Nr. 83: September - Oktober - November 2013 - Evangelische ...

trinitatis.kirche.de

Nr. 83: September - Oktober - November 2013 - Evangelische ...

Gemeindebrief

Nr.83

derevangelischen

Trinitatiskirchengemeinde

inWehrda

SeptemberOktoberNovember2013

•Kirchenvorstandswahl:im Wahlokal,perBriefoderonline

(ÖfnungszeitenundFristenbeachten!)


Kirchenvorstandswahl am 29.9.2013

Seit einem Jahr haben wir Sie

über die Kirchenvorstandswahlen

in unserer Kirchengemeinde

informiert. Nun

geht es los! Auf den Bildern

bringen Erwin Henkel (rechts)

und Heinz Rau die Banner an

der Trinitatiskirche an.

Unter dem Motto „Gemeinschaft

braucht Dich“ bitten

wir um rege Teilnahme bei

dieser Wahl.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

nach einem sehr sonnigen und warmen Sommer

kommen wir zu der Jahreszeit, die uns zwar in wunderbaren

Farben, aber doch unmissverständlich vor

Augen führt, dass alles Leben hier auf unserer Erde

endlich ist. In dem Herbstgedicht von Rainer Maria

Rilke sträuben sich selbst die Blätter gegen das Fallen vom Baum. Ich

selbst bin im Herbst froh über jeden warmen spätsommerlichen Tag,

an dem die Sonne noch einmal wärmend auf der Haut die Erinnerungen

an den Urlaub wach werden lässt. Und doch lässt sich weder der

Sommer, noch das eigene Altern aufhalten. - Wir fallen!

Doch dieses Fallen ist kein

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,

als welkten in den Himmeln ferne Gärten;

sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde

aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.

Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke

Fallen ins Leere, ins Nichts,

sondern ein Fallen in Gottes

Hand, so der hoffnungsvolle

Ausblick in Rilkes Gedicht.

So wünsche ich Ihnen mit

diesem Gedicht, dass Sie mit

dieser Zuversicht in den

kommenden Herbst gehen

und in Dankbarkeit auf den

Sommer zurückschauen können.

Joachim Striepecke

IMPRESSUM

Redaktionskreis:

Pfarrerin Bettina Mohr (V.i.S.d.P.), Stefan

Aumann, Dr. Hans-Gerd-Lehmann, Heinz

Rau, Dr. Erich Seitz, Joachim Striepecke

Anschrift:

Pfarrerin Bettina Mohr,

Magdeburger Str. 3, 35041 Marburg

E-Mail:

Nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf

unserer Internetseite.

Internet: www.trinitatis-kirche.de

Bankverbindung:

Trinitatiskirche Wehrda (Kirchenkreisamt),

Sparkasse Marburg, Kto. 12467,

BLZ 53350000

Auflage:

2.200 Exemplare

Druck:

Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Titelbild:

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur

Kirchenvorstandswahl

Redaktionsschluss (nächste Ausgabe):

12. November 2013

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Rückenwind

Pfarrerin Bettina Mohr

„Niemals könnte

ich mich entschließen,

einer

der bekannten

Kirchen beizutreten.

Keine von

ihnen ist vollkommen,

sagte

ein Zuhörer nach

dem Vortrag des

Londoner Predigers Spurgeon. „Tja,

mein lieber Freund“, antwortete

dieser, „sollten Sie jemals eine vollkommene

Kirche finden, so wird sie

sich weigern, Sie aufzunehmen. Denn

sobald Sie aufgenommen wären, hörte

sie auf, vollkommen zu sein.

Diese Anekdote macht deutlich,

was viele Menschen von Kirche

erwarten: Sie soll vollkommen

sein!

Einen Mann mit einer solchen

Erwartungshaltung traf ich vor

einiger Zeit. Er erzählte mir, er

glaube zwar an Gott, sei aber

schon vor vielen Jahren aus der

Kirche ausgetreten. Der Grund?

„Die Kirche habe ihr Ziel verfehlt,

ethisch gute Menschen zu

erziehen.“

Eine vollkommene Kirche in

einer unvollkommenen Welt?

Wie soll das gehen? Und ist

moralische Erziehung tatsächlich

die Hauptaufgabe der Kirchen?

Kirche versteht sich als „Gemeinschaft

der Glaubenden“.

Sie glauben, dass sich Gottes

Liebe zu den Menschen in Jesus

Christus gezeigt hat und er das

Heil dieser Welt ist. Wären wir

Menschen vollkommen, dann

brauchten wir kein Evangelium,

das uns zusagt: Es gibt keine

gestörte Beziehung mehr zwischen

Dir und Gott. Die Beziehung,

durch Deine Unvollkommenheit

eigentlich abgebrochen,

baut Gott immer wieder

auf.

Der Apostel Paulus drückt es so

aus: Ich bin gewiss, dass weder Tod

noch Leben, weder Engel noch Mächte

noch Gewalten, weder Gegenwärtiges

noch Zukünftiges uns scheiden

kann von der Liebe Gottes, die in

Christus Jesus ist.

Daher besteht die eigentliche

Aufgabe der Kirche darin, das

Evangelium zu bezeugen in

Worten und auch in Taten.

