Kirche und Gemeinde STANDORTE - Johanneskirche

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Kirche und Gemeinde STANDORTE - Johanneskirche

NEUES AUS DER GEMEINDE · TERMINE & VERANSTALTUNGEN

MÄRZ - MAI 2010

Kirche und Gemeinde

StandOrtE

Bildrechte: GeoContent


A U F E I N W O RT

I N H A LT

Liebe Leserinnen und Leser!

„Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist …“.

Dieses Spiel liebe ich. Es ist kinderleicht, übt für`s Leben und hat einen

tiefen Sinn: genau hinschauen, das Kleine im Großen entdecken, die

Welt mit anderen Augen sehen und neue Sicht gewinnen.

Im echten Leben jedenfalls täte diese kleine Übung oft gut: das große

Ganze im Blick haben und dabei das besondere, das winzige,

vielleicht alles entscheidende Detail neu wahrnehmen.

Beides finde ich so wichtig: zuerst den Blick öffnen, ins

Weite schauen, die Ferne ahnen und den Horizont, hinter

dem`s bekanntlich weiter geht, und dann sich neu sammeln

und die Nähe anders betrachten, klarer, achtsamer,

liebevoller, ja auch kritischer.

„Ich sehe was, was du nicht siehst……“, das darf man sich

auch gegenseitig sagen, wenn`s dem Nächsten dient.

Und man darf es sich erst recht von Gott sagen lassen. „Ich

sehe was, was du nicht siehst, nicht mehr oder noch nicht.“ „Ich sehe

was, was du nicht siehst und das ist ein Weg, eine Aufgabe, ein Mensch

in deinem Leben, ein Kind, eine Hand, ein Augenblick, ein neuer Anfang.“

„Ich sehe was, was du nicht siehst, und das bist Du, ein Mensch,

der sich sehen lassen kann und soll.“ Das ist Gottes Vision vom Menschen.

So gesehen, sehe ich manches neu: an mir selbst, an meinem

Nächsten und auch an denen, die übersehen werden. Vielleicht brächte

uns das allesamt näher und tiefer zusammen. „Ich sehe was, was du

nicht siehst“ mit den Augen Gottes gespielt.

Ihre Pfarrerin Clarissa Graz

TRIANGELIS – Im Herzen der EKHN 4

Heike Gundlich – Unsere Frau im Dekanat 6

Hans-Martin Heinemann – Das Gesicht des Dekanats 8

Schwalbe 6 – Ein Fenster zum Dekanat 9

Kirchensteuer – sinnvoll eingesetzte Mittel 10

Villa Kunterbunt – ein Herz für Eltern 13

Kirche mit Perspektive – TRIANGELIS 2015 14

Wann und Was in der Gemeinde 16

TRIANGELIS-Forum 17

Tipps für den Frühling 18

Evangelisch im Rheingau 21

Freud und Leid 23

Gottesdienste 24

Wer und Wo in der Gemeinde 27

2 3


I m H e r z e n d e r E K H N

G e m e i n d e – K i rc h e

Gemein(d)sam

Evangelische Kirche: von unten nach oben aufgebaut

TRIANGELIS

Propstei

Süd-Nassau

Halt bieten, Rat geben, Ankerpunkt sein,

Nächstenliebe leben, Hilflosen helfen, Gemeinschaft

schaffen, ehrenamtliche Kindergottesdienste,

Altenpflege, Kirchenmusik, Diakonie – die Evangelische

Kirche ist all das und noch mehr. Die Gute

Nachricht der Bibel und das Evangelium von Jesus

Christus sind die Leitlinien aller Christen, diese Botschaft

mit Leben zu füllen ist ihre Aufgabe.

Gemeinsam geht es besser. Über die Jahrhunderte

hinweg haben Christinnen und Christen

erfahren, dass sich vieles in einer Kirche besser

lösen lässt, wenn man übergemeindlich ansetzt.

Wesentliche Aufgaben wie Gottesdienste oder

Konfirmandenunterricht hingegen sind am besten

von jeder Gemeinde individuell und vor Ort zu gestalten.

Schon die Reformatoren begründeten in

diesem Wissen das sog. Prinzip der Subsidiarität,

wonach nur diejenigen Tätigkeiten von übergeordneten

Ebenen wahrgenommen werden sollen, die

dort auch wirklich besser erledigt werden können.

Gelebte Demokatie. Ein weiteres Prinzip

der Reformation ist die demokratische Grundordnung,

nach der die Evangelische Kirche als der Zusammenschluss

der Protestanten von unten herauf

entsteht (siehe Schaubild S. 7).

Was ist eigentlich

ein

Propst, wofür

gibt es ein Dekanat?

Wer sagt in welcher

Funktion was? Wer

hat in der Kirche

überhaupt etwas zu

sagen? Und was hat

das mit mir zu tun?

Die STIMME

möchte versuchen,

ein wenig Klarheit

in die Strukturen

zu bringen. Dazu

werden wir die handelnden

Personen,

die verschiedenen

Tä t i g ke i t s f e l d e r

und die durchweg

d e m o k r a t i s c h e n

Prozesse vorstellen,

die unsere Volkskirche

auszeichnen.

