November - Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender

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November - Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender

NAbg Themessl: UBS-Studie zeigt Versagen der Bundesregierung

Österreich ist in der Euro-Zone

der große Verlierer!

Allen Propagandalügen zum Trotz

zeigt eine Studie der Schweizer Großbank

UBS, dass Österreich der große

Verlierer der Euroeinführung ist. So

sind laut Studie die Einkommen der

Österreicher in den vergangenen zehn

Jahren quer durch alle sozialen

Schichten zurückgegangen. Besonders

dramatisch ist die Situation

bei den untersten Einkommensschichten,

die bis zu 35 Prozent ihres

ohnehin geringen Einkommens eingebüßt

haben.

Dies zeigt in erschreckendem Ausmaß

das Versagen der Bundesregierung, da

diese keinerlei Maßnahmen zur Inflationsbekämpfung

gesetzt hat, die laut

dieser UBS-Studie maßgeblich für

die Einkommensverluste der Österreicher

verantwortlich ist.

Den Beleg dafür sieht Themessl darin,

dass etwa Deutschland bei weitem

nicht so betroffen ist wie Österreich.

„Besonders die Sozialdemokratie hat

hier dramatisch versagt, denn die

Hauptbetroffenen dieser hausgemachten

Inflation sind die untersten

Einkommensschichten, betont Themessl.

Der Versuch der Arbeiterkammer,

den Unternehmern diesbezüglich

den schwarzen Peter in die Schuhe zu

schieben, sei absurd.

Österreich hat eine der höchsten Abgabenquoten

in der EU. Das haben

nicht die Unternehmer beschlossen,

sondern die SPÖ-ÖVP-Regierungen.

Themessl verweist darauf, dass bei

Massensteuern immer die untersten

Einkommensschichten am stärksten

betroffen sind. Es ist daher angesichts

dieser erschreckenden Studie höchste

Zeit für die Bundesregierung, ihre

Hochsteuerpolitik zu überdenken und

den Faktor Arbeit deutlich zu entlasten.

Förderung für thermische Gebäudesanierung

Bis zum Jahresende 2012 kann noch um eine Förderung

für Betriebe angesucht werden. Gefördert werden Maßnahmen

zur Verbesserung des Wärmeschutzes für betrieblich

genutzte Gebäude, die älter als 20 Jahre sind.

Beispiele: Dämmung der Außenwände bzw. der obersten

und untersten Geschoßdecke (auch Dach und Kellerboden),

Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren,

Wärmerückgewinnungsanlagen bei Lüftungssystemen.

Energieausweis vor und nach der Sanierung ist notwendig,

wichtig ist auch, dass der Heizwärmebedarf um zumindest

50 % reduziert wird.

Nicht förderbar sind z. B. Innenausbauten oder hinterlüftete

Fassadenschalungen.

Die Förderhöhe kann bis zu 35 % der umweltrelevanten

Kosten betragen, Antragstellung unbedingt vor Baubeginn.

Achtung: Wird im Zuge der thermischen Gebäudesanierung

eine weitere Maßnahme im Bereich Energiesparen

umgesetzt, kann zusätzlich ein Bonus vergeben werden –

es muss aber dafür separat angesucht werden. Beispiele:

Wärmepumpe, LED-Beleuchtung, thermische Solaranlage,

Fernwärmeanschluß usw.

Förderung für thermische Gebäudesanierung

Alle Infos: Serviceteam Thermische Gebäudesanierung

Kommunalkredit Public Consulting GmbH

Türkenstr. 9, 1092 Wien

Tel. 01-31631-712

E-Mail: umwelt@kommunalkredit.at

Webseite: www.umweltfoerderung.at Für Betriebe Energiesparen Thermische Gebäudesanierung

HINWEIS: Auch 2013 wird es eine Förderaktion für thermische Sanierung geben!

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Wirtschaft Aktiv Nov. / 2012

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