Prof. Dr. Annette Henninger Professur für Politik ... - Uni-marburg.de
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<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong>/ CV und Publikationen 1<br />
<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong><br />
<strong>Prof</strong>essur <strong>für</strong> <strong>Politik</strong> und Geschlechterverhältnisse<br />
mit Schwerpunkt Sozial- und Arbeitspolitik<br />
Dienstanschrift<br />
<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong><br />
Philipps-<strong>Uni</strong>versität Marburg<br />
Institut <strong>für</strong> <strong>Politik</strong>wissenschaft<br />
Wilhelm-Röpke-Str. 6G, Raum 00 056<br />
35032 Marburg<br />
Tel. 06421/ 28 24748 – Fax: 06421/ 28 28991<br />
Email: <strong>Annette</strong>.<strong>Henninger</strong>@staff.uni-<strong>marburg</strong>.<strong>de</strong><br />
Sekretariat:<br />
Johanna Bergmann<br />
Tel. 06421/ 28 24363<br />
Johanna.bergmann@staff.uni-<strong>marburg</strong>.<strong>de</strong><br />
Forschungsschwerpunkte<br />
Politische Ökonomie <strong>de</strong>r Geschlechterverhältnisse<br />
Feministische Wohlfahrtsstaatsforschung<br />
Demokratie und Geschlecht<br />
Qualitative Metho<strong>de</strong>n<br />
1. CURRICULUM VITAE<br />
1.1 Wissenschaftliche Tätigkeit<br />
Seit 10/09 <strong>Prof</strong>essur <strong>für</strong> <strong>Politik</strong> und Geschlechterverhältnisse mit Schwerpunkt Sozialund<br />
Arbeitspolitik am Institut <strong>für</strong> <strong>Politik</strong>wissenschaft <strong>de</strong>r Philipps-<strong>Uni</strong>versität<br />
Marburg<br />
2006-09 Stellvertreten<strong>de</strong> Projektleiterin <strong>de</strong>r DFG-geför<strong>de</strong>rten Emmy-Noether-<br />
Nachwuchsgruppe „‚Liebe’, Arbeit, Anerkennung – Anerkennung und<br />
Ungleichheit in Doppelkarriere-Paaren“ (Leitung: <strong>Dr</strong>. Christine Wimbauer),<br />
zunächst am Institut <strong>für</strong> Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in<br />
Nürnberg, ab 2008 am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)<br />
2002-05 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum <strong>für</strong> Sozialpolitik <strong>de</strong>r <strong>Uni</strong>versität<br />
Bremen, BMBF-Projekt „Neue Erwerbsformen und Wan<strong>de</strong>l von<br />
Geschlechterarrangements“ (Leitung: <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. Karin Gottschall)<br />
1999-2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an <strong>de</strong>r Technischen <strong>Uni</strong>versität Chemnitz,<br />
DFG-Projekt „Softwareentwicklung in <strong>de</strong>r Praxis im Kulturvergleich“<br />
(Leitung: <strong>Prof</strong>. Werner Dilger) in <strong>de</strong>r interdisziplinären DFG-<br />
Forschungsgruppe „Neue Medien im Alltag“. Im Sommer 2001 zweimonatiger<br />
Forschungsaufenthalt in <strong>de</strong>n USA (Raleigh, NC und Redmont, WA) zur<br />
Durchführung von Betriebsfallstudien in kleinen Software-Firmen
<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong>/ CV und Publikationen 2<br />
1.2 Aka<strong>de</strong>mische Ausbildung und Zusatzqualifikationen<br />
1995-99 Promotion am Fachbereich <strong>Politik</strong>- und Sozialwissenschaften <strong>de</strong>r Freien<br />
<strong>Uni</strong>versität Berlin als Stipendiatin <strong>de</strong>r Hans-Böckler-Stiftung zum Thema<br />
„Chancen und Barrieren <strong>für</strong> Frauenför<strong>de</strong>rung in <strong>de</strong>r lokalen<br />
Arbeitsmarktpolitik. Umsetzung von Frauenför<strong>de</strong>rmaßnahmen in <strong>de</strong>r Berliner<br />
Arbeitsmarktpolitik zwischen 1991 und 1996“<br />
1998 Schreibdidaktik-Zertifikatsausbildung am Hochschuldidaktischen Zentrum <strong>de</strong>r<br />
<strong>Uni</strong>versität Dortmund; seit<strong>de</strong>m verschie<strong>de</strong>ne hochschuldidaktische<br />
