Info Spielplan März 2011 - IOCO

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Info Spielplan März 2011 - IOCO

März

Fado / Bolero (UA)

Ballett von Robert North

Fado und traditionelle Musik aus Portugal /

Bolero von Maurice Ravel

Choreografie und Musikzusammenstellung: Robert North

Choreografieassistenz: Sheri Cook

Bühne und Kostüme: Luisa Spinatelli

Persönliche Assistenz Luisa Spinatellis: Monia Torchia

Dramaturgie: Regina Härtling

Mit: Karine Andrei-Sutter, Ligia Craciunescu, Alicia Fossati, Victoria Hay, Teresa

Levrini, Camilla Matteucci, Yasuko Mogi, Elisa Rossignoli, Leona Sivoš; Alessandro

Borghesani, Razvan Craciunescu, Paolo Franco, Abine Leao Ka, Takashi Kondo,

Emmerich Schmollgruber, Fabio Toraldo, Jorge Yen

//////// In seinem zweiteiligen Ballettabend Fado / Bolero (UA) verbindet Robert

North portugiesisches Lebensgefühl mit spanischer Leidenschaft. Fado bedeutet

„Schicksal“ – und so erzählen die portugiesischen Lieder

oftmals von unglücklicher Liebe, sozialen Missständen

und der Sehnsucht nach besseren Zeiten. Die Grundstimmung

ist meist schwermütig und melancholisch

– es heißt, in der Musik des Fado spiegle sich die Seele

Portugals wider. In seiner gleichnamigen Choreografie

richtet North den Fokus auf Maria Severa (1820-46), die

erste – und heute noch bekannte – Fado-Sängerin: Als

junge Frau folgt sie ihrem Geliebten, den sie in einer Komödiantentruppe

kennenlernt, nach Lissabon, um ihn

dort gleich wieder und für immer zu verlieren: Er fährt

zur See und kehrt nie mehr zurück. Um ihren Schmerz

zu betäuben, tröstet sich Maria mit zahlreichen Liebhabern

und wird eine wahre femme fatale. Doch bei ihren

Auftritten in Tavernen singt sie sich, begleitet von der portugiesischen Gitarre, die

tiefe Traurigkeit von der Seele. Ihre ausdrucksstarken Interpretationen aber machen

aus Maria Severa in nur wenigen Jahren eine der berühmtesten Fado-Sängerinnen

Portugals.

//////// Kontrastierend und ergänzend zum portugiesischen Fado stellt Robert North

im zweiten Teil seines Ballettabends eine neue tänzerische Adaption des Bolero vor,

jener weltberühmten Komposition von Maurice Ravel. Dabei begeistert er seine

Zuschauer mit einer abstrakten Choreografie voll spanischen Flairs und südlichen

Temperaments.

MATINEE AM SONNTAG, 13. MÄRZ 2011, 11.15 UHR

– mit einem öffentlichen Training um 10.30 Uhr –

TiN Mönchengladbach, Große Bühne

PREMIERE AM SAMSTAG, 19. MÄRZ 2011, 20 UHR

TiN Mönchengladbach, Große Bühne

Der Gast

Komödie von David Pharao

Inszenierung: Ali Samadi Ahadi

Bühne und Kostüme: Dietrich von Grebmer

Ballettdirektor

Robert North

4. Sinfoniekonzert

Stefan Heucke

Auch das Schöne muss sterben op. 15 für 23 Soloinstrumente

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier, Violine und Violoncello C-Dur op. 56

Robert Schumann

Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 (Rheinische)

Die Niederrheinischen Sinfoniker

Trio Boulanger

Karla Haltenwanger (Klavier), Birgit Erz (Violine), Ilona Kindt (Violoncello)

Dirigenten:

Rasmus Baumann (17. und 18. März), Andreas Fellner (22. und 23. März)

//////// Nachdem er bereits in der Kammermusik- sowie der Kinderkonzertreihe mit

Werken vertreten war, erhält Stefan Heucke – der erste „Composer in Residence“ der

Niederrheinischen Sinfoniker – nun auch in der Sinfoniekonzertreihe zum ersten

Mal ein Forum: mit seiner Komposition Auch das Schöne muss sterben für 23 Soloinstrumente,

die er 1991 als Hommage an Mozart anlässlich dessen 200. Todestages

verfasste.

