Ausgabe 2 / 2014

adfc.koeln

Ausgabe 2 / 2014


Prolog

Hallo Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer,

ein gutes Sommerhalbjahr geht zu Ende. Unser

bewährtes Tourenprogramm hat wieder viel Zuspruch

gefunden. Wir haben neue Tourenleiter gewonnen

und konnten so unser Programm ausweiten.

Wir freuen uns schon auf die Touren im nächsten

Jahr.

Der ADFC Köln war auch verkehrspolitisch sehr

aktiv. Auf vielen Veranstaltungen konnten wir

nachhaltig unsere verkehrspolitischen Interessen

für Köln vertreten. Für die Kölner Fahrradverkehrspolitiker

und die Verwaltung ist der ADFC Köln wieder

der erste Ansprechpartner. So wurde Joachim

Schalke am 2.9.2014 in der Ratssitzung der Stadt

Köln zum sachkundigen Einwohner in den Verkehrsausschuss

gewählt und wird diesem Gremium

als Mandatsträger für die nächsten sechs

Jahre angehören. Der ADFC Köln unterstützt im

Rahmen von Facharbeitskreissitzungen die Entwicklung

des Radverkehrskonzeptes für den

Stadtbezirk Innenstadt.

Auch war der ADFC Köln an der Erarbeitung des

Konzeptes „Köln mobil 2025“ von Oberbürgermeister

Roters beteiligt. Erwähnen möchten wir die

Dokumentation „Förderung des Radverkehrs in

Städten und Gemeinden“ des Deutschen Städteund

Gemeindebundes, die maßgeblich durch den

ADFC erarbeitet wurde. Die Förderung der

Elektro- und Zweiradmobilität verbessert die Lebensqualität

in den Städten und Gemeinden, heißt

es im Vorwort und drückt damit bereits im ersten

Satz aus, wofür sich der ADFC seit Jahren einsetzt:

„Die Radfahrerinnen und Radfahrer sind in

ihrer Eigenschaft als Verkehrsteilnehmerinnen und

Verkehrsteilnehmer nicht die Sorgenkinder im

Straßenverkehr, sondern tragen zur Lösung zahlreicher

Verkehrsprobleme bei.“

Macht Radfahren in unserer Stadt Spaß? Diese

Frage und mehr können Sie im ADFC-Fahrrad-Klima-Test

2014 beantworten. Wenn wir an 2012

denken, wird die Erinnerung an einen 31. Platz

von 38 möglichen Platzierungen wach, den

Köln belegte. Auch in diesem Jahr wird beim

ADFC-Fahrrad-Klima-Test nachgefragt, wie

fahrradfreundlich unsere Stadt ist. Machen

Sie mit, damit das Ergebnis aussagekräftig ist.

Zum Schluss: Machen Sie Ihr Fahrrad fit für den

Winter, damit Sie heil durchkommen. Wir wünschen

Ihnen eine entspannende Zeit.

Der Vorstand des ADFC Köln

Joachim Schalke und Clemens Rott

3

Werden Sie Mitglied beim ADFC Köln!

Gute Gründe gibt es genug:

Unterstützung für sicheren und nachhaltigen

Verkehr in unserer Stadt

Menschen treffen, die gern Rad fahren

Beratung zu Recht, Versicherung

und Technik nutzen

Tourentipps nutzen

Wir freuen uns auf Sie!

FahrRad! 2 / 2014


Inhaltsverzeichnis

5 Fahrrad-Klimatest 2014

6 Radverbindung über die Wälle

Hohes Entwicklungspotential

8 Einbahnstraßen in Nippes

10 7. Kölner Fahrradsternfahrt

Nachberichterstattung

12 E-Bikeleasing

Eine Alternative zum Kauf

14 Känguru – fährt ab aufs Rad

15 Mitgliederversammlung 2015

16 Radfahren im Winter

17 Gut Ding will Weile haben

18 Wir gratulieren ...

20 Mein Weg zur Arbeit

22 Impressum

24 Neue Karten und Bücher

25 1979 bis 2014 – 35 Jahre ADFC Köln

26 Fördermitglieder des ADFC Köln

32 Jetzt ADFC-Mitglied werden

34 Kontaktdaten

35 Beitrittsformular

37 Vorträge und Kurse

38 Regeln für das Fahren in Gruppen

39 Infos zu den Tourenleitern

38 Unsere Tourenangebote


Fahrradklima okay?

Unbedingt mitmachen beim ADFC-Fahrradklima-Test 2014!

„Macht in Ihrer Stadt das Radfahren Spaß?“,

„Werden im Winter die Radwege geräumt?“, „Gibt

es häufig Konflikte mit Fußgängern oder Autofahrern?“

Diese und andere Fragen stellt der ADFC

jetzt im Fahrradklima-Test 2014. Ab sofort können

alle Bürgerinnen und Bürger (nicht nur FahradfahrerInnen)

auf www.fahrradklima-test.de mitmachen

und so Impulse für bessere Radfahrbedingungen

geben. Katherina Reiche, Parlamentarische

Staatssekretärin beim Bundesverkehrsministerium

für Verkehr und digitale Infrastruktur,

unterstützt die Aktion.

Katherina Reiche beim Auftakt in Berlin: „Wir wisssen,

dass die Menschen dort gerne und viel Rad

fahren, wo es sich komfortabel und sicher anfühlt.

Der Fahrradklima-Test des ADFC kann den

Kommunen und uns hierfür wichtige Hinweise geben.

Deshalb unterstützt der Bund auch in diesem

Jahr die Umfrage. Mein persönlicher Appell an alle

Radlerinnen und Radler ist: Machen Sie mit – Ihre

alltäglichen Erfahrungen im Straßenverkehr werden

gebraucht!“ ADFC-Bundesgeschäftsführer

Burkhard Stork ergänzt: „Das Fahrrad boomt als

modernes urbanes Verkehrsmittel. Viele Städte

haben sich in den vergangenen Jahren auf den

Weg gemacht, fahrradfreundlicher und dadurch

lebenswerter zu werden. Wir sind gespannt, wo

das Engagement pro Rad bereits Früchte trägt

und bei den Bürgerinnen und Bürgern für gute

Stimmung sorgt – und wo nicht.“

Die weltweit größte Umfrage

zur Fahrradfreundlichkeit

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung

zum Radfahrklima weltweit und wird in diesem

Jahr zum sechsten Mal durchgeführt. Beim

letzten Test im Jahr 2012 nahmen über 80.000

Menschen teil. 332 Städte wurden bewertet.

Für die Auswertung müssen die Städte Mindestteilnehmerzahlen

erreichen, für Köln

bedeutet dies, dass mindestens 100 Einwohner

teilnehmen. Für eine hohe Aussagekraft

der Umfrage ist es jedoch das Ziel,

ein Mehrfaches der Mindestteilnehmerzahlen zu

erreichen.

Der Fragebogen enthält neben 27 Fragen zur

Fahrradfreundlichkeit auch eine offene Frage, in

der persönliche Hinweise zur Fahrradsituation in

Köln vermerkt werden können. Den Fragebogen

kann man auf www.fahrradklima-test.de online

ausfüllen oder ausdrucken. Der Zeitaufwand beträgt

fünf bis zehn Minuten. Die Umfrage läuft vom

24. September bis zum 30. November 2014. Der

ADFC wird seine Ergebnisse im Frühjahr 2015 der

Öffentlichkeit vorstellen.

Die Ergebnisse vom Fahrradklimatest 2012 könnnen

auf der Seite www.adfc.de/fahrradklimatest.de

nachgelesen werden.

Also nicht lange überlegen und

gleich mitmachen!

Der Vorstand des ADFC Köln

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FahrRad! 2 / 2014


Fahrradverbindung über die Wälle

Hohes Entwicklungspotential trotz vieler Mängel

Exakt um 12:25 Uhr atmeten am Montag, dem 22.

April 2013, die Teilnehmer der Fahrradmängeltour

hörbar auf: Genau um diese Zeit hatten die Vertreter

von Politik, Polizei, Stadtverwaltung, Presse

und Verkehrsverbänden nämlich den sehr engen

und hochfrequentierten Fahrradweg entlang

der Ringe verlassen und bogen gerade in den

autoverkehrsarmen und beinahe beschaulich wirkenden

Mauritiuswall ein.

6

Über die Wälle statt über die Ringe

Welch ein Unterschied zur Hektik auf den Ringen,

wo sich die Fahrradfahrer permanent am Limit bewegen

müssen. Dabei hat die Stadt Köln die Strecke

über die Kölner Wälle schon seit einigen

Jahren als Velo-Route ausgeschildert und

bereits an etlichen Stellen baulich für einen

komfortablen Fahrradverkehr ertüchtigt.

Allerdings bei weitem nicht genug. Die Fahrradgruppe

RadExpressWegKöln (REWK) hat nun

im Rahmen einer Besichtigungstour eine umfangreiche

Mängelliste erstellt, die hier auszugsweise

wiedergegeben wird:

unklare oder unzureichende Führung des Radverkehrs

bei der Querung von verkehrsreichen

übergeordneten Straßen, vor allem in Höhe des

Friesen-, Rudolf- und des Barbarossaplatzes,

bei den Lichtsignalanlagen kein Vorrang für den

Radverkehr,

keine vollständige Öffnung für den Fahrradverkehr

in beiden Fahrtrichtungen,

etliche Engstellen durch PKW-Stellplätze,

fehlender Lückenschluss zwischen der Straße

„An der Bottmühle“ und dem Rheinufer,

einige Platzkonflikte mit der Außengastronomie.

Trotz der besagten Mängel verdient diese schnelle

und sichere Fahrradverbindung über die Wälle

bereits heute wesentlich mehr Beachtung durch

Die parallel zu den Ringen (gestrichelte Linie) geführte

Velo-Route über die Wälle (rote Linie) hat Potential für

einen Radschnellweg.

den Radverkehr und sollte viel stärker beworben

werden. Eine Widmung als Fahrradstraße sowie

eine deutliche farbige Markierung zumindest an

den Einmündungsbereichen könnte hier schnell

und kostengünstig umgesetzt werden. Und die

Abarbeitung der Mängelliste sollte eine hohe Priorität

bekommen.

RadExpressWegKöln hat noch viel vor

Nicht nur um die Ertüchtigung der Wälle zu einem

Radschnellweg kümmert sich die Projektgruppe

RadExpressWegKöln. Diese agile Gruppe von engagierten

und hoch motivierten Radfahrern hat

sich die Einrichtung von innerstädtischen Radschnellwegen

auf ihre Fahnen geschrieben und

sucht noch weitere Mitstreiter, um in Köln ein flächendeckendes

Schnellwegenetz in einer hohen

Qualität zu erreichen.

