TRANSPORTER Marktübersicht Transporter (Vorschau)

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DAZ VERLAGSGRUPPE

Ausgabe 11/14 | 12. Jahrgang | 08. Oktober bis 30. Oktober 2014 | 3,30 Euro

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ISSN 1861-6208 66942

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Editorial

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

die IAA Nutzfahrzeuge ist vorüber. Wieder fanden unzählige Fachbesucher den

Weg auf die riesige Messe. Ein Großteil der Präsentationen bezog sich auf das

„gewichtigere“ Lkw-Segment, doch auch der boomende Markt der Transporter

war gut vertreten. Alle namhaften Hersteller zeigten ihre Exponate im

Transportersegment, darunter viele Neuerungen. Neben diversen modifizierten

Baureihen fanden sich auch Neuheiten wie der Ford Transit und der Hyundai

H350. Renault Trafic und Opel Vivaro sind ebenfalls neu und der Movano und

Master bekommen neue Motoren. Mercedes-Benz präsentierte den neuen Vito,

der zusammen mit der neuen V-Klasse entwickelt wurde, wahlweise als Frontoder

Hecktriebler sowie mit Allradantrieb. Der Fronttriebler wird von einem

quer eingebauten Renault-Motor, der Hecktriebler vom längs eingebauten

Mercedes-Benz-Motor angetrieben.

Auch im Bereich des Sonderfahrzeugbaus zeigten Hersteller und zertifizierte

Fahrzeugbaufirmen die neuesten Entwicklungen und präsentierten Koffer-,

Kipper- und Pritschenlösungen, meist auf Basis von Transporterfahrgestellen.

Kastenwagenausbauten für Werttransporte, aber auch als Rettungswagen,

konnte man bei Mercedes-Benz und Volkswagen entdecken. Citroën, Peugeot

und Fiat verpassten ihren Transportern neue Motorisierungen, um die aktuellen

Emissionswerte zu erreichen. Stichwort Downsizing: Gewichtseinsparung

durch weniger Hubraum, gepaart mit Reduzierung der Reibungswerte soll die

Verbrauchs- und Emissionswerte drücken. Wie lange die Motoren der Beanspruchung

im gewerblichen Alltag gewachsen sind, wird sich zeigen.

Alternative Elektro-Antriebe zierten beinahe jeden Messestand der großen

Hersteller. Die Zukunft hat, wenn auch mit geringer Reichweite, begonnen…

Viel Freude mit dieser Ausgabe der TRANSPORTER

Neuling von Hyundai

Hot Wheels von Ford

Erbe von VW

Ihr Andreas Aepler

Chefredateur

Renner von Hartmann

Neues Gesicht von Fiat


11

2014

Ausgabe

28

24

18

82

IMPRESSUM

Verlag

DAZ VERLAGSGRUPPE GmbH & Co. KG

Amsinckstr. 41, 20097 Hamburg

Telefon +49 40 513255-0

Telefax +49 40 513255-195

Herausgeber

(verantw. i. S. d. Presserechts)

Marco Wendlandt

Jörg Rauschenberger

Chefredakteur

Andreas Aepler, a.aepler@daz-verlag.de

Stellv. Chefredakteur

Dorothea Aepler, d.aepler@daz-verlag.de

Leitung Produktion & Neue Medien

Carsten Brüggemann

c.brueggemann@daz-verlag.de

Art-Direktion

Peter Leuten

Layout

DAZ Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

R. Bodsch, J. Carstensen, M. Meyer,

B. Schulze, M. Schwarzhans

Autoren / Fotografen

A. Aepler, P. Leuten, R. Löwisch

Werksfotos: Hersteller

Titel-Layout

H. Scheer

Objekt-/Anzeigenleitung

Michael Borutta

m.borutta@daz-verlag.de

Telefon +49 40 513255-101

Stellv. Anzeigenleitung

Heidi Störtenbecker

h.stoertenbecker@daz-verlag.de

Telefon +49 40 513255-113

Magazin-/Pressevertrieb

PRESSE-JESSE DEUTSCHLAND

Peter-Jens Jesse

p.j.jesse@daz-verlag.de

Vertrieb

Axel Springer Vertriebsservice GmbH

Objektvertriebsleitung

Claus Fliege

Süderstraße 77

20097 Hamburg

Aboservice

abo@daz-verlag.de

Telefon +49 40 513255-193

Telefax +49 40 513255-195

Erscheinungsweise

vierwöchentlich, freitags

Druck

KRÖGER DRUCK, 22880 Wedel/Holstein

Preise

Deutschland EUR 3,30

Österreich EUR 3,70

Abonnement-Preise

Jahresabonnement (13 Ausg. inkl. Porto)

– Inland EUR 39,–

– Ausland Europa EUR 49,–

– Ausland Welt EUR 59,–

Gültig ist die Preisliste vom 01.01.2013

Nachdruck oder Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des Herausgebers. Vom Verlag

gestaltete Anzeigen dürfen nur mit schriftlicher

Genehmigung des Herausgebers für andere Publikationen

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Der Verlag haftet nicht für Satz-/Druckfehler oder

den Inhalt der abgedruckten Anzeigentexte. Für

unverlangt eingesandte Beiträge, Fotos oder Zeichnungen

übernimmt der Verlag keine Haftung.

ISSN 1861-6208

AUSGABE 12 /14

erscheint am 31.10.2014

60 72

8 News

Aktuelles aus der Transport-Branche

12 Nachlese

IAA Nutzfahrzeuge 2014

18 Die neue Leichtigkeit

Die neue Generation des Easy Light Kofferaufbaus

20 Eis und heiß

Mercedes-Benz Unimog U 4000

24 Auf der sicheren Seite

LogicLine sorgt für Sicherheit auf der Ladefläche

28 Big Business

Brabus Sprinter mit exklusiver Business Lounge

34 Schwer in Ordnung

Leicht-Lkw Nissan NT500

38 Heizen und Kühlen aus einer Hand

Neue Generation der Webasto Transportkühlungen

40 Gurtmuffel im Transporter

Passagiere schnallen sich zu selten an

44 Fleißige Helfer

Citroën Jumper Europcar Leichtbaukoffer

98 Transporter-

Kolumne

Über den täglichen

Wahnsinn auf Rädern

59 Business Corner

Geschäftliches kurz und knapp

60 Edel-Shuttle

Mercedes-Benz V220 CDI BlueEfficiency

64 Transitverrückter Sammler

Die Transit-Sammlung von Dirk Obermann

70 Bastis Tooltime

Neue Tools für den Profi

Transporter-Markt

72 Stabiler Helfer

VW T5 DoKa mit Schoon-Dreiseiten-Kipper

www.daz-verlag.de/epaper

TRANSPORTER auch für iPhone und iPad

6

TRANSPORTER 11/14


ANDREAS AEPLER

CHEFREDAKTEUR

Herausforderung: Aktualität gewährleisten

Anliegen: ein kompetentes Fachmagazin

Schwerpunkt: Fahrtest und Innenausbau

20

EIS UND

HEISS

Mercedes-Benz Unimog U 4000

MICHAEL BORUTTA

OBJEKTLEITER

Herausforderung: Key-Facts herausfiltern

Anliegen: Faszination der Technik erleben

Schwerpunkt: Magazinleitung

Seite 47 – 58

AUF DEM TABLET SERVIERT:

Das Beste aus der Welt

der leichten Nutzfahrzeuge

PETER LEUTEN

REDAKTEUR

Herausforderung: Technik erklären

Anliegen: Unternehmensgeist vermitteln

Schwerpunkt: Corporate Publishing

IMMER AUF DEM NEUESTEN STAND FÜR 0,99 EURO PRO MONAT

76 Alles auf Grün

Logistiklösungen von Zandt cargo

ODER IM DIGITALEN JAHRESABO FÜR NUR 10,99 EURO!

82 Drehmoment aus drei Zylindern

Fahrtest Ford Transit Connect

88 Schnelle Sprinter

Transporter von 2,8 bis 5 Tonnen

Rubriken

81 Abo-Coupon

46 Inserentenverzeichnis

47 Markt

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Große MARKTÜBERSICHT

Transporter 2,8 bis 5 t

NORBERT BÖWING

REPORTER

Herausforderung: Ständig auf Achse zu sein

Anliegen: authentische Stories

Schwerpunkt: aktuelle Reportagen

BASTI HAMMER

REDAKTEUR

Herausforderung: das optimale Werkzeug finden

Anliegen: modernste Technik aufspüren

Schwerpunkt: professionelles Werkzeug

TRANSPORTER 11/14 7


Personalien

NEWS

BRANCHENLÖSUNGEN

Möller in ADAC-

Geschäftsführung berufen

Alexander Möller (40) wird spätestens

mit Wirkung zum 1. Februar 2015 in

die Geschäftsführung des ADAC in München

berufen. Er wechselt von der DB

Regio AG zum Automobil-Club, bei dem

er als Mitglied der Geschäftsführung vor

allem Mitgliedschafts- und Club-Bereiche

(u.a. Verkehr, Tourismus, Verbraucherschutz)

verantworten soll. Δ

Klein wird Chief Planning

Officer von Nissan

Philippe Klein hat zum 15. September

2014 den Posten des Chief

Planning Officer (CPO) bei Nissan

übernommen. Der bisherige Executive

Vice President von Renault folgt

auf Andy Palmer, der sich neuen

Herausforderungen außerhalb des

Unternehmens stellt. Δ

Berberat Vertriebsdirektor

bei Renault Trucks

Tarcis Berberat (52) ist neuer Vertriebsdirektor

bei Renault Trucks

für Deutschland, Österreich und die

Schweiz. Δ

Peugeot präsentierte auf der IAA

Nutzfahrzeuge mit Kooperationspartnern

branchenspezifische Ausbauten

und Sondermodelle. Je nach

Einsatzzweck können Kunden aus

insgesamt 22 Editionen wählen, die

auf individuelle Bedürfnisse im Gewerbe

zugeschnitten sind. Sie sind

künftig über die Peugeot-Vertragspartner

erhältlich.

Δ

FORD TRANSIT24

Unter dem Begriff „Ford Transit24“ baut

Ford seinen Nutzfahrzeugservice aus. Dadurch

soll vor allem die Mobilität der Kunden

durch Verkürzung der Standzeiten verbessert

werden. Im Mittelpunkt stehen die

europaweit 750 „Ford Transit Center“, also

Händlerbetriebe, die sich auf Nutzfahrzeuge

Der Dhollandia Vertikallift komplett mit Portal und Heckklappe wurde auf der IAA

2012 erfolgreich vorgestellt und hat auf der Solutrans 2013 den Goldenen Innovation

Award für das innovativste Produkt in der Kategorie „Equipment“ gewonnen. Der DH-

VOC kombiniert einen Vertikallift mit Heckportal und Klappe zu einer Einheit und

spart dabei bis zu 100 kg Nutzlast im Bereich der Kleintransporter. Es ist der leichteste

Lift seiner Art in der Klasse der 3,5 – 7,5-t-Nutzfahrzeuge. Seit der Produktvorstellung

hat der Lift eine Vielzahl an Weiterentwicklungen erfahren. Die neue Konstruktion

„K 9“ erlaubt das Heben des Liftes über

die Ladeebene hinaus und eine maximale

Hubhöhe von bis zu 1.800 mm über dem

Fahrbahnboden (ausführungsabhängig).

Diese neue Eigenschaft ermöglicht auch

das Beladen an Laderampen, die höher

sind als die Ladefläche des Fahrzeugs. Optional

sind Sicherheitsgeländer erhältlich,

die ein Herunterfallen des Anwenders

verhindern, sowie eine Plattformspitze,

die Bodenunebenheiten ausgleicht. Δ

der Marke spezialisiert haben. Die

neue Serviceinitiative wird noch im

Verlauf dieses Jahres in Deutschland

sowie in 18 weiteren europäischen

Märkten starten. Zum Leistungsumfang

zählen z.B. die Assistance-Mobilitätsgarantie,

die Kunden-Hotline,

die „Ford Motorcraft Initiative“ für

preisgünstige Original-Ersatzteile

sowie erweiterte Öffnungszeiten und

Service-Bereitschaft. Wartungs- und

Reparaturarbeiten an Nutzfahrzeugen

werden mit Priorität ausgeführt.

Speziell geschulte Mitarbeiter sorgen für

kompetente Kundenbetreuung. Die Ford-

Transit-Center halten eigens gekennzeichnete

Nutzfahrzeug-Parkplätze vor, bieten

im Rahmen von „Transit24“ einen Hol- und

Bring-Dienst und halten mindestens ein

Nutzfahrzeug als Leihwagen zur Verfügung. Δ

NEUE KONSTRUKTION

8

TRANSPORTER 11/14


DER THEMENABEND AUF

DIE GANZE GESCHICHTE DES AUTOS AN EINEM ABEND

KULTAUTOS

Mini | Mercedes SL |

Land Rover | Audi Quattro

SPORTWAGEN LEGENDEN

Porsche 911 | Chevrolet Corvette

Jaguar E-Type | Ford Mustang

LUXUSMARKEN

Ferrari | Lamborghini |

Jaguar | Chevrolet

MOTORSPORT

BMW Racing | Jaguar Racing

Ford Racing | Porsche Racing Le Mans

PROGRAMMHINWEIS

11. Oktober 2014

ab 16.00 Uhr


Personalien

NEWS

SONDERMODELL „CREW“

Schreier ist Skoda-

Qualitätschef

Frank Schreier (56) ist Skoda-Qualitätschef

im tschechischen Mlada Boleslav.

Schreier folgt auf Dr. Manfred Bort,

der eine neue Position im Volkswagen

Konzern übernimmt. Δ

Mercedes-Benz bietet den Citan Kombi

als Sondermodell „Crew“ an. Verfügbar

sind der 108 CDI (lang), wahlweise mit

Pkw- oder Lkw-Zulassung, und der 109

CDI (extralang). Die zusätzliche Serienausstattung

des Siebensitzers umfasst

eine 12-Volt-Steckdose und eine

Armlehne mit Ablagefach sowie

beim 108 CDI Pkw Staufächer im

Boden. Optional steht das Klangund

Klimapaket mit Bluetooth-Telefonie

zur Wahl. Die Preise beginnen

bei 16.053,- Euro. Bei der Mercedes-Benz-Bank

ist der Citan Kombi

Crew für gewerbliche Kunden bei

2.840,- Euro Sonderzahlung für eine

monatliche Netto-Leasingrate ab

109,- Euro erhältlich. Δ

Fruth leitet TÜV Süd

Division Auto Service

Patrick Fruth (41) hat am 15. September

2014 die Leitung der Division Auto

Service des TÜV Süd übernommen.

Er tritt die Nachfolge von Bernhard

Kerscher (54) an, der innerhalb des

Unternehmens als Leiter zur Division

Industry Service wechselt. Δ

Kostenlose Garantieverlängerung

Die Sortimo International GmbH präsentiert

ein neues Vertriebskonzept.

Sortimo bietet seinen Kunden an, die

Garantie auf ein viertes Jahr zu verlängern.

Der Kunde kann sich hierfür seit

dem 1. Oktober 2014 kostenlos unter

www.sortimo.de/Garantie registrieren.

Die Sortimo Garantie im Überblick:



einen autorisierten Partner


einen autorisierten Partner und einer

erfolgreichen Registrierung

REHACARE 2014

Mercedes-Benz präsentierte auf der Rehacare International 2014 bedarfsgerechte

Mobilitätslösungen. Der Autobauer zeigte insgesamt fünf Fahrzeuge mit umfassender

Ausstattung für Menschen mit Handicap: Das neue C-Klasse T-Modell, die GLA- und

GLK-Klasse sowie den Citan Kombi und die V-Klasse. Aktuell stehen den Kunden 15

Fahrhilfen ab Werk zur Verfügung. Das Angebot reicht von Bedien- und Lenkhilfen

über Pedalveränderungen bis zu Techniken zum bequemen Ein- und Aussteigen. Außerdem

besteht die Möglichkeit, den Sitz nach Wunsch anzupassen.

Δ

Dietzel leitet VW-Motorsport-Kommunikation

Andre Dietzel (40) hat die Leitung der

Kommunikation und das Marketing der

Volkswagen Motorsport GmbH übernommen.

Dietzel hatte bereits zum 1.

März 2014 diese Aufgabe kommissarisch

übernommen und leitet seit dem

1. September auch den Marketingund

Event-Bereich. Δ

10

TRANSPORTER 11/14


Nachlese

IAA Nutzfahrzeuge 2014

Autor/Fotograf: Andreas Aepler

RIESIGE BAND

IN KÜRZE:

Unendliche Informationen für gewerbliche Nutzer von Transportern und Lkw, Neuheiten

und Zubehör – das bot auch in diesem Jahr die IAA Nutzfahrzeuge in Hannover

12

TRANSPORTER 11/14


BREITE

N

achdem beinahe alle Hersteller ihre neuen Transporter

schon in den vergangenen Monaten der Öffentlichkeit

vorgestellt hatten, traten auf der diesjährigen IAA die

Fahrzeugbauer und Umbaufirmen mit ihren Neuheiten

auf den Plan. Die Fahrzeughersteller präsentierten neben der

„Standardware“ auch jede Menge Sonderserien.

Peugeot Professional stellte dem Gewerbetreibenden gleich 22

Speziallösungen im Einrechnungsgeschäft vor. Der Kunde kann

das gewählte Fahrzeug direkt beim Peugeot Professional Händler

bestellen und dort wird das Wunschfahrzeug auch ausgeliefert. Um

den gewünschten Umbau kümmert sich Peugeot. Das Einrechnungsgeschäft

hat im Sinne der Garantie und bei Finanzierungen

Vorteile für den Endkunden. Das Peugeot Professional Angebot

reicht vom Medikamententransporter über Kühltransporter bis

zum Handwerker-Transporter.

Wie gern auf der IAA, präsentierte Ford einen futuristischen Zukunftstransporter

der Lieferwagenklasse. Die Beschriftung „Hot

Wheels“ erinnert an die kleinen heißen Spielzeugautos, die in atemberaubenden

Tempo durch die Schienen jagten. Doch natürlich hat

Ford viel mehr zu bieten. Ford hat im Laufe der letzten 1,5 Jahre

die komplette Transporterflotte erneuert und im Markt ein Zeichen

gesetzt. Der mehrfach ausgezeichnete 1,0-Liter-EcoBoost-Motor

fasziniert durch Drehmoment und seine sehr kleine und leichte

Bauform. Ein schönes Beispiel für einen besonderen Umbau stellt

die mobile Praxis der Firma WAS dar. Dieser Umbau stellt eine

komplette kleine Arztpraxis dar und könnte dem Ärztemangel auf

dem Land entgegenwirken.

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TRANSPORTER 11/14 13


Auch bei Ford werden sehr viele unterschiedliche

Spezialtransporter vorgestellt,

praxisnah und an die neuen Vorgaben beispielsweise

für den Medikamententransport

ausgerichtet. Bei den Fahrgestelllösungen

des Ford Transit gab es einen extrem langen

Pritschenaufbau mit einer Gesamtlänge von

7.797 Millimetern zu sehen. Ford bietet das

Transit-Fahrgestell in fünf Längen an.

Citroën zeigte den neuen Jumper als Standardlösung und natürlich mit

Sonderaufbauten. Die Kofferlösung „Easy-Light“ wiegt bei einem Volumen

von 20 Kubikmetern gerade einmal 505 Kilogramm – was bleibt, ist

viel Nutzlast. Als Vermessungsfahrzeug ausgerüstet mit einer Fahrzeugeinrichtung

von Plastipol-Scheu und auf Allradantrieb umgerüstet von

der Firma Dangel präsentierte sich ein Berlingo als treuer Begleiter durch

dick und dünn.

Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentierte als Weltpremiere den Tristar.

Kurz gesagt, die Vereinigung aller Vorzüge der T-Baureihe unter Einbeziehung

von Sonderwünschen wie einer Ladefläche. Dieses T-Pick-up-

Konzept könnte der Vorreiter eines „T6“ sein, der sich im gewerblichen

wie privaten Alltag sehr wohl fühlen würde. Mit großer Bodenfreiheit,

Aluca: Johannes Ilg (Leiter Vertrieb)

und Fritz Beißwenger (Inhaber) mit

Michael Borutta (Objektleiter TRANS-

PORTER) im Fachgespräch (v.l.n.r.).

14

TRANSPORTER 11/14


permanentem Allradantrieb und einer ordentlichen Ladefläche,

die nicht nach Pritsche aussieht, könnte dieses Konzept

aufgehen.

Mit dem eLoad-up hat bei Volkswagen die Zukunft der Elektromobilität

begonnen. Der kleine Stadtflitzer auf Basis des

VW up! bringt gute Voraussetzungen mit, um im Flottenverband

im innerstädtischen Einsatz mitzuschwimmen.

