Die neue Woche Ausgabe 1434

schoppa

Die Zeitung im Bayerischen Wald Wolfgangg Bäuml: das "Urgestein" des Nationalparks Bayerischer Wald

Meine Zeitung im Bayerischen Wald

Wolfgang Bäuml: das „Urgestein“

des Nationalparks Bayerischer Wald

mehr dazu auf Seite 6

AUSGABE 34/14 I 20.08.2014

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Foto: Demont

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2 DIE SEITE ZWEI

In der

Saußbachklamm

Foto: Stadt Waldkirchen

Dem Frechdachs sein kleiner Weiberratsch...

Liebe Leserinnen

und Leser,

Prachtweib, Superweib, Mordsweib...

irgendwie gibt es zwischen Männern und Frauen

so manch ein Missverständnis, wenn es um den

Begriff „Weiber“ geht. Sie fragen sich sicherlich

nun, warum ich heute auf ein derart weltbewegendes

Thema komme. Ganz einfach: Ich musste

kürzlich eine Handvoll Radiergummis fressen und

zudem wüste Beschimpfungen einer Bekannten

ertragen, und das alles nur, weil ich zu ihr gesagt

habe: „Euch Weiber soll mal einer durchschauen.“

„Was hast Du gesagt? Weiber?“, so die empörte

Reaktion meiner ansonsten so humorvollen

Bekannten. Es folgte die bereits erwähnte Gummiorgie.

Am Rande: Mit etwas Senf könnte ich

mir die Sache sogar einigermaßen schmackhaft

vorstellen!

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Was haben

Frauen nur dagegen, dass man sie „Weib“ nennt?

Sprachhistorisch gesehen sind (zumindest die

meisten) Frauen in Wahrheit „Weiber“. Das weiß

auch die Wissensdatenbank Wikipedia zu berichten.

Zitat: „Weib ist ursprünglich in gehobener

Sprache der Paar-Begriff zum Mann.“ Weiter heißt

es: „Später schränkt sich der Ausdruck dann auf

die (verheiratete) Frau der niederen Schichten

ein, während frouwe (‚Frau‘) überwiegend Vertreterinnen

des Geschlechts aus dem Adel, später

auch reichen Patrizierinnen vorbehalten war.“

Dann hatte ich wie immer recht, die werte und

hochgeschätzte Freundin als „Weib“ anzusprechen.

Denn meines Wissens stammt sie weder

vom Hochadel ab, noch entstammt sie einem

berühmten Patriziergeschlecht. Zudem gibt es

in der zeitgenössischen Umgangssprache reichlich

Weiber-Superlative, über die sich wohl jede

Frau freuen sollte: Prachtweib, Superweib, Klasseweib,

Rasseweib, und sogar Mordsweib sind

nur ein paar Beispiele dafür, dass bei uns Manderl

die Phantasie geradezu durchgeht, wenn wir

an Euch denken!

Und überhaupt: Worin liegt eigentlich die Logik,

wenn Ihr Euch zutiefst darüber freut, wenn man

Eure Figur als „weiblich“ bezeichnet, ich aber

gleichzeitig Radiergummis fressen muss, wenn

ich die weibliche Figurenträgerin als „Weib“

bezeichne? Typisch Frau - oder eher typisch Weib?

Liebe Frauen, Mädels oder vielleicht auch Weiber:

Wenn Euch der Begriff „Weib“ so schrecklich

stört: Geht Ihr dann nächstes Jahr im Fasching zur

„Frauenraserei“ statt zur „Weiberroas“?

Und noch eine Frage: Darf man eigentlich künftig

zu einer Hündin noch „Weibchen“ sagen? Oder

ist diese plötzlich ein „Frauchen“? Das passt dann

aber auch wieder nicht: Denn bislang war ja das

„Frauchen“ das „Herrchen“ des „Weibchens“.

Bevor das jetzt alles sprachtechnisch zu kompliziert

wird, wünsche ich allen Weiberleit und natürlich

auch uns Mannerleit noch einen schönen Tag!

Euer kleiner Frechdachs


2

Karpfhamer Fest von Donnerstag, 28.8.

KARPFHAMER bis Dienstag,

FEST

2.9.2014

Rottal-Schau von Freitag, 29.8. bis Dienstag, 2.9.2014

SEIT JAHRHUNDERTEN IST KARPFHAM DER

GEMEINSAME MARKT- UND FESTPLATZ

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3

Bauern, Bayern, Österreicher

beim Karpfhamer Fest

mit Rottal-Schau

www.karpfhamerfest.de

Süddeutschlands größtes jährliches

Landwirtschafts- und Familienfest

war von Anfang an Treffpunkt

bayerischer und jetzt

österreichischer Bauern. Beeindruckend

ist die Rottal-Schau

allein schon in Zahlen: 500 Aussteller

auf 66.000 qm Fläche, 60.000

qm auf Freigelände und 6000 qm

in Hallen. 300 Fachaussteller auf

dem riesigen Landtechnik-Ausstellungsgelände,

60 Aussteller

in der großen Fachschau „Energie

– Umwelt – Bauen“ und 140

Aussteller mit Waren und Dienstleistungen

in der weitläufigen

Gewerbe- und Verbraucherschau

mit ca. 7000 m Fronten der gesamten

Präsentationen in den Hallen

und im Freigelände.

22.0000 Sitzplätze

Dazu einer der größten Festplätze

Bayerns mit tollem Vergnügungspark

für Jung und Alt, bester Unterhaltung

in acht Festhütten mit ca.

22.000 Sitzplätzen, bayerischen

Schmankerln und Super-Musik-

programm. Traditionell ist in Karpfham

kostenloser Eintritt in die

gesamte Ausstellung, in den Vergnügungspark,

in die Festhallen

und zum gesamten Rahmenprogramm.

Landwirte, Ausstellungsund

Festbesucher, Familien – was

begehrt Ihr noch mehr? Bei diesem

einzigartigen Rundum-Programm

für Alle ist es kein Wunder, dass die

Besucher heute zu hunderttausenden

nach Karpfham kommen.

Dieser Fest- und Marktplatz war

seit Jahrhunderten – von kleinsten

Anfängen an – Treffpunkt der

damals noch diesseits und jenseits

des Inns bayerischen Bauern,

Handwerker, Händler und Bevölkerung,

wo landwirtschaftliche Produkte

und auch handwerkliche

Erzeugnisse für Landwirte und

den täglichen Bedarf angeboten

wurden. Heute findet man auf dem

riesigen Ausstellungsgelände der

Landtechnikschau neueste und

modernste Maschinen, Geräte und

Anlagen für Stall, Feld, Wald u.s.w.

Darunter große Aussteller mit Millionenwerten

an neuesten Traktoren

Am Samstag und Sonntag der traditionelle „Rottaler Zehnerzug“

des Reit- und Fahrverein Karpfham Rottal e.V., mit Fahrer Helmut Fischer

und Maschinen auf ihrem Standplatz,

auch viele kleinere Aussteller

mit innovativen Landtechnik-

Neuheiten für spezíelle Bereiche

finden großes Interesse bei den

Besuchern. Kleinere Hersteller verkaufen

teilweise ihre gesamte Jahresproduktion

in Karpfham. Bis aus

Norddeutschland, ganz Österreich,

Südtirol und Tschechien kommen

Fachbesucher mit Familien zur

Landtechnikschau nach Karpfham

und genießen dabei auch die bayerische

Gastlichkeit.

60 Aussteller

Die 2013 eingerichtete 10.000 qm-

Fachschau „Energie – Umwelt – Bauen“

für Haus, Hof und Forstwirtschaft

– war ein großer Erfolg und

bleibt fester Bestandteil der Rottal-

Schau. Über 60 Aussteller präsentieren

hier Technik und Informationen

über neueste Entwicklungen in der

CO2-neutralen und regenerativen

Energiegewinnung, modernste

Heiz- und Klimatechniken, Haussanierungen

nach neuesten Erkenntnissen

sowie Geräte und Maschinen

für die Forstwirtschaft. Die

Verbraucher- und Gewerbeschau

mit 140 Ausstellern aus vielfältigen

Bereichen, wie Wohnen, und

Garten, Bekleidung, Accessoires,

Lebensmittel, Küche, Sicherheit

usw. ist gleich neben dem Festplatz

ein gut besuchtes Refugium in mehreren

Hallen.