Dazu braucht es engagierte

Leute, die sich im Gemeindeleben

einbringen, die kreative

Ideen haben, wie man in unserer

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Zeit Menschen unterschiedlichen

Alters ansprechen und

ihnen die Botschaft von der

Liebe Gottes nahebringen kann.

Am 29. September wählt unsere

Gemeinde einen neuen Kirchenvorstand.

Die Kandidatinnen

und Kandidaten für den

Kirchenvorstand sind Menschen,

die unser Gemeindeleben

aktiv mitgestalten wollen.

Deshalb bitte ich Sie: Gehen Sie

wählen! Mit Ihrer Stimme stärken

Sie unseren Kirchenvorsteherinnen

und Kirchenvorstehern

den Rücken.

Sie erfahren Ihre Unterstützung

für die Gemeindearbeit hier vor

Ort.

Ihre Pfarrerin Bettina Mohr

Monatssprüche

September

Seid nicht bekümmert;

denn die

Freude am Herrn

ist eure Stärke.

Nehemia 8,10

Oktober

Vergesst nicht,

Gutes zu tun und

mit anderen zu

teilen; denn an

solchen Opfern hat

Gott Gefallen.

Hebräer 13,16

November

Siehe, das Reich

Gottes ist mitten

unter euch.

Lukas 17,21

Schnappschuss

Mitgebrachte Taufkerzen zum Tauferinnerungsgottesdienst

am 9. Juni

2013

Foto: Frank Mattern


Tipps und Termine

29. September

Der diesjährige Erntedankgottesdienst

für

Jung und Alt findet

in der Trinitatiskirche

am Wahlsonntag,

dem 29. September

um 10 Uhr

statt. Nach dem Gottesdienst

sind alle Gottesdienstbesucher

zum Kirchenkaffee

eingeladen.

Dazu werden Gemeindeglieder

gebeten,

Kuchen zu spenden,

den wir für

das Hilfsprojekt

„Straßenkinder in Addis

Abeba“ verkaufen wollen.

Musikalisch wird der

Gottesdienst vom

Gospelchor des Christus-Treffs

(CT) gestaltet.

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Tipps und Termine

Der CT-GospelChor (siehe

Bild, Seite 6) ist ein

2011 gestartetes Projekt

des Christus-Treff e.V.

Unter der Leitung von

Benjamin Schneider sind

momentan ca. 65 Sänger-

Innen musikalisch aktiv.

Neue Gospelmusik unterschiedlichster

Stilrichtungen

werden hier auf

ansteckende Art und

Weise neu interpretiert.

Der Chor erzählt durch

all seine Lieder eine einzigartige

und heute noch

überraschende, aber aktuelle

Botschaft - nämlich

die Geschichte von

Gott mit dieser Welt,

und was wir damit zu tun

haben.

Gottesdienst

am 6. Oktober

Der Chor der Bezirksgruppe

Marburg des

Blinden- und Sehbehinhindertenbundes

in

Hessen wird den Gottesdienst

am 6. Oktober um

10 Uhr musikalisch gestalten.

Seniorennachmittag

am 10. Oktober

Für den Seniorennachmittag

im Oktober

möchten wir ein leichtes

Unterhaltungsprogramm

anbieten. Mit Schlagermusik

rund um die 50er

Jahre wollen wir uns an

diese Zeit erinnern und

fröhlich mitsingen. Dafür

kommt Herr Karl-Heinz

Görmar mit seiner umfangreichen

Musiksammlung

zu uns, und wir

können uns

die Schlager

aussuchen,

die wir

hören

und mitsingen

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Tipps und Termine

möchten. Damit hat er

uns auch schon vor zwei

Jahren erfreut.

Und mal sehen, womit

wir uns sonst noch diese

Zeit in Erinnerung rufen

können. Natürlich gibt es

auch wieder eine Kaffeetafel.

Also unbedingt

vormerken:

Musik der 50er Jahre

und Zeiterinnerungen

mit Herrn

Karl-Heinz Görmar

Donnerstag,

10. Oktober 2013

ab 15 Uhr 30

im Gemeinderaum

Herzliche Einladung!

Literaturgottesdienste

Gleich zwei Literaturgottesdienste

sind in diesem

Quartal geplant:

Im Gottesdienst am

27. Oktober um 18 Uhr,

den wir aus Anlass der

10. Vollversammlung des

Ökumenischen Rates der

Kirchen feiern, wird eine

Kurzgeschichte von

Wolfgang Borchert im

Mittelpunkt stehen.

Am 1. Adventssonntag

wird uns eine Kurzgeschichte

von Heinrich

Böll beschäftigen. Soviel

sei verraten: Alles dreht

sich ums Weihnachtsfest.

27. Oktober, 3:00 Uhr

In der Nacht vom 26. auf

den 27. Oktober endet

die Sommerzeit. Die Uhr

wird eine Stunde zurückgestellt.

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Tipps und Termine

Teeny-Gottesdienst

am Reformationstag

Am 31. Oktober um 18

Uhr treffen

sich die Teenys

zu einem besonderen

Gottesdienst

anlässlich

des Reformationstags.

Kinderkirchentage am

9. und 10. November

In diesem Jahr werden

wieder Kinderkirchentage

in der Trinitatiskirche

stattfinden. Im Mittelpunkt

wird „Martin von

Tours“ stehen.

Herzlich eingeladen sind

Kinder und Jugendliche

im Alter von 6-12 Jahren

und jüngere Kinder in

Begleitung Erwachsener.