//////// Nicht 200, sondern nur rund 13 Jahre nach Mozarts Tod schrieb Ludwig van

Beethoven das Folgewerk des Abends. Hier treten drei Instrumente als Solisten hervor,

weshalb die Komposition umgangssprachlich gern Tripelkonzert genannt wird.

Neben der Solistenzahl ist auch die Wahl der Instrumente ungewöhnlich, entschied

sich Beethoven doch für ein Klaviertrio, also: Klavier, Violine und Violoncello. Als

Solistinnen des Konzerts treten die Musikerinnen des Trio Boulanger auf, die bereits

beim Heidelberger Frühling, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, im Konzerthaus

Berlin, in der Cité de la musique Paris und in der Wigmore Hall London

konzertierten.

//////// Wie Beethovens Komposition trägt auch die Sinfonie Nr. 3 von Robert Schumann

einen populären Beinamen. Sie ist bekannt als die Rheinische: Entstanden

kurz nach Schumanns Umzug von Dresden nach Düsseldorf, glaubte man gerne,

in verschiedenen Passagen

des lebensfrohen Werks die

Trio Boulanger

sprichwörtliche „rheinische

Fröhlichkeit“ zu hören.

Schumann bestärkte dies

durch die Behauptung, auch

der Kölner Dom habe ihn zu

dem Werk inspiriert.

Stefan Heucke wird bei allen

vier Konzertterminen anwesend

sein und tritt gerne mit

den Zuhörern in Austausch

über seine Musik.

DONNERSTAG, 17. MÄRZ 2011, 20 UHR

– Debut-Konzert um 19 Uhr im Balkonsaal, Eintritt frei –

Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach

FREITAG, 18. UND DIENSTAG, 22. MÄRZ 2011, 20 UHR

– Konzerteinführungen um 19.15 Uhr im Foyer –

Seidenweberhaus Krefeld

MITTWOCH, 23. MÄRZ 2011, 20 UHR

TiN Mönchengladbach, Großer Saal


Inszenierung: Ali Samadi Ahadi

Bühne und Kostüme: Dietrich von Grebmer

Dramaturgie: Martin Vöhringer

Mit: Eva Spott; Felix Banholzer, Joachim Henschke, Daniel Minetti

Regisseur Ali Samadi Ahadi

4. Kinderkonzert

Mensch, Haydn

mit Werken von Joseph Haydn

Die Niederrheinischen Sinfoniker

Dirigent: Andreas Fellner

Joseph Haydn: Cornelius Gebert

Kiko: Paula Emmrich

//////// Gérard zählt mit seinen 52 Jahren

schon zu den „schwer Vermittelbaren“. Aber

nach zermürbend langer Arbeitssuche winkt

endlich ein Job. Lediglich ein Abendessen mit

dem zukünftigen Chef trennt ihn noch von

seiner neuen Arbeitsstelle. Ein Kinderspiel, so

denkt Gérard. Aber der freundliche Nachbar

Alexandre warnt ihn und seine Gattin

Colette: Ein solcher Abend im eigenen Heim

sei ein Test auf Herz und Nieren! Großzügig

bietet Alexandre seine professionelle Hilfe an

– schließlich ist Imageberatung sein Metier. Er möbelt das biedere Wohnzimmer der

beiden zeitgemäß auf, er ‚coacht’ Gérard für den alles entscheidenden Small Talk und

er plant eine repräsentative Menüfolge. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, da

klingelt es und der Gast taucht auf: Eine Stunde früher als erwartet.

