Berliner Leben & Arbeit

seidelenterprises

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www.seidelenterprisesverlag.de

Das Magazin über die Berliner Unternehmens- und Arbeitswelt

Fachmann für Depressionen

Wie der Chef der US-Notenbank,

Ben Bernanke, die Kapitalmarktkrise

einzudämmen versucht

Atempause an der Börse

Panikattacken folgt gespannte

Ruhe / Politik soll mehr Transparenz

und Regulierung

schaffen

Interview mit der IBW -

InBerlinwohnen GmbH

Ist Bio wirklich besser?

Ökologisch erzeugte Produkte

gelten als gesund, vitaminreich

und schadstoffarm - oft, aber

nicht immer, zu Recht

Adlon - Klassische Serviceleistung mit Stil:

Dirk Ricardo Dürner ist Butler im Hotel Adlon


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INHALT

WIRTSCHAFT

Banken verlangen 4

Hilfe vom Staat

Deutsche-Bank-Chef Ackermann

zweifelt in Börsenkrise an Selbstheilungskraft

des Marktes

4

Atempause an der Börse 4

Panikattacken folgt gespannte

Ruhe / Politik soll mehr Transparenz

und Regulierung schaffen

Metro prüft Trennung 5

von Kaufhof

Media Markt und Saturn sollen

möglicherweise an die Börse

Fachmann für Depressionen 6

Wie der Chef der US-Notenbank,

Ben Bernanke, die Kapitalmarktkrise

einzudämmen versucht

Spreu und Weizen 7

Interview mit Herrn Löwe 8

Immobilienpreise und Nachfrage

8

Immobilien - Baustein der 10

Altersvorsorge

Unternehmensberatung 11

ist nicht gleich Unternehmensberatung

POLITIK

„Zeichen“ gegen Ver- 12

treibung kommt

Kabinett macht Weg für

Erinnerungsstätte in Berlin frei /

Vertriebene zufrieden

China spricht von 13

„Kampf auf Leben und

Tod“ um Tibet

Berittene Tibeter stürmen

angeblich chinesische Stadt

Gesetz zur Datenspei- 13

cherung

teilweise gestoppt Teilerfolg

der Eilklage in Karlsruhe

Hessens Studenten 14

können hoffen

Roland Koch kann das Ende

der Studiengebühren nicht

verhindern

CDU und Grüne in 15

Hamburg nähern sich an

Kontroverse Gespräche

über Hafen

und Klimaschutz

15

Gehen oder bleiben? 16

Für die US-Präsidentschaftskandidaten

ist der Irak ein

Schlüsselthema

Leben

Direkt an der B1 gelegen 18

liegt das Reitrevier

Münchehofe.

Was das Bio-Siegel 20

verspricht

Ist Bio wirklich besser? 20

Die Berliner werden älter - 22

und fürs Land teurer Zahl

der Pflegebedürftigen steigt

Der Demografie-Wandel 23

wird für Berlin teuer

Das Hotel „Alte Mühle“ 24

in Schöneiche

Das AMRIT Hotel 25

Klassische Serviceleistung 26

mit Stil

Dirk Ricardo Dürner ist

Butler im Hotel Adlon

Veranstaltungen

26

Events & Festivals 2008 28

Tempodrom 29

Oper & Tanz 31

Klassische Konzerte 37

Galli Theater 47

Schauspiel 48

Berliner Leben & Arbeit 3


WIRTSCHAFT

Banken verlangen Hilfe vom Staat

Deutsche-Bank-Chef Ackermann zweifelt in Börsenkrise an Selbstheilungskraft des Marktes / Finanzminister

Steinbrück spricht von dramatischem Ausmaß / US-Notenbank senkt Zinsen

Matthias Loke und Jakob Schlandt

BERLIN. Die internationale Finanzkrise

hat nach Einschätzung der Bundesregierung

dramatische Ausmaße angenommen

und wird auch die deutsche

Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück

sagte, die Turbulenzen an den internationalen

Märkten seien „eine der größten

Finanzkrisen in den letzten Jahrzehnten“.

Er plädierte für ein Eingreifen

des Staates, um die Wirtschaft zu schützen.

Politik und Banken in Deutschland

müssten eng zusammenarbeiten, forderte

der SPD-Minister. Die Auswirkungen

der Krise auf die Realwirtschaft könnten

nicht verleugnet werden. Steinbrück

warnte, die Zuspitzung der Lage in den

USA drohe auch andere Teile der Welt

in Mitleidenschaft zu ziehen. Er betonte

aber, es gebe Chancen, dass die Krise

hier nicht so stark wie in den USA ausfalle.

Die deutsche Volkswirtschaft sei

robuster.

Der Chef der Deutschen Bank, Josef

Ackermann, bisher Gegner staatlichen

Eingreifens, zweifelte erstmals öffentlich

die Selbstheilungskraft der Märkte

an und rief nach Hilfe: Die Regierungen

müssten Einfluss nehmen auf die Märkte.

Ackermann forderte gemeinsame

Aktionen von Regierungen, Zentralbanken

und Banken.

Die US-Notenbank Fed reagierte gestern

auf die Finanzkrise mit einer

kräftigen Leitzinsensenkung um einen

dreiviertel Prozentpunkt und trieb

damit die Erholung an den weltweiten

Börsen an. Zuvor hatten die Kurse bereits

gewonnen, weil zwei US-Investmenthäuser

weniger stark als befürchtet

in Mitleidenschaft gezogen sind.

Indes wird deutlich, dass die deutsche

Wirtschaft die Krise nicht unbeschadet

übersteht. So wird das Hamburger

HWWI seine Konjunkturprognose

für 2008 stark nach unten korrigieren.

HWWI-Konjunkturchef Michael Bräuninger

sagte: „Wir werden die Wachstumsprognose

auf unter 1,5 Prozent

reduzieren, unsere ursprüngliche Annahme

von 1,7 Prozent Plus ist nicht

mehr zu halten.“ Der hohe Ölpreis,

die schwache US-Konjunktur sowie

der gestiegene Eurokurs und die damit

eingetrübten Exportaussichten würden

dies nötig machen. Zusätzlich schlage

die Finanzkrise in den USA auf

die Stimmung in der Wirtschaft. Das

gewerkschaftsnahe IMK ist ebenfalls

pessimistisch: Statt bislang 1,5 Prozent

wird lediglich ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts

um 1,3 Prozent erwartet.

Das DIW in Berlin betonte, die weltwirtschaftlichen

Risiken hätten kräftig

zugenommen. „Das geht nicht spurlos

an Deutschland vorbei“, sagte Konjunkturexperte

Christian Dreger der Berliner

Zeitung. Er kündigte an, die Wachstumsprognose

für Deutschland von

bisher 2,1 Prozent für 2008 unter zwei

Prozent zu senken.


Atempause an der Börse

Panikattacken folgt gespannte Ruhe / Politik soll mehr Transparenz und Regulierung schaffen

Matthias Loke

AFP Börsen-Kurse in Tokio: leichte

Erholung nach kräftigen Verlusten.

BERLIN. Zur Bewältigung der

schlimmsten Bankenkrise seit

Jahrzehnten ist der Ruf nach einem

Eingreifen der Politik laut geworden.

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger

sagte, man müsse sich international

zu Eingriffen in die Finanzmärkte

durchringen. „Der Staat muss jetzt den

Mut haben, seine Forderungen nach

mehr Transparenz durchzusetzen, auch

wenn die Banken das nicht wollen“,

sagte der Würzburger Ökonom der

Nachrichtenagentur Reuters. So

könnte ein weltweites Kreditregister

den Behörden die Beurteilung von

Bilanzrisiken erleichtern. Sinnvoll

sei zudem ein gemeinsames

4 Berliner Leben & Arbeit


WIRTSCHAFT

Konjunkturprogramm exportstarker

Länder, darunter Deutschland.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund

forderte eine stärkere Regulierung der

Finanzmärkte. DGB-Vorstandsmitglied

Claus Matecki sagte der Berliner

Zeitung: „Die Verschärfung der von den

USA ausgehenden Finanzmarktkrise

muss Anlass für eine bessere Kontrolle

und Regulierung der nationalen und

internationalen Finanzmärkte sein.“ Der

DGB erwarte deshalb entsprechende

Initiativen der Bundesregierung,

der EU und der G-8- Staaten. Bis

derartige Maßnahmen greifen, so

Matecki, müssten die Notenbanken

und Regierungen alles tun, damit eine

mögliche Rezession in den USA nicht

auf Europa und Deutschland übergreift.

Dazu gehörten Zinssenkungen und

eine ausreichende Bereitstellung von

Kapital für die Wirtschaft.

Es herrscht Erleichterung

Nach den Panikattacken vom Montag

herrschte gestern vor der Zinsentscheidung

der US-Notenbank Fed

gespannte Ruhe an den Märkten. Mit

Erleichterung nahmen die Börsen

insbesondere die Quartalszahlen der

beiden USInvestmentbanken Goldman

Sachs und Lehman Brothers auf, was

auch die deutschen Finanzwerte wieder

nach oben zog. Der Dax machte mehr

als die Hälfte seines Vortagesverlustes

wieder wett und legte bis zum frühen

Nachmittag rund drei Prozent zu.

Goldman Sachs gab vor Eröffnung

der US-Börsen für das erste Quartal

zwar einen Gewinnrückgang bekannt,

übertraf aber die Schätzung der

Analysten.

Ähnlich war die Entwicklung bei

Lehman Brothers. „Es herrscht Erleichterung,

dass es keine weiteren

Hiobsbotschaften gibt“, sagte Aktienhändler

Frank Albrecht von M.M.

Warburg. Nach der Beinahe-Pleite der

US-Investmentbank Bear Stearns hatte

an den Finanzmärkten große Angst vor

einer weiteren Schreckensmeldungen

aus der Branche geherrscht.

Auch die US-Börsen gingen mit

Kursgewinnen in den Handel. Insgesamt

haben Banken laut Schätzungen

inzwischen rund 200 Milliarden Dollar

infolge der Kreditkrise abschreiben

müssen.

Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat

der Bundesregierung,

forderte, dass die Behörden die

Möglichkeit bekommen müssten,

„schnell und global eine Übersicht über

die Finanzmärkte zu bekommen“. In

einem Kreditregister werden Darlehen

ab einer bestimmten Größe verzeichnet.

Solche Verzeichnisse gibt es etwa in

Deutschland, Frankreich oder Spanien.

Sie waren international bisher nicht

durchsetzbar.

Bofinger unterstützte die Forderung von

Bundesfinanzminister Steinbrück, für

besonders riskante Bankengeschäfte

erhöhte Eigenkapi-talstandards

festzuschreiben. Solche Eingriffe

müssten notfalls auch gegen den Willen

der Institute vorgenommen werden,

sagte Bofinger. „Die Banken können

nicht jetzt nach dem Staat rufen und

zugleich sagen, in guten Zeiten wollen

wir ungestört Geschäfte machen.“ •

ddp Kaufhof - bald nicht mehr bei Metro?

Metro prüft Trennung von Kaufhof

Media Markt und Saturn sollen möglicherweise an die Börse

DÜSSELDORF. Der neue Metro-Chef

Eckhard Cordes baut den Düsseldorfer

Handelsriesen um und prüft einen Verkauf

der Warenhaus-Sparte Kaufhof.

Auch wenn die Warenhäuser profitabel

seien - für das Wachstum der Metro

seien sie nicht entscheidend, sagte

der ehemalige Mercedes-Chef Cordes

gestern: „Wir werden ohne Hektik alle

strategischen Möglichkeiten für die

Warenhäuser prüfen. Eine Option ist

natürlich die Abgabe des Kaufhofs.“

Die renditeschwachen Real-Supermärkte

erhalten eine Schonfrist von zwei

Jahren. Die erfolgreichen Elektronikketten

Media Markt und Saturn sollen

dagegen expandieren und dazu möglicherweise

an die Börse gehen.

Cordes hatte im November bei der Metro

das Ruder übernommen. Er soll den

Konzern für Großaktionär Haniel profitabler

machen.

Geld für Zukäufe verwenden

Galeria Kaufhof sei deutlich weniger

internationaler als andere Sparten, begründete

Cordes die Abkehr von den

Kaufhäusern. Bislang seien aber keine

Gespräche über den Verkauf geführt

worden. Interesse an Kaufhof wird dem

Einzelhandels- und Touristikkonzern

Arcandor mit seiner Warenhauskette

Karstadt nachgesagt. „Wir nehmen die

Ankündigung über Kaufhof mit Interesse

zur Kenntnis und möchten sie darüber

hinaus nicht kommentieren“,

Berliner Leben & Arbeit 5


WIRTSCHAFT

sagte ein Arcandor-Sprecher.

Cordes denkt auch über einen Börsengang

von Media Markt und Saturn

nach, um ihnen Geld für Akquisitionen

in die Hand zu geben. „Ein Börsengang

ist eine Option“, sagte Cordes. Die Metro

selbst werde auf jeden Fall börsennotiert

bleiben. „Die Metro AG wird

nicht zerschlagen. Aus Aktionärssicht

ergibt ein solcher Schritt keinen Sinn“,

sagte Cordes.

Für 2008 stellte der Konzern ein Umsatzplus

von mehr als sechs Prozent in

Aussicht. Das Ergebnis vor Zinsen und

Steuern (Ebit) soll vor Sondereffekten

sechs bis acht Prozent zulegen. An der

Börse wurde die Prognose als zu konservativ

angesehen. Die Aktie schloss

knapp vier Prozent im Minus.

Cordes, der vor gut vier Monaten den

langjährigen Metro-Chef Hans-Joachim

Körber abgelöst hatte, hat Bestandsgarantien

für Sparten abgelehnt, die

sich mittelfristig nicht wertsteigernd

entwickeln. Von den Extra-Märkten

hat Metro sich schon getrennt. Der Supermarktkette

Real räumt Cordes indes

eine Schonfrist ein. Cordes kündigte

aber an, dass die Geduld der Metro-

Zentrale nicht endlich sei: „Wenn uns

die Sanierung von Real Deutschland

nicht gelingt, werden wir die notwendigen

Konsequenzen ziehen.“

Zunächst will er Real mit weiteren Kostensenkungen

und einer Werbekampagne

in die Spur zu bringen versuchen.

Drei Prozent Ebit-Marge blieben

das Ziel, seien aber bis 2009 nicht zu

schaffen. Real verzeichnete 2007 auch

wegen hoher Investitionen in Osteuropa

operativ 16 Millionen Euro Verlust.

Die 40 schwächsten SB-Warenhäuser

hätten 2007 einen Verlust von 40 bis 50

Millionen Euro erwirtschaftet. Nicht

alle Standorte seien zu halten, sagte

Cordes, der einen Verkauf als bevorzugte

Option bezeichnete.

Vom schwachen deutschen Einzelhandel,

der in den vergangenen Monaten

kaum Zuwächse verzeichnete, konnte

sich die Metro dank ihrer internationalen

Aufstellung 2007 absetzen. Der

Umsatz stieg - bereinigt um den Extra-

Verkauf - um zehn Prozent auf 64 Milliarden

Euro. In Deutschland legten die

Erlöse, den Zukauf der Wal-Mart-Filialen

herausgerechnet, nur um 0,7 Prozent

zu, was aber allein an den Elektronikmärkten

lag, die deutlich mehr

verkaufen konnten. Die Warenhäuser

verloren auf vergleichbarer Fläche 2,5

Prozent Umsatz.

Fast alle Sparten legen zu

Der Gewinn vor Steuern und Zinsen

(Ebit) stieg bereinigt um Sondereffekte

um 8,8 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro.

In Aussicht gestellt hatte Metro bis zu

acht Prozent. Bis auf Real verbesserten

alle Sparten ihr Ebit. Aus dem fortgeführten

Geschäft blieb ein Nettogewinn

von 853 (Vorjahr: 942) Millionen Euro.

Die Aktionäre will Metro mit einer erhöhten

Dividende von 1,18 (1,12) Euro

je Stammaktie daran beteiligen. •

Fachmann für Depressionen

Wie der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, die Kapitalmarktkrise einzudämmen versucht

Eva C. Schweitzer

Für Ben Bernanke, Chairman der US-

Notenbank Federal Reserve, ist es

eine gewaltige Bewährungsprobe. Der

54-jährige Banker, der vor zwei Jahren

den legendären Alan Greenspan

abgelöst hat, muss die größte Krise

seit dem Schwarzen Freitag von 1929

bewältigen. Das hat eine gewisse Ironie,

schrieb Bernanke doch als Wirtschaftsprofessor

in Princeton über die

Depression der dreißiger Jahre. Dass

aber solch eine Krise ausgerechnet unter

seinem Vorsitz bei der Fed eintreten

würde, hat er wohl nicht erwartet.

Milliarden an frischem Geld

Aber er ist nicht unvorbereitet. Schon

seit Monaten steuert Bernanke hinter

den Kulissen dagegen an. Denn eine

der Lehren, die er aus der Geschichte

der Depression gelernt hat, war, dass

die Zentralbank rasch und entschieden

dafür sorgen muss, dass genug liquide

Mittel vorhanden sind, um eine

Ausweitung der Krise zu verhindern.

Denn 1929, so glaubt er, hat es die Federal

Reserve nicht verhindert, dass in

Panik Konten leergeräumt wurden, so

dass die Bankenkrise auf die gesamte

Wirtschaft durchschlug. Diesen Fehler

will er nicht wiederholen.

Seit letztem Sommer stellt Bernanke

nach und nach Kredite über hunderte

Milliarden Dollar für angeschlagene

Banken bereit. Die Fristen für Überbrückungskredite

wurden von 30 auf

90 Tage verlängert. Die Fed hat den

Leitzins radikal gesenkt, erst gestern

wieder mit einem großen Schritt auf

nun sehr niedrige 2,25 Prozent. Und

übers Wochenende mobilisierte er noch

eine 30-Milliarden-Dollar-Bürgschaft,

damit JP Morgan Chase die angeschlagene

Investmentbank Bear Stearns

übernehmen kann.

Denn die Wall Street erwartet mit zunehmender

Panik, dass Bernanke noch

schneller und radikaler agiert. Inzwischen

hat auch die Investmentbank

Lehman Brothers einen Großteil ihres

Börsenwertes verloren, und die Hälfte

ihrer Überschüsse. Auch bei Goldman

Sachs brachen gestern die Gewinne ein.

Dabei hat die Federal Reserve Bank bereits

für eine Billion Dollar an frischem

Geld gesorgt - bislang allerdings mit

6 Berliner Leben & Arbeit


WIRTSCHAFT

wenig Erfolg.

„Die Fed hat jedes Kaninchen aus dem

Hut gezogen, um für Liquidität zu sorgen“,

sagte David Rosenberg, Chefökonom

bei Merrill Lynch. „Aber sie kann

nicht die Probleme der ganzen Welt lösen.“

Bernanke hat das Amt von Greenspan

mit vielen Vorschusslorbeeren

übernommen und einen anderen Stil

versprochen. Greenspan erfand „Greenspeak“,

wolkige Umschreibungen dessen,

was er zu tun gedenke. Er spielte

dieses „Orakel“ bewusst, um die Finanzmärkte

nicht zu verschrecken, wie

er später sagte. Bernanke hingegen, der

mehr auf Konsensbildung setzt denn

auf einsame Entscheidungen, spricht

offene Worte. Manchmal ein bisschen

zu offen. So hat er einmal vorgeschlagen,

Dollarbündel aus Hubschraubern

abzuwerfen, um die Deflation zu bekämpfen.

Bernanke ist wie Greenspan Republikaner,

gilt aber als moderat. Sein Mentor

ist R. Glenn Hubbard, ein Initiator

von Bushs Steuersenkungsprogrammen.

Bernanke hat es Hubbard zu verdanken,

dass er vor sechs Jahren in den

Aufsichtsrat der Federal Reserve Bank

berufen wurde, sowie zum Vorsitzenden

eines Gremiums, das den US-

Präsidenten berät. Als Fed-Aufsichtsrat

trat er nicht im Stil, aber inhaltlich in

Greenspans Fußstapfen, dessen Kronprinz

er bald wurde.

Zwei Blasen

Aber an der derzeitigen Krise sind

Greenspan und sein Kronprinz Bernanke

nach Experten-Auffassung nicht

unschuldig. „Greenspan hat mit seiner

Politik des billigen Geldes zwei Blasen

produziert, die Internetblase und die

Immobilienblase“, sagt der Ökonom

Paul Krugman. Nach dem Zusammenbruch

des Immobilienmarktes wurden

hunderttausende Hausbesitzer, die das

Eigenheim auf Pump gekauft hatten,

zahlungsunfähig. Das brachte die Banken

in Bedrängnis - die Schweizer UBS,

die auf dem US-Immobilienmarkt tätig

ist, ebenso wie Citigroup und Merrill

Lynch.

