Gemeindebrief Dezember 13 bis Februar 14(2,3 MB) - Kirche-Luckau

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Gemeindebrief Dezember 13 bis Februar 14(2,3 MB) - Kirche-Luckau

Ev. Kirchengemeinde Luckau mit

Cahnsdorf und Pelkwitz

Ev. Pfarrsprengel Gießmannsdorf

Ausgabe 19

Dezember 2013Februar 2014


Inhalt

3 Andacht

5 Wir haben gewählt

7 Im Dienste Gottes und der Menschen

8 Ein Jahr erfolgreicher Besuchsdienst

9 Gießmannsdorfer Kirchturm braucht Hilfe!

11 Neues aus dem CVJM

12 Adventssingen mit unseren Diakonissen

13 Reformplanungen im Kirchenkreis – Informationen

und Überlegungen

18 Eintrittsformular

19 Veranstaltungen und Angebote

22 Weihnachten in der Nikolaikirche/ Gottesdienste in

Cahnsdorf/ Gottesdienst in Pelkwitz

23 Gottesdiensttermine für den Sprengel Gießmannsdorf

24 Gemeindetreff/ Familienbande

25 Ökumenische Bibelwoche/ 7 Wochen ohne

26 Weltgebetstag/ Neue Eltern-Kind-Gruppe

27 Geburtstage/ Nachruf Waldemar Kalisch

30 Taufen & Beerdigungen

31 Kontakte/ Impressum

32 Kleine Eindrücke aus unserem Gemeindeleben


Andacht

von Pfarrerin Kerstin Strauch

Monatsspruch

Dezember 2013:

In ihm war das Leben, und das Leben

war das Licht der Menschen.

(Johannes 1,4)

Nicht die Geschichte vom Kind in der

Krippe steht bei Johannes am Anfang

seines Evangeliums, sondern die Rede

vom Wort. Aus dem Wort Gottes

kommt alles Leben. Am Anfang hat Gott gesprochen „Es

wurde Licht!“ und so kam es auch. Das Licht gehört zu Gottes

Schöpfung. Er selbst hat es gemacht.

Licht gehört zur Adventszeit dazu. Wir versuchen mit unseren

Kerzen und Weihnachtsbeleuchtungen etwas Licht in die

dunkle Jahreszeit zu bringen. Ein Ereignis, auf das unsere

Lichter immer wieder fallen, ist die Geburt von Jesus Christus.

In der Cahnsdorfer Kirche erhellen viele Kerzen die dortige

Krippe, wie auf der Titelseite zu sehen ist.

Dabei feiern wir jedes Jahr: Gott wird Mensch und kommt in

unsere Welt. Er selbst wird als Mensch lebendig. Dieses

Ereignis hat die Welt verändert.

Nicht nur dass es über zwei Milliarden Christinnen und

Christen weltweit gibt. Das ist nur die Folge von diesem

Ereignis: Gott wird Mensch, damit wir heil werden, damit wir

aufatmen können, damit er uns nahe ist.


Darauf warten wir in der Adventszeit, dass Gott uns nahe ist.

Das Johannesevangelium spricht davon, dass Gott das Licht

ist. An anderer Stelle sagt Jesus: „Ich bin das Licht der Welt.

Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,

sondern das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12)

Was wird heller für uns, wenn Jesus unser Licht ist?

Ich denke daran, dass oftmals schwere Gedanken uns

überkommen, Sorgen quälen, Ängste uns das Leben schwer

machen. Gerade dann will Jesus Christus unser Licht sein.

Seine Gegenwart und Gottes Wort wirft ein neues Licht auf

unsere Sicht der Dinge und wir erkennen: Egal, was in

meinem Leben passiert, welche Höhen oder Tiefen ich

durchmachen muss, Gott wird diesen Weg mit mir gehen.

Sein Licht scheint auf meinem Weg. Ich muss keine Angst

haben, denn die Dunkelheit wird mein Leben nicht

bestimmen.

So wird Jesu Leben zum Licht für uns, zu unserem

Lebenslicht. Dieses Licht scheint nicht nur, wenn die Kerzen

am Adventskranz oder am Christbaum brennen, sondern weit

darüber hinaus – auch ins Neue Jahr hinein.

So wünschen ich Ihnen eine gesegnete Advents- und

Weihnachtszeit und ein glückliches Jahr 2014.

Es grüßt Sie herzliche


Wir haben gewählt ...

von Pfarrerin Kerstin Strauch

Im September und Oktober wurden in allen unseren

Gemeinden die Ältesten für die Gemeindekirchenräte gewählt.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen

Wahlhelferinnen und –helfern, Frau Niepraschk im

Gemeindebüro und allen Kandidatinnen und Kandidaten

bedanken, die dazu beigetragen haben, dass die Wahlen alle

problemlos verliefen.

Am 29. September wurde in Kümmritz und Kreblitz gewählt.

In Kümmritz war die Wahlbeteiligung mit 74,3%

außerordentlich hoch. Gewählt wurden: Carola Bandick, Lutz

Okner, Detlef Sporn und Kerstin Terno.

In Kreblitz gingen 42,5% der Wahlberechtigten zur Wahl.

Gewählt wurden: Herbert Richter, Ilona Schuster, Mario

Sobala und Doris Zschiesche sowie Rainer Berger und Marie-

Luise Schemel als Ersatzälteste.