Eine besondere Lösung in Bezug auf Leichtbau präsentierte

Volkswagen Nutzfahrzeuge mit einer Kühlkofferlösung aus

Carbon. Der T5-Triebkopf stammt von Volkswagen, die Achsen

von Al-Ko und der Carbonrahmen von Carbon Truck &


Trailer. Dieses Versuchsfahrzeug hat schon starkes

Interesse bei einer Schweizer Supermarktkette geweckt

und könnte Aufschluss darüber geben, ob

dieser Kostenaufwand für den Leichtbau im gewerblichen

Einsatz relevant sein könnte.

Road Runner ist bekannt für Pick-up-Sonderlösungen.

Dabei ist es egal, ob es sich um einen Isuzu

D-Max oder einen VW Amarok handelt, die Firma

Road Runner hat eine Lösung parat.

Bott stellt nicht nur Fahrzeugeinrichtungen her,

sondern baut auch Werkstatteinrichtungen. Alle

neuen Niederlassungen der Harley-Davidson Vertragshändler

werden mit einer solchen Werkstatteinrichtung

von Bott ausgestattet. Passend dazu

präsentierte Bott eine Werkstattszenerie mit Harley,

Servicefahrzeug und Werkstatteinrichtung.

Bösenberg als Spezialausbauer für Polizei und Rettungskräfte

zeigte ein Vermessungfahrzeug mit

extra großem Tisch für Pläne und Auszüge sowie

ein Fahrzeug für die BAG mit höhenverstellbarem

Tisch und Sitzflächen. Unzählige Fächer und Ablagen

fertigt Bösenberg nach Kundenwunsch meist

aus sehr robustem Schichtholz.

Iveco stellte ebenfalls vor Kurzem den neuen Daily vor.

Durch geänderte Überhänge, eine neue Hinterachse

und eine neue vordere Radaufhängung hat sich die Fahrstabilität

noch einmal verbessert. Auch den neuen Daily

gibt es in diversen Längen und Höhen, als Fahrgestell

mit Einzel- und Doppelkabine. Die robuste Leiterrahmenbauweise

wurde beibehalten!

Daimler präsentierte wieder einmal die große Bandbreite

des Konzerns. Bei den Transportern stand der

neue Vito im Vordergrund. Er hat seine alten Maße, im

Gegensatz zu vielen anderen, halten können und passt

auch immer noch in beinahe jede Tiefgarage. Erstmals

in der Vito-Geschichte wird er mit Frontantrieb und

quer eingebautem Motor angeboten. Zudem gibt es die

Variante Heck- und Allradantrieb mit Längsmotor von

Mercedes-Benz.

Der Fuso Canter als Geräteträger, mit zwei unterschiedlich

breiten Fahrerhäusern und auch mit robustem Allradantrieb

für den Bau lieferbar, soll den „verstorbenen“

Vario ersetzen – ob das gelingt?

Ein anderer Geräteträger, der altbekannte Unimog, präsentierte

sich in unterschiedlichen Gewichtsklassen, mit

Kranaufbau und als Schneeräumgerät ausgerüstet. Δ

Aluca präsentierte den modifizierten dimension2-

Auszug. Die Neuheit ist der nun seitlich offene

Body des Auszugs. Dieser ermöglicht mehr Flexibilität

und die Beladung mit X-Boxxen. Aluca

zeichnet sich immer wieder durch Leichtigkeit

bei hoher Stabilität aus. Aus diesem Grund wählte

die Firma ABT für den E-Caddy auch eine Aluca-

Fahrzeugeinrichtung.

16

TRANSPORTER 11/14


Innovative Lösungen für den Fahrzeugbau

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P Kofferaufbauten

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Die neue Leichtigkeit

Durch die Führerscheinreglung, die 1999 eingeführt

wurde, aber auch durch die Lkw-Maut-Diskussionen

wird der 3,5-Tonnen-Bereich für den gewerblichen

Sektor immer interessanter. Euro 5/Euro 6 bedeuten

nicht nur modernere Motorentechnologien für

eine saubere Umwelt, sie bringen auch ein höheres

Eigengewicht der Fahrzeuge mit sich. Dies wird

auch im 3,5-Tonnen-Bereich spürbar. 50 Kilogramm mehr oder

weniger Nutzlast sind hier prozentual gesehen eine Menge.

Aus diesem Grund hat sich auch die Firma Evels Karosserie-Fahrzeugbau

GmbH aus Münster/Westfalen in den letzten Monaten

weiter darum bemüht, den ohnehin schon leichten Kofferaufbau

Easy Light noch leichter zu gestalten. Heraus gekommen ist die

neueste Generation des Easy Light-Aufbaus. Der Easy Light ist nicht

nur einfach leicht, sondern der derzeit leichteste Kofferaufbau im

3,5-Tonnen-Bereich.

Bis zu 1.000 Kilogramm Nutzlast

Aufgebaut auf einem Citroën Jumper L4, hat der Easy Light die

Abmessungen L x B x H = 4.300 x 2.150 x 2.200 Millimeter, eine

IN KÜRZE: Im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge präsentierte Evels Karosserie-Fahrzeugbau die neue Generation

des Easy Light Kofferaufbaus

18

TRANSPORTER 11/14


Fahrzeugbau

Evels Kofferaufbau

Redaktion Aepler

Ladebordwand mit 750 Kilogramm Tragfähigkeit, eine Seitentür

rechts, zwei Reihen eingelassene Stäbchen-Zurrleisten und dabei

ein Eigengewicht von nur 673 Kilogramm. Das bedeutet für den

Kunden, dass er bei knapp 20 Kubikmetern Ladevolumen und

einer Ladebordwand bis zu über 1.000 Kilogramm Nutzlast erhält.

Innovationen bis ins Detail

Die Innovationen des neuen Easy Light liegen aber auch im

Detail. So ist die Dichtung der Ladebordwand im Heckportal integriert

worden, eine neue Sandwich-Heckklappe wurde über der

Ladebordwand verbaut, die Zurrleisten in die Seitentür eingelassen

sowie ein modernes LED-Lichtband mit Bewegungssensor an

den beiden Seitenwänden im Dachbereich montiert. Durch den

selbsttragenden Boden mit einer Siebdruckoberfläche sind keine

sichtbaren Querträger des Unterbaus zu sehen, was neben dem geringen

Eigengewicht nochmal eine Kraftstoffersparnis durch eine

gute Unterflur-Aerodynamik ergibt. In der Standard Version wird

der Easy Light mit einer neu entwickelten Doppelflügel-Hecktür

geliefert. Die Seitenwände des Easy Light sind durch den TÜV

Nord nach DIN EN 12642 Code XL geprüft und bieten somit

eine optimale Möglichkeit zur fachgerechten Ladungssicherung.

Nahezu unbegrenzte Einsatzbereiche

Die Einsatzgebiete des Easy Light sind fast unbegrenzt. Durch

die eingelassenen Stäbchen-Zurrleisten (zusätzliche Reihen

möglich) ist der Kofferaufbau besonders für den Möbeltransport,

also für den Tischler bis hin zum Umzugsunternehmen, geeignet.

Auch für Küchen-Hersteller ist die Innenhöhe, die bis 2.400

Millimeter möglich ist, sehr interessant. Eine Möbeltreppe unter

den Hecktüren ermöglicht eine sehr bequeme Be- und Entladung.

Mit einer Ladebordwand (Traglast 750 kg) ausgerüstet eignet sich

der Easy Light sehr gut für den Frachtgutbereich und die KEP-

Branche.

Da der Easy Light in Verbindung mit einem Iso-Dach sogar

klimatisiert werden kann, ist er bestens für den Transport von

Blumen sowie Obst- und Gemüse geeignet. Durch die optional

lieferbare Bodenbeschichtung entspricht der Koffer sogar den

HACCP-Hygiene-Vorschriften.

Nicht zu vergessen ist die Reparaturfreundlichkeit des Easy Light.

Die GfK-Sandwich-Paneele sind schnell und einfach durch einen

Fachbetrieb zu reparieren und zwar so, dass keinerlei optische

Beeinträchtigungen zurückbleiben, die im Versicherungsfall die

so genannte Wiederherstellung beeinflussen würden. Da alle

Elemente einfach miteinander verschraubt sind, können selbst

komplette Bauteile wie Seitenwände in wenigen Stunden ausgetauscht

werden.

Wer es etwas preiswerter haben möchte, ist mit der neuen Generation

der bewährten Easy Box sicher sehr gut beraten. Dieser

Kofferaufbau zeichnet sich durch seine 14-mm-Aluwood Stirnund

Seitenwände aus. Die Easy Box ist circa 80 Kilogramm schwerer

und die Kombi-Anker-Zurrleisten an den Seitenwänden sind

aufgesetzt.

Δ

!

Weitere

Informationen:

Evels Karosserie-Fahrzeugbau GmbH

Harkortstraße 12

D-48163 Münster

Tel. +49 (0)251 / 322 631 -0

E-Mail: info@evels.de

www.evels.com

TRANSPORTER 11/14 19


Sonderfahrzeuge

Mercedes-Benz Unimog U 4000

Redaktion Aepler

EIS UND

IN KÜRZE: Ein Mercedes-Benz Unimog beweist unter härtesten Einsatzbedingungen seine

Überlegenheit im isländischen Hochland

20

TRANSPORTER 11/14


HEISS

Mercedes-Benz Unimog

U 4000 mit langem Radstand

und Werkstatt-Kofferaufbau

Seit

Gletscher, Seen, Flüsse und

Vulkangestein stellen harte

Anforderungen an den Unimog

U 4000 auf der Fahrt

zu den Stromtrassen

Jahrzehnten überzeugt das bewährte Fahrzeugkonzept

des Mercedes-Benz Unimog

in vielen europäischen Ländern in der Energiewirtschaft.

Nun hat auch der isländische

Daimler-Vertriebspartner, die Firma Askja

in Reykjavik, einen Mercedes-Benz Unimog

des Typs U 4000 an den Kunden Landsnet

ausgeliefert. Landsnet ist für die Stromversorgung

der rund 325.000 Einwohner des

zweitgrößten europäischen Inselstaats im

Auftrag der National Energy Authority of

Iceland verantwortlich.

8,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht

Der hochgeländegängige Unimog U 4000

bewältigt mit seinem bewährten Vierzylindermotor

OM 924 LA mit 160 kW (218 PS)

Leistung auch schwierigstes Terrain auf der

vulkanreichen Insel im Nordmeer. Dabei

trumpft er vor allem mit seinen Portalachsen

sowie extremer Achsverschränkungsmöglichkeit

dank Schraubenfedern und einer

Watfähigkeit von bis zu 1,20 Metern auf. Für

optimale Fahreigenschaften und den Fahrkomfort

im Gelände spielen die 3-Punkt-

Lagerung von Motor, Getriebe und Fahrerhaus

sowie die doppelte 3-Punkt-Lagerung

des Aufbaus eine wesentliche Rolle. Das

Fahrzeug mit langem Radstand (3.850 mm)

und 8,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht

verfügt über eine Doppelkabine und einen

Kofferaufbau für Werkzeug und Ersatzteile.

„Mercedes-Benz Unimog

ist die beste Wahl!“

Gudlaugur Sigurgeirsson, Betriebsleiter

und verantwortlich für den Service- und

Netz-Wartungsbereich bei Landsnet,

attestiert: „Wir haben es mit einer ganzen

Reihe verschiedenster Off-Road-Fahrzeuge

versucht, einschließlich Ketten- und

TRANSPORTER 11/14 21


Die Watfähigkeit des Unimog ist bei

der Gewässerdurchquerung in

Regionen ohne Straßen ein

wesentlicher Pluspunkt

Raupengefährt, um die ideale Lösung für uns zu finden.

Aber die meisten dieser Antriebskonzepte und Motoren

sind unter den Belastungen unserer oft bis zu 16 Stunden

dauernden Einsätze zusammengebrochen oder oftmals gar

nicht bis zum Einsatzort gekommen.“ Eigens modifizierte

4x4 Off-Roader haben nach Sigurgeirssons Darstellung

viel zu hohe Betriebskosten verursacht und dann auch

noch den Nachteil gehabt, dass nur zwei Personen im

Fahrzeug Platz hatten und die für die Einsätze notwendigen

Geräte auf den Rücksitzen verstaut werden mussten.

Menschenleere Regionen

Da jedes Wartungsteam aus mindestens drei Personen besteht

und oft bis zu fünf Tage in von Vulkanismus, Gletschern,

zahlreichen Seen und Flüssen geprägtem Ödland

und in oft menschenleeren Regionen arbeitet, musste ein

Dank Verwindungsfähigkeit von

Rahmen und Achsen sowie

bewährten Schraubenfedern bewältigt

der Unimog U 4000 auch

extrem schwierige Gelände- und

Bodenbeschaffenheiten. Tirecontrol

an allen vier Rädern sorgt

für den optimalen Reifendruck

22

TRANSPORTER 11/14


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für ein optionales

Vorbefeuchtungssystem

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Sand, Salz, Dünger

und Flüssigkeiten

Europäische

Standards!

Dieses Mehrzweck-Ganzjahres-Streugerät

verfügt über zahlreiche Funktionen

Fahrzeug gefunden werden, das auch die Sicherheit der

Landsnet-Mitarbeiter garantiert. Aus diesen Gründen

entschied sich Landsnet, in eine neue Fahrzeugflotte zu

investieren. Gudlaugur Sigurgeirsson: „Mercedes-Benz

Unimog ist die beste Wahl! Die gesamte Ausrüstung

eines Wartungstrupps für bis zu fünf Mann muss unter

härtesten Bedingungen im isländischen Hochland bestehen.

In diesem Zusammenhang ist der Unimog geradezu

ein Paradebeispiel. Es ist ein Fahrzeug, das auch extreme

Situationen und Bedingungen meistert und genügend

Raum für Fahrer, Mitfahrer und die Unterbringung des

benötigten Materials bietet. Mit dem U 4000 können wir

im Hochland effizient arbeiten.“

Δ

NEUHEIT!

Soleaufbereitungsanlage

Dieser Salzwassermischer

wurde für das Hilltip

550- & 850-Flüssigkeitssprühsystem

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Auf der sicheren Seite

Am

23. September 2014

um 4:29 mitteleuropäischer

Zeit beginnt

der Herbst.

Das haben Astronomen so berechnet. Wetterwechsel

vollziehen sich aber eher schleichend

und werden deshalb oft lange nicht

bemerkt – möglicherweise erst in einer

gefährlichen Situation. Rutschiges Laub,

Nässe, Nebel, Schneematsch und die frühe

Dunkelheit erhöhen das Risiko für alle Verkehrsteilnehmer.

Vorausschauendes Fahren

ist dann besonders wichtig. Dazu gehört die

bestmögliche Ausstattung der Fahrzeuge.

Zu den Sofortmaßnahmen zählen Schei-

benwischer austauschen, Scheinwerfer einstellen und Winterreifen montieren.

Wer mit Pritschenfahrzeugen unterwegs ist, sollte aber auch für Sicherheit

auf der Ladefläche sorgen. Besonders wichtig: Werkzeug und Material

vor Witterung und Nässe schützen. Trockene Geräte lassen sich

besser handhaben und ihre Funktionalität bleibt länger erhalten. Ist die

Ladefläche sauber und trocken, ist auch die Rutschgefahr für den Verlader

selbst geringer.

Transportboxen und Planenaufbauten

Für eine sichere Beladung von Pritschenfahrzeugen und zum Schutz

der Ladung hat LogicLine eine Reihe von Transportboxen und Planenaufbauten

entwickelt, die sich besonders für den Einsatz im Bau- und

IN KÜRZE: Wer mit Pritschenfahrzeugen unterwegs ist, sollte für Sicherheit auf der Ladefläche sorgen.

LogicLine bietet praxisgerechte Lösungen

24

TRANSPORTER 11/14


Ladungssicherung

LogicLine

Redaktion Aepler

Sicherer und effizienter Transport

von Werkzeug und Material mit

dem LogicLine System

Mit der Integration von

Transport-Boxen

in Planenaufbauten hat

LogicLine besonders im

Straßendienst- und Kommunalbereich

den Nagel

auf den Kopf getroffen

Baunebengewerbe, Forst- und

Straßendienst, Garten- und

Landschaftsbau sowie Kommunen

eignen. Das LogicLine

System bietet darüber hinaus

wesentliche Vorteile: Erhöhung

der Effizienz bei den täglichen

Arbeitsabläufen und gesetzeskonforme

Ladungssicherung.

EU-Verkehrssicherheitspaket

Eine Eigenschaft, die mit der

Umsetzung des neuen Verkehrssicherheitspakets

der EU weiter

an Bedeutung gewinnen wird.

Die kürzlich beschlossene EU-

Richtlinie 2014/47/EU regelt

erstmals die technische Unterwegskontrolle

von Nutzfahrzeugen

auf europäischen Straßen.

Bei diesen Kontrollen wird sowohl

der technische Zustand des

Fahrzeuges geprüft als auch die

gesetzeskonforme Sicherung der

Ladung. Selbst wenn der Gesetzgeber

dabei vorrangig den

Schwerverkehr im Auge hatte,

weist er ausdrücklich darauf

hin, dass leichte Nutzfahrzeuge

bis 3,5 Tonnen (Fahrzeugklasse

N1) – also Pritschenfahrzeuge

– kontrolliert werden sollen.

Wer sich schon heute darauf

vorbereitet, ist also auf der

sicheren Seite – vor dem Gesetz

und im Alltag.


LogicLine auf der GaLaBau 2014

Für die Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau präsentierte LogicLine

auf der GaLaBau 2014 in Nürnberg praxisgerechte Transportlösungen.

Besonders bewährt hat sich in dieser Branche die RoadBox RB-70.

Diese Transport-Box kann in die Bordwand der Pritsche integriert werden

und bietet effizienten Zugriff von beiden Fahrzeugseiten. Durch die hohe

Bauweise wird der Platz auf der Pritsche optimal genutzt. Langstieliges

Werkzeug wie Rechen und Harke, aber auch Kettensäge und Kleinmaterial

haben in der RB-70 ihren festen Platz. Benzinkanister können im Rahmen

der Handwerkerregelung ebenfalls in LogicLine Transport-Boxen mit speziellem

Zubehör für Gefahrgut gesetzeskonform transportiert werden und

sind darüber hinaus auch vor unbefugtem Zugriff geschützt. Mit der Integration

von Transport-Boxen in Planenaufbauten hat LogicLine besonders

im Straßendienst- und Kommunalbereich den Nagel auf den Kopf getroffen.

Zahlreiche Straßendienstfahrzeuge z.B. in Österreich sind mit kompletten

LogicLine-Systemlösungen unterwegs.

Kompaktlösung für niedrige Durchfahrtshöhen

und praktischer Zugriff von der

Fahrzeugseite in RoadBox und ToolBox

LogicLine auf der IAA 2014

Vielseitigkeit bewies LogicLine auch auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in

Hannover: Hier präsentierte LogicLine sein modulares System bestehend

aus Transportboxen, Planen/Covers und Lastenträgern/Racks mit viel praktischem

Zubehör.

LogicLine Systeme für Pritschenfahrzeuge werden im Bau- und Baunebengewerbe,

Forst- und Straßendienst, Garten -und Landschaftsbau sowie

Kommunen eingesetzt. Ein eigener Außendienst mit Demo-Fahrzeugen

betreut Kunden vor Ort. Neben einem Online-Shop bietet die Homepage

www.logicline.eu eine umfangreiche Fotogalerie mit Anwendungsbeispielen

zu LogicLine Produkten sowie einen kompakten Überblick über Gesetze

und Vorschriften zur Ladungssicherung.

Δ

Benzinkanister können im Rahmen

der Handwerkerregelung ebenfalls in

LogicLine Transport-Boxen mit speziellem

Zubehör für Gefahrgut gesetzeskonform

transportiert werden

26

TRANSPORTER 11/14


HIER KANN MAN

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Showcar

Brabus Sprinter

Redaktion Aepler

BIG BUSINESS

IN KÜRZE:

Erhältlich auf Bestellung: Brabus Business Lounge – der Mercedes-Benz Sprinter

mit exklusiver Multimedia-Ausstattung

28

TRANSPORTER 11/14


Seit

mehr als drei Jahrzehnten beschäftigt sich

Brabus mit der Entwicklung von innovativen,

funktionellen und harmonisch integrierten

Business-Systemen im Automobil. Mit der

Weltpremiere des Brabus Business Lounge

auf Basis des aktuellen Mercedes-Benz Sprinter

auf dem Moscow International Automobile

Salon dokumentierte Brabus einmal

mehr seine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet.

