Liebe Leserinnen und Leser! - Johanneskirche

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Liebe Leserinnen und Leser! - Johanneskirche

NEUES AUS DER GEMEINDE · TERMINE & VERANSTALTUNGEN

DEZ 2012 - FEB 2013

Ihr Kinderlein, kommet …


AUF EIN WORT

INHALT

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir halten fest: Jesus war ein Krippenkind!

In der heiligen Familie ging es nicht immer heilig zu,

schwanger vom Heiligen Geist war für die Mutter bestimmt nicht leicht, vom

Vater auf Erden ganz zu schweigen. Trotzdem: die drei haben`s gemeistert. In

einer Krippe ging es los, und viele kamen und staunten und brachten Geschenke

mit. Aus Jesus ist bekanntlich was geworden, nämlich das, was in uns allen

steckt: Menschenkind und Gotteskind von Anfang an.

An der Krippe werden neue Familienbande geknüpft: klugen Männern gehen

die Augen auf, harte Typen werden weich und Engel singen, dass Frieden werde.

Mittendrin Maria, die von nun an mit Worten schwanger geht, bis Jesus

weitere Geschwister bekommt, leibliche und geistige.

Über zweitausend Jahre und neun Monate später: Ab Sommer 2013 soll jedes

Kind einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz haben. Die Krippendiskussion

füllt Zeitungen, treibt Kommunen um, heizt Gespräche am Küchentisch an

und füllt Talkrunden am Abend. „Wieviel Krippe brauchen wir? Für welche Kinder?

Für welche Familien?“, so fragen wir zurecht, nicht nur zur Weihnachtszeit.

Nun, ein Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ist unsere Sache als Kirchengemeinde

nicht, aber die Sorge um das Wohl der Kleinsten in unserem Land

und an unserem Ort allemal. Unsere neue Kinderkrippe in Eltville ist ein Zeichen

dafür. Wir hoffen, dass auch in dieser Krippe für Kinder, Mütter und Väter

unserer Zeit Gutes geschieht. So, wie wir es an Weihnachten feiern, als Gott

als Krippenkind zur Welt kommt. Einen Platz an SEINER Krippe können wir garantieren.

Ihre Pfarrerin Clarissa Graz

… zur Krippe her kommet.

Foto und Titelfoto: ©PLAYMOBIL/

geobra Brandstätter GmbH & Co. KG.

Was und Wann 18

Tipps für den Winter 19

Freud und Leid 22

Krippen-Sammlung 4

Krippen-Spiel 6

Krippen-Wanderung 8

Krippen-Betreuung 10

Krippen-Pädagogik 12

Krippen-Casting 14

Gottesdienste 24

Wer und Wo 27

Impressum 28

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Foto: Petrig

Oben: Der Sammler und seine Passion – Die aufwändigste seiner über 200 Krippen besteht

mittlerweile aus mehr als 250 Einzelteilen. Rechts: Krippen aus der ganzen Welt, aus

Keramik oder Pappmaché, manche liebevoll mit wärmenden Stricksachen ausstaffiert.

Ritual oder Leidenschaft?

Besuch beim Krippensammler Arthur Petrig

Wie verbringen Sie die Adventszeit?

Wie bereiten Sie sich auf

Weihnachten vor? Gelingt es Ihnen,

diese Zeit irgendwie „besonders“

und besinnlich zu machen?

Vielleicht gehören Sie auch

zu den Krippenfans, die spätestens

am 1. Advent den großen Karton von

irgendwoher holen und die alten Figuren

auspacken und entstauben.

Dann, nachdem möglicherweise erst

noch ein Eselsbein angeleimt werden

musste oder etwas geknittertes

Engelshaar geglättet wurde, wird alles

aufgebaut und arrangiert. So wie

immer? – oder jedes Jahr eine neue

fantasievolle Kreation? Gestalten Sie

auch eine ganze Landschaft inklusive

Hinter- und Untergrund? Basteln Sie

in der Adventszeit noch einen größe-

ren Stall oder überlegen Sie vor Heiligabend

noch ein paar Schafe oder

Engel zu erwerben, damit die Krippe

in diesem Jahr noch lebendiger wird?

„Ich beginne schon Anfang

November alles hervorzuholen und

langsam aufzubauen“, erzählt Arthur

Petrig, der schon im TRIANGELIS-Forum

in der Johanneskirche auftrat. Er

ist ein wahrer Krippenenthusiast und

besitzt eine beeindruckende Sammlung

von über 200 Krippen aus allen

Teilen der Welt, die er nicht nur liebevoll

aufbaut, sondern auch fantasievoll

gestaltet. Seit über 30 Jahren

sammelt er und hat inzwischen Exemplare

aus Holz, Blei, Zelluloid, Maisstroh,

Papier, Pappmaché, Elfenbein,

Salzteig oder Staniol. Seine „Familienkrippe“,

mit der er groß geworden ist,

wurde von ihm inzwischen auf über

250 Einzelteile ergänzt und wird von

ihm weiterhin liebevoll betreut und

wie ein Augapfel gehütet. „Für mich

gehört das Krippenbasteln und -aufbauen

einfach dazu, wie für andere

Leute der Adventskalender“, sagt er.