DONNERSTAG, 28.08.2014, 18.30 UHR

Offizielle Eröffnung des Karpfhamer Festes 2014 in der Holzhamer

Hütte. Anzapfen des ersten Fasses durch den Bürgermeister der

Stadt Bad Griesbach i.Rottal - Herrn Jürgen Fundke

Während der Eröffnung gibt es Freibier !!!!!

FREITAG, 29.08.2014,

10.30 Uhr: Eintreffen der Ehrengäste in der Holzhamer Hütte,

11.00 Uhr: Eröffnung der Rottal-Schau 2014 durch den Landrat

des Landkreises Passau - Herrn Franz Meyer, Holzhamer Hütte

13.30 Uhr: Standkonzert aller Festkapellen auf dem Kirchplatz

14.30 Uhr: Großer Festzug mit historischen Gruppen, Musikkapellen,

Brauereigespannen, Trachtengruppen, Goldhaubengruppen

und unseren Ehrengästen

SAMSTAG, 30.08.2014:

8.30 Uhr: Große Verbands-Stutenschau des Pferdezuchtverbandes

Ndby./Obpf. auf dem Turnierplatz

ca. 14.00 Uhr: Vorführung des berühmten Rottaler Zehnerzuges

auf dem Turnierplatz durchgeführt vom Reit- und Fahrverein

Karpfham Rottal e.V. Fahrer Helmut Fischer

SONNTAG, 31.08.2014:

9.00 Uhr: Festgottesdienst in der Poighamer Hütte

14.00 Uhr: Vorführung des berühmten Rottaler Zehnerzuges

auf dem Turnierplatz durchgeführt vom Reit- und Fahrverein

Karpfham Rottal e.V. Fahrer Helmut Fischer

MONTAG, 01.09.2014:

8.00 Uhr: Großes Karpfhamer Reitturnier der Kat. B/A

Schirmherr: Landrat Franz Meyer, Reit- und Springturnier um den

großen Preis des Karpfhamer Festes bis Klasse > S <

Veranstalter: Reit- und Fahrverein Karpfham Rottal e.V.

14.00 Uhr: Bauernkundgebung des VLF Rotthalmünster, mit

Herrn Christian Schmidt Bundesminister für Ernährung und

Landwirtschaft in der Afhamer Hütte

DIENSTAG, 02.09.2014: 10.00 UHR BIS CA. 16.00 UHR

Lindner Geotrac Supercup

ein Schlepper-Geschicklichkeitsfahren für alleLandesausscheidung

für Bayern. Ausschreibung und Meldungen für Teilnehmer

unter www.geotrac-supercup.at oder am Veranstaltungstag

direkt am Turnierplatz.Im Rahmen des Karpfhamer Festes

findet heuer wieder der Zukunftsstammtisch - Unternehmen

Tourismus im Pfarrstadl Karpfham statt.

Beginn 11.00 Uhr - nur für geladene Gäste

Veranstalter: Wirtschaftsforum der Region Passau

23.00 Uhr: Großes Brillant Feuerwerk zum Ausklang des Karpfhamer

Festes 2013


4 VERMISCHTES

Bürgermeister Roland Freund:

Die Kommunikation ist entscheidend“

Abgeordneter Max Gibis zu Besuch in Jandelsbrunn

Auf

der

Suche

Von Doris Blöchl

MdL Max Gibis (r.) im Gespräch mit dem Bürgermeister der Gemeinde

Jandelsbrunn Roland Freund.

Foto: privat

Freyung. „Die sitzungsfreie

Zeit eignet sich optimal dazu,

sich bei den Gemeinden vor

Ort zu erkundigen, wo es

Handlungsbedarf gibt und zu

prüfen, welche Anliegen ich

anschließend zu den Sitzungen

nach München weitergebe“, so

beschreibt der Landtagsabgeordnete

Max Gibis eine seiner

Aufgaben in der parlamentarischen

Sommerpause. Einer

seiner Gemeindebesuche hat

Max Gibis nach Jandelsbrunn

zu Bürgermeister Roland

Freund geführt.

Die 3.500 Einwohner zählenden

Gemeinde leistet sich

gerade die Sanierung der örtlichen

Mittelschule. „Bei der

insgesamt 6,3 Mio. Euro teuren

Investition haben wir gerade

erst mit dem 1. Bauabschnitt

begonnen“, berichtet Bürgermeister

Roland Freund, „Es gilt

anschließend mit allen Mitteln

um einen langfristigen Erhalt

der Mittelschule zu kämpfen,

um diese Investition auch zu

rechtfertigen.“ Mit der Erneuerung

der Abwasseranlagen

in der Kommune sowie Sanierungen

im Bereich der Wasserversorgung

stehen auch

demnächst noch kräftige Investitionen

in Jandelsbrunn an.

Bürgermeister Roland Freund

setzt dabei von Anfang an auf

eine ehrliche und ausführliche

Kommunikation mit den Bürgern.

„Im September plane ich

eine Bürgerversammlung, bei

der die Bürger vollumfänglich

über geplante Maßnahmen

und damit verbundenen

Kosten informiert werden“, so

Bürgermeister Freund. MdL

Max Gibis lobte dieses Vorgehen

ausdrücklich.

Einen weiteren Brennpunkt in

der Gemeinde stellt die Dorferneuerung

dar. Nachdem alle

Ortsteile über das Förderprogramm

der Dorferneuerung

saniert wurden, steht nun die

Sanierung des Hauptortes an.

Bürgermeister Roland Freund

möchte für die Sanierung

der Dorfmitte das Förderprogramm

der Städtebauförderung

in Anspruch nehmen. MdL

Max Gibis versicherte, in dieser

Angelegenheit um Unterstützung

bei den entsprechenden

Stellen zu werben.

Auf die Frage des Abgeordneten

nach dem aktuellen Stand

beim Breitbandausbau, eröffnete

der Bürgermeister dem

Abgeordneten Max Gibis,

dass Jandelsbrunn bereits in

das neue Breitbandförderprogramm

der Bayerischen Staatsregierung

eingestiegen ist. „Mit

einem Fördersatz von 90% und

einer Förderhöchstsumme von

920.000 € sind wir sehr zufrieden.

Damit können wir voraussichtlich

alle Kosten decken“, so

Bürgermeister Roland Freund.

Insgesamt gibt es Vieles in der

Gemeinde anzupacken, so das

Resümee des Landtagsabgeordneten

Max Gibis. „Aber mit

einer guten Kommunikation,

kann man die Bürger frühzeitig

mitnehmen und um Zustimmung

auch für finanziell aufwendige

Projekte werben“, so

Max Gibis.

redkk

Gehören Sie auch schon zu

den Suchern? Sucher nach der

krummen Karotte, der ungeraden

Gurke oder der Kartoffel

mit Augen? Dann hat bei Ihnen

schon ein Umdenken stattgefunden.

Zugegeben, es ist nicht immer

leicht, sich für das eher Unansehliche

zu entscheiden. Das

Suchen nach Hässlichkeit

allein reicht auch bei weitem

nicht aus, um eine Besserung

der Lage herbeizuführen. Die

Lage ist nämlich recht prekär.

Solange jeder nur schönes,

glattes, gerades Gemüse

nach Normgröße konsumiert,

wird sich wohl wenig ändern

an der Tatsache, dass Obst und

Gemüse en masse in die Tonne

wandert.