Fortbildungen<br />
1987-93 Studium <strong>de</strong>r Politologie (Diplom) an <strong>de</strong>r Freien <strong>Uni</strong>versität Berlin<br />
1985-87 Ausbildung zur Bürokauffrau<br />
1985 Abitur<br />
1.3 Mitgliedschaften, Gutachten- und Gremientätigkeiten<br />
Gutachterin u.a. <strong>für</strong>: Schweizer Nationalfonds, Zeitschrift <strong>für</strong> Sozialreform, German<br />
Politics, Leviathan, Zeitschrift <strong>für</strong> Familienforschung<br />
Seit 2013 Sprecherin <strong>de</strong>r Strukturkommission Gleichstellung <strong>de</strong>r Philipps-<strong>Uni</strong>versität<br />
sowie Gleichstellungskommission <strong>de</strong>s Fachbereichs 03<br />
seit 2012 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat <strong>de</strong>r Zeitschrift femina politica<br />
seit 10/10 Mitglied im Fachbereichsrat <strong>de</strong>s FB 03 (Gesellschaftswissenschaften und<br />
Philosophie) <strong>de</strong>r Philipps-<strong>Uni</strong>versität Marburg<br />
seit 2010 Sprecherin <strong>de</strong>r <strong>de</strong>utschen Sektion von ESPAnet (Network for European Social<br />
Policy Analysis)<br />
seit 2009 Vertrauensdozentin <strong>de</strong>r Hans-Böckler-Stiftung<br />
seit 2009 Mitglied im Direktorium <strong>de</strong>s Zentrums <strong>für</strong> Gen<strong>de</strong>r Studies und feministische<br />
Zukunftsforschung <strong>de</strong>r Philipps-<strong>Uni</strong>versität Marburg<br />
seit 2006 Mitglied <strong>de</strong>r Sektion Sozialpolitik <strong>de</strong>r Deutschen Gesellschaft <strong>für</strong> Soziologie<br />
(DGS)<br />
seit 1998 Mitglied <strong>de</strong>r Deutschen Vereinigung <strong>für</strong> Politische Wissenschaft (DVPW).<br />
Mitglied im Arbeitskreis Vergleichen<strong>de</strong> Wohlfahrtsstaatsforschung (Mitgrün<strong>de</strong>rin<br />
und 2006-2009 Sprecherin)<br />
Mitglied im Arbeitskreis <strong>Politik</strong> und Geschlecht (2002-2004 Sprecherin)<br />
Mitglied <strong>de</strong>r Sektion Politische Ökonomie<br />
Mitglied <strong>de</strong>s Ständigen Ausschuss <strong>für</strong> Fragen <strong>de</strong>r Frauenför<strong>de</strong>rung (StAFF)<br />
<strong>de</strong>r DVPW (2005-2009)<br />
2. EINGEWORBENE DRITTMITTEL<br />
7/13-12/14 „Innovationspotenzial durch geschlechtergerechte Organisationsentwicklung und<br />
Fachkräftemanagement im Krankenhaus: Eine Fallstudie am <strong>Uni</strong>versitätsklinikum<br />
Gießen-Marburg“. Geför<strong>de</strong>rt aus <strong>de</strong>m HMWK-Forschungsschwerpunkt<br />
„Dimensionen <strong>de</strong>r Kategorie Geschlecht – Frauen- und Geschlechterforschung in<br />
Hessen“ (Mitantrangstellerin: <strong>Dr</strong>. PD Ellen Kuhlmann)<br />
seit 08/11 Sprecherin <strong>de</strong>r Antragsgruppe Graduiertenför<strong>de</strong>rung (För<strong>de</strong>rung im Rahmen <strong>de</strong>s<br />
strukturierten Promotionsprogramms „Demokratie im Gefüge konkurrieren<strong>de</strong>r<br />
Weltordnungen“ an <strong>de</strong>r Philipps-<strong>Uni</strong>versität Marburg) (laufen<strong>de</strong>s Projekt)<br />
10/11-4/12 „Diffusion und Wan<strong>de</strong>l von For<strong>de</strong>rungen <strong>de</strong>r Frauenbewegung am Beispiel<br />
lokaler Kin<strong>de</strong>rbetreuungspolitiken“. Geför<strong>de</strong>rt aus <strong>de</strong>m HMWK-For-
<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong>/ CV und Publikationen 3<br />
schungsschwerpunkt „Dimensionen <strong>de</strong>r Kategorie Geschlecht – Frauen- und<br />
Geschlechterforschung in Hessen“ (abgeschlossen).<br />
2002-06 “Innovative Contexts: The Social Embed<strong>de</strong>dness of Small Software Companies”<br />
geför<strong>de</strong>rt von <strong>de</strong>r VW-Stiftung im Schwerpunkt “Innovation Processes in<br />
