EINE STARKE ZUSAMMENARBEIT - Volksbank Wien AG

volksbankwien.at

EINE STARKE ZUSAMMENARBEIT - Volksbank Wien AG

IHRE KUNDENZEITUNG,

AUSGABE 2/2013

Mobile Banking – Die Volksbank jetzt auf Ihrem Smartphone oder Tablet

Kontaktloses Zahlen – Die Maestro-Bankomatkarten-Neuerungen ab Sommer 2013

E-Mobilität – Moderne Elektrofahrzeuge für den umweltbewussten Fahrspaß

Die bevorstehende Bankenfusion

der Volksbanken in Wien und Baden

EINE STARKE

ZUSAMMENARBEIT


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Krassnitzer

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ist auf den

Hund gekommen.

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Editorial

VOLKSBANK WIEN

EDITORIAL

Liebe Kundinnen und Kunden,

nach einem aufregenden Jahr 2012 haben wir zuletzt doch wieder ein tolles Ergebnis geschafft. Ohne den

einmaligen Sanierungsbeitrag für das Spitzeninstitut hätten wir sogar einen Rekordgewinn erreicht.

2013 hat sehr gut begonnen. Im ersten Quartal erzielten wir Rekordwerte bei den Beratungsgesprächen

und im Dienstleistungsgeschäft. Dies zeigt die hohe Kundenzufriedenheit und ist für uns ein Ansporn, das

hohe Niveau in der Kundennähe und im Service zu erhalten.

Die aktuellen Fusionsgespräche mit der Volksbank Baden sind ein weiterer Schritt, um das qualitative

Wachstum in der Region zu stärken.

„Geld & Leben“ als unsere regelmäßige Kundenzeitung besitzt eine große Bedeutung in der

Informationspolitik für Sie als Kunden.

Wir freuen uns immer über Ihren Besuch in der Volksbank Wien!

Wolfgang Layr

VORSTANDSDIREKTOR

6

GELD

SPORTZ-ZIEGLER, THINKSTOCK, VOLKSBANK WIEN

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18

19

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21–23

Bankenfusion der Volksbanken

in Wien und Baden

Kontaktloses Zahlen

Steigende Zinsen

Mobile App – alle Services

auf Ihrem Smartphone

Urteilsverkündung

„Hund fährt mit“

LEBEN

Jack Ink-Ausstellung und die

Kunst mit dem Glas

seedingart –

das war die Auktion

Das Superadler-Finale mit

Thomas Morgenstern

speed4 – so sportlich sind

unsere Kids unterwegs

Sportlicher Nachwuchs –

Dominik Siedlaczek

Die Suche nach dem

kinderfreundlichsten Betrieb

Unterhaltung: Bridge spielen

Alles rund um E-Mobilität

Kurz notiert: Veranstaltungen

im Rück- und Überblick

IMPRESSUM

Impressum und Offenlegung gem. §§ 24, 25

MedienG für die Printausgabe des Magazins

„Geld & Leben“ (sämtliche gem. diesen gesetzlichen

Grundlagen erforderlichen Angaben sind

unter www.awg-verlag.at/geld-leben abrufbar).

HERAUSGEBER: Volksbank Wien AG, Schottengasse

10, 1010 Wien, FN 211524s, DVR:

0018449. Vorstand: Wolfgang Layr, Josef Preissl.

Aufsichtsrat: Mag. Harald Berger, Prof.Mag.

Dr. Leo W. Chini, Gerlinde Weilguni, Christian

Rudorfer, Mag. Markus Hörmann, Werner Foidl,

Dr. Rainer Kuhnle, Mag. Martin Holzer, Rudolf

Riener, Thomas Schantz, Otto Zeller, Gerlinde

Hermann, Mag. Anton Pauschenwein, Dr. Michael

Klampfl. MEDIENINHABER: AWG Verlag GmbH

(FN 388310w, HG Wien), Media Quarter Marx

3.2, 1030 Wien, Maria-Jacobi-Gasse 1,

www.awg-verlag.at. Geschäftsführung: Mag.

Astrid Weigelt. Corporate Publishing Unit: Mag.

Andreas Feichtenberger (Ltg.), Kate Hersey, MA

(Koordination), Mag. Rudolf Mottinger, Mag.

Sonja Vocke. Grafi k: Verena Ohnewas, BSc.

Fotoredaktion: Mag. Claudia Knöpfl er (Ltg.),

Tini Leitgeb. Lektorat: Mag. Lucia Marjanovic,

Roswitha Singer. Coverfoto: Volksbank Wien.

Druckerei: LEYKAM Let’s Print, Bickfordstraße

21, A-7201 Neudörfl , www.leykamletsprint.

com. UID: ATU 67568438. Unternehmensgegenstand:

Herausgabe diverser Publikationen und

Periodika sowie allgemeine Verlagsaktivitäten.

VERLAGS- & HERSTELLUNGSORT: Wien. Namentlich

gekennzeichnete Beiträge und Gastkommentare

müssen nicht mit der Meinung des

Herausgebers übereinstimmen. Entgeltliche Einschaltungen

werden mit „entgeltliche Einschaltung“

oder „bezahlte Anzeige“ gekennzeichnet.

Blattlinie „Geld & Leben“: Alles rund um

Finanzierung, Berichte über die Aktivitäten der

Volksbank Wien u. a. in Kunst, Kultur, Sport etc.

sowie aktuelle Angebote der Volksbank Wien.

Die hier dargestellten Marketingmitteilungen

wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die

Volksbank Wien AG übernimmt keine Haftung für

die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder

Genauigkeit. Druckfehler vorbehalten.


GELD

Interview

WUNSCH-

PARTNERSCHAFT

Direktor Wolfgang Layr über die Hintergründe zur

Bankenfusion der Volksbanken in Wien und Baden.

Die Vorstände der Volksbank Wien und Volksbank Baden. Von links nach rechts: Dir. Ing. Mag. Günter Alland (VB Baden),

Dir. Erich Fuker (VB Baden), Dir. Wolfgang Layr (VB Wien),

‚‚

Dir. Thomas Schantz (VB Baden), Dir. Josef Preissl (VB Wien)

Der Zweck eines Unternehmens

ist das Schaffen von zufriedenen

Kunden. Dies wird auch der

Zweck der gemeinsamen

Volksbank Wien AG sein.“

WOLFGANG LAYR, VORSTANDSDIREKTOR

VOLKSBANK WIEN

4 www.volksbankwien.at 2/2013


GELD

Interview

Als größte regionale Volksbank im Lande

wird die Volksbank Wien gemeinsam mit

der Volksbank Baden die Leistungen stärken

und so bis 2020 das Kundengeschäft

ausweiten.

Die Volksbank Wien hat mit der Aufnahme

von Fusionsgesprächen mit der Volksbank Baden

einen überraschenden Schritt getan. Warum?

LAYR: Es ist offensichtlich, dass die beiden

Banken sehr gut zusammenpassen. Zwei starke

Banken, eine gute Eigenmittelausstattung, ein

verzahntes Einzugsgebiet, ein ähnliches Geschäftsmodell

und eine gesunde Risikostruktur.

Die Volksbank Baden ist für uns ein absoluter

Wunschpartner.

Aber warum gerade jetzt?

LAYR: Wir fusionieren, anders als für viele vielleicht

gewohnt, nicht weil wir müssen, sondern

weil wir wollen. Ein wesentlicher Auslöser war,

dass die Mitbewerber Filialschließungen und eine

Reduktion im Kundenservice angekündigt haben.

Da haben wir die Chance erkannt, dass wir mit

vereinten Kräften unsere Wachstumsoffensive

noch besser umsetzen können.

Weichen die Kunden nicht lieber in Call Center,

in SB-Zonen oder ins Internet aus oder kaufen

lieber standardisierte Produkte von der Stange?