Hans-Georg Kleinmann

FahrRad! 2 / 2014


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Einbahnstraßen werden nicht geöffnet!

Schüler werden zu unrealistischen Umwegen gezwungen

Auch im Stadtgebiet Nippes nimmt der Fahrradverkehr

erheblich zu! Deshalb hatte der Fahrradbeauftragte

der Stadt Köln 2013 vorgeschlagen,

im Stadtbezirk Nippes weitere Einbahnstraßen für

FahrradfahrerInnen zu öffnen, so wie es in anderen

Stadtbezirken schon umgesetzt wurde.

Leider hat die Mehrheit in der alten Bezirksvertretung

(BV) diesem Gesamtkonzept nicht zugestimmt

und erwartet, für bestimmte Maßnahmen

separat begründete Anträge von der Verwaltung

zur Abstimmung zu bekommen. Mit dem bestehenden

Mitarbeiterstamm des Fahrradbeauftragten

ist dieser zurzeit nicht in der Lage, diesem

Wunsch der BV zu folgen. Ergebnis der jetzigen

Beschlussfassung im Zusammenhang mit

den Gegebenheiten beim Fahrradbeauftragten

ist, dass zurzeit im Stadtteil Nippes keine

Einbahnstraßen für den gegenläufigen Radverkehr

geöffnet werden. Wir in Nippes gehören

zu den Stadtbezirken, wo der Zunahme des Radverkehrs

durch ein logisches Radverkehrskonzept

am wenigsten Rechnung getragen wird. Von der

Verwaltung wurden in der Vergangenheit schon

beschlossene Öffnungen bisher noch nicht umgesetzt.

Wir vom Arbeitskreis „Fahrradfreundliches Nipppes“,

bestehend aus Kölner ADFC und VCD Mitgliedern,

fordern, dass endlich auch im Stadtbezirk

5 (Nippes) weitere Einbahnstraßen für den

Radverkehr geöffnet werden.

Mängel direkt an den Fahrradbeauftragten der Stadt Köln melden

© W. Kissenbeck

Eigentlich nur wenige Meter bis zum Schulhof …

Hierzu gehören auch Schulwege wie z.B. die Zufahrt

zum Schulhof des Leonardo da Vinci Gymnasium,

an der Yorkstraße, der nur in einer Richtung

zu befahren ist. Dort werden die Schüler zu

unrealistischen Umwegen gezwungen – die wohl

keiner in Anspruch nimmt – oder zu gefährlichen

verkehrswidrigen Handlungen verführt. Dies gilt

ebenso für weitere Straßen in Nippes.

Vor diesem Hintergrund will der Arbeitskreis neue

Bürgeranträge zur beschleunigten Umsetzung in

die BV einbringen. Wenn viele Menschen mit dem

Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs sind, bedeutet

dies mehr Lebensqualität in unserem

Stadtbezirk.

Wolfgang Kissenbeck

Wer mit dem Fahrrad in Köln unterwegs ist, begegnet ihnen oft, den Gefahrenstellen, unzureichenden

oder beschädigten Radwegen und einer Reihe anderer Widrigkeiten, mit denen sich ein Radfahrer in

unserer Stadt konfrontiert sieht. Die richtigen Ansprechpartner, um auf solche Mängel hinzuweisen, finden

sich im Team des Fahrradbeauftragten der Stadt Köln. Hierzu reicht eine formlose E-Mail an fahrradbeauftragter@stadt-koeln.de.

Wer es besonders genau machen möchte, kann die betreffenden

Standorte als Punkt auf einer digitalen Karte markieren und diese als Foto beifügen, da dies die Bearbeitung

bei der Stadt eventuell beschleunigen könnte.

FahrRad! 2 / 2014


FahrRad! 2 / 2014


CO2 sparen - Fahrrad fahren!

Erneute Rekordbeteiligung bei der Kölner Fahrradsternfahrt

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©J. Bartsch

So viele Teilnehmende wie noch nie zuvor fuhren

am Sonntag, 15. Juni 2014, bei der Kölner Fahrrrad-Sternfahrt

mit. Unter den gut 2.000 Radlerinnnen

und Radlern in bester Laune waren viele das

erste Mal dabei. Das diesjährige Motto "CO2 sparen

- Fahrrad fahren!" motivierte auch wieder zahlreiche

Familien mit Kindern zur Teilnahme. Wie

zum Beweis der Klimafreundlichkeit des Radfahrens

schien die Sonne den ganzen Nachmittag.

Von Polizei und Ordnern begleitet fuhren die Teilnehmer

auf neun Routen bis zum Rudolfplatz.

Dort begann - begleitet von Sambaklängen - um

14 Uhr die gemeinsame Rundfahrt durch die Innnenstadt.

Auch durch den Rheinufertunnel

Der Rundkurs führte auch durch den für

Autoverkehr gesperrten Rheinufertunnel und

endete auf dem Heumarkt, wo zahlreiche Infostände

der Partner, Unterstützer und Sponsoren

aufgebaut waren. Von der Bühne begrüßte das

Kunstorchester Kwaggawerk die einfahrenden

Sternfahrerinnen und Sternfahrer musikalisch.

Schnell war der Platz mit Menschen und bunt geschmückten

Zweirädern gefüllt.

Verkehrspolitik kam nicht zu kurz

Hans-Georg Kleinmann vom Aktionsbündnis Kölner

Fahrradsternfahrt wies in seiner Rede auf verschiedene

Problemstrecken hin, wo die vielen

Radfahrerinnen und Radfahrer schon seit Jahren

auf eine Verbesserung der Verkehrssituation warten.

Roland Pareik von KölnAgenda e.V. stellte die

Kampagne „Köln spart CO2“ vor und rief die

Sternfahrerinnen und Sternfahrer auf, sich zahlreich

zu beteiligen. Begleitet wurde er von der

RTL-Moderatorin Janine Steeger. Sie war das erste

Mal bei der Sternfahrt dabei und plant, in Zukunft

ohne Auto zu leben.

Als letzter Redner kam Marco Laufenberg von Critical

Mass Köln auf die Bühne. Er berichtete von

unfreundlichen Kontrollen durch Ordnungskräfte

während der Critical Mass, die jeden letzten Freitag

im Monat stattfindet. Sein Vorwurf: Radfahrer

werden kriminalisiert, nur weil sie ihnen zugewiesene

aber unzumutbare Wege nicht benutzen. Er

forderte das Publikum auf, sich für seine Rechte

als Radfahrer einzusetzen.

Nächste Sternfahrt am 21. Juni 2015

Zum Abschluss bedankte sich das Organisationsteam

ganz herzlich bei allen Routenleitern, Ordnern,

Helfern, Unterstützern, Förderern und Sponsoren

und warb für weitere Mitstreiter, damit die

nächste Sternfahrt am 21. Juni 2015 noch mehr

Teilnehmer anzieht. Man plane auch, verstärkt auf

die Kölner Schulen zuzugehen, damit möglichst

viele Schülerinnen und Schüler beim nächsten

Mal mitfahren.

Hans-Georg Kleinmann

Ausfahrt aus dem Rheinufertunnel

Aktuelle Infos sowie Impressionen von der

Sternfahrt sind unter www.sternfahrt-koeln.de

und auch auf Facebook oder Twitter zu finden.

FahrRad! 1 / 2014


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Mieten statt kaufen

Fahrradleasing als Alternative

Was beim Auto schon lange üblich ist, hält nun

auch beim Fahrrad Einzug. Nach einer geänderten

Gesetzgebung können nun Selbstständige

oder Firmen hochwertige Räder und Pedelecs

leasen. Wir sagen Ihnen, wann es sich lohnt.

Jörg Prumbaum von Zweirad Prumbaum in Köln-

Dellbrück arbeitet mit der ZEG-Tochter Eurorad

zusammen. Sein größter Kunde ist das Marienkrankenhaus

in Bergisch-Gladbach. Der Leiter der

Unternehmenskommunikation des MKH Jörg

Zbick äußert sich zufrieden:

„Das Projekt ist ganz hervorragend angelaufen.

Mehr als dreißig unserer Mitarbeiter machen nun

schon mit und sind begeistert von dem Angebot.“

Angestoßen wurde das Projekt von der

Mitarbeitervertretung am MKH in enger Zusammenarbeit

mit der Personalabteilung und

Geschäftsführer Benedikt Merten.

© ZEG

Fahrradfahren hält die Belegschaft gesund und ist

weniger stressig, Arbeitgeber und Arbeitnehmer

sparen Lohnnebenkosten, der Arbeitgeber muss

weniger Parkraum vorhalten, die Umwelt-Bilanz

verbessert sich und der Nutzer wird flexibler in

seiner Mobilität. Aber auch Prumbaum zeigt sich

zufrieden, denn nicht nur konnte er viele hochwertige

Pedelecs verkaufen, die im Leasingvertrag

vereinbarten Wartungen lasten seine Werkstatt in

den schwachen Monaten aus. Die Nutzer müssen

sich nicht selber um die Wartung der hochwertigen

Räder kümmern.

Zbick weiter: „Mitarbeiter suchten eine Alternative

zur staugefährdeten Fahrt mit dem Auto und der

anschließenden teuren Parkplatzsuche. Unser

Schichtdienst, die Arbeit an Sonn-und Feiertagen,

die Anreise aus dem ländlichen bergischen Umland

passen auch nur selten zum Fahrplan von

Bus und Bahn.“

Eine echte Alternative war für die Meisten im bergigen

Bergischen das Fahrrad nicht unbedingt.

Erst mit den Stromrädern fand sich ein Auto-Ersatz

für den Weg zur Arbeit. Als dann die auch

vom ADFC unterstütze Änderung im Steuerrecht

das Leasing für Diensträder über 1.000 Euro

attraktiv machte, war man sofort dabei.

Die ZEG, Deutschlands größter und in Köln ansässiger

Fahrradeinkaufsverband, stellte seinen

Demo-Truck zur Verfügung. Die Mitarbeiter fuhren

die unterschiedlichen Pedelecmodelle zur Probe,

die über EuroRad geleast werden konnten.