Economy and Society” (mit <strong>Prof</strong>. Werner Dilger, Technische <strong>Uni</strong>versität<br />
Chemnitz; abgeschlossen)<br />
3. AKTUELLE PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)<br />
a) Monografien und Herausgeberschaften<br />
Wimbauer, Christine, <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong> und Markus Gottwald (Hg.) (2007): Die<br />
Gesellschaft als ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ – Anerkennung und<br />
Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat. Opla<strong>de</strong>n:<br />
Barbara Budrich.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> und Helga Ostendorf (Hg.) (2005): Die politische Steuerung <strong>de</strong>s<br />
Geschlechterregimes - Beiträge zur Theorie politischer Institutionen. Wiesba<strong>de</strong>n: VS<br />
Verlag <strong>für</strong> Sozialwissenschaften.<br />
Matuschek, Ingo, <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong> und Frank Kleemann (Hg.) (2001): Neue Medien im<br />
Arbeitsalltag. Empirische Befun<strong>de</strong> – Gestaltungskonzepte – Theoretische<br />
Perspektiven. Opla<strong>de</strong>n: West<strong>de</strong>utscher Verlag.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> (2000): Frauenför<strong>de</strong>rung in <strong>de</strong>r Arbeitsmarktpolitik. Feministische<br />
Rückzugsgefechte o<strong>de</strong>r Zukunftskonzept? Opla<strong>de</strong>n: Leske & Budrich.<br />
b) Zeitschriftenbeiträge (* peer reviewed)<br />
*Haller, Lisa, <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong> und Christine Wimbauer (2011): Die Verringerung von<br />
Kin<strong>de</strong>rarmut als Rechentrick? Zur Situation Unterhaltsrechtsberechtigter nach <strong>de</strong>r<br />
Reform <strong>de</strong>s Unterhaltsrechts. In: Zeitschrift <strong>für</strong> Sozialreform (ZSR), 57(1), 27-52.<br />
Wimbauer, Christine und <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong> (2008): Magd <strong>de</strong>s Marktes. Das Elterngeld und<br />
die neue Familienpolitik. In: Blätter <strong>für</strong> Deutsche und Internationale <strong>Politik</strong>, 53 (8),<br />
S. 69-76.<br />
*<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong>, Christine Wimbauer und Rosine Dombrowski (2008): Demography as<br />
a Push towards Gen<strong>de</strong>r Equality? Current Reforms of German Family Policy. In:<br />
Social Politics: International Studies in Gen<strong>de</strong>r, State & Society, 15(3), S. 287-314.<br />
*<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong>, Christine Wimbauer und Rosine Dombrowski (2008):<br />
Geschlechtergleichheit o<strong>de</strong>r ‚exklusive Emanzipation’? Ungleichheitssoziologische<br />
Implikationen <strong>de</strong>r aktuellen familienpolitischen Reformen. Berliner Journal <strong>für</strong><br />
Soziologie, 18(1), S. 99-128.<br />
*<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong>, Christine Wimbauer und Anke Spura (2008): Zeit ist mehr als Geld –<br />
Vereinbarkeit von Kind und Karriere bei Doppelkarriere-Paaren. Zeitschrift <strong>für</strong><br />
Frauenforschung und Geschlechterstudien, 25(3-4), S. 69-84.<br />
*<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> und Karin Gottschall (2007): Freelancers in the German New Media<br />
Industry: Beyond Standard Patterns of Work and Life. In: Gottschall, Karin and<br />
Harald Wolf (eds.): Work Unbound? Patterns of Work and Organization in German<br />
Media and Cultural Industries. Critical Sociology, Special Issue, 33(1), S. 43-72.<br />
*<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> and Ulrike Papouschek (2006): Entgrenzte Erwerbsarbeit als Chance<br />
o<strong>de</strong>r Risiko? Mobile Pflege und die Medien- und Kulturindustrie im Vergleich. In:<br />
Berliner Journal <strong>für</strong> Soziologie, 16(2), S. 189-209.