LAYR: Natürlich nutzen viele Kunden das

Internet und die SB-Zonen. Auch bei uns. Für

die tägliche Abwicklung ist das in Ordnung. Für

besondere Bedürfnisse wie eine Finanzierung,

die Veranlagung, die Vorsorge und vieles andere

möchten die meisten Österreicher auch weiterhin

eine individuelle und kompetente Beratung. Vertrauen

entsteht im persönlichen Kontakt und dies

sehen wir in der Volksbank als Wettbewerbsvorteil.

Weil wir eben unsere Kunden nicht ins Internet

drängen oder gar zwingen. Wir sind modern

aber dennoch nah und greifbar!

Gibt es nicht zu viele Filialen in Österreich?

LAYR: Ich kann hier nicht für das ganze Bundesgebiet

sprechen. Fakt ist, dass im Einzugsgebiet

der Volksbank Wien und der Volksbank Baden

unser Filialnetz ein sehr gutes ist, das eher ausgebaut

wird …

Ist das Potenzial dafür vorhanden?

LAYR: Das Potenzial ist riesig. Wir sind überzeugt,

dass eine kompetente und persönliche Betreuung

in der Region eine große Zukunft hat.

Wir wollen unser Kundengeschäft von derzeit

fast sieben Milliarden Euro bis 2020 auf über

10 Milliarden ausbauen.

Das ist ein ehrgeiziges Ziel. Ist das realistisch?

LAYR: Ich bin davon überzeugt. Die Volksbank

Wien ist in den letzten sieben Jahren im Kundengeschäft

um deutlich über 50 % gewachsen. Also

werden wir es mit gemeinsamer Stärke sicher

schaffen, uns weiter nach oben zu entwickeln …

Und was ist das Geheimnis einer derartigen

Expansion?

LAYR: Das ist kein Geheimnis. Wir sind verantwortungsbewusste

Kundenberater. Man muss

einfach glaubhaft in die Kundennähe, die Beratung,

die regionale Präsenz und die Berater investieren.

Und wenn wir das weiterhin so konsequent

wie bisher machen, dann behalten wir auch

unsere Spitzenwerte in der Kundenzufriedenheit.

Es ist ja schön, wenn der Kunde zufrieden ist.

Aber damit macht man doch noch kein neues

Geschäft?

LAYR: Zufriedene Kunden machen sehr wohl

mehr Geschäft, weil sie mehr Geld zu einem

Berater ihres Vertrauens bringen. Und über zwei

Drittel unseres Wachstums kamen schon bisher

durch die Weiterempfehlungen von zufriedenen

Kunden. Weiterempfehlungen sehen wir auch

in Zukunft als den wichtigsten Motor unseres

Wachstums.

Sehen das die Kollegen in Baden ebenso?

LAYR: Gerade diese einheitliche Stellung als

Beraterbank war ja die Basis für unsere Gespräche.

Schon der österreichische Wirtschaftsguru

Peter Drucker sagte: „Der Zweck eines Unternehmens

ist das Schaffen von zufriedenen Kunden.“

Und dies wird auch der Zweck der gemeinsamen

Volksbank Wien AG sein.

DATEN &

FAKTEN

Die Volksbank Wien AG

wurde 2001 gegründet

und hat 28 Filialen und

356 Mitarbeiter.

Die Volksbank Baden

(Gründungsjahr 1871)

ist die größte Volksbank

Niederösterreichs mit

27 Filialen und 210

Mitarbeitern.

2/2013

www.volksbankwien.at

5


GELD

Kontaktlos zahlen

Wir machen Ihnen das bargeld- und

kontaktlose Bezahlen noch einfacher

BEZAHLEN NEU!

Bei den bekannten Maestro-

Bankomatkarten gibt es im

Sommer 2013 Neuerungen.

Die Maestro-Bankomatkarten bekommen in diesem Sommer

ein Update, das wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten:

Ab Ende Juli werden alle Maestro-Bankomatkarten getauscht.

Die neuen Karten werden mit dem Ablaufdatum

2016 ausgeliefert. Ihre neue Bankomatkarte wird mittels

Direktversand per Post zugestellt und muss nicht in der Bankfiliale

abgeholt werden. Der 4-stellige geheime PIN-Code bleibt dabei

unverändert.

Das Erscheinungsbild der Volksbank-Bankomatkarte mit dem

hellblauen Hintergrund wird sich nicht ändern, da dieses aufgrund

der guten Lesbarkeit von Händlern und Kunden sehr gut

aufgenommen wurde. Aufgrund der Änderungen im europaweiten

Zahlungsverkehr wurde der mittlerweile bekannte IBAN und

BIC auf der Vorderseite aufgedruckt, die Kontonummer und die

Bankleitzahl sind bei den neuen Karten nunmehr auf der Rückseite

zu finden (siehe dazu die Abbildung). Die neuen Bankomatkarten

werden nach wie vor mit einem hochsicheren EMV-Chip

ausgeliefert. Zusätzlich besitzen diese Karten neben den bisher

bekannten Verwendungsmöglichkeiten eine neue Quick-Applikation

– für alle gewohnten Funktionen – wie Bargeldbehebung,

bargeldloses Bezahlen, Quick-Laden und -Entladen.

KONTAKTLOSE BEZAHLUNG

Eine wesentliche Neuerung ergibt sich durch die PayPass-

Applikation für kontaktloses Bezahlen – diese Funktion ist durch

das PayPass-Logo auf der Karte und auf dem für das kontaktlose

Bezahlen vorbereiteten Terminal beim Händler gekennzeichnet.

Die PayPass-Funktion funktioniert mittels „Tap & Go“: Die

Karte wird für wenige Sekunden nahe an das Kassa-Terminal gehalten

(= Tap), nicht gesteckt und niemals aus der Hand gegeben.

Die Abwicklung des Bezahlvorgangs am Kassa-Terminal kann

insbesondere bei Kleinbeträgen schneller durchgeführt werden.

Bei Beträgen unter € 25,– ist nun keine Eingabe des PIN-Codes

und keine Unterschrift mehr erforderlich. Auch bei der Quick-

Funktion ist das kontaklose Bezahlen nun möglich.

Kein Hantieren mit Münzen und Wechselgeld mehr, so werden

die täglichen Einkäufe mit kleinen Beträgen erleichtert.

VOLKSBANK WIEN

6 www.volksbankwien.at 2/2013


GELD

Zinsen

STEIGENDE ZINSEN?

Eine Belebung der europäischen Konjunktur ist ab

Jahresmitte zu erwarten. Österreich befindet sich in

einem Wachstum von durchschnittlich 1,2 %.

Trotz historisch tiefer Zinsen steht die Wirtschaft der

Eurozone nach wie vor auf recht wackeligen Beinen. Die

Europäische Zentralbank hat bei ihrer letzten Sitzung ihren

Hauptrefinanzierungssatz überraschenderweise um 25

Basispunkte auf 0,50 % gesenkt und damit ihrer Sorge um die

Erholung der Wirtschaft in der Eurozone Rechnung getragen.

Die Wachstumserwartungen der EZB liegen für 2013 nun

14

zwischen –0,9% und –0,1% und für 2014 bei 0 % bis 2 %. Eine

konjunkturelle 14 14 Belebung 12 ist für die Eurozone etwa ab Jahresmitte

zu erwarten. Österreich befindet sich mit durchschnittlich 1,2 %

12 12

10

Wachstum in einer besseren Situation als die Eurozone insgesamt.

Seit Beginn der Krise wird die Wirtschaft von den Zentralbanken

großzügig refinanziert, um den Kreditmarkt zu stabilisieren.

10 10

8

Im 8 8 Gegensatz zu den anderen 6 Maßnahmen in der Eurokrise hat

diese riesige Menge an Liquidität natürlich auch Einfluss auf die

6 6

4

Geldmenge.

4

Diese

4

Aufblähung der Geldmenge, das historisch tiefe absolute

Zinsniveau und das hohe Maß an Liquidität der Zentralbanken

2

wird

2 2

bei einer allfälligen 0 Verbesserung der wirtschaftlichen Daten

immer wieder als mögliche 14 Gefahr für stark steigende Zinsen

0 0

gesehen. Auf der anderen Seite lassen sich zahlreiche Argumente

14 14

12

gegen einen raschen Zinsanstieg festmachen.

