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Dauerbrandofen Roma GT Aufbau- und Bedienungsanleitung - Hark

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<strong>Aufbau</strong>- <strong>und</strong> <strong>Bedienungsanleitung</strong><br />

<strong>Dauerbrandofen</strong> <strong>Roma</strong> <strong>GT</strong><br />

im Kamin- & Kachelofenbau<br />

Die <strong>Aufbau</strong>- <strong>und</strong> <strong>Bedienungsanleitung</strong> ist vor Beginn aller<br />

Arbeiten aufmerksam zu lesen <strong>und</strong> zu beachten. Nicht beachtung<br />

kann zur Beeinträchtigung der Sicherheit <strong>und</strong> zum Erlöschen der<br />

Gewährleistung führen!<br />

Weiterhin sind sämtliche, die Aufstellung <strong>und</strong> Installation von Öfen<br />

betreffenden Vorschriften <strong>und</strong> Normen un bedingt zu beachten (Musterbauordnung,<br />

Bauordnung der einzelnen B<strong>und</strong>esländer, Feuerungsverordnungen,<br />

DIN 18160 Teil 1 <strong>und</strong> Teil 2, EN 13384,<br />

EN 13240 sowie örtliche Vor schriften). Um die Ein haltung der<br />

genannten Normen <strong>und</strong> Vorschriften zu gewährleisten, ist vor der<br />

Installation des Ofens der zuständige Schornsteinfegermeister<br />

zu in formieren. Er wird Sie beraten <strong>und</strong> den ordnungsgemäßen<br />

Anschluss des Ofens prüfen.<br />

Räumliche Voraussetzung<br />

Voraussetzung für den <strong>Aufbau</strong> des Ofens ist eine ebene, tragfähige<br />

Stellfläche, die aus nicht brennbaren Bau stoffen besteht oder durch<br />

eine nicht brennbare Unterlage geschützt sein muss. Die Unterlage<br />

ist so zu bemessen, dass sie vor dem Ofen mindestens 50 cm <strong>und</strong><br />

an den Seiten mindestens 30 cm über die Feuerraumöffnung bzw.<br />

Gr<strong>und</strong> fläche des Ofens hinausragt. Im HARK-Zubehör programm<br />

finden Sie hierfür geeignete Bodenplatten. Von der Rückseite <strong>und</strong><br />

den Seitenflächen der Ofenverkleidung ist ein Wandabstand von<br />

20 cm einzuhalten.<br />

Im Strahlungsbereich des Brennraumes muss zu brennbaren<br />

Bau teilen, Möbeln, Dekostoffen <strong>und</strong> ähnlichem ein Mindestabstand<br />

von 80 cm eingehalten werden (gemessen von der<br />

Vorderkante der Feuerraumöffnung). Der Abstand kann auf 40 cm<br />

verringert werden, wenn ein beidseitig belüfteter Strahlungsschutz<br />

vorhanden ist (Abb. A).<br />

Abbildung A<br />

Verbrennungsluftzufuhr<br />

Da Öfen raumluftabhängige Feuerstätten sind, die Ihre Verbrennungsluft<br />

aus dem Aufstellraum entnehmen, muss der Be treiber für<br />

ausreichende Verbrennungs luft zu fuhr sorgen! Öfen der Bauart A1<br />

(selbstschließende Feuerraumtür) benötigen ein Raum volumen von<br />

mindestens 4 m 3 pro Kilowatt Nennwärme leistung. Bei kleineren<br />

Räumen, abgedichteten Fenstern <strong>und</strong> Türen oder sonstigen<br />

Beein trächtigungen einer ausreichenden Luftzufuhr (zum Beispiel<br />

weitere Feuerstätten, mechanische Entlüftungen), muss für eine<br />

zusätzliche Frischluftzufuhr gesorgt werden, z. B. durch den Einbau<br />

einer Luftklappe in der Nähe des Ofens oder die Verlegung einer<br />

Verbrennungsluftleitung nach außen oder in einen gut belüfteten<br />

Raum (ausgenommen Hei zungskeller). Die Verbrennungs luftleitung<br />

sollte mit einer Ab sperrklappe in Ofennähe versehen werden.<br />

Beim Betrieb mehrerer Feuerstätten in einem Aufstellraum<br />

oder in einem Luftverb<strong>und</strong> ist für jede Feuerstätte eine sepa rate<br />