Die Mitarbeiter finden das Angebot prima

Neben diesem von der ZEG initiierten Modell bietet

die Freiburger Firma LeaseRad mit JobRad ein

ähnliches Modell, das unter anderem vom Fahrradfachgeschäft

Radlager in Köln-Nippes angeboten

wird. Lothar Könekamp hat mehrere kleinere

Selbständige als Kunden, die das Modell für sich

und ihre Angestellten nutzen. Neben der Einsparung

von Kosten steht auch hier der Umweltgedanke

im Vordergrund, da Autofahrten ersetzt

werden.

Während man bei Eurorad an die Pedelecmodelle

der ZEG und mit einem obligatorischen Wartungsvertrag

an einen bestimmten ZEG-Händler

gebunden ist, kann man bei JobRad frei die Modelle

wählen, ist frei in der Wahl des Händlers und

der Art des Wartungsvertrags.

FahrRad! 2 / 2014


© ZEG

Im ersten Schritt wählt der Arbeitnehmer ein Modell,

das dann vom Arbeitgeber geleast wird. In einem

zweiten Vertrag überlässt der Arbeitgeber

das Fahrrad dem Mitarbeiter für die Fahrten zur

Arbeit, aber auch zur privaten Nutzung. Der Arbeitnehmer

muss ein Prozent des Kaufpreises

versteuern, die Leasingrate wird im Verfahren der

Bruttoentgeltumwandlung umgesetzt.

Der Nutzer zahlt beim Leasing eine monatliche

Summe ähnlich einem Ratenkauf, der Wartungsvertrag

sorgt dafür, dass das Rad immer fahrbereit

ist. Privates Leasing ist aber finanziell unattraktiv;

das Dienstrad-Leasing kann je nach Einkommen

dem gegenüber etwa 40 Prozent günstiger sein.

Die ZEG vor Ort am Marienkrankenhaus

Pauschal lässt sich sagen, dass Dienstrad-Leasing

umso attraktiver wird, je teurer das anzuschaffende

Rad ist. Vor allem lohnt es sich also für

hochwertige Pedelecs und Lastenstromräder.

Stephan Behrendt

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FahrRad! 2 / 2014


KÄNGURU fährt ab aufs Rad

Bis zu 100 kg werden durch die Stadt kutschiert

Das Team vom KÄNGURU Stadtmagazin für Familien

in KölnBonn ist häufig in der Stadt unterwegs.

Mal werden Magazine ausgeliefert, mal

geht es zur Pressekonferenz, dann wird beim

Weltkindertag-Fest mitgefeiert oder es gibt

einen Stand beim Kindertag in der Philharmonie

aufzubauen. „Früher haben wir alle

Außentermine, zu denen wir Sachen transportieren

mussten, mit dem Auto gemacht“, erzählt

KÄNGURU-Geschäftsführerin Petra Hoffmann.

Seit gut einem Jahr hat das Unternehmen für viele

dieser Wege ein Christiania-Bike mit geschlossener

Transportbox im auffälligen grün und mit

KÄNGURU-Logo. Wenn für Veranstaltungen ein

eigener Stand gebraucht wird, befestigen die Magazinmacherinnen

nur einen grünen Sonnenschirm

am Rad und nutzen die Box als Auslegefläche

– fertig ist der Hingucker im KÄNGURU-

Look. Bis zu 100 Kilo lassen sich im Christiania

zuladen und mit Muskelkraft durch die Stadt kutschieren.

„Leider können wir nicht alle unsere Magazine

mit dem Christiania ausfahren, da bräuchten

wir bei der Auflage von 60.000 eine richtige

Flotte und entsprechend viele Fahrerinnen und

Fahrer,“ erklärt Petra Hoffmann. Aber was nicht ist

kann ja noch werden. Der Känguru Colonia Verlag

Volontärin Anja Tischer unterwegs mit dem KÄNGURU-Bike

14

Das KÄNGURU-Team im Einsatz

ist auf jeden Fall begeistert vom Transportrad im

städtischen Verkehr und denkt schon über die Anschaffung

eines zweiten Christiania-Bikes nach.

Diesmal dann mit einem Elektromotor, der bei längeren

Fahrten und voller Beladung für ein bissschen

Rückenwind sorgt.

Sonja Bouchireb

Amtsgericht fordert Änderungen in der Satzung

Für die Mitgliederversammlung liegt ein Antrag

auf Satzungsänderung vor. Das Amtsgericht verlangt

von uns die folgenden kleinen Änderungen:

- Es können immer nicht nur die stimmberechtigten,

sondern alle Mitglieder eine außerordentliche

Mitgliederversammlung beantragen.

- Vertretungsberechtigte Vorstände sind

ausschließlich die beiden Vorsitzenden.

- Das Amtsgericht empfiehlt darüber hinaus eine

Vorschrift vor der eigentlichen Satzung, in der

der Vorstand ermächtigt würde, redaktionelle

oder von Gerichten und Behörden geforderte

Änderungen selbstständig zu beschließen.

Ein Entwurf der dahingehend geänderten Satzung

und ein Entwurf für eine mögliche vorgestellte

Ermächtigung liegt ab Januar in der Geschäftsstelle

zur Einsicht aus.

FahrRad! 2 / 2014


Einladung zur Mitgliederversammlung

Mittwoch, 28 Januar 2015 - 19:00 Uhr

Geschäftsstelle ADFC Köln, Mauritiussteinweg 11, 50676 Köln

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Wahl eines Versammlungsleiters

3. Rechenschaftsbericht des Vorstandes

4. Aussprache

5. Bericht des Schatzmeisters mit Kassenbericht

6. Bericht der Kassenprüfer

7. Aussprache

8. Bericht der Fachreferenten, Stadtteilgruppen-Sprecher und Sprecher der Ortsgruppen

15

9. Entlastung des Vorstandes

10. Ausblick 2015

11. Vorstellung und Beschlussfassung des Haushaltes 2015

12. Antrag auf Satzungsänderung (siehe vorgestellte Erläuterung)

13. Wahl des Schatzmeisters (der Schatzmeister 2014 tritt zurück)

14. Eingereichte Anträge

15. Verschiedenes

Bitte den ADFC-Mitgliedsausweis oder Personalausweis nicht vergessen.

Anträge zur Tagesordnung müssen bis spätestens 7. Januar 2015 schriftlich

an die Geschäftsstelle geschickt werden. Es gilt das Datum des Poststempels.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Schalke / Clemens Rott

Vorsitzende

FahrRad! 2 / 2014


Radfahren im Winter

Jetzt heißt es gut vorbereitet zu sein

© ADFC/Oliver Tjaden

16

Ob es diesmal ein Winter mit Eis und Schnee

oder mit Nebel und Regen wird, kann man

nicht vorhersagen. Dunkel wird es aber in jedem

Fall.

Das sollte ein Grund sein, in jedem Fall die

Beleuchtungsanlage zu überprüfen oder noch

besser alte Glühfunzeln und durchrutschende Seitenläufer-Dynamos

gegen leistungsstarke und

wartungsarme Diodenleuchten und Nabendynamos

zu tauschen.

Wem die 150 Euro dafür zu viel Geld sind, sollte

zumindest eine hochwertige Akkufrontleuchte als

Zusatzleuchte in Erwägung ziehen. Von

Busch+Müller ist die Ixon-Serie ab etwa 50 Euro

zu empfehlen. Selbst der einfache Ixon hat schon

vier mal so viel Lux wie eine alte Glühfunzel. Mit

um die 100 Euro etwa doppelt so teuer und dopppelt

so leuchtstark sind die Ixon IQ Premium mit

etwas breiterem und von Trelock die LS 950 ION

mit etwas schmalerem, langem Leuchtfeld. Die

Trelock hat die genaueste Restleuchtanzeige und

leuchtet im 10-Watt-Modus über 40 Stunden. Je

heller die Frontleuchten werden, desto wichtiger

ist ihre korrekte Einstellung. Eine zu hoch eingestellte

80 Lux-Leuchte kann den Gegenverkehr

ähnlich blenden wie ein Autoscheinwerfer.

Busch+Müller stellt unter „Sonstige Downloads“

eine simple Anleitung zur Verfügung.

Wenn Wasser in die Bremszüge eindringt, können

diese einfrieren. Man sollte also jetzt bei seilgeführten

Bremsen die Bowdenzüge gründlich einfetten,

damit kein Wasser eindringen kann, das

bei Minustemperaturen gefriert und die Bremse

funktionsuntüchtig macht.

Bei Schnee und Eis machen Spikesreifen das

Radfahren sicherer. Schwalbe führt hier ein breit

gefächertes Programm. Je mehr Spikes der Reifen

aufweist, desto mehr Grip hat er auf Eis, desto

schwerer und lauter rollt er aber auf trockener

Straße. Spezielle Winterreifen mit weicherer

Gummimischung können eine Alternative sein.

Conti hat dafür zum Beispiel den TopContact Winter

im Programm.

Neben Regencape, Handschuhen und Überschuhen

sind Rainlegs eine pfiffige Lösung gegen

nasse Beine. Die Rainlegs werden einfach über

die Hose gezogen und schützen die Vorderseite

der Oberschenkel bis über das Knie.

IXON IQ Premium,

von Busch+Müller

LS-950 black

von Trelock

Und wo bekommen Sie alle diese praktischen

Produkte? Selbstverständlich bei den Fahrradhändlern,

die bei uns Fördermitglied sind.

Stephan Behrendt

FahrRad! 2 / 2014


Ganz schön schick

Das ADFC-Büro mausert sich

Unsere ADFC Köln-Geschäftsstelle am Mauritiussteinweg

11 wir immer attraktiver. In den letzten

Monaten haben wir mit vereinten Kräften dafür gesorgt,

dass die Räume einladender werden. Der

große Raum wurde neu und schick möbliert und

eine große Bilderwand sorgt dafür, dass auf den

ersten Blick klar wird, was unsere Themen sind.

Ob kleinere Treffen oder auch größere "Events"

wie Kurse und Vorträge - jetzt sind wir flexibel genug,

sie durchzuführen. Und das werden wir auch

tun: Ab November finden hier mindestens einmal

im Monat mittwochs und/oder samstags Veranstaltungen

zu unterschiedlichen Themen statt. Unter

anderem stehen Pannenkurse, Beratungsvorträge

und Tourenberichte auf dem Programm.

Jetzt haben wir auch einen Fahrradparkplatz

Schon lange war er angekündigt und genehmigt:

jetzt hat die Stadt Köln endlich Taten folgen lasssen.

