ausgabe 01 / 2012 pfarrbrief der kath. pfarreien - Katholische ...

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ausgabe 01 / 2012 pfarrbrief der kath. pfarreien - Katholische ...

P F A R R B R I E F D E R K A T H . P F A R R E I E N -

G E M E I N S C H A F T O B E R B E R G M I T T E

A U S G A B E 0 1 / 2 0 1 2

© M A N F R E D H Ö T Z E L


Einführung von

Pfarrer Christoph Bersch

am 05.02.2012 in Gummersbach

Fotos Tom Kawinkel


Liebe Leserinnen und Leser!

„Christ, erkenne deine Würde!“

– Dieses prägnante

Wort aus einer Predigt von

Papst Leo dem Großen aus

dem 5. Jahrhundert hat

mich schon in jungen Jahren

tief berührt. Christ, erkenne

die Würde, dass wir den Namen

Jesu Christi seit der Taufe tragen

dürfen. Denn er ist am Kreuz gestorben,

ohne dass wir uns dies verdienen

mussten oder auch nur

konnten. Er hat für uns den Tod

erlitten und damit das Leben für uns

unendlich wertvoll gemacht.

Materielle Werte können schnell

verloren gehen. Glück und Gesundheit

wünschen wir uns oft gegenseitig

und für uns selbst, doch sie sind

ein sehr zerbrechliches Gut. Was

aber nicht zerbricht, nicht zerstört

oder durch den Tod vernichtet

wird, das ist Gottes Liebe. Sie ist

uns geschenkt, ganz unverdient –

und genau das macht das Entscheidende

unserer Würde aus. Arm

oder reich, gesund oder krank, berühmt

oder übersehen: das sind

menschliche Einteilungen. Doch die

tiefe Würde, dass wir Geschöpfe, ja

Kinder Gottes sein dürfen, ist von

dem, was wir haben, was wir können

oder darstellen, völlig unabhängig.

Mehr noch: Bei Gott zählen die

Niedrigen mehr als die Mächtigen.

Denn – so Maria in ihrem Lobgesang

des Magnificat – Gott stürzt die (oft

auf Kosten anderer) Mächtigen vom

Thron und erhöht die Niedrigen.

Gerade denen, die nichts haben, die

in der Gesellschaft untergehen oder

übersehen werden, schenkt Christus

Würde, Ansehen und Liebe.

Gibt es eine großartigere Botschaft?!!!

Gemeindeleben bedeutet, genau

diese Botschaft ins Alltagsleben zu

G R U ß W O R T / I N H A L T

übersetzen durch ein respektvolles,

versöhntes und

von der Freude an Gott getragenes

Miteinander durch

den Lobpreis Gottes in der

Feier der Eucharistie, der

Anbetung, in Andachten und

den vielfältigen Formen des Gebetes

in der Kirche wie zu Hause

durch den Einsatz für Mitmenschen,

die sozial, gesellschaftlich

oder ganz persönlich übersehen,

überhört und übergangen werden

durch die glaubwürdige Weitergabe

der Frohen Botschaft an Kinder

und Jugendliche, an Arbeitskollegen,

in Familien und überall dort,

wo wir Zeugen der Liebe Gottes

und der Würde des Menschen sein

dürfen.

Ich danke allen im Seelsorgeteam,

sowie im haupt- und ehrenamtlichen

Dienst unserer Gemeinden,

die dabei mithelfen, dass der Glaube

lebendig bleibt – umso mehr, je

mehr wir mit der (zugleich alten

wie immer frischen und reinen)

Quelle verbunden sind, die Gott

selbst ist. Voller Dankbarkeit bin

ich auch für das Wirken meines

Vorgängers, Pastor Paul Klauke, an

dessen ersten Todestag wir wenige

Tage vor Erscheinen dieses Pfarrbriefs

in unseren Gottesdiensten

gedacht haben. Gott hat ihn, davon

bin ich überzeugt, zu den

„Wassern des Lebens“ (so Psalm

23) geführt und ist uns dort ein

guter himmlischer Wegbegleiter.

Gesegnete Tage der Vorbereitung

auf das Osterfest, die Feier des

Todes und der Auferstehung und

der pfingstlichen Geistsendung

wünscht Ihnen, im Namen unseres

ganzen Pastoralteams und unseres

Pfarrgemeinderates,

Ihr Pastor Christoph Bersch

INHALT

I N D I E S E R A U S G A B E :

Einführung Pfr. Bersch 2

Grußwort 3

Inhalt 3

Unser Glaube 4

Thema: St. Anna 8

Aus der

Pfarreiengemeinschaft

10

Um unsere Kirchen: Gm 17

Um unsere Kirchen: Nd 17

Um unsere Kirchen: Dh 19

Um unsere Kirchen: Bn 20

Um unsere Kirchen: Ds 22

Um unsere Kirchen: Bm 23

Um unsere Kirchen: Eh 24

Statistik 25

Kirchenmusik 26

Frauengemeinschaft 29

Caritasverband 30

Kolpingsfamilie 31

Kolpingjugend 33

Malteser Jugend 34

Young People 34

Erstkommunion 36

Chronik 38

Geburtstage 39

Film und Religion 42

Gottesdienste 43

Kontakte 46

S E I T E 3


U N S E R G L A U B E

Zum Titelbild dieses Pfarrbriefs

Tür ins Licht

Das Titelbild unseres Pfarrbriefs hat

eine außergewöhnliche Symbolkraft

und man kann sich seiner Faszination

kaum entziehen.

Es zeigt die Pforte zur Kanzel in der

Kirche St. Peter und Paul in Weil

der Stadt bei Stuttgart – doch darauf

kommt es gar nicht wirklich an.

Das erste, was dem Betrachter ins

Auge fällt, ist der rätselhafte Lichtreflex,

der sich wie ein Engelsflügel

oder ein geheimnisvolles Lichtwesen

über die Pforte breitet. Dem ambitionierten,

freien Dieringhauser Fotografen

Manfred Hötzel ist hier etwas

gelungen, was Ziel eines jeden seiner

Zunft ist – ein wirklich interessantes,

die Fantasie anregendes Bild.

Ich lege mich jetzt mal fest und nenne

den Lichtreflex Engel – und bitte,

das ist dichterische Freiheit, kein

Realitätsverlust!

Warum leuchtet der Engel über der

Pforte? Will er jemand den Weg

zeigen – jemand „heimleuchten“?

Warum liegt die Pforte so hoch,

warum ist sie nur über steile Stufen

zu erreichen?

Irgendwie kommt mir bei diesen

Gedanken ein Lied in den Sinn

„Wir sind nur Gast auf Erden und

wandern ohne Ruh mit mancherlei

Beschwerden der ewigen Heimat

zu.“

Doch wäre das nicht zu einfach?

Klar, es liegt auf der Hand, die steile

Treppe als mühevollen Lebensweg

zu nehmen, nach dessen erfolgreichem

Abschluss wir durch

die Pforte ins Licht treten werden.

Aber kann man es nicht auch anders

sehen? Kann die Treppe nicht

auch das Aufraffen sein, um aus

dem Alltag auszubrechen – die Mühe,

die man investiert? Und die Tür

steht für eine Wende im Leben –

einen neuen Anfang. Wie einst Saulus

zum Paulus wurde, Franziskus

seinem Vater und seinem Erbe entsagte,

sich Bruder Nikolaus in die

Klause aufmachte, oder einer von

uns heute …- ja, was eigentlich?

Vielleicht schreiben Sie nach Monaten

der Verzagtheit aus der Arbeitslosigkeit

heraus doch mal wieder

eine Bewerbung? Vielleicht setzen

Sie sich endlich auf die Hinterbeine,

um eine gefährdete Prüfung oder

Versetzung doch noch zu bestehen?

Vielleicht schenken Sie Ihrer Partnerin

oder Ihrem Partner endlich die

Aufmerksamkeit, die sie oder er so

sehr ersehnt? Vielleicht unterstützen

Sie die Nachbarn bei Renovierung

oder Einzug? Vielleicht reden

Sie auf der Arbeit mal gut von Kollegen?

Vielleicht gehen Sie doch mal

wieder zur heiligen Messe, zur

Beichte oder einfach mal nur zu

einem stillen Gebet in die Kirche.

Denken Sie daran „Gott hat keine

Hände außer deine!“

Haben Sie Mut, umzukehren, sich zu

engagieren.

Michael Linder

Hinweis:

Wegen eines redaktionellen Fehlers wurde

in der vergangenen Ausgabe unseres Pfarrbriefs

versehentlich nicht erwähnt, dass das

Bild auf der hinteren, inneren Umschlagseite

von dem freien Fotografen Manfred

Hötzel aus Dieringhausen zur Verfügung

gestellt wurde. Es handelt sich um den

Kreuzgang der Siegburger Benediktiner-

Abtei. Wir danken Herrn Hötzel, der auch

das Titelbild dieses Pfarrbriefs schuf, und

hoffen noch auf viele weitere schöne Bilder

von ihm.

S E I T E 4


U N S E R G L A U B E

Jigsaw-Pieces - Puzzlestücke unseres Glaubens

„Die Gemeinde der Gläubigen war ein

Herz und eine Seele. Keiner nannte

etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum,

sondern sie hatten alles gemeinsam.“

(Apg. 4,32)

In der ersten Lesung am Weißen

Sonntag finden wir eine Beschreibung,

die ein anderer Mann gut 1800

Jahre später für ein revolutionäres

Konzept hielt – aber dieser Mann

behauptete auch, dass Religion wie

Opium für das Volk sei.

Die christliche Urgemeinde erreichte

wohl wirklich eine Lebenssituation

wie in einer Utopie – es gab eine

große Gemeinschaft, in der niemand

Not litt, weil alle sich einbrachten

und jeder etwas gab.

Und wie ist das heute? Sicher, wir

geben auch ab von dem, was wir

haben. Wir spenden für Hilfswerke,

das ist nicht nur gut für die Beruhigung

des eigenen Gewissens sondern

hilft auch in den vielen notleidenden

Gebieten der Erde.

Doch was tun wir eigentlich gegen

die Not vor unserer Haustür. Erkennen

wir, was das Leben in

Hartz IV mit den Menschen macht,

die auf diese Unterstützung angewiesen

sind? Wie das Selbstbewusstsein

dieser Menschen angefressen

und untergraben wird mit

jeder Woche in dieser Situation?

Wie sie sich selbst nicht mehr einordnen

können, an ihrer Leistungsfähigkeit,

ja an ihrem Lebenssinn

zweifeln und oft verzweifeln?

Sicher, es gibt auch solche, die sich

mit dieser Situation abgefunden

haben und prima damit zurecht

kommen – doch das ist bei weitem

die Minderheit und selbst diese

Menschen müssen uns leid tun und

brauchen Hilfe.

Muntern wir sie auf, nehmen wir sie

in unsere Mitte und integrieren wir

sie. Geben wir ihnen eine echte

Chance, wenn wir über die Vergabe

von Arbeitsstellen mitentscheiden.

In unserer Verfassung steht, dass

jeder Mensch ein Recht auf Arbeit

hat – und doch gibt es viele Menschen,

die keine Arbeit finden können.

Es ist an uns, diese Menschen

aufzufangen, ihnen weiterzuhelfen

und sie ernst zu nehmen, ja auch

mit ihnen zu teilen. Denn wir werden

von Gott geliebt – wir alle –

und Gottes Liebe will weitergegeben

werden.

Tun wir, was wir können, um möglichst

vielen Menschen gerade in

dieser Osterzeit einen neuen Anfang

auch im Berufsleben zu ermöglichen.

Michael Linder

Mit weißen Kleidern angetan

Für sie gelesen

In der Oberbergischen Volkszeitung

wurde im vergangenen Jahr ein

Wort zum Sonntag von Jürgen Martin

verfasst. Wir denken, dass dies

auch ein Kommentar für unseren

Pfarrbrief sein kann.

Michael Jonen

Eine Woche lang trugen die in der Osternacht

Getauften in der frühen Kirche ihre

weißen Taufgewänder bis zum Sonntag

nach Ostern, der von daher den Namen

Weißer Sonntag erhielt. Bis heute wird in

vielen Gemeinden an diesem Tag die Erstkommunion

der Kinder gefeiert. Im weißen

Taufgewand oder in festlicher Kleidung

ziehen sie in die Kirche ein, um die heilige

Kommunion zu empfangen: für Katholiken

die innigste Gemeinschaft mit Christus

und seiner Kirche.

Kleider machen Leute – auch schon bei

Kindern, das kann man bei diesem Anlass

gut beobachten. Nur schade, dass sie aus

ihrer Kleidung so schnell wieder herauswachsen.

Noch zwei- oder dreimal wird

sie getragen, dann verschwindet sie im

Kleiderschrank und wird irgendwann ausrangiert.

Und was für die Erstkommunionkleider

und –anzüge gilt, trifft leider oft

auch für den Glauben zu. Viele Heranwachsende

und Erwachsene haben ihn

abgelegt, wie ein Kleidungsstück, das aus

der Mode gekommen ist. Die Gewänder

eines kindlichen Glaubens passen nicht

mehr, sind zu eng geworden und werden

ausgemustert. Andere versuchen sich

manchmal in sie hineinzuzwängen, was

aber auch eher komisch bis peinlich wirkt.

Zur Glaubensentblößung oder –verkleidung

gibt es nur eine Alternative: die Erstkommunion

darf nicht zugleich die Letztkommunion

oder Einzigkommunion sein. Wer

sich immer neu in die Gemeinschaft mit

Christus und den Mitchristen führen lässt,

dessen Glaube veraltet nicht, sondern wird

mitwachsen. Er wird auch immer neue

Gestalten, Farben und Formen annehmen

und anziehen.

Wie die aussehen, davon schreibt der

Apostel Paulus an die Kolosser: „Bekleidet

euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte,

Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig

und vergebt einander!“ Das ist die

Festkleidung des Glaubens, die nicht unmodern

wird oder einengt. Von ihr heißt es

schon bei der Übergabe des Taufgewandes:

Bewahre die Würde für das ewige Leben!

S E I T E 5


U N S E R G L A U B E

Gedanken zum Anfang von Pastor Bersch und

zum Wirken von Pastor Klauke

Seit dem 05.02.12 ist nun Christoph

Bersch für mich als Sekretärin

im Pastoralbüro Gummersbach

mein neuer Chef und, wie Kardinal

Meisner in seiner Predigt zur Einführung

sagte: „Für uns ist er Priester

und mit uns ist er Christ.“

So wie ich unseren neuen Pastor

und Kreisdechanten bisher erleben

durfte, ist er ein Priester nach dem

Herzen Jesu und ein Mensch, der

gerne lacht, zielstrebig seine Aufgaben

angeht und gerne mit Menschen

zusammen ist, ihre Anliegen ernst

nimmt und um schnelle Antworten

bemüht ist.

Die tägliche Feier der Hl. Messe ist

ihm wichtig.

Durch seine angeborene rheinische

Fröhlichkeit kann er gerade im Karneval

selbst die größten Karnevalsmuffel

mitreißen. Die kölschen Lieder

sind ihm im Blut. In Köln Nippes

ist er aufgewachsen, dort wohnt

noch heute seine Mutter, dort war

er früher mit den Brüdern BRINGS

in der Stadtranderholung.

Es ist schön, dass Pastor Bersch

jetzt im Pfarrhaus in Gummersbach

wohnt.

Die Zeit der Vakanz war für mich

nicht einfach.

Als Pfr. Klauke im August 2010, also

vor 1½ Jahren, aus seinem Jahresurlaub

zurückkam war er nicht mehr

der Alte. Bereits seit Mai konnte

man merken, dass etwas mit ihm

nicht stimmt.

Am 17.09.10 war dann die große

Gehirn-Operation in Bonn. Das er

die überlebte, war schon wie ein

Wunder! Darauf folgte ein halbes

S E I T E 6

Jahr Hoffen und Bangen, mit Höhen

und Tiefen. Nie werde ich die

Hl. Messe am 2. Weihnachtstag

vergessen, die wir im kleinen Kreis

mit Pastor Klauke feiern durften!

Da war Weihnachten greifbar!

Am Vorabend seines Geburtstags,

er hatte noch den Text von einigen

Glückwunschkarten vorgelesen,

sagte ich beim Abschied zu ihm:

„Wenn denn morgen Ihre Gäste

kommen…“

Da sah er mich an, und sagte nur:

„Wenn…“

Zu diesem Zeitpunkt hätte niemand

gedacht, dass er am nächsten

Tag stirbt!

Als ich dann am 17.03.11 früh

morgens zur Arbeit kam, stand der

Notarztwagen vor der Tür. Um

7:00 Uhr, mit dem Klang der Glocken

von St. Franziskus, wurde

Pastor Klauke aus dem Pfarrhaus,

das 3½ Jahre sein Zuhause war,

getragen und ins Krankenhaus gebracht.

Dort ist er dann um 10.10

Uhr gestorben. Es war sein 58.

Geburtstag!

Ein Satz von Pfr. Klauke, den er

ständig zitierte war: „Der liebe

Gott tut den ganzen Tag nichts

anderes als fügen!“

Und so ist es!

Wenn ich zurück denke, war am

16.09.07 die offizielle Einführung

durch Kardinal Meisner in Gummersbach.

Am 17.09.10 war die OP in Bonn.

Also blieben Pfr. Klauke nur knapp

drei Jahre Schaffenszeit bei uns.

Was hat er in dieser kurzen Zeit

alles auf den Weg gebracht:

Den Namen „Oberberg Mitte“ mit

dem entsprechenden Logo, das Format

unserer Pfarrnachrichten, die

technische Ausstattung unserer Büros.

Und dann die Mammutaufgaben:

Er motivierte neue, engagierte, tatkräftige

Leute, für den Kirchenvorstand

zu kandidieren. So sind jetzt in

allen sieben Gemeinden Kirchenvorstände,

die selbstständig arbeiten.

Aus den Kirchenvorständen erfolgte

die Bildung des KGV (Kirchengemeindeverbandes).

Den ersten gemeinsamen Pfarrgemeinderat

für die Pfarreiengemeinschaft

Oberberg Mitte und die Arbeit

in den Ortsausschüssen hat er

installiert.

Die Rettung und Weiterführung des

Altenheimes in Gummersbach war

ihm ein großes Anliegen.

Der Neubau von Jugendheim, Altenheim

und Kindergarten in Gummersbach

musste er auf den Weg

bringen.

Er musste aber auch die Vorgaben

des Generalvikariats zu „Zukunft

heute“ den Gemeinden verkaufen,

sowie für „Altlasten“ seiner Vorgänger

gerade stehen.

Das haben viele nicht verstanden

und es gab viele Widerstände. Denn

eigentlich wollten (und manchmal

denke ich, hat sich da auch noch

nicht viel geändert) alle ihre Eigenständigkeit

behalten! Jede Gemeinde

hat ihre eigene Mentalität.

Es geht aber nicht mehr zurück!

Ich wünsche Pastor Bersch, dass er

die Unterstützung bekommt, die er


U N S E R G L A U B E

für seine schwere Aufgabe braucht.

Die Leitung und die Verantwortung

für diesen viel zu großen Bereich ist

nur zu schaffen, wenn ALLE zusammen

arbeiten und man die Kräfte

nicht auf Nebenschauplätzen, wie

z.B. endlosen Diskussionen über

Messzeiten, Veröffentlichung der

Zelebranten etc. vertut. Wichtig ist

doch, dass wir Eucharistie feiern

können!!

Ich wünsche mir, dass alle offener

werden für die Angebote in der

Nachbarpfarrei! Es lohnt sich!

Ich habe bei den Krippenführungen

und jetzt im Karneval aber wieder

gesehen, wie schwer sich die Leute

noch tun, mal über ihren Kirchturm

zu kommen! Dabei ist gerade in Filialgemeinden

ein ganz wunderbares

Gemeindeleben!

Die nächsten Pfarrfeste kommen

bestimmt – dann ist wieder Gelegenheit,

neue Kontakte zu knüpfen.

Dort treffen Sie auch sicher unseren

neuen Pastor und können mit ihm

reden. Aber auch sonst, sollten Sie

ihn direkt ansprechen, wenn Sie

Verbesserungsvorschläge oder berechtigte

Kritikpunkte haben.

Dass die Zusammenarbeit auch super

funktionieren kann, konnten wir

bei den mittlerweile vielen Großveranstaltungen

feststellen, siehe Jubiläen

und Einführungen und ganz besonders

bei der Beerdigung von

Pastor Klauke.

Ich habe sowieso immer das Gefühl,

dass wir ganz viel Hilfe von

ganz oben bekommen!

Wenn ich alleine die Zahl unserer

Kirchen und Gemeinden nehme: 12

und 7 – das sind doch heilige Zahlen!

Dann die Zeit der Vakanz – die

war ganz schön lang – aber, es war

Zeit für Abschied und Trauer, auch

um Pastor Udo Linke, der ja nur 3

Tage nach Pastor Klauke im Alter

von 73 Jahren gestorben ist.

Die Zeit des Umbaus im Pfarrhaus

– die Handwerker sagten, so einen

reibungslosen Ablauf hätten sie

noch nicht erlebt!

Wir sind nicht allein!

Der liebe Gott tut den ganzen Tag

nichts anderes als fügen – und Pastor

Klauke, der schon hier auf Erden

so gerne gearbeitet hat und für

die Menschen da war, hilft IHM

bestimmt dabei und passt auch auf

seinen Nachfolger Christoph Bersch

sowie auf uns alle auf!

Und so freue ich mich auf die Zusammenarbeit

im Büro mit meinem

neuen Chef und die Gottesdienste

mit unserem neuen Pastor Christoph

Bersch!

Monika Erdmann

Josef von Arimathäa

Einer nickt nicht ab

knickt nicht ein

kann es nicht verantworten,

dass Jesus im Geschrei der Masse

untergeht

„kreuzige ihn“

Einer von ihnen

mit eigener Meinung überzeugt

von Jesus überzeugt

trotz allem

auch in der schmachvollen

Niederlage am Kreuz

die Freunde gebrochen, hilflos

erstarrt in Trauer und Ratlosigkeit

Er, Josef, wagt es

vergibt sich nichts

geht ins Prätorium

riskiert es

unrein um Jesu willen

Er macht seinen Einfluss geltend

scheut weder Kosten noch Mühen

bittet Pilatus um den Leichnam

Des Zuschandegerichteten

Der Arimathäer erweist

dem Ehrlosen Ehre

die letzte Ehre

der Angesehene

dem Unansehnlichen

Er traut dem Licht, das er gesehen

die Freunde tappen

noch im Dunklen

Josef von Arimathäa

bewundernswert

seine Gradlinigkeit

N a c h a h m e n s w e r t

Erika Linder

In allen Hl. Messen am 18./19.03.12 begingen wir das

erste Jahrgedächtnis für Pfr. Paul Klauke und Pfr. Udo Linke.

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Neue Reihe

T H E M A : H E I L I G E A N N A

Die Patrone unserer zwölf Kirchen

Die Heilige Anna • Patronin der Kirche von Belmicke

St. Anna auf der

Hohen Belmicke

Die St. Anna Kirche auf der hohen

Belmicke hat einige Besonderheiten

aufzuweisen, die hier zunächst erläutert

werden sollen.

Es ist zum Ersten die höchst gelegene

Kirche im Erzbistum Köln.

Zum Zweiten war die erste Gründung

dieser Gemeinde im Jahre

1736 die erste Gründung einer katholischen

Kirchengemeinde nach

der Reformation in der damaligen

Reichsherrschaft Gimborn – Neustadt,

in der es damals nur in Gimborn

und Marienheide katholische

Gemeinden bzw. Kirchen gab.

