POM 15

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„The Making Of..." oder Wie mache ich eine Anamnesegruppe?

„The Making Of..." oder

Wie mache ich eine Anamnesegruppe?

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PöTfi ?5

Von Tillmann Jacobi, Berlin

Die folgenden „Listen" können vielleicht dazu beitragen, die Tätigkeit von und mit

Anamnesegruppen zu erleichtern und Schwierigkeiten bei Aufbau und Durchführung

zu verhindern. Sie enthalten Anregungen, an die man erfahrungsgemäß denken

sollte. Diese Zusammenstellung kann noch erweitert werden, z.B. um Punkte

(etwa: „Einrichtung von Tutorenstellen", „Evaluation", „Erste Hilfe für Tutoren bei

schwierigen Gruppen" usw.), die wichtig sind, aber zum Redaktionsschluß dieses

ROM leider nicht mehr fertig wurden - Infos also bei Bedarf direkt bei uns.

Dazu wäre es sehr interessant, noch weitere Ergänzungen aus anderen Städten mit

hineinzunehmen - z.B. für ein späteres POM oder als Beitrag auf der Homepage.

Deswegen: schreibt bitte Eure Meinung, Eure Ideen usw., z.B. an mich privat oder

per e-mail (siehe Homepage).

Tillmann Jacobi c/o Brigitte Jacobi

Erikastraße 28

66424 Homburg/Saar

• Vorlesungsverzeichnis (Kontakt-Telefonnummer)

• Erstsemesterzeitung

• Studentenzeitung

• Internet (Uni-Homepage)

• EinführungsveranstaltungenM/oriesungen (Ansagen)

• Aushängein Fachschaft, Bibliothek, Mensa, Cafe, Hörsälen, Imma-büro...

• Evtl. Stationsärzte von den Stationen, von denen die Patienten kommen mit einbinden,

z.B. Werbung in Klopfkursen, Vorlesung,..

• Unter Umständen auch Dok. oder Prof. als „Schirmherr/-dame" auf Einteilungstreff

einladen

• Im Semester in Gruppen ansagen und evtl. als öffentlichen Aushang: Fahrgemeinschaft

zum Maitreffen

• Fortbildungsveranstaltungen offen für alle Tutoren und Teilnehmenden

• Genügend Aushänge gemacht

Vorstellungsveranstaltung

> Ort und Zeit eindeutig, evtl. abpassen mit Pflichtveranstaltungen der verschiedenen

Semester

Freier Hörsaal, gut zu finden (auch für Studienortwechsler und Anfänger)

Pünktlich anfangen

Evtl. „Schirmherren" oder ,,-dame" mit einladen (z.B. Supervisor oder Dok. von

Stationen, die mitmachen; Unterstreichen der Wichtigkeit einer guten und ausführlichen

Anamnese)

Evtl. kurz „Geschichte" der Anamnesegruppen beschreiben (Uexkuell, Schüffei

usw.)

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Peer-learning erklären (Studenten für Studenten; keine Dozenten)

Ablauf nur ganz kurz (gut ist möglicher Verweis auf Information im Vorlesungsverzeichnis,

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