Armut oder Trend

Begriffe wie „dumpstern“ und

„containern“ sind mittlerweile

in aller Munde, wobei diese

Auswüchse als Ursachen entweder

Armut oder Lebenseinstellung

haben können. Man

muss auch nicht gleich kopfüber

in Mülltonnen wühlen,

um sein Gewissen zu beruhigen,

aber mal ehrlich: Greifen

Sie beim Einkaufen nicht

auch eher nach dem makellosen

Apfel? Ja, den Vorwurf,

hier dem „schönen

Schein“ zu verfallen, müssen

wir uns wohl alle gefallen

lassen. Sinnvoll wäre es, zwischendurch

mal wieder Äpfel

direkt vom Baum zu essen

oder wilde Himbeeren. Spätestens

dann würde so mancher

vielleicht bekehrt. Denn der

Geschmack von glücklichem,

„freilaufendem“ Gemüse oder

Obst ist noch immer unübertroffen.

Nun gut – nicht jeder

ist in der komfortablen Lage,

einen Garten sein Eigen zu

nennen. Das Sommergemüse

selbst pflanzen, ernten und

vor allem essen – das wäre der

Idealzustand.

Das Ganze ist jedoch ohne

chemische Keule nicht so

einfach umzusetzen. Allein

die Schnecken, die wir gerade

in diesem Sommer haufenweise

im sommerlichen Grün

antreffen, werden schnell zum

Feind. Beim Anblick von kahlgefressenen

Erdbeerpflanzen

und durchlöcherten oder

gar nicht mehr vorhandenen

Salatköpfen drohen wir schon

schwach zu werden. Verführerisch

lockt das Schneckenkorn.

Hier braucht es schon

einiges an Willenskraft, um

zu widerstehen.

Mit Schere und Salz

So manch andere, brachiale

Methode ist zwar gesund,

lässt sich aber wiederum mit

dem Tierschutzgedanken –

weil: Schnecke = Tier – nicht

vereinbaren. Man denke dabei

nur an die gute alte Schere

oder ein wenig Salz. Hier

kommt man nun um die Gretchenfrage

nicht herum. Auch

die Widrigkeiten des Wetters

machen einen Anbau

im eigenen Garten zu einer

etwas unsicheren Sache. Für

den Eigenbedarf einer Familie

braucht man schon die richtige

Grundstücksgröße, viel

Sachverstand und vor allem

Glück. Darum wachsen auf

der grünen Wiese statt glücklichem

Gemüse riesige Supermärkte,

die ein immer größeres

Sortiment an frischem

Grünzeug anbieten. Und wer

zwischendurch beim Einkauf

ein schlechtes Gewissen

bekommt, kauft „Bio“. Doch

auch diese Schiene ist vor

Skandalen nicht geschützt.

Was also tun? Die Tatsache,

dass tonnenweise Kartoffeln

weggeworfen oder an Schweine

verfüttert werden, weil sie

nicht der Normgröße entsprechen,

lässt einen schon nachdenklich

werden. Beweisen

wir deshalb „Mut zur Hässlichkeit“

und suchen wir weiter

nach dem Krummen, Unbequemen

und Mangelhaften.

Vielleicht erkennen wir auf

dieser Suche auch, dass ein

perfektes Äußeres schnell mal

langweilig sein kann. Und das

nicht nur beim Gemüse.

Lesen Sie in der nächsten Ausgabe:

Kleider machen Leute


Vereinsausflug des Bayer. Wald-

Vereins Sektion Perlesreut

Perlesreut. Beim diesjährigen Vereinsausflug

des Bayer. Wald-Vereins

Sektion Perlesreut geht es am Mittwoch,

den 3. September ins Mühlviertel

.Abfahrt ist um 8 Uhr am Parkplatz

Oheblick in Perlesreut.

Mit dem Busunternehmen Riedl

fahren die Teilnehmer zunächst zum

Heilkräutergarten in Klaffer am Hochficht.

Danach kann man bei Ulrichsberg

einen Blick auf die Moldau werfen.

Weiter geht es nach Rohrbach,

wo eine Besichtigung der Wallfahrtskirche

Maria Trost auf dem Programm

steht. Anschließend geht es nach Haslach

an der Mühl, dort wird das Webereimuseum

und eventuell noch die

Ölmühle besucht. Bevor bevor die

Heimreise angetreten wird, gibt es

noch eine gemütliche Einkehr in der

bekannten „Teufelsmühle“ an der Steinernen

Mühl.

Anmeldung bis 27. August bei Fam.

Holik, Tel.: 08555/8874 red

FREIZEIT

51

Kulturmobil in Röhrnbach

DAMENTAG

Jeden Dienstag im August

Röhrnbach. Seit 1998 tourt das KUL-

TURmobil über das niederbayerische

Land, um das Publikum zu unterhalten.

Die Idee des „fahrenden Theaters“

hatte Bezirksheimatpfleger

Dr. Maximilian Seefeld. Der speziell

umgebaute Lkw mit Kastenaufbau

mit ausklappbarer Bühne steht

der professionellen Theatertruppe

zur Verfügung. Seit Ende Juni tingelt

das KULTURmobil mit 32 Mitwirkenden

vor, auf und hinter der Bühne

so durch 9 Landkreise und spielt an

30 Orten. Einer dieser Orte war nun

Röhrnbach im Rahmen der Feierlichkeiten

zum 30-jährigenBestehen des

Kulturvereins. Bei herrlichem Sonnenschein

genossen bereits am Nachmittag

über 80 Kinder und Eltern das Kindertheater

„An der Arche um acht“,

das klein und groß gleichermaßen

gefiel. Im Nachmittagsstück des Kindertheaters

stellten sich drei Pinguine

die Frage, ob es denn Gott wirklich

gibt? Die Antwort erhielten Sie

durch eine Taube, die ihnen erklärte,

dass Gott nicht sehr stolz auf die Menschen

und Tiere sei und deshalb eine

Sintflut über das Land schicken wird.

Doch sie hatte nur zwei Fahrkarten

für die rettende Arche Noah dabei!

Um die strenge Taube zu überlisten,

die über die Passagierliste der Arche

Foto: privat

wacht, und um vielleicht doch zu dritt

an Deck zu gelangen, müssen sich die

drei etwas Besonderes einfallen lassen.

Denn eins ist klar: Einen Freund

im Stich lassen - das kommt nicht in

Frage! Und letztendlich schaffen sie es

auch mit einem Trick, dass alle drei auf

der Arche mitfahren dürfen und dass

auch die Taube nicht alleine von Bord

gehen muss, als endlich das rettende

Land in Sicht ist. Ulrich Hub hat mit

Hilfe der Pinguine eine wichtige Frage

der Menschheit neu gestellt: Wer

hat sich eigentlich Was gedacht mit

dieser Sintflut?

Hubs Kindertheaterstück über die

Sintflut ist bereits wenige Jahre nach

der Uraufführung im Jahr 2006 ein

Klassiker. Es wurde u. a. mit dem Deutschen

Kindertheaterpreis 2006 ausgezeichnet.

Auch Abends hielt an diesem

Tag das Wetter und so genossen

130 Zuschauer die lustige und hintergründige

Verwechslungskomödie

„Der Revisor“ von Nikolai W. Gogols,

die 1836 in St.Petersburg uraufgeführt

wurde und auch im 21. Jahrhundert

nicht an Aktualität verloren hat.

Bürgermeister Josef Gutsmiedl freute

sich über die große Resonanz beim

Publikum und die vielen „Stammgäste“

aus Nah und Fern.

redkk

GRILLPARTY

20. AUGUST - MITTWOCH

PIZZA UND PASTA

27. AUGUST - MITTWOCH

HERRENTAG

Jeden Donnerstag im August und September

VERSCHIEDENE CURRY

3. SEPTEMBER - MITTWOCH


6 TITELTHEMA

Wolfgang Bäuml - ein „Urgestein“ des Nationalparks Bayerischer Wald

Über 30 Jahre im Dienst für die Infozentren und Besuchereinrichtungen des Nationalparks

Wolfgang Bäuml vor dem Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald.

St.Oswald-Riedlhütte.

An dem Ort, an dem seine

Tätigkeit vor über 30 Jahren

begann, erinnert sich Wolfgang

Bäuml an die Stationen

seiner langjährigen Nationalparktätigkeit.

