Tu rn erku n de - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

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Tu rn erku n de - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

| 4 | 2011 |

des Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

DTV1847

Turnerkunde

100. Jahrgang

Oktober – Dezember

Vereinszeitung


Einladung zur

Jahreshauptversammlung 2012

Sonntag, 25. März 2011, 14.30 Uhr

im Vereinsheim, Staufenplatz 10

Begrüßung, Totengedenken, Ehrungen

Tagesordnung

1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Bericht des Vorstandes

3. Jahresberichte 2011

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Entlastung des Vorstandes 2011

6. Wahl der Vereinsleitung 2012

7. Haushaltsvoranschlag 2012

8. Verschiedenes

Erläuterung zu Punkt 6:

Gemäß § 6.2 unserer Satzung werden die Mitglieder des Vorstandes von

der Hauptversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. In den Jah-

ren mit geraden Zahlen:

bisher im Amt

a) Vorsitzender Christian Stoevesand

c) 2. stellvertretende Vorsitzende Edith von der Heiden

e) stellvertretende Schatzmeisterin Gertrud Kleppi

g) 2. Schriftwart Christine Troeder

i) Spielwart Ralf Gottschling

l) Frauenwartin Kirstin Horney

n) Jugendwartin * Lena Wolters

p) Wirtschaftswart Jürgen Bertuleit

* nur zu bestätigen

Erläuterung zu Punkt 8:

Anträge zu Punkt Verschiedenes müssen spätestens eine Woche vor

der Hauptversammlung in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab 18 Jahren. Der Kassenbericht

2011 und der Haushaltsvoranschlag 2012 liegen ab 14. März 2012 in der

Geschäftsstelle zur Einsicht aus.

Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten.

Christian Stövesand, 1. Vorsitzender

Achtung!

Etwas früher Aufstehen ,

die Uhr wird am 25. März

schon wieder Vorgestellt!


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Inhalt

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen ___________________ 4

Danke für die Spenden _____________________________________ 6

Eltern-Kind – alles neu _____________________________________ 8

Oh, oh, ein Tag im Zoo – macht uns alle froh… __________________ 10

Ende der Sportabzeichensaison … ___________________________ 12

Mitteilungen der Skiabteilung ______________________________ 13

Damen Tennisturnier 2011 _________________________________ 14

58. Deutsche Tennismeisterschaften für Senioren ______________ 15

Hans-Bischet-Turnier 2011 ________________________________ 16

„Optimismus muss sein“ Tennis-Mixed-Turnier 2011 ____________ 20

Tennis-Jugend 2011 ______________________________________ 22

Segelkurs ______________________________________________ 24

Rad- und Bergtour der Skiabteilung _________________________ 25

Wo ist der Rot-Wein-Wanderweg? ___________________________ 26

40 neue Mitglieder _______________________________________ 29

Mitteilungen der Geschäftsstelle ___________________________ 30

Runde Geburtstage in 2012 ________________________________ 31

Achtung! An alle Abteilungswarte! __________________________ 31

Impressum _____________________________________________ 31

Trainings-Sportprogramm Frühjahr 2011 _____________________ 32

Der DTV und seine Abteilungen _____________________________ 35

DTV-Kursangebote _______________________ Umschlag Rückseite


Geschäftsstelle

Das Jahr 2011

neigt sich dem Ende entgegen

Das lässt sich ganz leicht daran erkennen, dass in den Geschäften

schon seit Wochen wieder alle Weihnachts leckereien angeboten wer-

den. Regen, Kälte und Dunkelheit haben dafür gesorgt, dass unser

Sportbetrieb vorerst wieder in Sporthallen stattfinden muss und nicht

mehr auf unserer Platzanlage. So kurz vor Jahresende ist nun der rich-

tige Zeitpunkt für einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2011 in unserem

Verein, dem DTV, gekommen.

Wie in all den vergangenen Jahren war auch im Jahr 2011 die sportliche

Betätigung im DTV wieder eng ver bun den mit Geselligkeit und persön-

lichem Miteinander. Deswegen schätzen wir alle unseren Verein. Der

DTV wird offensichtlich auch von außen als attraktiv wahrgenommen,

denn im Jahr 2011 gewannen wir zahlreiche neue Mitglieder, beson-

ders bei den Kindern und Jugendlichen sowie bei den Familien, hinzu.

Neben dem Spaß an der Bewegung und der Gesunderhaltung haben

die Sportler des DTV auch wieder den sport lichen Wettbewerb gesucht.

So nahmen im Tennis verschiedene Mannschaften erfolgreich an den

Medenspielen teil. Die Volleyballer spielten wie in all den Jahren zu-

vor wieder im Hobby-Ligabetrieb mit. Die Leichtathleten haben sich bei

Wettkämpfen und Meisterschaften mit der Konkurrenz gemessen. Das

vom DTV an Pfingsten 2011 zum zweiten Mal ausgetragene Springer-

meeting in der Leichtathletik hat sich positiv entwickelt. Mehr als 50

Athleten aus ganz Nordrhein-Westfalen nahmen daran teil.

Unser Sommerfest fand in diesem Jahr am 16. Juli statt. Nach einer

schwächeren Resonanz im letzten Jahr, da mals noch unter dem Titel

Saisoneröffnungsfest, war das Fest in diesem Jahr wieder gut besucht.

Das Sport pro gramm und die weiteren Angeboten haben ganz offen-

sichtlich das Interesse der Besucher getroffen. Nach an genehmem

Wetter am Nachmittag begann es zum Abend hin leider zu regnen.

Dadurch wurde das neu ein ge führte Abendprogramm mit Live-Musik

leider etwas beeinträchtigt. Insgesamt war unser Sommerfest 2011 je-

doch eine wirklich gelungene Veranstaltung

Zum Abschluss des Jahres möchte ich mich bei allen ganz herzlich be-

danken, die auch im Jahr 2011, dem 164. Jahr des Bestehens unseres


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Vereins, dazu beigetragen haben, dass der DTV ein aktiver und gesel-

liger Sport ver ein ist. Besonderer Dank gilt den Funktionsträgern und

den Übungsleitern, aber auch den vielen anderen, die hier und da, z.B.

bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen und Feiern, Zeit und

Energie investieren und damit Vereinsleben und Sportbetrieb in der ge-

wohnten und geschätzten Art und Weise erst möglich machen.

Ich wünsche allen Mitgliedern und Freunden des DTV mit ihren Ange-

hörigen ein frohes Weihnachtsfest 2011 und ein gutes und gesundes

neues Jahr 2012.

Euer Christian Stövesand

Vorsitzender des DTV von 1847 e.V.


Jugend

Danke für Spenden

2011 konnten von Seiten der Jugendabteilung einige Neuanschaffun-

gen getätigt werden! Natürlich rüsten wir in fast jedem Jahr den Ge-

rätebestand der verschiedenen Abteilungen mit Jugendbeteiligung auf

bzw. erneuern ver schlissene Geräte. In diesem Jahr hatten wir aber die

Möglichkeit, einige Träume von Übungsleitern und deren Gruppenmit-

gliedern zu erfüllen.

Unser 1. Vorsitzender schrieb mir Anfang des Jahres eine Mail, dass

anlässlich des Todes des langjährigen Ver einsmitgliedes Hilde Kolbe

um Geldspenden für die Jugendkasse anstatt Blumenspenden gebe-

ten wurde und so mit ein großer Betrag zusammenkam! Vielen Dank an

dieser Stelle an die Familie und die groß zügigen Spender, sowie, auch

wenn es so spät kommt, mein herzliches Beileid.

Noch während ich hin und her überlegte was wir mit dem Geld machen

– es sollte möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zugutekommen

und sinnvoll eingesetzt sein – bekam ich wieder von Christian eine Mail,

dass eine weitere Spende große Spende für die Jugendkasse eingegan-

gen sei, anlässlich des 90. Geburtstags von Lilo Draeger! Un glaublich

– auch diesen Spendern ein großes Dankeschön!

