07.10.2014 Aufrufe

Vivum 03 | SCHAFFA, SCHAFFA

Die vivum ist ein Magazin für trendige Erwaschsene der Region Laupheim.

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Ausgabe 03 | 2. Quartal 2013

03

Häusle

Baua?!

Region Laupheim

SCHAFFA

SCHAFFA

Immobilien Spezial

Wohnungen, Häuser

Fertig vs. Massiv

Welcher Hausbautyp bist du?

Brunz Blöd weil Frau

Tatort: Immotionale

Trends und Styles

Schuhe, Google-Brille,

Eyecatcher und mehr.

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INHALT

4

GREATFRUIT

Laupheim – sehen und sterben

Neueröffnung: Scheffold Immobilien 5

6

SPRECHDURCHFALL

Umfrage: Kaufen oder Mieten?

Kolumne – Steffies Planet 7

8

SCHAFFA SCHAFFA

Häusle baua? Wohnung kaufen? Mieten?

Fertig vs. Massiv 11

Tapetentrends 12

Küchentrends 13

14

GEILOMAT

Kunst: Kobi Levi

Habenswert 16

Ab in die Zukunft 18

Aerosol Squad 19

20

KRASS

Brunz Blöd - Tatort - Laupheimer Immotionale

Kulturschock 21

Wissen kompakt 22

HALLO liebe Leser!

In dieser Ausgabe haben wir uns wieder mit den unterschiedlichsten

Themen beschäftigt. Das Thema Hausbau

hat uns dann aber ganz unerwartet zu einem weiteren

Thema inspiriert:

TATORT – LAUPHEIMER IMMOTIONALE!

Unsere Probanten schwärmten aus und kamen mit

einem sehr ernüchternden Ergebnis zurück:

„ICH MUSS HIER WEG, ...“

Wer denkt, dass alle Unternehmen, die für einen Messestand

bezahlen auch etwas verkaufen wollen, irrt sich

wirklich gewaltig. Lest auf Seite 20 nach, was unseren

Testpersonen widerfahren ist und warum wir das Experiment

nach zwei Stunden abgebrochen haben.

Genug der Worte - wir wünschen Euch viel Spaß beim

Lesen, Schmöcken und entdecken der vivum.

Evelyn Wekenmann mit Team

24

OUTTAKES

Partyshots_Teamvorstellung_Termine

IMPRESSUM

vivum magazin

Zeppelinstraße 19

88471 Laupheim

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Mail redaktion@vivum-magazin.de

Mail anzeigen@vivum-magazin.de

Stefanie Lehnert

Bianca Sommer

Melissa Wagner

Sophie Zell

Marco Eh

Michael Schulte

Florian Eisele

Evelyn Wekenmann

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DESIGN + FOTOGRAFIE_Evelyn Wekenmann (CD)_Alexander Felski_Sophie Zell_Carolin Wels

Konzeption. Design. Werbung.

Vielen herzlichen Dank an zartbitter design und alle, die uns durch ihre

Anzeige unterstützen. Ohne Sie würde es unsere vivum nicht geben.


4 Greatfruit

Laupheim

LAUPHEIM

SEHEN... UND STERBEN.

UL BC

Es gibt einfach tolle Punkte auf Landkarten. Sie liegen strategisch

günstig, haben vorteilhafte Verkehrsanbindungen an

Autobahnen, einen Schienenanschluss und im besten Fall sogar

noch einen Flughafen. Nun gut. Ein Airport fehlt, Fluglärm

gibt’s trotzdem ab und an und wahrscheinlich hätte Goethe

Neapel jetzt nicht unbedingt beim Anblick von Laupheim vergessen.

Aber was macht einen solch tollen, meist roten Punkt auf der

Landkarte denn sonst noch aus? Richtig! - Es wohnen Menschen

da. Und damit einhergehend werden in Laupheim neben

Höhlen, Zelten und Strohhütten seit geraumer Zeit auch Wohnungen

und Häuser angeboten.

Grundsätzlich ein sensationeller Umstand, zunächst einmal

jedoch nur für diejenigen, die solche Behausungen bauen, verkaufen

und so ihren Lebensunterhalt verdienen. Wir sind uns

einig: Bis hierhin grundsätzlich eine tolle Sache.

Jetzt kommt aber ein Faktor hinzu, der den geneigten Leser,

falls er nicht schon selbst darauf gekommen ist, doch ein wenig

in Staunen versetzen wird. Der Wohnraum will genutzt

werden. Nur von wem? An dieser Stelle sei mir nun folgender

Gedankengang erlaubt: Ein Laupheimer ist ein Laupheimer,

weil er in Laupheim wohnt. Und zieht er innerhalb von Laupheim

um, steht seine alte Immobilie leer, eine neue wird bezogen

und er ist immer noch ein Laupheimer.

SCHLIESSLICH WEISS ER, WAS ER AN LAUPHEIM

HAT UND ERWÄGT MAXIMAL EINEN INNER-

STÄDTISCHEN WOHNSITZWECHSEL.

Ein Wegzug ist undenkbar. Nicht jedoch ein Herzug! Ganz genau!!

Ein Herzug nach Laupheim ist ein Vorgang, welcher die

Lösung des Problems verspricht. Nicht nur auf dem Weg zur

großen Kreisstadt, sondern auch um leerstehende Immobilien

aufzufüllen. Jetzt müssen also Menschen aus der ganzen Welt

irgendwie, irgendwann einmal den Entschluss fassen:

„MENSCHENSKINDER, WIE KONNTE ICH SO

LANGE SO BLIND DURCH DIE GEGEND LAUFEN?!

Ich will ein Laupheimer werden. Wieso bin ich denn nicht schon

viel früher darauf gekommen, oder warum wurde ich nicht

gleich hier geboren?“ Und wenn man eben diese Erdenbürger

dann fragt, was sie denn an Laupheim so toll finden, dann bekommt

man wie aus der Pistole geschossen die Antwort:

„DAS LIEGT SOOO SUPER. MAN IST GLEICH IN

BIBERACH ODER IN ULM.“

„Mega. Echt toll!“ denke ich dann. Gott sei Dank kann Laupheim

nicht denken und sehen. Noch schlimmer! Man stelle

sich vor, Laupheim wäre eine Diva! Diese Diva würde nämlich

schnell feststellen, dass es in unserem Kosmos noch andere

große rote Punkte auf der Landkarte gibt. Aber die Eitelkeit

würde sie davor bewahren dies zuzugeben.

Also denkt Laupheim im Stillen für sich: „Einige davon sind

auch recht nett und schön.“ Doof nur, würde Laupheim dann

- schon ein bisschen neidisch - feststellen, dass gerade zwei

davon verkehrsgünstig in meiner Nähe liegen und dass diese

roten Punkte neben Wohnraum auch noch eine tolle Atmosphäre

haben.

Es gibt Schulen, Hochschulen, Kulturveranstaltungen, Vereine,

Sport, Altstadtflair mit Kultkneipen und Szene Locations... für

jeden halt etwas.

Und Laupheim fängt an zu grübeln...hmmm...das meiste davon

habe ich doch auch, denkt es. Und ein Lächeln huscht über

Laupheims Gesicht. Mensch, der Markt am Samstag, denkt

Laupheim, da wird das Wochenende eingeläutet. Da pulsiert es

schon ein bisschen in meinem Herzen. Wenig später wird aus

dem Lächeln sogar ein Grinsen... genau. Das Heimatfest, denkt

Laupheim. Da ist doch mal echt was los!!