Ver brennungsluftleitung zu erstellen oder eine Leitung entsprechend<br />

groß zu dimensionieren.<br />

Eine Küchendunstabzughaube, die sich im Raumluftverb<strong>und</strong> mit<br />

dem Ofen befindet, kann den Betrieb der Feuerstätte ebenfalls<br />

beeinträchtigen, da sie dem Raumverb<strong>und</strong> große Mengen<br />

Luft entzieht. Diese Luft muss dem Raumverb<strong>und</strong> durch eine<br />

entsprechend große Verbrennungsluftleitung wieder zugeführt<br />

oder die Dunst abzughaube mit einem Fensterkontaktschalter<br />

versehen werden.<br />

Insbesondere bei fugendichten Fenstern <strong>und</strong> Türen ist für<br />

ausreichende Verbrennungsluft zu sorgen!<br />

Externe Verbrennungsluftzufuhr<br />

Wahlweise ist der Ofen <strong>Roma</strong> mit einer ex ternen Verbrennungsluftzufuhr<br />

lieferbar. Die Verbrennungsluft wird demnach nicht aus<br />

dem Aufstellraum entnommen, sondern dem Brennraum direkt<br />

über eine Verbrennungsluft leitung zugeführt. Dieser Ofen ist<br />

daher besonders für Niedrigenergiehäuser ge eignet, da hier das<br />

empfindliche Zusammenspiel zwischen Be- <strong>und</strong> Entlüftung nicht<br />

gestört werden darf. Für die Verbrennungsluft ver sorgung muss ein<br />

Durchbruch in der Außenwand des Hauses vorgesehen werden.<br />

Dieser Wanddurchbruch wird mit Hilfe von Aluflexrohren (Ø 125<br />

mm), die im <strong>Hark</strong>-Zubehörporgramm er hält lich sind, mit dem<br />

Stutzen für die externe Verbrennungsluftzufuhr am Ofen verb<strong>und</strong>en.<br />

Maximal mögliche Länge der Verbren nungsluftleitung: 12 m<br />

ohne Richtungsänderung oder entsprechend 9 m gerade Leitung<br />

+ 1 Bogen oder entsprechend 6 m gerade Leitung + 2 Bögen (1<br />

x 90º – Bogen entspricht 3 m gerade Länge).<br />

Schornstein <strong>und</strong> Rauchrohranschluss<br />

Bei der Installation des Ofens müssen die be stehenden Gesetze<br />

der Landesbauordnung, örtliche feuer polizeiliche <strong>und</strong> baurecht -<br />

liche Vorschriften beachtet werden.<br />

Der Ofen muss an einen, für feste Brennstoffe geeigneten,<br />

Schornstein angeschlossen werden.<br />

Der Schornstein ist entsprechend den Anforderungen der DIN<br />

18160 Teil 1 auszuführen <strong>und</strong> nach EN 13384 zu bemessen.<br />

Für den Rauchrohranschluss bietet die Firma HARK im<br />

Zubehörprogramm komplette Rauchrohrsätze für jeden Ofen an.<br />

Die originalen HARK-Rauchrohre <strong>und</strong> HARK-Rauchrohrknie ermöglichen<br />

eine einfache Montage des Ofens. Selbst verständlich<br />

lässt sich der Schornsteinanschluss auch mit handels üblichen<br />

Rauchrohren durchführen. Die Rauchrohre sind am Ofen<br />

untereinander <strong>und</strong> am Schornstein fest <strong>und</strong> dicht anzubringen. Das<br />

Rauchrohr darf nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen.<br />

Sind andere Feuerstätten im gleichen Stockwerk am gleichen<br />

Schornstein an geschlossen, muss der Anschluss mindestens 30<br />

cm höher oder tiefer liegen als der Anschluss anderer Geräte. Es<br />

empfiehlt sich die Verwendung eines Doppelwandfutters.<br />

-1-


Zu temperaturempfindlichen oder brennbaren Mate rialien ist<br />

vom Rauchrohr ein Mindestabstand von 40 cm einzuhalten.<br />

Führt das Rauchrohr durch Bauteile aus brennbaren Bau stoffen,<br />

so sind die Bauteile in einem Umkreis von 20 cm aus nichtbrennbaren<br />

form beständigen Baustoffen geringer Wärmeleitfähigkeit<br />

(z. B. Promat) herzustellen.<br />

Abbildung B<br />

Die Montage der Specksteinverkleidung erfolgt beim Ofen <strong>Roma</strong><br />

analog zur Kachelverkleidung.<br />

Achtung!<br />

Der Ofen darf nicht durch Umbauten oder den An bau fremder<br />

Bauteile <strong>und</strong> Korpusverkleidungen manipuliert werden.<br />

Inbetriebnahme<br />

Wenn der Ofen in Betrieb genommen wird, müssen die Absperrklappen<br />

der Verbrennungsluftleitungen unbedingt geöffnet<br />

werden.<br />

Verbrennungsluftversorgung<br />

Der Ofen <strong>Roma</strong> ist mit einem Automatik-Leistungsregler (Abb. C)<br />

ausgerüstet, der die, für die Ver brennung notwendige Primärluft<br />

regelt. Dieser ist stufenlos einstellbar, sodass auch Werte zwischen<br />

den Markierungs zahlen eingestellt werden können.<br />

Die sogenannte Sek<strong>und</strong>ärluft wird dem Feuerraum im oberen Bereich<br />

zugeführt <strong>und</strong> sorgt für eine Nachverbrennung der Heizgase.<br />