Die Gemeinde Eckenhagen, die einige

Jahre älter ist, gehörte damals

nicht zu dieser Herrschaft.

Zum Dritten hat die Belmicker Kirche

ein sehr altes, ja man kann sagen,

das älteste Patronat innerhalb

der katholischen Kirche. Sie ist der

Hl. Anna, der Mutter Mariens und

somit der Großmutter unseres Erlösers

geweiht.

Viertens hat die Pfarrkirche ein weiteres

Patronat, nämlich das des Hl.

Johannes Nepomuk.

St. Anna und Joachim

Immer wenn die Hl. Anna erwähnt

wird, dann ist ihr Mann Joachim

auch dabei, wenn er auch etwas

im Hintergrund steht.

Der Name Anna bedeutet „die

Begnadete“.

Wenn wir also etwas über die Begnadete

und über ihren Mann erfahren

wollen, kommen wir mit

unserer Bibel nicht recht weiter.

Wir müssen vielmehr feststellen,

dass dieses heilige Ehepaar in der

Hl. Schrift überhaupt nicht erwähnt

wird.

Um hier dennoch weiter zu kommen,

müssen wir die Apokryphen,

das sind die sogenannten

„Verborgenen Schriften“ heranziehen.

Hierbei handelt es sich um

alte Schriften, die, als um das Jahr

400 herum, die Bücher unserer

Bibel ausgewählt und zusammengestellt

wurden, nicht mit in den Kanon

aufgenommen worden sind.

Aus diesen Schriften wählen wir

das sogenannte Protoevangelium

des Jakobus aus. Protoevangelium

heißt „Vor-Evangelium“.

Bei dem Jakobus, der dieses Werk

verfasst hat, soll es sich um den sogenannten

„Herrenbruder“ handeln.

Ob es sich dabei um einen Halbbruder

oder einen Vetter Jesu handelt,

darüber streiten sich die Bibelforscher.

Jedenfalls hat dieser Jakobus in seiner

Schrift sehr ausführlich über

dieses Paar berichtet. Joachim und

Anna führten ein heiligmäßiges Leben.

Joachim war Priester im Tempel zu

Jerusalem. Joachim und Anna waren

schon betagt, aber kinderlos.

Sie wurden deshalb, wie man heute

sagen würde, geschnitten, denn

Kinderlosigkeit wurde damals als

eine Strafe Gottes angesehen.

Joachim wurde beim Tempeldienst

von seinen Kollegen zurück gesetzt

und auch Anna litt unter diesem

Stigma.

Beide waren sehr betrübt. Da zog

sich Joachim 40 Tage in die Wüste

zurück und wollte nicht eher wieder

unter die Leute gehen, bis Gott ihm

seinen Wunsch nach einem Kind

erfüllt hätte.

Anna trauerte ebenfalls um ihre

Kinderlosigkeit, aber auch um ihren

Mann, weil sie annahm, er wäre in

der Wüste umgekommen.

Da erscheint ihr ein Engel Gottes

und sagt ihr, dass ihr Wunsch erfüllt

würde, ihr Mann sei nicht tot, er

wäre auf dem Weg nach Hause. Sie

geht im entgegen und nach neun

Monaten wird ihnen ein Kind geboren,

Maria.

Die Hl. Anna wird als Patronin der

S E I T E 8


T H E M A : H E I L I G E A N N A

Mütter und der Ehe, der Hausfrauen

und Witwen, der Familien verehrt.

Darüber hinaus ist sie Patronin

vieler Berufsgruppen, insbesondere

der Goldschmiede und der

Bergleute.

Sie ist Patronin von Florenz, Neapel,

Innsbruck und der Bretagne in

Frankreich, sowie Patronin von

Schlesien. Aber auch in Nordamerika

und Kanada wird sie verehrt.

In Deutschland erfährt sie eine besondere

Verehrung in Düren, wo

ein Teil ihrer Schädeldecke aufbewahrt

sein soll.

Ein weiterer wichtiger Ort der Verehrung

ist der Annaberg in Schlesien.

Aber wir haben ja auch einen Annaberg

hier im Oberbergischen, so

schrieb zumindest vor ca. 30 Jahren

der ehemalige Pfarrer von St. Anna

Prälat Bernhard Häger, in der Kirchenzeitung

und meinte damit Belmicke.

Die Hl. Anna ist Patronin vieler Kirchen;

ca. 40 Kirchen in Deutschland

und ca. 20 Kirchen in Österreich.

Die wichtigste St. Anna Kirche ist

die in der Jerusalemer Altstadt.

An diesem Ort, nicht weit vom

Tempelplatz entfernt, sollen Anna

und Joachim gelebt haben.

Malerei der heiligen Anna in der benachbarten „bonten Kerke“ zu Lieberhausen

Als ich vor zwei Jahren im Hl. Land

war, haben wir in St. Anna den Abschlussgottesdienst

mit 240 Pilgern

gefeiert. Ich durfte dabei die Fürbitten

vortragen. Das war ein sehr erhebener

Augenblick für mich.

Reliquien der Hl. Anna werden an

vielen Orten verehrt.

Auch hier in Belmicke befindet sich

eine Reliquie der Hl. Anna, wenn

man den Abschriften zweier Urkunden

aus dem Jahre 1761 glauben

will.

Die Reliquie ist in jenem Jahr nach

Belmicke gekommen und ist in einem

Reliquiar eingefasst.

Die Reliquie selbst ist ein etwa 4 x

4 mm kleiner Partikel, ein Knochensplitter.

Das Reliquiar wird am Patronatsfest

dem 26. Juli, bzw. am darauf

folgenden Sonntag auf dem Anna-Altar

ausgestellt, und wird auch

bei der Annaprozession mitgeführt.

Früher war mit dem „Annentag“ in

Belmicke immer eine große Kirmes

verbunden. Rund um den Kirchberg

und entlang des Friedhofs sollen viele

Buden und Verkaufsstände gestanden

haben, was viele Besucher aus

dem ganzen Umfeld nach Belmicke

lockte.

Mir wurde erzählt, dass einmal sogar

ein Seilakrobat auf seinem Seil zum

Kirchturm hätte aufsteigen wollen.

In unserer Kirche steht eine Statue

der Mutter Anna mit ihrer Tochter

Maria.

Die bekannteste Darstellung der Hl.

Anna ist allerdings die Figur „Anna

Selbdritt“. Diese Darstellung zeigt

die Mutter Anna mit ihrer Tochter

Maria und dem Jesusknaben.

Dieses Abbild haben wir von dem

bekannten Kirchenkünstler Egino

Weinert auf unserer Jubiläumsmedaille

darstellen lassen.

St. Anna Lied

Hand Gerd Menne

Muer Anna, dir sei Preis,

Davids Sprosse, edles Reis,

du bist aller Frauen Zier,

alle schauen auf zu dir,

heilige Muer Anna, heilige Muer Anna.

Dich erwählte Goes Rat,

zu besonders hoher Gnad,

deine Tochter fromm und rein,

sollte Chris Muer sein,

heilige Muer Anna, heilige Muer Anna.

Muer Anna treu und gut,

halt auch uns in deiner Hut,

deine Tochter hil so gern,

bi mit ihr bei Go dem Herrn

heilige Muer Anna, heilige Muer Anna.

Bie, dass auf unser Haus,

Goes Gnad sich gieße aus,

dass der Liebe treues Band,

sei des Segens Unterpfand

heilige Muer Anna, heilige Muer Anna.

S E I T E 9


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T

Predigt zum Karneval von Pfr. Bersch

Liebe Schwestern und Brüder,

das erste Mal

– und zufällig ist es an Karneval –

Feiere ich die erste Messe

am Sonntag morgen

Hier in Gummersbach und

schließ dabei ein all Eure Sorgen.

Schön, dass ich seit zwei Wochen

Euer neuer Pastor nun bin –

und wer bei der Einführung war,

hat gemerkt:

es war ein guter Beginn!

Mit euch möchte ich

mit Dankbarkeit,

auch ein wenig

mit Wehmut und Traurigkeit,

an meinen Vorgänger

Paul Klauke denken,

der vor mir die Geschicke

in Oberberg Mitte tat lenken.

Nicht leicht war die Aufgabe,

doch unbeirrt

Wirkte er hier als Guter Hirt.

Gott, der ihn zum Priester berufen,

hat früh ihn zu sich heimgerufen.

Wenn nun Euer neuer Pfarrer

die Gemeinden hier leitet,

so hoffe ich, dass Paul mich

vom Himmel her begleitet.

Habt Ihr schon mal gehört irgendwo:

Das alte Kölsche Lied:

Ene Besuch im Zoo?

Es erzählt von einem Ausflug dorthin,

und nach den Elefanten sind

im zweiten Gehege die Giraffen drin.

Das Staunen des Besuchers

beschreibt das Lied ganz famos,

wenn er ausruft: Giraffen –

näh, wat sin die jroß.

Näh, wat is dä jroß,

hab ich die letzten Tage gedacht,

wo ich die Ausmaße

unseres Seelsorgebereichs bedacht.

Dieringhausen, Steinenbrück

und Lantenbach,

Marienhagen, Derschlag

und Gummersbach.

Niederseßmar, Bergneustadt

und Hackenberg nicht zu vergessen,

bleiben Belmicke, Wiedenest

und Eckenhagen, um auszumessen

die weite Dimension

von Oberberg Mitte.

Und da, Schwestern und Brüder,

hab ich eine Bitte.

Bei allem Engagement

und guten Willen

Können wir Seelsorger

nicht alle Wünsche erfüllen.

Vielleicht hören Sie von uns sogar

das ein oder andere NEIN,

weil keiner von uns

kann überall sein.

Wir wirken nach Kräften,

spenden Sakramente,

setzen ein unsere Kraft

und unsre Talente.

Manchmal ist es sogar der Fall,

das ich zu stark drücke

aufs Gaspedal.

Hat der Blitzer dann

auf einmal geblendet und geklickt,

bekommt man später ein schönes,

doch teures Foto geschickt.

Und auch für das Gebet

brauchen wir unsere Zeit,

das bewahrt uns vor Hektik

und Oberflächlichkeit.

Manche Aufgaben geschehen

auch ganz diskret,

etwa wenn man zu Kranken

oder Sterbenden geht.

Wenn man einen

einsamen Menschen besucht,

jemandem hilft,

der alles andere ist als betucht,

wenn wir in die Kindergärten

und Schulen gehen,

nach einem guten Konzept

für das Familienzentrum sehen.

Und damit das Ganze

läuft einigermaßen richtig,

sind Absprachen und der Austausch

im Team ganz wichtig.

Kommen wir noch mal zum Lied:

„Ene Besuch im Zoo“ zurück:

Da fällt am Ende

für den Besucher der Blick

Nach den Elefanten

und den Giraffen

Nun auf eine Insel voller Affen.

Sie springen und klettern

und zanken sich auch,

sie hängen an Bäumen

oder liegen auf dem Bauch.

Der Besucher betrachtet

sich lange datt Spill

Und sagt dann erstaunt:

Näh, wat sin datt doch vill.

Auch wir sind hier

eine Menge Christen,

und obwohl wir es

besser wissen müssten,

gibt’s auch bei uns Klüngel,

Unfrieden, Streit

und manchmal ist keiner

zu Kompromissen bereit.

Unser Herr hat gesagt:

Ich bau die Kirche auf Felsen:

Meinte er da einen Pavianfelsen?

Na, jedenfalls

in unserm Seelsorgebereich

begegnen uns ebenfalls Tiere,

immer zwei je gleich:

Denn die Kommunionkinder,

ähnlich wie die Tiere

Sehen wir auf Noahs Arche

als Passagiere.

Damals schloss Gott

seinen ersten Bund,

und tat den Menschen

seine Heilsabsicht kund.

Später bei Abraham

betonte der Herr einmal mehr:

Mein Bund umfasst so viele Menschen

wie Sterne am Meer.

Und Mose brachte

als Bundeszeichen vom Sinai

Die 10 Gebote

S E I T E 1 0


– wichtigere Gesetze gab es nie!

Doch schließlich:

und das ist der Höhepunkt

Wird Jesus selbst

zum göttlichen Bund.

Beim Letzten Abendmahl

er spricht:

Tut dies zu meinem Gedächtnis,

und vergesst es nicht!

Dies ist der neue

und ewige Bund –

Hier tut sich Gottes Liebe

in Fülle kund.

Um uns zu schenken

das Ewige Leben

Hat Jesus sein

Leben dahingegeben.

Und jetzt mal ganz offen

und auch ganz ehrlich:

Ist nicht diese Botschaft

absolut unentbehrlich?

Hier finden wir den Schlüssel

aus Trauer, Angst, Not,

denn der Herr hat befreit uns

vom finsteren Tod.

Dieser Glaube lässt aufatmen,

und er befreit,

schenkt auch bei Problemen

tiefe Gelassenheit.

Er ist ein helles Licht

auch in dunkelsten Schatten

viel wichtiger

als endlose Strukturdebatten.

Wenn wir diesen Weg

gemeinsam beschreiten,

braucht uns nicht bang sein

über geographische Weiten.

Im großen Zoo der Kirche

und unserer Pfarreien

Mit Priestern, Diakonen

und gläubigen Laien,

mit großen Kathedralen

und kleinen Kapellen,

da finden wir in Gottes Wort

die wahren Quellen.

Die Freude an Gott

und seinem heiligem Namen

Möge uns begleiten:

jetzt und in Ewigkeit. Amen.

A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T

Neuer leitender Pfarrer

in Oberberg Mitte

Die Zeit der Vakanz in Oberberg

Mitte ist beendet. Joachim Kardinal

Meisner führte Pastor Christoph

Bersch als leitenden Pfarrer für die

Pfarreiengemeinschaft Oberberg

Mitte und zugleich als Kreisdechant

für den Oberbergischen Kreis in

einem feierlichen Gottesdienst ein.

Über 50 Priester aus dem nahen

und fernen Freundeskreis von Bersch

feierten die Hl. Messe mit. Über

100 Sängerinnen und Sänger aus der

gesamten Pfarreiengemeinschaft

sorgten unter der Leitung von Ursula

Brendel mit der Messe bréve von

Charles Gounod für den musikalischen

Rahmen. Die Kirche St. Franziskus

in Gummersbach war nicht

nur bis auf den letzten Platz besetzt,

sondern es gab auch keine Stehplätze

mehr. Kardinal Meisner betonte

in seiner Predigt, dass der Priester

der erste und letzte Diener der Gemeinde

sei. „Durch die Weihe gibt

der Priester nicht auf, weiterhin als

Bruder in der Gemeinde zu stehen“,

fuhr er fort. Meisner betonte, er

habe Bersch vor 21 Jahren selbst

geweiht und ihn nie aus den Augen

verloren. Er traue ihm die Erfüllung

des nun auf ihn zukommenden großen

Aufgabenbereiches zu.

Bei dem anschließenden Empfang im

Pfarrheim freuten sich besonders

die evangelischen Mitbrüder Superintendent

Jürgen Knabe und der

Gummersbacher Pastor Selbach,

nun wieder einen Ansprechpartner

für ökumenische Aufgaben zu haben.

In den Begrüßungsreden von Michael

Jonen für den Pfarrgemeinderat

Stephan Juhász sen. für den Kirchengemeindeverband

und Peter

Rothausen für den Caritasverband

wurde dem neuen Kreisdechant

gute Zusammenarbeit zugesichert.

Zwölf Gemeindemitglieder von

allen Kirchen der Pfarreingemeinschaft

schenkten dem neuen

„Leitenden“ zur Begrüßung je eine

Tasse mit dem Bild ihrer Kirche. Es

war eine Suchaufgabe für Pastor

Bersch, denn die Tassen waren

ohne Namen. „Ich werde sie schon

schnell genug zuordnen können“,

dankte Bersch mit einem Lachen

und sagte, dass er sich auf die vielen

unterschiedlichen Gemeinden

freue.

Die Besucher der Einführungsfeierlichkeiten

konnten einen Pastor

erleben, der eine ansteckende

Fröhlichkeit ausstrahlt. Ein guter

Eindruck für einen Neubeginn.

Weitere Fotos zur Einführung von Pfarrer Bersch

auf der 2. Seite dieses Pfarrbriefs!

Christel Franke

S E I T E 1 1


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T

Herzlich willkommen Pater Robin!

Wir heißen in unserer Mitte

Kaplan George Robin Thurakkal

Poulose MCBS herzlich willkommen!

Pater Robin, wurde am 11.08.1980

in Kerala, Indien geboren. Er gehört

zur Ordensgemeinschaft

„Missionskongregation vom Heiligen

Sakrament“ (MCBS). Zum Priester

geweiht wurde er am 27.12.07 in

Kerala.

Er ist seit sieben Monaten in

Deutschland und wohnte in Wuppertal-Elberfeld.

Pater Robin unterstützt uns seit

dem 11.03.12 als Kaplan zur Aushilfe

in unseren Gemeinden im Seelsorgebereich

Oberberg Mitte. Er

wohnt zur Zeit in der Karlstraße 11

in Gummersbach.

Bis er den Führerschein erworben

hat, wäre es schön, wenn der ein

oder andere ihn zu den Messen

fahren würde, oder ihm unsere

schöne Heimat zeigen könnte.

Zur Priesterweihe hat er sich einen

Satz aus Ps. 40,9 ausgesucht:

„Deinen Willen zu tun, mein Gott,

macht mir Freude, deine Weisung

trag ich im Herzen.“

Darin macht sich auch sein

Wunsch für die Zukunft seines

priesterlichen Dienstes fest: er

möchte den Willen Gottes tun und

ein Segen sein für alle, durch seinen

Dienst.

Zu seinen Hobbies zählt er Musik

hören und Volleyball spielen.

Wir wünschen ihm gute Begegnungen

mit den Menschen und viel

Kraft, getragen vom Hl. Geist.

Wir freuen uns, mit Pater Robin

einen neuen Mitstreiter für Gott

begrüßen zu dürfen.

Pastor Christoph Bersch /

Pastoralreferent Simon Miebach

Übrigens Pater George, der nun

schon seit 2010 im Seelsorgebereich

tätig ist, gehört zur Ordensgemeinschaft

„Kongregation von

Karmelitern von der Unbefleckten

Gottesmutter Maria“ (CMI).

Ein neuer Weihbischof für das Erzbistum Köln!

Am 24.02.12 läuteten um 12:00

Uhr mittags alle Glocken des Kölner

Doms: an diesem Tag wurde

die Ernennung unseres bisherigen

Generalvikars Dr. Dominik Schwaderlapp

zum Weihbischof von Köln

bekannt gegeben.

Der künftige Weihbischof ist am

04.05.1967 in Selters/Westerwald

geboren und empfing am

18.06.1993 im Kölner Dom die

Priesterweihe. Er wirkte zunächst

als Kaplan in Neuss und wurde

dann Erzbischöflicher Kaplan und

Geheimsekretär. Sieben Jahre war

er zuletzt als Generalvikar tätig

und hat dabei wichtige Prozesse

(„Zukunft heute“, „Katholisches

Familienzentrum“) in Gang gesetzt.

Wir freuen uns auf den neuen

Weihbischof, der So. 25.03.12

um 15:00 Uhr im Kölner Dom die

Bischofsweihe empfangen wird und

dann auch – in der Nachfolge von

Rainer Maria Woelki, der inzwischen

als Erzbischof von Berlin und

Kardinal wirkt – für unseren Pastoralbezirk

zuständig ist. Möglicherweise

wird er bereits am Ende dieses

Jahres, sonst im nächsten Jahr

zur Visitation in unseren Seelsorgebereich

kommen, wo es umfangreiche

Gelegenheiten der Begegnung

und des Gespräches geben wird.

Herzlichen Glückwunsch – und vor

allem Gottes reichen Segen für das

neue Amt!

Pastor Christoph Bersch

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A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T

Krippentour durch Oberberg Mitte

Kennst du eine, kennst du alle!???

Bei unserer Krippen-Tour an den

vier Sonntagen im Januar musste ich

an einen Familienurlaub am Limfjord

denken.

Dort war in jedem Dorf eine Kirche.

Und jede Kirche hatte etwas

ganz besonderes: den ältesten Taufstein,

einen goldenen Altar, die

kleinste Kirche Dänemarks usw.

Genauso ist es bei unseren Krippen.

Jede Krippe hat etwas Besonderes:

So gibt es In Bergneustadt zwei

Kamele, ein kleines und ein großes,

das die ganze Last trägt. Auf dem

Hackenberg sind die Figuren größer

als in St. Stephanus! In Gummersbach

dominiert das große

Wandbild. Die Krippe in Steinenbrück

wurde aus den Trümmern

des Krieges gerettet und hatte bis

zur Renovierung Phosporspuren.

Die Lantenbacher Krippenlandschaft

besteht nur aus Wurzeln (aus

der Aggertalsperre). In Dieringhausen

steht die bunteste Krippe.

In Niederseßmar hat die Hl. Familie

erst seit 2010 ein Dach über

dem Kopf. (In St. Maria vom Frieden

befinden sich vermutlich die

meisten Kunstgegenstände – sehr

beeindruckend ein Schränkchen für

die Hl. Öle). Die Marienhagener

mussten sich mit kleineren Figuren

gegenüber der Hauptkirche in Niederseßmar

zufrieden geben. Vor

zwei Jahren wurden alle Figuren

von einem guten Geist aus der Gemeinde

mit sehr viel Liebe zum

Detail neu eingekleidet. Die Krippe

in Wiedenest-Pernze ist mit

ganz viel Symbolik aufgebaut. In

Belmicke steht die wahrscheinlich

älteste Krippe mit den größten

Figuren.

Was mich beeindruckt hat, war die

Freude mit der uns die Krippen

vorgestellt wurden!

Hier konnte man spüren, wie lebendig

die einzelne Gemeinde ist

und wie der Zusammenhalt untereinander

funktioniert. In Marienhagen

wurden wir spontan in der

Sakristei bestens bewirtet! In Lantenbach

waren viele Familien mit

Kindern dabei und es gab jede Menge

Kuchen (und natürlich auch Kaffee).

Ich werde noch lange an die Krippenmeditation

in Wiedenest-

Pernze denken: Dort ist der Sandweg

vom Kirchenraum bis zur Krippe

immer frei! Kein König, kein Hirte,

kein Schaf betritt ihn, damit ich

immer einen freien Weg zum Kind

in der Krippe habe. Dieses Kind

liegt mit offenen Armen und will

mich umfangen! Ich brauche nur

hinzugehen, Jesus wartet auf mich –

immer!

Vielleicht empfinden die Teilnehmer

wie meine 86-jährige Mutter, die

meinte: „Das waren schöne Nachmittage!“

Und: „Da bin ich mein Lebtag

noch nicht gewesen!“

Monika Erdmann

Sternsingeraktion ein voller Erfolg

Viele kleine Sternsinger zogen mit

ihren Begleitern durch den Oberbergischen

Kreis und sammelten

Spenden für hilfsbedürftige Kinder in

Entwicklungsgebieten ein. Insgesamt

erhielten sie 38.199,88 € in ihre

Spenderdosen.

Allen, den kleinen und großen Königen,

den Begleitern und den Spendern

sei herzlich gedankt.