4 5


‚‚

Mit großem Engagement vertritt Heike Gundlich seit 10 Jahren TRIANGELIS in

dem Parlament des Dekanats, der sog. Synode. Da sie sogar dem Vorstand der Synode

angehört, ist sie maßgeblich an allen Projekten beteiligt, die über die Möglichkeiten

einer einzelnen Gemeinde hinausgehen. Für die STIMME schaut Heike Gundlich „über

den Gemeinderand“ hinaus:

D e k a n at

Heike Gundlich, unsere Vertreterin in der Dekanatssynode:

„Synode heißt:

TRIANGELIS bildet mit 40 weiteren Kirchengemeinden das Dekanat

Wiesbaden. Viele wichtige Aufgaben der Kirche werden hier überregional

wahrgenommen, die sich eine einzelne Ortsgemeinde oft

gar nicht leisten könnte: Einen Jugendpfarrer (und einige Jugendreferenten)

gibt es im Dekanat ebenso wie einen Verantwortlichen

für die Pressearbeit, eine Familienbildungsstätte ebenso wie einen

Gefängnispfarrer – um nur einige Tätigkeitsbereiche zu nennen.

Wir in TRIANGELIS profitieren sehr von den vielfältigen Angeboten

des Dekanates. Da es zum Beispiel nicht sinnvoll ist, dass

Heike Gundlich

wir einen eigenen Buchhalter beschäftigen, bedienen wir uns bei

allen Haushaltsfragen gern der sog. Regionalverwaltung des Dekanats.

Aber auch viele Gemeindeglieder aus TRIANGELIS nutzen – vielleicht ohne

es zu wissen – die Angebote des Dekanats: Die Familienbildungsstätte organisiert

eine Krabbelgruppe in Eltville, Kirchenmusiker erfahren Unterstützung durch den

Dekanatskantor, Jugendliche gehen mit dem Stadtjugendpfarramt auf Reisen usw.

In der letzten Zeit hat sich das Dekanat bemüht, unser Interesse für Kooperationen

zu wecken. So wurde beispielsweise in Zusammenarbeit zwischen TRIAN-

GELIS und Walluf ein Gemeindepädagoge gemeinschaftlich beschäftigt: Ein erfolgreiches

Modell der Zusammenarbeit im Bereich der Jugend, wie ich finde.

Heike Gundlich und Thomas Höhndorf

gemeinsamer Weg.“

EKD

D e k a n at

‘‘

Ratsvorsitzende

Käßmann

Kirchenpräsident

Jung

PROPS-

TEI

Dekanat

Gemeinde

Synode der EKD

wählt wählt

Landessynode

wählt

Dekanatssynode

Kirchenvorstand

wählt

wählt

Landeskirche

Propst

Rink

wählt

wählt

wählt

wählt

Dekan

Heinemann

Löwe

Pfarrer

Graz

Grafik: Höhndorf

vorgesetzt

vorgesetzt

6 7


D E K A N at

D e k a n at

Überregionaler Streiter für

eine junge Kirche

Schwalbe 6

Professionelle und unkomplizierte Beratung,

wenn´s mal eng wird

Gespräch mit Dekan Hans-Martin Heinemann

Wer er ist: Geleitet wird das Dekanat

Wiesbaden seit neun Jahren von Dekan

Hans-Martin Heinemann. Er wurde

bereits zum zweiten mal in dieses

Amt gewählt. Vorher war er viele Jahre

Stadtjugendpfarrer und Pfarrer der Lutherkirchen-Gemeinde

in Wiesbaden.

Wo seine Prioritäten liegen: Auf eine

eigene Gemeinde muss Heinemann

als Dekan verzichten,

auch wenn er hin und

wieder Trauungen vornimmt

oder Beerdigungen.

Gerne würde

er wieder einmal mit

Konfirmanden oder in

der Schule arbeiten.

Als Dekan sieht er sich

Dekan Heinemann eher als Manager mit

Steuerungsaufgaben: „Hier habe ich die

Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und an

der Gestaltung von Dingen, die ich besonders

wichtig finde, mitzuwirken. Das

schätze ich sehr.“

Was er macht: Das Dekanat hat den

Auftrag, die Gemeinden zu begleiten,

bei ernsthaften Problemen aber auch

mal die Zügel in die Hand zu nehmen,

sagt Dekan Heinemann. Das Dekanat

vermittele zwischen der Kirchenleitung

in Darmstadt und der Gemeinde. Es

bietet aber auch Konferenzen und Fortbildungen

für die Pfarrer an und regelt

Krankheitsvertretungen.

Wo sein Herz schlägt: Stadtkirchenarbeit

sei ihm seit seinem Amtsantritt

immer wichtig gewesen und dafür zu

sorgen, eine junge Kirche zu bleiben,

sagt Dekan Heinemann. Hauptamtliche

und ehrenamtliche Mitarbeiter in den

Gemeinden müssten auf Augenhöhe

miteinander kommunizieren, auch das

sei ihm ein Anliegen. Er sagt: „Wir alle

gemeinsam sind Kirche“, und er hofft,

dazu beigetragen zu haben. Heinemann

bringt die Rolle des Dekanats so auf den

Punkt: „Man sieht uns nicht immer, aber

man braucht uns.“

Das Gespräch führte Ute Kobus-Speidel

Ein Beispiel, wie das Dekanat Angebote auch für uns in Triangelis

macht, ist die Beratungsarbeit des Kirchenladens „Kirchenfenster

Schwalbe 6“, das gemeinsam mit dem Diakonischen Werk ab Februar

2010 die Aktion „Kaffee plus“ startet. Der Mittwochnachmittag in

der Schwalbacher Strasse 6 in Wiesbaden steht dann ganz im Zeichen

der Hilfe am Nächsten, und das heißt: Hilfe für alle Menschen

– unabhängig von Religionszugehörigkeit, Nationalität und Alter.