Zudem wird durch die Sek<strong>und</strong>ärluft eine über mäßige Rußabsonderung<br />

an der Sichtscheibe verhindert. Bei der Verbrennung<br />

von Holz sollte der Sek<strong>und</strong>ärluftregler auf der größten Einstellung<br />

stehen. Die Regler für die Primär- bzw. Sek<strong>und</strong>ärluftzufuhr befinden<br />

sich hinter der Vortür unterhalb der Feuerraumtür (Abb.C)<br />

Stellen Sie nach der ersten Inbetriebnahme des Ofens den<br />

Leistungsregler für die Primärluft auf eine mittlere Stellung im<br />

Automatikbereich. Ist die Wärmeabgabe zu hoch oder zu niedrig,<br />

kann durch verän derte Stellung des Leistungsreglers nachreguliert<br />

werden. Diese, für Sie angenehme Temperatur, wird dann<br />

für die gesamte Betriebszeit des Ofens durch die Automatik nahezu<br />

Hinweis zur Kachelmontage<br />

Bitte behandeln Sie die Kacheln sehr vorsichtig! Achten Sie beim<br />

Auspacken der keramischen Ofenkacheln darauf, dass diese<br />

auf eine weiche Unterlage abgelegt werden. Die kera mischen<br />

Ofenkacheln sind aus natürlichen Rohstoffen ge fertigt <strong>und</strong> handbearbeitet<br />

sowie handglasiert, daher sind Farb ab weich ungen<br />

<strong>und</strong> Maßtoleranzen unumgänglich.<br />

Montage der Ofenkacheln<br />

Legen Sie zunächst jeweils 4 Seitenkacheln auf dem Boden aus,<br />

um ein harmonisches Farbspiel zu erreichen. Gleichzeitig ermitteln<br />

Sie das Höhenmaß der vier übereinanderliegenden Kacheln.<br />

Dieses Maß dient zur Einstellung der Höhennivellierung der<br />

Seitenkacheln (Abb. D).<br />

Zur Änderung der Höhennivellierung lösen Sie die Sechskantmuttern<br />

<strong>und</strong> stellen die Höhennivellierung auf das Kachelmaß,<br />

gemessen bis zur Oberkante des Stahlkorpus. Anschliessend<br />

schrauben Sie die Sechskantmuttern wieder fest an.<br />

Zur Befestigung der Seitenkacheln befinden sich am Ofenkorpus<br />

auf jeder Seite zwei Kachelhalteleisten, von denen die hinteren<br />

ver stellbar sind. Lösen Sie die Muttern der hinteren Kachelhalteleisten<br />

leicht <strong>und</strong> schieben die Seitenkacheln von oben nach unten<br />

ein. Wenn alle Seitenkacheln in die Halte leisten eingeschoben<br />

sind, drücken Sie die hintere Halteleiste gegen die Seitenkacheln<br />

<strong>und</strong> ziehen die Schrauben fest an. (Abb. D)<br />

Auf dem Ofenkorpus befinden sich 6 Bohrungen zur Aufnahme<br />

von Gewindestiften (Abb. D). Die rechte <strong>und</strong> linke Obersimskachel<br />

wird r<strong>und</strong>um auf den Ofenkorpus <strong>und</strong> die Gewindestifte<br />

gelegt. Mit Hilfe der Gewindestifte können die Obersimskacheln<br />

justiert werden. Für jeweils zwei Gewindestifte befindet sich in<br />

jeder Obersimskachel eine Vertiefung, wodurch ein Verrutschen<br />

der Kachel ver hindert wird.<br />

Abbildung C<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

-2-


konstant gehalten. Der Leistungsregler braucht nur verstellt zu werden,<br />

wenn sich die Witterungsverhältnisse entscheidend ändern<br />

<strong>und</strong> damit eine Veränderung der Ofenleistung notwendig wird. Die<br />

maximale Brennstoffmenge, die auf einmal aufgegeben werden<br />

kann, sollte bei Braunkohlebrikett 2 kg betragen.<br />

Erstes Anheizen<br />

Benutzen Sie zum ersten Anheizen dünnes, trockenes Holz<br />

<strong>und</strong> beginnen Sie mit einem mäßigen Feuer. Verwenden Sie<br />

zum An zünden weder Spiritus, Benzin noch andere flüs sige<br />

Brenn stoffe. Machen Sie sich mit der Brennregulierung Ihres Ofens<br />

vertraut. <strong>Hark</strong>-Öfen sind mit hochhitze beständiger Farbe beschichtet.<br />

Kurzzeitiger Geruch durch Austrocknen dieser Farbe lässt sich<br />

nicht ganz vermeiden <strong>und</strong> ist ungefährlich.<br />

Stellen Sie beim ersten Anheizen des Ofens keine Gegenstände<br />

auf den Ofen. Durch Berührung könnten an der, noch nicht<br />

ausgehärteten Beschichtung, Schäden entstehen. Aus diesen<br />

Gründen sollte Ihr Ofen einige St<strong>und</strong>en nur mit kleinem Feuer<br />