Die kleinen Krippenfiguren

sind in vielen Familien Teil der adventlichen

Rituale. Sie machen für

uns die Weihnachtsgeschichte begreifbar

und erfahrbar. Man muss ja

nicht gleich mit so viel Leidenschaft

ans Werk gehen wie Arthur Petrig.

Elke Tegeler

PASSION

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K RIPPENSP IEL

Kein Kinderkram

Die Krippe steht in der Mitte – auch bei Erwachsenen

Letztes Jahr hatte Pfarrerin Clarissa

Graz die Idee, das alljährlich an

Heiligabend in der Johanneskirche

gezeigte Krippenspiel zu verändern

und mit erwachsenen Schauspielern

zu besetzen. Außerdem wurde die

Weihnachtsgeschichte nicht auf die

typische Art und Weise

dargestellt, sondern aus

der Sicht des Wirts, der

Maria und Joseph den

Stall überlassen hatte.

Auch dieses Jahr werden

sich wieder ungefähr

zehn Erwachsene wöchentlich

in der Adventszeit

zum Proben treffen.

Einige haben bereits

schauspielerische Erfahrung

durch ihr Mitwirken

bei den „Erbacher

Märchenfeen“, andere

übernehmen gekonnt den

gesanglichen Teil. Für dieses Jahr ist

auch ein Kinderchor geplant, da die

Kinder letztes Jahr ein wenig traurig

waren, dass sie nicht mitspielen

durften. Trotzdem kamen einige nach

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der Aufführung zu den Akteuren und

wollten noch mal alles ganz genau

wissen. Ein Kinderkrippenspiel wird

es in Kiedrich geben.

Die Rückmeldungen der Gemeinde

zum neuen Krippenspiel waren

insgesamt gut, auch

wenn einige Zuschauer

lieber ein

Kinderkrippenspiel

gesehen hätten. Und

den Krippenspielern

hat es Spaß gemacht,

anderen Menschen eine

besondere Erfahrung

Foto: Krämer

Unvergessen: Das Krippenspiel

Weihnachten 2011 in

der Johanneskirche.

zu ermöglichen und

ebenso den Kindern die

Weihnachtsgeschichte

besser verständlich zu

machen.

„Natürlich ist ein

bisschen Aufregung immer dabei.

Aber wenn der erste Satz gesagt

ist, läuft es meistens rund“, so die

Akteure. Da die Kirche an Heiligabend

bis zum letzten Stehplatz gefüllt

ist, ist es beruhigend, wenn viele

bekannte Gesichter in den Bänken

zu erkennen sind. „Und irgendwie ist

es auch schön, wenn alle auf einen

gucken und einem zuhören.“

Das Krippenspiel ist ein spannender

Weg zur Besinnung auf das Zentrale,

auf das, was in der Mitte steht, gerade

in der hektischen Weihnachtszeit.

Dadurch, dass es uns anspricht und

unterhält, lassen wir uns darauf ein und

erleben die Weihnachtsgeschichte,

ohne dass sie erklärt werden muss.

Ann-Kathrin Hüter

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Foto: Schubbach

Einige der „Erbacher Märchenfeen“ (hier bei einer Probe zu „Flunky, der gestiefelte Kater“)

werden beim Krippenspiel am 24. Dezember in der Johanneskirche mitspielen.

Foto: Schubbach

Der „gestiefelte Kater“ macht sich mit den

Requisiten für den Engel vertraut.


EK RIPPE REGIONAL

Eine Krippe,

ein Erlebnis,

eine Installation

Seit zwölf Jahren bietet die

Eltviller Gästeführerin Monika Albert

jeweils im Januar Wanderungen

zu Krippen in Rheingauer Kirchen

an, bei denen sie den Teilnehmern,

die sogar aus dem Taunus und dem

Rhein-Main-Gebiet kommen, auch

viele interessante Erläuterungen gibt.

In der Erbacher St. Markus-

Kirche zeigte sie den Wanderern

früher noch eine klassische Krippe.

Doch seit der Adventszeit 2010 hat

sich dort einiges getan. Armin Ott,

der auch Organist in TRIANGELIS ist,

und Ingo Albrecht, gelernter Theatermaler

und Plastiker und auch in

unserer Gemeinde kein Unbekannter,

präsentieren seitdem in der Adventszeit

die barocken Krippenfiguren.

Ingo Albrecht entwickelte

dazu also verschiedene Ideen für

den Krippenaufbau, wobei sich der

Pfarrgemeinderat für eine Version

mit den Originalschauplätzen von

vor 2000 Jahren, d. h. für Bethlehem

und Nazareth, entschied. So steht

die Krippe also in einer kargen Wüstenlandschaft

inmitten vieler Steine,

im Hintergrund sieht man dann

die gemalte Stadt. Aber nicht die

Umgebung ist das Besondere, sondern

dass die Krippe sich vom ersten

Tag der Aufstellung nach dem

Ewigkeitssonntag bis in den Januar

hinein immer wieder ändert. Die

dargestellten Szenen werden der Geschichte

angepasst, von der Verkündigung

des Engels bei Maria bis zum

Erscheinen der Heiligen drei Könige.

Damit alles real wirkt, war

viel Recherchearbeit nötig; fast ein

halbes Jahr wurde gebaut und gemalt.