Am 6. Oktober feierten wir in Zieckau nicht nur das

Erntedankfest, sondern es fand auch die GKR-Wahl statt

(Wahlbeteiligung: 52%). In den Gemeindekirchenrat Zieckau

wurden gewählt: Gerlinde Günther, Manuela Guth, Birgit

Rietze und Lothar Treder-Schmidt.

In Cahnsdorf hat genau ein Drittel der Wahlberechtigten an

der GKR-Wahl am 6. Oktober teilgenommen. Gewählt wurden:

Gabriele Hannusch, Roswitha Pesti, Hannelore Quetk, Dieter

Richter und Klaus Töpfer. In seiner Sitzung vom 7. November


hat der GKR Cahnsdorf außerdem Herrn Lutz Laurisch als

Ältesten berufen.

In Gießmannsdorf und Luckau fanden die Wahlen am 20.

Oktober statt.

In Gießmannsdorf betrug die Wahlbeteiligung 42,2%.

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten wurden in den

Gemeindekirchenrat Gießmannsdorf gewählt: Doris

Budemann, Wilfried Golze, Helma Lieske, Petra Schötz, Birgit

Schumann, Cornelia Walther, Thomas Weichert und Christine

Witzig.

In Luckau wird der Gemeindekirchenrat (anders als in den

fünf vorher genannten Gemeinden) alle drei Jahre gewählt –

dann stehen jeweils die Hälfte der Ältesten zur Wahl. Deshalb

waren Gert Brümmer, Christina Kayser, Dr. Chris Neiße und

Reinhard Riehm bei diesen Wahlen nicht zu wählen. Sie sie

sind vor drei Jahren bereits gewählt worden. Der Luckauer

GKR vertritt außerdem die Gemeinde Pelkwitz, so dass die

Pelkwitzer Gemeindeglieder ebenfalls für den Luckauer

Gemeindekirchenrat wahlberechtigt sind.

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten sind am 20. Oktober

in Luckau gewählt worden: Stephan Ernst, Simone Hirte, Uta

Rohde und Thomas Worms. André Bollack, Kathrin Jakobza,

Karen Oestmann und Gert Tulke sind als Ersatzälteste gewählt

worden. Die Wahlbeteiligung betrug 25,3%.

Jeder Gemeindekirchenrat hat die Zahl der Ältesten (die

mindesten vier betragen muss) und Ersatzältesten festgelegt.

Im Falle des Ausscheidens eines GKR-Mitgliedes rücken die

Ersatzältesten nach. Leider konnten nicht in jeder Gemeinde

so viele Kandidaten gefunden werden, dass es überall

Ersatzälteste gibt. Die Ersatzältesten nehmen an allen


Sitzungen teil und bilden gemeinsam mit den anderen

Ältesten den jeweiligen Gemeindekirchenrat.

Die neuen Gemeindekirchenräte wurden im November bzw.

werden am 1. Advent in ihr Amt eingeführt bzw. in ihrem Amt

bestätigt. Der GKR Cahnsdorf wird am 31.12.13 eingeführt.

Ich freue mich, dass wir die Wahlen nun erfolgreich

gemeistert haben und bin froh, dass es in allen Gemeinden

verantwortungsbewusste und engagierte Menschen gibt, die

für unsere Gemeinden da sind und die Leitungsverantwortung

übernehmen.

Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei den Ältesten,

die nach dieser Wahl aus den Gemeindekirchenräten

ausgeschieden sind:

Herr Dieter Niepraschk und Herr Eckhard Winkler waren

jahrzehntelang im Gemeindekirchenrat Luckau tätig und

haben unsere Gemeinde auf vielfältige Weise unterstützt. Herr

Günter Knöfel und Herr Manfred Lehmann haben viele

Jahre im Gemeindekirchenrat Gießmannsdorf mitgearbeitet

und das Gemeindeleben bereichert. Sie alle werden uns

fehlen! Wir wünschen ihnen Gottes reichen Segen und danken

von Herzen für Ihr Engagement.

Im Dienste Gottes und der Menschen ...

von Pfarrerin Kerstin Strauch

... sind unsere Lektorinnen und Lektoren unterwegs. Ich

freue mich sehr, dass nach einer mehrmonatigen

Ausbildung Frau Dr. Chris Neiße am 27. Oktober 2013 in

der Oberkirche in Cottbus von Generalsuperintendent

Herche und Superintendent Köhler in ihren Dienst als

Lektorin eingeführt wurde.


Frau Dr. Neiße wird neben Gert Brümmer, Karsten Guth und

Thomas Worms Lektorengottesdienste übernehmen und auf

diese Weise dafür sorgen, dass das Evangelium Menschen

erreicht und Gottesdienste gefeiert werden können.

Dieser Dienst ist wichtig und wertvoll und ich bin

außerordentlich dankbar, dass sich Menschen in unseren

Gemeinden als Lektor bzw. Lektorin haben ausbilden lassen,

um den Predigtdienst zu unterstützen. Zukunftig wird es

immer schwieriger werden, die Dorfkirchen mit regelmäßigen

Gottesdiensten zu versorgen (siehe Artikel von Herrn Treder-

Schmidt). Unsere Lektorinnen und Lektoren helfen mit, dass

Gottesdienste auch zukünftig regelmäßig gefeiert werden

können. Wichtig ist aber auch, dass Menschen in den

Gemeinden das ebenso wichtig finden und die Gottesdienste

besuchen. Ich weiß, dass die Lektoren in der Vergangenheit

mit Wertschätzung und Offenheit in den Gemeinden

empfangen wurden und bitte Sie um ihre Begleitung auch

weiterhin.