Wir treffen uns am

Samstag, dem 9. November,

um 14 Uhr in

der Trinitatiskirche. Wie

Ihr es von den vergangenen

Kinderkirchentagen

kennt, haben wir auch

diesmal wieder ein buntes

Programm für Euch

vorbereitet.

Abends besteht wieder

die Möglichkeit im Gemeindezentrum

zu übernachten.

Die Kinderkirchentage

enden am Sonntag, dem

10. November, mit einem

Gottesdienst für

Jung und Alt um 10 Uhr.

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Tipps und Termine

Buß- und Bettag am

20. November

Herzlich laden wir am

Buß- und Bettag um 19

Uhr zu einem Abendmahlsgottesdienst

ein.

Wer macht mit beim

Krippenspiel?

Mit Kindern und Jugendlichen

wollen wir

wieder ein Krippenspiel

in der Kinderkirche am

Heiligabend (24. Dezember)

aufführen.

Wer mitmachen möchte,

ist herzlich eingeladen,

am Sonntag, dem 17.

November, um 10 Uhr

zum Kindergottesdienst

in die Trinitatiskirche zu

kommen. Dort stellen

wir Euch das Krippenspiel

vor und verteilen

die Rollen.

Adventsandachten

am Mittwoch

In diesem Jahr finden

nach dem 1. Adventssonntag

jeweils mittwochs

um 19 Uhr halbstündige

Adventsandachten

in der Trinitatiskirche

statt. Die erste Andacht

feiern wir am 4. Dezember.

Gönnen

Sie sich in der

doch oft hektischen

Vorweihnachtszeit

eine kurze Zeit der Besinnung

und Ruhe, um

sich aus dieser Ruhe heraus

für die Weihnachtsfreude

zu öffnen.

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Tipps und Termine

Wer macht mit bei einem

vorweihnachtlichen

Spiel?

Nachdem die Krippenspiele

der Erwachsenen

in den vergangenen

Frank Mattern, Helmut Wilke und

Heinz Rau als „Weise aus dem

Morgenland“

Jahren sehr erfolgreich

waren, wollen wir in diesem

Jahr auch wieder ein

Theaterstück im Familiengottesdienst

aufführen.

Diesmal wird es kein

Krippenspiel sein, sondern

ein vorweihnachtliches

Spiel, in dem der

Nikolaus eine wichtige

Rolle spielen wird. Daher

suchen wir auch in diesem

Jahr Erwachsene,

die Freude und Lust am

Schauspielern haben. Der

Familiengottesdienst mit

dem Theaterspiel wird

am 2. Adventssonntag

um 10 Uhr stattfinden.

Wer dabei mitmachen

möchte, der trage sich

bitte folgenden Termin

in seinen Kalender ein:

6. 11. (Mi.) um 20 Uhr

im Gemeindezentrum

der Trinitatiskirche.

Evangelische Gottesdienste

in Wehrda

In Wehrda finden Sie ein

breites kirchliches Angebot

vor. Es gibt drei

evangelische Kirchengemeinden,

die regelmäßig

Gottesdienste feiern, in

der Regel sonntags um

10 Uhr. Schon häufiger

wurde von Gemeinde-

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Tipps und Termine

gliedern der Wunsch geäußert,

ob nicht mal zu

anderen Tageszeiten

Gottesdienste angeboten

werden könnten.

Wir - das sind Pfarrerin

Bettina Mohr für die

Trinitatiskirchengemeinde,

Pfarrer Helmut

Heiser für die Hebrongemeinde

und Pfarrer

Armin Wehrmann für

die Martinskirchengemeinde

– haben uns Gedanken

gemacht, wie wir

enger zusammenarbeiten,

um das Gottesdienstangebot

erweitern und attraktiver

gestalten zu

können.

So hatten wir die Idee,

dass wir einmal im Quartal

Gottesdienste zu unterschiedlichen

Zeiten

anbieten. So wird am 27.

Oktober in der Evangeliumshalle

ein Gottesdienst

um 10 Uhr stattfinden

mit Schwester

Christine Muhr.

Abends um 18 Uhr lädt

die Trinitatiskirche zu

einem Literaturgottesdienst

anlässlich der 10.

Vollversammlung des

Ökumenischen Rates der

Kirche in Korea ein, das

Motto lautet: Gott des Lebens,

weise uns den Weg zu

Gerechtigkeit und Frieden.

In der Martinskirche

wird am 27. Oktober

kein Gottesdienst stattfinden,

stattdessen am

Reformationstag (31.

Oktober) um 18 Uhr.

Zu allen diesen Gottesdiensten

sind die

Gemeindeglieder aller

drei Kirchengemeinden

ganz herzlich eingeladen.

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Tipps und Termine

Diakonie-Sammlung

2013

Nächstenliebe lebt von

der Begegnung von

Mensch zu Mensch.

Durch Begegnung entsteht

Nähe, die Hilfe ermöglicht

und zulässt.

Ohne Nähe kann Hilfe

nicht geschehen. Die Diakonie

will mit ihren

Angeboten und Hilfen

Nähe zu den Menschen

schaffen. Dabei ist es

erforderlich, auf die Sorgen

und Nöte der Hilfebedürftigen

zu achten,

ihre Wünsche zu respektieren

und im engen

Kontakt zu bleiben.