Das Problem für Bernanke ist allerdings:

Wenn er die Zinsen senkt, dann

sinkt auch der Dollarkurs, der wegen

der hohen Staatsverschuldung ohnehin

auf einem sehr niedrigen Kurs ist. Mittelfristig

ist ein niedriger Dollar zwar

gut für die US-Exportwirtschaft, aber

Währungsstürze in diesem Tempo erschüttern

das Vertrauen in den Greenback.

Die Frage ist auch: Wie weit kann

Bernanke noch die Zinsen senken? Japan

hatte in den 90er Jahren fast null

Prozent Zinsen, ohne dass dies der

Wirtschaft geholfen hätte. „Amerikaner

sind einfach zu hoch verschuldet“,

sagt der Wirtschaftsnobelpreisträger

Joseph E. Stiglitz. „Gegen diese harte

Realität kann die Fed nichts ausrichten.

Bernanke muss dem Kongress in

Washington offen sagen, dass das Ende

der Fahnenstange für die Geldpolitik

erreicht ist.“

Der Chairman ist noch bis 2010 im Amt

- wahrscheinlich werden es zwei Jahre

Krisenmanagement.


Spreu und Weizen

Stark: Die US-Investmentbanken sind sehr

unterschiedlich von der Finanzkrise betroffen.

Goldman Sachs kam zunächst um

Riesenverluste herum und verbuchte ein

Rekordgeschäftsjahr. Seit November verlor

jedoch auch die Goldman-Aktie fast die

Hälfte ihres Werts, doch das Institut macht

noch Gewinn.

Erholt: Konkurrent Lehman Brothers geriet

2007 heftiger in die Finanzmarktturbulenzen,

schloss seine Subprime-Abteilung

und entließ 1 200 Mitarbeiter. Gleichwohl

sind die Zahlen für das erste Quartal besser

als erwartet ausgefallen, die Bank hat sich

stabilisiert.

Zusammenbruch: Ganz anders erging es

dem traditionsreichen Investmenthaus

Bear Stearns. Nach einer Vertrauenskrise

stoppten viele Banken die Zusammenarbeit

mit dem Institut, am Sonntag drohte der

Kollaps. Die US-Notenbank half bei einer

Notübernahme durch Erzkonkurrent JP

Morgan Chase.


Berliner Leben & Arbeit 7


WIRTSCHAFT

Interview mit der IBW - InBerlinwohnen GmbH

Herr Löwe, Sie sind jetzt seit vielen

Jahren im Geschäft. Auf welche

wichtigen Erfahrungen blicken Sie

zurück?

Mein Partner, Herr Dr. Heilmann, und

ich kamen in der ersten Hälfte der 90er

Jahre gewissermaßen als Seiteneinsteiger

zum Immobiliengeschäft. In den

folgenden Jahren brachten wir uns vor

dem Hintergrund des Altschuldenhilfegesetzes

doch ziemlich erfolgreich in

den sehr komplexen Prozess der Mieterprivatisierung

hier in Berlin, insbes.

Berlin-Mitte, ein. Auch durch unsere

Mitwirkung konnte neben einigen anderen

Wohnungsgesellschaften und

Wohnungsgenossenschaften auch die

WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte

mbH eine Teilentschuldung

erreichen.

Diese Jahre waren sehr erfolgreich und

haben uns besonders geprägt; und dass

wir damals nicht so falsch beraten haben,

erfahren wir immer wieder aus

Gesprächen und Begegnungen mit den

einstmaligen Erwerbern. Der Schwerpunkt

unserer Tätigkeit ist bis heute

geblieben: Wir arbeiten im Bereich der

Wohnimmobilien im Verkauf und in

der Vermietung, d.h. unsere Kunden

sind in der überwiegenden Mehrzahl

Selbstnutzer.

Während seinerzeit neben der Vermittlung

rationaler Gesichtspunkte zum Immobilienerwerb

insbes. auch ein gutes

Stück an sozialer Kompetenz in den

zu führenden zahlreichen Verkaufsgesprächen

eine wesentliche Rolle spielte,

wandelten sich die Anforderungen über

die Jahre deutlich. Die Käufer erwarten

eine komplette Beratungsdienstleistung.

Neben den sog. „weichen Faktoren“

wie Engagement für den Kunden

und menschliche Werte werden Fachkenntnisse

in bautechnischen Fragen,

Bewertung, steuerlichen Aspekten,

Kaufvertragsrecht und Finanzierung,

Möglichkeiten staatlicher Förderung

sowie betriebswirtschaftliche Kenntnisse

erwartet. Die Verkäufer erwarten

kompetente und damit realistische Vorschläge

zu den Vermarktungsmöglichkeiten

ihrer Immobilien.

Im Zeitalter von Internationalisierung

und regionalem Strukturwandel ist die

Vernetzung ein weiterer ganz wichtiger

Schlüssel zum Erfolg geworden, das

heißt auch, man braucht verlässliche

Partner.

Welche Tendenzen auf dem Immobilienmarkt

gibt es derzeit zu beobachten?

Laut offizieller Statistik lag die Inflationsrate

in Deutschland im Durchschnitt

des vergangenen Jahres bei über zwei

Prozent. Die Verbraucherpreise stiegen

im Dezember um 3,1 Prozent gegenüber

dem Vorjahresmonat. Dies sind für

jeden spürbare Indikatoren für eine beschleunigte

Geldentwertung.

Die Erfahrungen aus der zyklischen

Entwicklung der Weltwirtschaft lehren:

Einen gewissen Inflationsschutz bieten

8 Berliner Leben & Arbeit


WIRTSCHAFT POLITIK

nur Immobilien und Gold. Besonders

der explodierende Goldpreis zeigt, dass

man weitere Inflationsrisiken fürchtet.

Immobilien könnten neben Gold zum

Sicherheitsanker für Anleger werden,

die einen weiteren Anstieg der Inflationsrate

fürchten. Kurzfristig sprechen

die stark gestiegenen Rohstoffpreise

und die ebenfalls viel zu stark steigende

Geldmenge für eine beschleunigte Entwicklung

eines Inflationsszenarios.

Das Interesse an einer vergleichsweise

inflationssicheren Anlage von Geldvermögen

in Sachwerten, und damit auch

in Immobilien, steigt; im besonderen

auch im Hinblick auf die z.T. noch unklaren

sozialen Risiken für kommende

Generationen, die ihr aktives Erwerbsleben

beenden. Das Argument des Inflationsschutzes

wird wieder zu einem

zentralen Investitionsgrund für Immobilienanlagen

– und damit zu dem zentralen

Marketing-Instrument.

Nach dem neuen IVD-Wohnungsspiegel

sind die Netto-Kalt-Mieten im Verlaufe

des Jahres 2007 u.a. auch in Berlin

um 3,5-4,5% gestiegen.

Auch eine aktuelle Studie der Firmen

GSW Immobilien GmbH und Jones

Lang Lasalle kommt zu dem Ergebnis,

dass sich der Berliner Wohnungsmarkt

vor einem Aufwärtstrend befindet. In

der Hälfte der 12 Berliner Stadtbezirke

wird für die nächsten 18 Monate eine

steigende Mietpreisentwicklung für

Neuvermietungen und in fünf Bezirken

ein konstantes Mietniveau erwartet.

Das Wachstum der Kaufpreise für

Wohnimmobilien hat sich in zehn Bezirken

beschleunigt.

Lohnt es sich auch zukünftig, in Immobilien

zu investieren?

Wie Umfragen zeigen, machen sich

Wohnungseigentümer sehr viel weniger

Sorgen um ihre Altersvorsorge als Mieter.

Zwei Drittel der Immobilieneigentümer

sind optimistisch, dass sie ihre

Vorsorgeziele erreichen werden. Was

gibt es für ein besseres Argument pro

Immobilie, als dass Eigentümer einer

Redaktionsgespräch mit Verleger Herr Seidel und Dr. Heilmann (von links nach rechts)

Wohnung optimistischer in die Zukunft

sehen und sich weniger Sorgen um ihre

wirtschaftliche Situation im Alter machen

als die Mieter? Neben diesem z.Z.

immer wichtiger werdenden Gesichtspunkt

der Altersvorsorge ist und bleibt

die Immobilie eine der sichersten Kapitalanlagen

mit einer soliden Wertsteigerungsaussicht.

Aktuelle Studien belegen, dass immer

mehr Bürger den Kauf eines Hauses

oder einer Wohnung zur Altersvorsorge

planen. Die Möglichkeiten und

Bedingungen dazu sind derzeit immer

noch günstig. Das Angebot ist groß und

vielfältig, die Zinsen sind nach wie vor

auf einem niedrigen Niveau.

Nachdem die Eigenheimzulage mit

dem Jahr 2005 abgeschafft wurde, soll

künftig der Erwerb oder der Bau selbstgenutzten

Wohneigentums genauso

gefördert werden wie die bereits jetzt

begünstigten Altersvorsorgeprodukte,

die im Alter eine Geldrente vorsehen.

Dadurch kann man zukünftig wählen,

ob man seine private Rente oder seine

Immobilie fördern lässt, kurz auch als

„Wohn-Riester“ bezeichnet. Dieses Gesetz

soll nach den Worten des zuständigen

Ministers Tiefensee Mitte 2008

verabschiedet werden und dann rückwirkend

zum 1. Januar 2008 gelten.

Welche Zielstellungen können Sie für

Ihr Unternehmen formulieren?

Den sich verändernden Bedingungen

im Immobilienmarkt wollen und müssen

wir Rechnung tragen. Das begreifen

wir als Einheit von Kontinuität und

Veränderung. Das heißt z.B., dass wir

uns weiterhin auf Kunden als Selbstnutzer

konzentrieren wollen. Unser

Auftreten als Immobilienmakler mit

Allgemein- und Sachinteresse sowie

einem ausgeprägten Sozialbewusstsein

als Grundlage einer tragfähigen ehrlichen

Beziehung zum Kunden wollen

wir weiter stärken. Auf unsere Erfahrungen

und Menschenkenntnis werden

wir weiterhin bauen.

Dabei ist es natürlich wichtig, dass wir

uns einerseits Zugang zu einem ansprechenden

Angebot an attraktiven Eigentums-

und Mietwohnungen schaffen, so

z.B. arbeiten wir z.Z. an der Entwicklung

von 3 größeren Wohnprojekten,

einmal im Denkmal und zum anderen

als hochwertiger Neubau, in Pankow

und Köpenick mit.

Andererseits werden wir uns neue aktuelle

Verkaufsargumente wie z.B.

auf dem Gebiet der Altersvorsorge

erschließen und im Rahmen unserer

Spezialisierung mehr noch als bisher

ein Netzwerk aus Partnern, die andere

Spezialisierungen aufweisen, entwickeln,

um dem Kunden eine komplette

Dienstleistung anzubieten. •

Berliner Leben & Arbeit 9


WIRTSCHAFT

Immobilien - Baustein der Altersvorsorge

Der demographische Wandel in der

Alterstruktur hat mittlerweile viele

Bereiche unserer Gesellschaft erreicht

und beeinflusst zunehmend das tägliche

Leben der Menschen. Die Entwicklung

macht auch vor der Arbeit

von Wohnungsunternehmen nicht halt.

Die Mieterschaft erreicht ein immer höheres

Durchschnittsalter und der Anteil

von allein lebenden Bewohnern nimmt

stetig zu. Entwicklungen, die seit längerem

bekannt sind und denen sich die

GEWOBAG EB mit neuen Ideen und

Lösungsvorschlägen zur Wohnraumnutzung

zunehmend stärker zuwendet.

Dabei ist dies nur eine der vielen Seiten

der sich verändernden sozialen Bedingungen

unserer Umwelt. Eine weitere

Größe ist das fortschreitende Abschmelzen

der sozialen Sicherungssysteme,

und dabei insbesondere im Gesundheits-

und Rentenbereich. Obwohl Betriebs-,

Riester- oder Rüruprente neben

der gesetzlichen Altersrente wichtige

finanzielle Stützen der Alterssicherung

sind, bewegt viele Menschen angesichts

der vorherrschenden Unsicherheit der

Gedanke, wie sie ihren Lebensstandard

nach Ausscheiden aus dem Berufsleben

absichern können.

BEI UNS WOHNEN SIE.

Neben Fondssparplänen, Aktien, Lebensversicherungen

oder anderen Finanzprodukten

kann auch der Erwerb

von Wohneigentum zu einer Form der

Absicherung gehören. Sei es das eigene

Haus, die selbstgenutzte Wohnung

oder der Kauf als Kapitalanlage, all

diese Formen des lmmobilienerwerbs

sind relativ frei von konjunkturellen

Schwankungen und garantieren hohe

Wertsicherheit. Und trotz des Wegfalls

der Eigenheimzulage und ansteigender

Steuersätze in der Rentenbesteuerung

lohnt es sich darüber nachzudenken,

denn die Kreditzinsen sind nach wie

vor günstig und das Immobilienangebot

-insbesondere in Berlin- ist von großer

Vielfalt. Die Palette der Angebote betrifft

fast alle Bezirke und ist preislich

teilweise sehr unübersichtlich. Insbesondere

bei niedrigen Preisen ist jedoch

Vorsicht geboten. Wer eine lmmobilie

als Kapitalanlage zur Alterssicherung

erwerben will, der sollte die Qualität

vor den vermeintlich günstigen Preis

stellen. Nur Lage und Solidität des

Hauses oder der Wohnung garantieren

langfristig stabile Mieteinnahmen und

eine gute Mieterstruktur.

Zwei Vorteile des lmmobilienerwerbs

sollen hier besonders hervor gehoben

werden. Zum Einen öffnet sich für

den selbstnutzenden Käufer durch den

Wegfall der bisherigen Mietzahlung ein

finanzieller Spielraum, der bei großen

Wohnungen schnell die 500,- €-Grenze

erreichen kann. Eine Geldreserve,

welche zur Sicherung der bisherigen

Lebensqualität oder zur Finanzierung

verwendet werden kann.

Zum Anderen ergibt sich ein Vorteil

für jene Käufer, die eine vermietete

Wohnung als Kapitalanlage erworben

haben und die daraus resultierenden

Mieteinnahmen nach Eintritt in das

Rentenalter nutzen wollen. Bis auf die

lnstandhaltungsbeiträge und die Verwaltergebühr

sind die Kosten der Wohnung

umlagefähig und auch eventuell

anfallende Kreditzinsen können steuerlich

geltend gemacht werden. Eine

genaue Betrachtung, welche steuerlichen

und finanziellen Auswirkungen

ein solches Engagement hat, kann aber

nur nach Einschätzung aller Einflussgrößen

vorgenommen werden, da insbesondere

das Verhältnis von Quadratmeterpreis

zu Nettokaltmiete sowie die

persönliche Einkommenssituation Berücksichtigung

finden sollten. Vor dem

Hintergrund der gegenwärtigen

Marktsituation in Berlin

macht der Kauf einer Eigentumswohnung

durchaus

Sinn und nicht zuletzt die

angelsächsischen und skandinavischen

Käufer haben

dies längst erkannt.

Den eigenen Park vor der Haustür.

Topmodernisiertes Wohneigentum im grünen Süden Berlins.

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uns die langfristige Entwicklung besonders am Herzen. Sie kaufen hier eine topmodernisierte Wohnung in einer schönen und gepflegten

Umgebung. Eine gute Investition in die eigene Zukunft und ein sinnvoller Baustein zur persönlichen Altersvorsorge. Wir beraten Sie gern

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10 Berliner Leben & Arbeit


WIRTSCHAFT

Die GEWOBAG EB ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der GEWOBAG, Gemeinnützige Wohnungsbau- Aktiengesellschaft

Berlin. Ihr Kerngeschäft liegt im Erwerb und der anschließenden Aufteilung, Modernisierung und Instandsetzung

von Wohnanlagen sowie dem Vertrieb von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern an Selbstnutzer und Kapitalanleger.

Auf der Grundlage dieses breiten Angebotes und ihrer umfassenden Produkt- und Marktkenntnis sind die Mitarbeiter der

GEWOBAG EB in der Lage, individuelle Lösungen entsprechend den Vorstellungen der Kunden zu realisieren. Dabei kann

die Gesellschaft jederzeit auf die langjährige technische und kaufmännische Erfahrung des GEWOBAG-Verbundes zurückgreifen.


Das Leistungsangebot im Einzelnen:

• Umwandlung/Aufteilung von Mietwohnungsbeständen

• Baubetreuung im Gemeinschafts- und Sondereigentum

• Finanzierungsberatung

• Projektentwicklung von Eigentumsmaßnahmen

• Marketing/Vertrieb auf eigene und fremde Rechnung

Geschäftsführung der GEWOBAG EB: Klaus Junck

Unternehmensberatung ist nicht gleich

Unternehmensberatung

Viele Unternehmen stehen der Unternehmensberatung

immer noch skeptisch gegenüber.

Manche Bedenken und Zweifel

sind auch durchaus begründet. Es gibt

viele unterschiedliche Abstufungen und

- wie in jeder Branche - auch unterschiedliche

Qualitäten in der Leistungserbringung.

Die Frage, die sich immer wieder

stellt: Wie erkenne ich die Qualität der

Berater und wie kann ich die erarbeiteten

Konzepte beurteilen?

Drei wesentliche Fragen zur Qualitätsbeurteilung

sind: Berücksichtigt das Konzept

die bisherige Entwicklung meines

Unternehmens? Ist das Konzept auf die

marktspezifische Wettbewerbs- und

Kundensituation ausgerichtet? Werden

Wissen und Erfahrungen der MitarbeiterInnen

frühzeitig mit einbezogen?

Neben diesen Grundfragen, die Sie sich

vor jedem Projektstart stellen sollten,

gibt es natürlich noch weitere wichtige

Elemente. Nicht jedes Projektdesign passt

für jedes Unternehmen gleichermaßen.

Wenn Sie ein junges „frisch“ gegründetes

Unternehmen sind, steht möglicherweise

der Aufbau klarer Strukturen im Vordergrund.

Wenn Sie ein etabliertes Unternehmen,

jahrelang erfolgreich am Markt

agierend sind, könnten interne Umstrukturierungen

zu bewerkstelligen sein.

Aus meiner Praxis weiß ich, dass bevorstehende

Veränderungen gedanklich immer

noch in erster Linie mit Unsicherheit, Ängsten

und möglichen Verlusten verbunden

werden. Dass in der Veränderung auch

Energie und Chancen stecken ist (noch)

nicht so verinnerlicht. Oft werden Mitarbeiterinnen

nicht genug in Veränderungsprozesse

eingebunden – besonders in

großen Unternehmen. Deshalb reagieren

vor allem langgediente Mitarbeiterinnen

eher geschockt, wenn von Umstrukturierung

gesprochen wird. Und das hat fatale

Auswirkungen auf die Unternehmenskultur

– noch lange nach diesen Prozessen.

Es lohnt sich, bei Umstrukturierungen

dem Mitarbeiterin mehr Zeit zu geben

und ihn/sie dort „abzuholen“, wo er/sie

momentan – auch gefühlsmäßig, mit allen

Ängsten und Sorgen – steht. Wichtig

ist es auch Vergangenes wertzuschätzen

und zu würdigen.

Nur so verlieren Umstrukturierungsprozesse

ihren Schrecken und haben die

Chance, zum Dynamo einer positiven Zukunftsentwicklung

zu werden.

Die Unternehmensberatung muss hier die

internen Rahmenbedingungen und Strukturen

auf Kurs bringen. Die Stärke einer

wirkungsvollen, innovativen Unternehmensberatung

liegt daher in der Kombination

aus marktstrategischem Weitblick

– wohin soll die Reise gehen, wie gelangen

wir am besten dorthin – und fundiertem

Methoden- und Umsetzungs-Know-how.

Zusätzliche Erfahrungen im Bereich der

Marktforschung bieten die Möglichkeit,

gezielt Kundenmeinung einzuholen. Nur

so ist es auch möglich, die Leistungen und

Prozesse optimal auf den Markt bzw. die

Kunden auszurichten. Denn nur wer die

derzeitigen und zukünftigen Bedürfnisse

und Anforderungen seiner Kunden kennt,

kann langfristig erfolgreich am Markt

agieren. Zusammengefasst die Vorteile

einer externen Unternehmensberatung:

Bestehendes Unternehmens-Wissen wird

durch das eingebrachte externe Wissen

und Know-how ergänzt und erweitert.

Neue Impulse und Ideen bringen Motivation

ins Unternehmen und sind Basis für

die Aktualisierung und Neuentwicklung

von Produkten und Leistungen.

Betriebsblindheit wird wirkungsvoll

„behandelt“. Zeitersparnis bei Optimierungsprozessen

durch effizienten und

innovativen Methodeneinsatz. Interne

Weiterentwicklung bzw. –qualifizierung

der Mitarbeiterinnen, die – einbezogen in

die Beratungsprojekte – neue Methoden,

Tools und aktuelle Informationen aufnehmen

und erlernen. Das sind einige Punkte,

die eine Art der Unternehmensberatung

von der anderen unterscheiden. •

Text Unternehmensberatung Dipl. oec. Dr. Uwe Löwe

Berliner Leben & Arbeit 11


POLITIK

„Zeichen“ gegen Vertreibung kommt

Kabinett macht Weg für Erinnerungsstätte in Berlin frei / Vertriebene zufrieden

AFP Kulturstaatsminister

Bernd Neumann (CDU)

Kabinett macht Weg für Erinnerungsstätte

in Berlin frei / Vertriebene zufrieden

Mehr als sechs Jahrzehnte nach dem

Zweiten Weltkrieg wird in Berlin ein

„sichtbares Zeichen“ an Flucht und Vertreibung

erinnern. Das Bundeskabinett

billigte dafür ein Konzept von Kulturstaatsminister

Bernd Neumann (CDU).

