07.10.2014 Aufrufe

Vivum 08 | FREIRAUM

Die vivum ist ein Magazin für trendige Erwachsene der Region Laupheim.

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Ausgabe 08 | 3. Quartal 2014

08

MIT SONDERTEIL

Kinder- und Heimatfest


www.zartbitter-design.com

HEISSER OFEN

GEFÄLLIG?

Scheffold verheizt Lagerware.


Inhalt

4 GREATFRUIT

Ausnahmezustand Heimatfest

Partyshots 6

Summernight Festival 8

10 SPRECHDURCHFALL

Krankenhaus | 30 Jahre Saettele Fashion

Steffies Planet – Urlaub mit den Deutschen 11

12

FREIRAUM

Freiraum = Freiheit

Kreative Menschen leben Freiraum 14

WM mit Wohnberechtigungsschein 15

Fisherman‘s Friend StrongmanRun 16

Hoch hinaus 17

18 GEILOMAT

Wassermelonen Kunst

Beton Espresso 19

Start up Protonet 20

Kulturschock 21

Habenswert 22 HALLO,

24 KRASS

Wissen kompakt

mother. sens.se 25

26 OUTTAKES

Gewinner Karten Summernight Festival

LIEBE LESERINNEN UND LESER...

endlich Sommer! Ab sofort findet unser Leben

draußen statt. Wir grillen, feiern, tanken Sonne…

Dieses Jahr natürlich ganz besonders: Die WM -

public viewings werden zu einer großen Party und

Laupheim hat wieder seinen alljährlichen Ausnahmezustand

erreicht: HEIMATFEST. Natürlich waren

wir hier wieder voll im Geschehen dabei. Die

besten Eindrücke vom Heimatfest könnt Ihr euch

in dieser Ausgabe anschauen.

Passend zu Sommer, Sonne, Urlaub…haben wir

das Hauptthema „Freiraum“ gewählt. Nehmt

Euch euren Freiraum und habt viel Spaß mit der

8. vivum - druckfrisch aus Laupheim.

Evelyn Wekenmann

mit Team

Bilder Titel/Inhalt: zartbitter / photocase_ Mella_ Seleneos

IMPRESSUM

vivum magazin

Zeppelinstraße 19

88471 Laupheim

Fon 07392 . 93 92 97 -4

Fax 07392 . 93 92 97 -5

TEAM

VERLAG_zartbitter design gmbh • VERLEGER_Evelyn Wekenmann • DRUCK_Auflage 5.200 Stück • Druck & Medien Zipperlen GmbH • Dornstadt

Web www.vivum-magazin.de

Mail redaktion@vivum-magazin.de

Mail anzeigen@vivum-magazin.de

Stefanie Lehnert

Eugene D. Dorival

Melissa Wagner

Sophie Zell

Christine Reil

Michael Schulte

Bianca Sommer

Evelyn Wekenmann

zartbitter.

Vielen herzlichen Dank an zartbitter design und alle, die uns durch ihre

Anzeige unterstützen. Ohne Sie würde es unsere vivum nicht geben.

Konzeption. Design. Werbung.


4

Greatfruit

AUSNAHMEZUSTAND

Kinder- und Heimatfest 2014

Laupheim ist nur einmal im Jahr...

Irgendwie dauert es immer viel zu lange bis ES da ist und

ES ist immer viel zu schnell wieder vorbei! Das Kinder- und

Heimatfest in Laupheim.

Die Laupheimer freuen sich schon Wochen vorher und

können es kaum erwarten bis der große Tag da ist. Kurz vor

dem Heimatfest merkt man dann genau, die wilden Tage

rücken näher. Termine werden verschoben, alle sind am herumhetzen

und den Satz: „Des mach mr nach‘m Kinderfest“,

hört man nur all zu oft.

Auch dieses Jahr wurde wieder viel gefeiert, getanzt,

getrunken – 5 Tage Ausnahmezustand! Der Wettergott war

offensichtlich auch in Partylaune – bis auf ein paar kleine

Patzer hat das Wetter super gehalten. Bei allen Umzügen

kamen die Mitwirkenden trockenen Fußes wieder auf den

Berg.

Unser vivum Fototeam hat das Geschehen in Bildern dokumentiert…leider

kann man nicht immer überall sein. Viel

Spaß auf den folgenden Seiten und beim Vorfreude bekommen

auf das Kinder- und Heimatfest 2015. Denn:

Nach’m Heimatfest ist vor’m Heimatfest ;-)


Greatfruit

5

Eröffnungs- und Festumzug

Weitere Bilder findest du unter www.vivum-magazin.de

oder unter www.facebook.com/Vivum.Magazin

Bilder: zartbitter


6

Greatfruit

Public Viewing im Schlosshof

MANPOWER

Laupheim · Ehingen Mo.-Mi. 9:00-18:00 Uhr · Do.-Fr. 9:00-19.00 Uhr · Sa. 9:00-16:00 Uhr www.modehaus-hofmann.de


Festplatz

Man muss kein Genie

sein um zu wissen,

welche staatliche Förderungen

man erhalten

kann.

Als Mitarbeiter in Ihrem

Unternehmen haben Sie beste

Chancen, auf einfache Art Vermögen

zu bilden.

Viele Arbeitgeber leisten freiwillig

oder aufgrund tariflicher

Vereinbarungen einen Beitrag

von monatlich bis zu 40 € zu

Ihrer Vermögensbildung bei.

Verschenken Sie kein Geld!

Weitere Bilder findest du unter www.vivum-magazin.de

oder unter www.facebook.com/Vivum.Magazin

Bilder: zartbitter


8

Greatfruit

39.

03. - 05. JULI 2014

Perfekter Start: Festival der Liebe!