Der schwarze Van, der auch von außen mit

einer Frontschürze und 18 Zoll großen

Monoblock-Rädern im Brabus Design ein

attraktives Upgrade erhielt, besticht nicht

nur durch seinen exklusiv gestalteten Brabus

fine leather Fond mit vier vis-à-vis angeordneten

Business-Sitzen und einer zusätzlichen

dritten Sitzreihe. Das innovative Kommunikationskonzept

des Fahrzeugs bindet die

Notebooks oder Tablets der Fondpassagiere

plattformunabhängig in das Media-Center

des Fahrzeugs ein.

Basis: Mercedes-Benz

Sprinter mit langem Radstand

Als Basis für das exklusive Brabus Business

Lounge-Konzept dient der Mercedes-

Benz Sprinter mit langem Radstand und

TRANSPORTER 11/14 29


Hochdach. In der Brabus

Sattlerei wird der Van mit

einem komplett neuen,

besonders edlen Interieur

versehen. Das achtsitzige

Showcar für den Moscow

International Automobile

Salon 2014 besitzt eine

Trennwand zum Fahrerabteil.

Im Fond, in dem selbst

großgewachsene Mitfahrer

aufrecht stehen können,

integrierten die Interieurdesigner

vier gegenüber

angeordnete Brabus Business-Sitze,

die speziell für

dieses Fahrzeug entwickelt wurden. Diese Sessel bieten höchsten

Komfort und sind so konzipiert, dass sie sogar in Schlafposition

gebracht werden können. Darüber hinaus bieten alle vier Sitze

willkommene Annehmlichkeiten wie Lordosenstütze, Massagefunktion,

Heizung und Belüftung sowie eine elektrische Verstellung

mit 3-fach Memory-Funktion.

Die dritte, in Fahrtrichtung angeordnete Sitzreihe besteht aus

zwei Einzelsitzen mit klappbarer Rückenlehne, die, wenn zum

Beispiel Platz für mehr Gepäck benötigt wird, komplett herausnehmbar

sind. Der Zugang erfolgt durch den Gang zwischen den

Sitzen davor. Dazu kann die Mittelkonsole auf Knopfdruck elektrisch

nach hinten gefahren werden.

Die Sitze wurden in der hauseigenen Sattlerei im exklusiven Brabus

fine leather Stil mit einer geschmackvollen Kombination aus besonders

weichem, atmungsaktivem und dennoch strapazierfähigem

Mastik-Leder in den beiden Farbtönen Cognac und Mocca bezogen.

Die Seitenverkleidungen präsentieren sich in einer Kombination aus

Alcantara und hochglänzenden weißen Oberflächen. Der Echtholzboden

ist in durchgängigem Furnier ohne Nut und Feder gehalten.

Spezialklimaanlage von Eberspächer

Für ein perfektes, zugfreies Wohlfühlambiente bei

allen klimatischen Verhältnissen wurde in Kooperation

mit dem deutschen Erstausrüster Eberspächer

eine auf den geräumigen Fond des Sprinter abgestimmte

Spezialklimaanlage entwickelt. Das System

mit einer Heizleistung von 10 kW und einer Klimatisierungsleistung

von 13 kW wurde optisch und

akustisch diskret in den Sprinter integriert.

Die gewünschte Privatsphäre wird durch die dunkel

getönten Scheiben und acht elektrisch betätigte

Gardinen an den Seiten- und Rückfenstern erreicht.

Insgesamt drei elektrisch ausfahrbare Tische

können für die verschiedensten

Zwecke

eingesetzt werden.

Weitere Annehmlichkeiten

sind der

30

TRANSPORTER 11/14


Schoon

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Kühlschrank und die Kaffeemaschine, die jeweils in einer Mittelkonsole

zwischen den Business-Sesseln untergebracht sind. In Griffweite angeordnet

sind insgesamt acht USB 3.0 Ladebuchsen und drei Steckdosen mit

220 Volt für die Stromversorgung von Notebooks, Tablets und Smartphones,

die die Passagiere mit an Bord bringen. Insgesamt sechs dimmbare

Leseleuchten bieten an jedem Platz perfektes Licht für das Studium von

Akten, Büchern oder Magazinen.

Sternenhimmel auf Wunsch

Eine ganz spezielle Atmosphäre im Passagierraum schafft eine Evolution

des guten alten Sternenhimmels: Dazu integrierten die Brabus

Elektroniker im Dachhimmel ein 180 cm x 90 Zentimeter großes

LED-Display, das aus rund 2.700 Farb-LED besteht. Darauf können

zwölf verschiedene Animationen vom azurblauen Himmel, an dem sich

weiße Wolken bewegen, über einen nächtlichen Sternenhimmel oder

ein großartiges Feuerwerk oder orientalische und psychedelische Animationen

dargestellt werden. Alternativ sorgt ein vielfach regulierbares

Ambiente-Lichtkonzept für das Wohlbefinden der Besatzung.

Touch Control Panel

Die komplette elektrische Anlage des Brabus Business Lounge Interieurs

wird via CAN-Bus gesteuert. Alle Befehle werden über das neu entwickelte

Brabus Touch Control Panel erteilt und an die jeweiligen Elemente

weitergeleitet. Die fünf Zoll großen Touch-Displays sind an jedem

Sitzplatz der Kabine angeordnet, was konventionelle Schalter im Fond

überflüssig macht.

Brabus Media-Center

Herzstück des vielseitigen Fahrzeugs ist das innovative Brabus Media-Center,

das in Kooperation mit der Hochschule Ruhr West entwickelt wurde.

Das Ergebnis ist ein wegweisendes Konzept, das es ermöglicht, die verschiedensten

Geräte, gleichgültig mit welchem aktuellen Betriebssystem, ins

Netzwerk aufzunehmen. Dazu wird unsichtbar ein leistungsstarker PC im

32

TRANSPORTER 11/14


Fahrzeug untergebracht, der das System hostet.

So spielt es keine Rolle, ob ein Passagier an Bord ein iPad von

Apple, ein Android-Handy oder ein Windows-Notebook benutzen

will. Das Brabus Media-Center bindet jedes dieser Geräte

ein und ermöglicht jedem an Bord entspanntes Arbeiten

oder spannende Unterhaltung. Dazu muss der Benutzer auf

dem Brabus Touch Control Panel nur das Symbol des Betriebssystems

seines mitgeführten Computers antippen und sein Gerät

wird drahtlos ins Bordnetz eingebunden. Dann stehen alle

Inhalte und Programme über den leistungsstarken Bordrechner

zur Verfügung. Zur Bedienung stehen am Sitzplatz Funkmaus

und -tastatur bereit.

Die Darstellung erfolgt auf dem riesigen 42 Zoll Full-HD

LCD-Bildschirm, der in die Trennwand zur Fahrerkabine eingepasst

wurde. Für die Mitfahrer, die auf den beiden Sitzen

entgegen der Fahrtrichtung Platz genommen haben, steht ein

10-Zoll-Display, das in der Mittelkonsole zwischen diesen beiden

Sesseln integriert ist, bereit.

In allen Fällen hat der Passagier Zugriff auf mobiles Highspeed-Internet

via LTE, um zu surfen oder E-Mails zu empfangen

und zu senden. Weitere Optionen sind der Zugriff

auf Entertainment-Inhalte wie

Filme, Musik oder Foto von

Festplatte, Blu-ray-Player oder

Playstation 4 Spielekonsole

oder Live-HD-TV via DVB-T

oder Apple-TV. Eine Vierkanal-Rundumkamera informiert auf

Wunsch über das Geschehen rund um das Fahrzeug und via Miracast

kann beispielsweise das Handy auf dem 42-Zoll-Monitor

„gespiegelt“ werden.

Der Sound wird in höchster Brillanz vom einem 1.200 Watt starken

Dolby Surround System mit exakt auf den Innenraum abgestimmten

Lautsprechern übertragen.

Sportlicher Auftritt

Auch das Exterieur des Brabus Business-Vans sticht aus der Masse

hervor. Um dem Sprinter ein markantes Facelift zu verleihen,

entwickelten die Designer eine neue, sportlich-dynamisch gestylte

Frontschürze mit integrierten LED-Tagfahrleuchten. Am

Heck verleihen die beiden charakteristisch geformten Brabus

Auspuffrohre dem Fahrzeug einen sportlicheren Auftritt.

Maßgeschneidert für die Radhäuser des Mercedes Sprinter sind

die eleganten Kotflügelverbreiterungen. Sie schaffen Platz für

die speziell für das hohe Gewicht konstruierten Brabus Monoblock

E 8Jx18 Räder mit neun markant geformten Speichen

und poliertem Tiefbett. Die perfekte Hochleistungsbereifung

der Dimension 255/55 R 18 steuert Technologiepartner Continental

bei.

Das Sondermodell Brabus Business Lounge auf Basis des Mercedes-Benz

Sprinter wird auf Bestellung gebaut und ist in verschiedenen

Varianten mit vier oder sechs Sitzen im Fond lieferbar. Δ

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Leicht und stabil – durch Kunststoff-Schweißtechnologie und moderne Verbundwerkstoffe:

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TRANSPORTER 11/14 33


SCHWER IN ORDNUNG

IN KÜRZE: Auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wurde der neue Nissan NT500 erstmals in Deutschland vorgestellt

34

TRANSPORTER 11/14


Leicht-Lkw

Nissan NT500

Redaktion Aepler

Als

komplette Neukonstruktion ersetzt der

NT500 von Nissan im Bereich zwischen

3,5 und 7,5 Tonnen den Vorgänger

Atleon. Der schwerste Vertreter aus

der Sparte der Leicht-Lkw setzt dabei

neue Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit,

Praxisnutzen und Zuverlässigkeit.

So wurde die Garantie von einem

auf drei Jahre verlängert und die

Wartungsintervalle erhöhten sich von

30.000 auf 40.000 Kilometer.

Der NT500 basiert auf einem Lkw-

Leiterrahmen mit kippbarem Frontlenker-Fahrerhaus.

Unter der Kabine

arbeitet der auf Euro 6 getrimmte ZD

30-Dieselmotor mit drei Litern Hubraum.

Seine zwei Varianten leisten

110 und 130 kW, respektive 150 und

177 PS. Ein Sechsgang-Getriebe leitet

die Antriebskraft an die doppelbereifte

Hinterachse. Wahlweise erleichtert

eine pneumatische Schaltkraftunterstützung

die Schaltarbeit oder

übernimmt sie als vollautomatisiertes

Schaltgetriebe ganz.

Entwicklungs- und Fertigungsstützpunkt

des NT500 ist das Nissan Werk

Avila nordwestlich von Madrid. Dort

läuft der NT500 in fünf Radständen

vom Band. Für den deutschen Markt

sind die Gesamtgewichts-Klassen 5,6

Tonnen, 6,5 Tonnen und 7,5 Tonnen

vorgesehen. Als Zielgruppe sieht Nissan

LCV (Light Commercial Vehicle)

Anwender im leichten Verteilerverkehr,

das Bauhaupt- und Nebengewerbe,

das Handwerk sowie Dienstleister

und Lkw-Vermieter.

Familiengesicht und

aufbaufreundliches Chassis

Genau wie das Chassis ist auch die Kabine

des NT500 eine komplette Neukonstruktion.

Das „Gesicht“, sprich die

Frontansicht des Leicht-Lkw, orientiert

sich an der Formensprache der gesamten

Nissan-Nutzfahrzeugbaureihe. Zwischen

dem schmalen Kühlergrill und der

stärker als beim Atleon geneigten Frontscheibe

streckt sich ein glattes Blechband

über die ganze Breite, ideal für großflächige

Firmen-Beschriftung.

Markant sind die Luftleiteinrichtungen

an den Fahrerhaus-Vorderkanten. Sie

optimieren nicht nur die Aerodynamik,

sondern kanalisieren auch den Luftstrom

um die Kabine und halten Seitenfenster

und Türgriffe sauber. Unverwechselbar

ist die Seitenlinie mit den stark abfallenden

Fenster-Unterkanten: Sie signalisieren

nicht nur Dynamik, sondern erlauben

auch einen optimalen Blick auf die

Außenspiegel.

Die Rückseite der Kabine mit flach

bauendem Ansaugkanal und Wischwasser-Behälter

sowie die glatte Chassis-

Oberkante erleichtern die problemlose

Adaption verschiedenster Aufbauten.

Egal, ob mit Kofferaufbau, Pritsche oder

als Kipper: Der NT500 ist mit speziellen

Elektrik-Schnittstellen für die schnelle

Aufbau-Montage optimal vorbereitet.

Diverse Nebenabtriebe erlauben zudem

die Erweiterung mit Kranaufbauten

und anderen, hydraulisch angetriebenen

Komponenten.

TRANSPORTER 11/14 35


Kabine mit viel Platz und Komfort

Weit öffnende und breite Türen, trittsichere Stufen

und Haltegriffe erleichtern den Einstieg in die

geräumige Kabine. Klare Armaturen, zahlreiche

praktische Ablagen und übersichtlich angeordnete

Schalter erfordern keinerlei Gewöhnung. Der

Fahrer findet alles am rechten Ort, genau dort,

wo er es vermuten würde. Dazu zählen Ablagen

wie die geräumigen Türfüllungen, zwei Dachablagen

links und rechts, Handschuhfach und Becherhalter

mit Kühlung über den Luftstrom der

Klimaanlage sowie ein Halter für bis zu drei große

1,5-Liter-Flaschen an der Kabinen-Rückwand.

Zudem verwandelt sich die Lehne des mittleren

Sitzes in eine weitere Ablage über der Motorkiste

mit Bechermulde und Handyschale.

Zentralverriegelung per Funk, elektrisch verstellund

beheizbare Außenspiegel sowie Nebelscheinwerfer

gehören zur Basisausstattung. Optional

sind eine Radio/CD-Kombination im Doppel-

DIN-Format, ein US-Bund Auxiliary-Anschluss,

ein Multifunktionslenkrad, Airbags für den Fahrer und Beifahrer,

eine automatische Klimaüberwachung und ein Tempomat

mit Begrenzer-Funktion sowie das Navigationssystem

Nissan Connect erhältlich.

Motoren und Antriebsstrang

Angetrieben wird der NT500 von der aktuellen Weiterentwicklung

des ZD30-Dieselmotors. Der Vierzylinder mit drei Litern

Hubraum leistet in der Basisversion 110 kW (150 PS) und liefert

hier bereits ein Drehmoment von 350 Nm. Beatmet wird

er von einem Wastegate-Lader, die obenliegende Nockenwelle

wird auch bei der stärkeren Version von einer wartungsfreien

Kette angetrieben. Vorgesehen ist diese Motorisierung für die

Modelle mit einem Gesamtgewicht von 5,6 bis 6,5 Tonnen.

Den 7,5-Tonner treibt die stärkere Version mit 130 kW (177

PS) an. Das für die Motorgröße sehr respektable Drehmoment

von 540 Nm verdankt der Vierzylinder einer zweistufigen Register-Aufladung

mit Doppel-Turbo. Während die 110-kW-

Version mit dem Standard-Sechsgang-Getriebe verbunden ist,

ist für den 7,5-Tonner das gleiche Getriebe mit pneumatischer

Schaltkraft-Unterstützung erhältlich. Dabei wird der Schaltvorgang

von Pneumatik-Zylindern unterstützt, so dass nur

minimale Schaltkräfte für den Gangwechsel erforderlich sind.

Noch mehr Komfort bietet die samt Kupplung vollautomatisierte

Version dieses 6-Gang-Getriebes, die ausschließlich für

den 7,5-Tonner erhältlich ist.

36

TRANSPORTER 11/14


Euro VI mit Abgasrückführung

und AdBlue

Die mit Euro VI abermals verschärften Abgas-

und Partikelwerte werden bei beiden

Leistungseinstellungen per milder Abgasrückführung

(AGR) und selektiver katalytischer

Reduktion (SCR) erreicht. Dieses Verfahren

zur Reduktion von Stickoxiden erfordert die

Einspritzung einer wässrigen -Harnstofflösung

(Handelsname: „AdBlue“) in den Abgasstrang.

Ein 17,5 Liter fassender AdBlue-Tank ergänzt

daher den normalen, 90 (bis 6,5 Tonnen) bzw.

135 (7,5 Tonnen) Liter fassenden Diesel-Tank.

Druckluft-Bremssystem wie

bei den schweren Trucks

Während die leichteren Versionen des NT500

mit für die Klasse üblichen hydraulischen

Bremssystemen ausgestattet sind, verfügt der

7,5-Tonner über ein vollwertiges Druckluft-

Bremssystem, wie es auch bei schweren Lkw

Standard ist. Der vorhandene Druckluft-Vorrat

erlaubt auch eine pneumatisch angesteuerte

Auspuffklappenbremse als verschleißlose Dauerbremse

beim 7,5-Tonner.

Assistenz-Systeme für

mehr Sicherheit

Ein ganzes Paket an serienmäßigen Assistenzsystemen

unterstreicht den hohen

Anspruch an Sicherheit, dem alle Nissan

Nutzfahrzeuge gerecht werden. So gehört

das elektronische Stabilitätsprogramm

(ESP) zur Standardausrüstung, ebenso

wie das elektronisch geregelte Bremssystem

mit Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR),

Bremsassistent und Berganfahr-Hilfe (Hill

Start Assistance).

Zahlreiche Radstände für

großen Variantenreichtum

Vier Radstände zwischen 2.800 und 3.900

Millimetern sind die Basis für eine Riesen-

Auswahl an praxisgerechten Aufbauten bis

zum 6,5-Tonner. Damit ist der klassische

Sechs-Meter-Kofferaufbau problemlos darstellbar,

ebenso ausreichend lange Pritschen

mit Ladekran hinter dem Fahrerhaus. Für

den 7,5-Tonner beginnen die vier zur Verfügung

stehenden Radstände bei 3.100 und

enden bei 4.300 Millimetern.

Δ

TRANSPORTER 11/14 37


HEIZEN UND KÜHLEN

aus einer Hand

WWebasto präsentierte auf der diesjährigen

IAA Nutzfahrzeuge in

Hannover sein Portfolio für

leichte Nutzfahrzeuge und Lkw.

Unter dem Motto „Heizen und

Kühlen aus einer Hand“ zeigt

das Unternehmen erstmals die neuen Transportkühlanlagen

Frigo Top 25, 35 und 40. Sie

sorgen für den zuverlässigen Transport von verderblichen

Waren wie Lebensmitteln, Blumen

und Medikamenten. Weiteres Highlight ist der

Hochvoltheizer für Transporter. Das Heizgerät ist für die Serienausstattung

von Hybrid- und Elektrofahrzeugen konzipiert und

sorgt dort für einen warmen Innenraum und freie Scheiben.

Die neuen Frigo Top Modelle:

Effi zienter, leiser und fl exibler

Die neuen Transportkühlanlagen Frigo Top 25, 35 und 40 sind für

Fahrzeuge mit einem Kühlbereich bis zu 18 Kubikmetern geeignet.

IN KÜRZE: Webasto auf der IAA Nutzfahrzeuge: neue Generation Transportkühlanlagen und Hochvoltheizer für Transporter

38

TRANSPORTER 11/14


Zubehör

Webasto Gruppe

Redaktion Aepler

PLASTIPOL

SCHEU

Die Anlagen werden für die Aufdach- oder Frontmontage

angeboten. Da die meisten Komponenten

in einer kompakten Anlage integriert sind, lassen sie

sich schnell und einfach einbauen. Im Vergleich zu

Vorgängermodellen bieten sie zahlreiche Neuerungen.

Ein optimierter Aufbau der Anlage mit integriertem

Wärmetauscher erhöht die Kühlleistung

um über 30 Prozent. Das sorgt für eine schnellere

Einsatzbereitschaft des Kühlfahrzeugs. Außerdem

laufen die Anlagen wesentlich leiser dank intelligenter

Steuerung und eines neuen Designs des Verflüssigergebläses.

Außerdem konnte die Lebensdauer

des Gebläses mehr als verdoppelt werden.

Damit die Kühlkette während längerer Standzeiten

nicht unterbrochen wird, ist eine Standby-Einheit

serienmäßig integriert. Sie kann sowohl durch den

Anschluss an eine 230 V- als auch eine 400 V-Steckdose,

wie sie z.B. häufig in Lagerräumen zu finden

sind, mit Strom versorgt werden. Die Anlagen sind

ab Oktober 2014 über das Webasto Händlernetz

verfügbar.

Mit dem Hochvoltheizer für

die Elektromobilität gerüstet

Nicht nur Pkw, sondern auch leichte Nutzfahrzeuge

wie Transporter werden zunehmend als Plug-in-

Hybride oder Elektrofahrzeuge angeboten. Eine

Herausforderung ist die Beheizung der Fahrzeuge.