Kummer wegen Geld, Probleme mit Behörden, Fragen um

die Familie, Last mit der Liebe, Sorgen um das selbständige Leben im

Alter, Überforderung mit der Betreuung und Pflege eines älteren, dementen

Angehörigen – alles das sind Gründe, sich ins Zentrum Wiesbadens

zu begeben und sich professionell und unentgeltlich beraten

zu lassen. „Kaffee plus Information, plus Beratung, plus Hilfe“ – einen

Kaffee bekommt man plus fachkompetente Hilfe in schwierigen

Lebenslagen. Experten der Sozialen Arbeit des Diakonischen Werks

Wiesbaden bieten in offenen Sprechstunden ihre Unterstützung an,

ohne vorherige Anmeldung, ohne Termindruck.

In wöchentlichem Wechsel jeweils von 15 bis 17 Uhr sind die

Fachberater der Diakonie für Allgemeine Lebens- und Sozialberatung,

Demenz, Psychologische Hilfe und Paarberatung sowie Ambulante

Altenhilfe in der „Schwalbe“ vertreten.

Weitere Informationen gibt gerne die Verantwortliche für

das Kirchenfenster Schwalbe 6, Pfarrerin Annette Majewski (0611-

1409 216), E-Mail: majewski-stadtkirchenarbeit@web.de

Jörg Scharmann

8 9


K i rc h e n s t e u e r n

K i rc h e n s t e u e r n

Sichtbare Kirche

Verantwortlicher Umgang Mit Ihrem Geld

So werden die 133,92 € Kirchensteuern von Familie Fröhlich verwendet:

Familie Fröhlich bezahlte im Jahre 2009

insgesamt 133,92 € Kirchensteuer.

Transparenz schafft Vertrauen

Das ist Familie Fröhlich. Vater Bernd arbeitet

beim ZDF und verdient dort den durschnittlichen

Bruttoverdienst eines Arbeitnehmers von

41.509 EUR pro Jahr.* Da die beiden Kinder noch

klein sind, managt Silke Fröhlich den Haushalt.

Die Familie zahlte 2009 Lohnsteuer in Höhe von

4.460 EUR und 133,92 EUR Kirchensteuer.**

Die Kirchensteuer wurde vom Finanzamt

für die Kirche eingezogen, weil dieser Ser-

vice für die Kirche sehr kostengünstig ist. Das Land Hessen leitet das Geld

weiter zur Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau (EKHN) nach Darmstadt.

Von dort aus werden die Pfarrer und die übergemeindlichen Aufgaben

bezahlt, und jede Gemeinde erhält entsprechend ihrer Mitgliederzahl einen

Teil der Kirchensteuern zurück, um damit die vielen Projekte und Arbeitsfelder

in der eigenen Gemeinde finanzieren zu könnnen. Über die Verwendung dieses

Geldes entscheidet vor Ort der Kirchenvorstand.

Recherche: Thomas Höhndorf, Ulrike Gaube-Franke (EKHN)

Aufgaben

Gottesdienste,

Küster

Kirchenmusik

Gemeindearbeit

Pfarrdienst

Details

Mit Taufen, Beerdigungen und

Hochzeiten finden in TRI-

ANGELIS jährlich rund 300

Gottesdienste statt.

Kinder, Senioren, Jugendliche,

Frauen, Konfirmanden, Männer

– sie alle kommen unter dem

Dach der Kirche zusammen.

Auch dank der engagierten Chorleiter

sind die Gottesdienste mit

Beteiligung von Posaunenchor

oder Singkreis Feste für die Sinne.

Pfarrerin Graz und Pfarrer Dr.

Löwe managen ein reiches

Gemeindeleben.

Ausgaben

9,11 €

6,8%

2,41 €

1,8%

2,01 €

1,5%

31,74 €

23,7%

Wie TRIANGELIS seine Mittel im Jahr 2010 einsetzt, können Sie demnächst

selbst überprüfen: Nach der Verabschiedung durch den Kirchenvorstand liegt

der detaillierte Haushaltsplan im Gemeindebüro zur Einsicht bereit.

Den Jahresbericht der EKHN können Sie in Darmstadt kostenlos bestellen –

ebenso wie diverse Broschüren rund um die Kirchensteuer. Peter Lemke beantwortet

dort unter Tel.: 06151-405 352 gern Ihre Fragen zur Kirchensteuer.

*vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im produzierenden Gewerbe und Dienstleistungsbereich.

Quelle: Stat. Bundesamt. **Quelle: Bundesfinanzministerium: www.abgabenrechner.de

Kindergärten

Gebäude

Evangelische Kindertagesstätten

zeigen schon den Kleinsten,

dass das Leben eine religiöse

Dimension hat.

Kirchengebäude sind oft

einfach herausragend...

6,96 €

5,2%

11,78 €

8,8%

10

11


K i rc h e n s t e u e r n

V i l l a K u n t e r b u n t

Aufgaben

Details

Ausgaben

VVater und Mutter geehrt

Öffentlichkeitsarbeit

www.triangelis.de

Evangelische STIMME,

Internetauftritt, Einladungen,

Bekanntmachungen...

