ERWEITERTES SORTIMENT - TruckForce

truckforce.de

ERWEITERTES SORTIMENT - TruckForce

Der Newsletter von FLEET FIRST, eine

Servicemarke von Goodyear Dunlop

2 / 2008

SEITE 4

ERWEITERTES SORTIMENT

Next Tread: Goodyear Dunlop ergänzt sein Angebot

an werkserneuerten Reifen um vier Profile

Meistert auch schwerste Lasten:

Der neue AirMax 375/50 R 22.5 LHS II

SEITE 8

Fotowettbewerb „Das ist unsere Flotte“:

Jetzt mitmachen und gewinnen!

Die Nachfrage nach werkserneuerten

Reifen im Lkw-Bereich nimmt

kontinuierlich zu. Dies ist nicht

verwunderlich, liegt doch der Nutzen der

Werkserneuerung klar auf der Hand. Die

erneuerten Reifen sind genauso zuverlässig,

strapazierfähig und pannensicher wie

Neureifen – bei einem günstigeren Preis.

„Ein professionell erneuerter Pneu ist in Sachen

Qualität und Optik von einem Neureifen

nicht zu unterscheiden“, bestätigt Dirk

Feldhausen, Leiter Sales & Marketing Next

Tread bei Goodyear Dunlop. „Auch die Laufleistung

entspricht der eines neuen Pneus.“

In punkto Umweltfreundlichkeit sind werkserneuerte

Reifen ebenfalls im Vorteil: Je

länger jeder einzelne Reifen im Einsatz ist,

desto weniger Abfall wird produziert.

Unter dem Namen Next Tread bietet

Goodyear Dunlop seinen Kunden seit drei

Jahren eine eigene Premium-Werkserneuerung.

Das Produktsortiment ist nun um vier

neue Modelle erweitert worden. Ab sofort

sind der 455/40 R 22.5 NT LHT+ und der

215/75 R 17.5 NT LHT auf Goodyear-Karkassen

sowie der 385/65 R 22.5 NT 282

und der 13 R 22.5 NT 482 auf Dunlop-

Karkassen erhältlich. „Für Spediteure ist es

wichtig, die Kilometerkosten pro Fahrzeug

so niedrig wie möglich zu halten. Insofern

spielen werkserneuerte Reifen eine immer

größere Rolle im Reifenmanagement“, erklärt

Feldhausen. „Mit unserer erweiterten

Angebotspalette können wir noch besser

auf die immer differenzierteren Bedürfnisse

unserer Kunden eingehen.“

Haltbar wie ein Neureifen

Goodyear war der erste Reifenhersteller,

der einen Trailerreifen in der Dimension

455/40 R 22.5 eingeführt hat. Der Megatrailer-Pneu

unter dem Namen Marathon

LHT+ in 455/40 R 22.5 bietet mehr Ladekapazität,

Sicherheit und Laufleistung.

Dank des niedrigen 40er Querschnitts


NT 282 NT 482 LHT

LHT+

EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auf die unterschiedlichen Wünsche

unserer Kunden stets individuell einzugehen,

ist für uns ein wichtiger Anspruch.

Denn nur, wer in der Lage ist, flexibel

zu reagieren, kann am Markt langfristig

erfolgreich sein. Um dies zu erreichen,

entwickelt Goodyear Dunlop kontinuierlich

neue Konzepte für noch leistungsfähigere

Reifen und setzt mit seinen Innovationen

Maßstäbe am Markt.

Ein Beispiel hierfür ist Next Tread, unser

Premium-Sortiment für werkserneuerte

Reifen. Mit vier neuen Modellen bieten wir

jetzt in diesem Segment ein noch breiteres

Angebot. Denn werkserneuerte Reifen

liegen im Trend. Sie sind genauso zuverlässig,

strapazierfähig und pannensicher

wie Neureifen – jedoch deutlich günstiger.

Auch in punkto Umweltverträglichkeit sind

sie vorbildlich, denn je länger ein Reifen im

Einsatz ist, desto weniger Abfall wird produziert.

Mehr zu diesem Thema erfahren

Sie in unserer Titelgeschichte.

Eine weitere Neuentwicklung ist der Volumenreifen

375/50 R 22,5 Marathon LHS II,

ein kleiner Reifen mit besonders großer

Tragkraft. Lesen Sie auf Seite 5 wie der

neue Reifen mit AirMax Technologie auch

hohen Lastendruck optimal auf den Boden

verteilt, den Spritverbrauch senkt und damit

die Umwelt und den Geldbeutel schont.