Zuerst plante ich einen Ausflug mit vielen Jugendlichen zu machen,

kam aber zu dem Schluss, dass wir doch schon relativ viele Ausflüge,

Feste und Veranstaltungen machen, zu denen alle Kinder und Jugend-

lichen herzlich eingeladen sind. Manchmal sind es so viele Events, dass

wir kaum noch gute Wochenenden dafür finden. Mir kam dann die Idee

die verschiedenen Übungsleiter und Trainer anzuschreiben, die mit

Kindern und Jugend lichen arbeiten, um herauszufinden, ob dort Wün-

sche bestehen, die bisher nicht erfüllbar waren. Von einigen Sei ten

bekam ich tolle Anregungen und setzte mich mit den entsprechenden

Personen zusammen. Schließ lich wurden leider die Gruppen, die in

der Brehm-Schule trainieren, etwas gebremst, da dort kein Stauraum

mehr zur Verfügung steht – man muss aber sagen, dass in der Vergan-

genheit vor allem dort einige Neuanschaffungen getätigt wurden.


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Alleine einen großer Wunsch musste ich schweren Herzens abschla-

gen: die Tänzerinnen unseres Video-Clip-Dancing hätten sehr gerne

einen Spiegel (der rollbar sein muss, da die Halle ja nicht uns gehört),

um sich selbst beim Trainieren direkt beobachten und korrigieren zu

können. Wer sich allerdings dafür mal die Preise anschaut, der wird

glauben er wolle die ganze Halle verspiegeln …

Schließlich konnten aber einige Träume der Leichtathleten erfüllt

werden, unter anderem wurden Übungsspeere und so genannte Bloxx

angeschafft, das sind Schaumstoffblöcke, die sich für das Hürdentrai-

ning verschiedens ter, gerade jüngerer, Altersstufen eignen, da sie un-

terschiedlich hoch zusammengesetzt werden können und durch ihre

Leichtigkeit die Angst vor dem Überspringen nehmen.

Neben weiteren Kleingeräten, die das Training stark erleichtern,

konnte die Jugendabteilung mit Hilfe der Spen den auch das Kinder-/

Jugendtraining der Tennisabteilung bereichern: Im September durf-

ten die ersten mit einer nagelneuen Ballwurfmaschine trainieren, die

zu einem Drittel aus der Jugendkasse bezahlt wurde. Wer sich vom

Nutzen der Neuanschaffungen gerne einmal überzeugen möchte, ist

herzlich eingeladen beim Training vorbei zuschauen- hier fliegen jetzt

„pfeifende Raketenbälle“ und Schaumstoffspeere durch die Luft, Kinder

hüpfen über bunte Schaumstoff- Hürden, noch etwas unsichere Hoch-

springer winden sich über das leuchtende Band, das anstelle der festen

Hochsprunglatte gespannt werden kann und nebendran, auf den Ten-

nisplätzen, fliegen die Bälle nur so durch die Luft!

Vielen, vielen Dank an alle, die die Jugendabteilung so großzügig un-

terstützen! Ihr könnt euch sicher sein, dass das Geld gut genutzt wird.

Denn: natürlich ist der aktive Einsatz all der Helfer wichtig und un-

abkömmlich, aber für all unsere Aktionen brauchen wir immer auch

eine finanzielle Unterstützung und wenn die nicht „nur“ von der Stadt

kommt, freuen wir uns selbstverständlich sehr über diese Anerken-

nung! Eure Lena


Jugend

Eltern Kind – alles neu

Mannoman, da hat sich über den Sommer aber was getan … Im Eltern-

Kind-Turnen gab es in den letzten Wochen ein ganz schönes Hin und

Her, aber nun haben wir eine gute Lösung gefunden!

Wir erinnern uns: Vor den Sommerferien waren Susanne und Marian-

ne dienstags in der Halle, ich donnerstags und freitags. Nun kam es

aber, dass Marianne mir mitteilte, dass sie schon bald keine Zeit mehr

hätte, da die Schule sie immer mehr einnehme. Ganz schön doof für

mich, hatte ich mir doch schon überlegt, wie Susanne und Marianne

auch meine beiden Gruppen übernehmen könnten.

Ich habe zwar immer viel Spaß mit euch in der Halle gehabt und es fällt

mir wirklich nicht leicht, aber ich schaffe es einfach nicht mehr dau-

erhaft die Stunden zu geben, da ich viele, viele Stunden in der Uni bin,

sowohl zum Studieren als auch zum Arbeiten. Und das ist für mich na-

türlich eine ganz tolle Chance!

Naja, nun stand ich auf jeden Fall da und hatte noch genau eine Übungs-

leiterin und drei Gruppen, die immer voller werden. Noch bevor ich eine

Lösung finden konnte, kam auch noch Lyn auf mich zu: Sie beginnt in

diesem Wintersemester ebenfalls ein Studium neben ihrem Job und

benötigt deshalb dringend jemanden für ihr Video-Clip-Dancing.

Puh Was nun? Die ersten Wochen nach den Sommerferien überbrück-

ten wir mit einigen Vertretungsstunden (Lyn und ich hatten ja noch

keine Uni und auch Kirstin half uns netter weise aus), aber das war für

mich ganz und gar nicht zufriedenstellend. Ihr könnt mir glau ben: es

ist nicht einfach Übungsleiter in Düsseldorf zu finden – ich habe viele

Mails ge schrie ben und telefoniert, aber entweder es kam keine Rück-

meldung oder ich erhielt eine Absage.

Dann aber: Marianne schrieb mir, sie hätte eine Freundin, die vielleicht

Interesse hätte! Und tatsächlich stand Ronja eine Woche später bei mir

in der Halle und ich war glücklich! Nicht nur die Stunde am Donners-

tag hat sie nun übernommen, nein, Ronja kommt ursprünglich aus dem

Tanzen und ist damit bestens geeignet auch Lyns Gruppe zu leiten. Nun

steht der Plan …


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Eltern-Kind-Turnen

Dienstag 17.00 - 18.00 Uhr 3-4 Jahre bei Susanne

Donnerstag 17.00 – 18.00 Uhr 1,5- 2,5 Jahre bei Ronja

Freitag 16.15- 17.15 Uhr, 1,5- 4 Jahre bei Susanne

und natürlich Video Clip Dancing:

Donnerstag 18.00 bis 19.00 Uhr bei Ronja

Und ich hoffe sehr, dass sich dies erst einmal so hält. Vielen Dank an

alle, die kurzfristig immer mal eingesprungen sind und natürlich auch

an all die kleinen und großen Eltern-Kind-Turner, die das Hin und Her

ohne zu murren mitgemacht haben!

Ich komme sicherlich immer mal in der Halle vorbei und wenn Not am

Mann ist, bin ich auch gerne für eine Vertretungsstunde zu haben und

singe mit euch den „Dackel Waldemar“– jetzt wünsche ich euch aber

ganz tolle Turnstunden mit Susanne und Ronja! Also:

IX, AX, UX

Der rote Fuchs

Die graue Maus

Wir geh’n nach Haus Eure Lena

Jahreshauptversammlung

25. März 2012 14.30 Uhr

Vereinsheim — Staufenplatz


Jugend

Oh, oh, ein Tag im Zoo –

das macht uns alle froh …

Ja, das stimmt tatsächlich – wir hatten einen unglaublichen Spaß am

1. Oktober im Kölner Zoo! Bei allerbestem Wetter (damit hätte Anfang

Oktober niemand mehr gerechnet!) genossen wir, 25 DTV-Kinder zwi-

schen 4 und 12 Jahren und 5 Betreuer, Chantal, Marisa, Meike, Lucas

und ich, den Samstag zwischen Giraffen, Krokodilen, Affen und vielen

weiteren kleinen und großen Tieren.

