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W A S U N S B E W E G T . . . 3

Perspektiven für die Jugend

auch im ländlichen Raum

"Wir wollen und brauchen Perspektiven

für die Jugend auch im ländlichen Raum.

Die Landwirtschaftskammer (LK) Österreich

unterstützt daher die Empfehlungen

des Sozialpartnerpapiers "Perspektiven

für die Jugend" vor allem in Richtung

Öffnung neuer Bildungswege und

Anreize für den optimalen Einstieg ins

Arbeitsleben. Berufsbegleitende Angebote

und lebensbegleitendes Lernen sowohl

für den Job als auch für die persönlichen,

sozialen und unternehmerischen Kompetenzen

sind wichtig für den beruflichen

Erfolg sowie für mehr Gesundheit und

Lebensqualität als Erwachsener und in

der Familie. Damit die Ausbildung noch

attraktiver wird, verlangen wir die

Sicherstellung der mehrberuflichen

Unterweisung in den Agrarschulen sowie

die gegenseitige Anerkennung von

Abschlüssen zwischen Gewerbe und

Landwirtschaft", erklärte Gerhard Wlodkowski,

Präsident der LK Österreich, im

Rahmen des "Bad Ischler Dialogs 2013".

"Die Jugendorganisation der LK, die

Landjugend, bietet den Heranwachsenden

im ländlichen Raum eine Plattform

der engagierten Beteiligung am gesellschaftlichen

und wirtschaftlichen Leben.

Sie ist mit 90.000 Mitgliedern die größte

Organisation ihrer Art in den ländlichen

Regionen und ist österreichweit in

1.100 Ortsgruppen organisiert. Die

Landjugendarbeit ist offen für alle Halbwüchsigen,

egal welcher Herkunft und

Orientierung, und spricht mit ihrem

breit angelegten inhaltlichen Programm

die verschiedensten Interessensgruppen

an", stellte Wlodkowski vor. Ihre

Schwerpunkte gliedern sich einerseits in

Bildungsarbeit, so versteht sich die

Landjugend als Bildungsträger für Jungs

und Mädchen dieser Altersgruppe im

ländlichen Raum, und andererseits im

Bereich Landwirtschaft. Als wesentlichen

Auftrag sieht sie die Entwicklung

der ländlichen Regionen mit der Landund

Forstwirtschaft als zentralem Baustein

für Wirtschaft, Gesellschaft und

Umwelt. Kernziel der Landjugend ist es,

jungen Menschen Perspektiven vor Ort

zu geben - insbesondere in der Aus- und

Weiterbildung, im Wirtschaftsleben wie

auch im privaten Bereich.

"Auch die jungen bäuerlichen Betriebsleiter

können aus einem breit gefächerten

Angebot an land- und forstwirtschaftlichen

Berufsausbildungen und

einem vielfältigen Schulungsprogramm

mit mehr als 14.000 Kursen und Seminaren

des Ländlichen Fortbildungsinstitutes

(LFI) wählen. Schließlich wird den

Heranwachsenden mit 96 Fach- und 11

höheren land- und forstwirtschaftlichen

Schulen sowie einer sehr beliebten Facharbeiter-

(jährlich rund 4.500 Absolventen)

und Meisterausbildung (jährlich

rund 500 Meisterbriefe) in elf Lehrberufen

ein vielfältiger und guter Start ins

Berufsleben ermöglicht", so Wlodkowski.

MEISTER: MINDESTQUALIFIKATION

FÜR BETRIEBSLEITER

Im Rahmen der Bildungskampagne

"Unternehmen Landwirtschaft 2020" soll

jeder Bauer, der sein Betriebseinkommen

hauptsächlich aus der Landwirtschaft

erzielt, zumindest einen Meisterabschluss

haben. Damit diese Zielsetzung

erreicht werden kann, müssen alle (Förder-)

Möglichkeiten für einen kostengünstigen

und zeitökonomisch effektiv

gestalteten Besuch der Vorbereitungslehrgänge

genutzt und die hohe Qualität

gewährleistet werden.

Auch das Nachholen von Berufsabschlüssen

im zweiten Bildungsweg spielt

für die agrarische Jugend eine wichtige

Rolle. Damit diese Zielgruppe erreicht

werden kann, müssen alle Möglichkeiten

für einen kostengünstigen und zeitökonomisch

effektiv gestalteten Besuch der

Vorbereitungslehrgänge genutzt werden.

D A S WA R D E R 9 5 . M A R K T I N L E B R I N G

Resi, i hol di mit`n Traktor o …

lautete der Aufruf im ORF zum diesjährigen „I woa dabei“ Traktortreffen beim Markt in

Lebring. Alles was sich „Traktor!“ nennen darf, vom Kleintraktor für Wein- und Obstbau,

Forsttraktoren, Mäh- und Bergtracks bis hin zu den modernsten Spezialtraktoren.

ALLES war dabei! SIEGER DES HAUPTPREISES, ein Jahr mit einem MF, wurde Alois

Resch aus 8093 St. Peter am Ottersbach, Wittmannsdorf 72. V.l.n.r.: Werner Schallner

- Verkaufsleiter von Austro Diesel, Mag. Philipp Gady – Geschäftsführer der Unternehmensgruppe

Gady, Familie Alois Resch & Mario Sigl – Abteilungsleiter Landmaschinen,

gratulierten sehr herzlich und wünschten dem Gewinner ein unfallfreies Jahr.

ERFOLGREICHE PIONIER -

ARBEIT BEIM WEIN

Die Steiermark hat eine 30jährige Forschungsarbeit

im Weinbau erfolgreich

zum Abschluss gebracht und damit

eine revolutionäre Weiterentwicklung

des Qualitätsweins eingeleitet!“ Die

Forschungs- und Versuchsergebnisse

im Bereich der sogenannten Piwis

wurden in der Versuchsstation Haidegg

erzielt. WAS SIND PIWIS? Das

sind pilzwiderstandsfähige Weinsorten

- Kreuzungszüchtungen von herkömmlichen

europäischen Weinsorten

mit extrem widerstandsfähigen Weinsorten

aus Amerika bzw. Asien und

sind der Start für eine neue Ära, insbesondere

im biologischen Weinbau.

Gerade in einer Zeit, in der der ökologische

Weinbau immer mehr an

Bedeutung gewinnt und Biowinzer

von niemandem mehr belächelt werden.

Die Vorteile liegen für LR Seitinger

auf der Hand: „Die Verwendung dieser

pilz-widerstandsfähigen Weinsorten

reduzieren die Aufwendungen für den

Pflanzenschutz deutlich, können sogar

sämtliche konventionellen und chemischen

Mitteleinsätze auf Null stellen.”

Mit diesem Schritt ist die Steiermark

im internationalen Vergleich wieder

einmal ganz vorne dabei.