Aber bis dahin ist ja noch ein bisschen Zeit, denkt unsere Diva,

gähnt und rollt sich eng zusammen, um noch ein wenig zu

schlafen.

Ist doch gar nicht so schwer, ein kleiner

großer roter Punkt zwischen den

beiden anderen Punkten zu sein.

Text: Florian Eisele

Bilder: zartbitter_Antonio Gravante, Peter Atkins_beermedia_Fotolia/zentilia_istockphoto


NEUERÖFFNUNG

JA, WIR FINDEN

IHR NEUES

DOMIZIL!

SCHEFFOLD IMMOBILIEN hat eröffnet.

Was passt zu mir, wer passt zu mir? Diese Fragen stellt sich jeder Käufer,

Eigentümer, Mieter und auch Bauherr. Nach über 11 Jahren Erfahrung kennt

Christian Scheffold den Immobilienmarkt in unserer Region.

Herr Scheffold will durch Seriosität, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Professionalität

überzeugen. Was ihm aber besonders am Herzen liegt ist die

MENSCHLICHKEIT.

Diese kommt gerade im Immobiliengeschäft oftmals zu kurz. Herr Scheffold

will durch absolute Offenheit und Transparenz die Basis für eine erfolgreiche

Zusammenarbeit schaffen. Das ist laut Scheffold die Grundvoraussetzung,

um in diesem Bereich eine gute Basis für eine vertrauensvolle Kooperation

zu schaffen – schließlich geht es hierbei um viel Geld oder auch Existenzen.

X

MEIN

ZUHAUSE

RUFT!

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OBJEKT

VERKAUFEN

Warum eine Entscheidung für Scheffold Immobilien die Richtige ist, kann

Herr Scheffold in 10 Punkten zusammenfassen:

1. Sie und Ihre persönlichen Wünsche stehen im Mittelpunkt.

2. Wir verfügen über erstklassige Marktkenntnisse.

3. Sie sparen Zeit und Nerven.

4. Wir sorgen dafür, dass Sie sich bei uns »Zuhause« fühlen.

5. Sie gehen kein Risiko ein.

6. Wir haben nichts zu verbergen.

7. Sie haben einen Ansprechpartner.

8. Wir vermitteln beides: Immobilien und Finanzierungen

9. Sie haben die Wahl. Gerne vermitteln wir diskret.

10. Wir sorgen für Ihre Entspannung!

Ab dem 02. April findet man den Immobilien-Makler in seinen stilvoll

renovierten Räumlichkeiten in der Mittelstraße 25/1 in Laupheim.

Wir wünschen SCHEFFOLD IMMOBILIEN einen tollen Start.

Christian Scheffold

Mittelstraße 25/1

88471 Laupheim

[ T ] 07392.93 95 600

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X

DAS SCHÖNSTE AM SUCHEN IST,

WENN MAN FÜNDIG WIRD.


6

Sprechdurchfall

Wir haben nachgefragt –

Was ist dein Ziel, oder für was hast du dich entschieden?

Geraldine S. | 24 Jahre_Verkäuferin

Momentan miete ich noch eine Wohung, habe aber das

Ziel irgendwann selber zu kaufen oder zu bauen.

Justine K. | 26 Jahre_Hausfrau

Wir mieten ein Haus aber mein

Ziel ist es eins zu kaufen.

Anna H. | 58 Jahre_Krankenschwester

Ich bevorzuge Kaufen und hab auch schon was.

Janine T. | 31 Jahre_Grafik-Designerin

Im Moment habe ich etwas gemietet. Ich weiß, dass die

Wohnungen hier sehr knapp und teuer sind.

Richard C. | 60 Jahre_Mechaniker

Ich miete lieber, da ich nicht so viel Geld habe.

Über die Mietsituation kenn ich mich mittelmäßig

aus. Ich habe mich umgehört.

Dietmar H. | 52 Jahre_Dip. + Bau.Ing. (FH)

Ich miete lieber anstatt zu kaufen.

Marion B. | 43 Jahre_Lehrerin

Ich würde mich für Kaufen entscheiden.

Claudia H. | 37 Jahre_Bauzeichnerin

Ich würde lieber kaufen.

Barbara H. | 22 Jahre_IFD Unterstützende Maßnahme

Ich miete lieber. Mit der Mietsituation kenne ich mich nicht

so aus, mein Papa hat ein eigenes Haus gekauft.


STEFFIES PLANET

Sprechdurchfall 7

Bilder: zartbitter_ photocase_dread kennedy_cris dahm

WO SIND DIE PONYS?

Viel Zeit habe ich eigentlich nicht. Ich bin gerade dabei

mir einen Bauernhof zu kaufen. Stressige Sache. Eigentlich

hatte ich nie vor, mich in die ländliche Thematik einzuarbeiten.

Der Anblick eines idyllischen Farmhauses ist

zweifellos sehr schön. Im Fernsehen. Bei Bauer sucht Frau.

Vollkommen ausreichend. Schön anzusehen, vollkommen

geruchlos.

Aber jetzt muss ich handeln. Der Landwirt und sein großer Bruder,

die Lebensmittelindustrie, scheinen gerade ein paar Schwierigkeiten

bei der Produktion zu haben. Und das inzwischen nicht

nur bei meiner Lieblingslasagne. Bei Bauer Horst in der Nachbarschaft

brauche ich sicher nicht mit einem selbstgemalten Plakat

demonstrieren. Der macht einen vertrauenswürdigen Eindruck.

Sein Hofhund nicht, aber der wird auch mal alt. Außerdem hat

der Horst noch alle seine Pferde –

ICH HABE

NACHGEZAEHLT.

So, und jetzt ziehe ich die Sache alleine durch. So viel Stress

können Eier, Lasagne und ein leckerer Wurstaufschnitt doch

nicht machen. Am liebsten würde ich wutentbrannt einen Brief

nach dem anderen schreiben. Inhalt: Wütende Worte und eine

Pferdelasagne, die sich beim Öffnen im Gesicht der Schuldigen

verteilt. Und dieses dumme Argument, dass man für 1,30 Euro

kein hochwertiges Gericht bekommen kann, möchte ich auch

nicht mehr hören. Sonst werfe ich eine Pferdelasagne. Treffen

kann ich, versprochen.

Natürlich ist es eine Schande, dass viele Lebensmittel

zu viel zu niedrigen Preisen verkauft

werden. Es ist nicht in Ordnung, dass zehn

Eier weniger kosten als ein einziger Apfel. Aber

wenn Rind auf der Verpackung steht, dann

möchte ich Rind.

Wenn Bio-Ei auf der Verpackung steht, dann möchte ich

ein Bio-Ei. Dann möchte ich, dass die Henne meines Vertrauens

vor der Frühstücksei-Produktion noch einen ausgiebigen

Spaziergang machen konnte. An der frischen Luft. Und wenn

sich nunmal kein Rind für 1,30 Euro in die Lasagne packen lässt,

dann muss die Lasagne eben mehr kosten. Dann darf dafür kein

ausgedientes Pony verarbeitet werden.

Ich gehe doch auch nicht ins Restaurant, bestelle einen fangfrischen

Hummer und lasse mich mit Fischstäbchen abservieren.

Nur weil fangfrischer Hummer zum günstigen Preis in der Karte

nicht möglich ist. Das wäre der letzte Arbeitstag des Kellners

gewesen. Es ist einfach unfair, dass in der Herstellung derart

betrogen wird und am Ende schiebt man dem Konsumenten die

Schuld in die Schuhe. Der liebe Einkäufer möchte eine günstige

Lasagne, dann bekommt er halt Pony. Ich bezahle gern dafür,

dass ich bekomme, was mir versprochen wird. Und bis dato ist

mir nicht bekannt, dass eine ausgewogene Ernährung unbezahlbar

wäre. Das allseits beliebte Argument, gute Lebensmittel

wären unbezahlbar, lasse ich nicht gelten.