Aber ebenso die große Pause auf dem Spielplatz – mit Blick auf das

Elefantengehege – brachte viel Spaß und sorgte nicht unbedingt dafür,

dass die Beine und Füße sich mal ausruhen konnten…

Dafür legten wir eine kleine „Zwangspause“ bei einer Flugshow ein.

Hier flogen tatsächlich Greifvögel und der Papagei „Lori“ direkt über

unseren Köpfen – alle waren begeistert!

Lachend stiegen gegen 17 Uhr alle in den Bus ein und viele, gerade die

etwas jüngeren, befanden sich ganz schnell im Reich der Träume! Nun

aber genug von mir, genießt einfach die Fotos, die wir an diesem Tag

geschossen haben! Eure Lena


Leichtathletik

Ende der Sportabzeichensaison und

Beginn des Leichtathletik-Winters

Wie kurz immer der Leichtathletik-Sommer ist! Die Leichtathleten ha-

ben die Strahlen der späten Oktober-Sonne zu den letzten Trainings-

einheiten draußen auf dem Sportplatz genutzt und nun geht es in der

Halle weiter. Glück licherweise haben in diesem Jahr alle Gruppen eine

Trainingsmöglichkeit in einer Halle gefunden, wenn wir dabei auch et-

was zusammenrücken und sogar mit anderen Vereinen kooperieren

müssen. In jedem Winter wird die Situation in den städtischen Hallen

schwieriger und es erfordert Waltrauds Mühen und viel Ausdauer, um

alle Gruppen unterzubringen.

Die Sportabzeichensaison hat wie in jedem Jahr mit dem letzten Mitt-

woch im September geendet und wir kön nen stolz auf insgesamt deut-

lich über 100 Teilnehmer am Sportabzeichentraining zurückblicken.

Manche sind nur 2 – 3mal gekommen, um ihre Leistungen abzulegen,

andere haben den Sommer über regelmäßig teil ge nom men: Mitglieder

des DTV und Nicht-Mitglieder, Große und Kleine, Alte und Junge, Män-

ner und Frauen, durch trainierte Sportler, Breitensportler und Bewer-

ber für den Polizeidienst – eine bunte Mischung, mit denen wir auf dem

Platz unseren Spaß und manchmal auch unsere liebe Mühe hatten. Alle

haben sich gegenseitig angefeuert, jeder hat mitgeholfen, sei es beim

Harken oder Startblöcke festklopfen.

Darüber hinaus hat unsere Übungs lei ter in Meike Kreutel in ihren

Übungsstunden mit den Leichtathletik-Kindern im Alter von 9 –11 Jah-

ren ebenfalls das Sportabzeichen gemacht. Eine schöne Idee! Das alt-

bewährte Sportabzeichen hat – so scheint es mir – einen neuen Auf-

schwung genommen. Ute Böggemann

Jahreshauptversammlung

25. März 2012 14.30 Uhr

Vereinsheim — Staufenplatz


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Ski

Mitteilungen der Skiabteilung

Es ist eine Skifahrt ins Zillertal / Hippach / Mayrhofen geplant:

Zeitraum: 28. Januar. – 4. Februar 2012

Unterkunft: Hotel Zenzerwirt mit allem Komfort!

Uns stehen die Skigebiete Zillertal 3000/Zillertalarena mit Gerlos-Kö-

nigsleiten sowie der Hintertuxer Gletscher zur Verfügung. Nähere Infos

erhaltet ihr bei Norbert am DO-Stammtisch oder unter der Telefon-

nummer 0211.21 65 60

Wintertraining

Seit dem 6. Oktober 2011 findet donnerstags wieder ab 19.30 Uhr un-

ser Hallentraining in der Turnhalle der Schule Karl-Müller-Straße statt

(Vorbereitung auf die Wintersaison)!

Weihnachtsfeier

Wann: Samstag, 10. Dezember 2011

Beginn: 19.00 Uhr

Einlass: ab 18.00 Uhr

Wie immer gibt es ein leckeres Buffet und auch eine Tombola


Tennis

Damen Tennisturnier 2011

Am 30. Juli 2011 trafen sich 12 Tennisspielerinnen zum alljährlichen

Damen Doppelturnier. Wie so oft in diesem Jahr begann pünktlich um

9.30 Uhr der befürchtete Nieselregen. Unser Turnier konnte jedoch mit

etwas Ver spätung beginnen. Bis zum Mittagessen waren alle Vorrun-

denspiele beendet, sodass nach dem Essen und einer kleinen Pause

die Endspiele starten konnten. Gespielt wurden 2 Gewinnsätze (Ent-

scheidung evtl. durch Match-Tiebreak). Die Spiele gingen wie folgt aus:

3. Doppel

Erika Schmehl, Sonja Steinhanses gegen

Ursula Wessolowski ,Gaby Sander 6:0, 6:1

2. Doppel

Sabrina Fritsch, Marlies Zielhoff gegen

Anne Herres, Ulla Schade 6:4, 3:6, 10:5

1. Doppel

Gaby Wrobel, Monika Walter gegen

Ute Tunnissen, Julia Ernst 6:2, 6:0

Nach Abschluss der lang anhaltenden und spannenden Spiele des

2. Doppels gingen wir alle frohgemut zum Vereinshaus. Keiner verletzt,

alle munter und fidel, das ergibt immer einen guten und zufriedenen

Rückblick.

Nach der Siegerehrung (mit hübschen, praktischen Geschenken an

alle) klang der Tag gemütlich aus. Unser Dank gilt Christine Schulz und

Monika Steinhanses, die das Turnier wieder hervorragend organisiert

haben. Für 2012 würden wir uns über eine größere Anzahl an Teilneh-

merinnen sehr freuen. Gaby Sander


15

58. Deutsche Tennismeisterschaften

für Senioren in Bad Neuenahr

Rund die Hälfte der 1,6 Mio. organisierten Tennisspieler sind über 40

Jahre alt und somit hat das Seniorentennis mittlerweile einen hohen

Stellenwert. Besonders die Deutschen Meisterschaften in Bad Neue-

nahr sind sehr be liebt.

Vom 26. Juli bis 7. August 2011 kämpften 839 Teilnehmer der Alters-

klassen 40 – 85 in 44 Konkurrenzen im Einzel, Dop pel und Mixed um

die Titel. In 1.500 Spielen mit rund 5.000 Bällen, 100 Ballkindern und

Schiedsrichtern wurden in einer perfekten Organisation des Ausrich-

ters HTC Bad Neuenahr auf 14 Sandplätzen (Nebenrunden in Remagen

und Bad Bodendorf) die Meister ermittelt.

Ich habe zum ersten Mal an den DM teilgenommen. In der ersten Run-

de schied ich gegen Regina Has vom Will helmshavener THC (Deutsche

Ranglisten Pos. 58 der Damen 60) mit 1:6, 2:6 aus. Die Nebenrunde

spielte ich in Bad Bodendorf weiter und kämpfte mich bis ins Finale.

Dort unterlag ich Maria Kraze vom STC RW Ingolstadt (Deutsche Rang-

liste Pos. 44 der Damen 60) mit 2:6, 0:6.

v.l.n.r. Andrea Hübner,

Maria Kraze,

Marita Schmieskors,

Bernhard Koch

Es war für mich beeindruckend,

zu erleben, wie viele Seniorinnen

und Senioren fit sind und Spaß

haben am Tennissport. Es moti-

viert mich, an der körperlichen

Fitness zu arbeiten. Mit verbesserter Technik und Taktik möchte ich

möglichst viele Matchpoints gewinnen und meine aktuelle Ranglisten

Pos. 57 verbessern. Ich freue mich auf die kommende Tennissaison.