Die Beträge teilten sich wie folgt

auf:

Gm/St......................5.166,39 €

Lb ..............................1.436,00 €

Dh .............................7.961,00 €

Nd/Mh .....................3.300,00 €

Bn..............................5.300,00 €

Hb .............................1.300,00 €

Bm ............................1.800,00 €

Wn............................2.000,00 €

Ds..............................3.735,61 €

Eh ..............................6.200,88 €

Christel Franke

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A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T

Veranstaltungen in der Pfarreiengemeinschaft

Ewiges Gebet

Das ewige Gebet ist wohl die bekannteste

Form der Anbetung des

Herrn im Sakrament der Eucharistie

in der ausgesetzten Monstranz. An

jedem Tag ist irgendwo im Bistum

das Allerheiligste ausgesetzt und

gläubige Menschen beten vor ihm.

Bitte beachten Sie die genauen Gebetszeiten

in den Pfarrnachrichten.

Bitte beten Sie mit!

Termine der Anbetungen:

Mo.28.05.12 Gm / Lb / St

Mi. 30.05.12 Ds

Sa. 02.06.12 Nd / Mh

Mi. 06.06.12 Dh

Do.07.06.12 Bn / Hb

Fr. 15.06.12 Bm / Wn

Mo.03.12.12 Eh

Sakraments-Prozessionen

Zu einer ganz besonderen Demonstration

des Glaubens zählen

die Prozessionen um Fronleichnam,

in der die Eucharistie feierlich in

der Monstranz durch die Straßen

getragen wird.

Wir feiern die Prozessionen, jeweils

beginnend mit der Festmesse:

Termine der Prozessionen:

Mo.28.05.12 Eh 9:00 Pfingsten

So. 03.06.12 Nd 10:15 So.v.Fronl.

Do.07.06.12 Bm 8:30 Fronleichn.

Do.07.06.12 Gm 9:00 Fronleichn.

Do.07.06.12 Bn 10:00 Fronleichn.

So. 10.06.12 Ds 9:00 So.n.Fronl.

So. 10.06.12 Dh 9:00 Herz Jesu

So. 29.07.12 Bm 8:30 Anna-Tag

Nähere Informationen entnehmen

Sie bitte den Pfarrnachrichten.

Pfarrfeste in Oberberg Mitte

In den kommenden Monaten finden

wieder die Pfarrfeste statt.

Termine der „Pfarr“-Feste:

Sa. 24.03.12 St Patrozinium

Do.07.06.12 Gm Fronleichnam

So. 10.06.12 Ds Kirchenchorfest

So. 17.06.12 Dh Patrozinium

So. 24.06.12 Bn

Sa. 30.06.12 Wn 50 J. Kirchweihe

So. 29.07.12 Bm Anna-Tag

So. 26.08.12 Nd Patrozinium

So. 02.09.12 Eh

So. 02.09.12 Hb

So. 30.09.12 Lb Patrozinium

So. 10.11.12 Mh Patrozinium

Schauen Sie

auch mal bei

den Pfarrfesten

der anderen

Gemeinden

vorbei,

denn wir alle

sind mit

Christus

„gemeinsam

unterwegs“.

Liturgische Nacht in Eckenhagen,

Gründonnerstag

Do. 05.04.11, 20:00 Uhr , Eh

20:00 Uhr Abendmahlfeier unter

Mitwirkung des Kirchenchores

Anschl.: Liturgische Nacht bis ca.

6:00 Uhr mit viel Gelegenheit zu

Gebet, Gespräch, Gesang, Kerzengestalten,

Bibelteilen, Beichte und

Anbetung.

In diesem Jahr wird es um die Patrone

der zwölf Kirchen der Pfarreiengemeinschaft

gehen.

Kommen Sie einfach vorbei!

Passah-Mahl in Wiedenest/

Pernze, Gründonnerstag

Do. 05.04.12, 20:30 Uhr, Wn

Schon zum 14. Mal läutet

die Malteser Jugend

die Ostertage ein mit

dem feierlichen Mahl

mit dem Passah-Lamm

und vielen rituellen

Speisen, begleitet von

Psalmen, Gebeten und

Gesängen.

In diesem Jahr steht das „Fest“, das

unsere jüdischen Wurzeln mit dem

Christentum verbindet, unter dem

Thema „Wir haben Gottes Spuren

festgestellt“.

Dieses „Fest der Befreiung“

für Jung und

Alt (ab 14 Jahren) ist

sicher eines der beeindruckendsten

Erlebnisse

vor Ostern.

Herzliche Einladung!

Anmeldung bis spätestens 01. 04.12

bei Tim Honermann

℡ (02261) 94 10 00.

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A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T

Ökumenischer Kreuzweg

der Jugend 2012

Fr. 30.03.12, 18:00, Bn

In diesem Jahr findet der Ökumenische

Kreuzweg der Jugend unter

dem Titel „Er-löse uns“ statt. Erlösung

durch das Kreuz Christi ist ein

zentrales Thema für Christen.

Das Bildmaterial, das die sieben Stationen

illustriert, sind lebendige und

spannende Aufnahmen, die bei den

Passionsspielen in Oberammergau

gemacht wurden.

Seit 54 Jahren inspiriert der Ökumenische

Kreuzweg der Jugend junge

Menschen in Wort und Kunst zur

Auseinandersetzung mit der Passion

Jesu und der Auferstehung – und

mit dem eigenen Leben.

Wir beten den Jugendkreuzweg in

ökumenischer Verbundenheit mit

unseren evangelischen Mitchristen

und beginnen am Fr. 30.03.12 um

18:00 Uhr in St. Stephanus. Anschließend

gehen wir zur Versöhnerkirche,

dann durch den Stadtwald

zur Altstadtkirche, wo schlielich

um 20:30 Uhr der Abschluss

sein wird.

Herzliche Einladung an alle Jugendlichen

und an alle Erwachsenen den

Weg mitzugehen.

Weitere Informationen:

www.jugendkreuzweg-online.de

Norbert Fink

Time to say goodbye!

Verabschiedung von Kpl. Reck und Pfr. Denecke

Zwei Seelsorger werden uns leider

im Sommer verlassen.

Am So. 24.06.12 wird im Rahmen

des Pfarrfestes in Bergneustadt

Kpl. Christoph Reck verabschiedet.

Exerzitien - was ist das?

Exerzitien im Alltag

zwischen Ostern und Pfingsten

Exerzitien sind ein Übungsweg, auf

dem wir die Gegenwart Gottes mitten

in unserem Alltag entdecken,

Kraft schöpfen und neuen Geschmack

am Leben finden.

Begleitung:

Pfarrer Gustav Denecke

Martina Bühner, Geistliche Begleiterin

Karl-Heinz Jedlitzke, Gemeindereferent,

Geistlicher Begleiter

Birgit Kußmann, Gemeindereferentin,

Geistliche Begleiterin

Falls Sie interessiert sind, merken Sie

sich diese Termine vor.

Besinnungswochenende

in Kerpen-Horrem

Fr. 01.06.12 (18:00 Uhr) -

So. 03.06.12 (14:00 Uhr)

Thema: Heilungsgeschichten

im Markusevangelium

Wir verbringen dieses Wochenende

im Bildungshaus der Salvatorianerinnen

in Horrem.

(www.tagungshaus-horrem.de)

Wir beschäftigen uns mit 2 Bibelstellen,

wo Jesus Frauen heilt.

Durch Gebet, Austausch, Stille,

kreatives Tun und Bewegung wer-

Pfr. Denecke wird am So.

01.07.12 in Eckenhagen verabschiedet.

Wir wünschen beiden Seelsorgern

alles Gute für ihre Zukunft!

Infoabend

im Pfarrhaus Derschlag:

Mi. 25.04.12 19:30 - 21:00

Austauschabende (19:30 Uhr)

Di. 08.05.12

Di. 15.05.12

Di. 22.05.12

Di. 29.05.12

Abschluss, Di. 05.06.12:

Hl. Messe und Gemütliches Beisammensein

Infos: Birgit Kußmann

℡ (02261) 47 90 18

den wir uns den Texten nähern.

Zeiten des Gesprächs wechseln mit

Zeiten der Stille. Entspannungsübungen

am Morgen und Abend können

uns zur Mitte führen!

Anmeldungen nehme ich ab sofort

entgegen! Birgit Kußmann

℡(02261) 47 90 18

Referentinnen:

Elisabeth Elbers, Entspannungspädagogin

Birgit Kußmann, Geistliche Begleiterin

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A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T

Veranstaltung zum Thema „Sinusstudie“

Bericht über die Veranstaltung

der Pfarreiengemeinschaft Oberberg

Mitte zum Thema

„Sinusstudie“ mit Frau Elisabeth

Eikenbusch, Referentin u.a. für

Gemeindeentwicklung vom Erzbistum

Köln, und Gemeindereferent

Willi Broich, (22.11.11)

Die Sinusstudie hat ihren Ursprung

in den bereits in den 50er Jahren in

Auftrag gegebenen Umfragen der

wirtschaftlichen Betriebe zum Konsumverhalten

und nach den Bedürnissen

der Menschen, um besser

und gezielter Angebote und Werbung

platzieren zu können.

Sie entwickelte sich schnell als Instrumentarium

zum Planen in vielen

Bereichen. Daraus entstand im Lauf

der Jahre ein Gesamtbild der Bevölkerung:

Gesammelt wurden und werden

Daten und Spuren, die jeder von

uns hinterlässt beim Einkaufen, bei

Unfragen, mit den Punkte-Sammel-

Karten in den einzelnen Geschäften,

den Zugehörigkeiten zu einzelnen

Vereinen, Religionen, Institutionen

und gerade in der jetzigen Zeit

durch freiwillige Mitteilungen im

Internet z.B. in Facebook.

Dadurch entstehen ziemlich genaue

Erkenntnisse über das Wohnumfeld,

die Gewohnheiten, die

Vorstellungen von Zukunft, die

Ansprüche, aber auch die Wünsche

der Menschen und ihre Bereitschaft

zur Mitarbeit in sozialen

und religiösen Einrichtungen,

Zehn verschiedene Milieus werden

unterschieden:

Die mittlere Oberschicht, die Mittelschicht

und die untere Mittelschicht

– jeweils mit ihren unterschiedlichen

Grundorientierungen,

die sich natürlich auch mit den Eigenschaften

anderer Milieus überschneiden:

Konservativ-etabliertes Milieu:

Klassisches Establishment mit Exklusivitäts-

und Führungsanspruch, zeigt

aber auch Tendenz zum Rückzug

Liberal-Intellektuelles Milieu:

Aufgeklärte Bildungselite mit liberaler

Grundhaltung und postmateriellen

Wurzeln, hat starken Wunsch nach

Selbstbestimmung

Milieu der Performer: Effizienzorientierte

Leistungselite, denkt global,

hohe IT-Kompetenz, sieht sich als stilistische

Avantgarde

Sammelt man alle diese Eigenschaften

und gibt sie in ein Raster, so

bekommt man ein sehr genaues

Bild über die verschiedenen

Schwerpunkte einzelner Milieus:

Diese Erkenntnisse sind wichtig,

wenn man z. B. Menschen für den

Glauben erreichen oder in Kindergärten,

Kirchen, Familienzentren

oder sozialen Einrichtungen gezielte

Angebote machen möchte; denn

dafür muss man die „Sprache =

Ausdrucksweise“ der verschiedenen

Menschen lernen und deren

kulturelle Grundmuster verstehen.

In der heutigen komplexen Gesellschaft

sind Sprache, Kultur, Wertorientierung

und Alltagspraxis äußerst

differenziert und grundverschieden.

Die Sinusmilieustudie zeigt auch die

religiösen und kirchlichen Orientierungen

der Menschen vor Ort auf.

Für alle stellt sich die Frage, was

muss man tun, um Menschen aus

den verschiedenen Milieus zusammen

zu bringen, welche Angebote,

Projekte sind notwendig, um z. B.

Vereinsamung und „Ghettoisierung“

zu vermeiden und Integration

zu fördern?

Die Lösung dieser Frage wird Zukunft

weisend u. a. für das religiöse

Zusammenleben der Menschen in

unserem christlich geprägten Land

sein.

Rita Sackmann

S E I T E 1 6


U M U N S E R E K I R C H E N

St. Michael • Lantenbach

St. Klemens Maria Hofbauer • Steinenbrück

St. Franziskus

Gummersbach

„Treff ab 60“

jeweils um 15 Uhr im Jugendheim

von St. Franziskus, Gummersbach

Do. 12.04.12 Diareise durch Andalusien

mit Christel Franke

Do. 10.05.12 Maiandacht und anschl.

Kaffeetrinken in Lantenbach

Do. 14.06.12 Besuch der ev. Kirche

Wiedenest mit Führung

Do. 12.07.12 Ferien

Der „Treff ab 60“ ist kein fest

gefügter Kreis, sondern jede und

jeder ist herzlich willkommen.

Unsere Ordensschwestern

20 Jahre in Gummersbach

Am 4. April feiern wir ein kleines

Jubiläum: unsere Ordensschwestern,

die im Altenheim St. Elisabeth

wohnen und dort segensreich wirken,

sind seit genau 20 Jahren im

Dienst. Unter meinem Vorgänger

Kreisdechant Joseph Herweg kamen

die indischen Schwestern

(„Snehagiri Missionary Sisters“, eine

1969 in Indien gegründete Gemeinschaft)

aus Kerala zu uns nach

Gummersbach. Wir sagen von

Herzen „DANKE“ für alle oft stillen

Aufgaben und Dienste, die unsere

Schwestern verrichtet haben,

und wünschen Ihnen auch für die

Zukunft Gottes reichen Segen.

Pastor Christoph Bersch

Wertvoller Schrein für die heiligen Öle

In den vergangenen Ausgaben von

„Gemeinsam unterwegs“ haben wir

über die einzelnen Sakramente berichtet.

Darin wurde deutlich gemacht,

dass bei verschiedenen Sakramenten,

der Taufe, der Firmung,

der Krankensalbung und der Priesterweihe

mit heiligen Ölen gesalbt

wird. Diese heiligen Öle werden

jedes Jahr in der sogenannten Chrisam-Messe

am Montag nach Palmsonntag

von Kardinal Meisner geweiht

und den Priestern übergeben.

Der Kardinal legt großen Wert darauf,

dass Priester aus allen Regionen

des Erzbistums zu dieser Chrisam-Messe

kommen und die Öle für

ihre Gemeinden mitnehmen. Für ihn

St. Martin • Marienhagen

ist diese Messfeier und Ölesegnung

ein besonderer Ausdruck der Verbundenheit

des Bischofs mit den

Priestern.

In kleine Gefäße abgefüllt nehmen

die Priester die heiligen Öle mit in

ihre Regionen und verteilen sie an

die einzelnen Kirchen. Im allgemeinen

werden

sie in den

kirchlichen

Tresoren

aufbewahrt,

aber in der

Kirche Maria

vom Frieden

in Niederseßmar

gibt es

St. Maria vom Frieden

Niederseßmar

dafür im Altarraum einen wunderschönen

Metallschrein an der

Wand. Auf den drei Seiten des

Schreins sind Reliefs mit Darstellungen

der Taufe, Krankensalbung und

Priesterweihe zu sehen.

Christel Franke

S E I T E 1 7


U M U N S E R E K I R C H E N

Rund um St. Maria vom Frieden

bewegt sich eine Menge

Wer auf der Bundesstraße 55, im

Bereich der Pfarrgemeinde unterwegs

ist, sieht die Veränderungen

auf dem Gelände der Pfarrgemeinde

schon von weitem.

Der Weg zwischen Kirche und

Pfarrhaus wurde neugestaltet und

somit verkehrssicher gemacht.

Im Rahmen dieser Arbeiten wurde

das Plateau des Steinbruches begradigt

und mit einer Frostschutzschicht

versehen, denn seit Jahren

besteht schon der Wunsch, hier

eine Mariengrotte zu schaffen.

Nun hat sich eine Gruppe von

Freiwilligen gefunden, die diese

Arbeiten koordinieren und umsetzen

wollen. Das nächste Treffen

der Gruppe werden wir in einer

der nächsten Pfarrnachrichten bekannt

geben. Jeder der Interesse

hat, an dieser Baumaßnahme mit

zu wirken, ist recht herzlich eingeladen.

Andreas Weiß gen. Quäling

Mit St. Martin

ins Frühjahr

Neben den bereits angekündigten

Aktionen wie meditatives Wandern

und Atem-Meditation vor der Messe

bieten wir im Mai einmal die Woche

eine Maiandacht an. Auf Wunsch

wird es auch noch einmal einen

Wortgottesdienst geben. Die genauen

Daten werden rechtzeitig in den

Pfarrnachrichten bekannt gegeben.

Wir bieten weitere Kirchenbesichtigungen

für Gruppen und Einzelpersonen

an. Sprechen Sie uns doch

samstags nach der Messe an, um

einen Termin zu vereinbaren oder

entnehmen Sie weitere Informationen

der Homepage der Pfarreiengemeinschaft

Oberberg Mitte.

Ein gesegnetes Osterfest.

Andrea Schmidt-Berlingen

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U M U N S E R E K I R C H E N

Herz Jesu

Dieringhausen

Kath. Kindergarten Herz-Jesu

1966 wurde der Kath.

Kindergarten „Herz-Jesu“

in der Trägerschaft der

Katholischen Kirchengemeinde

„Herz-Jesu“ Dieringhausen

eröffnet. In

den Jahren 2003-2004

wurde er komplett renoviert.

Durch die Neuordnung

der kirchlichen

Landschaft und die Bildung des Kirchengemeindeverbandes

(KGV)

Oberberg Mitte ist die Trägerschaft

ab dem 01.08.10 auf den KGV

übergegangen. Eigentümerin des

Kindergartens bleibt jedoch weiterhin

die Pfarrgemeinde Dieringhausen.

Der Kirchenvorstand (KV) der

Pfarrgemeinde „Herz-Jesu“ Dieringhausen

erkannte frühzeitig die Notwendigkeit,

den Ausbau von Plätzen

für unter 3-jährige Kinder in Angriff

zu nehmen. Über die Aufnahme in

die Jugendhilfeplanung, die fachliche

und bauliche Qualifizierung bis zur

Genehmigung durch die verschiedensten

Gremien vergingen

fast 15 Monate.

Der KV beschloss nach Vorliegen

aller Genehmigungen die bestehende

KITA um- und anzubauen.

Die Kindertagesstätte „Herz-Jesu“

Dieringhausen wird nach Fertigstellung

dann Platz für insgesamt 45

Kinder bieten. Davon 39 Kinder in

zwei Gruppen über 3 Jahren sowie

für 6 Kinder unter 3 Jahren (U3).

Die Räumlichkeiten werden nach

Beendigung der Baumaßnahme

nach den neuesten Erkenntnissen

im Kindertagesstättenbereich ausgestaltet

sein.

Der KGV Oberberg Mitte und der

KV Dieringhausen freuen sich mit

der Leiterin Frau Claudia Bolzani

und ihrem Team auf die Neueröffnung,

die für April 2012 vorgesehen

ist. In der Zwischenzeit geht

die „normale Arbeit“ mit den Kindern

provisorisch in den Räumen

des angrenzenden Pfarrheimes weiter.

H.-G. Remerscheidt, H.-G. Klein

Jubelkommunion

in Dieringhausen

Der Ortsausschuss Herz-Jesu Dieringhausen

lädt die folgenden Kommunionjahrgänge

herzlich zur Jubelkommunionfeier

ein:

1932, 1937, 1942, 1947, 1952,

1962, 1987.

Die Feier findet statt am Sa.

14.04.12 um 15.00 Uhr im Pfarrheim

in Dieringhausen bei Kaffee

und Kuchen. Zum Abschluss feiern

wir um 18:00 Uhr gemeinsam die

Hl. Messe.

Selbstverständlich sind auch Pfarrangehörige

eingeladen, die in den genannten

Jahren ihre Erstkommunion

in anderen Gemeinden gefeiert haben.

Soweit die Adressen der Jubilare

bekannt waren, sind bereits persönliche

Einladungen versendet worden.

Sollte jemand zum Kreis der

Jubilare gehören und kein Schreiben

erhalten haben, bitten wir um Rückmeldung

bei Anke Bonner ℡

(02261) 7 73 91 oder Ulrike von

Delft ℡ (02262) 69 91 52.

Ulrike von Delft

Familiengottesdienste

jeweils um 9:00 Uhr in der Kirche

So. 22.04.12 Kath. Kindergarten

So. 13.05.12 Jungkolpinggruppe

So. 03.06.12 Thema noch offen

So. 01.07.12 Ab in die Ferien

S E I T E 1 9


U M U N S E R E K I R C H E N

St. Matthias • Hackenberg

St. Stephanus

Bergneustadt

Kath. Kindertagesstätte Don Bosco

Die neue Kita-Leitung stellt sich vor

Ab dem 01.03.12 leite ich die katholische

Kindertagesstätte Don

Bosco und möchte mich Ihnen kurz

vorstellen. Ich heiße Sara Schneider,

bin 1984 in München geboren und

wohne seit über 12 Jahren im Oberbergischen

Land.

Nach meinem Umzug nach Oberwiehl

war ich ab Sommer 2010 in

einer Städt. Kindertagesstätte in

einer U3 Gruppe angestellt. Während

meiner Ausbildung und meinem

beruflichen Werdegang habe

ich mit Kindern im Alter von 0,4

Jahren bis 16 Jahren gearbeitet. In

dieser Zeit konnte ich in den unterschiedlichsten

Institutionen viele

Erfahrungen sammeln, vielseitige

fachliche Kompetenzen erwerben,

sowie meine berufliche Identität

festigen.

Ich bin Erzieherin aus Leidenschaft

und freue mich darauf, für die Kinder

individuelle Bildungsinseln zu

schaffen, um sie so ganzheitlich

fördern zu können.

Die Vermittlung christlicher Werte

spielt für mich eine große Rolle,

der Glaube ist fest in meine Arbeit

integriert und ist das Fundament

unseres täglichen Miteinanders!

Gemeinsam werden wir den Jahreskreis

miteinander begehen und die

Botschaft der Bibel mit den Kleinen

neu entdecken.

Den Schwerpunkt unserer Arbeit

möchte ich auf die Bewegungsförderung

legen, da wir in naher Zukunft

„Bewegungskindergarten“ werden.

Außerdem wird unter anderem der

Aufbau zum Familienzentrum zu

meinen zukünftigen Aufgaben gehören.

Ich freue mich auf eine bewegte

Zeit mit Kindern, Eltern, Team und

Träger!

Sara Schneider

20 Jahre

„Orgelpfeifen“

Wir gratulieren und danken ganz

herzlich unseren „Orgelpfeifen“ für

20jährige Unterstützung unsrer Gemeinde.

„Blumenkirche“ in St. Stephanus

Ich freue mich sehr,

dass meine Bitte um Ihre Mithilfe

bei der Verschönerung unseres

Gotteshauses auf Ihre offenen Ohren

und vor allem auf Ihre offenen

Hände gestoßen ist. Dadurch konnte

der Kirchenraum besonders zu

Weihnachten dem Fest entsprechend

verschönert

werden.

Und dank

Ihrer Freigiebigkeit

wird

dies auch weiterhin

möglich

sein. Denn in der ‚Blumenkirche‘

finden sich genügend Spenden. Für

Ihre Spenden in der Vergangenheit

danke ich Ihnen an dieser Stelle

sehr herzlich und hoffe für die Zukunft

weiterhin auf Ihre Unterstützung.

Denn zu Ostern wollen wir

Gottes Haus wieder festlich

schmücken.

P.S.: Unsere

‚Blumenkirche’ ist inzwischen

an ihren

Fenstern repariert.