Mein Kontostand bewegt sich gegen Mitte des Monats auch

immer überraschend schnell gegen Null, aber bisher lag das

sicherlich nicht nur an zu hohen Lebensmittelkosten. Wenn wir

ehrlich und kritisch den vergangenen Monat Revue passieren

lassen, dann sind auf jeden Fall einige Ausgaben dabei, die nicht

unbedingt notwendig gewesen wären. Ich bin mir sicher, dass

sehr viele Menschen, gern mehr Geld für gute und gesunde Qualität

ausgeben würden.

Auch ich habe gern mehr für mein Bio-Ei bezahlt. Aber seit

ich weiß, dass meine Henne keinen ausgiebigen Spaziergang

unternehmen konnte, ist mein Vertrauen schon ganz schön angeknackst.

Das sollen die erst einmal wieder herstellen. So lange

vertraue ich nur mir selbst. Oder Bauer Horst.

Inzwischen habe ich mir nämlich die Bauernhof-Angebote

durchgeschaut. Nicht sehr vielversprechend. Meistens ist der seit

langem allein lebende, urige Bauer gleich inklusive. Mit landesweit

ausgestrahlter Kennenlern-Sendung.

Nein, danke. Ich lege meine Bauernhof-Pläne vorerst zur Seite.

Dafür ziehe ich meine neuerworbenen Outdoor-Schuhe an

und schaue mal bei Horst vorbei. Vielleicht kann

ich mit den Hennen eine Runde Gassi gehen.

Oder den Rindern ein paar nette Worte zuflüstern.

Kommt ja alles meiner Lasagne

zu Gute. Außerdem wollte ich den Horst

fragen, warum seine Obst- und Gemüse-

Ernte so gut klappt. Und sollte eines seiner

Ponys je unter mysteriösen Umständen

verschwinden, werde ich gleich Alarm schlagen.

Nämlich hier.


8 Schaffa Schaffa

MIETEN ODER VIELLEICHT DOCH

KAUFEN

Inflationsängste und Euro-Krise, günstige Finanzierung, mickrige

Preise für Sparer... Die Nachfrage nach Immobilien ist gestiegen, der

Preis auch. Soll man jetzt noch einsteigen oder besser zur Miete

wohnen bleiben?

Wer hat beim Vermögensaufbau am Ende die Nase vorn – Mieter

oder Käufer?

1

GELD

Klar, je mehr Eigenkapital desto besser. Banken gehen von einer

einfachen Formel aus: Man nehme das Doppelte der monatlichen

Kaltmiete x 100. Als Rechenbeispiel - 900 € Miete monatlich >> Sie

könnten einen Kredit von 180.000 € abbezahlen.

2

NEBENKOSTEN

Die Nebenkosten beim Immobilienkauf sind nicht zu vergessen.

(Makler, Notar, Grunderwerbsteuer und Grundbucheintrag)

Im Schnitt liegen diese bei 10% des Kaufpreises.

3

RÜCKLAGEN

Eine Immobilie muss in Schuss gehalten werden. Bei

einem Neubau ist es sinnvoll 0,50 € und bei einem Altbau

1,00 € monatlich pro m² auf die Seite zu legen. Bei 140 m²

Altbau-Immobilie wären das 1.680 €. Ach ja, eine Immobilie

zählt etwa nach 25 Jahren als Altbau.


Schemmerhofen

4

5

PRO KAUFEN

- Derzeit niedrige Darlehenszinsen, Festzins bis 20 Jahre möglich

- Altersvorsorge

- Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

- man investiert in die eigenen vier Wände

- Sicherheit

- höherer Wohnwert, mehr Lebensqualität

CONTRA KAUFEN

- Kreditaufnahme wegen der höheren Kosten und Rücklagen

- mehr Verantwortung

- unflexibel

- Risiko des Werterhalts

- Geld sitzt fest

6

PRO MIETEN

- keine Verantwortung, alles ungebunden

- keine Rücklagen...

7

CONTRA MIETEN

- keine Altersvorsorge durch Immobilie

- Mietzahlung auch in der Rente

- derzeit wenig Zinsen auf Erspartes

- Mietsteigerungen

- wenig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Farbe

verändert

Leben.

Unser erfahrenes Team

steht Ihnen mit Rat und

Tat zur Seite.

• Individuelle Kundenberatung

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55

PROZENT SIND MIETER

Zumindest in Deutschland, wobei sich viele hiervon ein

eigenes Heim wünschen.

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Industriestraße 26

Tel 073 56 . 31 25


10 Schaffa Schaffa

?

HABEN ES MIETER BESSER?

Wer kein Geld und keine Lust auf Verantwortung

hat, jederzeit flexibel sein will, sollte mieten.

Der Deutsche Mieterbund geht davon aus, dass die

Kaltmieten jährlich um etwa zwei Prozent steigen

werden.

??

WER HAT MEHR?

Rein finanziell betrachtet, hat der Mieter etwa bis

zum zehnten Jahr einen Vorsprung, da er mehr

Vermögen anhäuft.

Nach 25 Jahren sieht es in fast allen betrachteten

Fällen anders aus. Der Käufer hat einen Vorsprung

und kann im Alter ein luxuriöseres Leben führen.

!

DORF IST OUT.

Auf dieses Ergebnis kam der Mieterbund, auch wenn es hier viele nicht lesen wollen:

„Wer das Häuschen auf dem Land nicht geerbt hat, strebt mitunter wieder in die Stadt,

sobald die Kinder groß sind.“ Vor allem in ländlichen Regionen kommt es zu Abwanderungen.

Die Preise verfallen. Die Nähe zum Arbeitsplatz, hohe Benzinpreise und gute

Infrastruktur locken in die Stadt.

CHECK IT OUT

Was für ein Typ bist du?

(Bitte ankreuzen)









Ich will Freiraum

Ich bin von meinem Vermieter genervt

Ich habe Geld übrig und möchte investieren

Alle haben eine eigene Immobilie/Meine Freunde haben eine Immobilie

Ich will ne grosse Famile oder/und Haustiere

Andere bezahlen im Alter Miete – Ich nicht

Ich will Abstand/Nähe zu meinen Schwiegereltern

Ich will einfach endlich ankommen

Hast du mehr als ein Kreuz gesetzt? Dann kanns weitergehen.

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FERTIG ODER

MASSIV?

Greatfruit 11

Den Traum vom eigenen Haus haben viele,

doch wer sich mit dem Thema Hausbau

beschäftigt, merkt schnell, dass hier so einiges

dahinter steckt:

- Versteckte Kosten, von denen man

nicht wusste, dass es sie gibt.

- Die Schwierigkeit der Bauplatzsuche.

- Fertig oder Massiv?

Hier scheiden sich die Gemüter – Ich denke,

dass jedem klar ist was ein Fertighausbauer

und was ein Massivhausbauer empfiehlt.

Wir wollen hier die groben Unterschiede,

Vor- und Nachteile dieser beiden Bauweisen

ein wenig durchleuchten.

An dieser Stelle sei aber gleich gesagt: Für

Vollständigkeit können wir aufgrund des

begrenzten Rahmens hier keine Garantie

übernehmen.