Dieter Thomas Kuhn hat am Donnerstag, 03.07.2014 das Laupheimer

Summernight Festival eröffnet. Von der ersten Minute an schaffte es Dieter

mit Band die rund 2.200 Besucher in seinen Bann zu ziehen.

Das Publikum schwofte, Sonnenblumen flogen durch die Luft und auch der

ein oder andere Schlüpfer fand seinen Weg direkt auf die Bühne zu Diiiieeeeteeer!

Ein wirklich genialer Abend!


Freitag + Samstag

Am Freitag sorgten Lingua Loca, Damian Davis und Yi1 mit einer genialen Mischung aus Hip

Hop, Rap, Reggae und energiegeladenem handgemachtem Techno-Sound für eine Wahnsinnsstimmung.

Der Kick für Ihr Geld.

Gut beraten mit dem

Original der Allfinanz.

Am Samstag ging es dann nicht weniger stimmungsvoll, dafür aber umso rockiger weiter. Escandalos,

The Intersphere und Rockfish beherrschten die Bühne und brachten das Publikum ins

Schwitzen. Ein sehr gelungenes Event.

Können entscheidet über Sieg oder Niederlage – im

Fußball genauso wie in finanziellen Angelegenheiten.

Wenn es um erfolgreiche Vermögens- und Vorsorgeplanung

geht, ist unser Team für Sie am Ball.

Bauen Sie auf unseren vollen Einsatz und Erfolgswillen.

Machen Sie jetzt den Anstoß! Rufen Sie uns an!

Bilder: zartbitter_ Sophie Zell

Weitere Bilder findest du unter www.vivum-magazin.de oder unter www.facebook.com/Vivum.Magazin

Büro für

Deutsche Vermögensberatung

Claudia Überall

Industriestraße 10

88471 Laupheim

Telefon 07392 168933

Claudia.Ueberall@dvag.de


10

Sprechdurchfall

TUT SICH WAS ODER

ALLES NUR HEIßER BREI?

Teil 3 zu unseren Krankenhäusern – für Personen mit Vorkenntnissen.

Nach den „Kahlschlägen“ im letzten Jahr hat sich die Lage der

Kliniken (also die, die noch da sind) etwas beruhigt und scheinbar

gibt es „Licht am Horizont“, hier unser Zwischenstand:

In Riedlingen wurde Anfang Mai die chirurgische Praxis von Dr.

Erik Seidel und Dr. Boris Ivanovas an der Sana Klinik eröffnet.

Man erhofft sich durch die enge Verzahnung eine bessere Auslastung

des Krankenhauses.

Über das Medizinische Zentrum in Laupheim wurde und wird lange

geredet. Laut Aussagen vom Laupheimer Arbeitskreis (inkl.

Sana) soll das Zentrum Ende 2016 eröffnet werden, aber noch

fehlen eine Detailplanung sowie entsprechende Investoren.

Beteiligt ist auch die St.-Elisabeth-Stiftung, die den Betrieb des

Pflegeheims übernommen hat und darüber hinaus große Investitionen

in Laupheim als auch Riedlingen plant. An beiden Standorten

sollen u.a. Wohnparks entstehen, deren Angebote vom

betreuten Wohnen, über die Kurzzeit- und Tagespflege bis hin zu

den Heimplätzen (Übernahme des bisherigen Kreispflegeheims),

reichen.

Die Gesundheitszentren sollen mit ca. jeweils 40 stationären

Betten, einem Ärztehaus, Pflegeeinrichtungen und medizinnahen

Dienstleistungen entstehen. Allerdings immer unter dem Vorbehalt

– wenn Bedarf bestehe.

Die möglichen Grundstücke sind in Laupheim in Kreisbesitz. Doch

wer finanziert den Bau? Sana? Wohl kaum. Auch steht nicht fest,

wie sich die Stadt Laupheim finanziell beteiligen muss, soll und

kann.

Die Entwicklungen sehen derzeit positiv aus, dass auch über

2017 hinaus ein stationäres Angebot bestehen bleibt, sowohl in

Laupheim als auch in Riedlingen. Es gibt allerdings noch viel zu

tun. Klar definierte Konzepte müssen erst noch erarbeitet werden

und vor allem muss geklärt werden wer das Ganze finanziert.

Nach unserem letzten Bericht stattete die Geschäftsleitung der

Sana der vivum-Redaktion einen Besuch ab! Hoffentlich werden

die Versprechen an Laupheim & Riedlingen mehr gehalten, als

die an uns!

30 JAHRE – SAETTELE FASHION

... erfrischend anders.

Zeit kann man sich nicht kaufen, man muss sie sich nehmen.

Diese Philosophie wird in der Modepassage Laupheim seit 30

Jahren gelebt. Wer sich trendig und stilbewusst kleiden möchte,

geht gern zu Heidi Saettele und ihrem Team und lässt sich in

familiärer Atmosphäre einkleiden.

Das Erfolgsrezept der Modepassage ist ganz simpel: Spaß an

unkonventioneller Mode mit gutem Design, kombiniert mit raffinierter

Detailliebe. 30 Jahre Erfolg sprechen für sich!

Wir gratulieren Saettele Fashion zum 30-jährigen Bestehen.

Bilder: modepassage


Sprechdurchfall

11

STEFFIES PLANET

URLAUB MIT DEN DEUTSCHEN

Wenn ich einen Urlaub buche, geht das eigentlich immer sehr

schnell und einfach. Europäische Länder kommen überwiegend

nicht in Frage. Ich möchte gern Urlaub machen von meinen deutschen

Mitbürgern. Ich mag uns. Ich bin gern hier. Aber manchmal

brauche ich einfach ein bisschen Abstand von uns. Wohin

also besser verschwinden, als in die Weiten der USA, wo sich mit

großer Hoffnung alle mitgereisten Deutsche hundert Kilometer

weit von einander verteilen.