Denn die Motorabwärme steht zur Heiznutzung

nur noch eingeschränkt zur Verfügung. Um den

Markt für Hybrid- und Elektrofahrzeuge zu bedienen,

hat Webasto ein elektrisches

Heizgerät entwickelt: den Hochvoltheizer

(HVH). Das Heizgerät

ist so ausgelegt, dass es bei Batteriespannungen

zwischen 250 und 450

V ohne Leistungsverlust eingesetzt

werden kann. Die Umwandlung

des elektrischen Stroms in Wärme

erfolgt mit einem Wirkungsgrad

von 100 Prozent. Berechnet man

die Verluste infolge der Wärmeabstrahlung

durch das Gehäuse des

Hochvoltheizers ein, werden immer

noch Wirkungsgrade von bis zu 99

% erreicht. Die Heizleistung reicht

von 0,2 bis 5,0 kW und ist stufenlos

regelbar.

Mit einem Gewicht von etwa zwei

Kilogramm ist das Gerät sehr leicht

und das kompakte Design ermöglicht

flexible Einbaupositionen. Alle

Anschlüsse befinden sich an der Vorderseite,

so dass eine schnelle Plugand-Play

Montage möglich ist. Um

höchste Sicherheit und Robustheit

auch bei hohen Spannungen zu gewährleisten,

sind mehrstufige Sicherheitsmaßnahmen

integriert. Bei der

Entwicklung des Geräts wurde darauf

geachtet, dass kein Blei und nur leicht

verfügbare Rohstoffe zum Einsatz

kommen. Deshalb enthält die neu

entwickelte Heizschicht keine seltenen

Erden.

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TRANSPORTER 11/14 39


Sicherheit / Anschnallpflicht

Autor & Fotograf: Norbert Böwing

Viele Transporter-Insassen

Die mangelnde Gurtmoral in Kleintransportern bereitet der

Polizei Kopfschmerzen. Vor allem die Passagiere im Fond

schnallen sich viel zu selten an. Zahlreiche Unfälle dokumentieren

das tödliche Risiko!

Oft sind sich Insassen der großen Gefahren nicht bewusst

Mehr Sicherheit. Mehr Wirtschaftlichkeit. Mehr Komfort. Die Hersteller

von Kleintransportern unternehmen nahezu alles, um die Standards

in dieser Fahrzeugkategorie den Pkw anzupassen. Doch was – und vor

allem wem – nutzen modernste Sicherheitsfeatures, wenn die Insassen

häufig nicht einmal die Grundprinzipien eines wirkungsvollen Insassenschutzes

beachten? Fest steht, dass es mit der Gurtmoral vieler Insassen

von Transportern nicht zum Besten bestellt ist. Das gilt weniger für

Fahrer und Beifahrer, sondern besonders häufig für die Passagiere im

Fond. „Problem ist, dass diese Fahrzeuge

ganz häufig für den Transport

von Menschen eingesetzt werden, die

frühmorgens einsteigen oder abends

damit zurückgebracht werden. Entweder

nutzen sie die Zeit, um darin zu

frühstücken oder sie erholen sich auf

dem Rückweg von der Arbeit. In der

Praxis bedeutet das aber, dass sie sich

der tatsächlichen Gefahren der Fahrt

häufig gar nicht bewusst sind und sich

deshalb nicht anschnallen“, erklärt

Achim Schulze-Schwanebrügger, der

Leiter des Verkehrsunfallteams der

Kölner Polizei.

IN KÜRZE: Sicherheitseinrichtungen nützen nicht bei falschem

von Transportern schnallen sich viel zu selten an

Gebrauch.

Passagiere im Fond

40

TRANSPORTER 11/14


Oft ist es Gedankenlosigkeit,

die im Alltag dazu führt, dass sich

die Fahrer nicht anschnallen

sind Gurtmuffel

Das Unfallteam der Kölner

Polizei registriert immer wieder

schwere Transporterunfälle,

bei denen die Insassen

nicht angeschnallt waren

Beim Überschlag schleudert

Rücksitz-Passagier aus Transporter

Der erste Polizeihauptkommissar weiß,

wovon er spricht. Regelmäßig kommen

er und seine Beamten zu Unfallstellen,

die die verheerenden Folgen des

Nichtanschnallens zeigen. Erst unlängst

ereignete sich z.B. auf der A 4

im Bereich von Frechen ein schwerer

Verkehrsunfall mit einem Ford Transit,

bei dem der Fahrer vermutlich hinter

dem Lenkrad eingeschlafen war. Während

er und sein Beifahrer angeschnallt

waren, saßen fünf weitere Insassen

Schwerer Transporterunfall auf der A 4 bei

Frechen. Die Insassen im Fond waren nicht

angeschnallt. Ein Mensch kam ums Leben!

TRANSPORTER 11/14 41


Bei der Unfallaufnahme kann zweifelsfrei festgestellt

werden, ob die Insassen von Fahrzeugen

angeschnallt waren. Darauf haben sich die

Experten des Kölner VU-Teams spezialisiert

nicht angegurtet auf den hinteren

Bänken. „Der Transporter

krachte gegen die Leitplanken,

überschlug sich mehrfach und

stürzte dann die Böschung hinunter.

Dabei riss die Tür von

dem Ford Transit ab und ein

nicht angegurteter Rücksitzpassagier

wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Mann war sofort tot.“

Als Schulze-Schwanebrügger die Details zu diesem Unfall schildert, ist er

nachdenklich. „Es fällt schwer, zu verstehen, warum nahezu jeder Autoinsasse

mittlerweile wie selbstverständlich den Gurt anlegt und wir ausgerechnet

bei den Insassen von Transportern immer wieder erleben, dass sie

dieses Risiko völlig außer Acht lassen. Dabei ist der Gurt noch immer der

Lebensretter Nummer 1.“

Die Fahrt zur Arbeit wird oft als „reine Freizeit“ betrachtet

Vor allem früh morgens und in den Abendstunden nutzt die polizeiliche

Präsenz auf den Straßen nur sehr wenig, um Gurtkontrollen durchzu-

Egal, ob vorne oder hinten:

Die Gurtpflicht gilt für alle

Insassen. Und wer sich nicht

anschnallt, riskiert sein Leben

führen. „Das Fahrzeugaufkommen ist

einfach zu hoch. Und selbst, wenn wir

den einen oder anderen Transporter

überprüfen, so ist das nur ein Tropfen

auf den heißen Stein“, argumentiert

Achim Schulze-Schwanebrügger.

Gefragt nach den Gründen, weshalb

ausgerechnet die Insassen aus den

Kleintransportern immer wieder als

Gurtmuffel auffallen, sagt der Leiter

des Kölner VU-Teams: „Es ist die Zeit

vor der Arbeit. Und die Zeit nach der

Arbeit. Für viele Insassen bedeutet das,

dass sie diese Zeit als reine Freizeit

ansehen und sich keine großartigen

Gedanken darüber machen, dass sie

nicht angeschnallt sind. Grundsätzlich

glauben viele aber auch, dass der Fahrer

schon alles unter Kontrolle hat und

eigentlich nichts passieren kann. Im

umgekehrten Fall, so hören wir immer

wieder, würde sich keiner der Rücksitzpassagiere

als Autofahrer ohne Gurt

hinters Lenkrad setzen. Deshalb fällt

es auch so schwer, diesen Leichtsinn

nachzuvollziehen“.

42

TRANSPORTER 11/14


Ende eines Überschlags auf der

Autobahn. Die seitliche Tür wurde

abgerissen und ein Insasse herausgeschleudert

und getötet

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Gerichtsurteile bestätigen

Kürzungen beim Schmerzensgeld

Auch ein gemeinsames Forschungsprojekt

der Unfallforschung der

Versicherer (UDV), des Verbandes

der Automobilindustrie (VDA), der

Bundesanstalt für das Straßenwesen

(BASt) und der DEKRA bestätigt, dass

die Gurtbenutzungsquote in Kleintransportern

um 15 bis 20 Prozent

geringer als bei Pkw-Insassen ist. Und

selbst der Deutsche Verkehrssicherheitsrat

e.V. blickt mit Sorge auf die

Folgen, die dieser Leichtsinn nach einem

Unfall haben kann. Einschlägige

höchstrichterliche Urteile bestätigen

zudem, dass Verletzte in solchen Fällen

Kürzungen der Schadensersatzansprüche

in Kauf nehmen müssen. Zum

Beispiel beim Schmerzensgeld: Hätte

der Sicherheitsgurt die Verletzungen

vermindert, werden die Ansprüche um

bis zu 50 Prozent reduziert. Auch die

Höhe der Entgeltfortzahlungen kann

in solchen Fällen stark herabgesetzt

werden. Eine Illusion ist es übrigens,

zu glauben, sich bei einem Unfall mit

den Händen oder Füßen noch abstützen

zu können. „Nicht angeschnallte

Insassen haben keinerlei Chance, es

mit den Kräften der Physik aufzunehmen

zu können“, bekräftigt Achim

Schulze-Schwanebrügger.

Anlegen eines Gurtes lässt sich

durch Schmelzspuren beweisen

Nicht selten führen bereits die ersten Untersuchungen

des Kölner VU-Teams an einer

Unfallstelle dazu, dass zweifelsohne festgestellt

werden kann, ob unfallbeteiligte Transporterinsassen

angeschnallt waren – oder

nicht. Bei angeschnallten Insassen finden

sich nämlich sogenannte Schmelzspuren an

den Gurten. Auch geben die Verletzungen

Antworten auf diese Frage. Jährlich werden

die Experten der Kölner Polizei, die selbst

mit einem Mercedes-Benz Sprinter mit umfangreicher

Spezialausstattung unterwegs

sind, zu über 200 schweren Verkehrsunfällen

gerufen. Alarmierend ist in diesem Zusammenhang

übrigens auch eine Untersuchung

der DEKRA zu Transporterunfällen, wonach

lediglich 35 Prozent der Schwerverletzten

und Getöteten den Gurt angelegt hatten. 85

Prozent der unverletzten und leicht verletzten

Transporter-Insassen hatten den Gurt

angelegt. Eine Ford-Studie kommt zu einem

vergleichbarem Ergebnis: Bei etwa der Hälfte

der untersuchten Transporterunfälle trugen

die Insassen keinen Gurt (46 Prozent).

Und von vier Getöteten waren drei nicht angeschnallt!

Δ

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TRANSPORTER 11/14 43


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Citroën hat Anfang September 2014 in Kirchlinteln die ersten zwölf von insgesamt 65

Citroën Jumper Leichtbaukoffern an den Autovermieter Europcar übergeben.

IN KÜRZE: 65 Citroën Jumper Leichtbaukoffer für den Autovermieter Europcar

44

TRANSPORTER 11/14


Mietflotte

Citroën Jumper

Redaktion Aepler

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ber ausgewählte Europcar

Stationen können die

Citroën Transporter in

den kommenden neun Monaten

beispielsweise für Umzüge angemietet

werden.

Kofferaufbau von

Schutz Fahrzeugbau

Der Citroën Jumper verfügt über

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Heinz Schutz GmbH Fahrzeugbau

sowie eine Ladebordwand

und ermöglicht einen flexiblen

Einsatz: vom Umzug bis hin zum

Transport schwerer und sperriger

Gegenstände.

Basis der Transportlösung ist der

Citroën Jumper Fahrgestell 35

L4 mit der 96 kW (130 PS) starken

Dieselmotorisierung HDi

130. Das zulässige Gesamtgewicht

beträgt 3.500 Kilogramm,

die maximale Nutzlast beläuft

sich auf 1.055 Kilogramm. Der

erst kürzlich eingeführte neue

Citroën Jumper erfüllt höchste

Anforderungen an den Komfort

und die Sicherheit. Hierfür

stehen unter anderem der neue

Fahrersitz mit variabler Dämpfung,

eine manuelle Klimaanlage,

ein Radio/CD/MP3 sowie

Nebelscheinwerfer, Beifahrerairbag

und ESP inklusive ASR.

Beliebt in der

Vermietung

„Wir freuen uns über dieses

Flottengeschäft mit einem solch

renommierten Autovermieter

wie Europcar“, erläutert Olivier

Ferry, Direktor Firmenkunden

und Gebrauchtwagen bei der

Peugeot Citroën Deutschland

GmbH. „Bei dem Basisfahrzeug

handelt es sich um einen topmodernen

Citroën Jumper, der erst

vor wenigen Wochen neu auf

dem Markt eingeführt wurde.

Mit dem praktischen Kofferaufbau

bieten wir eine flexible Sonderlösung,

die in der Vermietung

sehr beliebt ist.“

Δ

TRANSPORTER 11/14 45


TRANSPORTER

Inserentenverzeichnis

MARKT

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Offroad

7,5-Tonner

Pick-up

Ausbau

Sonderfahrzeug

Kommunalfahrzeug

Zusatzprodukte

Allrad

Hersteller

Fahrzeugbau

Auktionen

Verladetechnik/LBW

Fahrzeugeinrichtungen

HERSTELLER

INDUSTRIEKUNDEN

99 28 Black

13 Aluca

43 Autoscout24

37, 85 Blyss

75 Blomberger

75 CVE

17 Eggers

63 Hartmann

23 Hilltip

4 Linde

15 MAC Automotive

25 Martin KFZ

79 Maxilift

100 Oberaigner

79 Palfinger

39 Plastipol-Scheu

33 Rapid

31 Schoon

69 Schutz

87 Soflex

2 - 3, 91,

93, 95, 97 Sortimo

11 Taubenreuther

67 VanSleep

NUTZFAHRZEUG-

HANDEL

MB

VW

PEUGEOT

CITROËN

IVECO

RENAULT

FORD

FIAT

51 IVECO Bayern

54 Keidler Glück

53 Schmidt + Koch

53 Schnitzler

48 TGC Aachen

50 TGC Freiburg

48 TGC Hamm

47 VW TradePort München

49, 52, 55 Woltmann

46

TRANSPORTER 11/14


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TRANSPORTER 11/14


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TRANSPORTER 11/14


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€ 5.400,- zzgl. MwSt.

Iveco Bayern, Tel. +49 89-360004-32

VW Caddy Kasten 1.6 TDI DPF EcoProfi

Aktionsm., 55 kW, 1.500 km, EZ 12/13, 2.

Schlüssel mit FB, Gummibodenbelag, Klima,

Radio/CD, Reserverad, Schiebetür rechts, ZV

mit Funk-FB, el. FH, el. verstellbare + behzb.

Asp., MwSt. w. a. € 14.290,- zzgl. MwSt.

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MB Viano, 3.0 CDi ETR/K, 6-Sitzer, EZ 08/11,

165 kW, 69.900 km, brillantsilber met., Parktronic,

Radio Audio 20, Warmwasserzusatzheizung.

usw. € 29.900,-

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Climatic, 2-Sitzer

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1460128

VW Caddy Edition 30 1.6 TDI, EZ 02/13, 75

kW, 9.200 km, TFL, ESP, ABS, LM-Felgen,

AHK abn., Climatic, MF-Leder-LR, Radio/CD,

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91.950 km, reflexsilber met., ESP, ASR, ABS,

Tempomat, Trennwand mit Fenster, ZV mit FB,

Bremsassistent, MwSt. w. ausgew. € 16.987,-

Christl & Schowalter, München,

Tel. + 49 89-759020

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Fahrer, el. FH, Blue+Me, Laderaum

(L x B x H) 2.300 x 1.818 x 368 mm, Radstand

3.105 mm € 13.990,- zzgl. MwSt.

Iveco Bayern, Tel. +49 89-360004-32

Fiat Doblò Kastenwagen Maxi SX 1.6

Multijet, EZ 04/12, 74 kW, 92.068 km,

Einparkhilfe, Bordcomputer, Trennwand/

Fenster, Lordosenst. Fahrer, el. FH, ZV/FB,

Verkl. LR, NL 925 kg, € 7.900,- zzgl. MwSt.

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MB Viano 3.0 CDi EAM/L, EZ 07/11, 165 kW,

8.200 km, 8-Sitzer, brillantsilber met., 2x el.

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23 Tkm, brillantsilber met., Klimaanlage,

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TRANSPORTER 11/14 57


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MB 818 L Koffer ohne LBW, EZ 03/13, 130

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ABS, Stabilisator Hinterachse für extreme

Hochlast, Befestigungsteile am Rahmen oder

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MAN 8.210 4x2, EZ 03/07, 151 kW, 340

Tkm, Ahk. Kugel, Ahk. Maul, Diff-Sperre,

Tempomat, Schaltgetriebe 6-Gang, Klima,

Scheibenbremsen, ABS, ASR, Bordcomputer

Eschen Nutzfahrzeuge, Stuhr

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Doppelkabine, Zwillingsbereifung

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MB 208 CDi Sprinter hoch, EZ 03/01, 60

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Trennwand durchgehend, Beifahrersitz

Doppelsitz, Radstand 3.000 mm, GG 2.800

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58 Tkm, Laderaum L/B/H 1.523/1.473/1.181

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Tempomat, Schiebetür, EZ 03/14, 55 kW,

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Komfort Paket III, Sicherheits-Bremsassistent

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Autohaus an der Salzstraße, Mölln

Tel. +49 (0)04542 - 85200

Ford Transit FT 280 K 2.2 TDCi Kasten

Mittelhoch, EZ 05/10, 63 kW, 44 Tkm,

Klimaanlage + Umluftschaltung, Holzseitenwandverkleidung,

Holzboden im Laderaum,

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Autohaus Ostertag, Welzheim

Tel. +49 (0)7182 - 8909

Toyota HiAce 2.5 D-4D Combi 8-Sitzer,

EZ 07/09, 86 kW, 42 Tkm, 24 Monate

Gebrauchtwagen-Garantie, AHK, Kunsstoffboden,

Euro 4,

€ 14.900,- MwSt. w. a.

Autohaus Schuster oHG , Stadtbergen

Tel. +49(0)821-440650

VW Crafter 35 2.5 TDi, EZ 09/07, 120 kW,

122 Tkm, Park-Distance-Control vorn und

hinten, Tempomat, Schiebetür, Trennwand

€ 14.890,- MwSt ausweisbar

Autohaus Vorndran GmbH, Bad Neustadt

Tel. +49(0)9771 - 688780

Renault Master dCi 150 FAP L3H2 2WD

HA, EZ 08/11, 107 kW, 143 Tkm, Paket:

Klang & Klima - Klima mit Pollenfilter - Radio

2x 20 W CD MP3, AHK, Tachograf digital

€ 14.875,- MwSt. ausweisbar

Autohaus HESS GmbH, Bad Salzungen

Tel.+49(0)3695 - 698888

Ford Transit Connect 200 L1 S&S Basis,

55 kW, Sitz-Paket 16, Audiosystem Radio,

Ganzjahresreifen 215/55 R 16, Außensp. el.

einstell.-/beheizbar, TW mit Durchladeöffnung/Fenster,

MwSt. w. a. € 14.995,-

Krüll GmbH Darmstadt, Darmstadt

Tel. +49 (0)6151 - 97890

Renault Kangoo Rapid 1.5 dCo 90 FAP

Extra mit Klimaanlage, EZ 07/13, 66 kW,

NL 682 kg, Schiebetür rechts, Außentemp.

anz., Hecktür, Öffnungswinkel 180°, mit

Fenster € 14.994,- MwSt. ausweisbar

Lüdemann & Sens OHG, Norderstedt

Tel. +49 (0)40 - 5288640

Ford Transit FT 280 K Kombi, EZ 07/13, 74

kW, garantiefähig, GG 2.800 kg, NL 732 kg,

Anhängelast 2.000 kg, Laderaumboden

gummiert, Verzurrösen, Scheckheft

€ 21.870,- MwSt. ausweisbar

Kögler GmbH, Friedberg

Tel. +49(0)6031 - 6954003

MB 307 D Pritsche 4,10 m, EZ 01/89, 53

kW, 174 Tkm, Diesel, Lkw offener Kasten,

1. Hand, AHK, Länge 5.950 mm Breite 2,100

mm Höhe 2.550 mm

€ 2.800,- MwSt. ausweisbar

Autohandel Dayankg

Tel. +49 (0)2561 - 44130

Peugeot Partner, Kastenwagen 1.9 L, EZ

12/02, 167 Tkm, Leergewl. 1.233 kg, NL 725

kg, Fahrerhaus Nahverkehr, Radstand:

2.650 mm, Blattfederung, 4-Zylinder, Radio/

Kassette, gelbe Plakette

KM-Nutzfahrzeuge, Groß Ippener

Tel. +49(0)4224 - 291

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VW LT Werkstattwagen, EZ 07/92, 68 kW,

182 Tkm, Diesel, GG 4.600 kg, mech.

Getriebe, HU 02/15

€ 2.058,- MwSt. ausweisbar

Jedermann Automobile, Teltow

Tel. +49 (0)3328 - 334689

nur

Peugeot 230 D Boxer DoKa, EZ 06/97,

63 kW, 122 Tkm, NL 1.445 kg, Radstand,

3.750 mm, Reifenprofil 5 mm, AHK

Kugelkopf, GG 3.500 kg

€ 2.000,- zzgl.MwSt.