Großes Augenmerk wurde auf die

richtige Ausleuchtung gelegt und so

„baut sich alles zum eigentlichen Ereignis

hin auf“. Für Ingo Albrecht, der

beim Aufbau von seinem Sohn Tim

und Matthias Ott unterstützt wurde,

hat die Krippe auch einen besinnlichen,

meditativen Charakter. Dies

sei ihm ganz besonders beim Aufbau

der Figur des Johannes bewusst ge-

K RIPPE REGIONAL

Ästhetik ist kein Hindernis für stille Andacht. Die barocken Krippenfiguren der St. Markus-

Kirche in Erbach in zeitgemäßer Inszenierung.

worden. Er wünscht sich, dass mehr

Besucher die Krippe auch in diesem

Sinne sehen und sich Zeit nehmen,

in der Kirche verweilen, wenn

auch in diesem Jahr in der Adventszeit

St. Markus für alle geöffnet ist.

In den ersten Tagen wird der

Besucher ausschließlich Landschaft

sehen. Wenn dann für die nächste

Szene umgebaut wird, kann das

bis zu vier Stunden dauern. Dann

werden die (Styropor-)Steine neu

verteilt und die bis zu 70 cm großen

Figuren auf- und umgestellt.

Vor allem aber wird Zeit gebraucht,

um die Kaltlichtlampen neu zu justieren,

um die Stimmung der dargestellten

Bilder richtig zeigen zu

können. Oder damit der Engel einen

lebensgroßen Schatten werfen kann.

Ute Kobus

Foto: M. Ott

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G ESP R ÄCH

Krippe live

Auch ganz kleine Kids in guten Händen

Krippenplätze sind knapp in

(West)Deutschland. Viele Kommunen

befürchten, den ab 1. August

2013 bestehenden Rechtsanspruch

auf einen Betreuungsplatz für Kinder,

die älter als ein Jahr sind, nicht

einlösen zu können. Wie sieht es in

Eltville aus? Elke Tegeler befragte

Bürgermeister Patrick Kunkel:

Eltville unternimmt in den letzten

Jahren immense Anstrengungen, um

das Krippenangebot zu

erhöhen. Viele junge

Eltern fragen sich, warum

es nicht schneller

geht. Wie ist der aktuelle

Stand?

Wir arbeiten daran mit

Hochdruck. In Erbach

wird im Bethanien Kinderdorf

eine neue Kindertagesstätte

mit 40

Krippenplätzen geschaffen. In Rauenthal

wird der Bau einer neuen Einrichtung

diskutiert. Zusätzlich können

in Eltville – neben den bereits fast

fertigen 10 Plätzen im Evangelischen

Kindergarten – in der Schlittschule 20

10

Plätze geschaffen werden. Sofern die

Bau- und Umbauvorhaben planmäßig

verlaufen, können wir im August 2013

voraussichtlich allen Eltern, die möchten,

einen Krippenplatz in Eltville anbieten,

möglicherweise allerdings nicht

immer in dem gewünschten Ortsteil.

Was heißt das in Zahlen?

In den beiden Jahrgängen, die theoretisch

einen Anspruch auf einen

Krippenplatz haben, wird

es voraussichtlich rund

260 Kinder geben. Schätzungen

sind schwierig,

da im Sommer schon

die ersten Kinder in den

Elementarbereich wechseln

und Kinder, die erst

jetzt im zweiten Halbjahr

2012 geboren werden,

nachrücken. Wir gehen

Foto: Tegeler

davon aus, dass der tatsächliche

Bedarf bei ungefähr 37%

liegt, der vollständig gedeckt werden

kann, da im Sommer 2013 voraussichtlich

131 Krippenplätze und rund

21 Plätze in der Kindertagespflege zur

Verfügung stehen werden.

Was ist Ihre Meinung zu dem „Trägermix“?

Wir haben hier ja eine bunte Mischung.

Ich finde unsere dezentrale Lösung

hat viele Vorteile. Ein zentrales Krippenhaus

mit vielen Gruppen hätte

ich nicht gutgeheißen. Die meisten

Eltern schätzen die Wahlmöglichkeit

zwischen den unterschiedlichen Betreuungskonzepten

ebenso, wie sich

bewusst für oder auch gegen einen

christlichen Träger entscheiden zu

können.

Insgesamt gesehen haben wir ja immer

weniger Kinder in Deutschland. Läuft

Eltville Gefahr, bald leerstehende Kinderkrippen

zu haben?

Das bestimmt nicht. Prognosen sagen,

dass Eltville – ganz gegen den

Trend – noch bis zum Jahr 2030

wachsen wird. Außerdem nehme ich

an, dass eine außerhäusige Betreuung

von jungen Kindern bei uns zunehmend

Normalität werden wird.

Denn wir erleben in Eltville durch den

Zuzug vieler Neubürger gerade einen

Umbruch auch in diesem Bereich.

Das heißt, der Prozentsatz der Kinder,

für die ein Krippenplatz nachgefragt

wird, wird zukünftig eher höher als

niedriger sein. Das Eltviller Tagespflegemodell

erlaubt uns, ohne große Investitionen

in Immobilien, flexibel zu

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bleiben. Wir unterstützen qualifizierte

Tagesmütter oder -väter und zwar

auch finanziell. Damit schaffen wir ergänzend

zu den Krippen ein weiteres individuelleres

und trotzdem bezahlbares

Angebot für die Kinderbetreuung.