Mein Ziel heute: Las Vegas. Wüste und Weite inklusive. Die einzig

zu überstehende Hürde ist jetzt nur noch der Hinflug. Wobei ich

hier meist guter Dinge bin, dass ich von internationalen Fluggästen

umgeben bin. Internationaler Terminal, internationales Flair.

Nicht ganz. Gerade als ich der kleinen Party-Truppe hilfsbereit

den Weg zum Ballermann-Schalter zeigen möchte, werde ich von

fröhlichen Viva-Las-Vegas-Rufen begrüßt. Nun gut. Ein bisschen

verwundert es mich ja schon, dass das Job-Center inzwischen

Las-Vegas-Reisen subventioniert, aber ich gönne den Mitreisenden

in ihren gold leuchtenden Adidas-Anzügen ein bisschen Spaß.

Wie gesagt, weites, weites Land. Großes Flugzeug mit vielen

Plätzen.

Zu wenig Plätze. Es war wohl nur noch direkt um mich herum

Kapazität für die muntere Truppe. Eifriges Plätze-Tauschen – man

will schließlich zusammensitzen und fröhlich frühere Reise-Erinnerungen

austauschen. Hauptsächlich vom Ballermann. Und wie

ich gut hören kann, war es dort echt super. Hätte man ruhig ein

zweites Mal hinreisen können, oder?

Mit einem Ohr bin ich also gezwungen, dem herzlich lauten Plaudern

der Adidas-Urlauber zu lauschen, während ein im Mittelgang

mitgebrachter Säugling mit nicht enden wollender Energie mein

zweites Ohr in Beschlag nimmt. Trotz allem bekomme ich aber

noch mit, dass sich meine neuen „Freunde“ in einem preisgünstigen

Hotel einquartiert haben, das sich anfangs auch auf meiner

Liste befand. Dies bringt mir nun den triumphierenden Blick meines

Freundes ein, der von nun an stetig betont, ich könne ihm

dankbar sein, dass er sich mit einem teuren Hotel durchgesetzt

hat. Wegen mir. Das bisschen Dank kann ich ihm durchaus zustehen.

Las Vegas ist groß. Die Hotels liegen weit auseinander.

Weites Land – Freiraum.

Mit neuer Freude erfüllt erkläre ich mich dann gern bereit, dem

jungen Mann im golden gestreiften Sportanzug bei den Zollpapieren

zu helfen. In der folgenden Stunde war ich also damit beschäftigt,

ihn erfolgreich davon zu überzeugen, dass Germany nicht

sein „first name“ ist. Auch nicht seine „passport-number“. Als er

dann endlich bei „country“ Germany eintragen darf, schreibt er

es falsch. Natürlich. Letzte Hürde, Fragen zur hoffentlich nicht

kriminellen Vergangenheit und Zukunft. Er: “Bei allem nein ankreuzen,

oder?” Ich: “Vermutlich schon, aber Sie sollten sich vielleicht

schon erst einmal die Fragen durchlesen”. Er: “Was kreuzen

Sie an?”. Er ist übrigens mindestens 40 Jahre alt. Aber auch

12-Stunden-Flüge sind irgendwann vorbei. Mit Schlaftablette übrigens

noch schneller. In der nicht so schnellen Warteschlange

beim Zoll werfe ich einen hoffnungsvollen Blick in alle Richtungen.

Vielleicht haben meine „Freunde“ aus der Heimat vielleicht doch

nein mit ja verwechselt. Es sind allerdings keine Verhaftungen

erkennbar. Was solls, wir würden ja schließlich nicht unter dem

gleichen Dach nächtigen.

Angekommen. Endlich durchatmen. Wie sehr ich mich auf Zeit

und Raum gefreut habe. Allein unter vielen anderen. Eine andere

Sprache sprechen, neue Menschen kennenlernen. „Hallooooooo,

Viva Las Vegas!“ Laut rufend passieren mich die Adidas-Urlauber

am Check-In-Schalter des Hotels. „Super, wir sind ja im gleichen

Hotel, bis später!“

Ich kapituliere...

VIVA-LAS-VEGAS!

Bilder: photocase_ ***jojo


12

Freiraum

Wir leben in einem Zeitalter, das

sein Selbstverständnis verliert.

Wir nähern uns einer Gesellschaft,

die Freiräume zur Entwicklung

intellektueller und sonstiger

Fähigkeiten in Hülle und Fülle

bereit hält, der aber jede Idee,

jede Vorstellung von Freiheit

abhanden gekommen ist.

Hartmut Lange


Freiraum 13

FREIRAUM = FREIHEIT?

Oftmals hört man Sätze wie: „Ich brauche meinen Freiraum“ oder „Ich brauche Raum für mich“.

Freiraum kann so viel bedeuten. Für die einen ist es das Boot auf dem Meer, für die anderen das

Traumauto, wieder andere finden ihren Freiraum im Grünen und manche beschreiben Freiraum einfach

als die eigenen 4 Wände – dort wo man tun und lassen kann was man will und wie man es will.

FREIRAUM IN BEZIEHUNGEN

Der Klassiker. Partner fühlen sich schuldig, wenn sie ihren Freiraum fordern. Eins ist klar, keine Beziehung

lebt von der Idee des verlorenen Halbstücks. Wer denkt, dass er ohne seinen Parter nicht

vollständig ist, hat es wesentlich schwieriger. Zumindest, wenn nicht beide Teile so denken. Jedes

Paar muss für sich selbst entscheiden, wieviel Freiraum der Einzelne braucht und wieviel Nähe sie

ertragen. Wenn ein Teil Freiraum liebt und braucht, kann er nicht dauerhaft darauf verzichten bzw.

muss einen sehr hohen Preis dafür zahlen. Also – gebt fein acht, dass ihr den richtigen Partner

wählt. Nicht jeder Mensch, der uns gefällt, passt auch zu uns.

