.00 (So) – OV/e

Das Bukarest Experiment –

Experimentel Bucuresti

Präsentiert vom Rumänischen Kulturinstitut Berlin.

Regie: Tom Wilson; Dokumentarfilm. 1989 erlebte

Rumänien einen Staatsstreich. Die Geheimdienste

wussten was folgt und waren vorbereitet.

19.00 (So) – OV/e

Wo bist du, Bukarest – Bucuresti, unde esti

Präsentiert vom Rumänischen Kulturinstitut Berlin.

Regie: Vlad Petri; Dokumentarfilm. Vlad Petri folgte

rumänischen Demonstranten, die 2012 die Strassen

von Bukarest besetzten.

20.30 (Mo) – E/d

Mistaken for Strangers

Regie: Tom Berninger; Musik-Dokumentation.

Mistaken for Strangers über die Band The National

ist eine filmische Ausnahmeerscheinung, die viel

Humor und noch mehr Sturheit im selben Tourbus

zusammenzwingt.


11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 11 Anzeiger Region Bern 35

Klappe

für «Der Kreis»

Ascot Elite Entertainment Group

Die tägliche Rebellion

Die meisten Bewegungen sind gewaltfrei. Trotzdem geht kaum eine über die Bühne, ohne

dass Teilnehmende verhaftet werden. Der Dokumentarfilm «Everyday Rebellion» der Brüder

Riahi porträtiert verschiedene Bewegungen, verteilt über den ganzen Globus. Es wird das

Bild einer Welt voller Umbrüche gezeichnet, das Mut zum Aufbruch macht.

Kino Kunstmuseum, Bern. Täglich, 20.30 Uhr

19.00 (Di) – OV/d/f

The Other Bank

Regie: George Ovashvili. Tedo ist zwölf. Er lebt

gemeinsam mit seiner jungen Mutter Keto in einer

abgeschiedenen Hütte ausserhalb der georgischen

Hauptstadt Tiflis. Tedo und Keto sind Flüchtlinge aus

Abchasien.

CineMovie

City 1, 2 und 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30 – D – Ab 4/4 J.

Die Biene Maja

17.15/20.00 – E/d/f – Ab 16/14 J.

Lucy

14.45/17.30/20.15 – D – Ab 12/10 J.

Der Koch

17.15 – D – Ab 12/10 J.

22 Jump Street

14.30 – D – Ab 6/4 J.

Drachenzähmen leicht gemacht –

How To Train Your Dragon 2

20.00– E/d/f – Ab 14/12 J.

The Expendables 3

Gotthard

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/16.15/18.30/21.00 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) –

E/d – Ab 14/12 J.

Sex Tape

Jura 1, 2 und 3

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

20.30 (Do) – Rumänisch/e – Ab 16/14 J.

Crulic – Weg ins Jenseits

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

Rumänische Kulturtage Bern – in Anwesenheit des 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Regisseurs Anca Damian. Der mehrfach preisgekrönte,

kunstvoll animierte Kino-Dokumentarfilm erzählt 14.30 – D – Ab 4/4 J.

die kurze Lebensgeschichte von Claudiu Crulic … Die Biene Maja – 3D

18.00 – F/d – Ab 10/8 J.

17.30/20.30 – D – Ab 12/10 J.

Diplomatie

Guardians of the Galaxy – 3D

Die Nacht, als Paris vor der Zerstörung gerettet

wurde: im August 1944 entscheiden ein deutscher 16.30 – D – Ab 6/4 J.

General und ein schwedischer Konsul das Schicksal Die Biene Maja – 3D

der Stadt. Von Volker Schlöndorff.

14.00 – D – Ab 6/4 J.

10.45 (So) – D – Ab 0 J.

Drachenzähmen leicht gemacht –

Fascinating India

How To Train Your Dragon 2 – 3D

Greifbar nahe führt die filmische Reise in eine

faszinierende Kultur und grandiose Landschaften, 20.00 – D – Ab 12/10 J.

die ihresgleichen suchen.

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

10.45 (So) – E/d/f – Ab 16/14 J.