betrieben werden.<br />

Während des ersten Anheizens soll der Aufstellraum des<br />

Gerätes gut belüftet werden.<br />

Bitte beachten Sie, dass hitzebeständige Ofenlacke keinen<br />

Korrosionsschutz bieten. So kann es bei zu feuchter Reinigung<br />

des Ofens oder des Fußbodens in Ofennähe oder bei der<br />

Aufstellung in feuchten Räumen zur Bildung von Flugrost<br />

kommen.<br />

Normale Inbetriebnahme<br />

Zum Anheizen empfehlen wir, Kamin- oder Grillanzünder mit<br />

feinem trockenem Holz zu verwenden. Stellen Sie den Leistungsregler<br />

auf Stellung 5. Wenn das Holz brennt geben Sie 2 kg Braunkohlebriketts<br />

auf. Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase<br />

nicht unbeaufsichtigt, damit Sie den Brand kontrollieren können. Die<br />

Aschekastenklappe ist immer geschlossen zu halten, da sonst Beschädigungen<br />

am Ofen auftreten können. Nachdem die sogenannte<br />

Gr<strong>und</strong>glut hergestellt ist, kann der Ofen für den Dauerbrand mit der<br />

höchstzulässigen Brennstoffmenge von 2 kg Braunkohlebrikett gefüllt<br />

werden.<br />

Der Leistungsregler muss nun auf die, zur Aufrechterhaltung der<br />

gewünschten Raumtemperatur, notwendige Stellung zurückgedreht<br />

werden. Das Gerät darf, außer beim Gluthalten, nicht auf<br />

Reglerstellung “0” betrieben werden.<br />

Der Ofen, insbesondere die Stahlblechoberfläche, die Sichtscheibe<br />

<strong>und</strong> der Türgriff sind beim Betrieb heiß. Vermeiden Sie es,<br />

diese Oberflächen zu berühren. Zur Bedienung des Türgriffs ist im<br />

Lieferumfang ein Lederhandschuh enthalten.<br />

Betriebsweise in der Übergangszeit<br />

In der Übergangszeit, d.h. bei stark schwankender bzw. höherer<br />

Außentemperatur (etwa ab 15° C) kann es u. U. bei plötzlichem<br />

Außentemperaturanstieg zu Störungen des Schornsteinzuges<br />

kommen, so dass die Rauchgase schlecht abgezogen werden.<br />

Es ist darauf zu achten, dass in dieser Zeit bei eventuell unzureichendem<br />

Zug auf eine Inbetriebnahme der Feuerstelle verzichtet<br />

werden muss.<br />

Während dieser Zeit keinesfalls den Leistungsregler bis zu seiner<br />

kleinsten Einstellung drosseln. In diesem Falle die Luftregler des<br />

Ofens so einstellen, dass der Brennstoff sichtbar brennt. Rütteln Sie<br />

die Asche häufig ab.<br />

Nur bei einer zu kleinen Einstellung der Verbrennungsluftzufuhr<br />

können erfahrungsgemäß Störungen des Schornsteinzuges<br />

auf treten. Dies kann auch zur Verrußung des Sichtfensters führen.<br />

Im Normalfall brennt die Schicht von selbst wieder ab, wenn<br />

der Ofen mit ge öffneten Reglern betrieben wird. Evtl. mit nicht<br />

scheuernden Rei nigungsmitteln nachputzen.<br />

Betriebsempfehlung bei Holz<br />

Es darf nur naturbelassenes, stückiges Scheitholz verbrannt werden<br />

(trocken <strong>und</strong> unbehandelt lt. Verordnung zum B<strong>und</strong>es-Immissionsschutzgesetz).<br />

Die Scheitlänge muss der Feuerraumtiefe bzw. -<br />

breite angepasst werden.<br />

Scheitholz mit einer Länge von 25 bis 30 cm ist am besten<br />

ge eignet. Der Umfang der Scheite sollte, wie bei handels üblichem<br />

Scheitholz, ca. 25 bis 30 cm betragen. Heizen Sie nur mit<br />

trockenem Holz (Restfeuchte unter 20 %). Zu feuchtes Holz hat<br />

einen zu geringen Heizwert, führt zu verrußten Scheiben <strong>und</strong><br />

verursacht eine Schornstein ver sottung. Verbrennen Sie keine<br />

Abfälle, insbesondere keine Kunst stoffe! In den Abfallmaterialien<br />

sind Schadstoffe enthalten die dem Ofen, dem Schornstein <strong>und</strong><br />

der Umwelt schaden. Die Verbrennung von Hausmüll ist nach<br />

dem B<strong>und</strong>es-Immissionsschutzgesetz verboten! Beschichtete Holzreste<br />

sowie Spanplatten dürfen auf keinen Fall verfeuert werden.<br />

Durch die Verfeuerung un geeigneter Brennstoffe kann sich Glanzruß<br />

im Schornstein bilden, der einen Schornsteinbrand zur Folge<br />

haben kann. Im Fall eines Schorn steinbrandes verschließen Sie<br />

sofort alle Luftöffnungen am Ofen <strong>und</strong> informieren die Feuerwehr.<br />

Bei Beachtung unserer Hinweise ist ein Schornsteinbrand jedoch<br />

auszuschließen.<br />

In der Anheizphase führen Sie dem Holz sowohl Primär- als auch<br />

Sek<strong>und</strong>ärluft zu. Anschließend wird die Primärluft geschlossen <strong>und</strong><br />