FREIRAUM IM JOB?

Top-Job bedeutet Termindruck, Meetings, Mails... Das Ganze kombiniert mit einem erfüllten Familienleben,

Freunden, noch 3x in der Woche Sport – am besten alles auf einmal.

Meist kann man sich hier wenig Freiraum einräumen, da der Chef diesen wohl kaum zulassen

wird. Betriebswirtschaftlich selbsterklärend. Man kann jedoch darauf achten, dass man sich ein

kluges Zeitmanagement erarbeitet, wie z.B. in der Freizeit Handy abschalten und keine Mails

lesen. Gleichgewicht in Beruf, Familie und Freunde, Gesundheit und Werte = Work-Life-Balance

auf Neudeutsch.

LUXUS FREIRAUM

Freiraum, also Zeit zu haben, um einfach nur das zu tun, wonach einem ist – trödeln, träumen,

lesen, Freunde treffen…

Ein Patentrezept gibt es leider nicht.

Bilder: photocase_ Seleneos


14

Freiraum

KREATIVE MENSCHEN

LEBEN FREIRAUM!

Kreative Menschen konzentrieren sich ungern, lassen

sich ablenken und sind einfach anders.

10 Dinge an denen du erkennst, dass du kreativ bist:

1. Du bist schnell gelangweilt.

Kurze Reaktion – erfasst – bitte das Nächste.

2. Du nimmst Risiko in Kauf.

Eine wichtige Basis für originelle Arbeit.

3. Du magst keine Regeln.

Regeln sind für dich da, um diese zu brechen.

4. Du bist neugierig.

Nur wer viel fragt, kann viel erfahren.

5. Du machst Fehler.

Alles muss sich entwickeln...

6. Du bist ein Teamplayer.

Gemeinsam sind wir noch kreativer.

7. Du bist frei.

Ein wenig Kind muss doch jeder mal sein dürfen...

8. Du kannst ein Auge zudrücken.

Oder auch zwei... das Ergebnis ist immer entscheidend.

9. Du experimentierst.

Kombinieren von Dingen, die eigentlich nicht zusammen

gehören, ist deine Leidenschaft.

10. Du arbeitest hart.

Kreativität kann man sich nicht immer aus dem Ärmel

schütteln - DU weißt das. Alles muss sich entwickeln...

Wenn du schon wieder vergessen hast, was Punkt 1 war, dann

bist du sehr kreativ ;-)


WM MIT WOHNBERECHTIGUNGSSCHEIN

Während der Fußball WM wurde für Fans in einem Berliner Stadion

ein ganz besonderer Freiraum geschaffen:

Public Viewing auf dem Sofa im Stadion: Ein Stadion wird zum

Wohnzimmer- und zwar das Stadion des 1. FC Union Berlin.

Der Plan: Fans brachten ihre eigene Couch ins Stadion und vor

einer gigantischen Wohnzimmertapete prangte ein ebenso gigantischer

700 Zoll Fernseher, der die Spiele übertragen hat. Wer mit

seinem Sofa ins WM-Wohnzimmer einziehen wollte, brauchte einen

besonderen „Wohnberechtigungsschein“.

Den konnte jeder auf der Homepage www.wm-wohnzimmer.berlin

beantragen. Das Los hat entschieden.

Fazit: 750 Sofas mit rund 12.000 Sitznachbarn – komplett ausverkauft.

Eine lustige Idee, die ganz offensichtlich äußerst fruchtbar

war.

ICH

WILL

TANZEN!

Die ADTV-Tanzschule in Laupheim.

Bei uns ist Tanzen mehr als nur Tanzen.

Sei dabei.

Mitglied im Allgemeinen Deutschen

Tanzlehrerverband e.V.

Bilder: photocase_ Seleneos

Ulmer Straße 45

88471 Laupheim

Fon 07392.18921

Web www.tanzschule-gutzmann.de


16

Freiraum

Fisherman's Friend

StrongmanRun

Claudia Überall – live dabei!

Fisherman´s Friend StrongmanRun – der weltgrößte Hindernislauf durch die "Grüne Hölle".

Es fing alles ganz harmlos an: Mein Kollege sagte mir: Wir melden uns zum Hindernislauf

an! Ich lehnte dankend ab... aber er war sehr hartnäckig. Also sagte ich, zumindest der

Voranmeldung, zu und hoffte insgeheim, dass die Startplatzvergabe ohne mich stattfindet.

Bei über 27.000 Anmeldungen und 13.000 Startplätzen eine gute Chance. Der September

rückte näher und am 9. September war klar: Wir haben Startplätze!

Mit Respekt ging ich in die Trainingsphase: Mindestens 3x die Woche Krafttraining, weil

ich überhaupt keine Muskeln in den Armen habe... hatte? Funktionelles Zirkeltraining – zur

Stärkung der Sekundärmuskulatur und laufen, laufen... Die Vorbereitungsphase lief super

– wir hatten ja fast keinen Winter, einen fast hochsommerlichen April, und dann: 10. Mai

2014 – meine Worst-Case-Vorstellungen werden wahr! 8 Grad C°, stürmischer Wind,

Regen. 24 km, 1.300 km Höhenmeter und 34 imposante Hindernisse liegen vor uns. Gegen

12 Uhr reihen wir uns in der Boxengasse des Nürburgrings zur Startaufstellung ein – dann

endlich: 13 Uhr, der Startschuss.