Infa Nutzfahrzeuge GmbH, Dettelbach

Tel. +49(0)9324 - 604885

zzgl. MwSt.€ 30,-

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Robur LD 3000 (LO 2002 A) Diesel Pritsche

4x4 , EZ 06/92, 50 kW, 46 Tkm, Pritschenmaße

LxBxH: 3.800 x 2.230 x 400/Aufsatz: 220)

Ladehöhe: 1.050 mm, NL 2.800 kg

€ 1.999,- MwSt. nicht ausweisbar

Wyhikel Nutzfahrzeuge, Berlin

Tel. +49 (0)30 - 485 99 65

Tel. (040) 513255-0

58

TRANSPORTER 11/14


Das Optimum

Deckel drauf

Die Transporter Factory bietet

Aufbau- und Einrichtungslösungen

für Pick-up und Transporter.

Neben Fahrzeugeinrichtungen,

Leiterliften, Zubehör und

anderen Ladehilfen produziert

die Transporter Factory

einen Aufbau für Pick-up. Der

Nucleo-Pick-up-Aufbau ist eine

interessante Lösung als Ersatz

der Standardpritsche. Im

Gegensatz zu anderen reinen

GFK-Lösungen verfügt Nucleo

über einen Stahlrahmen, der

die Stabilität des Aufbaus

erhöht.

Egal, welcher Anwendung der

Innenraum von Nucleo zugedacht

wird, Nucleo ist anpassungsfähig.

Zubehör, wie zum

Beispiel der eigens entwickelte

Ladeschlitten, dazu passende

Leiter und Dachträgersysteme

erweitern die Nutzungsmöglichkeiten.

Auch die Montage

von Nucleo ist durch seine

Konstruktion in einem kurzen

Zeitraum möglich. Nucleo wird

auf den werksseitigen Rahmenpunkten

verschraubt, dadurch

entstehen keine Schweißarbeiten

an der Karosserie und

keinerlei Beschädigungen

am Fahrgestell. Es werden

lediglich Heckleuchtenträger

und Radläufe nachgerüstet.

Heckleuchtenträger, Radläufe

und Seitenstaukästen sind für

Nucleo als Zubehör erhältlich. Δ

Weitere Informationen:

www.transporter-factory.de

Die Firma Transporter Store ist seit über 15 Jahren im Fahrzeugbereich tätig.

Dabei ist das Bestreben, das Optimale für den Kunden zu bieten. Der Zubehörmarkt

ist für den Kunden unübersichtlich, deshalb bietet der Transporter

Store Fahrzeugeinrichtungen, Laderaumschutz und anderes nützliches Zubehör aus einer

Hand.

Bei der Fahrzeugeinrichtung präsentiert der Transporter Store neben den Modulsystemen

von StoreVan und Aluca auch Eigenbauten. Diese werden individuell nach Kundenwunsch

gefertigt und bieten gegenüber den Modulsystemen noch mehr Möglichkeiten.

Im Bereich Ramm- und Schwellerschutz bietet der Transporter Store vom vorderen

Rammbügel über seitlichen Schweller-

bis zum Heckschutz aus Edelstahl

alles an. Die Rohre werden an vorhanden

Haltepunkten montiert und

bieten optimalen Schutz bei kleineren

Remplern. Gerade die Sidebars bieten

großen Schutz für die Schweller. Die

Rohre sind matt gebürstet oder mit

Chromfinish erhältlich.

Δ

Einfach auf‘s Dach

Weitere Infos:

www.transporter-store.de

Das Spezialgebiet der Firma Atera sind

Trägersysteme. Egal, ob auf dem Dach

oder auf der Hängerkupplung, im

Freizeit- oder Gewerbebereich, Atera

hat eine Lösung parat.

Das Unternehmen bietet einfache Lastenkörbe

für den gewerblichen Transport

von Rohren oder anderen Utensilien,

die wegen ihrer Länge nicht in

den Laderaum passen. Das Lastenkorbsystem

ist mit Befestigungsklemmen

zur Montage auf jedem Grundträger

sowie auf Tragrohre mit 32 x

22 mm Außenmaß ausgerüstet. Seitenteile,

Verlängerungen und Rundrohre

sind im Steck-Schraub-System vollverzinkt

ausgeführt. Rundrohr-Durchmesser:

20,5 mm, ideal für überlange

Nutzfahrzeuge. Die Körbe sind in den

Breiten 1.250, 1.400 und 1.650 mm

lieferbar. Die Minimallänge beträgt

1.600 mm. Δ

Weitere Infos: www.atera.de

TRANSPORTER 11/14 59


Personentransport

Mercedes-Benz V220 CDI Blue Efficiency

Redaktion: Aepler/Text: Peter Schwerdtmann

EDEL-SHUTTLE

IN KÜRZE:

Mit der neuen V-Klasse könnte Mercedes-Benz beim Shuttleservice dem T5 das Leben schwer machen

60

TRANSPORTER 11/14


Die neue Mercedes-Benz V-Klasse, von der die Stuttgarter

sagen, sie sei der Mercedes unter den Vans, mischt

den Shuttlebereich in der Personenbeförderung auf.

Den Marktführer bei den Personentransportern stellt Volkswagen,

doch der T5 hat nun schon viele Jahre auf dem Buckel. Mit

der V-Klasse und deren attraktivem Einstiegspreis von 43.911,-

Euro sucht Mercedes-Benz nun die Konfrontation mit dem

Passagier-Bulli, die der Vorgänger Viano nicht geschafft hatte.

Typisches Pkw-Design

Deutlicher als beim T5 und Viano hebt sich das Außendesign

der V-Klasse von ihren Nutzfahrzeug-Verwandten ab. Mit denen

möchte man offensichtlich nichts mehr zu tun haben außer

Technik, die keiner sieht, weil die Designer sie in eine Gestaltung

verpackt haben, wie sie für Personenwagen typisch ist. Die

Marketing-Strategen haben das ihre zur Absatzbewegung beigetragen.

Die V-Klasse soll als Van in den Showroom für Pkw

einziehen. Der ebenfalls neue Vito soll sich im Schatten der

großen Nutzfahrzeuge behaupten.

Wir erfuhren jetzt den Unterschied in einem Mercedes-Benz

V220 Blue Efficiency mit dem Radstand von 2,30 Metern und

der mittleren Aufbaulänge von 5,15 Metern in der Ausstattung

Avantgarde und dem 120 kW/163 PS-Vier-Zylinder-Diesel

zum Basispreis von 51.646,- Euro. In der Avantgarde-Ausstattung

ist das Leder rundum ebenso enthalten wie LED-Scheinwerfer

und das komplette Intelligent Light-System der Stuttgarter

sowie eine zweite Schiebetür links.

Komfortabler Transport von Passagieren und Gepäck

Wer die Schiebetür öffnet, erlebt die erste Überraschung. In

unserem Fall bestand die aus einem Passagierabteil mit zwei

Einzelsitzen, die sich drehen, klappen und zusammenfalten

lassen und einer dreisitzigen Rückbank mit ausgeformten Einzelsitzen,

die sich verschieben und deren Rückenlehne sich verstellen

lässt. Ausbaubar sind die Sitze auch alle. Aber eigentlich

kommt beim Anblick der Ausstattung kaum jemand auf die

Idee, dass dieser Innenraum zu etwas anderem nutzen könnte

als dem komfortablen Transport von sechs Passagieren und

viel Gepäck. Für Gepäck bietet die Langversion der V-Klasse

etwas mehr als einen Kubikmeter, mit verschobener Rückbank

auch mehr. Den unter der Fensterkante liegenden Bereich des

Gepäckraums deckt eine massive Platte ab, in der zwei Kunststoff-Klappkörbe

auf den Einkauf warten. Simply clever. Die

Heckscheibe lässt sich einzeln öffnen und gibt so den oberen

Teil des Gepäckabteils frei. Die große Klappe öffnet in unserem

Exemplar elektrisch zu einem großen Vordach mit mehr

als 1,90 Metern Standhöhe.

TRANSPORTER 11/14 61


Shuttle-Service

Diese V-Klasse mit der schwarzen Lederausstattung

wirkte wie eine edle Limousine für den Transport

zum Flughafen oder in andere hochpreisige

Gefilde. Auf dem Fahrersitz stört das Fehlen des

Mitteltunnels nur in einem Punkt: Das Bedienelement

mit Touchpad für das große Comand Online-System

(Aufpreis rund 3.500,- Euro) und einige

Funktionen wie Fahrmodus-Schalter sitzt zu weit

vorn, als das die Hand vom Lenkrad automatisch

darauf fiele. Sonst ist alles perfekt im Stil der neuen

C-Klasse. Ein großes, geformtes Holz-Zierteil,

die runden, mattmetallen umrandeten Ausströmer

der Lüftung und anderer Elemente wie den Reglern

für die Klimaanlage, das sehr große aufgesetzte

Display der Comand online-Anlage, das Drei-Speichen-Lederlenkrad

mit den Paddel für das Schalten

der Sieben-Gang-Wandler-Automatik von Hand,

der Wahlhebel für das Getriebe rechts am Lenkrad

– hier wurde konsequent übernommen, was bereits

bei den Personenwagen der Marke eine neue Qualität

der Innenraumgestaltung eingeleitet hat mit

Materialien, die man gern ansieht und gern berührt

wie die geriffelten Drehregler.

„Intelligent Driving“

Da dürfen die beiden Themenbereiche Sicherheit

und Komfort nicht nachstehen. Deswegen

bietet Mercedes-Benz auch für die V-Klasse das

komplette Sicherheitspaket, das unter dem Begriff

„Intelligent Driving“ zusammengefasst wird. Dazu

gehören Spracheingabe, Müdigkeitserkennung,

Totwinkelwarnung, Spurhaltung, Abstandsregelung, Aufprallvermeidung,

Aufprallvorbereitung, Verkehrszeichenerkennung

und weitere Systeme fürs Fahren wie die Fahrwerkseinstellung

Agility Select und die Agility Control, mit der der Charakter des

Antriebs vorgegeben wird. Manches davon ist Serie. Wer aber

alles an Bord hat, muss mit Mehrkosten von wenigstens 10.000,-

Euro rechnen.

Mit der Einstellung fürs Fahrwerk und den Antrieb hat der Fahrer

ein Instrumentarium in der Hand, mit dem er nicht nur spielen,

sondern auch sparen kann. Im Eco-Modus mit dem Start-

Stopp-System schafften wir bei der Testfahrt über 600 Kilometer

bei einer Schnittgeschwindigkeit von 75 km/h einem Verbrauch

von 8,6 Litern Diesel auf 100 Kilometer. Das ist ein sehr respektabler

Wert für einen fast ausgeladenen Drei-Tonner, auch wenn

Mercedes-Benz als Durchschnittsverbrauch ab Werk 5,7 Liter

auf 100 Kilometer angibt. Im Sport-Modus fährt er sich aller-

Mercedes-Benz

V220 CDI Blue Efficiency

Mittlere Länge, Ausstattung Avantgarde

Länge x Breite x Höhe (in m):

5,14 x 1,93 (mit Außenspiegeln 2,25) x 1,99

Radstand (m): 3,20

Motor: R4-Benziner, 2.143 ccm, Turbo, Direkteinspritzung

Leistung: 120 kW/163 PS bei 3.800/min

Max. Drehmoment: 380 Nm von 1.400–2.400/min

Höchstgeschwindigkeit: 194 km/h

Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,8 Sek.

ECE-Durchschnittsverbrauch: 5,7 Liter

CO2-Emissionen: 149 g/km (Euro 6)

Leergewicht / Zuladung: min. 2.075 kg/max. 1.025 kg

Kofferraumvolumen: 1.030 l

max. Anhängelast: 2.000 kg

Wendekreis: 11,8 m

Räder/Reifen: 7,5 J X 18 ET52/245/45 R 18

Luftwiderstandsbeiwert: 0,31

Grundpreis: 51.646,- Euro

62

TRANSPORTER 11/14


dings deutlich agiler! Die Automatik schaltet in allen Situationen

weich und schnell. Dass sie über eine manuelle Funktion verfügt,

mag in manchen Situationen – zum Beispiel bei steilen Abfahrten

und auf Glätte – sinnvoll sein.

Fazit: Mit der V-Klasse rückt Mercedes-Benz dem T5 auf die

Pelle. In puncto Sicherheitstechnik ist die V-Klasse überlegen

und kann so dem T5 im Taxi- und Shuttle-Gewerbe den Rang

ablaufen.

Δ


Historische Transporter

Ford Transit Mk1 und Mk2

Gemessen an den Zulassungszahlen

rangieren in der deutschen

Nutzfahrzeuggeschichte die

Ford Transit Mk1 und Mk2

als ewige Zweite. Das hat nichts

mit deren Zuverlässigkeit im

Alltag zu tun, sondern damit, dass dieses Modell

vielen Gewerbetreibenden einfach nur eine

Nummer zu groß war. Das meint zumindest Dirk Obermann

aus Mülheim an der Ruhr, dessen ganze Leidenschaft dem Mk2

gilt. Dieser Transportertyp wurde von 1978 bis 1985 gebaut.

„Schon mein Opa Wilhelm hatte einen Transit. Mit dem hat er

damals Lebensmittel ausgefahren und ich habe als Kind ständig

auf dem Beifahrersitz gesessen“, erinnert sich der 43-jährige.

Auch als sein Vater später eine eigene Kfz-Werkstatt gründete,

gehörten Ford Transit quasi zum Alltag: „Wir hatten immer

IN KÜRZE: Dirk Obermann ist leidenschaftlicher Sammler von Ford Transit der Baureihen

Mk1 und Mk2. Zurzeit unterhält er die größte Transit-Sammlung in Deutschland

64

TRANSPORTER 11/14


Transitverrückter

Sammler

Auto / Fotograf:

Norbert Böwing

einen. Sie waren groß, sie waren praktisch. Sie hatten große

Heckklappen und wir konnten mit ihnen alles von A nach B

bringen. Zu der Zeit gab es keinen zweiten Transporter, der

so vielseitig und so belastbar war“. Dass der Kfz-Meister inzwischen

20 top-restaurierte Ford Transit der Baureihe Mk2

zu einer in Deutschland wohl einzigartigen Sammlung zusammengetragen

hat, wundert ihn dann doch selbst ein bisschen:

„Irgendwie sind die alle zusammengekommen. Selbst bei

Ford in Köln staunt man. Das kommt dabei raus,

wenn man so Transitverrückt ist“.

Aus vier alten Transit wird ein neuer

Transitverrückt ist Obermann wirklich. Denn nicht

vergessen darf man weitere 20 Ford Transit, die als

Teileträger dienen und sozusagen auf ihre Wiederbelebung

warten. „Generell ist die Ersatzteilversorgung

sehr schwierig geworden, weil es kaum

noch Transporter dieses Typs gibt. Sie sind inzwischen

wie ausgestorben. Entweder landeten sie im

Export oder sie sind purer Kernschrott“, bedauert

er. Und so ist europaweites Suchen nach entsprechendem

Nachschub für ihn inzwischen tägliche

Routine. „Ich kann alles gebrauchen, was mit dem

Mk2 zu tun hat. Das gilt vor allem für die letzten

Modelle, deren Servolenkungen, Frontspoiler oder

Felgen sich perfekt für den Aufbau alter Transits

TRANSPORTER 11/14 65


Platz ohne Ende. Das

war einer der gewaltigen

Vorzüge der großen Ford

Transit. Das ideale Auslieferungsfahrzeug

also

Auch von der Seite ließ

sich der Ford Transit bequem

beladen. Ideal für

die City-Logistik und das

ständige rein und raus

Vorne hatten drei Personen jede Menge

Platz. Ideale Voraussetzungen also, wenn

neben dem Fahrer Personal dabei war

eignen. Meistens sind die Teile aber so schlecht,

dass man mindestens vier alte Transit benötigt, um

daraus wieder einen neuen zu machen“.

Raritäten stehen in riesiger Lagerhalle

Es ist äußerst selten, dass Dirk Obermann alle seine

Ford Transit der Öffentlichkeit zeigt. „Dafür

sind es einfach zu viele“, lächelt er verschmitzt.

Doch beim Termin für die Fachzeitschrift

TRANSPORTER werden sie alle herausgeholt.

In einem Mülheimer Gewerbegebiet gibt es eine

riesige Halle, wo sie untergebracht sind. Sie stehen

dicht an dicht. Und es gibt kaum Platz, sich dort

zu bewegen. Hier bekommt man auch einen ersten

Eindruck, worauf sich Obermann spezialisiert hat

und was aus seiner Sicht die wirklichen Raritäten der Sammlung

sind. Hier parken z.B. ausrangierte Feuerwehr-Transit und Busse,

die er aus der Österreich und Italien abgeholt hat. Aber es gibt

auch Pritschenwagen mit wenigen Kilometern, die so aussehen,

als wären sie gerade erst vom Fließband gelaufen. Unternehmer

Obermann: „Kaum zu glauben, aber viele Besitzer haben sie jahrelang

rumstehen und zustauben lassen. Da haben sie es bei uns

jetzt eindeutig besser“.

Motiv-Transporter sind seine Spezialität

Bemerkenswert sind vor allem Obermanns Motiv-Transporter.

Hierzu zählt besonders der Jacobs-Transit von 1978 mit 2,0-Liter-

OHC-4-Zylinder und 77 PS. Dass dieser gelb-schwarze Transit

mit Zwillingsbereifung auf der Heckachse mal ein Feuerwehrauto

war und erst 13.000 Kilometer auf dem Tacho hat, ahnt man wirk-

66

TRANSPORTER 11/14


Der Renntransporter auf Basis

des Ford Transit ist eine echte

Rarität. Mit ihm wurden Motorsportteams

unterstützt

Schlafmöglichkeiten

für Transporter!

1

Ablageflächen, soweit

das Auge reicht. Es

galt, vieles sicher und

fest zu verstauen

Der Stromanschluss

musste sein. Die Motorsportteams

waren

draußen im Einsatz

Mit der seitlichen

Jalousie setzte der

Ford Transit seinerzeit

Maßstäbe

2

3

4

lich nicht. Alles ist wie neu! Ähnlich ist es mit dem 101 PS

starken 1983er Ford-Servicewagen, der eine V6-3.0-Liter-

Maschine unter der Haube hat. „Hier habe ich wahnsinniges

Glück gehabt. Denn ursprünglich war dieser Ford Transit

bei der Gebirgsfeuerwehr in Botzen im Einsatz und er verfügte,

was seinen Ausbau angeht, über die gleichen Ausstattungsdetails

wie die damaligen Motorsport-Fahrzeuge von

Ford. Am besten erkennt man das an den seitlichen Jalousien

für die Werkstatt-Ausrüstung“. Kein Wunder, wo immer

Obermann mit dem sechssitzigen Ford-Fossil auftaucht,

sorgt dieser Mk2 für reichlich Gesprächsstoff.

Ford Transit Allrad sind eine Seltenheit

In Dirk Obermanns Sammlung befinden sich gleich mehrere

Ford Transit mit zuschaltbarem Allradantrieb der Firma Rau.

Ebenfalls Baujahr 1983 ist

ein Ex-Feuerwehrauto aus

Österreich, das er unweit

der kroatischen Grenze abgeholt

hat. Dieser Gelände-

Transit ist sein ganzer Stolz.

Nicht nur, weil diese Transporter

in sehr geringen

Stückzahlen gebaut wurden:

„Die Allrad-Traktion ist unglaublich.

Eine regelrechte

Bergziege“, schwärmt der

Sammler aus dem Ruhrgebiet,

der gerade erst damit

angefangen hat, einen weiteren

neunsitzigen Bus zu

• Schlafmöglichkeit im Transporter

der Kategorie Ducato, Sprinter & Co.

(Fahrer- und Doppelsitzbank)

• Einzigartiger und einfacher

Klappmechanismus

• Stabilisierung des Bettes durch

einen Gurt über dem Handgriff

• Kein Aussteigen aus dem

Fahrzeug notwendig

• Keinerlei bauliche Veränderungen

im Fahrzeug notwendig

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TRANSPORTER 11/14 67


Allradtour mit dem

Ford Transit. Auch ein

solcher Transporter

befindet sich in der

Sammlung von Dirk

Obermann

Egal, ob im Handwerkereinsatz oder auf

der Baustelle: Den Ford Transit Mk2

gab es nahezu für jeden Zweck

restaurieren. Der Spitzname des neuesten Projektes

ist „Kermit“. Die froschgrüne Lackierung verrät,

woher der ungewöhnliche Name kommt. Basis ist

ein 1982er Ford Transit mit 2,5-Liter-Dieselantrieb

und 68 PS. Ein besonderes Faible hat Dirk aber für

Transporter, mit denen er „richtig was transportieren

kann“. Da fallen sofort zwei FT 150 in blau und rot

auf. Während der rote Kipper erst 30.000 Kilometer

gelaufen hat, sind es bei der blauen Transit Pritsche

gerade mal 8.000 Kilometer.

