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bEzIRkSblicke - ÖVP Wien

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NEUSTART FÜR<br />

WIEN<br />

Österreichische Post AG / Sponsoring.Post / 12Z039282S<br />

ROT-GRÜN:<br />

BÜRGERINNEN NUR BEFRAGEN,WENN ES GENEHM IST?<br />

FUSSgängerzone<br />

Mariahilfer StraSSe:<br />

Antrag für Ja/Nein Abstimmung<br />

von GRÜNEN abgelehnt............ Seite 3<br />

Pilotprojekt<br />

ÖVP Antrag<br />

für Vertikalgarten<br />

angenommen............................. Seite 4<br />

Mehr<br />

Betreuungsplätze<br />

für Unter 3-Jährige<br />

notwendig................................... Seite 5<br />

7. bezirk<br />

neubau<br />

bezirksblicke<br />

das magazin der övp wien für den 7. bezirk.<br />

www.oevp-wien.at<br />

Für Sie da: 01-51543-980<br />

01/2013<br />

1070 neubau


ezirksblicke für den 7. bezirk / neubau<br />

bezirksblicke für den 7. bezirk / neubau<br />

Ein Warnschuss für Rot-Grün<br />

Kein demokratisches StraSSenfest<br />

Stadtrat Mag. Manfred Juraczka<br />

Landesparteiobmann der ÖVP <strong>Wien</strong><br />

Petition für Neubau<br />

Die <strong>Wien</strong>er Volksbefragung ist geschlagen<br />

und bedeutet, wie auch die Medien<br />

mehr oder weniger einhellig schreiben,<br />

eine deutliche „Watschen“ für Rot-Grün:<br />

So stimmten bei der „Parkpickerl-Frage“<br />

63 Prozent der <strong>Wien</strong>er dagegen, dass<br />

die Stadt, wie von Grün gewünscht, zentralistisch<br />

entscheiden darf. Damit bleibt<br />

die diesbezügliche Entscheidungshoheit<br />

bei den Bezirken und selbst die Vizebürgermeisterin<br />

gab schon kleinlaut zu,<br />

dass eine weitere Ausdehnung des Parkpickerls<br />

sich erübrigt hat.<br />

Übrigens haben bei dieser Frage satte<br />

22 Prozent ungültig gewählt, was der<br />

Stadtregierung zu denken geben sollte.<br />

Die Bürger wollten grundsätzlich zum<br />

Parkpickerl gefragt werden und nicht zu<br />

technischen Details der Umsetzung.<br />

Die Neubauerinnen und Neubauer wurden<br />

über ein Verkehrsdetail befragt.<br />

Nicht darüber, ob sie überhaupt eine<br />

FUZO Mahü wollen. Die VP Neubau will<br />

jenen, die mit der Vorgangsweise der<br />

Grünen im Bezirk und in der Landesregierung<br />

nicht einverstanden sind, eine<br />

Stimme geben und half daher, die nötigen<br />

Unterschriften für eine Petition an<br />

die Stadt <strong>Wien</strong> einzubringen.<br />

Mit Ihrer Unterschrift konnten Sie erreichen,<br />

dass sich die Stadtregierung noch<br />

einmal mit Ihrem Anliegen beschäftigen<br />

muss.<br />

Das klare „Nein“ zur Olympia-Bewerbung<br />

zeigt, dass das von der SPÖ initiierte<br />

Ablenkungsmanöver nicht funktioniert<br />

hat, weil die Menschen nicht bereit<br />

sind, „Ja“ zu einem wenig konkretisierten<br />

Luftschloss zu sagen. Es ändert<br />

aber nichts daran, dass <strong>Wien</strong> gewaltigen<br />

Handlungsbedarf in Sachen Sport-Infrastruktur<br />

hat.<br />

Also ist die Stadtregierung trotz Olympia-Ablehnung<br />

aufgefordert, hier endlich<br />

aktiv zu werden.<br />

In Summe haben die <strong>Wien</strong>er demokratiepolitische<br />

Reife bewiesen, weil die<br />

Wahlbeteiligung relativ hoch ist. Und<br />

das war angesichts der zumindest teilweise<br />

nicht ernstzunehmenden Fragen<br />

nicht selbstverständlich.<br />

Impressum:<br />

Medieninhaber:<br />

Metropol Medien-Service GmbH,<br />

FN 107183y, Rathausplatz 9, 1010 <strong>Wien</strong><br />

Redaktion des Medienunternehmens:<br />

Rathausplatz 9, 1010 <strong>Wien</strong><br />

Herausgeber: ÖVP <strong>Wien</strong>, Rathausplatz 9,<br />