1,61 €

1,2%

Dass sich die Kirche Kindergärten leistet, wissen immer mehr Eltern zu schätzen:

Sie empfinden Religion und christliche Werte zunehmend als wichtig.

Dekanat

EKD

Über die vielfältigen Aufgaben

informieren wir auf

den Seiten 6 bis 9.

perspektiven

für die

evangelische

kirche

im

21. jahrhundert

Das Dach aller Evangelischen

gibt Impulse und

sorgt für Ausgleich.

6,96 €

5,2%

6,70 €

5,0%

Muttertag

Jedes Jahr im Mai drehen die Kinder in unserem Kindergarten „Villa

Kunterbunt“ den Spieß rum: Dann werden die Mütter von ihren Kindern

zu einem Müttercafe eingeladen. Die Kinder backen Kuchen,

bereiten Getränke zu, malen Speisekarten, dekorieren und sind ganz

aufgeregt, wenn ihre Mütter endlich kommen und sich einmal von ihrem Kind bedienen

lassen. Zum Schluss helfen die Kinder auch beim Abräumen

und sind stolz darauf, dass sie so viel geschafft haben.

Diakonie,

Entwicklungszusammenarbeit

Sparen

Laufende Sachausgaben

Schnelle Hilfe bei großen

und kleinen Notfällen,

professionell organisiert.

Im laufenden Betrieb gibt

es zahlreiche kleinere und

größere Ausgaben.

Rücklagen werden gebildet

für Gebäudeinvestitionen,

Pfarrerpensionen und

Zukunftsaufgaben.

8,44 €

6,3%

27,45 €

20,5%

7,50 €

5,6%

Vater-Kind-Nachmittag

Einmal im Jahr dürfen die Männer das Regiment in der Villa

Kunterbunt übernehmen: Am Vater-Kind-Nachmittag stellen

sie gemeinsam mit ihren Kindern Regenmacher her, behauen Ytongsteine, bearbeiten

Naturmaterialien kreativ oder toben in einer Rallye um den Kindergarten

herum. Mittlerweile obligatorisch gibt es zum Abschluss für alle selbstgemachte

Pizzabrötchen. Zufrieden und glücklich ziehen anschließend die Kinder mit ihren

Vätern nach Hause.

Hildegard Sprang

Geänderte Öffnungszeiten

Verwaltung

1,8 Millionen Kirchenmitglieder

leben in 1.180

Kirchengemeinden allein

im Gebiet der EKHN.

11,25 €

8,4%

Seit Januar ist unser Kindergarten jeden Tag von 7.30 bis 16 Uhr geöffnet!

Zusätzlich zum Vormittagsplatz (7.30 bis 13 Uhr) kann jetzt auch wochentageweise

eine verlängerte Betreuung entweder bis 14 Uhr oder bis 16 Uhr

gebucht werden, jeweils inkl. Mittagessen.

*Alle Angaben sind Durchschnittswerte. Zahlen: EKHN und TRIANGELIS.

12

13


P e r s p e k t i v e 2 0 1 5

P e r s p e k t i v e 2 0 1 5

Quo vadis, TRIANGELIS?

Kirchenvorstand Stellt Erste Weichen Für Zukunft

Der Kirchenvorstand ging in Klausur, um sich ungestört von den

Alltagsgeschäften ganz konzentriert mit der Frage zu befassen: Wo wird

unsere Gemeinde im Jahre 2015 stehen?

Dazu war zuerst einmal eine Bestandsaufnahme nötig „Was haben

wir überhaupt?“ Ein Zusammentragen brachte eine großartige Vielfalt

an Menschen, Gruppen und Aktivitäten ans Licht, beeindruckend in

ihrer Menge und Unterschiedlichkeit – ein wunderbares „Pfund“, mit dem

wir wuchern können – und auch sollen!

Natürlich läuft nicht immer alles perfekt in unserer Gemeinde,

aber – da waren wir uns einig – wir sind dank dieser Vielfalt gut aufgestellt

für die Herausforderungen der Zukunft, die für die Kirche insgesamt

geprägt sein werden von einer zunehmend pluralen Gesellschaft und engeren

finanziellen Spielräumen.

Es zeigte sich, dass die reiche Vielfalt in der Gemeinde, die sich

auch im Kirchenvorstand widerspiegelt, einer Einigung auf Ziele nicht im

Wege stehen muss – eher im Gegenteil: Die unterschiedlichen

Sichtweisen erlauben unterschiedliche

Blickwinkel auf die anstehenden Aufgaben. Dabei ist

uns ja allen gemeinsam die Basis unseres Glaubens,

auf der wir handeln. Das war schon einmal eine gute

Erkenntnis!

Aus Zeitgründen konzentrierten wir uns

während dieser ersten längeren Zusammenkunft auf eines von mehreren

Zielen: die Möglichkeiten der Entwicklung unserer drei Gemeindezentren.

Große Übereinstimmung herrschte darin, dass wir mit den drei Standor-

14

ten in Eltville, Kiedrich und Erbach und mit der unterschiedlichen Ausgestaltungen

der Räumlichkeiten über einen großen Schatz verfügen,

der auf jeden Fall bewahrt und in der Zukunft noch

stärker „herausgeputzt“ werden soll. Zwar werden

diese tollen Ressourcen auch heute schon von der

Gemeinde – je nach Zweck – unterschiedlich genutzt,

eine weiter gehende Konkretisierung soll nun aber die

Aufgabe der Kirchenvorstandsarbeit der kommenden

Jahre sein.