über die Sek<strong>und</strong>ärluft gesteuert.<br />

Hinweis: Die Holzscheite nicht mit den Schnittflächen zur<br />

Feuerungstür auflegen! Dies führt zur Verrußung der Scheibe.<br />

Gr<strong>und</strong>sätzlich ist der Brennstoff Holz nur bedingt regelbar.<br />

Deshalb ist ein gleichmäßiger Abbrand nur begrenzt möglich. In<br />

begrenztem Umfang kann mit der Aufgabe <strong>und</strong> der Menge die<br />

Leistung be ein flußt werden; d.h. große Holzscheite re duzieren die<br />

Abbrandgeschwindigkeit <strong>und</strong> begünstigen einen gleichmäßigen<br />

Abbrand. Kleine Holzscheite brennen schneller ab <strong>und</strong> führen kurzzeitig<br />

zu höherer Leistung. Durch den starken Entgasungs prozess<br />

beim Brennstoff Holz kann es beim Öffnen der Feuerraumtür zum<br />

Rauchaustritt kommen.<br />

Es ist zu empfehlen, die Feuerraumtür gr<strong>und</strong>sätzlich nicht zu öffnen,<br />

bevor eine Brennstoffüllung bis zur Glutbildung her untergebrannt<br />

ist.<br />

Betrieb des Backfaches<br />

Um die notwendige Backtemperatur zu erreichen, kann ein Betrieb<br />

des Backfaches nur mit dem Brennstoff Holz erfolgen. Bei einer<br />

Aufgabe von 2 kg Holz erreichen Sie nach einer Betriebszeit von<br />

ca. 30 Minuten eine Backfachtemperatur von ca. 180˚C, wobei<br />

diese Angaben von mehreren Faktoren wie dem Schornsteinzug,<br />

der Holzgüte <strong>und</strong> der Restfeuchtigkeit des Holzes abhängen.<br />

Die Temperatur im Backfach kann ausschließlich über die<br />

Brennstoffmenge geregelt werden. Eine Feinreglung über den<br />

Primär- oder Sek<strong>und</strong>ärluftregler ist zusätzlich möglich. Zur Kontrolle<br />

der Temperatur befindet sich in der Glasscheibe des Backfaches<br />

ein Thermometer.<br />

Das Thermometer an der Scheibe zeigt lediglich die Temperatur<br />

im Backfach direkt an der Scheibe an. Die Temperatur steigt immer<br />

höher, je weiter man im Backfach nach hinten geht. In der Regel<br />

herrscht an der Rückwand des Backfachs eine etwa doppelt so<br />

hohe Temperatur als auf dem Thermometer an der Scheibe angezeigt<br />

wird. Daher ist es erforderlich, dass die Speisen während des<br />

Garvorgangs mindestens 1 x gedreht werden.<br />

-3-


Bei der Zubereitung von Speisen in dem Backfach beachten Sie<br />

bitte, dass eine Veränderung der Backfachtemperatur nur sehr<br />

träge erfolgen kann.<br />

Um eine Geruchsbildung zu vermeiden, sollte das Backfach<br />

regelmäßig gereinigt werden. Entnehmen Sie hierzu den unteren<br />

<strong>und</strong> oberen Backfachstein. Die seitliche Metallauskleidung können<br />

Sie an den vorderen Kanten leicht zusammenbiegen <strong>und</strong> aus<br />

dem Backfach herausziehen. Diese Teile können Sie mit handelsüblichen,<br />

lebensmittelverträglichen Reinigungsmitteln behandeln.<br />

Betriebsempfehlung bei Kohleprodukten<br />

Hier soll die Brennstoffmenge gr<strong>und</strong>sätzlich dem Wärme bedarf<br />

angepasst werden, so dass nur bei großem Wärmebedarf die<br />

max. zu lässige Brennstoffmenge aufgefüllt wird. Die Einstellung<br />

des Abbrands über den Leistungsregler <strong>und</strong> damit die Wärmeleistung<br />

erfolgt ebenso entsprechend dem Wärmebedarf. Da die<br />

Leistung u.a. auch vom Schornsteinzug (Förderdruck) abhängt,<br />

wird Ihnen erst der praktische Betrieb die Erfahrung für die richtige<br />

Einstellung vermitteln. Die kleinste Brennstellung ist das Gluthalten.<br />

Für die Gluthaltung über Nacht bei geringstem Wärmebedarf,<br />

genügt die Aufgabe von 2–3 Braunkohlebrikett, ohne dass die<br />

Asche vorher abgerüttelt wird. Hierbei wird der Leistungsregler auf<br />

minimale Zufuhr, d. h. auf “0” eingestellt.<br />

Entaschen des Ofens<br />

Der Ofen muss nach dem Abbrand einer Brennstoffüllung durch<br />

Hin- <strong>und</strong> Herbewegen des Drehrosthebels (Rüttelhebels) entascht<br />

werden. Durch Bewegung des Drehrostes (Rüttelung) fällt die Asche<br />

in den Aschekasten. Evtl. nicht ganz verbrannte Teile werden nach<br />

vorne durch die Feuerraumtür entnommen. Es ist darauf zu achten,<br />

dass der Aschekasten rechtzeitig entleert wird. Es muss vermieden<br />

werden, dass der Aschekegel in den Rost hineinragt. Der Feuerrost<br />

wird dann nicht mehr ausreichend gekühlt <strong>und</strong> verformt sich.<br />