Marita Schmieskors


Tennis

Hans-Bischet-Turnier 2011

Am Samstag, den 25. Juni 2011 waren es 22 Beinpaare im DTV-Vereins-

heim, die auf den Startschuss des nun zum 27. Mal ausgeschriebenen

Turniers warteten. Nun, es ging dabei nicht nur um Sieg und Prämie,

sondern um die viel umkämpften und begehrten Trophäen „Hans-

Bischet -Siegerpokal und den Nachtwächter mit seiner La terne“!

Aber zunächst war es an diesem Morgen nicht so, wie ich es bisher in all

den zurückliegenden Jahren kannte. Ent täuschte Gesichter liefen un-

ruhig umher. Im Vereinsheim und auf der Terrasse standen teils Spieler

und verantwortliche Ausrichter in spielfertiger Montur, geknickt und

mit großen fragenden Augen. Diskussionen und Handygespräche wur-

den geführt.

Ergo was war los, passiert? Die Antwort, es regnete! Klarer formuliert,

es kam aus den Wolken ein Gruß „Sorry“ ein Guss, Regen aus kaum

durchschaubaren tief hängenden Wolken über dem Grafenberg! In all

den Jahren zu vor funktionierte doch immer der gute Draht von Renate

nach „Oben zu Hans“. Ein bisschen orakelte man schon seit eh und je

darüber, ob Hans gar mit diesem Draht eine Dreierkonferenz zu Petrus

einleite? Eine „Tränenfreie Gutwetterlage“, stellte sich ja meist rund

um den Staufenplatz an den Turniertagen ein. War dieses heute nun ein

Fingerzeig, Wink von Oben „Sorry“ ein kleiner von „Oben einfallender

Wind mit Star kregenschauer“, mit dem Hinweis auf bessere Nutzung

und frühere Anmeldezusagen für die angebotenen Gemeinschafts-

aktivitäten?

Für das Organisationsteam war das diesjährige Teilnehmerfeld, wie zu

sehen, aber schon ein großer Fortschritt, auch wenn dafür teils „Klin-

ke und Lasso“ eingesetzt werden mussten. Die notwendig gewordene

Folgeaktion bestätigte aber einmal mehr die folgende Erkenntnis: „Ist

ein Wille vorhanden, wird auch die Bereitschaft und Leistung zu einem

freudigen, fröhlichem Ganzen!“ Die Frage – wie nun die Durchführung

des Turniers weiter zu planen ist – wurde vom gesamten anwesenden

Team mit Bravour bestanden! Es erfolgte ein einstimmiges Votum für

den nächsten Tag, Sonntag 26. Juni 2011. Schade nur – Ferry Menzel

fiel aufgrund Fixtermin seines U-Fluges aus. Ein passender Spieler-


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vertreter zum Teamausgleich, Pierre zeigte aber sofort seine freudige

Bereitschaft. Vorweg, es folgte ein wie immer lohnender Spiele- Son-

nensonntag, wie selbstverständlich (!).

Nun die sachbezogenen Begebenheiten für alle, welche nicht an den

Tagen anwesend waren, nicht vereins- und abteilungsvertraut, aber ggf.

interessierte Mitglieder und TK- Leser sind:

a) 26. Juni 2011 hervorragendes spielbares Turnier-, Sonnenwetter

b) exakt wieder hergestellte, bespielbare Spielflächen

c) mit den 44 Beinen (22 BP) werden nicht zwei Fußballmannschaften

beschrieben, sondern diese waren wie folgt zuzuordnen:

d) Tennisdoppelspielende 36 Männerbeine, 2 Damenbeine der

Organisator- und Spielleiterin Marita Schmies kors, 2 Männerbeine

Urlaubsvertreter, 2 Beine Platzanlagenbereiter Klaus Pawlowski,

2 Beine der Schirmherrin Renate Bischet

e) Spielstärkeneinschätzung nicht gänzlich möglich /

7 Neuzugänge i. d. Bischet-Turnier

f) Eingangs der Tennisanlage das obligatorische „Tischlein Deck Dich

mit Nerven- und Muskelentspannender Nahrung“

g) Spielbeginn 10.30 h – Spielzeit 0,30 h – Wertung

max. 9 Pkt./ Team und V.- Spiel

h) Vorrundenspiele / Wechselrhythmus alle 0,45 h /

Platzpflege und Einspielzeit

i) End- und Platzierungsspiele über 2 Gewinnsätze

j) Anzahl der Spiele: Vorrundenansetzungen 16 plus 4

Platzierungs-Endspiele

k) Störungen: keine, nur nette Gäste- Begrüßungsgespräche und

Dieter Sander/AS

l) Erkenntnis: Potential Herren 30er und 40er gesichtet und als positiv

bewertet (!)

m) Turnier-Klima und Gesamtablauf mit beispielhafter Zukunfts-

Orientierung

Während der gesamten Spiele waren viele – nicht immer bei solch ver-

gleichbaren Turnieren – ausgeglichene und qualitativ befriedigende bis


gute Spielsituationen zu erkennen. Klare Anerkennung fanden beson-

ders gute Spiel- und Schlagvarianten, wobei auch die Leistung der Mit-

und Gegenspieler davon nicht ausgenommen wurden.

E inige erstmalig Mitwirkende in der nun offenen Altersklasse i. d. Tur-

nier waren integriert. Im Vordergrund standen die Spielfreude und be-

sonders das Gemeinschaftsgefüge!

Nach fast akribischer Auswertung aufgrund vieler gleicher Vorrunden-

Gesamtpunkte, fand die Siegerehrung mit der Überreichung des Sie-

ger-Wanderpokals, der Nachtwächter-Wander-Trophäe und kleinen

Platzier ungs preisen statt. Leider konnte David A. Laurie, ein Gewinner

der Nachtwächtertrophäe nicht teilnehmen. Dies da mit er sich nun als

junger Vater seiner Familie widmen konnte.

Funk und Fernsehen waren bei der Siegerehrung nicht da, aber weiter-

hin begeisterte Freunde des DTV-Tennissports, welche allen nachfol-

genden Gewinnern dieses Tages Beifall zollten:

1.

Alex Gherghel, Stefan Follmann gegen

Jürgen Bertuleit, Henry Duensing 6:1, 6:1

3.

Peter Schmehl, Ernst Schmieskors gegen

Achim Klinkhammer, Michael Wysgalla 6:3, 6:3

5.

Kamal Sadou, Marcel Kielgas gegen

David Büttner, Pierre Krohne 6:2, 5:7, 10:3

Nachtwächter:

David A. Laurie, Hans Steinhanses gegen

Georg Gress, Bill Kuhn 6:0, 6:2

Es folgte das obligatorische Abschluss-Siegeressen, natürlich teils

umrahmt von unseren Spieler-Damen. Die folgenden, freudigen

Gesprächsrunden – natürlich ganz ohne Tennisbezug, wurden und

mussten dann für angebrachtes, notwendiges unterbrochen werden.


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Lobes- und Dankesworte gehörten spätestens jetzt in die nun span-

nungsgelöste Atmosphäre der Tagesordnung.

Worte und Blumen sind und können vergänglich sein – aber die mit

Freuden ins Herz geschlossenen Begeben heiten sind fest in unserem

Innern verankert. So wurde mit diesem Tag des „Hans-Bischet-Tur-

niers“ eine Auf frischung und freudige Neuaufnahme verbunden.

Zur Nachhaltigkeit der ausgesprochenen Worte, dieses DANKE liebe

Renate Bischet in dieser dokumentarisch, schlichten Ausdrucksform!

Besonders auch hier nochmal wiederholt ein dickes Lob an Marita und

Ernst Schmies kors für die hervorragende Organisation.

Mit Fug und Recht kann ich nun als mehrmaliger Teilnehmer und Preis-

träger, jetzt aller möglichen Platzierungen dieses Turniers (vom Sieger,

über Platz bis nun zum Nachtwächter) die Empfehlung aussprechen,

noch viele dieser Turniere folgen zu lassen! Dieses mit dem Wunsch zu

solch analogem Gelingen des geselligen, runden Turnierverlaufs.