Seit Anfang Oktober haben wir direkt vor unserer

Geschäftsstelle einen Fahrradparkplatz. Die

Zeit des Bürgersteigparkens ist für uns und unsere

Besucher vorbei. Darüber freuen wir uns und

hoffen, dass nun auch endlich die Einbahnstraße

Mauritiussteinweg in beide Richtungen für den

Fahrradverkehr freigegeben wird. Laut der Stadt

soll auch dies noch in diesem Jahr realisiert werden.

Wir sind gespannt.

Besuchen Sie uns doch einmal

Für das kommende Jahr haben wir uns fest vorgenommen,

die Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle

zu erweitern, um für unsere Mitglieder

und Besucher noch besser da zu sein. Aber

natürlich sagen wir auch jetzt schon: Wir freuen

uns auf Ihren Besuch am Mittwochnachmittag, am

ersten Samstag im Monat und natürlich zu unseren

Veranstaltungen.

Jürgen Bartsch

FahrRad! 2 / 2014


Wir gratulieren!

Radlager und Stadtrad feiern Jubiläum

Stadtrad - seit 20 Jahren in der Südstadt

18

Für zwei der treuesten Fördermitglieder des

ADFC Köln ist das Jahr 2014 ein ganz besonderes

Jahr. Das Radlager in Nippes und

Stadtrad in der Südstadt feiern 35 bzw. 20

Jahre ihres Bestehens. Aus kleinsten Anfängen

heraus haben sich beide in diesen Jahren

als zwei der führenden und richtungweisenden

Fahrradhändler in Köln etabliert.

Weit über die reine Handels- und Werkstatttätigkeit

hinaus galt und gilt das Engagement der beiden

Geschäftsführer Lothar Könekamp und Peter

Dedenbach vor allem der aktiven Förderung des

Fahrradverkehrs in unserer Stadt. Beide sind sich

sicher, dass in Köln auch weiterhin immer mehr

Menschen aufs Rad umsteigen werden, sich dadurch

das Stadtbild nachhaltig verändern und die

J. Schalke (re.) und St. Behrens (li.) gratulieren

Lothar Könekamp vom Radlager

Lebensqualität in der Stadt steigen wird. Die Ziele

und die Arbeit des ADFC unterstützen sowohl das

Radlager seit 1989 als auch Stadtrad seit 1997

aktiv als Fördermitglieder.

Dafür bedanken wir uns und gratulieren unseren

beiden Partnern von ganzem Herzen zu ihren beeindruckenden

Jubiläen. Macht weiter so und viel

Erfolg!


Mein Weg zur Arbeit

Eine Alternative zum Automobil

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Axel – Täglich 15 Kilometer von Kerpen-Horrem

nach Köln-Bocklemünd in 40 Minuten mit

dem Fahrrad. Und

zurück.

Diese Artikelserie,

die auch in der nächsten

Ausgabe fortgesetzt

wird, soll zeigen,

dass es für den

Weg zur Arbeit

durchaus Alternativen

zum Auto gibt. Gerne mag die werte Leserschaft

der Redaktion auch über ihren eigenen

Weg zur Arbeit berichten – die Redaktion freut

sich auf interessante Beiträge.

Seit wann fährst Du diese Strecke?

Schon seit drei Jahren. Am Anfang noch ab

und zu auch mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Seit etwa eineinhalb Jahren nur

noch mit dem Rad.

Welche Strecke legst Du zurück?

Von Horrem aus quer über den Villerücken entlang

der B55 nach Königsdorf, von dort nach

Brauweiler und dann durch Köln-Widdersdorf

nach Bocklemünd. Ich habe mir einige Streckenvarianten

erschlossen, die Kürzeste ist etwas über

14 km lang, die Längeren etwa 16 km. Wenn ich

Zeit und Lust habe, fahre ich auch schon mal über

Glessen und Oberaußem oder Frechen dann

kommen etwa 20-25 km auf einer Strecke zusammen.

Sind schon mal Probleme aufgetreten?

Beim Fahrrad gibt es ab und zu mal einen Platten.

Ich habe aber immer Wechselwerkzeug für Reifen

und Schläuche dabei. Seitdem ich mit dem Rad

fahre, bin ich pünktlicher, weil die Fahrzeit viel berechenbarer

ist als mit dem Auto oder mit der Bahn.

Fährst Du auch bei schlechtem Wetter?

Ja, ich habe gute leichte Regenkleidung, die ich

auch immer dabei habe. Im Winter montiere ich

Spikes-Mäntel auf mein Tourenrad, so dass ich

auch für Schnee und Eis gerüstet bin.

Bist Du nach der Ankunft sitzungstauglich?

Ich habe das Glück, mich auf meiner Arbeit umziehen

und frisch machen zu können. Auch kann

ich meine Lycra-Klamotten trocknen lassen und

die fürs Büro auf der Arbeit aufbewahren. Sonst

wäre das schwierig, denn ich fahre ja nur mit Muskelkraft

und schwitze auf dieser Strecke schon ordentlich.

Wie sieht es mit der Gepäckmitnahme aus?

Ich habe Rucksäcke in unterschiedlichen Größen.

In meinem 30 Liter Rucksack bekomme ich schon

Einiges unter. Falls der auch nicht reicht, nutze ich

mein Tourenrad mit einem Gepäckkorb zusätzlich

zum Rucksack.

Wie kommst Du zur Arbeit,

wenn das Fahrrad einmal defekt ist?

Ich habe drei Räder (Tourenrad, Mountain-Bike

und Rennrad). Zwei davon sind immer im Top-Zustand,

so dass ich auch mit dem Rad fahren kann,

wenn mal eines kaputt ist.

Hast Du diebstahlsichere

Abstellmöglichkeiten?

Mein Arbeitgeber hat überdachte und sichere Abstellanlagen

in unserem Betriebsgelände eingerichtet.

Das ist schon echt toll.

Wie mobil bist Du am Zielort?

Auf meiner Arbeit bin ich eher Bürohengst und

muss nicht mobil sein. Termine nach meiner Arbeit

habe ich schon mal häufiger in Köln und Umgebung;

für die nutze ich auch ausschließlich das

Rad. Für den Fall brauche ich dann eine Ersatz-

Kleidergarnitur, die ich im Rucksack morgens

FahrRad! 2 / 2014


schon mitnehme. Es hat schon einige Zeit und

Übung gebraucht, für diese Fälle eine Routine zu

entwickeln, aber mittlerweile kann ich das gut

organisieren.

Kommst Du nicht doch manchmal

in Versuchung, das Auto zu benutzen?

Am Anfang kostete es schon Überwindung, morgens

die rund 50 Höhenmeter den Villerücken hinauf

zu strampeln. Auch bei starkem Westwind –

und der bläst recht häufig – ist Überwindung gefragt.

Die Stürme im Winter und Frühjahr haben

mich ordentlich durchgerüttelt. Aber ich habe mich

im Laufe der Zeit an solche Widrigkeiten gewöhnt

und mich auch entsprechend ausgerüstet. Und

das unmittelbare Erleben der Natur, die vielen

wunderschönen Fahrten durch herrliches Wetter

und die intensivere Sicht auf meine Umwelt, die

ich durch das Radfahren erlangt habe, würde ich

nicht wieder gegen die vorgebliche Bequemlichkeit

des Autofahrens eintauschen.

Viele Leser werden so ambitioniertes

Radfahren nicht wollen oder aus unterschiedlichen

Gründen nicht können.

Was sagst Du denen?

Ich konnte mir vor drei Jahren auch nicht vorstellen,

dass ich das mal so konsequent machen würde.

Am Anfang und auch noch einige Zeit war das

eine richtige Gewöhnungs- und auch Lernphase.

Aber es hat sich gelohnt.

Das Interview führte Hans-Georg Kleinmann


Impressum

Ausgabe

Auflage

Herausgeber

Oktober 2014 | 2. Ausgabe

5.000 Exemplare

ADFC Köln | Mauritiussteinweg 11 | 50676 Köln

Bankverbindung Sparda-Bank West eG | Konto 0004 883 608 | BLZ 370 605 90

Finanzamt Köln Altstadt Steuernummer: 214/5859/2460

Redakteur (V.i.S.d.P.)

Autoren in dieser Ausgabe

Fotos

Titelbild

Anzeigen

Satz und Layout

Clemens Rott

Jürgen Bartsch, Stephan Behrendt, Hans-Georg Kleinmann,

Wolfgang Kissenbeck, Clemens Rott, Artur Rumpel, Norbert Schmidt

Soweit nicht anders angegeben, stammen die Fotos vom jeweiligen Autor.

Titelseitengestaltung Manfred Horatz, ADFC Köln

Clemens Rott, anzeigen@adfc-koeln.de

Manfred Horatz, ADFC Köln

22

Druck

Buch- und Offsetdruckerei Häuser KG

Venloer Straße 1271 | 50829 Köln

Redaktions- und Anzei- 10. Februar 2015

genschluss für das

nächste Heft

Hinweis:

Die Verfasser der Artikel und Leserbriefe sind der Redaktion bekannt. Sie stellen nicht

immer die Meinung der Redaktion dar. Die Veröffentlichung, Kürzungen sowie Korrekturen

behält die Redaktion sich vor. Anonyme Zusendungen werden nicht berücksichtigt.


Neues vom Karten- und Büchermarkt

Spiralos mit Stadtplänen und Übernachtungsverzeichnissen

Aus dem Bachem-Verlag

gibt es zwei neue Radwanderbücher.

In der

Reihe „Mit dem Fahrrad…“

ist der Band Ȇber

Panoramawege im Bergischen Land« und das

Radwanderbuch »Entlang der schönsten Flüsse

im Rheinland« erschienen. Der Preis pro Buch beträgt

14,95 Euro.

Sämtliche der spiralgebundenen Radtourenbücher

sind aus wetter- und reißfestem Material.

Neben den Tourenbeschreibungen und Übersichtskarten

gibt es außerdem Stadtpläne,

Höhenprofile sowie jeweils am Schluss ein Übernachtungsverzeichnis.

Norbert Schmidt

24

Der Esterbauer-Verlag hat

ebenfalls Neuheiten im

Buchhandel. So lässt sich mit

der neu erschienenen Radkarte

Niederrhein Süd (2014,

1:75.000, 4,90 Euro) die

Region des südlichen

Niederrheins nordwestlich

von Köln erkunden.