Rupert Kohaupt (Deutschland)

Tassilo Rodlauer (Österreich)

Hans-Ulrich Müller (Schweiz)

FORTSETZUNG VON SEITE 1

können Aufbauten mit einer Innenhöhe

von drei Metern verwendet werden. Für

Transportunternehmen bedeutet das mehr

Ladekapazität bei geringeren Kosten. Dieser

Reifen ist nun als 455/40 R 22.5 NT

LHT+ im Next Tread-Sortiment aufgenommen

worden und bietet nahezu

die gleichen Vorteile des Neureifens:

hohe Laufleistung,

lange Lebensdauer, geringer

Rollwiderstand und ausgezeichnete

Bremseigenschaften

bei Nässe.

Eine weitere Neuheit bei

Next Tread ist der 215/75 R

17.5 NT LHT. Der werkserneuerte

Tiefladerreifen basiert auf dem

Goodyear Marathon LHT und bietet eine

hohe Laufleistung, geringen Rollwiderstand,

eine ausgezeichnete Seitenstabilität

sowie eine gleichmäßige Druckverteilung.

Der Reifen lässt sich problemlos nachschneiden

und ist für eine wiederholte

Werkserneuerung besonders gut geeignet.

Ideal für den Baustelleneinsatz

Die beiden Dunlop-Profile NT 282

in der Dimension 385/65 R 22.5 und

NT 482 in der Größe 13 R 22.5 sind

ebenfalls neu im Sortiment der heißerneuerten

Next Tread-Familie. Als Neureifen

wurden sie für den Mischeinsatz auf der

Straße und im Gelände konzipiert. Auch

die Next Tread-Versionen sind ideal für

den Baustelleneinsatz. Nachschneidbar

und runderneuerbar ergänzen sie die

Next Tread-Angebotspalette.

Der NT 482 für die Antriebsachse zeichnet

sich vor allem durch exzellente Traktionsund

Handlingeigenschaften aus. Die spezielle

Rillenkontur reduziert das Steinefangen

und sorgt für eine gute Selbstreinigung

des Profils. Auch der Trailerreifen

NT 282 ist ideal für den Einsatz

auf und abseits der Straße. Er

wurde speziell für die hohen

Anforderungen moderner

Transportbetriebe entwickelt

und ist entsprechend

robust.

Europaweites Servicenetz

Mit den vier neuen Reifen umfasst

das Next Tread-Sortiment nun

insgesamt 15 Dimensionen mit 28 Profilen

in 17.5, 19,5 und 22,5 Zoll. „Dank

der innovativen Technologien, die bei der

Goodyear Dunlop-Werkserneuerung zum

Einsatz kommen, besitzen die Next Tread-

Profile nahezu die gleichen Eigenschaften

wie die ursprünglichen Neureifen“, sagt

Feldhausen. „Mit der Marke Next Tread

können wir die gesamte Wertschöpfungskette

optimal abdecken. Dabei bieten wir

nicht nur hochwertige werkserneuerte

Produkte in den verschiedenen Bereichen

der Lkw-Bereifung. Mit TruckForce steht

unseren Kunden auch ein europaweites

Servicenetz zur Verfügung, das über eine

außergewöhnliche Kompetenz im Bereich

Werkserneuerung verfügt und stets für

schnellen Ersatz sorgt.“

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ÜBERZEUGENDER SERVICE

KLVrent entscheidet sich für Rundum-Paket von Goodyear Dunlop

Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH bietet als

einer der führenden Anbieter von Nutzfahrzeugreifen

in Deutschland mit „Fleet First“ einen umfangreichen,

europaweiten Service für gewerbliche Fuhrparkbetreiber.

Seit kurzem ist auch der Nutzfahrzeugvermieter

KLVrent Fleet First-Kunde und vertraut auf den Reifen- und

Servicepartner Goodyear Dunlop.

Das Unternehmen KLVrent ist seit über 35 Jahren in der

Nutzfahrzeugbranche tätig und sowohl in Deutschland als

auch in Österreich eine der führenden herstellerunabhängigen

Nutzfahrzeugvermietungen. Die gesamte KLVrent-

Gruppe ist mit 17 Standorten in Deutschland, Österreich

und der Slowakei vertreten. Der Fuhrpark der Firma mit

Sitz im bayerischen Trostberg umfasst im Moment rund

2.500 Fahrzeuge. Diese werden nun mit Dunlop Lkw-Reifen

ausgerüstet. Die Entscheidung für Goodyear Dunlop

als Reifenpartner wurde vor allem aufgrund des hervorragenden

Services des Fleet First-Programms gefällt.