17.00 – E/d/f – Ab 12/10 J.

Finding Vivian Maier

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Dokumentarfilm über das Leben einer mysteriösen

und exzentrischen Fotografin, die als Nanny arbeitete 14.00/20.00 – E/d/f – Ab 6/4 J.

und die ihr Leben für die Photographie lebte und dies The Hundred-Foot Journey

bis zu ihrem Tod mit niemandem teilte.

15.00/20.30 – I/d/f – Ab 16/14 J.

Il capitale umano

Eine meisterliche, packende Mischung aus Thriller, Kellerkino

Drama und Film Noir mit ausgezeichneten Schauspielern.

Mit feinem Sarkasmus schildert Paolo Virzì

eine Welt, in der Geld die Beziehungen bestimmt.

Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch

14.00/18.30– E/d/f – Ab 12/10 J.

18.15 – Slovenisch/d

Jimmy’s Hall

Class Enemy

Herausragende Darsteller, wunderbare Musik, eine

Die Schule als Schauplatz eines packenden

packende Story: Ken Loach («The Angels’ Share»)

Spielfilms: Der slowenische Filmautor Rok Bicek

feiert den Mut junger Frauen und Männer, die ihre

erzählt in seinem eindrücklichen Erstling von den

Ideale unbeirrt verteidigen – berührend, universell

heftigen Konflikten zwischen einer Schulklasse und

und zeitlos.

ihrem Lehrer.

16.30 (täglich), 20.45 (ausser Do) – F/d – Ab 16/14 J.

20.30 – D

La chambre bleue

Love Steaks

Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Amalric

Aufregend anders: Der deutsche Erstlingsfilm setzt

adaptiert für seinen fünften Spielfilm den aufregenden

Kriminalroman von Georges Simenon.

auf die Macht der Spontaneität. Mit filmischem

Heisshunger, Sinn für burleske Szenen und verblüffender

Nähe zu seinen Figuren erzählt er eine wilde

18.30 (täglich), 10.30 (So) – OV/d – Ab 10/8 J.

Liebesgeschichte.

Mittsommernachtstango

16.15 (Sa/So) – OV/d

Der Ursprung des Tangos liegt in Finnland – behauptet

zumindest der finnische Regisseur Aki Kaurismäki.

Service inbegriffen

Eine humorvolle Hommage an den Tango, mit liebevollem

Blick auf die Sprache der Musik …

Wirtinnen, Stammgäste, Passanten: die Beiz, ein

öffentliches Wohnzimmer – und ein Ort der Freiheit?

Eric Bergkraut (Zimmer 202) nimmt uns mit auf eine

16.00/20.00 – Ov/d/f – Ab 16/14 J.

Reise an Orte, die den Zwängen der Globalisierung

(noch) widerstehen.

Of Horses and Man

Benedikt Erlingsson Film besticht mit eindringlichen

10.30 (So) – Dialekt

Dialogen, grossartigen Bildern einer einzigartigen

Natur von Island sowie skurrilen Humor. Der vielfach

Altstadtlüt

ausgezeichnete Film über das Pferd im Menschen

Im Film von Alberto Veronese erzählen über

und den Menschen im Pferd …

Achtzigjährige aus dem Leben in der Berner Altstadt.

Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten

14.00 – D – Ab 14/12 J.

unkonventionell unsere Gegenwart.

Wir sind die Neuen

12.15 (So) – Polnisch/d/f

Die neue Komödie von Ralf Westhoff mit Heiner

Lauterbach und Gisela Schneeberger, in der eine

Ida

Alt-68er- und eine Studenten-WG aufeinanderprallen.

Bestechend verknüpft Pawel Pawlikowski das

Erwachen einer jungen Gläubigen mit der Geschichte

Polens. Ein Kleinod des Kinos, das von Schrecklichem

handelt und dabei leicht und schalkhaft bleibt.