Foto: Höhndorf

Hildegard Rahlfs, die Leiterin des Evangelischen

Kindergartens TRIANGELIS,

freut sich auf den Bezug nagelneuer Räumlichkeiten

in der Eltviller Gartenstraße.

Mit der neuen Krippengruppe im

Evangelischen Kindergarten TRIAN-

GELIS wird es nach der Eröffnung des

neuen Gebäudes in der Gartenstraße

eine qualifizierte Betreuung für die

ganz Kleinen geben. Die zehn neuen

Krippenplätze sind sehr begehrt – es

gab über zwanzig Anmeldungen. Die

Plätze werden – so gerecht wie möglich

– nach festgelegten Kriterien (wie

Eltern alleinerziehend, berufstätig oder

in Ausbildung; Geschwisterkind) vergeben.

Eine sensible Angelegenheit. Die

Frage der Gemeindezugehörigkeit oder

Taufe spielt bei der Platzvergabe übrigens

keine Rolle.


I NTERVIEW

G„Gut, dass es mich gibt“

Geborgenheit Kinderkrippe

Was wird in unserer Landeskirche

zum Thema „Betreuung von unter

Dreijährigen“ gedacht und gemacht?

Die STIMME sprach mit

dem Zentrum Bildung der EKHN:

Warum engagiert sich die EKHN für

den Ausbau von Krippen?

Damit Familienleben heute gut organisiert

werden kann, ist ein flexibles,

verlässliches und an den Lebensräumen

der Familien orientiertes Krippenangebot

notwendig. Diese gesellschaftliche

Veränderung begleitet die

EKHN mit neuen Modellen in evangelischen

Kindertagesstätten, die Teil

des diakonischen Auftrags der Kirche

sind. Der aktuelle Ausbau von Krippen

trägt zur Verbesserung der Lebensmöglichkeiten

von Kindern und

Familien aus allen sozialen Schichten,

Religionen und Nationalitäten bei.

Zusätzliche Krippenangebote stärken

außerdem die Zukunftsfähigkeit von

Kindergärten und tragen zu ihrer Profilierung

bei.

Wie unterstützt das Zentrum Bildung

der EKHN die Kirchengemeinden beim

Aufbau und Betrieb?

Wir können den Träger, die Leitung

und das Team umfassend beraten

zum Beispiel hinsichtlich der konzeptionellen

Grundlagen, der Gestaltung

des Gebäudes oder des

Außengeländes sowie des Qualifizierungsbedarfs

der Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter. Wir vermitteln

Referentinnen und Referenten, bieten

regionale Arbeitsgemeinschaften

zur Reflexion für pädagogische

Fachkräfte an und veranstalten

Fortbildungen und Fachkongresse.

Außerdem können bis zu drei pädagogische

Fachkräfte aus einer

Krippengruppe an einer kostenfreien

5-tägigen Grundschulung zur Krippenpädagogik

teilnehmen.

Welche Chancen und Herausforderungen

ergeben sich für eine Gemeinde,

wenn sie ihre KiTa um den Krippenbereich

erweitert?

Gemeinden haben die gute Möglichkeit

und Aufgabe schon ganz früh kleinen

Kindern etwas mit auf den Weg

zu geben: Bildung, Werte oder soziale

Kompetenzen. Mit einem Krippenangebot

wird zusätzlich die Anbindung

von Familien an die Kirchengemeinde

unterstützt und gefördert.

Bei allen Chancen wird es aber auch

einige Herausforderungen geben, die

es zu meistern gilt: Teamentwicklung

und Professionalisierung der

Mitarbeiter gewährleistet Qualität.

Pädagogische Fachkräfte bei einem

zunehmenden Fachkraftmangel zu

finden und zu binden bedarf manchmal

einiger Anstrengung. Das Zusammenwachsen

von neuer Krippengruppe

und dem bestehenden KiTa-Team

muss gut begleitet werden.

Was macht das besondere Profil einer

evangelischen Kinderkrippe aus?

Religiöse Bildung beginnt nicht erst

dort, wo das Kind etwas verstehen

kann und wo man ihm mit Worten

I NTERVIEW

die Inhalte von Religion erklärt. Religiöse

Bildung in der Krippe lässt dem

Staunen Raum. Kindern wird hier die

Erfahrung ermöglicht: Gut, dass es

mich gibt. Ich bin ein wunderbarer

Mensch. Ich bin nicht allein. Ich kann

entdecken, was mich umgibt. Sichtbares

und Unsichtbares.

Foto: Zentrum Bildung

Mit dem Grundsatz: „Kinder haben

ein Recht auf Religion“ verbinden wir

im Blick auf die Kleinen vor allem:

Kinder haben ein Recht auf Erwachsene,

die ihnen Vertrauen, Achtsamkeit

und Liebe entgegenbringen und

sie so von Anfang an spüren lassen,

dass sie wunderbare Wesen sind, von

Gott geliebt, einmalig und unverwechselbar.

Sabine Herrenbrück, Ute Weiß, Joachim

Dietermann, Fachbereich Kindertagesstätten

im Zentrum Bildung der EKHN

12 13


DBei den meisten Kindern, die im vierten Schuljahr

in der Kiedricher Grundschule am evangelischen

Religionsunterricht teilnehmen, wird zu Hause an

Weihnachten eine Krippe aufgestellt. STIMME-Redakteurin

Ute Kobus hat sie nach ihren Lieblingsfiguren befragt.

