Seniorenmagazin Oder und Spree - 5. Ausgabe 2013

elroverlag

Seniorenmagazin Oder und Spree - 5. Ausgabe 2013

Oder und Spree

Ihr persönliches

Exemplar

Seniorenmagazin

für die Städte und Gemeinden des Landkreises

Oder-Spree und der kreisfreien Stadt Frankfurt/Oder

Ausgabe

5/2013

4. Jahrgang

l

l

Ausflugstipp

Eisenhüttenstadt

... weil Schenken

Freude macht!

Für Gesundheit am Scharmützelsee steht das HELIOS Klinikum Bad Saarow.

Pieskower Straße 33 • 15526 Bad Saarow

Telefon: (033631) 7-0 • Telefax: (033631) 7-21 08

E-Mail: info.badsaarow@helios-kliniken.de • www.helios-kliniken.de/badsaarow


Altenpflege-Wohnheim

Katharina von Bora

Jeder Mensch hat Anspruch auf

Respektierung seiner einzigartigen

Würde und Identität.

Danke Omi!

Jetzt habe ich mein eigenes Konto.

Das gilt besonders bei nachlassender

Gesundheit und notwendigem

Pflege- und Betreuungsbedarf.

Dieser Anspruch bestimmt unser

Handeln. Wir wollen, dass sich die

Bewohner unseres Hauses nicht

nur wohl-, sondern auch verstanden

und geborgen fühlen, sie

Wertschätzung erfahren und ein

selbstbestimmtes Leben führen

können.

Unser “Mitwachsendes Konto” macht seinem Namen alle Ehre. Es wächst

mit Ihrem Enkelkind von Geburt an mit. Weitere Informationen erhalten Sie

im Beratungsgespräch oder unter www.s-os.de!

Wenn´s um Geld geht - Sparkasse.

Für mehr Informationen besuchen

Sie uns im Internet oder rufen Sie

uns an. Wir beraten Sie gerne!


Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt, wo das Jahr fast vorüber ist, beginnt wieder

die schönste Zeit des Jahres, die Vorweihnachts-

und Weihnachtszeit. So sagen jedenfalls

viele Kinder.

In diesen Tagen, welche meist angefüllt mit wichtigen

Einkäufen, mit der Suche nach passenden

Geschenken, Plätzchen backen, Kochen und

letzten noch zu erledigenden Terminen sind,

machen sich aber auch viele Menschen unnötigen

Stress. Muss nicht sein.

Gehen Sie alles etwas entspannter an. Planen

und organisieren Sie rechtzeitig. Haben Sie

Freude am Vorweihnachtsrummel. Genießen

Sie es, für Ihre Liebsten einzukaufen. Denken

Sie daran, auch mit kleinen Geschenken kann

man Großes erreichen.

Die Weihnachtstage dann selbst, sind dann die

Tage der Besinnung und der Familientreffen,

des Schenkens und Beschenktwerdens. Viel

Spaß dabei.

Das Team vom Seniorenmagazin wünscht Ihnen

einen guten Einkauf, erholsame Adventstage,

ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten

Rutsch ins neue Jahr und vor allen Dingen

Gesundheit.

Unser langjähriger Redakteur Detlef Schlüpen

musste leider seine Tätigkeit beim Seniorenmagazin

aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

Mit seinen aktuellen und interessanten Beiträgen

prägte er das Seniorenmagazin über sieben

Jahre. Wir wünschen Ihm an dieser Stelle beste

Genesung und sagen nochmals herzlichen

Dank. Auch durch seine redaktionelle Arbeit

konnten und können wir uns über die positive

Resonanz auf das Seniorenmagazin freuen.

Diesen bisher erfolgreichen Weg möchte ich

als neuer Redakteur, in Zusammenarbeit mit

dem gesamten Team des Seniorenmagazins,

fortsetzen.

Und auch Sie, unsere Leserinnen und Leser,

sind natürlich weiterhin gefragt.

Helfen Sie uns doch einfach dabei. Nennen

Sie uns doch Ihre persönlichen Lesewünsche.

Schreiben Sie uns, über welche Themen wir berichten

sollen und was Sie im Seniorenmagazin

noch alles erfahren möchten. Henry Babuliack

Tanz, Musik und Spaß -

auch für Senioren

Für musikalische und optische

Unterhaltung sorgt in der Region

seit einem Jahr die Tanzgruppe

*Respect the Girls* vom JCV, die

zum Jacobsdorfer Carnevalsverein

e.V. gehört. Sie besteht

aus jungen, talentierten Frauen,

denen Werte wie Gleichberechtigung,

Toleranz und Zusammenhalt

sehr wichtig sind und die mit

viel Freude beim Tanzen regelmäßig

trainieren und sich ihre

Choreografien hart erarbeiten.

Dadurch kann ein breitgefächertes

Programm angeboten werden

und für jeden Anlass ist das

Richtige dabei. Ob Showtanz,

Cheerleading oder Standardtanz,

selbst Ella Endlich- und Helene

Fischer-Double sowie kleine Büttenreden

und Sketsche können

Computertipp:

Kulturzentrum in

Fürstenwalde

Die Kulturfabrik Fürstenwalde

gGmbH ist

ein soziokulturelles

Zentrum der Stadt

mit einem breiten kulturellen

Angebot für

alle Altersgruppen.

Neben dem vielfältigen

Spektrum von

Veranstaltungen und

Ausstellungen sind

hier auch das Stadtmuseum und

die Stadtbibliothek beheimatet.

Der Treff der Neuen Alten bietet

Gesprächsrunden zu aktuellen

An dieser Stelle möchte ich Ihnen

regelmäßig einen kleinen Tipp

für die Arbeit mit dem Computer

geben.

Ganz einfach und kurz beschrieben.

Schriften und Bilder auf einer

Internetseite vergrößern

Wer hat sich nicht schon mal

über die Textgröße auf einer besuchten

Internetseite geärgert.

Natürlich kann in den Browsereinstellungen

die Ansichtsgröße

bestimmt werden.

Aber es geht auch ganz einfach so:

auf Wunsch zu allen Anlässen

gebucht werden. Bei rechtzeitiger

Buchung werden sogar Wunschprogramme

entwickelt.

Sie erreichen die Tanzgruppe

unter Tel.: 0152 / 34591297 oder

erfahren auf der eigenen Homepage

der Tanzgruppe www.respect-the-girls-from-jcv.de

noch

weitere Informationen.

Themen, Kulturveranstaltungen,

PC- und Sprachkurse.

Kulturfabrik

Fürstenwalde gGmbH

Ansicht im Browser vergrößern

Vergrößern: Drücken Sie die

Strg-Taste und dazu die + (Plus)

Taste. Die Texte werden größer.

Verkleinern: Drücken Sie die

Strg-Taste und dazu die - (Minus)

Taste und alles wird wieder

kleiner.

Oder: Strg-Taste gedrückt halten

und am Mausrad drehen.

Mit Strg und 0 wird die jeweilige

Seite wieder auf Standard zurück

gesetzt.

Achtung: Nicht alle Wege funktionieren

bei jedem Browser/bei

jeder Browserversion. H.B.

3


ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Gerade für Seniorinnen und

Senioren von hohem Nutzen –

die Mitfahrzentrale Oder-Spree

Die Mitfahrzentrale Oder-Spree

entstand als Idee bei einem

Jugendfachtag in der Gemeinde

Steinhöfel im Oktober 2010. Ältere

und jüngere Menschen aus

der Region Steinhöfel – Fürstenwalde

und dem Amt Odervorland

tauschten sich intensiv miteinander

aus, wie u. a. die Mobilität

auch außerhalb von Schulbuszeiten

gesichert werden kann. So

kam es zu der Idee einer Internetplattform,

über die die Dörfer

und Städte unserer Region noch

besser miteinander aber auch z.

B. mit Zentren wie Frankfurt/Oder,

Potsdam oder Berlin verbunden

sind. Über die Internetplattform

www.mitfahrzentrale-oder-spree.

de können sich jetzt also Autofahrer

und Mitfahrgelegenheit

Suchende aus unserer Region

zusammenfinden. Die Fahrtkosten

werden untereinander

ausgemacht - 0,10 € pro km sind

vertretbar. Jugendliche und Kinder

könnten vielleicht kostenlos

mitgenommen werden oder die

Kostenteilung kann durch abwechselnde

Fahrten ermöglicht

werden. So können gerade auch

ältere Bürgerinnen und Bürger

den Arztbesuch außerhalb der

Schulbuszeiten erledigen und

Jugendliche auch abends die

soziokulturellen Angebote z. B.

in Fürstenwalde nutzen.

Viele Menschen im ländlichen

Raum fahren täglich oder wöchentlich

in alle Richtungen

alleine im Auto dieselben Strecken

zur Arbeit, zum Arzt, zum

Einkaufen oder zur Bahn/zum

Bus. Dazu kommen diejenigen,

die regelmäßig oder unregelmäßig

nachmittags oder abends zu

Freizeitangeboten wie Schwimmbad,

Musikschule, Vereine, Sport,

Konzert, Theater, Bibliothek usw.

fahren – wie die beruflich Pendelnden

sind auch sie oft alleine

im Auto. Fahrgemeinschaften

können Fahrende entlasten und

Mitfahrenden eine Alternative

zum begrenzten öffentlichen

Nahverkehr bieten. Ein Gewinn

für beide Seiten! Die immer

knapper werdenden Ressourcen,

die Klimaveränderungen und die

aktuell hohen Benzinpreise machen

es aus ökologischen und

ökonomischen Gründen sinnvoll,

Fahrgemeinschaften zu bilden.

Was spricht dagegen, andere

mitzunehmen?, … nichts. Das

haben seit dem Start der Mitfahrzentrale

im April 2012 viele

festgestellt. Waren es zum Start

30 Angebote und Gesuche sind

es nach 1 ½ online-Jahren schon

etwa 500 eingestellte Angebote

und Gesuche. Im Verhältnis zu

den großen überregionalen Mitfahrzentralen

erscheint das wenig

– im Verhältnis zu der Region ist

das aber ganz ansehnlich. Die

ersten Bilanzen der Nutzung der

Mitfahrzentrale zeigten, dass das

Projekt in der Region und auch

darüber hinaus angenommen

wird, dass es einen deutlichen

Bedarf gibt - dass es aber auch

„Reserven“ bei weiteren potentiellen

Nutzenden gibt, die es noch

zu erschließen gilt. Seit kurzem

gibt es außerdem ein vereinfachtes

Formular für Angebote

und Gesuche auf der Website.

Damit wird insbesondere den

Anbietern und Suchenden von

Einzelfahrten die Nutzung des

Portals erleichtert und schmackhaft

gemacht.

Weitere Infos finden Sie unter:

www.mitfahrzentrale-oder-spree.de

Bei Fragen einfach anrufen:

Kontakt

Gabi Moser

Eine Welt Projekt/Ev. Kirchenkreis

Fürstenwalde-Strausberg

Domplatz 4

15517 Fürstenwalde

Tel: 03361/591827

Leckere Butterplätzchen

Für den Teig:

100 g Butter

200 g Zucker

500 g Mehl vermischt mit 1 Päckchen Backpulver

2 Eier

2-4 Esslöffel Milch

Das Mehl (mit dem Backpulver) in eine Schüssel

geben und in die Mitte eine kleine Mulde drücken.

Dann die Butterflöckchen auf den Mehlrand setzen.

Jetzt können Sie die restlichen Teigzutaten hinzufügen,

alles zu einem festen Teig verkneten und

diesen ca. 30 Minuten kühl stellen.

Danach wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche

2-3 mm dick ausgerollt. Nun mit den

verschiedensten Formen Plätzchen ausstechen

(Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt).

Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes

Backblech setzen.

Im bereits vorgeheizten Backofen bei 175 Grad

(Elektro) oder Stufe 1-2 (Gas) 8-12 Minuten backen.

Plätzchen, die nicht verziert werden sollen,

mit Zuckerguss, Schokoladen-Kuvertüre oder

Haselnuss-Glasur bestreichen. Einige Plätzchen

mit Eiweiß bestreichen und mit Plätzchenschmuck

garnieren. Restliche Plätzchen mit Zuckerschrift

bemalen.

Guten Appetit

I m p r e s s u m

Das Seniorenmagazin „Land Oder-Spree“ erscheint fünfmal im Jahr.

Es wird kostenlos verteilt.

Herausgeber: ELRO-Verlagsgesellschaft mbH

Eichenallee 8 • 15711 Königs Wusterhausen

Tel. 03375/24 25-0

Fax 03375/24 25 22

www.elro-verlag.de

Außenstelle:

Schlossstraße 2 / Hofseite •

15711 Königs Wusterhausen

Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78

e-mail: satz2@elro-verlag.de

www.seniorenmagazine.de

Redaktion: Henry Babuliack

Tel.: 033607 / 53 80 • Funk: 0170 / 525 53 28

e-mail: medienservice@babuliack.de

Anzeigenannahme: Manuela Palm

Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78

e-mail: satz2@elro-verlag.de

Wolf Glaeser

Tel./Fax 033767 / 806 16 • Mobil 0162 / 961 41 95

e-mail: wolf-glaeser@t-online.de

Henry Babuliack

Tel.: 033607 / 53 80 • Funk: 0170 / 525 53 28

e-mail: medienservice@babuliack.de

Beiträge, Anregungen, Kritiken, Veranstaltungshinweise und andere Einsendungen

sind zu richten an:

Henry Babuliack, Tel.: 033607 / 53 80, e-mail: medienservice@babuliack.de

Hinweise der Redaktion: Die Redaktion behält sich das Recht vor,

Zuschriften auszugsweise wiederzugeben. Namentlich gezeichnete

Veröffentlichungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Für unaufgeforderte Zuschriften, Fotos und andere Materialien

haften wir nicht Die Weiterverwendung der Anzeigen bedarf der Genehmigung

des Verlages.

Für den Inhalt der Anzeigen zeichnet der Auftraggeber verantwortlich.

Es gelten die AGB des Elro-Verlages.

Auf der Titelseite: Helios Klinikum Bad Saarow

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5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

Ein faszinierender Kontinent

Bewegende Reisebilder von Dr. Angela Erbe

Fünf Wochen Afrika, elf Länder besucht – wie wollen wir

das alles aufnehmen und behalten, das war unsere Sorge!