14.00 (So) – Spanisch/d

Las malas intenciones

Die 9 jährige Cayetana ist überzeugt, dass sie an

dem Tag stirbt, an dem ihr Bruder geboren wird. Der

Peruanerin Rosaria Garcia-Montero gelingt ein atmosphärisch

dichter Erstling mit einer umwerfenden

Hauptdarstellerin!

Kino Kunstmuseum

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.00 (Do/Mo) – Dialekt

Füsilier Wipf

Von: Leopold Lindtberg, Hermann Haller, Schweiz

1938. Ein junger Coiffeurlehrling wird während der

Grenzbesetzung zum Militär eingezogen und reift zum

verantwortungsbewussten Menschen.

Indie-Frust in der Cinématte

Matt und Tom sind Brüder. Matt (r.) ist Sänger der erfolgreichen Indieband The National.

Tom ist ein Metalhead und dreht hobbymässig Horrorfilme. Dann lädt Matt seinen Bruder

ein, eine Tour zu dokumentieren. Tom steigt ein und wird wegen zuviel Rock ’n’ Roll

hinausgeschmissen. «Mistaken for Strangers» ist eine Tragikomödie über Ambitionen unter

Brüdern. Cinématte, Bern. Mo., 15.9., 20.30 Uhr

20.30 – OV/d

Everyday Rebellion

Von: Arash T. Riahi, Arman T. Riahi, Österreich,

Schweiz 2013. Everyday Rebellion ist eine vielschichtige

Hommage an die Kraft und die Macht, die

zivilem Ungehorsam und den kreativen, gewaltlosen

Protestformen weltweit innewohnt.

18.30 (Fr/Di) – E/d/f

Paths of Glory

Von: Stanely Kubrick, USA 1957. Paths of Glory ist

eine schonungslose Anklage gegen das Verbrechen

des Krieges und die Ruhmsucht der Militärs. Er gilt

als einer der besten Antikriegsfilme überhaupt.

18.00 (Sa/Mi) – F/d/f

La grande Illusion

Von: Jean Renoir, Frankreich 1937. Über die Darstellung

des Lebens in der Gefangenschaft gelingt Jean

Renoir in seinem Meisterwerk eine Interpretation von

Klassenverhältnissen, die den Menschen psychologisch

auch für den Krieg konditionieren.

11.00 (So) – OV/d

Das grosse Museum

Der Österreicher Johannes Holzhausen porträtiert

eines der bedeutendsten Museen der Welt: das

Kunsthistorische Museum in Wien.

13.00 (So) – E/d/f

The Godfather

Von: Francis Ford Coppola, USA 1972. Die Geschichte

setzt 1945 ein. Don Vito Corleone befindet sich auf

dem Höhepunkt seiner Karriere als Kopf einer der

fünf einflussreichsten Mafiafamilien von New York.

16.30 (So) – E/d/f

The Godfather II

Von: Francis Ford Coppola, USA. Als Erweiterung des

ersten Teils wirkt The Godfather: Part II düsterer,

tiefgründiger und eindringlicher. Er zeigt wie die

Korruption der Macht zum moralischen Verfall führt.

Kino Reitschule

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

21.00 (Fr)

This Is Spinal Tap

Rob Reiner, UK/USA 1984. Der höchst vergnügliche

Fake-Documentary nimmt so vieles auf die Schippe,

dass der Film zum Grundstock der Unterhaltungs-

Medien in so manchem Tour-Bus rund um die Welt

geworden ist.

21.00 (Sa)

Sons of Norway

Jens Lien, Norwegen 2011. Sons of Norway schildert

die Jugend von Nikolaj, dessen Leben sich dauerhaft

verändert, als er zum ersten Mal «Never Mind The

Bollocks» zu hören bekommt.

Lichtspiel

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch

20.00 (Do)

Die Farben im Stummfilm

Kurzfilmprogramm mit Live-Begleitung von Wieslav

Pipczynski. Filme aus den Jahren 1902-1923, die in

neu restauriertem Gewand Zeugnis ablegen von der

bunten Welt des frühen Kinos.

20.00 (Mi) – E/d

Annie Hall

Woody Allen, USA 1977. In dieser Komödie hadert ein

intellektueller Clown mit todernsten Problemen …

Einführung Elke Kanja, Filmwissenschaftlerin.