Für mehrtägige Fahrten bieten

die Bikeline-Radtourenbücher in bewährter

Qualität die Titel Rhein-

Radweg - Teil 3: Von

Mainz nach Rotterdam

(14. Aufl., 2013, 627 km,

160 S., Karten 1:75.000, 13,90 Euro), Mosel-Radweg

(13. Aufl., 2013, 300 km, 152 S., Karten

1:50:000, 12,90 Euro) sowie aktuell den in dritter

Auflage erschienenen Band RurUfer-Radweg (3.

Aufl., 2014, 172 km, 92 S., Karten 1:50.000, 12,90

Euro) an.

Schon mehrmals angekündigt, nun endlich im

Handel erhältlich ist der neu erarbeitete Band zur

Wasserburgenroute (2014, 450 km, 112 S., Karten

1:50.000, 13,90 Euro). Im Städtedreieck von Köln,

Bonn und Aachen wurde der Streckenverlauf der

wieder stark nachgefragten Route geändert. So

sind neben den zahlreichen Schlössern und Burgen

weitere Highlights an die Rundroute angebunden.

FahrRad! 2 / 2014


1979 bis 2014:

35 Jahre ADFC und ADFC-Köln!

25

© Manni Horatz

Schon vor der Gründungsversammlung des

ADFC in Bremen (27. September 1979) organisierten

Kölner ADFC-Aktivisten der ersten Stunde

eine eindrucksvolle Demonstration, auf der sie

Die neue Fahrradabstellanlage vor der ADFC-Geschäftsstelle

bessere Bedingungen für den Radverkehr in Köln

einforderten. Oben ein Bild aus dem Jahre 1979.

Wir nannten das „Tour de Cologne“. Mit ca. 500

Teilnehmern machten wir den Ring frei fürs Rad.

Die Abschlusskundgebung fand auf dem Alter

Markt statt, der damals noch nicht autofrei war.

Einige Wochen später konnte bereits der Bezirksverein

Köln gegründet werden. Der ADFC-Köln

war somit einer der ersten ADFC-Verbände überhaupt

(der Landesverband NRW kam erst 1983

zustande). Die Kinder, im Bild voran fahrend, sind

heute bereits um die 40 Jahre alt – und immer

noch begeisterte Fahrradfahrende ... in einer

Stadt, in der sich doch einiges für das Fahren mit

dem Rad getan hat.

Arthur Rumpel

FahrRad! 2 / 2014


Fördermitglieder

des ADFC Köln

Radlager Nirala Fahrradladen GmbH

Sechzigstraße 6, 50733 Köln

www.radlager.de | info@radlager.de

seit 1989 Fördermitglied

Stadtrad

Bonner Straße 53-63, 50677 Köln

www.stadtrad-koeln.de | info@stadtrad-koeln.de

seit 1997 Fördermitglied

Amt für Straßen und Verkehrstechnik

Stadthaus Deutz, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln

www.stadt-koeln.de

seit 1990 Fördermitglied

Portz am Ring

Lindenstraße 6, 50674 Köln

www.portz-am-ring.de

kontakt@portz-am-ring.de

seit 1998 Fördermitglied

Pützfeld GmbH

Longericher Hauptstraße 67/68, 50739 Köln

www.fahrrad-puetzfeld.de

info@fahrrad-puetzfeld.de

seit 1992 Fördermitglied

Zweiradwerkstatt 180°

Odenwaldstraße 90, 51105 Köln

www.zweiradwerkstatt180grad.de

info@zweiradwerkstatt180grad.de

seit 2004 Fördermitglied

J.P. Bachem Verlag GmbH

Ursulaplatz 1, 50668 Köln

www.bachem.de/verlag | verlag@bachem.de

seit 1993 Fördermitglied

Lindlau am Ring GmbH & Co KG.

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln

www.lindlaubikes.de | post@lindlaubikes.de

seit 2006 Fördermitglied

Planungsbüro VIA e.G.

Marspfortengasse 6, 50667 Köln

www.viakoeln.de | viakoeln@viakoeln.de

seit 1995 Fördermitglied

Cosmos Bikes & More GmbH

Neptunplatz 6b, 50823 Köln

www.cosmosbikes.de | info@cosmosbikes.de

seit 2006 Fördermitglied

FahrRad! 2 / 2014


Schneider & Bank Reisen GmbH

Johannesweg 16, 53894 Mechernich

www.schneider-bank.de | info@schneider-bank.de

seit 2007 Fördermitglied

messageconcept GmbH

Messageconcept

Große Witschgasse 17

50676 Köln

www.messageconcept.com

seit 2013 Fördermitglied

Köln-Rikscha / Perpedalo

Moselstraße 68, 50674 Köln

www.perpedalo.de | info@perpedalo.de

seit 2010 Fördermitglied

Colonia-Aktiv

Gereonswall 2-4, 50668 Köln

Tel 0221 / 34 66 95 57

WhatsApp 0151 / 52 48 06 83

www.Colonia-Aktiv.de | info@colonia-aktiv.de

seit 2014 Fördermitglied

LIEBE-BIKE Elektrofahrräder

Hohe Straße 76, 51149 Köln

www.liebe-bike.de | info@liebe-bike.de

seit 2011 Fördermitglied

Fahrrad-Diebstahlschutz

Maria-Hilf-Str. 17, 50677 Köln

www.fahrrad-diebstahlschutz.com |

info@fahrrad-diebstahlschutz.com

seit 2012 Fördermitglied

Schneider-Radsport

Hohe Straße 18-22, 50667 Köln

www.schneider-radsport-koeln.de

schneider@radsportbekleidung.de

seit 2012 Fördermitglied

Zweirad Prumbaum

Dellbrücker Hauptstr. 43-47, 51069 Köln

Tel 0221 68 16 21

www.2-rad-Prumbaum.de

info@2-rad-Prumbaum.de

seit 2014 Fördermitglied

Augenoptik Zimmermann

Kalker Hauptstr. 196 - 198, 51103 Köln

www.einfach-gut-sehen-zimmermann.de

seit 2014 Fördermitglied

Der ADFC Köln dankt seinen Fördermitgliedern

für die Unterstützung.

FahrRad! 2 / 2014


Seit über 80 Jahren im Fahrrad-Geschäft

Das neue ADFC-Fördermitglied Prumbaum in Dellbrück

Auf demnächst 1.100 qm präsentiert das ZEG

Zweiradcenter Prumbaum in Dellbrück sein Riesenangebot

rund ums Fahrrad. Bereits in der vierten

Generation in Familienbesitz wird das Geschäft

seit dem Jahr 2000 von Jörg Prumbaum

und seiner Frau Esmé geleitet, 15 Mitarbeiter sind

in Verkauf und Werkstatt für die Kundschaft da.

Von Anfang an mit E-Bikes dabei

Neben dem kontinuierlichen Ausbau des klassischen

Fahrradangebotes hat sich Jörg Prumbaum

seit gut zehn Jahren dem Thema E-Bike verschrieben.

„Zwischenzeitlich führen wir Kölns

größtes E-Bike-Angebot mit allen relevanten Marken“,

berichtet er nicht ohne Stolz.

© J. Bartsch

Pedelec-Schnuppertour

Mit 15 Teilnehmern komplett ausgebucht war die

erste Tour, bei der die Teilnehmer mit Leihrädern

von Zweirad Prumbaum erste Eindrücke vom

Fahren mit eingebautem Rückenwind im bergigen

Bergischen machen konnten. Tourenleiter Stephan

Behrendt vom ADFC gab wertvolle Tipps zur

Ergonomie, zum richtigen Einstellen von Sattel

und Lenker und zeigte, wie man sicher mit beiden

Bremsen zum Stehen kommt.

28

© J. Prumbaum

Dass ein erfolgreicher Zweiradhändler auch

die Anerkennung weltweit bedeutender Anbieter

findet, zeigt ein Ereignis der ganz besonderen

Art: der Shimano-Boss persönlich,

Yozo Shimano, stattete dem Geschäft in Dellbrück

Ende Juli seinen Besuch ab. Für Jörg Prumbaum

Hoher Besuch: Yozo Shimano mit Jörg Prumbaum

steht fest: „Ein solch herausragendes Ereignis ist

für uns alle natürlich eine riesige Motivation, auch

weiterhin alles für die Zufriedenheit unserer bestehenden

und neuen Kunden zu tun.“

Nach kurzer Pause geht´s weiter

Deutlich lernten die Teilnehmer die je nach Fahrweise

unterschiedlichen Reichweiten der Akkus

kennen. Während bei den Heißspornen nach den

35 km die Akkus fast leer gefahren waren, hatte

der Tourenleiter, der teils ohne Motorunterstützung

fuhr, noch fast die volle Akkureichweite. Diese

Strecke hätten wir mit einem normalen Rad nicht

mehr fahren können, war die einhellige Meinung

der vorwiegend älteren Teilnehmer. Eine Tour unter

fachlicher Leitung mit unterschiedlichen Modellen

gibt einen viel besseren Eindruck als eine kurze

Probefahrt vor dem Kauf war eine weitere

Erkenntnis. Da einige Interessenten aus Mangel

an Rädern abgewiesen werden mussten, ist eine

weitere Tour geplant. Stephan Behrendt wird im

Winterhalbjahr außerdem zwei Vorträge zu Pedelecs

in der Geschäftsstelle anbieten.

Jürgen Bartsch / Stephan Behrendt

FahrRad! 2 / 2014


30

LIEBE-BIKE - Elektromobilität aus Porz

Eine Familie macht mobil

LIEBE-BIKE Elektrofahrräder ist ein Familienunternehmen

mit Sitz in Porz-Ensen und seit 2011

Fördermitglied im ADFC. Die Familie hat sich

ganz der E-Mobilität verschrieben: Angeboten

werden Pedelecs, Dreiräder und Elektromobile.

Großer Wert wird auf Sicherheit und Langlebigkeit

der Fahrzeuge gelegt. Die vergleichsweise leichten

Pedelecs werden für LIEBE-BIKE in einer

deutschen Fahrradmanufaktur gebaut und mit

hochwertigen Komponenten ausgestattet. Sie

sind wahlweise mit Front-, Hinterrad- oder Mittelmotor

erhältlich. Abgerundet wird das sichere

Fahrrad durch den Sattellift: beim Anhalten fährt

der Fahrer den Sattel auf Knopfdruck nach unten

und steht dann mit beiden Füßen sicher auf

dem Boden. Fährt er wieder los, bewegt er

den Sattel wiederum auf Knopfdruck zurück

in die optimale Fahrposition.