Im Jahr 1983

fing alles in der Forsteinrichtung

Mittenwald an, in der

Bäuml damals beschäftigt

war. Es erreichte ihn ein Anruf

des damaligen Nationalparkleiters

Dr. Hans Bibelriether,

ob er in St. Oswald ein Museum

einrichten wolle. Es wäre

ein Job für ein halbes oder ein

Jahr. Dieser „Job“ dauert nun

schon über 30 Jahre.

St. Oswald

Der damalige Bürgermeister

von St. Oswald Georg Schmutzer

hatte lange Jahre mit Leidenschaft

gekämpft bis dieses

Projekt von den zuständigen

Ministerien grünes Licht

erhielt. Ziel des Museums

sollte sein, die Natur-, Nutzungs-

und Kulturgeschichte

der Region des Bayerischenund

des Böhmerwaldes möglichst

umfassend darzustellen.

Am 30. September 1982

ging es endgültig los. Der

damalige Ministerpräsident

Franz Josef Strauß legte hierfür

den Grundstein. Ein Jahr

später schlossen Gemeinde

und Nationalparkverwaltung

einen Vertrag über die

fachliche Beratung beim Bau,

der Einrichtung und dem

Betrieb des Waldgeschichtlichen

Museums. Dies war

die Arbeitsgrundlage für Wolfgang

Bäuml. Er wurde quasi

ins kalte Wasser geworfen.

„Schon die finanzielle Seite

des damals 3,5 Millionen DM

schweren Objektes war nicht

leicht“, erinnerte sich Bäuml.

Sponsoren mussten gesucht

werden, um eine bestehende

Finanzierungslücke zu schließen.

Auch ein Glasofen musste

her, um das Thema „Glasherstellung“

plastisch vor

Augen zu führen. Was keiner

gedacht hatte, der Ofen hielt

20 Jahre. Bis 2005 führte Glasmacher

Josef Wolf hier die

Glasherstellung vor. Zur Bauzeit

des Museums war gerade

die Glashütte am Lusen ausgegraben

wurden - eine passende

Ergänzung zum Thema

„Glas“ im Museum. Der

Maler des Waldlandes Reinhold

Köppl durfte natürlich

auch nicht fehlen. Wolfgang

Bäuml gelang es mit Hilfe vieler

Leihgeber, rund 70 Bilder

zusammen zu tragen für eine

umfassende Gemäldeausstellung.

Am 10. Juli 1986 eröffnete

schließlich der damalige

Landwirtschaftsminister Dr.

Hans Eisenmann das Museum.

Aber schnell war klar,

dass die Gemeinde mit dem

Betrieb des Museums überfordert

war. Bereits 1988

übernahm der Nationalpark

somit auch das Museumspersonal.

Bäuml organisierte in

der Folgezeit viele Ausstellungen.

Zudem fanden wichtige

Tagungen statt, wie die

Gründung der Nationalparkorganisation

EUROPARC und die

Entscheidung des Nationalpark-Beirates,

die natürliche

Waldentwicklung zu schützen.

2006 übernahm der Nationalpark

das Waldgeschichtliche

Museum schließlich

komplett. Schon bald gingen

die Planungen für eine Neugestaltung

los. Wolfgang Bäumls

Talent war wieder gefordert.

Heute präsentiert sich das

Museum in einem modernen

zeitgemäßen Konzept.

Erinnerungen

„Wir mussten lernen, was

ein Nationalpark ist“, erzählt

Wolfgang Bäuml. „Dr. Hans

Bibelriether ist in das Thema

rein gewachsen und hat uns

infiziert.“ Die ersten 13 Jahre

seit der Gründung des Parks

herrschte eine positive Stimmung

in der Bevölkerung. Das

änderte sich mit dem Thema

„Windwurf“ vom 01. August

1983. Die Entscheidung von

Dr. Hans Eisenmann, dass der

Windwurf liegen bleibt, hatte

zur Folge, dass sich der

Borkenkäfer einnistete. Dies

verursachte viel Ärger in der

Öffentlichkeit. Im Jahr 1989

änderte sich dies allerdings

wieder, als der Käferbefall

stark zurückging. 1995 überraschte

das erneute Auftreten

des Borkenkäfers in den

Hochlagenwäldern am Lusen.

Bereits ein Jahr später waren

100 Prozent der dortigen Bäume

tot. Bei einer Führung mit

Oberpfälzer Waldbauern spürte

Bäuml deren tiefe Betroffenheit,

bis er darauf hinwies,

das so 50.000 Kubikmeter Holz

vom Markt genommen wurden.

Heute ist der Lusen wieder

grün. Die Dynamik der

Waldentwicklung war überraschend

für jeden, der dies

hautnah miterlebte. Der international

immer bekannter

werdende Bayerische Nationalpark

führte schon zu Dr.

Bibelriethers Zeiten zu Beratungsanfragen

aus dem Ausland.

„Einmal ging es bis nach

Indonesien“, erinnerte sich

Wolfgang Bäuml. Dennoch

war St.Oswald nie sein einziger

Arbeitsplatz. Neben 250

bis 300 Ausstellungen organisiert

er rund 90 Führungen pro

Jahr. Nicht immer fanden die

Themen gleich Anklang. Vor

allem als Wolfgang Bäuml

geistliche Führungen mit

Dekan Kajetan Steinbeißer

machte, kam die Frage: Was

soll der Pfarrer im Wald? Ob

Hans Eisenmann Haus, Haus

zur Wildnis oder die Infostellen

des Nationalparks, überall

war Bäuml an vorderster

Front zur Stelle. Er erneuerte

die Häuser und sorgte sich

um den Betrieb. Den Standort

des Hauses zur Wildnis hat

Wolfgang Bäuml beispielsweise

per Hubschrauber gesucht.

Derzeit liegt sein Schwergewicht

auf der Neugestaltung

des Jagd- und Fischereimuseums

in Freyung. Im Laufe

des nächsten Monats wird

Bäuml auch diese Baustelle

erfolgreich beendet haben.

Ein neuer Mosaikstein in den

Infozentren und Besuchereinrichtungen

des Nationalparks.

Regionalmärkte

Ein anderes Tätigkeitsfeld dieses

umtriebigen Urgesteins ist

die Förderung der Regionalmärkte.

Hier erinnert er sich

an einen markanten Punkt. Im

Jahr 1993 zur Theuerjahrausstellung

im Hans Eisenmann

Haus gab es erstmals ein Büffet

mit ausschließlich regionalen

Produkten. Dies war

ein voller Erfolg und verschaffte

den Lieferanten volle Auftragsbücher.

Persönlich liegt

Wolfgang Bäuml noch ein

anderes Thema sehr am Herzen:

die Unterstützung des

Nationalparks Sumava. „Man

darf die Kolleginnen und Kollegen

dort nicht allein lassen.

Man muss ihnen Zeit geben

ihren Weg zu gehen“, meint

Bäuml hierzu.

Fazit

Im Laufe seines Berufslebens

hat das Urgestein des Bayerischen

Nationalparks viele

Museumseinrichtungen in

Europa und Nordamerika

besucht, sich Anregungen

geholt und Kontakte

geknüpft. „Dies war oft hilfreich,

wenn man etwas Spezielles

benötigt hat“, resümierte

er. Viel Herzblut steckt in seiner

über drei Jahrzehnten

dauernden Nationalparkarbeit.

Bäuml wünscht sich deshalb,

dass die junge Generation

in dieses Gedankengut

hinein wächst. Eigeninitative

ist hier von großer Bedeutung.

Wenn Bäuml in Rente

geht, hat er Zeit zum Schreiben,

sein Archiv zu ordnen

und sich beim Bienenzüchten

und Angeln zu entspannen,

hofft er.

rd

Ein Blick ins Waldgeschichtliche Museum, dem Arbeitsplatz von Wolfgang

Bäuml. Fotos: Demont


VERMISCHTES

7

Notaufnahme im Grafenauer

Krankenhaus wird modernisiert

Seit Montag, den18. August wird im Krankenhaus Grafenau die Notaufnahme

modernisiert. Alle Patienten, die nicht mit dem Rettungsdienst,

sondern selbstständig das Krankenhaus aufsuchen (Notfälle,

Ambulanz, Station) werden ab diesem Zeitpunkt über den Haupteingang

(siehe Foto) aufgenommen. Foto: Kliniken Am Goldenen Steig

Familientag in Gabreta

Ein buntes Programm erwartete die großen und kleinen Gäste

Die Familien nutzten die Führungen durch das Keltendorf am Familientag.