20.00 (So)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

Pathé Westside

Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,

(1.50./Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch

20.30 (Di) – D – Ab 14/14 J.

20 Regeln für Sylvie

12.50/20.45 – D – Ab 12/12 J.

22 Jump Street

10.15 (Do/Sa/Mo/Di), 15.30 (Do/Sa/Mo),

12.50 (Fr/Di) – D – Ab 14/12 J.

Der Koch

10.00 (täglich), 12.50 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/0 J.

Die Biene Maja

13.00 (täglich), 10.45/15.00 (Sa/So/Mi) – D – Ab 6/0 J.

Die Biene Maja – 3D

10.20/12.40 (Sa/So/Mi) – D – Ab 8/6 J.

Drachenzähmen leicht gemacht –

How To Train Your Dragon 2 – 3D

15.40/18.20 (täglich), 21.00 (ausser Do/Di),

10.20/13.00 (Do/Fr/Mo/Di), 23.45 (Fr/Sa) – D –

Ab 12/12 J.

21.00 (Do/Di) – E/d/f – Ab 12/12 J.

Guardians of the Galaxy – 3D

10.15 (Fr/So/Di), 12.50 (Do/Mo), 15.30 (Fr/Di/Mi) –

D – Ab 12/12 J.

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

14.40/17.00/19.15/21.30 (täglich), 10.00/12.20

(ausser Sa), 00.01 (Fr/Sa) – D – Ab 14/12 J.

Hercules – 3D

17.15/19.30/21.40 (täglich),

10.45/15.00 (Do/Fr/Mo/Di), 00.01 (Fr/Sa) –

D – Ab 16/16 J.

Katakomben

10.20/12.30/14.40 (täglich),

16.50/19.00/21.10 (ausser Di), 23.15 (Fr/Sa),

20.30 (Di) – D – Ab 16/16 J.

Lucy

13.00 (Sa/So/Mi), 11.00 (Sa/So) – D – Ab 6/6 J.

Planes 2: Immer im Einsatz – 3D

18.00 (täglich), 23.20 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J.

Planet der Affen: Revolution – 3D

10.20 (täglich), 13.30/15.50/18.00/20.15

(Do/Mo-Mi), 13.00/15.15/17.30/19.45/22.00 (Fr-So),

00.15 (Fr/Sa) – D – Ab 12/6 J.

Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?

10.20/12.30/14.40/17.00/19.15/21.40 (täglich),

00.15 (Fr/Sa), 20.00 (Di) – D – Ab 14/16 J.

20.30 (ausser Di), 18.15 (ausser So) – E/d/f –

Ab 14/16 J.

Sex Tape

15.00/17.30 (täglich), 21.00 (ausser Di), 10.00

(ausser Sa/So), 12.30 (Do/Fr/Mo/Di), 23.45 (Fr/Sa) –

D – Ab 10/8 J.

Step Up All In – 3D

10.40 (täglich), 23.30 (Fr/Sa) – D – Ab 12/12 J.

Storm Hunters

15.20/20.10 (täglich), 12.00 (ausser So),

23.00 (Fr/Sa) – D – Ab 16/14 J.

The Expendables 3

15.30 (täglich), 10.10 (Sa/So/Mi) – D – Ab 10/6 J.

The Hundred-Foot Journey

22.50 (Fr/Sa) – D – Ab 16/16 J.

The Purge: Anarchy

13.00/20.40 (täglich), 10.10 (Do/Fr/Mo/Di) – D –

Ab 14/14 J.

18.10 – E/d/f – Ab 14/14 J.

The Railway Man

14.40/17.30 (ausser So), 15.00/18.00 (So) – D –

Ab 12/8 J.

The Wind Rises

11.00 (Sa) – Ab 6-12 J.

Zauberlaterne Bern: Moderne Zeiten

Rex

Schwanengasse 9, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.30/20.15 (täglich), 23.00 (Fr/Sa) – D –

Ab 16/14 J.