Hintergrund-Infos:

Beim Ford Transit Mk2 handelt es sich um eine überarbeitete

Version des Vorgängermodells Mk1. Wesentliches Erkennungsmerkmal

sind die eckigen Scheinwerfer. So wurde z.B. die

Frontpartie neu gestaltet und die Innenausstattung überarbeitet.

Ebenso wurden neue Motorisierungen eingeführt (4-Zylinder

OHC aus Ford Escort und Ford Taunus statt Essex V4). Außerdem

war ein 3-Liter-Essex-V6-Motor erhältlich. Während

68

TRANSPORTER 11/14


DIE AUFBAUPROFIS

SCHUTZ

FAHRZEUGBAU

Tiefpritschen

Mittelhochpritschen

Niedrigkipper

Dreiseitenkipper

Kleinkranaufbauten

Tiefrahmenfahrzeuge

Kofferaufbauten

Autotransporter

Kommunalaufbauten

Aufbauzubehör

Stirnwandschutzgitter

Planenaufbauten

Aus vier alten Ford Transit wird ein neuer.

Da benötigt man Ersatzteile. Bei diesen

Feuerwehr-Transit stimmt die Substanz

der Diesel vorher durch die sog. „Schweineschauze“ auffiel,

bestand jetzt zwischen Otto- und Dieselfahrzeugen

optisch kein Unterschied mehr. 1983 gab es ein leichtes

Facelift und die meisten Modellvarianten der Ford A-

Serie wurden ins Programm übernommen. 1984 wurde

neben einem schnelllaufendenden Direkteinspritzer-

Dieselmotor auch ein 2,5-Liter-Reihenvierzylinder mit

50 kW (68 PS) eingeführt. Gegenüber dem Vorgängermodell

führte dies zu Kraftstoffeinsparungen von fast 25

Prozent.

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TRANSPORTER 11/14 69


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Fein Akku-Schrauber

DAS

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Das Akku-Programm von

Fein ist auf dem neuesten

Stand: In den letzten zwei

Jahren hat der deutsche

Premium-Hersteller 30 kabellose

Elektrowerkzeuge

auf den Markt gebracht.

Alle Produkte sind erfolgreich

im Markt gestartet.

Diesen Erfolg feiert Fein

seit dem 1. August bis zum

31. Dezember 2014 mit einer

Verkaufsaktion: Kunden

erhalten beim Kauf

eines Fein Akku-Schraubers

einen dritten Lithium-Ionen-Akku-Pack

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dazu und sparen bis

zu 139,- Euro. Die Aktion

bezieht sich auf alle Fein

Akku-Schrauber der Baureihen

ASCM, ASB, ABS

und ASCD.

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B

Flex Sicherheitssauger

DER

HANDLICHE

Der Flex Sicherheitssauger VCE 26 L MC ist ein kompakter

Sauger, einfach zu handhaben und leicht zu transportieren. Der

VCE 26 L MC ist geeignet für erhöhte Beanspruchung nach EN

60335-2-69 für professionelle Anwendungen. Zur Reduzierung

des Schleifstaubes durch die effektive Absaugung liegt sein

Einsatzschwerpunkt bei kleineren Elektrowerkzeugen,

z.B. Schwing-, Delta- und Exzenterschleifern sowie

Stichsägen. Der Sicherheitssauger ist für die Staubklasse

L zugelassen und daher geeignet für alle

Stäube mit MAK-Werten > 1 mg/m³. Δ

70

TRANSPORTER 11/14


Atlas Copco Anfasmaschine

DIE SAUBERE

Atlas Copco Tools hat die Anfasmaschine LSB 38 neu im Programm, mit der sich

Stahlbleche oder Buntmetalle ergonomisch und sauber anfräsen („anfasen“) lassen.

Mit einem speziellen Fräskopf können Anwender Fasen mit einer Breite von 0,5 bis

8 mm und einem Radius von 2 bis 4 mm schnell und präzise erzeugen. Dazu wird das

Werkzeug ganz einfach an den Kanten der Metallbauteile entlanggeführt. Der Fasenwinkel

beträgt 45°, die Drehzahl der Maschine liegt bei 8.500 min-1. Pro Minute

lassen sich etwa 10 bis 12,5 cm 3 Material abtragen.

Δ

Stihl Grasschneideblatt

Das Schleuderarme Gute

Nachrichten für alle, die Mäharbeiten

auf Verkehrsinseln, in Parks

und Grünanlagen entlang Straßen

durchführen: Das neue schleuderarme

Stihl Grasschneideblatt

250-44 mit seinem innovativen

Schneidzahn-Design ist nicht nur

effizient, sondern überzeugt vor

allem durch seine extrem geringe

Schleuderneigung. Dies bestätigt

auch das Kuratorium für Waldarbeit

und Forsttechnik e. V. (KWF) in

seinem Prüfbericht. Das GSB 250-

44 ist das ideale Schneidwerkzeug

für GaLaBauer und Kommunen, da

es das Risiko von Beschädigungen

durch aufgewirbelte Steinchen oder

Split auf ein Minimum reduziert.

Noch sicherer wird die Arbeit in

Kombination mit der Motorsense

Stihl FS 94 C-E und deren regulierbarer

Drehzahl.

Δ

B

Metabo Winkelschleifer

DIE STAUBFREIEN

Metabo bringt passend zur neuen Winkelschleifer-Kompaktklasse

mit bis

zu 1.700 Watt drei Absaughauben für

125-Millimeter-Scheiben auf den Markt.

Die CED 125 ist ideal für Trennarbeiten

– ob Freihand oder mit Eintauchfunktion

und kippsicherem Führungstisch –,

die CED 125 Plus zum präzisen Trennen

mit Führungsrollen und -schiene

und die GED 125 für Flächenschleifarbeiten.

Der schwäbische Hersteller hat

die neuen Absaughauben speziell als

Komponenten einer Systemlösung für

staubarmes Arbeiten im Bauhandwerk

entwickelt. Durch die optimal aufeinander

abgestimmten Systeme aus für die

Anwendung optimiertem Winkelschleifer,

spezieller Scheibe, Absaughaube und

passendem Sauger können Profis besonders

produktiv arbeiten, während Arbeitsumgebung

und Werkstück staubfrei

bleiben.

Δ

DeWalt Baustellenradio

Die Kompakten Mit zwei handlichen

Modellen ergänzt DeWalt sein

Sortiment an Baustellenradios. Das

DCR 019 und das DCR 020 sind

deutlich kleiner und leichter als die

im vergangenen Jahr eingeführten

Modelle DCR 016 und DCR

017, aber dank Überrollbügels

und robusten Gehäuses genauso

widerstandsfähig wie diese und

deshalb für die Bedingungen auf

einer Baustelle bestens geeignet.

Betrieben werden auch die

neuen Baustellenradios entweder

über Netzanschluss (230 Volt)

oder durch alle DeWalt XR Li-Ion

Schiebe-Akkus von 10,8 bis 18,0

Volt, die in Werkzeugen der XR-

Serie verwendet werden. Δ

TRANSPORTER 11/14 71


Stabiler Helfer

DDer Transporter von Volkswagen steht für

höchste Qualität in der Klasse bis 3,5 Tonnen

Gesamtgewicht. Durch seine Bauweise,

Motor und Antrieb vorn, bieten sowohl die

Triebkopflösungen als auch die Fahrgestelle

mit Einzel- oder Doppelkabine eine ideale

Basis für diverse Aufbaulösungen. Die zur Verfügung stehenden

Motoren und Getriebe geben dem Kunden und dem Fahrzeugbau

unendliche Variationsmöglichkeiten an die Hand. Volkswagen

Nutzfahrzeuge arbeitet ausschließlich mit zertifizierten

Aufbauherstellern zusammen. Dadurch ist eine gleichbleibend

hohe Qualität und Zuverlässigkeit gewährleistet. Das Fahrzeug

kann in der gewünschten Konfiguration direkt beim Volkswagen

Nutzfahrzeughändler geordert und später auch ausgeliefert

werden.

Sonderlösungen

Seit 50 Jahren ist die Firma Schoon Fahrzeugsysteme mit Aufund

Innenausbauten beschäftigt. Sonderlösungen werden in

Handarbeit unter Einbeziehung von moderner Maschinentechnik

gefertigt. Dadurch ist Einzel- bis Kleinserienfertigung möglich.

IN KÜRZE:

Der Volkswagen T5 bietet eine ideale Basis für Sonderaufbauten. Hier ein T5 mit Doppelkabine und

Schoon-Dreiseiten-Kipper

72

TRANSPORTER 11/14


Sonderfahrzeugbau

VW T5 Dreiseiten-Kipper von Schoon

Autor/Fotograf: Andreas Aepler

Eine perfekte Lösung für das

Baugewerbe und den GaLaBau.

Der robuste und dennoch leichte

3-Seiten-Kipperaufbau von

Schoon auf T5 Doka Basis

Der hier vorgestellte VW T5 mit Kipperaufbau ist ein Beispiel

für die Sonderlösungen von Schoon. Der Dreiseiten-Kipper ist in

unterschiedlichen Größen und Ausstattungen für beinahe jeden

Transportertyp und Hersteller lieferbar.

Der Transporter mit Doppelkabine bietet maximal sechs Personen

Platz. Ordentlich motorisiert, kann der T5 serienmäßig immerhin

2.500 Kilogramm Anhängelast bewegen. Die Nutzlast beträgt mit

dem Dreiseiten-Kipper-Aufbau noch 920 Kilogramm bei einem

zulässigem Gesamtgewicht von 3.200 Kilogramm. Beide Werte

können durch Auflastung und/oder Erhöhung der Anhängelast

zusätzlich verbessert werden. Über ein Sondergutachten sind

Anhängelasten von 3,5 Tonnen mit Kugel-, Maul-, Kombi- und

Wechselkupplung realisierbar (abhängig vom Gesamtgewicht).

Der qualitativ hochwertige Grundrahmen des Kipperaufbaus

ist fachmännisch verschweißt und wurde komplett im Tauchbad

feuerverzinkt. Die Bordwände sind aus 25-Millimeter-Aluminiumhohlkammerprofilen

gefertigt. Die Bordwände sind im oberen

Bereich innenliegend verstärkt. Dadurch sind keine hervorstehenden

Kanten, die bei der Beladung stören könnten, vorhanden.

Sie sind jeweils abklappbar mit Winkelhebel- oder Langwegverschlüssen

ausgeführt. An der Heckbordwand ist zusätzlich ein

klappbarer Tritt verbaut. Die Alu-Bordwände können glatt oder

geprägt ausgeführt gewählt werden, auf Wunsch auch in Stahl-

Ausführung.

TRANSPORTER 11/14 73


Die Bestuhlung reicht bei der

Doka von Volkswagen maximal

für bis zu sechs kuschelige

Plätze

Zum Schutz des Fahrerhauses können unterschiedliche Stirnwände

und auch komplette Laubgitter verbaut werden.

Der Ladeboden beim Kipperaufbau ist aus finnischem Siebdruckboden

mit spezieller Oberflächenbeschichtung gefertigt. Ein Stahlblechboden

kann optional ebenso verbaut werden. Die standardisierten Stahlblechtafeln

können bei Beschädigung einfach ersetzt werden – es muss nicht

der gesamte Boden getauscht werden.

Zur Ladungssicherung sind entsprechend Zurrösen verbaut. Einbauort

und Ösen sind DEKRA-geprüft und nach UVV-Richtlinien ausgeführt,

ein Gutachten liegt vor.

Der Hilfsrahmen wird an den vorhandenen Originalaufnahmen befestigt.

Die elektrisch angetriebene Hydraulikpumpe von Bosch Rexroth mit hartverchromtem

mehrstufigen Kippzylinder ist so verbaut, dass eine niedrige

Ladehöhe erhalten bleibt. Der Stempel ist kugelgelagert und zur Wartung

mit Schmiernippel versehen. Die Bedienung findet über eine Kabelfernbedienung

oder Schalter im Fahrerhaus statt. Es kann mit dem Dreiseiten-

Kipper ein Kippwinkel von 50 Grad oder mehr erzielt werden.

Schoon hält für die Umbauten ein großes Sortiment an Zubehör von

Netzhaken über Krane bis zur Pendelklappe bereit. Kundenspezifische

Sonderausrüstung und die Lackierung in Fahrzeug-/Wunschfarbe

liefert Schoon natürlich auch.

Fazit:

Der Schoon-Kipper ist robust, gleichzeitig gewichtsoptimiert und bewusst

einfach gebaut. Dies macht ihn zu einem zuverlässigem Arbeitsgerät ohne

großen Wartungsaufwand.

Δ

Der mittlere Platz verfügt über nur wenig

Beinfreiheit und ist damit eher ein „Notsitz“

Verdeckter Stauraum unter der hinteren

Sitzbank bringt Ordnung und Sicherheit in

das Fahrzeug

!

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74

TRANSPORTER 11/14


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im Spezialaufbau garantieren

höchste Auszugswerte.

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Transporter-Boden mit

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Ladungssicherung im Kastenwagen

Normgerechte Auszugswerte fahrzeugunabhängig

bis zu 500 daN Zurrkraft

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die Möglichkeiten zur Ladungssicherung

durch durchgängige Verwendung eines

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Drücker

Der hydraulische, mehrstufige Druckstempel ist hartverchromt

und die elektrisch angetriebene Hydraulikpumpe

von Bosch Rexroth erlaubt eine niedrige Ladehöhe

Technische Daten:

Volkswagen T5: Doppelkabine

Sitzplätze: 6

Radstand: 3.400 mm

Kipper-Kastenmaße (Außen LxBxH): ca. 2.200 x 2.050 x 400 mm

Nutzlast: 920 kg

Gesamtgewicht: 3.200 kg

Anhängelast: 2.500 kg (aufgelastet bis 3.200 kg)


Alles auf

An der Schnittstelle täglicher Baustellenlogistik zeigen

die Zandt cargo-Baureihen TAT (Tandem-Anhänger-Tieflader)

als Kipper TAT-K und mit Bordwand

TAT-B ihre Leistungsfähigkeit: Vielfältige

Anwendungen vom Kippen und zum Transport mit durchdachten

Lösungen im Detail geben den Kunden ein praxisgerechtes Transportmittel.

Diese hohe Wirtschaftlichkeit mit optimalen „life cycle

costs“ sind die Leitvorgaben für den gesamten Produkteinsatzzeitraum.

Mit den multifunktionalen Zandt cargo TAT werden Leerfahrten

vermieden und die Kosten je Einsatz deutlich reduziert:

von Diesel für den Lkw, Verschleiß für die Technik bis zu hohen

Arbeitszeitkosten für das Personal. Dabei punkten die beiden Baureihen

Kipper und Bordwand mit Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit.

Erreicht wird dies durch leistungsstarke gemeinsame Eckwerte

in der Chassiskonzeption der Baureihen TAT-K und TAT-B.

Stufenlose Höhenverstellung der Zugdeichsel

Die serienmäßige stufenlose Höhenverstellung der Zugdeichsel

stellt ergänzend mit einer optionalen Schwenkzugöse DIN 40

und DIN 50 einen Einsatz bei unterschiedlichen Kupplungskonzepten

im Fuhrpark sicher.

Blatt- und Luftfederung

In den Baureihen werden hochwertige verstärkte Blattfederaggregate

mit Achsausgleich eingebaut. Mit einer modernen Luftfederung

mit EBS und RSP mit integriertem Heben/Senken wird

ein hoher Fahrsicherheitskomfort bei einem hohen Lastschwerpunkt

erreicht. Das Einstellen der Beladungshöhe über die Luftfederung

führt zu einer reduzierten Bodenauffahrhöhe und somit

zu einem niedrigeren Auffahrwinkel. Ein besonderer Serienausstattungspunkt

ist bei dem TAT-K 140 zudem die automatische

Kippabsenkung. Dies ergibt einen niedrigeren Schwerpunkt und

damit verbessert sich die Kippstabilität bei ungünstigen Geländelagen

deutlich.

Umklappbare und abnehmbare Stirnwand

Serienbestandteil ist auch eine umklappbare und abnehmbare

Stirnwand. Es kann damit mit wenigen Handgriffen die Ladefläche

nach vorn vergrößert und zusätzlicher Ladungsraum bei

IN KÜRZE: Auf der 21. Internationalen Fachmesse GaLaBau 2014 in Nürnberg zeigte Zandt cargo

leistungsstarke Logistiklösungen

76

TRANSPORTER 11/14


Grün

GaLaBau 2014

Zandt cargo

Redaktion Aepler

langen Teilen oder Baumaschinen geschaffen werden.

Es stehen keine Teile hindernd im Weg, da

die Höhenverstellung der Zugdeichsel waagrecht

liegt. Das Einsatzspektrum wird signifikant erhöht

und dies bei zugleich kompakten Abmessungen der

Kippbrücke.

Festigkeitsoptimiertes Chassis

Das Fahrwerk basiert auf einem Längsträgerfahrwerk mit stabilen Querträgern

bei den Achsaufnahmen. Durch die durchdachte Anordnung der

Achsen werden eine hohe Spurstabilität sichergestellt und eine hohe Laufruhe

gewährleistet. Hochwertige Markenhersteller bei den Achsen und

TRANSPORTER 11/14 77


Bremskomponenten sowie ausschließlich europäische A-Reifen-Marken in

Erstausrüsterqualität unterstreichen den hohen Produktleistungsstandard.

TAT-K: Technik für den Praktiker

„Mit der Baureihe TAT-K 110 und TAT-K 140 wird mit sehr günstigen Investitionen

ein hoher Anwendernutzen erzielt. Schüttgüter, Palettenware und

Baumaschinen können mit nur einem Tandem-Anhänger transportiert werden“

erläutert Inhaber Manfred Zandt.

Umfassende Ladungssicherung

Besondere Augenmerk liegt auch auf der umfassenden serienmäßigen Ladungssicherung

mit sechs Paar versenkten Fünf-Tonnen-Zurrpunkten in der

Kippbrücke. Die Vorteile für den Nutzer: Ein enges Raster mit sehr weit außen

in der Kippbrücke integrierten und versenkten Zurrmulden für Palettenware

und Baumaschinen ergeben eine praktische Ladungssicherung.

Aluanlegerampen

Mit anlegbaren Alurampen ohne Rand für eine Belastbarkeit von 8,7 Tonnen

auf 2.000-mm-Radstand können sowohl Rad- als auch Kettenfahrzeuge

auf die Kippbrücke sicher fahren. In einem unter der Kippbrücke liegenden

verschließbaren Einschubschacht werden die

Alurampen zweckmäßig verstaut.

Einteiliger Kippbrückenboden

Die hochwertige Verarbeitung zeigt sich

daran, dass die Kippbrücke aus einer Tafel

Feinkornstahl gefertigt ist. Klebriges Material

wie Lehm kann somit nicht anhaften

und rutscht gleichmäßig ab. Die konischen

gekanteten Längs- und Querträger sind auf

der Unterseite der Kippbrücke vollständig

verschweißt. Dies führt zu einer hohen Stabilität

der Kippbrücke und zu einer umfassenden

Hohlraumkonservierung. Die Kipplager

bei den TAT-K sind in dickwandigen Rechteckrohren

und mit geräuschdämpfender Kugelkipplagerung

vorn und hinten sowie mit

vertauschsicheren Kippbolzen ausgestattet.

Bei den TAT-K wird durch eine heckseitige

Kipperkreuzverstärkung aus hochwertigem

Feinkornstahl eine überdurchschnittliche

Stabilität beim Kippen erzielt.

78

TRANSPORTER 11/14


Bordwände

Die Stahlbordwände sind in einer festigkeitsoptimierten

Profilierung mit laserverschweißten Kanten gefertigt. Hohlraumrost

hat somit in den Bordwänden keine Chance und

unterstreicht die lange Lebensdauer der TAT-K. Die Bordwände

sind klappbar und pendelnd als auch mit Bordwandschließfeder

ausgestattet. Eine Plateaubrücke ist sehr leicht

zu realisieren, da die Bordwände und die Rungen gesteckt

und leicht abnehmbar sind.

5-stufiger Kippzylinder mit ZiNi Fittingen auf 200 bar

Das dreiseitige Kippen wird durch den hochwertigen hartverchromten

5-stufigen Kippzylinder in einem Gusskardanring

sichergestellt. Dabei werden Kippwinkel von bis

zu 45° seitlich und 50° heckseitig erreicht. Ein Kipperbegrenzungsventil

und eine hochwertige ausgelegte Hydraulik

mit korrosionsbeständigen ZiNi Fittingen von bis zu

200 bar sind ebenso Serienbestandteil.