Im Alltag lebt die Arbeit

der Diakonie von den

Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern. Hauptund

ehrenamtlich Tätige

lassen sich tagtäglich auf

die Begegnung mit Hilfebedürftigen

ein.

In fachgerechter Weise

bieten sie Hilfe, Beratung

und Unterstützung.

Die Mitarbeitenden in

der Diakonie begleiten

mit ihrem Fachwissen

und ihrer Erfahrung

Menschen in den unterschiedlichen

Lebenssituationen.

Sie nehmen die

Notlagen und Bedürfnisse

der Menschen wahr

und suchen mit ihnen

gemeinsam nach Antworten

und Lösungen.

In diesem Gemeindebrief

sollte ein Flyer mit einem

Überweisungsträger liegen.

Bitte helfen Sie mit,

Hilfe in nächster Nähe

leisten zu können.

Kein Flyer?

Es geht auch so…

Diakonie

Spendenkonto: 200 000

BLZ: 520 604 10

Ev. Kreditgenossenschaft

Vielen Dank!

- 13 -


Interview mit Margot Käßmann

Tolerant meint

nicht gleichgültig

Torsten Scheuermann

Was hat Reformation mit

Toleranz zu tun?

Margot Käßmann: Luther war

in seiner Zeit natürlich nicht

tolerant. Aber er hat eine der

Grundlagen für Toleranz gelegt,

indem er gesagt hat: Im Gewissen

und im Glauben ist jeder

Mensch frei. Das ist eine Vorform

der religiösen Toleranz,

wie wir sie heute versuchen. Es

geht nicht nur um Respekt,

sondern auch um gegenseitige

Wertschätzung. Es gibt eine

500-jährige Lerngeschichte der

Toleranz.

Toleranz betrifft auch Glaubensfreiheit.

Welche Gefahren

sehen Sie?

Käßmann: Toleranz meint nicht

Gleichgültigkeit, dass alles egal

ist, sondern Toleranz beinhaltet

die Frage: Wo gibt es Grenzen?

Der Satz, die Grenze der Toleranz

ist die Intoleranz, ist etwas

zu pauschal. Aber ich denke,

gerade in unserem Land, in dem

wir miteinander leben, muss das

Recht die Grenzen klären. Also:

Die Gleichheit von Mann und

Frau steht nicht mehr zur Debatte,

ganz egal, welchen Glauben

ich habe. Die Gewaltfrage

ist entschieden: Dass Kinder

gewaltfrei erzogen werden sollen,

ist in diesem Land Gesetz.

Das Recht muss die Grenzen

der Toleranz - auch des Glaubens

- formulieren, damit verschiedene

Glaubensgemeinschaften

frei zusammenleben

können.

Margot Käßmann, Botschafterin für

das Reformationsjubiläum 2017,

hielt auf der Frühjahrssynode in

Hofgeimar einen Vortrag über

Martin Luther

Was können wir in Bezug auf

Toleranz von der Reformation

lernen?

Käßmann: Auf jeden Fall, dass

die Menschen damals einen

Standpunkt hatten. Heute habe

ich manchmal den Eindruck,

alles verfließt irgendwie. Es soll

jeder nach seiner Fasson selig

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Interview mit Margot Käßmann

werden. Und das ist nicht die

streitbare Kultur der Reformation,

die ich mir wünsche. Dass

wir wirklich ringen um Positionen

und dass uns wichtig ist,

wofür wir einstehen, und das

auch öffentlich sagen und es

wagen. Manchmal habe ich den

Eindruck, wir sind heute zu

angstbesetzt und überlegen

ständig: Wie wirkt das, was ich

sage, auf andere? Alle drehen

wahnsinnige Schleifen und reden

alles flach, damit es gar

nicht mehr zu Positionierungen

kommt. Das ist nicht die Streitkultur

der Reformation.

Wie geht es weiter bis zum

Reformationsjubiläum 2017?

Käßmann: In der Mitte der

Reformationsdekade haben viele

Gemeinden angefangen, darüber

nachzudenken: Was bedeutet

Reformation für uns? Für die

größte Herausforderung halte

ich es, die Balance zu finden

zwischen evangelischer Selbstvergewisserung

und ökumenischer

Offenheit. Mit Blick auf

2017 müssen wir es schaffen, zu

sagen: „Evangelisch aus gutem

Grund - aber ökumenisch und

mit großer Weite.“

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Kirchenvorstandswahl am 29. September 2013

Kirchenvorstandswahl

online

1.–22. September

Wir freuen uns, wenn Sie am

Wahltag in die Trinitatiskirche

kommen und im Wahllokal Ihre

Stimme abgeben, den Gottesdienst

besuchen und bei Kaffee

und Kuchen mit anderen Gemeindemitgliedern

bzw. den

Kandidatinnen und Kandidaten

ins Gespräch kommen. Sollte

Ihnen das nicht möglich sein,

können Sie erstmals auch online

wählen. Weitere Informationen

zu den verschiedenen Möglichkeiten

der Stimmabgabe – im

Wahllokal, per Brief oder online

– finden Sie auf der Wahlbenachrichtigungskarte.

Wichtig

ist, dass Sie die Fristen beachten.

So endet die Frist der Online-Stimmabgabe

bereits eine

Woche vor dem eigentlichen

Wahltermin.