Afrika ist der faszinierendste Kontinent der Erde. Wir kennen

inzwischen alle Erdteile. Die Natur, die Geschichte mit Kolonisierung

und Sklaverei, die Menschen – alles hinterlässt

einen tiefen Eindruck und bewegt mein Herz! Nach und

nach „setzt“ dieses Erleben sich bei mir, und es entstehen

die gewünschten Erinnerungen in „Portionen“!

Den letzten Tag unserer diesjährigen Reise verbrachten

wir in Accra, der Hauptstadt Ghanas, bei 31°C und Luftfeuchte

von 90%. Der Bus, mit dem wir die Stadtrundfahrt

machen, ist klimatisiert. Die Amtssprache ist Englisch und

wird auch gesprochen. So können wir auf einem Basar

eine Schnitzarbeit mit Diskussionen und Preisverhandlungen

- anders geht es nicht - erwerben und sogar mit

Euro bezahlen! Ohne Handeln den Preis zu akzeptieren,

sagte man uns, würden wir die Händler verärgern. Weil

sie dann das Gefühl haben, wir hätten auch einen höheren

Preis bezahlt. Aber das Handeln macht ihnen auch

sichtlich Freude!

Viele interessante Gebäude werden uns vom versierten

Reiseführer gezeigt. Wir sehen die Arbeiter beim Bauen

und fragen uns, wie man das wohl aushalten kann!

Ein Besuch des Nationalmuseums gehört dazu. Naja, wir

finden die Ausstellung nicht so sehr beeindruckend. Doch

dann lesen wir – unser Englisch reicht dazu: Die Aufgabe

dieses Museums sehen die Bildungspolitiker des Landes

nicht nur darin, die bewegte Geschichte des Landes, als

„Goldküste“ von den Briten einst kolonialisiert, darzustellen.

Eine wesentliche Aufgabe soll die Aufklärung über den

Aberglauben sein. Natürlich wird da die Jugend besonders

belehrt, im guten Sinne. Der Aberglaube ist in Afrika weit

verbreitet und hat auch schlimme Folgen! Nein, wir dürfen

da nicht überheblich sein! Die Schwarzen, die von den

Weißen unterdrückt wurden – viele Kolonien existierten bis

in die zweite Hälfte des 20.Jahrhunderts – mussten sich

notgedrungen in ihre herkömmlichen, Jahrhunderte alten

Kulturen zurückziehen, und damit blieb auch ihr Aberglaube

bestehen, in dem sie Halt suchten!

Eine Lehrerin mit vielen kleinen Kindern sahen wir im Museum,

und dann ließen sie sich auf den Stufen vor dem

Eingang nieder. (Sie sehen diese entzückende Gruppe im

Fotos)

Es war der 5. März. Am 6.März feiert das Land den Nationalfeiertag,

die Befreiung von den Kolonialherren 1957, als

Unabhängigkeitstag. Unser Reiseführer freute sich ganz

sichtlich auf dieses Fest. Und er lenkte den Bus an dem

großen Stadium vorbei, das liebevoll geschmückt war. Die

Menschen liefen schon festlich gekleidet durch die Stadt.

Unser Reiseleiter beteuerte uns mit viel Gefühl, wie wichtig

es ihnen allen ist, frei zu sein.

Vom Bus aus sahen wir viele Frauen, die ihre auf dem

Kopf getragenen Waren auf der Straße verkaufen. Das

Originellste war eine Frau mit Baby auf dem Rücken und

Schüssel auf dem Kopf, und ich dachte: Mutter und Kind

geht es gut! Zum Abschluss sang der Reiseleiter uns die

Nationalhymne mit erkennbarer Begeisterung vor . (Ich

habe sie bei google gefunden!)

Mit guten Gefühlen und tief beeindruckt verließen wir das

Land am Abend in Richtung Heimat. Wir spürten deutlich:

Hier geht es voran! Aber deutsche Maßstäbe mit Wohlstand,

Ordnung, Sauberkeit und Pünktlichkeit darf man

nicht anwenden. Die Menschen sind fröhlich, und es geht

aufwärts im Land!

Dr. Angela Erbe

Die Autorin ist Ärztin und Psychotherapeutin. Sie lebt in

Eichwalde. 2002 ging sie in den „ruhelosen Ruhestand“. Sie

ist trotz schwerer Erkrankung lebensfroh. Sie schreibt Artikel

über verschiedene Themen, verfasst Bücher, hält Vorträge

und erkundet gemeinsam mit ihrem Ehemann Dr. Wolflang

Erbe, die Welt. Bei diesen Reisen legt sie besonderen Wert

darauf, das Leben der Menschen, ihre Geschichte, ihre

Kultur und ihre sozialen Verhältnisse zu erkunden.

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Ausflug ins Saale-Unstrut Weingebiet

Ein unvergesslich schöner Tag für Jacobsdorfer Senioren und Vorruheständler

„Man kann dem Leben nicht mehr

Tage geben, aber dem Tag mehr

Leben“, so sagt man. Einen solchen

Tag voller Leben, voller

interessanter Eindrücke, vielem

Sehens- und Wissenswertem

hatten wir Senioren und Vorruheständler

der Gemeinde Jacobsdorf

am Montag, dem 2. September. Auf

Einladung unseres ehrenamtlichen

Bürgermeisters Dr. Detlef Gasche

und der Ortsvorsteher von Jacobsdorf,

Petersdorf, Pillgram und

Sieversdorf konnten wir einen wunderschönen

Tagesausflug mit dem

Bus in das malerische Saale-Unstrut

Weingebiet nach Bad Kösen

unternehmen. Obwohl das Wetter

an diesem Tag etwas kühl und

wechselhaft war, konnte es unsere

heitere Stimmung nicht trüben.

Fasziniert waren wir alle von dem

jahrhundertealten Pumpwerk an

der Saale, wo durch ein Wasserrad

erzeugte Energie umgewandelt

wurde in gleichmäßige horizontale

Bewegungen riesenlanger Hölzer,

die eine Steigung hinaufführten,

um oben auf einer Anhöhe diese

rhythmischen Bewegungen im

Gradierwerk auf ebenso lange vertikale

Hölzer zu übertragen. Diese

mehrere hundert Jahre alte lngenieursarbeit,

die bis in die heutige

Zeit funktioniert, die Kriege, Hochwasser

und andere Katastrophen

überdauert hat, scheint wirklich

einmalig zu sein und hat uns alle

stark beeindruckt.

Nach dieser unvergleichlichen Besichtigung ging es

zu Fuß wieder hinunter ans Ufer der Saale ins Restaurant

„Loreley“ zu einem leckeren Mittagessen. Da

wir zwischen Steak, Roulade und Fischfilet wählen

konnten, war für jeden Geschmack etwas dabei.

Nach der Mittagspause kam der zweite Höhepunkt

des Tages: Wir besichtigten unter fachmännischer

Führung durch eine Winzerin einen Weinberg und

danach die Kellergewölbe der

Winzerei. Wir begriffen, wie viel

Sorgfalt, Mühe, Fleiß und Schweiß

es kostet, um die verschiedenen

Sorten des köstlichen Getränks

vom Anbau über die Ernte bis hin

zum Verkauf zu bringen.

Anschließend konnten wir im

Weinrestaurant dieser Winzerei

bei einer Weinverkostung mit drei

verschiedenen Weinsorten, mit

schmackhaften Käsehäppchen

und süßen Trauben sowie mit

stimmungsvoller Akkordeonmusik

zum Mitsingen den Tag ausklingen

lassen. Hätten wir nicht die lange

Heimreise vor uns gehabt, wären

wir hier bei der Weinverkostung

und der netten Musik gerne noch

ein Stündchen länger geblieben.

Auch die schöne Stadt Naumburg

mit ihrem berühmten Dom hätten

wir uns gerne noch angesehen.

Aber ein Tag hat leider nur 24

Stunden und so mussten wir uns

wieder mit unserem freundlichen

Reiseleiter und dem Busfahrer auf

den weiten Heimweg machen.

Es war für uns Teilnehmer ein

wunderschöner, unvergesslicher

Tag. Deshalb danken wir allen, die

uns diesen Tag ermöglicht haben,

insbesondere Susann Scholz für

die umfangreiche Planungs- und

Organisationsarbeit. Danke für

diesen interessanten und lebensfrohen

Tag! Wir freuen uns schon

aufs nächste Jahr.

Ursula Pischel, Jacobsdorf

Fotos: Susann Scholz

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Ausflugstipp: Eisenhüttenstadt und Umgebung

Gehen Sie doch wieder mal in ein Museum. Eisenhüttenstadt hat da einiges zu bieten.

Das Städtische Museum Eisenhüttenstadt umfasst vier Bereiche,

die in 3 verschiedenen Gebäuden untergebracht sind.

Mein Weg führt zuerst in die Erich-Weinert-Allee 3. Hier befindet

sich das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR mit einer

neuen, ständigen Ausstellung über 40 Jahre DDR. Zur Zeit

ist außerdem die Sonderausstellung „Alles aus Plaste – Versprechen

und Gebrauch in der DDR“ zu sehen. Erinnerungen

werden wach. Produkte aus den unterschiedlichsten Plastikmaterialien

kann man sich hier anschauen. Wer kennt noch

den Unterschied zwischen Polyamid und Polypropylen oder

wer kann die Plastverarbeitungsbetriebe der DDR nennen?

Also ich bin ehrlich, ich habe viel vergessen. Die Ausstellung

ist noch bis zum 31.12.2013 zu besuchen.

Weiter geht es nach Fürstenberg (Oder). In der Heinrich-Pritzsche-Straße

befindet sich das Feuerwehr- und Technikmuseum.

Dieses technische Spezialmuseum wurde 1992 eröffnet

und zeigt Ausstellungstücke vom 16. bis zum 20. Jahrhundert...

eindrucksvoll, z. B. die Löschfahrzeuge mit ihren imposanten

Leiteraufbauten. Ein Besuch mit den Enkelkindern, das wär‘s…

vielleicht ist ein Feuerwehrauto als Weihnachtsgeschenk für

den Enkelsohn auch noch drin…

Doch wir wollen weiter in die Löwenstraße 4. Hier befindet sich

neben der Ausstellung über die Stadtgeschichte die Galerie

des Städtischen Museums. Diese verfügt über eine Sammlung

von Kunst der DDR. Malerei, Grafiken und Kleinplastiken.

Die Ausstellungstätigkeit umfasst auch Ausstellungen junger

Künstler. Es sind ca. 8 Kunstausstellungen im Jahr zu sehen…

sehr interessant.

Aber das ist nicht alles: Das Museum bietet im Verlauf eines

Jahres zahlreiche Veranstaltungen an. Dixielandkonzerte im

Feuerwehrmuseum, Theatervorführungen im Hof des Museums

im Sommer sowie viele weitere Veranstaltungen mit

wechselnden Inhalten.

Habe ich ihr Interesse geweckt? Dann machen Sie sich auf

den Weg.

Ich besuche jetzt noch den Kunsthof Fürstenberg (Oder). Mal

sehen was es dort Neues gibt. Hier trifft man auch oft Gruppen

im reiferen Alter und kann ein Schwätzchen mit alten Bekannten

machen.

Bis zum nächsten mal. Text und Fotos: Heidrun Tuschel

Weitere Informationen zum Städtischen Museum erhalten Sie

unter www.museum-eisenhüttenstadt.de oder in der Touristeninformation

Eisenhüttenstadt.

Manche sagen, bei Versicherungen

geht es nur ums Geld/

Uns geht es vor allem um eins – um Sie!

AXA Hauptvertretung Guido Thiele

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Kleinkunstbühne

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Feierlichkeiten bis 40 Personen im Gewölbe

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des Dachverbandes Geistiges Heilen e.V.

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„Das Sonntagskind Pauline“

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Relaxen oder zur Meditation.

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Das Adventszauberprogramm

FREITAG:

14.30- Adventszaubertour mit Gästeführer

16.30 Uhr »Weihnachten - Zeit der Sterne«

17-21 Uhr Glühweinabend mit Musik

19.30 Uhr Feuershow mit »flamme e fabulee«

21-24 Uhr Tipizauber mit DJ

SAMSTAG:

13 Uhr Eröffnung

14 Uhr Eröffnungrede Frau Rolle, Bürgermeisterin

14.30- Adventszaubertour mit Gästeführer

16.30 Uhr »Weihnachten - Zeit der Sterne«

15-17 Uhr Kurkonzert mit dem Männerchor Bad Saarow

und dem Damenchor Belcanto Bad Saarow

sowie mit Hans die Geige

16 Uhr Der Scharmüztli kommt

19 Uhr Feuershow »Cyrk Dososle«

SONNTAG:

13 Uhr Eröffnung

14-15 Uhr Kinderprogramm mit Kindergarten- und

Grund- und Mittelschulekindern

14.30- Adventszaubertour mit Gästeführer

16.30 Uhr »Weihnachten - Zeit der Sterne«

16 Uhr Der Scharmüztli kommt

15-17 Uhr Stollenwettbewerb mit Preisverleihung

15-17 Uhr Ponyreiten

Vorweihnachtliche

Adventstimmung

vom 01.12. 2013 – 23.12.2013

Saison

Gründonnerstag

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Funk 0172-3854567

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„Das große Fest der Besten“ –Florian Silbereisen

präsentiert die Stars des Jahres

in BERLIN am 10.01.2014

Andrea Berg – O2 World Berlin – live am 23.02.2014

Semino Rossi – Friedrichstadtpalast – 05.03.2014

Hansi Hinterseer – Stadthalle Cottbus – 10.04.2014

Carmen Nebel – Velodrom Berlin – 13.09.2014

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bis zum 1. Dezember buchen

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2. Stollenwettbewerb mit Seeblick

Stollen? Selber backen? Ich bin doch nicht verrückt.

Doch! Jeder von uns hat Rosinen im Kopf – und es wird sogar belohnt.

Jetzt, wo die bunten Blätter von den Bäumen fallen, ist es Zeit, sich wieder dem gemütlichen Beisammensein

zu widmen und sich auf Weihnachten zu freuen.