Gegen das Vorhaben hatte es jahrelang

heftigen Widerstand vor allem aus Polen

gegeben. Auch innerhalb Deutschlands

war die Erinnerungsstätte heftig

umstritten.

Das „sichtbare Zeichen“ soll in erster

Linie aus einer Dauerausstellung im

Deutschlandhaus nahe dem Anhalter

Bahnhof bestehen. Rechtsträger wird

das Deutsche Historische Museum

(DHM) sein. Die Baukosten belaufen

sich nach Angaben der Bundesregierung

auf knapp 30 Millionen Euro, der

laufende Betrieb werde 2,4 Millionen

Euro pro Jahr kosten. In den Gremien

der Einrichtungen sollen Vertreter der

Bundesregierung, des Bundestages, der

Vertriebenen und anderer gesellschaftlicher

Gruppen sitzen.

Der Bund der Vertriebenen (BdV)

fordert seit Jahren ein Zentrum gegen

Vertreibungen in der Hauptstadt. Union

und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag

auf ein „sichtbares Zeichen“ zur

Erinnerung an die Vertreibungen verständigt,

die Bezeichnung „Zentrum“

aber vermieden.

Neumann bezeichnete den Beschluss

nun als „herausragenden Schritt im

Hinblick auf die Aufarbeitung eines

schmerzlichen Teils“ der deutschen

und europäischen Geschichte. Mehr als

60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg

sei es nun an der Zeit, an die Schicksale

der Vertriebenen, darunter 12 bis

14 Millionen Deutsche, zu erinnern

sowie Ursachen und Folgen aufzuarbeiten.Wegen

massiver Vorbehalte

aus Polen hatte es in den vergangenen

Monaten mehrere bilaterale Gespräche

zu den Plänen gegeben. Warschau gab

daraufhin seine Einwände auf, lehnt

eine direkte Zusammenarbeit aber weiterhin

ab.

Die BdV-Präsidentin und CDU-Bundestagsabgeordnete

Erika Steinbach

begrüßte den Kabinettsbeschluss. Damit

werde „ein bislang weißer Fleck in

der Gedenkstättenlandschaft der deutschen

Hauptstadt endlich bearbeitet.“

Jetzt sei der Weg frei für „eine würdevolle

Ausstellungs-, Informations- und

Dokumentationseinrichtung“.

Das hierfür vorgesehene Gebäude sei

dafür sehr geeignet, die Anbindung

an das Deutsche Historische Museum

akzeptabel. Die Vertriebenen-Stiftung

„Zentrum gegen Vertreibungen“ werde

unabhängig vom „Sichtbaren Zeichen“

ihre eigene Arbeit fortsetzen.

Der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen,

Flüchtlinge und Aussiedler

der Unions-Fraktion, Jochen-Konrad

Fromme (CDU), sprach von einem

„großen Erfolg von CDU und CSU“.

Das „sichtbare Zeichen“ solle die Geschichte

der Vertreibungen im 20. Jahrhundert

im europäischen Kontext darstellen

und ein Ort der Begegnung und

Versöhnung werden.

SPD-Fraktionsvize Angelica Schwall-

Düren und die sozialdemokratischen

Abgeordneten Monika Griefahn und

Markus Meckel betonten, in das Konzept

seien „bedeutende Punkte“ eingeflossen,

für die die SPD seit Jahren

gekämpft habe. So werde die Stätte in

öffentlich-rechtlicher Trägerschaft errichtet.

„Ausstellungen, die einseitig

und tendenziös gestaltet sind, haben

hier keinen Platz.“

Grünen-Kulturexpertin Katrin Göring-

Eckardt bemängelte offene Fragen:

„Welche Rolle werden der Bund der

Vertriebenen und seine Vorsitzende Erika

Steinbach im Rat der Stiftung spielen?“.

Linke-Innenexpertin Petra Pau

sprach von einer „schlechten Entscheidung“.

Die Erinnerungsstätte bringe

„mehr Verklärungsgefahren, als Erklärungschancen“

mit sich.


12 Berliner Leben & Arbeit


POLITIK

China spricht von „Kampf auf Leben und Tod“ um Tibet

Berittene Tibeter stürmen angeblich chinesische Stadt

China spricht von „Kampf auf Leben und

Tod“ um Tibet Berittene Tibeter stürmen

angeblich chinesische Stadt AFP

China hat im Tibet-Konflikt seine Rhetorik

gegen den Dalai Lama abermals

verschärft und von einem „Kampf auf

Leben und Tod“ gesprochen. „Wir befinden

uns derzeit in einem heftigen

blutigen und scharfen Kampf mit der

Clique des Dalai Lama, einem Kampf

auf Leben und Tod mit dem Feind“, zitiert

die Tageszeitung „Tibet Daily“ den

regionalen Chef der Kommunistischen

Partei, Zhang Qingli. Einem Fernsehbericht

zufoge stürmten mehr als tausend

Tibeter, einige von ihnen zu Pferd,

eine entlegene Stadt in der chinesischen

Provinz Gansu.

Der seit Jahrzehnten im Exil lebende

Dalai Lama sei „ein Wolf in Mönchskutte,

ein Monster mit menschlichem

Gesicht und dem Herzen eines Tieres“,

heißt es in dem chinesischen Zeitungsbericht.

Nur wenn nun alle zusammenhielten,

könne der soziale Frieden

gewahrt und ein Sieg im Kampf gegen

den Separatismus errungen werden.

Im Internet tauchte ein Bericht des kanadischen

Fernsehsenders CTV auf,

demzufolge Tibeter in der chinesischen

Provinz Gansu ein Regierungsgebäude

angriffen und die tibetische Flagge

hissten. Die Fernsehbilder zeigten

jubelnde Tibeter beim Sturm auf eine

ungenannte Stadt in der nordwestchinesischen

Provinz, ihre Pferde wirbelten

dabei eine Staubwolke auf. CTV

zufolge gingen rund hundert schwerbewaffnete

Soldaten mit Tränengas gegen

die Tibeter vor. Dem CTV-Reporter zufolge

ereigneten sich ähnliche Szenen

auch in anderen chinesischen Städten.

Bislang gibt es nur wenig Filmmaterial

über die Proteste der Tibeter. Ausländische

Journalisten warfen Peking vor,

sie an ihrer Berichterstattung über Tibet

zu hindern. Der Verein der Auslandsjournalisten

in Peking erklärte, Korrespondenten

hätten 30 Fälle mitgeteilt,

in denen sie an ihrer Berichterstattung

über die Ereignisse in Tibet gehindert

worden seien.

Der Dalai Lama kam unterdessen nach

Angaben seiner Mitarbeiter mit radikalen

Exil-Tibetern zusammen, darunter

auch Vertreter des Tibetischen

Der Staat darf auf Vorrat gespeicherte

Telefonverbindungsdaten vorerst nur

zur Verfolgung schwerer Straftaten

nutzen. Dies geht aus einem vom Bundesverfassungsgericht

in Karlsruhe

veröffentlichen Beschluss hervor. Die

Richter gaben damit einem von zehntausenden

Bürgern unterstützten Eilantrag

gegen die Vorratsdatenspeicherung

teilweise statt.

Die Datenspeicherung an sich bleibt

aber vorerst weiter zulässig. Nicht das

Speichern selbst, sondern erst der Abruf

der Daten sei ein Eingriff in die

Jugendkongresses, der sich für die Unabhängigkeit

Tibets von der Volksrepublik

und den internationalen Boykott

der Olympischen Sommerspiele in China

stark macht. Der Tibetische Jugendkongress

hatte den 72-jährigen Friedensnobelpreisträger

aufgerufen, seine

Forderungen an Peking zu überdenken:

Der Dalai tritt anstelle der Unabhängigkeit

für eine größere Autonomie

der Himalaya-Region und für Gewaltverzicht

ein. Der Dalai Lama kündigte

seinen Rücktritt an, sollte die Lage in

Tibet außer Kontrolle geraten. •

Gesetz zur Datenspeicherung

teilweise gestoppt

Teilerfolg der Eilklage in Karlsruhe

Freiheit der Bürger, heißt es in der

einstweiligen Anordnung. Die Verfassungshüter

erlegten der Bundesregierung

auf, dem Gericht nun bis zum 1.

September einen Bericht über die praktischen

Folgen der Vorratsdatenspeicherung

vorzulegen. Mit dem Beginn

der Hauptverhandlung ist deshalb nicht

vor Jahresende zu rechnen. In seiner

vorläufigen Entscheidung grenzte das

Gericht den Spielraum für den Datenabruf

allerdings erheblich ein. Der

Staat darf nur auf Verbindungsdaten

zugreifen, wenn eine im Einzelfall

schwerwiegende Straftat vorliegt. Der

Verdacht muss zudem durch Tatsachen

begründet und die Erforschung

des Sachverhalts auf andere Weise wesentlich

erschwert oder gar aussichtslos

sein. Einen Datenabruf bei anderen

Taten wie etwa dem illegalen Herunterladen

von Musik schloss Karlsruhe

vorerst aus.


Berliner Leben & Arbeit 13


POLITIK

Hessens Studenten können hoffen

Roland Koch kann das Ende der Studiengebühren nicht verhindern

Stefan Ehlert

WIESBADEN. Hessens Ministerpräsident

Roland Koch (CDU) hat sein

künftiges Übergangskabinett vorgestellt.

In seiner geschäftsführenden

Regierung sollen zwei bisherige Ressortchefs

Doppelfunktionen innehaben:

Justizminister Jürgen Banzer soll

zusätzlich das Kultusressort managen.

Die 39-jährige Sozialministerin Silke

Lautenschläger wird im Zweitjob das

Wissenschaftsressort leiten.

Die Umbildung war notwendig geworden,

weil die bisherigen Amtsinhaber

Karin Wolff (Bildung) und Udo Corts

(Wissenschaft) ihre Posten abgeben.

Stellvertreter Kochs soll künftig sein

Innenminister Volker Bouffier sein.

Eine erneute Einberufung des alten

Parlaments, in dem die CDU die absolute

Mehrheit hat, sei durch diese Lösung

nicht notwendig, sagte Koch.

Nach der konstituierenden Sitzung

des Landtags am 5. April wird er aller

Wahrscheinlichkeit einer geschäftsführenden

Regierung vorstehen, weil sich

nach den Wahlen vom 27. Januar keine

mehrheitsfähige Regierung abzeichnet.

Die SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti

war mit ihren Plänen für eine linkstolerierte

rot-grüne Minderheitsregierung

gescheitert. SPD und CDU haben je 42

Sitze im Landtag, die CDU einen Vorsprung

von 3 500 Wählerstimmen.

In Börners Tradition

Koch bekräftigte gestern dennoch seinen

Gestaltungswillen. Seine Regierung

sei „keine Buchhaltung“, sondern

sie habe die Aufgabe, alle anfallenden

Aufgaben auch zu erledigen und Hessen

fortzuentwickeln. Es sei eine „stabile,

handlungsfähige und durchaus

motivierte Regierung“, sagte Koch.

Mit 150 000 Landesbeschäftigten und

einem Umsatz von 20 Milliarden Euro

erfordere das Regieren „hohe persönliche

Identifizierung“. Koch sagte, er

stehe nun in der Tradition von Holger

Börner. Der SPD-Politiker hatte in den

80-er Jahren ebenfalls einer geschäftsführenden

Regierung vorgestanden.

Die SPD nannte Kochs Kabinettspläne

eine Notlösung und kritisierte, dass der

52-jährige Justizminister Banzer bislang

nicht als Bildungsexperte aufgefallen

sei. Auch wegen der umstrittenen

Verkürzung der Schulzeit in Hessen auf

zwölf Jahre war Kochs CDU von den

Wählern abgestraft worden und verlor

zwölf Prozentpunkte und die absolute

Mehrheit.

aus SPD, Grünen und Linken mit haushaltsrechtlichen

Mitteln auszubremsen.

So wandte sich Koch gestern gegen Pläne

der SPD, Hessen in die Tarifgemeinschaft

der Länder zurückzuführen. Für

diese Idee zeichnet sich eine aussichtsreiche

Initiative im Landtag ab.

Damit wären die Landesbediensteten

wieder an die bundesweite Tarifentwicklung

angeschlossen, argumentiert

die SPD. Die CDU hält diese Pläne jedoch

für nicht finanzierbar und rechnete

Zusatzkosten von bis 128,6 Millionen

Euro vor. Die SPD rechnet dagegen nur

mit einem Bruchteil der Summe. „Wird

da richtig gerechnet? Das wird man sehen

müssen“, sagte Koch gestern.

Achtung vor dem Parlament

Gleichzeitig erklärte er, dass er sich

Mehrheitsbeschlüssen des Parlaments

selbstverständlich beugen werde. Auf

die Frage, ob er ein Landtagsvotum zur

Abschaffung der von ihm selbst eingeführten

Studiengebühren mit finanziellen

Argumenten blockieren werde,

entgegnete Koch: „Ja wo sind wir denn?

Wenn das Parlament das beschließt,

dann wird das gemacht.“ •

ddp Geschäftsführendes Doppel: Neuer Stellvertreter

von Koch ist sein Innenminister Volker Bouffier (r.).

Wie groß sein Gestaltungsspielraum

sein wird, ist noch unklar, doch zeichnet

sich eine Tendenz ab, Gesetzesvorstöße

der linken Oppositionsmehrheit

14 Berliner Leben & Arbeit


POLITIK

CDU und Grüne in Hamburg nähern sich an

Kontroverse Gespräche über Hafen und Klimaschutz

Jörg Michel

ddp In guter Stimmung: Christa Goetsch (GAL) und Ole von Beust (CDU).

BERLIN. Das Hamburger Hotel Grand

Elysée war zwei Tagen Schauplatz einer

politischen Premiere: Erstmals in der

Geschichte der Bundesrepublik verhandeln

dort CDU und Grüne über die Bildung

einer Koalition auf Länderebene.

Noch sind sich Konservative und Ökos

kulturell ziemlich fremd, weswegen

man sich auch nicht in den jeweiligen

Parteizentralen sondern im schicken

Etablissement nahe der Außenalster

trifft. Doch die ersten beiden Verhandlungstage

waren vielversprechend.

CDU-Bürgermeister Ole von Beust

sagte: „Bei allen Themen, über die ja

viel spekuliert wird, ist sowohl eine

vernünftige Einigung gewollt als auch

eine Einigung möglich.“ Die Gespräche

seien „unkompliziert, offen, an der Sache

orientiert“. Die Landeschefin der

Grünen, Anja Haiduk, sieht es ebenso:

„Wir sind einen ordenlichen Schritt

weitergekommen“, sagte sie.

Es zeigt sich, beide Seiten wollen unbedingt

einen Erfolg. Die CDU, weil

sie in einem schwarz-grünen Bündnis

die Chance sieht, sich als moderne

Großstadtpartei zu etablieren. Und die

Grünen, weil sie ihre Koalitionsopti-

onen jenseits der SPD erweitern. Und

so einigte man sich am ersten Verhandlungstag

auf eine nachhaltige, sparsame

Finanzpolitik. Außerdem vereinbarten

CDU und Grüne, Hamburg zur Musikstadt

weiterzuentwickeln, alternative

kulturelle Aktivitäten zu fördern und

zusätzliche Schulbibliotheken einzurichten.

Die potenziellen Koalitionspartner haben

aber bis zum avisierten Ende der

Gespräche Mitte April noch schwierige

Fragen zu klären. Gestern sprachen die

Delegationen erstmals über über die

strittigen Themen in der Umwelt-, Wirtschafts-

und Verkehrspolitik. Die Grünen

wollen das geplante Kohlekraftwerk

Moorburg unbedingt verhindern.

Die CDU hatte in den Sondierungsgesprächen

zugesagt, Alternativen zu

prüfen. Nach Informationen dieser

Zeitung geht es nun darum, einen Weg

aus den bestehenden Verträgen zu finden

mit dem Ziel, das Kraftwerk zu

verkleinern, effizienter zu machen und

möglicherweise auf einen anderen Energieträger

umzustellen.

Ebenso strittig ist die geplante Elbvertiefung.

Die CDU hat mit Blick auf die

wirtschaftliche Bedeutung des Hafens

ein Ausbaggern des Flusses für unverzichtbar

erklärt. Denn nur dann können

moderne Containerschiffe mit entsprechendem

Tiefgang die Hansestadt

noch anlaufen. Die Grünen sind aus

ökologischen Gründen strikt dagegen.

Als Lösung wird nun diskutiert, das

Ausmaß der Vertiefung zu begrenzen

und mehr Geld für anderweitige Naturschutzmaßnahmen

an der Elbe bereit

zustellen.

Gestern kamen CDU und Grüne in

beiden Punkten noch nicht zu abschließenden

Lösungen. Nach Ostern sollen

die Gespräche darüber fortgesetzt werden.

Dann wird auch über das schwierige

Thema Schulen gesprochen. Die

Grünen wollen ihre Spitzenkandidatin

Christa Goetsch zur Bildungssenatorin

machen und favorisieren eine Gemeinschaftsschule

bis zur neunten Klasse.

Die CDU dagegen will die Gymnasien

nicht entwerten. Doch scheint die CDU

bereit zu sein, den Grünen hier entgegenzukommen.

Wie es hieß, wollen die

Konservativen eine Schule für alle bis

zur siebten Klasse akzeptieren. •

Berliner Leben & Arbeit 15


POLITIK

Gehen oder bleiben?

Für die US-Präsidentschaftskandidaten ist der Irak ein Schlüsselthema

Olivia Schoeller

WASHINGTON. Vor fünf Jahren haben

die USA Irak angegriffen. Seitdem

hat sich die öffentliche Meinung im

Land über den Krieg nicht nur einmal

gewandelt. Im März 2003 unterstützte

eine Mehrheit der Bürger den Krieg. Im

Herbst 2006 jedoch, als bereits 3.000

tote GIs zu beklagen waren, hatte sich

das geändert. Bei den Zwischenwahlen

zum Kongress gewann die Demokratische

Partei, die den Krieg zu beenden

versprach, die Mehrheit in beiden Kammern

des Parlamentes. Doch sie hat ihr

Versprechen nicht einlösen können.

Statt die Soldaten heimzuholen, verstärkte

Präsident George W. Bush Anfang

vergangen Jahres die Truppen in

Irak um 30.000 Mann. Das Niveau der

Gewalt in Irak ging dadurch zurück,

was zu einem neuen Schwenk in der öffentlichen

Meinung in den USA führte.

Die Hoffnung kehrte zurück, der Krieg

werde sich doch noch gewinnen lassen.

Natürlich kann sich alles wieder umkeh-

ren, wenn die Gewalt wieder zunimmt.

Doch derzeit ist die Stimmungslage

für den Republikaner John McCain am

günstigsten. Unter den drei Politikern,

die die Nachfolge von Präsident Bush

unter sich ausmachen werden, ist er

der einzige, der Truppenaufstockungen

weiterhin befürwortet. Seine demokratischen

Rivalen Hillary Clinton und Barack

Obama wollen die Soldaten nach

Hause holen. Doch keiner will, dass die

USA Irak völlig verlassen.•

McCain

Auf Dauer am Golf festsetzen

Für John McCain ist der Irak die „zentrale

Front“ im „Krieg gegen den Terror“.

Aus diesem Grund gibt es für

ihn keinen Zweifel, dass die USA „im

Irak erfolgreich sein müssen“. Er kritisiert

zwar die Bush-Regierung für die

verfehlte Strategie in den ersten vier

Jahren des Kriegs, die „uns und die

Iraker viele Leben gekostet hat“. Doch

zugleich versucht McCain geschickt,

sich mit der erfolgreichen Strategie der

vergangen Monate in Verbindung zu

bringen.

Bei einem Besuch in Bagdad lobte er vor

wenigen Tagen den kommandierenden

US-General David Petraeus für seine

Maßnahmen zur Befriedung des Landes.

Im Gegensatz zu seinen Rivalen will

McCain unter keinen Umständen die

US-Soldaten nach Hause holen. Er

will sie vielmehr für Jahrzehnte - einmal

sprach er sogar von einem „hundertjährigen

Engagement“ - am Golf

belassen. Seiner Meinung nach hätte

eine Niederlage der USA im Irak verheerende

Konsequenzen: „Nachdem

islamische Extremisten die Sowjetunion

in Afghanistan und die USA im Irak

besiegt haben, würden sie das Gefühl

haben, dass sie alles schaffen könnten.“

„Ein amerikanischer Krieg“

Sollten die USA Irak verlassen, ohne

Stabilität hergestellt zu haben, befürchtet

McCain, dass das Land zu einem

Hort für Terroristen werden könnte.