Ein Jahr erfolgreicher Besuchsdienst

von Beate Bierberg, Gießmannsdorf

Erfolge stellen sich oft nach guter Planung ein, spontan noch

ein paar Ideen dazu gebracht, un der Erfolg kann sich sehen

lassen. Uns „Besuchsdienstlern“ aus Luckau und

Gießmannsdorf wurden unsere Besuche des vor einem Jahr

ins Leben gerufenen Dienstes mit herzlichen Einladungen und

guten Gesprächen gedankt. Menschlichkeit und Miteinander,

oftmals ein gutes Mittel gegen Einsamkeit, rückten wieder ein

Stück näher. Und so freute es uns immer wieder in einen

fröhlichen Geburtstagsreigen, sei es bei gemütlicher

Kaffeerunde im trauten Heim oder bei festlichen


Veranstaltungen, mit einbezogen zu werden. Nicht alle

Mitmenschen haben indes das Glück, ein unbeschwertes

Jubiläum feiern zu können. Oftmals, infolge fortgeschrittenen

Alters und Krankheitsbeschwerden, wird der Besucher nicht

mehr erkannt. Dennoch ist es ganz wichtig, dort gewesen zu

sein, denn wer will ermessen, was der Besuchte doch

wahrgenommen hat? Ein mir besonders nahegender Fall

offenbarte sich mir bei einem Besuch einer hochbetagten

Dame, die nur noch einen Wunsch hatte: sterben zu dürfen.

Der Holzengel, den ich ihr zum Geburtstag mitbrachte, hat sie

begleitet, als sich ihr Wunsch knapp zwei Monate später

erfüllte. So liegen Freud und Leid dicht beieinander. Wir sind

unterwegs zu den Menschen, weil uns der Auftrag Jesu am

Herzen liegt, Menschen zu besuchen und zu begleiten. So

wollen wir den Besuchten ein wenig mehr Freude und

Miteinander bescheren und ihnen zeigen, dass ihre Gemeinde

in guten wie in schweren Zeiten für sie da ist.

Gießmannsdorfer Kirchturm braucht

Hilfe!

von Birgit Schumann, stellv. GKR-Vorsitzende Gießmannsdorf

Unsere Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert, ist ein Ort

der Begegnung und ein

repräsentatives Bauwerk für alle

Einwohner des Ortsteils

Gießmannsdorf und darüber hinaus.

Neben Gottesdiensten an vielen Sonnund

Feiertagen des Jahres finden

verschiedene Konzerte statt. Am Tag

des offenen Denkmals stand bereits


zum 2. Mal im September diesen Jahres die Kirche für

jedermann zur Besichtigung offen.

„Der Zahn der Zeit“ nagt aber auch an der Bausubstanz des

Gottesdhauses und die Dorfkirche Gießmannsdorf befindet

sich in einem schlechten baulichen Zustand. Nun ist es endlich

soweit. Nach jahrelangen Bemühungen auch mit

Architektenbeauftragung konnten wir die Fördermittelanträge

für den 1.Bauabschnitt (Kirchturmsanierung) stellen. Wir

hoffen sehr, dass die Maßnahme im nächsten Jahr beginnen

wird. Die Gesamtkosten liegen bei 157.000 € für die

Dacherneuerung des Turmes, Zimmerer- und Maurerarbeiten,

Schwammsanierung und konstruktiven Holzschutz. Den

Eigenanteil von mindestens 17.000 € muss unsere

Kirchengemeinde selbst aufbringen. Es ist nicht einfach als

kleine Gemeinde dies zu schaffen.

Kurz vor dem ersten Advent, am Freitag, den 29.11.2013 ab

18.15 Uhr im Gemeinderaum des Pfarrhauses werden wieder

Weihnachts-Sterne und –Engel gebastelt zum Verkauf. Der

Erlös soll – wie schon im vergangenen Jahr – der Kirche

zugute kommen. Geplant sind weitere Fundraisingaktivitäten,

wie Spendensammlungen, Benefizkonzerte... Dankbar sind wir

für die Spenden beim „märchenhaften“ Flöten-Sommer-

Konzert im letzten August.

Damit die Kirche in Gießmannsdorf dauerhaft erhalten bleibt,

brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie mit!

Für ihre Spende erhalten Sie selbstverständlich eine

Spendenquittung, bitte geben sie dazu den

Verwendungszweck und ihre komplette Adresse an. Für Ihre

Bereitschaft bedankt sich herzlich die Kirchengemeinde.


Konto: 15 66391 011 BLZ: 350 601

90

.V

Bank:

KD-Bank

gemeinsam unterwegs

Berlin

Verwendungszweck: Kirchturm Gießmannsdorf

E .

LUCKAU CVJM

Neues aus dem CVJM

von Jugendleiter Marco Bräunig

Liebe Kirchengemeindemitglieder,

neben dem CVJM-Haus in Luckau befindet sich ein kleiner

Stadtpark, der ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche ist. Die

Parkbänke sind teilweise verschmutzt oder auch schon ein

bisschen kaputt, weil sie schon älter sind. Manchmal waren

die Jugendlichen auch selbst an der Verschmutzung beteiligt.