Fleet First umfasst neben der Bereitstellung von Reifen auch

eine Vielzahl von Dienstleistungen. So gehört das europaweite

Netzwerk für Lkw-Reifenmanagement TruckForce, der

24-Stunden-Pannendienst ServiceLine24h, das internetbasierte

Flottenmanagementsystem FleetOnlineSolutions sowie

das Runderneuerungssystem für Nutzfahrzeugreifen Next

Tread zu Fleet First von Goodyear Dunlop. Besonders das

flächendeckende TruckForce-Netzwerk überzeugte KLVrent.

KLVrent bietet für jede Aufgabe die passende Lösung

„Unser Anspruch ist es, mit einer fortschrittlichen und vielseitigen

Flotte unsere Kunden optimal zu unterstützen“,

sagt Geschäftsführer Stefan Kaltenhauser. „Wer uns mietet,

erhält einen umfassenden Service aus einer Hand.“ So sind

im Mietpreis bereits alle Nebenkosten wie die Kfz-Steuer

inklusive Auflieger- und Anhängerzuschlag, Vollkaskound

Haftpflichtversicherung, Wartungsleistungen und ein

24-Stunden Pannendienst enthalten. Das Preissystem von

KLVrent mit den drei Tarifen QUICKrent, FAIRrent und

FIXrent bietet für jeden die passende Lösung.

Der Name KLVrent steht für Zuverlässigkeit und höchste

Qualität. Besonders der Kundenservice wird groß geschrieben

und ständig erweitert. Die Kombination der hervorragenden

Dunlop-Bereifung mit dem umfassenden Serviceangebots

des Fleet First-Programms macht Goodyear Dunlop

daher zum idealen Reifenpartner für KLVrent.

Weitere Informationen rund um KLVrent bietet die Internetseite

www.klvrent.de.

n

3

GEWINNSPIEL

Haben Sie die Titelstory aufmerksam gelesen?

Dann kennen Sie bestimmt die Antwort auf

unsere Gewinnspielfrage:

Wie heißen die werkserneuerten

Premium-Reifen von Goodyear Dunlop?

a) Next Tread b) Retread

Zu gewinnen gibt es zehn Modelle des MAN TG-A im Maßstab 1:87. Bitte senden Sie uns Ihre Lösung mit dem Betreff

„Gewinnspiel Fleet First“ per E-Mail an david_steinmetz@goodyear.com oder per Postkarte an:

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

z. Hd. David Steinmetz, Dunlopstraße 2, 63450 Hanau

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2008.

Die Preise werden unter allen richtigen Einsendungen verlost. Mitarbeiter von Goodyear Dunlop sind nicht teilnahmeberechtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Tabelle für AirMax Reifen

TRAGFÄHIGKEIT TRIFFT VOLUMEN

Der neue AirMax 375/50 R 22.5 Marathon LHS II meistert

schwerere Lasten bei gleich bleibender Gesamthöhe

Mit der Emissionsrichtlinie

„Euro 5“ hat die Europäische

Union eine neue Obergrenze

für umweltgefährdende Emissionen

von Diesel- und Benzinfahrzeugen

festgelegt. Um den neuen Vorgaben

gerecht zu werden, ist eine komplizierte

Anpassung der Motoren und

Abgasanlagen nötig. Dies hat ein um

bis zu 350 Kilogramm erhöhtes Leergewicht

der Zugmaschine zur Folge –

ein Mehrgewicht, das zum Großteil auf

der Vorderachse lastet.

Die Physik der Reifentechnik kennt

hier nur eine Lösung: Ein erhöhtes

Gewicht kann nur durch gesteigertes

Luftvolumen kompensiert werden.

Denn die Last wird von der Luft getragen,

der Reifen dient lediglich als

„Verpackung“. Zur Bewältigung eines

höheren Gesamtgewichts verwendet

man daher in der Regel größere Reifen.

Doch gesetzlich sind die Fahrzeuge

auf eine Maximalhöhe von vier

Metern begrenzt. Insbesondere im Bereich

der Volumentransporte, die auf

Reifen der 60er-Serie angewiesen sind,

schränkt dies die Verwendung großer

Reifen ein. Die Reifendimensionen

295/60 R 22.5 und 315/60 R 22.5

sind schon bisher hohen Belastungen

aussetzt. Hier wird das Mehrgewicht

zum Problem.

Einfach und effektiv

Mit der neuen AirMax-Technologie

hat Goodyear eine Antwort auf die

Frage entwickelt, wie diese zusätzlichen

Lasten aufgefangen werden

können, ohne dass durch die Verwendung

größerer Reifen die zulässige

Gesamthöhe überschritten wird. Es

ist einfach und effektiv. Die Vergrößerung

des Reifenvolumens wird nicht

durch einen größeren Durchmesser,

sondern durch eine Verbreiterung der

Reifen erreicht. Mit dem erhöhten

Luftvolumen des Marathon LHS II

375/50 R 22.5 sind auch die höheren

Lasten auf der Lenkachse (bis zu 8,0

Tonnen Achslast) bei gleich bleibender

Gesamthöhe zu bewältigen.