Vorfreude ist die schönste Freude. Umgeben Sie sich mit Dingen, die die Vorfreude auf Weihnachten

noch steigern: Stöbern Sie im alten Rezeptbuch auf Omas Küchenregal, kaufen Sie Rosinen und legen

Sie sie in Rum ein, umgeben Sie sich mit dem Duft von Gewürzen. Kramen Sie all die sonderbaren

Utensilien hervor, die in der hintersten Ecke des Küchenregals ihr Dasein fristen. Verwandeln Sie Ihre

Küche in eine Backstube oder einen Saustall. Kurz um – fangen Sie an, selbst Stollen zu backen.

Spüren Sie das weiche Mehl zwischen den Finger, freuen sich darüber, dass der Teig in der Schüssel

endlich herrlich aufgeht und erfahren Sie von Oma, wie es „früher einmal war.“ Mhm, und wie das

plötzlich duftet ... und schöne Erinnerungen werden wach.

Wer Rosinen im Kopf hat, wird belohnt. Nicht nur mit der Erfahrung, dass der beste Stollen

immer noch der Selbstgebackene ist, sondern auch mit tollen Preisen. Christiane Wilke

Veranstaltungen:

Samstag, 11.01. 2014/ 17.30 Uhr: Peter Bause liest aus

seinem Buch „Man stirbt doch nicht im dritten Akt!“

Sonntag, 26.01. / 11-14 Uhr: Brunch mit Livemusik: Das

flotte Duo Simone und Holger mit den großen Hits der 50er

und 60er Jahre.

Sonntag,09.02. / 16 Uhr: Lesung „Der Fliegenschiss auf

Großvaters Brillenglas „ Lebensgeschichten aus Ostbrandenburg

mit dem Autor Dr. Horst Miethe

15. und 16.02. Eisbeinessen - Eisbein aus dem Steinbackofenmit

Erbspüree und Sauerkarut (Reservierung erbeten)

Freitag, 21.02. /18.30 Uhr: Menü und Programm mit dem

Duo Muzet Royal

Samstag. 08.03. / 20 Uhr: „Kleiderwechsel“ - ein literarisches

Programm mit der Schauspielerin Susann Kloss

Öffnungszeiten:

Kunstspeicher an der B 167

und Laden

Di – So 11 00 – 18 00

Wirtshaus im Speicher

Di – So ab 11 00

(warme Küche bis 21 00 )

Inhaberin: Viola Mruk

Bodelschwinghstr. 48

15848 Beeskow

Tel./Fax (03366) 24848

e-Mail: Viola.Mruk@gmx.de

Frankfurt/ Oder • Marktplatz 4

im Haus der „Sieben Raben“

Tel.: 0335-536672

• Schöne Sommer-Terrasse

mit 100 Plätzen

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alle 4 Wochen freitags ab 20 Uhr

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Bergstraße 185

- ehemals Bäckerei Krösing

Tel.: 0335-4014814

Frankfurt/Oder - Booßen -

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

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Postoperative Wundversorgung

Sicher betreut durch moderne Wundversorgung

Wunden die durch eine Operation entstehen, werden in der Regel

primär verschlossen. Dies erfolgt unter sterilen Bedingungen

durch den Chirurg im OP, durch eine Wundnaht und durch einen

sterilen Wundverband, der nach dem Eingriff angelegt wird.

Eine Wunde wird nur durch eine Wundnaht versorgt, wenn sie

„sauber“ ist (Operationswunden, oberflächliche Schnittwunden).

Die Wunden dürfen nicht älter als 6 Stunden sein.

Die Anforderungen die an eine Wundauflage gestellt werden

sind vielfältig. Man spricht heute von einer modernen

Wundversorgung. Die Verbandstoffe sind atmungsaktiv

und fördern die Heilung unter optimalen Bedingungen.

Gleichzeitig schützen Sie vor Verunreinigungen und

mechanischen Belastungen. Mikroorganismen werden

abgehalten, Wundsekret wird aufgefangen und die Blutstillung

wird unterstützt. Somit behalten Sie als Patient Ihre

Lebensqualität.

Der erste Verbandswechsel nach einer Operation, sollte aus

hygienischer Sicht frühestens nach dem 2. Tag erfolgen. Kürzere

Abschnitte können die Heilung der Operationsnarbe gefährden.

Bei durchfeuchteten und durchgebluteten Verbänden

ist ein sofortiger Verbandswechsel

notwendig. Der Verbandswechsel

erfolgt unter sterilen Bedingungen

und setzt ein hygienisches Verhalten

voraus. Die Wundbeobachtung

und die Dokumentation sind

erforderlich und wichtig für den

Patienten selbst, den Arzt und alle

weiteren beteiligten Pflegenden

bzw. betreuenden Angehörigen.

können Begleiterkrankungen z. B. Diabetes mellitus, der Ernährungszustand,

Fettleibigkeit, ein schwaches Immunsystem,

Medikamente oder das Lebensalter sein.

Bei einer entzündeten Wunde erfolgt eine „offene“ (sekundäre)

Wundbehandlung. Die Wunde wird nicht verschlossen, sondern

heilt aus der Tiefe heraus, somit ist der Austritt von Wundflüssigkeiten

möglich.

Die „offene“ Wundbehandlung ist für den Patienten das sicherste

Therapieverfahren. Die Wunde wird gesäubert, abgestorbenes

Gewebe wird entfernt, die Region wird ruhiggestellt. Die

Versorgung erfolgt mit sterilen, modernen Wundverbänden.

Ein multidisziplinäres Team von Arzt und Wundmanager,

welches Angehörige und Pflegekräfte anleitet und unterstützt,

sollte bei der offenen Wundbehandlung eng zusammen

arbeiten. Ihre Wunde wird phasengerecht therapiert und

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nach einer Operation (postoperative

Wundversorgung) gehört auch das

Entfernen der Fäden, Klammern

oder Drainagen (dienen zum Abfluß

von Wundsekret), auch das erfolgt

unter sterilen Bedingungen und

auf Anordnung des Arztes. Hierbei

ist es ratsam dies entweder in der

Arztpraxis oder durch ein modernes

Wundmanagement, bei Ihnen im

häuslichen Bereich, durchführen zu

lassen. Ausgebildete und qualifizierte

Wundmanager übernehmen diese

Aufgabe, delegiert vom Arzt, und

betreuen Sie bis zur vollständigen

Abheilung des Wundzustandes, Hand

in Hand mit Ihnen und Ihrem Arzt.

Leider kann es nach einer Operation

zu Komplikationen kommen, dazu

gehören Infektionen, die Bildung von

Blutergüssen oder eine schlechte

Heilung der Wundnaht, bzw. eine zu

hohe Spannung der Naht. Ursachen

für diese Wundheilungsstörungen

10


5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

Kreisseniorenbeirat des Landkreises Oder Spree

tagte in Klausur

Ende Oktober 2013 traf sich der

Kreisseniorenbeirat, bestehend

aus den Vorsitzenden der 18

Seniorenbeiräte der Gemeinden,

Städte und Ämter des Landkreises

Oder-Spree zu seiner

alljährlichen zweitägigen Klausurberatung

in Braunsdorf. Die

Informations- und Beratungsveranstaltung

hat sich schon zu einer

schönen Tradition entwickelt

und wer da meinen sollte, Senioren

treffen sich nur „zum Kaffeekränzchen“,

der wäre schwer

im Irrtum. Natürlich wurden auch

bei Kaffee und Kuchen Erfahrungen

ausgetauscht und Erlebnisse

der letzten Wochen; aber hauptsächlich

drehten sich auch in den

Pausen die Gespräche um die

interessanten Vorträge, die zuvor

gehört worden waren und bei denen

schon live interessierte Fragen

gestellt wurden und sich lebhafte

Diskussionen entspannen.

Das erste Thema hieß „Sucht

im Alter“ und wurde von Marlies

Jensen eröffnet, der stellvertretenden

Vorsitzenden des Seniorenrates

Brandenburg e.V.. Sie

beschränkte ihre Ausführungen

bewusst auf die Themen, Alkohol-

Medikamentenabhängigkeit

sowie das Rauchen, weil Drogenabhängigkeit,

Ess-Sucht oder

Mediensucht im fortgeschrittenen

Alter nicht mehr so eine

große Rolle spielten. Eindringlich

machte sie darauf aufmerksam,

dass ab dem 65.Lebensjahr die

Alkoholtoleranz sinkt und Männer

täglich nicht mehr als 24 g

reinen Alkohol trinken sollten,

Frauen höchstens die Hälfte. Da

aber gerade ältere Menschen

häufiger depressiv oder seelisch

verstimmt seien, käme den

regionalen Anlaufstellen und Ansprechpartnern

eine immer größer

werdende Bedeutung zu.

Namen der angeregten Gesprächsrunde von rechts: Dr. Ilona Weser, Erste Beigeordnete des

Landkreises Oder-Spree; Martina Helmeniak, Sozialplanerin des Landkreises Oder-Spree;

Detlef Kirchhoff, Vorsitzender des Kreisseniorenbeirates Oder-Spree; Annemarie Hentschel,

Vorsitzende des Seniorenbeirates der Gemeinde Rietz-Neuendorf; Heide Fischer, Vorsitzende

des Seniorenbeirates Friedland

Hier konnte die zweite Referentin,

Sabine Keppel von der

Suchtberatungsstelle der AWO

Fürstenwalde/Spree nahtlos

anschließen und Erfahrungen

aus ihrer täglichen Arbeit vermitteln.

Sie schätzte ein, dass es im Landkreis

Oder-Spree etwa 20 000 bis 24 000 Einwohner

mit Suchtproblemen gäbe, von denen allerdings

nur ca. 11%, das sind 700 bis 1000 Menschen

pro Jahr in eine der vier Suchtberatungsstellen im

Landkreis kämen. Sabine Keppel ermunterte die

Vorsitzenden der Seniorenbeiräte der einzelnen

Gemeinden zu noch mehr Aufmerksamkeit und

Mut, sich im Bedarfsfall an die Mitarbeiter(innen)

der Suchtberatungsstellen zu wenden, die fast

immer helfen könnten und auf Wunsch auch zu

Ärzten oder in Selbsthilfegruppen vermittelten.

LOS-Sozialplanerin Martina Helminiak gab abschließend

zu diesem Thema einen Überblick

über die Angebotsstrukturen für Menschen mit

Suchtproblemen, die da sowohl medizinischer als

auch sozialpsychiatrischer Natur sind.

Nach der Mittagspause waren die Themen nicht

minder interessant: Kriminalhauptkommissar Detlef

Gräfling von der Polizeidirektion Ost /Prävention,

Bereich Oder-Spree, sprach zur „Sicherheit von

Wohnhäusern und Wohnungen“ sowie zu „Betrügerischen

Haustürgeschäften und anderen Betrugsarten“.

Hier konnten die Seniorinnen und Senioren teils

eigene, teils überlieferte Erfahrungen beisteuern

und hatten unzählige Fragen. So wurde auch noch

die Kaffeepause für angeregte Debatten genutzt.

Winfried Mante vom „Weißen Ring e.V.“ informierte

über die Arbeitsweise des Vereins und das ausgeprägte

Hilfe-Spektrum, das von menschlichem

Beistand und persönlicher Betreuung über die

Begleitung zu Terminen bei

Polizei, Gericht und Staatsanwaltschaft

bis hin zu Rechtsschutz

und Gewährung von

finanzieller Unterstützung reicht.

Auch Winfried Mante musste zahlreiche

Fragen beantworten, Sachverhalte

aufhellen und Zusatzinformationen

geben. Gern nahmen

die Senior(inn)en- Vertreter

auch das Informations- und Werbematerial

des Hilfevereins an.

Der 2.Tag der Klausurberatung

war dann ganz der praktischen

Seniorenarbeit vorbehalten: Es

wurden Schlussfolgerungen zu

den gewonnenen Informationen

und Erkenntnissen gezogen, Protokolle

und Termine bestätigt, die

Brandenburgische Seniorenwoche

2013 ausgewertet und Gedanken

zur Vorbereitung 2014 ausgetauscht

sowie Schwerpunkte für

den Arbeitsplan 2014 festgelegt.

Alles in allem waren es wieder

zwei interessante und fruchtbringende

Tage, bei denen auch das

Miteinander und die Geselligkeit

wieder gepflegt wurden.

Detlef Kirchhoff, Vorsitzender

des Kreisseniorenbeirates

Oder-Spree

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Jeder von uns ist in den letzten

Jahren in Presse oder Fernsehen

mit dem Begriff des demografischen

Wandels konfrontiert worden.

Dabei ist Demografie ganz

allgemein die Beschreibung von

Veränderungen in der Bevölkerungszusammensetzung.

Sie erfasst

mit statistischen Methoden

den Zustand und die Veränderungen

von Bevölkerungszahl und

-zusammensetzung, z.B. unter

Berücksichtigung von Geburtenhäufigkeit

und Sterbealter! Daraus

resultiert eine Bevölkerungsprognose

für 2025: Deutschland

wird immer älter. Die Zahl der

Schüler sinkt, die der Greise über

80 Jahre steigt. Über die Hälfte

der Bevölkerung wird 47 Jahre

sein. Diese Tendenz wird sich

noch verstärken. Ein Mädchen,

das in diesem Jahr geboren wird,

hat eine Lebenserwartung von

93 Jahren, ein Junge von 88.

Jedes 4. Mädchen wird einen

dreistelligen Geburtstag feiern.

Aber diese demografische Entwicklung

und die damit steigende

Lebenserwartung erhöht nicht die

Zahl der gesunden und fitten Senioren,

die ein selbstbestimmtes

Leben führen können bis hin zu

beruflichen Aufgaben, sie hat natürlich

auch Auswirkungen auf die

professionelle Pflege, denn der

Anteil der alten Menschen, die

krank und pflegebedürftig sind,

wird natürlich auch steigen.

Diese Fragen standen im Mittelpunkt

eines Gesprächs, das

ich mit Angela Aufenacker, Geschäftsführerin

der Diakonie

Pflege heißt Vertrauen

Diakonie Storkow stellt sich den neuen Anforderungen

Storkow, führte. Die Station der Diakonie gibt es

in Trägerschaft ihres heutigen Vereins seit 1998.