Jetzt gab es aber die Gelegenheit, sich zu revanchieren. Am

ersten Novemberwochenende führten wir im CVJM eine 48-

Stunden-Aktion durch, welche vom Landkreis Dahme-

Spreewald gefördert wurde. Jugendliche aus der Jungen

Gemeinde und vom Offenen Jugendtreff nahmen beider

maßen teil. Sie strichen zum Beispiel neue Holzlatten für eben

diese Parkbänke (die der Bauhof dann anbaut) oder halfen bei

verschiedenen Arbeiten im CVJM-Haus. Insgesamt waren über

20 Jugendliche und junge Erwachsene bei dieser

ehrenamtlichen Aktion dabei. Es war gut zu merken, wie es

den Zusammenhalt fördert und wie Menschen sich freuen,

weil man gemeinsam etwas geschafft hat. Und vielleicht

gehen die Jugendlichen jetzt pfleglicher mit den Parkbänken

um, weil sie sie selbst gestrichen haben.

In der Jungen Gemeinde packten wir im November wieder


Schuhkartons für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“,

insgesamt 13 Stück. Diese gehen an bedürftige Kinder in

armen Ländern. Wir hoffen, dass sie sich freuen werden.

Im Dezember ist eine JG-Rüste ins Erzgebirge geplant.

Außerdem wollen einige Leute in der Adventszeit Plätzchen

backen, die wir dann beim Singen im Seniorenheim

verschenken werden.

Danke für alle

Verbundenheit und

alles Mittragen der

Jugendarbeit im Gebet.

Wir wünschen eine

gesegnete Advents- &

Weihnachtszeit!

Ihr Marco Bräunig

Weihnachten im Schuhkarton (Junge Gemeinde)

CVJM Luckau e. V. / Bebelplatz 2 / 15926 Luckau / Tel. 03544 509216 / www.cvjm-luckau.de

Spendenkonto: 138 144 0 / BLZ: 180 626 78 / VR Bank Lausitz eG

Adventsingen mit unseren Diakonissen

aus dem Diakonissenhaus in Teltow

von Marina Jahn, Sekretärin in der Wohnstätte Mamre


Traditionsgemäß findet in der Adventzeit im Haus Mamre für

alle Mitarbeitenden ein Adventsingen mit unseren Diakonissen

aus Teltow statt. Dies ist für uns eine freudige Erwartung. Wie

Kinder auf den Nikolaus oder den Weihnachtsmann warten, so

freuen wir uns jedes Jahr auf dieses Treffen.

Es ist ein gemütlicher Nachmittag bei Kaffee, Tee und den

ersten Weihnachtbäckereien, wie Stolle, leckeren Plätzchen –

selbst gebacken, Pfefferkuchen und anderen Leckereien. Dazu

wird tüchtig gesungen. Es gibt extra Liedhefte mit Adventsund

Weihnachtsliedern, die die Diakonissen hüten wie Ihren

Augapfel. Das Beste ist, das jeder Mitarbeiter sich ein Lied

wünschen darf. Es ist herrlich, sich mit einzumischen in den

Chor der Diakonissen. Sie singen einfach toll und reißen uns

alle mit. Dazu gibt es immer noch die eine oder andere

Geschichte zur Adventzeit, manchmal auch ein kleines Anspiel

zur Weihnachtsgeschichte. Es ist sehr unterhaltsam für alle

und mit den Jahren sind wir zu einer wunderbaren

Gemeinschaft zusammengewachsen. Wir freuen uns

aufeinander und sind dankbar für diese Gemeinschaft in der

Zeit des Wartens.

Reformplanungen im Kirchenkreis –

Informationen und Überlegungen

von Lothar Treder-Schmidt, GKR-Vorsitzender Zieckau und Mitglied

des Kreiskirchenrates

Es sind weniger Kirchenaustritte, als die zunehmende Überalterung in

unserer Region und der noch immer anhaltende Wegzug bei Jüngeren,

der die Mitgliederzahlen unserer Kirche sinken lässt. Und so, wie der

Staat auf den „demographischen Wandel“ durch Schulschließungen,


Ämterzusammenlegungen und Kreisreformen reagiert, so muss auch

unsere Kirche überlegen, wie sie einerseits ihren Aufgaben, die

Verkündigung der Botschaft (Gottesdienste, Bibelkreise, Christenlehre,

Religions- und Konfirmandenunterricht), die seelsorgerischgemeinschaftlich-fürsorglichen

Aufgaben (Kinder- und Jugendarbeit,

Frauen-, Männer-, Altenkreise, Chorarbeit, Posaunenchöre,

Besuchsdienste) und ihre karitativen Aufgaben (Krankenhäuser, Altenund

Pflegeheime, Bahnhofsmissionen, Suchtprojekte,

Armenfürsorge/Tafeln usw.) – wie sie all dem und nicht wenigen

weiteren Aufgaben bei sinkenden Einnahmen gerecht werden kann.

Dazu gehören die laufenden Kosten des „Personals“, die Kosten des

Gebäudeunterhaltes (die meisten unserer prächtigen Kirchen sind

wertvolle, aber damit sanierungstechnisch auch kostspielige

Baudenkmäler) und natürlich die laufenden „Alltagskosten“. Und: Wir

haben – und das ist gut so – immer noch eine kirchliche

„Versorgungsdichte“, die eher versucht sich an den Strukturen der

Volkskirche zu orientieren als noch die Mehrzahl der Menschen in der

Kirchenmitglieder waren. Heute allerdings ist die Kirchenmitgliedschaft,

anders als im gesamtdeutschen Durchschnitt von immerhin 29 %, in

unserer Region abgesunken auf ~ 7 %, wenn auch den Dörfern die

Mitgliederzahl noch eher bei 25 % liegt. Um alle Leistungen unserer

Kirche zu finanzieren, leben wir als Kirchkreis schon lange von

reicheren und mitgliederstärkeren Kirchenkreisen, vor allem denen in

Berlin.