H. Steinhanses


Tennis

„Optimismus muss sein“

Tennis-Mixed-Turnier 2011

Vom Wetterbericht her hätten wir das Turnier verlegen müssen. Ge-

witter und Regenschauer waren für Samstag den 27. August angesagt.

Tatsächlich regnete es stark bis morgens um 8.00 Uhr, auf den Ten-

nisplätzen standen die dicken Pfützen und um 10.00 Uhr wollten wir

anfangen.

Alle waren fast pünktlich da, aber statt Aufschlag gab es erst mal Kaf-

fee, anderthalb Stunden lang. Gut für den Wirt, schlecht für uns. Dann

aber ein Lichtblick: Auf Platz 4, der etwas höher liegt, waren die Pfüt-

zen weg und wir da. Das erste Quartett konnte loslegen. Eigentlich

wollten wir auf drei Plätzen anfangen, aber es ging ja schon mal los.

Alles besser als weiter Kaffee trinken.

Ab Mittag ging es dann richtig los. Insgesamt waren für Jeden 5 Run-

den von je 30 Minuten zu spielen. Hört sich gar nicht so schlimm an,

aber in jeder Runde muss man sich auf neue Partner(innen) und Geg-

ner einstellen. Die Tennis-Truppe bestand aus acht Damen und ebenso

vielen Herren und war bunt gemischt, aber hochkarätig. Da standen

sich Medenspielerinnen ab 30 und Hobbyspieler bis 70 gegenüber oder

kämpften miteinander um die Punk te. Ganz anders als sonst das ganze

Jahr. Da spielen Männer und Frauen doch ziemlich getrennt. Die Frauen

spielen mit ihren bewährten Partnerinnen und die Männer mit Ihren

Tennis-Kumpeln. Ausnahme ist eben das Mixed-Turnier. Die meisten

Begegnungen waren sehr ausgeglichen und hart umkämpft, bei weni-

gen gab es ein 0:9. So möchte natürlich keiner verlieren und eigentlich

auch keiner gewinnen. Ich nehme mir immer wieder vor, das mit ein

bisschen mogeln bei der Auslosung zu verhindern, aber so ganz perfekt

ist es mir bisher noch nicht gelungen. Vielleicht nächstes Jahr, man

lernt ja dazu.

Für die Leute im Mittelfeld ist das ganze sowieso eher die Frage, mit

welchen Partnern oder Gegnern man zu sam men gelost wird. Ist das

Losglück gut, landet man weiter vorne, sonst eben weiter hinten. Die

Spitzen spie ler(innen) ficht das nicht an, die landen sowie meist vorne.

Das sieht man auch am Ergebnis des Mixed-Turniers 2011:


21

Sieger: Sonja Steinhanses und Peter Schmehl

2. Platz: Edith von der Heiden und Hans Steinhanses

3. Platz: Gaby Wrobel und Wolfgang Walter

Die drei Paare bekamen auch ihre Sieger-Geschenke, nicht ganz so viel

wie in Wimbledon, aber deswegen spie len wir ja nicht, sondern weil es

Spaß macht.

Der Optimismus wegen des Wetters hatte die vollen 5 Runden gehal-

ten, aber dann erwischte uns der Wettergott doch noch. Eine schwarze

Wand im Westen machte klar: Gleich geht nichts mehr! Als gute Tennis-

spieler zieht man zum Schluss den Platz noch ab. Das hätten wir bes-

ser gelassen. In 5 Minuten waren wir richtig nass, die Plätze standen

unter Wasser und Hans auf dem Stuhl unter dem Zeltdach am Platz

1 damit seine Beine nicht so nass wurden. Dass wir unsere Endrunde

nicht mehr spielen konnten war den Teilnehmern ganz recht, denn die

meisten(ich auch) waren doch schön kaputt.

Also unter die Dusche und zum gemütlichen Teil übergehen. Ein paar

Bierchen und ein schönes Abendessen ließen den Tag ausklingen. Frü-

her gingen solche Abende schon mal bis nach Mitternacht, aber da wa-

ren wir auch noch 30 Jährchen jünger.

Wie auch immer: Das Mixed-Turnier ist etwas für Leute, die das mögen,

die optimistisch sind und offen für neue und alte Begegnungen auf und

neben dem Tennisplatz. Jürgen Bertuleit


Tennis

Tennis-Jugend 2011

So viele Jugend-Mannschaften wie dieses Jahr hatten wir noch nie,

nämlich 6. Ob das der richtige Weg für die Zukunft ist, muss in Frage

gestellt werden, denn die Ausbeute bei den Ergebnissen war nicht so

überzeugend. Im Detail sah es so aus:

Die X10, unsere jüngste gemischte Mannschaft hat ihre 5 Medenspie-

le verloren, obwohl unsere Nr.1 Noah Malang schon ein prima Tennis

spielt. Als Nr. 2 oder 3 hätte er sicher alle Spiele gewonnen, aber als

Nr.1 ist die Luft eben dünner.

Unsere 2. gemischte Mannschaft die X12 hat einmal gewonnen, einmal

verloren und einmal unentschieden gespielt. Ein gutes Ergebnis, das

die Motivation der Mannschaft gestärkt hat.

Die Jungen-Mannschaft M14 hat 3 Spiele verloren, 1 gewonnen und

einmal unentschieden gespielt. Damit kann man leben.

Die Mädchen-Mannschaft W14 hat ihre 4 Spiele verloren.

Die Jungen M16 haben 3 Spiele verloren und 1 unentschieden gespielt.

Die großen Mädchen W18 haben 2 Spiele verloren, 1 unentschieden ge-

spielt und durch einen Aufstellungsfehler des Jugendwarts ein unent-

schiedenes Spiel noch verloren. Das darf sich nicht wiederholen!

Man kann die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, alle Mannschaften, die

möglich sind, auch zu melden, das gilt besonders für die jüngeren.

Wenn sie nur verlieren, ist vielleicht die Motivation weg. Auf der ande-

ren Seite ist die Gefahr groß, wenn nach dem Wintertraining in der Hal-

le draußen ohne Wettspiele nur weiter trainiert wird, das die Lust am

Tennis auch verloren geht. Die Jugendlichen wollen sich mit anderen

messen, das kann man im Training immer wieder feststellen.

Wir sind ein Sportverein, in dem auch Tennis gespielt wird. Mit den

großen Tennisclubs können wir nicht mithalten, weder von der Mitglie-

derzahl noch von den Trainingsmöglichkeiten. Das wollen wir auch gar


23

nicht. Unser Ziel ist möglichst viele Kinder an das Tennis heranzufüh-

ren und hoffen dass sie möglichst lange Spaß daran haben.

Von der Anzahl der Jugendlichen, die bei über 50 liegt, haben wir das

erreicht. Das verdanken wir auch unserem Schnuppertennis, das wir

im Sommer kostenlos anbieten und in dem 18 Kinder zwischen 6 und

14 Jahren mitmachten. Davon sind 9 neu eingetreten. Wir mussten jetzt

das erste Mal einige Kinder für das Wintertraining ablehnen, weil wir

mit Trainer- und Hallenstunden eine Grenze erreicht haben und das,

obwohl wir mit Alexander einen zusätzlichen Trainer eingesetzt haben.

Insgesamt sind wir mit unserem Jugend-Tennis noch auf einem gu-

ten Weg, auch ohne die ganz großen sportlichen Erfolge. Da können

wir uns noch verbessern, vielleicht mit unseren „neuen“ Jüngsten.