Zum Beispiel kann der AirMax-Reifen

bei einer erhöhten Achslast von 8,0

Tonnen mit dem gleichen Luftdruck

(9,0 bar) wie ein 315/60 R 22.5 (bei 7,1

Tonnen) gefahren werden. Bleibt die

Achslast jedoch bei 7,1 Tonnen, kann

der Luftdruck des 375/50 R 22.5 auf

7,75 bar reduziert werden, wodurch

sowohl der Bodendruck als auch die

Belastung der Reifen abnimmt.

Bereits mit dem AirMax Marathon

LHS 355/50 R 22.5, der eine zukunftsweisende

Alternative für die Dimension

295/60 R 22.5 darstellt, ist das Volumenkonzept

erfolgreich zum Einsatz

gekommen. Mit dem neuen AirMax

Marathon LHS II 375/50 R 22.5 wird

das Konzept konsequent weiterentwickelt.

So löst Goodyear das Traglastproblem

auch für die Größe 315/60

R 22.5, ohne die maximale Höhe zu

überschreiten. Der Goodyear AirMax

Marathon LHS II

375/50 R 22.5

ist ab Juni im

Handel erhältlich.

Load- Speed- Außendurch- Statischer Abroll- max. Last / Luftdruck zu

Dimension Profil index index messer Halbmesser umfang Felge bei Luftdruck Referenzgröße

295/60 R 22.5 LHS II 150/147 K 926 435 2806 9.00 6,7t / 9,0 bar -

355/50 R 22.5 LHS II 154 K 928 435 2810 11.75 7,5t / 9,0 bar 8,0 bar

315/60 R 22.5 LHS II 152/148 L 950 445 2879 9.00 7,1t / 9,0 bar -

375/50 R 22.5 LHS II 156 K 951 440 2882 11.75 8t / 9,0 bar 7,75 bar

n

ROADSHOW: MIT HÄNDLERN UND VERBRAUCHERN

IM PERSÖNLICHEN GESPRÄCH

Um seinen Kunden einen besonderen

Service zu bieten, begibt sich

Goodyear Dunlop auf große Tour

durch Deutschland und Österreich. In

speziell für diesen Zweck umgebauten

Transportern werden ab September

die neuesten Produktinnovationen

vorgestellt. Thematischer Schwerpunkt

der diesjährigen Präsentation

ist das Angebot der Marke Dunlop für

den Regionalverkehr. „Die Roadshow

hat sich als Konzept sehr gut bewährt.

So können wir unsere Kunden direkt

vor Ort im persönlichen Gespräch

informieren“, sagt Rupert Kohaupt,

Group Manager Sales und Marketing

Lkw-Reifen bei Goodyear Dunlop

Tires Germany.

n

FÜR SIE VOR ORT

Gerne kommen die Spezialisten von

Goodyear Dunlop auch in Ihre Stadt, um Sie

über die jüngsten Trends am Reifenmarkt zu

informieren.

Rückfragen und Terminvereinbarungen

nimmt Andreas Wellmann unter der E-Mail-

Adresse Andreas.Wellmann@dunlop.de

gerne entgegen.


EINE STARKE

LEISTUNG

Hempt setzt auf die neuen

Goodyear RHS II und RHD II

HELD GEWINNT SEAT IBIZA

Goodyear und AvD suchen den Highway Hero

Sie retten Unfallopfer und bringen

sich dabei oftmals selbst

in Lebensgefahr. Die Rede ist

von couragierten Helfern im Straßenverkehr,

die anderen Verkehrsteilnehmern

in einer Notsituation selbstlos

zur Seite stehen. Goodyear und der

Automobilclub von Deutschland (AvD)

suchen jetzt diese Helden der Straße.

Alle Verkehrsteilnehmer werden dazu

aufgerufen, ihren persönlichen Highway

Hero zu nominieren.

Jeder motorisierte Verkehrsteilnehmer

kann zum Helden werden, wenn er anderen

Personen in einer Not- oder Gefahrensituation

durch persönlichen Einsatz

geholfen hat. Die Bandbreite der

Heldentaten, die für die Auszeichnung

vorgeschlagen werden können, reicht

dabei vom Abschleppen über eine lange

Distanz bis hin zur Lebensrettung.

Wichtig: Der Verkehrsteilnehmer sollte

seine Hilfeleistung beweisen können,

sei es durch einen Polizei- oder Pressebericht

oder durch Zeugen vor Ort.