Also wurde am 30. Juli 2013 der 15. Geburtstag

gefeiert.

In dieser Zeit musste die Diakonie dreimal umziehen.

„Wir sind ständig gewachsen“, erzählt Angela

Aufenacker. „Wir brauchten größere Räume und

arbeiten jetzt seit 5 Jahren in unserem neu erworbenen

Haus in der Neu-Bostoner Straße. 80 Mitarbeiter

sind zur Zeit für die Diakonie tätig, darunter

12 Pflegefachkräfte und 30 Hilfspflegekräfte. Dazu

kommen 4 Mitarbeiter, die im Bereich Tagespflege

tätig sind, in der gegenwärtig 14 Patienten betreut

werden. Die Gäste werden natürlich von zu Hause

abgeholt und zurückgebracht, und erhalten ein

geschmackvolles Essen, das in Kooperation von

einem ortsbekannten Altenheim geliefert wird.

Das täglich wechselnde Programm ist besonders

auf Demenzerkrankte ausgerichtet, und soll

ein Fortschreiten der

Erkrankung verzögern.

Gute Erfahrungen haben

die Betreuer der

Storkower Diakonie mit

der täglichen Zeitungsschau

gemacht. In den

Diskussionen über die

Nachrichten, die jeder

Patient mit Berichten

über persönliche Erfahrungen

bereichern

kann, wird die geistige

Tätigkeit angeregt. Das

Langzeitgedächtnis ist

oft weitgehend intakt,

und im Gespräch gewinnen die Patienten Selbstvertrauen

und Kompetenz, genießen es, Teil der

Gemeinschaft zu sein.

„Die Hauptaufgabe der Diakonie Storkow ist allerdings

die Pflege und Betreuung bei den Patienten zu

Hause“, erzählt Geschäftsführerin Aufenacker.

„Nach einer Umfrage wünschen sich 90 Prozent der

heute über 50jährigen im Alter in ihrem gewohnten

Umfeld, in ihrem Zuhause leben zu können. Das

stellt unsere Pflegeeinrichtung vor neue Herausforderungen.

Die quantitative Seite ist nur ein Teil des

Problems. Die Bedürfnisse der Patienten verändern

sich, Angebote werden kritisch

hinterfragt, und auch auf die Pflegenote

vom MDK wird geachtet.

Und natürlich stehen wir auch im

regionalen Wettbewerb. Die Leistung

von gestern reicht nicht mehr

aus, die Qualität unserer Arbeit

muss sich ständig den „neuen

Erfordernissen anpassen.“

250 Patienten werden zur Zeit

von den Mitarbeitern der Diakonie

häuslich betreut. Das Leistungsspektrum

ist umfangreich, es

reicht von der Behandlungspflege

nach ärztlicher Verordnung, über

die hauswirtschaftliche Versorgung,

die Urlaubs- und Verhinderungspflege,

den Hausnotruf bis

zum betreuten Einzelwohnen.

Und noch einen besonderen

Service bietet die Station. Eine

Sozialarbeiterin hält jeden Dienstagvormittag

für Interessierte in

Sachen „Pflege im Alter“ eine

Sprechstunde ab.

„Besonders wichtig bei der Pflege

und Betreuung unserer älteren

Mitbürger sind die pflegenden

Angehörigen“, hebt Angela Aufenacker

hervor. „Aber oftmals sind

sie durch die Fülle der anfallenden

Aufgaben, durch private und

berufliche Belastungen überfordert.

Bevor Ihnen alles über den

Kopf wächst, wodurch manchmal

sogar das gute Verhältnis zwischen

Patient und Familie gestört

wird, suchen Sie sich Hilfe.

Ich empfehle Ihnen unsere

Sprechstunde, oder rufen Sie uns

einfach an – wir sind für Sie und

Ihren Patienten da.“ K.H.

12


5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

GEMEINSAM älter werden in Frankfurt (Oder) –

Ihr Bündnis für mehr Glück!

Am 11.04.2013 haben sich vier regional tätige Unternehmen

an einen Tisch gesetzt, um eine starke und

innovative Kooperation schriftlich zu bekunden. Vor dem

Hintergrund der demografischen Entwicklung der Bevölkerung

fanden sich bereits vor einigen Jahren die Unternehmen

Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt

(Oder) eG, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. – Regionalverband

Oderland-Spree, AWO Kreisverband Frankfurt

(Oder)-Stadt e.V. und Piepenbrock Technischer Gebäudeservice

GmbH zusammen, um ihre gemeinsame

Ziele zu bündeln. Auf die geänderten Bedürfnisse, insbesondere

der älteren Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt

(Oder), soll durch den Aufbau eines abgestimmten

und serviceorientierten Netzwerkes professionell und

unbürokratisch reagiert werden, um es zukunftsweisend

zum Vorteil ihrer Kunden weiter zu entwickeln.

Unter dem Motto: „GEMEINSAM älter werden

in Frankfurt (Oder) – Ihr Bündnis für mehr

Glück“ geht es um die Zielsetzung, den Bürgerinnen

und Bürgern solange wie möglich den

Verbleib in ihrer Häuslichkeit zu ermöglichen. Um

die Wünsche, Interessen und Schwerpunkte hinsichtlich

der künftigen Serviceleistungen der vier

Kooperationspartner passgenau abstimmen zu

können, wurde im Vorfeld der Veranstaltung eine

Befragung der Mieterinnen und Mieter in einem

der Wohnhäuser der WohnBau durchgeführt. Im

Ergebnis bleibt ganz klar festzustellen, dass die

Befragten gern externe Unterstützung in Anspruch

nehmen wollen.

Wichtigste Voraussetzung ist nun die Bekanntmachung

der Servicenummer 0335 1300 0335 zum

Ortstarif, unter die ab sofort alle Bürgerinnen und

Bürger in Frankfurt (Oder) ihr ganz persönliches

Anliegen zum Thema „Dienstleistung rund um das Wohnen“ äußern,

Fragen stellen und sich fachkundige Auskunft einholen können. Lästige

Nummernsuche, ständiges Weiterverbinden oder nicht zufriedenstellende

Aussagen schlecht gelaunter Kontaktpersonen entfallen künftig für die

Nutzerinnen und Nutzer dieses Services, der im Übrigen „Rund um die

Uhr“ an allen Tagen zur Verfügung steht.

zip

Seniorenheim

„Am Südring“

• Vollstationäre Pflege

• Kurzzeit-/Urlaubspflege

• Betreutes Wohnen

Konstantin-Ziolkowski-Allee 49

15236 Frankfurt (Oder)

Tel.: 0335/ 400 80

Fax: 0335/ 400 81 25

Arbeiterwohlfahrt

Kreisverband Frankfurt (Oder)-Stadt e.V.

Juri-Gagarin-Ring 50A • 15236 Frankfurt (Oder)

Telefon 0335/54 97 88 • Fax 0335/54 37 93

Mail: mail@awo-frankfurt-oder-online.de

Tagespflege im

Seniorenheim

„Am Südring“

Konstantin-Ziolkowski-Allee 49

15236 Frankfurt (Oder)

Tel.: 0335/ 400 81 48

Fax: 0335/ 400 81 25

Sozialstation

• Häusliche Alten-/Krankenpflege

• Hauswirtschaftliche Hilfen

• Essen auf Rädern

Baumschulenweg 25a

15236 Frankfurt (Oder)

Tel.: 0335/ 521 17 90

Fax: 0335/ 521 17 91

Geschäftsführerin

Peggy Zipfel

Integrationskita

„Am Mühlental“

Willichstraße 37/38

15232 Frankfurt (Oder)

Tel./Fax: 0335/ 54 26 74

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Ambulanter Pflegedienst Klementz

Stachelbeerweg 6 • 15236 Frankfurt (Oder)

Tel./Fax: (0335) 521 27 27

Haus Lena in Markendorf

• Tagespfflege

• Urlaubs- und

Verhinderungspfflege

• betreutes Wohnen

und Wohngemeinschaft

für Demenzkranke

24 Std. unter (0175) 246 46 98

Zu Hause in guten Händen:

Beim Johanniter-Pflegedienst Neuzelle!

Weihnachtsfeier

im Blick

Schokolade – Das Konzert mit Christina Rommel

für Gaumen, Augen, Ohren und Seele

Wer mit seinen Arbeitskollegen oder Freunden noch das

passende Ambiente für die Weihnachtsfeier sucht, findet

am Donnerstag, den 19.Dezember um 19.30 Uhr die

vorweihnachtliche Stimmung im großen Saal der Burg

Storkow mit einem schokoladigen Konzert. Während die

sympathische Sängerin Christina Rommel und Band facettenreich

die Bandbreite ihres Könnens präsentieren,

bereitet ein Chocolatier Köstlichkeiten aus Schokolade,

die dann von Schokoladenmädchen serviert werden.

Viele Songs wurden speziell für die Tour schokoladigrockig

oder cremig-sanft neu verpackt und versprechen

echten deutschen Rock/Pop für Genießer. Ein Highlight

der Show ist natürlich der Rommel-Hit „Schokolade“. Er

ist Tribut, Liebeserklärung und persönliches Geständnis

an die wichtigste süße Nebensache der Welt.

Tourist-Information, Schloßstr. 6, 15859 Storkow (Mark),

Tel.: 033678-73108, E-Mail: tourismus@storkow.de,

www.storkow.de, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

und unter www.tixoo.de. Zusätzlich ist

noch gastronomische Versorgung mit herzhaften Leckereien

auf dem Burghof geplant. Um Voranmeldung

wird gebeten.

Solange wie möglich gut betreut

in den eigenen vier Wänden










033652 284

Johanniter-Dienste gGmbH

Pflegedienst Neuzelle

Lindenpark 8a

15898 Neuzelle

Pflegedienst Neuzelle

Gesamtnote

„Sehr Gut“ (1,0)


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5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

Aktuell von Micha Kuss:

Für die Leser 50 plus

Liebe Leserinnen und Leser,

heute beschäftigen wir uns mit der Frage: „Hacken Sie noch

auf ihrer alten Schreibmaschine herum, oder beherrschen Sie

schon einen Computer? Ich möchte Ihnen erzählen, wie ich

Angst und Vorurteile überwunden habe und zu meinem ersten

Computer kam. Das war damals hochdramatisch:

Als unsere Kinder längst mit Ungetümen von ATARI, COMMODORE

oder ROBOTROM spielten und der Siegeszug von PC’s schon ein

paar Jahre alt war, hing ich noch immer an meiner Schreibmaschine

und dachte: „Meine Welt ist in Ordnung und meine paar Berufsjahre

(ich war damals gerade mal Fünfundvierzig) bekomme ich auch

ohne diesen neumodischen Schnickschnack namens „Computer“

bis zur Rente über die Runden. Für meine verbliebenen Berufsjahre

werde ich mich nicht mehr mit diesem modernen Firlefanz

beschäftigen und wer braucht als Rentner einen Computer?!“

Firlefanz und Teufelszeug:

„Das ist Teufelszeug, von dem ich besser die Finger lasse!“ dachte

ich. Dabei schielte ich immer neidisch auf alle, die mit diesem „Teufelszeug“

bereits umgehen konnten. In Wirklichkeit hatte ich Angst

vor dem „Lernen“, Angst vor der angeblich komplizierten Materie.

Da war mir meine vertraute, geliebte Tastenschreibmaschine von

Olympia doch lieber. Sie hatte mir jahrelang gute Dienste erwiesen;

warum also auf meine „alten Tage“ noch mal mit „neumodischen

Krimskrams“ befassen? Schließlich gab es Tipp-Ex und Kohlepapier!

Das reichte!

Eines Tages bekam ich von einem Verlag das Angebot ein Sachbuch

über Europa zu schreiben. Verabredung mit den Verlagsleuten

in einem Restaurant. Die Vorgespräche über Inhalt und Zielgruppe

des Buches waren ausgezeichnet verlaufen, das Mittagessen fast

verdaut, der Vertrag lag unterschriftsreif vor uns, als der Verleger

mich fragte: „Und wann können Sie liefern!“

Die Stunde der Wahrheit!

Ich begann laut zu überlegen: „Also, sagen wir mal: Drei Monate für

die Recherche, drei Monate fürs Schreiben, dann rechnen wir noch

mal drei Monate für die Überarbeitung. Also, in einem knappen Jahr

könnte ich liefern…!“

Die beiden Verlagsmenschen starrten mich mit aufgerissenem

Mund an. „In einem knappen Jahr…?!“ sagte der eine ungläubig

und der andere fragte: „Mit welchem System arbeiten Sie

denn…?“ Er meinte das „Betriebssystem“ oder den PC-Typ, oder

meine Art der Internet-Recherche. Ich aber dachte, er meint meine

Schreibmaschine und antwortete erstaunt: „Na, mit einer Olivetti-

Kugelkopf!“ Ich will es kurz machen: Der Verlag wollte das Buch in

zwei Monaten fix und fertig vorliegen haben. Die beiden räusperten

sich höflich und ließen mich sitzen, bzw. ohne Vertrag nach Hause

zurückfahren und dort landete ich mit langem Gesicht in meiner

Stammkneipe am Tresen.

Die Wende in der Stammkneipe:

„Wass’n mit dir los?“ fragte mich mein Kumpel Rainer, der in einer

Bank am Computer arbeitete. „Du machst’n Gesicht wie eine

Woche Regenwetter!“ fügte er freundschaftlich hinzu und klopfte

mir aufmunternd auf die Schultern.

„So ist’s mir auch!“ lamentierte ich und ließ meinen ganzen Frust

über die verpasste Chance heraus. „Alles nur wegen diesem

Scheiß-Computer!“ Ich erzählte Rainer die ganze Geschichte.

Rainer hörte zu und sagte dann: „Weißt du was?! Schau morgen

mal in die Kleianzeigen, da findest du genügend gebrauchte PC’s

für unter zweihundert Mark! Dann komm‘ ich zu dir, erklär dir die

wichtigsten Funktionen und dann übst du ein bisschen, solange bis

du’s kapiert hast! Okay!?“

25 Jahre sind es her: Mein erster Computer! Ein langsames

Ungetüm mit Schwarzweiß-Bildschirm. Heute steht er im Keller

und ist reif fürs Museum. Aber beruflich und privat hat er mir enorm

geholfen. Auch als Rentner möchte ich heute nicht auf moderne

Technik verzichten.

