Ausgabe 05/2001

uni.giessen.de

Ausgabe 05/2001

HESSISCHES MINISTERIUM DER FINANZEN

PROJEKT NEUE VERWALTUNGSSTEUERUNG

NVS aktuell

Jahrgang 2, Ausgabe 5

Dezember 2001

GRUSSWORT

In dieser Ausgabe:

Grußwort Bernd Abeln 1

Sehr geehrte Damen und

Herren, liebe Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der

Hessischen Landesverwaltung!

Zum Ende des Jahres 2001

möchte ich die Gelegenheit

nutzen, um mich bei allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

zu bedanken, die in

diesem Jahr dazu beigetragen

haben, das Projekt

Neue Verwaltungssteuerung

einen enormen Schritt

voranzubringen. Mein

Dank gilt auch all denjenigen,

die zwar nicht direkt

am Projektfortschritt beteiligt

waren, aber durch ihr

Interesse an der Neuen Verwaltungssteuerung

dazu

beitragen, die Einführung

zu erleichtern.

Im Juli diesen Jahres haben

wir einen wichtigen Meilenstein

bei der flächendeckenden

Einführung der doppelten

Buchführung in der gesamten

Landesverwaltung

erreicht: der Produktivstart

in den Pilotprojekten - bei

der Zentralen Besoldungsstelle

Hessen und in vier

Dienststellen der Hessischen

Straßen– und Verkehrsverwaltung

- ist gelungen

und wir haben Erfahrungen

für die Einführung

der weiteren gewonnen.

Auch im Jahre 2002 kommen

sicherlich noch einige

Herausforderungen auf uns

zu. Doch ich bin davon

überzeugt, dass wir – wie

auch in diesem Jahr – alle

Situationen und Probleme

meistern werden. Wir alle

werden dazu beitragen,

dass wir dem Ziel der Verwaltungsreform,

die Effektivität

und Effizienz unserer

Verwaltung ständig zu steigern,

näher kommen –

zum Vorteil der Bürger Hessens.

Ich wünsche Ihnen und Ihren

Familien ein friedvolles

Weihnachtsfest und ein

glückliches und erfolgreiches

Jahr 2002!

Ihr

Bernd Abeln

(Staatssekretär des

Hessischen Ministeriums

der Finanzen)

Erfahrungen mit NVS

im Finanzamt Darmstadt

Das Fachliche HCC 3

FAQ - Was ist SAP? 4

FAQ - Was ist das LRM? 4

FAQ - Wann kommt

SAP in „meine“ Verwaltung/Dienststelle?

NVS auch in Kapstadt?! 6

Weihnachtsgedicht 7

Anmerkung zur letzten

NVS aktuell

- Übungsmandant -

Weihnachtsrätsel 8

Abkürzungsverzeichnis 8

Impressum 8

So erreichen Sie uns:

Hessisches Ministerium der

Finanzen

Projekt GPL NVS

Akzeptanz– und

Informationsmanagement

z. Hd. Frau Pichl

Friedrich-Ebert-Allee 8

65185 Wiesbaden

Fon: 0611 / 32-2536

Fax: 0611 / 32-2471

2

5

7

E-Mail des Redaktionsteams:

NVSaktuell@hmdf.hessen.

de


S EITE 2

EINFÜHRUNG DER NVS IN DAS FINANZAMT DARMSTADT

STAFFEL 1A - PRODUKTIVSTART 01.01.2002

NVS aktuell

„Neue Verwaltungssteuerung – SAP

R/3–Module – Delta-Analyse – Produktivstart“

– dies sind alles Begriffe,

die uns zum ersten Mal im Mai d. J. begegnet

sind und unter denen sich keiner

so recht etwas vorstellen konnte.

Lediglich bekannt war, dass sich die

Struktur des gesamten Haushaltswesens

durch die Einführung der Software

SAP R/3 verändern sollte und

dass in diesem Zusammenhang „viel

Arbeit auf uns zukommen wird“. Mit

diesen Informationen wurden elf Bedienstete

des Finanzamtes (FA) Darmstadt

benannt, die für die Zeit von Mai

bis Dezember als Umsetzungsteam

fungieren sollten.

Zunächst wurde in verschiedenen Besprechungen

unter der Teilnahme von

Vertretern der Oberfinanzdirektion in

Frankfurt (OFD), des Finanzamtes

Darmstadt und Mitarbeitern der Unternehmensberaterfirma

Accenture die

Vorgehensweise und die Organisation

der Einführungsphase für das Finanzamt

Darmstadt festgelegt. Im Juli fanden

schließlich modulbezogene

Workshops statt, in denen die Projektmitarbeiter

auf die jeweiligen Aufgaben

vorbereitet wurden.

Danach startete die Projektphase

“Delta-Analyse“. Im Rahmen dieser Projektphase

wurde ein Vergleich der bestehenden

Geschäftsvorfälle im FA mit

den durch eine Arbeitsgruppe zentral

erarbeiteten, standardisierten Verfahrensabläufen

vorgenommen. Dieser

Vergleich war erforderlich, damit die

Software SAP R/3 auf die Bedürfnisse

des FA angepasst werden konnte.

Nach Abschluss der „Delta-Analyse“

wurde mit den nachfolgend aufgeführten

Arbeiten begonnen:

Modul AA (Asset Accounting)

– Anlagenbuchhaltung

Aufnahme und Erfassung des Anlagevermögens

durch Inventur.