Und so funktioniert die Online-

Wahl:





mit der Wahlbenachrichtigungskarte

bekommen Sie

Ihren Wahlzugangscode

zugesandt

online können Sie Ihre

Stimme in der Zeit vom

1.–22. September 2013

abgeben

rufen Sie das Wahlportal

auf, geben Sie den Wahlzugangscode

ein

geben Sie anschließend den

Kandidatinnen und Kandidaten

Ihrer Gemeinde Ihre

Stimme

nach der Stimmabgabe

erhalten Sie die Zusicherung,

dass Ihre Stimme

ordnungsgemäß eingegangen

ist und gezählt wurde


die Stimmabgabe wird zur

Wahrung des Wahlgeheimnisses

anonymisiert,

das Gesamtergebnis der

Online-Wahl wird dem

Wahlvorstand in einem geschlossenen

Umschlag zugestellt

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Kirchenvorstandswahl am 29. September 2013



am Wahltag stimmt der

Wahlvorstand die Wählerliste

mit den Listen der

Online- und Briefwähler

ab, um eine mehrfache

Stimmabgabe zu vermeiden

der Wahlvorstand öffnet

bei der Stimmauszählung

das Kuvert und führt das

Gesamtergebnis der Online-Wahl

der Stimmauszählung

bei

Online wählen kann jedes wahlberechtigte

Gemeindeglied, das

am Wahltag das 14. Lebensjahr

vollendet hat und das in der

Gesamtwählerliste aufgeführt

ist. Mit der Einführung der

Online-Wahl übernimmt die

Evangelische Kirche von

Kurhessen-Waldeck eine Vorreiterrolle

bei kirchlichen und

politischen Wahlen in Deutschland.

Die Wahlsoftware wird

nach Auskunft des ECKD

(EDV- Centrum für Kirche und

Diakonie) das erste nach Kriterien

des Bundesamtes für Sicherheit

in der Informationstechnologie

zertifizierte Online-

Wahlsystem weltweit sein!

Kirchenvorstandswahlen

am

29. 09.2013

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Am Sonntag, dem 29. September

2013, wird unser Kirchenvorstand

neu gewählt.

Der Wahlraum befindet sich im

Foyer der Trinitatiskirche und

ist von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Die Trinitatiskirchengemeinde

möchte sich bei allen bedanken,

die sich als Kandidatinnen und

Kandidaten zur Verfügung stellen.

Hierdurch zeigen Sie Ihre

Bereitschaft, sich für andere und


Kirchenvorstandswahl am 29. September 2013

die Gemeinde einzusetzen und

in unserer Kirche um Christi

Willen Dienst zu tun.

In unserer Gemeinde stellen

sich folgende Personen zur

Wahl:










Stefan Aumann

Nina Hynek

Jörn Kuhl

Irene Lämmle

Isot Lehmann

Dorothee Mattern

Heinz Rau

Irmi Rauff

Frank Wiese

Die Kandidaten und Kandidatinnen

stellen sich in dieser

Ausgabe des Gemeindebriefes

persönlich vor.

Am 29. September sind 6 Kirchenvorstandsmitglieder

in

direkter und geheimer Wahl zu

wählen. Jede Wählerin und jeder

Wähler hat daher maximal 6

Stimmen, die auf maximal 6

KandidatInnen verteilt werden

können.

Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder,

die am Wahltag

14 Jahre alt sind.

Jedes Gemeindeglied wird Ende

August durch eine zugestellte

Wahlbenachrichtungskarte über

die bevorstehende Wahl informiert.

Wer von der Briefwahl Gebrauch

machen möchte, benötigt

einen Wahlschein. Dazu ist

lediglich die Wahlbenachrichtungskarte

zu kennzeichnen,

zu unterschreiben und dem

Pfarramt zuzustellen.

Wer den Antrag für eine andere

Person stellt, muss nachweisen,

dass er hierzu berechtigt ist.

Wahlscheine können von Montag,

2. September, bis zum

Samstag, 28. September 2013,

schriftlich oder mündlich im

Pfarramt und am Wahltag, dem

29. September 2013, bis 12 Uhr

beim Wahlvorstand im Wahlraum

beantragt werden.

Statt der Stimmabgabe am

Wahltag oder per Briefwahl

können Sie bis zum 22. September

2013 im Internet ebenfalls

an der KV-Wahl teilnehmen.

Auf Ihrer Wahlbenachrichtungskarte

finden Sie die

Zugangsadresse.

Für die Auszählung der Stimmen,

die öffentlich geschieht, ist

der Wahlvorstand verantwortlich.

Nach der Wahl hat der

„alte“ noch amtierende Kir

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Kirchenvorstandswahl am 29. September 2013

Dieter Lange hütet die Wahlurne vor

neugierigen Kindern, 30.09.2007

chenvorstand innerhalb einer

Woche das Wahlergebnis festzustellen

und zu protokollieren.

Danach wird die Pfarrerin die

neu gewählten Mitglieder des

Kirchenvorstandes zu einer

Sitzung einladen, in deren Rahmen

über die Berufungsvorschläge

entschieden wird. Bis zu

drei weitere Mitglieder können

in den Kirchenvorstand berufen

werden.

Am Sonntag, dem 6. Oktober,

wird der Gemeinde dann die

Zusammensetzung des neuen

Kirchenvorstandes bekanntgegeben.