Barbara

Riegel-Billstein

S E I T E 2 0


U M U N S E R E K I R C H E N

Der neue Küster in Bergneustadt stellt sich vor

Mein Name ist Hubert Nicolas Bogning,

ich bin am 23.07.1977 in Kamerun

geboren. Ich wohne seit etwa

sechs Jahren mit meiner Familie

in Gummersbach. Ich bin verheiratet

und habe zwei Töchter.

Da ich aus einem katholischen Elternhaus

stamme und gläubig erzogen

wurde, sind mir christliche Gemeinschaft

sowie aktive Beteiligung

bzw. aktives Mitwirken im Gemeindeleben

sehr wichtig.

In der Gemeinde St. Franziskus zu

der ich gehöre, engagierte ich mich

auf Empfehlung von Herrn Gerd

Wilden seit Oktober 2008 im Familienmesskreis

– geleitet von Pastoralreferent

Simon Miebach. Dort

durfte ich im „Bibel teilen“, vielfältigen

Begegnungen mit anderen

Gemeindemitgliedern haben.

Im Oktober 2011 habe ich mich

auf die Stelle des Küsters in der Gemeinde

St. Stephanus in Bergneustadt

beworben und bin seit Dezember

2011 dort tätig, was mir viel

Freude bereitet. Ich danke vom ganzem

Herzen der Gemeinde (Gemeindemitgliedern,

Pastoralteam)

für den warmherzigen Empfang, der

mir ein Gefühl der Zugehörigkeit

gegeben hat.

Nicolas Bogning

Den Küsterdienst in St. Matthias,

Hackenberg hat Fr. Edeltrud Solbach

übernommen. Sie ist in der

Gemeinde ja bestens bekannt. Wir

wünschen beiden Gottes Segen!

Neujahrsempfang in St. Stephanus

In Anschluss an die Hl. Messe

lud der Ortsausschuss St. Stephanus

und der Ortsausschuss

St. Matthias zum diesjährigen

Neujahresempfang ein.

Frau Krapfl begrüßte die Gemeindemitglieder

– insbesonders

unseren neuen leitenden

Pfarrer Christoph Bersch.

Rückblickend auf das Jahr 2011

zeigte Frau Aloisia Krapfl die vielfältigen

Veranstaltungen und Jubiläen

der Kirchengemeinde.

Auch in diesem Jahr konnten wieder

Spenden übergeben werden - wie

z.B. für den Handarbeitsbasar überreichte

Frau Resi Hedfeld einen

Scheck in Höhe von 2.000,00 € an

das Hospiz in Wiehl und einen

Scheck in Höhe von 200,00 an die

Kirchengemeinde St. Stephanus. Unsere

Orgelpfeifen, welche am

04.03.12 ihr 20jähriges Jubiläum

feierten, freuten sich über einen

Scheck in Höhe von 50,00 € sowie

über eine Geldspende des Ortsausschusses

von 100,00 €.

Des weiteren konnte der Ortsausschuss

St. Stephanus Spenden aus

dem Pfarrfesterlös 2011 überreichen:

KJG erhielt einen Betrag von

200,00 € , für die

Messdienerarbeit

hat Pater George

einen Scheck in

Höhe von € 800,00

entgegen genommen

und unser Pastor

Bersch freute

sich über einen weiteren

Scheck für die Kirchengemeinde

in Höhe von € 919,60 ( aus

Kuchenverkauf und Pfarrfest).

Das Kinderhospiz in Olpe wurde

auch in diesem Jahr wieder

mit einer Spende von 150,00 €

bedacht – Frau Kußmann war

Überbringerin dieses Betrages.

Im Anschluss an den Neujahresempfang

lud unser 11:00-Uhr-Treff zum

preiswerten Mittagessen ein. Es war

ein rundrum gelungener Tag.

Vergelt’s Gott für die Unterstützung

aller unserer Gemeinschaften!

Aloisia Krapfl

S E I T E 2 1


U M U N S E R E K I R C H E N

St. Elisabeth

Derschlag

Buchempfehlungen

aus der KöB St. Elisabeth

Leser der Derschlager Bücher

möchten ein paar besonders lesenswerte

aktuelle Bücher vorstellen.

„Ich.Darf.Nicht.Schlafen“ von

S.J.Watson

In diesem spannenden Amnesie-

Thriller verliert Christine nach jedem

Schlafen ihr Gedächtnis. Ihr

Ehemann, den sie immer wieder neu

kennenlernen muss, erzählt ihr jeden

Morgen von ihrem Leben. Aber

kann sie ihm wirklich vertrauen?

Auch als Leser kann man erst schlafen,

wenn das Rätsel gelöst und das

Buch gelesen ist. (Andrea Grötsch)

„Der Rabe und die Göttin“ von

Martha Sophie Marcus

Dieser historische Roman entführt

uns ins 9. Jahrhundert in die raubeinige

Welt der Wikinger. Havenar,

die Hauptperson, ist ein liebenswerter

Held mit viel Herz, der sich

nicht nur in spannenden Machtkämpfen,

sondern vor allem im

Kampf um seine große Liebe bewähren

muss. Alle, denen Diana Gabaldons

Liebesgeschichte um Jamie

und Claire gefallen hat, werden

sich von dieser Liebesgeschichte im

frühen nordischen Mittelalter verzaubern

lassen. (Hana Wittershagen)

„Das vergessene Kind“ von

Kate Atkinson

Der Privatdetektiv Jackson Brodie

ist auf der Suche nach den leiblichen

Eltern seiner Klientin, die als

kleines Kind adoptiert wurde. Die

pensionierte Polizistin Tracy Waterhouse

hat gerade aus Mitleid ein

Kind entführt. Wie sich die Wege

dieser Personen kreuzen und sie

beide an ihr Ziel kommen, ist überaus

spannend beschrieben. Rückblicke

geben immer wieder Hinweise

auf das aktuelle Geschehen und

damit hebt sich dieser Roman von

einem gängigen Krimi ab. Absolut

lesenswert! (Hella Pevec)

Schauen auch Sie doch bei uns vorbei.

Wir freuen uns über jeden

neuen Leser! Die Ausleihe ist kostenlos.

Bücherei-Öffnungszeiten:

Freitag 16:00 - 18:00

Samstag 17:00 - 18:00

Sonntag 10:00 - 11:00

Hana Wittershagen

Termine

in Derschlag

Mi. 04.07.12 19:00 Taizéandacht

Sa. 31.03.12 ab 9:00

Ora et labora (Beten und Arbeiten)

Wir pflegen die Blumenbeete etc. um

und in der Kirche. Wir brauchen jede

helfende Hand! Für Mittagessen etc.

wird gesorgt.

27.05.12 Pfingstsonntag

Festmesse anlässlich 90 Jahre Kolping

in Derschlag

So. 29.04.12 11:00

Kindergottesdienst im Jugendheim

So. 24.06.12 11:00

Kindergottesdienst

jew. parallel zur Sonntagsmesse

Frauengemeinschaft:

Do. 26.04.12 10:00 Entspannungsübungen

mit Elisabeth Elbers

Do. 14.06.12 12:30 Ausflug nach

Werl u. Soest

Mo. 02.07.12 Wallfahrt der Frauen

nach Hünkeshol

S E I T E 2 2


U M U N S E R E K I R C H E N

St. Maria Königin • Wiedenest/Pernze

St. Anna

Belmicke

Michael Hesse 25 Jahre im Dienst der Kirche

Im Rahmen der ersten Sonntagsmesse

unseres neuen Pfarrers

Christoph Bersch konnten Tim Honermann

(Pfarrgemeinderat) und

Ansgar Lehnen (Kirchenvorstand)

den Organisten Michael Hesse ehren

für 25jährige Tätigkeit in der

Pfarrgemeinde.

Im Februar 1987 übernahm Michael

Hesse den Organistendienst in St.

Maria Königin im Alter von 12 Jahren.

Über die Jahre erweiterte sich

sein Dienstbereich auf den Seelsorgebereich

Bergneustadt/Derschlag

und schließlich auf die Pfarreiengemeinschaft

Oberberg Mitte.

Seit 1987 engagierte er sich zudem

im Instrumentalkreis Wiedenest/

Pernze, den er seit einigen Jahren

musikalisch leitet. Seit 2009 führt er

den Kinderchor und seit August

2011 ist er Leiter des Kirchenchors

Wiedenest/Pernze.

Seit März 2004 übernahm er zudem

dem Küsterdienst in Wiedenest/Pernze.

Aber auch über den Dienst hinaus

engagiert und engagierte sich Michael

Hesse in der Pfarrgemeinde,

beginnend vom Ministrantendienst

über ehrenamtliche Gestaltung und

Unterstützung von Gottesdiensten

und weiteren Tätigkeiten.

Die Pfarrgemeinde dankte Michael

Hesse ganz herzlich für seine vielfältigen

Tätigkeiten und übereichte

ihm einen Umschlag.

Tim Honermann

Familienmessen in

St. Maria Königin

Sa. 12.05.12 18:30 gleichz. Kinderkirche

Sa. 09.06.12 18:30 Jugendmesse

(Malteser Jugend)

Sa. 30.06.12

Pfarrfest

Anlässlich 50 Jahre

Kirchweihe St. Maria

Königin

Prozessionen und Wallfahrten

von St. Anna

Mi. 16.05.12 18:00 Familienwallfahrt von St.

Anna nach St. Maria Königin

dort 19:30 Uhr Hl. Messe

Do. 07.06.12 8:30 Festmesse, anschl.

Fronleichnamsprozession

So. 08.07.12 8:00 Pfarrwallfahrt n. Sendschotten

dort 9:00 Hl. Messe

So. 29.07.12 8:30 Festmesse zum Anna-Tag,

anschl. Anna-Prozession

S E I T E 2 3


U M U N S E R E K I R C H E N

St. Franziskus Xaverius

Eckenhagen

Familiensonntag für Kommunionkinder

26.02.12: Nach der Hl.

Messe hatten sich zehn Kinder,

zehn Erwachsene und

zwei Jugendliche im Pfarrheim

versammelt. Der Vorstellrunde

folgte die Erstellung

eines Namensbuttons

der das Motto des Tages

verriet „Steh auf, nimm dein

Bett und geh!“ (Joh 5,8).

Nach einer kurzen Mittagspause

hörten wir die Bibelstelle

von der Heilung eines

Gelähmten am Sabbat in

Jerusalem (Joh 5, 1-18). Die

Kinder übten dazu Bibeltheater

ein und die Erwachsenen

unterhielten sich über

den Bibeltext.

Längere Zeit diskutierten

wir über den Zusammenhang von

Krankheit und Sünde. Jesus hatte zu

dem Geheilten gesagt: „Jetzt bist du

gesund; sündige nicht mehr, damit

dir nicht noch Schlimmeres zustößt!“

(Joh 5,14) Mehrere von uns

empfanden diesen Satz als „Krass,

Zumutung, unverschämt diese Verbindung

herzustellen“.

Die Kinder unterbrachen unsere

Diskussionen. Sie kamen rein und

wollten uns ihr Stück vorspielen.

„Steh auf, nimm deine Bahre und

geh!“ hörten wir „Jesus“ sagen. Sofort

stand „der Kranke“ auf, nahm

sein Bett und ging weg. Die Kinder

waren schnell damit fertig.

Wenn es doch auch im Leben so

einfach wäre....

Nun folgte für Klein und Groß ein

kreativer Teil. Für jedes Kind wurde

ein Engel mit Stehhaaren gebastelt.

Begeistert halfen auch die Väter

mit.

Zum Abschluss genossen wir das

gemütliche Kaffeetrinken mit den

selbstgebackenen Kuchen. Danke

allen, die mitgeholfen haben.

Wir waren uns einig – es war ein

abwechslungsreicher Sonntag, der

allen viel Spaß gemacht hat. Wir

freuen uns schon auf das Nachtreffen!

Birgit Kußmann

Termine

in Eckenhagen

Fr. 13.04.12 8:30 Frauenmesse,

Frühstück

Fr. 11.05.12 8:30 Frauenmesse,

Frühstück

Mo.28.05.12 9:00 Pfingstprozession

Fr. 08.06.12 8:30 Frauenmesse,

Frühstück

So. 10.06.12 9:30 Familienmesse

S E I T E 2 4


Etwas mehr als ein

Jahr darf sich

Eckenhagen als „Pfairrgemeinde“

bezeichnen, denn im Advent 2010

wurde uns ja, wie früher schon berichtet,

die Urkunde der Diözese

verliehen.

Zeit für einen kurzen Rückblick:

Als erstes haben wir mit 6 Interessierten

den „Fairpoint – Eckenhagen“

gegründet. Die Mitglieder dieser

Gruppe boten an jedem 2.

Sonntag im Monat nach der Heiligen

Messe gegen 11:30 Uhr in unserem

„Fairpoint“ (im Pfarrheim gegenüber

der Kirche) die Möglichkeit

zum Einkauf fairer Produkte. Daneben

war der Verkaufsstand an jedem

2. Freitag im Monat nach der

Frauenmesse ab 9:00 Uhr geöffnet.

Im Rahmen der Misereoraktion des

U M U N S E R E K I R C H E N / S T A T I S T I K

Aus der Pfairrgemeinde Eckenhagen

letzten Jahres fand Anfang März

„Coffee – Stop“ in unserem Pfarrheim

statt, wo jeder nach Herzenslust

eine gute Tasse fair gehandelten

Kaffee trinken und bei einem

Stückchen Kuchen über den fairen

Handel mit uns ins Gespräch kommen

konnte.

Natürlich fehlten auch beim Weltgebetstag

der Frauen und unserem

ökumenischen Erntedankgottesdienst

für Frauen auch die fairen

Verkaufsstände nicht.

Das größte Sortiment fairer Produkte

gab es auf unserem Pfarrfest,

wo die Leute sich auch über unsere

Arbeit und den fairen Handel

informierten.

Bleibt zu erwähnen, dass der größte

Teil der Geschenke, die unser

Besuchsdienst zu Geburtstagsbesu-

Pfarrstatistiken 2010/2011

chen mitgenommen hat, aus fairem

Handel stammten.

Alles in allem haben wir in diesem 1.

Jahr Waren im Werte von mehr als

1.700,00 € umgesetzt, die vielen

Menschen auf der südlichen Erdhalbkugel

eine gute Unterstützung

für ihren täglichen Überlebenskampf

bieten.

Unsere Waren bekamen wir aus

dem Weltladen in Derschlag, wo

uns viele engagierte Leute mit Rat

und Tat zur Seite stehen.

Ausblick: Unser „Fairpoint“ ist

nach wie vor zu oben genannten

Terminen geöffnet. Zu unterschiedlichen

Gelegenheiten wird es auch

in diesem Jahr wieder zusätzlichen

Fairverkauf geben.

Ursula Schipper

Mechtild Heide

2011 Gm

Nd Bn

Bm

Dh

Ds

2010 Lb St Mh Hb Wn

Eh Gesamt

Katholikenzahl

5.825 2.210 1.231 2.945 1.780 1.296 1.814 17.101

5.894 2.231 1.245 2.980 1.825 1.305 1.831 17.311

Gottesdienstbesucher 618 10,6% 284 12,8% 125 10,2% 355 12,0% 137 7,7% 202 15,6% 126 6,9% 1.847 10,8%

(Schnitt aus beiden Zählungen) 534 9,1% 274 12,3% 162 13,0% 369 12,4% 131 7,2% 219 16,8% 168 9,2% 1.857 10,7%

Taufen

31 10 5 16 3 7 11 83

24 7 4 16 7 12 5 70

Erstkommunionen

30 27 3 31 15 5 16 127

42 22 9 38 9 5 15 125

Firmungen

12 14 3 6 3 6 1 45

29 5 4 24 18 12 13 105

Eheschließungen

10 0 0 9 1 3 1 24

9 1 1 8 2 5 2 26

Bestattungen

56 20 15 24 14 9 16 154

70 23 12 20 18 9 16 152

Eintritte

1 0 1 0 0 0 0 2

0 3 0 0 0 1 0 4

Wiederaufnahmen

3 0 0 0 0 0 1 4

4 1 0 0 0 0 0 5

Austritte

32 7 2 21 8 5 6 81

54 15 14 16 16 8 17 123

S E I T E 2 5


K I R C H E N M U S I K

Kirchenmusik

und Kirchenchöre

Kirchenmusik im Seelsorgebereich

Ein besonders erfreulicher Anlass,

mit allen Chören gemeinsam zu singen,

liegt in diesem Jahr bereits hinter

uns: Am 05.02.12 wurde Christoph

Bersch in St. Franziskus durch

Herrn Kardinal Meisner in seine

neuen Ämter als Pfarrer für den

Seelsorgebereich Oberberg-Mitte

und Kreisdechant für den Oberbergischen

Kreis eingeführt. Beim Festgottesdienst

sangen die Kirchenchöre

unseres Seelsorgebereiches und

der Nightfeverchor gemeinsam die

"Messe bréve" von Charles Gounod.

Es war beeindruckend, wie viele

Chormitglieder sich auf den Weg

nach Gummersbach gemacht hatten.

Die Orgelbühne konnte die Sängerschar

kaum fassen. Alle wollten dabei

sein und ausdrücken, dass Pastor

Bersch auch Pfarrer ihrer Gemeinde

ist. Ein Chor hatte die Messe von

Gounod sogar für diesen Anlass neu

einstudiert. Für die Kirchenmusiker

war es eine willkommene Unterstützung,

dass unser Regionalkantor

Bernhard Nick den Orgelpart übernommen

und die Chöre souverän

begleitet hat. Es war eine würdige

Feier, die einen kleinen Vorgeschmack

auf die himmlische Liturgie

gab. Den Chormitgliedern und

besonders ihren Chorleitern sowie

Herrn Nick sei an dieser Stelle

herzlich gedankt!

Auch in diesem Jahr gibt es in

Oberberg Mitte wieder Kirchenjubiläen.

Im Juni feiert St. Maria Königin

in Wiedenest den 50. Jahrestag

der Kirchweihe. Am 09.09.12

folgt St. Michael in Lantenbach mit

dem gleichen Jubiläum. Zu beiden

Terminen sind besondere kirchenmusikalische

Aktivitäten geplant.

Für die zweite Jahreshälfte ist in

unserem Seelsorgebereich ein

„Tag der Kirchenmusik“ angedacht.

Die Kirchenchöre möchten

sich auch einmal ohne besonderen

Anlass zum gemeinsamen Proben

treffen und die einstudierten Werke

im Gottesdienst singen. Es gibt

Überlegungen, diesen Tag für alle

Interessenten zu öffnen. Nähere

Informationen folgen im nächsten

Pfarrbrief.

Ursula Brendel

Musikalische

Gruppen

Kirchenchöre:

St

Di. 17:30-19:30 Ursula Brendel

Lb Di. 20:00-21:30 Ursula Brendel

Die gemeinsame Proben St/Lb sind in der

Regel am 1. Di. in Lb (19:30-21:00) und

am 3. Di. in St (19:30-21:30)

Dh

Do. 19.00-20.30 Susanne Kriesten

Nd/Mh „Chorissimo“

Mo. 19.30-21.30 Susanne Kriesten

Bn/Hb

Do. 19:30-21:30 Frank Hasch

Ds

Bm

Mi. 20:15-22:00 Frank Hasch

Mo. 19:30-21:00 Frank Hasch

Wn Di. 20:00-21:30 Michael Hese

Eh

Mi. 19:30-21:00 Susanne Kriesten

Choralschola:

Nd

Mo. 18:45-19:30 Markus Martin

Projektschola:

Pfingstvigil (ab 30.04.2012)

Gm Mo. 20:00-21:00 Ursula Brendel

Kinder- und Jugendchöre:

Nd/Mh „hearts of fire“

Mi. 16:15-17:45 Susanne Kriesten

Dh

Do. 18.00-19.00 Susanne Kriesten

Bn Orgelpfeifen

Do. 17.00-18.00 Peter Böddecker

Hb Fr. 16.00-17.00 Frank Hasch

Wn 14-tägig

Mi. 16:30-17:30 Michael Hesse

Gm Nightfever

So. 18:30-20:00 Susanne Kriesten

Kontaktstundenchor:

für Schülerinnen und Schüler der GGS Nd

Nd

Di. 12:30-13:15 Susanne Kriesten

Instrumentalkreis:

Wn Do. 18:45-19:45 Michael Hesse

S E I T E 2 6


Die jährliche Generalversammlung

des Kath. Kirchenchores St. Stephanus

Bergneustadt begann am 26.

Januar 2012 mit einer guten, wärmenden

Suppe.

Zu Beginn des anschließenden offiziellen

Teiles konnte die Vorsitzende

Frau Christiane Ockenfels neben 19

aktiven und passiven Mitgliedern den

Chorleiter Herrn Frank Hasch und

Präses Pater George herzlich begrüßen.

Pater George wies in seinem

Grußwort dankbar darauf hin, wie

wichtig der Chorgesang ist: Er ist

‚doppeltes‘ Gebet und macht den

Gottesdienst lebendiger.

Die Schriftführerin berichtete

vom Chorjahr.

Die Kassiererin berichtete über

den gesunden finanziellen Stand des

Chores, was von den Kassenprüfern

bestätigt wurde. Daher konnte der

Vorstand einstimmig entlastet werden.

K I R C H E N M U S I K

Kirchenchor „Cäcilia“ St. Stephanus / St. Matthias

Die in diesem Jahr anstehenden

Wahlen brachten folgendes Ergebnis:

Vorsitzende: Dorothee Große-Bley

Schriftführerin: Barbara Riegel-Billstein

Kassierer: Georg Große-Bley

Beisitzer: Edeltrud Solbach

Notenwarte: Mariele Zimmermann

Renate Felsenheim

Kassenprüfer: Angelika Rausch

Rita Schmidt

Frau Ockenfels stand nicht mehr

zur Wahl, da sie dem Chor aus

gesundheitlichen, d.h. stimmlichen

Gründen nur noch passiv angehören

kann. Von der passiven Seite

aus bleibt sie dem Chor verbunden

und begleitet die Sangesgeschwister.

Sie bedankte sich mit

bewegten Worten bei ihrem Vorstandsteam

und all den Helfern im

Hintergrund für Mitdenken und

Mitarbeiten während ihrer 13jährigen

Vorstandschaft. Vorstand und

Chormitglieder würdigten gern und

herzlich, wenn auch etwas traurig,

mit Worten und Lied, mit Blumen

und Gaben ihr Engagement in 36

Jahren Mitgliedschaft als Altistin im

Chor und in 23 Jahren Vorstandsarbeit

als Schriftführerin bzw. Vorsitzende:

Sie geht zwar, aber sie verschwindet

nicht!

Frau Lucia Wandt gab ihr Amt als

Kassiererin aus Gründen starker

beruflicher Belastung ab. Auch ihr

galt der Dank des Vorstandes und

der Chormitlieder.

Die neue Vorsitzende übernahm das

Amt mit der Bitte um Unterstützung

und Nachsicht.

Der Chorleiter Herr Hasch war

im Rückblick auf das vergangene

Chorjahr mit der Arbeit und dem

Einsatz der Sänger zufrieden.

Barbara Riegel-Billstein

Kirchenchor „Cäcilia“ Wiedenest/Pernze

Ein Dank für insgesamt 150 Jahre Treue

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung

des Kirchenchores

Cäcilia Wiedenest-Pernze konnte

die erste Vorsitzende Dunja Kühr

-Honermann vier Jubilarinnen auszeichnen.