Foto: Demont

Ringelai. Vergangenen Freitag

nutzten viele den Familientag,

um das Keltendorf

Gabreta zu besuchen. Neben

Führungen wurde ein buntes

Programm geboten, das einen

Einblick in die handwerklichen

Fertigkeiten der Kelten

erlaubte. Mitmachen war ausdrücklich

erlaubt.

Auch Schafe und Pferde wurden

gerne näher in Augenschein

genommen. Stärken

konnte man sich nach den

„Anstrengungen“ mit dem

reichhaltigen Angebot der Keltenstube.


rd

Außergewöhnliche

Holzbauten gesucht

München. Vorbildlich konstruierte,

umweltfreundliche

und kostengünstige Bauten

aus Holz werden heuer wieder

beim Wettbewerb um den

„Holzbaupreis Bayern 2014“

ausgezeichnet. Wie Forstminister

Helmut Brunner in München

mitteilte, können dazu

Architekten, Bauingenieure

und Bauherren noch bis zum

30. September außergewöhnliche

Holzbauprojekte einreichen,

die seit 2010 im Freistaat

fertiggestellt worden sind.

Wachstums eine Tonne Kohlendioxid.

„Wer in Holz baut,

leistet einen aktiven Beitrag

zum Klimaschutz“, so Brunner.

Der Anteil von Wohngebäuden

in Holzbauweise habe

sich zwar in den vergangenen

25 Jahren in Bayern auf heute

fast 20 Prozent mehr als verdoppelt,

er könne aber noch

deutlich gesteigert werden. In

Österreich liegt der Anteil an

Holzhäusern beispielsweise

bei rund 35 Prozent, in Skandinavien

sogar bei 85 Prozent.

„Solche beispielhaften Projekte

geben dem Holzbau in

Bayern wichtige Impulse, weil

sie Bauherren und Architekten

als wertvolle Anschauungsobjekte

dienen“, sagte der Minister.

Für ihn liegen die Vorteile

der Verwendung von Holz auf

der Hand: Es ist ein lebendiger

Baustoff mit hervorragenden

baubiologischen und technischen

Eigenschaften, leicht

zu bearbeiten und als nachwachsender

Rohstoff in großen

Mengen vor der Haustüre

verfügbar. Außerdem hat Holz

eine unschlagbare Ökobilanz:

Ein Kubikmeter entzieht der

Atmosphäre während seines

Der Holzbaupreis Bayern ist

ein Gemeinschaftsprojekt von

Forstministerium, Landesbeirat

Holz Bayern e.V., proHolz

Bayern, Bayerischer Architektenkammer

und Bayerischer

Ingenieurekammer-Bau. Er

findet seit 1978 alle vier Jahre

statt, diesmal bereits zum

neunten Mal. Erstmals kann

heuer die Anmeldung auch

online unter www.landesbeirat.de

eingereicht werden.

Hier gibt es auch detaillierte

Informationen zum Wettbewerb.

Die Preise wird der

Minister voraussichtlich auf

der Messe BAU 2015 im Januar

verleihen. redcr


8 SPORT EXTRA

Büchlberger Herren sind Meister

Toller Motorrad-Event mit

dem MRC am Salzburgring

Die Büchlberger Meister (v.l.): Thomas Maier, Alexander Maier, Stefan Maier, Reinhard Maier, Andreas Maier,

Elmar Reitner, Markus Schmelig, Werner Köhler, Helmut Schenk, Rudi Bauer und Steffen Kreis. Foto: Privat

Das Team des MRC Neukirchen v. Wald bot am Salzburgring wieder

einen tollen Motorrad-Event. Foto: Sageder

Büchlberg. Ein Team , ein Ziel:

Vor einem Jahr setzten sich

die Herren der DJK TC Büchlberg

ein klares Saisonziel: Meisterschaft

und Aufstieg in die

Kreisklasse 1. Damit man diesen

Titel erreichen konnte,

wurde hart und sehr viel trainiert.

Auch das Fehlen des

Spielertrainers Thomas Maier,

der die ganze Saison verletzungsbedingt

nicht spielte,

Foto: Privat

Eging a.See. Südböhmen,

Mühlviertel und Wegscheider

Land hießen die Stationen

des 3-Länder-Crosstriathlons

2014. Unter den rund

210 Startern aus Österreich,

Ungarn, Deutschland, Tschechien,

Finnland war auch

das Damen-Team von Radsport

Koch aus Eging vertreten.

Zunächst musste die

konnte die Truppe um Mannschaftsführer

Andreas Maier

nicht stoppen, denn auf

die Hilfe der Herren-40-Spieler

konnte man sich jederzeit

verlassen. Mit souveränen

14:0 Siegen gegen den TC

Tiefenbach, TSV Wegscheid,

TC Obernzell 2, TC Hutthurm

2, die DJK TC Passau Grubweg

2, TC Oberkümmering und

einem klaren 12:2 Sieg gegen

den TC Röhrnbach setze man

sich überlegen und verdientermaßen

durch und will nun

nächstes Jahr in der Kreisklasse

1 wieder um den Titel mitspielen.

Erfolgreichste Spieler

waren Alexander und Andreas

Maier, die jeweils sowohl ihre

sieben Einzel als auch ihre sieben

Doppel gewinnen konnten.


redcr

3-Länder-Crosstriathlon:

Radsport Koch Damen-Team auf Platz 2

erste Athletin Adrienn Bede

bei Oberplan (Horni Plana)

750 Meter weit schwimmen.

Die Chipübergabe

erfolgte an Evi Meisinger,

die die Mountainbikestrecke

mit 39 km und 1100 Höhenmetern

bewältigte. Die technisch

anspruchsvolle Strecke

führte über Schöneben, Pfaffetschlag,

Julbach und Kollerschlag

nach Wegscheid. Hier

wechselte Sabine Jahn auf die

Laufstrecke. Auch diese acht

Kilometer mit 180 Höhenmetern,

die auf Wiesen und

Waldtrails zu bewältigen war,

hatten es wieder in sich. Umso

mehr freuten sich die Sportlerinnen

über ihre erreichte

gute Platzierung.

redcr

Neukirchen v. Wald. Das Fahrund

Sicherheitstraining des

MRC Neukirchen v. Wald e.V.

im ADAC genießt in der Zweiradwelt

einen immer höheren

Stellenwert und so war es

nicht verwunderlich, dass dieser

Motorrad-Event bereits seit

Wochen ausgebucht war.

Über 100 Motorradfahrer aus

Bayern und Österreich und

heuer erstmals auch ein spanischer

Staatsbürger folgten

der Faszination „Rennstrecke“,

um gemeinsam beim 18. Fahrund

Sicherheitstraining des

MRC Neukirchen v. Wald e.V.

im ADAC auf der ehemaligen

GP-Strecke von Österreich dem

Salzburgring nach der Ideallinie

zu suchen. Die Rennstrecke,

Nähe der Mozartstadt, stand

auch heuer wieder exklusiv für

die MRC-Teilnehmer zu Verfügung.

Nach der üblichen Fahrerbesprechung

und einer

Gedenkminute für den langjährigen

MRC Instruktor Josef

Schätz aus Neukirchen v. Wald

schickte „Rennleiter“ und MRC

Vizepräsident Robert Dehner

am Sonntag bei Kaiserwetter

die erste Gruppe pünktlich um

9.00 Uhr auf die Piste. In speziellen

Gruppen für Fahranfänger

bzw. Wiedereinsteiger und

Ringneulinge gaben die MRC

Instruktoren Heinz Schönbrunner,

Hans-Günther Sageder,

Markus Lukesch, Robert Dehner,

Reinhard Niggl und Max

Niedermaier wichtige und hilfreiche

Tipps für den „Motorrad-Alltag.