Der neue Kirchenvorstand unserer

Gemeinde wird im Gemeindegottesdienst

am 3. November

2013 um 10 Uhr eingeführt.

Liebe Gemeindeglieder,

wählen Sie Ihre Kandidatinnen

und Kandidaten!

Eine hohe Wahlbeteiligung

stärkt alle, die für Ihre Kirchengemeinde

Verantwortung tragen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Pfarrerin und Ihr Kirchenvorstand

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Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl

Stefan Aumann Nina Hynek Irene Lämmle

Historiker und

Informatiker

Elternzeit

Gemeindepädagogin

Verheiratet, 3 Kinder Verheiratet, 3 Kinder Verheiratet

Seit dem Jahr 2000 wohne

ich mit meiner Familie in

Wehrda. Über die verschiedenen

Angebote der

Trinitatiskirchengemeinde

haben wir damals schnell

Anschluss an die neue

Umgebung gefunden. Wie

wichtig ein vielfältiges und

einladendes Kirchengemeindeleben

ist, haben

wir also selbst unmittelbar

erfahren können. Gern

möchte ich auch in Zukunft

an seiner Aufrechterhaltung

und Weiterentwicklung

teilhaben. In den

vergangenen sechs Jahren

war ich u.a. in der Gemeindebrief-

und Webredaktion,

in der Kreissynode

sowie im Beirat für das

Straßenkinder-Projekt

aktiv.

Vor der Geburt meiner

Kinder habe ich als Verwaltungsleitung

in einem

Haus für Kinder mit

Schädel-Hirn-Traumen

gearbeitet. Nachdem ich

derzeit meine berufliche

Laufbahn für meine Kinder

stillgelegt habe, möchte

ich sehr gerne ehrenamtlich

in bestimmten

Bereichen tätig sein. Im

Schwerpunkt „Babys,

Kleinkinder und Kinder“

der Kirchenarbeit könnte

ich mir das sehr gut vorstellen.

Ich habe viele

Ideen, die ich hier gerne

einbringen würde; aus

diesem Grund bewerbe

ich mich um einen Platz

im Kirchenvorstand.

Seit knapp sechs Jahren

lebe ich in Marburg. In

der Arbeit im Kirchenvorstand

habe ich bereits

zehn Jahre Erfahrung aus

meiner früheren Gemeinde

in Wernigerode.

Ich möchte mich dafür

einsetzen, dass unsere

Gemeinde einladend und

offen ist, sodass sich neue

Leute und Besucher wohlfühlen

und alle ihre Begabungen

einsetzen können.

Mein Interesse gilt ebenso

der Mitgestaltung von

Gottesdiensten und der

Arbeit für den Weltgebetstag.

Weil ich in der

Kantorei mitsinge, liegt

mir auch die Kirchenmusik

am Herzen.

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Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl

Jörn Kuhl Isot Lehmann Dorothee Mattern

Diplom-Finanzwirt

(FH)

Rentnerin

Sozialpädagogin

Verheiratet, 2 Kinder Verheiratet, 2 Kinder Verheiratet, 2 Kinder

In den letzten Jahren habe

ich in der Gemeinde im

Minigottesdienst mitgearbeitet

und möchte mich

in der kommenden Zeit

ebenfalls im Rahmen der

Kinder- und Jugendarbeit

einbringen. Damit möchte

ich einen Beitrag dafür

leisten, dass wir auch

zukünftig ein ausgeglichenes

Altersgefüge haben.

Denn es ist mir wichtig,

dass in unserer Gemeinde

alle Generationen ihren

Platz finden.

Unsere Gemeinde liegt

mir sehr am Herzen. Da

es immer schwieriger

wird, engagierte Menschen

für ein Ehrenamt

zu finden, möchte ich in

der nächsten Legislaturperiode

in unserem Kirchenvorstand

mitarbeiten.

Als besonderen Schwerpunkt

sehe ich die Organisation

von Seniorennachmittagen.

Aber ein

offenes Ohr werde ich für

alle Gemeindemitglieder

haben.

„Wir sind eingeladen zum

Leben, unser Gastgeber ist

Gott…“. Diese Liedzeilen

bringen mein Verständnis

von Kirchengemeinde gut

zum Ausdruck: Eine

lebendige Gemeinschaft

unterschiedlichster Menschen,

die Gottes Einladung

gemeinsam folgen.

Insbesondere die Arbeit

mit Kindern und Jugendlichen

zeigt mir immer

wieder, wie vielfältig,

lebendig und herausfordernd

Glaube sein kann!

Ich möchte gerne auch

weiterhin das gemeindliche

Leben aktiv mitgestalten,

weiterentwickeln und

dazu beitragen, dass unsere

Gemeinde ein einladender

Ort ist, an dem

Menschen (dem Gastgeber)

Gott und einander

begegnen können.

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Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl

Heinz Rau Irmi Rauff Dr. Frank Wiese

Rentner Erzieherin Ingenieur

Verheiratet, 2 Kinder Verheiratet, 2 Kinder Verheiratet, 2 Kinder

Seit Gründung der Trinitatisgemeinde

habe ich im

Kirchenvorstand mitgearbeitet.