Modul FI (Financing)

– Finanzbuchhaltung

Aufbau eines Debitoren- und Kreditorenstammsatzes

für die Datenübernahme.

Modul FM (Funds Management)

– Finanzmanagement

Erfassen der Titel und der Geschäftsvorfälle

und die Zuordnung der Titel

zu Sachkonten unter Zugrundelegung

des Verwaltungskontenplans.

Modul Co (Controlling)

– Kostenrechnung

Erstellung eines Kostenstellenplans.

Modul MM (Materials Management)

- Materialbuchhaltung

Festlegung und Erfassung der benötigten

Warengruppen.

Damit eine ordnungsgemäße Ausführung

dieser Arbeitsaufträge gewährleistet

werden konnte, waren tiefgreifende

Detailarbeiten, insbesondere im

Bereich Haushaltswesen (FI/FM) erforderlich.

Nach anfänglichen Anlaufschwierig-

keiten hat sich das Team des FA Darmstadt

sehr schnell in die Materie eingearbeitet

und konnte unter Zusammenarbeit

mit Kollegen und Kolleginnen

der OFD die Arbeiten in den vorgegebenen

Zeiten abschließen. Die guten

Arbeitsergebnisse sind nicht zuletzt auf

das hohe Engagement der Mitarbeiter

zurückzuführen.

Seit 01.11.01 befindet sich das FA

Darmstadt in der Projektphase

“Produktivtest“. Während dieser Phase

werden Tests für jedes Modul im SAP-

System unter Produktivbedingungen

durchgeführt. Die Testphase ist sehr

gut angelaufen, so dass hinsichtlich

des Produktivstarts zum 01.01.02 keine

Bedenken mehr bestehen.

Die zu Beginn erwähnten Unklarheiten

haben sich im Laufe der Projektarbeit

relativ schnell aufgeklärt. Auch

wenn öfters Anlass zum Ärger bestand,

so herrschte im Team des FA

Darmstadt doch stets eine angenehme

und positive Stimmung.

Alexandra Friedrich

Finanzamt Darmstadt

Eine Wüste kann ich nicht an

einem Tag verändern. Aber

anfangen kann ich mit einer

Oase.

(Phil Bosmans)

REDAKTIONS-

SCHLUSS FÜR DIE

NÄCHSTE AUSGABE:

31. JANUAR 2002

Mitarbeiter des Umsetzungsteams

Darmstadt

(hinten – v. l. n. r.) Thomas Kuschel

(FI), Stefan Weis (FI), Sven Nebenführ

(AA), Udo Harlos (Co) – (vorne – v. l. n.

r.) Daniel Hoffart (MM), Claudia Kissinger

(Co), Alexandra Friedrich

(Umsetzungsteamleiterin)


J AHRGANG 2, AUSGABE 5

Das Fachliche HCC ist neben dem

Technischen HCC, den Servicebereichen

Anwendungsmanagement,

Schulung und Kundenbetreuung die

fünfte Säule des Hessischen Competence

Centers. In diesem Bericht erfahren

Sie, was genau sich hinter der

Bezeichnung „Fachliches HCC“ verbirgt,

welche Aufgaben und Funktionen

es seit dem 01. Juli 2001 wahrnimmt,

und wie die weitere Entwicklung

des F-HCC verlaufen wird.

Was ist das Fachliche HCC?

Schon 1999 wurde im Rahmen einer

Wirtschaftlichkeitsuntersuchung festgestellt,

dass die Effizienz der hessischen

Finanzorganisation mit dem

Übergang von der kameralen auf eine

betriebswirtschaftliche Steuerung wesentlich

gesteigert werden kann, wenn

gewisse Aufgaben des Finanz- und

Rechnungswesens von einer zentralen

Stelle ausgeführt und den Ressorts als

Dienstleistungen angeboten werden.

Durch die Standardisierung von Arbeitsabläufen,

die Verkürzung der Entscheidungswege

und die Bündelung

von Spezialwissen können Kosten erheblich

gesenkt werden.

Diese Funktion eines zentralen Servicezentrums

übernimmt das Fachliche

HCC. Es stellt den Ressorts bzw. Dienststellen

Leistungen in fünf Bereichen

zur Verfügung:

• Finanzbuchhaltung,

• Internes Rechnungswesen,

• Logistik (Materialwirtschaft),

• Zahlungsverkehr/Bankwesen,

• Personalwirtschaft.

Mit seiner Arbeit entlastet das F-HCC

die Dienststellen des Landes Hessen

und ermöglicht ihnen, sich besser auf

ihre Kernaufgaben zu konzentrieren.

Besonderes Anliegen des Fachlichen

HCC ist es, sein Serviceangebot an den

jeweiligen Bedürfnissen der Ressorts

bzw. Dienststellen auszurichten. In Abstimmung

mit ihnen wird die Menge

und Qualität der nachgefragten Leistungen

festgelegt und über Dienstleistungsvereinbarungen

gesteuert. Daher

ist die intensive Kommunikation

mit den Dienststellen ausschlaggebend

für eine optimale Zusammenarbeit

und einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren

für das F-HCC.