Bisher ist in dieser Entwicklung keine Umkehr erkennbar, auch wenn in

erfreulicher Weise mancherorts sich die Zahl der Taufen positiv

entwickelt, viele junge Paare wieder vor den Traualtar treten und in

manchen Gemeinden die Konfirmation als sinngebende und erfüllende

Alternative zur Jugendweihe Raum gewinnt.

Angesichts der aktuellen Zahlen und Prognosen hat die

Strukturkommission, die im Auftrag unseres Kirchenkreises arbeitet, für

die fernere Zukunft nach Planungsstrategien gesucht: Wie ist ein

Angebot für den Kreis aufrecht zu erhalten ohne unsere Kirche durch

Überschuldung in die Pleite zu treiben? Es galt so zu rechnen, dass


auch im Jahr 2020 das Geld für angestellte Pfarrer, Mitarbeiter,

Katecheten und Kantoren das Geld reichen wird.

Der Plan der Strukturkommission sieht vor, dass im Kirchenkreis vier

„Hauptregionen“ gebildet werden, für die jeweils die

Kirchenmitgliederzahl geschätzt wird. Dann soll die Berechnung der

Pfarrerzahl in den Regionen streng nach dieser geschätzten

Mitgliederzahlen erfolgen.

Dabei darf das Erschrecken über die Verringerung der Zahl der Pfarrer

uns nicht den Blick darauf verstellen, dass jede Kritik an dem Model

konstruktiv sein muss, d. h. neben der Kritik auch sagen muss, wie es

anders gehen soll, wenn nicht so wie vorgeschlagen. Und dies ist nun

unser aller große Aufgabe: In Ältestenrüsten, die sich Anfang des

neuen Jahres mit der Informationsvorlage der Strukturkommission

beschäftigen, wird es von uns allen abhängen, ob wir unser Wissen

über die Besonderheiten der Regionen und aus der kirchlichen Arbeit

vor Ort einbringen und mit unseren Vorschlägen dazu beitragen, dass

diese langfristigen Reformpläne tatsächlich praktikable,

wirklichkeitsgerechte und dem kirchlichen Leben gerecht werdende

Gestalt bekommen.

Der Strukturkommissionsvorschlag sieht vor:

„Ein dem derzeitigen Verhältnis entsprechendes Verhältnis von Pfarrund

Mitarbeitendenstellen von 0,8 Mitarbeitendenstellen auf 1

Pfarrstelle wird angestrebt. Regional kann dieses Verhältnis

abweichen.

Ausgehend von der prognostizierten Gemeindegliederzahl wird mit 36

Stellen (20 Pfarrstellen, 16 Mitarbeitendenstellen) geplant. Die Zahl der

Stellen kann ausgeweitet werden, sofern Fremdmittel eingeworben

werden.

In den Regionen soll es folgende Zahl von Pfarrstellen geben, die auf

der Grundlage der Zahl der Gemeindeglieder berechnet werden:

Region Lübben: 4 (Gemeindeglieder 2012: 7.265)

Region Luckau: 3 (Gemeindeglieder 2012: 5.673)

Region Calau-Lübbenau-Vetschau: 4 (Gemeindegl. 2012: 7.169)


Region Finsterwalde: 4 (Gemeindeglieder 2012: 7.286)

Region Doberlug-Kirchhain: 3 (Gemeindeglieder 2012: 4.540)“

Zu diesen Vorschlägen – meine ich – sollte bedacht werden:

a) Die alleinige Orientierung an der Mitgliederzahl ist in Hinblick auf die

Belastung der Pfarrer ein unscharfer und unzureichender Maßstab.

Wenn er aber angewandt wird, so ist Sorge zu tragen, dass dabei nicht

durch „Rundungen“ etc. Belastungsverzerrungen entstehen.

Bei der Langfrist-Stellenplanung käme es im predigtstellen-reichen

Raum Luckau zu einer Durchschnittsgemeindegliederzahl von 1891

Mitgl./Pfarrer gegenüber Lübben mit 1816, Lübbenau-Calau-Vetschau

mit 1792, Finsterwalde mit 1822, Lübben 1816 und Doberlug-Kirchhain

mit nur 1513 Gemeindemitgliedern. Dass der Raum Luckau als eher

Berlin-naher Siedlungsraum durch noch nicht quantifizierbare, aber

absehbare Entwicklungen langfristiges Wachstumspotential hat

(Flughafen, Mietpreisentwicklung im Berliner Raum usw.), kann an

Beispielen aus dem Westdeutschen Raum illustriert werden, gleiches

mag gelten für den Raum Lübben und Lübbenau, weniger – leider – für

die Bereiche Calau und Doberlug-Kirchhain. Bei einer Orientierung nur

an der Mitgliederzahl wäre zumindest auf eine Zahl der geplanter

Pfarrstellen für

- Luckau 3,5 (statt 3)

- Doberlug-Kirchhain 2,5 (statt 3) zu orientieren.

b) Pfarrer sehen sich mit sehr zahlreichen, aber doch unterschiedlichen

Herausforderungen und Arbeitsbelastungen konfrontiert. Hierzu sollten

wir Überlegungen anstellen:

- Wie vergleicht sich Zeit und Aufwandsbelastungen eines

Pfarrers in einer größeren Stadt einer bis wenigen

Predigtstätten im Vergleich zu einer im dörflichen Bereich

angesiedelten Pfarre mit bis zu 10 Dörfern mit eigenen,

historisch wertvollen Kirchen und Predigtstellen

- Wird eine Stelle zur vollen Stelle durch die Zahl der

Gemeindemitglieder? Wie weit werden Engagement im Bereich

der Jugendarbeit, in Projekten, Religionsunterricht,


Krankenhausseelsorge usw. einberechnet – und, z. B., wie viele

Gottesdienste sind im Kern der Aufgabenwahrnehmung zu

verlangen?