Sorgen Sie dafür, dass nur kalte Asche in die Mülltonne gelangt,<br />

um eine Brandgefahr zu vermeiden.<br />

Reinigung<br />

Der Ofen <strong>und</strong> die Rauchrohre sind je nach Er fordernis, mindestens<br />

jedoch nach jeder Heizperiode, gründlich zu reinigen. In dem<br />

Rauchrohrknie befindet sich eine Rei nigungsöffnung. Schrauben<br />

Sie den Deckel auf <strong>und</strong> entfernen den Ruß in beiden Richtungen<br />

aus dem Rauchrohr. Dies kann beispielsweise mit einem alten<br />

Handfeger erfolgen. Der Innen raum des Ofens muss von losem<br />

Ruß <strong>und</strong> Asche ge reinigt werden. Entfernen Sie hierzu alle losen<br />

Bauteile.<br />

Der Schornstein muss ebenfalls regelmäßig durch den<br />

Schorn steinfeger gereinigt werden. Über die notwendigen<br />

Intervalle gibt Ihr zuständiger Schornsteinfegermeister Auskunft.<br />

Der Ofen sollte jährlich durch einen Fachmann überprüft werden.<br />

Der Ofen <strong>Roma</strong> ist, wie oben erwähnt, mit hochhitze beständiger<br />

Farbe beschichtet. Wenn die Farbe nach mehrmaligem Heizen eingebrannt<br />

ist, kann die Oberfläche mit einem leicht angefeuchteten<br />

Reinigungs tuch gereinigt werden. Nach längerem Betrieb kann<br />

die Farbe oberhalb des Feuer raumes aus bleichen. Diese Stellen<br />

können mit Farbspray (erhältlich im HARK-Zubehör programm)<br />

nachbehandelt werden, nachdem sie mit feiner Stahlwolle (bitte<br />

keinerlei Schmirgelpapier verwenden!) gesäubert wurden.<br />

Bei falsch aufgelegtem oder feuchtem Holz kann das Sicht fenster<br />

in der Feuerraumtür verrußen. Dieses kann bei leichtem Belag<br />

mit Glasreiniger gereinigt werden. Verwenden Sie nur handelsübliche,<br />

nicht kratzende Glasreiniger. Reinigen Sie das Glas nur im<br />

kalten Zustand. Fester, dicker Belag lässt sich mit Backofen reiniger<br />

ent fernen. Rauchumlenkplatte, Schamotteplatten <strong>und</strong> Rüttelrost<br />

Abbildung D<br />

Seitenkacheln<br />

Seitenkachel-/<br />

Stein-Höhennivellierung<br />

links<br />

Deckkacheln<br />

können nach langem Gebrauch verschleißen, sie können aber<br />

leicht getauscht werden.<br />

Verchromte, bzw. vergoldete Ofenteile dürfen nur mit einem sehr<br />

weichen Tuch, mit wenig Druck, vor sichtig abgewischt werden.<br />

Verwenden Sie keine Putzmittel. Abrieb gefahr!!!<br />

Oberhalb des Backfaches kann sich nach längerem Gebrauch Ruß<br />

ablagern. Dieser Bereich sollte daher nach jeder Heizperiode gereinigt<br />

werden. Auf der linken Seite des Ofens befindet sich hierzu<br />

hinter der oberen Kachel eine Revisionsöffnung (Abb. E). Demontieren<br />

Sie diese Kachel entsprechend des Punktes „Montage der<br />

Ofenkacheln“. Lösen Sie die sechs Halteschrauben <strong>und</strong> entnehmen<br />

Sie den Deckel der Revisionsöffnung. Eventuelle Rußablagerungen<br />

können Sie mit dem Schaber (Abb. F), der im Lieferumfang enthalten<br />

ist, lösen. Den Ruß können sie in den Brennraum des Ofens<br />

fallen lassen. Anschließend verschließen Sie die Revisionsöffnung<br />

wieder mit dem Deckel <strong>und</strong> montieren die Seitenkachel.<br />

Öfen der Bauart A1<br />

Gewindestifte zur Ausrichtung<br />

<strong>und</strong> Verschiebesicherung der<br />

Deckkacheln/steine<br />

Abstrahlblech<br />

Seitenkacheln<br />

hintere Kachel-<br />

Halteschiene<br />

(verstellbar)<br />

Seitenkachel-/<br />

Stein-Höhennivellierung<br />

rechts<br />

Diese müssen unbedingt mit geschlossenem Feuerraum <strong>und</strong><br />

geschlossener Aschekastentür betrieben werden. Die Feuerraumtür<br />

darf nur zur Brenn stoffaufnahme geöffnet <strong>und</strong> muss<br />

an schließend sofort wieder geschlossen werden, da es sonst<br />

zu einer Gefährdung an derer, ebenfalls an den Schornstein<br />

angeschlossener Feuerstätten <strong>und</strong> zu einem Austritt von Heizgasen<br />