<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong>/ CV und Publikationen 4<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> und Karin Gottschall (2005): Begrenzte Entgrenzung. Arrangements<br />
von Erwerbsarbeit und Privatleben bei Freelancern in <strong>de</strong>n alten und neuen Medien,<br />
in: Journal <strong>für</strong> Psychologie, 13(1-2), S. 5-20.<br />
*<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> (2005): Neue Erwerbsformen, alte Geschlechterarrangements?<br />
Kritische Anmerkungen zum Verhältnis von ‘Arbeit’ und ‘Leben’ im Konzept <strong>de</strong>s<br />
Arbeitskraftunternehmers. In: Zeitschrift <strong>für</strong> Familienforschung, Son<strong>de</strong>rheft 5<br />
“Arbeitszeit – Familienzeit – Lebenszeit: Verlieren wir die Balance?”, Hg. von<br />
Anina Mischau und Mechtild Oechsle, S. 54-73.<br />
c) Beiträge in Sammelbän<strong>de</strong>n<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> (2012): Von <strong>de</strong>r Kin<strong>de</strong>rla<strong>de</strong>n-Bewegung zum Social-Investment-<br />
Ansatz: Einfluss und Wan<strong>de</strong>l von For<strong>de</strong>rungen <strong>de</strong>r Frauenbewegung im <strong>Politik</strong>feld<br />
Kin<strong>de</strong>rbetreuung. In: Birkle, Carmen, Ramona Kahl, Gundula Ludwig und Susanne<br />
Maurer (Hg.): Emanzipation: Verwicklungen, Verwerfungen, Verwandlungen.<br />
Sulzbach/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, 133-149.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> und Angelika von Wahl (2010): Das Umspielen von Veto-Spielern. Wie<br />
eine konservative Familienministerin <strong>de</strong>n Familialismus <strong>de</strong>s <strong>de</strong>utschen<br />
Wohlfahrtsstaates unterminiert. In: Egle, Christoph und Reimut Zohlnhöfer (Hg.):<br />
Die zweite Große Koalition. Eine Bilanz <strong>de</strong>r Regierung Merkel 2005-2009.<br />
Wiesba<strong>de</strong>n: VS Verlag, 361-379.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> und Christine Wimbauer (2009): ‚Arbeit’ und ‚Liebe’ – Ein<br />
Wi<strong>de</strong>rspruch? In: Brigitte Aulenbacher und Angelika Wetterer (Hg.): Arbeit –<br />
Perspektiven und Diagnosen <strong>de</strong>r Geschlechterforschung. Münster: Westfälisches<br />
Dampfboot, S. 100-118.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> and Ulrike Papouschek (2008): Occupation matters – Blurring work life<br />
boundaries in mobile care and the media industry. In: Chris Warhurst, Doris Ruth<br />
Eikhof and Axel Haunschild (eds.): Work Less, Live More? A Critical Analysis of<br />
the Work-Life Boundary. Palgrave Macmillan: Basingstoke, S. 153-172.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> (2007): ‚Reflexives Han<strong>de</strong>ln’ o<strong>de</strong>r ‚Selbst-Führung’? Individuen<br />
zwischen Markt, Familie und sozialstaatlicher Regulierung. In: Wolf, Klaus-Dieter<br />
u.a. (Hg.): Staat und Gesellschaft - fähig zur Reform? Ba<strong>de</strong>n-Ba<strong>de</strong>n: Nomos-Verlag,<br />
S. 111-126.<br />
Wimbauer, Christine, <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong>, Markus Gottwald und Annegret Künzel (2007):<br />
Gemeinsam an die Spitze – o<strong>de</strong>r <strong>de</strong>r Mann voran? (Un-)Gleichheit in<br />
Doppelkarriere-Paaren. In: Regina Dackweiler (Hg.): Willkommen im Club? Frauen<br />
und Männer in Eliten. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 87-105.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> (2006): Alles neu in <strong>de</strong>n Neuen Medien? Arrangements von<br />
Erwerbsarbeit und Privatleben bei Freelancern in <strong>de</strong>n Kultur- und Medienberufen. In:<br />
Becker, Manfred/Alina Sei<strong>de</strong>l (Hg.): Diversity Management. Unternehmens- und<br />
Personalpolitik <strong>de</strong>r Vielfalt. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag, S. 147-164.<br />
Gottschall, Karin und <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong> (2005): Freelancer in <strong>de</strong>n Kultur- und<br />
Medienberufen: freiberuflich, aber nicht frei schwebend. In: Mayer-Ahuja, Nicole<br />
und Harald Wolf (Hg.): Entfesselte Arbeit – neue Bindungen. Grenzen <strong>de</strong>r<br />
Entgrenzung in <strong>de</strong>n Neuen Medien und <strong>de</strong>r Kulturindustrie. Berlin: edition sigma, S.<br />
153-183.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> (2005): <strong>Politik</strong> als Kopfgeburt? Nutzen und Grenzen <strong>de</strong>s<br />
wissenspolitologischen Ansatzes <strong>für</strong> die Untersuchung von Geschlechterpolitik. In:<br />
Har<strong>de</strong>rs, Cilja/ Kahlert, Heike/ Schindler, Delia (Hg.): Forschungsfeld <strong>Politik</strong>.<br />
Wiesba<strong>de</strong>n: VS Verlag <strong>für</strong> Sozialwissenschaften, S. 195-215.