Katakomben

Royal

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/18.00/21.00 – E/d – Ab 14/12 J.

The Railway Man

Splendid 1 und 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/16.30/18.45/21.00– D – Ab 12/10 J.

Hercules – 3D

14.00/16.30/18.45/21.00– E/d/f – Ab 12/10 J.

Hercules – 3D

Liebe fürs Leben: Ernst Ostertag (l.) und Röbi Rapp als junge Männer.

Ernst Ostertag und Röbi Rapp verlieben sich 1956 im Umfeld der

Schwulenorganisation «Der Kreis» ineinander. Am 1. Juli 2003

lassen sie als erstes homosexuelles Paar in Zürich ihre Partnerschaft

eintragen. Der Film «Der Kreis» lässt die ersten Jahre der

Liebe der nunmehr über 80-jährigen Männer Revue passieren.

Regisseur Stefan Haupt («Utopia Blues») mischt dafür dokumentarische

Gespräche mit Rückblenden in Spielfilmmanier.

Die Zeitschrift und ihre Abonnenten

Von 1943 bis 1967 erscheint in Zürich die Zeitschrift «Der Kreis».

In der Blütezeit erreicht das Heft – in den ersten Jahren deutsch

und französisch verfasst, später kam Englisch dazu – über 2000

Abonnenten. Die schöngeistige und politische Zeitschrift wurde

in neutralen Umschlägen an Adressen in ganz Europa und den

USA verschickt. Die Sittenpolizei kontrollierte jeweils den Inhalt

der Hefte vor dem Druck. Vollakte waren beispielsweise nur zulässig,

wenn es sich um die Abbildungen von Kunstwerken handelte.

Weil bei der Polizei niemand Englisch sprach, erinnert sich Ostertag,

konnte bei den englischen Texten etwas gemogelt werden.

Zürich galt in den 50er-Jahren als ausgesprochen liberale Stadt, im

Theater Neumarkt fanden die weltweit ersten «Schwulengrossanlässe»

statt. Zu Beginn der 60er-Jahre änderte sich das Klima drastisch,

als plötzlich Morde im Schwulenmilieu für Hetze und Polizeirepression

sorgten. Die Tanzveranstaltungen – und damit die

wichtigste Finanzierungsquelle des «Kreis» – wurden verboten.

1967 muss die Zeitschrift in der Konsequenz eingestellt werden.

Auch eine Liebesgeschichte

Als sich Ernst Ostertag (Matthias Hungerbühler) 1956 an den

«Kreis» wendet, wird der junge Lehrer gleich gewarnt: «Oha lätz,

unsereins und Schule geht nicht gut zusammen.» Die besorgten

Worte kommen von Rolf (Stephan Witschi), wie sich Karl Meier,

der Schauspieler und Herausgeber der Zeitschrift, im Umfeld des

«Kreis» nannte. Denn auch wenn Homosexualität in der Schweiz

seit 1942 nicht mehr strafbar ist, kann von einer breiten gesellschaftlichen

Akzeptanz keine Rede sein. Dennoch wird Ernst

Ostertag Abonnent und führt fortan ein Doppelleben. An einer

Tanzveranstaltung lernt er den extrovertierten Röbi Rapp (Sven

Schelker) kennen, der an den «Kreis»-Anlässen als Travestiekünstler

auf der Bühne steht. Während Röbi Rapp aus seiner Liebe

zu Männern nie ein Geheimnis macht und Ernst Ostertag bereits

beim zweiten Treffen seiner Mutter Erika Rapp (Marianne Sägebrecht)

vorstellt, outet sich Ernst seiner Familie gegenüber erst im

Alter von 70 Jahren.

Die Politik und die Philosophie

Stets präsent sind im Film die unterschiedlichen Ansichten der

«Kreis»-Mitglieder. Rolf propagierte sein romantisches Ideal der

Zweierbeziehung. Felix (Anatole Taubman) gehörte zu den Verfechtern

der Promiskuität; seine Affäre mit Ernst Ostertag provoziert

dann auch erste Konflikte zwischen dem jungen Liebespaar.