Herstellung

Ein Fertighaus wird in einem Werk einer

Hausbaufirma in Einzelteilen vorgefertigt

und dann geliefert. Ein Team setzt die Teile

auf dem Grundstück zusammen.

Da Massivhäuser vorwiegend aus natürlichen

Produkten bestehen, sind die Absorption

und die Freigabe von Wasserdampf

optimal – das sorgt für ein gesundes Raumklima.

Da nicht nur Außenwände, sondern

auch Innenwände aus massiven Steinen

bestehen, steht die gesamte Konstruktion

für eine hervorragende Wärmespeicherung.

Die Massivbauweise schützt die Bewohner

optimal vor intensiver Sonneneinstrahlung.

Da beim Massivhaus an den monatlichen

Neben- und Heizkosten gespart werden

kann, ergibt sich hier ein finanzieller Vorteil

gegenüber dem Fertighaus.

Generationenhaus oder Individualist?

Ein Massivhaus ist robuster und langlebiger.

Manche Experten erklären, dass der Lebenszyklus

eines Fertighauses einige Jahre geringer

als beim Massivhaus ist. Expertenschätzungen

zufolge hat das Massivhaus nach

30 Jahren ca. 10-15% mehr Wert als das Fertighaus.

Massivhäuser sind wertbeständig

– sie werden häufig mehr als hundert Jahre

alt. Die schweren Baumaterialien bieten ideale

Trittschall-Eigenschaften, die besonders

bei Familien mit Kindern für angenehme

Ruhe sorgen.Auch hier muss natürlich jeder

für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist.

Wie viel

Sparpotenzial

steckt

in Ihrem

Eigenheim?

Bilder: zartbitter_ photocase_JoeEsco

Ein Massivhaus wird „Stein auf Stein“ gebaut.

Bei der Massivbauweise ist eine sehr

individuelle Planung möglich – mit dem nötigen

Budget und einem Architekten lassen

sich nahezu alle Wohnwünsche in die Tat

umsetzen.

Faktor Zeit

Fertighäuser werden in wenigen Tagen auf

dem Grundstück errichtet, während es bei

einer Massiv-Bauweise deutlich länger

(mehrere Monate) dauert. Hinzu kommt,

dass bei einem Massivhaus meist mehr

Bauarbeiter benötigt werden. Ein Massivhaus

bedarf zudem viel längere Zeit zum

Austrocknen, da es in Nassbauweise erstellt

wurde. Bekommt das Haus beim Bauen

nicht genügend Zeit zum Trocknen, sind

feuchte Stellen und schnelle Schimmelbildung

der Fall.

In aller Munde: Energiesparen

Durch die konventionelle Bauweise von

Stein auf Stein beim Massivhaus weist dieses

eine weit höhere Umweltverträglichkeit

auf. Die Erstellung, Produktion sowie der

eventuelle Abbau der Hausbau-Rohstoffe

sind deutlich umweltfreundlicher als bei

einem Fertighaus. Ein Massivhaus ist im

Vergleich zum Fertighaus nicht nur besser

isoliert, es bietet meist bessere Werte im

Wärmespeicher, Wärmedämmung sowie

Schallschutz.

Geld regiert die Welt

Der Nachteil an der Massivbauweise eines

Hauses ist der höhere Preis gegenüber einem

Fertighaus. Durch den beständigeren

Wert, Umweltschutz- und Energie-Eigenschaften

sowie einem deutlich höheren

Planungsaufwand scheint dieser jedoch

oftmals gerechtfertigt zu sein. In puncto

Sicherheit kann man sagen: Massivhäuser

bieten optimale Brandschutzeigenschaften,

da die Mehrzahl der Baustoffe aus nicht

brennbaren Materialien besteht.

Die Entscheidung

Selbst wenn die Vorteile für ein Massivhaus

erstmal höher erscheinen, sollte auch ein

Fertighaus in Betracht gezogen werden.

Durch immer neue Verordnungen, Verfahren

und Standards haben sich die Fertighäuser

permanent weiterentwickelt und verbessert.

Der Unterschied zwischen Massivhaus

und Fertighaus ist nicht mehr so groß wie

vielleicht noch vor einigen Jahren. Letztendlich

muss jeder Häuslebauer für sich

selbst abwägen und entscheiden, worauf

er mehr oder weniger Wert legt. Eine Fachkundige

Beratung ist sicherlich das A und O

für die Entscheidungsfindung, schließlich

baut man (meist) nur ein Haus im Leben.

Wie immer: Das Budget entscheidet natürlich

auch mit – ob man möchte oder nicht.

Text: Melissa Wagner

Senken Sie Ihre Energiekosten – zum

Beispiel mit einer günstig finanzierten

Modernisierung. Von Ausbauen über Energiesparen

bis zum Einsatz staatlicher

Fördermittel – zusammen mit unseren

Partnern, dem Ministerium für Umwelt,

Klima und Energiewirtschaft in Baden-

Württemberg sowie der LBS und der

SV SparkassenVersicherung stehen wir

Ihnen bei Fragen kompetent zur Seite.

Mehr Informationen unter :

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Geschäftsstelle. Wenn‘s um Geld

geht - Kreissparkasse Biberach.


12

Schaffa, Schaffa

TAPETENTRENDS

Ab sofort kann jeder in einer alten

Fabriketage wohnen. Diese Tapete

hat tatsächlich den Charme von Betonwänden

auf Vliesgrund gebracht.

www.rasch-tapeten.de

Sie versprüht mit ihren dynamischen

Kringeln und Schleifen pure Lebensfreude.

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Der Retro-Look hält wieder Einzug in

die Wohnungen: Lavaliers grafisches

Design stammt aus dem Jahr 1975.

www.littlegreene.eu

GRUNDERWERBSTEUER?

Die Grunderwerbsteuer (GrESt) ist eine Steuer, die

beim Erwerb eines Grundstücks und bzw. Grundstück

mit Immobilie anfällt. Diese Steuer ist für die

Bundesländer eine wichtige Einnahmequelle (2012

rund 7,5 Milliarden €). Trotzdem könnte jeder Käufer

darauf verzichten!

Diese Steuer muss bei jedem Kauf bezahlt werden,

also auch mehrmals für ein und dieselbe Wohnung.

Bei uns in BW liegt der Satz bei 5 %.

Also wir rechnen. Eine Wohnung wechselt fünfmal

den Besizter. Durchnittsverkaufspreis 180.000 €.

Das bedeutet unser Land bekommt für diese Wohnung

45.000 €, ohne einen Finger zu bewegen. Wie

krass.

Günther schimpft auch!

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KOCHEN

macht Spaß!

KÜCHENTRENDS 2013

Früher waren Küchen eher versteckt, praktisch und vor allem mit

Türe, dass sich die Frau beim Kochen ganz in ihrem Bereich zurückziehen

konnte und in Ruhe das Essen für die Familie vorbereiten. Abgeschottet,

dunkel, keimfrei…. Naja, etwas übertrieben, aber heute

sieht das ganz anders aus:

NA?

LUST?

Offen, hell, freundlich lautet der Küchentrend schon seit einigen Jahren.

Die Trendküche im Jahr 2013 ist hell und offen – gerne mit einer

zentralen Kochstelle – einer soggenannten Kochinsel. Hier können

sich Freunde und Familie versammeln und gemeinsam kochen, essen.

Die Gemeinsamkeit steht heute im Mittelpunkt.