Jahreshauptversammlung

25. März 2012 14.30 Uhr

Vereinsheim — Staufenplatz

Jürgen Bertuleit


Dies und das

Segelkurs

Erstmals in diesem Jahr gab es am Anfang der Sommerferien einen

Segelkurs, den einige junge DTVer be suchten und mit viel Spaß den

Unterbacher See unsicher machten! Ich selber war nur am letzten Tag

kurz dabei, deshalb lasse ich einfach mal ein paar Teilnehmer des Se-

gelkurses sprechen und bedanke mich bei Hajo, der das ganze super

organisiert und durchgeführt hat! Lena

Am ersten und zweiten Tag waren wir um 10.00 Uhr beim DTV und un-

ser Lehrer hat sich vorgestellt. Er heißt Hans-Joachim Wuttke, aber wir

nennen ihn Hajo. Wir haben Knoten gelernt und am Modellsegelboot

geübt. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag waren wir auf dem Unter-

bacher See. Dort konnten wir in kleinen Gruppen vormittags und nach-

mittags, immer abwechselnd, mit Hajo und der Jolle „Aktivist“ segeln.

Zum Abschluss der Woche gab es einen kleinen Test über Praxis und

Theorie. Am besten hat uns das Segeln auf dem Unterbacher See gefal-

len, doch die Theorie war auch lehrreich. Was uns noch gut gefallen hat,

ist, dass es ein kleines Zeugnis gab, worauf stand, was wir gut können

oder was wir noch üben müssen. Wir fanden die Woche toll und würden

jederzeit wieder gerne mitsegeln. Inga und Pia Schecker

An Montag gingen wir das erste Mal zur Theoriestunde bei Hajo und

haben dort nützliche Dinge zu Knoten kunde, Wetterkunde und anderen

Themen gelernt. Diese haben uns am darauffolgenden Montag beim

prak tischen Segeln sehr geholfen. Das Wetter war so schön, dass wir

an Bord sogar unsere mitgebrachten Snacks verzehren konnten. Den-

noch haben wir unsere Übungen nicht vernachlässigt und abwechselnd

eine Wende, Halse oder einen Aufschießer geübt. Abschließend sind

wir noch am Unterbacher See schwimmen gewesen und hatten Spaß-

sowohl auf als auch im Wasser. Katja und Sofia


25

Rad- und Bergtour

der Skiabteilung

Samstag, 27. August 2011 um 12.00 Uhr mittags gab es eine kleine Rad-

schwemme vor unserem Clubhaus. Unter star ker Wolkenbildung, auch

Cumulus fraktus und wie sonst alle Wolkenbildungen so am Himmel

mit Namen ge nannt werden, konnte unsere Radtour zum Monberg in

Monheim am Rhein starten. Noch schnell eine kleine Stärkung reinge-

schoben und los ging es.

Luft war genug auf den Reifen, nur die Luft über unseren Köpfen

ver änderte sich praktisch alle paar Minuten. Die drohende Wol-

kenbegleitung mit Grollen sowie Donnern war unser ständiger Be-

gleiter durch den Ellerf/Hasselerforst/Garath/Baumberg. Als wir

das Garather Schloss passierten, musste vor uns ein mächtiger Re-

genguss niedergegangen sein, denn große Wasserlachen waren zu

sehen. Hey, da war uns das Glück aber hold, dies blieb uns auch bis

zum Ziel erhalten. Wir waren bis hier jedenfalls trocken und be-

stiegen den aufgeschütteten „Berg“ mit etlichen Stufen. Aus ca.

20 m Höhe bot sich uns eine tolle Aus sicht auf die Rheinschleifen

Richtung Benrath-Urdenbach sowie Leverkusen mit Rheinbrücke

nach Köln, sogar der Kölner Dom ragte in der Ferne in den Himmel.

Jetzt war Pause mit Schmausen angesagt.

Nachdem ein schönes Plätzchen in der Monheimerhütte (steht oben)

gefunden wurde, konnte losgelegt werden - man kann sagen der Tisch

war reichlich gedeckt. Noch eine Be sin nungspause mit „Absacker“

auch wie jemand meinte: „Gut für die Schulter und den Kopf!!??!!“

Nun gut – die Rückfahrt über Urdenbach mit 1.000 Schafen (Tiere),

die einen neuen Weideplatz suchten, folgte. Kurz bevor wir unseren“

Weideplatz“ erreichten, erwischte uns 1. ein Plattfuß (Hajo) und 2.

der Regenschauer, aber Gottseidank nur kurz und so kamen wir zum

Abschluss der Tour noch zu einem verdienten Kaffee bei herr lichem

Nachmittagssonnenschein im Cafe PONTON am Südstrand des Unter-

bacher Sees.

So waren alle zu frie den, vor allem mit dem Wetter und neu gewonnenen

Eindrücken. Dann bis zum nächsten Mal mit Lenk stangengrüßen! Inno


Dies und das

Wo ist der

Rot-Wein-Wander-Weg?

Auf der letzten JHV der Ski-Abteilung wurde lautstark angeregt, doch

mal endlich wieder einen Wandertag zu organisieren. Ausgeguckt wur-

de der Mittwoch in 14 Tagen mit dem Ziel irgendwo im Ahr-Tal. Beim

Treffen in der Woche drauf, war die Begeisterung schon wieder abge-

flacht: So früh stehe ich nicht auf – da regnet es be stimmt – oder, ich

muss putzen. Entsprechend schwierig war die Vorbereitung der Tour:

einer wollte mit dem Zug bis Bonn mit 54 Minuten Umsteigezeit, eine

andere Zugverbindung ging über Remagen; dann gab es noch den

schnellen ICE bis Koblenz und wieder mit dem Bähnchen zurück. Das

Wetter, ach ja, die ganze Woche Son ne, außer Mittwoch, wurde vorher-

gesagt.

Noch am Morgen des Wandertags war im SWR und Internet Regen

an gekündigt. Es gibt so viele Orte die gleich klingen: Neuenahr (Bad)

– Ahrweiler – Altenahr – Ahrweiler Markt – Adenau. Jedenfalls ist nie-

mand der 10 Teil nehmer nirgendwo anders als in Remagen umgestie-

gen und in Ahr weiler Markt ausgestiegen. Vor dem Start gab es Sekt,

gut gekühlt. Eigentlich wollten wir an der Doku men ta tionsstätte Re-

gierungsbunker vorbeiwandern, aber bis wir die richtige Richtung des

Rotweinwanderwegs ein geschlagen hatten, war schon mal die erste

Stunde rum. Zur Information für Interessierte: Der Bunker ist in einem

Eisenbahntunnel verborgen, den schon der Kai ser für seine (unvoll-

endete) strategische Bahn durch das Ahrgebirge errichten ließ. Teile

des Tunnels dienten auch 1944/45 der Bevölkerung von Ahrweiler als

Schutz vor Bombenangriffen der Alliierten. In den Fragmenten der da-

zugehörigen Brückenpfeiler ist heute ein Klet tergarten. Unser Wander-

ziel sollte Rech sein, aber, um es gleich vorwegzunehmen, wir haben es

nur bis Dernau geschafft. Das lag nicht am Wetter.

Während wir bei Regen in Düsseldorf starteten – und landeten – hatten

wir es den ganzen Tag trocken, bis auf ein paar Tropfen (von oben), als

wir genüsslich den ersten Zwie belkuchen mit Federweißen genossen.

Auf dem Weg zur zweiten Lokalität, dem Kloster Marienthal, ging es

wieder an Weingärten vorbei bergauf und bergab. Die Lese war hier


27

schon vorbei, aber immer noch hingen einige Dolden an den Rebstö-

cken. Nach dem ver go re nen Wein im Gasthaus, jetzt den natürlichen

Wein aus dem Wingert; an jedem zweiten Stock wurde stehen ge blieben

und gepflückt und gegessen, bis die Hände zuckersüß klebten. So

kämpften wir (Norbert, Inge, Anne, Helga, Christine, Günther, Brigitte,

Dieter, Ursula, HaJo) uns in Dämmerung vor bis zum Bahnhof im Tal.