Zum Beispiel befindet sich die Arbeitslosigkeit in der Eurozone

nach wie vor auf Rekordniveau, erst 2014 sollen die Werte

12 12

10

sinken. 10 10 Damit bleibt eine schwache 8 Entwicklung des so wichtigen

privaten Konsums auch weiterhin eine reale Gefahr.

8 8

6

Und auch die für Preissteigerungen unabdingbaren Auslastungen

der Produktionskapazitäten, die ja die Basis für Preiserhöhungen

schlechthin darstellen, befinden sich derzeit weit entfernt

von einem Niveau, das erlauben würde, Kostensteigerungen als

Preiserhöhungen an die Kunden weiterzugeben.

ARBEITSLOSENQUOTE

14

2007 2008 2009 2010 90 2011 2012 2013

85

2007 2007 2008 2008 2009 2009 2010 2010 2011 2011 2012 2012 2013 2013

8

6 6

4

Prozent

Prozent

12

10

8

6

4

2

0

Österreich Deutschland

2011 2012 2013

2007 2008 2009 2010

Österreich

KAPAZITÄTSAUSLASTUNG

14

95

12

10

80

6

75

4

70

65 2

Eurozone

Deutschland

Eurozone

60 0

Österreich Deutschland

2007 2008 2009 2009 2010 2010 2011 2011 2012 2012

2013

Österreich

Deutschland

Eurozone

Österreich

Deutschland

Eurozone

4 4

2 2

2

ENTWICKLUNG DES LEITZINSSATZES,

des 3-Monats-Euribors und der 10-jährigen deutschen Staatsanleihen

0

Eurozone

2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

6

0 0

2007 2007 2008 2008 2009 2009 2010 2010 2011 2011 2012 2012 2013 2013

5

Zinssatz

%

4

3

2

QUELLE: BLOOMBERG

1

0

2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

Leitzinssatz EURIBOR 3 Monate 10jährige deutsche Staatsanleihen

2/2013

www.volksbankwien.at

7


GELD

Volksbank-App

VOLKSBANK

MOBILE BANKING

Rascher Zugriff auf aktuelle Kontostände, Überweisungen

durchführen und die Nutzung beliebter Rechner sind seit Anfang

April 2013 für Volksbank-Kunden auch mobil möglich.

Auf Tablet oder

Smartphone: Die

Volksbank Mobile

App für unterwegs

S

martphones werden immer öfter als das „Schweizer Messer“

der digitalen Zeit bezeichnet. Sie sind mehr als nur

ein Telefon und immer mehr Handybesitzer nutzen ihre

Smartphones und Tablets, um auch unterwegs Dienstleistungen

und Informationen in Anspruch zu nehmen. Kleine

Anwendungsprogramme – sogenannte Apps – erleichtern bereits

den Zugang dazu. Die Volksbank greift die damit verbundenen

Erwartungshaltungen von Kunden auf und brachte im April 2013

eine technisch ausgereifte Mobile Banking App auf den Markt.

Die Volksbank-App ist auf rasche und direkte Bedürfnisbefriedigung

der mobilen Nutzer ausgerichtet und kostenlos in den App-

Stores erhältlich.

MOBILER TOUCHPOINT

Zum „Herzstück“ der Anwendung – dem Mobile Banking – gelangt

man über einen gesicherten Login und kann dort – wie

bisher im Internet-Banking gewohnt – zahlreiche Funktionen

nutzen. Finanzübersicht, Überweisungen im Inland, Eigenüberträge,

Umsatzsuchen und Depotinformationen zählen zu den

Standardfunktionen. Die Volksbank-App beinhaltet zusätzlich

zum gesicherten Bereich einen „offenen“ Service-Bereich, der

auch ohne Login verwendet werden kann. Dort sind hilfreiche

Angebote wie ein österreichweiter Volksbank- und Bankomat-

Finder, Fremdwährungs- und Kreditrechner, Kartensperren und

News aus der Region zu finden.

THINKSTOCK, VOLKSBANK

8 www.volksbankwien.at 2/2013


GELD

Volksbank-App

ZUR APP

Bei jeder Funktion der

Volksbank App gilt

die Devise: benutzerfreundlich

und einfach

zu handhaben. Egal ob

beim Währungsrechner,

der Umsatzübersicht

oder bei der österreichweiten

Standort- und

Bankomat-Suche.

EINE APP FÜR ALLE

Durch den Einsatz modernster Applikationsarchitektur kann das

Volksbank Mobile Banking von jedem gängigen mobilen Endgerät

– egal ob Smartphone oder Tablet – aufgerufen werden.

Es ist für iOS, Android und Windows Phone erhältlich. Die

Volksbank-App hebt sich ab von bekannten Banklösungen und

setzt auf luftiges Design, einladende Symbole und eine attraktive

Bildersprache. Auf eine einfache Handhabung, also optimale und

angenehme „Finger-Bedienung“ sowie auf Services „mit Hausverstand“

wird besonderer Wert gelegt.

Ein übersichtliches Farbleitsystem führt Sie durch die Volksbank-App.

Blau ist zum Beispiel der gesicherte Mobile-Bankingeasycredit@geno-kom.de

Bereich, orange der offene Service-Bereich und grün steht für

die Suche nach Bankfilialen und Bankomaten in ganz Österreich.

Über den „Finder“ können diese Standorte und Öffnungszeiten

sowie Kontaktdaten rasch gefunden werden. Das Suchergebnis

wird anschaulich als Map aber auch übersichtlich als Liste dargestellt.

Der praktische Währungsrechner ist im Design des handlichen

Scrolling-Systems konzipiert. Sehr einfach auch für alle, die

im Ausland auf Urlaub sind.

Die App ist für iOS, Android und Windows Phone verfügbar.

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GELD

Urteilsveröffentlichung

RECHTSSACHE:

Klagende Partei

vertreten durch

B u n d e s a r b e i t s k a m m e r

Kosesnik-Wehrle & Langer Rechtsanwälte KG

Prinz-Eugen-Straße 20–22 Ölzeltgassse 4

1040 Wien 1030 Wien

Beklagte Partei

vertreten durch

V o l k s b a n k W i e n A G

Dr. Max Pichler Rechtsanwalt

Schottengasse 10 Rathausstraße 21

1010 Wien 1010 Wien

Die Parteien haben bei der Tagsatzung am 4. März 2013 folgenden gerichtlichen Vergleich geschlossen:

1. Die beklagte Partei verpflichtet sich, es im geschäftlichen Verkehr zu unterlassen, in ihrer Werbung, insbesondere

in Inseraten und auf ihrer Homepage, günstig erscheinende Zinssätze für Sparprodukte (z. B. 2,012 %) anzubieten

oder blickfangartig herauszustellen, wenn diese nur für eine ungewöhnliche kurze Dauer (z. B. maximal

2 ½ Monate) gelten und dann spürbar niedriger werden (z. B. auf 1,125 % sinken), oder wenn diese erst ab einer

bestimmten Mindesteinlage (z. B. EUR 15.000,–) gelten, sofern auf diese Umstände in der Werbung nicht klar

und unmissverständlich hingewiesen wird.