In diesem Zuge sollen auch die anderen Themenfelder,

die von uns Kirchenvorstehern als ebenso wichtig wie die

Entwicklung der Gemeindezentren erachtet wurden, mit Inhalten gefüllt

und mit gleichem Nachdruck voran getrieben werden.

Natürlich durfte in einer solchen Runde auch einfach mal „rumgesponnen“

werden, Visionen ausgesprochen, von denen noch niemand

weiß, ob sie einmal umgesetzt werden können. Selbstverständlich wurde

auch kontrovers diskutiert; nichts wäre schlimmer als ein Haufen Jasager

und Abnicker! Zum Glück war zwischendurch auch immer wieder Zeit,

sich zu Gesprächen oder zum spätabendlichen Kegeln zu treffen und sich

innerhalb der doch recht neuen Gruppe besser kennen zu lernen.

Gott sei Dank: Wir müssen die anstehenden Aufgaben ja nicht

alleine bewältigen, sondern konnten uns in Andachten, Gebeten, Liedern

immer wieder vergegenwärtigen, dass wir unter Gottes Schutz stehen

und mit seiner Hilfe rechnen können und dürfen.

Zum Abschluss dann der Blick über den Tellerrand: der Gottesdienst

in dem kuscheligen Nauroder Kirchlein, sehr passend unter dem

Thema: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein!“

Das wünschen wir uns für unsere Arbeit – zum Wohle der Gemeinde

und zum Lobe Gottes! Barbara Alban und Thomas Höhndorf

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Wa s u n d Wa n n i n d e r G e m e i n d e

Kinder Krabbelgruppe 1

Di, 10.30 -12.00, Eltville

Jugendliche

Frauen

Männer

Senioren

Krabbelgruppe 2

Di, 10.00-11.00, Kiedrich

Kindergruppe „Kunterbunt“

Mo, 15.15-16.45, Kiedrich

Kindergottesdienst-Team

JUGRU

Mo, 17.00 – 20.00,

vierzehntägig, Kiedrich

Frauenkreis

2. Do im Monat, 19.30, Erbach

Frauenrendevous

2. Mi im Monat, 19.30, monatlich

Frauenfrühstück

Sa, 9.00, vierteljährlich, Erbach

„Heinzelmänner“

1. Do im Monat, 16.00

Ökumen. Seniorennachmittag

1. u. 3. Do im Monat, 14.30,

kath. Pfarrzentrum Eltville

Offener Spielenachmittag

Fr, 14.30, Erbach

Ökumen. Mittwoch-Club

Mi, 15.00, vierzehntägig,

kath. Pfarrzentrum Erbach

Altennachmittag Kiedrich

Monika Beckmann

Tel.: 0170 9677951

Vera Berlinger

Tel.: 06123 601290

Michelle Wölfinger

Tel.: 06123 62478

Maren Löwe

Tel.: 06123 999401

Martin Biehl

Tel.: 0178 8191079

Gudrun Helmrich

Tel.: 06123 62531

Sabine Fell

Tel.: 0179 6978155

Pfn. Claudia Nill

Tel.: 06123 63531

Horst Ritter

Tel.: 06123 62654

Ilka Heidler

Tel.: 06123 3492

Helga Schüssler

Tel.: 06123 62416

Rosemarie Mayer

Tel.: 06123 63251

Anna Hardt

Tel.: 06123 4506

Chöre

Posaunenchor

Mo, 20.00, Eltville

Jungbläser Posaunenchor

Mo, 18.30 – 20.00, Eltville

Singkreis

Di, 20.00, Erbach

Projektband

Proben nach Vereinbarung

Peter Siefke

Tel.: 06123 678939

Barbara Alban

Tel.: 06123 4311

Heiko Sundermann

Tel.: 06123 63254

Michaela Schubbach

Tel.: 06123 4902

Besuchsdienstkreis Eltville Inge Schmidt

Tel.: 06123 2940

Erbach

Christel Kirchner

Tel.: 06123 605275

Kiedrich

Emilie Erkel

Tel.: 06123 4556

Das TRIANGELIS-Forum

Im monatlich stattfindenden TRIANGELIS-Forum sprechen authentische Menschen - unter ihnen

viele Prominente - aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft über ein Thema

aus ihrem Lebens- und Arbeitszusammenhang, das ihnen wichtig ist und alle etwas angeht. Die

Vortragssreihe über „Gott und die Welt“ findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat um

19.30 Uhr in der Johanneskirche Erbach statt. Der Eintritt ist frei (Spende erbeten).

4. März 2010: Sr. Philippa Rath OSB: „Himmlisches mit Irdischem verbinden – die

Welt der Hildegard von Bingen“

Schwester Philippa von der Abtei St. Hildegard hat Margarethe von Trotta

fachlich beraten, als sie den Hildegard-Film gedreht hat, der jüngst in den

Kinos gelaufen ist. Die ausgewiesene Hildegard-Kennerin wird über das Leben

der Mystikerin erzählen und darüber, was diese Gestalt des Mittelalters, die

zugleich so etwas wie eine „Regionalheilige“ ist, ihr persönlich bedeutet.