<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong>/ CV und Publikationen 5<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> und Helga Ostendorf (2005): Einleitung: Erträge feministischer<br />
Institutionenanalyse. In: Dies. (Hg.): Die politische Steuerung <strong>de</strong>s<br />
Geschlechterregimes - Beiträge zur Theorie politischer Institutionen. Wiesba<strong>de</strong>n: VS<br />
Verlag <strong>für</strong> Sozialwissenschaften, S. 9-34.<br />
<strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> (2005): Selbstgebaute Barrieren. Frauenpolitische Konzepte als<br />
Hin<strong>de</strong>rnis bei <strong>de</strong>r <strong>Politik</strong>umsetzung. In: <strong>Henninger</strong>, <strong>Annette</strong> und Helga Ostendorf<br />
(Hg.): Die politische Steuerung <strong>de</strong>s Geschlechterregimes - Beiträge zur Theorie<br />
politischer Institutionen. Wiesba<strong>de</strong>n: VS Verlag <strong>für</strong> Sozialwissenschaften, S. 139-<br />
159.<br />
d) Eingela<strong>de</strong>ne Vorträge<br />
10/2013 Gen<strong>de</strong>ring the Minimum Wage. Paper for the Panel “Gen<strong>de</strong>ring Marginalized<br />
Interests in German Public Policies”, GSA (German Studies Association)<br />
Conference 3.-6.Oct. 2013 in Denver<br />
09/2013 The End of the Male Breadwinner Mo<strong>de</strong>l? Recent Social Policy Reforms in<br />
Germany. Vortrag am Lafayette College, Easton (PA).<br />
06/2013 Ruling in a Crisis: Female lea<strong>de</strong>rs and Intersectionality in Public Policy Reforms.<br />
Paper for the Panel „Challenging Male-Normed Austerity Programs“, CES-<br />
Conference, Amsterdam, 25.-27.6.13 (mit Angelika von Wahl).<br />
06/2013 Discussant for the Panel „Which ‚women’ are represented in a Period of Crisis?<br />
Intersectionality and Representation, CES-Conference, Amsterdam, 25.-27.6.13<br />
11/2012 The Winner takes it all? Zur sozialen Selektivität von Geschlechterpolitik im<br />
Humankapitalismus. Keynote-Vortrag auf <strong>de</strong>r 10. Jahrestagung <strong>de</strong>s Ökonominnen-<br />
Netzwerks efas (economics, feminism and science) zum Thema „Steigen<strong>de</strong><br />
Erwerbsbeteiligung von Frauen = zunehmen<strong>de</strong> Prekarisierung?“, Hochschule <strong>für</strong><br />
Technik und Wirtschaft (HTW), 15.-16.11.12 Berlin<br />
09/2012 Lokale Aneignung von I<strong>de</strong>en? Kommunale Kleinkindbetreuung im <strong>Dr</strong>ei-Län<strong>de</strong>r-<br />
Vergleich. Beitrag <strong>für</strong> das Panel „Vom Regime zum Prozess: Der Wan<strong>de</strong>l <strong>de</strong>r<br />
Wohlfahrtsstaaten zwischen Regelsetzern und Regeladressaten“, organisiert vom<br />
AK Vergleichen<strong>de</strong> Wohlfahrtsstaatsforschung auf <strong>de</strong>m 25. Kongress <strong>de</strong>r Deutschen<br />
Vereinigung <strong>für</strong> Politische Wissenschaft (DVPW), 24.-28.9.2012, Tübingen<br />
07/2012 The output dimension of intersectionality: What to expect from female political<br />
lea<strong>de</strong>rs across policy domains. Paper accected <strong>für</strong> das Panel “Reshaping Power?<br />
Intersectionality and Political Lea<strong>de</strong>rship” auf <strong>de</strong>m XXII World Congress <strong>de</strong>r<br />