Der Film thematisiert auch dunkle Seiten: unter anderem die Prostitution

durch (minderjährige) Stricherjungen oder die tragische

Situation hintergangener Ehefrauen.

Der Rückblick

Die Sorge, Stefan Haupt könne mit der Verbindung von Gegenwart

und Vergangenheit und der Vermischung von Spiel- und

Dokumentarfilm zu viel wollen, ist unbegründet. Die Verbindung

gelingt ihm hervorragend. Denn soviel er in seinen Handlungsstrang

einbaut, soviel lässt er auch weg. Der Fokus des Filmes liegt

auf dem «Kreis», die Geschichte schweift nur dort ab, wo es für

das Fortschreiten unbedingt notwendig ist. Premiere feierte «Der

Kreis» an der Berlinale, wo er grosse Begeisterung auslöste und

den Teddy-Award in der Kategorie «Bester Dokumentar-Essayfilm»

gewonnen hat.

Nelly Jaggi

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

CineBubenberg, Bern. Täglich, 12 Uhr. www.quinnie.ch


36 Anzeiger Region Bern 11. bis 17. September 2014 /// Ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda /// www.kulturagenda.be /// 12

ZVG

Julian Abrams

In «Symphony of a Missing Room» stellt das Duo Lundahl & Seitl die Wahrnehmungen des Museums auf den Kopf.

Grenzgänger

«Zwischen Räumen» ist der Titel der diesjährigen Biennale Bern. Sie vereinigt

Produktionen aus dem Bereich der Musik, der Darstellenden und

der Bildenden Künste. Und allem, was dazwischen steht.

Laut Duden ist eine Biennale eine alle

zwei Jahre stattfindende Ausstellung

oder Schau, besonders in der bildenden

Kunst und im Film. Bei der Biennale

Bern allerdings steht der Austausch

im Zentrum – sowohl zwischen den

verschiedenen Kunstsparten, wie auch

den Berner Kulturinstitutionen. Für

die Biennale sind besonders jene Werke

interessant, die den Grat zwischen Musik,

Darstellender und Bildender Kunst

nicht nur gehen, sondern auch überschreiten.

Beispielsweise die belgische Choreografin

Anne Teresa de Keersmaeker,

die sich in ihren Werken thematisch

mit Raum auseinandersetzt. Ihre Tanz-

Kompanie Rosas hat mit dem auf Neue

Musik spezialisierten Ensemble Ictus

Gérard Griseys Werk «Vortex Temporum»

umgesetzt. Musiker, Tänzerinnen

und Tänzer teilen sich gleichberechtigt

die Bühne und treten in einen Dialog aus

Musik und Bewegung. Die Tanzenden

versuchen mit ihrem Körper den Raum

neu zu erfassen. Sie reihen Kreisbewegung

an Kreisbewegung, bis der Raum

mit Strudelbewegungen ausgefüllt ist.

Raum-Tausch

«Ausschlaggebend für die Wahl des

Themas ‹Zwischen Räumen› war die

Idee, dass die beteiligten Kulturinstitutionen

die Räume untereinander

austauschen können. Damit konnten

wir die Idee des spartenübergreifenden

Kunstwerks nicht nur inhaltlich, sondern

auch räumlich auf die Biennale

übertragen.» So beschreibt Barbara Stocker,

Geschäftsführerin und Organisatorin

der Biennale Bern, das Konzept

der diesjährigen Ausgabe. Aus dem

Schlachthaus wird eine Hotel-Installation,

eine Führung durch Bern folgt

der Nase, und das schwedische Duo

Lundahl & Seitl versucht die Starrheit

der Bildenden Kunst im Kunstmuseum

mit «Symphony of a Missing Room»

auszuhebeln.

«Es handelt sich dabei um ein intimes,

ganz persönliches Format», sagt Stocker.

Ausgerüstet mit Kopfhörern und

einer speziellen Brille werden die Museumsbesucher

von einem persönlichen

Guide durch die Ausstellung geführt.