Entwicklungsprojekt: Der Aufbau des

Fachlichen HCC

Zunächst gab es viele offene Fragen:

Als Anfang April der Startschuss für

das Projektteam „Aufbau F-HCC“ fiel,

standen nur die groben Rahmenbedingungen

für die Entwicklung einer modernen,

dienstleistungsorientierten Finanzverwaltung

fest. Wie sollten diese

Anforderungen aber organisatorisch

umgesetzt werden? Welchen Aufgabenumfang

könnte das F-HCC tatsächlich

übernehmen? Welche personellen

Anforderungen müssten sich hieraus

ergeben?

Zielstrebig arbeiteten die Projektmitglieder

in den folgenden Monaten an

diesen Themenfeldern, so dass mittlerweile

eine detailliertes Leistungsverzeichnis

und eine auf Rollen, Stellen

und Teams basierende Organisationsstruktur

vorliegen sowie die infrastrukturellen

Anforderungen bestimmt wurden.

Am 01. Juli 2001 waren die Vorbereitungen

so weit ausgereift, dass das F-

HCC seinen Geschäftsbetrieb erfolgreich

aufnehmen konnte und seitdem

Dienstleistungen für die Zentrale Besoldungsstelle

Hessen und vier Dienst-

S EITE 3

DAS FACHLICHE HESSISCHE COMPETENCE CENTER (F-HCC)

- FREIE BAHN FÜR EIN SERVICEZENTRUM

Die Mitarbeiter des F-HCC

stellen der Hessischen Verkehrsverwaltung

erbringt.

Geschäftsbetrieb

Zur Zeit kümmern sich 16 Mitarbeiter

um die Abwicklung der täglichen und

monatlichen Arbeiten. Beispielsweise

übernehmen sie in den Bereichen der

Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung

sowie der Materialwirtschaft die Pflege

der Stammdaten. Sie erfassen Rechnungen

– die Zeitdauer zur Erfassung einer

Rechnung entspricht mittlerweile dem

Industriestandard – und ermöglichen

eine zentrale Zahlbarmachung. Im Oktober

ist bei den Zahlungsausgängen

die 100 Mio.-Grenze überschritten worden.

Die periodischen Arbeiten (Monatsund

Jahresabschlüsse), die einen kontinuierlichen

Überblick über die wirtschaftliche

Lage der hessischen Ressorts

ermöglichen, fallen ebenfalls in

den Tätigkeitsbereich des F-HCC.

Neben dem Echtbetrieb arbeiten die

Mitarbeiter in diversen Projekten mit,

um die Geschäftsprozesse fortlaufend

zu optimieren und zukünftigen Umsetzungsprojekten

den Start im SAP-

System zu erleichtern.

Das F-HCC entwächst nach und nach

seinen Kinderschuhen; im halbjährigen

Rhythmus werden parallel zur Staffelplanung

neue Buchungskreise angebunden,

bis schließlich alle hessischen

Ressorts mit ihren nachgeordneten

Dienststellen durch das F-HCC betreut

werden. Entsprechend wird auch der

Personalbedarf stetig zunehmen. Ende

2004 sollen im Fachlichen HCC ca. 200

Mitarbeiter beschäftigt sein.

Zukunftsmusik

Trotz der bereits erreichten Ergebnisse

ist die Aufbauarbeit und die Entwicklung

des Geschäftsbetriebs noch nicht

abgeschlossen:

• Die Arbeitsprozesse müssen stetig

überprüft und verbessert werden.

• Für die Leistungen des F-HCC sind

Verrechnungspreise festzulegen.

• Mit den Ressorts/Dienststellen müssen

Dienstleistungsvereinbarungen

abgeschlossen werden.

• Entsprechend der Staffelplanung

und der Anbindung neuer Dienststellen

sind funktionale Erweiterungen

rechtzeitig umzusetzen.

Auch im nächsten Jahr erwartet die

Mitarbeiter des Fachlichen HCC also ein

vielfältiges und abwechslungsreiches

Tätigkeitsfeld.

Alexandra Tüchsen, Projektbüro HCC


S EITE 4

Die SAP Deutschland AG ist eine deutsche

Firma, die weltweit vertreten ist.

SAP steht für Systeme, Anwendungen

und Produkte in der Datenverarbeitung.

Die SAP Deutschland AG hat die Standardsoftware

SAP R/3 für den Einsatz

in Unternehmen und öffentliche Institutionen

entwickelt und auf den Markt

gebracht. Standardsoftware bedeutet,

dass die Software nicht speziell für ein

Unternehmen entwickelt wurde, sondern

allgemein eingesetzt werden

kann. Die Standardsoftware SAP R/3 ist

wie ein Baukastensystem aufgebaut.

Die Bausteine nennt man Module, die

nach Bedarf des Kunden, z.B. dem des

Landes Hessen, zusammengestellt werden

können. Die Verwendung einer

Standardsoftware senkt Entwicklungskosten

und das System kann schneller

eingesetzt, angepasst, weiterentwickelt

und verbessert werden. Damit es

in der gesamten Landesverwaltung

eingesetzt werden kann, ist eine vorherige

Anpassung, ein sogenanntes

„customizing“, notwendig.

In der Software SAP R/3 steht „R“ für

Realtime und bedeutet Echtzeit, d.h.

eingegebene Daten werden verbucht

und stehen sofort - jedem gleichzeitig -

aktualisiert zur Verfügung.

„3“ steht für die dritte Generation des

Produktes.

Im Rahmen der Einführung des SAP-

Systems in die hessische Landesverwaltung

werden vorerst 7 Module eingeführt.