© LIEBE-BIKE

Neben dem Verkauf steht für die Vermietung eine

Flotte von bis zu 30 Pedelecs zur Verfügung, auf

Wunsch mit Transport zu beliebigen Startplätzen

in der Region. LIEBE-BIKE ist Partner des Tourismusverbandes

Bergisch-Hoch-Vier und hat in den

vier Bergischen Gemeinden Lohmar, Much, Ruppichteroth

und Neunkirchen-Seelscheid ein

E-BIKE-Vermietsystem mit festen Vermiet- und

Fahrradtour zu zweit

Ladestationen aufgebaut. Senioren und Menschen

mit Mobilitätseinschränkungen finden bei

LIEBE-BIKE garantiert das richtige Fortbewegungsmittel:

Zwanzig verschiedene Dreirad-Modelle

mit Sattel oder festem Sitz, Ober- oder

Unterlenker, für eine oder zwei Personen hinteroder

nebeneinander stehen zur Auswahl. Die große

Ausstellung umfasst außerdem Elektromobile

mit drei oder vier Rädern, für die Wohnung oder

für draußen, mit 6, 12 oder 15 km/h, mit Lenksäule

oder Joystick – oder das kleine, nur 23kg

schwere faltbare Mobil „Hans“. Seit 2014 neu im

Programm: Stadtbesichtigungen mit E-Mobil – die

sogenannten Sesseltouren.

Sehr hilfreich: der Sattellift

FahrRad! 2 / 2014


Werden auch Sie Mitglied beim ADFC!

Verstärkung können wir sehr gut gebrauchen

Der ADFC ist mit über 145.000 Mitgliedern

bundesweit der stärkste Interessenvertreter aller

Alltags- und Freizeit-Radfahrerinnen und -Radfahrer.

Und er wächst weiter.

© ADFC

32

Mit seinem 2013 veröffentlichten und bis auf das

Jahr 2025 ausgerichteten Verkehrspolitischen

Programm formuliert der ADFC klare Ziele für die

Entwicklung eines Verkehrssystems, in dessen

Mittelpunkt zukünftig das Fahrrad steht. Dieses

Programm, wie auch der Leitfaden „Förderung

des Radverkehrs in Städten und Gemeinden“, den

der ADFC zusammen mit dem Deutschen Städteund

Gemeindebund (DStGB) im Juni diesen Jahres

in Form einer Broschüre veröffentlicht hat, bildet

die Grundlage für die verkehrspolitische Arbeit

auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.

Ihre Mitgliedschaft hilft uns dabei, noch durchsetzungsfähiger

zu werden

Ein schönes Ziel: Köln wird Fahrradstadt

Schwerpunktthemen Entschärfung von Gefahrenpunkten

und Verbesserung der Fahrrad-Infrastruktur

in Köln. Sie helfen uns dabei, das Verkehrspolitische

Programm zielgerichtet auf die

Kölner Verhältnisse anzuwenden. Damit schaffen

wir zahlreiche Diskussionsgrundlagen und Argumentationslinien

für unsere Gespräche mit den

Vertretern von Politik und Verwaltung.

Der ADFC Kreisverband Köln hat derzeit rund

2.300 Mitglieder. Unser Ziel ist es, kräftig zu wachsen

und damit unsere Position auf kommunaler

Ebene weiter zu stärken. Dazu brauchen wir Sie!

Je mehr organisierte Kölner Radfahrerinnen und

Radfahrer es gibt, desto erfolgreicher lässt sich

politischer Druck für kurz-, mittel- und langfristige

Veränderungen zugunsten des Fahrradverkehrs

in unserer Stadt aufbauen.

Der Fahrradverkehr und die Zahl der Rad fahrenden

Bürgerinnen und Bürger nehmen in Köln ständig

zu. Stärken Sie mit Ihrer Mitgliedschaft dem

ADFC Köln den Rücken bei der Umsetzung seiner

Machen Sie bei uns mit - auch aktiv!

Nehmen Sie teil an den geführten Radtouren aus

unserem großen Tourenprogramm. Besuchen Sie

die ADFC Köln-Veranstaltungen rund um das

Thema Fahrrad. Lernen Sie neue Leute kennen

und treffen Sie bei uns Gleichgesinnte, mit denen

FahrRad! 2 / 2014


Sie die Freude am Fahrradfahren teilen. Um unsere

Aktivitäten weiter ausbauen und in hoher

Qualität anbieten zu können, suchen wir dringend

auch weitere aktive Leute, die sich bei uns im

Kreisverband ehrenamtlich engagieren möchten.

Wenn Sie bei uns mitmachen möchten, melden

Sie sich bei unserem Vorstand, am besten per

Mail an vorstand@adfc-koeln.de. Wir freuen uns

auf Sie!

Die Mitgliedschaft beim ADFC-Köln

lohnt sich!

ADFC-Mitglieder genießen viele Vorteile bei unseren

Partnerfirmen, mit denen sie bares Geld sparen

können. Alle ausführlichen Informationen finden

Sie auf www.adfc.de in der Rubrik „Mitgliedschaft“.

Als Kölner ADFC-Mitglied haben Sie darüber hinaus

noch einige weitere Vorteile:

Dreimal jährlich kostenlose Frei Haus-Zusendung

der ADFC Köln-Zeitschrift FahrRad!

Kostenloses Fahrrad-Parken und 10% Rabatt

auf Werkstatt-Leistungen bei der Kölner Radstation

im Hauptbahnhof bei Vorlage des Mitgliedsausweises

Kostenlose Teilnahme an unserem vielfältigen

Radtouren-Programm

5,00 Euro Rabatt bei einer Fahrrad-Codierung

bei www.fahrrad-diebstahlschutz.com

10% Rabatt bei unserem Fördermitglied Optik

Zimmermann in Kalk

5% Rabatt auf alle Rikscha-Fahrten, das Cologne

Conference Bike und alle anderen Buchungen

und Gutscheine bei Köln-Rikscha, www.perpedalo.de

Veranstaltungen des ADFC Köln und seiner

Kooperationspartner sind für Mitglieder kostenlos

oder vergünstigt.

Jürgen Bartsch

33

Hier entstehen Lösungen.

Ihre Fachkanzlei für

Verkehrsunfallrecht

Verkehrsstrafrecht

Ordnungswidrigkeitenrecht

Fahrerlaubnisrecht

Verkehrsversicherungsrecht

Verkehrsverwaltungsrecht

Kfz-Kauf, Miete und Leasing

Schadenersatz

Schmerzensgeld

Bietmann, Martinstr. 22-24

50667 Köln

Tel. (0221) 925700-0

koeln@bietmann.eu

Ihr Ansprechpartner

Daniel Niessen

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Verkehrsrecht

Transport- und Speditionsrecht*

Weitere Informationen und Standorte unter:

www.bietmann.eu

* Tätigkeitsschwerpunkt

FahrRad! 2 / 2014


Kontaktdaten ADFC Köln

34

Postanschrift

ADFC Köln e.V.

Mauritiussteinweg 11 | 50676 Köln

Tel 0221 323919

Fax 0221 326986

info@adfc-koeln.de

www.adfc-koeln.de

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle

Mittwochs von 17:00 bis 19:00 Uhr,

jeden ersten Samstag im Monat

von 11:00 bis 13:00 Uhr.

Terminvereinbarungen sind möglich.

Joachim Schalke

1. Vorsitzender | Verkehrspolitik | Radverkehr |

Presse | Öffentlichkeitsarbeit | Newsletter

Mobil 0163 1949981

joachim.schalke@adfc-koeln.de

Clemens Rott

2. Vorsitzender | Presse | Öffentlichkeitsarbeit |

Veranstaltungen | ADFC Köln Mitteilungen

clemens.rott@adfc-koeln.de

Nicolai Inden

Schatzmeister | Buchhaltung

schatzmeister@adfc-koeln.de

Jürgen Bartsch

Marketing | PR | Anzeigen FahrRad!

juergen.bartsch@adfc-koeln.de

Stephan Behrendt

Technik | Kaufberatung

Tel 0221 62 11 93

stephan.behrendt@adfc.de

Manfred Horatz

Radtourenkoordinator

Tel 0221 795554

Mobil 01577 8780167

manfred.horatz@adfc-koeln.de

Peter Apitz

Stadtteilgruppensprecher Porz |

Radtourenkoordinator

Tel 02203 135 51

Mobil 0171 891 64 90

peter.apitz@adfc-koeln.de

Wolfgang Kubasiak

Sprecher Arbeitskreis Verkehr Porz

Mobil 0171 494 49 32

wolfgang.kubasiak@adfc-koeln.de

FahrRad! 2 / 2014


Beitritt

Köln

Name

Vorname

Geburtsjahr

Straße

PLZ, Ort

Telefon

E-Mail

Ja, ich trete dem ADFC bei. Als Mitglied erhalte ich die Zeitschrift Radwelt und genieße viele weitere Vorteile.

Mein Jahresbeitrag unterstützt die Fahrrad-Lobby in Deutschland und Europa.

Einzelmitglied ab 27 Jahre 46,00 Euro 18 bis 26 Jahre 29,00 Euro

Familien- / Haushaltsmitglied ab 27 Jahre 58,00 Euro 18 bis 26 Jahre 29,00 Euro

Jugendmitglied unter 18 Jahren 16,00 Euro

Zusätzliche jährliche Spende

Euro

Familien-/Haushaltsmitglieder:

Name, Vorname

Geburtsjahr

Name, Vorname

Geburtsjahr

Ich erteile dem ADFC hiermit ein SEPA-Lastschriftmandat bis auf Widerruf:

Gläubiger-Identifikationsnummer: DE36ADF00000266847 | Mandats-Referenz teilt Ihnen der ADFC separat mit.

Ich ermächtige den ADFC, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom

ADFC auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Für die Vorabinformation über den Zahlungseinzug wird eine verkürzte Frist von

mindestens fünf Kalendertagen vor Fälligkeit vereinbart. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum,

die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Kontoinhaber

D E

IBAN

BIC

Datum, Ort, Unterschrift (für SEPA-Lastschriftmandat)

Bei Minderjährigen setzen wir das Einverständnis der Erziehungsberechtigten mit der ADFC-Mitgliedschaft voraus.

Personen unter 27 Jahren können freiwillig gerne den Normalbeitrag bezahlen. Dazu bitte einfach die Kategorie „ab 27 Jahre“ wählen.