Wir laufen los und lassen uns überraschen, was denn alles auf uns zu kommt. Nach etwa

1 km kommen Strohballen, die übersprungen werden müssen... alle paar Meter werden

die höher. Bei annähernd 2 Meter kam man alleine nicht mehr drüber. Aber der sportliche

Gedanke war bei allen Läufern da und jeder half jedem... was mit den großen Reiz und den

großen Spaß bei dem Rennen ausmacht. Aber die Strohballen waren erst die Vorboten.

Das erste wirkliche Hindernis war psychologisch wichtig: Wer erst mal völlig durchnässt

und voller Lehm ist, der schreckt vor nichts mehr zurück. Die Wasserhindernisse mit einer

Temperatur von 8 Grad C°, waren eine willkommene Aufwärmung, eine gefühlt warme

Dusche... man kann sich dann ungefähr vorstellen, wie die Lauftemperatur war. Aber egal –

Augen zu und durch. Ankommen ist das Ziel.

Es geht über Steilwände, Netze, Gummireifen, Wasserbecken, Treppen, Überseecontainer,

Rutschen und auch ein paar Strom geladene Überraschungen. Dazwischen, laufen, laufen,

laufen – aber wir haben es geschafft. Finisher. Yeah! Alles andere als ein Sonntagsspaziergang

– aber ein riesen Spaß!!

Wer die sportliche Herausforderung liebt sollte sich das nicht entgehen lassen und für

nächstes Jahr habe ich mich auch schon Vorangemeldet... ganz freiwillig!

Wen die Hindernis-Lust gepackt hat, hier gibt‘s mehr:

www.fishermansfriend.de

Wir danken Claudia Überall für ihren sportlichen Bericht.

Bilder: photocase.de_ Seleneos / Claudia Überall


HOCH

HINAUS

JETLEV FLYER

Der wasserstrahlgetriebene Rucksack „Jetlev-Flyer“

wird von einem bis zu 260 PS starken Motor angetrieben,

der in einem Mini-Boot hinterhergezogen wird.

Die integrierte Pumpe saugt Wasser an und drückt es

über den Schlauch wieder heraus.

Mittels des Rückstoßprinzips steigt der Flyer vertikal

bis zu ca. 8,5 Metern Höhe auf und kann sich mit einer

Geschwindigkeit bis ca. 50 km/h frei manövrierbar

über der Wasseroberfläche bewegen.

Der Name Jetlev wurde aus den Wörtern „Jet“ für

Düse und „lev“ für „levitation“, (Schweben) gebildet.

Der Kanadier Rymond Li, hat sich hier schon etwas

abgefahrenes einfallen lassen.

Vor dem Start muss ein Training absolviert werden.

Noch befindet sich das Trainings-Center in Dubai, aber

ein Center in Deutschland ist schon in Planung.

Kaufpreis: ca. 80.000-120.000 €

Mietpreis: wir warten noch ab

Freiheit garantiert.

www.jetlev-flyer.com

Bilder: jetlev-flyer


18

Geilomat

wasser

melonen

kunst von Sparksfly Design

Clive Cooper aus Vancouver würde jeder gerne buchen, damit er z.B. das Büffet

für die Grillparty zum absoluten Hingucker verwandelt. Er schafft außergewöhnliche

Kunstwerke aus Melonen, Kürbissen und Erdbeeren.

Das Skulpturenschnitzen hat er sich selbst beigebracht. Begonnen hat alles vor 12

Jahren, mit einem Kürbisschnitz-Wettbewerb an seinem Arbeitsplatz. Inzwischen

verbreiten sich seine Melonenalligatorköpfe, Kürbiswikinger und Erdbeergebisse viral

über Facebook und andere Soziale Netzwerke weltweit. Der Alligatorkopf von Clive

erreichte allein bei Facebook 1,3 Mio. Likes.

Die Lieblingsfrage an Clive lautet: „Machst du auch etwas das hinterher nicht

verrottet?“ Dazu antwortet er immer das Gleiche: „Wenn ich erschöpft von dem

bin, was ich aus Obst und Gemüse mache, mich das ganze langweilt, dann mache

ich eben was anderes. Es ist eben so, man schnitzt etwas, es ist da und dann ist es

auch wieder weg.“

Hier könnt Ihr noch mehr Skulpturen bewundern: www.sparksflydesign.com.

Das Nachahmen könnt Ihr ja mal versuchen ;-)

FÜR GUTE LAUNE

IM BÜRO!

Die A4 S/W-Multifunktionssysteme der Serien FS-1030MFP und

FS-1035MFP sind die ideale Lösung für kleinere Arbeitsgruppen.

Sie begeistern mit extrem niedrigen Folgekosten, einer Duplex-

Funktion für die beidseitige Produktion und sind mit einer Druckgeschwindigkeit

von bis zu 35 Seiten A4 pro Min. fleißige Kommunikationszentralen

in jedem Büro. Die einfache Bedienung und viele

intelligente Funktionen sorgen für deutlich entspannteres Arbeiten

und lassen Anwenderherzen höherschlagen. Und die überragenden

wirtschaftlichen Vorteile erfreuen jeden Chef!

KYOCERA. Wirtschaftlicher drucken und kopieren.

Kopie • Druck • Scan • Fax

BERATUNG

VERKAUF

EIGENER SERVICE

LEASING

www.rommel - buerotechnik.de

Bilder: Sparksfly Design


ESPRESSO SOLO:

WAS FÜR EIN

BROCKEN!

Design von Shmuel Linski – Israel.

Es ist eine reine Espressomaschine, diesen macht

sie aber in allen Variationen…einfach…doppelt…

genial.