Mobilität braucht Verantwortung

Dafür zu sorgen, dass Mobilität immer

mit verantwortlichem Handeln einhergeht,

ist eines der Kernanliegen von

Goodyear. Deshalb stellt die Marke

mit innovativen Technologien sicher,

dass Mobilität sowie soziale und ökologische

Verantwortung Hand in Hand

gehen. „Der AvD ist seit Jahren im

Bereich Verkehrssicherheit erfolgreich

tätig und wir freuen uns sehr, dass wir

so einen starken Partner für die Auszeichnung

Highway Hero gewonnen

haben. Der Highway Hero soll zum

einen für Gefahren im Straßenverkehr

sensibilisieren. Gleichzeitig wollen wir

mit der Aktion die allgemeine Hilfsbereitschaft

und verantwortungsvolles

Verhalten im Verkehr stärken. Menschen

mit Courage möchten wir ihrem

Einsatz entsprechend ehren“, so Goodyear-Geschäftsführer

Frank Titz.

Im November wird eine Fachjury den

Highway Hero im Rahmen einer AvD-

Veranstaltung küren. Der Highway

Hero des Jahres erhält einen brandneuen

SEAT Ibiza, der vom Automobilhersteller

SEAT zur Verfügung gestellt

wird. Der neue Ibiza überzeugt

durch sein sportliches Design, seine

hervorragende Qualität, einen niedrigen

Verbrauch und die umfangreiche

Ausstattung – was durch Fachmedien

wie der Auto Bild bestätigt wurde. Alle

Teilnehmer, die einen Helden nominieren,

können ebenfalls attraktive Preise

gewinnen. Nominierungen werden telefonisch,

per Mail oder Fax entgegengenommen.

Alle wichtigen Informationen

zur Aktion bietet die Internetseite

www.highwayhero.de.

SO NOMINIEREN SIE

IHREN HELDEN:

Jeder kann Highway Hero werden. Interessierte

schildern auf der Internetseite

www.highwayhero.de die eigenen oder

fremden vorbildhaften Taten und reichen

dann die Bewerbung ein. Schriftliche

Bewerbungen sind zu richten an: Goodyear

GmbH & Co. KG, Abteilung Kommunikation,

Stichwort „Highway Hero“, Xantener Straße

105, 50733 Köln. Telefonische Bewerbungen

sind möglich unter der Rufnummer 0221-

97666494, Bewerbungen per Fax werden

unter 0221-976669324 entgegengenommen.

n

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet die Spedition

„Peter Hempt Internationale Transporte“

erfolgreich auf dem internationalen Logistikmarkt.

Mit einem Fuhrpark von 500 Einheiten bedient

das Unternehmen aus Worms seit 1999 die Hauptrouten

zu den wichtigen internationalen Containerterminals.

Seit einem halben Jahr fahren die Zugmaschinen

auf den neuen Goodyear Reifen der Serie II.

„Durch den Einsatz des RHS II auf der Lenkachse

und des RHD II auf der Antriebsachse konnten

wir Laufleistungen um mehr als zehn Prozent steigern“,

erklärt Werkstattleiter Peter Meindl. „Das

hat alle unsere Erwartungen übertroffen.“ Für die

Antriebsachsen ergibt sich damit eine Laufleistung

von mehr als 320.000 Kilometern. So konnte die

beachtliche Leistung der bisher verwendeten RHD-

Antriebsreifen von knapp 300.000 Kilometern

nochmals deutlich gesteigert werden.

Ein weiterer wichtiger Effekt ist die Senkung des

Spritverbrauchs. „Auch in dieser Hinsicht sind wir

vollauf zufrieden. Wir verbrauchen bis zu vier Prozent

weniger Diesel als vorher“, freut sich Meindl.

Bei einer Laufleistung von rund 120.000 Kilometern

pro Jahr und einem Kraftstoffverbrauch von 30

Litern pro hundert Kilometer sind das rund 1.700

Euro pro Fahrzeug – eine beachtliche Summe.

Erfolgreiche Zusammenarbeit beim Service

„Die überdurchschnittliche Laufleistung bei gleichzeitig

niedrigem Verbrauch hat unseren Kunden

auf Anhieb überzeugt“, erläutert Dieter Braun, Key

Account Manager Lkw bei Goodyear Dunlop, der

die Firma Hempt seit vielen Jahren betreut. Auch in

punkto Service vertraut Hempt auf die Leistungen

von Goodyear Dunlop. Lob erhält insbesondere

das Serviceprogramm Fleet First, welches durch die

4Fleet Group ausgeführt wird. „Der Service hilft

uns, uns auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren“,

erläutert Meindl. „Alles funktioniert reibungslos –

auch im internationalen Verkehr.“

n

5


SPARSAM UND SICHER

Oberösterreichs Transporteure diskutieren Möglichkeiten zur

Reduzierung der Betriebskosten im Frachtverkehr

Kostenoptimierung und Sicherheit im Straßenverkehr

waren die zentralen Diskussionsthemen beim

diesjährigen Unternehmerseminar der oberösterreichischen

Transporteure in Schladming. Rund 80 Unternehmer

und Pressevertreter folgten im März der Einladung

zum traditionellen Branchentreff, der in diesem Jahr unter

dem Motto „Zahlen, Daten, Fakten“ stand.