International Political Science Association (IPSA), 8.-12.07.2012, Madrid (mit<br />
Angelika von Wahl)<br />
10/2011 Discussant at the 2nd Doctoral Workshop of the German EspaNet Section “Welfare<br />
State Transformation: Political Regulation and Social Inequality”, Bremen<br />
International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS), Bremen, 13.-<br />
14.10.2011.<br />
09/2011 Shifting ground: The diffusion of gen<strong>de</strong>r knowledge in local childcare policies.<br />
Vortrag auf <strong>de</strong>r 9th Annual ESPAnet Conference, Valencia, 8-10.09.2011.<br />
09/2011 Reform Alliances in German Family Policy: The Importance of Political<br />
Lea<strong>de</strong>rship. Contributed Paper auf <strong>de</strong>r 9th Annual ESPAnet Conference, Valencia,<br />
8-10.09.2011 (mit Angelika von Wahl).<br />
08/2011 Organisation <strong>de</strong>s Panels “Women and Children First? The Impact of the Financial<br />
Crisis on Family Policy”. 6th ECPR General Conference, Section 99: The Politics<br />
of Retrenchment and welfare state policy – revisiting theory, evaluating evi<strong>de</strong>nce.<br />
<strong>Uni</strong>versity of Iceland, Reykjavik, 25-27.08.2011 (mit A. von Wahl).
<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Annette</strong> <strong>Henninger</strong>/ CV und Publikationen 6<br />
06/2011 Organisation <strong>de</strong>s Panels “Female Lea<strong>de</strong>rship, Intersectionality, and Gen<strong>de</strong>r<br />
Equality“. 18th International Conference of Europeanists (CES), Panel Cluster<br />
“Analyzing Female Lea<strong>de</strong>rship: Theoretical and Empirical Insights and<br />
Challenges”, Barcelona, Spain, 20-22.06.2011 (mit Angelika von Wahl)<br />
05/2011 Scaling Down: Die zweite und dritte Welle <strong>de</strong>r Finanzkrise in <strong>de</strong>r Familienpolitik.<br />
Vortrag auf <strong>de</strong>r gemeinsamen Tagung <strong>de</strong>r DVPW-Sektion Politische Ökonomie und<br />
<strong>de</strong>s DVPW-Arbeitskreises Internationale Politische Ökonomie zum Thema „Die<br />
Globale Finanzkrise in politikwissenschaftlicher Perspektive“ an <strong>de</strong>r Philipps-<br />
<strong>Uni</strong>versität Marburg, 27.-28.05.2011.<br />
04/2011 Von <strong>de</strong>r Kin<strong>de</strong>rla<strong>de</strong>n-Bewegung zum Social-Investment-Ansatz – Einfluss und<br />
Wan<strong>de</strong>l feministischer For<strong>de</strong>rungen zur öffentlichen Kin<strong>de</strong>rbetreuung. Vortrag auf<br />
<strong>de</strong>r Tagung ”Emanzipation: Verwicklungen, Verwerfungen, Verwandlungen“.<br />
Tagung <strong>de</strong>s Zentrums <strong>für</strong> Gen<strong>de</strong>r Studies und Feministische Zukunftsforschung <strong>de</strong>r<br />
Philipps-<strong>Uni</strong>versität Marburg, 29.-30.04.2011.<br />
03/2011 „100 Jahre Frauentag – Mehr Bewegung, bitte!“, Vortrag auf <strong>de</strong>r Festveranstaltung<br />
„100 Jahre Brot und Rosen – zum 100-jährigen Jubiläum <strong>de</strong>s Internationalen<br />
Frauentags“, organisiert von <strong>de</strong>r Frauenbeauftragten <strong>de</strong>r Philipps-<strong>Uni</strong>versität<br />
Marburg, 11.3.2011.