„Okay!“ sagte ich zu meiner eigenen Überraschung, holte mir die

Zeitung, nannte tatsächlich am nächsten Nachmittag einen 286er

PC mit Windows-Works und den übergroßen Floppy-Disketten

für 150 Mark mein Eigentum und erwartete den Zauberer Rainer;

immer noch in der Überzeugung: „Diesen Teufelskram lerne ich

niemals!

„Ein Computer ist wie ein Schrank mit vielen Schubladen!“

Rainer kam und hatte nur eine Stunde Zeit. „Das genügt!“ sagte

er überzeugt. „Schreib jetzt einfach mal drauflos wie mit einer normalen

Schreibmaschine! Dann beginnst du mit dem Abspeichern!

Dein Computer ist wie ein Schrank mit vielen Schubladen! Du gibst

den Schubladen Namen und erinnerst dich, in welcher Schublade

du was abgelegt hat. Schau mal, ich mach’s dir vor…!“

Als Rainer nach einer Stunde weg war, hing ich bereits fasziniert

über meiner Höllenmaschine, tippte, löschte, speicherte, probierte,

lernte, konnte nicht mehr aufhören mit meiner Spielerei, – und als

ich endlich müde ins Bett fiel, war es gegen Fünf morgens und ich

träumte von Computern, die mir meine Bücher ganz alleine schreiben

und mir sogar noch das Frühstück am Bett servieren würden.

Trotz Rückschläge niemals bereut!

Na schön, die Realität der nächsten Monate sah dann doch noch

etwas ernüchternder aus – es gab zwischendurch auch Rückschläge

und Frust. Aber mein alter 286er Windows-Works mit den

übergroßen Floppy-Disks steht heute als Andenken und Mahnung

noch bei mir im Keller und ich denke gerne an meinen Lernprozess

zurück. Denn unterm Strich hat er mir Freude und Vorteile

gebracht.

Und Sie liebe Leserin und lieber Leser? Haben Sie bereits einen

Computer, oder hacken Sie noch auf einer Schreibmaschine herum?

Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit dem Wunsch: „Haben

Sie Mut für Neues! Nicht nur beim Thema Computer!“

Herzlichen Gruß

Ihr Michael Kuss

Vorankündigung: In der nächsten Ausgabe geht es um „Viagra

und andere Medikamente“.

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Einladung zur

Sonntagsvorlesung

26. Januar 2014, 10 Uhr

HELIOS Klinikum Bad Saarow

„Schmerzhafte Erkrankungen des Enddarms:

Hämorrhoiden und andere proktologische Probleme“

Referenten: Chefarzt Dr. med. Joachim Böttger und Oberarzt Dr. med. Christian Schirner

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Pieskower Straße l Bad Saarow l Telefon: () -

Evangelisches Pflegeheim Pillgram

„Friedrich-Schulz-Haus“

Evangelisches Pflegeheim Pillgram gGmbH

Friedrich-Schulz-Haus

Das Friedrich-Schulz-Haus

in Pillgram

• ist ein Haus für alte und für pflegebedürftige

Menschen.

• ist mehr als nur ein Haus. Vielleicht

ein Zuhause, wenn es Ihnen und uns

gelingt, auch in einem schwierigen

Lebensabschnitt einen Sinn zu finden.

Weitere Leistungen

• VS-Pflege

• Kurzzeitpflege

• Beschäftigungstherapie

• Telefon im Zimmer

• Fisiersalon im Hause

• Fußpflege

• wöchentl. Gottesdienst

• Einkaufsmögl. vor Ort

Frankfurter Straße 6 a Ausbildungseinrichtung

15236 Pillgram

Tel.: 03 36 08 / 89-0

Fax: 03 36 08 / 89-1 05

Leitung: Rosemarie Wiegand

Evangelisches Pflegeheim Pillgram

„Friedrich-Schulz-Haus“

Frankfurter Straße 6a • 15236 Pillgram

Tel.: 03 36 08 / 89-0 • Fax: 03 36 08 / 89-105

Leitung: Rosemarie Wiegand

18


5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

Mit Raiffeisen

startklar für den Winter!

Acht mal in Ihrer Nähe

Die acht Raiffeisenmärkte der RHD Oder/Spree eG Beeskow halten

für Ihre Kunden alles bereit, was für einen guten Start in den Winter

benötigt wird.

Für Ihr Auto gibt es vom Scheibenkratzer über umweltfreundliche Enteisungssprays,

Frostschutzmittel für die Scheibenwaschanlage und

Abdeckplanen alles was benötigt wird, um gut über den Winter zu

kommen.

Bündelkohle, Anzündholz, Kaminholz und Kohleanzünder halten wir in

den Märkten für Sie bereit, aber auch Schneeschieber in verschiedenen

Größen und Qualitäten, Streusalz und Streugranulat sind erhältlich.

Und wer sich nicht mit beim Schneeschieben mit dem Schneeschieber

verausgaben möchte, kann eine Schneefräse im Raiffeisenmarkt

kaufen.

Aber auch für unsere gefiederten Freunde haben die Raiffeisenmärkte

eine große Auswahl an Wintervogelfutter, Futterautomaten und Vogelhäuschen.

Und das Ihre Lieblingspflanzen nicht erfrieren, gibt es bei Raiffeisen den

passenden Winterschutz für große, kleine, dicke und dünne Pflanzen.

Raiffeisen, und der Winter wird gut!!!

Raiffeisenmarkt Beeskow

Am Lübbener Bahnhof 5, 15848 Beeskow

Tel.: 03366 / 26334

Raiffeisenmarkt Storkow

Gerichtsstraße 13, 15859 Storkow

Tel.: 033678 / 72118

Raiffeisenmarkt Ziltendorf

Frankfurter Straße 8, 15295 Ziltendorf

Tel.: 033653 / 46856

Raiffeisenmarkt Eisenhüttenstadt

Eisenbahnstraße 20, 15890 Eisenhüttenstadt

Tel.: 03364 / 2730

Raiffeisenmarkt Müllrose

Alte Poststraße 19, 15299 Müllrose

Tel.: 033606 / 234

Raiffeisenmarkt Friedland

Pestalozzistraße 2, 15848 Friedland

Tel.: 033676 / 242

Raiffeisenmarkt Lindenberg

Bahnhofstr. 1, 15848 Tauche / OT Lindenberg

Tel.: 033677 / 626431

Raiffeisenmarkt Müncheberg

Karl-Marx-Straße 11, 15374 Müncheberg

Tel.: 033432 / 739364

Weitere Infos unter www.rhdos.de

Samariteranstalten Fürstenwalde/ Spree

Seit über 120 Jahren sind wir als gemeinnützige diakonische

Einrichtung in Fürstenwalde und Umgebung tätig. Den

Kleinsten bieten wir bis zum Schuleintritt in unserer Kindertagesstätte

eine professionelle Tagesbetreuung. Menschen

mit Behinderung haben hier ihr Zuhause gefunden – von

klein auf in Kinder-Wohnstätten und Förder-Schulen, als

Erwachsene in Wohn- und Werkstätten und ältere Menschen

verbringen im Altenpflege-Wohnheim ihren Lebensabend.

Bildung, Ausbildung und berufliche Förderung von

Menschen mit und ohne Behinderung haben einen hohen

Stellenwert in unserer Arbeit.

Ziel unserer pädagogischen Betreuung ist es, jeden Einzelnen

individuell in seiner Selbstständigkeit, Selbstverantwortung

und Mündigkeit zu fördern und ihm die notwendigen

Hilfen zur Wahrung und Durchsetzung seiner Bedürfnisse

zu geben.

Das setzen wir mit unserer Erfahrung, fachlicher Kompetenz,

Herzlichkeit und Freude um -

Das nennen wir “Übung der Barmherzigkeit“!

Haben Sie Interesse an unserer Einrichtung dann rufen Sie

uns an unter 03361/ 567-101.

Gerne informieren wir Sie weiter über unsere Arbeit!

www.samariteranstalten.de

Kinder aus der Kindertagesstätte „Arche“

19


ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Haben Sie Fragen zu Ihren Veröffentlichungen

im Seniorenmagazin Oder/Spree?

Rufen Sie mich an:

Wolf Glaeser

Tel./Fax: 033767 / 80616

Funk: 0162 / 9614195

wolf-glaeser@t-online.de

Ich berate Sie gern.

Bestattungshaus Möse

Wenden Sie sich Tag und Nacht

vertrauensvoll an uns:

15306 Falkenhagen,

Ernst-Thälmann-Straße 23

(03 36 03) 30 36

15306 Seelow,

Ernst-Thälmann-Straße 37

(0 33 46) 84 52 07

15324 Letschin,

R.-Breitscheid-Straße 14

(03 34 75) 5 07 14

15234 Frankfurt (O.),

Fürstenwalder Poststraße 1

(03 35) 4 00 00 79

Funktel. 01 71/2 15 85 00

15859 Storkow

Heinrich-Heine-Straße 51

(03 36 78) 4 47 58

info@bestattungen-moese.de

www.bestattungen-moese.de

G

m

b

H

Die Zeit

Sie kommt um zu geh‘n, rieselt wie Sand,

gnadenlos durch uns‘re Hand

Sie kommt um zu geh‘n, stellt Fragen,

nimmt und gibt an allen Tagen.

Nichts hält sie auf, sie gleitet dahin,

mal hat sie viel, mal wenig Sinn.

Sie schleicht davon, fast unbemerkt,

hat uns gebeutelt und gestärkt.

Lässt uns vergessen manches Leid,

heilt Wunden nach gewisser Zeit.

Ist die, mit der man sich verband,

und eine, die man nicht verstand.

Sie schenkt uns Muße, schenkt uns Glück,

verzehrt den schönsten Augenblick.

Macht alt und bleibt doch ewig jung,

ist Zukunft und Erinnerung.

Sie kommt und rieselt durch die Hand,

gnadenlos, wie dünner Sand.

Vielleicht tut‘s ihr ja selber leid –

es ist halt die Zeit.

Gudrun Martin

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5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

HELIOS Klinikum Bad Saarow eröffnete

neurologische Spezialstation

HELIOS Klinikum Bad Saarow bietet spezialisierte Therapie chronischer, neurologischer Erkrankungen

Für eine spezialisierte Therapie chronischer,

neurologischer Erkrankungen

hat das HELIOS Klinikum Bad Saarow

am 1. Oktober 2013 eine zweite neurologische

Station mit 22 Betten eröffnet.

Auf der neuen Spezialstation werden

insbesondere Patienten mit chronischen

Schmerzen, Parkinsonerkrankungen

und Gedächtnisstörungen betreut.

Die Ursachen chronischer Schmerzen

liegen häufig neurologischen Erkrankungen

zugrunde. Dazu gehören

beispielsweise Kopf- und Gesichtsschmerzen

sowie Nerven- und Muskelschmerzen.

Der lange Leidensweg und

der hohe Leidensdruck der Betroffenen

machen besondere Behandlungsstrategien

notwendig. „Damit unseren

Patienten rasch und umfassend geholfen

werden kann, haben wir die

Kapazitäten für die stationäre, neurologische

Schmerztherapie nun auf

der neuen Station erheblich erweitert.

Dabei greifen wir auf ein seit Jahren gut

bewährtes Therapiekonzept zurück,

das sich im kollegialen Miteinander

vieler Spezialisten des Krankenhauses

entwickelt hat“, erklärt Klinikgeschäftsführerin

Julia Christodulow.

Neben einer gesamtheitlichen Betrachtung

der Erkrankung werden spezielle

medikamentöse Schmerztherapien,

intensive physiotherapeutische Betreuungen,

moderne Verfahren der

psychologischen Schmerztherapie,

Biofeedback sowie Entspannungsverfahren

angeboten. Der Manualtherapie,

die von ausgewiesenen Ärzten eingesetzt

wird, kommt außerdem eine

besondere Rolle zu.

Zerschnitten gemeinsam das Eröffnungsband: v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor Dr. med. Andreas

Gussmann, Klinikgeschäftsführerin Julia Christodulow und Chefarzt der Neurologie Priv.-Doz.

Dr. med. Konstantin Prass, MBA

Fotocredit: HELIOS Klinikum Bad Saarow

Mit zunehmendem Lebensalter steigt

die Häufigkeit chronischer Krankheiten.

Dazu zählt u.a. die Parkinsonsche Erkrankung,

auch Morbus Parkinson genannt,

die vor allem die Beweglichkeit

der Betroffenen beeinträchtigt. „Dank

moderner medikamentöser Therapieverfahren

und intensiver interdisziplinärer

Therapiekonzepte können wir

diese neurologische Erkrankung des

Alters sehr erfolgreich behandeln. Mit

den heute zur Verfügung stehenden

Therapien können wir unseren Patienten

lange ein weitgehend normales

Leben ermöglichen. Die Symptome

werden beseitigt oder zumindest

gemildert und das Fortschreiten der

Erkrankung erheblich verlangsamt“,

erklärt Priv.-Doz. Dr. med. Konstantin

Prass, Chefarzt der Klinik für

Neurologie.

Eine weitere Erkrankung, die mit

dem Alter häufiger auftritt, sind Gedächtnisstörungen.

Viele Menschen

sorgen sich, hieran zu erkranken.

Dabei ist es oft nicht einfach, normale

Alterungsvorgänge von derartigen

Erkrankungen zu unterscheiden.

„Insbesondere in der Frühphase

kann dies anspruchsvoll sein. Um

hier Hilfe geben zu können, nehmen

wir ausgiebige psychologische Untersuchungen

mit umfangreichen

Testverfahren vor, die um moderne

Methoden der Bildgebung (3Tesla

Hochfeld – MRT) und Labordiagnostik

ergänzt wird“, erläutert Chefarzt

Dr. med. Konstantin Prass. „So kommen

wir zu einer genauen Diagnose

und können konkrete Behandlungsempfehlungen

aussprechen“, fügt

er hinzu.

JAHRES ENDE

Die letzten Tage schnell ins Dunkel fallen:

Und so verging das Jahr, für uns die Zeit.