Der Bürgerkrieg werde sich zu einem

regionalen Konflikt ausweiten, die

„moderne Demokratie, die die Iraker

gewählt haben“, wäre am Ende, und

die Dominanz des Iran werde noch

stärker. Zudem würde eine Niederlage

der USA im Irak negativen Einfluss auf

die Entwicklung Afghanistans haben.

McCain kritisiert seine demokratischen

Rivalen dafür, dass sie Irak verlassen

wollen. Indirekt wirft er ihnen Verantwortungslosigkeit

vor, weil sie sich

nicht nach dem Geschehen vor Ort richteten,

sondern nur „danach, woher der

politische Wind weht“.

Zu glauben, dass die Geschichte die

Konsequenzen einer Niederlage im

Irak allein seiner Partei anlasten würde,

sei naiv: „Dies ist ein amerikanischer

Krieg, und sein Ausgang wird jeden

Einzelnen von uns betreffen“, schrieb

McCain im Politik-Magazin Foreign

Affairs.

Während seiner Wahlkampfauftritte

kritisierte er vor allem Obama. Dieser

habe kein Konzept für den Fall, dass El

Kaida nach einem US-Rückzug wieder

erstarke.


16 Berliner Leben & Arbeit


Obahma

Rückzug binnen 18 Monaten

POLITIK

Barack Obamas Kritik am Irak-Krieg

bereits vor dessen Beginn wird von

vielen seiner Anhänger als prophetisch

gesehen. Sie gilt als eine seiner Stärken

gegenüber seiner Rivalin Hillary Clinton,

die Präsident Bush seinerzeit ihre

Stimme für den Angriff gab. Für den

Demokraten ist Irak deshalb ein ebenso

zentrales Thema wie für John McCain

- allerdings von einer völlig anderen

Warte aus. Obama sieht Irak nicht als

zentrale Front im Krieg gegen den Terror,

sondern als „Ablenkung“ von den

wahren Konfliktherden in Afghanistan

oder Pakistan. Er meint, dass es falsch

war, diesen Krieg zu führen, und dass es

falsch ist, ihn fortzusetzen. „Wir haben

keine militärische Lösung für den Bürgerkrieg

zwischen Sunniten und Schiiten

parat“, schreibt Obama in Foreign

Affairs. Seiner Meinung nach haben

die USA die beste Chance, die Streitparteien

zu einer politischen Lösung zu

zwingen, wenn sie das Land verlassen.

Obama plädiert für einen „Rückzug in

Phasen“, der innerhalb von 18 Monaten

abgeschlossen sein soll. Die Kampftruppen

sollen zuerst abrücken. Parallel

dazu will Obama eine internationale

diplomatische Offensive starten, um

ein Ende des Bürgerkriegs auszuhandeln.

Um Glaubwürdigkeit zu erwerben,

sollten die USA auf permanente

Basen im Irak und anderswo in der Region

verzichten, sagt er. Im Irak sollten

nicht mehr US-Soldaten bleiben als

„diejenigen, die benötigt werden, um

US-Interessen zu schützen“. US-Soldaten

sollen aber auch weiterhin die irakische

Armee ausbilden, und sie sollen

weiter gegen El Kaida vorgehen.

Nach der Wahl wird alles anders

Ob ein Präsident Obama bei diesen

Plänen bleiben würde, ist fraglich. Seine

mittlerweile entlassene Beraterin

Samantha Powers hatte vor kurzem

erklärt, Obama werde im Falle seines

Wahlsieges mit den Leuten vor

Ort ein neues Konzept erarbeiten.

Michael Gerson, ein ehemaliger Redenschreiber

von Präsident Bush, verwies

jüngst in der Washington Post

darauf, dass Obama die Irak-Strategie

der Regierung durchaus lange Zeit

unterstützt und nur selten kritisiert

habe. Erst 2006, als die Kriegsbegeisterung

in den USA an einem Tiefpunkt

angelangt war, habe Obama von

einem Rückzug gesprochen und die

Truppenaufstockung kritisiert. •

Clinton

Größere Rolle für die UN

Ebenso wie ihr innerparteilicher Rivale

Obama will auch Hillary Clinton US-

Truppen aus dem Irak abziehen und,

sollte sie denn gewählt werden, damit

schon in den ersten sechzig Tagen ihrer

Regierungszeit beginnen. Auch sie

spricht von einem „verantwortungsvollen“

Rückzug. Spezialeinheiten der

US-Streitkräfte sollen für den Kampf

gegen El Kaida im Irak bleiben, Truppen

zur Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte

ebenfalls. Doch will sie dieses

Training nur dann fortsetzen, wenn Erfolge

zu sehen sind. Explizit hebt Hillary

Clinton im US-Magazin Foreign

Affairs auch die Stationierung von

US-Soldaten im Norden Iraks hervor.

Sie sollen dort die Stabilität garantieren

und - falls notwendig - die türkischkurdische

PKK-Guerilla bekämpfen.

Anreize für den Iran

Zeitgleich mit dem Abzug der US-

Truppen würde eine mögliche Präsidentin

Hillary Clinton eine regionale

und internationale diplomatische Initiative

starten und Iraks Nachbarn sowie

andere Nationen in und außerhalb der

Region in den Stabilisierungsprozess

einbinden. Sie will dabei Anreize für

Länder wie Iran, Saudi-Arabien und

die Türkei schaffen, um sie von einer

Einmischung in den Bürgerkrieg

abzuhalten. Wie diese Anreize aussehen

sollen, sagte sie bisher nicht.

Viel stärker als Obama setzt Clinton in

ihren Plänen für die Zukunft Iraks auf

die Vereinten Nationen. Sie will eine

Art Kontakt-Gruppe unter UN-Regie

ins Leben rufen. Große Sorgen macht

sich Hillary Clinton offenbar um die

über zwei Millionen irakischen Flüchtlinge,

die wegen des Bürgerkriegs und

der ethnischen Säuberungen das Land

verlassen haben. Sie fordert, die USA

selbst müssten ebenso wie die Länder

im Nahen Osten und die europäischen

Staaten Flüchtlinge aufnehmen.

Ein Rückzug aus dem Irak würde nach

Meinung Clintons nicht nur die militärischen

Kapazitäten der USA wiederherstellen.

Er würde es Washington

auch erlauben, sich auf wichtigere Probleme

wie den Aufbau Afghanistans

und den Friedensprozess zwischen Israelis

und Palästinensern zu konzentrieren.

Wie sie handeln würde, falls

der Abzug der USA aus Irak zu einem

Massaker führt, sagt auch sie nicht. Offenbar

rechnet sie nicht mit einer solchen

Entwicklung.


Berliner Leben & Arbeit 17


Leben

Direkt an der B1 gelegen liegt das

Reitrevier Münchehofe.

Schon beim Passieren der Einfahrt

wird man neugierig auf mehr…, der

erste Blick fällt auf das sehr gemütlich

wirkende Restaurant „Landhaus

Remonte“, welches beim näheren hin

schauen auch hält, was es verspricht,

liebevoll geführt von den beiden

Schwestern Yvonne und Nicole

Grubitz, die mit ihrer Mannschaft

nichts unversucht lassen, ihre Gäste

kulinarisch zu verwöhnen.

Angrenzend befindet sich die

imposante Reithalle mit einem Maß

von 65m auf 25m., von der man vom

Restaurant Remonte aus direkt den

Reitern beim trainieren zusehen kann.

Die 4 Stallungen a 12 Boxen sind hell

und geräumig angelegt, die Boxen sehr

großzügig mit Stroh eingestreut.

Zu jeder Box gehören 2 Schränke in der

beheizten (!) Sattelkammer, was man

gerade im Winter als überaus angenehm

empfindet. Eine Waschbox mit warmem

Wasser ist ebenfalls selbstverständlich.

Direkt gegenüber liegt der Rasen

Springplatz mit 95m. x 75m, der auch

zum Golf Spielen einladen würde,

weiter geht’s zu den weiteren 3 Plätzen

für Dressur mit 60x20m und 40x20m.

20 ha Koppeln stehen ebenfalls zur

Verfügung. Die Pferde haben täglichen

Koppelgang. Liebevoll umsorgt werden

sie von dem ganzen Team

Turniersport:

Bereits im 7. Jahr veranstaltet der

Ländliche Reitverein Münchehofe e.V.

sein jährliches Reit- und Springturnier,

bei dem es für Groß- und Klein

18 Berliner Leben & Arbeit


Leben

Jede

Veranstaltung

wird sorgfältigst

geplant.

spannende Prüfungen im Dressur - und

Springreiten zu gewinnen gibt, bei den

Kleinen beginnt es mit der sogenannten

Führzügelklasse (Kind wird auf dem

Pony/Pferd von einem Erwachsenen

geführt und es gibt bereits 4-jährige,

die daran teilnehmen) bis hin zum „Prix

St, Georg“, einer Dressurprüfung auf

höchstem Niveau, bei dem die Reiter

ihre Pferde förmlich „tanzen“ lassen.

Auch im Springsport erwartet Sie von

der niedrigsten Klasse „E“ (Hindernisse

bis 90cm.) bis hin zur Klasse S ab

(1.40m) ein spannendes Erlebnis von

Anfang an.

Carsten Börner, der 1. Vorsitzende

der Reitanlage als auch Betriebsleiter

des Reitreviers Münchehofe, selbst

erfolgreicher Springreiter bis Klasse

S*** trainiert den Springreiternachwuchs

des Vereins mit Passion

und der Erfolg gibt ihm Recht.

Aber nicht nur diejenigen, die „hoch“

hinaus wollen haben in Münchehofe

die Möglichkeit ihr Können unter

Beweis zu stellen, nein, in Münchehofe

fühlt sich einfach jedermann wohl,

blutige Anfänger lernen geduldig

von Carsten Börner an der Longe die

ersten Reitschritte, Gruppenunterricht

und auch Einzelstunden sind jederzeit

möglich, aber auch Ehrgeizige finden

hier den richtigen Ausbilder und Weg,

Ihrem Ziel näher zu kommen.

Ob das nun bei Dreharbeiten im Jahr

2005 zu „Verliebt in Berlin“ war,

nicht nur Hauptdarstellerin Alexandra

Neldell fühlte sich hier sehr gut

aufgehoben, oder bei Turnieren, auf

denen die „Remonte Crew“ die Gäste

und Teilnehmer durch ihre excellente

Bewirtung zum schwärmen brachte.

Hier in Müncherhofe haben Klein

und groß auch bei Veranstaltungen

richtig Spaß!!! BB-Radio heizt die

Stimmung noch zusätzlich mit ihren

redegewandten Moderatoren und

pfiffiger Musik an.

Die Reitanlage kann aber auch im

Handumdrehen zu einem Festereignis

für Ihre Familien- oder Geschäftsfeier

umgestaltet werden, sei es der Aufbau

von Festzelten oder sogar die Anmietung

der gesamten Reithalle, die

ebenfalls problemlos in eine beheizbare

Mehrzweckhalle umgebaut werden

kann, das heißt, Party auf 65x25m!! •

Berliner Leben & Arbeit 19


LEBEN

Was das Bio-

Siegel verspricht

Bio und Öko sind geschützte

Begriffe.

Ist Bio wirklich besser?

Ökologisch erzeugte Produkte gelten als gesund, vitaminreich und

schadstoffarm - oft, aber nicht immer, zu Recht

Anke Brodmerkel

Wenn eine der Bezeichnungen auf

einem Produkt steht, bedeutet das, dass

es nach bestimmten, von der EU vorgeschriebenen

Richtlinien angebaut

oder hergestellt wurde. Bio-Landwirte

dürfen zum Beispiel keine künstlichen

Dünger und Pflanzenschutzmittel verwenden.

Auch jegliche Form von Gentechnik

ist verboten.

Tiere müssen artgerecht gehalten werden,

also ausreichend Platz, Licht und

Luft erhalten. Nur kranken Tieren dürfen

Medikamente verabreicht werden.

Wachstumshormone und die vorbeugende

Gabe von Antibiotika sind nicht

erlaubt.

Bei der Herstellung und Verarbeitung

von Bio-Lebensmitteln sind künstliche

Farb-, Süß- und Aromastoffe,

Geschmacksverstärker, Stabilisatoren

und Konservierungsmittel nicht zugelassen.

Alle Bio-Produkte sind mit einem

Bio-Siegel gekennzeichnet. Das am

häufigsten verwendete ist das der Europäischen

Union (siehe Abbildung).

Es enthält stets den Zusatz „Bio gemäß

EG-Öko-Verordnung“.

Formulierungen wie „aus kontrolliertem

Anbau“ oder „aus alternativer

Haltung“ deuten hingegen daraufhin,

dass es sich bei den Produkten nicht um

Bio-Ware handelt.


Wenige schwarze Schafe

Ein Trugschluss? Beate Huber vom Forschungsinstitut

für biologischen Landbau

im schweizerischen Frick verneint

diese Frage. Sie ist überzeugt, dass es in

der Branche nur wenige schwarze Schaddp

Wer viel Gemüse isst, lebt gesund - das steht außer Frage. Ob Produkte aus Bio-Anbau besonders gesund

sind, ist allerdings schwer zu sagen. Auf alle Fälle finden sich viel seltener Schadstoffe und Rückstände von

Pestiziden darin.

Im vergangenen Frühjahr wollten es

die Lebensmittelprüfer der Zeitschrift

Ökotest genau wissen: Sie ließen im

Labor untersuchen, ob und welche

Schadstoffe in Schokoladenosterhasen

stecken. Dazu kauften sie siebzehn

Häschen verschiedener Hersteller ein.

Sechzehn Hohlfiguren erhielten die

Note sehr gut. Ausgerechnet das einzige

Bio-Produkt fiel negativ auf. Denn der

Laboranalyse zufolge enthielt es einen

Haselnussanteil von 0,3 Prozent, ohne

dass dies auf der Verpackung vermerkt

gewesen wäre. Bei starken Allergikern

reichen solch geringe Mengen bereits

aus, um eine krankhafte Reaktion hervorzurufen.

Im Sommer legte das Magazin Spiegel

nach: In einer dreizehnseitigen Titelgeschichte

trugen die Autoren all das zusammen,

was in der Bio-Branche nicht

ganz sauber zu sein schien. Da war von

Schweinen aus Massentierhaltung die

Rede, die auf dem Weg zum Schlachthof

zu Bio-Schweinen deklariert wurden,

oder von Kaffeebauern in Osttimor,

die selber gar nicht wussten, dass

sie angeblich biologisch produzieren.

Ungeachtet solcher Geschichten ver-

zeichnet die Bio-Branche seit Jahren

Zuwachsraten zwischen zehn und

zwanzig Prozent im Jahr. Seit 1997 hat

sich der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln

mehr als verdreifacht: von 1,5 Milliarden

Euro auf geschätzte 5 Milliarden

im Jahr 2007. Mittlerweile gibt es etwa

45 000 Produkte mit dem sechseckigen

staatlichen Bio-Siegel. Jeder fünfte

Deutsche kauft die Produkte regelmäßig,

ermittelte das Emnid-Institut.

Allerdings greifen die Kunden nicht

mehr wie früher in erster Linie aus

Tier- und Naturschutzgründen zu. In

einer Umfrage der Wirtschaftsberater

Ernst & Young gaben 81,9 Prozent der

Befragten im vergangenen Herbst an,

dass sie das Bio-Prädikat vor allem mit

einer gesunden Ernährung verbinden:

Produkte aus ökologischem Anbau

gelten als besonders vitaminreich und

schadstoffarm.

20 Berliner Leben & Arbeit


LEBEN

fe gibt. „Angesichts der großen Mengen

an ökologisch erzeugter Ware ist die

Effizienz der Kontrollen in Deutschland

erstaunlich hoch“, sagt die Expertin

für internationale Zertifizierung.

Bestätigt wird Hubers Einschätzung

von den baden-württembergischen

Veterinäruntersuchungsämtern, die in

den Jahren 2002 bis 2006 im Rahmen

eines bundesweit anerkannten Ökomonitoring-Programms

fast zweitausend

Bio-Produkte untersucht haben. Nur

ein sehr geringer Prozentsatz der Öko-

Lebensmittel enthalte Rückstände von

Pflanzenschutzmitteln, die auf Grund

der Art und der Menge der Wirkstoffe

auf eine unzulässige Behandlung beziehungsweise

eine Vermischung mit konventioneller

Ware zurückgeführt werden

müssen, heißt es in dem Bericht.

„Je nach Herkunft der Ware gab es allerdings

deutliche Unterschiede“, sagt

Eberhard Schüle vom Chemischen und

Veterinäruntersuchungsamt in Stuttgart,

der an dem Programm beteiligt war.

So mussten nur 2 Prozent der deutschen

Produkte beanstandet werden - bei den

italienischen waren es bis zu 13 Prozent;

vor allem Tomaten, Möhren und

Paprika fielen dort negativ auf. Eine

Tendenz, dass die preiswerteren Bio-

Lebensmittel der Discounter schlechter

abschnitten als die der Naturkostläden,

konnten die Kontrolleure entgegen

einem verbreiteten Vorurteil aber nicht

entdecken.

Im Vergleich zu konventionellen Lebensmitteln

enthielten die ökologisch

erzeugten Produkte fast immer deutlich

weniger Rückstände. So betrug

der mittlere Pestizidgehalt bei den untersuchten

Bio-Obst- und -Gemüseproben

0,01 Milligramm pro Kilogramm.

„Konventionelles Obst und Gemüse

hingegen enthielten pro Kilogramm

im Mittel 0,4 Milligramm Pestizide“,

berichtet Schüle. Zum Teil seien bei

den konventionell erzeugten Produkten

sogar die gesetzlich erlaubten Höchstmengen

überschritten worden.

Der Grund für die Unterschiede: Bio-

Bauern dürfen anders als andere Landwirte

gar keine synthetisch hergestellten

Pflanzenschutzmittel einsetzen.

Allerdings können diese Substanzen,

wenn sie versprüht werden, vom nichtökologischen

Nachbarfeld auf den Bio-

Acker herüberwehen. „Das erklärt,

warum wir in ökologisch erzeugten Lebensmitteln

mitunter Spuren von Pestiziden

finden“, sagt Schüle. Bei höheren

Anteilen müsse man hingegen davon

ausgehen, dass die Mittel mit Absicht

angewandt worden seien.

Verzicht auf Zusatzstoffe

Dass Bio-Obst und -Gemüse weniger

pestizidbelastet ist als das aus konventionellem

Anbau, hat vergangenes Jahr

auch die Stiftung Warentest festgestellt.

Deren Kontrolleure analysierten die

Ergebnisse von 54 Lebensmitteltests,

die sie zwischen Januar 2002 und August

2007 vorgenommen hatten. In 71

Prozent der Bio-Produkte fanden sich

dabei keinerlei Rückstände. Bei den

konventionellen Produkten waren nur

11 Prozent pestizidfrei. Allerdings waren

auch 11 Prozent der Bio-Ware (und

29 Prozent der konventionellen Ware)

deutlich oder hoch belastet. Das Fazit

der Stiftung Warentest lautete dennoch:

„Öko-Obst, Öko-Gemüse und Öko-Tee

sind meist erfreulich pestizidfrei. Das

ist ein klarer gesundheitlicher Vorteil,

den konventionelle Produkte so nicht

immer bieten.“

Die Warentester fanden noch einen

weiteren Ökobonus: Durch den Verzicht

auf künstlichen Stickstoff-Dünger

reichere sich im Bio-Gemüse weniger

Nitrat an, heißt es in dem Bericht. Nitrat

ist zwar ein natürlicher Pflanzenbestandteil;

er kann aber im Boden, in den

Pflanzen und im menschlichen Körper

zu Nitrit umgewandelt werden. Daraus

entstehen im Magen

Krebs erregende Nitrosamine.

Bio-Produkte enthalten

nicht nur weniger

Nitrat, sondern auch

deutlich weniger Zusatzstoffe

als konventionelle

Lebensmittel.

Letztere dürfen

in Deutschland bis

zu 400 verschiedene

Farb- und Aromastoffe,

Geschmacksverstärker

oder Konser

v ier u ngsm it tel

enthalten. Bei Bio-

Produkten hingegen

sind nur 36 Zusatzstoffe erlaubt. Dabei

handelt es sich in der Regel um natürliche

Substanzen, beispielsweise Zitronensäure

zur Haltbarmachung oder

Bakterienkulturen zur Joghurtproduktion.

Dass ökologisch erzeugtes Obst und

Gemüse generell vitaminreicher ist als

das aus konventionellem Anbau, lässt

sich hingegen nicht sagen. Eine Studie

der Bundesforschungsanstalten für Ernährung

und Landwirtschaft aus dem

Jahr 2003 kam zu dem Schluss, dass es

bei den natürlichen Inhaltsstoffen kaum

anbauspezifische Unterschiede gebe.