6. Mai 2010: Prof. Dr. Norbert Walter: „Werte leben im Unternehmen“

Mit Norbert Walter kommt einer der kompetentesten und populärsten

deutschen Wirtschaftsberater nach Erbach. Der langjährige Chefvolkswirt der

Deutschen Bank – bekannt für seine prägnanten, manchmal provokanten Formulierungen

und seine überzeugende Art – spricht über ethische Grundsätze,

die auch in der Krise und auch im Bankenwesen zu gelten haben.

16

17


T i p p s f ü r d e n F r ü h l i n g

Foto: Dirk Dohn

Weltgebetstag

„Alles, was Atem hat,

lobe Gott“ – unter

diesem Motto steht

der Weltgebetstag der

Frauen, der 2010 aus Kamerun

kommt. Den ökumenischen

Gottesdienst

für TRIANGELIS und den

Pastoralen Raum Eltville

feiern wir am Freitag, 5.

März, um 19 Uhr in der

evangelischen Johanneskirche

in Erbach. Danach

wird zum Empfang ins

Gemeindehaus geladen

mit selbst gemachten

kamerunischen Spezialitäten.

Farfarello

Nach dem phänomenalen

Zuschauerzuspruch

von „farfarello im Licht“

in der ausverkauften

Johanneskirche vor

einem Jahr präsentiert

die virtuose Musikgruppe

am 7. März ein

neues Programm in der

Erbacher Kirche.

„farfarello KirchenKonzert“,

am So., 7. März

2010 um 19 Uhr in der

Evangelischen Johanneskirche

Erbach.

Tickets: € 19,00 plus

VVK-Gebühr unter der

Hotline: 0180-5140014

oder direkt bei den Winzern

von Erbach,

Ringstrasse 28.

Osternacht

Aufstehen, um Auferstehung

zu feiern, ist das

Motto der Osternnachtfeiern,

die sich immer

größerer Beliebtheit

erfreuen. Wir sammeln

uns am frühen Ostersonntag

um 6 Uhr um

das Osterfeuer vor der

Johanneskirche. Mit

dem Einzug der Osterkerze

wird es immer

heller und fröhlicher.

Die Osterfreude soll für

alle erlebbar werden,

auch in der Feier des

Heiligen Abendmahles.

Im Anschluss sind alle

herzlich zum Osterfrühstück

ins Gemeindehaus

eingeladen.

Marianne

Anlässlich des 200.

Geburtstages von

Prinzessin Marianne von

Preußen lädt Schloss

Reinhartshausen in Zusammenarbeit

mit der

Kirchengemeinde am

9. Mai zu einem Tag der

Offenen Tür ein: Mariannes

Kunstsammlung

betrachten, mit Preußens

Gloria auf die Mariannenaue

schippern,

durch den Schlossgarten

spazieren, die Johanneskirche

entdecken, mit

Kindern höfische Tänze

lernen, bei Orgelklängen

zur Ruhe kommen.

Nähere Infos über die

Presse.

Kirchentag

TRIANGELIS fährt vom

12. bis 16. Mai 2010

zum Ökumenischen

Kirchentag nach München.

Die Kosten für

Anreise, Übernachtung,

Frühstück, Kirchentags-

Dauerticket und Benutzung

des ÖPNV liegen

je nach persönlichen

Voraussetzungen und

Unterkunft zwischen

120 € (Gemeinschaftsquartier)

und 307 € (im

DZ, 4-Sterne-Hotel).

Anmeldung hier.

Achtung: Anmeldeschluss

verlängert bis 15.

März 2010!

Bethel-Sammlung

Am 17. und 18. Mai

2010 können wieder

gut erhaltene

Kleidungsstücke im

Gemeindehaus in

Erbach abgegeben

werden. Sie unterstützen

damit die segensreiche

Arbeit der

v. Bodelschwinghschen

Anstalten,

die sich um kranke,

behinderte und

sozial benachteiligte

Menschen kümmern.

Abgabe ist jeweils

von 9 bis 16 Uhr.

Kontakt: 62221.

18 19


T i p p s f ü r d e n F r ü h l i n g

Kinderkirchentag

„Komm an Bord – mit

der Arche unterwegs“

ist das Motto des

Kinderkirchentags des

Evangelischen Dekanates

für Kinder zwischen

6 und 12 Jahren. Wir

fahren gemeinsam am

Sonntag, den 25. April,

zur Thomaskirche nach

Wiesbaden.

Treff ist am Eltviller

Bahnhof um 9 Uhr,

Rückkkehr um 16.46

Uhr. Kosten: 8 €.

Begleitet wird die Fahrt

vom Kindergottesdienstteam.

Anmeldung bitte bis

zum 10.4. unter

www.triangelis.de

Kinderkirchenwoche

Das Gelände rund um

die Johanneskirche wird

vom 2. - 6. August 2010

wieder zu einem Tummelplatz

für 50 Kinder

von 6 bis 12 Jahren.

Dieses Jahr geht es um

die aufregende Geschichte

von Abraham

und Sara und ihren Weg

mit Gott. Höhepunkt

der kreativen Woche ist

die Aufführung des Musicals

am 8. August. Für

leckere Verpflegung ist

gesorgt. Die Woche kostet

insgesamt 40 € pro

Kind, Geschwisterkinder

zahlen 30 € . Anmeldung

bis 10.5.2010

hier.

Kanutour

Auf geht´s an die Lahn.