Kein Blick zurück? Ach, graue Nebel wallen

Auf zugeschneiten Pfaden der Vergangenheit.

Die Lieder werden leiser für die Alten,

In ihre Reden fallen oft auch Träume,

Wenn sie erschreckt im Schweigen innehalten:

Erinnerung an lichtgeschmückte Bäume.

Auch in den weißen Bäumen wohnt das

Schweigen,

Und die Natur geht schweigend in das neue

Jahr.

Der Himmel, ungeheuer, einsam in der Jahre

Reigen,

Ist in der Nacht der Nächte seltsam sterne

klar.

Die sonst so rauhen Winde scheinen

eingeschlafen.

Von ferne Glockenläuten in der klaren Nacht.

Und Blitze, Lichter, die uns freudig trafen:

Das neue Jahr! Es hat sich auf den Weg

gemacht.

Manfred Hansherbert Schmidt

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Anzeige

Spree Immobilien Beeskow unter den 1000 besten

Maklern Deutschlands

Im Jahre 2013 wurden Immobilienmakler

in Deutschland

erstmals einem Qualitätscheck

unterzogen. Das Nachrichtenmagazin

„Focus“ und das größte

deutsche Internetportal für Immobilien

www.immobilienscout24.

de werteten die Beiträge von

über 500.000 Immobilienscout-

Nutzern und 5000 Maklern aus.

Für Spree Immobilien Beeskow

hieß diese Bewertung einen Platz

unter den 1.000 besten Maklern

Deutschlands.

Für den Beruf des Immobilienmaklers

gibt es in Deutschland,

außer dem Gewerbeschein und

einem polizeilichen Führungszeugnis,

keine Qualifikationsvoraussetzungen.

Deswegen

ist es für Immobilienkäufer- und

Verkäufer umso wichtiger, einen

qualifizierten und kompetenten

Ansprechpartner vor Ort

zu finden. Mit dem Sonderheft

Anzeige

„FOCUS Spezial Immobilien“ wurde hier ein erster

Schritt zu mehr Transparenz und Qualität in

einem sehr unübersichtlichen Markt geschaffen.

Das Magazin zeigt nicht nur Stadtteil-Analysen

deutscher Metropolen, Vorteile von Wohnlagen in

Landregionen und Miet- und Kauftrends der einzelnen

Regionen, sondern auch eine Bewertung von

Immobilienmaklern aus Deutschland. In die engere

Auswahl der Bewertung kamen nur Immobilienvermittler,

die von mehr als 500.000 Scout24-Nutzern

als „gut“, „sehr gut“ oder „top“ bewertet wurden.

Befragt wurden zudem mehr als 5.000 Makler,

die ein Qualitätsurteil über Mitbewerber abgeben

konnten. Spree Immobilien Beeskow sieht die

Platzierung als Ergebnis einer 20jährigen Berufsund

Markterfahrung. Als Aufgabenstellung hat

sich Spree Immobilien den qualifizierten Verkauf

von Bestandsimmobilien im gesamten Landkreis

Oder-Spree bis an den Berliner Stadtrand gestellt.

Fachkundige Beratungen, Immobilienbewertungen

und die Begleitung von Käufer und Verkäufer durch

den gesamten Verkaufsprozess stehen ebenso im

Mittelpunkt wie das zwischenmenschliche Verhältnis.

Großen Wert legt Geschäftsführer Jürgen

Schenk auf die Ausbildung seiner Mitarbeiter. Alle

Englisch einmal anders

Mitarbeiter sind ausgebildete

Immobilienmakler, haben Zusatzqualifikationen

als Wertgutachter

und nehmen regelmäßig an Fortbildungsmaßnahmen

des Immobilienverbands

Deutschland teil.

Über die Bewertung sagt Jürgen

Schenk selbst: „Es ist wichtig

einen qualifizierten Ansprechpartner

vor Ort zu haben. Jeder

Verkauf hat seine kleinen oder

großen Schwierigkeiten, die es im

Vorfeld durch eine qualifizierte Arbeitsweise

heißt, zu bewältigen.“

Spree Immobilien Beeskow

kämpft auch im kommenden Jahr

um eine gute Platzierung im Sonderheft

„FOCUS Spezial Immobilien“

– durch einen qualifizierten

Arbeitsstil sowie Engagement,

Erfahrung und Kompetenz.

Spree Immobilien Beeskow

GmbH, Jürgen Schenk,

Berliner Straße 1, 1

5848 Beeskow

Seit dem 16.10.2013 läuft in

Beeskow ein neuer Kurs als

Wiedereinstieg in die englische

Sprache. Er findet vormittags

1 x in der Woche, ganz auf die

“ruhige Art” statt. Die Teilnehmer

drücken hier nicht die Schulbank,

sondern können in entspannter

Atmosphäre im Bilbliothekskaffee

der Kupferschmiede e. V., im “Bibka”,

an ihre schon früher einmal

erworbenen Englischkenntnisse

anknüpfen, sie auffrischen und

erweitern.

Dieser Kurs wird von 12 Teilnehmern,

überwiegend Seniorinnen

und Senioren mit leichten Vorkenntnissen

besucht. Sie wollen

mehr über Land und Leute erfahren

und die englische Sprache

auch für Reisen nutzen, z.B. im

Hotel, Restaurant oder für einen

small Talk.

Beim ersten Mal ging es um einen

„sanften“ Neueinstieg. Die Teilnehmer

lernten sich kennen und

mit Unterstützung der Kursleiterin

erfuhren sie, welche Vorkenntnisse

im Gedächtnis noch verankert

Englischkurs im BIBKA in Beeskow

sind. Sie wurden ermutigt sich zu äußern und mit

ihren Fragen nicht “hinterm Berg zu halten”.

Das Lerntempo wird sich auch weiterhin nach den

Teilnehmern richten. Sie bestimmen gemeinsam

mit ihrer Kursleiterin, was und wie schnell gelernt

oder auch wiederholt wird. So werden sie Schritt

für Schritt oder wie es so schön heißt „step by step“

ihre Kenntnisse erweitern. Im Vordergrund steht das

Sprechen. Die Teilnehmer üben, sich auf einfache

Art über vertraute Themen zu äußern und kurze

Gespräche in Alltagssituationen zu führen. Aber

auch das Hören und Lesen englischer Texte wird

im Kurs eine Rolle spielen.

Alles in allem macht der Kurs bereits jetzt schon

sehr viel Spaß und die Teilnehmer sind von Anfang

an mit Begeisterung dabei. Das

Lernen in der Gruppe fällt sowieso

einfach leichter.

Falls auch Sie Interesse an einem

Englischkurs in entspannter

Atmosphäre mit Gleichgesinnten

haben, rufen Sie einfach an. Solche

Kurse finden auch an anderen

Kursorten der VHS Oder-Spree

statt. Die Mitarbeiterinnen der

Volkshochschule beraten Sie gern.

Regionalstellen:

Beeskow, Mauerstr. 28,

Tel. 03366 20418

Eisenhüttenstadt, Waldstr. 10,

Tel. 03364 280734

Erkner, Neu Zittauer Str. 1,

Tel. 03362 25767

Fürstenwalde, Frankfurter Str. 70,

Tel. 03361 2783

Falls Sie Internet haben, können

Sie sich unter www.vhs-los.de

selbst informieren und in einem

Onlinetest auch überprüfen, was

Sie noch alles wissen.

22


5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

*Für alle Gäste, die das Wilhelmsbad noch nicht kennen. Anmeldung bis 30.11.2013.

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Ankündigung Veranstaltungen 2014

7. und 8. März 2014

Frauentagsgala im Hotel Seebad Casino in Rangsdorf

„Rosen für die Frauen“ mit Kay Dörfel, Gesichtscomedy und

Italiono Christorio

Busanreise: 58,00 € Individuelle Anreise: 41,00 €

23. und 24. April 2014

15. AWO Flottenparade im Herzen der Mecklenburgischen

Seenplatte

Mit der Blau- Weissen- Flotte von Waren (Müritz) nach Malchow

Busanreise: 56,00 € Individuelle Anreise: 39,00 €

11. Mai 2014

Muttertag im Kartoffel-Gasthaus-Cobbelsdorf mit Kartoffel-Menü

und Gondelfahrt und Spaziergang im Wörlitzer Park

Busanreise: 56,00 € Individuelle Anreise: 39,00 €

4. 5. und 6. November 2014

AWO Reiseball im Hotel Seebad Casino in Rangsdorf direkt

am Rangsdorfer See mit den Geschwistern David und den

Rolandspatzen

Busanreise: 57,00 € Individuelle Anreise: 40,00 €

30. November 2014 (1. Advent); 1. und 2. Dezember 2014

Musikalische Weihnachtsreise mit dem „Duo Herzblatt“ und

Alleinunterhalter Achim Hagen

Weihnachtlicher Gänsebraten im Gasthaus „Zum Deutschen Haus“

in Ahrensdorf

Busanreise: 57,00 € Individuelle Anreise: 40,00 €

9. 10. und 11. Dezember 2014

Festliches Weihnachtskonzert mit dem Dresdener Residenz

Orchester im Marmorsaal des Dresdener Zwingers

Busanreise: 56,00 € Individuelle Anreise: 38,00 €

Reisebericht

Mit AWO „Reise mit Herz“ in den Schwarzwald

Die Busreise zum Schwarzwald begann für alle Reisegäste entspannt

mit dem Haustürtransfer. Als alle Gäste dann im Bus waren, wurden

alle durch die Reisebegleitung, die sich während der gesamten Reise

um das Wohl der Gäste bemühte, auf unsere Ziele vorbereitet. Wir

kamen sehr gut am Urlaubsort an.

FESTTAGSKATALOG

BESTELLEN!

Unser Hotel lag in Zell/Unterharmersbach im Mittelschwarzwald.

Schon bei der Anreise konnten wir die herrliche Landschaft und schöne,

gepflegte Dörfer bewundern.

Der Aufenthalt der 6-tägigen Reise stand unter dem Motto „Schatzsuche

im Zauberwald“.

Nach einem sehr guten Frühstück starteten wir mit dem örtlichen Reisebegleiter

(der uns 4 Tage bei den Tagesausflügen begleitete) in den

Südschwarzwald. Wir fuhren vorbei an einer malerischen Landschaft,

erfuhren einiges über die Geschichte, sahen urige Höfe und staunten

über die wundervolle Blumenpracht an den Häusern. Die eigenen

kleinen Kapellen, die an abgelegenen großen Bauernhöfen waren, versetzte

uns ins Staunen.

Durch das Glottertal ging es weiter zur Barockkirche nach St. Peter.

Die Fahrt auf der Schwarzwaldpanoramastraße zum Titisee war für

alle beeindruckend. Wir beendeten unseren Ausflug zur größten Kuckucksuhr

der Welt nach Triberg.

Der nächste Ausflug führte uns in den Nordschwarzwald. Dort erwartete

uns eine völlig andere Landschaft, denn sie ist überwiegend geprägt

von Weinbergen. Wir machten einen Abstecher zum sagenumwobenen

Mummelsee und fuhren dann in die Kurstadt Baden-Baden,

um beim Stadtrundgang das Flair dieser Stadt einzufangen.

Am Freitag, dem 4. Tag unserer Reise, war unser Ziel die Stadt Freiburg

mit dem imposanten Münster.

Weiterfahrt zum Höhengasthof (670 m) mit herrlicher Aussicht, zum

Kirschtortenseminar mit Teilnehmerurkunde und anschließendem Kaffeetrinken

mit 1 Stk. Torte. Bei einem Schwarzwaldbauern konnten wir

eine Schnapsbrennerei besichtigen und nahmen an einer Verkostung teil.

Für alle war es ein sehr abwechslungsreicher Tag. Wer es wollte, konnte

am letzten Tag an dem Ausflug ins benachbarte Frankreich, zur Besichtigung

der Städte Straßburg und Colmar, teilnehmen.

Niemand wollte sich das entgehen lassen. Der Reiseleiter verstand

es sehr gut, die Schönheiten, Attraktionen und Besonderheiten dieser

Orte uns zu zeigen und zu erklären.

Mit vielen neuen Eindrücken und der Einschätzung aller Gäste, dass

sie wundervolle Tage verbracht haben und tatsächlich die „Schätze im

Zauberwald“ gefunden haben, ging es wieder nach Hause.

Reisebegleiterin Hannelore Billig

BENEFIZ-weihnachtskonzert

IM KONZERThaus BERLIN

Das Konzerthaus steht nicht nur an einem der

schönsten Plätze der Stadt, dem Gendarmenmarkt,

sondern ist auch ein Haus mit einer langen und abwechslungsreichen

Geschichte. In dieser imposanten

Kulisse empfängt Sie das „Luftwaffenmusikkorps 4

Berlin“ unter Leitung von Dr. Christian Blüggel. Mit

seinem vielfältigen Repertoire spannt das Orchester

einen weiten Bogen durch verschiedene Epochen und

Kulturen. Erleben Sie dieses Orchester in der Vorweihnachtszeit

bei einem seiner letzten Konzerte.

Termin: 10. Dezember 2013

Konzertbeginn: 16:00 Uhr

Leistungen: Fahrt im modernen Reisebus, Eintritt

Weihnachtskonzert, der Erlös geht an soziale Projekte

in Berlin und Brandenburg

Preisklasse Individuelle Anreise p. P. Busanreise p. P.

PK 1 25,00 E 43,00 E

PK 2 20,00 E 38,00 E

PK 3 18,00 E 36,00 E

Infos & Buchungen in Potsdam unter: (0331) 600 690 - www.reise-herz.de


Unsere Advents-,

Weihnachts- & Silvesterangebote

Preis

Katalogseite

4 Tage Advent in Friedrichroda ab 299,- 8

08.12. – 11.12.13

3 x Übernachtung inkl. Halbpension, Besuch der Weihnachtsmärkte in Weimar, Schmalkalden

und Erfurt, geführte Rundfahrt Thüringer Wald,

3 Tage Advent in Dresden mit Semperoper ab 345,- 11

17.12. – 19.12.13

2 x Übernachtung inkl. Halbpension, Eintritt Winterausstellung auf Schloß Moritzburg, Stadtrundfahrt

Dresden, Eintrittskarte Semperoper (Preisklasse 2) für Märchenoper „Hänsel und

Gretel“, Besuch Pulsnitz

6 Tage Weihnachten in Bad Oeynhausen 519,- 20

22.12. - 27.12.13 (kein EZ-Zuschlag)

5 x Übernachtung inkl. Halbpension, Stadtführung Bad Oeynhausen, festliches Weihnachtsessen

und Tanzabend, Rundfahrt Weserbergland, Winterwanderung um Bad Oeynhausen inkl.