Als einer der hochkarätigen Referenten aus Politik und

Wirtschaft sprach Marco Albert, Produktmanager Truck

Tires von Goodyear Dunlop Europa, über die Möglichkeiten

der Kostensenkung durch den richtigen Luftdruck:

„Seit vielen Jahren weisen wir immer wieder darauf hin,

dass dies einer der wichtigsten Faktoren zum Senken des

Kraftstoffverbrauchs ist“.

Richtiger Luftdruck senkt die Kosten

Untersuchungen von Goodyear zufolge

machen die Reifenkosten nur einen

geringen Teil der Gesamtkosten

eines Fuhrparks aus. In Kombination

mit anderen Faktoren

wie dem Luftdruck und dem

Rollwiderstand beeinflussen

sie jedoch mehr als 30 Prozent

der Gesamtkosten.

„Nur wenn der Luftdruck

stimmt, können die Reifen ihr

volles Leistungspotenzial ausschöpfen.

Das gilt umso mehr,

wenn der Transporteur in besonders

rollwiderstandsarme Reifen

investiert hat,“ sagt auch Tassilo

Rodlauer, Sales Director Truck

Tires bei Goodyear Dunlop

Austria. Schätzungen zufolge ist

aber rund ein Drittel aller Lkw

in Europa mit falschem Luftdruck

unterwegs. Das erzeugt

unnötige Mehrkosten. Bereits ein Bar Minderdruck kann

die Ausgaben pro Lastzug um bis zu 900 Euro im Jahr erhöhen.

Der Löwenanteil der Mehrkosten entfällt hier auf

den erhöhten Treibstoffverbrauch.

Um die Betriebskosten so gering wie möglich zu halten, hat

Goodyear seine neueste Reifengeneration – die Max Technology-Reifen

– entwickelt. Die deutliche Reduktion des

Rollwiderstandes, die die Treibstoffkosten für den Transporteur

entscheidend senkt, stand dabei im Fokus der Entwickler.

Deswegen gaben sie dem Reifen den treffenden Namen

FuelMax. Er verfügt über optimale Fahreigenschaften

und schont deswegen die Umwelt und das Portemonnaie

des Transporteurs.

Zusätzlich zur optimalen Bereifung senken auch eine korrekte

Spureinstellung an allen Achsen, vorausschauendes

Fahren sowie aerodynamische

Hilfsmittel wie Spoiler den Kraftstoffverbrauch.

Unruhiges Stoppen und Schalten

kann einen Mehrverbrauch von bis zu

zwei Litern pro 100 Kilometer verursachen.

Die Aerodynamik ist für rund

15 Prozent des Einsparpotenzials verantwortlich.

Der Verbandsvorsitzende Franz Wolfsgruber

zieht ein positives Fazit der Veranstaltung:

„Sie hat sich als wichtige Informationsplattform

für Transporteure,

Verkehrspolitiker und Medien etabliert.

Wir haben die Ausführungen von Herrn

Albert mit großem Interesse verfolgt und

würden uns freuen, Goodyear wieder als

Referent bei einer der nächsten Veranstaltungen

begrüßen zu dürfen.“

n

Experten im Gespräch: Tassilo Rodlauer (l.)

und Marco Albert (r.)

TRANSPORTVERBÄNDE KRITISIEREN

SPERRUNG DER INNTALAUTOBAHN

Europäische Transportverbände

haben die EU-Kommission aufgefordert,

gegen das Fahrverbot

für Lkw auf der Inntalautobahn in

Tirol vorzugehen. Das Fahrverbot für

Spezial- oder Gefahrguttransporte ist

seit dem 2. Mai in Kraft. Anders als die

verantwortlichen Behörden, bezweifeln

die Transportverbände, dass die

Fracht von 200.000 bis 300.000 Lastkraftwagen

pro Jahr problemlos auf

die Schiene oder auf Ausweichrouten

verlagert werden kann.

Weite Umwegfahrten über andere Alpentransversalen

seien die Folge der

Sperrung, heißt es aus Verbandskreisen.

Dies führe zu längeren Fahrzeiten

und einem höheren Treibstoffverbrauch.