Drei Tage werden wir

in Kanus auf der Lahn

paddeln, gemeinsam auf

dem Fluss relaxen oder

uns Wasserschlachten

liefern. Abends geht´s

bei Lagerfeuer, Kochen

und Grillen gemütlich

zu. Übernachten werden

wir in unseren eigenen

Zelten.

Termin Sa. 22. - Mo. 24.

Mai (Pfingsten)

Kosten: 69,-€ p.P.

Teilnehmer: 13-18 Jahre

Anmeldung:

hier.

Oestrich-Winkel: Gemeindefahrt zu Melanchthon

Zum Melanchthonjahr 2010 planen wir mit den evang. Kirchengemeinden

des Rheingaus eine Zweitagestour (4. + 5. Mai) auf

Melanchthons Spuren in Süddeutschland. In den Gesamtkosten von 120 €

sind Busreise und Übernachtung enthalten. Ein Vortreffen findet am Donnerstag,

den 8. April 2010, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Mittelheim

statt. Informationen bei Pfrin. Palme-Becker (06131-304178).

Walluf – Oestrich-Winkel: Geistlich Wandern

Beten mit den Füßen – unter diesem Motto soll eine

geistliche Gemeindereise in den Herbstferien stehen.

Auf einem alten Pilgerweg in der Schweiz gibt

es vom 9. bis zum 15. Oktober 2010 Geistliche Übungen,

Zeiten gemeinsamen Schweigens, Meditation von Bibelworten, gegenseitige

Begleitung, Körpergebete, Andachten und Abendmahlfeiern. Die

Kosten betragen 280 EUR. Ein Vortreffen findet am 26. Mai um 19:30 Uhr

im Gemeindehaus Walluf, Neustrasse 3, statt. Informationen bei Pfarrer

Feilen (061237-1420) oder Pfarrer Hoeltz (06723-6012966).

Walluf: Gottesdienst verstehen und gestalten

Wie ist der Gottesdienst eigentlich aufgebaut? Kann man nicht einmal etwas

anderes singen? Kann ich mitreden? Muss es immer so getragen sein?

Die Heilandsgemeinde Walluf lädt alle Interessierten ein, sich an 4 Abenden

(14., 21., 28. April, 5. Mai) mit Fragen des Gottesdienstes – Liturgie,

Gestaltung, Abendmahl – zu beschäftigen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Einen Infoabend zum Gottesdienstprojekt gibt es am 10. März um 19:30

Uhr in der Heilandskirche, Schöne Aussicht 10. Eine Anmeldung zum Infoabend

ist unter Tel. 06123-71420 erbeten.