Die Maschine sieht aus als hätte man sie aus

einem Stück Beton gefertigt. Dabei hatte Linski

eine Vision: “Ich wollte, dass diese Maschine in

jeder Küche ein Blickfang ist, nicht einfach eine

Machine als dekoratives Teil, nein, ich wollte ein

begehrenswertes Produkt für alle schaffen. Der

Kontrast zwischen dem kühlen, massiven Beton,

und den feinen Metallteilen die während dem Brühvorgang

zum Einsatz kommen, war eine Herausforderung

für mich.”

Mode ist vergänglich –

Stil bleibt.

Leider ist die Maschine noch immer ein Konzept,

wir hoffen Lavazza bringt diese schöne Espresso

Maschine bald raus. Die Vision des Designers

geht sicher auf!

www.linskidesign.com

Bilder: Sasha Flit

Lange Straße 18 | 88471 Laupheim

Fon 07392 1636664

Mail info@cavalli-doro.de

www.cavalli-doro.de

Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 -18 Uhr | Sa 9 -14 Uhr


20

Geilomat

1.000.000 € in 4 Stunden!

Crowdfunding – Hamburger Start-up Protonet

knackt den Rekord.

Das hat bisher noch niemand geschafft! Sie stellen Ihre Idee vor

und in vier Stunden sind ca. 700 Investoren gefunden. Protonet-

Gründer Ali Jelveh und Christopher Blum setzen ein Zeichen!

WAS MACHT PROTONET?

Sie entwickeln, fertigen und vermarkten Server für kleine oder

mittelständische Unternehmen. Ihr Betriebssystem SOUL

ermöglicht eine Zusammenarbeit wie in der Cloud, nur ohne die

Cloud!

Ein Knopfdruck, los geht‘s. Nach drei Minuten arbeitet das ganze

Team auf der Box, die jederzeit überall auf der Welt für Mitarbeiter

und Kunden erreichbar ist. Sie vereinen den Komfort der Cloud,

die Produktivität sozialer Technologien und die Datenhoheit

selbstbetriebener Hardware in einem Produkt, das ausnahmslos

jeder bedienen kann – auch ohne IT-Kenntnisse!

Der einfachste und sicherste Server

der Welt ist geboren!

Der Server ist von jedem Endgerät bedienbar: Mit dem Computer,

Tablet und Smartphone. Nutzer finden eine selbsterklärende

Benutzeroberfläche vor.

SOUL ermöglicht Meinungsaustausch, Wissensbereitstellung und

die Abstimmung von Aufgaben und Terminen in Echtzeit. Sicher,

transparenter und viel schneller als herkömmliche Medien wie z.

B. E-Mails, dank themenbezogenen Chats, Kommentarfunktion

und integrierter Videotelefonie. Austausch und Verwaltung von

Dateien aller Art und jeder Größe direkt im Browser oder wie

gehabt mit dem Explorer (MS) oder dem Finder (Mac). Sicher

SSL-verschlüsselt mit Online-Banking-Standard. Und all das

passiert in der Box im eigenen Büro!

WIE KAMEN SIE AUF DIE IDEE?

Protonet konnte von der NSA-Affäre profitieren.

Die Schwächen zentralisierter Systeme liegen auf der Hand!

Jeder Datenskandal offenbart Schwächen. Bildhaft spicht das

Team von Protonet gerne von großen, attraktiven Honigtöpfen,

die sich Kriminelle zu Nutzen machen.

Sie wollen das Fundament der weltweiten Kommunikation in eine

neue Richtung zu lenken, in der das Internet offen und dezentral

bleibt. Ob als Privat- oder Geschäftsperson. Es wurden bereits

mehrere tausende Server vorbestellt.

Angeboten werden derzeit 3 Varianten:

Maya, Carlita und Carla – 1.199 - 4.699 €

www.protonet.info

Bilder: protonet


Geilomat

21

KULTURSCHOCK

von Down Under nach good (c)old Germany

Deutschland zu besuchen war wirklich ein Kulturschock für uns.

Wir sind zwei end50er Australierinnen - Loraine und Chris aus

Alice Springs. Unsere Reise nach Deutschland war wirklich interessant.

Und wir haben uns über die Anfrage vom vivum-team

gefreut, ob wir über unseren "Kulturschock" ein paar Zeilen für

das Magazin schreiben würden.

Die Unterschiede die wir zu Australien feststellen,

sind echt riesig… wo soll ich anfangen.

Das Wetter: Oh mein Gott, Deutschland - kalt, windig, nass…

wir mussten extra lange Jacken und wärmere Kleidung kaufen, so

etwas besitzen wir gar nicht. Alice Springs hingegen: Warm, keine

Wolken und kein Wind. Wunderschön. Täglich eine Durchnittstemperatur

von gut 20 Grad… was für ein Unterschied.

Die Menschen: Australier - sie leben als gäbe es kein Morgen.

Immer entspannt, immer im Urlaub, sie lieben es zu reisen und

es scheint als würden sie keine Sorgen haben. Ein Standardsatz

in Australien lautet: "Passt schon Kumpel, wir können das

morgen machen". In Deutschland sind mir alle Leute immer sehr

freundlich begegnet, vor allem der Tätowierer in Berlin, der mir

mein Souvenir gestochen hat.

Alle Mädels, die ich kennen lernte waren super nett. Es war

immer einfach mit allen ins Gespräch zu kommen. Für manche

war es ein wenig schwierig Englisch mit uns zu sprechen, aber

sie haben immer probiert in unserer Sprache mit uns zu reden.

Was manchmal auch sehr lustig war. Jeder wollte die Gunst

der Stunde nutzen und sein Englisch verbessern - das war echt

witzig. Die Menschen hier sind wirklich toll, aber anders.

Die Autobahn: Jetzt hätte ich fast das Autofahren vergessen.