Doch wer jetzt so etwas wie eine Führung

durch die Ausstellung erwartet,

liegt falsch. Statt erklärenden Hinweisen

zu den einzelnen Exponaten, wird

man durch einen virtuellen Raum geführt.

Die gewohnte Wahrnehmung

des Museums wird völlig auf den Kopf

gestellt. Der Blick der Besucherin und

des Besuchers wird durch die Brille und

die Geräusche in den Kopfhörern auf

das Unsichtbare gelenkt. Das Museum

selbst wird zum Thema der Führung.

Franziska Burger

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Diverse Orte, Bern. Do., 11. bis Sa., 20.9.

www.biennale-bern.ch

Die Kulturagenda verlost je 2 Tickets für

«Striche durch Rechnungen», «Symphony of

a Missing Room» und «Urban Scent Walk»:

tickets@kulturagenda.be (mit Angabe

von Wunschdatum und -zeit)

Unsere drei Biennale-Tipps

«Striche durch Rechnungen»

Tim Zulauf beschäftigt sich in seinen

Projekten vornehmlich mit gesellschaftskritischen

Themen. So widmet

er sich in «Striche durch Rechnungen»

der Prostitution. In der Galerie Milieu/

Artspace zeigt er das Ein-Mann-Stück

mit Andreas Storm. Zulauf nähert sich

dem vertrackten Netzwerk aus Prostituierten,

Zuhältern und Sittenpolizei.

Das Thema «Sex am Arbeitsort» wird

zudem in der von Zulauf kuratierten

Gesprächsrunde «Zeitfugen, Umzonungen»

im Schlachthaus aufgegriffen.

Experteninnen und Experten aus den

Bereichen Soziale Arbeit, Kunst und

Wissenschaft tauschen sich aus.

«Lecture for Every One»

Man befindet sich in einer faden Sitzung.

Plötzlich steht eine unbekannte

Frau im Raum und liest ein Pamphlet

über die Gemeinschaft und das Individuum

vor. Die belgische Künstlerin Sarah

Vanhee reist von Stadt zu Stadt und

stürmt Versammlungen aller Art. 15

Minuten dauert der Zwischenfall. Eingeweiht

ist jeweils nur jemand aus der

Gruppe, der Vanhee hilft, die «Lecture»

vorzubereiten. An der Biennale Bern

berichtet die Künstlerin im Rahmen

zweier öffentlicher Präsentationen im

Theater vis-à-vis über die obskuren Erlebnisse

während ihrer Interventionen.

«Urban Scent Walk»

Hier geht es immer der Nase nach.

Durchgeführt vom Scent Culture Institute,

das der Berner Fachhochschule

angegliedert ist, wird eine Riech-Stadt-

Führung durch Bern angeboten. Schnell

ist klar, dass es hier mehr zu schnüffeln

gibt, als nur Abgase. Der Geruch der

Aare, der Geruch nach neuen Kleidern,

penetrantem Parfum und Zigarettenrauch

in den Arkaden. Von den Bären

ganz zu schweigen! Und plötzlich sieht

man die Stadt mit neuer Nase – pardon,

neuen Augen.

Edwin Sanz kommt mit seiner Salsa-Band in den Tanzpfeiler.

Salsa der Extraklasse

Fast zu schön und trotzdem wahr: Perkussionist Edwin Sanz bringt Pianist

Alex Wilson mit ans Konzert im Tanzpfeiler. Sanz gehört zu den Grossen

des aktuellen Latin-Jazz.

Ein Meister der Ankündigung ist Edwin

Sanz nicht. Gerade mal drei Konzerte

von letztem Juni stehen auf der Website

des Ausnahme-Perkussionisten, der

nahe bei Genf lebt. Damals stellte er

sein neues Album «San Agustin» vor:

in London, Bristol und am Glastonbury

Festival. In der New Yorker Radio City

Hall, am New Orleans Jazz Festival und

jenem von Montreux hat er auch schon

gespielt, um nur ein paar zu nennen.

Sanz, als Perkussionist meist etwas im

Hintergrund, gehört zu den Grossen

des aktuellen Latin-Jazz.