Bereits im ersten Jahr nach Gründung

des Kirchenchores nahmen

Marianne Gebauer und Juliita Menne

ihre Tätigkeit als aktive Sängerinnen

auf. Seit dieser Zeit unterstützen sie

die Chorgemeinschaft tatkräftig und

bilden somit ein große Stütze des

Kirchenchores insbesondere des

Alts. Als Dank für ihre 50-jährige

aktive Sängerschaft

erhielten sie eine

Urkunde des Diözesancäcilienverbandes

sowie ein

Dankeschreiben

unseres Kardinals

Joachim Meisner.

Ebenfalls eine Urkunde

des Cäcilienverbandes

erhielten

Elisabeth Stein und Waltraut

Theile für 25 Jahre treues

Singen im Kirchenchor Wiedenest-

Pernze. Der erste Vorsitzende bedankte

sich herzlich bei den Jubilarinnen

und überreichte ein kleines

Präsent.

Dunja Kühr-Honermann

S E I T E 2 7


K I R C H E N M U S I K

Kirchenchor Niederseßmar

Chorissimo hatte einen Grund zum Feiern !

Normalerweise brauchen wir keinen

besonderen Grund zum Feiern, aber

bei der letzten Cäcilienfeier durften

wir einige Chormitglieder für lange

treue Mitarbeit ehren. Dies sind

Marianne Franken - 60-jähriges Jubiläum

, Christoph Röttgen - 40-

jähriges Jubiläum und Anne Schettgen-Krimmel

- 25-jähriges Jubiläum.

Wir gratulieren nochmals herzlich,

danken für die zuverlässige Unterstützung

und wünschen noch viele

gemeinsame Chorjahre.

Aber auch allen anderen Sängern sei

Kirchenchor Wiedenest/Pernze

in der ewigen Stadt

an dieser Stelle noch mal für die

geleistete Arbeit gedankt. Wir haben

zwar einige Termine im Jahr

zu absolvieren, aber die Proben,

Messgestaltungen und Evensongs

machen immer sehr viel Spaß.

Wir freuen uns auch sehr über

neue Sängerinnen und Sänger, die

mit uns zusammen musizieren

möchten.

Die Proben sind immer montags

um 19:30 Uhr im Pfarrhaus Niederseßmar.

Monika Martin

In der ersten Januarwoche besuchten

einige Mitglieder des Kirchenchores

Wiedenest/Pernze zusammen

mit dem Kirchenchor Drolshagen,

die ewige Stadt Rom. Ein volles

und sicherlich auch manchmal anstrengendes

Programm erwartete

die Teilnehmer auf ihrer Reise nach

Italien. So wurden alle die kulturellen

Highlights wie Petersdom, Petrusgrab,

Kolloseum, Trevibrunnen,

Lateran, etc. besucht und an jedem

Tag hatte der Chor die Möglichkeit

eine Messe in Rom musikalisch zu

gestalten. Den musikalischen Höhepunkt

bildete der Auftritt des gemeinsamen

Chores während der

Vorabendmesse zu Dreikönige im

Petersdom. Den Abschluss der

Fahrt bildete der Besuch der Katakomben

und ein Gruppengottesdienst

mit Pfr. Leber aus Drolshagen,

der die Gruppe begleitete.

Die Fahrt war das Ergebnis einer

hervorragenden Zusammenarbeit

zwischen dem Kirchenchor Drolshagen

und dem Kirchenchor Wiedenest/Pernze,

die sicherlich noch

weitere Projekte hervorbringen

wird.

Dunja Kühr-Honermann

Projektschola

„Pfingstvigil“

Auch in diesem Jahr wird am Sa.

26.05.12 um 20:00 Uhr in St. Franziskus

die traditionelle Pfingstvigil

gefeiert. Diese Nachtwache dient als

Vorbereitung auf das Fest der Geistsendung

und beinhaltet die Bitte,

dass Gottes Geist in den Gläubigen

wirksam wird. Der Schwerpunkt

einer Vigil liegt auf dem Hören des

Gotteswortes. Bei der Pfingstvigil

werden insgesamt sechs Lesungen

vorgetragen.

Da zu den Lesungen jeweils ein Antwortpsalm

gehört, bietet sich die

Gestaltung durch eine Schola an.

Bewusst werden für die Projektschola

- im Gegensatz zur Tradition

- neben Herren auch Damen angesprochen,

die den einstimmigen Gesang

der Psalmen und einige Wechselgesänge

aus dem Gotteslob übernehmen.

Geprobt wird montags ab

dem 30.04.12 von 20:00 Uhr bis

21:00 Uhr im Jugendheim St. Franziskus,

Am Wehrenbeul 2 in Gummersbach.

Informationen bei:

Ursula Brendel (Chorleiterin)

℡ (02261) 28 80 54

S E I T E 2 8


F R A U E N G E M E I N S C H A F T

Frauengruppen

und Frauengemeinschaften

Frauengruppen

Lichterkette:

Mo.16.04.12 19:00 Hb Wir kochen

gemeinsam „Spätzle“

Di. 22.05.12 19:00 Wanderung von

Hützemert nach Sendschotten, dort

Maiandacht mit Diakon Liebing.

Mi. 30.05.12 Fahrt mit den „Jungen

Wilden“ zur „Arche Noah“ nach Köln

Sa. 30.06.12 13:00 Wanderung mit

Einkehr Jausenstation Hitzedumicke.

Interessierte Frauen sind herzlich zu allen

Veranstaltungen eingeladen!

Kontakt:

Angelika Rausch ℡ (02261) 4 80 42

Birgit Kußmann ℡ (02261) 47 90 18

Junge Wilde:

Auch im neuen Jahr wird die Arbeit der

Jungen-Wilden darin bestehen, das Pfarrleben

zu bereichern. Bei Redaktionsschluss

stand noch nicht fest, wie erfolgreich

in diesem Jahr unser Fastenfrühstück

angenommen wurde. Gleichzeitig

fand wieder die Kommunionbuchausstellung

im Pfarrheim statt. Der geplante

Ausflug mit der Lichterkette nach Köln

musste mangels Interesse leider abgesagt

werden. Geplant sind stattdessen eine

Wanderung und eine gemeinsame Maiandacht.

Ein weiteres Treffen soll im Juni

bei den Jungen-Wilden stattfinden.

Di. 27.03.12 20:00 DhAchtung

geänderter Termin

Mi. 25.04.12 20:00 Dh

Di. 22.05.12 19:00 Wanderung von

Hützemert nach Sendschotten, dort

Maiandacht mit Diakon Liebing.

Mi. 30.05.12 Fahrt mit der „Lichterkette“

zur „Arche Noah“ nach Köln.

Mi. 27.06.12 20:00 Dh

Kontakt:

Rita Jonen ℡ (02261) 7 22 24

Frauenbibelkreis:

Wir sind zehn Frauen unterschiedlichen

Alters aus Gummersbach, Derschlag,

Hackenberg und Bergneustadt.

Wir treffen uns alle vier bis

sechs Wochen für einen Abend und

lesen Perikopen aus der Bibel, dies

Jahr das Markusevangelium. Der

Austausch über die Schriftstellen

erfolgt nach der Methode des Bibelteilens.

Treffen im Pfarrhaus St. Stephanus

Di. 24.04.12 19:30 Bn

Di. 12.06.12 19:30 Bn

Infos: Birgit Kußmann, Gemeindereferentin

℡ (02261) 47 90 18

Eine Teilnehmerin entdeckte ihre

Fähigkeit zum dichten wieder neu

und fasst ihr Erfahrungen so zusammen:

Zum Bibelkreis

kommen gern wir Frauen,

weil wir glauben

und auf Gott vertrauen.

Wir lesen in der Bibel

und dann ist es still.

Wir denken nach,

was das Wort uns sagen will.

Nach kurzer Besinnung

können wir sagen,

was wir denken und glauben

oder auch fragen.

Am Ende des Abends

spricht man über eigene Sorgen,

was man so erlebt hat

und die Angst vor morgen.

Doch manchmal spricht man

auch über andere Sachen.

Die bringen dann

uns Frauen zum Lachen.

Die Zeit ist um

und Birgit schickt uns nach Haus.

Der Abend war schön,

wir sehen zufrieden aus.“

Marlene Schneider

Kfd Dieringhausen

feiert Karneval

Gründe zum gemütlichen Beisammensein

und Feiern gibt es viele,

aber einen karnevalistischen Nachmittag

gab es bei uns schon lange

nicht mehr.

Umso erfreulicher war die Tatsache,

dass nicht nur rund 40 kostümierte

Frauen der Einladung gefolgt waren,

sondern auch unser Herr Kaplan

Thomas Kuhl.

Im mit Luftballons und Luftschlangen

toll geschmückten Pfarrsaal wurde

nicht nur Kaffee getrunken und

Krapfen gegessen, nein, es wurde

auch gesungen, geschunkelt, getanzt

und vor allem viel gelacht.

Lustige Darbietungen ließen an diesem

Nachmittag für eine Weile den

Alltag vergessen.

Herzlichen Dank an alle, die dazu

beigetragen haben, dass diese Karnevalsfeier

uns allen in schöner Erinnerung

bleiben wird.

Annemarie Fikus

S E I T E 2 9


F R A U E N G E M E I N S C H A F T / C A R I T A S

Kfd St. Stephanus –

aus der Gemeinschaft

für die Gemeinde

Natürlich gibt es bei uns Veranstaltungen

und Feiern für unsere Mitschwestern

– aber wir verstehen

uns auch als mitgestaltenden Teil

der Pfarrgemeinschaft. Gerade zu

dieser Jahreszeit wird es wieder

besonders deutlich:

Weiberfastnacht ist diejenige unserer

Veranstaltungen, die jährlich

auch viele Fremde lockt. Diese haben

auch in diesem Jahr erlebt, wie

eben Besuchern auch Pfarr-eigene

„Gewächse“ wie die Fünkchen, die

Mamagarde, das Männerballett, das

Seelsorgeteam und Teile des Elferrates

auftraten und hatten ihren

Spaß daran!

Auch das Fischessen an Aschermittwoch,

zu dem wir in die Stephanusstuben

einladen (und zu

dem man sich nicht anmelden

muss, schließlich gibt es einfache

Kost) war wieder gut besucht und

so mancher nutzt die Gelegenheit,

die Fastenzeit nicht missmutig zu

beginnen, sondern in netter Gesellschaft.

Und die Fastenzeit ist ja schließlich

Vorbereitung auf ... Ostern! Da laden

wir dann in Zusammenarbeit

mit dem Ortsausschuss herzlich zur

Agapefeier ein. Nach der Feier der

Osternacht kann man auch hier in

netter Runde noch ein wenig zusammen

sein, sich bei kaltem Wetter

wieder aufwärmen und etwas

essen und trinken. Wir freuen uns

über rege Teilnahme!

Christa Toelstede

Caritasverband

Oberberg

Jahreskampagne 2012

Das deutsche Gesundheitswesen ist

eines der besten der Welt. Doch

Ärzte, Kliniken und Medikamente

reichen nicht, um eine der größten

Krankheitsursachen in Griff zu bekommen

– die Armut. Wer lange

ohne Job ist, kein Einkommen hat

oder als Asylbewerber hier lebt, ist

häufiger krank als der Rest der Bevölkerung.

Zuzahlungen für Medikamente sind

bei Ebbe im Geldbeutel ein Problem.

Kuren werden abgelehnt und oft nur

nach Widersprüchen genehmigt.

Asylbewerber erhalten lediglich eine

Notversorgung. Wer kein Aufenthaltsrecht

besitzt, geht nicht zum

Arzt, weil dieser ihn den Behörden

melden müsste.

Arme Menschen bekommen häufiger

Krankheiten wie Herzinfarkte,

Schlaganfälle oder Diabetes bekommen.

Doch nicht nur der Körper

leidet. Wer sich täglich Sorgen

um seine Existenz machen muss –

und um die seiner Familie, der ist

auch psychisch enorm belastet. Die

durchschnittliche Lebenserwartung

liegt bei Frauen mit Armutsrisiko

um acht Jahre unter dem von Frauen

aus einer hohen Einkommensgruppe.

Bei Männern sind es gar elf

Jahre Unterschied, bei Wohnungslosen

bis zu 30 Jahre.

In Deutschland darf Gesundheit

nicht länger von Einkommen, Bildung

oder dem Aufenthaltsstatus

eines Menschen abhängen. Wir

brauchen ein Gesundheitssystem,

zu dem alle Zugang haben. Dazu

eine Politik, die Armut und Arbeitslosigkeit

bekämpft, denn jeder

verdient Gesundheit.

Weitere Informationen:

http://www.caritas.de/

kampagne2012/menschen/

Franz-Josef Heimann

Caritas-

Haussammlung

19.05.-09.06.2012

„Von Mensch zu Mensch!“ Unter

diesem Leitwort werden ehrenamtliche

Sammlerinnen und Sammler

vom 19. Mai bis 9. Juni unterwegs

sein und um finanzielle Spenden

bitten. 95 % der gesammelten

Gelder verbleiben in der Pfarreiengemeinschaft,

um die Lebensbedingungen

von sozial Benachteiligten,

Armen und Alten, Alleinstehenden

und Familien zu verbessern. Ihre

Spende ist ein Zeichen der Solidarität,

besonders in Zeiten, in denen

„Geiz“-Sprechblasen allgegenwärtig

sind. Ihre Spende kommt an, direkt,

unbürokratisch, vor Ort. Nicht die

großen Katastrophen der Welt sind

Ziel der Hilfe, sondern die kleinen in

der Nachbarschaft.

Die Sammlerinnen und Sammler

weisen sich durch spezielle Dokumente

aus.

S E I T E 3 0


K O L P I N G S F A M I L I E

Kolpingsfamilien

Bergneustadt / Derschlag / Dieringhausen

Kolpingsfamilie Bergneustadt

Kolpinggedenktag und 25-Jahrfeier der Kolpingsfamilie St. Stephanus

11.12.11: Über diese

Feier, die mit einer

herzlichen Einladung an

die ganze Gemeinde

verbunden war, möchte

ich als Höhepunkt des

Jubiläumsjahres etwas

ausführlicher schreiben.

Die feierliche heilige

Messe begann um 10:15

Uhr mit dem Einzug der

Zelebranten Diözesanpräses

Msgr. Winfried

Motter, dem Präses der

Kolpingsfamilien Oberberg-Süd Pastor

Günter Rindermann, unserem

Präses Diakon Michael Gruß,

schließlich den Messdienern und 11

Bannerträgern der Kolpingsfamilien

Oberberg-Süd.

Michael Gruß begrüßte zu Beginn

der heiligen Messe die Gläubigen,

die Zelebranten und Gäste, ehe

Msgr. Motter den Gottesdienst eröffnete.

Der Diözesanpräses bezog

sich in seiner Predigt auf die Kolpingsfamilie

als eine Gemeinschaft in

Gebet und Handeln. Die Mitglieder

sollen gemeinsam Zeugnis geben

und Zeugen sein - und das vor allem

in der Öffentlichkeit. Er wies dabei

auf den seligen Adolph Kolping hin,

der über die Tugend der Barmherzigkeit

hinaus soziale Veränderungen

forderte und anmahnte, und bei

dem der Mensch immer im Mittelpunkt

des sozialen und politischen

Handelns steht. Dann kam er auf

die Wiedergründung unserer Kolpingsfamilie

unter dem damaligen

Pastor Hans-Helmut Niederhausen

zu sprechen, die aus einer

langjährig bestehenden Männergemeinschaft

–seit 1980- durch Willensentscheid

hervorgegangen ist.

Unser Kirchenchor Cäcilia begleitete

die heilige Messe mit drei

mehrstimmigen Chorgesängen.

Der 1. Vorsitzende Jakob Kempkes

stellte seine Fest-Rede unter

die drei Begriffe Dank, Freude und

Hoffnung. Dank für diesen Festtag,

Freude darüber, dass unsere

Kolpingsfamilie in der Gemeinde

und weltweit mit tausenden anderer

Kolpingsfamilien verwurzelt ist

und Hoffnung als Merkmal unseres

Glaubens, dass Gott uns allzeit

beistehe und wir auch durch die

kommenden Generationen als

Kolpingsfamilie Bergeneustadt

fortbestehen

werden.

Es schlossen sich einige

Grußworte an. Der Diözesanvorsitzende

Martin

Rose aus Köln, der

die Grüße des Diözesanvorstandes

überbrachte.

Hans-Gerd

Remerscheidt als Vorsitzender

der Kolpingsfamilien

Oberberg-Süd

überbrachte die Grüße

des Bezirks und erinnerte an einen

Freund, den lang jährigen und leider

schon verstorbenen Vorsitzenden

Walter Hedfeld. Rolf Schäfer aus

Radevormwald gratulierte für die

Kolpingsfamilien des Bezirks Oberberg-Nord.

Jakob Kempkes verlas

abschließend das Grußwort unseres

Bürgermeisters Gerhard Halbe, der

die Bedeutung des christlichen

Menschenbildes für die Kolpingsfamilien

herausstellte.

Dann wurden die zu Ehrenden auf

die Bühne gebeten. Ihnen sprach

Msgr. Winfried Motter Dank, Anerkennung

und Glückwunsch für 25

Jahre Treue zu Kolping und seinem

Werk aus.

Die Roratemesse mit Bildmeditation

am 21.12.11 bildete dann den

Abschluss des Jubiläumsjahres für

unsere Kolpingsfamilie.

Johannes Riegel

S E I T E 3 1


K O L P I N G S F A M I L I E

Kolpingsfamilie Derschlag

Kolping Geburtstag

2011 – ein Festtag

Die feierliche Hl. Messe, zelebriert

von H. Bezirks-Präses Pfr. i. R. Günter

Rindermann, musikalisch gestaltet

von den Glory Singers aus Marienheide

leitete den Gedenktag ein.

Um den Altar geschart als Messdiener,

Lektoren, Kommunionhelfer

und Bannerträger nur Kolpingsbrüdern

und -Schwestern.

Im St. Georgsheim trafen sich anschließend

zum Imbiss ca. 80

„Kolpinger“ einschließlich den Familienangehörigen.

Ein besonderer Akt war die Ehrung

für 50-jährige Mitgliedschaft im Int.

Kolpingwerk von unseren Kolpingsbrüdern

Konrad Draube, Peter

Kettwig, Hans-Gerd Schneider (†)

und Peter Ommer. Besonders ist

hier unser 1. Vorsitzende Konrad

Draube zu erwähnen, der von seiner

50-jährigen Mitgliedschaft in der

Kolpingsfamilie Derschlag 47 Jahre

als Vorsitzender vorsteht. Dafür

besonders ein „Vergelt's Gott!“.

Stefan Anders, Stefan Draube,

Tobias Mosler und Otto Machinek

wurden für 25-jährige Mitgliedschaft

geehrt. – Alle Geehrten erhielten

neben der Ehrenurkunde auch goldene

bzw. silberne Ehrennadeln.

Neben drei Neuaufnahmen in die

Gruppe Kolping konnten erfreulicherweise

auch sieben neue Mitglieder

in die Gruppe Kolpingjugend

aufgenommen werden!

Mit einem gemütlichen Beisammensein

endete der Kolping-Gedenktag,

der ein wahrer Festtag war.

Ernst Appel

Jahreshauptversammlung

Am Mo. 16.01.12, fand die jährliche

Hauptversammlung der Kolpingsfamilie

Derschlag im Jugendheim

St. Georg statt. Tagesordnungspunkte

waren:

1. Begrüßen

2. Bericht des Schriftführers

3. Bericht des Kassierers

4. Entlastung Vorstand

5. Neuwahl Kassierer

6. Ausblick auf das Jubiläumsjahr

2012

Nach der Begrüßung durch unseren

1.Vorsitzenden Konrad Draube,

dem Gedenken an die verstorbenen

Mitglieder und Gönner unserer

KF wurde der ausführliche

Chronik-Bericht von E.-A. Appel

vorgetragen. Kassierer Erich Anders

konnte von einer positiven

Kassenbilanz berichten. Die Entlastung

des Vorstandes erfolgte einstimmig.

- Unser langjähriger Kassierer

Erich Anders stellte sich

nicht mehr zur Wahl. Für seine

langjährige verdienstvolle Arbeit

wurde er mit einer Gedenkmünze

ausgezeichnet. Neuer Kassierer

wurde Stefan Anders.

Im Mittelpunkt der Planungen für

das Jahr 2012 stand das 90-jährige

Jubiläum unserer Kolpingsfamilie.

Pfingsten 1922 wurde die KF Derschlag

gegründet. Aus diesem Grund

findet am Pfingstsonntag eine Familienmesse

mit dem Diözesanpräses

Prälat Winfried Motter statt, anschließend

Imbiss im St. Georgsheim.

Für Pfingsten ist auch das

Zeltlager der Kolpingjugend rund

um die Pfarrkirche St. Elisabeth geplant.

Für den Kolpinggedenktag 2012, der

am 2. Dezember begangen wird, ist

der eigentliche Festtag geplant.

Hierzu hat Herr Generalbundespräses

Ottmar Dillenburg seine Zusage

gegeben. Außerdem wird im III. +

IV. Quartal 2012 noch zu besonderen

Veranstaltungen eingeladen. Näheres

hierzu im nächsten Pfarrbrief.

Ernst Appel

Kolpingsfamilie Dieringhausen

Die Kolpingsfamilien der Pfarreiengemeinschaft

Oberberg Mitte haben

ein vielfältiges Programm, das

für alle zugänglich ist und dazu laden

wir Sie herzlich ein:

So. 06.05.12 9:00 Dh Hl. Messe

zum „Josef-Schutzfest“, es singt der

MGV Brück, anschl. Frühstücksbuffet

und Frühschoppen.

Di. 08.05.12 19:00 Abfahrt zur

Maiandacht im Altenberger Dom

So. 20.05.12 7:30 ab Bhf. Dh

Wallfahrt zur Minoritenkirche zum

Grabe von Adolph Kolping in Köln,

10:00 Messe Minoritenkirche.

12:00 Besichtigung des WDR, danach

Mittagessen oder Imbiss in einem

kölschen Brauhaus. Abfahrt

nach Hause ca. 17:00.

Haben Sie Interesse, schön –

wir freuen uns auf Sie!!!

Kontakt: ℡ (02261) 7 53 46

S E I T E 3 2


K O L P I N G S F A M I L I E / K O L P I N G J U G E N D

Krippenwanderung der Kolpingsfamilie

Bergneustadt nach St. Maria Königin

11.01.12: Von Bergneustadt aus

wanderten zwölf Angehörige unserer

Kolpingsfamilie mit Ehefrauen

bis zur Kirche St. Maria Königin in

der Pernze. Michael Hesse begrüßte

uns im Gotteshaus, ehe wir vor der

Krippe noch einmal das Lied „Zu

Bethlehem geboren“ sangen. Zuerst

erzählte er uns einiges aus der Krippengeschichte,

z.B. dass die Krippe

seit 1957 besteht und im Laufe der

Jahre immer wieder ein wenig verändert

worden ist. Während wir die

Krippe betrachteten, erläuterte uns

Michael ihre Symbolik: Sie steht auf

einer Ebene mit dem Altar stehe;

die sprudelnde Quelle der Krippenlandschaft

versinnbildlicht Jesus

als den guten Hirten; das Feuer

meint den Heiligen Geist; das Licht

geht vom Kind in der Krippe aus;

der Weg zur Krippe ist offen für

jedermann; Krippenfiguren säumen

dabei den Weg; der Engel über der

Krippe hat den Blick auf die Gemeinde

gerichtet; die Hirten sind

schon der Einladung des Engels

gefolgt; die Leiter stellt die Himmelsleiter

Jakobs dar, und der

Stern von Bethlehem leitet die

Weisen aus drei Erdteilen zum Kind.