Knallige Farben oder weiß in Hochglanz kombiniert mit Edelstahl

oder Holz sind absolut in. Verheißungsvolle Farbnamen wie Limette,

Mango oder Kirsche lassen an den Sommer erinnern und machen

Lust auf fruchtige Farbexperimente im nächsten Jahr. Ob als saftige

Akzentfarbe in Kombination mit viel Weiß oder als vollfarbige Küchengestaltung,

die es kräftig krachen lässt – mit den “fruity colors”

platzt 2013 die Vitaminbombe!

UND WELCHES OBST IST IHNEN AM LIEBSTEN?

Gegensätzlich dazu ist nach wie vor das Thema Landhausküche im

Trend, jedoch werden daraus dieses Jahr rustikal-massive Countryküchen.

Die Besonderheiten hierbei sind breite Seitenwangen und

robuste, meist dunkle Hölzer, welche den Landhausstil definieren.

Die Fronten sind mit einer Vertikalfräsung versehen, die den Küchen

einen rustikalen Charakter geben. Ein authentischer Gasherd, massive

Keramik-Spülbecken und neue Griffvarianten machen diesen modernen

Country-Look perfekt.

Wofür man sich letztendlich im neuen Eigenheim entscheidet, ist

reine Geschmacksache. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man sich

für das entscheidet, was man auch eine Zeitlang gerne sehen kann,

schließlich tauscht man eine Küche ja nicht jedes Jahr.

Lust auf Komfort und Eleganz?

Auf innovative, energiesparende

Technik? Lust auf zeitloses Design

und herausragende Funktionalität

Lust auf eine neue Küche?

Wir haben sie!

Wir sind Ihr Partner rund um

das Thema Küche.

Tolle, individuell geplante Küchen gibt es bei Möbel Hensinger. Herr

Hensinger und sein Team nehmen sich gerne Zeit für ausgefallene

Wünsche oder auch außergewöhnliche Küchen und andere Möbel.

Ihr denkt, dass eine Küche teurer sein muss als im Standard-Möbelladen?

Nicht unbedingt. Lasst Euch überraschen!

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14

Geilomat

KUNST

SEINE LEIDENSCHAFT SIND SCHUHE!

Kobi Levi aus Tel Aviv (Israel)

Seine ersten Designs entstanden während seiner

High-School Zeit. Allerdings waren diese Modelle

aus Pappe. 2001 schloss er die Bezalel Academy of

Arts & Design in Jerusalem ab und arbeitet seither

als freiberuflicher Schuh- und Footwear- Designer.

In seiner Freizeit designte Kobi einzigartige, kreative

und innovative Schuh Styles. Diese forderten

die Standarddefinition von Design, Kunst und Fashion

heraus, um eine eigene Nische zu schaffen.

Diese Schuh – Kunst – Kreationen lud er in einem

Blog hoch, den er im April 2010 startete. Bald

nahm der Blog ein Eigenleben an und Reaktionen

aus aller Welt strömten ein.

Diese Enthüllung über Nacht, brachte z.B. Lady

Gaga dazu, das Design „Double Boot“ in ihrem

Musikvideo „Born this way“ zu tragen.

Weltweite Aufmerksamkeit und Publikationen

führten zu einer wachsenden Nachfrage von Kobis

künstlerischen Schuhen. Sein Emailpostfach füllte

sich fast über Nacht mit tausenden von Anfragen

aus der ganzen Welt. Alle wollten wissen, wo

man diese einzigartigen Schuhe kaufen kann. Im

Juli 2011 eröffnete Kobi dann sein Studio in Tel

Aviv und begann seine originellen Entwürfe zum

Verkauf anzubieten. In seinem Studio kreiert, entwickelt

und produziert er die limitierten Auflagen

seiner Entwürfe. Alle Paare werden von Hand, mit

qualitativ hochwertigem Material gefertigt.

Wir sagen: wow!

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50 Euro!!

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Der Tanzspaß

Unsere Leidenschaft

Figuren unter „Unsere Truppe“ und Ulmer Straße sende 45 die

88471 Laupheim

Zahl an: redaktion@vivum-magazin.de

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Bei uns ist Tanzen mehr als nur Tanzen.

ADTV-Tanzschule Lore Gutzmann

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Kitsch hoch 5


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16 Geilomat

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Turnmatten, jedes Stück handgefertigt und einzigartig.

Schweißtreibende Erinnerungen inklusive.

Eine tolle Idee – nicht nur für Stylomaten. Hüllen

für sämtliche Apple Produkte, Sporttaschen, Geldbörsen...

In super Qualität aber halt nicht ganz

günstig.

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Lesegut Tinto

Das Etikett erinnert an den Sehtest beim Augenarzt. Im

Glas präsentiert sich der Lesegut mit einem tiefen Purpurrot

und im Mund entfaltet er ein intensiv fruchtiges Aroma

nach reifen Kirschen und Waldbeeren. Dazu Pfefferminzund

Karamellnoten. Kräftig, rund und frisch mit seidiger

Struktur und filigranem, lang anhaltendem Abgang. Ein

Spanier, den wir nur empfehlen können. Lecker.

Preis: ca. 10 €

B&O PLAY Beolit 12

Die musikalische Handtasche. Der Riemen aus

italienischem Leder und die handlichen 2,8 kg

machen das Beolit 12 zu einem äußerst mobilen

und praktischen Begleiter.

Der luxuriöse und robuste Hochleistungslautsprecher

bietet dir besten Klang. Der integrierte Akku

bringt acht Stunden Wiedergabe, wo immer du

gerade bist. 699 €.

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Wimpernwelten – Ein Eyecatcher

Wow. Diesem extravaganten Augenaufschlag kann niemand entkommen.

Die Wimpern werden aus Papier hergestellt und lassen sich wie

künstliche Eyelashes aufkleben.

„Paperself“ bietet Wimpernkreationen in allerlei Motiven an. Für Glamour

und überraschende Extravaganz sorgen diese Beauty-Raritäten auf

jeden Fall. Gut ist, dass sich die Wimpern mehrfach verwenden lassen.

Preis: Paar ab 10 €

www.paperself.com

bordbar – Container

Abgehobenes Design – oder Design zum abheben?!?

Die stylishen Flugzeugcontainer der Saftschubsen

könnt ihr euch jetzt auch nach Hause oder ins Büro

holen. Vielfach einsetzbar als Badmöbel, Weinschrank

oder auch einfach nur als Hingucker fürs

Büro. Dieses tolle Stück wurde unter anderem mit

dem red dot Design Award ausgezeichnet.

Zu kaufen bei mock. in Laupheim.

-> hinfliegen und abheben ;-)

BIEGERT&FUNK – Qlocktwo Wanduhr

Die Uhr beschreibt die Zeit in Worten. Das mehrfach

preisgekrönte Design kommt aus Schwäbisch

Gmünd und ist der absolute Blickfang, zu Hause

oder auch im Büro. Qlocktwo beherrscht zwölf

Sprachen und ist in neun Farben erhältlich.

Preis: ab 885 €

Bilder: PAPERSELF_BIEGERT&FUNK_bordbar

Erhältlich bei mock. in Laupheim.

Alles etwas zu gross? Qlocktwo sieht auch als

Tisch- oder Armbanduhr verdammt gut aus.


18

Geilomat

AB IN DIE

ZUKUNFT

TRAUM ODER ALPTRAUM

GOOGLE-BRILLE?

Noch in diesem Jahr will Google seine Google-Brille auf den

Markt bringen. In einem Video demonstriert der Konzern, wie

er sich die Brille der Zukunft vorstellt. Ein Mann läuft durch die

Stadt und erhält im oberen Blickfeld der Gläser Informationen.