//////// David Pharao hat mit der Der Gast eine turbulente Komödie mit Sprachwitz

und Situationskomik geschrieben – ein Riesenerfolg in seiner französischen Heimat,

wohl auch deswegen, weil das pointenreiche Verwirrspiel zugleich eine beißende

Gesellschaftssatire ist: Wenn „Flexibilität“ als eine der wichtigsten Eigenschaften von

Jobsuchenden gilt, wie biegsam muss dann eigentlich jeder einzelne sein?

//////// Ali Samadi Ahadi gibt mit der Inszenierung von Der Gast sein Debut als Theater-Regisseur.

Beim Filmpublikum hat er sich bereits einen Namen gemacht: Nach

dem großen Erfolg der Multi-Kulti-Komödie Salami Aleikum (D 2009) – zu sehen auf

unserer Filmbühne am 9. März im TiN – läuft Anfang diesen Jahres sein preisgekrönter

Dokumentarfilm The Green Wave über die im Sommer 2009 entstandene iranische

Protestbewegung in den Kinos an.

BRUNCH-MATINEE AM SONNTAG, 20. MÄRZ 2011, 11.15 UHR

TiN Mönchengladbach, Foyer

PREMIERE AM FREITAG, 25. MÄRZ 2011, 20 UHR

TiN Mönchengladbach, Kleiner Saal

//////// Ein Komponist mit dem Spitznamen

Konzertkobold Kiko

„Papa“, der angeblich am 1. April geboren

wurde? Und er schrieb eine Sinfonie, in der

die Zuhörer von einem lauten Paukenschlag

inmitten zarter Klänge erschreckt werden? – Na,

diesen Herrn will der neugierige Konzertkobold

Kiko unbedingt näher kennen lernen: Die Rede

ist von Joseph Haydn!

//////// Gut gelaunt und immer zu Späßen aufgelegt,

so wie der österreichische Komponist eben

war, kommt Haydn (alias Cornelius Gebert)

natürlich gerne zu Kiko ins Kinderkonzert und

stellt sich den zahllosen Fragen des Kobolds.

Selbstverständlich bringt er ihm auch viel von

seiner Musik mit. Und was hat er, einer der

wichtigsten Komponisten der sogenannten Wiener

Klassik, nicht alles geschrieben: Sinfonien, Oratorien, Quartette, Trios, Arien,

Konzerte, Messen … – da fällt Dirigent Andreas Fellner die Wahl gar nicht so leicht,

was er und die Niederrheinischen Sinfoniker den großen und kleinen Konzertbesuchern

daraus vorspielen sollen.

MITTWOCH, 23. MÄRZ 2011, 20 UHR

TiN Mönchengladbach, Großer Saal

Cowboys und Prinzessinnen Folge 5

von Lilith Jordan

Theater // Western // Soap

der Jugendclubs Krefeld und Mönchengladbach

Inszenierung: Dirk Schwantes

Bühne: Matthias Stutte

Kostüme: Anke Surmacs

Mit: Luba Andreeva, Julia Beckers, Saskia Gielessen, Debby Härtlein, Anne Küper,

Patricia Neumann, Lisa Ophüls, Jasmin Schmidt-Stiebitz, Dina Schottmann, Lisa

Timm; Severin Görgens, Peter Phillips, Kilian Seeger

Sprecher: Joachim Henschke

//////// Was bisher geschah: Sheriff Liv und Gitarristin Valery haben sich verbündet,

um Cowboy Sam zu befreien. Mit Carlos Hilfe überführt Liv schließlich Oberboss

und die windige Polizistin

Cowboys und Prinzessinnen

Taylor, die Sam kurz zuvor

festgenommen hat. Als Valery

die Band verlässt, lösen sich Die

Prinzessinnen endgültig auf. Und

der Farmer Jeff glaubt, die Richtige

gefunden zu haben, nachdem

Sängerin Eileen seinen Antrag

bejaht hat.

//////// In der letzten Folge werden

die Hochzeitsvorbereitungen

für Eileens und Jeffs großen Tag

getroffen. Taylor wird wieder

aus dem Gefängnis entlassen

und stattet Liv einen Besuch ab.