Schmalzstulle und Glühwein, Eintritt Märchenmuseum

12 Tage Weihnachten & Silvester in Binz ab 1199,- 16

22.12.13 – 02.01.14

11 x Übernachtung, 10 x reichhaltiges Frühstücksbuffet, Neujahrsfrühstück,

9 x Spezialitätenbuffet, Weihnachtsbuffet mit festlicher Umrahmung, festliches Silvesterbuffet,

Weihnachtskonzert bei Kaffee & Stollen, große Silvesterparty mit Musik, Show und

Feuerwerk, Wanderung durch Binz

3 Tage Silvester in Stettin ab 349,- 30

30.12.13 - 01.01.14

2 x Übernachtung inkl. Frühstück, Begrüßungsabend, Silvesterfeier inkl. Buffet & Getränke

„all Inklusive“ (Wodka, Rum in Krügen mit Brause, Whisky, Bier, Rot- und Weißwein,

Mineralwasser), 1 Flasche Krimsekt für 2 Personen um Mitternacht, Kaffee und Kuchen ab

01:00 Uhr und deutsche Live-Band, Stadtführung Stettin

Beratung und Buchung: AWO-Reisedienst GmbH, „Reisen mit Herz“

Gerlachstr. 33, 14480 Potsdam

Tel.: 0331 – 600 690 / 600 69 22

In allen Reisen sind der kostenlose Haustür-Transfer,

die Busfahrt und die Ausflüge enthalten.

Weiter Angebote/Reisen finden Sie in unserem Festtagskatalog.

Preise:

Kategorie: PK1 PK2

eigene Anreise 35,00 € 31,00 €

im Reisebus 55,00 € 51,00 €

Große Tombola!!!

Infos & Buchungen in Potsdam unter: (0331) 600 690 - www.reise-herz.de


ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Verkauf ist Vertrauenssache

Immobilienvermittlung in Zeiten des Internet

SILVESTER PARTY 2014

Musik mit Live DJ

3-Gänge-Menü

Mitternachtspfannkuchen

Alkoholfreie Getränke

Bier & Wein

Glas Sekt

ALL INCLUSIVE – 55 € pro Person

Reservierung unter: 03375 922 840

Bestellte Silvesterkarten können abgeholt

werden. Nur noch wenige verfügbar!

Reservieren Sie rechtzeitig für

Ihre Weihnachtsfeier!

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo bis Do von 16 Uhr bis 23 Uhr

Fr bis So von 12 Uhr bis 23 Uhr

Körbiskruger Str. 82, Senzig

Tel. (03375) 922 840

www.laforesta-online.de

Seit über 20 Jahren bin ich als Makler in Erkner tätig. Mein

Einzugsgebiet erstreckt sich von Oranienburg im Norden bis

Blankenfelde im Süden und von Frankfurt/Oder im Osten

bis Berlin-Köpenick im Westen. In den zurückliegenden

Jahren habe ich die traditionelle Vermarktung über Zeitungsanzeigen

und Werbeschildern vor Ort erlebt. Ab dem

Jahre 2006 hat

das Internet mehr

und mehr die traditionellen

Werbemedien

abgelöst,

mit allen

Vor- aber auch

großen Nachteilen.

Die Immobilienvermittlung

ist sehr transparent

geworden

und viele Makler

sehen diese

Entwicklung mit

gemischten Gefühlen.

Der Kunde

ist nicht mehr

damit zufrieden,

über eine Textbeschreibung auf eine Immobilie aufmerksam

gemacht zu werden. Er möchte heute alle Informationen

über ein Immobilienangebot auf seinem Smartphone sofort

sehen. Dabei kommt es immer wieder vor, dass zwar die

Anonymität des Netzes von den Kunden genutzt wird, der

Makler jedoch alle seine Informationen Preis geben soll -

ohne einen Nachweis seiner Tätigkeit zu bekommen.

Viele Eigentümer sind heute auch der Meinung, dass der

Maklerberuf überflüssig geworden ist. Eine Anzeige im Internet

kann doch jedes Kind schalten und schon klopft ein

Käufer an die Tür, legt das Geld in bar auf den Tisch und

das Haus ist verkauft.

Die dabei lauernden Gefahren sind diesen Eigentümern gar

nicht bewusst. Sie gestatten komplett unbekannten Personen

Zugang zu Ihrem Haus. Sie verhandeln Kaufpreise,

ohne am Markt

Erfahrungen mit

dem Verkauf von

Immobilie zu haben.

Sie unterschreiben

am

Ende Verträge

mit dem Wunschgedanken,

es

„wird schon gut“

gehen.

Leider ist die Realität

eine ganz

andere. In mein

Büro kommen

immer wieder Eigentümer,

die mir

Ihre Geschichte

erzählen und

von mir dazu einen Rat wünschen. Leider kann ich in den

Fällen, wo ein Vertrag schon beurkundet ist, nur auf einen

Anwalt für Immobilienrecht verweisen.

Der Verkauf von Immobilien ist eine sehr große Vertrauenssache.

Der Eigentümer muss sich auf seinen Makler zu

100 % verlassen können. Dabei ist der Makler verpflichtet,

alle Angaben zur Immobilie wahrheitsgemäß weiterzugeben.

Er muss für seine Tätigkeit eine entsprechende Haftpflichtversicherung

haben. Er begleitet den Eigentümer so lange,

bis der Kaufpreis auf seinem Konto eingegangen ist. Weiterhin

ist der Makler dafür verantwortlich, dass alle rechtlichen

Vereinbarungen rund um die Immobilie dem Käufer

zugänglich gemacht werden. Auch bei der Löschung von

Altlasten im Grundbuch kann der Makler aufgrund seiner

Erfahrungen behilflich sein. Die Einschätzung eines realistischen

Kaufpreises ist eines der schwierigsten Aufgaben

eines Maklers. Dabei sind die Wünsche der Verkäufer die

eine Seite und die Lage am Immobilienmarkt oft eine andere.

Maximale Preise zu versprechen ist keine Kunst, einen

marktgerechten Kaufpreis am Markt auch umzusetzen ist

eine ganz andere Sache. Weiterhin bildet die Mitgliedschaft

in einem Maklerverband für den Kunden die Sicherheit an

einen seriösen Makler zu gelangen.

Zum Schluss möchte ich noch das Thema „Alleinauftrag“

ansprechen. Viele Eigentümer haben die Befürchtung, sich

damit an einen Makler zu sehr zu binden. Wenn mehrere

Makler mein Haus anbieten ist die Chance einen Käufer

zu finden größer, doch dies ist ein Irrweg. Der Volksmund

sagt dazu, „viele Köche verderben den Brei“. Grundsätzlich

arbeite ich nur mit einem zeitlich befristeten Alleinauftrag.

Alles andere macht keinen Sinn und verunsichert nur potentielle

Kaufinteressenten.

Bernhard Büttner

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5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

Evangelisches Krankenhaus Woltersdorf: Dem Leben Hoffnung geben

Geriatrie ist Hochleistungsmedizin mit Herz

Geriatrie oder auch Altersmedizin

stellt ganz besondere Herausforderungen

an die Ärzte,

Therapeuten und die Pflegenden,

da die älteren Patienten

häufig nicht nur unter einer

Selbstständigkeit und Unabhängigkeit in den

Mittelpunkt stellt. Ziel der größten Fachklinik für

Geriatrie des Landes Brandenburg ist es, dass

die Patienten so weit aktiviert werden, dass sie

wieder in Ihr gewohntes Leben zurückkehren

können, um dort ihren Alltag zu meistern. Dabei

wird besonderer Wert auf den Erhalt oder den

Erwerb von Alltagsfähigkeiten wie Treppen steigen,

ankleiden, waschen und häusliche Arbeiten

gelegt. Ein Team von Therapeuten fördert und

fordert die Patienten vom Tag der Einweisung bis

zum Entlassungstag und arbeitet dabei eng mit

den Ärzten, Sozialarbeitern, Psychologen, den

Pflegenden und bei Bedarf mit einem Seelsorger

zusammen.

Herausragendes Merkmal ist das in Deutschland

wohl einzigartige Stufenmodell. So kann der

Patient auch weit über den Entlassungszeitraum

begleitet werden. Es ist klar ein großer Vorteil für

den Patienten, wenn seine Leidensgeschichte

bekannt ist und es kurze Kommunikations- und

Reaktionswege gibt. Die Stufen gehen vom Klinikaufenthalt,

über die Tagesklinik, die mobile

Rahabilitation in den eigenen vier Wänden und

die ambulante Behandlung. Immer unter dem

Leitbild: Dem Leben Hoffnung geben.

Jörg Maushake

Stürze vermeiden!

sondern unter einer Vielzahl von

Krankheiten leiden.

Das Evangelische Krankenhaus

Woltersdorf arbeitet nach dem

modernen Konzept der aktivierenden

Pflege, die die eigene

Die Johanniter geben Tipps für pflegende Angehörige

Ein gesundes neues Jahr! Das wünschen

sich die Menschen bald wieder rund um

den Globus. Während dieser Wunsch

zwischen vielen anderen Wünschen

wie Glück und Erfolg fast untergeht,

ist er für manche Menschen und deren

pflegende Angehörige von zentraler

Bedeutung. „Ein wichtiges Thema in der

häuslichen Pflege sind oft Stürze und

deren Folgen“ berichtet Simone Gedicke

vom Johanniter-Pflegedienst Neuzelle.

„Mit dem Alter liegt ein erhöhtes Sturzrisiko

und damit verbundenes Verletzungsrisiko

vor. Viele Einzelfaktoren können zu

einem Sturz beitragen. Probleme mit dem

Gleichgewicht, Erkrankungen mit veränderter

Mobilität (z. B. Multiple Sklerose,

Schlaganfall usw.), Sehbeeinträchtigungen,

Erkrankungen, die zu kurzfristiger

Ohnmacht führen (z. B. Unterzuckerung,

Schwindelanfälle usw.), viele andere

Ursachen wären da zu nennen. Letztlich

kann selbst die Angst vor Stürzen ein

Auslöser sein. Auch in der Umgebung

des Patienten können wir immer wieder

Ursachen für Stürze beobachten.“

Der Johanniter-Pflegedienst Neuzelle empfiehlt folgende

Maßnahmen zur Sturzvermeidung:

• Nutzen Sie Ihre Brille und Hörgerät und lassen Sie diese

Hilfsmittel regelmäßig auf ihre Funktionstätigkeit überprüfen

• Trinken Sie ausreichend. Versuchen sie über den Tag genügend

bis zu 2 Liter zu trinken

• Haben Sie Angst es nicht mehr auf die Toilette zu schaffen,

nutzen Sie Hilfsmittel- wir beraten sie gerne

• Bitte benutzen Sie, wenn vorhanden ihre Hilfsmittel wie

Gehstock, Gehwagen, Rollstuhl und stellen Sie die Bremsen

an Ihrem Rollstuhl / Gehwagen fest.

• Das Tragen von Hüftprotektoren schützt Sie vor einem Oberschenkelhalsbruch,

deshalb lassen Sie sich hierzu beraten

• Tragen Sie Schuhe, in denen ihre Füße guten Halt finden

und die fest am Fuß sitzen; in Situationen in denen Sie evtl.

keine festen Schuhe tragen benutzen Sie Stoppersocken.

• Notwendige Dinge wie Telefon, Hausnotruf, Fernbedienungen

sollten immer in Reichweite liegen

• Bedenken Sie, dass Teppichbrücken und Bettvorleger ein

hohes Sturzrisiko bedeuten!

• Achten Sie darauf, dass Vorleger vor Toilette und Waschbecken

rutschfest sind.

• Verzichten Sie auf bewegliche, rollende Teewagen, Tischchen.

• Sorgen Sie für gute Beleuchtung in der gesamten Wohnung.

• So genannte „Stolperfallen“ sind

insbesondere: offen liegende Kabel

oder Leitungen, Türschwellen, hohe

Teppichkanten oder lockere Teppichfransen.

• Gehen Sie regelmäßig zu Arzt um

Ihren Allgemeinzustand überprüfen

zu lassen.

• Fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihre Medikamente

Einfluss auf Ihr Sturzrisiko

haben.

• Kraft- und Balancetraining sind besonders

wichtig für eine gestärkte Muskulatur,

fragen Sie Ihren Arzt ob diese

Maßnahme für Sie in Betracht kommt.

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen

bewertete die Leistungen des

Johanniter-Pflegedienstes Neuzelle mit

der Gesamtnote 1,0. Darüber hinaus

lässt sich der Pflegedienst jährlich vom

TÜV prüfen und trägt das TÜV-Siegel.

So können Patienten und Angehörige

sich wirklich gut aufgehoben fühlen.

Nähere Informationen sind erhältlich

unter: www.johanniter.de/rv-odls oder

telefonisch unter 033652 284.

27


¡

ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Fr. - 6.Dez.

Na m e n s tag

Fisch-Spezialitäten und Ente

1 Glass Wein/Glühwein gratis!

Nikolausgeschenke für die Kinder

Sa. - 7. Dez.

Mu s i k-Ab e n d

Ab 18 Uhr: Live Gitarre und Gesang

mit Freunden am Kamin-Ofen

Sa. - 14. Dez.

Mu s i k-Ab e n d

Ab 18 Uhr: Live Gitarre und Gesang

mit Freunden am Kamin-Ofen

Sa. - 21. Dez.

Mu s i k-Ab e n d

Ab 18 Uhr: Live Gitarre und Gesang

mit Freunden am Kamin-Ofen

So. - 22. Dez.

„Adv e n t, Adv e n t e i n Li c h tl e in b r e n n t“

Großes Brunch-Buffet

Ab 13 Uhr: Live Musik – Weihnachtsklänge

¡

2014

Mi. - 1. Jan.