kommen kann.<br />

Wird der Ofen nicht betrieben, ist die Feuerraumtür un bedingt<br />

geschlossen zu halten.<br />

Bei Öfen der Bauart A1 ist der Anschluss an mehr fach belegte<br />

Schornsteine möglich; für die Schornsteinbemessung gilt<br />

EN 13384.<br />

-4-


Die Anwesenheit von Kindern in der Nähe Ihres Heizgerätes sollte<br />

ausschließlich unter Aufsicht von Erwachsenen er folgen.<br />

Bei Nichtbeachtung der vorgenannten Hinweise ent fällt jeglicher<br />

Garantieanspruch.<br />

Abbildung E<br />

Bitte beachten Sie, dass feuerberührte Teile sowie Ver schleißteile<br />

wie Schamottesteine, Dichtungen, Glas scheiben <strong>und</strong> Gußroste<br />

nicht unserer Garantie <strong>und</strong> Gewährleistung unter liegen. Diese<br />

sind jedoch leicht austauschbar <strong>und</strong> damit Sie sich langfristig an<br />

Ihren Öfen erfreuen können, sichern wir Ihnen eine mehrjährige<br />

Nach lieferfrist für die Ersatzteile zu.<br />

Es dürfen nur Original <strong>Hark</strong>-Ersatzteile verwendet werden.<br />

Technische Daten:<br />

Nennwärmeleistung<br />

Gewicht mit Keramikverkleidung<br />

Gewicht mit Specksteinverkleidung<br />

erforderlicher Förderdruck*<br />

Abgasmassenstrom*<br />

7 kW<br />

217 kg<br />

285 kg<br />

0,12 mbar<br />

7,1 g/sec<br />

Abgastemperatur* 330°C<br />

empfohlene Brennstoffe<br />

*Werte sind angegeben für Scheitholz<br />

Scheitholz,<br />

Braunkohlebrikett<br />

Abbildung F<br />

Weitere nützliche Tipps zum Betrieb Ihres Kaminofens finden Sie auf unserer Website www.hark.de unter der Rubrik FAQ.<br />

Störung mögliche Ursachen Abhilfe<br />

Ofen entwickelt Rauch auf bei den ersten Heizvorgängen Ofen gut durchheizen <strong>und</strong> für<br />

der Oberfläche <strong>und</strong> riecht brennt die Ofenfarbe ein ausreichende Durchlüftung sorgen<br />

Ofen zieht nicht beim Anheizen Schornsteinzug zu schwach, Schornstein auf Dichtheit prüfen; offenstehende Türen,<br />

Stau oder Rückstau im Schornstein<br />

Klappen <strong>und</strong> Schieber anderer, an den gleichen<br />

Schornstein angeschlossener Feuerstätten dicht<br />

schließen, evtl. Schornsteinfeger zu Rate ziehen.<br />

Feuer brennt nicht an zu wenig Verbrennungsluft, Regler zu klein eingestellt, Reglerstellung erhöhen,<br />

feuchtes Brennmaterial<br />

trockenes, kleingespaltenes Brennholz verwenden<br />

Beim Nachlegen entweicht zu geringer Schornsteinzug Überprüfung durch den Schornsteinfeger<br />

Rauch in den Raum Ruß <strong>und</strong> Asche verengen zu geringe Schornsteinhöhe?<br />

die Rauchrohre<br />

Rauchgasrohre <strong>und</strong> Abzugbereich oberhalb des<br />

Brennraums reinigen<br />

Ständig verrußte Brennraumscheiben zu feuchtes Brennmaterial, unbedingt auf gut getrocknetes Kaminholz achten,<br />

zu geringe Brennraumtemperatur<br />

Reglerstellung erhöhen<br />

Schamottesteine im Brennraum reißen<br />

durch den Restwassergehalt in den Schamottesteinen können Risse entstehen.<br />

Dadurch wird die Funktion <strong>und</strong> die Sicherheit des Ofens nicht beeinträchtigt<br />

Metalloberfläche wird hellgrau besonders im Bereich der Türen <strong>und</strong> des Backfaches verfärbte Oberfläche mit Stahlwolle reinigen <strong>und</strong> mit<br />

verfärbt sich die Lackierung, wenn die Temperatur hitzebeständiger Ofenfarbe überstreichen.<br />

von ca. 600°C überschritten wird (Überhitzung) Überhitzung des Gerätes vermeiden<br />