Außerdem vertrete

ich unsere Gemeinde im

Kirchenkreis. Heute ist

das Engagement in der

Kirche längst nicht mehr

selbstverständlich. Wir

leben in einer Zeit der

Umbrüche. Auch unsere

Gemeinde erfährt die

demografische Entwicklung

in einem sich verändernden

kirchlichen Umfeld.

So stehen wir künftig

vor großen Aufgaben.

Deshalb habe ich mich

entschlossen noch einmal

zu kandidieren, um auch

in den nächsten Jahren

meine Möglichkeiten und

Gaben in der Leitung

unserer Kirchengemeinde

mit einzubringen.

Seit sechs Jahren bin ich

im Kirchenvorstand tätig

und möchte mich in unserer

Kirchengemeinde

weiterhin für alle Altersgruppen

und ihre unterschiedlichen

Interessen

engagieren.

Einem besonderen Blick

möchte ich auf die Frauenarbeit

in der Gemeinde

werfen. Mit besonderem

Interesse möchte ich mich

bei der Mitgestaltung der

Gottesdienste gerne einbringen

Beruflich bin ich bei

Wagner & Co. Solartechnik

als Projektingenieur

tätig. Aufgewachsen in

der ostfriesischen Stadt

Norden bin ich dann

durchs Studium nach

Hessen (zunächst Kassel)

gekommen. Wir wohnen

nun seit 2009 in der Gemeinde

der Trinitatiskirche,

und unsere beiden

Jungs (nun 4 und 3 Jahre

alt) sind hier getauft. Da

mir das Thema Familie

sehr wichtig ist, möchte

ich mich besonders in

diesem Bereich gerne in

der Gemeindearbeit einbringen.

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Janne und Jesper

Murmeln für Mika

Andrea Braner

„Kommst du mit zum Friedhof?“,

fragt Jesper Janne, als sie

nach der Schule auf dem

Heimweg sind. „Bei dem Wetter?

Was willst du da?“ Janne

zieht sich die Kapuze über den

Kopf. Der Wind peitscht den

Regen gegen ihre Jeans, aber sie

folgt Jesper doch.

Er geht auf eine bestimmte

Gräberreihe zu. „Warum sind

die Gräber an dieser Stelle so

klein?“, will Janne wissen. „Es

sind Kindergräber!“, erklärt

Jesper und bleibt vor einem

runden Grabstein stehen. Daran

hängt ein Foto, auf dem ein

lachender blonder Junge zu

sehen ist. „Wer ist das? Sieht aus

wie du mit vier Jahren oder so.“

Janne ist verwirrt.

„Lies mal!“, murmelt Jesper.

„Mika Schneider“, liest Janne.

Fragend sieht sie ihren Freund

an. „Schneider heißt du doch,

Jesper. Ist denn dein Bruder hier

begraben?“ Sie schluckt. „Ja,

Janne. Mika war mein kleiner

Bruder. Er hatte einen Herzfehler

und war ein fröhlicher Kerl.

Nur toben konnte er nicht,

denn dann wurden seine Lippen

gleich blau. Wir dachten, wenn

er operiert wird, ist danach alles

gut. Aber bei der Operation ist

Mika gestorben.“

Jespers Stimme ist leise geworden.

Janne hat ihn trotzdem

verstanden und fasst ihn am

Arm. „Wie furchtbar! Du hast

mir noch nie von Mika erzählt.

Wann war das?“ „Ein paar Monate,

bevor du hierher gezogen

bist. Weißt du, was ich denke?

Ich hab' kein Brüderchen mehr,

und das ist so traurig, dass ich

manchmal das Gefühl habe, ich

kriege keine Luft, weil ein dicker

Kloß in meinem Hals steckt.

Aber jetzt bist du so etwas wie

eine Schwester für mich. Und

darum spüre ich den Kloß nicht

mehr dauernd.“ Jesper holt zwei

glänzende Murmeln aus der

Hosentasche und legt sie aufs

Grab. „Mika und ich haben bei

Regenwetter im Kinderzimmer

gelegen und gemurmelt. Mika

fand das toll. Immer, wenn ich

herkomme, bringe ich was mit.“

„Das find' ich schön, Jesper.

Erzählst du mir jetzt öfter von

Mika?“ Janne streicht über das

nasse Foto.

„Klar! Aber jetzt schnell nach

Hause!“, ruft Jesper und spurtet

los. „Wie wär's mit einer Runde

murmeln? Dafür sind wir zwar

schon zu groß, aber zur Erinnerung

an Mika!“, ruft Janne und

springt mit einem Satz über die

nächste große Pfütze.

- 24 -


Name

Aus den Kirchenbüchern

Taufen

Tauftag

Ben-C. 09.06.2013 2. Mose 23,20

Name

Nele 2003

Simon 2003

Carolin 2003

Hurra 10 Jahre

Geburtstag

Beerdigungen

Name Trauerfeier Spruch

Irmgard Dora Emilie

S.

21.06.2013 Psalm 121

Ingelore W. 25.06.2013 Matthäus 11,28

Ingrid Marie Luise

W.

28.06.2013 Psalm 73,24

Karl-Heinz S. 19.07.2013 1. Könige 19,7b

Inge Ursula M. 17.08.2013 1. Mose 24,56

Heinrich Daniel Ernst

W.

23.08.2013 1. Mose 24,56

Die mit Tränen

säen, werden

mit Freuden

ernten.