Ob ein Apfel beispielsweise besonders

vitaminreich ist, hängt vielmehr davon

ab, welcher Sorte er angehört, wie

der Boden beschaffen ist, auf dem der

Apfelbaum wächst, wie viel Sonne der

Baum abbekommt, wie reif der Apfel

bei der Ernte war und wie lange er vor

dem Verzehr gelagert wurde. Ähnliches

gilt für die sekundären Pflanzenstoffe,

denen man seit einigen Jahren viele positive

Auswirkungen auf die Gesundheit

zuschreibt. Gut erforscht sind zum

Beispiel die Flavonoide, die vor Krebs

und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

schützen.

Unerwünschte Keime

Einen Nachteil der Bio-Produkte gegenüber

den konventionellen Lebensmitteln

haben die Prüfer der Stiftung

Warentest gefunden: Vor allem tierische

Erzeugnisse wie Fleisch-, Fischund

Milchprodukte seien häufiger von

unerwünschten Bakterien und Pilzen

Berliner Leben & Arbeit 21


LEBEN

besiedelt, berichten die Kontrolleure.

Das liegt daran, dass Öko-Hersteller

auf Konservierungsstoffe weitestgehend

verzichten. Allerdings handelte es

sich in den Tests selten um krank machende

Keime.

Die zentrale Frage aber, ob Öko-Essen

wirklich gesünder ist, lässt sich trotz

zahlreicher Untersuchungen nicht beantworten

- zumindest nicht aus wissenschaftlicher

Sicht. Um das zu klären,

müssten sich Tausende von Menschen

jahrzehntelang nur noch von biologisch

erzeugten Produkten ernähren - unter

penibel festgelegten Bedingungen und

der strengen Aufsicht von Forschern.

Das ist bislang nicht versucht worden.

Es bleiben nur unseriöse Studien, wie

die, mit der der Öko-Verband Demeter

einst Argumente für seine Produkte

sammeln wollte. Bei der Untersuchung

ernährten sich 22 Nonnen des Klosters

Heiligenbronn vier Wochen lang ausschließlich

mit Demeter-Lebensmitteln.

Die Ordensschwestern berichteten über

spektakuläre Erfolge: Körperliche Beschwerden

seien zurückgegangen und

die Abwehrkräfte innerhalb kürzester

Zeit gestärkt worden. Doch selbst überzeugte

Öko-Fans mussten zugeben,

dass diese Effekte vermutlich das Ergebnis

eines kollektiven Placeboeffekts

waren.


Die Berliner werden älter - und fürs Land teurer

Zahl der Pflegebedürftigen steigt / Das kostet bis zu 300 Millionen Euro Sozialhilfe mehr pro Jahr

Christine Richter

ddp Die Pflege kostet immer mehr,

die Pflege-Beiträge steigen.

Die Kosten für das

Land Berlin steigen

dramatisch: Wegen

des demografischen

Wandels wird auch

die Zahl der pflegebedürftigen

Menschen,

die zusätzlich

auf Sozialhilfe angewiesen

sind, stark

ansteigen. Schon

heute bekommen

rund 23 230 Pflegebedürftige

in

Berlin auch noch

Sozialhilfe, die so

genannte Hilfe zur

Pflege. Der Senat

muss dafür rund

300 Millionen Euro

Sozialhilfe pro Jahr

aufbringen. Nach

Berechnungen der

Senatsverwaltung

für Gesundheit,

die der Berliner

Zeitung vorliegen,

wird die Zahl der

Betroffenen bis

zum Jahr 2030 auf

mindestens 45 000

ansteigen - und die

Kosten entsprechend auf 450 Millionen

Euro anschwellen.

Mehr Alte, mehr Arme

„Es kann sogar noch mehr werden“,

sagte der Spandauer Sozialstadtrat

Martin Matz (SPD). Er ist auch Sprecher

im überparteilichen Verein Gesundheit

Berlin, der sich jetzt intensiv mit der

demografischen Entwicklung und den

Pflegekosten beschäftigt hat. So ist in

den Berechnungen der Gesundheitsverwaltung

nicht berücksichtigt, dass

die Pflegekosten wegen der allgemeinen

Preisentwicklung steigen werden.

Hinzu kommt das insgesamt sinkende

Rentenniveau, die Tatsache, dass die

Menschen ihre Erwerbsläufe öfter unterbrechen

und nicht in die Renten- und

Sozialsysteme einzahlen, die wachsende

Zahl von hochbetagten Menschen,

die auf Pflegeleistungen angewiesen

sind. Experten rechnen deshalb damit,

dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen,

die auch Sozialhilfe benötigen,

in Berlin auf 46 000 verdoppeln kann.

Der Senat müsste dann statt 300 Millionen

Euro künftig bis zu 600 Millionen

Euro pro Jahr für diese ergänzende Sozialhilfe

aufwenden.

„Das Land Berlin ist besonders betroffen“,

sagte Sozialstadtrat Matz. Der

22 Berliner Leben & Arbeit


LEBEN

Senat muss sich auf eine höhere Zahl

von alten, pflegebedürftigen Berlinern

einstellen. Wie die Senatsverwaltung

für Gesundheitsverwaltung ermittelt

hat, wird die Zahl der 65- bis 75-Jährigen

in Berlin bis zum Jahr 2030 um

zehn Prozent zunehmen, die der 75- bis

85-Jährigen aber schon um 50 Prozent.

Und die Zahl der über 85-Jährigen wird

um rund 160 Prozent steigen. Das wird

die Fallkosten erheblich nach oben treiben.

Außerdem sind in Berlin mehr als die

Hälfte der Haushalte Single-Haushalte,

die Zahl der Frauen ist hoch, die der

Erwerbslosen und Hartz-IV-Empfänger

auch. Bei ihnen ist das Risiko der

Altersarmut besonders groß. Reichen

im Alter die Leistungen aus der Pflegeversicherung

nicht aus, muss das eigene

Vermögen herangezogen werden.

Ist das nicht vorhanden, bleibt nur der

Gang zum Sozialamt.

Laut Stadtrat Matz zahlt das Sozialamt

für ambulant betreute Pflege bei einem

Kommentar

Der Demografie-Wandel

wird für Berlin teuer

Christine Richter

Pflegebedürftigen der Stufe eins (450

Euro monatlich) schon 600 bis 700 Euro

im Monat dazu. Bei einem Bedürftigen,

der in die Stufe drei (1 550 Euro im

Monat) eingeordnet wurde, kommen

in vielen Fällen nochmals 1 500 Euro

Sozialhilfe pro Monat obendrauf. „Die

Kosten für das Land werden immens

steigen“, war Matz überzeugt.

Senat traf keine Vorsorge

Der Senat hat dafür keine Vorsorge

getroffen, zumal der Bundestag in der

vergangenen Woche die Reform der

Pflegeversicherung beschlossen hat.

Die Leistungen aus dieser Versicherung

sollen dadurch bis zum Jahr 2015

gesichert werden. Nach Ansicht der Gesundheitsexperten

muss die Pflegeversicherung

aber weiter reformiert werden.

„Das Ziel bei Einführung dieser

Versicherung war es, die Pflegebedürftigen

aus der Sozialhilfe zu holen, nun

droht ihnen wieder der Weg dorthin“,

sagte SPD-Politiker Matz •

Die „nette Tanke“

von nebenan

Tankstelle Letzin

Holzmarktstraße 36-42

10243 Berlin

Tel. 030/24937777

Wer kennt das nicht, man muss mal

wieder Tanken und die Tankstelle ist

voller Menschen oder so leer, dass man

selbst den Kassierer mit einem leisen

„Hallo“ rufen muß. Aber waren Sie

schon einmal auf der Tankstelle an der

Holzmarktstraße 36-42 in Berlin Friedrichshain

? – dort haben wir einen sehr

netten Service erlebt und waren überrascht

von den zuvorkommenden Mitarbeitern.

Die Zahl der pflegebedürftigen

Menschen wird in den nächsten Jahren

in Deutschland um mehr als 500 000

auf 2,6 Millionen Menschen stiegen.

Das gilt auch für Berlin. Jedoch wird

sich nach den aktuellen Berechnungen

der Senatsgesundheitsverwaltung

das Problem in Berlin zusätzlich verschärfen,

da viele Pflegebedürftige auf

ergänzende Sozialhilfe angewiesen

sein werden. Schon jetzt gibt der

Senat allein für die Pflegebedürftigen

rund 300 Millionen Euro Sozialhilfe

im Jahr aus, diese Summe wird nach

Einschätzung von Experten bis zum

Jahr 2030 auf 450 bis 600 Millionen

Euro anwachsen. Und dieses Geld wird

dann Jahr für Jahr fällig.

Berlin ist nämlich nicht nur eine junge

und attraktive Stadt, sondern auch eine

Stadt der Singles, der Frauen und vieler

Hartz-IV-Empfänger. Alleinlebende

Menschen sind im Alter auf Leistungen

aus der Pflegeversicherung angewiesen.

In vielen Fällen reicht das Geld aber

nicht aus, das Sozialamt muss dann

ergänzend „Hilfe zur Pflege“ zahlen.

Und weil die Lebenserwartung der

Frauen höher ist als die der Männer,

ist gerade bei ihnen das Risiko der

Altersarmut hoch. Das Gleiche gilt

für die Erwerbslosen, die im Alter

ebenfalls häufig zusätzliche Sozialhilfe

benötigen.

Der Regierende Bürgermeister Klaus

Wowereit (SPD) hat vor einiger Zeit

den demografischen Wandel zu einem

Schwerpunkt seiner Arbeit erklärt. Das

war und ist eine richtige Entscheidung.

Denn die Herausforderungen - auch

die finanziellen - an das Land Berlin

werden immer größer.


Besuchen doch auch einmal selbst die

Total Tankstelle von Michael Letzin,

dort erwartet Sie ein sehr netter Chef,

der sich nicht zu fein ist, auch mal selbst

dem Kunden das Auto vollzutanken. •

Berliner Leben & Arbeit sagt dazu –

Danke für den Service …

und weiter so.

Berliner Leben & Arbeit 23


LEBEN

Das Hotel

„Alte Mühle“ in Schöneiche

Nutzen Sie die Ruhe bei uns!! Hier ist ein idealer Platz, um in entspannter Atmosphäre

Tagungen und Seminare durchzuführen

Nahe der Großstadt und doch inmitten

wald- und seenreicher Umgebung,

gleich neben dem kleinen Spreewald,

erwartet Sie in Schöneiche - der „Waldstadt“

bei Berlin die „Alte Mühle“. Hier

erwartet Sie das Restaurant mit anspruchsvollen,

internationalen Spezialitäten.

In den Sommermonaten können

Sie sich auf der Terrasse oder im Garten

erholen. Die Räume im Mühlenhaus

und das Kaminzimmer bieten bei

Familien oder Firmenfeiern sowie bei

Empfängen und Banketten das richtige

Ambiente. Für Übernachtungen stehen

komfortable Zimmer zur Verfügung.

Bei längeren Aufenthalten organisiert

Ihnen das Team gern individuelle und

erlebnisreiche Ausflüge.

Nutzen Sie die Ruhe bei uns!! Hier ist

ein idealer Platz, um in entspannter

Atmosphäre Tagungen und Seminare

durchzuführen.

Unser Restaurant ist täglich ab 12:00

Uhr geöffnet.

Wir bieten: ein reichhaltiges Frühstücksbuffet

werktags von 6:00 bis 9:30

Uhr an, Samstagen, Sonn- und Feiertagen

von 7:00 bis 10:00 Uhr; ständig

wechselnde, abwechslungsreiche Speisekarte

- nutzen Sie unser Fachwissen,

denn wir realisieren Ihre Wünsche zu

vertretbaren Preisen.

Für einen unvergesslichen Tag mit Ihren

Freunden und Verwandten haben

wir für Sie Arrangements ausgearbeitet,

die wir Ihren individuellen Wünschen

aber auch Ihren finanziellen

Mitteln anpassen.

Sie haben die Wahl

ob Sie in einem kleinen oder großen

Rahmen Ihre Feste ausstatten möchten

Hochzeit feiern, an Ihrem schönsten

Tag oder auch bis zum nächsten Morgen

Ihren Kindern und deren Freunden

erlebnisreiche Stunden bieten oder Ihre

Eltern, Verwandten oder Freunde genussvoll

verwöhnen wollen, rufen Sie

uns an unter der Telefonnummer

030 / 643 05 50

www.ham-schoeneiche.de

Wir haben viel zu bieten - lassen Sie

sich überraschen!

Schöneiche ist nur ca. 5 Minuten von

der Autobahn entfernt. Mit dem Auto

nehmen Sie vom Berliner Ring die

Abfahrt Rüdersdorf / Schöneiche oder

Sie fahren von Berlin aus auf der B 1

in Richtung Frankfurt/Oder. Durch die

nahegelegenen öffentlichen Verkehrsmittel,

wie Straßenbahn und S-Bahn,

sind Sie auch ohne Auto mobil!

Alte Mühle - Hotel - und Restaurant

Brandenburgische Straße 122

15566 Schöneiche •

24 Berliner Leben & Arbeit


LEBEN

Das Amrit

Erleben Sie bei uns original indische Gaumenfreuden

in einem Ambiente, dass Sie kurzerhand direkt

nach Indien entführt.

Eine kulinarische Reise in das Herz Indiens

zwischen Palmen, Buddhas und

leuchtendem Marmor erwartet Sie in

unseren Restaurants. Lassen Sie sich

verführen von unserem einzigartigen

Style und original indischen Köstlichkeiten

in Berlins führenden indischen

Restaurants, Cafés & Cocktailbars.

Sie finden unsere Amrit Restaurants 3

Mal im Zentrum Berlins. Genießen Sie

bei uns original indische Spezialitäten

aus dem Tandoori oder einfach nur

die entspannte Atmosphäre bei einem

unserer Cocktails die ganztägig nur

4,90 € kosten.

Ayurvedische Gerichte mit Huhn,

Lamm, Fisch oder vegetarisch serviert

mit bestem Basmatireis und frischem

Salat abgestimmt mit köstlichen orientalisch-indischen

Gewürzen warten darauf,

Ihren Gaumen zu verwöhnen. Erleben

Sie bei uns eine andere stil- und

geschmackvolle Art indischer Kultur.

Öffnungszeiten:

So. – Do. - 12.00 – 01.00 Uhr

Fr. – Sa. - 12.00 – Open End

Amrit entführt Sie in die vielfältige,

exotische und sinnliche Küche aus langer

indischer Tradition.

Lassen Sie sich verführen von dem Duft

unserer Gewürze, wie Ingwer, Curry

und Kardamom. Reichen Sie uns die

Hand und folgen Sie dem Ruf Indiens.

Erliegen Sie der Faszination indischer

Gaumenfreuden.

Indien ein Land, so sinnlich, exotisch

und einzigartig, wie auch unsere Speisen

im Amrit. Unser Angebot reicht

von exotischen „Shorbas“, einzigartigen

Fleisch- und Fischgerichten bis

hin zum Yogi-Tee oder sogar Yogi-

Bier. Unsere Grillspezialitäten werden

im original indischen „Tandoori“ über

Holzkohle gegrillt.

Lassen Sie den Alltag hinter sich und

machen Sie eine Reise in das unbeschreibliche

Ambiente eines unserer

Amrit-Restaurants in Berlin.

In allen Restaurants …

…wird zwischen 12 und 17 Uhr

günstiger Mittagstisch/Business-

Lunch zu einem Preis zwischen

4,- € und 6,50 € angeboten.

…gilt ganztägig unsere Cocktail-

Happy-Hour jeder Cocktail

kostet rund um die Uhr

nur 4,90 €!

Amrit I, Oranienstr. 202/203, 10999

Berlin, Tel.: +49 (0)30 612 55 50

Amrit II (mit großem Biergarten),

Oranienburger Str. 45, 10117 Berlin,

Tel.: +49 (0)30 28 88 48 40

Amrit III, Winterfeldtstr. 40, 10781

Berlin, Tel.: +49 (0)30 21 01 46 40,

www.amrit.de


Berliner Leben & Arbeit 25


LEBEN

Klassische Serviceleistung mit Stil:

Dirk Ricardo Dürner ist Butler im Hotel Adlon

Berlin, Die Präsidentensuiten im Hotel

Adlon sind für ihn wie ein zweites Zuhause:

Dirk Ricardo Dürner ist Butler

in den exklusivsten Räumen des Fünf-

Sterne-Hauses. Bucht ein Gast eine der

drei Suiten mit Blick auf das Brandenburger

Tor oder den Potsdamer Platz,

sind seine Dienste rund um die Uhr inbegriffen.

Als Butler im Adlon betreut

der 38-Jährige VIPs und Prominente

- er selbst hält sich lieber im Hintergrund.

Er versteht sich als „guter Geist

im Hotel“, der stets dann zur Stelle ist,

wenn der Gast seine Dienste benötigt.

Seine Position verlangt nach einem exzellenten

Gespür für die unterschiedlichen

Bedürfnisse von Menschen und

nach der Fähigkeit zu erkennen, wann

Nähe oder Distanz gewünscht wird.

Aufgrund seiner vornehmlich internationalen

Gäste verwendet Dürner bei

der Butlertätigkeit seinen zweiten Vornamen

Ricardo als „Rufnamen“.

Durchschnittlich zwei bis drei Tage

dauern seine Einsätze in der Präsidentensuite.

Seine Arbeitskleidung: weiße

Handschuhe, tagsüber Cut, ab 18 Uhr

Frack. Bei Staatsbesuchen nur Frack.

Und selbst wenn der Gast nachts um

vier Uhr einen Wunsch hat, erscheint

„der gute Geist“ in tadelloser Aufmachung:

Ricardo ist Butler vom Scheitel

bis zur Sohle. Etikette, so ist er sich

sicher, kommt nie aus der Mode, und

„für Gäste, die ins Adlon Kempinski

kommen, ist sie etwas Selbstverständliches“.

Dürners Service ist ganz individuell auf

die jeweiligen Wünsche der Gäste abgestimmt

– einen Berufsalltag mit festgelegten

Ritualen hat er nicht. Klassische

Butler-Aufgaben wie Cocktailmixen,

das Servieren von Getränken und die

Teezubereitung - zählen zu seinem Repertoire.

Darüber hinaus übernimmt er

beispielsweise das „richtige“ Packen

des Koffers - ganz stilecht mit Seidenpapier

zwischen den Hemden oder weichen

Schuhsäckchen, den Garderobenservice,

er serviert Speisen und erledigt

Sekretärsaufgaben. Ricardo begleitet

den Gast je nach Bedarf zu Terminen

oder zum Museum, holt ihn vom Flughafen

ab. Und am Morgen bügelt er die

Zeitungen, damit sich die Gäste beim

Umblättern ihre Hände nicht mit Druckerschwärze

beschmutzen.

Dürner ist gelernter Restaurantfachmann

und Hotelbetriebswirt, war in

der Hotellerie bereits als Commis de

26 Berliner Leben & Arbeit


LEBEN

Rang sowie Controller und Assistent

der Veranstaltungsleitung tätig. Bereits

als Jugendlicher hat der gebürtige Mexikaner

im Hotel des Großonkels mitgearbeitet.

Den Schliff fürs internationale Parkett

erhielt er als Station-Waiter in einem

Londoner Grandhotel und als Veranstaltungsverkaufskoordinator

im Hotel

Adlon Kempinski.

In dieser Position hatte er bereits Gelegenheit,

Staatsgäste zu bedienen, da

er mehrere Fremdsprachen fließend

beherrscht. Eine diplomatische Protokollschulung

machte den formvollendeten

Butler perfekt: Dabei lernte Dirk

Ricardo Dürner den Umgang mit länderspezifischen

Gepflogenheiten und

die protokollgerechte Anrede seines

Gastes - vom Staatschef bis zum Aristokraten.

Mit dieser Vita und seiner höflich-herzlichen

Persönlichkeit geradezu prädestiniert

für seine Aufgabe, ließ Ricardos

erster Einsatz als Butler nicht lange auf

sich warten: Der portugiesische Staatspräsident

Dr. Jorge Sampaio fragte für

die Zeit seines Aufenthaltes im Adlon

einen Butler an – und die Wahl fiel auf

Dürner.

her. Dem Gast jeden Wunsch von den

Augen abzulesen, zeichne einen guten

Butler aus, so Ricardo. Die Gäste honorieren

es entsprechend: Erinnerungen,

wie signierte Bücher und persönliche

Geschenke zum Abschied sind Gaben

von Gästen wie George Bush sen.

oder dem Dalai Lama. „Darüber freue

ich mich mehr, als über jedes Trinkgeld.“

Und diese Geschneke bezeugen

manche persönliche Verbindung, wie

Dürner die freundschaftlichen Beziehungen

etwa zu Stammgast Michail

Gorbatschow bezeichnet.

Während der bisherigen Tätigkeit im

Adlon hat er einige denkwürdige Situationen

erlebt – gefragt nach seinem

ungewöhnlichsten Auftrag, erinnert

sich Dürner an die kleine, aber unvergessliche

Geste: „Ich durfte einem

Staatspräsidenten die Fliege umbinden.