Carlos versucht währenddessen,

Oberboss aus dem Gefängnis

zu befreien. Auf dem Platz vor

der Kirche kommt es zu einem

letzten Duell. Und Sam wird

sich endgültig zwischen Liv und

Valery entscheiden müssen.

PREMIERE AM DIENSTAG, 29. MÄRZ 2011, 20 UHR

Fabrik Heeder, Studiobühne I, Krefeld

Theaterkassen

Ab April wieder zurück im Theater Rheydt

//////// In der Odenkirchener Straße laufen die Umbauarbeiten auf Hochtouren,

denn ab September 2011 öffnet das Rheydter Haus wieder seine Tore für den regulären

Spielbetrieb. Nach zwei Jahren in der Ausweichspielstätte am Nordpark kehrt

das Theater dann in sein Stammhaus zurück.

//////// Schon einige Monate vorher aber ziehen die Theaterkassen aus der Stadtteilbibliothek

und aus der Aachener Straße wieder in das Theater Rheydt, sodass Sie

ab Ende April Ihre Eintrittskarten in der Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

erhalten. Das genaue Datum wird rechtzeitig in der Presse bekannt

gegeben.

//////// Im TiN bleibt aber bis zum Ende der Spielzeit 2010/2011 alles wie gehabt: Die

Theaterkasse ist weiterhin montags bis freitags von 17 bis 19 Uhr geöffnet.

SONNTAG, 27. MÄRZ 2011, 11 UHR

Theater Krefeld, Große Bühne

SONNTAG, 3. UND 10. APRIL 2011, 11 UHR

TiN Mönchengladbach, Großer Saal

Jüdische Kulturtage NRW im Theater Krefeld

Die Jüdischen Kulturtage in NRW 2011 sind ein gemeinsames Projekt der beteiligten Städte, der drei Landesverbände der jüdischen Gemeinden in NRW, der Landschaftsverbände

Rheinland und Westfalen-Lippe, des NRW Kultursekretariat Wuppertal und des Kultursekretariat NRW Gütersloh. Die Schirmherrschaft haben die Ministerpräsidentin

des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Hannelore Kraft, und der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Herr Dr. Dieter Graumann, übernommen.

Die Jüdischen Kulturtage werden gefördert durch: das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, das Ministerium für Arbeit,

Integration und Soziales des Landes NRW, die Kunststiftung NRW, die Landeshauptstadt Düsseldorf, die drei jüdischen Landesverbände in NRW, sowie durch Eigenmittel

der Städte und einer Reihe von weiteren Förderern und Sponsoren. (www.juedische-kulturtage-nrw.de)

Jazz im Foyer:

Tiefer beugen sich die Sterne

Jazz im Foyer:

Arkady Shilkloper und

Vadim Neselovskyi

einblicke – jüdisches (er)leben


Tiefer beugen sich die Sterne

Nina Hoger liest Lyrik und Prosa von Else Lasker-Schüler,

musikalisch begleitet vom Ensemble Noisten

Auf ganz besondere Weise kommen die Erinnerungen an die große Dichterin

Else Lasker-Schüler mit der außergewöhnlichen Kunst der Schauspielerin Nina

Hoger und der aus der Klezmer-Tradition entstandenen aktuellen jüdischen Musik

zusammen. Eine chronologische Auswahl an Gedichten, Briefen, Prosatexten sowie

biografischen Eckdaten vermitteln einen Einblick in das Leben und künstlerische

Schaffen Lasker-Schülers, die mit ihrem poetischen Sprachvermögen grandiose

Bilder zwischen Sehnsucht und Melancholie, Lebensfreude und Trauer schuf.

Nina Hoger und das Ensemble Noisten

In Kooperation mit dem Jazzklub Krefeld e. V.