2. Die beklagte Partei verpflichtet sich, binnen 3 Monaten ab Rechtswirksamkeit dieses Vergleiches auf ihre

Kosten dessen Punkt 1.) und Punkt 2.)

a) auf ihrer Website www.volksbankwien.at oder, sollte sie ihre Internetadresse ändern, auf ihrer Website mit

der dann gültigen Internetadresse, für die Dauer von 30 Tagen zu veröffentlichen, wobei die Veröffentlichung in

Fettdruckumrandung und mit gesperrt geschriebenen Prozessparteien sowie unter Anführung der Parteienvertreter,

ansonsten in der Schriftgröße und -farbe, Hintergrundfarbe und Zeilenabständen vorzunehmen ist, wie im

Textteil der Homepage üblich, ferner die Veröffentlichung auf der Startseite in einem Link mit der Bezeichnung

„Urteilsveröffentlichung“ unübersehbar anzukündigen ist und über diesen Link unmittelbar aufrufbar sein muss;

b) je einmal in ihrer Kundenzeitung „Geld & Leben“ und im redaktionellen Teil des „Wiener Bezirksblatt“

(wienweit) zu veröffentlichen, dies in Fettdruckumrandung und mit gesperrt geschriebenen Prozessparteien sowie

unter Anführung der Parteivertreter, ansonsten in Normallettern, d. h. in der Schriftgröße von redaktionellen

Beiträgen.

10 www.volksbankwien.at 2/2013


GELD

Kfz-Versicherung

VERSICHERN SIE

IHREN LEBENSSTIL

Harald Krassnitzer bringt es auf den Punkt: Eine Kfz-

Versicherung muss mehr schützen als nur das Auto.

Sie soll auf Ihre persönlichen Bedürfnisse eingehen.

Daniela F., 32, wohnt im innerstädtischen Bereich und fährt

nicht jeden Tag mit ihrem Kleinwagen. Sie lebt sehr umweltbewusst

und steigt immer öfter auf öffentliche Verkehrsmittel

oder das Fahrrad um.

Gerd S., 37, ist als Familienvater mit seinem Van ständig für

seine Kinder im Einsatz. Zum Glück ist auch seine Frau mit

ihrem kleinen Flitzer mobil. Aber die Sicherheit für zwei Autos

darf das Familienbudget nicht über Gebühr belasten.

Im Arbeitsalltag und auf Urlaubsreisen ist das flotte Sportcoupé

von Konstantin M., 29, immer dabei. Ein hohes Maß an Sicherheit

und die Gewissheit, im Notfall rasch Hilfe zu erhalten, ist

Herrn M. besonders wichtig.

Was haben diese drei Autofahrer gemeinsam? Den Schutz der

Kfz-Versicherung von ERGO – individuell an ihre persönliche

Lebenssituation angepasst.

Denn mit diesem brandneuen Produkt können Sie als Versicherungsnehmer

entweder eines der drei Lifestyle-Pakete mit

Leistungsschwerpunkten auf Umwelt, Familie oder Mobilität

wählen. Hier sind alle Basispakete und echte Innovationen

bereits fix inkludiert. So sind Sie – entsprechend Ihrem Lebensstil

– rundum abgesichert und das besonders günstig.

Oder Sie entscheiden sich für ein oder mehrere Basispakete,

wie Haftpflicht, Kasko, Insassen-Unfall, Rechtsschutz und 24h-

Kfz-Assistance. Ob Basis- oder Lifestyle-Paket: Zur optionalen

Ergänzung stehen Ihnen in beiden Fällen eine Reihe attraktiver

Zusatzleistungen zur Verfügung.

ERGO bietet als erste

Versicherung Österreichs

allen Haustierbesitzern

die „Haustier-

Mitfahrversicherung“

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SICHERHEITS-EXTRAS FÜR UNTERWEGS

Am Puls der Zeit sind auch die mobilen Serviceleistungen der

ERGO Kfz-Versicherung. Zum Beispiel die Gratis-Unwetterwarnung

per SMS bzw. E-Mail. Oder die „Alles klar!“-App mit

aktuellem Streckenwetter, Notfall-Checkliste und mobiler

Schadenmeldung via Smartphone.

Übrigens: Mit der innovativen „Haustier-Mitfahrversicherung“

bietet ERGO als erste Versicherung Österreichs

allen Haustierbesitzern ein ganz besonderes Sicherheits-

Extra für unterwegs.

Nähere Informationen finden Sie auf www.ergo-austria.at

2/2013

www.volksbankwien.at

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LEBEN

Kunst & Kultur

KUNST MIT

DURCHBLICK

Glaskunst hat ihre Wurzeln im Römischen Reich und

begeistert durch die aufwendige Herstellung mit

zerbrechlichem Material Kunstliebhaber in aller Welt.

Geschichtsträchtig: Glaskunst wird mittels Blastechniken, die aus der Zeit

der Römer stammen, hergestellt. Hier der Meister Jack Ink bei der Arbeit.

Die Herstellung von Glas kann bis zum Jahr 3500 vor Christus

nach Mesopotamien zurückverfolgt werden. Früh

wurden Perlen aus Glas gefertigt und mit der Weiterentwicklung

der Herstellungstechniken wurden dann Gefäße

produziert. Zur Zeit der Römer war der Gebrauch von Glasbehältern

weit verbreitet. Zu dieser Zeit wurde auch die Technik des

Glasblasens entwickelt und in ganz Europa etabliert. Im Mittelalter

wurde Glas dann nicht mehr nur zum Hausgebrauch produziert,

sondern auch als Kunstmaterial, um dekorative Stücke zu

schaffen. So verwendete man Glas etwa für Farbfenster in romanischen

und gotischen Kirchen und im 14. Jahrhundert wurde das

exklusive venezianische Murano-Glas geboren.

Moderne Glaskunst wurde 1962 unter dem Keramik-Professor

Harvey Littleton und dem Chemiker und Ingenieur Dominick

Labino in den USA begründet und ist als „studio glass movement“

international bekannt.

MODERNE GLASKUNST

Die beiden experimentierten mit kleinen Öfen und entwickelten

Techniken, um Glas zu schmelzen und mittels Glasblasen

Glaskunst zu kreieren. Durch die kleine Produktionsstätte hatten

individuelle Künstler viel leichter Zugang zum Material.

Eine weltweite Bewegung wurde losgetreten und hat zahlreiche

Künstler hervorgebracht. Als Glaskunst gelten meistens große,

moderne Kunstwerke, die typischerweise Einzelstücke sind. Vor

allem der Gebrauch von intensiven Farben und die Verwendung

von Licht, um Stücke auszuleuchten, erlaubt es dem Betrachter,

ein Werk immer wieder neu zu entdecken.

VOLKSBANK WIEN

12 www.volksbankwien.at 2/2013


LEBEN

Kunst & Kultur

Glaskünstler Jack Ink

(links) und Volksbank

Wien-Vorstandsdirektor

Wolfgang Layr mit „The

Venus Comb Shell“

EIN HAUCH VON SÜDSEE

Im Frühjahr 2013 präsentierte die Volksbank

Wien in der Filiale Operngasse die

beeindruckende Glasskulptur „The Venus

Comb Shell“ des amerikanischen

Glaskünstlers Jack Ink. Nach siebenjähriger

Arbeitszeit des Künstlers mit

J. & L. Lobmeyr war die 3,5 m hohe Lichtskulptur

vollendet. Für die Verwirklichung

seiner Ideen entwickelte Jack Ink eine Reihe

von neuen Glasbearbeitungstechniken. Er

baute spezielle Glasöfen und mehr als 500

Keramik- und Gipsgussformen. Insgesamt

besteht die Arbeit aus 125 vom Künstler geblasenen

und gegossenen Glasteilen sowie

aus 1.500 gefertigten Metallteilen. Auch die

metallene Trägerkonstruktion und die Elektrik

mussten hierfür eigens entwickelt werden.

Ausstellungen von Jack Ink sind selten, und

so freut sich die Volksbank Wien umso mehr,

dass dieses einzigartige Kunstwerk erstmals in

der Operngasse präsentiert wurde.

Der Künstler schöpft die Inspiration für

sein künstlerisches Schaffen vorwiegend aus

der Natur. Er beobachtet und studiert die

Farben und Formen der Natur und setzt seine

persönlichen Eindrücke mit viel Respekt und

Feingefühl in seinen Glasobjekten um. In den

vielen Jahren seines künstlerischen Schaffens entdeckt Jack Ink

immer wieder neue Formen und Details in der unerschöpflichen

Vielfalt der Natur, die ihn fesseln. Beim Studium dieser „neuen

Eindrücke“ analysiert er akribisch jede Kleinigkeit mit künstlerischem

Auge und setzt diesen „neuen Fundus“ fantasievoll in seiner

Arbeit zusammen.