MM

HR

FM

AA

CO

FI

SD

Materials Management

Materialwirtschaft

Human Resources

Personalmanagement

Funds Management

Haushaltsmanagement

Asset Accounting

Anlagenbuchhaltung

Controlling

Kostenrechnung

Financing

Finanzbuchhaltung

Sales & Distribution

Vertrieb

NVS aktuell

+++ HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN +++ WAS SIE SCHON IMMER WISSEN

WOLLTEN +++ FAQ‘S ++++ FREQUENTLY ASKED QUESTIONS +++

Ab dieser Ausgabe beantworten wir besonders häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der

Neuen Verwaltungssteuerung.

WAS IST SAP?

WAS IST DAS LRM?

MM

PP

SD

QM

PM

HR

R/3

FM

FI

CO

AA

EC

TR

PS

© SAP

Kurzbeschreibung der Module:

FI

Im Modul FI werden Buchungen in

den Bereichen Finanzbuchhaltung,

Hauptbuchhaltung, Debitoren- und

Kreditorenbuchhaltung vorgenommen.

Es ist z.B. bei der Bezahlung eines

Gegenstandes betroffen.

CO

Das Modul CO ist das Modul zur Steuerung

und Planung. Es ordnet die Kosten

dem Verursacher zu. Beim Kauf eines

Gegenstandes würde dieser z.B.

einer Abteilung oder Behörde zugeordnet.

AA

Modul AA stellt das Vermögen dar, sodass

ein Gegenstand gegebenenfalls

als Anlagenzugang in einem Verzeichnis

erfasst wird.

MM

Modul MM wird bei der Bestellung

und Auftragsbearbeitung eines Gegenstandes

eingesetzt.

FM

Modul FM erfüllt z.B. beim Kauf eines

Gegenstandes die Mindestpflicht an

Kameralistik, indem es weiterhin kamerale

Aufzeichnungen anfertigt, also

solche, wie sie bisher durchgeführt

wurden.

HR

Modul HR ist für die Personaldatenhaltung

und -verwaltung zuständig.

SD

Das Modul SD bildet die Warenlieferungen

ab und ist für die Rechnungserstellung

zuständig.

AIM

Hinter einem einheitlichen Landesreferenzmodell,

oder kurz LRM, verbirgt

sich die auf die Bedürfnisse der Landesverwaltung

angepasste Software

SAP R/3.

In dem LRM werden landesweit alle

Verwaltungsprozesse in einem datenverarbeitungsgestützten

Verfahren

hinterlegt.

Das LRM ist folglich eine „Version“ der

Software SAP R/3, die speziell auf die

Anforderungen der Hessischen Landesverwaltung

zugeschnitten ist.

Derzeit werden zwei verschiedene

“Arten“ von Landesreferenzmodellen

(LRM's) erarbeitet. Zum einen das LRM

Rechnungswesen, welches allgemein

als „LRM“ bezeichnet wird, und zum

anderen das LRM HR (= Human Resources

= Personalwesen). Für die

oben genannte Entwicklung der

LRM's sind die Entwicklungsprojekte

“Entwicklung eines einheitlichen Landesreferenzmodells

als Einstiegslösung“

und „Personalwesen“ zuständig.

Das LRM (Rechnungswesen) bildet

einheitliche, landesweit gültige Verwaltungsprozesse

ab, wie z.B. das Beschaffen

von Büromaterial, nachdem

Geschäftsprozesse optimiert und angepasst

wurden. Im Rahmen der Einführung

wird das LRM, soweit nötig,

den verschiedenen Bereichen der Verwaltung

angepasst, um so auf die unterschiedlichen

Bedürfnisse der verschiedenen

Bereiche der Verwaltung

einzugehen, da bspw. ein Finanzamt

nicht wie die Polizeidienststellen Pistolen

als Vermögen aufnehmen muss.

Diese Anpassung nennt man

“customizing“.

Das LRM wird kontinuierlich weiterentwickelt

und angepasst.

Die derzeitige Version LRM 1 beinhaltet

die Kostenstellenrechnung, d.h.,

dass wir nachvollziehen können, wo

Kosten angefallen sind. Es wird zur

Zeit in den Umsetzungsprojekten eingeführt.

An dem LRM 2 wird momentan noch

nicht gearbeitet, da es erst ab

(Fortsetzung auf Seite 5)


J AHRGANG 2, AUSGABE 5

(Fortsetzung von Seite 4)

01.01.2003 in die Dienststellen eingeführt

wird. Es wird sich mit dem Teil

der Kosten- und Leistungsrechnung

befassen, der die Aufgabe hat, die anfallenden

Kosten den einzelnen Kostenträgern

zuzuordnen. Kostenträger

sind die noch zu definierenden Produkte

und Leistungen der Verwaltung,

d.h. fertige Arbeitsergebnisse.

Das LRM HR befindet sich in der Entwicklung

und wird in Teilbereichen ab

2002 eingeführt.

Es hat zur Aufgabe, Verwaltungsprozesse

im Personalbereich umzusetzen.

Dabei sollen alle derzeit eingesetzten

Altverfahren durch das sogenannte

SAP-HR-Modul abgelöst werden.

In folgenden Teilprojekten und Arbeitsgruppen

wird das LRM HR entwickelt:

• Personaladministration

• Abrechnung

• Personalbeschaffung/-planung

/-entwicklung

• Zeitwirtschaft

• Stellenwirtschaft / Organisationsmanagement.