DIENSTAG, 22. MÄRZ 2011, 20 UHR

Theater Krefeld, Glasfoyer

bernshteyn

Ensemble Noisten: Reinald

Noisten (Klarinette), Claus

Schmidt (Gitarre), Andreas

Kneip (Kontrabass),

Shan-Dewaguruparan (Tabla,

andere Schlag instrumente)

Ein musikalischer Abend mit Klezmermusik und Texten von

Mascha Kaléko, gespielt und rezitiert von Ute Bernstein und

Achim Lüdecke

Ute Bernstein und Achim Lüdecke haben sich seit vielen Jahren der Klezmermusik

verschrieben, die sie voller Lebendigkeit und Charme vortragen. Diese Musik ist

Ausdruck des jüdischen Exil-Daseins, voll von Wehmut und Sehnsucht, aber auch

von Weisheit und Humor. Verwoben wird diese Musik mit der feinfühligen und

gleichsam spöttischen Lyrik Mascha Kalékos. Die Dichterin wurde in Galizien

geboren, erfuhr im Berlin der 1930er Jahre große literarische Anerkennung, emigrierte

dann in die USA und später nach Israel.

In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Krefeld

SAMSTAG, 26. MÄRZ 2011, 20 UHR

Theater Krefeld, Glasfoyer

Arkady Shilkloper und

Vadim Neselovskyi

Die Solisten Arkady Shilkloper (Waldhorn,

Alphorn, Corno da caccia) und Vadim

Neselovskyi (Piano) sind herausragende Größen

des Gegenwartsjazz’: Arkady Shilkloper war Mitglied im Orchester des Bolshoi-

Theaters und im Moskauer Philharmonischen Orchester. Mit seinem Moscow Art

Trio gehörte er 1999 zu dem umjubelten Höhepunkt des Internationalen Jazzfestivals

auf der Burg Linn. Vadim Neselovskyi ist einer der besonderen jungen Ausnahmetalente

unserer Zeit. Er studierte u. a. am renommierten Thelonius Monk-Institut in

New Orleans – an dem er nun auch unterrichtet – bei Jazzgrößen wie Herbie Hancook,

Pat Metheney und John Scofield und spielte im Quintett der Jazzlegende Gary

Burton. In Krefeld treffen die Künstler nun zum ersten Mal aufeinander und stellen

ein musikalisches Highlight in Aussicht, indem sie gemeinsam einen aufregenden

Mix aus Jazz, Klassik, ethnischer und improvisierter Musik präsentieren.

In Kooperation mit dem Jazzklub Krefeld e. V.

MONTAG, 28. MÄRZ 2011, 20 UHR

Theater Krefeld, Glasfoyer

Un as der Rebbe singt

Vadim Neselovskyi und

Arkady Shilkloper

Jiddische Lieder und Geschichten mit Matthias Oelrich und

Fajngold Klezmers

Matthias Oelrich und Fajngold Klezmers Dieser Produktion gelingt

es, jiddische Lieder

und Klezmermusik jenseits

des platt Folkloristischen

oder Sentimentalen

als moderne, lebendige

Kunstform zu etablieren.

Die jazzigen, überaus

witzigen Arrangements

von Jan Kazda (Bass und

Gitarre), Heinz Hox (Akkordeon),

Armin Tretter

(Klarinette und Saxophon) und Sebastian Reiman (Violine) bilden eine wunderbare

Grundlage für einen neuen Blick auf die vergangene jiddische Welt, den der

Schauspieler Matthias Oelrich mit viel Verve eröffnet. Sie präsentieren traditionelle

Volkslieder sowie Geschichte und Geschichten aus dem Ostjudentum.