Das ist für mich als Butler bislang der

größte Vertrauensbeweis eines Gastes

gewesen. Auch das zeigt, dass der Gast

sich wohlfühlt. Und wenn er das tut,

hat sich meine Arbeit gelohnt.“ Kempinski

Hotels steht für exklusive Qualität

und erstklassigen Service. Knapp

60 Fünf-Sterne-Hotels zählen derzeit

zum Portfolio. Als Gründungsmitglied

der Global Hotel Alliance (GHA) zählt

die Gruppe zu einem weltweit operierenden

Hotelnetzwerk bestehend aus

147 Hotels in 39 Ländern. •

Seitdem ist Ricardo Butler aus Leidenschaft:

Wenn er es sich aussuchen

könnte, würde er im London des 18.

Jahrhundert leben wollen, in der Hochburg

und dem „goldenen Zeitalter“

seiner Zunft... Sein Anspruch: Besuchern

im Sinne einer besonderen Art

von Gastfreundschaft zu Diensten sein.

Vor der Anreise des Gastes informiert

er sich intensiv über dessen Herkunftsland,

Interessen und Wünsche. Wird

der Gast dann mit einem Begrüßungscocktail

in der Präsidentensuite empfangen,

steht schon das bevorzugte Mineralwasser

in der Minibar bereit, sind

die Lieblingsblumen arrangiert oder die

Möbel wunschgemäß umgestellt. Doch

nicht nur bei der Ankunft ist es Dürners

Ambition, dem Gast immer einen

Schritt voraus zu sein – er hat dessen gesamten

Tagesablauf genau im Kopf und

richtet während des Aufenthaltes vorab

alles Notwendige für dessen Termine

Berliner Leben & Arbeit 27


VERANSTALTUNGEN

Events & Festivals 2008

RE ASIA

14.03.2008 - 18.05.2008

Ausstellung, Filme, Literatur, Tanz,

Konferenz, Workshops

Von Dubai bis Wladiwostok entsteht

eine neue kulturelle Kartografie. Und

im urbanen Alltag sind panasiatische

Einflüsse mittlerweile allgegenwärtig.

Welche neuen, anderen Bilder Asiens

zeitgenössische Künstler weltweit

entwickeln, erkundet das Haus der

Kulturen der Welt mit einer Ausstellung,

Filmen, einem Literaturfestival,

Tanztheater und vielem mehr.

5. berlin biennale für

zeitgenössische Kunst

einer Inszenierung des Theatertreffens

mitwirkt, verliehen. Einige der

Inszenierungen werden im Mai in 3sat

ausgestrahlt.

Karneval der Kulturen

(Foto: © Daniela Incoronato)

09. - 12. Mai 2008

Der “Karneval der Kulturen” entwickelte

sich vor dem Hintergrund der wachsenden

Internationalität Berlins und als

Konsequenz der verstärkten Zuwanderung

von Menschen aus allen Weltregionen.

ILA Berlin Air Show 2008

sämtlicher Genres im gesamten Berliner

Stadtgebiet. An die 600 Bands, Ensembles,

Chöre, Solisten, SingerSongwriter und

DJs schenken der diesjährigen Sommer-

Sonnen-Wende einen berauschenden

Soundtrack in der Hauptstadt.

BergmannstraSSenfest

Kreuzberg jazzt

Freitag 27. bis Sonntag 29. Juni 2008

Jedes Jahr im Juni findet auf der

Bergmannstraße in Kreuzberg und

ihren Seitenstraßen das bekannte

Bergmannstraßenfest statt. Auf diversen

Bühnen spielen an drei Tagen über 50 der

besten Jazz- & Blues-Bands der Stadt und

bieten einen Überblick über die bunte und

vielfältige Jazzszene Berlins.

Außerdem gibt es eine Theaterbühne mit

besonderem Programm und eine Vielfalt

von Ständen mit kulinarischen Genüssen,

buntes Kunstgewerbe und Attraktionen

für Kinder! Der Eintritt ist frei!

Christopher Street Day Berlin

28.06.2008

Der CSD Berlin wird 30!!!

Um den 28. Juni feiern Schwule und

Lesben in fast allen größeren Städten den

Christopher Street Day.

18. Berliner Gauklerfest 2008

(Foto: © 1976 Babette Mangolte)

05. April bis 15. Juni 2008

Die berlin biennale für zeitgenössische

Kunst findet dieses Jahr unter dem Titel

„When things cast no shadow“ statt.

Theatertreffen 2008:

Nach Berlin!

02. - 18. Mai 2008

Eröffnet wird das Theatertreffen am

Freitag, den 2. Mai 2008 im Haus der

Berliner Festspiele. Die Zusammenarbeit

mit 3sat und dem ZDFtheaterkanal geht

in ihr erfolgreiches 13. Jahr. Bereits zum

zwölften Mal wird der 3sat-Preis an eine

Künstlerin oder einen Künstler, der an

(Foto: BDLI / Messe Berlin GmbH)

27. Mai - 1. Juni 2008

Die Internationale Luft- und

Raumfahrtausstellung (ILA) ist die größte

Messe der Luft- und Raumfahrtindustrie

in Deutschland. Sie findet alle zwei Jahre

auf dem Südgelände des Flughafens

Berlin-Schönefeld statt.

Fête de la Musique - 21. Juni

21.06.2008

Die Fête de la Musique ist das Fest der

Musik, das alljährlich zum Sommeranfang

am 21. Juni auch in Berlin gefeiert wird.

Nahezu 70 Bühnen präsentieren Musik

01.08. - 10.08.2008

Das Berliner Gauklerfest geht ins

achtzehnte Jahr! Vom 1. bis 10. August

2008 wird das Areal Unter den Linden am

Opernpalais wieder zur Aktionsfläche für

Kleinkünstler aller Genres, Berlins beste

Köche, die kreativsten Barkeeper und

Kunsthandwerker aus dem ganzen Land.

Treffpunkt für alle, die Kunst und Künstler,

Küche und Köche, Unterhaltung und

Entertainer, Sommer und Feste lieben.

28 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

IFA 2008

Mit einem hochkarätigen internationalen

Kongress und einem Festival in 30 Berliner

Clubs ist die Popkomm eine Plattform

für den Live-Sektor, ein spannender

Konzert- und Partymarathon für alle

Musikbegeisterten und ein Pflichttermin

für alle Fachleute, die die Zukunft der

Musikbranche mitgestalten wollen.

(Foto: Messe Berlin GmbH)

29.08. - 03.09.2008

Die Internationale Funkausstellung IFA

öffnet vom 29. August bis 3. September

2008 wieder ihre Türen für Fachleute und

interessiertes Publikum. Die weltweit

größte Messe für Consumer Electronics

bietet mit über 1.000 Ausstellern nicht

nur viele Services für das angereiste

Fachpublikum, sondern organisiert zudem

zahlreiche Programmangebote und Events

für den Elektronik-Endverbraucher.

Lange Nacht der Museen

YOU BERLIN 2008 - Europas größte

Jugendmesse

24.10. - 26.10.2008

Die YOU Berlin ist die europäische

Jugendmesse für Outfit, Sport und

Lifestyle. Sie zeigt vom 24. bis 26. Oktober

auf 55.000 Quadratmetern die aktuellsten

Trends und Themen aus Sport, Mode,

Musik, Stars, Mobilfunk und Medien.

Tempodrom

Kabarett/Comedy

Paul Panzer -

Heimatabend Deluxe

30. August 2008 - 18 bis 2 Uhr

Am 30. August 2008 präsentieren sich

wieder über 110 Museen, Sammlungen,

Archive, Gedenkstätten und Ausstellungshäuser

zur 23. Langen Nacht der

Museen.

35. real,- BERLIN-MARATHON

27. - 28. September 2008

Am letzten Wochenende im September

steht die Hauptstadt traditionell ganz

im Zeichen des real,- Berlin-Marathons.

Alles fiebert dem Startschuss am

Sonntagmorgen entgegen, denn dann

werden sich wieder Laufbegeisterte aus

der ganzen Welt bei Deutschlands größter

und bekanntester Laufveranstaltung

messen.

Popkomm

08.10. - 10.10.2008

Sonntag 25.05.2008

20:00 Uhr

„Rrrrrichtich“ - wohl kaum ein Comedian

hat sich mit einem charmanten Sprachfehler

einen Namen gemacht wie Paul Panzer.

Sein stets witziger und abgedrehter

Telefonterror brachte schon so manches

seiner „Opfer“ auf die Palme (man erinnere

sich nur an Herrn Benether, den Kölner

Dachdecker oder den tschechischen

Künstler Herrn Szabo).

Berliner Leben & Arbeit 29


VERANSTALTUNGEN

Seit 2004 stellt er mit seinem Bühnenprogramm

„Heimatabend Deluxe“ erfolgreich

seine Live-Qualitäten unter Beweis.

Er lässt seine Zuschauer eindrucksvoll an

seinem skurrilen Leben und den alltäglichen

Tücken teilhaben. Paul Panzers Comedy

kam beim Publikum so gut an, dass

er folge“rrrichtich“ mit dem Deutschen

Comedy Preis 2006 als „Bester Newcomer“

ausgezeichnet wurde.

Paul Panzer ist Kult, früher am Telefon,

jetzt auf der Bühne!

Tempodrom, Möckernstr. 10-15, 10963

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

ORQUESTA BUENA

VISTA SOCIAL CLUB

Schlager/Volksmusik

Peter Kraus

Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets!

Tempodrom, Möckernstr. 10-15, 10963

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Pop/Rock/HipHop

DAVID GARRETT

Donnerstag 15.05.2008

20:00 Uhr

Mit zehn Jahren hatte David Garrett seinen

ersten öffentlichen Auftritt mit den

Hamburger Philharmonikern und schon

als junger Teenager sprachen Legenden

wie Isaac Stern und Yehudi Menuhin von

ihm als „größten Violinisten seiner Generation“.

Sein Album „Virtuoso“ eroberte

England und Südostasien im Sturm.

Im März 2008 kommt der „schönste Geiger

der Welt“ (Stefan Raab) erstmals mit

Songs aus seinem aktuellen Album auf

Deutschlandtournee.

Freitag 04.07.2008

20:00 Uhr

Das Original wieder auf Europa-Tournee!

Mit Wim Wenders Musikdokumentation

wurden sie weltberühmt - die Musiker des

legendären „Buena Vista Social Club“.

Eine Europatouree führt die Legenden im

Sommer mit vier Konzerten auch nach

Deutschland. Die Musiker des Buena Vista

Social Club stehen exemplarisch für

die ungeheure Vielfalt und Vitalität der

kubanischen Musik. Auch wenn Legenden

wie Ibrahim Ferrer inzwischen gestorben

sind, füllen die verbliebenen Mitglieder

des Orchesters aus Havanna weiterhin die

Konzertsäle der Welt mit ihren unwiderstehlichen

Rhythmen und Melodien. Im

Rahmen ihrer Tournee präsentieren die

Solisten „Cachaíto“ López, Guajiro Mirabal

und Jesus „Aguaje“ Ramos zusammen

mit Manuel Galbán, Barbarito Torres und

Amadito Valdés eine Show, die sowohl

die klassischen Motown- & Stax-Zeiten

der Sechziger Revue passieren lässt wie

auch Stücke aus den Alben des Buena Vista

Social Clubs.

Tempodrom, Möckernstr. 10-15, 10963

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Samstag 07.06.2008

20:00 Uhr

Peter Kraus steht wie kein anderer für Rebellion

und Anpassung zugleich: In den

„Roaring Fifties“ gerieten die Fans bei

seinen Auftritten völlig aus dem Häuschen.

Es war die Zeit des Wirtschaftswunders.

Sie brachte Schwung in die Konjunktur

und als Nebenprodukt auch den

ersehnten Schwung in die Musik. Und hier

treten die „Jungen Wilden“ auf die Bühne:

Bill Haley und Elvis hatten in Deutschland

weniger zu melden, als man heute

meinen möchte, das besorgten damals

Peter Kraus („Sugar Baby“ 1959), Conny

Froboess („Blue Jeans Boy“ 1958) und

Ted Herold („Ich bin ein Mann“, 1959). Es

ist die Zeit des Rock ‚n‘ Roll!

Peter Kraus wurde das Rock-Idol mit dem

schönsten Schluckauf, den es je gab.

Die Teenager brachen reihenweise vor

der Bühne zusammen. Seine Musikfilme

- es sind nicht weniger als 17 Spielfilme

- unter anderem mit Conny Froboess sind

mittlerweile Kultfilme geworden. Allein

in den ersten vier Jahren seiner Karriere

verkauft Peter Kraus rund drei Millionen

Schallplatten. Er veröffentlicht Schallplatten

in nahezu ganz Europa. 2003 wurde

Peter Kraus mit dem Echo-Preis für sein

Lebenswerk ausgezeichnet.

Tempodrom, Möckernstr. 10-15, 10963

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

30 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Oper & Tanz

Dienstag 22.04.2008

18.00 Uhr

Tannhäuser

Musikalische Leitung: Philippe Jordan

Inszenierung: Harry Kupfer

Bühnenbild: Hans Schavernoch

Staatsoper Unter den Linden, Unter den

Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

La Sylphide (Familienvorstellung)

Romantisches Ballett in zwei Akten.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Die Zauberflöte (Preview)

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

Mittwoch 23.04.2008

19.00 Uhr

Pelléas et Mélisande

Musikalische Leitung: Sir Simon Rattle

Inszenierung: Ruth Berghaus, Bühnenbild

und Kostüme: Hartmut Meyer

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

The Real Fiction

Zeitgenössischer Tanz Regie: Cuqui Pérez

Hebbel am Ufer 2, Hallesches Ufer 32,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Donnerstag 01.05.2008

18.00 Uhr

CAVALLERIA RUSTICANA

es dirigiert Pietro Rizzo.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

Aufstieg und Fall der Stadt

Mahagonny

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Criminal Royal

Ausschnitte aus Opern von Rossini, Puccini,

Verdi u.a., dargeboten in historischen

Kostümen; inklusive 4-Gang-Menü

Clärchens Ballhaus, Auguststraße 24,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

Freitag 02.05.2008

19.00 Uhr

Der Freischütz

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

SZENEN AUS DEM LEBEN

Musikalische Leitung: Ulf Schirmer

Inszenierung: Christoph Schlingensief/

Carl Hegemann/Anna Mahler/Sören Schumacher

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Eine Bohème

Oper von Giacomo Puccini;

Regie: Rainer Holzapfel

Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133,

12043 Berlin (Neukölln)

Samstag 03.05.2008

19.00 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Die Inszenierung von Götz Friedrich folgt

der Mozartschen Vorgabe mit psychologischem

Scharfblick, Sinn für das Absurd-Komische

in den sich steigernden

Verwicklungen und mit dem Verständnis

für die menschliche Unvollkommenheit,

die Mozart, nie entlarvend, aber immer

kritisch analysierend begreifbar macht.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

Sontag 04.05.2008

11.00 Uhr

DAS TRAUMFRESSERCHEN

Ein Singspiel für Kinder ab 4 Jahre.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

15.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

18.00 Uhr

Dornröschen

Ballett in drei Akten mit Prolog

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

La Boheme - Oper von Giacomo Puccini

Musikalische Leistung: Carl St. Clair

Inszenierung: Andreas Homoki

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

Dienstag 06.05.2008

19.30 Uhr

SZENEN AUS DEM LEBEN DER

HEILIGEN JOHAnnA

Berliner Leben & Arbeit 31


Veranstaltungen

Oper & Tanz

Musikalische Leitung: Ulf Schirmer

Inszenierung: Christoph Schlingensief/

Carl Hegemann/Anna Mahler/Sören Schumacher

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

Mittwoch 07.05.2008

19.30 Uhr

CAVALLERIA RUSTICANA

Die Inszenierung des rund dreistündigen

Abends in der Deutschen Oper hat David

Pountney besorgt,

es dirigiert Pietro Rizzo.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Wozzeck

Zeitgenössisches Musiktheater von David

Marton nach Alban Berg und Georg

Büchner

Volksbühne - 3. Stock, Rosa-Luxemburg-

Platz , 10178 Berlin (Mitte)

Donnerstag 08.05.2008

19.30 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Eine Bohème

Oper von Giacomo Puccini; Regie: Rainer

Holzapfel

Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133,

12043 Berlin (Neukölln)

Freitag 09.05.2008

19.00 Uhr

Die Entführung aus dem Serail

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

ERI

Finnisches Tanztheater

Ufa-Fabrik (Theatersaal), Viktoriastraße

10-18, 12105 Berlin

(Tempelhof-Schöneberg)

Samstag 10.05.2008

18.00 Uhr

LOHENGRIN

Musikalische Leitung: Michael Schønwandt

Inszenierung: Götz Friedrich (Premiere an

der Deutschen Oper Berlin am 23. Juni

1990)

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

DOKTOR FAUST

Musikalische Leitung: Daniel Barenboim

Inszenierung: Peter Mussbach

Staatsoper Unter den Linden, Unter den

Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Eine Bohème

Oper von Giacomo Puccini; Regie: Rainer

Holzapfel

Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133,

12043 Berlin (Neukölln)

20.30 Uhr

ERI

Finnisches Tanztheater

Ufa-Fabrik (Theatersaal), Viktoriastraße

10-18, 12105 Berlin

(Tempelhof-Schöneberg)

Sonntag 11.05.2008

15.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

18.00 Uhr

DER ROSENKAVALIER - OPER VON

RICHARD SRAUSS

Musik von Richard Strauss

Komödie für Musik in drei Aufzügen von

Hugo von Hofmannstha

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Eine Bohème

Oper von Giacomo Puccini; Regie: Rainer

Holzapfel

Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133,

12043 Berlin (Neukölln)

Montag 12.05.2008

16.00 Uhr

Tristan und Isolde

Oper von Richard Wagner

Staatsoper Unter den Linden, Unter den

Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

18.00 Uhr

Die Hochzeit des Figaro

Die Inszenierung von Götz Friedrich folgt

der Mozartschen Vorgabe mit psychologischem

Scharfblick, Sinn für das Absurd-Komische

in den sich steigernden

Verwicklungen und mit dem Verständnis

für die menschliche Unvollkommenheit,

die Mozart, nie entlarvend, aber immer

kritisch analysierend begreifbar macht.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

32 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Oper & Tanz

19.00 Uhr

Hoffmanns Erzählungen

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

Dienstag 13.05.2008

19.00 Uhr

Die Entführung aus dem Serail

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

Mittwoch 14.05.2008

19.00 Uhr

La Boheme - Oper von Giacomo Puccini

Musikalische Leistung: Carl St. Clair

Inszenierung: Andreas Homoki

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Obliteration into love (Premiere)

Zeitgenössischer Tanz von Jeremy Wade

Hebbel am Ufer 3, Tempelhofer Ufer 10,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Donnerstag 15.05.2008

19.30 Uhr

DER TRAUMGÖRGE

Musikalische Leitung: Jacques Lacombe

Inszenierung: Joachim Schloemer

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Throwing Rainbows up

Zeitgenössische Choreographie von Jeremy

Wade für zwei Tänzer und einen Musiker

Hebbel am Ufer 3, Tempelhofer Ufer 10,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Freitag 16.05.2008

18.00 Uhr

LOHENGRIN

Musikalische Leitung: Michael Schønwandt

Inszenierung: Götz Friedrich (Premiere an

der Deutschen Oper Berlin am 23. Juni

1990)

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.30 Uhr

LA TRAVIATA

La traviata - die “vom rechten Weg Abgekommene”

- thematisiert die Utopie von

der Liebe und das Scheitern dieser Utopie

an den Schranken des gesellschaftlichen

Wertesystems.

Regie: Peter Mussbach

Staatsoper Unter den Linden, Unter den

Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Obliteration into love (Premiere)

Zeitgenössischer Tanz von Jeremy Wade

Hebbel am Ufer 3, Tempelhofer Ufer 10,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Samstag 17.05.2008

18.00 Uhr

DER ROSENKAVALIER - OPER VON

RICHARD SRAUSS

Musik von Richard Strauss

Komödie für Musik in drei Aufzügen von

Hugo von Hofmannstha

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

SZENEN AUS DEM LEBEN DER HEILI-

GEN JOHANNA

Musikalische Leitung: Ulf Schirmer

Inszenierung: Christoph Schlingensief/

Carl Hegemann/Anna Mahler/Sören Schumacher

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Throwing Rainbows up

Zeitgenössische Choreographie von Jeremy

Wade für zwei Tänzer und einen

Musiker

Hebbel am Ufer 3, Tempelhofer Ufer 10,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Sonntag 18.05.2008

15.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

18.00 Uhr

With/out Tutu (Premiere)

Choreographien von William Forsythe,

Clark Tippet und Jodie Gates.

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

Aufstieg und Fall der Stadt

Mahagonny

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Eine Bohème

Oper von Giacomo Puccini; Regie: Rainer

Holzapfel

Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133,

12043 Berlin (Neukölln)

Montag 19.05.2008

19.30 Uhr

With/out Tutu

Choreographien von William Forsythe,

Clark Tippet und Jodie Gates.