• Veranstaltungsmanagement

• Reisemanagement

• Personalkostenplanung

• Berichtswesen

• Schnittstellen

• Berechtigungen/ Datenschutz

• Altdatenübernahme

• Test

Durch das Modul HR wird eine genaue

Personalplanung, -steuerung

und -entwicklung ermöglicht, da eine

hohe Transparenz des Personalkosten-

S EITE 5

blocks geschaffen und die Personalbedarfs-

und Personaleinsatzplanung unterstützt

werden. Damit wird auch eine

konsequentere Nutzung des vorhandenen

Personals erreicht. Die Personalentwicklung

wird durch ein

transparentes Fortbildungsangebot

unterstützt.

Weiterhin wird eine weitgehend papierlose

Verwaltung im Personalbereich

angestrebt.

Eine weitere Aufgabe des Moduls HR

ist es, manuelle Tätigkeiten, Berichte

und Statistiken zu automatisieren und

dadurch die personalwirtschaftlichen

Prozesse zu beschleunigen. Doppelarbeiten

durch Mehrfacherfassung und

Fehleingaben werden durch Plausibilitätskontrollen

vermieden.

AIM

WANN KOMMT SAP IN „MEINE“ VERWALTUNG/DIENSTSTELLE?

Die Einführung des Landesreferenzmodells

in die Dienststellen erfolgt in

mehreren Staffeln. Jede Staffel setzt

sich aus einer Vielzahl von Umsetzungsprojekten

zusammen. Ein Umsetzungsprojekt

kann wiederum mehrere

Dienststellen umfassen. Zum 01.01.

und 01.07. eines Jahres wird produktiv

gestartet.

Der Staffelplan für das LRM sieht wie

folgt aus:

Produktivstart Piloten 01.07.2001

Produktivstart Staffel 1a 01.01.2002

Produktivstart Staffel 1b 01.07.2002

Produktivstart Staffel 2a 01.01.2003

Produktivstart Staffel 2b 01.07.2003

Produktivstart Staffel 3a 01.01.2004

Produktivstart Staffel 3b 01.07.2004

Die Staffeln umfassen folgende Umsetzungsprojekte:

Piloten

- HMWVL Hessische Straßen- und Verkehrverwaltung

Fläche (HSVV)

(4 Dienststellen)

- HMdF Zentrale Besoldungsstelle Hessen

(ZBH)

Staffel 1a

- HMWVL Straßen- und Verkehrwaltung

(12 Dienststellen)

- HMdF Zentrale Vergütungs- und

Lohnstelle Hessen

- HMdF Steuerverwaltung (1 Dienststelle

= Finanzamt Darmstadt)

- HMdI PP Westhessen in Wiesbaden

(28 Dienststellen)

- StKzl Hessisches Statistisches Landesamt

Staffel 1b

- HKM Hessisches Landesamt für Pädagogik

- HMdJ Hessisches Finanzgericht

- HMdJ Justizvollzug (5 Dienststellen)

- HSM Flüchtlingsverwaltung

(2 Dienststellen)

- HMWVL Kataster- u. Flurneuordnungsverwaltung

(8 Dienststellen)

- HMdF Steuerverwaltung

(46 Dienststellen)

Staffel 2a

- HMULF Landesbetrieb „Hessen

Forst“ (97 Dienststellen)

- HMWK Hess. Staatstheater Wiesbaden

- HMWK Staatstheater Darmstadt

- HMWK Staatstheater Kassel

- HMWVL Kataster- u. Flurneuordnungsverwaltung

(22 Dienststellen)

- HMdJ Ordentliche Gerichtsbarkeit

(7 Dienststellen)

- HMdJ Verwaltungsgerichtsbarkeit

(6 Dienststellen)

- HMdI Landesamt für Verfassungsschutz

- HSM Verwalt. für Spätaussiedler und

Rest Flüchtlingsverwaltung

(10 Dienststellen)

- Hessisches Competence Center

- HKM Ministerium

- HKM Staatliche Fachschulen

(4 Dienststellen)

Staffel 2b

- HMWK „Kulturelles Erbe“ (Museen,

Verwaltung Schlösser und Gärten)

(5 Dienststellen)

- HMULF Hess. Dienstleistungszentrum

für Landwirtschaft, Gartenbau,

Naturschutz (19 Dienststellen)

- HKM Erwachsenenbildung

(21 Dienststellen)

- HSM Ministerium inkl. Außenstellen

und Landesjugendamt

- HMdF Ministerium

- HMdF Staatsbauverwaltung

- HMdF Immobiliengesellschaft

- HMdJ Staatsanwaltschaft

(11 Dienststelle)

- HMdJ Justizvollzug (6 Dienststellen)

- HMdI Präsidium für Technik, Logistik

u. Verwaltung

- HMdI PP Nordhessen in Kassel

(28 Dienststellen)

- HMdI PP Südosthessen in Offenbach

(21 Dienststellen)

- HMdI Ministerium

- Hessischer Rechnungshof

(4 Dienststellen)

Die Staffeln 3a und 3b wurden bisher

noch nicht verbindlich festgelegt.

Insgesamt gehören zur Staffel 3a und

3b 39 Umsetzungsprojekte mit ca. 416

Dienststellen.