- Was heißt also eine ganze Pfarrstelle: Gottesdienste (bei wie

viel Predigtstellen?), Konfirmandenarbeit (mit Reise),

Jugendarbeit, Baubetreuung (bei wieviel Kirchen?), GKR-Arbeit

(wieviele einzelne GKRs?), Einzelgespräche und

Besuchsdienste, Partnergemeindebegegnungen; wie fließen die

zu bewältigenden Fahrtstrecken und Fahrtzeiten ein? Usw.

- Wird die eine oder andere an Aufgaben vom Pfarrer nicht

wahrgenommen, übernimmt er dann andere Aufgaben

zusätzlich, im Sinne eines „Lastenausgleichs“?

Ziel sollte sein, bei den nötigen Stellen-Reduktionen die Belastungen

so fair und gerecht zu verteilen, dass uns nicht die engagierten Pfarrer

an den Bedingen und der Überlast zu zerbrechen. Wichtiger noch,

wenn uns diese gerechte Lastenverteilung nicht gelingt, werden wir

künftig vergeblich hoffen, junge Bewerber auf manche der ländlichen

Pfarrstellen zu locken.

Diese und weitere Gesichtspunkte sollten in die Erarbeitung der

(nötigen) des Reformen mit einfließen, damit jenseits der bloßen

Mitgliederzahl die Fülle der Gemeindearbeit in die Vorschläge so

einfließt, dass daraus zugleich Anreiz für und Würdigung von

Engagement entsteht. Wir müssen Sorge tragen, dass nicht durch die

Fixierung auf die bloße Zahl Engagement erstickt wird und die Besten

durch Überlastung erschöpft oder gar vertreibt werden.

Ein Postskriptum noch:

Kern der Reformnotwendigkeit ist das Sinken der Zahl der

Kirchenmitglieder – sehen wir einmal vom „demographischen Wandel“

ab und schauen auf den Prozentsatz der Kirchenmitgliedschaft in

unserer Region: Wieviel Potential gibt es da noch nach oben, bis wir

die Mitgliederzahlen anderer Regionen erreichen! Warum wagen wir

nicht auch diesen Gedanken als kühnen Reformbeitrag: Werbung für

Kircheneintritt – wann haben wir zuletzt solch’ Gespräche geführt und

ein Eintrittsformular weitergegeben. Diesmal ist eines hier beigegeben

– zu Benutzung!


Veranstaltungen & Angebote in Luckau

Für Kinder

Eltern-Kind-

Gruppe

Steppkekreis

Kinder von 0-6 Jahre

Christenlehre

Grundschulkinder

Kindergottesdienst

Blockflötenkreis

montags, 9.30-11.00 Uhr

im Kindergruppenraum (Schulstr. 2)

Kontakt: K. Strauch

samstags, 1x im Monat, von 9.30 bis

10.30 Uhr

Termine: 14.12.13/25.01./01.03.14

in der Pfarrscheune Langengrassau

Kontakt: C. Graßmann

wöchentlich (Sprengel Luckau)

samstags, 1x im Monat (Sprengel

Gießmannsdorf)

Kontakt: C. Graßmann

sonntags (14tägig)

im Gemeinderaum

Termine: 01.12.13/

12.01./ 16.01./

16.02./01.03.2014

Kontakt: K. Strauch

unterschiedliche Gruppen

freitags ab 14 Uhr

im Pfarrhaus Gießmannsdorf

Kontakt: C. Graßmann

Für Jugendliche und junge Erwachsene

Konfirmandenunterricht

Junge Gemeinde

ab 13 Jahre

14tägig,

jeweils dienstags, von 16-18 Uhr

Kontakt: M. Bräunig/K. Strauch

donnerstags, 18 Uhr

im CVJM-Haus

Kontakt: M. Bräunig


Gitarrenkurs

Bibelkreis für

junge Erwachsene

nach Absprache

im CVJM-Haus, Kontakt: M. Bräunig

mittwochs, 19.30 Uhr

im CVJM-Haus, Kontakt: M. Bräunig

Für Erwachsene

Gemeindetreff

Familienbande

Gemeindenachmittag

Gießmannsdorf

Seniorenkreis Luckau

Kirchenöffnerkreis

Kantorei

Posaunenchor

AA-Meeting

(Treffen der Anonymen

Alkoholiker)

Besuchsdienstkreis

mittwochs, 19 Uhr (14tägig)

im Gemeinderaum (Schulstr. 1)

Kontakt: K. Strauch

dienstags, 19.30 Uhr (monatlich)

im Christenlehreraum (Schulstr. 2)

Kontakt: K. Strauch

mittwochs, 14.30 bis 16.30 Uhr

(monatlich)

Termine: 29.01./ 26.02.2014

im Pfarrhaus Gießmannsdorf

Kontakt: K. Strauch

2. und 4. Mittwoch im Monat

im Gemeinderaum (Schulstr. 1)