Die Sicherheit von Motorradfahrern

im Alltag zu fördern,

hat beim MRC seit Jahren

einen hohen Stellenwert,

dazu soll auch das alljährliche

Fahr- und Sicherheitstraining

auf der Rennstrecke seinen Beitrag

leisten. Natürlich hatte der

Zeitplan auch für die restlichen

Motorradfans, egal ob Anfänger,

Tourenfahrer oder alte

„Rennhase“, genügend Zeit,

ihre persönlichen Runden

ohne störenden Gegenverkehr

zu drehen. Während der

einzelnen Pausen war selbstverständlich

Fachsimpeln mit

diversen „Benzingesprächen“

unter den Bikern angesagt.

Die tollen Atmosphäre im

Fahrerlager, die sehr disziplinierte

Fahrweise am Ring

und nicht zuletzt die sehr

gute Organisation der Veranstaltung

wird seit Jahren von

den Teilnehmer geschätzt und

gelobt. Nicht umsonst gilt das

MRC-Training als eine der Top-

Adressen in Sachen Sicherheit

und Fahrspaß pur und so war

es auch nicht verwunderlich,

dass sich auf der ehemaligen

Grand-Prix-Strecke im Salzburger

Land auch zahlreiche

Besucher und Gäste aus der

Zweirad-Szene trafen, um

gemeinsam mit den Fahrern

die Faszination „Rennstrecke“

live zu erleben. redcr


VERMISCHTES

10 Jahre Zirkusschule Windspiel

„Galavorstellung“ am Freitag und Samstag in Grafenau

Wirtshausmusikanten spielten auf

Hoffest des Seniorenwohnens Grafenau

9

Die Bewohner hatten sichtlich ihre Freude beim Hoffest. Foto: Privat

Viele Mitwirkende der Zirkusschule „Windspiel“ zeigten dem staunenden Publikum ihr Können und hatten

selbst viel Spaß dabei.

Fotos: Demont

Gudrun Jäger, die Chefin der

Zirkusschule „Windspiel“.

Zirkusschulennachwuchs.

Grafenau. Bei der Zirkusschule

Windspiel können Kinder

und Jugendliche zwischen

8 und 18 Jahren sowie jung

gebliebene Erwachsene in

den Zirkuswochen artistische

Künste erlernen.

Gudrun Jäger gründete die

Schule „Windspiel“ im Jahr

2004 gemeinsam mit Andreas

Anders-Wilkens. Sie selbst

beschäftigte sich mit Zirkusaufführungen

bereits seit

1988.

Für Schulen gestaltet „Windspiel“

Projektwochen mit

dem Titel „auf die Bühne, fertig,

los!“ Ihre erste Vorstellung

gab die Zirkusschule vor

zehn Jahren in Grafenau. Deshalb

beschloss Chefin Gudrun

Jäger mit ihren Mitstreitern

das Jubiläum in Grafenau

mit einer Galavorstellung zu

feiern. Sie rief und viele Mitwirkende

der Zirkusschule

aus den letzten zehn Jahren

kamen teilweise schon mit

ihren eigenen Kindern nach

Grafenau.

Gemeinsam erarbeiteten

sie ein Galaprogramm, dass

am vergangenen Freitag

und Samstag in der Grafenauer

Mehrzweckhalle

ein begeistertes Publikum

fand. Jung und Alt genossen

zwei Stunden lang die Atmosphäre

der Zirkuswelt. bis

auf wilde Tiere wurde alles

geboten, was man aus der Zirkuswelt

kennt. Artistik, Einradfahren,

Jonglieren und vieles

mehr.

Ein Clown durfte natürlich

ebenfalls nicht fehlen. Eines

der vielen Highlights war

sicherlich das jonglierende

Orchester.

Begeisterter Beifall der

Zuschauer belohnte die Mitwirkenden

am Ende. rd

Grafenau. Es dürfte eines der

zünftigsten Konzerte gewesen

sein, das die Bewohner

des Seniorenwohnens in Grafenau

in jüngster Zeit gehört

haben. Launig und lustig ging

es am Hoffest der sozialen Einrichtung

vergangene Woche

zu. Grund war das Konzert von

Tom + Basti, die mit alter, witziger

und teils derber Wirtshausmusik

für Stimmung

sorgten.

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Hinzu kam die Vorführung der

Garde der Faschingsfreunde

Grafenau und die Tanzeinlage

der Boogie-Woogie-Tanzgruppe

Haus im Wald. In Summe

sorgte das damit bunt

gespickte Unterhaltungsprogramm

bei den rund 200

Gästen und Bewohnern für

viel Freude. Mit von der Partie

waren dann auch der ehrenamtliche

Helferkreis, der BRK

Frauenzweigverein, der seit

Jahren im Haus ehrenamtlich

aktiv ist, wenn er etwa Kaffeenachmittage

veranstaltet

und mit Sachspenden das

Interieur verschönert.

Abendlicher Höhepunkt des

Festes, an dem Angehörige,

Gäste und Bewohner gemeinsam

feiern, war das Luftballonsteigen.

Wobei unter den

zurückgesendeten Karten drei

Preise vergeben werden – für

die weitesten Flüge.

redcr

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10 FREIZEIT

Freizeit kalender

Melodrom Tour 2014

Julian Le Play singt in Passau

OBERNZELL

RÄUBERTOUR

HAUS AM STROM

14.00 UHR

WALDKIRCHEN

SOMMERKONZERT

STADTPARK

18.30 UHR

MI.,

20. AUGUST

SA., 23. AUGUST

Passau. Julian Le Play ist

Sänger, Songschreiber und

Geschichtenerzähler. Und: er

ist erst Anfang 20. Das sollte

man wissen, wenn man sich

mit dem jungen Musiker aus

Österreich beschäftigt. Denn

was auch immer man selbst

in diesem Alter gedacht oder

getan hat, es auf diese Weise

in Worte zu fassen, ist mehr

als besonders.

Julians kraftvolle Bildsprache

macht seine Texte nicht einfach

nur zu Lyrics. Und seine

Melodien klingen nicht

einfach nur, sie tragen einen

davon. Klavier und Gitarre,

seine beiden Instrumente,

sind die Grundlage für seine

Musik. Der gemeinsame

Nenner aller Songs von Julian

ist ihre Intensität, ihr Wille,

Gefühle auszuleben und

zu transportieren. Das kann

manchmal melancholisch,

tief, episch sein. Dann wieder

positiv, bunt und verträumt.

Manchmal beides gleichzeitig.

In jedem Fall ist es Musik,

die tief geht, die wühlt. Die

Melancholie und die Beweglichkeit,

die dunkle Seite und

die hoffnungsvolle, vereint

Julian Le Play in seiner eigenen

Stilform: dem „Melodrom“.

So wird das neue Studioalbum

heißen - und auch

die Tour, die seit dem Frühjahr

läuft.

Wanderung zum Poledník/Mittagsberg

Passau. Der Bayerische Wald-

Verein Sektion Passau e.V. bietet

am Sonntag, 31. August

eine Wanderung für Familien

mit Kindern ab 8 Jahren

zum Poledník, dem nahe der

Grenze bei Zwiesel gelegenen

1315m hohen „Mittagsberg“

im Böhmerwald an. Treffpunkt

ist um 7 Uhr am ZOB,

von wo aus es im Vereinsbus

oder eigenem PKW über Bayerisch

Eisenstein nach Prášily/

Stubenbach geht. Ausweise

nicht vergessen! Auf 870m

Höhe angelangt, wandert eine

Gruppe über den Stubenbacher

See (1080 m) zum Poledník

(1315m) mit Aussichtsturm

und Kiosk und zurück über

Franzenbrücke nach Prášily.

Alles in Allem 17 Kilometer,

mit 450 Metern Höhenunterschied

und einer geplanten

Wanderzeit von 5,5 Stunden.

