Aus Kringell wird ab Herbst ein großer „Saftladen“

schoppa

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12 AUS DER REGION

Interkommunales Gewerbegebiet „Kreuzberg-Anger“ erwacht zum Leben

Spenglerei Meisterbetrieb Nußhart lässt sich als erster Investor nieder

Investor Wolfang Nußhart (Mitte) mit den Bürgermeistern Dr. Olaf

Heinrich (li.) und Ernst Kandlbinder. Foto: Stadt Freyung

Freyung/Mauth. Der Grundstein

für das gemeinsame

Gewerbegebiet wurde im Jahr

2012 gelegt, als der Gemeinderat

Mauth für die Kooperation

mit Freyung stimmte,

im Rahmen der integrierten

ländlichen Entwicklung (ILE)

ein gemeinsames Gewerbegebiet

mit Pilotcharakter zu

schaffen. Nutzen und Lasten

werden von beiden Kommunen

gemeinsam getragen

- ein Konkurrenzdenken ist

hier fehl am Platz und somit

bleibt der klassische Gewerbesteuerwettbewerb

konkurrierender

Kommunen aus. Der

erste Investor im interkommunalen

Gewerbegebiet „Kreuzberg-Anger“,

Wolfgang Nußhart,

hat sich bewusst für

diesen Standort entschieden.

Der Kreuzberger Existenzgründer,

ausgezeichnet

mit dem Meisterpreis der

Bayerischen Staatsregierung,

plant den jetzigen Einmannbetrieb

aufgrund der guten

Auftragslage in der Region

stetig zu erweitern. „Mein

Ziel wäre es, den Betrieb mit

fünf bis sechs Mitarbeitern

aufzustocken“, so Nußhart.

Freyung und Mauth beweisen,

wie man gemeinsam die

Wertschöpfung in der Region

und die Schaffung von neuen

Arbeitsplätzen durch gezielte

Maßnahmen begleiten kann.

„Die gemeinsame Planung

von Gewerbeflächen wird

innerhalb der ILE Wolfsteiner

Waldheimat auch zukünftig

angestrebt werden“, so die

Bürgermeister Ernst Kandlbinder

und Dr. Olaf Heinrich.

redcr

Von Schätzen und Kräutern

Altes Handwerk, Flohmarkt und Kochen mit Wildkräutern!

Finsterau. Im ganzen Museumsgelände

wird am Sonntag,

dem 20. Juli, wieder

gebacken, geschnitzt, gebunden

und geklopft. Die Handwerker

ziehen zwischen 13.00

und 16.00 Uhr ins Museum ein

und führen ihre besondere

Kunst vor: Der Drechsler zeigt

im Raidlhaus, wie die kunstvollen

Schrotpfosten entstehen,

die man an den Museumshöfen

sieht.

Weniger zum Gebrauch als zur

Zierde entstehen im Eingangsgebäude

feine Blüten und Tierfiguren

aus Holz. Hier sitzt der

Edelweißschnitzer. Im Sachl

duftet es nach Wildkräutern

und Blumen, aus denen wunderbare

Kränze und Gestecke

gezaubert werden. Mit ruhiger

Hand und Zuckerguss entstehen

in der Stube des Kapplhofs

fein verzierte Lebkuchen.

Wie man den Steinbackofen

bestückt (bereits ab 10.00

Uhr), um darin knuspriges

Holzofenbrot zu backen, kann

Anders zu sein,

ist nicht immer besser.

Wer jedoch besser ist,

ist immer anders.

www.muw-zeitschriftenverlag.de

man am Kappl-Hof verfolgen.

Museumswert brauchen die

Gegenstände nicht haben,

die die Flohmarktler am 27.

Juli ab 11.00 Uhr, im Freilichtmuseum

Finsterau zum

Kauf anbieten können. Auch

Standgebühr brauchen sie

nicht bezahlen. Dafür kann

der Besucher auf dem schönen

Museumsgelände in Finsterau

nach Herzenslust Bummeln,

Schauen und Feilschen.

Kräuterpädagogin Monika

Kreutzer führt am 8. August

um 14.00 Uhr durch die Bauerngärten

und die Wiesen

des Museumsgeländes in Finsterau

und zeigt, welche Kräuter

essbar sind und welche nur

mit Vorsicht zu genießen sind.

Die Teilnehmer können dann

verschiedene Rezepte selbst

ausprobieren. Dazu gibt es

mit frischen Kräutern und Blüten

aromatisierte Limonade.

(Unkostenbeitrag: 25,- € inkl.

Eintritt und Material)

Anmeldung bis zum 21.

August erforderlich unter:

Tel. 08557-9606-0

Ein musikalischer Abend

in Hutthurm

Virtuose Auftritte beim Jahreskonzert der Musikschule

(v.l.) Die Blockflötenklasse mit Katja Stadlhuber, Carolin Fuchs und

Sandra Rothe spielten gekonnt zusammen.

Fotos: Blöchl

Hutthurm. Am Montag, 7.

Juli traten beim Jahreskonzert

der Musikschule in der

Aula der Schule Hutthurm die

Schüler/-innen mit hervorragend

einstudierten Stücken

und verschiedenen Instrumenten

vor zahlreichem

Publikum auf. Das breite Spektrum

von der musikalischen

Früherziehung der Kindergartenkinder

über virtuoses

Klarinetten-, Zither- und

Klavierspiel bis hin zu Geige,

Hackbrett, Gitarre, Querflöte,

elektronischen Tasteninstrumenten

und Gesang begeisterte

die Zuhörer. Beim Tanz-

Lied „Herr Maier“ wurde das

Publikum aufgefordert mitzumachen,

wobei alle sichtlich

Karolina Blöchl aus der Geigenklasse

spielte das „Wiegenlied“.

Spaß dabei hatten.

Zum Abschluss des gelungenen

Abends, der einen

schönen Einblick in die Arbeit

der Musikschule bot, gab es

für alle Kinder noch ein Eis.db

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