TAT-B : der Klassiker an der Baustelle

Die Baureihe Tandem-Anhänger-Tiefalder-Bordwand

TAT-B 110, TAT-B 140 und TAT-B 180 ist mit der optimalen

Nutzung der Ladefläche die technische Lösung,

wenn der Transport von Baumaschinen, Paletten, Containern

und Fertigteilelementen im Fokus für die Baustellenlogistik

liegt. Hier wird die Sicherheit für den Fahrer

auch bei Regen und Schnee im Ladevorgang mit dem

hochgripfähigen Rampenbelag eindrucksvoll unter Beweis

gestellt. Mit dieser Produktlösung werden die höchsten

Gleitreibwerte für gummibereifte Maschinen erreicht.

Ladungssicherheit im Fokus

Durch die multifunktionale Ladungssicherung von verschiedenen

Zurrpunktmöglichkeiten von zwei bis 10

Tonnen können alle Arten von Gütern ausreichend fest

und mit bis zu 23 Paar je Längsseite in Anzahl gesichert

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TRANSPORTER 11/14 79


werden. Die Einsatzvariabilität wird zudem mit Lösungen für

Halterungen für die seitlichen Bordwände an der erhöhten

Stirnwand für Gerüstbauer oder Containertransporte realisiert.

Für den Transport von Paletten oder auch Betonfertigelementen

stehen vielfältige Rungenrastersysteme für den Einbau einer

formschlüssigen Ladungssicherung zur Verfügung.

Optimaler Korrosionsschutz

Das von Zandt cargo als Werkstandard konzipierte Beschichtungsverfahren

ZinkSFB ® (ZinkStaubFarbBeschichtung) ist

mit dem vom IndustrieForum iF Hannover ausgelobten internationalen

Materialtechnolgieaward „iF material award

2010“ im Bereich Prozessverfahren ausgezeichnet worden.

Durch den Einsatz von ZinkSFB® werden ein geringer VOC-

Ausstoß und eine kundenindividuelle Farbgebung ermöglicht.

Eine lange Nutzungsdauer und hohe Wertbeständigkeit durch

optimalen Korrosionsschutz sind für die Nutzer die positiven

Ergebnisse.

Δ

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Weitere

Informationen:

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TRANSPORTER 11/14


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TRA1114


Erstaunliches

aus drei

Erstaunlich

Der EcoBoost-Motor mit

knapp einem Liter Hubraum

und nur drei Zylindern zeigt

ein erstaunliches Drehmoment.

Das Durchladesystem

macht den kleinen Transit

zum Raumwunder

IN KÜRZE: Der Connect mit EcoBoost-Motor ist ein besonderer Vertreter der Gattung und wahrscheinlich wegweisend,

was die Motorenbauweise angeht. Leider erzielten wir nicht die vorgegebenen Verbrauchswerte.

82

TRANSPORTER 11/14


Drehmoment

Zylindern

FORD TRANSIT CONNECT

KASTEN 1,0 ECOBOOST

Fahrtest

Autor & Fotograf | Andreas Aepler

TRANSPORTER 11/14 83


Optisch

Ungewöhnlich

ist die Raumtiefe von Lenkrad zu

Frontscheibe. Das mobile „Saugnapf-Navi“

ist dadurch an der

Scheibe außer Reichweite

ist der Ford Transit Connect sehr gut gelungen. Die schmalen Scheinwerfer,

der gewagte Kühlergrill und der untere zweite Lufteinlass verleihen dem

Fahrzeug ein eigenständiges, kraftvolles Gesicht. Auffällig ist die hochgezogene

Frontscheibe, sie ermöglicht die gute Aerodynamik und schafft im

Fahrerhaus extrem viel Platz.

Der Fahrerarbeitsplatz ist bei diesem Fahrzeug ungewöhnlich, kein anderer

Mitbewerber in dieser Fahrzeugklasse kann ein solches Raumgefühl liefern.

Nach oben ist unendlich viel Platz über dem Kopf des Fahrers, das gab es

zuletzt beim alten Combo und auch die Beine eines Zwei-Meter-Mannes

finden Platz. Dank der nach hinten in den Laderaum gewölbten Trennwand

können die Sitze entsprechent weit nach hinten geschoben werden. Die große

Fläche über dem Armaturenbrett erinnert mich sehr an vollintegrierte

Reisemobile; bei denen kam man auch nicht von innen an die Frontscheibe.

Das bietet viel Raum zum Beispiel für Ablageflächen. Im Beifahrerbereich

findet man ein typisches „da kann alles rein“-Fach, doch irgendwann ist es

voll und entleert sich in der nächsten scharfen Kurve. Das klappbare Fach

direkt hinter dem Lenkrad, typisch Transit, ist äußerst praktisch, nimmt einiges

wie Handys und MP3-Player auf und verfügt zudem auch noch über

Ladestromanschlüsse. Durch den Deckel, der von allein wieder zufällt, ist

der Fahrer vor herumfliegenden Teilen geschützt. Ein großes verschließbares

Handschuhfach, die Ablage über der Frontscheibe und die Fächer in den

Türen mit Flaschenhalter runden das Ablagenangebot ab. Was fehlt, ist ein

Fach oder Halter für ein Tablet-PC, heute als Arbeitsgerät im Transporter

kaum noch wegzudenken. In diesem Testwagen ist eine Doppelsitzbank im

Beifahrerbereich mit Staufach und Ablagefläche in der mittleren Rückenlehne

verbaut. Die Sitze sind schön fest und bieten ordentlichen Seitenhalt,

das Lenkrad ist mehrfach verstellbar, mit Audiofernbedienung und Einstellung

für den Tempomaten ausgerüstet. Zum Einparken gibt es das Park-Pilot-System

und eine Rückfahrkamera. Die Einblendung findet im mittleren

Rückspiegel statt, zeigt die Fahrstrecke bei der aktuellen Lenkungseinstellung

an und macht das Parken idiotensicher – danke. Die Sicht nach vorn

ist durch die hohe Motorhaube eingeengt, der tote Winkel auf der rechten

Fahrzeugseite ist durch den breiten B-Holm und die nach hinten gezogene

Trennwand sehr groß. Das können auch die großen zweiteiligen Außenspiegel

nicht ausgleichen.

84

TRANSPORTER 11/14


Praktisch

Die Ablagen sind praxisgerecht,

teilweise mit Stromanschluss

und ausreichend groß


Laderaum mit Durchladesystem

Die Trennwand wie auch die Zweierbank

lassen sich zum Laden langer Rohre

oder Bretter verändern. In der Trennwand

ist am Boden eine entsprechende

Durchladeöffnung verbaut und der äußere

Beifahrersitz lässt sich umklappen

und bildet dann eine Auflagefläche.

Durch dieses System lassen sich Rohre

bis zu einer Länge von 3.000 Millimetern

transportieren, ohne dass die Hecktür

geöffnet sein muss. Bei geöffneter

Tür und einem maximalen hinteren

Überhang der Ladung lassen sich Rohre

mit 4.500 Millimetern Länge transportieren,

ohne dass ein Dachträger genutzt

werden muss. Ebenso passen auch zwei

Europaletten in den Laderaum.

Die symmetrisch öffnenden Hecktüren

rasten in 90 Grad gut ein und lassen sich

nach Entriegelung auf 180 Grad aufstellen.

Beim Testwagen ist der Laderaum

mit einem vorgeformten Kunststoffboden

versehen. Leider ist der Laderaum

durch den schwarzen Boden und den

in diesem Fall dunkelblauen Lack sehr

dunkel, daran ändert auch die helle

LED-Leuchte nichts. Diesen Testwagen

hat man mit zwei Schiebetüren ausgerüstet,

das ermöglicht bei der Beladung

und für Einbauten mit Auszügen viele

Möglichkeiten. Die zusätzlichen Fenster

in den Schiebetüren sind allerdings

unsinnig.

Ausstattung und Sicherheit

Eine ganze Reihe Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme

neuester Technologie sorgen

beim Ford Transit Connect für die Sicherheit

der Besatzung. Das statische Abbiegelicht

sorgt für mehr Überblick bei Dunkelheit. Das

Park-Pilot-System oder/und die Rückfahrkamera

erweitert den Überblick vor dem Stoßfänger

und hinter dem Transporter. Gerade

in der Kasten-Bauform ist er leicht unübersichtlich

und zum Ankoppeln eines Hängers

ist die Rückfahrkamera einfach genial.

Ein Airbag-Paket sorgt für Sicherheit im Falle

eines Falles. Neben Fahrer- und Beifahrerairbag

sind auch Seiten- und Kopfairbags erhältlich.

Lastabhängig reagiert das ESP auf den

Beladungszustand. Bei werksseitig eingebauten

Anhängerkupplungen übernimmt das ESP

auch die Anhängerstabilisierung. Schlingerbewegungen

werden über Reduzierung der Motordrehzahl

und gezieltes Abbremsen einzelner

Räder abgebaut. Der Berganfahrassistent

verhindert das Zurückrollen am Berg und der

Notbremsassistent verstärkt den Bremsdruck

bei einer Notsituation automatisch. Activ City

Stop: Haben wir nicht getestet. Das System

bremst selbstständig bei einer drohenden Kollision

(optional).

Die Kommunikationszentrale: Den Begriff habe

ich einfach einmal aus dem Prospekt von Ford

übernommen. Wer es gern vernetzt hat, ist hier

richtig. Der Transporter-Arbeitsplatz benötigt

heutzutage mehr als nur ein Handy. Kommunikation

über SMS, Laptop oder Tablet sind
















TRANSPORTER 11/14 85


Durchladesystem

Die Klappe in der Trennwand

ermöglicht das Durchladen von

Ladelängen bis zu drei Metern

keine Seltenheit zur Abwicklung von Aufträgen

und zur Routenoptimierung. So finden sich Ablagen

mit USB-Ladesteckern, eine SMS-Vorlesefunktion

und Bluetooth, das Ford Sync AppLink

ermöglicht die Steuerung verschiedener Smartphone-Apps

über Sprachbefehle und Lenkradfernbedienung.

Zur Kraftstoffeinsparung kann die

Höchstgeschwindigkeit festgelegt werden. Es ist

auch eine werksseitige Limitierung auf 100 Stundenkilometer

vorhanden, die nicht aufhebbar ist.

Motorisierung und Fahrwerk

Jetzt wird’s lustig: Das Fahrwerk ist im Betrieb

mit voll ausgeschöpfter Zuladung gut. Ohne Zuladung

oder mit nur 200 Kilogramm ist der Federungskomfort

eher schlecht. Der Transit Connect ist zu hart abgestimmt,

wodurch er Schläge von kurzen Querwellen oder -rinnen direkt an die Insassen

weiterreicht. Die Lenkung ist schön direkt und die Bremsen greifen

ordentlich. Ein Aufschaukeln bei schnellen Kurvenwechseln unterdrückt

der Ford recht gut.

Nun zum Motor: Der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor ist ein per Turbolader

aufgeladener Benzinmotor, der für den Pkw-Bereich entwickelt wurde. Er

wurde zum „Engine of the Year 2014“ von Fachjournalisten gewählt und

findet im Transit Connect erstmals Zugang in den Transporterbereich. Ein

mutiger Schritt von Ford, denn im gewerblichen Bereich ist die Mär von

viel Hubraum „viel schafft viel“ noch sehr verbreitet. Zudem kommt dieser

Motor nicht nur mit wenig Hubraum daher, er hat auch nur drei Zylinder.

Da stellt sich die Frage, warum verbaut Ford außerhalb der Kompaktklasse

so ein Aggregat? Wegen der Gewichtsersparnis und des geringen Kraftstoffverbrauchs

– so lässt sich vermuten. Angegeben ist der Verbrauch des

1,0-Liter-EcoBoost-Motors mit Start/Stopp-System mit 5,6 Litern auf

100 Kilometer (kombiniert). Da es das gleiche Fahrzeug auch mit einem

1,6-Liter-TDCi-Dieselmotor gibt, die Nutzlast aber dieselbe ist, scheint

der Motor nicht leichter zu sein. Jedenfalls ist laut technischer Daten kein

Nutzlastzugewinn zu erkennen. Bleiben also als Argumente für den 1,0-Eco

nur die Produktionskosten, der Emissionsausstoß (Benziner), der Kraftstoffverbrauch

und die Anschaffungskosten.

Natürlich habe ich einige Vorstellungen, wie sich der Dreizylinder wohl

fahren wird. Laufkultur, Kraftentfaltung, Drehzahlniveau, Lautstärke und

Höchstgeschwindigkeit sind Schlagworte, die mir durch den Kopf gingen –

doch mit dem Ergebnis hatte ich nicht gerechnet!

Bei mehreren Testfahrten mit unterschiedlichen Fahrern stellte sich heraus,

dass der Motor kraftvoll und dennoch leise, drehmomentstark und zügig den

Transit Connect bewegt. Einzig die rupfende Kupplung störte alle Tester,

sie ist schwer dosierbar und auch der Bedienungswinkel ist nicht optimal.

Mich störte auch der etwas unrunde Lauf des Dreizylinders, an den man

sich aber gewöhnen kann. Das ist wahrscheinlich der Preis, wenn man bei

der Konstruktion ohne Ausgleichswellen auskommen will. Beim EcoBoost-

Motor wurden kleine Gewichte punktgenau auf der Schwungscheibe platziert,

um dem Dreizylinder das „Humpeln“ abzugewöhnen.

Sehr positiv, gerade wegen der Kupplung, fielen die Berganfahrhilfe und die

saubere Schaltung des 6-Gang-Getriebes auf.

Der Kraftstoffverbrauch des Testwagens hatte bei normaler Fahrweise

nichts mit den Angaben des Herstellers zu tun: Im Test verbrauchte der

kleine Dreizylinder im Stadtbereich gut zwei Liter mehr, auf der Land-

86

TRANSPORTER 11/14


Motörchen

Durch die heute übliche Kunststoffverschalung kann man nur ahnen wie klein der Motor

wirklich ist. Die Grundfläche soll auf ein DINA-A4-Blatt passen!

Durchblick

Die Seitenspiegel verschaffen, trotz der B-Holm-

Einschränkung, einen gewissen Überblick

straße erreichten wir die Herstellerangabe beinahe und auf

der Autobahn lagen wir bei Tempo 130 schon bei 7,9 Litern

Benzinverbrauch. Die Herstellerangabe liegt bei 5,6 Litern

Kraftstoffverbrauch kombiniert. Unser Testverbrauch war

unbefriedigend, deshalb führte ich noch einmal einen „Eco-

Spart-Schleichfahrtest“ durch, siehe da, mit sehr viel Gefühl,

rollen lassen und vielen frühen Schaltvorgängen konnte ich

einen Durchschnittsverbrauch von 6,4 Litern erzielen.

Der Anschaffungspreis in der Grundvariante zwischen

1,0-Liter-EcoBoost (Benzin) und 1,6-Liter TDCi (Diesel)

beträgt circa 1.500,- Euro. Ein Nutzlastvorteil ist nicht auszumachen

und der Dieselkraftstoff ist immer noch günstiger.

Warum also den kleinen Benziner kaufen, wenn sogar der

Kraftstoffverbrauch beim 1,6er-Diesel mit 4,6 Litern vom

Hersteller geringer angegeben wird?

Fazit:

Der Ford Transit Connect machte einen sehr soliden und

praxisorientierten Eindruck. Mit der Nutzlast von rund

500 und der Anhängelast von 1.000 Kilogramm lässt sich

in dem Segment einiges bewegen. Nicht zuletzt der Anschaffungspreis

und die Vielfalt an serienmäßigen wie optionalen

Ausstattungsmöglichkeiten sollte ihn bei der Anschaffung

eines Lieferwagens in die nähere Auswahl rücken – mit

welchem Motor auch immer!

Δ

Technische Daten:

Ford Transit Connect Kasten L1 1,0 l EcoBoost

Motor: 3-Zyl.-4-Takt-Reihenmotor, Langhuber, 999 cm 3 ,

74 kW/100 PS bei 6.000/min, 170 Nm bei 1.400–4.000/min,

DOHC, Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit 6-Loch-

Injektoren, Euro 5b, V-max. 165 km/h

Maße: (LxBxH) 4.418 x 2.137 (inkl. Spiegel) x 1.861 mm,

Laderaumlänge 1.558/1.753 am Boden, Durchladelänge

3.000 mm bei geschl. Hecktür, Ladevolumen 2,87 m 3 ,

Laderaumbreite 1.538, zw. den Radkästen 1.226 mm, Leergew.

1.417 kg, zul. Gesamtgew. 1.970 kg, Nutzlast 553 kg, Anhängelast

gebr. 1.200 kg, Zuggesamtgew. 2.875 kg

Listenpreis: Trend-Ausstattung ab 16.784,- Euro netto,

Testwagen mit Sonderausstattung 20.219,- Euro netto

Perfekt für Pickup und Transporterfahrgestell

Die Flobybox passt auf alle gängigen Pickup´s und auf bestimmte Transporter-Fahrgestelle.

Sie bietet genügend Platz für alles, was man zum Arbeiten braucht.

Wände, Dach und Klappen sind aus glasfaserverstärkten Polypropylen-Paneelen mit

Wabenstruktur gefertigt, sogenanntem MonoPan. Diese zeichnen sich durch extrem

niedriges Gewicht und vollständige Recyclingfähigkeit aus. Dank entsprechendem

Zubehör kann die Box vielen Bedürfnissen angepasst werden.

Für Fragen steht Ihnen das Verkaufsteam der soflex GmbH als kompetenter

Ansprechpartner für Floby in Deutschland zur Verfügung.


TRANSPORTER 11/14 87


Schnelle Sprinter

MARKTÜBERSICHT

Transporter von 2,8 bis 5 Tonnen

Ein übergroßer Kandidat

der Transporterklasse ist

der Opel Movano, hier

in L4H3 mit Heckantrieb

und Zwillingsbereifung

IN KÜRZE: Die klassische Transporterklasse zwischen 2,8 und fünf Tonnen ist im heutigen Verteilerverkehr

unverzichtbar. „Just in time“-Lieferungen machen sie erst möglich

88

TRANSPORTER 11/14


Marktübersicht

Transporter von 2,8 bis 5 Tonnen Gesamtgewicht

Autor: A. Aepler; Fotos: A. Aepler/Hersteller

Auch vor alternativen Antrieben sind die Transporter nicht gefeit. Renault experimentiert schon

seit geraumer Zeit mit Elektroantrieben beim Maxity. Das Reichweitenproblem ist zurzeit die

Beschränkung. Erdgas hingegen gewinnt wegen der guten Verbrennung an Boden

M

[

Die Transporter dieser Klasse sind in der

]

Variantenvielzahl unschlagbar

it Erscheinen des ersten Mercedes-Benz Sprinter erhielt der Markt ein

Fahrzeug, das in der Lage war, kleine Warenmengen schnell in alle

Winkel der Republik zu liefern. Kurierdienste bedienten sich ihrer,

um „Just in time“ die Auslieferung zu steuern. Die Resonanz auf die

3,5-Tonnen-Klasse war riesig und der Sprinter mit hoher Endgeschwindigkeit,

Wendigkeit, Zuverlässigkeit und großem Ladevolumen wurde

zum Namensgeber der neuen Transporterklasse.

Es war nicht so, dass andere Hersteller

keine Transporter auf dem Markt hatten,

doch diese waren behäbig, boten wenig

Komfort und schafften meist nur 120 Stundenkilometer.

Es dauerte nicht lange und alle

Fahrzeughersteller brachten ebenfalls neuartige

Transporter, die sich direkt am Sprinter

orientierten, auf den Markt.

Leider waren die damaligen Transporter aus

heutiger Sicht nicht gerade sicher. Die hohe

Endgeschwindigkeit führte auf der Autobahn

immer wieder zu Irritationen bei anderen

Verkehrsteilnehmern, die nicht glauben

konnten, dass Transporter so schnell fahren

können. Leider waren auch die Fahrer mit

den hohen möglichen Geschwindigkeiten

manchmal überfordert, so dass einige

Autobahnunfälle auf ihre Kappe gingen. Die

Diskussion um Geschwindigkeitsbegrenzungen

für die „Sprinter-Klasse“ flammte über

die Jahre immer wieder auf.

TRANSPORTER 11/14 89


1001 Varianten

Transporter

von 2,8 bis

5 Tonnen

Hersteller

Modell

Internet-Adresse

Letzte Modifikation (dt.)