Schicken Sie mir bitte eine Rechnung

Schicken Sie mir bitte einen Newsletter

Bitte einsenden an: ADFC Köln e.V. | Mauritiussteinweg 11 | 50676 Köln

FahrRad! 2 / 2014


Vorträge, Kurse und Tourenberichte

In unserer Geschäftsstelle am Mauritiussteinweg

Mittwoch, 5. November 2014, 19:00 Uhr

Pedelec - welches ist das Beste?

Stephan Behrendt erklärt in einem bebilderten

Vortrag Vor- und Nachteile der verschiedenen

Antriebe und Fahrzeugtypen und hilft Ihnen, sich

im Dschungel der Modelle zurechtzufinden.

Teilnahmekosten

5,- Euro / ADFC-Mitglieder 3,- Euro

Anmeldung: 0221-621193 oder

stephan.behrendt@adfc.de

Mittwoch, 12. November 2014, 19:30 Uhr

Bildbericht „Meine Radtouren

ins Mittelrheintal (2014)“

Die Teilnahme ist kostenlos.

Referentin: Petra Weckerle

Samstag, 22. November 2014, 11:00 Uhr

Pannenkurs - Hilfe zur Selbsthilfe

Stephan Behrendt zeigt Ihnen an Ihrem eigenen

Rad, wie Sie ihr Rad möglichst immun gegen

Pannen ausrüsten und erläutert die kleinen

Tricks, wie Sie Defekte unterwegs selber beheben

können. Bitte bringen Sie ihr eigenes

Fahrrad mit!

Teilnahmekosten: 10,00 Euro /

ADFC-Mitglieder 7,00 Euro

Anmeldung: 0221-621193 oder

stephan.behrendt@adfc.de

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 19:00 Uhr

Jahresrückblick des ADFC Köln

Aktivitäten 2014, Perspektiven 2015

Die Teilnahme ist kostenlos.

Referent: Joachim Schalke

Samstag, 8. Februar 2015, 11:00 Uhr

Pannenkurs - Hilfe zur Selbsthilfe

Stephan Behrendt zeigt Ihnen an Ihrem eigenen

Rad, wie Sie ihr Rad möglichst immun gegen

Pannen ausrüsten und erläutert die kleinen

Tricks, wie Sie Defekte unterwegs selber beheben

können. Bitte bringen Sie ihr eigenes

Fahrrad mit!

Teilnahmekosten: 10,00 Euro /

ADFC-Mitglieder 7,00 Euro

Anmeldung: 0221-621193 oder

stephan.behrendt@adfc.de

Mittwoch, 11. Februar 2015, 19.30 Uhr

Die Mosel von der Quelle bis zur Mündung

Bildbericht von vier Moselfahrten mit dem

ADFC-Osnabrück (2011-2014)

Die Teilnahme ist kostenlos.

Referent: Artur Rumpel

Mittwoch, 11. März 2015, 19:30 Uhr

Überreichung und Anbringen des großen

historischen Innenstadtplans Köln 1982

Erläuterung und Erinnerungen: Dr. Utz Ingo

Küpper, ehemaliger Leiter des Stadtentwicklungsamtes

der Stadt Köln. Anschließend Diskussion

mit Dr. Utz Ingo Küpper und dem Vorstand

des ADFC Köln, Joachim Schalke: „Wo

blieb und bleibt der Radverkehr in der Innenstadt?“

Die Teilnahme ist kostenlos.

Mittwoch, 18. März 2015, 19:00 Uhr

Pedelec - welches ist das Beste?

Stephan Behrendt erklärt in einem bebilderten

Vortrag Vor- und Nachteile der verschiedenen

Antriebe und Fahrzeugtypen und hilft Ihnen, sich

im Dschungel der Modelle zurechtzufinden.

Teilnahmekosten

5,- Euro / ADFC-Mitglieder 3,- Euro

Anmeldung: 0221-621193 oder

stephan.behrendt@adfc.de

37

FahrRad! 2 / 2014


Regeln für das Radfahren in Gruppen

38

Mit Ihrer Teilnahme an unseren Touren

erkennen Sie die nachfolgenden Regeln

als verbindlich an:

1. Grundsätzlich gilt für alle Teilnehmer auf dieser

Fahrt die Straßenverkehrsordnung (StVO). Jede/r ist

für sich selbst verantwortlich und fährt auf eigene

Gefahr mit.

2. Die/der TourenleiterIn ist berechtigt, Teilnehmer-

Innen, deren Fahrrad nicht den Bestimmungen der

Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) entspricht,

von der Tour auszuschließen. Dasselbe gilt

für Teilnehmer, deren Fahrrad in einem so schlechten

Zustand ist, dass auch andere gefährdet werden

könnten bzw. es die Tour voraussichtlich nicht überstehen

wird.

3. Keiner fährt vor der/dem TourenleiterIn, nur

sie/er kennt die genaue Streckenführung. Keiner

fährt hinter der/dem Schlussmann/frau,

sie/er könnte sonst den Anschluss verlieren.

4. Den Anweisungen der/des TourenleiterIn ist

Folge zu leisten. Diese/r kann bei Nichtbefolgen einzelne

MitradlerInnen von der weiteren Tour ausschließen.

5. Zur Vermeidung von Auffahrunfällen ist ausreichend

Abstand zur Vorderperson zu halten. Andererseits

soweit zusammenbleiben, dass die Sicht bzw.

mündliche Verständigung zum Vor– und Hinterherfahrenden

bestehen bleibt.

6. Mehr als 15 RadfahrerInnen bilden einen Verband,

das heißt, sie dürfen zu zweit nebeneinander fahren

und brauchen den Radweg nicht zu benutzen. Bitte

dabei dicht aufschließen, damit das Gesamtfeld nicht

zu lang wird. Bei mehr als 30 Teilnehmern sollte in

mehreren Pulks gefahren werden (dazwischen ausreichende

Lücken bilden), damit Autos besser überholen

können.

7. Wenn Ampeln beim Passieren der Gruppe auf rot

schalten, keinesfalls weiterfahren. Der erste Teil der

Gruppe, der die Ampel passiert hat, wartet auf die

übrigen TeilnehmerInnen.

8. Bei unseren Touren soll hauptsächlich das Gruppenerlebnis

im Vordergrund stehen. Ziele sind unter

anderem, an Haltepunkten landschaftliche, historische

und architektonische Besonderheiten wahrzunehmen,

aber auch längere Strecken in zügigem

Tempo zu bewältigen. Bei Pannen und anderen

Fahrtunterbrechungen sofort die/den TourenleiterIn

oder die/den Schlussmann/frau informieren. Das

gleiche gilt, wenn jemand eine Tour vorzeitig verlassen

möchte.

9. Beim Anhalten, Abbiegen und bei Hindernissen

durch Zeichen und Zurufen die Information eindeutig

weitergeben.

10. Generell wird Rücksicht auf Fußgänger sowie andere

Radfahrer genommen.

11. Bei einem Halt der Gruppe nicht den Weg

blockieren, andere Verkehrsteilnehmer sollen passieren

können.

12. Bei einer Panne erhalten die Teilnehmer soweit

wie möglich Hilfestellung. Grundsätzlich sollte jeder

in der Lage sein, z.B. eine Reifenpanne mit eigenem

Werkzeug zu beheben.

13. Die TourenleiterInnen des ADFC führen diese

Veranstaltungen auf ehrenamtlicher Basis durch.

14. Die Natur zu schonen ist eine Selbstverständlichkeit.

Die Teilnehmer sorgen selber dafür, dass ihr

Müll sachgerecht entsorgt wird.

15. Tipp für Kindergruppen: Vereinbart zu Beginn der

Tour eine Reihenfolge der MitradlerInnen und haltet

diese während der Fahrt durch. So wird gegenseitiges

Überholen vermieden, ebenso Wettradeln.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren

Touren und wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

FahrRad! 2 / 2014


Infos zu den ADFC Touren

und den Tourenleiter/innen

Unter den hier angegebenen Telefonnummern bzw. E-Mail-Adressen können Sie sich, wenn notwendig,

zur Tour anmelden und von den Tourenleiter/innen nähere Informationen erhalten.

Für ADFC-Mitglieder ist, sofern nicht anders angegeben, die Teilnahme kostenlos. Der Betrag für Nichtmitglieder

beträgt bei Tagestouren 3,00 Euro. Die Teilnahme an unseren Feierabend- und Nachmittagstouren

sind kostenfrei. Je nach Witterung können Touren ausfallen. Ob eine Tour stattfindet, erfahren Sie

beim jeweiligen Tourenleiter bzw. am Treffpunkt. Veranstalter und Tourenleiter haften nicht gegenüber

Teilnehmern oder Dritten für in Folge der Tour entstandene Schäden.

Peter Apitz

0171 891 64 90

Dieter Dallmann

02203 60 89 20

Hans Josef Dewenter

02203 339 28

Erich Esser

02203 2 32 21

Manfred Horatz

01577 878 01 67

manfred.horatz@adfc-koeln.de

Ursula Hunger

02203 95 80 70

Monika Irlenbusch

0221 59 13 58

m.irlenbusch@netcologne.de

Wolfgang Kissenbeck

0221 760 63 91

Ernst Keune

02203 2 62 93 oder

0152 29 86 89 99

Wolfgang Kubasiak

0171 494 49 32

Heinz Meichsner

0173 737 5740

Peter Mecke

02203 29 45 20

Hans Menz

0163 913 89 94

Mirko Musler

02271 521 09

Rolf Oster

02203 1 26 62

Horst Polakowski

info@pilgernperrad.de

Clemens Rott

0163 77 23 563

Artur Rumpel

info@pilgernperrad.de

Charlotte Schaaf

02203 6 35 38

Jochem Schmidt

jochemschmidt@netcologne.de

Petra Weckerle

0157 73 14 32 50

nc-weckerpe@netcologne.de

Erwin Wittenberg

0221 79 19 71

erwin-wittenberg@t-online.de

Schwierigkeitsgrade:

leicht: Hier kann jeder

mitfahren, vom Schulkind bis

zum Großvater. Die Strecke

beträgt in der Regel maximal

50 km in flachem Gelände.

mittel: Für Radler/innen,

die regelmäßig fahren.

Es geht maximal über 80 km

und auch schon mal bergauf. Wir

empfehlen ein Touren- oder

Sportfahrrad mit Gangschaltung.

schwer: Hier ist eine

gewisse Kondition erforderlich,

um rund 100 km in teilweise

bergigem Gelände oder bei

zügigem Tempo problemlos zu

bewältigen. Ein Touren- oder

Sportfahrrad mit Gangschaltung

ist erforderlich.