Gruppe Zwei startet bei Filzbach

auf 830m Höhe überwindet

250 Meter Höhenunterschied

auf 13 Kilometern

in etwa 4,5 Stunden. Dazwischen

Einkehr im Sporthotel

in Prášily. Bitte geeignetes

Schuhwerk, Kleidung und Verpflegung

mitnehmen. Weitere

Informationen und Höhe des

Fahrtgeldes erhalten Interessenten

bei Anmeldung bis

21. August beim Bayerischen

Wald-Verein in der Firmianstraße

10. das Büro ist dienstags

und donnerstags von

10.00 bis 11.45 Uhr besetzt

und unter Tel. 0851/754094

erreichbar.

st

Am Mittwoch, den 8. Oktober

können Sie den jungen

Sänger live in der Passauer

Redoute hören. Beginn ist

um 20 Uhr.

Kartenvorverkauf: PNP, Passauer

Woche, Passau-Ticket

im PaWo-Center sowie Reisebüro

im Bahnhof.

Hunderte von Terminen finden Sie auf www.dieneuewoche.de

Foto: privat

Ausstellung:

Jan Kollwitz

Passau. Seit 1988 stellt der

Urenkel der Bildhauerin Käthe

Kollwitz in seiner Werkstatt in

Cismar an der Ostsee Keramiken

in einem originalen japanischen

Anagama-Holzbrennofen her.

Zur Finissage der Ausstellung

im Museum Moderner Kunst am

28. September wird Jan Kollwitz

zur speziellen Brennkunst japanischer

Keramik und das Abenteuer,

einen Anagama-Ofen in

Holstein zu errichten, sprechen.

Waren die edlen Herren von

Obernzell auch die Herrscher

in den Wäldern rund um den

Marktflecken an der Donau?

Das Haus am Strom lädt junge

Natur- und Geschichtsforscher

für Mittwoch, 20. August

auf eine Spurensuche im Wald

ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr

am Nordic Walking Parkplatz

beim Altenheim. Vorerfahrung

im Umgang mit Raubrittern

ist nicht vonnöten, doch

wird um Anmeldung unter

Tel. 08591/912890 oder info@

hausamstrom.de ersucht. Der

Eintritt beträgt 4 Euro pro Kind,

5 Euro für Erwachsene sowie 12

Euro für Familien.

st

FR., 22. AUGUST

OBERNZELL

WASSERSKIFAHREN

HAFEN

14.00 UHR

Als ob’s für Skisport Schnee

braucht. Ist doch auch nur

Wasser! Das dachte sich der

Skiclub Passau und macht

darum ein tolles Ferienangebot:

Gesucht werden maximal

12 junge Wasserratten, die

sich am Freitag, 22. August

ab 14.00 Uhr im Hafen von

Obernzell im Wasserskifahren

probieren möchten. Anmeldung

ist unbedingt erforderlich

bei Vorstand Manfred Luger

vom Vorstand per E-Mail

an: manfred.luger@bgl-ib.

de. Mitglieder des SC Passau

zahlen 12, Nichtmitglieder 15

Euro.

st

Die Gruppe Abraham aus

Jandelsbrunn hat ihre Sommerkonzertreihe

am 25. Juni

im Stadtpark Waldkirchen begonnen.

Leider hat das Wetter

nicht mitgespielt, so dass

nach bereits vier Liedern das

Konzert abgebrochen werden

musste. Nachdem so viele

Besucher anwesend waren,

möchte die Gruppe das Konzert

unter dem Motto „ZusammenWachsen

– Fortsetzung

folgt – nach dem Gewitter….“

am Samstag, 23. August um

18.30 Uhr das Konzert „weiterführen“.

st

MI.,

21. SEPTEMBER

NEUREICHENAU

KINDERBASAR

MITTELSCHULE

13.00 - 15.00 UHR

Die Junge Frauengruppe Neureichenau

veranstaltet wieder

einen großen Kinderbasar

mit separaten Spielzeugbasar

in der Aula der Mittelschule

Neureichenau. Es wird Kinderbekleidung

für den Winter,

Schuhe, Sportartikel, Spielsachen,

Bücher und vieles mehr

angeboten. Der Verkauf funktioniert

ganz praktisch - die Junge

Frauengruppe Neureichenau

verkauft für Sie! Telefonische

Anmeldung bzw. Nummernvergabe

und Infos ab sofort unter

der Telefonnummer: 08583-

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FREIZEIT

Erwachsenengruppe des 2. Karate Club Bayerwald

mit neuen Gürtelfarben im Urlaubsgepäck

11

GRAFENAU/ 2. Karate Club

Bayerwald e.V. Karateka des

2. Karate Club Bayerwald e.V.

absolvieren in einem Lehrgang

die Prüfung zum nächst

höheren Gürtelgrad. Im Rahmen

eines Lehrgangs des 2.

Karate Club Bayerwald e.V.

stellten sich in Grafenau 34

Prüflinge der Prüfung zur

jeweils nächst höheren Gürtel-Graduierung.

An diesem

Tag hatten die Prüflinge die

Möglichkeit, ihr hohes Leistungsniveau

zu demonstrieren

und die Anforderungen

zum nächsten Rang zu

bewältigten. Der praktische

Teil umfasste alle Bereiche

des Karate, Basis-Techniken,

Formen (Kata), Freikampf

(Kumite), Anwendungen aus

Kata (Bunkai) und Selbstverteidigungstechniken.

Im

Theorieteil mussten die Teilnehmer

dann verschiedene

Fragen zur Kampfkunst Karate

schriftlich beantworten.

Der Langstock-Unterricht mit Ramona und Maximilian Gruber fand im Freien statt. Foto: Privat

Für die Prüflinge hatte sich die

Mühe gelohnt. Alle Aktiven

haben die Prüfung bestanden.

Nach Abschluss der Prüfung

erhielten die Absolventen

ihre Diplome und

neuen Gürtel aus den Händen

der Prüfer überreicht. Die Prüfungskommission,

sowie die

anschließende Lehrgangsleitung

übernahmen die Karatetrainer

des Karate Clubs

Bayerwald, Ramona Gruber,

Maximilian Gruber und Paul

Gruber. Jeder Seminarleiter

hatte für den Lehrgang ein

spezielles Thema vorbereitet,

welches er unterrichtete.

Das übergeordnete Thema

des Tages lautete aber „Die

asiatische Kampfkunst als

eine lebensbegleitende Trainingsmethode“.

Damit könne

jeder auf seine Weise erfolgreich

sein und seine (Lebens-)

Ziele erreichen. kk

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Am 16. September geht´s wieder los!

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12 VERMISCHTES

Unser musikalisches Gehör ist erst etwa 300 Jahre alt

2. Internationales Festival für Saiteninstrumente in Reiner Stimmung am 16./17. August

So vielfältig war das Schärdinger Festival für bundlose Saitensintrumente und Reine Stimmung: Von Rockmusik

auf der Doppelhalsgitarre über orientalische Klängen auf dem Oud bis hin zur Uraufführung der

grafisch ausgeführten Komposition „Linien.Punkte“ von Festivalkurator Albert Dambeck aus Passau.

Schärding/OÖ. Am 16. und

17. August fand das von Kulturprojekt

Sauwald veranstaltete

2. Austrian Fretless

Guitar & Just Intonation Festival

statt. Erneut hatte der

Passauer Komponist Albert

Dambeck dazu Musiker eingeladen,

die sich mit Reiner

Stimmung befassen und dies

auf bundlosen Saiteninstrumenten

zum Klingen bringen.

Die Reine Stimmung orientiert

sich an ganzzahligen

Verhältnissen der Obertonreihen;

geistliche Vokalmusik

der Frühen Neuzeit nutzt diese

Basis ebenso wie die musikalische

Avantgarde seit Mitte

des 20. Jahrhunderts. Bis

zur Entwicklung temperierter

Stimmsysteme auf Basis der

in zwölf Halbtöne aufgeteilten

Oktave, welche bekanntlich

die ins Griffbrett zum

Beispiel einer Gitarre eingelassenen

Metallstifte markieren,

war die Reine Stimmung

in Mitteleuropa bestimmend.

Der Moderator des Festivals

Jeff „Jahloon“ Berg – Archivar

in Sachen Bundlosinstrumente

aus Liverpool – drückte dies so

aus: „Wir hören erst seit etwa

300 Jahren Musik mit unseren

heutigen Ohren“. Bergs eigene

musikalische Miszellen zur

Eröffnung des langen Konzertabends

umspielten naturalistische

Töne, wie Seevögel.