MITTWOCH, 30. UND DONNERSTAG 31. MÄRZ, 20 UHR

Theater Krefeld, Glasfoyer

EINZELKARTEN KREFELD

Platzkategorie A B C D E

Entgeltstufe ♦ I

Di 22,80 20,80 15,30 12,20 8,90

Mi/Do/So 25,30 23,10 17,00 13,60 9,90

Fr/Sa 26,20 24,00 17,60 14,10 10,20

Entgeltstufe ♦ II

Di 28,80 24,30 19,30 14,30 11,40

Mi/Do/So 32,00 27,00 21,40 15,90 12,70

Fr/Sa 33,20 28,00 22,20 16,50 13,20

Entgeltstufe ♦ III

Di 35,30 29,90 24,30 19,30 13,80

Mi/Do/So 39,20 33,20 27,00 21,40 15,30 Entgeltstufe ♦ I

Fr/Sa 40,70 34,40 28,00 22,20 15,90 Entgeltstufe ♦ II

INFO KREFELD | KARTEN UNTER: 0 21 51/805-125

Spielstätte: Theater Krefeld, Theaterplatz 3, 47798 KR

Theaterkasse: Theaterplatz 3, 47798 Krefeld, Tel.: 0 21 51/805-125

E-Mail: theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de

Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10 – 13 Uhr und 17 – 19 Uhr · Sa, 10 – 13 Uhr

Abendkasse: Eine Stunde vor Beginn der Vorstellung

Spielstätte: Fabrik Heeder/Studiobühne I, Virchowstraße 130, 47805 KR

Abendkasse: ¾ Stunde vor Beginn der Vorstellung, Tel.: 0 21 51/86 26 06

PREISE

EINZELKARTEN KREFELD

Platzkategorie A B C D E

Sinfoniekonzerte 32,00 27,00 20,60 15,40

Kinderkonzerte 8,80 7,70 6,60 6,00 5,50

Kinderstücke 9,80 8,00 7,50 6,90 6,40

GRUPPENKARTEN (AB 10 PERSONEN)

Theater Krefeld (Infos unter 0 21 51/805-121 und -180)

Di Mi/Do/So Fr/Sa

Entgeltstufe ♦ I 8,80 9,80 10,20

Entgeltstufe ♦ II 11,40 12,70 13,20

Theater Mönchengladbach (Infos unter 0 21 66/6151-119 und -165)

EINZELKARTEN MÖNCHENGLADBACH

Platzkategorie A B C D E

Entgeltstufe ♦ I 26,30 24,30 18,80 14,80 10,80

Entgeltstufe ♦ II 31,80 28,80 22,80 17,80 14,30

Entgeltstufe ♦ III 46,80 38,80 31,80 24,80 16,80

Kinderstücke 8,80 7,50 7,00 6,50 5,50

Die jeweilige Entgeltstufe richtet sich nach dem Aufwand der Produktion.

SINFONIEKONZERTE MÖNCHENGLADBACH

TiN 31,80 25,30 19,80 15,80

andere Spielstätten 30,00 23,50 18,00 14,00

13,30 (für alle Wochentage)

Ermäßigungen bis zu 50% bzw. Mindestentgelt sind möglich.

15,30 (für alle Wochentage)

Preise in Euro · Änderungen vorbehalten!

INFO MÖNCHENGLADBACH | KARTEN UNTER: 0 21 66 / 61 51-100

Spielstätte: TiN Theater im Nordpark, Am Nordpark 299, 41068 MG

Postadresse: Theater Mönchengladbach, Aachener Straße 114, 41061 MG

Theaterkasse: Aachener Straße 114, 41061 MG, Tel.: 0 21 66 /61 51-100

E-Mail: theaterkasse-mg@theater-kr-mg.de

Öffnungszeiten: Mo – Do, 10 – 14.30 Uhr Fr, 10 – 13 Uhr

Theaterkasse in der Stadtteilbibliothek Rheydt:

Am Neumarkt 8, 41236 MG, Tel.: 0 21 66 /61 51-160

Öffnungszeiten: Di – Do, 10 – 14.30 Uhr · Fr & Sa, 10 – 13 Uhr

Theaterkasse im TiN: Theater im Nordpark, Am Nordpark 299

Tel.: 0 21 66 /61 51-162

Öffnungszeiten: Mo – Fr, 17 – 19 Uhr

Abendkasse: Eine Stunde vor Beginn der Vorstellung

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