Termine: 11.12.2013/ 08.01./

22.01./ 12.02./ 26.02.2014

Kontakt: K. Strauch

nach Vereinbarung

donnerstags, 19.30 Uhr

im Kantoreiraum

Kontakt: J. Klebe

montags, 19 Uhr

im Pfarrhaus Gießmannsdorf

Kontakt: J. Klebe

montags, 18.30 Uhr

im Gemeinderaum (Schulstr. 1)

Kontakt: 0152/33 50 42 73

nach Vereinbarung

Kontakt: K. Strauch


Gottesdienst

in Luckau

Familiengottesdienst

Aufwind-

Gottesdienst

Andacht im

Seniorenzentrum

Taizé-Gebet am

Abend

sonntags um 10 Uhr in der

Kapelle der Nikolaikirche

Kontakt: K. Strauch

3. Advent (15.12.13) in Luckau

jeden 3. Samstag im Monat um

17 Uhr

Termine: 15.12.2013/ 19.01./

16.02.2014

im CVJM-Haus

Kontakt: M. Bräunig

dienstags um 10 Uhr

(Bersteallee 13)

Heiligabend, 10 Uhr Gottesdienst

Silvester, 10 Uhr Gottesdienst

jeden 2. Samstag im Montag von

19.30 bis 20 Uhr

07.12.2013/ 11.01./ 15.02.2014

in der ev. Kirche Frankendorf

Kontakt: V. Strauch (Tel.:

509265)

3. Advent (15.12.13)

um 17 Uhr in der

Nikolaikirche

Unter Mitwirkung der

Nikolaikantorei und des

Posaunenchores Gießmannsdorf

findet das alljährliche

Adventsliedersingen statt.

Herzliche Einladung!


Weihnachten in der Nikolaikirche

Heiligabend, 17 Uhr

Christvesper

1. Weihnachtstag, 6 Uhr Christmette, Einlass: 5.15 Uhr

2. Weihnachtstag, 10 Uhr Zentraler Gottesdienst in

Cahnsdorf mit anschließendem

Kirchenkaffee

Silvester, 17 Uhr

Abendmahlsgottesdienst in

der Kapelle

Am 1. Januar 2014 finden keine Gottesdienste statt.

Gottesdienste in Cahnsdorf

Sonntag, 08.12.2013 (2. Advent), 9 Uhr

Heiligabend, 15.30 Uhr

Christvesper

2. Weihnachtstag, 10 Uhr Zentraler Gottesdienst in

Cahnsdorf mit anschließendem

Kirchenkaffee

Silvester, 17 Uhr

Gottesdienst mit Einführung

des neuen GKR

Sonntag, 05.01.2014 (2. Sonntag n. d. Christfest), 9 Uhr

Sonntag, 02.02.2014 (4. Sonntag n. Epiphanias), 9 Uhr

Gottesdienst in Pelkwitz

Heiligabend, 14 Uhr

Christvesper


Gottesdiensttermine für den Sprengel

Gießmannsdorf

01.12.2013

1. Advent

08.12.2013

2. Advent

15.12.2013

3. Advent

24.12.2013

Heiligabend

31.12.2013

Silvester

12.01.2014

1. Sonntag n.

Epiphanias

19.01.2014

2. Sonntag n.

Epiphanias

26.01.2014

3. Sonntag n.

Epiphanias

09.02.2014

Letzter S.n.

Epiphanias

16.02.2014

Septuagesimae

23.02.2012

Sexagesimae

Gießmannsdorritz

Kümm-

Kreblitz

Zieckau

14 Uhr: Adventsfeier in der Gaststätte in

Rüdingsdorf (Einführung GKR)

9 Uhr

(Einführu

ng GKR)

9 Uhr

18 Uhr 15.30 Uhr 17 Uhr 16.45 Uhr

15.30 Uhr

9 Uhr 9 Uhr

9 Uhr

9 Uhr

9 Uhr

9 Uhr

9 Uhr


Gemeindetreff in Luckau

Mittwoch, 04.12.13 Gemeinsame Adventsfeier des Gemeindetreffs mit

den Kirchenöffnern und Blumenfrauen

Mittwoch, 15.01.14 Teilnahme an der ökumenischen Bibelwoche

Mittwoch, 29.01.14 „Christsein unter Lebensgefahr“ – zur Situation

verfolgter Christen in islamischen Ländern

(Referent: W. Boruslawski, Open Doors e.V.)

Mittwoch, 12.02.14 Gedanken zur Jahreslosung 2014 (Psalm 73,28)

Mittwoch, 26.02.14 Ökumenisch seit Jahrzehnten - Was ist eigentlich

Taizé?

Beginn ist jeweils um 19 Uhr im hinteren Raum des Gemeindehauses

(Schulstr. 1, Luckau). Der Gemeindetreff ist ein Kreis, der

jederzeit offen ist für alle. Kommen Sie, auch wenn Sie nur an

einzelnen Themen interessiert sind. Bitte beachten Sie die Ankündigungen

und Mitteilungen, da Themenänderungen vorbehalten

sind.