Termine, Chat-Anfragen von Freunden oder Wetterdaten. Die

intelligente Brille soll Fotos machen können und Videos aufzeichnen.

Bedienen lässt sie sich per Sprachsteuerung. Also all

das, was derzeit ein Smartphone erledigt.

DATENSCHÜTZER SCHLAGEN ALARM!

Durch die integrierte Kamera-Funktion können also Fotos

und Videos gemacht werden. Aber krasser ist, dass der tragbare

Mini-Computer Personen erkennen kann und diese in die

Datenbank einsortieren kann: Wer hat wen, wo, mit wem und

wie häufig gesehen? Die Frage die sich da stellt: Wo bleibt die

Privatsphäre?

Letztlich hängt es davon ab, ob die Menschen die Brillen

kaufen. Viele Google-Produkte haben nach erstem Hype ein

schnelles Ende gefunden.

Quelle: heute.de

Zeigt dir den Weg.

Nimmt auf, was du siehst.

Übersetzt, was du sagst.

Antwortet ohne, dass man Fragen muss.

FRÜHLINGSGEFÜHLE?

Unsere neuen

Sonnenbrillen sind da!

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19

GRAFITTI

Kurzinterview mit den drei Sprayern.

WIE SEID IHR ZUM GRAFITTI GEKOMMEN?

Wie fast alle haben wir die Graffitis in den Städten gesehen und

zu Hause machten wir uns an die Arbeit: Wir zeichneten unsere

ersten Skizzen. Das Interesse ist gewachsen. Einiges später

gründeten Philip und Fabian Aerosol Squad. Seit etwa einem

Jahr ist auch Maximilian im Team. Grafitti ist unser Hobby. Es

ist viel cooler und spaßiger, wenn man nicht alleine, sondern

im Team an der Wand steht.

IPHONE SOLL

KATZEN

NACHAHMEN

Wie bei einer Katze sollen sich iPhones

durch bewegliche Massen, im

Gehäuse oder mit kleinen Schüben

aus Gaskartuschen, beim Fallen so

drehen, dass es auf den unempfindlichen

Kanten landet und nicht auf

der Displayfläche. Die Katze ändert

ihren Schwerpunkt beim Sturz mit

dem Schwanz und ihrem angewinkelten

Körper. Bisher existiert die

Technik nicht, aber Apple hat in den

USA einen Patentantrag dafür eingereicht.

WO SPRÜHT IHR?

Bei Veranstaltungen wie z.B. der Kulturnacht, an erlaubten

Flächen und bei Auftragsarbeiten wie z.B. der Hauptschule in

Laupheim, im Juze, im Kletterpark, Fa. Schlecht...

FÜR WIEVIEL GELD HABT IHR BISHER FARBEN GEKAUFT?

über 20.000 Euro... Bei Auftragsarbeiten werden uns die Farben

erstattet.

GIBT ES GENUG LEGALE FLÄCHEN?

Nein, es gibt nur eine sehr kleine Wand am Jugendhaus. Wir haben

beim Stadtentwicklungskonzept von Laupheim, bei Herrn

Kapellen, ein Konzept abgeliefert. Allgemein wird für die junge

Generation in Laupheim wenig gemacht. Wir würden gerne

Flächen, die verschmiert sind nutzen, wie z.B. die Unterführung

Richtung Baggersee. Genial wäre auch eine Wand am Skaterpark.

Optimal wäre, wenn die Wand eine Länge von 20 m hat

und eine Höhe von 2,50-3 m.

Inzwischen haben wir uns mit Herrn Kapellen getroffen und

ein paar Wände klargemacht und hoffen auf eine richtig große

Wand.

Weitere Infos erhaltet Ihr unter: www.Aerosol-Squad.de

Inwieweit Apple tatsächlich die beschriebenen

Techniken einsetzen

will, ist schwer abzuschätzen. Einerseits

profitiert Apple von defekten

Geräten, andererseits könnte sich

das Unternehmen damit von der

Konkurrenz abheben. Wir warten

gespannt!

Quelle: golem.de

Maximilian

ENglert

Burgrieden

Philip

Walch

Laupheim

FABIAN

ZANELLA

Laupheim


20 Krass

TATORT – LAUPHEIMER IMMOTIONALE

Wie ein Garagentor und eine Sauna Frauen den Tag verderben kann.

Vier weibliche Probantinnen besuchen die Immo. Alle

Damen sind über 30 Jahre alt, arbeiten in Führungpositonen,

überdurchschnittliches Einkommen und wollen tatsächlich

ein Haus bauen. Leger aber ordentlich gekleidet

treffen wir uns vor dem Eingang. Der erste Eindruck war

gut. Ein voller Parkplatz, tolle Location und viele Aussteller.

Optischer Eindruck bei über achtzig Prozent der Stände:

Man klatsche ein paar schlecht fotografierte Bilder an

Tafeln – fertig ist der Messestand. Etwas Nachsicht liebe

Damen, wir sind hier nicht im Shopping-Center. ;-) Gut

gelaunt startet unserer Rundgang ...

WIR WERDEN NICHT BERATEN!

Warum eigentlich? Wir müssen die Verkäufer an Ihren

Ständen aus ihren Privatgesprächen reißen, damit wir

Fragen über Saunen, Garagentore oder auch Flachdachhäuser

beantwortet bekommen.

Warum werden wir nicht beachtet? Wenn wir uns umblicken,

sehen wir junge Paare mit Kinderwagen in unserem

Alter. Auf die wird eingeredet. Uns bemerkt man nicht.

DIE BESTEN FRAGEN UND ANTWORTEN:

» Haben Sie auch ein Garagentor aus Milchglas.«

» Naja wenn Sie sich das leisten können…“.

(Ein geschockter Blick von unserer Probantin)

» Das habe ich noch nie an einen Privathaushalt

verkauft“.

» Habe ich gesagt, dass ich ein Privathaushalt bin? «

... die Unterhaltung dauert an. Als wir den Verkäufer fragen,

ob er eigentlich nichts verkaufen möchte, erzählt

er uns die Geschichte von seinem Porsche-Händler, der

ihn auch nicht bedienen wollte. Auch bezeichnete er eine

unserer Probantinnen als aggresiv. Etwas unglücklich, da

genau diese Dame vier Garagentore für ihre eigene Firma

benötigt.

Das andere Team machte vergleichbare Erfahrungen. Wir

setzten uns zusammen und entschieden uns für eine

neue Strategie: Wir fragen so „freundlich“ wie wir empfangen

wurden:

» Gibt es diese Sauna auch in schön.«

» Diese Sauna ist schön. Das ist unsere bestverkaufte

Sauna.“.

» O.K. Mir gefällt das Modell nicht. «

und – ach Wunder – unserer Probantin gefällt die Sauna

noch immer nicht. Sie hat noch immer die falsche Farbe

und für Sie ist diese Sauna nach wie vor langweiliger

Standard. Seine weibliche Verstärkung kam zu spät. Sie

konnte das, was er zuvor zerstört hatte nicht mehr retten.

Trotzdem hatten wir drei wirklich tolle Gespräche. (Das

müssen wir an der Stelle auch mal erwähnen).

Wir fragen uns, warum manche Aussteller Standgebühr

bezahlen und an Frauen nicht verkaufen wollen?

Nach zwei Stunden haben wir unseren Besuch auf der

Immo abgebrochen. Unsere Stimmung auf dem Nullpunkt

und unser Respekt gegenüber den Ausstellern

nicht mehr vorhanden.