Die Umsetzung der Objekte in Glas erfordert ein hohes Maß

an technischem Wissen und Fantasie. Handwerkliche Perfektion

und die absolute Kenntnis über die materialgebundenen Eigenschaften

von Glas sind Voraussetzungen, um aus einer künstlerischen

Idee ein Objekt entstehen zu lassen. Jack Ink beherrscht

eine Vielzahl verschiedener Techniken, um Glas für seine Objekte

einzusetzen.

KÜNSTLER-STECKBRIEF

JACK INK

Jack Ink wurde 1944 in Ohio, USA, geboren und studierte

Geschichte und Kunst.

In den darauffolgenden Jahren experimentierte er und

verfeinerte seine Techniken.

1975 zog er nach Österreich, um die Kunst des Gravierens

bei Lobmeyr zu erlernen. Ursprünglich plante er seinen

Aufenthalt nur für ein Jahr, geblieben ist er bis heute.

Er unternahm zahlreiche Reisen auf verschiedene Inseln

im Indischen Ozean sowie nach Griechenland, Indien,

Nepal und Thailand, um sich dort inspirieren zu lassen.

Seit 1983 hat er ein eigenes Studio in Tribuswinkel.

Seine Werke sind in allen wichtigen österreichischen,

deutschen, amerikanischen und japanischen

Museen zu fi nden.

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www.volksbankwien.at

13


LEBEN

Kunst und Kultur

KUNST SÄEN

Kreative Aktivitäten von Kindern fördern –

das hat sich der Verein seedingart zur Aufgabe

gemacht. Seit 2008 macht diese Plattform

auf innovative Weise Kunst zugänglich.

Mit Kunst helfen –

Mag. Andrea Jungmann,

Managing Director

Sotheby’s, Christof

Stein (Teilhaber

Lichterloh KunsthandelsgmbH)

Zum Ersten, zum Zweiten … verkauft!“ Namhafte österreichische

Künstler und Newcomer, unter ihnen Heimo

Zobernig, Hans Schabus, Julian Khol, Ingrid Pröller und

viele mehr arbeiteten gemeinsam mit Kindern zwischen

sechs und vierzehn Jahren. Bei der Kunstauktion des Vereins

„seedingart“ am 13. April im ZOOM Kindermuseum kamen

diese kooperativ geschaffenen Kunstwerke zur Versteigerung.

„seedingart ist eine tolle Möglichkeit für mich, innovativ drei

wichtige Bereiche zu verbinden: Kunst zu fördern, war immer

schon ein großes Anliegen von mir, Kindern zu helfen ein Muss

und zusätzlich erleben Kinder die faszinierende Welt der Kunst

hautnah. Einfach genial“, so Christof Stein, Teilhaber der Galerie

Lichterloh und Mitglied des seedingart-Vorstands. Diese außergewöhnliche

Art der Vermittlungsarbeit schafft in den Kindern

und Jugendlichen ein ganz neues Verständnis für Kunst. Die Metapher

„seeding“ – Säen und Ernten – für Kunst schaffen und

begreifen bringt die Initiative auf den Punkt.

KUNST FÜR DEN GUTEN ZWECK

Obfrau Mag. Andrea Jungmann hat große Hoffnungen für den

Verein: „Die Begegnung mit Kunst kann nicht früh genug geschehen

und es ist mir ein Anliegen, diese Begegnung zu fördern.

‚seedingart’ ist ein Verein, der nicht nur dies zum Ziel

hat, sondern mit den von ihm initiierten Projekten auch wohltätigen

Zwecken dient.“ Apropos wohltätiger Zweck – der Erlös

der Kunstauktion kommt dem Flüchtlingsprojet LIMDA

(www.limda.at) zugute, das sich um Flüchtlingskinder aus

Asylanten familien bemüht.

STEFAN JOHAM, VOLKSBANK WIEN

14 www.volksbankwien.at 2/2013


LEBEN

Sport

Auch kleine Adler werden eines Tages

groß: Die Kids hatten beim Superadler-

Finale jede Menge Spaß!

DIE ADLER SIND

GELANDET

An die 200 Mädchen und Burschen waren

beim großen Superadler-Finale mit

Überflieger Thomas Morgenstern dabei.

VOLKSBANK WIEN

Was haben Top-Athleten wie Thomas Morgenstern,

Gregor Schlierenzauer oder Andreas Kofler gemeinsam?

Sie alle haben einmal klein angefangen. Mit Talent,

Einsatz und Begeisterung wurden sie zu echten

„Super adlern“. Beim Superadler-Schulwettbewerb absolvierten

Volksschüler mit ihren Klassenkameraden fünf Übungen, die auch

schon die „großen“ Superadler absolviert haben.

Am 9. April fand das große Finale des Volksbank Wien Superadler-Schulwettbewerbs

in Kooperation mit den Wiener

Stadtadlern und Wienerwaldadlern Pressbaum im Sportcenter

Donaucity statt. Besonderes Highlight war der Besuch des Olympiasiegers

und Weltmeisters Thomas Morgenstern, der den Skispringer-Nachwuchs

mit wertvollen Tipps unterstützte und auch

die Preise an die Gewinner übergab.

Die besten 180 der 14.000 teilnehmenden Volksschüler

kämpften im Finale um den Sieg. Die Kids absolvierten einen

abwechslungsreichen Parcours. Dabei waren Geschicklichkeit,

Schnelligkeit und Koordination gefordert. Die Bestplatzierten

jeder Altersgruppe gewannen Pokale, tolle Preise sowie ein

Trainingswochenende inklusive professioneller Ausrüstung auf

der Sprungschanze Mürzzuschlag. Für die Schüler der 12 besten

Klassen des Superadler-Schulwettbewerbs gab’s Medaillen und

Klassensparbücher der Volksbank Wien.

Im Rahmenprogramm konnten die Besucher Fun-Stationen

wie zum Beispiel den „Heißen Draht“ oder den „Skisprung-

Simulator“ testen. Den krönenden Abschluss des spannenden

Finaltages bildete die Autogrammstunde mit Thomas Morgenstern,

zu der hunderte begeisterte Fans kamen.

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LEBEN

Sport

SPEED4

KIDS IN BEWEGUNG

Nach dem großen speed4-Bezirksfinale in

Floridsdorf in Kooperation mit VW geht’s

am 25. Mai in Margareten um tolle Preise.

Speed4 ist ein Laufparcours, der über ein computergesteuertes

Lichtschrankensystem eine exakte Messung verschiedener

Laufdaten erlaubt. Der speed4-Läufer schaut dabei auf

eine Ampel, die die Richtung des Laufweges vorgibt und somit

absolute Konzentration verlangt. Die Strecke führt etwa sechs

Meter geradeaus, bevor an einer Wendemarke der Rückweg im

Slalom beginnt. Direkt nach dem Zieldurchlauf bekommt der Teilnehmer

einen Laufbon, auf dem die Einzelzeiten (Reaktion, Sprint,

Wende und Slalom) sowie die Gesamtzeit erfasst sind. Nach jedem

Lauf gibt’s einen Bon, mit dem sich die Kinder kleine Überraschungen

und Preise der beteiligten Partner abholen können.

In der speed4-Woche in Floridsdorf Anfang März 2013 waren

in 9 Schulen 1.300 Kinder in Bewegung, beim Finale am 9. März

kämpften knapp 300 Kids um die tollen Preise. Das nächste speed4-

Bezirksfinale für die teilnehmenden Volksschüler findet am 25. Mai

im VW-Autohaus John im 5. Bezirk statt. Weitere Termine wird es

im Herbst 2013 in der Donaustadt und in Hietzing geben.