Den Abschluss bildete eine Meditation

zum Weg der drei Könige zur

Krippe.

Johannes Riegel

Kolpingjugend

Derschlag

Alle 14 Tage treffen sich Kinder und

Jugendliche der Kolpiningjugend

Derschlag im Jugendheim der St.

Elisabeth Kirche. Durch Neuaufnahmen

im Dezember, sind es nun 26

Mitglieder. Dienstags treffen sich die

Kleineren, um gemeinsam 1,5 Stunden

lang über ein religiöses Thema

zu grübeln, malen oder passende

Spiele zu spielen. Gibt es einen passenden

Anlass, wie z. B. Karneval, so

wird kostümiert gefeiert.

Die Jugendlichen (Jahrgang 1998 und

älter) haben mittwochs 1,5 Stunden

mit religiösem Impuls, in denen wir

diskutieren, basteln oder spielen.

Daneben gibt es auch Projekte, die

in Planung stehen. Für März ist eine

Aktion im Haus Manshagen geplant,

wo wir Jugendlichen die Heimbewohner

besuchen werden. Zudem

haben wir vor, ein Blumenbeet an

der St. Elisabeth Kirche zu bepflan-

zen und dafür zu sorgen. Ein Pfingstlager

steht ebenfalls in Planung für

das kommende Quartal.

Fabienne Hepner

S E I T E 3 3


M A L T E S E R J U G E N D / Y O U N G P E O P L E

Malteser Jugend

Bergneustadt - Wiedenest - Belmicke

Dieses Jahr steht alles unter dem

Motto: „Malteser Jugend – Gefällt

mir!“. Dabei gibt es viele Aktionen

und Gruppenstunden, die zeigen,

dass es sich bei uns nicht, wie etwa

bei Facebook, um eine virtuelle Gemeinschaft

handelt. Bei uns gibt es

wirklich ein Miteinander, denn gemeinsam

sind wir stark.

Termine einiger Highlights:

Fr. 30.03. 18:00 Bn Jugendkreuzweg

Do.05.04. 20:30 Wn Passah-Mahl

Fr. 06.04. 10:00 Bm Kinderkreuzweg

Fr. 25.05.-Mo.28.05. Pfingstzeltlager in

Bad Honnef

Sa. 09.06. 18:30 Wn Jugendmesse

Fr. 13.07.-Fr. 20.07. Segelfreizeit auf

dem Ijsselmeer

Natürlich gibt es auch wieder die

regelmäßigen Gruppenstunden. Sei

dabei und zeig: „Malteser Jugend –

gefällt mir!“

Termine der Gruppen:

1. u. 3. Wochenende im Monat:

Junior-Treff (6-10 J.) Sa. 15:00-17:00

2. u. 4. Wochenende im Monat:

Malti-Treff (ab 11 J.) Fr. 18:00-19:30

Tim Honermann

Infos:

Saskia Petsch ℡ (02261)2 89 18 34

Tim Honermann ℡ (02261) 94 10 00

www.malteser-bergneustadt.de

Herzliche Einladung zur Herbstfahrt 2012

Nach dem Aufenthalt in der Burg

Bilstein im letzten Jahr, werden wir

in diesem Herbst, vom 6.10. bis

13.10.12, ins flacher gelegene Brüggen,

das im Naturpark Maas-

Schwalm-Nette liegt, verreisen.

An dieser Fahrt können wieder bevorzugt

alle Messdiener und

Messdienerinnen teilnehmen, die

zwischen 10 und 16 Jahren alt sind.

Neben Workshops stehen natürlich

wieder tolle Ausflüge auf dem Programm:

Movie Park, Freizeitbad, Stadt Mönchengladbach

mit Stadion, Fahrradfahren

und vieles mehr…

Anmelden solltet Ihr euch möglichst

bald in unseren Pfarrbüros.

Der Preis für diese ultimative Fahrt

beträgt 190,00 €.

Nähere Infos oder Gewährung von

Ermäßigungen erhaltet Ihr direkt

bei mir: post@thomas-kuhl.de

oder ℡ (02261) 29 0 34 68

Wir würden uns freuen, wenn DU

(wieder) dabei bist!

Kaplan Thomas Kuhl

Segelfreizeit

2012

Fr. 13.07. bis Fr. 20.07.12

Jugendliche ab 14 Jahren

Wir stechen wieder in See …

Die Malteser Jugend Bergneustadt

knüpft an die erfolgreichen Segeltörns

der vergangen Jahre an. In

diesem Jahr sticht man vom niederländischen

Harlingen mit dem Segelschiff

„Gouden Bodem“ in See.

Sieben Tage kann man das Ijsselmeer

und das westfriesische Wattenmeer

besegeln. Dabei gibt es

Ruhetage auf der ein oder anderen

Insel oder in einem der malerischen

Hafenstädtchen am Ijsselmeer. So

können die „Matrosen“ immer wieder

Kraft tanken für das Segeln.

Das vierköpfige Leitungsteam freut

wir sich wieder auf viele Anmeldungen.

Bei 16 „Matrosen“ ist aber

Schluss, so dass ihr Euch beeilen

solltet.

Kosten: 300,00 € (15,00 € Rabatt

für Geschwister und Malteser)

Anmeldung sofort bei: Tim

Honermann ℡ (02261) 94 10 00

S E I T E 3 4


Y O U N G P E O P L E

„Berlin, Berlin, wir feierten in Berlin!“

Europäisches Taizé-Treffen in Berlin vom 28.12.11-01.01.12

Unsere deutsche Bundeshauptstadt

Berlin war vom 28. Dezember bis 1.

Januar Gastgeber des 34. Europäischen

Taizé-Jugendtreffens. 30.000

Taizé-Begeisterte waren dabei, darunter

auch 16 Jugendliche aus

Oberberg-Mitte.

Seit 1979 finden die Jugendtreffen

immer in einer anderen Großstadt

Europas statt. Von Mailand bis London,

von Lissabon bis Köln - in den

vergangenen drei Jahrzehnten haben

mehr als 1,7 Millionen Menschen an

den Treffen teilgenommen, die besonders

der Völkerverständigung

dienen wollen.

Wir wurden von den Organisatoren

und den gastgebenden Familien in

Berlin mit offenen Armen empfangen

und haben eine große Gastfreundschaft

und Herzlichkeit erfahren.

Neben der Begegnung mit anderen

Teilnehmern aus ganz Europa

standen auf dem Programm dieser

Tage auch viele Gottesdienste, Gebete

und Glaubensgespräche, sowohl

mit den Berlinern in den gastgebenden

Gemeinden als auch mit

den Taizébrüdern in der Berliner

Messehalle.

Ein besonderes Highlight neben dem

Fest der Nationen an Sylvester, war,

dass wir uns mit unseren ehemaligen

Weihbischof Dr. Rainer

Maria Woelki,

jetzt Erzbischof und

Kardinal von Berlin,

treffen durften um

uns mit ihm in lockerer

Runde über seine

ersten Monate in

Berlin, den Papstbesuch

und seine Erfahrungen

mit Taizé zu

unterhalten. Dabei

hat uns der Erzbischof ermutigt in

unserem Alltag Zeugnis zu geben

von unserem Glauben!

Zu einem solidarischen Zeugnis

rief auch der Prior von Taizé, Frére

Alois, uns Teilnehmer auf. Er

rief uns auf nach den „Quellen des

Vertrauens in unserem Leben“ zu

suchen und sich für Vertrauen,

Versöhnung und Solidarität unter

den Menschen zu entscheiden,

denn so sagte er eindringlich: „Der

Weltfrieden beginnt in den Herzen!“

Was den Reiz dieser Treffen ausmacht,

hat Daniel Fink, der aus

Bergneustadt stammt, in einem

Gedicht zusammengefasst: „Das

Taizétreffen in Berlin ist nun vorbei,

30.000 Jugendliche aus ganz

Europa waren dabei. Wir erlebten

eine große Gastfreundschaft, konnten

uns erholen, wurden von Liebe

überschüttet, vom Kopf bis zu den

Sohlen. Wir konnten mit Menschen

aus verschiedenen Ländern sprechen,

denn nur durch Kommunikation

und Respekt können wir die

Mauern zwischen den Nationen

durchbrechen. Die Gottesdienste

und Gebete erfrischten unseren

Glauben, wir erlebten: Jesus ist der

Weinstock und wir die Tausenden

von Trauben. Mit viel Sp(i)rit aufgetankt,

fuhren wir wieder nach Haus

und rufen heute gestärkt in die ganze

Welt hinaus: Wagt für die Liebe

alles zu geben, denn die Liebe ist

das wichtigste in unserem Leben.“

Das nächste Europäische Jugendtreffen

wir vom 28.12.12-02.01.13

in Rom stattfinden!

Norbert Fink

S E I T E 3 5


E R S T K O M M U N I O N

Wir gratulieren zur ersten

heiligen Kommunion

S T . F R A N Z I S K U S , G U M M E R S B A C H

So. 15.04.12, 10:00 Erstkommunionfeier, 17:00 Dankandacht. Mo. 16.04.12, 10:00 Dankmesse

Lisa Christin Ansaldi

Im Tal 13

51643 Gummersbach

Fynn Babylon

Südring 26 a

51647 Gummersbach

Giovanni Cisterna

Friedensstr.38

51643 Gummersbach

Lucas-Noah Duda

Beethovenstr. 30

51643 Gummersbach

Luca-Alexander

Edelmann

Mozartstr. 42

51643 Gummersbach

Anna Marie Engelbert

Hasselweg 5

51643 Gummersbach

Marie-Christin

Grezinger

Falkenhöhe 5

51647 Gummersbach

Lola Houlet

Am Sandberg 45

51643 Gummersbach

Alicia Kajtazi

In den Wiesen 15

51643 Gummersbach

Jessica Barbara

Kemmrich

Falkenhöhe 1

51647 Gummersbach

Lennard Justus Köhler

Wasserfuhrstr. 5

51643 Gummersbach

Carola Neugebauer

Grotenbachstr. 62

51643 Gummersbach

David Neumann

Damwiese 4F

51647 Gummersbach

Lilli Valentina Opladen

Gimborner Str. 9

51643 Gummersbach

Maggy Ann Otten

Unnenbergstr. 14

51647 Gummersbach

Erik Penner

In den Wiesen 42

51643 Gummersbach

Fabienne Pevec

Fichtenstr. 1

51647 Gummersbach

Chiara Emily Pitta

Breslauer Str. 1

51643 Gummersbach

Ida Emma Sauerländer

Körnerstr. 27

51643 Gummersbach

Lara Schmalenbach

Steinenbrückstr. 20

51643 Gummersbach

Felix Diego Gerhard

Sologuren Sanchez

Franz-Schubert-Str. 14

51643 Gummersbach

Mascha Verlinden

Beckestr. 24

51647 Gummersbach

Moritz Oliver Vogel

Uferweg 5

51645 Gummersbach

Julian Wirths

Zinnenweg 2

51647 Gummersbach

Johannes Konrad

Witscher

Körnerstr. 51

51643 Gummersbach

Patrick Wurm

Burgstr. 4

51647 Gummersbach

Katechetinnen: Pietra Liliana Drochner, Natalia Link, Jil Erger, Katja Witscher.

H E R Z J E S U , D I E R I N G H A U S E N

So. 15.04.12, 11:30 Erstkommunionfeier. Mo. 16.04.11, 9:00 Dankmesse

Luca Alexander Berghs

Liefenroth 37

51645 Gummersbach

Julian Bochnick

Liegnitzer Str. 5

51643 Gummersbach

Giovanni Cocuzza

Dieringhauser Str. 131

51645 Gummersbach

Vera Joleen Dogsa

Vollmerhauser Str. 63

51645 Gummersbach

Vanessa Eickvonder

Dieringhauser Str. 83

51645 Gummersbach

Jan-Luca Erlinghäuser

Burbachstr. 60

51645 Gummersbach

Luca Jonas Gerhardt

Am Kittelbusch 12

51645 Gummersbach

Oskar Kahler

Auf der Ente 3

51645 Gummersbach

Chris Gabriel Keil

Ganghoferstr. 21

51645 Gummersbach

Justin Krollmann

Schulstr. 4

51645 Gummersbach

Leon Kues

Goethestr. 22

51645 Gummersbach

Elias Gabriel Lauricella

Martinstr. 7

51645 Gummersbach

Felix Maier

Beseler Str. 9

51645 Gummersbach

Yara Katharina Moll

Hermann-Kind-Str. 20

51645 Gummersbach

Merle Munoz Andres

Strombachstr. 34

51645 Gummersbach

Lea-Marie Rathmann

Beethovenstr. 28

51643 Gummersbach

David Völler

Auf der Gostert 41

51645 Gummersbach

Johanna Weissenegger

Burbachstr. 62

51645 Gummersbach

Jonas Leonard Winkels

Auf der Ente 11

51645 Gummersbach

Diamantis Aron

Xanthoulis

Hochstr. 31 a

51645 Gummersbach

Anna Sophie

Zimmermann

Im Kirschenhof 4

51645 Gummersbach

Marie Louisa

Zimmermann

Im Kirschenhof 4

51645 Gummersbach

Katecheten: Alexandra Bochnick, Martina Weissenegger, Kpl. Christoph Reck, Anna-Maria Fikus.

S E I T E 3 6


E R S T K O M M U N I O N

S T . E L I S A B E T H , D E R S C H L A G

So. 15.04.12, 10:15 Erstkommunionfeier, 18:00 Dankandacht. Mo. 16.05.12, 9:00 Dankmesse

Marcel Bauermeister

Hagener Str. 27

51645 Gummersbach

Sophie Bauermeister

Hagener Str. 27

51645 Gummersbach

Nadine Bienek

Klosterstr. 45 a

51645 Gummersbach

Jaelle Josefine Farkas

Rolandweg 26

51580 Reichshof

Vivienne Marielle Farkas

Rolandweg 26

51580 Reichshof

Miguel Emanuele

Fatebene

Kölner Str. 212

51645 Gummersbach

Chiara Jona Gold

Weidenstr. 20

51647 Gummersbach

Niklas Hepner

Am Waldhang 5

51645 Gummersbach

Lukas Huperz

Schulstr. 19

51580 Reichshof

Allegra Luise Josefine

Therese Krause

Großenohlstr. 44

51645 Gummersbach

Jeremy Kuschowsky

Berghausener Str. 14a

51580 Reichshof

Jonas Last

Lindenstr. 8

51645 Gummersbach

Carina Pupaschenko

Industriestr. 14 a

51702 Bergneustadt

Philipp Maximilian

Rumpel

Hermann-Renner-Str. 8

51645 Gummersbach

Johanna Katharina Theiß

Schladestr. 13

51674 Wiehl

Niclas Felix Brauer

Rolandweg 14

51580 Reichshof

Jordan Gerschau

Heerstr.25

51645 Gummersbach

Lena Marie Kirsch

Alferzhagener Str. 56

51674 Wiehl

Johanna Miebach

Heerstr. 6

51645 Gummersbach

Carolin Theisen

Kiefernweg 5

51647 Gummersbach

Katechetinnen: Andrea Gerschau, Simone Juhász, Kathrin Miebach.

S T . S T E P H A N U S , B E R G N E U S T A D T

So. 22.04.12, 10:15 Erstkommunionfeier, 18:00 Dankandacht. Mo. 24.04.12, 9:00 Dankmesse

Vanessa Emilie Bastek

Königsberger Str. 26

51702 Bergneustadt

Cedric Raphael Basten

Talstr. 49 a

51702 Bergneustadt

Pia Bauschmann

Auf dem Kamp 6

51702 Bergneustadt

Aleksandra Bober

Alte Str. 21

51702 Bergneustadt

Maikel Burghof

Im Strick 8

51702 Bergneustadt

Fabian Nick Gothe

Am Stadtwald 2

51702 Bergneustadt

Jan Hermann

Danziger Str. 12

51702 Bergneustadt

Veronika Hermann

Breslauer Str. 26

51702 Bergneustadt

Ludwig Hesse

Schöne Aussicht 45

51702 Bergneustadt

Celina Köhler Martinez

Henneweide 16

51702 Bergneustadt

Oliver Kowaczek

Zum Bauckmert 29 b

51702 Bergneustadt

Vivien Litzinger

Danziger Str. 13

51702 Bergneustadt

Michael Maximilian

Lörincz

Markstr.20b

51702 Bergneustadt

Tobias Niggemann

Feldstr. 13

51702 Bergneustadt

Jaqueline Pane

Breiter Weg 35

51702 Bergneustadt

Lea Sophie Pater

Druchtemicke 36

51702 Bergneustadt

Lena Remerscheidt

Eichenstr. 10

51702 Bergneustadt

Jan Lennart

Rothausen

Auf dem Stein 14

51702 Bergneustadt

Daniel Strebel

Bergstr. 15 c

51702 Bergneustadt

Lukas Wantoch

Rekowski

Danziger Str. 17

51702 Bergneustadt

Luisa Marie Wenta

Stentenbergstr. 6 a

51702 Bergneustadt

Lukas Maria

Zimmermann

Klevestr. 16

51702 Bergneustadt

Torben Zwinge

Breslauer Str. 18a

51702 Bergneustadt

Katecheten: Christina u. Michael Niggemann, Angelika Schmidt, Susanne Zimmermann, Simon Miebach, Kpl. Christoph Reck.

S T . M A R I A V O M F R I E D E N , N I E D E R S E ß M A R

So. 29.04.11, 11:30 Erstkommunionfeier, 17:00 Dankandacht. Mo. 30.04.11, 10:00 Dankmesse

Alessandro Bulla

Am alten Feld 16 e

51645 Gummersbach

Przemyslaw Andrzej

Konczak

Pastor-Göbel-Weg 17

51580 Reichshof

Thomas Kurz

In der Kalkschlade 26

51645 Gummersbach

Alija Lepperhoff-

Toutountzidis

Dorfstr.2

51647 Gummersbach

Nikolas Peter

Mennicken

Stettiner Str. 10

51674 Wiehl

Salvatore Pettineo

Rospetalstr. 26

51645 Gummersbach

Michelle Renz

Paracelsusstr. 8

51643 Gummersbach

Jannik Schmitz

In der Kalkschlade 22

51645 Gummersbach

Jan Hendrik Siller

Wiedeneststr. 12

51702 Bergneustadt

Priscilla Sodano

Karhellstr. 29 a

51645 Gummersbach

Katechetin: Monika Schmitz.

S E I T E 3 7


E R S T K O M M U N I O N / C H R O N I K

S T . A N N A , B E L M I C K E

So. 29.04.12, 10:15 Erstkommunionfeier, 18:00 Dankandacht. Mo. 20.04.12, 9:00 Dankmesse (Wn)

Sophia Valentina

Berghoff

Meerschlader Weg 11

51702 Bergneustadt

Katechet: Johannes Halbe.

Adam Bennet Bleiel

Im Dickfeld 6

51702 Bergneustadt

Nils Brune

Kortemicker Str. 25

51702 Bergneustadt

Felix Funke

Zum Bürgen 3 a

51702 Bergneustadt

Spiridon Kotis

Othestr.61

51702 Bergneustadt

Lukas Lüsebrink

Peter-Butz-Str. 20

51702 Bergneustadt

Hendrik Jan Senger

Klosterweg 6

51702 Bergneustadt

Marvin Zurek

Peter-Butz-Str. 26

51702 Bergneustadt

S T . F R A N Z I S K U S X A V E R I U S , E C K E N H A G E N

So. 22.04.12, 10:15 Erstkommunionfeier, 18:00 Dankandacht. Mo. 23.04.12, 9:00 Dankmesse

Marina Jenny Blasius

Von-Dassel-Str. 1 a

51580 Reichshof

Nicole Diel

Ersbacher Str. 6 a

51580 Reichshof

Anna Fobbe

Hochwaldstr. 42

51580 Reichshof

Michelle Müller

Südhang 17

51580 Reichshof

Niklas Schulz

Auf der Ley 1

51580 Reichshof

Vincent Peter Borgard

Landwehrstr. 12

51580 Reichshof

Giuseppe Brogno

Blockhausstr. 14 a

51580 Reichshof

Marcel Brüggen

Eckenhagener Str. 6

51580 Reichshof

Vivian Milena

Dobrowolski

Vereinshausweg 10

51580 Reichshof

Philipp Benedikt Düster

Von-Dassel-Str. 14

51580 Reichshof

Leo Funke

Hilgenstock 23 a

51580 Reichshof

Kimberly Sue Hillebrand

Vor der Gemeinde 12

51580 Reichshof

Leonie Hochhard

Eichkamp 13

51580 Reichshof

Mariska Peplinski

Höhenstr. 12

51580 Reichshof

Alia Schröder

Oststr. 5

51580 Reichshof

Léa Schuler

Ersbacher Str. 18

51580 Reichshof

Gianni Sergio

Bachstr.6

42499 Hückeswagen

Anna-Lena Stahl

Eichkamp 11

51580 Reichshof

Julia Tschitschke

Eckenhagener Str. 38

51580 Reichshof

Katechetinnen: Natalie Diel, Nathalie Schuler, Birgit Kußmann.

Pfarrchroniken

V E R S T O R B E N E

25.10. Hugo Raser (Ds) 87 J.

25.10. Theresia Zielinski (Dh) 87 J.

29.10. Ernst Merten (Dh) 96 J.

29.10. Katharina Nowitzki (Gm) 85 J.

01.11. Rudolf Heymann (Eh) 89 J.

05.11. Gertrud Röder (Bn) 91 J.

06.11. Günter Wienholt (Bm) 73 J.

09.11. Elisabeth Hesse (Gm) 87 J.

12.11. Alfons Georg

Leszczenski (Ds) 86 J.

15.11. Pfr. Bernhard Köhler (Gm) 79 J.

15.11. Bruno Kralewski (Bn) 76 J.

15.11. Christel Szyroki (Ds) 69 J.

17.11. Cäcilia Wilhelmine Turra (Dh)72 J.

18.11. Bruno Alzer (Nd) 69 J.

18.11. Siegfried Walter Hahn (Gm) 71 J.

23.11. Magdalene Gusia (Gm) 84 J.

28.11. Hubert Banaschewitz (Dh) 71 J.

28.11. Marianne Krams (Nd) 72 J.

01.12. Hilga Krems (Nd) 62 J.

02.12. Anna Gebauer (Bn) 82 J.

11.12. Auguste Sobotta (Gm) 92 J.

11.12. Gisela Weber (Nd) 83 J.

15.12. Marlene Bruchhagen (Ds) 77 J.

15.12. Anna Popella (Gm) 86 J.

18.12. Hugo Maaß (Ds) 84 J.

22.12. Alma Fiedler (Gm) 88 J.

23.12. Erika Breddermann (Gm) 70 J.

23.12. Irmgard Keller (Nd ) 90 J.

23.12. Ursula Richter (Gm) 70 J.

24.12. Wilhelm Fischer (Nd) 69 J.

27.12. Elisabeth Lang

(Bm - aus Dortmund) 86 J.

31.12. Inge Drewing (Dh) 75 J.

31.12. Marianne

Hassenjürgen (Dh) 81 J.

31.12. Marianne Wamhoff (Gm) 72 J.

01.01. Leonhard Weimann

(Bn – aus Marienheide) 88 J.

03.01. Stefan Oppelcz

(Gm – aus Hemer) 97 J.