Familienbande

Die Familienbande trifft sich einmal im Monat am

Dienstagabend von 19.30 bis 21 Uhr im Christenlehreraum

(Schulstr. 2). Folgende Themen stehen demnächst auf

unserem Programm:

Dienstag, 17.12.13 Adventsfeier – Zeit für uns in einer oft trubeligen

Zeit... (Abfahrt: 19 Uhr vor dem Gemeindehaus)

Mittwoch, 29.01.14 Teilnahme am Gemeindeabend (siehe

Gemeindetreff)

Dienstag, 18.02.14 „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ – kreative

Annäherung an die Jahreslosung 2014


vom 13. bis 17. Januar 2014

„Damit wir leben und nicht

sterben –

fünf Abschnitte aus den

Josefserzählungen“

Wir treffen uns jeweils von 19.30 bis 21 Uhr

an folgenden Orten:

Montag, 13.01.14– Gemeinderaum (Schulstr. 1)

Dienstag, 14.01.14 – CVJM-Haus (Bebelplatz 2)

Mittwoch, 15.01.14 – Ev. Kirche Cahnsdorf

Donnerstag, 16.01.14 – Pfarrsaal der kath. Gemeinde (Käthe-

Kollwitz-Straße)

Freitag, 17.01.14 – Gemeinderaum (Schulstr. 1)

Sieben Wochen ohne ...

... ab 7. März 2014


Weltgebetstag am 7. März 2014

In unseren Gemeinden

feiern wir am Freitag, den

7. März 2014 den

Weltgebetstag

um 15 Uhr im Pfarrhaus

Gießmannsdorf und um

19 Uhr im Gemeinderaum

(Schulstr. 1) in Luckau.

Das Partnerland ist in

diesem Jahr Ägypten.

Wir werden von unseren

ägyptischen Geschwistern

in der

Weltgebetstagsliturgie

hören und mehr über das

Leben und den Glauben

dort erfahren.

Anschließend an den

Gottesdienst gibt es wieder landestypische Köstlichkeiten und

den Eine-Welt-Stand.

Bitte merken Sie sich den Termin jetzt schon vor. Wir freuen

uns auf Sie!

Neu ab Januar 2014 – Eltern-Kind-Gruppe

Wenn ein Kind geboren wird, ändert sich der komplette

Familienalltag. Es ist eine spannende, aber oft auch sehr

fordernde Zeit. Für junge Mütter und Väter ist es gut, sich

austauschen zu können und gemeinsam Zeit mit dem Kind in

einer Gruppe zu gestalten. Mit diesem Vorhaben startet


unsere neue Elternkindgruppe für Eltern mit Kindern von 0 bis

3 Jahren ab dem 6. Januar 2014 immer montags, von

9.30 bis 11.00 Uhr im Kindergruppenraum in der

Schulstraße 2 in Luckau.

Wir wollen zusammen singen, die (Kirchen-)Jahreszeiten

feiern, basteln, spielen ... Wir freuen uns auf euch und eure

Kinder! Weitere Informationen bei Pfn. Kerstin Strauch.

Wir trauern um...

Herrn Waldemar Kalisch. Herr Kalisch begleitete über

Jahrzehnte unsere Partnerschaft mit den Koblenzer

Kirchengemeinden und leitete den Luckauer-Kreis dort. Er

verstarb am 28. Oktober 2013 im Alter von 71 Jahren. Sein

Tod kam plötzlich und wir sind sehr traurig.

Wir werden ihn immer in ehrender Erinnerung behalten und

wissen in geborgen in Gottes Ewigkeit.

In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost,

ich habe die Welt überwunden. (Johannes 16,33)


Kontakt

Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai

Schulstr. 2, 15926 Luckau

Gemeindebüro: Sigrid Niepraschk, Schulstr. 2, Tel.: 2339

E-Mail: pfarramt@kirche-luckau.de

Website: www.kirche-luckau.de

Öffnungszeiten: Montag – Mittwoch von 8 bis 13 Uhr

GKR-Vorsitzende: Uta Rohde, Tel.: 3650

Katechetin Carola Graßmann, Tel.: 2685

Jugendleiter Marco Bräunig, Tel.: 509216

Kantor Joachim Klebe, Tel.: 508972

Pfarramt (zuständig für alle Gemeinden):

Pfarrerin Kerstin Strauch, Schulstr. 2, Tel.: 2765

E-Mail: kirche-luckaupfarramt@t-online.de

Evangelische Kirchengemeinde Cahnsdorf

Kontakt: Kurt Richter, Tel.: 6879

Evangelische Kirchengemeinde Pelkwitz

Kontakt: Hans-Jürgen Thielke, Tel.: 12149

Evangelische Kirchengemeinde Gießmannsdorf

Kontakt: Birgit Schumann (stellv. GKR-Vorsitzende), Tel.:

12278

Evangelische Kirchengemeinde Kreblitz

Kontakt: Ilona Schuster (stellv. GKR-Vorsitzende), Tel.:

12271

Evangelische Kirchengemeinde Kümmritz

Kontakt: Detlev Sporn (Mitglied des GKR Kümmritz), Tel.:

035354/5084

Evangelische Kirchengemeinde Zieckau

Kontakt: Lothar Treder-Schmidt (GKR-Vorsitzender), Tel.:

035453/189996


Impressum

Herausgeber: Ev. Kirchengemeinde Luckau

Redaktion: Pfarrerin Kerstin Strauch (v.i.S.d.P.)

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 14.02.2014

Druck: Druckerei der JVA Duben


Kleine Eindrücke aus

unserem Gemeindeleben

Reformationstag 2013 – Luthers

Hochzeit

Konfirmandenrüstzeit in Halbe im Oktober 2013

Gemeindeausflug in den Forster

Rosengarten im September 2013

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