Genauere Informationen, wann SAP

R/3 in Ihrer Dienststelle eingeführt

wird, können Sie auch in Ihrer Dienststelle

erfragen.

AIM

Auflösung des

Weihnachtsrätsels

von Seite 8:

Frohe

Weihnachten


J AHRGANG 2, AUSGABE 5

NVS AUCH IN KAPSTADT?! - KAPSTADT INFORMIERT SICH

ÜBER DIE EINFÜHRUNG DES SAP-SYSTEMS IN HESSEN

S EITE 6

Am 30.11.01 fand eine Veranstaltung

für eine Delegation aus Kapstadt statt,

die angereist war, um sich hier in Hessen

über die Neue Verwaltungssteuerung

zu informieren.

Die Stadt Kapstadt in Südafrika plant

die Einführung eines „New Public Management“

- die englische Bezeichnung

der Neuen Verwaltungssteuerung.

Die von der Stadtverwaltung geplante

Einführung des New Public Management

wird – analog zur Einführung

der NVS in der Hessischen Landesverwaltung

– die Bereiche der Finanzen,

Kosten- und Leistungsrechnung,

Anlagen- und Materialwirtschaft reformieren.

Zwar umfasst Kapstadt bei weitem

nicht so viele Dienststellen wie Hessen,

jedoch ist dort ein „Referenzmodell“

vorgesehen, das bereits zu Beginn

funktional umfangreicher sein wird, als

es bei uns in Hessen der Fall ist. Da

Kapstadt beispielsweise Eigentümer

zahlreicher Immobilien ist, wird das Referenzmodell

so konzipiert werden,

dass eine einfache Verwaltung dieser

Immobilien gewährleistet wird. Es ist

auch geplant, z.B. die Abrechnung

von Strom, Wasser und Abfallgebühren

über das SAP-System laufen zu lassen,

da Kapstadt seinen Bewohnern

selbst entsprechende Produkte anbietet.

Weiterhin sieht die Stadtverwaltung

Kapstadt vor, ein „Shared Service Center“

- bei uns übernimmt das Hessisches

Competence Center diese Funktion

- einzurichten, das zentral Tätigkeiten

für die einzelnen Dienststellen

übernimmt.

Die sechs Personen der Delegation

hatten sich bereits vor ihrem Besuch

im Hessischen Finanzministerium

(HMdF) direkt bei der Firma SAP über

die Einsatzmöglichkeiten von verschiedenen

Modulen des SAP R/3-

Systems informiert.

Um sich über Projektmanagement

und -organisátion im Allgemeinen zu

informieren, besuchten sie auch ein

weiteres Projekt von Accenture im Öffentlichen

Sektor. Wie in Hessen wird

Accenture auch in Kapstadt bei der

Einführung vom SAP-System als externer

Berater zur Seite stehen.

Im HMdF wurden den Südafrikanern

von Herrn Roßberg (HMdF), Herrn

Weiland (Staatskanzlei), Frau Kult und

Herrn Supan (beide Accenture) die Vision,

Ziele und die Projektorganisation

der Einführung der NVS vorgestellt.

Weiterhin wurden der bisherige Projektverlauf,

der derzeitige Stand, aufgetretene

Probleme und deren Lösungen

angesprochen. Im Bereich der

Einführung der NVS wurde erläutert,

mit welchen Hilfsmitteln (z.B. einer

Checkliste, anhand derer die einzelnen

Schritte bei der Einführung von

SAP R/3 nachvollzogen werden können)

die Einführung in einem Umsetzungsprojekt

vonstatten geht.

Die Delegation wurde darauf aufmerksam

gemacht, dass es bei der

Größe des Projektes

zwingend erforderlich

ist, dass die

Politik hinter dem

Projekt steht und

nachdrücklich auf die Unabdingbarkeit

einer Reform hinweist. Nur so

können allgemein verbindliche Standards,

notwendige Veränderungen

und die Akzeptanz des Gesamtprojekts

insgesamt erreicht werden. Auch

ist es hilfreich, wenn ein gutes Verhältnis

zwischen Landesmitarbeitern und

den externen Beratern vorhanden ist

und eine offene Kommunikation betrieben

wird.

Später wurde den Vertretern von Kapstadt

noch ein Überblick über die Staffelplanung,

die verschiedenen Entwicklungsstufen

des Landesreferenzmodells

und die Ausbaustufen des

Hessischen Competence Center gegeben.

Eine Demonstration des Landesreferenzmodells

rundete die Veranstaltung

mit einem praktischen Einblick

in den derzeitigen Funktionsumfang

des LRM ab.

Der Eindruck der Delegationsmitglieder

war durchaus positiv. Angesichts

der aufgezeigten Komplexität

des Gesamtprojekts bei der Hessischen

Landesverwaltung zeigte man

sich sehr beeindruckt hinsichtlich der

bereits erreichten Ziele und der ehrgeizigen

Zeitplanung. Sicherlich werden

sie nach ihrem Besuch in

Deutschland einige wichtige Erfahrungswerte

nach Kapstadt mitnehmen

können.

Diana Burgheim, HMdF

Marc Supan, Accenture

Von links: Herr Weiland (StKzl), Frau Mentz (Accenture),

2 Herren der Delegation aus Kapstadt,

Herr Roßberg (HMdF)

Frau Kult gibt Auskünfte über die Neue Verwaltungssteuerung

in Hessen.