07.01. Maria Ullrich (Dh) 90 J.

11.01. Friedrich Etges (Gm) 85 J.

12.01. Rosalie Pollak (Bn) 87 J.

13.01. Viktoria Mertens (Gm) 95 J.

13.01. Else Zotter (Gm) 90 J.

16.01. Agnes Janson (Bm) 83 J.

20.01. Renate Vetter (Gm) 73 J.

22.01. Kilian Kaufmann (Bm) 81 J.

22.01. Agnes Machery (Gm) 96 J.

22.01. Norbert Reif (Eh) 50 J.

23.01. Sieglinde Letscher (Gm) 71 J.

28.01. Fred Josef Kamp (Ds) 85 J.

29.01. Maria Sommerfeld (Eh) 97 J.

30.01. Angela Becker (Nd) 88 J.

31.01. Rolf Clemens

Schürhoff (Dh) 82 J.

03.02. Helmut Giller (Ds) 79 J.

05.02. Heike Karweina (Eh) 52 J.

05.02. Maria Kosseda (Bn) 76 J.

07.02. Elisabeth Kassnel (Eh) 88 J.

14.02. Maria Scherbinin (Bn) 93 J.

16.02. Barbara Maaß (Ds) 57 J.

17.02. Heinz Rottländer (Gm) 85 J.

S E I T E 3 8


C H R O N I K / G E B U R T S T A G E

20.11. Teresa Eleonore Caputo

20.11. Laura Marie Drexelius

27.11. Louis Barf

27.11. Jonas Ochel

27.11. Milissa Sophia Warkotz

04.12. Steven Rode

11.12. Oliver Sebastian Schulze

17.12. Tom Rieger

18.12. Sebastian Glowacki

18.12. Simon Hütte

T A U F E N

07.01. Frieda Carlotta Erdmann

15.01. Nick Rezaie

29.01. Fabienne Pevec

29.01. Samantha Steffens

29.01. Maja Verlinden

04.02. Noah David Jurzyca

05.02. Louis Maximilian Tessmer

12.02. Mattes Brate

12.02. Lennox Engel

T R A U U N G E N

waren keine!

Wir gratulieren zum Geburtstag

Wir gratulieren auf diesem Wege allen, die in den kommenden Monaten Geburtstag feiern, und wünschen ihnen

Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig die Geburtstagskinder

aus unseren Gemeinden, die 70, 75 und 80 Jahre oder älter werden! Wenn Sie eine solche Veröffentlichung nicht

wünschen, widersprechen Sie bitte rechtzeitig vor Redaktionsschluss im Pfarrbüro.

H E R Z J E S U , D I E R I N G H A U S E N

04.04. Kurt Jacob 80 J.

06.04. Rosemarie Franke 70 J.

07.04. Anita Karoff 70 J.

08.04. Hildegunde Stausberg 84 J.

08.04. Josefine Niederhauser 89 J.

18.04. Hannelore Hürholz 83 J.

20.04. Emil Rieger 80 J.

20.04. Heinz Richter 86 J.

21.04. Friedrich Potthoff 91 J.

22.04. Gertrud Seynsche 84 J.

22.04. Kunibert Rinker 82 J.

23.04. Gertrud Hartmann 90 J.

23.04. Georg Peuker 80 J.

30.04. Gertrud Holz 90 J.

02.05. Margret Peters 83 J.

05.05. Franz Josef Ros 70 J.

06.05. Helene Deger 91 J.

07.05. Margareta Kleff 87 J.

09.05. Josef Simon 90 J.

12.05. Johannes Flock 83 J.

15.05. Maria Döbbeler 86 J.

18.05. Gertrud Schmitz 75 J.

18.05. Irmgard Hübner 82 J.

20.05. Christel Weber 75 J.

21.05. Maria Faulhaber 89 J.

21.05. Fredi Hießerich 80 J.

22.05. Ursula Gambke 87 J.

23.05. Hedwig Ohl 84 J.

25.05. Gertrud Sahner 88 J.

25.05. Hubertus Koch 85 J.

27.05. Helmut Grimm 75 J.

30.05. Walter Reinelt 80 J.

31.05. Johanna Zelt 90 J.

02.06. Hedwig Heider 80 J.

03.06. Theodor Rinker 81 J.

07.06. Gertrud Pospiech 91 J.

09.06. Willibald Stronczek 80 J.

10.06. Alwine Neuenhaus 89 J.

11.06. Irmgard Huhn 88 J.

12.06. Elisabeth Cordes 85 J.

12.06. Mathilde Becker 94 J.

12.06. Irmgard Courth 92 J.

12.06. Rosalia Storzer 91 J.

13.06. Anneliese Ockenfels 84 J.

14.06. Antonie Deworetzki 86 J.

14.06. Elli Reckert 81 J.

15.06. Maria Rocca 75 J.

17.06. Hubert Könner 83 J.

19.06. Leonore Dörnen 80 J.

20.06. Emilie Bradler 88 J.

22.06. Irene Rothe 80 J.

23.06. Irmtraud Sprey 80 J.

24.06. Helga Becker 82 J.

24.06. Rolf Heiden 83 J.

24.06. Johannes Koch 80 J.

24.06. Heinz Blaumeiser 80 J.

24.06. Monika Klein 83 J.

24.06. Siegfried Gretschel 85 J.

26.06. Edmund Reschke 83 J.

29.06. Josef Erban 92 J.

S T . M A R I A V O M F R I E D E N , N I E D E R S E ß M A R

05.04. Hermann Halbe 82 J.

08.04. Felicitas Berg 90 J.

14.04. Luzia Quast 85 J.

17.04. Elisabeth Nachtsheim 87 J.

19.04. Lieselotte Maeding 70 J.

21.04. Bernhard Kroll 84 J.

21.04. Klara Scholz 80 J.

26.04. Dieter Andre 75 J.

29.04. Pedro Blazquez Diaz 80 J.

11.05. Maria-Luise Krieger 70 J.

13.05. Elisabeth Weiss 83 J.

14.05. Anna Martin 83 J.

14.05. Hans-Hermann Buse 82 J.

17.05. Erika Possmayer 70 J.

17.05. Anneliese Heirich 92 J.

25.05. Helene Urbanczyk 82 J.

26.05. Josef Locker 82 J.

30.05. Wilhelm Stahl 75 J.

02.06. Augusta Nagel 89 J.

04.06. Elza Maschke 70 J.

18.06. Karl Heinz Oberhoff 75 J.

22.06. Magdalena Stanislawski 91 J.

S E I T E 3 9


G E B U R T S T A G E

S T . F R A N Z I S K U S , G U M M E R S B A C H

01.04. Josef Seus 85 J.

01.04. Elisabeth Rausch 83 J.

01.04. Joseph Detemble 81 J.

02.04. Paul Arnold 82 J.

02.04. Hubert Schulz 80 J.

02.04. Heinrich Herbst 82 J.

03.04. Walter Meurer 84 J.

04.04. Hermann-Josef Peeters 92 J.

04.04. Maria Hartmann 80 J.

04.04. Kurt Hörmann 85 J.

05.04. Anneliese Burger 84 J.

05.04. Johanna Schulz 70 J.

07.04. Siegfried Schorde 70 J.

08.04. Alfonso Tremea 86 J.

08.04. Paul Krämer 80 J.

09.04. Helmut Steickmann 75 J.

09.04. Walter Breuer 81 J.

09.04. Anneliese Morisse 85 J.

10.04. Laurentiu Ehmann 80 J.

11.04. Hildegard Kahler 86 J.

12.04. Brunhilde Krämer 81 J.

15.04. Ursula Mehlhose 88 J.

15.04. Eugen Boos 90 J.

15.04. Annelie Bartsch 70 J.

15.04. Gerda Kolodziejczyk 70 J.

16.04. Cäcilie Kuhn 80 J.

16.04. Rosemarie Bolzani 70 J.

16.04. Hildegard Jansen 88 J.

16.04. Elisabeth Frank 81 J.

16.04. Wilhelm Oepen 75 J.

18.04. Ursula Krysczak 83 J.

18.04. Maria Fischer 75 J.

19.04. Ingo Rischar 70 J.

21.04. Gerhard Ufer 70 J.

24.04. Maria Wagner 80 J.

25.04. Christina Bauer 80 J.

25.04. Adela Rusznyak 90 J.

26.04. Maria-Magdalena Boenigk 75 J.

26.04. Elisabeth Semmerling 89 J.

27.04. Anita Schmidt 80 J.

27.04. Margarete Sohlbach 86 J.

28.04. Viktor Bieletzki 84 J.

28.04. Klothilde Rüsche 83 J.

28.04. Margarete Kühn 82 J.

29.04. Katharina Höller 86 J.

29.04. Manfred Salzburger 75 J.

30.04. Erna Saukel 80 J.

01.05. Johannes Faber 84 J.

01.05. Hildegard Grimmel 70 J.

02.05. Otmar Hedbawny 82 J.

04.05. Marianne Werner 83 J.

05.05. Hildegard Arnold 75 J.

06.05. Edeltrudis Huland 81 J.

07.05. Detlef Freitag 70 J.

07.05. Franz Thum 91 J.

08.05. Paul Kalbhen 75 J.

08.05. Gerda Heintzer 83 J.

09.05. Waltraud Ritter 82 J.

10.05. Ludmilla Kosch 95 J.

11.05. Elisabeth Heers 99 J.

11.05. Margarete Kuhl 88 J.

12.05. Anna Maria Marsel 80 J.

13.05. Hedwig Melzer 90 J.

13.05. Franziska Frydryszek 81 J.

13.05. Robert Broll 80 J.

14.05. Ursula Lach 90 J.

15.05. Walter Loos 75 J.

15.05. Franziska Longerich 95 J.

16.05. Alfons Kleineidam 81 J.

17.05. Manfred Frößler 70 J.

17.05. Elisabeth Banita 84 J.

17.05. Marianne Berger 85 J.

17.05. Klaus Leikert 83 J.

17.05. Hannelore Fielenbach 70 J.

18.05. Angela Muschinski 85 J.

18.05. Else Hess 89 J.

20.05. Rene Babitsch 83 J.

21.05. Kurt Höller 89 J.

21.05. Agathe Schneider 82 J.

24.05. Klaus Sackmann 75 J.

24.05. Marianne Retzlaff 83 J.

25.05. Dieter Späinghaus 70 J.

26.05. Ion Camenita 91 J.

26.05. Heinz Geisler 70 J.

26.05. Wilma Pludra 81 J.

27.05. Irmgard Thamm 89 J.

27.05. Siegfried Leyens 80 J.

28.05. Rosa Klimenko 70 J.

28.05. Wilma Eickmann 80 J.

28.05. Christel Rademacher 70 J.

29.05. Hans Stubenrauch 75 J.

30.05. Margarethe Höck 83 J.

30.05. Elisabeth Poschadel 86 J.

31.05. Margret Handschigl 88 J.

31.05. Maria Wollenweber 86 J.

31.05. Wilhelm Hoffmann 82 J.

31.05. Gerhard Heinze 94 J.

01.06. Edith Neubauer 84 J.

02.06. Hildegard Aretz 75 J.

02.06. Alois Steiger 70 J.

03.06. Reiner Wieczorek 75 J.

04.06. Wolfgang Krieger 70 J.

05.06. Walter Letzbor 83 J.

05.06. Josef Lennartz 82 J.

06.06. Hildegard Nieschwietz 75 J.

06.06. Friedrich Lorencic 82 J.

07.06. Anneliese Rosner 82 J.

08.06. Maria Stiletto 75 J.

08.06. Seraphine Werner 83 J.

08.06. Max Dahm 90 J.

09.06. Robert Bierbrauer 81 J.

09.06. Helmut Flasnöcker 80 J.

09.06. Gisela Lütz 70 J.

10.06. Lilli Heikaus 83 J.

11.06. Anton Proba 83 J.

12.06. Bernhard Tokarski 86 J.

12.06. Franz Radwan 83 J.

14.06. Margarete Riesener 98 J.

14.06. Rudolf Kunschner 70 J.

15.06. Gerda Fischer 81 J.

15.06. Elisabeth Klein 83 J.

15.06. Hildegard Dittrich 84 J.

15.06. Rosa Schmidt 84 J.

16.06. Bernhard Dippong 75 J.

18.06. Antonia Stenzhorn 90 J.

18.06. Karl Heinrich Krämer 80 J.

18.06. Helga Koch 84 J.

20.06. Manfred Kaspers 81 J.

21.06. Gertrud Görlitz 92 J.

22.06. Hans Roller 83 J.

22.06. Ursula Schumacher 75 J.

23.06. Agnes Grießmann 82 J.

24.06. Johanna Dziubek 82 J.

24.06. Maria Weyland 85 J.

25.06. Maria Sosnowski 89 J.

26.06. Ingeborg Frettlöh 86 J.

28.06. Gertrud Lerch 89 J.

28.06. Wilma Albersmeyer 82 J.

28.06. Theresia Theus 83 J.

29.06. Elisabeth Baier 92 J.

29.06. Hans-Wolfgang Götz 80 J.

S T . A N N A , B E L M I C K E

04.04. Romualda Skiba 81 J.

05.04. Ursula Zerbe 84 J.

08.04. Adelheid Lokotsch 89 J.

10.04. Apollonia Eichholz 88 J.

11.04. Therese Feldmann 80 J.

12.04. Brigitta Gärtner 75 J.

15.04. Margarete Jonscher 80 J.

16.04. Gertrud Kirch 83 J.

16.04. Manfred Schumacher 70 J.

30.04. Maria Theresia Heße 81 J.

04.05. Heinrich Hütte 84 J.

09.05. Siegfried Häner 90 J.

15.05. Irma Huperz 82 J.

15.05. Agnes Hilchenbach 83 J.

17.05. Lucia Engels 86 J.

17.05. Hedwig Nagler 82 J.

23.05. Hans-Peter Schlesinger 75 J.

26.05. Karin Jüngermann 70 J.

27.05. Anna Elisabeth Berghoff 75 J.

29.05. Matthias Bieker 82 J.

09.06. Gertrud Schulte 88 J.

10.06. Veronika Rüsche 75 J.

13.06. Leopold Kapler 75 J.

17.06. Charlotte Hofmann 82 J.

17.06. Hildegard Schneider 89 J.

19.06. Edith Schulte 83 J.

20.06. Alois Stamm 87 J.

28.06. Hedwig Gerlach 80 J.

S E I T E 4 0


G E B U R T S T A G E

S T . S T E P H A N U S , B E R G N E U S T A D T

02.04. Euphemie Peitsch 81 J.

03.04. Elisabeth Grütz 95 J.

03.04. Anna Bußmann 89 J.

03.04. Rosa Rausch 86 J.

05.04. Helene Kolodziej 75 J.

05.04. Ursula Zerbe 84 J.

09.04. Theodor Werner 84 J.

12.04. Rosel Halbe 87 J.

13.04. Hildegard Salz 75 J.

15.04. Stanislawa Garczyk 91 J.

15.04. Albert Zupancic 81 J.

15.04. Herbert Elsner 80 J.

17.04. Edith Hürholz 83 J.

18.04. Lydia Schumacher 80 J.

20.04. Marija Samsa 75 J.

21.04. Martha Schwarzer 96 J.

22.04. Elfriede Tröster 86 J.

22.04. Karl Jülich 91 J.

22.04. Hildegard Gebauer 81 J.

27.04. Eva Jäckel 75 J.

29.04. Martha Kranisch 85 J.

30.04. Juliana Waldschmidt 81 J.

04.05. Anna Maria Winheller 82 J.

05.05. Olga Wagner 75 J.

06.05. Erika Klein 91 J.

08.05. Ottilia Geiger 81 J.

09.05. Waldfried Otterbach 87 J.

10.05. Waltraud Hahn 70 J.

11.05. Ernst Seeberger 82 J.

11.05. Hartmut Quatow 70 J.

12.05. Norbert Gehrmann 70 J.

12.05. Werner Jahn 75 J.

12.05. Ottilia Lehmann 86 J.

14.05. Anita Pannek 70 J.

16.05. Margaretha Willems 91 J.

16.05. Brigitte Habeth 88 J.

16.05. Berta Witmann 75 J.

18.05. Heinz Funke 80 J.

22.05. Fritz Huber 89 J.

23.05. Paul Tröster 87 J.

24.05. Heinz Küper 70 J.

25.05. Magdalene Nosol 83 J.

27.05. Jutta Eschholz 70 J.

28.05. Mijo Drlja 80 J.

28.05. Anna Stiemert 91 J.

28.05. Friederike Kuttig 91 J.

29.05. Ulrich Obernier 87 J.

01.06. Gisela Heitmann 82 J.

01.06. Rudolf Horn 85 J.

01.06. Antonius Solbach 70 J.

03.06. Erika Ockenfels 91 J.

03.06. Wilhelm Habeth 91 J.

05.06. Hannelore Jülich 85 J.

06.06. Margarete Krümmel-Milz 75 J.

09.06. Elisabeth Knych 87 J.

09.06. Liesel Hochhard 83 J.

09.06. Mathias Rudzki 80 J.

13.06. Gertrudis Preuß 84 J.

13.06. Rudolf Urbanczyk 75 J.

14.06. Gertrud Schneider 75 J.

20.06. Maria Volkmann 81 J.

21.06. Hildegard Jalowy 82 J.

22.06. Elisabeth Knoblich 91 J.

25.06. Margareta Reschke 86 J.

26.06. Karl Heinz Kappenstein 75 J.

29.06. Gertrud Jahn 92 J.

30.06. Maria Hoene 70 J.

S T . E L I S A B E T H , D E R S C H L A G

01.04. Franz Kirschbaum 82 J.

02.04. Ingeborg Krahe 81 J.

03.04. Gisela Herrmann 83 J.

05.04. Theresia Jocksch 81 J.

06.04. Elisabeth Claßen 84 J.

10.04. Margarete Langschwager 82 J.

11.04. Emilie Zimmermann 85 J.

14.04. Bärbel Arnold 70 J.

15.04. Hubert Schulte 86 J.

17.04. Thekla Arnold 81 J.

21.04. Helene Dreier 80 J.

22.04. Agnes Wagner 86 J.

22.04. Paul Bremen 75 J.

23.04. Hans Kleine 82 J.

23.04. Pauline Koch 84 J.

27.04. Elke Fastenrath 70 J.

28.04. Johannes Ommer 88 J.

28.04. Josef Lindemann 84 J.

29.04. Hubert Vankerkom 84 J.

29.04. Cäcilia Machnik 90 J.

04.05. Helga Poddan 70 J.

09.05. Kurt Lange 75 J.

10.05. Katharina Kiszeli 92 J.

10.05. Rudolf Apostel 70 J.

10.05. Ursula Rippert 70 J.

12.05. Lieselotte Heikaus 80 J.

16.05. Anton Chomse 84 J.

21.05. Erich Anders 70 J.

22.05. Ute Voßwinkel 70 J.

26.05. Alma Werner 82 J.

03.06. Karl Sommerfeld 87 J.

06.06. Ernest Dolak 82 J.

12.06. Edeltraud Siegemund 90 J.

14.06. Czeslaw Strzyczkowski 86 J.

15.06. Margarete Maaß 86 J.

16.06. Adela Strzyczkowska 86 J.

18.06. Isa-Lore Mandel 70 J.

21.06. Marianne Rausch 75 J.

22.06. Theodora Galk 80 J.

23.06. Margarete Kamp 86 J.

24.06. Franz Esch 82 J.

26.06. Hildegard Kobinski 87 J.

26.06. Josef Fernholz 82 J.

27.06. Elisabeth Vankerkom 80 J.

S T . F R A N Z I S K U S X A V E R I U S , E C K E N H A G E N

05.04. Katharina Dorp 70 J.

07.04. Marianne Tell 82 J.

16.04. Anna Moritz 91 J.

17.04. Margot Jahns 83 J.

19.04. Wilhelm Müller 85 J.

21.04. Irmgard Dörner 88 J.

30.04. Cäcilie Hanster 88 J.

03.05. Giovanna Grosso 89 J.

05.05. Helene Krause 83 J.

07.05. Ella Schneider 92 J.

10.05. Paul Kaufmann 90 J.

12.05. Hildegard Kreiter 89 J.

19.05. Maria Hardenacke 87 J.

21.05. Hildegard Brüninghoff-Lau 83 J.

23.05. Alfons Berg 70 J.

30.05. Marianne Braun 89 J.

31.05. Helmut Daniel 75 J.

04.06. Ursula Hucke 80 J.

15.06. Marlene Dörscheln 70 J.

17.06. Gerhard Bisplinghoff 75 J.

18.06. Hildegard Röder 88 J.

19.06. Herta Kaufmann 84 J.

21.06. Ludwig Schürholz 82 J.

25.06. Christa Sommerfeld 75 J.

30.06. Sophie Schneider 83 J.

S E I T E 4 1


F I L M U N D R E L I G I O N

„A serious Man“ – Hiob lässt grüßen!

Nach ihrem Oscar prämierten Film

„No Country for old Men“ ist mit „A

serious Man“ den Regie-Brüdern Joel

und Ethan Coen im Jahr 2009 der

nächste Geniestreich gelungen.

Zum Inhalt: Eigentlich lebt Larry Gopnik,

ein beschauliches Leben und will

niemandem etwas Böses. Er ist ein

bescheidener, gerechter und gottesfürchtiger

Mensch, ein liebender Ehemann,

fürsorglicher Vater und erfolgreicher

Professor. Aber irgendwie

läuft auf einmal nichts mehr wie gewohnt.

Sein geordnetes Leben wird

ohne jeden ersichtlichen Grund, wie

von höherer Macht gesteuert, Stück

für Stück auseinander genommen. Die

Plagen, die fast zeitgleich über ihn

kommen, geben sich die Klinke in die

Hand: Larrys Ehefrau verlangt plötzlich

die Scheidung, um mit ihrem neuen

Liebhaber und Freund der Familie

zusammenleben zu können. Der Sohn

hat Probleme beim Hebräisch-

Unterricht und raucht lieber Joints als

sich auf seine bevorstehende Bar-

Mizwa vorzubereiten. Tochter Sarah

bestiehlt ihn heimlich um sich eine

Nasenkorrektur finanzieren zu können

und sein psychisch labiler und

spielsüchtiger Bruder nistet sich für

unbefristete Zeit bei ihm auf der

Wohnzimmercouch ein. Als ob ihm

seine Familie nicht genügend Hiobsbotschaften

bereiten würde, gerät

dann auch noch Larrys Karriere ins

Kreuzfeuer. Ein anonymer Briefschreiber

verbreitet falsche Anschuldigungen

über ihn, zudem versucht

ein Student ihn zu bestechen und

droht Larry zu verklagen. Das Ende

seiner Karriere scheint greifbar und

ebenso der Gedanke: „Warum ich?

Ich habe doch nichts getan“.

Die Coens haben mit ihren neuesten

Film die biblische Hiob-

Geschichte auf ihre Art und Weise

modernisiert und die Frage nach

dem Leid des Unschuldigen und den

Rätseln des Lebens ins Jahr 1967, in

eine kleine jüdische Gemeinde im

mittleren Westen der USA verlagert.

In der biblischen Geschichte

schließen Gott und Satan auf dem

Rücken des demütigen Hiob eine

Wette ab. Doch während sich Hiob

irgendwann im direkten Streitgespräch

mit Gott über sein hartes

Schicksal beklagen kann, bleibt für

Larry nur der Gang zu den drei Rabbis

seiner jüdischen Gemeinde, wobei

er sich der Hierarchie folgend,

vom Hilfsrabbi langsam hocharbeiten

muss. Larrys verzweifelte Suche

nach seelsorglicher Unterstützung

zelebrieren die Coen Brüder mit

meisterhaftem Sinn

fürs Kafkaeske.