Nicht zuletzt aus Gründen des

Umweltschutzes sei das Fahrverbot

eine Fehlentscheidung. Durch längere

Fahrzeiten werden nach Verbandsangaben

bis zu 22 Millionen Liter Dieselkraftstoff

jährlich mehr verbrannt.

Das entspricht einem zusätzlichen

Ausstoß von 60.000 Tonnen CO 2

. n


SAFETY FIRST

Neues Merkblatt bietet Tipps für die optimale Sicherheit im Tunnel

Die Straßentunnel der Schweiz

gehören zu den sichersten der

Welt. Die Qualitätsstandards

sind so hoch wie nie zuvor und alle

Anlagen werden von den eidgenössischen

Behörden auf das Sorgfältigste

überwacht. Dennoch ist manchem

Fahrer die Fahrt durch die bis zu 17 Kilometer

langen Röhren nicht ganz geheuer.

Um die Sicherheit auf der Straße

noch weiter zu erhöhen, hat der

Schweizerische Nutzfahrzeugverband

(ASTAG) jetzt ein Merkblatt herausgegeben,

das dem Lkw-Fahrer auf einen

Blick verdeutlicht, worauf er bei einer

Tunneldurchfahrt achten muss.

Ein wichtiger Sicherheitsfaktor ist die

ausreichende Kraftstoffversorgung.

Bleibt ein Lkw im Tunnel liegen, wird

er zum gefährlichen Hindernis. Auf

den Stand der Tanknadel zu achten,

ist deswegen vor der Fahrt durch einen

längeren Tunnel die erste Pflicht.

Zudem spielen die Lichtverhältnisse

eine wichtige Rolle. Insbesondere bei

der Ein- und Ausfahrt muss der Fahrer

besondere Aufmerksamkeit walten

lassen, denn das Auge braucht einen

Moment, um sich an die Umstellung

von hell auf dunkel zu gewöhnen. Hier

gilt: Tempo reduzieren und Abstand

halten. In jedem Fall ist im Tunnel

– auch bei eigener Beleuchtung – stets

das Abblendlicht einzuschalten.

Treibstoff, Beleuchtung und

Frachthöhe prüfen

Vor der Einfahrt ist auch die genaue

Höhe des Lkw inklusive der Fracht zu

beachten. Wer hier die zulässige Gesamthöhe

überschreitet, riskiert eine gefährliche

Kollision. Während der Durchfahrt

stellt man die Lüftung am besten auf

Umluft ein, damit keine verschmutzte

Luft ins Fahrzeuginnere dringt. Auf die

Zigarette sollte für die Dauer der Durchfahrt

in jedem Fall verzichtet werden.

Stockt der Verkehr im Tunnel, empfiehlt

es sich den nachfolgenden Fahrern

den Stau per Warnblinksignal anzuzeigen.

Falls der Verkehrsfluss ganz

zum Erliegen kommt, sollte der Motor

abgestellt werden. Denn die Abgase

können innerhalb eines Tunnels besonders

gefährlich werden. Das Verlassen

des Fahrzeugs ist nur auf polizeiliche

Weisung hin gestattet.

Auch im Notfall Ruhe bewahren

Doch was tun, wenn man im Tunnel

eine Panne hat? Erstes Anliegen sollte

es sein, noch aus dem Tunnel herauszufahren.

Ist dies nicht mehr möglich,

sollte der Fahrer sein Fahrzeug so weit

rechts wie möglich an die Tunnelwand

heranfahren, den Motor abstellen, den

Zündschlüssel aber stecken lassen. In

dieser Notfallsituation ist der Schutz

der eigenen Person von höchster Wichtigkeit.

Hat man sich selbst in Sicherheit

gebracht, ist sofort die Polizei per

Handy oder über die nächstgelegene

Notrufsäule zu verständigen. Falls das

Fahrzeug Feuer fängt, bieten Nischen

an den Tunnelinnenwänden Schutz

vor den Flammen.

Auch wenn die Tunnel immer sicherer

werden – für den Notfall sollte man stets

gewappnet sein. Weitere Informationen

im Internet unter www.astag.ch. n

DIE LÄNGSTEN

TUNNEL

Tunnel

Gotthard

Seelisberg

San Bernardino

Ramosch

Großer Sankt Bernhard

Länge

16,9 km

9,3 km

6,6 km

6,2 km

5,8 km

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DAS IST UNSERE FLOTTE

Senden Sie uns beim großen Fleet First-Wettbewerb Ihr

schönstes Flottenfoto!

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH gibt allen

Fleet First-Lesern die Chance, sich an einem außergewöhnlichen

Fotowettbewerb zu beteiligen. Unter

dem Motto „Das ist unsere Flotte“ sind alle Lkw-Begeisterten

dazu aufgerufen, die schönsten Aufnahmen ihres Fuhrparks

einzusenden.