Bei unserem Hausbauprojekt sind wir keinen Millimeter

weiter gekommen. Die Aussteller, mit denen wir es zu

tun hatten, sollten dringend einen Knigge-Kurs und eine

Verkaufsschulung besuchen. Und – wer hätte es gedacht

– Frauen sind Menschen. Menschen die entscheiden,

kaufen und das sogar ohne Mann.

Danke, dass Sie mit uns gesprochen haben, als hätten

wir noch nie einen Stecker in die Steckdose gesteckt.

Übrigens: Wir sind alle keine Feministinnen. Null. Aber

wir könnten zu welchen werden!

Brunz-

BLÖD

weil Frau.

DANKE FÜR DEN LEHRREICHEN

TAG AUF DER IMMO.

Unsere Dame beschreibt Ihre Wunschsauna. Die Antwort

lautet, dass diese Saunen zu teuer sind. Hab ich meinen

Kontoauszug vorgelegt? Nun folgte die Überzeugungsarbeit

des Verkäufers, dass die ausgestellte Sauna toll ist


Krass 21

In Deutschland liegt das Geld auf der Straße!

Die Reise dauerte 2 Tage und 2 Nächte.

Vor der deutschen Grenze sagte Marco zu meiner Mutter,

sie solle mich und meinen Bruder Paco „zwicken“ damit

wir weinen. Es war Nacht und wir Kinder heulten uns

„die Seele aus dem Leib“, so wurden wir einfach durchgelassen

und nicht kontrolliert. Marco schmuggelte

Lebensmittel und Schmuck, was damals verboten war,

man durfte nicht mal ein Stück Brot mitnehmen.

Bilder: zartbitter_Esperanza Wagner_ Bastografie_photocase

Ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen…

Mein Vater kam aus gutem Hause, einem Familienbetrieb in

Sevilla (Andalusien). Das alles änderte sich, als meine Mutter in

sein Leben trat. Sie war für seine Eltern keine gute Partie, da Sie

aus ärmlichen Verhältnissen, aus dem „Dorf“ Cortegana kam. Die

Liebe war stärker.

Eine Entscheidung mit Konsequenzen.

Er musste sich eine neue Arbeit suchen, was aufgrund der

Arbeitslage in Spanien schwierig war. Der Bruder meines Vaters

war schon vor einiger Zeit nach Deutschland ausgewandert. Er

erzählte, dass die Arbeitslage in Deutschland viel besser sei. Mein

Vater war in Not. Er konnte seine Frau und seine 3 Kinder nicht

ernähren. Und so begann ein neues Leben, ohne dass wir es so

richtig wollten.

Mein Vater ging voraus. Schnell fand er eine Arbeitsstelle bei

Heidelberger Druckmaschinen in Geislingen. Wir blieben zurück.

Vier Jahre gingen ins Land, in denen uns Vater nur einmal im Jahr

für 3 Wochen besuchen konnte. Es musste sich was ändern. Unser

Vater wollte seine Familie bei sich haben. In Deutschland wurden

händeringend Arbeiter gesucht.

Unsere Reise ging los.

Am 20.06.1969, mit nur einem Koffer, wurden wir von einem guten

Bekannten, Marco, abgeholt. Mit seinem blauen Ford Kombi

fuhr die ganze Familie nach Deutschland. Zu sechst im Auto.

Alle aus dem Dorf in dem wir lebten, waren da um uns zu verabschieden

oder besser gesagt um uns aufzuhalten. Meine Mutter

war sehr beliebt, deswegen wollte man uns nicht gehen lassen.

Das ganze Dorf versammelte sich um Marcos Auto, damit wir

nicht losfahren konnten. Marco fuhr „Schrittgeschwindigkeit“

und wir mussten neben dem Auto herlaufen, bis wir aus dem Dorf

draußen waren. Meine Großmutter nahm meinen kleinen Bruder

und mich an sich und sagte zu meiner Mutter: „ Du kannst ja

schon mal mit deinem ältesten Sohn mitgehen und schauen wie

das Leben in Deutschland ist und im nächsten Urlaub, wenn du

alles regeln konntest holst du deine anderen 2 Kinder ab.“ Mein

Vater sagte: „ Das kommt nicht in Frage alle oder keiner.“ Und das

blieb unser Leben lang unser Familienmotto „EINER für ALLE und

ALLE für EINEN“.

Unser altes Bauernhaus.

Am Sonntag den 22.06.1969 mitten in der Nacht kamen

wir in Deutschland an. In Nellingen, auf der Schwäbischen

Alb. Unsere Bleibe war ein altes Bauernhaus,

ohne Bad und ohne Toilette, es gab nur ein Plumpsklo

gegenüber auf dem Hof. Für meine Mutter war es ein

Palast im Vergleich zu unserer bisherigen Bleibe. Das

Haus hatte nahezu alles... Eine riesige Küche, ein Zimmer für

jeden und sogar einen Keller und einen Dachboden. Alles war so

aufregend. Meine Mutter sagte zu uns, morgen geht’s los, morgen

kommt ihr in die Schule.

Die weißen Flocken sind Schnee!

Anfangs waren wir sehr auf die Hilfe von Marco angewiesen, da

keiner von uns diese seltsame Sprache beherrschte.

Ich bekam in der Schule eine Deutschfibel, anhand von Bildern

und den Wörtern musste ich mir die Sprache während des

Unterrichts selbst beibringen. Mein kleiner Bruder Paco kam in

den Kindergarten und mein großer Bruder Antonio konnte sehr

schnell als Hilfsarbeiter in einer Bauschlosserei arbeiten und

später hier sogar eine Lehre machen. Meine Mutter fand Arbeit in

einem Landgasthof und alle waren versorgt.

Wir fanden uns sehr schnell zurecht und lernten die Sprache

recht schnell, zumindest wir Kinder. So konnten wir dann schnell

unseren Eltern helfen und übersetzen. Eins der größten Erlebnisse

war unser erster Winter. Schnee kannten wir nicht! Für uns Kinder

war es spannend zu sehen, wie vom Himmel die weißen Flocken

fallen und nach einiger Zeit alles weiß war und man konnte mit

dem weißen Zeug auch noch spielen. Für meine Mutter war es der

Horror, so eine eisige Kälte, sie hatte Angst, dass wir alle erfrieren.

Ich beendete die Hauptschule und machte in Ulm eine Friseurlehre.

Da lernte ich auch meinen heutigen Mann (einen Deutschen)

kennen. Wir haben nach 2 Jahren geheiratet. Daraufhin kam nach

2 Jahren unsere erste Tochter. Meine Eltern wurden sehr krank.

Inzwischen wohnten wir in Ulm und sind dann wieder nach Nellingen

gezogen. Dann kam unsere 2. Tochter.

Mittlerweile ist Deutschland meine 2. Heimat. Ich habe 2 Heimaten

und das auch noch in verschiedenen Ländern! Dank unserer

Reise bin ich seit 35 Jahren glücklich verheiratet, habe 2 wundervolle

Töchter und mittlerweile ein eigenes Haus mit Garten – wer

hätte das damals gedacht.

Esperanza Wagner.

Wir danken Dir!


22

Krass

WISSEN KOMPAKT

4k_8k alisa UHD, Y-Titty und die teuersten Apps!

Krass!

Minuten, die wir im Schnitt

täglich aus dem Festnetz

telefonieren (nur in Deutschland) 645 000 000

SMS pro Minute, die durch unsere

Mobilfunknetze gejagt werden

(ohne Messengerdienste)

Quelle: brand eins und vodafone

80 000

4k_8k alias UHD

weisheit

Was ist denn das? Ultrascharfes High

Definition Fernsehen. Selbst die kleinsten

Geräte bieten Diagonalen von 55 Zoll also 140

Zentimetern.