Leicht beschwingt und bester Laune brachte uns der Zug wieder zum

Haupt bahn hof Düsseldorf, wo wir noch ein richtiges Glas Bier zum Ab-

schied tranken.

Am Rande sei erwähnt, dass unsere Tischnachbarn meinten schon

nach einem Glas doppelt zu sehen, als wir mit unseren Zwillingen in

Lokal ka men. Nein, nein, es war nicht der Wein und nicht das Bier. HJW


29

Geschäftsstelle

„Hallo – Ihr seid auch hier?

Schön Euch zu sehen!“

Willkommen an 40 neue Mitglieder

Eltern/Kind

Anja Beckmann

Anne Bielefeld

Kamala Bösch

Sita Bösch

Astrid Brand

Hannes Brand

Paulina Christ

Stella Christ

Alexander Draxler

Maximilian Draxler

Melanie Draxler

Antonia Frings

Denny Frings

Frieda Jebe

Bilal Pflipsen

Halima Pflipsen

Daniela Wagner

Phil Wagner

Gymnastik

Birgit Kemper

Kinderturnen

Catharina Fähnrich

Jil Izabel Gatzke

Bianca Japcke

Jonas Maltzahn

Louis Metzler

Elena Isabelle Reinert

Sina von Schilling

Charlotte Stüttgen

Francois de Verdiere

Joseph de Verdiere

Georg Zhuk

Leichtathletik

Jannik Brand

Hans-Joachim Büscher

Gabrielle Hattat

Richard Kuzay

Oscar Reys

Tony Reys

Tennis

Jonas Hellwig

Alexina Meiners

Jan Molna

Volleyball

Sebastian Paetau


Geschäfsstelle

Mitteilungen

der Geschäftsstelle

Mitgliedsbeitrag

Der Jahresbeitrag wird zum 15. Februar per Lastschrift eingezogen.

Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, werden gebe-

ten, den Beitrag bis spätestens Ende Februar zu entrichten.

Beiträge 2011 (in Euro)

Hauptverein

Alter Überweisung Lastschrifteinzug 1)

2-6 69,00 60,00

7-25 89,00 80,00

26-64 119,00 110,00

65-90 89,00 80,00

Familie 2) — 250,00

Fördermitglied — 60,00

Aufnahmegebühr 3) 2-25 Jahre 8,00

Aufnahmegebühr 3) ab 26 Jahre 11,00

Abteilungsbeitrag (zusätzlich zum Jahresbeitrag) 3)

Alter Abteilung Jahresbeitrag

Erwachsene Aerobic 15,00

Erwachsene Ski 5,00

Erwachsene Wirbelsäulengymnastik 10,50

Erwachsene Riege Jahn 12,00

Erwachsene Gymnastik 5,50

Erwachsene Volleyball 6,00

1) wenn eine Einzugsermächtigung erteilt wurde

2) max. 2 Mitglieder der Altersklassen 26-64 bzw. 65-90

3) werden zusammen mit der Jahresabrechnung erhoben

Kündigungen

Der Austritt aus dem Verein zum Ende des laufenden Kalenderjahres ist

der Ge schäfts stel le schriftlich bis spätestens 15. November mitzuteilen.

Verspätete Aus tritts erklärungen wirken erst zum Ende des näch sten

Kalenderjahres. Das Mitglied bleibt bis dahin beitragspflichtig.


31

Adressen / Kontoänderungen

Bitte teilen Sie uns nach einem Umzug Ihre neue Anschrift umgehend

mit. Es besteht sonst die Gefahr, dass unsere Post Sie nicht erreicht.

Gleiches gilt für eine Än der un gen Ihrer Bankverbindung, da wir sonst

Ihren Mitgliedsbeitrag nicht einziehen können. Dies ist wiederum mit

Kosten verbunden, die wir von unseren Mitgliedern zurückfordern

müssen.

Runde Geburtstage in 2012

Liebe Mitglieder, wenn Sie im Jahre 2012 einen runden Geburtstag (ab

dem 60. Lebensjahr) feiern und nicht namentlich in der Turnerkunde

genannt werden möchten, melden Sie dies bitte bis zum nächsten

Redak tionsschluss am 15. Januar 2012 der Geschäftsstelle.

Achtung! An alle Abteilungswarte!

Bitte denkt für die nächste Ausgabe der Turnerkunde –1. Quartal 2012 –

an die Jahresberichte. Redaktionsschluss: 15. Januar 2012

DTV 1847 e.V.__ Staufenplatz 10__40629 Düsseldorf__0211 . 66 66 37__

Fax 0211 . 691 08 47__www.duesseldorfertv.de__ geschaeftsstelle duesseldorfertv.de

Bankverbindungen Konto 101 118 47__BLZ 300 501 10__Stadtsparkasse Düsseldorf

Konto 172 322 0__BLZ 300 400 00__Commerzbank Düsseldorf

Geschäftsstelle Dienstag 10 - 12 Uhr und Donnerstag von 16 - 18 Uhr

Vereinsgaststätte Familie Pawlowski__02 11 . 68 21 85

Montag – Freitag ab 11 Uhr __Samstag und Sonntag ab 10 Uhr

Impressum: Die nächste Turner kunde erscheint im Februar 2012. Redaktionsschluss ist

am 15. Januar 2012. Sämtliche Manuskripte, Vorlagen, und Einsendungen bitte an

redaktion duesseldorfertv.de oder an die DTV-Geschäftsstelle. Die Redaktion behält sich

vor, Beiträge zu kürzen. Artikel, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, stellen nicht

in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Die Bezugskosten sind im Mitgliedsbeitrag

enthalten.

Herausgeber: Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

Redaktion: Christine Troeder, Oliver Iserloh (www. schoene-aussichten.com)

Fotos: www.flickr.com, www.aboutpixel.de, www.pixelquelle.de und Autoren

Titelfoto: www.istockphoto.com

Druck: infotex KDS-Graphische Betriebe GmbH, 80339 München

Postvertriebsstück G 9963


Trainings-Sportprogramm

Herbst / Winter 2011 / 2012

Aerobic und Bodyforming Mo. 19.00 –20.30 TD Rot Weiss

Fr. 19.30 –21.00 Brehm-Schule

Badminton Mo. 19.30 –21.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Gymnastik Di. 18.00 –20.00 St. Benedikt

Mi. 20.00 –21.30 Brehm-Schule

Jedermannsport Mo. 20.00 –22.00 Studienhaus

Karate Mo. 18.30 –19.30 Brehm-Schule

Mo. 19.30 –21.00 Brehm-Schule

Mo. 21.00 –22.00 Brehm-Schule

Mi. 18.30 – 20.00 Brehm-Schule

Kinderturnen Mo. 16.30 –17.30 Brehm-Schule

Mo. 17.30 –18.30 Brehm-Schule

Mi. 16.30 –17.30 Brehm-Schule

Mi. 17.30 –18.30 Brehm-Schule

Eltern-Kind Di. 17.00 –18.00 Brehm-Schule

Do. 17.00 –18.00 Brehm-Schule

Fr. 16.15 –17.15 Brehm-Schule

Leichtathletik Mo. 18.00 –19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Mo. 18.00 –19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Di. 17.00 –18.30 Grundschule Flurstraße

Fr. 17.15–18.15 Brehm-Schule

Fr. 17.30 –19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Fr. 18.00 –19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Fr. 18.15–19.30 Brehm-Schule

Fr. 19.00 –21.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Rückenfit (Kurs) Mi. 19.00–20.00 TD Rot Weiss