Beim Volksbank Wien-Promotionstand

wurden die Sofortgeschenke

für erlaufene Bons

ausgegeben, weiters erwartete

die Kids ein Gewinnspiel, bei

dem Volksbank-Radhelme

verlost wurden

VOLKSWAGEN SPEED4 SCHÜLERWETTBEWERB

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LEBEN

Sport

MIT 21 AUF DEM WEG

ZUR SPITZE

Der Wiener Dominik Siedlaczek zählt

schon jetzt zu Österreichs größten

Zehnkampf-Hoffnungen.

Schon seit langem zählt die DSG Volksbank

Wien zu den erfolgreichsten Leichtathletikvereinen

des Landes. Seit Jahren liegt sie auf

Platz 1 in Wien und seit 2010 immer in den

Top 3 Österreichs. Ziel ist es, Sportler für die Leichtathletik

zu begeistern und sie zu unterstützen. Zahlreiche

Trainingsstätten und Sportgeräte stehen den

Athleten zur Verfügung, die sie sowohl im Sommer

als auch im Winter unter Anleitung professioneller

Trainer nutzen können. Übrigens: Die DSG Volksbank

Wien trainiert und fördert sowohl Leistungsals

auch Hobbysportler. Eines der größten – auch

internationalen – Talente heißt Dominik Siedlaczek,

der in der Königsdisziplin der Leichtathletik, dem

Zehnkampf, schon in jungen Jahren beachtliche

Erfolge feiern konnte.

Mit der Unterstützung

der DSG Volksbank

Wien eilt Siedlaczek

von Erfolg zu Erfolg

VOLKSBANK WIEN

MIT DER DSG VOLKSBANK WIEN

ZUM ERFOLG

Der 1992 in Wien geborene Modellathlet (1,98 m bei

92 kg) ist Österreichs große Hoffnung im Zehnkampf,

wobei er 2012 sogar den Staatsmeistertitel errang.

Dazu gab’s allein bei den Hallenstaatsmeisterschaften

im Februar 2013 noch 6 Medaillen – und dabei steht

der U20-EM-Semifinalist über 110m Hürden von

2011 erst am Beginn seiner Karriere.

Die nächsten Höhepunkte: „Die Teilnahme an

der U23-EM in Tampere vom 11. bis 14. Juli und

die Verteidigung des Zehnkampf-Staatsmeistertitels

am 25. 8.“, setzt sich der Student der Sportwissenschaften

ehrgeizige Ziele. Natürlich will Dominik

Siedlaczek in Zukunft an so vielen Großereignissen,

wie etwa EM, WM, Olympische Spiele, teilnehmen

wie nur möglich. Und das traut ihm seine Trainerin

Lisi Plazotta auch zu. „Ich möchte aber auch den

Leistungssport als Sprungbrett ins Berufsleben nutzen.

Jedoch ist für mich ganz klar: Der Weg ist das

Ziel. Ich bin erst zufrieden, wenn ich mein persönlich

festgelegtes Leistungsniveau erreicht habe und

halten kann.“ Viel Glück!

DSG VOLKSBANK WIEN

TOP-ATHLETEN

Die DSG Volksbank Wien blickt auf die erfolgreichste Hallen- und Crosslaufsaison

der Vereinsgeschichte zurück. Nach den ersten vier österreichischen

Meisterschaften der Saison 2013 liegt das Team im ÖLV-Cup in Führung.

Highlight waren die Hallenstaatsmeisterschaften am 23. Februar in Wien

mit fünf Titeln und einem Wiener Rekord: Verena Menapace (800 m), Marco

Rangl (60 m), Petra Urbankova (60 m), Ekaterina Kuntsevich (Hochsprung)

und die 4 x 200 m der Frauen (Urbankova, Thoms, Chabrova, Menapace mit

Wiener Rekord!). Eine Woche zuvor holten sich Dominik und Philipp Siedlaczek

mit Fabio Rosas Rondinelli zum wiederholten Male den Meistertitel in

der Mehrkampf-Teamwertung. Bei den Österreichischen

Crosslauf-Staatsmeisterschaften im März

in Vorarlberg gewann Stephan Listabarth die

U23-Wertung und gemeinsam mit Christoph

Sander und Lukas Bauer auch den Staatsmeistertitel

im Team auf der Kurzstrecke.

Weitere Infos auf www.dsgwien-la.at

Sportler unter sich:

Der erfolgreiche Thomas Morgenstern

und der neue Stern am Leichtathletikhimmel

Dominik Siedlaczek trafen sich

beim Finale des Volksbank Wien Superadler-Schulwettbewerbs

am 9. April 2013

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LEBEN

Hilfe für Kinder

HABEN SIE EIN HERZ

FÜR KINDER?

Der Wirtschaftsbund Wien sucht mit Unterstützung der

Volksbank Wien den kinderfreundlichsten Betrieb 2013 –

das Voting läuft bis 30. August!

Und so geht’s: Abstimmen können Sie online

unter: www.fuerdichda.at oder über einen Stimmzettel.

Nominierte Betriebe werden von ehrenamtlichen

Funktionären des Wirtschaftsbundes

besucht, bekommen Folder und Poster, erhalten

Aufsteller, Aufkleber und werden in der Bezirkszeitung

vorgestellt. Alle Eltern, Kunden und

Mitarbeiter dürfen für den kinderfreundlichsten

Betrieb 2013 ihre Stimme abgeben – bis zum 30.

August haben sie Zeit dazu. Danach wird durch

eine Jury der Betrieb mit den meisten Stimmen

ausgewählt.

INFOS

Der Wirtschaftsbund Wien

sucht den kinderfreundlichsten

Betrieb 2013. Unterstützung

bekommt der Bund

von der Volksbank Wien,

von der Bezirkszeitung und

dem Elternmagazin.

www.fuerdichda.at

Der Babysitter ist abgesprungen und Sie

müssen ins Büro, aber was wird aus dem

kleinen Felix? Mitnehmen? Ja klar, denn

Ihr Chef hat nichts dagegen. Genau das

wird jetzt gesucht – der kinderfreundlichste Betrieb

2013. Aber auch andere Kriterien können

den kinderfreundlichsten Betrieb auszeichnen,

wie beispielsweise besondere Angebote für Kinder.

Haben Sie einem Kind schon einmal in einer

Notsituation geholfen? Dann können Sie „Held

des Jahres“ werden!

BESTER CHEF & HELD DES JAHRES

Im Zuge der Auszählung vergibt die Jury Sonderpreise

für den „Super-Chef“ – den die Mitarbeiter

nominieren dürfen. Auch die Helden

werden ins Rampenlicht gerückt, denn Hilfe

bei kleineren oder größeren Problemen soll belohnt

werden mit dem Titel „Held des Jahres“.

Neben dem allgemeinen Siegerbetrieb werden

auch die Bezirkssieger ermittelt und bekommen

eine Auszeichnung. Es lohnt sich in jedem Fall

mitzustimmen, denn unter allen Einsendungen

wird eine Reise nach Euro Disneyland in Paris

für zwei Personen verlost. Um den kinderfreundlichsten

Betrieb und die Spezialkategorien in einem

angemessenen Rahmen zu feiern, wird es am

10. September 2013 eine Galaveranstaltung geben,

zu der alle Nominierten eingeladen sind.

„Mit der Aktion ‚Für Dich Da‘ möchten wir

mit Ihrer Unterstützung wienweit einen Beitrag

zum Thema Sicherheit liefern. Ziel dieser Aktion

ist es, gemeinsam mit möglichst vielen Wiener

Unternehmern, Kindern und in Not geratenen

Personen durch die Kennzeichnung der Geschäfte

anzuzeigen, dass ihnen dort jederzeit, wenn

Notsituationen auf der Straße eintreten, Zuflucht

und Hilfe gewährt wird“, so Brigitte Jank, Landesgruppenobfrau

Wirtschaftsbund Wien und

Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien.

THINKSTOCK

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DENKSPORT,

DER VERBINDET

Bridge wird weltweit von mehr als 100 Millionen

Menschen gespielt und gilt als Mutter aller

Kartenspiele.