Deutsche sind verrückte auf der Autobahn. Ich habe meinen Augen

nicht getraut: Ich sitze in einem Auto das sich mit 207 km/h

fortbewegt - ich habe fast einen Herzinfarkt auf der Rückbank

bekommen. Meine Reisebegleitung hat immer gebetet, dass wir

am Leben bleiben und nach Australien zurück kehren können.

Unser höchstes Tempolimit sind 130 km/h. In Deutschland Auto

zu fahren ist also echt großartig :-).

Die Straßen sind super und es ist immer so einfach den Weg zu

finden. Ja natürlich hatten wir ein Navi, aber da ich eben eine

Frau bin, verfahre ich mich in Australien immer noch, obwohl ich

hier schon tausende Kilometer auf dem Motorrad und mit dem

Auto zurück gelegt habe. Ich kann nur sagen: Ich kann es kaum

erwarten wieder einmal euer tolles Land zu besuchen und noch

mehr davon zu sehen.

Den größten Kulturschock möchte ich zum Schluss noch erzählen.

Zwei Australierinnen laufen nichtsahnend in ein

Bierzelt auf dem Cannstatter Wasen. Wir wussten nicht

wo hin schauen – jeder hielt riesengroße Biergläser in der Hand.

Menschen die auf Tischen und Bänken tanzen und immer einen

deutschen "Beer-Song" singen. Wir hatten keinen Plan was die

Leute singen, am Ende des Abends haben wir uns aber eingebildet,

dass wir total richtig mitgegröhlt haben ;-) - gemerkt hat

das eh keiner mehr. Das war ein total genialer Abend, mit so

vielen feiernden, biertrinkenden und singenden Menschen - dafür

würde ich immer wieder kommen. Euer Land ist großartig.

Cheers, Loraine

(vivum - Auslandskorrespondentin aus Australien :-))

Die Landschaft: Deutschland ist wunderschön. Wir haben

viel Wüste und viele trockene Landstriche. Deutschland dagegen

wirkt einfach nur grün.

Bilder: Loraine

Liebe Loraine, liebe Chris – es war uns eine Ehre. Wir haben selten so

viel gelacht. Wir hören uns ;-)


22

Geilomat

HABENSWERT

SCHÖN GEMEIN – PECHKEKSE!

Ein Pechkeks ist nicht nur köstlich knusprig, sondern auch bitter. Er verspricht

keine ewige Liebe oder Millionen. Die Botschaften sind ungehobelt,

ehrlich und direkt – der Blick in die Zukunft schonungslos und pessimistisch.

Das richtige für einen humorvollen Abend!

Preis: 13 € für 13 Stück // www.pech-keks.de

STRAIGHT 8 CRUISER

Tolles Design, Retro Look und klasse Komponenten

sorgen für eine stylische Optik

und für höchsten Komfort. Alurahmen,

3-Gänge, Scheibenbremse vorne, Rennflaggenmuster

auf den Felgen!

Preis: ca. 800 € // www.electrabike.com

POST-IT ARMBANDUHR

Ab sofort lassen sich Post-its am Handgelenk tragen!

Die Crew von PA Design hat die sogenannte Post-

It-Uhr entwickelt. Coole Idee – auch wenn es etwas

seltsam aussieht beim Einkaufen.

Preis: ab 9,80 € für 100 Blatt // www.pa-design.com

MASSIVE DOC

570 Gramm purer Beton! Das puristische und robuste

iPhone 5 Dock wird per Hand gegossen, geschliffen,

nachbehandelt und zum Schutz vor Verunreinigungen

versiegelt. Der matte und porige Charakter des Betons

bleibt erhalten. Ein Lob nach Hamburg!

Preis: 59 € // www.hardwrk.com

Bilder: hardwrk_ amazon_ bikestore_ pech-keks


CAKE POPS

Der Hingucker auf jeder Party! Die Britin Angie Dudley hat die

Cake-Pops erfunden. Der Spaß ist vorprogrammiert – Kuchen in

Tier- oder Comicformen, ganz klassisch oder auch absolut schrill.

Für die Dekoration musst du etwas Zeit einplanen...

Wir fördern

soziales

Engagement

in unserer

Region!

Preis: Erstausstattung ab ca. 30 € // EP: Electro Osswald

TAPAS WINE COLLECTION

Das Ziel: Spaniens Lebensfreude mit den Weinen

wiederzugeben!

Beschreibung: trocken, süffig, fruchtbetont, saftige

Kirschen, sanfte Tannine, weich im Abgang, gefällig

und trinkfreudig. Kurz: günstig und lecker.

Wir sind nicht nur ein leistungsstarker

Finanzpartner sondern investieren

auch gerne in die Förderung von

Vereinen und gemeinnützigen

Institutionen in unserer Region.

Preis: ab 6,90 € // www.thetapaswinecollection.com

www.vr-li.de

STRANDKÜCHE

Der Sommer ist da! Wir grillen, zelten und

machen die Nacht zum Tag. Dennoch –

auch unterwegs wollen wir nicht auf leckere

Bio-Gewürze verzichten! Verpackt in Dosen

und einer speziellen Holzkiste, macht das

Produkt auch noch was her.

Ein

starker

Beitrag!

Preis: 20 € // www.strandkueche.de

Jeder Mensch hat etwas,

das ihn antreibt.

Bilder: artiface _strandkueche _vineshop_ meincupcake

THEY`RE REAL!

Bambi-Blick erwünscht? Dann benutze die kuppelförmige Spitze

des Bürstchens und fächer die äußeren Wimpern auf. Mit den

tollen Präzisionsborsten ist das ein Kinderspiel! Der Mascara

gibt Volumen, hebt, verlängert und separiert die Wimpern.

Preis: 24,50 € // www.benefitcosmetics.de

Wir machen den Weg frei.


24

Krass

WISSEN KOMPAKT

Durchschnittsdeutsche, Stinkefinger und Heizkosten.