Seniorinnen „Happy Oldies“ Do. 14.45 –16.00 Senioren-Residenz

Ski / Beweg Dich 50 plus (Kurs) Do. 19.00 –20.00 Brehm-Schule

Tennis n.V. / Tennis-Abt. DTV-Sportanlage, bzw. Tennishalle / Team

Video-Clip-Dance Do. 18.00 –19.00 Brehm-Schule

Volleyball Mo. 20.00 –22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Di. 20.00 –22.00 Realschule Schwannstraße

Mi. 20.00 –22.00 Grundschule Flurstraße

Do. 20.00 –22.00 Riehl-Kolleg

Do. 20.00 –22.00 KGS- St.-Bruno-Schule

Fr. 20.00 –22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

WS-Gymnastik Mo. 18.30 –19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule


33

Details Kursangebote siehe Umschlag -Rückseite

Altenbergstr. 101 Edith Wolters mwE

Karl-Müller-Str. 25 Lena / Edith Wolters mwE

Graf-Recke-Str. 162 Burkhard Romberg mwE

Charlottenstr. 110 / Klosterstr. 26 Ulrike Davids wE

Karl-Müller-Str. 25 Christa Neufeind wE

Lacombletstr. 9 n.n. mwE

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJ ab 8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Peter Meuren mwEA

Karl-Müller-Str. 25 Shuzo Imai mwJEF

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJE ab 8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Kristin Horney / Sabine Schwarze mwK 6–8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Kirstin Horney / Sabine Schwarze mwK 8–10Ja

Karl-Müller-Str. 25 Meike Kreutel / Elisabeth Meyer mwK 4–5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Meike Kreutel / Elisabeth Meyer mwK 5,5–6,5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Susanne Jaworek mwK 3–4 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Ronja White mwK 1,5–2,5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Susanne Jaworek mwK 1,5–4 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Meike Kreutel / Linda Hinz mw 9–11 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Sven Nigrin mw 14–20 Ja

Flurstr. 59 Dietmar Schneck mw 7–9 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Lena Wolters / Marisa van Drunen mw 4–6 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Ute Böggemann mw ab 14 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Dietmar Schneck mw ab 10–14 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Lena Wolters / Marisa van Drunen mw 6–8 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Ute Böggemann mwE

Altenbergstr. 101 Edith Wolters mwE

Ernst-Pönsgen-Str. 1 Christa Neufeind wE ab 60 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Ursula Wuttke mwSJE

mwSJEAF

Karl-Müller-Str. 25 Ronja White mw 10–16 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Thorsten Konow mwE

Schwannstr. 5 Ralf Vissers mwE

Flurstr. 59 Ralf Gottschling mwE

Am Hackenbruch 35 Sven Hagen mwE

Kalkumer Str. 85 Richard Kosela / Rainer Kinast mwE

Graf-Recke-Str. 162 Klaus Müller mwE

Graf-Recke-Str. 94 Marion Riedl mwE

m = männlich w = weiblich K = Kinder J = Jugend S = Schüler/-innen A = Anfänger E = Erwachsene Ja = Jahre Jg = Jahrgang F = Fortgeschrittene


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35

Der DTV und seine Abteilungen.

Aerobic Edith Wolters / Ludenberger Straße 9 / 40629 D /

0211 66 66 37 / ewolters61 web.de

Altersturnen n.n.

Badminton Burkhard Romberg / buromberg gmx.de

Gymnastik Edith Wolters / Ludenberger Straße 9 / 40629 D /

0211 66 66 37 / ewolters61 web.de

Jedermannsport Ernhild Förster / Mörsenbroicher Weg 177a / 40470 D /

0211 62 72 10 / ernhildforerster t-online.de

Karate Wolfgang Laumanns / Gustav-Poensgen-Straße 65 / 40215 D /

0211 33 04 46 / 0177. 477 44 11

Kinderturnen Dr. Kirstin Horney / Simrockstraße 52 / 40235 Düsseldorf /

0211 69 12 203 / k.horney t-online.de

Leichtathletik Ute Böggemann / Plochinger Straße 5 / 40593 D /

0211 37 47 65 / Dienst 0211 361 02 50

Mutter-Vater-Kind Lena Wolters, Ludenberger Straße 9 / 40629 D /

0211 66 27 13 / lenawol web.de

Riege Jahn Bernhard Kolbe / Maybachstraße 16, 40470 D / 0211 63 73 53 /

bernhard-kolbe t-online.de

Seniorensport Helly Golombek / Weseler Straße 50 / 40239 D /

0211 61 56 86

Ski Linde Lackmann / Hasselbeckstraße 95 / 40822 Mettman /

02104 5 46 91

Tennis Dieter Sander / Cloppenburger Weg 5 / 40468 D /

0211 42 95 83 / dgsander t-online.de

Volleyball Ralf Vißers / Heinrich-Nauen-Straße 5 /41470 Neuss /

02137 92 89 55 / 0172 743 95 32 / volleyball duesseldorfertv.de

Volleyball (Beach) Ralf Gottschling / Hoffeldstr. 21 / 40235 D /

0211 68 52 31 / 01 72 . 233 03 86

DTV 1847 e.V. / Staufenplatz 10 / 40629 Düsseldorf / 0211 66 66 37 /

Fax 0211 691 08 47 / www.duesseldorfertv.de / geschaeftsstelle duesseldorfertv.de

Geschäftsstelle / Dienstag 10 - 12 Uhr und Donnerstag von 16 - 18 Uhr

Bankverbindungen

Konto 101 118 47 / BLZ 300 501 10 / Stadtsparkasse Düsseldorf

Konto 172 322 0 / BLZ 300 400 00 / Commerzbank Düsseldorf

Vereinsgaststätte / Klaus Pawlowski / 02 11 . 68 21 85

Montag – Freitag ab 11 Uhr / Samstag und Sonntag ab 10 Uhr


* Preis für Vereinsmitglieder / **Nichtmitglieder

Postvertriebsstück – Gebühr bezahlt – G 9963

DTV von 1847 e.V. – Staufenplatz 10 – 40629 Düsseldorf

DTV-Kursangebote

Rückenfit

Aufrecht und mobil im Alltag, durch

ein abwechslungsreiches Ganzkörper-

Training mit Musik

Grundlage des Trainings ist ein erprobtes

Pro gramm des Landes-Sportbundes zur Prä-

vention des Halte- und Bewegungsappara-

tes. Da die Übungsleiterin über das Siegel

„Sport pro Gesundheit“ verfügt, werden die

Kosten bei vielen Krankenkassen zu einem

Großteil auf Anfrage zurückerstattet.

Neben der Musik erhält das Training ab-

wechslungsreiche Impulse durch den Ein-

satz von Therabändern, Kurzhanteln, Ba-

lance Pads, Flexibars und Redondobälle.

Jede Einheit enthält Elemente aus den Be-

reichen Ausdauer, Kraftausdauer, Koordi-

nation und Beweglichkeit.

Der Kurs ist ausgerichtet auf Menschen,

die aktiv(er) werden wollen, um Rückenbe-

schwerden und anderen gesundheitlichen

Folgen durch Bewegungsmangel vorzubeu-

gen, vorausgesetzt, es bestehen keine be-

handlungsbedürftigen Erkrankungen.

12,- Euro* / 60,- Euro**

10 x 60 Minuten

Einstieg ist jederzeit möglich

TD Rot-Weiss, Altenbergstraße 101

Mittwoch 19.00 – 20.00 Uhr

Beweg Dich 50 plus:

Wintertraining der Skiabteilung

Koordinations-, Fitness- und Kräftigungs-

training mit und ohne Geräte in der Turn-

halle. Anschließend nach Kondition eine

Stunde Nordic-Walking oder Jogging im

Wald mit Trainer.

12,- Euro* / 48,- Euro **

10 x 60 Minuten

Einstieg ist jederzeit möglich

Brehmschule, Karl-Müller-Straße 25

Donnerstag 19.00 – 20.00 Uhr

Leitung:

Ursula Wuttke (Physiotherapeutin

und Nordic-Walking Trainerin)

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