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Unsere Tourenangebote

Ausführlichere Informationen und/oder etwaige kurzfristige Änderungen

zu den Touren erfahren Sie unter: www.adfc-koeln.de Rubrik Radtouren

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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Buch & Tee aus Bonn

ca. 65 km

Radtour in flottem Tempo nach Bonn zum Buchladen

»Buch 46« zum Bücher- und / oder Teekauf. Satteltaschenverpflegung.

Anmeldung nicht erforderlich.

Treffpunkt: 8:00 Geschäftsstelle, Mauritiussteinweg

Tourenleiter: Jochem Schmidt

jochemschmidt@netcologne.de

Mittwoch, 12. November 2014

Gegen das Vergessen, Teil II

ca. 60 km; max. 17 km/h

Führung durch die Ausstellung zeigt die Vorgeschichte

und Ablauf der Deportation. Einkehr.

Anmeldung nicht erforderlich. Kosten: Bahnfahrt

im VRS. 3,00 Euro für Nichtmitglieder

Treffpunkt: 9:00 Uhr Deutzer Bahnhof

Tourenleiter: Heinz Meichsner, 0173 737 57 40

Mittwoch 19. November 2014

Tagestour zwischen Rhein und Erft

ca. 75 km

Auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen über

Brauweiler nach Gohr und nach Köln zurück.

Einkehr. Nicht Mitglieder 3,00

Treffpunkt: 9:00 Uhr Rudolfplatz / Hahnentorburg

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Sonntag, 23. November 2014

Tagestour – Bonner Lichter

ca. 60 km flach

Am Rhein entlang nach Bonn. Einkehr im Cafe. Bei

Einbruch der Dunkelheit radeln wir durch Bonn bis

Bad Godesberg. Rückfahrt nach Köln mit DB.

Kosten: DB ca. 6,00 Euro. Nicht Mitglieder 3,00 Euro.

Treffpunkt: 11:00 Uhr Bhf Deutz

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Sonntag, 30. November 2014

Tagestour nach Kronenburg / Eifel

ca. 40 km / hügelig

Von Schmidtheim durch den Wald zum Weihnachtsmarkt.

Im Kylltal nach Jünkerath und mit DB nach

Köln. Kosten: DB ca. 8,00 Euro. Nicht Mitglieder 3,00

Euro.

Treffpunkt: 9:45 Uhr Bhf Deutz

Achtung: Bei Schnee und Eis mit S – Bahn

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Samstag, 6. Dezember 2014

Tiger & Turtle

ca. 62 km

Mit DB nach Neuss. Anmeldung nicht erforderlich.

Kosten: DB antlg. Nichtmitglieder 3,00 Euro.

Treffpunkt: 9:00 Uhr Köln Hbf, Blumenladen

Tourenleiter: Manni Horatz 01577 878 01 67

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Traditions-ADFC-Glühweintour

ca. 30 Km / flach

Wir radeln zu einer Grillhütte bei Bensberg. Picknick

– Gebäck und Glühwein mitbringen. Durch den Königsforst

zurück.

Treffpunkt: 10:00 Uhr Bhf Deutz

Achtung: Bei Schnee und Eis mit S – Bahn

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Sonntag, 14. Dezember 2014

4 Sterne * * * * Radvent

ca. 25 km

Den 3. Advent feiern: per Rad und »Vareo“ zu Highlights

in Berg und Oberberg. Kosten: anteilige Bahn-

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fahrt. Satteltaschenverpflegung

Tourenleitung: Horst Polakowski, Artur Rumpel

Treffpunkt: 9.45 Uhr Fahrradbüro, Mauritiussteinweg

Montag, 22. Dezember 2014

Weihnachtstour

ca. 20 km

Wir radeln durch die weihnachtlich erleuchtete Stadt.

Stationen sind die Weihnachtsstraße und der Weihnachtsmarkt

am Stadtgarten. Anmeldung nicht erforderlich.

Treffpunkt: 16:00 Uhr Rheinpegel

Tourenleiter: Manni Horatz 01577 878 01 67

Samstag, 3. Januar 2015

Tour mit Manni

Die Tour wird je nach Wetterverhältnissen im Internet

bekannt gegeben.

Tourenleiter: Manni Horatz 01577 878 01 67

Sonntag, 4. Januar 2015

Tagestour – Krippen am Rhein

ca. 70 Km / flach

Mit DB nach Remagen über Bonn und Bornheim,

Sechtem nach Köln zurück. Einkehr. Kosten: DB ca.

8,00 Euro. Nicht Mitglieder 3,00 Euro.

Treffpunkt: 9:30 Uhr Bhf Deutz

Achtung: Nicht bei Schnee und Eis

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Mittwoch, 7. Januar 2015

Kreepche luure en Kölle

ca. 35 km; max. 17 km/h

Schwierigkeitsgrad: leicht / flach

Selbstverpflegung; Nachmittagseinkehr

Achtung: Nicht bei Schnee und Eis

In diesem Fall mit Bus / Bahn.

Anmeldung nicht erforderlich.

Treffpunkt: 10:30 Uhr: Köln Hbf, Breslauer Platz

Kosten: 3,00 Euro für Nichtmitglieder

Tourenleiter: Heinz Meichsner, 0173 737 57 40

Samstag, 10. Januar 2015

Krippenfahrt per Rad

ca. 35 km, leicht,

ADFC-Traditionstour zu Krippen in Köln und Umland.

Zum 33mal krippenwegs in »Köln-Bethlehem“. Mit

Gästen vom ADFC-Osnabrück! Kosten: ggf. anteilige

Zugfahrt. Satteltaschenverpflegung.

Tourenleitung: Hans Menz, Artur Rumpel

Treffpunkt: 11:00 Uhr, Fahrradbüro Mauritiussteinweg

Mittwoch, 21. Januar 2015

Tagestour – Ins Ahrtal

Schwierigkeit: ca. 50 km / flach

Mit DB nach Ahrbrück. Im Ahrtal nach Remagen. Zurück

mit DB nach Köln. Einkehr. Kosten: DB ca. 8,00

Euro. Nicht Mitglieder 3,00 Euro.

Treffpunkt: 9:30 Uhr Bhf Deutz

Achtung: Nicht bei Schnee und Eis

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Samstag, 7. Februar 2015

Tour mit Manni

Die Tour wird je nach Wetterverhältnissen im Internet

bekannt gegeben.

Tourenleiter: Manni Horatz 01577 878 01 67

Mittwoch, 25. Februar 2015

Tagestour – Am Norfbach

ca. 80 Km / flach

Über Dormagen, Zons nach Norf. Meistens über

Radwege. Dann nach Knechtsteden und weiter nach

Köln. Einkehr. Nicht Mitglieder 3,00 Euro

Treffpunkt: 9:00 Uhr Rudolfplatz / Hahnentorburg

Achtung: Nicht bei Schnee und Eis

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Sonntag, 15. März 2015

Fasten-Aktiv

ca. 25 km, leicht

Fasten-rad-wandern, noch besser als Autofasten!

Satteltaschenverpflegung.

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Tourenleitung: Horst Polakowski, Artur Rumpel

Treffpunkt: 9.00 Uhr Fahrradbüro, Mauritiussteinweg

Mittwoch, 25. März 2015

Tagestour – Ins Oelbachtal

ca. 60 km / flach

Am Rhein über Leverkusen nach Opladen zum

Grunderhof im Oeltal. Selbstverpflegung – Nachmittagseinkehr

möglich. Nicht Mitglieder 3,00 Euro.

Treffpunkt: 9:00 Uhr Bhf Deutz

Achtung: Nicht bei Schnee und Eis

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Freitag, 27. März 2015

Halbtagestour – Bauernhöfe rund um Köln

ca. 50 Km / xx flach

Eine moderate Tour durchs grüne Umland von Köln.

Einkaufsmöglichkeit / Einkehr im Cafe.

Treffpunkt: 12:00 Uhr Rudolfplatz / Hahnentorburg

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Sonntag, 29. März 2015

Jakobswege per Rad

ca. 45 km, leicht

Zu Sommerzeitbeginn pilgern wir auf Jakobswegen

im Rheinland. Kosten: ggf. anteilige Bahnfahrt. Sattteltaschenverpflegung.

Tourenleitung: Horst Polakowski,

Artur Rumpel

Treffpunkt: 9.00 Uhr, Fahrradbüro, Mauritiussteinweg

Mittwoch, 15. April 2015

Düsseldorfer Luft schnuppern, Teil I

ca. 75 km; max. 17 km/h

Wir haben den Mut, uns in die für uns Kölner »verbotene

Stadt“ zu wagen … Auf dieser Route werden wir

viel Neues kennenlernen. Einkehr. Anmeldung nicht

erforderlich. Kosten: Bahnfahrt im VRS plus 3,00

Euro für Nichtmitglieder

Treffpunkt: 8:45 Uhr Köln, Hbf, Buchhandlung Ludwig

Tourenleiter: Heinz Meichsner, 0173 737 57 40

Mittwoch, 22. April 2015

Tagestour – Rund um Köln (Linksrheinisch)

ca. 70 Km / xxx flach

Auf Rad- und Nebenwegen an der Stadtgrenze entlang.

Einkehr. Nicht Mitglieder 3,00 Euro.

Treffpunkt: 9:00 Uhr Rheinpegel / Deutzer Brücke

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Donnerstag, 23. April 2015

Feierabendtour – Köln kennen lernen

ca. 2 Std.

Sommer 2015, Kölner Viertel (Veedel). Heute: Ehrenfeld.

Abschluss in einem Biergarten.

Treffpunkt: 18:00 Uhr Rheinpegel / Deutzer Brücke

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Donnerstag, 24. April 2015

Halbtagestour – Bauernhöfe rund um Köln

ca. 50 km

Eine moderate Tour durchs grüne Umland von Köln.

Einkaufsmöglichkeit / Einkehr im Cafe

Treffpunkt: 12:00 Uhr Rudolfplatz / Hahnentorburg

Tourenleiter: Hans Menz 0163 913 89 94

Mittwoch, 29. April 2014

Auf der kaiserlichen Route, Teil III

ca. 60 km; max. 17 km/h

Wir radeln von Horrem nach Arnoldsweiler. Einkehr.

Anmeldung nicht erforderlich

Kosten: Bahnfahrt im VRS plus 3,00 Euro für Nichtmitglieder.

Treffpunkt: 8:45 Uhr Köln, Hbf, Buchhandlung Ludwig

Tourenleiter: Heinz Meichsner, 0173 737 57 40

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