Der Hirte. Er ist schön.

Die Stars in den

Weihnachtskrippen

Das Schaf. Es erinnert

mich an meine Schafsammlung

und es ist süß.

Der Esel. Er ist süß

und er sieht so lieb

aus wie ein Zeichen

für Frieden.

Das Kamel.

Es kann lange

ohne Wasser

und Nahrung

auskommen, es

kann schwere

Lasten tragen

und zwei Menschen.

Der Engel.

Er kann fliegen.

Engel sind gut.

Der Verkündigungsengel. Er

sagt den anderen, dass das

Jesuskind geboren ist. Und weil

er ein Engel ist.

CASTING

Maria. Sie ist die Mutter von

Jesus und ich mag sie einfach.

Das Jesuskind. Es spielt in der

Weihnachtsgeschichte die Hauptrolle

und es ist das Kind von Gott.

Und es ist einfach süß.

Der König. Ich bin an dem Tag geboren,

an dem die drei heiligen Könige

zu Jesus gegangen sind.

Der Hirte. Er passt

auf seine Tiere auf

und bewacht sie.

Der König. Ich finde

ihn gut, da er Jesus

Geschenke bringt und

schön aussieht

Der Ochse. Er passt auf

das Jesuskind auf, damit

ihm nichts passiert.

Der Esel.

Er ist so kräftig.

Das Schaf. Schafe gehören zu

meinen Lieblingstieren.

Das Jesuskind. Es ist Gottes Sohn

und ein süßes Baby.

Foto: Kobus

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Krippe 2012 in der Erbacher St. Markuskirche

Fotos: M. Ott

VORSTELLUNG

gen sich jetzt vielleicht, warum ich

bislang noch nicht in der Gemeinde

präsent war: Erst ab Dezember werde

ich – nach einer Einführungsphase

im Theologischen Seminar Herborn

und einem Schulpraktikum in Erbach

- meine erste Gemeindezeit erleben.

Krippenwanderung

Wenn Sie durch unseren

Bericht auf den Seiten

8/9 auf den Geschmack

gekommen sind:

Am 5. Januar 2013

können Sie mit Monika

Albert Rheingauer Krippen

erwandern.

Die Tour geht von

10.00 bis ca. 14.00 Uhr.

Nähere Informationen

bei Monika Albert,

Tel.: 06123 989 858

Liebe Gemeinde,

gestatten: Das Christkind im Sinne

eines Weihnachtsengels mit blonder

Lockenpracht im weißen Kleid mit

Engelsflügeln. Genau so hätten Sie

mich in der 12. Klasse in einem adventlichen

Schulgottesdienst erleben

können. Damals hielt ich auf einer

Wolke, die eigentlich die Kanzel war,

ein Zwiegespräch mit dem Nikolaus

und prangerte Missstände des heutigen

modernen Weihnachtsfestes

an. Das Wesentliche des Weihnachtsfestes

sei die Freude über die Geburt

des Jesuskindes, die Ankunft des Gottessohnes

bei den Menschen auf der

Erde. Die Geschichte scheint sich zu

wiederholen, meine Laufbahn war

vorgezeichnet.

Mein Name ist Jennifer Koch und ich

bin seit 1. September diesen Jahres

Vikarin in Ihrer Gemeinde. Sie fra-

Ich bin 1985 in Fulda geboren und

dort aufgewachsen. Meine Eltern

führen einen eigenen Laden für Bastel-

und Karnevalsartikel, in dem ich

in den Semesterferien mithelfe und

Workshops leite. Von 2005 bis 2012

studierte ich Theologie an den Unis

Mainz und Frankfurt am Main. Das

Studium schloss ich im Mai 2012 mit

dem Ersten Theologischen Examen

ab. Mein Gemeindepraktikum absolvierte

ich in Maintal-Dörnigheim im

Jahr 2009.

Ich bin sehr gespannt auf die Zeit in

Ihrer Gemeinde, freue mich auf die

Begegnung und Gespräche mit Ihnen

und erhoffe mir eine lehrreiche Zeit in

der Praxis mit vielfältigen Erfahrungen.

In diesem Jahr werde ich wieder

einen adventlichen Gottesdienst am

16. Dezember gestalten, nur tausche

ich diesmal das weiße Engelskostüm

gegen den Talar ein.

Herzliche Grüße, Ihre Jennifer Koch

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WAS UND WANN IN DER GEMEINDE