J AHRGANG 2, AUSGABE 5 S EITE

WEIHNACHTSGEDICHT

7

WEIHNACHTEN

NAHT...

Weihnachten naht, das Fest der Feste-

Das Fest der Kinder - Fest der Gäste-

Da geht es vorher hektisch zu.....

Von Früh bis Abend - keine Ruh -

Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen -

Hat man auch niemanden vergessen...?

So geht es mir - keine Ahnung habend -

Vor ein paar Jahren - Heiligabend -

der zu dem noch ein Sonntag war.

Ich saß grad bei der Kinderschar,

da sprach mein Weib: "Tu dich nicht

drücken,

Du hast heut noch den Baum zu

schmücken!"

Da Einspruch meistens mir nichts nützt,

hab kurz darauf ich schon geschwitzt:

Den Baum gestutzt - gebohrt - gesägt -

und in den Ständer eingelegt.

Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne,

Krippenfiguren mit Laterne,

Zum Schluss ---- ja Himmelwetta......!

Nirgends fand ich das Lametta!

Es wurde meiner Frau ganz heiß

und stotternd sprach sie: "Ja, ich weiß,

im letzten Jahr war es arg verschlissen -

Drum habe ich es weggeschmissen.

Und - in dem Trubel dieser Tage,

bei Arbeit, Müh und Plage -

Vergaß ich, Neues zu besorgen!

Ich werde was vom Nachbarn borgen!

Die Nachbarn - links, rechts, drunter,

drüber -

die hatten kein Lametta über!

Da schauten wir uns an verdrossen;

Die Läden sind ja auch geschlossen....

"Hört zu! Wir werden heuer haben

einen Baum -- altdeutscher Stil,

Weil ... mir Lametta nicht gefiel..."

Da gab es Heuler, Schlurzen, Tränen...

und ich gab nach den Schmerzfontänen:

"Hört endlich auf mit dem Gezeta ---

ihr kriegt nen Baum - mit viel Lametta!"

Zwar konnt ich da noch nicht begreifen,

woher ich nehm die Silberstreifen...!

Doch grade, als ich sucht - mein Messa -

da las ich: "Hengstenberg MILDESSA"..

Es war die Sauerkrautkonserve!

Ich kombinier mit Messers Schärfe:

Hier liegt die Lösung eingebettet,

das Weihnachtsfest, es ist gerettet!!!!

Schnell wurde der Deckel aufgedreht,

das Kraut gepresst, so gut es geht -

zum Trocknen - einzeln - aufgehängtund

dann geföhnt, -- doch nicht versengt!!

Die trocknen Streifen, sehr geblichen

mit Silberbronze angestrichen -

Auf beiden Seiten, Silberkleid!

Oh freue Dich, Du Christenheit!

Der Christbaum war einmalig schön,

Wie selten man ihn hatte gesehen!

Zwar rochs süßsauer zur Bescherung,

geruchlich gabs ne Überquerung,

weil mit Benzin ich wusch die Hände,

mit Nitro reinigte die Wände,

dazu noch Räucherkerzen und Myrthe

-

Der Duft die Menge leicht verwirrte!

Und Jemand sprach still, verwundert:

"Hier riechts nach technischem Jahrhundert!"

Ne Woche drauf! .. Ich saß gemütlich

im Sessel, las die Zeitung friedlich,

den Bauch voll Feiertage-Reste --

es war wieder Sonntag - und Sylvester.

Es sprach mein Weib: "Du weißt Bescheid?!

Es kommen heut zur Abendzeit

Schulzes, Lehmanns und Herr Meier

zu unserer Sylvesterfeier..."

Wir werden leben wie die Fürsten --

es gibt Sauerkraut mit Wiener Würsten!!"

Ein Schrei ertönt! Entsetzt sie schaut:

"Am Christbaum hängt mein Sauerkraut!!

Vergessen, Neues zu besorgen!

Ich werde was vom Nachbarn borgen!"

Die Nachbarn links, rechts, drunter,

drüber -

die hatten - leider - keines über!

Da schauten wir uns an verdrossen:

Die Läden sind ja auch geschlossen!!

Und so ward wieder ICH der Retter

nahm ab vom Baum das Lametta!

Mit Terpentinöl und Bedacht

hab ich das Silber abgemacht.

Das Kraut dann gründlich durchgewässert,

mit reichlich Essig noch verbessert,

dazu noch Nelken, Pfeffer, Salz

und Curry, Ingwer, Gänseschmalz!

Dann, als das Ganze sich erhitzte -

das Kraut das funkelte und blitzte -

da konnte ich nur nach oben flehen:

Lass diesen Kelch vorübergehen...!

Als später dann das Kraut serviert

ist auch noch folgendes passiert:

Als eine Dame musste niesen

sah man aus ihrem Näschen sprießen

tausend kleine Silbersterne...

"Machs noch einmal, ich seh das so

gerne.."

so rief man ringsum, hocherfreut -

die Dame wusste nicht Bescheid!

Franziska Lehmann sprach zum Franz:

"Dein Goldzahn hat heut Silberglanz!"

Und einer, der da musste mal

der rief: "Ich hab nen Silberstrahl!"

So gabs nach dieser Krautmethode

noch manche nette Episode!

Beim Heimgang sprach ein Gast zu

mir:

"Es hat mir gut gefallen hier,

doch wär die Wohnung noch viel netter

hättest du am Weihnachtsbaum Lametta!!!"