Die Antworten, die

Larry bei den Geistlichen

findet, erweisen

sich als ebenso

unpersönlich wie

theologisch korrekt.

„Sehen Sie sich doch

einmal hier auf dem

Parkplatz um“, will

ihn der Hilfsrabbi

ermuntern. „Es stehen

zwar nur zwei Autos herum, aber

eigentlich ist es doch ganz schön. Versuchen

Sie doch einmal darüber zu

staunen, als sähen sie diese Schönheit

wie beim ersten Mal.“ Auch Hiobs

Gott bleibt jede Erklärung für das

Leiden schuldig und verweist stattdessen

auf die Schönheit und Größe der

Schöpfung um ihn herum.

Es ist schon überraschend ausgerechnet

von den oft für ihren Sarkasmus

kritisierten Coens eine derart bibelfeste

Auslegung zu erhalten. Aber sie

wären nicht die Wegbereiter eines

Kinos der Zitate und Metaebenen,

wenn sie es bei der einfachen Leseart

beließen. Während dem biblischen

Hiob sowohl Familie, als auch Hab

und Gut genommen wurden, und er

dennoch auf dem Weg der Tugend

blieb, reicht seinem „Nachfahren“ am

Ende eine hohe Anwaltsrechung um

ihn vom Weg der Tugend abzubringen.

Mehr als Korruption und die

Angst vor dem finanziellen Ruin

braucht es scheinbar nicht, um dem

Teufel vielleicht doch noch in die Arme

zu laufen … Denn die Coens mögen

bibelfest sein, aber an ein Hollywood-Ende

glauben sie nicht.

Sie finden den Film in einer Videothek

Ihrer Wahl oder kaufen sich ihn am

Besten direkt.

Ihr Pfr. Norbert Fink,

Kreisjugendseelsorger Oberberg

S E I T E 4 2


G O T T E S D I E N S T E

Neue Gottesdienstregelung in Oberberg Mitte

Gottesdienstzeiten sind immer ein

sensibles Thema. Der eine feiert die

Hl. Messe am liebsten schon am

Samstag Abend. Anderen ist der

Sonntag morgen (differenziert nach

Frühaufstehern und etwas länger

Ausschlafenden) wichtig. Auch das

Angebot einer Sonntagabend-Messe

wird im Seelsorgebereich/Dekanat

gerne angenommen.

Bei zwölf Kirchen und fast 18.000

Katholiken lassen sich natürlich

nicht alle Wünsche erfüllen. Von

daher ist eine gewisse Flexibilität in

der Zeit oder dem Ort notwendig –

und lohnend, wenn man bedenkt,

welches Geschenk uns Gott in jeder

Heiligen Messe macht! Denn mehr,

als sich selbst zu schenken in seinem

Wort und im Sakrament seiner Liebe,

dem Brot des Lebens, kann Gott

gar nicht für uns Menschen tun.

Für die neue Gottesdienstordnung,

die nach den Osterferien in Kraft

tritt, gab es viele Überlegungen –

und ich möchte von Herzen allen

danken, die dabei die gesamte Pfarreiengemeinschaft

im Blick hatten!

1) Mit dem Kommen des neuen

Pastors und eines Kaplans (Pater

Robin) können wir einige Gottesdienste

zusätzlich anbieten. Bei den

Sonntagsgottesdiensten betrifft das

vor allem die Vorabendmessen in

Steinenbrück und Lantenbach. Sie

werden dann nicht mehr abwechselnd

gefeiert, sondern jeweils an

jedem Samstag: 17:00 Uhr in St.

Klemens Maria Hofbauer, Steinenbrück,

und 18:30 Uhr in St. Michael,

Lantenbach.

2) Mehrere regelmäßige Messfeiern

an Werktagen werden eingeführt,

so dass man (außer Montagabend)

an jedem Tag eine Vormittags- und

eine Abendmesse mitfeiern kann,

sowie an Freitagen um 15:00 Uhr

(der Todesstunde Jesu) auch weiterhin

die Messe in St. Franziskus,

Gummersbach.

Wir laden Sie herzlich zu diesen

neuen Gottesdienstzeiten ein:

• Montag um 8:00 Uhr in St. Stephanus,

Bergneustadt (bereits seit Anfang

Februar)

• Dienstag um 9:30 Uhr in St. Elisabeth,

Derschlag

• Mittwoch um 8:30 Uhr in St. Franziskus

Xaverius in Eckenhagen

• Donnerstag um 8:00 Uhr in St. Stephanus,

Bergneustadt

• Donnerstag u. Samstag jew. um 9:00

Uhr in St. Franziskus, Gummersbach

3) Am Sonntag morgen beginnt

zwischen 8:30 Uhr und 11:30 Uhr

zu jeder halben Stunde eine Heilige

Messe im Seelsorgebereich. Dies

schafft für alle Gläubigen ein hohes

Maß an Möglichkeiten zur Auswahl

einer passenden Messzeit. Gleichzeitig

ist es möglich, dass sowohl

die Zelebranten wie auch die Kirchenmusiker

in Ruhe und Würde,

ohne ständigen Blick auf die Uhr,

die Gottesdienste feiern können,

auch wenn durch Krankheit oder

Urlaub nur drei Priester da sind

oder sich die Zahl der Priester in

späteren Zeiten dauerhaft reduziert.

4) Es wird in der Regel bei festen

Sonntags-Messzeiten bleiben. Bei

ganz besonderen Festen kann es

Ausnahmen geben, die dann rechtzeitig

abgesprochen und bekannt

gemacht werden.

Wir sind sehr froh, dass wir in unserem

großen Seelsorgebereich in

jeder der zwölf Kirchen eine feste

Sonntagsmesse (einschl. der Vorabendmesse)

garantieren können.

Hinzu kommt die Heilige Messe am

Sonntagabend um 18:00 Uhr in

Gummersbach für den ganzen Seelsorgebereich.

5) Anders als in ganz vielen Seelsorgebereichen

des Erzbistums Köln

besteht bei uns auch weiterhin das

Angebot, eigene Messen für unsere

Verstorbenen (Exequien) am Tag

ihrer Beisetzung zu feiern. Und auch

Ehejubiläen können sowohl innerhalb

der Gemeindemessen wie auch

zu gesonderten Zeiten gefeiert werden.

Um nicht in die Zeiten der

Beichte und der Vorabendmessen

hineinzukommen, gilt dabei künftig

die Regelung, dass Tauffeiern, Trauungen

und Dankgottesdienste zum

Ehejubiläum an Samstagen um spätestens

14:30 Uhr stattfinden, unabhängig

davon, ob ein Zelebrant aus

Oberberg Mitte oder von auswärts

den Gottesdienst feiert.

Bitte tragen Sie diese neue Ordnung

nach Kräften mit. Sie ist ein

notwendiger Rahmen, damit wir

zum Wohl des Ganzen als Seelsorger

wirken können. Danke!

Pastor Christoph Bersch

S E I T E 4 3


G O T T E S D I E N S T E

Gummersbach (Gm)

Steinenbrück (St)

Lantenbach (Lb)

Dieringhausen (Dh)

Niederseßmar (Nd)

Marienhagen (Mh)

Bergneustadt (Bn)

Hackenberg (Hb)

Derschlag (Ds)

Belmicke (Bm)

Wiedenest (Wn)

Eckenhagen (Eh)

Regelmäßige Gottesdienste und Beichtgelegenheiten (gültig ab 16. April 2012)

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

9:00 Gm Hl. Messe

15:30-16:30 Gm Beichtgel.

17:00 St Vorabendmesse

18:30 Lb Vorabendmesse

10:30 Gm Sonntagsmesse

18:00 Gm Sonntagsmesse

9:30 Gm Hl. Messe

(Altenheim)

15:30 Gm Euch. Anbetung

17:00 MhVorabendmesse

9:00 Dh Sonntagsmesse

11:30 Nd Sonntagsmesse

8:10 Dh Schulmesse(14tägig)

18:00 Nd Hl. Messe

15:30-16:30 Bn Beichtgel.

17:00 Hb Vorabendmesse

10:00 Bn Sonntagsmesse

11:00 Ds Sonntagsmesse

8:00 Bn Hl. Messe

15:00 Ds Stilles Gebet

8:05 Bn Schulmesse(14tägig)

9:30 Ds Hl. Messe

17:00 Bn Rosenkranzgebet

17:15 Gm Rosenkranzgebet

18:00 Gm Hl. Messe 18:00 Bn Hl. Messe

9:00 Gm Hl. Messe

14:00 Gm Messe (Krankenh.)

15:00 Gm Hl. Messe

9:00 Dh Hl. Messe

18:30 Wn Vorabendesse

8:30 Bm Sonntagsmesse

9:30 Eh Sonntagsmesse

17:00 Wn Stilles Gebet

18:00 Wn Hl. Messe

8:30 Eh Hl. Messe

8:00 Bn Hl. Messe

18:00 Hb Hl. Messe 18:00 Bm Hl. Messe

15:00 Hb Rosenkranzgebet

17:30 Ds Rosenkranzgebet

18:00 Ds Hl. Messe

8:30 Eh Hl. Messe

„Lasst euch mit Gott versöhnen!“

Beichtgelegenheiten in Oberberg Mitte

Es fasziniert mich in jedem Jahr neu,

wie Jesus nach seiner Auferstehung

seinen Jüngern begegnet. Nach dem

Johannesevangelium

• tritt er am Abend des Ostertages

durch verschlossene Türen in ihre

Mitte

• spricht er sie an: „Friede sei mit

euch“

• haucht er sie an und sagt: „Empfangt

den Heiligen Geist!“

• gibt er ihnen den Auftrag: „Wem ihr

die Sünden vergebt, dem sind sie

vergeben.“

Sündenvergebung ist ein ganz zentrales

Anliegen des Auferstandenen!

Hier muss nichts aus Angst verschlossen

bleiben: Für Jesus können

wir uns einfach öffnen, weil er

– auch den inneren! – Frieden

bringt und uns seinen Geist

schenkt.

Auch alle, die vielleicht schon seit

Jahren nicht mehr gebeichtet haben,

lade ich ein: Kommen Sie!

Probieren Sie es neu aus! Lassen

Sie sich berühren und von den

Schatten und Sünden ihres Lebens

befreien! Ganz persönlich, im Sakrament

der liebenden, heilenden,

versöhnenden Zuwendung Gottes!

Pastor Christoph Bersch

Beichtgelegenheit das ganze Jahr

über besteht jeden Samstag Nachmittag

von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr in St.

Franziskus, Gummersbach und in St.

Stephanus, Bergneustadt.

Besondere Zeiten vor dem Osterfest

entnehmen Sie bitte der

Übersicht auf der nebenstehenden

Seite.

S E I T E 4 4


G O T T E S D I E N S T E

Gummersbach (Gm)

Steinenbrück (St)

Lantenbach (Lb)

Dieringhausen (Dh)

Niederseßmar (Nd)

Marienhagen (Mh)

Bergneustadt (Bn)

Hackenberg (Hb)

Derschlag (Ds)

Belmicke (Bm)

Wiedenest (Wn)

Eckenhagen (Eh)

Besondere Gottesdienste und Beichtgelegenheiten zu Ostern

Mittwoch

28. März 2012

Donnerstag

29. März 2012

Freitag

30. März 2012

Samstag

31. März 2012

Dienstag

3. April 2012

Mittwoch

4. April 2012

Gründonnerstag

5. April 2012

16:00 Gm Beichte für Kinder

- 17:00 (Bersch/Kuhl)

10:00 Gm Beichte (Fink/Kuhl)

- 12:00 (deutsch, poln., ital.)

15:00 Gm Beichte

- 17:00 (Bersch/Reck)

17:45 Lb Beichte (Bersch)

- 18:15

18:45 Gm Beichte (Bersch)

- 19:45

18:00 Gm Beichte (Reck)

- 18:45

20:00 Gm Abendmahlsfeier

Kirchenchöre Lb/St

anschl. Anbetung

17:00 Nd Beichte (Kuhl)

- 17:45

18:00 Nd Abendmahlsfeier

19:00 Dh Beichte (Bersch)

20:00 Dh Abendmahlsfeier

anschl. Anbetung

16:30 Bn Beichte für Kinder

- 17:30 (P. George)

17:00 Hb Beichte (Fink)

- 17:45 (deutsch+poln)

17:00 Ds Beichte (Reck)

- 17:45

18:00 Bn Ökum. Kreuzweg 1)

15:00 Bn Beichte

- 17:00 (P.George/Kuhl)

18:00 Hb Abendmahlsfeier

Kirchenchor Bn/Hb

anschl. Anbetung

20:00 Ds Abendmahlsfeier

anschl. Anbetung

21:00 Ds Beichte (Bersch)

- 21:30

18:00 Bm Hl. Messe

anschl. Beichte (Kuhl)

17:15 Wn Beichte (P. George)

- 17:45

18:00 Bm Abendmahlsfeier

19:00 Eh Beichte (Denecke)

20:00 Eh Abendmahlfeier

Kirchenchor Eh

anschl. Liturgische Nacht 1)

20:30 Wn Passah-Mahl 1)

Karfreitag

6. April 2012

Karsamstag

7. April 2012

Ostersonntag

8. April 2012

9:30 Lb Fastenfrühstück

anschl. Kreuzweg nach Gm

anschl. Imbiss in Gm

15:00 Gm Karfreitagsliturgie

anschl. Beichte (Reck)

9:00 St Gebet am Grab

a. d. Westfriedhof

anschl. Frühstück in St

9:30 Gm Gabensegnung

10:00 Gm Beichte (Bersch)

- 12:00

6:00 Gm Osternachtsfeier

Projektchor Gm

10:15 Gm Hl. Messe

15:30 St Hl. Messe (philip. )

10:00 Nd Kreuzweg

15:00 Dh Karfreitagsliturgie

anschl. Beichte (P. Robin)

15:00 Nd Karfreitagsliturgie

Kirchenchor Nd

anschl. Beichte (Rindermann)

18:00 Nd Film zu Karfreitag

(im Pfarrhaus)

21:00 Nd Andacht am Grab

21:00 Nd Osternachtsfeier

Kirchenchor Nd

anschl. Agape vor der Kirche

23:30 Dh Osternachtsfeier

Kirchenchor Dh

9:00 Dh Hl. Messe

11:30 Mh Hl. Messe

16:00 Dh Hl. Messe (ital.)

11:15 Bn Familienkreuzweg

15:00 Bn Karfreitagsliturgie

anschl. Beichte (Bersch)

15:00 Ds Karfreitagsliturgie

Kirchenchor Ds

anschl. Beichte (Kuhl)

15:30 Bn Beichte (P. George)

- 16:30

21:00 Bn Osternachtsfeier

anschl. Agape n. Anmeldung

21:00 Ds Osternachtsfeier

10:15 Hb Hl. Messe

11:30 Ds Hl. Messe

10:00 Bm Familienkreuzweg

15:00 Eh Karfreitagsliturgie

anschl. Beichte (Denecke)

15:00 Wn Karfreitagsliturgie

anschl. Beichte (P. George)

11:30 Bm Speisesegnung

(polnisch)

21:00 Bm Osternachtsfeier

Chöre Bm+Bn/Hb

21:00 Eh Osternachtsfeier

9:00 Wn Hl. Messe

Kirchenchor Wn

10:15 Eh Hl. Messe

15:00 Bm Hl. Messe (poln.)

18:30 Lb Hl. Messe,

anschl. Agape / Osterfeuer

Ostermontag

9. April 2012

10:15 Gm Hl. Messe

14:00 Gm Messe (Krankenhaus)

18:30 St Hl. Messe

9:00 Dh Hl. Messe

11:30 Nd Hl. Messe

10:15 Bn Hl. Messe

11:30 Ds Hl. Messe

Kirchenchor Ds

9:00 Bm Hl. Messe

10:15 Eh Hl. Messe

Kirchenchor Eh

1) Bitte beachten Sie zum ökum. Kreuzweg d. Jugend in Bn, zum Passah-Mahl in Wn und zur liturgischen Nacht in Eh die weiteren Hinweise.

S E I T E 4 5


K O N T A K T E

Vorstand des gemeinsamen

Pfarrgemeinderats:

Pfarrer

Christoph Bersch ℡ (02261) 2 21 97

Vorsitzender

Michael Jonen ℡ (02261) 7 22 24

Weitere Vertreter

Aloisia Krapfl ℡ (02261) 5 79 72

Elke Zehnder ℡ (02265) 5 81

Tim Honermann ℡ (02261) 94 10 00

Ortsausschüsse

des Pfarrgemeinderats:

St. Franziskus, Gummersbach

Christel Franke ℡ (02261) 6 79 73

Herz Jesu, Dieringhausen

Michael Jonen ℡ (02261) 7 22 24

St. Maria v. Frieden, Niederseßmar

Renate Lange ℡ (02261) 7 47 88

St. Stephanus, Bergneustadt

Aloisia Krapfl ℡ (02261) 5 79 72

St. Matthias, Hackenberg

Angelika Rausch ℡ (02261) 4 80 42

St. Elisabeth, Derschlag

Stephan Juhász, jun. ℡ (02261) 2 88 50 79

St. Anna, Belmicke

Tim Honermann ℡ (02261) 94 10 00

St. Franziskus Xaverius, Eckenhagen

Elke Zehnder ℡ (02265) 5 81

Kirchenvorstände:

in den Pfarrgemeinden:

St. Franziskus, Gummersbach

Hans-Wilhelm Büth ℡ (02261) 2 38 86

Herz Jesu, Dieringhausen

H.-G. Remerscheidt ℡ (02261) 7 53 46

St. Maria v. Frieden, Niederseßmar

Carmen Bloch ℡ (02261) 98 78 44

St. Stephanus, Bergneustadt

Helmut Krismann ℡ (02261) 47 08 08

St. Elisabeth, Derschlag

Konrad Draube ℡ (02261) 5 13 52

St. Anna, Belmicke

Hans Gerd Menne ℡ (02763) 64 78

St. Franziskus Xaverius, Eckenhagen

Michael Breiderhoff ℡ (02265) 98 16 23

Internet:

www.oberberg-mitte.de

Unsere Büros:

Pastoralbüro Gummersbach

und Wohnung Pastor Bersch

Moltkestr. 4, 51643 Gummersbach

℡ (02261) 2 21 97

(02261) 9 10 00

pfarrbuero@franziskus-gummersbach.de

Mo., Di., Mi., Do. 9:00 - 12:00

Di., Do. 14:00 - 16:00

Pfarrbüro Bergneustadt

und Wohnung Kaplan George

Kölner Str. 287, 51702 Bergneustadt

℡ (02261) 4 10 04

(02261) 4 10 56

pfarrbuero-st.stephanus@web.de

Mo., Di., Mi., Do. 9:00 - 12:00

Mi. 15:00 - 18:00

Kontaktbüro Derschlag

Heerstr. 6, 51645 Gummersbach

℡ (02261) 5 12 21

(02261) 50 05 02

1. Fr. im Monat 9:00 - 11:00

Kontaktbüro Dieringhausen

Dieringhauser Str. 111, 51645 Gummersb.

℡+ (02261) 7 77 12

Fr. 9:00 - 11:00

Kontaktbüro Eckenhagen

Blockhausstr. 3, 51580 R.-Eckenhagen

℡ (02265) 5 06

(02265) 9 89 90 10

Fr. 9:00 - 11:00

Kath. Kindertagestätten:

Kath. Kindertagesstätte St. Raphael

Am Wehrenbeul 2, 51643 Gummersbach

Leiterin: Frau Anette Kühr

℡ (02261) 26 57

kigagm@franziskus-gummersbach.de

Kath. Kindertagesstätte Herz Jesu

Dieringhauser Str. 111, 51645 Gummersb.

Leiterin: Frau Claudia Bolzani

℡ (02261) 7 77 44

kath.kindergarten.herz-jesu@t-online.de

Kath. Kindertagesstätte Don Bosco

Burstenweg 20, 51702 Bergneustadt

Leiterin: Frau Sara Schneider

℡ (02261) 4 16 98

kiga.donbosco@freenet.de

Kath. Kindertagesstätte

„Unter’m Regenbogen“

Blockhausstr. 6, 51580 R.-Eckenhagen

Leiterin: Frau Nicole Albus

℡ (02265) 82 55

kath.kindergarten-eckenhagen@

t-online.de

Unserer Seelsorger:

Pfr. Christoph Bersch

℡ (02261) 2 21 97

Christoph.Bersch@oberberg-mitte.de

Pfr. Gustav Denecke

Pfarrvikar ℡ (02265) 9 80 36 68

Krankenh.-Seels. ℡ (02261) 17 - 12 30

gustav.denecke@t-online.de

Kpl. Thomas Kuhl

℡ (02261) 2 90 34 68

℡ (0151) 1 948 99 68

post@thomas-kuhl.de

Kpl. Pater George Vempadanthara

℡ (02261) 4 10 57

gvempadanthara20@yahoo.com

Kpl. Pater Robin Turakkal Poulouse

℡ (0163) 3 66 55 59

robinmcbs@gmail.com

Kpl. Christoph Reck

℡ (02261) 5 01 59 25

ChristophReck@gmx.net

Diakon Norbert Kriesten

℡ (02261) 80 76 40

norbert-kriesten@web.de

Pastoral-Ref. Simon Miebach

℡ (02261) 5 12 21

simon.miebach@erzbistum-koeln.de

Gemeinde-Ref. Birgit Kußmann

℡ (02261) 47 90 18

b.kussmann@t-online.de

Pfr. Norbert Fink

℡ (02261) 8 15 96 02

Kreisjugendseels. ℡ (0160) 97 96 68 82

NoFink@gmx.de

Pfr. i. R. Günter Rindermann

℡ (02261) 5 01 64 87

Diakon m. Z. Michael Gruß

℡ (02261) 4 14 25

Diakon i. R. Willi Liebing

℡ (02261) 2 39 94

WLiebing.GM@t-online.de

Gemeinde-Ref. Simone Justus

Krankenh.-Seels. ℡ (02261) 17 - 17 82

kath.seelsorge@kkh-gummersbach.de

Bruder Ulrich Küppershaus

Klinik.-Seels. Reha-Zentrum Eckenhagen

℡ (02265) 99 52 65

Notfallhandynummer

des Seelsorgebereichs:

℡ (0151) 55 20 30 08

S E I T E 4 6


Dieser Pfarrbrief wurde Ihnen überreicht von:

Die Patrone unserer zwölf Kirchen

Die Heilige Anna • Patronin der Kirche von Belmicke

I M P R E S S U M

Ausgabe: 01/2012 • Auflage: 7.170 Stück

Kontakt: Moltkestraße 4, 51643 Gummersbach, ℡ (02261) 2 21 97

Kölner Str. 287, 51702 Bergneustadt, ℡ (02261) 4 10 04

Herausgeber: Kath. Pfarreiengemeinschaft Oberberg Mitte • Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß-Oesingen

Verantwortlich: Pfarrer Christoph Bersch • Email: Pfarrbrief@Oberberg-Mitte.de

Redaktion: Stefan Anders, Christel Franke, Tim Honermann, Michael Jonen, Rita Jonen, Aloisia Krapfl,

Erika Linder, Michael Linder, Simon Miebach. • Layout: Tim Honermann • Titelbild: Manfred Hötzel

Die Redaktion behält sich Kürzungen der Artikel vor.

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Ausgabe 02/2012 (Juli – November 2011) erscheint am 22. Juni 2012.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 28. Mai 2012.

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