4K bedeutet 3840 x 2160 Pixel. Die Anzahl der

Bildpunkte vervierfacht sich im Gegensatz zu

Full-HD.

8K steht für 7680 x 4320 Pixel. Folglich 16-mal

so viel wie bei Full-HD.

Die offizielle Bezeichnung ist UHD (Ultra High

Definition). Den Ton hören wir in 22.2 Kanal.

Also 9 von oben, 10 auf Ohrhöhe, 3 von unten

und 2 für Effekte im Bass-Bereich. Wir warten

gespannt auf andere Standards zur Speicherung

und Wiedergabe von UHD-Filmen,

denn die sind gerade in der Entwicklung. Wer

seine Digitalfotos auf einem UHD-Bildschirm

gesehen hat, dürfte von der neuen Technik

begeistert sein.

Y-Titty

Mit ein paar selbstgemachten YouTube-Videos

Geld verdienen? Warum nicht!

Y-Titty hat es geschafft: mit über 1.400.000 Abonnenten

hat der YouTube-Kanal des deutschen

Comedy-Trios die meisten Abonnenten in ihrem

Bereich. Jeden FreiTittytag wird ein neuer Sketch

oder eine Parodie hochgeladen und am Mittwoch

erscheint die Kommentare-Kommentier-Show

dazu.

Gleichzeitig hat Y-Titty schon drei Songs hochgeladen,

die alle in die Charts kamen. Am erfolgreichsten

mit Platz 15 in den deutschen und Platz

19 in den österreichischen Charts war ihr zweiter

Hit „Der letzte Sommer“.

Letztes Jahr bekamen sie sogar eine einmalige

Sendung bei RTL II und kurz darauf veröffentlichten

sie ihr erstes und bisher einziges Buch,

das „NICH-Buch“. Für ihre witzigen Internet-

Auftritte wurden sie sogar schon mehrfach

ausgezeichnet. Dank ihrem Erfolg sind sie

YouTube-Partner, wodurch sie über Werbung vor

den Videos Geld verdienen.

Diese neue Art der Unterhaltung auf YouTube

bietet eine vielgenutzte Alternative zum klassischen

Fernsehen. Es haben sich bereits mehrere

Comedy-Kanäle dieser Art etabliert. Sehr

bekannt sind zum Beispiel auch Ponk, LeFloid,

ApeCrime oder Torge. Schaut einfach mal rein!

Bilder: zartbitter_Y-Titty


DIE TEUERSTEN APPS

Whats App wird kostenpflichtig…viele finden 0,89 € zu viel für den sms Dienst.

Wirklich krass sind die teuersten Apps der Welt:

1. CyberTuner – 999,99 €

Hiermit lässt sich dein Klavier stimmen.

2. iVIP – 799,99 €

Absolut schräg! Für Reiche und Geltungssüchtige. Wer sich die App lädt, wird

Mitglied in einem exklusiven Club und erhält zahlreiche Vergünstigungen auf

nicht gerade Allerweltservices, wie Butler, Privatjets, Jachten oder Bodyguards.

Einzige Bedingung: Man muss beweisen, dass man über 1,5 Millionen Dollar auf

dem Konto hat. Momentan hat iVIP über 150 000 Mitglieder. Die Mitgliedschaft

dauert 12 Monate, danach sind wieder knapp 800 € fällig.

3. BarMax – 799,99 €

Ein Jurastudium ist kostspielig. Wer es in den USA zum Top-Juristen bringen

möchte, muss tief in die Tasche greifen. Für Studenten der Harvard-Universität

steht z.B. die „BarMax“-App zur Verfügung. Darin stellen Harvard-Juristen ihre

Ratschläge zur Examensprüfung zur Verfügung.

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und sparen.

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Förderung

4. roc.Kasse – 799,99 €

Kellner, die mit Block und Kugelschreiber an den Tisch kommen, sollen der Vergangenheit

angehören. Die App übernimmt den Ausdruck der Rechnung und

sorgt dafür, dass die Daten automatisch an eine Stammdatenverwaltung übertragen

werden. Tagesabschluss und Lagerbestand sind nun ein Kinderspiel.

5. Agro – 799,99 €

Als Landwirt ist man beschäftigt. Milcherträge und -qualität, Flächenbewirtschaftung,

Einsatz von Düngemitteln ... Die App greift dem Landwirt unter die

Arme.

6. KGulf – 399,99 €

Sie interessieren sich ganz zufällig für die Wasserstände im Persischen Golf bis

einschließlich 2035?

7. iRA Pro – 399,99 €

Für Kontrollsüchtige verwandelt sich das iPad in eine Kommandozentrale und

zeigt die Liveaufnahmen verschiedener Überwachungskameras.

Zum Teil wirklich tolle Sachen, die man braucht oder halt nicht.

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24

Outtakes

+-

Magazin für junge Erwachsene _Region Laupheim

TEAMVORSTELLUNG

+ Bianca Sommer

+ Stefanie Lehnert

Alle kommen aus der

Werbeagentur mit

Evelyn Wekenmann

Big Rädelsführerin

Michael Schulte

Zero Defect Produktioner

Melissa Wagner

Stingy Finanzministerin

zartbitter.

Konzeption. Design. Werbung.

SOPHIE ZELL

Pixelschieberin

linksdrehend

ALEX FELSKI

Pixelschieber

zentrierend

CARO WELS

Pixelschieberin

rechtsdrehend

PARTYSHOTS

Wenn du denkst, dass wir irgendwo auf keinen Fall fehlen dürfen,

dann schick eine Mail an: redaktion@vivum-magazin.de.

Bilder: vivum und zartbitter design


TERMINE

Outtakes

25

Mittwoch, 10. April

Blutspenden

Laupheim // Kulturhaus »» 14:30 Uhr

Carolin Kebekus – Pussy Terror

Ulm // Roxy »» 20 Uhr

Donnerstag, 02. Mai

Kultur

Cavewoman

Ulm // Roxy »» 20 Uhr

Dienstag, 16. April

Kultur

Open Stage

Laupheim // Schlosscafé »» 19 Uhr

Mittwoch, 17. April

Konzert

Joe Cocker – Fire it Up Tour

Neu-Ulm // Ratiopharm Arena »» 20 Uhr

Mittwoch, 15. Mai

Kultur

Son of the velvet Rat

Laupheim // Schlosscafé »» 20 Uhr

Mittwoch, 05. Juni

Blutspenden

Laupheim // Kulturhaus »» 14:30 Uhr

New Comedy Festival 2013

Laupheim // Kulturhaus »» 20 Uhr

Dienstag, 30. April

Kultur

Vanina Tagini & Gabriel Merlino

Laupheim // Schlosscafé »» 20 Uhr

Donnerstag, 22. Juni

Rosenmarkt

Laupheim // Schloß »» 9 Uhr

27. Juni - 01. Juli // Kinder- und Heimatfest

Programm unter www.kinder-und-heimatfest-laupheim.de

Laupheim // Festplatz »» Eröffnung am 27. Juni um 16 Uhr

Jeden Sonntag

Frühstück

Sunday Breakfast Day

Laupheim // Finnegans Pub »» 10-14 Uhr

Schickt Eure Termine an :

redaktion@vivum-magazin.de

Termine findet Ihr auch auf unserer Internetseite.

Alle Angaben ohne Gewähr.


26 Outtakes

01

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