Ich konnte da gequält nur lächeln

und mir noch frische Luft zufächeln.

Ich sprach - und klopfte ihm aufs Jäckchen:

"Im nächsten Jahr, da kauf ich 100

Päckchen!!"

WIR WÜNSCHEN ALLEN

LESERINNEN UND LESERN

EIN GERUHSAMES UND

FROHES WEIHNACHTS-

FEST UND EINEN GUTEN

RUTSCH IN DAS NEUE

JAHR 2002

DAS AIM

ANMERKUNG ZUR

LETZTEN NVS AKTUELL

- ÜBUNGSMANDANT -

Seit September 2001 können SAP Anwender

nach Besuch der Schulungen

ihre Kenntnisse und Fertigkeiten am

SAP System mit Hilfe eines Übungsmandanten

ausbauen und vertiefen.

Der Übungsmandant wird vom HCC

Schulung bereitgestellt. Er hilft den.

Anwendern dabei, zusätzliche Praxis

im Umgang mit dem SAP System zu

erwerben und SAP Transaktionen in

einem risikofreien Umfeld zu testen,

bevor sie echte Buchungen im Produktivsystem

durchführen.

Die Einweisung der Kursteilnehmer in

die Nutzung des Übungsmandanten

erfolgt während der SAP Schulungen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich

bitte direkt an das HCC Schulung.

Christiane Seichter, Accenture


S EITE 8

WEIHNACHTSRÄTSEL

A N O I V F A I O H A N D S C H U H E E

U A Q T N S F T G E S Z D B R N O D H P

T J E S U S X X L E I P S L E G R O T V

U I J E S U M D O Q D I Y I E T N I R P

R N F O M N E H C U K B E L L Z T S E F

T E R L T L B L K D Y O B U T A N K X E

R U T E C A D V E N T S K R A N Z Y I F

H J Y F M W J P N B W C W N R P W M U F

A A G P F J J O S E P H F M R A S A K E

F H M A W E N T P T G N D A O B V R E R

N R C T H P Y A I H X E R N S E U Z N K

E N F A M I L I E N F E S T I N D I Z U

T Q X R B O W K L N Q M C E N D K P B C

T V H B Y L G H M S T A L L E S Q A Y H

I C K M G G T R B B D N C W D T I N V E

L H V D I K R I P P E N S P I E L H X N

H O R E T S E V L Y S M L G L R F T T F

C E T T E K R E T H C I L H T N H Y M L

S R L N N A M S T H C A N H I E W N I O

X E U N E T A R B E S N E A G Q J L Z R

Waagerecht:

ADVENTSKRANZ

FAMILIENFEST

FEST

FROHE

GAENSEBRATEN

HANDSCHUHE

JESUS

JOSEPH

KRIPPENSPIEL

LEBKUCHEN

LICHTERKETTE

NT

ORGELSPIEL

PRINTE

RUTE

STALL

SYLVESTER

WEIHNACHTSMANN

Senkrecht:

ABENDSTERNE

AT

BRATAPFEL

CHOERE

DM

GLOCKENSPIEL

JAN

LOIPE

MANTEL

MARZIPAN

NEUJAHR

PFEFFERKUCHEN

ROSINE

SCHLITTENFAHRT

SCHNEEMANN

WALNUSS

WEIHNACHTEN

ZIMT

Welche Wörter sind in dem Gitter nicht enthalten:

_____________________________________________

(Auflösung auf Seite 5)

NVS aktuell

Abkürzungsverzeichnis

AA

Co

FA

FAQ

F-HCC

FI

FM

HCC

HKM

HMdF

HMdI

HMdJ

Modul Anlagenbuchhaltung

Modul Controlling/Kostenrechng.

Finanzamt

frequently asked question

- häufig gestellte Frage

fachliches HCC

Modul Finanzbuchhaltung

Modul Haushaltsmanagement

Hessisches Competence Center

Hess. Kultusministerium

Hess. Ministerium der Finanzen

Hess. Ministerium des Innern

Hess. Ministerium der Justiz

HMULF Hess. Ministerium für Umwelt,

Landwirtschaft und Forsten

HMWuK Hess. Ministerium für Wissenschaft

und Kunst

HMWVL Hess. Ministerium für Wirtschaft,

Verkehr und Landesentwicklung

HR Modul Personalwesen

HSM Hess. Sozialministerium

HSVV

LRM

MM

NVS

OFD

PP

SD

StKzl

ZBH

Impressum

Hess. Straßen- und Verkehrsverwaltung

Landesreferenzmodell

Modul Materialwirtschaft

Neue Verwaltungssteuerung

Oberfinanzdirektion

Polizeipräsidium

Modul Vertrieb

Hess. Staatskanzlei

Zentrale Besoldungsstelle Hessen

Herausgeber:

Hessisches Ministerium der Finanzen

Projekt Neue Verwaltungssteuerung

Akzeptanz– und

Informationsmanagement

Friedrich-Ebert-Allee 8

65185 Wiesbaden

Redaktion:

Sabine Pichl, Angelika Blasche, Diana

Burgheim, Angela Oesterling, Helga

Schindewolf

Telefon: (06 11) 32-2536

Telefax: (06 11) 32-2471

E-Mail: NVSaktuell@hmdf.hessen.de

Auflage: 5000 Exemplare

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