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

Dienstag 20.05.2008

18.00 Uhr

LOHENGRIN

Musikalische Leitung: Michael Schønwandt

Inszenierung: Götz Friedrich Deutsche

Berliner Leben & Arbeit 33


Veranstaltungen

Oper & Tanz

Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627

Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.30 Uhr

With/out Tutu

Choreographien von William Forsythe,

Clark Tippet und Jodie Gates.

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

Mittwoch 21.05.2008

20.00 Uhr

Eine Bohème

Oper von Giacomo Puccini; Regie: Rainer

Holzapfel

Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133,

12043 Berlin (Neukölln)

Donnerstag 22.05.2008

19.30 Uhr

Pasta Opera

Arien aus berühmten Opern von Donizetti,

Puccini, Verdi u.a., dargeboten in historischen

Kostümen;

inklusive 4-Gang-Menü

Clärchens Ballhaus, Auguststraße 24,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Brasil Em Cena II: H3

Zeitgenössischer Tanz mit Elementen aus

Hip-Hop und Streetdance von Bruno Beltrao

mit der Grupo de Rua de Niteroi

Hebbel am Ufer 2, Hallesches Ufer 32,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

20.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

Freitag 23.05.2008

19.00 Uhr

Die Entführung aus dem Serail

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

DER TRAUMGÖRGE

Musikalische Leitung: Jacques Lacombe

Inszenierung: Joachim Schloemer

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

Brasil Em Cena II: H3

Zeitgenössischer Tanz mit Elementen aus

Hip-Hop und Streetdance von Bruno Beltrao

mit der Grupo de Rua de Niteroi

Hebbel am Ufer 2, Hallesches Ufer 32,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Samstag 24.05.2008

18.00 Uhr

Dornröschen

Ballettinszenierung von

Vladimir Malakhov

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

La Boheme - Oper von Giacomo Puccini

Musikalische Leistung: Carl St. Clair

Inszenierung: Andreas Homoki

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Brasil Em Cena II: H3

Zeitgenössischer Tanz mit Elementen aus

Hip-Hop und Streetdance von Bruno Beltrao

mit der Grupo de Rua de Niteroi

Hebbel am Ufer 2, Hallesches Ufer 32,

10963 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Sonntag 25.05.2008

15.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

17.00 Uhr

LOHENGRIN

Musikalische Leitung: Michael Schønwandt

Inszenierung: Götz Friedrich Deutsche

Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627

Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

18.00 Uhr

DER ROSENKAVALIER - OPER VON

RICHARD SRAUSS

Musik von Richard Strauss

Komödie für Musik in drei Aufzügen von

Hugo von Hofmannstha

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

Mittwoch 28.05.2008

19.30 Uhr

Dornröschen

Ballett in drei Akten mit Prolog

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

Donnerstag 29.05.2008

19.30 Uhr

Aida

Musikalische Leitung: Renato Palumbo

Inszenierung: Christopher Alden / Roy Rallo

Bühne: Andrew Lieberman

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

VIKTOR ULLMANN - DER KAISER VON

ATLANTIS

Oper von Viktor Ullmann

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

21.30 Uhr

JANCLOD! - être aware and beyond

Zeitgenössischer Tanz von Jochen Roller

Sophiensaele (Hochzeitssaal),

Sophienstraße 18, 10178 Berlin (Mitte)

34 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Oper & Tanz

Freitag 30.05.2008

20.00 Uhr

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Regie und musikalische Leitung:

Christoph Hagel

U 3 Bahnhof-Tunnel Potsdamer Platz,

10117 Berlin (Mitte)

21.30 Uhr

JANCLOD! - être aware and beyond

Zeitgenössischer Tanz von Jochen Roller

Sophiensaele (Hochzeitssaal),

Sophienstraße 18, 10178 Berlin (Mitte)

Samstag 31.05.2008

19.00 Uhr

KISS ME, KATE - PREMIERE

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

SZENEN AUS DEM LEBEN

Musikalische Leitung: Ulf Schirmer

Inszenierung: Christoph Schlingensief/

Carl Hegemann/Anna Mahler/

Sören Schumacher

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

20.00 Uhr

VIKTOR ULLMANN - DER KAISER VON

ATLANTIS

Oper von Viktor Ullmann

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

21.00 Uhr

Camera Orfeo:

Orpheus Amorph Mediale Tanzperformance

von Penelope Wehrli,

Radialsystem V, Holzmarktstraße 33,

10243 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Sonntag 01.06.2008

18.00 Uhr

Belshazzar (Premiere)

Oratorium von Georg Friedrich Händel

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

La Boheme - Oper von Giacomo Puccini

Musikalische Leistung: Carl St. Clair

Inszenierung: Andreas Homoki

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Aida

Musikalische Leitung: Renato Palumbo

Inszenierung: Christopher Alden / Roy Rallo

Bühne: Andrew Lieberman

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

21.30 Uhr

JANCLOD! - être aware and beyond

Zeitgenössischer Tanz von Jochen Roller

Sophiensaele (Hochzeitssaal),

Sophienstraße 18, 10178 Berlin (Mitte)

Dienstag 03.06.2008

19.00 Uhr

Belshazzar (Premiere)

Oratorium von Georg Friedrich Händel

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Dornröschen

Ballett in drei Akten mit Prolog

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

Mittwoch 04.06.2008

15.00 Uhr

Alice im Wunderland

(Familienvorstellung,Kinder/Jugend)

Ein Musical für Kinder von Jens Peter Ostendorfer

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

Aufstieg und Fall der Stadt

Mahagonny

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Maybe forever

Zeitgenössisches Tanztheater von Meg

Stuart und Philipp Gehmacher zur Musik

des Singer-Songwriters

Niko Hafkenscheid

Volksbühne, Rosa-Luxemburg-Platz 2,

10178 Berlin (Mitte)

Donnerstag 05.06.2008

11.00 Uhr

Alice im Wunderland

(Familienvorstellung,Kinder/Jugend)

Ein Musical für Kinder von

Jens Peter Ostendorfer

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

Das Land des Lächelns

Inszenierung: Peter Konwitschny

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Eine Bohème

Oper von Giacomo Puccini; Regie: Rainer

Holzapfel

Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133,

12043 Berlin (Neukölln)

Freitag 06.06.2008

11.00 Uhr

Alice im Wunderland

(Familienvorstellung,Kinder/Jugend)

Ein Musical für Kinder von Jens Peter Ostendorfer

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

Berliner Leben & Arbeit 35


Veranstaltungen

36 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

Dienstag 08.04.2008

13.00 Uhr

Lunchkonzert

30 Minuten Kammermusik mit Musikern

Berliner Orchester

Philharmonie Berlin (Foyer), Herbert-von-

Karajan-Straße 1, 10785 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Freiburger Barockorchester

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Unerhörte Musik

Zeitgenössische Musik

BKA - Theater, Mehringdamm 34, 10961

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Mittwoch 09.04.2008

20.00 Uhr

Groot Nederlands Mannenkoor

Werke von Händel und Schubert

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1, 10785 Berlin

(Mitte)

Donnerstag 10.04.2008

10.00 Uhr

masterclass violine

prof. suzanne gessner

conservatoire national de région de

paris,

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“

- Neuer Marstall (Galakutschensaal II),

Schlossplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

MUSICA REANIMATA

GESPRÄCHSKONZERT

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

Freitag 11.04.2008

20.00 Uhr

Konzerthausorchester Berlin,

Berliner Singakademie

Leitung: Achim Zimmermann; Yoon

Cho Cho (Sopran), Bogna Bartosz (Alt),

Markus Schäfer (Tenor) und Mario Hoff

(Bass); Werke von Ludwig van Beethoven

und Karol Szymanowski

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

Samstag 12.04.2008

16.00 Uhr

Deutsches Symphonie-Orchester

Berlin

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str.

1, 10785 Berlin (Mitte)

18.00 Uhr

Christoph Bornheimer (Orgel)

Werke von Distler, Brahms und Hoeft

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Breitscheidplatz

, 10789 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

saxophonklasse

detlef bensmann

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

ROSSINI - PETITE MESSE SOLENELLE

Auenkirche, Wilhelmsaue 119, 10715

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Sonntag 13.04.2008

11.00 Uhr

Giovanna Pessi (Barockharfe),

Eduardo Egüez (Theorbe und Barockgitarre)

„Liquide Perle“: Werke von Girolamo

Frescobaldi und seinen Zeitgenossen

Musikinstrumentenmuseum, Tiergartenstr.

1, 10785 Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

Der philharmonische Salon

mit Peter Simonischek, Christine Schäfer,

Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

KONZERTGALA

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str.

1, 10785 Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

Duo Virtuoso

Werke für Violine und Violoncello von

Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph

Haydn u.a.

Treff: Schloss Köpenick / Schlosshof,

Schlossinsel Köpenick , 12557 Berlin

(Treptow-Köpenick)

20.00 Uhr

Ensemble work in progress

Lautten Compagney Berlin, Vocalsolisten

der Capella Angelica, Musiktheater in

zwei Abenden mit Musik von Sylvano

Bussotti, Alessandro Scarlatti und

Luca Marenzio, Regie: Gisbert Jäkel

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

Montag 14.04.2008

20.00 Uhr

Werke von Hans Werner Henze

und Johann Sebastian Bach

Michael Ovrutski (Violine), Julia Deyneka

(Viola), Sennu Laine (Violoncello)

Staatsoper Unter den Linden/ Apollosaal,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

Dienstag 15.04.2008

19.00 Uhr

kammermusikkonzert

prof. eberhard feltz

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

GRIGORIJ SOKOLOV

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Berliner Leben & Arbeit 37


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

Donnerstag 01.05.2008

10.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte

- Package 2: Schlossbesichtigung

& Konzert

chloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

14.15 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Package 4: Schifffahrt,

Dinner + Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

18.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Package 1: Dinner + Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

Rundfunk-Sinfonieorchester

Berlin

Dir: Marek Janowski; Werke von Wolfgang

Amadeus Mozart

Deutsches Historisches Museum /

Schlüterhof, Unter den Linden 2, 10117

Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Kilian Nauhaus (Orgel)

Werke von Johann Sebastian Bach, Georg

Böhm und Josef Rheinberger

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Freitag 02.05.2008

19.00 Uhr

harlekintriade - gesualdo_puc-

cini_dante

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55, 10117 Berlin

(Mitte)

20.00 Uhr

Barockensemble „Viva Voce“

Werke von Claudio Monteverdi, Marin

Marais, Georg Friedrich Händel u.a.; Konzert

im Rahmen der Herz Kinder Gala

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

Samstag 03.05.2008

19.00 Uhr

Rundfunk-Sinfonieorchester

Berlin

Dir: Marek Janowski; Werke von Wolfgang

Amadeus Mozart

Deutsches Historisches Museum /

Schlüterhof, Unter den Linden 2, 10117

Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Lundbykoren aus Göteburg

Dir: Hans Agrell; Duke Ellington, Sacred

Concert Nr. 2

Berliner Dom, Am Lustgarten ,

10178 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Sonntag 04.05.2008

11.00 Uhr

KONZERTMATINÉE

Staatsoper Unter den Linden, Unter den

Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

KonzerthausorcheSTer Berlin

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

17.00 Uhr

FESTLICHE ORGELMUSIK

ZUR KIRCHWEIH

Nikolaikirche (Potsdam), Am alten Markt ,

14467 Potsdam (Umland)

19.00 Uhr

harlekintriade - gesualdo_puccini_dante

karten 9.- erm. 6.- euro fon 030.20309-

2101. siehe 2. 5.

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55,

10117 Berlin (Mitte)

Montag 05.05.2008

19.00 Uhr

vortragsabend hornklasse

prof. marie luise neunecker

eintritt frei, verlegt vom 19.5.!

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

EnseMBLes Zéphyr Al Andalous

und Diabolus in Musica

Mittelalterliche Musik des Orients und

des Okzidents

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

Dienstag 06.05.2008

10.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte- Package

2: Schlossbesichtigung &

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

13.00 Uhr

Lunchkonzert

30 Minuten Kammermusik von Musikern

aus Berliner Orchester; Eintritt frei

Philharmonie Berlin (Foyer), Herbert-von-

Karajan-Straße 1, 10785 Berlin (Mitte)

14.15 Uhr

Berliner Residenz Konzerte - Package

4: Schifffahrt, Dinner +

Konzert

38 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

15.00 Uhr

Kilian Nauhaus (Orgel)

30 Minuten Orgelmusik

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

18.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte - Package

1: Dinner + Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

vortragsabend violinklasse

prof. johannes kittel

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

MAURIZIO POLLINI

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Unerhörte Musik

Zeitgenössische Musik

BKA - Theater, Mehringdamm 34, 10961

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Mittwoch 07.05.2008

12.00 Uhr

carte plaisir - ein köstliches arrangement

am gendarmenmarkt. konzert_gespräch_déjeuner

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55, 10117 Berlin

(Mitte)

20.00 Uhr

Solistengemeinschaft der Berliner

Bach Akademie

Dir: Heribert Breuer; Werke von Brahms

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Donnerstag 08.05.2008

19.00 Uhr

harlekintriade - gesualdo_puccini_dante

karten 9.- erm. 6.- euro fon 030.20309-

2101. siehe 2. 5..

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55, 10117 Berlin

(Mitte)

20.00 Uhr

Pavel Haas Quartett

Werke von Prokofjew, Smetana und

Janácek

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Freitag 09.05.2008

10.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte - Package

2: Schlossbesichtigung &

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

14.15 Uhr

BERLINER RESIDENZ KONZERTE - PA-

CKAGE 4: SCHIFFAHRT, DINNER &

KONZERT

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

18.00 Uhr

exzellenz-konzert im krönungskutschen-saal,

schirmherrschaft

daniel barenboim

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Kammermusik des Rundfunk-Sinfonieorchesters

Berlin

Werke von Prokofjew, Ligeti und Brahms

Bundesministerium für Wirtschaft und

Technologie (BMWi), Invalidenstraße 48,

10115 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

21.00 Uhr

BACHNACHT - WIND!

Mehrmals im Jahr stellt bei den Bachnächten

Björn O. Wiede mit Orgel, Flügel

und Improvisationen Musik von und um

Bach vor und lädt dazu Gäste ein.

Nikolaikirche (Potsdam), Am alten Markt ,

14467 Potsdam (Umland)

Samstag 10.05.2008

20.00 Uhr

Tobias Brommann (Orgel) & Michael

Petermann

(MIDI-Sequencing)

Werke von Johann Sebastian Bach

Berliner Dom, Am Lustgarten ,

10178 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Sonntag 11.05.2008

15.00 Uhr

SYMPHONIC SWING

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1, 10785 Berlin

(Mitte)

16.00 Uhr

Konzert zu Pfingsten

Hans-Joachim Scheitzbach (Violoncello),

Berliner Leben & Arbeit 39


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

Jörg Lorenz (Kontrabass), Kilian Nauhaus

(Orgel) Werke von Johann Sebastian

Bach, Georg Friedrich Händel und Georg

Philipp Telemann

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Deutsches Symphonie-Orchester

Berlin

Dir: Stéphane Denève, Vadim Repin (Violine),

Werke von Maurice Ravel (Ma Mère

l`Oye), Sergej Prokofjew (Violinkonzert

Nr.1 D-Dur), Peter I. Tschaikowsky (Symphonie

Nr.4 f-Moll)

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Montag 12.05.2008

11.00 Uhr

KONZERTHAUSORCHESTER BERLIN -

MOZART-MATINEE

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

´Kurfürsten-Sonaten´ KV 301-306

(Wolfgang Amadeus Mozart) Marianne

Boettcher (Violine), Ursula Trede-Boettcher

(Klavier)

Treff: Schloss Köpenick / Schlosshof,

Schlossinsel Köpenick ,

12557 Berlin (Treptow-Köpenick)

18.00 Uhr

Solisten, Chor und Ensemble der

Französischen Kirche zu Berlin,

Kilian Nauhaus (Orgel)

Konzert zu Pfingsten; Werke von Johann

Sebastian Bach und Felix Mendelssohn

Bartholdy

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Berliner Konzert Chor, Berliner

Konzert Orchester

Dir: Jan Olberg; Werke von Mozart und

Schubert

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

Dienstag 13.05.2008

15.00 Uhr

Jonas Sandmeier (Orgel)

30 Minuten Orgelmusik

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

18.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte - Package

1: Dinner + Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

vortragsabend violinklasse

prof. johannes kittel

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Unerhörte Musik

Zeitgenössische Musik

BKA - Theater, Mehringdamm 34, 10961

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Mittwoch 14.05.2008

19.00 Uhr

vortragsabend violinklasse

PROF. johannes kittel

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Philharmonisches Streichquintett,

Xu Ke (Erhu), Massimo Mercelli

(Flöte) Werke von Liu Tianhua, Chen Yi,

Philip Glass, Yang Yong und Giovanni Sollima

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Donnerstag 15.05.2008

10.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte

- Package 2: Schlossbesichtigung

& Konzert

chloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

14.15 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Package 4: Schifffahrt,

Dinner + Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

18.00 Uhr

vortragsreihe komponieren zur zeit

IX - komponisten stellen eigene werke

vor: sebastian stier

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”,

Charlottenstraße 55, 10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

Anne Thivierge (Flöte), Olivier

Fortin (Cembalo)

Werke von J.S. Bach und C.Ph.E. Bach

Musikinstrumentenmuseum, Tiergartenstr.

1, 10785 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Berliner Philharmoniker, Atlanta

Symphony Orchestra

Dir: Donald Runnicles; Hector Berlioz (Requiem

op.5)

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Freitag 16.05.2008

40 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

17.00 Uhr

Eva Déak (Violine), Sabina Chukurowa

(Klavier)

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

Treff: Schloss Köpenick / Schlosshof,

Schlossinsel Köpenick ,

12557 Berlin (Treptow-Köpenick)

19.00 Uhr

lecture concerts II

wolfgang amadeus mozart 18 klaviersonaten.

prof. michael endres. eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”

Neuer Marstall (Galakutschensaal I),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Hanns-Eisler-Chor, Rundfunk-

Mädchenchor Berlin, Konzertchor

der Berliner Pädagogen

Konzeption und künstlerische Leitung:

Marek Bobéth, Dir: Susanne Jüdes, Christina

Hoffmann-Möller, Carsten Schultze,

Kurt Hartke; “Und er bewegt uns noch”

- collage zum 110. Geburtstag von Hanns

Eisler mit Werken von Hanns Eisler und

Siegfried Matthus

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Orchester der Komischen Oper

Dir: Patrick Davin; Werke von Fabien Lévy,

Ernest Chausson, Maurice Ravel u.a.

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

Samstag 17.05.2008

17.00 Uhr

kammermusikkonzert

igor stravinsky die geschichte vom soldaten.

prof. william forman leitung.

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Mozartquartett Berlin

Werke von Edvard Grieg, Giuseppe Verdi

und Antonin Dvorák

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Flamenco Festival

Programm 1. Teil: Martinete (trad.)

Gesang: María López

Die Martinete gehört zu den ältesten Flamencostilen.

Dieser Klagegesang enstand

vermutlich in den Schmieden der andalusischen

Gitanos (Zigeuner). Er wird frei

vorgetragen oder in Anlehnung an seine

Herkunft zuweilen mit Hammerschlägen

auf einen Amboß begleitet. Die Texte erzählen

von Leid und Verzweiflung.

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1, 10785 Berlin

(Mitte)

21.00 Uhr

Berliner Dombläser

Dir: Andreas Sieling, Tobias Brommann

(Orgel); Werke Bach, Gabrieli und Mendelssohn

Bartholdy

Berliner Dom, Am Lustgarten ,

10178 Berlin (Mitte)

Sonntag 18.05.2008

11.00 Uhr

La Goia Armonica

Margit Übellacker (Psalterium), Jürgen

Banholzer (Orgel); Werke von Johann Sebastian

Bach, Giovanni Battista Martini,

Wolfgang Amadeus Mozart, Melchior

Chiesa und Carlo Monza

Musikinstrumentenmuseum, Tiergartenstr.

1, 10785 Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

Thomas Siener (Harfe)

Musikalische Vesper mit Harfenmusik des

16. bis 18. Jahrhunderts auf historischen

Harfen

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

17.00 Uhr

konzert international austauschstudierende

erasmus-programm

eintritt frei.