T I PPS F Ü R DEN WINTER

Kinder Kindergottesdienst-Team Gerrit Rüdiger

Tel.: 06123 793206

Frauen

Männer

Senioren

Frauenkreis

2. Do im Monat, 19.30

Frauenrendezvous

2. Mi im Monat, 19.30

Frauenfrühstück

Sa, 9.00, vierteljährlich, Erbach

„Heinzelmänner“

3. Do im Monat, 16.00

Ökumen. Seniorennachmittag

1. u. 3. Do im Monat, 14.30,

kath. Pfarrzentrum Eltville

Offener Spielenachmittag

Fr, 14.30, Erbach

Ökumen. Mittwoch-Club

Mi, 15.00, vierzehntägig,

kath. Pfarrzentrum Erbach

Ökumen. Dienstag-Club

Kiedrich

Gudrun Helmrich

Tel.: 06123 62531

Sabine Fell

Tel.: 0179 6978155

Pfn. Claudia Nill

Tel.: 06123 63531

Peter Petry

Tel.: 06723 603418

Karin Fischer-Baumann

Tel.: 06123 900 756

Helga Schüssler

Tel.: 06123 62416

Rosemarie Mayer

Tel.: 06123 63251

Hannelore Siebers

Tel.: 06123 2421

Besuchsdienstkreis Eltville Tel.: 06123 62221

Chöre

Erbach

Kiedrich

Posaunenchor

Mo, 20.00, Eltville

Jungbläser Posaunenchor

Mo, 18.30 – 20.00, Eltville

Singkreis

Di, 20.00, Erbach

Projektband

Proben nach Vereinbarung

Christel Kirchner

Tel.: 06123 605275

Emilie Erkel

Tel.: 06123 4556

Peter Siefke

Tel.: 06123 678939

Barbara Alban

Tel.: 06123 4311

Heiko Sundermann

Tel.: 06123 63254

Michaela Schubbach

Tel.: 06123 4902

Seniorenadvent am

Nikolaustag

TRIANGELIS und Sankt

Peter und Paul laden ein

zur ökumenischen Adventsfeier

der Senioren am

6. Dezember 2012, um

14.30 Uhr im großen Saal

des „Hotel Mainzer Hof“

(Frankenbach) in Eltville.

Die Feier beginnt mit einer

Adventsvesper von Pfarrer

Dr. Nandkisore und Pfarrerin

Graz. Nach Kaffee und

Kuchen geht es besinnlich

und abwechslungsreich

weiter: Vielleicht kommt

ja auch der Nikolaus. Ein

Fahrdienst kann im katholischen

Pfarrbüro erfragt

werden (Tel.: 2622).

TRIANGELIS-Forum

Dr. Dr. Andreas Klee:

„Neue Möglichkeiten der

Pränatalmedizin und ihre

Grenzen“

Die Adventszeit steht im

Zeichen der Vorbereitung

auf die Geburt. Damals bei

Maria und Josef wie bei

werdenden Eltern heute

vermischt sich während

der Schwangerschaft die

Vorfreude auf das neue

Leben mit der Sorge um

das Wohl des Kindes.

Dr. Dr. Andreas Klee ist

leitender Oberarzt an

der HSK Wiesbaden und

ausgewiesener Fachmann

der vorgeburtlichen Diagnostik

und Therapie. Er

wird an konkreten Beispielen

zeigen, wie ethisch

verantwortetes Handeln

aussehen kann.

6. Dezember

19.30 Uhr in der Johanneskirche

Erbach. Eintritt frei.

Adventsmusik mit

Posaunenchor

„Tochter Zion freue dich“

adventliche Musik am

9. Dezember, 17.00 Uhr,

Johanneskirche, Erbach

Weihnachtslieder zum

Mitsingen

am 16.Dezember, 16.00

Uhr, Draiser Hof, Erbach

und am 22.Dezember,

18.00 Uhr, mit Turmbläsern,

St. Peter und Paul,

Eltville

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T I PPS F Ü R DEN WINTER

T I PPS F Ü R DEN WINTER

Weltgebetstag

Frankreich 2013

Ich war fremd –

ihr habt mich aufgenommen

Weihnachtsabsingen

Das Weihnachtsabsingen

2013 fällt direkt auf das

Dreikönigsfest.

Am Sonntag, den 6. Januar,

um 16.30 Uhr erklingen

in der Sankt-Markus-

Kirche in Eltville-Erbach

Lieder und Weisen zum

Festtag. Der Kirchenchor

Sankt Markus und der

Projektchor Wiesbaden-

West singen Teile aus dem

Weihnachtsoratorium von

H.F. Müller.

Auch der Singkreis von

TRIANGELIS wirkt mit.

Das gemeinsame Singen

wird natürlich nicht fehlen.

Programm und Moderation:

Armin Ott.

Eintritt frei.

Bibelwoche

Ein Evangelium, das Weihnachten

nicht kennt? Ein

Messias, der ein Geheimnis

um seine wahre Identität

macht?

Wo gibt‘s denn sowas?

In der Bibelwoche!

Vom 28. Januar bis

1. Februar sind Christen

aller Konfessionen eingeladen,

den Besonderheiten

des Markusevangeliums

nachzuspüren.

Die Abende beginnen

jeweils um 19.30 Uhr im

Luthersaal in Eltville

(Taunusstraße 21) und

klingen ab 21 Uhr locker

aus.

Die Teilnahme an einzelnen

Abenden ist möglich.

Eintritt frei.

Weltgebetstag der

Frauen am 1. März

Der Weltgebetstag ist eine

weltweite Basisbewegung

von christlichen Frauen.

2013 kommt der Gottesdienst

aus Frankreich und

wandert am ersten Freitag

im März einmal um die

Welt.

Unter dem Motto „Ich

war fremd – Ihr habt mich

aufgenommen“ feiern wir

unseren ökumenischen

Gottesdienst vor Ort am

1. März um 19.00 Uhr

in der Christuskirche in

Eltville.

Das erste Vorbereitungstreffen

findet statt am

Montag, den 14. Januar,

um 20.00 Uhr im Evangelischen

Gemeindehaus in

Erbach.