LEBEN

Unterhaltung

THINKSTOCK

Bridge stellt hohe Anforderungen an Konzentration und

strategische Fähigkeiten; es gilt, das beste Ergebnis auch

in Relation zu den anderen Ergebnissen zu erzielen. Neben

den logisch-kombinatorischen Aspekten ist im Bridge die

Psychologie ein entscheidender Faktor: Taxieren des Gegners,

seiner Handlungen sowie die Analyse seiner Spielsituation. In

Amerika versucht man das mathematisch-logische Denken sowie

die zwischenmenschliche Kommunikation der 9- bis 12-Jährigen

durch Bridge zu fördern. In Polen wird Bridge in den Schulen

als Pflichtfach unterrichtet; in Deutschland hat man nach den

schlechten Ergebnissen der Pisa-Studie Bridge im Unterricht

eingeführt. Auch in Israel ist Bridge in 50 Schulen Pflichtfach.

In Amerika spielt die Alzheimer-Vorbeugung durch Bridge und

der Erhalt der geistigen Fitness gerade bei älteren Menschen eine

wichtige Rolle („Bridge ist Nordic Walking für den Geist“).

Egal also ob alt oder jung, das Spiel verbindet Menschen und

ist generationenübergreifend. Kein Spiel ist wie das andere, man

Bridge fördert mathematisch-logisches

Denken und beugt Alzheimer vor

ist dauernd gefordert, Situationen neu zu überdenken, sein Verhalten

entsprechend anzupassen, seine Spielweise zu ändern. Es

ist vollkommen gleichgültig, ob man in jungen Jahren anfängt zu

spielen oder erst im Alter; faszinierend ist es immer, und es ist

sehr schwierig, davon wieder loszukommen.

Österreichischer Bridgesportverband: www.bridgeaustria.at

Jetzt loslegen, mit dem

STARTvertrag!

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haben aber schon einen prämienbegünstigten Bausparvertrag?

Kein Problem, holen Sie sich jetzt mit einem

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Vorteile von Volksbank Bausparen. Gültig für Einzahlungen

bis maximal EUR 7.200,-.

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* Unter der Annahme eines Vertragsbeginnes 1.7.2013 und einer Laufzeit

von 17 Monaten errechnet sich ein effektiver Jahreszinssatz von 3,5 % (vor

KESt). Das Guthaben des STARTvertrages wird zur Gänze auf Ihren neuen

ABV Bausparvertrag umgebucht. Stand: 1. April 2013 bis auf Weiteres.

Abwicklung in Kooperation mit der Allgemeinen Bausparkasse reg.Gen.m.b.H.

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LEBEN

Veranstaltungen

E-MOBILITÄT

Jetzt dreht sich alles um die Entlastung der Umwelt.

In der Filiale Operngasse präsentiert die Volksbank

Wien diesen Frühling strombetriebene e-Mobile.

AKTUELL

Ob mit dem e-car oder mit dem e-balancer (rechts) –

jetzt ohne Abgase durch die Stadt fahren

Pünktlich zu Frühlingsbeginn präsentiert YOOM die große

Auswahl der e-Mobile einem breiten Publikum in den Räumlichkeiten

der Volksbank Wien-Filiale Operngasse. Superleise

und ohne die Umwelt mit Abgasen zu belasten – das ist die

Vision der Marke YOOM. Die Wiener Großhandelsfirma Zimmer

Handelsgesellschaft m.b.H. bringt mit der Marke YOOM ein

breites Produktportfolio von e-bikes, e-balancer, e-cars und weitere

e-Mobile auf den Markt.

Die sich abzeichnende Verknappung von Erdöl und der gleichzeitige

rasante Ausbau der erneuerbaren Energien, die vorwiegend

als Strom geerntet werden, führen zu einer Wiederbelebung

der elektrischen Mobilität. Das Interesse an emissionsfreier Elektromobilität

ist ungebrochen. Grund genug für YOOM, in enger

Zusammenarbeit mit den Herstellern, die e-Mobile laufend weiterzuentwickeln

und an neue Marktanforderungen anzupassen.

DESIGN UND PRAXIS

Die Elektromobilität setzt sich stetig im urbanen Raum durch.

Fahrfreude und Nachhaltigkeit kommen hier in genialer Weise

zusammen. Die YOOM-Mobile erobern die Städte und ihre Fahrer

liegen damit voll im Trend. YOOM e-Mobile sind nicht nur

flexibel, sondern auch zielgruppenorientiert. Sie eignen sich sowohl

für Einzel- als auch für Gruppentouren, Familien, berufliche

sowie professionelle Einsätze. „Mit unseren innovativen Produkten

möchten wir die Entwicklung auf dem Markt unterstützen

und zur Sichtbarkeit der e-Mobilität beitragen. Gleichzeitig aber

auch das Bewusstsein für eine saubere Umwelt schaffen“, so Mag.

Siegwald Töfferl, Geschäftsführender Gesellschafter der Zimmer

Handelsgesellschaft m.b.H.

Weitere Informationen und Produkte unter www.yoom.at

YOOM, VOLKSBANK WIEN

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LEBEN

Veranstaltungen

KURZ NOTIERT

Veranstaltungen & Termine für Sie im Überblick –

diesmal: Den Beachvolleyball Bädersommer, Sportcamps

für Kids, Laufsport und eine Buchpräsentation.

SPORTZ-ZIEGLER

BEACHVOLLEYBALL

Der Volksbank Wien Beachvolley Bädersommer tourt im Sommer 2013

bereits zum 3. Mal durch sechs der schönsten Freibäder Wiens. Beachvolleyball-Training,

-Spielen und -Turniere stehen auf dem Programm!

Beachvolleyball garantiert Action und Fun. Doch noch mehr Spaß macht

es, wenn man die richtige Technik beherrscht. Daher bietet die Bädersommer-Crew

auch diesen Sommer wieder an 72 Betreuungstagen

Tipps und Tricks für alle Badbesucher. Jeweils von Montag bis Freitag

betreuen im Juli und August engagierte Trainer und erfahrene Ranglistenspieler

Badbesucher in der Sommertrendsportart Nummer 1. Damit

steht perfekten Monsterblocks und Smashes nichts mehr im Wege. An

sechs Sonntagen wird der Badbesuch sogar zum Beachvolleyball-Event!

Jeder kann sich mit seinem Team für die Spiele anmelden. Einzige Vorgabe:

Ein Team besteht aus 2 Damen und 2 Herren, die Anmeldung ist

ganz einfach direkt vor Ort im Bad. Bei der Service-Competition gibt es

auch begehrte Sommer-Goodies zu gewinnen.

Sommer, Sonne, Sand und Sport:

diesen Sommer in 6 Wiener Bädern

72 AKTIONSTAGE BEACHVOLLEYBALL:

von 1. Juli bis 25. August, Mo.–Fr. jeweils 15–18 Uhr

Montag: Döblinger Bad, 1190 Wien & Kongressbad, 1160 Wien

Dienstag: Höpfl erbad, 1230 Wien & Krapfenwaldlbad, 1190 Wien

Mittwoch: Schafbergbad, 1170 Wien & Kongressbad, 1160 Wien

Donnerstag: Krapfenwaldlbad, 1190 Wien & Hietzinger Bad, 1130 Wien

Freitag: Schafbergbad, 1170 Wien

6 EVENTTAGE – JEWEILS SONNTAG AB 10 UHR:

7. Juli – Hietzinger Bad 4. August – Kongressbad

21. Juli – Krapfenwaldlbad 18. August – Höpfl erbad

28. Juli – Schafbergbad 25. August – Döblinger Bad

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21


LEBEN

Veranstaltungen

KURZ NOTIERT

IMMER AM BALL BLEIBEN

Peter Scherbaum und Raimund Döcker (beide ASV13), Wolfgang Layr

(Vorstandsdirektor Volksbank Wien) und Andreas Ledwinka (Volksbank

Filialleiter Hietzing) (v.l.n.r.) besuchten im Jänner gemeinsam

den dritten ASV13 Winter Cup in Hietzing. 42 Mannschaften aufgeteilt

auf 5 Jahrgänge kämpften um die Siege in der jeweiligen Altersgruppe.