Fahrzeugvarianten

Baumuster

Max. Ladevolumen Kasten m³

Max. Europaletten Plätze

Hecktür/-klappe Öffnung B/H mm

Seitl. Schiebetüröffnung mm

Leergewicht kg

zul. Gesamt-Gewicht kg

Anhängelast gebremst kg

Dachlast kg

Motorisierungen/Hubraum cm 3

Kraftstoffart

Leistung kW

Antriebsart

Abgasnorm

Wartungsintervalle km

Bemerkung

Der neue Fiat Ducato hat einiges zu bieten. In der kurzen Variante kann er mit Wendigkeit

punkten. Bei Bedarf kann er auch gewichtige Hänger bis zu drei Tonnen an den Haken nehmen

In der Ausstattung stehen die Transporter den

Pkw in nichts nach. Die Rückfahrkamera mit

[Einblendung im Mittelspiegel ist nur ein Beispiel]

Die Fahrzeughersteller reagierten mit

besseren Sicherheitssystemen, verbesserten

beispielsweise die bis dahin zu klein dimensionierten

Bremsen und führten elektronische

Sicherheitssysteme (ESP) ein, die bald auch

ladungsabhängig ins Fahrgeschehen eingriffen.

Diese Steuerung ist allerdings nur noch

über eine elektronische Regelung realisierbar,

so dass die heutigen Transporter, wie auch

alle Pkw, im Grunde rollende Computer sind.

Untersuchungen zu Unfällen mit Transportern

ergaben im Gegensatz zu landläufigen

Meinungen, dass nicht die hohe erreichbare

Geschwindigkeit der Transporter schuld an

Unfallbeteiligungen ist, sondern die ungeübten

Fahrer und die große Anzahl an Transportern

im immer stärkeren Verkehrsaufkommen.

Die meisten Unfälle ereignen sich bei

Stadtgeschwindigkeit.

Diese Art der Einblendung des rückwärtigen

Bildes bei Ford ist perfekt. Beim Movano ist der

Monitor in der Sonnenblende versteckt

Hersteller

Modell

Internet-Adresse

Letzte Modifikation (dt.)

Fahrzeugvarianten

Baumuster

Max. Ladevolumen Kasten m³

Max. Europaletten Plätze

Max. Hecktür/-klappe Öffnung B/H mm

Seitl. Schiebetüröffnung mm

Leergewicht kg

zul. Gesamt-Gewicht kg

Anhängelast gebremst kg

Dachlast kg

Motorisierungen/Hubraum cm 3

Kraftstoffart

Leistung kW

Antriebsart

Abgasnorm

Wartungsintervalle km

Bemerkung

90

TRANSPORTER 11/14


Citroën

Jumper

www.citroen.de

Daimler

Mercedes-Benz Sprinter

www.mercedes-benz.de

Fiat

Ducato

www.fi atprofessional.de

Ford

Transit

www.ford.de

2014

4 Längen, 3 Höhen, 3 Radstände

Kasten, Kombi, Pritsche, Kipper,

Doka, Triebkopf

17

5

1.562 / 2.030

1.250 / 1.755

2.135 – 2.215

2.261 – 2.992

2.500 – 3.000

150

4 / 2.100, 3.000

Diesel

81 – 130

Frontantrieb

Euro 5

48.000 km / 2 Jahre

2013

4 Längen, 3 Radstände, 3 Höhen

Kasten, Kombi, Fahrgestell,

Pritsche, Doka

17

5

1.565 / 1.840

1.300 / 1.820

1.705 – 2.635

3.000 – 5.000

2.000

100 - 300

4 / 1.796, 2.143, 2.987

Diesel, Benzin, Erdgas

70 – 140

Front-, Heck-, Allradantrieb

Euro 5 und 6

Assyst - ermittelt Intervalle nach

persönlichem Einsatzprofi l

2014

4 Längen, 3 Höhen, 3 Radstände

Kasten, Kombi, Pritsche, Kipper,

Doka, Triebkopf

17

5

1.562 / 2.030

1.250 / 1.755

2.135 – 2.215

2.800 – 4.005

2.500 – 3.000

150

4 / 2.100, 3.000

Diesel

81 – 130

Frontantrieb

Euro 5

48.000 km / 2 Jahre

2014

5 Längen, 2 Höhen, 4 Radstände

Kasten, Doka, Fahrgestell,

Kombi, Bus

15,1

5

1.565 / 1.987

1.300 / 1.600

2.037 – 2.470

2.900 – 3.500

1.600 – 2.800

k.a.

3 / 2.200

Diesel

74 – 114

Front-, Heck-, Allradantrieb

Euro 5

50.000 km / 2 Jahre

Kombi 9 und als Bus (M2) 18 Plätze

Fuso

Canter

www.fuso-trucks.de

GAZ

Gazelle Business

www.indimo.eu

2014

5 Radstände

Fahrgestell, 2 Kabinen, Doka

aufbauabhängig

aufbauabhängig

aufbauabhängig

aufbauabhängig

1.900 (bei 3,5 t zul. Gg.)

3,5 – 8,55

3.500

k.a.

3 / 1.500, 1.600

Diesel, Hybrid, Elektro

96 – 129

Heckantrieb / Allradantrieb

Euro 5 und 6

40.000 / 1Jahr

2014

2 Längen

Kasten, Pritsche, Doka, Fahrgestell

9

k.a.

k.a.

k.a.

1.960 – 2.305

3.500

2.800

k.a.

1 / 2.800

Diesel

88,3

Allradantrieb

Euro 5b+

10.000 / 1 Jahr

3 – 7 Sitzplätze

3 – 7 Sitzpl., bis 8,55 t zul. GG ICH BIN MIR

FUR NICHTS



TRANSPORTER 11/14 91


1001 Varianten

Kombivarianten bieten in dieser Kategorie Raum für bis zu neun Personen. Dabei reicht die Ausstattung bis zum

Edel-Shuttle für den Hotel- oder Businessbereich

Komfort

Ein Schlagwort der letzten Jahre bei Beschreibungen der

Hersteller und der Presse war „Pkw-ähnlich“. Ein Transporter,

der diese Attribut nicht bediente, war von vornhe-

rein „alt“ und unwürdig. Heute, nach ein paar Jahren Übung,

sind alle Transporter dieser Klasse bei den Fahreigenschaften,

beim Komfort und den Sicherheitssystemen sehr Pkw-ähnlich.

[

Die heutigen Sicherheitssysteme unterstützen den Fahrer, überwachen

die Fahrzeugumgebung und warnen bei

]

Müdigkeit

Doch auch wichtige Faktoren des gewerblichen Einsatzes

wurden nicht vergessen. Der heutige Transporter kann,

wenigstens optional, mit mehrfach verstellbaren und

gefederten Fahrersitzen ausgestattet werden. Die ergonomische

Anbringung aller Bedienungselemente und

Ablagefächer wurde bis zur Perfektion getrieben.

Zur Reduzierung des Feinstaubausstoßes und des

Kraftstoffverbrauchs sowie zur Erzielung der geforderten

Abgasnormen führten die Hersteller über die Jahre

Rußpartikelfilter und andere Abgasreinigungssysteme

ein. Um die aktuelle Abgasnorm Euro 5 und besser zu

erzielen, findet neuerdings AdBlue, seit Längerem im

Alle Bedienelemente sind gut erreichbar, ergonomisch

ausgeformte Sitze und Entertainmentsysteme

erleichtern auch lange Touren

92

TRANSPORTER 11/14


Transporter

von 2,8 bis

5 Tonnen

Hersteller

Modell

Internet-Adresse

GAZ

Sobol Business

www.indimo.eu

Hyundai

H350

www.hyundai.de

Iveco

Daily

www.iveco.de

Letzte Modifikation (dt.)

Fahrzeugvarianten

Baumuster

Max. Ladevolumen Kasten m³

Max. Europaletten Plätze

Max. Hecktür/-klappe Öffnung B/H mm

Seitl. Schiebetüröffnung mm

Leergewicht kg

zul. Gesamt-Gewicht kg

Anhängelast gebremst kg

Dachlast kg

Motorisierungen/Hubraum cm 3

Kraftstoffart

Leistung kW

Antriebsart

Abgasnorm

Wartungsintervalle km

Bemerkung

2014

1 Länge

Kasten, Van, Pritsche, Fahrgestell

6,4

k.a.

k.a.

k.a.

1.845 – 2.065

2.800 – 3.000

2.800

k.a.

1 / 2.800

Diesel

88,3

Allradantrieb

Euro 5b+

10.000 / 1 Jahr

3 – 7 Sitzplätze

Mitte 2015

k.a.

Kasten, Fahrgestell, Bus

12,8

5

1.538 / 1.810

1.279

2.135 – 2.164

3.500

2.500

k.a.

2 / 2.497

Diesel

110, 125

Heckantrieb

Euro 5

k.a.

Weitere Daten lagen bei

Drucklegung noch nicht vor!

2014

5 Längen, 3 Höhen 6 Radstände

Kasten, Doka, Pritsche, Fahrgestell

19,6

5

1.530 / 2.000

1.260 / 1.800

ab 1.907

3.300 – 7.000

3.500

115

9 / 2.3 und 3.0

Diesel, Erdgas, Elektro

106 – 205

Heckantrieb

Euro 5b und 6

40.000

Blick in die Zukunft: Hyundai H350 als Busausführung. Der

Verkaufsstart des Hyundai H350 soll Mitte 2015 sein. Den

Kastenwagen wird es auch in Deutschland geben

„ CLEVERNESS

IST MEINE


TRANSPORTER 11/14 93


1001 Varianten

Transporter

von 2,8 bis

5 Tonnen

Hersteller

Modell

Internet-Adresse

Letzte Modifikation (dt.)

Fahrzeugvarianten

Baumuster

Max. Ladevolumen Kasten m³

Max. Europaletten Plätze

Hecktür/-klappe Öffnung B/H mm

Seitl. Schiebetüröffnung mm

Leergewicht kg

zul. Gesamt-Gewicht kg

Anhängelast gebremst kg

Dachlast kg

Motorisierungen/Hubraum cm 3

Kraftstoffart

Leistung kW

Antriebsart

Abgasnorm

Wartungsintervalle km

Bemerkung

Dieser gigantische Laderaum schluckt bis zu 17 Kubikmeter Ladung. Die riesige seitliche Schiebetür steht auch einer quer aufgenommen

Europalette nicht im Weg. Zudem darf dieser Transporter 3,5 Tonnen Anhängelast ziehen und wird dadurch schon fast zum „richtigen Lkw“

[

]

Kleine Motoren und große Laderäume – fragt sich,

wie lange die Motoren das durchhalten

Lkw-Bereich im Einsatz, den Zugang auch

bei Transportern. Ein weiterer Ansatz ist das

„Downsizing“, heißt nichts anderes, als das

die Motoren im Hubraum reduziert werden.

Die daraus resultierende Gewichtseinsparung

und weniger Reibungsverluste sollen zusätzlich

Kraftstoff sparen. Stellt sich allerdings

die Frage, ob diese kleinen Motoren auch ein

so langes Leben erwarten können wie ihre

großvolumigen Vorgänger. Nebenaggregate

wie ein oder zwei Turbos verhelfen dem

Diesel wieder zur nötigen Kraftentfaltung,

doch auch die unterliegen einem gewissen

Verschleiß.

Selbstverständlich machen die Hersteller

auch nicht Halt vor alternativen Antrieben

Pritschen- oder Kipperaufbauten

sind vor

allem im Baugewerbe

sehr beliebt

94

TRANSPORTER 11/14


Nissan

NT400

www.nissan.de

Nissan

NV400

www.nissan.de

Opel

Movano

www.opel.de

Peugeot

Boxer

www.peugeot-professional.de

2014

3 Längen, 3 Radstände

Fahrgestell, Doka, Pritsche,

3-Seiten-Kipper

aufbauabhängig

aufbauabhängig

4.961

-

1.735 – 2.442

3.500 – 4.500

2.000 – 3.500

-

3 / 2.500

Diesel

90 – 107

Heckantrieb

Euro 5

40.000

3 – 6 Sitzplätze

2012

4 Längen, 3 Höhen, 3 Radstände

Kasten, Doka, Kombi, Pritsche,

Fahrgestell

17

5

1.580 / 1.820

1.270 / 1.780

1.761 – 2.574

2.800 – 4.500

2.500 – 3.000

k.a.

5 / 2.300

Diesel

81 –120

Front-, Heckantrieb

Euro 5

40.000

3 – 9 Sitzplätze

2014

4 Längen, 3 Höhen, 3 Radstände

Kasten, Fahrgestell, DoKa, Kombi

17

5

1.580 / 1.724

1.270 / 1.684

1.880

2.800 – 4.500

3.500

280

5 / 2.298

Diesel

81 – 120

Front-, Heckantrieb

Euro 5

alle 40.000 km / 2 Jahre

Plattform-Fahrgestell, Kofferaufbau,

Dreiseiten-Kipper

2014

4 Längen, 3 Höhen, 3 Radstände

Kasten, Kombi, Fahrgestell, Doka

17

5

1.562 / 2.030

1.250 / 1.755

2.135 – 2.215

2.800 – 4005

2.500 – 3.000

150

4 /2.198 und 2.990

Diesel

96 – 130

Frontantrieb

Euro 5

48.000 km

Plattform-Fahrgestell,

3-Seiten-Kipper

Bei der Ausstattung von Fahrgestellen, hier der Renault

Maxity, bestehen unzählige Möglichkeiten der Anpassung an

Gewerbe und Kundenwunsch

TRANSPORTER 11/14 95


1001 Varianten

Der Fuso Canter

stellt in diesem

Segment eine Besonderheit

dar. Ihn gibt

es mit zwei unterschiedlich

breiten

Fahrerhäusern, als

Elektro-Transporter

oder sogar mit

Allradantrieb für das

Grobe. Die Gewichtsklasse

reicht von 3,5

bis zu 8,55 Tonnen

zul. Gesamtgewicht

Die angeboten Allradantriebe reichen von leichter Allradunter-

[stützung für matschige Untergründe bis zu Hardcore-Lösungen]

oder Kraftstoffen. Die Leistungsausbeute ist beim Diesel

immer noch maximal. Doch auch Erdgas ist für Transporter

dieser Größe gut geeignet. Doch es mangelt an

Erdgas-Tankstellen, so dass hauptsächlich Firmen mit

eigenem Betriebshof und Tankanlage auf Erdgas setzen.

Elektro- und Hybridantriebe sind eigentlich noch

in der Erprobung, auch wenn es den MB Vito E-Cell

oder Iveco Daily Electric schon länger auf dem Markt

gibt. Zurzeit sind die Kosten zu hoch, die Batterien zu

schwach und ein einheitliches und verbreitetes Ladesystem

nicht in Sicht.

Sonderlösungen

Diese Transporter-Klasse zeichnet sich durch eine

Vielzahl von Fahrzeugvarianten aus. Nicht selten gibt es

von einem Transporter viele unterschiedliche Baumuster

wie Kasten, Van, Fahrgestelle mit Einzel- und Doppelkabine

und Kombi- oder Busvarianten zur Personenbeförderung. Dazu

kommen noch mehrere Radstände, Aufbaulängen und -höhen

sowie unterschiedliche Motoren, Getriebe und Antriebe. Die

Anforderungen sind je nach Gewerk extrem unterschiedlich. So

werden im Baugewerbe oft schwere Anhänger bewegt. Dafür

eignen sich Transporter mit Heckantrieb eindeutig besser

als Fronttriebler. Um nun jede Gewerbegruppe glücklich zu

machen, bieten einige Hersteller wahlweise Front-, Heck- oder

sogar Allradantrieb an.

Gerade die Fahrgestelle mit Einzel- oder Doppelkabinen bieten

für den Sonderfahrzeugbau unendliche Möglichkeiten. Rahmenverlängerungen

oder die Verbauung einer dritten Achse lassen

aus den 5-Tonnern schnell 7,5-Tonner mit ungeahnter Nutzlast

werden. Durch Kipper-, Pritschen und Kofferaufbauten können

die Transporter individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst

werden.

Δ

96

TRANSPORTER 11/14


Transporter

von 2,8 bis

5 Tonnen

Hersteller

Modell

Internet-Adresse

Renault

Master

www.renault.de

Renault Trucks

Maxity

www.renault-trucks.de

Volkswagen Nutzfahrzeuge

Crafter

www.vwn.de

Letzte Modifikation (dt.)

Fahrzeugvarianten

Baumuster

Max. Ladevolumen Kasten m³

Max. Europaletten Plätze

Max. Hecktür/-klappe Öffnung B/H mm

Seitl. Schiebetüröffnung mm

Leergewicht kg

zul. Gesamt-Gewicht kg

Anhängelast gebremst kg

Dachlast kg

Motorisierungen/Hubraum cm 3

Kraftstoffart

Leistung kW

Antriebsart

Abgasnorm

Wartungsintervalle km

Bemerkung

2014

4 Längen, 3 Höhen, 3 Radstände

Kasten, Fahrgestell, DoKa, Kombi

17

5

1.580 / 1.724

1.270 / 1.684

1.880

2.800 – 4.500

3.500

280

5 / 2.298

Diesel

81 – 120

Front-, Heck-, Allradantrieb

Euro 5

alle 40.000 km / 2 Jahre

Plattform-Fahrgestell, Kofferaufbau,

Dreiseiten-Kipper

2013

Einzel-, Doppelkabine kippbar

Fahrgestell, 2 Radstände

aufbauabhängig

aufbauabhängig

-

-

1.848 – 1.883

3.500 – 4500

3.500

-

2.5 DXi

Diesel, Elektrik (nicht in D)

88 – 110

Heckantrieb

Euro 5b+

40.000

Sehr kleiner Wendekreis,

Elektro z.Z. nicht in Deutschland

2011

4 Längen, 3 Höhen, 3 Radstände

Kasten, Doka, Kombi, Pritsche,

Fahrgestell

17

5

1.565 / 1.540-1.840

1.300 / 1.520-1820

1.900 – 3.259

3.000 – 5.000

3.500

150 / 300

4 / 1.968

Diesel

80 – 120

Heck- / Allradantrieb

Euro 5

Nach Intervallanzeige

4Motion durch Achleitner für den

harten Einsatz

In der nächsten Ausgabe der

TRANSPORTER veröffentlichen

wir die Marktübersicht

„Pick-up“!

Die Ausgabe 12/14 ist

ab dem 31.10.2014 im

Handel erhältlich!

TRANSPORTER 11/14 97


Transporter-Kolumne

über den täglichen Wahnsinn auf Rädern

Liebe Leserinnen und Leser,

pünktlich zur IAA legte die Gesellschaft für Technische Überwachung, kurz GTÜ, ihren Mängelreport für

Nutzfahrzeuge vor. Zentrale Botschaft: Vor allem leichte Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht,

also Transporter, sind besonders oft mit zum Teil schwerwiegenden Mängeln unterwegs.

„Als ob man das nicht schon vorher gewusst hätte,“ werden jetzt viele Autofahrer einwenden. Oft nämlich

fallen diese Fahrzeuge schon durch eine aggressive und damit auch verschleißintensive Fahrweise auf und

sind letztlich bereits äußerlich in einem wenig vertrauenerweckenden Zustand.

Aber das scheint angesichts des Zeitpunktes der Veröffentlichung ja allzu offensichtlicher Hintergrund der

Botschaft, war diese Messe ja der beste Zeitpunkt, über eine Neuanschaffung nachzudenken.

Ausreichend Auswahl war gegeben. 2.066 Aussteller aus 45 Ländern und 322 Weltpremieren hatte

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), versprochen. So zeigte VW

schon einmal einen Ausblick auf den kommenden T6, der damit dann auch fürs nächste Jahr angekündigt

wurde, mit Hyundai betritt zudem ein neuer Akteur den Transporter-Markt und auch Iveco kam mit

einem neuen Daily.

Doch die Aussichten trüben sich allmählich ein. Nicht nur die vielen aktuellen Krisenherde scheinen aufs

Geschäft der Fahrzeughersteller durchzuschlagen; auch von den Euro-Krisenländern gehen Gefahren für

die Absatzentwicklung aus. MAN hat in seiner Sparte der schweren Nutzfahrzeuge bereits Kurzarbeit

angekündigt.

Es bleibt abzuwarten, inwieweit diese Effekte sich auf die Transporter-Branche, in der neben Handwerksbetrieben

und Geschäftskunden auch der private Konsum eine Rolle spielt, auswirken.

Denn eines ist klar: Bei vielen älteren Transportern ist dringend Ersatz geboten. Bei den über neun Jahre

alten leichten Nutzfahrzeugen, so die GTÜ, erhielt jedenfalls nicht einmal jedes dritte Fahrzeug auf Anhieb

eine Plakette.

Ihr Peter Leuten

TRANSPORTER-Redakteur

Peter Leuten

98

TRANSPORTER 11/14


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