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Berliner Bach Akademie

Dir: Heribert Breuer; Johann Sebastian

Bach: Messe h-Moll BWV 232

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Montag 19.05.2008

18.00 Uhr

Der Blick auf den Klang -

Musikfilmregisseure präsentieren ...:

Strawinsky I

Film von Costas Darvas mit weitgehend

unbekannten Originalaufnahmen aus Igor

Strawinskys Lebens- und Arbeitswelt

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

KONZERT

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Dienstag 20.05.2008

15.00 Uhr

Kilian Nauhaus (Orgel)

30 Minuten Orgelmusik

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

vortragsabend violinklasse

prof. stephan picard

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Unerhörte Musik

Zeitgenössische Musik

BKA - Theater, Mehringdamm 34, 10961

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Berliner Leben & Arbeit 41


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

Mittwoch 21.05.2008

19.00 Uhr

vortragsabend klavierklasse

prof. georg sava

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

LIEDERABEND IM FOYER

Liederabende mit Ensemblemitgliedern

der Deutschen Oper Berlin. Solisten und

Programm werden zu einem späteren

Zeitpunkt bekannt gegeben.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

Donnerstag 22.05.2008

18.00 Uhr

vortragsreihe komponieren zur zeit

IX - komponisten stellen eigene werke

vor: mayako kubo

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”,

Charlottenstraße 55, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

MÜNCHNER PHILHARMONIKER

Generalmusikdirektor Christian Thielemann

dirigiert 11 Programme mit

Schwerpunkt auf Schumann, Pfitzner

und Brahms. In Berlin wird folgendes

Programm zu hören sein: Robert Schumann:

Manfred-Ouvertüre Sinfonie Nr. 4

Johannes Brahms: Violinkonzert

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Freitag 23.05.2008

18.00 Uhr

masterclasses freitags um 6

armin thalheim über stilistische fragen in

der barockmusik. karten 6.- erm. 4.- euro

fon 030.20309-2101.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”

Neuer Marstall (Galakutschensaal I),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

Barock Ensemble Berlin

Werke von Corelli, Händel, Telemann,

Purcell und Couperin

Domäne Dahlem, Königin-Luise-Straße

49, 14163 Berlin (Steglitz-Zehlendorf)

20.00 Uhr

Konzerthausorchester Berlin

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2, 10117

Berlin (Mitte)

Samstag 24.05.2008

11.00 Uhr

masterclass liedreise durch osteuropa

III - liedrepertoire und vokale

kammermusik aus rumänien, bulgarien

und ungarn, eintritt frei, gefördert durch

das berliner programm für chancengleichheit

für frauen in forschung und lehre.

ks prof. julia varady & claar ter horst &

gäste

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”

Neuer Marstall (Galakutschensaal I),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

ZAUBER DES BAROCK

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

vortragsabend kontrabassklassen

prof. barbara sanderling,

axel scherka

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

MOZART REQUIEM

Evangelische Marienkirche, Alexanderplatz

, 10178 Berlin (Mitte)

21.00 Uhr

Schola der Berliner Domkantorei

Sietze de Vries (Orgel); Musica Mystica -

Gregorianik im Dialog, Hymnus!

Berliner Dom, Am Lustgarten ,

10178 Berlin (Mitte)

Sonntag 25.05.2008

11.00 Uhr

Marija Jeremic (Violine), Masae

Kobayashi (Viola), LeSLIe Riva (Violoncello)

Streichtrios von Mozart, Sibelius und

Dohnányi

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

16.00 Uhr

Ensemberlino Vocale, Berliner Singakademie,

Hugo-Distler-Chor Berlin

Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes

Brahms, Carl Friedrich Zelter und

Hugo Distler

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

17.00 Uhr

vortragsnachmittag gesangklassen

ks prof. uta priew, prof.

bernd riedel -

wir laden ein zum fünf-uhr-tee

melodien der 20er jahre u. a. eintritt frei.

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Sinfonietta 92

Dir: Ferenc Gábor, Erez Ofer (Violine);

Werke von Mozart, Schmidthals und

Brahms

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1, 10785 Berlin

(Mitte)

Montag 26.05.2008

18.00 Uhr

Strawinsky I

Der Blick auf den Klang - Musikfilmregisseure

präsentieren ...:

Film von Frank Scheffer über Reinbert de

Leeuws Einstudierung von Strawinskys

Bläsersinfonien

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

42 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

19.00 Uhr

vortragsabend kontrabassklassen

prof. stephan petzold,

angelika starke, eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”

- Neuer Marstall (Galakutschensaal II),

Schlossplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Deutsches Symphonie-Orchester

Berlin

Dir: Herbert Blomstedt; Werke von Franz

Berwald (Sinfonie singulière) und Anton

Bruckner (Symphonie Nr.9 d-Moll)

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Dienstag 27.05.2008

15.00 Uhr

Kilian Nauhaus (Orgel)

30 Minuten Orgelmusik

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

vortragsabend violinklasse

prof. michael vogler

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Rundfunk-Sinfonieorchester

Berlin

Dir: Kristian Järvi; Werke von Eduard Tubin

und Igor Strawinsky

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Unerhörte Musik

Zeitgenössische Musik

BKA - Theater, Mehringdamm 34, 10961

Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Mittwoch 28.05.2008

19.00 Uhr

vortragsabend klavierklassen,

leitung klavierdozenten

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

STABAT MATER - PERGOLESI,

SCHUBERT

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1, 10785 Berlin

(Mitte)

Donnerstag 29.05.2008

19.00 Uhr

liedreise durch osteuropa III -

ungarn. liedrepertoire und vokale

kammermusik

eintritt frei, gefördert durch das berliner

programm für chancengleichheit für

frauen in forschung und lehre. studierende

& gäste. claar ter horst, anita keller,

klavier.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

Camerata vocale Berlin, Konzerthausorchester

Berlin

Dir: Etta Hilsberg; Joseph Haydn “Die Jahreszeiten”

Wann: Do, 29.05.2008, 20:00 Uhr

Wo: Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

Der Kaiser von Atlantis

Musiktheater von Viktor Ullmann

Wann: Do, 29.05.2008, 20:00 Uhr

Wo: Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Berliner Philharmoniker

Dir: Sir Simon Rattle; Hector Berlioz (La

Mort de Cléopâtre, Symphonie fantastique

op.14)

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Freitag 30.05.2008

18.30 Uhr

Zunkunft@BPhil Education-Projekt

MusicART - Le FanTASTIque

Philharmonie Berlin (Foyer), Herbert-von-

Karajan-Straße 1, 10785 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

vortragsabend violoncelloklasse

prof. david geringas

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Rundfunk-Sinfonieorchester

Berlin - Feuerstein führt Klassik

ein: Ein “Haydn-SpaSS”

Dir: Catherine Rückwardt, Moderation:

Herbert Feuerstein; Werke von Haydn

Radialsystem V, Holzmarktstraße 33,

10243 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

20.00 Uhr

DER SONDERLING MIT KARL VALEN-

TIN - J.M. SENIA, KLAVIER

Die musikalische Begleitung der Filmabende

wird vornehmlich vom Deutschen

Filmorchester Babelsberg, manchmal

auch vom Pianisten Jean-Marie Sénia gestaltet.

Komische Oper Berlin, Behrenstr. 55-57,

10117 Berlin (Mitte)

21.30 Uhr

Rundfunk-Sinfonieorchester

Berlin - Feuerstein führt Klassik

ein: Ein “Haydn-SpaSS”

Dir: Catherine Rückwardt, Moderation:

Herbert Feuerstein; Werke von Haydn

Radialsystem V, Holzmarktstraße 33,

10243 Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

Samstag 31.05.2008

18.00 Uhr

Kammermusikensemble des Deutschen

Symphonie-Orchesters

Berlin

Werke von Mozart und Brahms

Botanischer Garten, Königin-Luise-Straße

6-8, 14191 Berlin (Steglitz-Zehlendorf)

Berliner Leben & Arbeit 43


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

19.00 Uhr

Jonathan de la Paz Zaens (Bassbariton),

Abelardo Galang II

(Klavier)

Liederabend mit Werken von Brahms,

Wolf, Richard Strauss u.a.

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Thorsten Pech (Orgel)& Uwe Komischke

(Trompete)

Werke von Widor, Jongen, Hovhaness,

van Eijken und Rheinsberger

Berliner Dom, Am Lustgarten , 10178 Berlin

(Mitte)

Sonntag 01.06.2008

17.00 Uhr

konzert. ursula mamlok, kammermusik

und solowerke

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

Akademie für Alte Musik Berlin,

RIAS Kammerchor

Dir: René Jacobs; Georg Friedrich Händel

(Belshazzar)

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Diana Damrau (Sopran), Stephan

Matthias Lademann

(Klavier)

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Montag 02.06.2008

18.00 Uhr

Der Blick auf den Klang - Musikfilmregisseure

präsentieren ...:

Strawinsky III

Stummfilm von Oliver Herrmann zu Strawinskys

“Le Sacre du Printemps”; anschließend

Aufführung “Le Sacre du Printemps”

Fassung für zwei Klaviere

(Pianisten: Frank Gutschmidt, Frank-

Immo Zichner)

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

vortragsabend harfenklassen

prof. maria graf, gesine dreyer

eintritt frei

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

7. KAMMERKONZERT

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin

(Charlottenburg-Wilmersdorf)

Dienstag 03.06.2008

10.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte - Package

2: Schlossbesichtigung &

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

14.15 Uhr

BERLINER RESIDENZ KONZERTE - PA-

CKAGE 4: SCHIFFAHRT, DINNER &

KONZERT

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

18.00 Uhr

Berliner Residenz Konzerte - Package

1: Dinner + Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

19.00 Uhr

echo konzert

edgar varèse, integrales. györgy kurtág,

quintett für bläser. toru takemitsu, quatrain

II. edgar varèse, déserts. echo ensemble

für neue musik. manuel nawri,

dirigent. karten 6.- erm. 4.- euro fon

030.20309-2101.

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55,

10117 Berlin (Mitte)

20.30 Uhr

Berliner Residenz Konzerte -

Konzert

Schloss Charlottenburg (Orangerie), Parkgelände,

Spandauer Damm 10, 14059

Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Mittwoch 04.06.2008

12.00 Uhr

carte plaisir - konzert_gespräch_déjeuner.

ein köstliches arrangement am

gendarmenmarkt.

dozenten, gäste, studenten und absolventen

der hochschule konzertieren im

studiosaal der hochschule für musik

hanns eisler charlottenstrasse 55, und das

restaurant “lutter & wegner” charlottenstrasse

56 stellt den kulinarischen rahmen

für anschließende gespräche. konzertkarten

8.- erm. 5.- Euro, fo 030.20309-2101,

déjeuner lutter & wegner 15.- euro. clemens

goldberg, moderation.

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55,

10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

vortragsabend violoncelloklasse

prof. hans-jacob eschenburg

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”

- Neuer Marstall (Galakutschensaal II),

Schlossplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

KREMERATA BALTICA

Die Orchestermitglieder müssen sich

einem strengen Auswahlverfahren stellen,

bevor sie sich für Einzelkonzerte und

Tourneen, Festivalauftritte und Schallplattenprojekte

zusammenfinden, um

dem Publikum ihre vielfältigen und innovativen

Programme zu präsentieren. Heute

nach über siebenjähriger Konzerttätig-

44 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Gönnen sie sich eine Erholung vom Alltag

Berliner Leben & Arbeit 45


Veranstaltungen

Klassische Konzerte

keit ist die Kremerata Baltica weltweit ein

gefeiertes Kammerorchester.

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Donnerstag 05.06.2008

18.00 Uhr

vortragsreihe komponieren zur

zeit IX - komponisten stellen eigene

werke vor. marc sabat.

eintritt frei.

Hochschule für Musik “Hanns Eisler”,

Charlottenstraße 55, 10117 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

Akademie für Alte Musik Berlin,

RIAS Kammerchor

Dir: René Jacobs; Georg Friedrich Händel

(Belshazzar)

Staatsoper Unter den Linden, Unter den

Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Berliner Philharmoniker

Dir: Mariss Jansons; Werke von Dmitri

Schostakowitsch (Symphonie Nr.6 h-

Moll), Luciano Berio (Folk Songs, Transkriptionen

für Mezzosopran und Orchester),

Maurice Ravel (La Valse)

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Freitag 06.06.2008

20.00 Uhr

Gernot SüSSmuth (Violine),

Frank-Immo Zichner (Klavier)

Violinsonaten von Franz Schubert

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Samstag 07.06.2008

19.00 Uhr

Akademie für Alte Musik Berlin,

RIAS Kammerchor

Dir: René Jacobs; Georg Friedrich Händel

(Belshazzar)

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Berliner Figuralchor, Cantores

minores, Berlin Baroque

Dir: Gerhard Oppelt; Georg Friedrich Händel

“Messiah” HWV 56

Kammermusiksaal der Philharmonie,

Herbert-von-Karajan Str. 1, 10785 Berlin

(Mitte)

Sonntag 08.06.2008

11.00 Uhr

Zukunft@BPhil Education-Projekt:

Scharoun Ensemble Berlin

Markus Meyer (Sprecher), Marie-Piere

Langlamet (Harfe); André Caplet “Conte

Fantastique” für Harfe und Streichquartett

nach “Die Maske des roten Todes”

von Edgar Allan Poe und Maurice Ravel

“La Mère l`Oye”

Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

19.00 Uhr

vortragsabend schlagzeugklassen

prof. sanja fister, prof.

biao li, prof. franz schindlbeck,

prof. rainer seegers

eintritt frei. verlegt vom 17.5.!

Hochschule für Musik ‘Hanns Eisler’ - Studiosaal,

Charlottenstraße 55,

10117 Berlin (Mitte)

19.30 Uhr

Yasuko Fuchs-Imanaga (Flöte),

Sabina Chukurowa (Klavier)

Wolfgang Amadeus Mozart: Salzburger

Flötensonaten, KV 10-15

Französischer Dom, Am Gendarmenmarkt,

10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Rundfunk-Sinfonieorchester

Berlin

Dir: Marek Janowski; Werke von Ludwig

van Beethoven und Anton Bruckner

Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

Montag 09.06.2008

19.00 Uhr

vortragsabend posaunenklassen

prof. christhard gössling,

prof. olaf ott

eintritt frei

Hochschule für Musik “Hanns Eisler” -

Neuer Marstall (Krönungskutschensaal),

Schloßplatz 7, 10178 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

Stipendiaten der Orchester-Akademie

der Berliner Philharmoniker

Werke von Carlos Chávez, Manuel de Falla,

Silvestre Revueltas u.a.

Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan

Str. 1,

10785 Berlin (Mitte)

Dienstag 10.06.2008

19.00 Uhr

Akademie für Alte Musik Berlin,

RIAS Kammerchor

Dir: René Jacobs; Georg Friedrich Händel

(Belshazzar)

Staatsoper Unter den Linden,

Unter den Linden 7, 10117 Berlin (Mitte)

20.00 Uhr

LIEDERABEND IM FOYER

Liederabende mit Ensemblemitgliedern

der Deutschen Oper Berlin. Solisten und

Programm werden zu einem späteren

Zeitpunkt bekannt gegeben.

Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35,

10627 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Mittwoch 11.06.2008

20.00 Uhr

ENSEMBLE ALEPH

Das Ensemble Aleph spielt Werke von

Vinko Globokar

Wann: Mi, 11.06.2008, 20:00 Uhr

Wo: Konzerthaus, Gendarmenmarkt 2,

10117 Berlin (Mitte)

46 Berliner Leben & Arbeit


Veranstaltungen

Galli - Theater

Schauspiel

Fr, 18.04.2008 - 16.00 Uhr

Die Abenteuer des starken Wanja

Fr, 18.04.2008 - 20.00 Uhr

68er Spätlese

Sa, 19.04.2008 - 16.00 Uhr

Hansel and Gretel

Sa, 19.04.2008 - 20.00 Uhr

68er Spätlese

So, 20.04.2008 - 11.00 Uhr

Frog Prince

So, 20.04.2008 - 16.00 Uhr

Hansel and Gretel

Fr, 25.04.2008 - 16.00 Uhr

Der Froschkönig

Fr, 25.04.2008 - 20.00 Uhr

Männerschlussverkauf

Sa, 26.04.2008 - 16.00 Uhr

Hansel and Gretel

Sa, 26.04.2008 - 20.00 Uhr

Männerschlussverkauf

So, 27.04.2008 - 16.00 Uhr

Hansel and Gretel

Mi, 30.04.2008 - 20.00 Uhr

68er Spätlese

Männerschlussverkauf

„Männerschlussverkauf“ ist eine freche,

sinnliche Komödie. Männerworte aus dem

Munde einer Frau haben umwerfenden

Charme und Witz. Dazu die unbändige Lust

zur Übertreibung, wenn ein „Supermann“

nach dem anderen vor den illusionären

weiblichen Vorstellungen kläglich dahin

scheitert und als Auslaufmodell

von dannen zieht. Da bleibt kein Auge

trocken, man lacht aus vollem Herzen

und wie nebenbei sieht man die Realität

gelassener und humorvoller.

Stückbeschreibungen

68er Spätlese

das Kult-Musiktheaterstück

ein theatralischer Geniestreich

von Johannes Galli

Die Story:

Drei Freunde treffen sich im alten Probekeller

von damals wieder. Begleitet von

den Songs von damals, erleben sie nun in

bewegenden und mitreißenden Bilderbogen

noch einmal die wilde 68er Zeit, im

Spiel kleiner Geschichten in denen sich

jeder irgendwo wiederfindet. Die 68er

Spätlese ist mehr als ein Theaterstück, es

ist die Hommage an jene wilde Zeit, voller

Aufbruch, Hoffnung, Sehnsucht nach Liebe,

Freiheit und Gerechtigkeit, die heute

noch in uns lebt und spürbar ist.

Lassen Sie sich mitreißen von der sprühenden

Spielfreude, den schnellen Rollenwechseln

und den Songs, die die Welt

immer noch bewegen.

Es wird schon nix

passieren

Präventives Theaterstück zur Suchtprävention,

basierend auf dem Märchen

Rotkäppchen.

Für Kinder von 6 - 12 Jahren.

„Es wird schon nichts passier‘n...“ wurde

2004 von Johannes Galli im Auftrag einer

deutschen Organisation für Prävention

und Gesundheit in Berlin entwickelt.

Auf der Basis des Märchens Rotkäppchen

werden die Kinder spielerisch mit den Gefahren

verschiedener Süchte (z.B. Süßigkeiten,

Fernsehen, Computerspiele, Rauchen)

vertraut gemacht. Das Stück kommt

ohne erhobenen Zeigefinger aus, da es

den Märchenbildern folgt und den Aspekt

der Verführbarkeit kindgerecht inszeniert.

Am Ende aber siegen Lebensfreude und

Hoffnung.

Schauspiel

Samstag 26.04.2008

20.00 Uhr

BUNBURY - ERNST IST DAS LEBEN

Komödie von Oscar Wilde

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Sonntag 27.04.2008

20.00 Uhr

TAGEBUCH EINES WAHNSINNIGEN

Von Nikolai Gogol

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Montag 28.04.2008

20.00 Uhr

Winterreise

Theater nach dem Liederzyklus von Franz

Schubert

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Berliner Leben & Arbeit 47


Veranstaltungen

Schauspiel

Dienstag 29.04.2008

20.00 Uhr

TAGEBUCH EINES WAHNSINNIGEN

Von Nikolai Gogol Deutsches Theater/

Kammerspiele, Schumannstr. 13a, 10117

Berlin (Mitte)

Mittwoch 30.04.2008

18.00 Uhr

Kaminski on Air

„Das Rheingold“

Live-Hörspiel mit Stefan Kaminski

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Donnerstag 01.05.2008

20.00 Uhr

Leben bis Männer

Von Thomas Brussig, Regie: Peter Ensikat

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Freitag 02.05.2008

20.00 Uhr

Tagebuch eines Wahnsinnigen

Von Nikolai Gogol, Regie: Hanna Rudolph

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Samstag 03.05.2008

20.00 Uhr

Über Tiere

Von Elfriede Jelinek

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Dienstag 06.05.2008

20.00 Uhr

Leben bis Männer

Von Thomas Brussig, Regie: Peter Ensikat

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Donnerstag 08.05.2008

20.00 Uhr

Kaminski on Air

„Das Rheingold“

Live-Hörspiel mit Stefan Kaminski

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Freitag 09.05.2008

18.30 Uhr

Die Hamletmaschine

Von Heiner Müller

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Samstag 10.05.2008

20.00 Uhr

Lolita

Von Vladimir Nabokov;

Regie: Oliver Reese

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Sonntag 11.05.2008

20.00 Uhr

Goebbels

Von Oliver Reese

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Dienstag 13.05.2008

21.00 Uhr

Im Schlitten Arthur

Schopenhauers

Von Yasmina Reza, Regie: Jürgen Gosch

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Mittwoch 14.05.2008

20.00 Uhr

Eines langen Tages Reise in die

Nacht

Von Eugene O´Neill;

Regie: Thomas Schulte-Michels

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

Donnerstag 15.05.2008

20.00 Uhr

Schlaf

Von Jon Fosse, Regie: Michael Thalheimer

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

FreITAG 16.05.2008

20.00 Uhr

Kaminski on Air „Walküre“

Live-Hörspiel mit Stefan Kaminski

Deutsches Theater/ Kammerspiele, Schumannstr.

13a, 10117 Berlin (Mitte)

--------------- IMPRESSUM ---------------

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Seidel Enterprises Verlag GmbH & Co. KG

HRA 39178 B AG Charlottenburg

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Hendrik Seidel

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Druck

Seidel Enterprises Verlag GmbH & Co. KG

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