Mi. - 25.Dez.

We i hn ac h t e n im Ha f e n

Festmenü mit

• Suppe, Salat,

• Fisch, Gans oder Tafelspitz

• Dessert

Do. - 26.Dez.

We i hn ac h t e n im Ha f e n

Festmenü mit

• Suppe, Salat,

• Fisch, Gans oder Tafelspitz

• Dessert

Sa. - 28. Dez.

Mu s i k-Ab e n d

Ab 18 Uhr: Live Gitarre und Gesang

mit Freunden am Kamin-Ofen

„Pr o s t Ne u j a h r“

4-Gänge Festmenü

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Gesundheit ist der größte Reichtum.

Zufriedenheit ist der wertvollste Schatz.

Liebe ist der beste Freund des Herzens.

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Asiatische Weisheit

Das Team

des Seniorenmagazins

wünscht allen

Leserinnen und Lesern,

Geschäftspartnern

und Freunden

ein frohes Weihnachtsfest,

einen guten Rutsch

ins neue Jahr

sowie ein gesundes,

erfolgreiches Jahr 2014.

Wir suchen zuverlässige Mitarbeiter

im Außendienst für unser

Seniorenmagazin Oder-Spree“.

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5/2013 ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

V e r a n s t a l t u n g e n

Beeskow

Weihnachtsmarkt

29.11. bis 01.12.2013

Rathaus / Marktplatz

Weihnachtsoratorium

07.12.2013 um 16:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

St. Marien Kirche

Neuendorfer Scheunenweihnacht

08.12.2013 um 10:00 Uhr

Rathaus

Vorweihnachtlicher Nachmittag

22.12.2013 um 15:00 Uhr

zum Hören, Sehen und Mitsingen

mit der St. Marienkantorei Beeskow, dem

Männerchor Beeskow, dem Stadtchor Beeskow

e.V., in der St. Marien Kirche

Eisenhüttenstadt

Konzert Kunsthof Fürstenberg (Oder)

07.12.2013 19.00 Uhr im „Gewölbe“ am

Markt

Slide Riders (acoustic rockin‘ blues)

21.12.2013 18.00 Uhr im Kunsthof

Gaby Rückert & Ingo Koster, „Kerzenschein

in der Seele“

Snowys Abenteuer

- Das Weihnachtsmusical

für die

ganze Familie

07.12.2013

um 16.00 Uhr

PREMIERE

08.12.2013

um 14.00 Uhr

20.12.2013

um 17.00 Uhr

21.12.2013

um 16.00 Uhr

23.12.2013

um 16.00 Uhr

24.12.2013

um 14.00 Uhr

Friedrich-Wolf-Theater

Erkner

Weihnachtlicher Markt

30.11.2013

Der Heimatverein Erkner e. V. präsentiert den

Museumshof am Sonnenluch - liebevoll geschmückt,

in weihnachtlichem Ambiente.

Hier wird mit stimmungsvoller Musik die

Vorweihnachtszeit eingeläutet.

Museumshof am Sonnenluch

Frankfurt (Oder)

Adventsmarkt 2013 in St. Marien

2. Advent: 7. und 8. Dezember

3. Advent: 14. und 15. Dezember

jeweils ab 13.00 Uhr

Friedland

Weihnachtsmarkt auf dem Wilhelmsplatz

Klein Briesen

01.12.2013

Friedland OT Groß Briesen

Weihnachtsmarkt auf dem Burghof Burg

Friedland

15.12.2013 von 11.00-18.00 Uhr

Fürstenwalde

„Tierische Weihnacht“

01.12.2013 von 10.00 - 16.00

Erleben Sie ein buntes Bühnenprogramm,

verschiedene Marktstände und vieles mehr

im Heimattiergarten Fürstenwalde.

Landkreis Oder-Spree

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Weihnachtsmarkt zum 3. Advent

13. –15. Dez. 2013

Marktplatz und Domumfeld

Filmtheater Union

28.11.2013, 20.00 Uhr „Zeitschnitt - Ostdeutsche

Filmgeschichte“

In Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum

Potsdam.

29.11.2013, 18.15 Uhr Sehnsuchtskino: Die

Filmreihe für Urlauber und Abenteurer:

„Island - Der Film“

09.12.2013, 18.00 Uhr „Deutschlands wilde

Vögel“

...in Zusammenarbeit mit NABU Fürstenwalde...

21.12.2013, 18.00 Uhr „Kurz & Weihnachtlich“

...Kurzfilme mit und über den Weihnachtsmann...

21.12.2012, 20.15 Uhr „Die Feuerzangenbowle“

ein entspannter Abend vor Weihnachten....

...für den kleinen Hunger wird gesorgt...

Eintritt: Film = frei; Buffet = 9,50 €

10.01.2014, 18.15 Uhr Sehnsuchtskino: Die

Filmreihe für Urlauber und Abenteurer:

„Norwegen - Der Film“

25. & 26.01.2014 Festival des gescheiterten

Films

Kulturzentrum in Fürstenwalde

Veranstaltungsvorschau:

27.01.2014, 19.00 Uhr

Karsten Troyke und Walfriede Schmitt mit jiddischen

Geschichten und Liedern aus Anlass

des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz

26.02.2014, 14.00 – 18.00 Uhr

Seniorenfasching in Kooperation mit der

Arbeiterwohlfahrt Fürstenwalde

14.03.2014, 20.00 Uhr

Comedy: Margie Kinsky mit dem neuen

Programm „Kinsky legt los!“

19.03.2014, 19.00 Uhr

Jörg Kokott

„Die alte Leier!“ Heinrich-Heine-Programm

Storkow

Weihnachtsmarkt auf dem Burghof und dem

Marktplatz

Vom 6. bis 8. Dezember laden der Marktplatz

sowie die Burg zum fröhlich-bunten

Treiben ein.

Amt Brieskow-Finkenheerd

Weihnachtsmarkt in Groß Lindow

01.12.2013 ab 11.00 Uhr

Kirchplatz

29


ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN 5/2013

Konzert Peter Orloff und Schwarzmeer

Kosaken

01.12.2013 ab 19.00 Uhr in der Kirche

Weihnachtsmarkt in Brieskow-Finkenheerd

15.12.2013 ab 14.00 Uhr auf dem Hof des

Gemeindezentrums

Amt Neuzelle

20. Neuzeller Märchenweihnachtsmarkt

07.12.-08.12.2013

Am Kloster Neuzelle mit tollem Lichterglanz,

kultureller Umrahmung, Handwerkern und

Händlern und einem breiten kulinarischen

Angebot aus der Region.

Amt Odervorland

Weihnachtsmarkt in Jacobsdorf

30.11.2013 ab 14.00 Uhr, FF Jacobsdorf

Weihnachtsmarkt in Berkenbrück

07.12.2013 ab 14.00 Uhr

Kirche

Weihnachtskonzert im Gutshaus Sieversdorf

08.12.2013 ab 16.00

„Ensemble Nobiles“ aus Leipzig, ehem.

Thomaner

Weihnachtskonzert in der Kirche Briesen (M)

08.12.2013 ab 17.00, Gemischter Chor

Briesen

Weihnachtsmarkt in Briesen (M)

21.12.2013 ab 14.00 Uhr

inklusive Weihnachtskonzert - Gemischter

Chor Briesen (M) ab 17.00 Uhr

Amt Scharmützelsee

Adventszaubertouren durch Bad Saarow -

„Weihnachtszeit - Zeit der Sterne“

06./07./08.12.2013

Historischer Bahnhof Bad Saarow

Weihnachtsmarkt in Bad Saarow

07.12.2013-08.12.2013

Erich-Weinert-Platz

Weihnachtsbescherung im Märchenwald

Bad Saarow

24.12.2013 ab 15.00 Uhr

Amt Schlaubetal

Müllroser Weihnachtszauber

30.11.2013

Lassen Sie sich verzaubern vom historischen

Ambiente des Markt- und Kirchenplatzes.

Geschenke für die Liebsten

kaufen und anfertigen, schlendern und

schlemmen, entdecken und genießen.

Advents-Kaffee

14.12.2013 ab 15.00 Uhr

Beliebte Weihnachtslieder zum Zuhören

und Mitsingen, dazu gibt es Kaffee und

selbstgebackenen Kuchen.

Schützenhaus, Müllrose

Vorsilvesterfeuerwerk auf Gut Zeisigberg

31.12.2013

15.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Höhenfeuerwerk auf Gut Zeisigberg als

Vorprogramm für Ihre private Silvesterparty.

Amt Spreenhagen

Weihnachtsmarkt in Rauen

30. November und 01. Dezember 2013 an

der Dorfkirche

Gemeinde Grünheide

Weihnachtsbaumschmücken und Weihnachtsmarkt

in Kagel

30.11.2013 von 13.30-19.00 Uhr

Dorfplatz Kagel

Weihnachtskonzert in Kagel

8.12.2013 Bürgerhaus Kagel

Adventsmarkt in Hangelsberg

7.12.2013 ab 14.00 Uhr

Weihnachtsmarkt in Grünheide

8.12.2013, Robert-Havemann-Klubhaus,

14.00-19.00 Uhr

Gemeinde Schöneiche

Kunstweihnachtsmarkt

30.11.-01.12.2013

11.00-17.00 Uhr

Kulturgießerei

Weihnachtsmarkt der Heimatfreunde

30.11.-01.12.2013

11.00-17.00 Uhr Raufutterspeicher

Adventskonzert Instrumentalgruppe

»Pandurina«

8.12.2013 ab 16.00 Uhr

ehemalige Schlosskirche

Weihnachtskonzert der

Schöneicher Musikschule

13.12.2013 ab 18.00 Uhr

ehemalige Schlosskirche

Weihnachtskonzert mit Engerling

14.12.2013 ab 20.00 Uhr

Kulturgießerei

Silvester Party

31.12.2013 ab 19 Uhr

B 1 Sport & Freizeit

Silvesterkonzerte

31.12.2013 ab 19.00 Uhr

ehemalige Schlosskirche

Gemeinde Steinhöfel

Behlendorfer Weihnachtsmarkt

01.12.2013

(RFV Gutshof Behlendorf)

Gemeinde Woltersdorf

Kirchturmfest und 3. Weihnachtssingen

14.00 Uhr

Kirchturmfest rund um die St.-Michael-

Kirche. Ab 18 Uhr lädt der Mittelstandsverein

wieder alle Woltersdorfer zum gemeinsamen

Singen auf dem Rathausplatz ein.

Adventskonzert: Woltersdorfer Chorgemeinschaft

22.12.2013 ab16.00 Uhr

St. Michael-Kirche

Seelow

Konzert zur Weihnachtszeit

Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Dirigent GMD Howard Griffiths

08.12.13 ab 15.00 Uhr

Kreiskulturhaus

Auflösung aus Nr. 4/2013

30


Metropolitan Opera – live aus New York:

Die Saison 2013/2014 im CineStar Frankfurt (Oder)!

Am Samstag, den 14. Dezember um 19 Uhr, ist

es endlich wieder soweit – Theaterleiterin Katrin

Weiß präsentiert mit Verdis „Falstaff“ die vierte

von zehn Live-Übertragungen aus der Metropolitan

Opera New York. Karten gibt es für nur je 29 €.

Außerdem erhältlich ist die 5er-Abokarte für 130 €.

Der Vorverkauf an der Kinokasse und online unter

cinestar.de läuft! Aufgrund der enormen Nachfrage

ist leider keine Reservierung möglich.

Termine:

Samstag,

8. Februar 2014, 19 Uhr

Dvorák RUSALKA

(ca. 240 min) -

Gesungen in Tschechisch

(mit deutschen

Untertiteln)

Samstag, 5. April 2014, 19 Uhr

Puccini LA BOHÈME (ca. 205 min) -

Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)

Samstag, 1. März 2014, 18 Uhr

Borodin FÜRST IGOR (ca. 270 min) -

Gesungen in Russisch (mit deutschen Untertiteln

Samstag, 26. April 2014, 19 Uhr

Mozart COSÌ FAN TUTTE (ca. 245 min) -

Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Samstag, 15. März 2014, 18 Uhr

Massenet WERTHER (ca. 195 min) -

Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)

Samstag, 10. Mai 2014, 19 Uhr

Rossini LA CENERENTOLA (ca. 220 min) -

Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Und schon steht

WOWnachten vor der Tür:

CineStar bietet zu Weihnachten Geschenke-Specials für

das ganz besondere Kinoerlebnis! Ganz neu: Ab sofort

auch Geschenkkarten mit Wertguthaben erhältlich!

Die Angebote im Überblick:

Kino für Zwei in 2D inklusive der passenden Snacks ist für 24,90 €

erhältlich, die 3D-Variante mit Brillen kostet 32,90 €. Das 5-Sterne-

Ticket zum Preis von 32,50 € berechtigt zu insgesamt fünf Kinobesuchen

in 2D (gegen Zuzahlung auch für 3D, nicht übertragbar).

Besonderes Highlight in diesem Jahr ist das Event-Ticket für 125 €,

mit dem man fünf Mal live exklusive Opern- und Konzert-Highlights

der kommenden Saison erleben kann. Die Geschenkkarten mit

Wertguthaben sind in fünf Motiven und in Beträgen von 10 Euro,

15 Euro, 25 Euro und 50 Euro erhältlich.

CineStar freut sich auf zahlreiche Gäste und wünscht

allen Besuchern eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.

Diesen und weitere Gutscheine

gibt’s an der Kinokasse und im

Online-Shop unter cinestar.de

2 x Kino, 2 x Getränk, 1 x Snack

(Für -Filme 32,90)

CineStar - Der Filmpalast

Große Scharrnstr. 68 -71 • 15230 Frankfurt (Oder) • Fon 0335 - 56 57 411 • www.cinestar.de


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häuslichen Krankenund

Seniorenpflege

Respekt vor

individuellen Wünschen

bestmögliche

versorgung – wir möchten

dem kunden lebensqualität

erhalten und

angehörige entlasten

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kümmern sich einfühlsam

um den patienten

immer besser werden –

unser anspruch für die

tägliche praxis

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verpflichtungen die

pflege behindern – wir

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