Es sollten mehrere Fahrzeuge auf dem Foto abgebildet sein –

ansonsten sind den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten

aber keine Grenzen gesetzt. Der Gewinner erhält

eine exklusive SP-560UZ-Kamera von Olympus im Wert

von 300 Euro. Für den zweiten Platz des Wettbewerbs gibt

es eine Canon Ixus 80 IS (Wert: 200 Euro). Der Drittplatzierte

darf sich über eine Canon Powershot A470 im Wert

von 100 Euro freuen.

FLEET FIRST FOTO-TIPPS

- Nah ran ans Motiv!

- Auf die korrekte Belichtung und Schärfe achten!

- Räumliche Tiefe schaffen!

- Auf das Wesentliche konzentrieren!

- Mut zum Experiment!

Der Wettbewerb läuft bis Ende des Jahres. Dann wählt eine

Jury die besten Motive aus, die in einer der folgenden Fleet

First-Ausgaben vorgestellt werden. Bitte senden Sie ihr schönstes

Motiv* mit dem Betreff „Das ist unsere Flotte“ per E-Mail

an david_steinmetz@goodyear.com oder per Post an:

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH,

David Steinmetz, Dunlopstraße 2, 63450 Hanau

HIGHTECH FÜR DIE PARKPLATZSUCHE

Ein neues Kontrollsystem, das Lkw-

Fahrern das Parken an Raststätten

erleichtern soll, wird seit Anfang April

in Aichen getestet. Trucker, die den an der Autobahn

8 bei Ulm gelegenen Rasthof zum Ruhen

oder Tanken ansteuern, können die neue

Technologie nun selbst auf die Probe stellen.

Erdmagnetfeldsensoren überwachen die

Ein- und Ausfahrt und erfassen die Zahl

* Teilnahmebedingungen / Hinweis zu den Urheber- und Nutzungsrechten

der Fahrzeuge. Vor der Einfahrt auf den

Rasthof werden die Fahrer über die Anzahl

der freien Lkw-Parkplätze informiert. Das

unnötige Ansteuern eines bereits belegten

Parkplatzes gehört damit der Vergangenheit

an. Insgesamt erhoffen sich die Betreiber

des Systems, die Beeinträchtigungen

des Verkehrs durch rangierende Lkw mit

der neuen Technik erheblich reduzieren zu

können.

Jeder Teilnehmer kann maximal einmal gewinnen. Die Gewinner werden (schriftlich/telefonisch) benachrichtigt. Goodyear Dunlop Tires

Germany GmbH behält sich vor, Bilder, die keinen Flottenbezug haben, von der Veröffentlichung auszuschließen. Mitarbeiter der Goodyear

Dunlop Tires Germany GmbH sowie mit dieser gem. § 15 AktG verbundenen Unternehmen sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme

ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung eines Bildes besteht nicht. Die erhobenen persönlichen Daten werden ausschließlich

zur Benachrichtigung der Gewinner verwendet, eine Weitergabe erfolgt nicht.

Mit Ihrer Einsendung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass das von Ihnen veröffentlichte Bild zu Werbezwecken von Goodyear

in der Print- sowie Onlinewerbung genutzt wird. Die Nutzungsrechtseinräumung erfolgt zeitlich unbefristet und gilt räumlich unbegrenzt. Mit

Ihrem Upload erklären Sie außerdem, dass Sie Urheber oder Inhaber der uneingeschränkten Nutzungsrechte an dem Lichtbild sind. Sollten

Dritte Goodyear im Hinblick auf Rechtsverletzungen aus Urheberrecht oder einem gewerblichen Schutzrecht in Bezug auf das veröffentlichte

Bild in Anspruch nehmen, werden Sie Goodyear von sämtlichen Kosten der Rechtsverfolgung freistellen und auf Wahl von Goodyear

entweder kurzfristig eine Lizenz vermitteln oder eine alternative Ersatzlösung zur Verfügung stellen. Einsendeschluss ist der 31.12.2008.

Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen, die Modelle der Digitalkameras können variierten, die Alternativen sind jedoch gleichwertig oder

besser. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Impressum

Ausgabe: 2/ 2008, Juni

Herausgeber:

Goodyear Dunlop Tires

Germany GmbH

Dunlopstraße 2, 63450 Hanau

Ansprechpartner:

David Steinmetz (Deutschland)

david_steinmetz@goodyear.com

Regina Freitag (Schweiz)

regina_freitag@goodyear.com

Regina Seimann (Österreich)

regina_seimann@goodyear.com

Text und Layout:

komm.passion GmbH

www.komm-passion.de

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