Krass!

Zahl der Menschen die ein Handy besitzen,

in Milliarden 4

Zahl der Menschen die eine Zahnbürste

besitzen, in Milliarden 3,5

Quelle: brand eins

KEIN PUNKT MEHR FÜR STINKEFINGER.

Seit Mai 2014 kannst du deinen Mittelfinger wieder in die Höhe

strecken oder den Vogel zeigen – ohne Punkte zu kassieren.

Was bleibt, ist ein Bußgelddelikt. Fakt ist, dass nur noch sicherheitsrelevante

Verstöße mit Punkten im Verkehrszentralregister

bestraft werden sollten.

3,6 MILLIONEN HEIZKOSTEN!

Es kostet 3,6 Millionen Euro pro Jahr, den Buckingham Palace

zu heizen. Damit ist es das energetisch ineffizienteste Gebäude

Londons.

Der Durchschnittsdeutsche:

- ist 1,72 cm groß und wiegt 75,6 Kilo

- ist Nichtraucher (73 %)

- kauft zu große Schuhe (83 %)

- lebt in der eigenen Immobilie (53 %)

- verzehrt im Jahr 59,5 kg Fleisch

- schaut täglich 222 Minuten TV

- geht 17 mal jährlich zum Arzt

- trinkt 107,2 Liter alkoholische Getränke i.J.

- zahlt 6,37 Euro Bruttokaltmiete pro m²

- engagiert sich nicht freiwillig (nur 36 %)

- spendet kein Blut (nur 3 %!)

- stirbt im Alter von 77,4 Jahren

Quelle: brand eins

FRISBEE ERFINDER NUN SELBST

EINE FRISBEE?!

weisheit

Walter Frederick Morrison entwickelte die Frisbee weiter und

hat die „Pluto-Platte“ erschaffen, die seit 1957 vertrieben wird.

Vor seinem Tod äußerte er, dass er seine Asche in Gedenk-

Frisbees einarbeiten lassen will. Er wurde sofort nach seinem

Tod zusammen mit seinen Lieblings-Frisbees eingeäschert. Die

Asche wurde mit Plastik gemischt an Familienangehörige und

Freunde verschenkt.

Quelle: todayifoundout

BMW MUSS GPS ZURÜCKZIEHEN!

Kaum zu glauben – aber wahr. Bei BMW hagelte es Beschwerden.

Männliche Autofahrer wollen sich von der weiblichen

Stimme nichts sagen lassen.

Quelle: cuindependent

IKEA CHEF LEBT BESCHEIDENHEIT.

Der 5. reichste Mann der Welt, Ingvar Kamprad, lebt in einem

kleinen Haus in Schweden, isst häufig bei Ikea, fährt mit seinem

Volvo oder dem Bus. Er betrachtet Luxus als Sünde und benötigt

keinen Status. Respekt.

Quelle: huffingtonpost

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Krass 25

ROBO-MUTTER VERFOLGT DEINEN ALLTAG

Das französische Unternehmen Sense stellte dieses Jahr in Las

Vegas ihr Produkt „Mother“ vor. Eine knubbelige, puppenartige Figur,

die per Netzwerkkabel am Router hängt. Sie beherbergt das

Rechenhirn. Mit im Startpaket sind vier Sensoren, genannt „Motion

Cookies“. Jeder Cookie hat Sensoren für Beschleunigung und

Temperatur eingebaut, außerdem merkt „Mother“, welche davon

in der Nähe sind und welche nicht. Die austauschbaren Batterien

in den Cookies sollen bis zu einem Jahr lang halten. „Mother“

dagegen, muss an eine Steckdose angeschlossen werden.

Mit der Mother-Sensor-Kombination lassen sich unzählige Daten

erfassen und auswerten. Die Cookies können an verschiedenen

Alltagsgegenständen angebracht werden. Limits gibt es hier fast

keine. Egal ob Zahnbürste, Kaffeekanne, Tablettenpackung oder

Sportschuh. Es lassen sich viele Fragen klären, zum Beispiel wie

oft sich welches Kind die Zähne putzt, ist die Katze im Haus oder

unterwegs, wie effektiv war die letzte Joggingrunde, stimmt das

Raumklima im Schlafzimmer oder sollte man die Zimmerpflanze

gießen...

Treten bestimmte Ereignisse ein, (zum Beispiel die Temperatur

im Kühlschrank steigt an), kann Mother dies per SMS, e-Mail

oder Anruf signalisieren.

Die gesammelten Daten werden zusammengetragen und mit Diagrammen

visualisiert. Mit der App „Senseboard“ lassen sich die

Daten per Smartphone oder Tablet abrufen. Die Ergebnisse lassen

sich auch spielerisch nutzen, zum Beispiel um Kinder in Form

einer Highscore-Liste Anreiz zu regelmäßigem und gründlichem

Zähneputzen zu geben.

Mother Sense ist allerdings ein heikler Spagat zwischen nützlicher

Analyse und lückenloser Selbstüberwachung. Sense betont

jedoch, dass die Daten dem Nutzer gehören und auf Wunsch

auch komplett gelöscht werden können.

Wer sich von Mother Sense helfen lassen möchte, kann das

Startset hier bestellen: Preis: ca. 199 € // www.sen.se

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26

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GEWINNER KARTEN SUMMERNIGHT-FESTIVAL:

Je 2 Karten für Dieter Thomas Kuhn:

Doris Eichhorn und Mario Schmid.

Je 2 Karten für Freitag:

Medina Murati, Joachim Unseld, Madlen Knorr und Torsten Schmid.

Je 2 Karten für Samstag:

Sarah Krattenmacher, Marcela Barth, Klaus Ruf und Catharina Börsig.

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