Vater-Kind-Wochenende

im April 2013

„Endlich Zeit mit Papa!“

oder „Endlich Zeit für meine

Kids!“, das wollen wir

erreichen. Freitagnachmittag

starten wir mit einer

Kooperationsrallye für

Väter und Kinder in unser

Erlebniswochenende. Am

Samstag stehen Kanufahren,

Sportspiele, Grillen

und Stockbrot am Lagerfeuer

auf dem Programm.

Sonntags wollen wir im

Wald Hütten bauen und

die Freizeit mit einem Wiesengottesdienst

ausklingen

lassen.

Termin am 19.- 21. April –

schon mal vormerken! Kosten

ab 99,- € für Vater mit

einem Kind bei Eigenanreise.

Nähere Informationen

unter

www. triangelis.de

Anmeldungen:

biehl@triangelis.de

Kirchenkino Walluf

evangelisch im Rheingau

14.12. „Le Havre“ – Ein

traumhaft schönes Sozial-

Märchen von Aki Kaurismäki,

das einfach rundum

glücklich macht.

25.01. „Kleine Wunder in

Athen“ – Eine wundervoll

warmherzige Komödie, ein

Meisterwerk des skurrilen

Humors und ganz nebenbei

eine gelungene Einführung

in die griechische

Ökonomie.

15.02. „Fasten auf Italienisch“

– Eine herzerwärmende

Komödie über einen

Mann, der so tut, als wäre

er Italiener, um Vorurteilen

gegenüber Arabischstämmigen

zu entgehen. Mit Kad

Merad aus „Willkommen bei

den Sch‘tis“ in der Hauptrolle.

Die Filme werden in der

Wallufer Heilandskirche,

Schöne Aussicht 10,

jeweils freitags um 19.30

Uhr gezeigt. Eintritt frei.

Anmeldung zur

Konfirmation 2014

Wer die siebte Klasse

besucht, ist herzlich zum

neuen Konfirmandenkurs

eingeladen. Die persönliche

Anmeldung erfolgt

am Donnerstag, den

28. Februar 2013,

zwischen 18.00 und

20.00 Uhr im evangelischen

Gemeindehaus in

Erbach, Eltviller Landstraße

20.

Bitte Taufurkunde und

Familienstammbuch

mitbringen. Auch wer noch

nicht getauft ist, kann

im neuen Konfikurs mitmachen

und auf Entdeckungsreise

gehen, um

den christlichen Glauben

besser kennen zu lernen.

20

21


GOTTESDIENSTE

GOTTESDIENSTE

DEZEMBER

2.12. 1. Advent

10.00 Erbach Pfr. Dr. Löwe

9.12. 2. Advent

09.30 Kiedrich Pfr. Dr. Löwe

10.30 Eltville Pfr. Dr. Löwe

16.12. 3. Advent

10.00 Erbach Einführung von Vikarin Koch,

Eine-Welt-Verkauf

23.12. 4. Advent

Vikarin Koch,

Pfrin. Graz

09.30 Kiedrich Pfrin. Graz

10.30 Eltville Pfrin. Graz

24.12. Heiliger Abend

15.00 Erbach Familiengottesdienst mit Krippenspiel Pfrin. Graz

15.30 Kiedrich Familiengottesdienst mit Krippenspiel Gemeindepädagoge

Biehl, Pfr. Dr. Löwe

17.00 Erbach Christvesper mit Posaunenchor Pfr. Dr. Löwe

17.00 Kiedrich Christvesper Pfrin. Nill

17.00 Eltville Christvesper mit Posaunenchor Pfrin. Graz

22.30 Erbach Christmette mit Singkreis Pfrin. Graz

25.12. 1. Weihnachtstag

11.00 Rauenthal St. Antoniuskirche, mit Abendmahl Pfr. Feilen

26.12. 2. Weihnachtstag

10.00 Kiedrich Weihnachtsliedergottesdienst Pfr. Dr. Löwe

30.12. Sonntag nach Weihnachten

10.00 Erbach Pfr. Dr. Löwe

31.12. Silvester

17.00 Erbach Jahresschlussgottesdienst mit

Posaunenchor und Abendmahl

J ANUAR

6.1. Epiphanias

Pfr. Dr. Löwe

10.00 Erbach Pfrin. Graz ,

Vikarin Koch

13.1. 1. Sonntag nach Epiphanias

09.30 Kiedrich mit Abendmahl Pfrin. Graz

10:30 Eltville Eine-Welt-Verkauf Pfrin. Graz

20.1. Letzter Sonntag nach Epiphanias

10.00 Erbach Pfr. Dr. Löwe

27.1. Septuagesimae

09.30 Kiedrich Pfr. Dr. Löwe

10.30 Eltville zum Auftakt der Bibelwoche Pfr. Dr. Löwe

F EBRUAR

3.2. Sexagesimae

10.00 Erbach zum Abschluss der Bibelwoche Pfrin. Graz

10.2. Estomihi

09.30 Kiedrich Eine-Welt-Verkauf Vikarin Koch

10.30 Eltville Vikarin Koch

17.2. Invokavit

10.00 Erbach Pfr. Dr. Löwe

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GOTTESDIENSTE

24.2. Reminiszere

09.30 Kiedrich Pfr. Dr. Löwe

10.30 Eltville mit Abendmahl Pfr. Dr. Löwe

MÄRZ

1.3. Weltgebetstag der Frauen

19.00 Eltville Christuskirche in Eltville katholische und evangelische

Frauen

3.3. Okuli

10.00 Erbach Pfrin. Graz

W EITERE GOTTESDIENSTE

Kindergottesdienst

Jeden 1., 3., 5. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in

Erbach (jeweils parallel zum Hauptgottesdienst), nicht in den Weihnachtsferien.