500 Spieler in den Altersgruppen zwischen 8 und 12

Jahren konnten die ca. 1.300 Zuschauer auf den Rängen begeistern.

Die Mädchen und Burschen spielten mit viel Einsatz und Freude und

lieferten sich spannende Zweikämpfe. Tolle Spielaktionen zeigten,

dass die Kinder ihren großen Vorbildern wie Messi & Co. um nichts

nachstehen. Mit der Unterstützung der Volksbank Wien, Coca Cola

und Wiesbauer konnte der ASV13 wieder einmal ein mehr als gelungenes

Fußballfest ausrichten.

Der Sieger 2008:

Geoffrey Gikuni

aus Kenia

HÖHENSTRASSENLAUF

Gratulation zum 65er! Am 5. Oktober 2013 (Start um 14 Uhr

auf dem Leopoldsberg) fi ndet die 65. Aufl age des ältesten Straßenlaufs

Österreichs, des Wiener Internationalen Höhenstraßenlaufs

2013 statt, presented by Volksbank Wien. Gelaufen

wird auf der historischen Aussichtsstraße Wiens. Nach dem

Start auf dem Leopoldsberg sind 14,3 km zu bewältigen. Dabei

kommt man am Kahlenberg, Cobenzl und Häuserl am Roan vorbei,

bis man das Ziel auf der Marswiese in Neuwaldegg erreicht.

Jeder österreichische Spitzenläufer war schon dabei, auch so

mancher internationale Olympia teilnehmer. In erster Linie ist es

aber ein Lauf für den Hobbyläufer. Die beste Gesundheitsvorsorge

ist bekanntlich die (rechtzeitige!) Vorbereitung auf einen

Wettkampf. Daher gilt: Schon jetzt vorbereiten und anmelden.

10 Euro Ersparnis mit Codewort „Volksbank“ bei der Anmeldung.

Alle Infos gibt‘s auf: www.hoehenstrassenlauf.com

EIN BLICK IN DIE WELTGESCHICHTE

Am 26. Februar 2013 präsentierte Dr. Roland

Adrowitzer das Buch „Mit eigenen Augen“ im Rahmen

einer Kundenveranstaltung in der Filiale Feldkellergasse

16, 1130 Wien. Darin beschreiben die

ORF-Auslandskorrespondenten ihren Arbeitsalltag

in den USA, in Moskau, in Tel Aviv, in Kairo, Brüssel,

Berlin usw. Als Herausgeber des Buches und Leiter

des Korrespondentenbüros des ORF wusste Herr

Dr. Adrowitzer zu jedem der 25 Journalistinnen und

Journalisten eine Geschichte hinter der Geschichte.

VOLKSBANK WIEN, W. LILGE

22 www.volksbankwien.at 2/2013


LEBEN

Veranstaltungen

BAUEN & ENERGIE-MESSE

Im Februar 2013 präsentierte sich die Volksbank

Wien wie in den Vorjahren auf der Bauen & Energie-Messe,

der größten Messe Ostösterreichs für

Bauen, Renovieren, Finanzieren und Energiesparen.

Am Messestand konnte man Beratungsgespräche

mit den Volksbank Wien-Wohnbau-ExpertInnen

führen. Bei einem Gewinnspiel, bei dem man

beim Nintendo Wii-Schispringen seine

Flugweite testen konnte,

gab es exklusive

Superadler-Ski

zu gewinnen.

Die Volksbank Wien-Staffel mit Christian

Steinhammer, Stephan Listabarth, Jennifer

Wenth und Christoph Sander (v.l.n.r.)

siegten aus allen Staffeln (2.939 Staffeln

im Ziel) beim 30. Wien Marathon am

14. April 2013. Nach dem Sieg in der

Mixed-Staffel 2011 – in fast der gleichen

Besetzung, wurde 2013 wieder gesiegt!

Der Rekord von 2011 konnte heuer

überboten werden. Die Siegerzeit betrug

2:16,51h und ist gleichzeitig neuer

Rekord für Mixed-Staffeln beim größten

Staffelmarathon weltweit. Es war auch

eine deutliche Verbesserung „unseres“

alten Rekords (2:19,18h). Die Mixed-

Staffel wurde von der Volksbank Wien

unterstützt. Die Volksbank Wien ist stolz

auf diesen Erfolg der Leichtathleten.

SUMMER CAMPS

Die First Vienna Summer Camps finden ab 1. Juli auf

der Hohen Warte statt und bieten Tennis und Fußball

für Mädchen und Burschen zwischen 6 und 16 Jahren.

Sportbegeisterten Kids werden Trainingstage mit

geschulten Trainern, ein abwechslungsreiches Sportund

Rahmenprogramm und vieles mehr geboten.

TERMINE FUSSBALL:

1. bis 5. Juli 2013

15. bis 19. Juli 2013

19. bis 23. August 2013

TERMINE TENNIS:

1. bis 5. Juli 2013

8. bis 12. Juli 2013

15. bis 19. Juli 2013

19. bis 23. August 2013

26. bis 30. August 2013

Location: Stadion Hohe Warte,

Klabundgasse, 1190 Wien

Campzeiten: Täglich ab 9 Uhr

Kosten: 275 Euro

Anmeldung und Infos:

www.viennasummercamps.at

anmeldung@viennasummercamps.at

Tel.: 0660 5521527

Kinder ab 6 Jahren können diesen Sommer im Camp

ihre Fertigkeiten im Tennis oder Fußball verbessern

KURZ NOTIERT

2/2013 www.volksbankwien.at

23


ONLINE SPAREN!

1,125 % * p.a. – ZINSSATZ

GÜLTIG BIS 15.7.2013

VERANLAGUNGSSUMME

MINDESTENS EUR 10.000

• Attraktiver Zinssatz

• Kostenlose Kontoführung

• Täglich verfügbar

* Dieses Angebot ist ab einer Veranlagungssumme von 10.000 Euro bis 250.000 Euro pro Person in allen Filialen der Volksbank Wien AG gültig. Der

Zinssatz unterliegt einer vierteljährlichen Anpassung (15.1., 15.4., 15.7., 15.10. des Jahres). Als Berechnungsbasis für Zinssatzänderungen gilt für Erhöhungen

und Senkungen in gleicher Weise der 3-Monats-Euribor zum Stichtag 1.1., 1.4., 1.7., 1.10., abzüglich eines Abschlages von 0,25 %-Punkten.

Fällt der Stichtag nicht auf einen Bankwerktag, bildet der Wert zum nächsten Bankwerktag den Indikator. Berücksichtigt wird eine kaufmännische

Rundung auf ganze 1/8 %-Punkte. Die Mindestverzinsung beträgt 0,0625 % p.a. Sollte der genannte Indikator für die Zinsanpassung nicht mehr veröffentlicht

oder seine Berechnungsmethode geändert werden, so wird die Bank einen Indikator wählen, der dem derzeitigen wirtschaftlich so nahe wie

möglich kommt und diesen im Schalteraushang bekannt geben. Die Volksbank Wien kann zum jeweils aktuellen Zinssatz gemäß Indikatorbindung

einen Zinsbonus für einen bestimmten Zeitraum gewähren. Die Bonusgewährung für das Online-Sparen erfolgt stets auf freiwilliger, unverbindlicher

Basis und kann seitens der Volksbank Wien nach Zeitablauf jederzeit geändert oder ausgesetzt werden.

Zinssatz gem. Indikatorbindung per 15.4.2013 0,0625 %

Zinsbonus bis 15.7.2013 1,0625 %

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Gesamtzinssatz bis 15.7.2013 1,1250 %

www.volksbankwien.at

Volksbank. Mit V wie Flügel.

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