Das wäre schon ungewöhnlich genug,

wenn man bedenkt, dass ihn Santino

Ein Pianist ohne Allüren

Lars Vogt ist weder jung noch alt, weder Wunderkind noch Altmeister. Er

ist schlicht: ein wunderbarer Musiker. Nun eröffnet er die Konzertsaison

der Camerata Bern.

Im Klassikbetrieb ziehen zwei Dinge:

Junge Shootingstars wie Hilary Hahn.

Oder Altmeister wie Radu Lupu. Und

dazwischen? Dazwischen gibt es Pianisten

wie Lars Vogt. Er gehört zu einer

Sorte Ausnahmekünstler, die leicht zu

übersehen sind. Denn der 44-jährige

Deutsche entzieht sich den Gesetzen

der Vermarktung als normal gebliebener

Familienvater, der in der Freizeit

seine Kinder sehen will und seiner

Heimat im stillen Winkel der deutschen

Kleinstadt Düren treu geblieben

ist.

All dies müsste man nicht erwähnen,

wenn es nicht als Gegenbild zu einer

aufgeheizten Branche taugen würde.

Lars Vogt ist einer jener raren Virtuosen,

dessen Image nicht mehr von nervöser

Unberechenbarkeit oder gar von

Wunderkind-Aspekten geprägt wurde.

Mit ihm hat der geerdete, vernünftige

Pianistentypus vom Schlage eines Alfred

Brendel einen jugendlicheren Relaunch

erfahren. Und das mit grossem

Erfolg. Lars Vogt spielt in der Champions

League der Branche mit – Auftritte

mit den Berliner Philharmonikern oder

dem Concertgebouworkest gehören wie

selbstverständlich in seine Vita. Nun

eröffnet er mit Beethovens viertem Klavierkonzert

die 52. Konzertsaison der

Camerata Bern.

Carvelli für einen Auftritt mit seiner

Salsa-Band ins Tanzstudio unter der

Monbijoubrücke locken konnte. Aber

Sanz hat das Album mit seinem langjährigen

Freund Alex Wilson und vielen

Musikern aus dessen Umfeld eingespielt.

Der Kurator des London Latin

Jazz Festival ist selbst ein international

gefragter Pianist. Und so kommt es,

dass sieben eingespielte Topcracks in

Bern auf der Bühne stehen werden.

Silvano Cerutti

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Tanzpfeiler, Bern

So., 14.9., 19 Uhr

www.salsadancers.ch

kammermusikalischen Zwiegespräch.

Zur Fokussierung aufs Kleine – und

aufs Detail. Dies passt hervorragend zur

Arbeit der Camerata Bern, die in der

letzten Saison in ihren Beethoven-Interpretationen

einen schlanken, filigranen

Beethoven favorisierte. Eine Tradition,

die das Ensemble nicht nur im gemeinsamen

Spiel mit Lars Vogt, sondern

auch mit Beethovens vierter Sinfonie

unter der Leitung von Antje Weithaas

bereits im Saisoneröffnungskonzert

fortsetzt. Weg also vom heroischen Teutonen

Beethoven, hin zu einem schlanken

und modernen Klang.

Tom Hellat

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Kulturcasino, Bern. So., 14.9., 17 Uhr

www.cameratabern.ch

Anne Van Aerschot

«Vortex Temporum» von Rosas & Ictus ist ein Dialog zwischen Musik und Bewegung.

Andrea Thal

Andreas Storm in «Striche durch Rechnungen».

Beethoven ohne Staubkorn

«Ich tendiere dazu, Beethoven eng an

der Taste zu spielen», sagte Vogt einmal.

In der Tat: Kein Staubkorn nistet

sich auf seiner abgerundeten, schlanken

und dabei perlenden Anschlagskunst

ein. Sein Klang ist intim, ohne romantischen

Faltenwurf oder theatralisch

ausholende Geste. Lars Vogt neigt zum

Intimer Klang, geerdeter Pianist: Lars Vogt.

Felix Broede