Kindergarten-Gottesdienst

Jeden letzten Freitag im Monat, 11.00 Uhr in der Christuskirche Eltville.

Im Dezember am 20. Dezember (Eltern und Gemeinde sind dazu eingeladen).

Ökumenischer Schulgottesdienst im Advent

Adventsgottesdienst der Freiherr-vom-Stein Schule am Freitag, 14. Dezember um

8.15 Uhr in St. Peter und Paul, Eltville, Pfr. Dr. Löwe, Pastoralreferent Lechtenböhmer

Adventsgottesdienst der Sonnenblumenschule am Freitag, 21. Dezember um 8.15 Uhr in

der Johanneskirche, Erbach, Pfrin. Graz, Gemeindereferent Heil

Seniorengottesdienst im von-Buttlar-Fransecky-Stift Erbach

Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, 10.30 Uhr

Jeden 1. Dienstag im Monat, 10.30 Uhr

Der langjährige Leiter des Posaunenchores, Michael Eisen, wird im Jahresschlussgottesdienst

verabschiedet. Übrigens: Im Jahr 2013 feiert unser Posaunenchor sein 50-jähriges

Bestehen. Freuen Sie sich auf viele Auftritte und Konzerte im Jubiläumsjahr.

Gemeindebüro

und Anschrift der

Kirchengemeinde

Kirchenvorstand

Pfarramt I

Pfarramt II

Kirchen

Evangelischer

Kindergarten

TRIANGELIS

Barbara Petry

Eltviller Landstraße 20, Erbach

Bürozeiten: Mo, Di, Mi, Fr 10-12,

Do 16-18 Uhr

Vorsitzender Pfarrer Dr. Frank Löwe

Stv. Vors. Joachim-Christof Schulze

Pfarrerin Clarissa Graz

Eltviller Landstr. 20

65346 Eltville-Erbach

W IR SIND F Ü R SIE DA

Tel. 06123 - 62221

Fax 06123 - 81239

info@triangelis.de

Tel. 06123 - 999401

Tel. 06123 - 4795

Tel. 06123 - 605441

Fax 06123 - 81239

graz@triangelis.de

Vikarin Jennifer Koch Tel. 06123 - 62205

koch@triangelis.de

Pfarrer Dr. Frank Löwe

Von-Virneburg-Str. 14

65343 Eltville

Johanneskirche

Eltviller Landstraße 20, 65346 Erbach

Küsterin: Edeltraud Schuller

Christuskirche (mit Luthersaal)

Taunusstraße 21-23, 65343 Eltville

Küsterin: Maria Weidner

Gustav-Adolf-Zentrum

Erbacher Weg 1, 65399 Kiedrich

Küster: Karl Hardt

Ab Januar 2013:

Gartenstraße 10, 65343 Eltville

Leiterin: Hildegard Rahlfs

Tel. 06123 - 999401

Fax 06123 - 999402

loewe@triangelis.de

Tel. 06123 - 63446

Tel. 06123 - 4608

Tel. 06123 - 4506

Tel. 06123 - 2209

kita@triangelis.de

Kinder & Jugend Martin Biehl, Gemeindepädagoge Tel. 0178/8191079

biehl@triangelis.de

Kirchenmusik

Tobias Gahntz, Orgel

Armin Ott, Orgel

Michael Eisen, Posaunenchor

Marlene Schober, Singkreis

Tel. 06123 - 900137

Tel. 06123 - 63236

Tel. 06123 - 6206867

Tel. 06132 - 898079

Spendenkonto

Kto-Nr.: 622 43, BLZ: 510 915 00 Rheingauer Volksbank

Homepage

www.triangelis.de info@triangelis.de

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Foto: Ritter

Großes Fest rund um die

Christuskirche, auch zur

Einweihung des Evangelischen

Kindergartens TRIANGELIS

in Eltville am Sonntag, den

10. März 2013, beginnend mit

einem Gottesdienst.

Umzug schon im Dezember.

Krippenstart im Februar.

Eröffnungsfest im März.

IMPRESSUM: Herausgegeben vom Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde

TRIANGELIS Eltville-Erbach-Kiedrich. Nächster Redaktionsschluss ist der 21. Januar 2013.

REDAKTIONSSTATUT: www.triangelis.de/uploads/media/Redaktionsstatut_EvangStimme.pdf.

REDAKTION: Clarissa Graz, Ann-Kathrin Hüter, Ute Kobus, Elke Tegeler (verantwortlich).

LAYOUT: Steinmorgen Kommunikation GbR. KONTAKT: stimme@triangelis.de.

DRUCK: Gemeindebrief-in-Farbe. AUFLAGE: 2.700

Evangelische Kirchengemeinde TRIANGELIS

Eltville • Erbach • Kiedrich

Tel. +49(0)6123-62221

www.triangelis.de

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