Ihm folgte Severin

Dambeck mit dem dreiteiligen

Soundscape „Corridors“.

Liedgut jenseits der temperierten

Stimmung findet man

in außereuropäischen Musikkulturen.

Das Trio Sehrang

aus dem Iran demonstrierte

daher an Gesang, Percussion,

akustischer Fretlessgitarre

und dem Oud, der orientalischen

Kurzhalslaute, Folklore

in Farsi, kurdischen Sprachen

und Ladino. Auch ein

Rocktrio wie Wonka Live aus

Schweden funktioniert auf

Basis der Reinen Stimmung.

Und was passiert, wenn man

je einem Instrumentalisten nur

die Notenlinien beziehungs-

Prospekterstellung

und -verteilung

Foto: Schmidt

weise die Punkte einer Partitur

zur musikalischen Umsetzung

vorlegt? So der Grundgedanke

von „Linien.Punkte“, der zum

Abschluss des Festivals von

Angélica Castelló und Martin

Siewert an Kontrabassblockflöte

und Slidegitarre uraufgeführten

Komposition von

Festivalkurator Albert Dambeck.

Neben Den Haag und

New York ist das Schärdinger

Festival ist das einzige mit

oben erwähnter thematischen

Ausrichtung. Sie bedarf einer

guten einführenden Erklärung

vor Ort, denn erst dann

erschließt sich der Reiz dieses

Events, das eben gerade keine

Festlegung auf Neue Musik,

Jazz et cetera treffen will.

Zudem kamen Acts, die nicht

auf elektronische Klangmodulation

setzten zu kurz, was

der Chance, sich einen langen

Abend – und den braucht man

– bewusst in die Reine Stimmung

einzuhören, zuwiderlief.

An diesen Stellen ist das Festival

noch ausbaufähig. st

Gelungenes Grillfest des

VdK-Ortsverbandes Waldkirchen

Waldkirchen. Ein rundherum

gelungenes Grillfest bei herrlichem

Sommerwetter konnten

kürzlich die zahlreichen Mitglieder

des VdK-Ortsvebandes

Waldkirchen beim Gasthaus

Schuster am Karoli feiern.

So gab es reichlich Nackensteaks

und Grillwürste, dazu

knackige Salate und jede Menge

Kuchen und Torten, die von

den VdK-Damen selber gebacken

waren. Und auch der Wettergott

zeigte sich für die rund

80 Gäste von seiner allerbesten

Seite – knapp 30 Grad zeigte

die Quecksilbersäule an diesem

10. August.

Die ersten Gäste trafen bereits

gegen 11 Uhr ein und sorgten

dafür, dass die „Grillmeister“

vom VdK-Ortsverband Waldkirchen

bis gegen 14.00 Uhr

reichlich zu tun hatten, um für

Nachschub an der Grillfront zu

sorgen.

Anschließend gab es noch ein

gemütliches Beisammensein

bei Kaffee und Kuchen. 1. Vorsitzender

Alfons Eisner zeigte

sich erfreut über den regen

Zuspruch und versprach den

zufriedenen Gästen, dass das

Grillfest mit Sicherheit auch

künftig abgehalten wird.

redcr

Arbeitskreis Baubiologie im

Passauer Land lädt ein

Salzweg. Der neue Arbeitskreis

Baubiologie (ehemals

OIKOS, Zentrum für natürliches

Bauen e.V.) möchte

durch Information und Erfahrungsaustausch

baubiologisches,

ökologisches und

nachhaltiges Bauen und Wohnen

aktiv zu fördern. Er ist ein

lockerer Zusammenschluss

von Baubiologen und baubiologisch

interessierten Menschen

ohne einen kommerziellen

Hintergrund.

Der Arbeitskreis führt künftig

regelmäßig offene Treffen

für alle baubiologisch Interessierten,

Bauherren, Fachleute

und Baubiologen in Straßkirchen

durch. In lockerer Runde

werden baubiologische,

energetische und ökologische

Themen rund um das gesunde

Bauen und Wohnen diskutiert

und besprochen, Informationen

ausgetauscht und über

neue Entwicklungen berichtet.

Die kostenfreien Abende finden

jeden 1. Dienstag im

Monat statt. Beginn ist am

2. September um 19.30 Uhr

im „Projektbüro Baubiologie“

. Eine Anmeldung ist nicht

erforderlich, aber wünschenswert.

Weitere Infos unter 0851-

44296 und 08505-918603 und

im Internet www.baubiologiepassau.de

Ort: „Projektbüro Baubiologie“,

Scheibe 1 (Gutshof),

Salzweg-Straßkirchen - Zeit:

Jeweils der erste Dienstag im

Monat um 19.30 Uhr (erstmals

am 2. September)


redcr

REHA Sport Kurse

IN GRAFENAU

immer dienstags 17.30, mittwochs 18.30 und freitags

10.45 Uhr, jeweils 60 Minuten.

Rehabewegt e.V. mit Vereinsstätte Grafenau

IM „MOVE ON FITNESS & GESUNDHEIT“

weitere Infos unter Tel: 08552 4846.

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FREIZEIT

13

Single- Funwanderung am

Haidl nach Leopoldsreut

Jeder Single, der für neue Kontakte

offen ist und ein gemeinsames

Mittagessen zum vorab

Kennenlernen zu schätzen

weiß, kommt am kommenden

Sonntag den 24. August

um 11:30 Uhr zum Hüttenhof

nach Hobelsberg, nähe

Grainet. Um 13:00 Uhr ist

am Wanderparkplatz bei der

Pater-Rupert-Mayer-Kapelle

Abmarsch. Der Rundkurs von

ca. 8 km führt auf schönen

Sandwegen zum Aussichtsturm

und zum verlassenen

Dorf Leopoldsreut. Die traditionelle

Abschlusseinkehr ist für

die Single-Herzen noch eine

zusätzliche und meist lustige

Bereicherung.

Näheres unter: singlewandern-ch.de

oder 08505/2946.

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Tel.: 0851/9883550 oder 0851/752815 oder 0851/2655

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Mo. (25.08.): 20.15 Uhr

SNEAK PREVIEW

Mi. (27.08.): 20.00 Uhr

CAN A SONG SAVE YOUR LIFE?

ab 0 J.

NEUSTARTS

Tägl.: 17.40 + 19.50 + 22.35 (Mo. 22.45) Uhr

THE EXPENDABLES 3

ab 16 J.

14.55 + 18.25 + 20.20 + 22.15 Uhr

STORM HUNTERS

ab 12 J.

FILMPROGRAMM

Tägl.: 16.30 + 18.55 + 20.35 + 22.40 Uhr – 2. Woche

LUCY

ab 12 J.

Tägl.: 16.50 Uhr – 2. Woche

HECTORS REISE ODER

DIE SUCHE NACH DEM GLÜCK

ab 12 J.

Tägl.: 13.25 + 15.20 + 20.00 (Mi. nicht 20.00) Uhr – 2. Woche

SAPHIRBLAU

ab 6 J.

Tägl.: 16.35 + 20.00 + 22.45 Uhr – 3. Woche

PLANET DER AFFEN: REVOLUTION in 3D

ab 12 J.

Tägl.: 13.20 + 15.35 + 17.40 Uhr - 3. Woche

STEP UP: ALL IN in 3D

ab 0 J.

Tägl.: 22.30 Uhr - 3. Woche

EIN AUGENBLICK LIEBE

ab 0 J.

Tägl.: 15.45 + 18.00 + 20.15 + 22.40 Uhr – 4. Woche

22 JUMP STREET

ab 12 J.

Tägl.: 20.20 + 22.30 Uhr – 4. Woche

THE PURGE: ANARCHY

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Tägl.: 19.10 (Mo. nicht 19.10) + 22.25 Uhr – 6 Woche

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ÄRA DES UNTERGANGS in 3D

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Tägl.: 17.50 Uhr – 8. Woche

TAMMY – VOLL ABGEFAHREN

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