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F R E U D U N D L E I D

Taufen

Lea Szumilas, Eltville

Lilly Ecke, Eltville

Luca Gunkel, Rüdesheim

Raphael Tom Joos, Erbach

Vika-Ina Lara Schwed, Walluf

Hannes Maximilian Siegfried Böhm, Eltville

BeerdigungEN

Foto: Höhndorf

Klaus Dieter Meyer, Winzenheim, 65 Jahre

Martha Wolf, geb. Hambückers, Eltville, 87 Jahre

Christa Erna Eckhardt, Eltville, 62 Jahre

Emilie Wilhelmine Felker, geb. Bartenbach, Eltville, 87 Jahre

Dr. Karl Heinz Albert Rockstroh, Eltville, 86 Jahre

Hildegard Winkler, geb. Dieder, Eltville, 73 Jahre

Erwin Michael Kuchta, Erbach, 75 Jahre

Foto: Thomas Höhndorf

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G OT T E S D I E N S T E

G OT T E S D I E N S T E

M ä r z

28.2. Reminiszere

09:30 Kiedrich Pfrin. Graz

10:30 Eltville Pfrin. Graz

05.03. Weltgebetstag der Frauen

19:00 Erbach Weltgebetstag der Frauen in der

Johanneskirche

07.03. Okuli

Katholische und evangelische

Frauen

10:00 Erbach mit Abendmahl Vikarin Hildenbrand

14.3. Lätare

09:30 Kiedrich Pfrin. Graz

10:30 Eltville Eine-Welt-Verkauf Pfrin. Graz

21.3. Judika

10:00 Erbach Goldene Konfirmation

mit Posaunenchor und Abendmahl

28.3. Palmarum

Pfr. Dr. Löwe

09:30 Kiedrich Pfr. Dr. Löwe

10:30 Eltville Pfr. Dr. Löwe

A p r i l

1.4. Gründonnerstag

19:00 Kiedrich Feierlicher Abendmahlsgottesdienst

mit Posaunenchor

2.4. Karfreitag

Pfr. Dr. Löwe

10:00 Erbach mit Abendmahl und Singkreis Pfrin. Graz

4.4. Ostersonntag

6:00 Erbach Osterfeuer, Osternachtgottesdienst

mit Abendmahl, anschließend Osterfrühstück

10:00 Eltville Festgottesdienst mit Abendmahl,

mit Posaunenchor

5.4. Ostermontag

Pfr. Dr. Löwe

Pfrin. Graz

10:00 Kiedrich mit Taufen Vikarin Hildenbrand

11.4. Quasimodogeniti

09:30 Kiedrich Pfrin. Graz

10:30 Eltville Pfrin. Graz

18.4. Miserikordias Domini

10:00 Erbach Begrüßung der neuen Konfirmanden,

mit Taufen, Eine-Welt-Verkauf

25.4. Jubilate

Pfrin. Graz

09:30 Kiedrich Pfrin. Graz

10:30 Eltville Pfrin. Graz

M A I

02.05. Kantate

10:00 Erbach Vorstellungsgottesdienst für die Konfirmanden,

mit Taufen Jugendlicher

09.05. Rogate

Pfr. Dr. Löwe,

Vikarin Hildenbrand

09:30 Kiedrich Eine-Welt-Verkauf Vikarin Hildenbrand

10:30 Eltville mit Abendmahl Vikarin Hildenbrand

13.05. Himmelfahrt

10:00 Kiedrich bei schönem Wetter unter freiem

Himmel im Garten

Pfrin. Graz

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G OT T E S D I E N S T E

16.05. Exaudi

10:00 Erbach Pfrin. Graz

23.05. Pfingsten

10:00 Erbach mit Taufen Pfrin. Graz

24.05. Pfingstmontag

10:30 Eltville Ökumenischer Gottesdienst mit

Posaunenchor im Langwerther Hof

30.05. Trinitatis

10:00 Erbach Konfirmation mit Posaunenchor

und Abendmahl

06.06. 1. Sonntag nach Trinitatis

10:00 Erbach Konfirmation mit Singkreis

und Abendmahl

W E I T E R e G o t t e s d i e n s t e

Kindergottesdienst

Pfr. Dr. Löwe u.a.

Pfr. Dr. Löwe

Pfr. Dr. Löwe

Jeden 1., 3., 5. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in

Erbach (jeweils parallel zum Hauptgottesdienst)

Jeden 2., 4. Sonntag im Monat um 10.30 Uhr im Evangelischen Kindergarten in Eltville

(jeweils parallel zum Hauptgottesdienst),

am 25.4. kein Kindergottesdienst, Fahrt zum Kinderkirchentag (siehe S. 20)

Kindergarten-Gottesdienste

Jeden letzten Freitag im Monat, 11.00 Uhr, in der Christuskirche Eltville

Senioren-Gottesdienste im von-Buttlar-Fransecky-Stift Erbach

Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, 10.30 Uhr

Senioren-Gottesdienste in St. Hildegard Eltville

Jeden 1. Dienstag im Monat, 10:30 Uhr

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Gemeindebüro

und Anschrift der

Kirchengemeinde

Kirchenvorstand

Pfarramt I

Pfarramt II

Kirchen

Evangelischer

Kindergarten

W e r u n d W o i n d e r G e m e i n d e

Frau Barbara Petry

Eltviller Landstraße 20

65346 Eltville-Erbach

Bürozeiten: Mo, Di, Mi, Fr 10-12,

Do 16-18 Uhr

Vorsitzende Pfarrerin Clarissa Graz

Stv. Vors. Joachim-Christof Schulze

Pfarrerin Clarissa Graz

Eltviller Landstr. 20

65346 Eltville-Erbach

Tel. 06123 - 62221

Fax 06123 - 81239

info@triangelis.de

Tel. 06123 - 605441

Tel. 06123 - 4795

Tel. 06123 - 605441

Fax 06123 - 81239

graz@triangelis.de

Vikarin Katrin Hildenbrand Tel. 06123 - 703001

Pfarrer Dr. Frank Löwe

Von-Virneburg-Str. 14

65343 Eltville

Johanneskirche

Eltviller Landstraße 20

65346 Eltville-Erbach

Küsterin: Frau Edeltraud Schuller

Christuskirche (mit Luthersaal)

Taunusstraße 21-23, 65343 Eltville

Küsterin: Frau Maria Weidner

Gustav-Adolf-Zentrum

Erbacher Weg 1, 65399 Kiedrich

Küsterin: Frau Anna Hardt

Villa Kunterbunt

Gartenstraße 10, 65343 Eltville

Leiterin: Hildegard Sprang

Tel. 06123 - 999401

Fax 06123 - 999402

loewe@triangelis.de

Tel. 06123 - 63446

Tel. 06123 - 4608

Tel. 06123 - 4506

Tel. 06123 - 2209

kita@triangelis.de

Kinder & Jugend Martin Biehl, Gemeindepädagoge Tel. 0178/8191079

biehl@triangelis.de

Kirchenmusik

Tobias Gahntz, Orgel

Armin Ott, Orgel

Michael Eisen, Posaunenchor

Marlene Schober, Singkreis

Tel. 06123 - 900137

Tel. 06123 - 63236

Tel. 06123 - 6206867

Tel. 06132 - 898079

Spendenkonto Kto-Nr.: 622 43, BLZ: 510 915 00 Rheingauer Volksbank

Homepage www.triangelis.de info@triangelis.de

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Auf Skifreizeit ins Erzgebirge fuhren Anfang des Jahres 15 Jugendliche aus TRIANGELIS unter

der Leitung von Ehepaar Fischer und vom Gemeindepädagogen Martin Biehl.

IMPRESSUM: Herausgegeben vom Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde

Eltville-Erbach-Kiedrich. Nächster Redaktionsschluss ist der 25. April 2010. Redaktion:

Clarissa Graz, Thomas Höhndorf (verantwortlich), Ute Kobus-Speidel, Jörg Scharmann.

Layout: Thomas Höhndorf. Auflage: 2700. Kontakt: stimme@triangelis.de.

Evangelische Kirchengemeinde

Eltville • Erbach • Kiedrich

Tel. +49(0)6123-62221

www.triangelis.de

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