Psalm 126.5

- 25 -


Kirchenvorstand der Trinitatiskirche

Stefan Aumann

Magdeburger Straße 46

982061

Beate Clasani

Magdeburger Straße 5

6970085

Erwin Henkel

Freiherr v. Stein Str. 73

84122

Stellv. Vorsitzender

Dr. Hans-Gerd Lehmann

Waldweg 5a

84126

Dorothee Mattern

Freiherr v. Stein Str. 31

86683

Heinz Rau

In der Görtzbach 2

81824

Irmi Rauff

Am Kornacker 43

81308

Ute Schwarz

Am Weißenstein 2

81838

Joachim Striepecke

Unter d. Gedankenspiel 22

871004

Pfarrerin Bettina Mohr

Magdeburger Straße 3

84985

Kirchenälteste

Dr. Erich Seitz

Mecklenburgerstr. 3

82522

Gemeindebüro

Gertrud Henkel

Trinitatiskirche

81886

Dorle Wilke

Grüner Weg 20

81997

Öffnungszeiten des Gemeindebüros:

MO DI MI DO FR

17-18 10-11 --- 10-11 17-18

Hausmeisterin

Zeljka Heuser

85348

- 26 -


Gottesdienste in Trinitatis

September 2013

1. 10:00 Uhr Lektor Dr. H.-G. Lehmann

8. 10:00 Uhr Lektorin Helga Staffel T

15. 10:00 Uhr Pfarrer F.-K.Voll

22. 10:00 Uhr Pfarrerin B. Mohr

29. 10:00 Uhr

Pfarrerin B. Mohr und

Gospelchor CT, Erntedankfest

27.10. + 31.10. GEMEINSAME Gottesdienste in Wehrda

Oktober 2013

6. 10:00 Uhr

Pfarrerin B. Mohr und Chor der Bezirksgruppe

MR des Blindenbundes in Hessen

13. 10:00 Uhr Pfarrerin B. Mohr

20. 10:00 Uhr Pfarrer F.-K. Voll

27.

31.

10:00 Uhr

18:00 Uhr

18:00 Uhr

18:00 Uhr

Evangeliumshalle: Schwester Chr. Muhr,

(siehe Seite 11f.)

Trinitatiskirche: Pfarrerin B. Mohr, Gottesdienst

aus Anlass der 10. Vollversammlung des

Ökumenischen Rates der Kirchen

Ev. Martinskirche: Pfarrer A. Wehrmann,

Reformationstag

Trinitatiskirche: Teeny-Gottesdienst zum Reformationstag


T

November 2013

Pfarrerin B. Mohr und Kantorei,

3. 10:00 Uhr

Einführung des neuen Kirchenvorstandes

Pfarrerin B. Mohr und Team,

10. 10:00 Uhr

Sankt Martin

17. 10:00 Uhr Lektor Dr. H.-G. Lehmann

- 27 -


Gottesdienste in Trinitatis

November 2013

20. 19:00 Uhr Pfarrerin B. Mohr, Buß- und Bettag

24. 10:00 Uhr

Pfarrerin B. Mohr und Kantorei,

Ewigkeitssonntag


Dezember 2013

1. 10:00 Uhr Pfarrerin B. Mohr, 1. Advent

8. 10:00 Uhr

15. 10:00 Uhr N.N.

Pfarrerin B. Mohr und Team, vorweihnachtliches

Spiel mit Erwachsenen für Kinder

Erläuterungen zu den Gottesdiensten


Gottesdienst mit besonderem

Musikbeitrag

Gottesdienst für Jung und Alt

Literaturgottesdienst


Gottesdienst mit

anschl. Kirchenkaffee

Abendmahlsgottesdienst

Gottesdienst für Kinder im Alter

von 0-6 Jahren mit ihren Eltern

K Kindergottesdienst (6-10) T Teeny-Gottesdienst (ab 11)

- 28 -


SO MO DI MI DO FR SA

10:00 Uhr Gottesdienst

10:00 Uhr Kindergottesdienst, Dorothee Mattern, 86683

10:00 Uhr Teeny-Gottesdienst, Dorothee Mattern, 86683

20:15 Uhr Hauskreis „Rödiger“, Fam. Rödiger, 85646

SO MO DI MI DO FR SA

SO MO DI MI DO FR SA

16:00 Uhr Konfirmandengruppe

SO MO DI MI DO FR SA

16:30 Uhr Mittwochsandacht im Haus Käte (1 x im Monat)

Termine:

25. September, 23. Oktober mit Abendmahl,

27. November mit Abendmahl

19:30 Uhr Kirchenvorstandssitzungen, monatlich

SO MO DI MI DO FR SA

14:30 Uhr Seniorennachmittag,

Dr. Hans-Gerd Lehmann, 84126,

Termin: 10. Oktober

18:40 Uhr Bibelgesprächskreis (14-täglich),

Erich Seitz, 82522

20:00 Uhr Kantorei,

Leitung: Dr. B. Orlich, 81311

SO MO DI MI DO FR SA

18:00 Uhr Jungbläserchor (Brass-Kids),

Stefan Aumann, 982061

20:00 Uhr Web-und Gemeindebriefredaktion nach Absprache

Stefan Aumann, 982061

SO MO DI MI DO FR SA

Das Allerletzte

Welches Tier springt höher als die Trinitatiskirche?

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