-5-


5<br />

4<br />

<strong>Roma</strong> <strong>GT</strong> Ersatzteile<br />

31<br />

34 35 36<br />

1<br />

2<br />

3<br />

32<br />

5<br />

6<br />

Seriennummer<br />

40<br />

39<br />

38<br />

37<br />

4<br />

7<br />

33<br />

8<br />

41<br />

9<br />

57<br />

42<br />

43<br />

10<br />

Bedienungswerkzeug<br />

"Kalte Hand"<br />

44<br />

45<br />

46<br />

51<br />

11<br />

47<br />

12<br />

48<br />

49<br />

AUTO<br />

50<br />

A Z<br />

30<br />

52<br />

54<br />

53<br />

55<br />

29<br />

55<br />

56<br />

28 27 26 23 22 21 18<br />

25<br />

Primärluftautomat<br />

24<br />

25<br />

19<br />

20<br />

20<br />

Sek<strong>und</strong>ärluft-<br />

Schieber<br />

17 16<br />

15<br />

59<br />

14<br />

13<br />

Verbrennungsluftkasten<br />

21<br />

Betätigungsknauf<br />

mit Gestänge für<br />

Rüttelrost<br />

58<br />

Schaber


<strong>Roma</strong> <strong>GT</strong> Ersatzteilliste<br />

Pos Bezeichnung<br />

1 Konvektionsluftgitter (U-förmig)<br />

2 Deckkachel (Obersims) links<br />

Deck-Speckstein (Obersims) links<br />

3 Deckkachel (Obersims) rechts<br />

Deck-Speckstein (Obersims) rechts<br />

4 Seitenkachel links/rechts<br />

Seiten-Speckstein links/rechts<br />

Kachel Paket<br />

Speckstein Paket<br />

5 Abstrahlblech<br />

6 Dichtung Abgasstutzen (Rauchrohrstutzen)<br />

7 Halteleiste für Seitenverkleidung hinten rechts<br />

Halteleiste für Seitenverkleidung hinten links<br />

8 Deckel Revisionsöffnung mit Dichtung<br />

9 Frontblende<br />

10 Gegenhalter für Backfachtür<br />

11 Sek<strong>und</strong>ärluft-Leitblechverlängerung.<br />

12 Gegenlager der Feuerraumtür<br />

13 Gussmulde<br />

14 Rüttelrost<br />

15 Stehrost (Holzfänger)<br />

16 Seitenverkleidung-Höhennivellierung rechts<br />

Seitenverkleidung-Höhennivellierung links<br />

17 Topfmagnet für Aschekastenvortür<br />

18 Betätigungsknauf-Sek<strong>und</strong>ärluft Einstelleinrichtung<br />

19 Sek<strong>und</strong>ärluft-Skala<br />

20 Sek<strong>und</strong>ärluft-Schieber<br />

21 Betätigungsknauf für Rüttelrost<br />

Gestänge für Rüttelrost<br />

22 Aschekasten<br />

23 Betätigungsknauf-Primärluft Einstelleinrichtung<br />

24 Primärluft-Skala<br />

25 Primärluft-Automat<br />

26 Aschekastenklappe (innere)<br />

27 Drehgriff für Aschekastenklappe (innen)<br />

28 Dichtung Aschekastenklappe (innen)<br />

29 Aschekastenvortür (außen) kompl.<br />

Pos Bezeichnung<br />

30 Scharnier Aschekastenvortür (außen)<br />

31 obere Cordieritplatte Backfach<br />

32 Backfach-Einsatz<br />

33 untere Cordieritplatte Backfach<br />

34 Halterung für Backfachfenster<br />

35 Dichtung für Backfachfenster<br />

36 Scheibe für Backfachfenster<br />

37 Scharnier Backfachtür<br />

38 Halterung für Backfachtürscheibe<br />

39 Scheibe für Backfachtür<br />

Dichtung für Backfachtürscheibe<br />

40 Thermometer für Backfachtür<br />

41 Backfachtür kompl.<br />

42 Griff für Backfachtür<br />

43 Magnet für Backfachtür<br />

44 Dichtung Feuerraumtür/Ofenkorpus<br />

45 Halteblech für Sichtfenster (Scheibeninnenrahmen)<br />

46 Dichtung Sichtfenster/Feuerraumtür<br />

47 Scharnier oben der Feuerraumtür<br />

48 Schließblech der Feuerraumtür<br />

49 Feuerraumtürgriff<br />

50 Scharnier unten der Feuerraumtür<br />

51 Sichtfenster<br />

Feuerraumtür kompl<br />

52 Halterahmen für Heizgasumlenkplatte<br />

53 Heizgasumlenkplatte (Rauchgasumlenkplatte)<br />

54 Feuerraumwand seitlich links<br />

55 Feuerraumwand hinten links/rechts<br />

56 Feuerraumwand seitlich rechts<br />

Feuerraumwand-Paket<br />

57 Bedienungswerkzeug „Kalte Hand“<br />

58 Schaber zur Reinigung des Backfachs<br />

59 Verbrennungsluftkasten<br />

Handschuh<br />

<strong>Aufbau</strong>-Video für Kaminöfen<br />

Ofenspray silber-grau 150 ml


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Diese <strong>Aufbau</strong>anleitung ist geistiges Eigentum der Firma HARK <strong>und</strong> darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Geschäftsleitung weitergegeben, kopiert <strong>und</strong> zu ge werblichen Zwecken<br />

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-8-<br />

EU_Norm_<strong>Roma</strong>_<strong>GT</strong>_12_2011

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