1010 <strong>Wien</strong> für ÖVP Neubau<br />

Hersteller: Druckerei Ferdinand Berger & Söhne<br />

GmbH, <strong>Wien</strong>er Strasse 80, 3580 Horn<br />

OFFENLEGUNG GEM. § 25 MEDIENGESETZ<br />

Medieninhaber:<br />

Metropol Medien-Service GmbH,<br />

FN 107183y, Rathausplatz 9, 1010 <strong>Wien</strong>,<br />

Geschäftszweig/Unternehmensgegenstand:<br />

Medien Service, Gesellschafterin:<br />

Landesparteiorganisation <strong>Wien</strong> der<br />

österreichischen Volkspartei (zu 100 %),<br />

Geschäftsführer: Dr. Gerhard Hammerer<br />

Grundlegende Richtung der Zeitschrift:<br />

Das Parteiprogramm und die sich daraus<br />

ergebende Politik der Österreichischen<br />

Volkspartei (Grundsatzprogramm, beschlossen<br />

am 30. o. Parteitag der Österr. Volkspartei<br />

am 22.04.1995)<br />

Sie erreichen uns unter:<br />

ÖVP Neubau<br />

Tel.: 0664/ 83 83 231<br />

E-Mail: neubau@wien.oevp.at<br />

www.neubau.oevp.at<br />

Während die Grünen noch vor einiger<br />

Zeit eine schwere Abstimmungsniederlage<br />

bei der Fußgängerzone Gardegasse<br />

hinnehmen mussten, haben sie aus dem<br />

damaligen Desaster gelernt und fragen<br />

die Neubauerinnen und Neubauer nur<br />

noch so, dass aus ihrer Sicht das Ergebnis<br />

passt.<br />

Junge ÖVP sammelt Unterschriften vor Ort<br />

Großes Interesse der AnrainerInnen<br />

So geschehen bei der Bürgerbefragung<br />

zur vollkommenen Sperre des Querverkehrs<br />

der Mariahilfer Straße. Man ließ<br />

lediglich einen Bruchteil der Bezirksbevölkerung<br />

über zwei Straßenverkehrsdetails<br />

entscheiden.<br />

Wenn man den BewohnerInnen der<br />

Schottenfeldgasse und Zieglergasse die<br />

Rute ins Fenster stellt, den gesamten<br />

Verkehr der Mahü über ihre Straßen<br />

abzuleiten, und ihnen dann die Suggestionsfragen<br />

stellt, ob sie das auch wirklich<br />

wollen, kann man sich die Antwort<br />

denken. Denn wer will schon den aus der<br />

Mahü verdrängten Verkehr vor der eigenen<br />

Haustüre?<br />

Durch den von den Grünen ersonnenen,<br />

direktdemokratischen Befragungstrick<br />

haben die Grünen nun einen Vorwand,<br />

die Mariahilfer Straße „ganz aus dem<br />

Verkehr zu ziehen“ und praktisch unbefahrbar<br />

zu machen. Mit dem viel gepriesenen<br />

Shared Space hat das nichts mehr<br />

zu tun. Aber dieser Begriff wurde ja<br />

ohnedies immer nur zur Verwirrung der<br />

Bevölkerung in die Diskussion geworfen.<br />

Mit dem Verkehrschaos, das mit der geplanten<br />

Lösung entsteht, müssen dann<br />

aber alle Bezirksbürgerinnen und Bezirksbürger<br />

leben.<br />

Klubobmann BezR Daniel Sverak<br />

Ohne Konzept fürchten AnrainerInnen mehr Stau<br />

Dr. Fritz Aichinger, Klubobmann der ÖVP <strong>Wien</strong><br />

und Bezirksparteiobmann ÖVP Neubau<br />

Die VP Neubau ermöglichte es somit<br />

Bürgerinnen und Bürgern in <strong>Wien</strong>, dieses<br />

neu geschaffene Instrument der Bürgermitbeteiligung<br />

als Erste zu nutzen.<br />

Bezirksübergreifende Unterstützerinnen: v.l.n.r.: GR Isabella Leeb, NR Gaby Tamandl, BezR Markus Frömmel,<br />

BPO Neubau Fritz Aichinger, BezR Daniel Sverak, BPO Mariahilf Gerhard Hammerer<br />

2 bezirksBLICKE 01 /2013 3


ezirksblicke für den 7. bezirk / neubau<br />

bezirksblicke für den 7. bezirk / neubau<br />

“Rot/Grünes drüberfahrn“<br />

Kinderbetreuung im Bezirk<br />

Womit haben sich unser Bezirke eine<br />

solche Politik verdient?<br />

Die BezirksbewohnerInnen und UnternehmerInnen<br />

des 6. und 7. Bezirkes<br />

dürfen doch nicht entmündigt werden!<br />

Doch die Stadtregierung und unser<br />

Bezirksvorsteher sind am besten Weg,<br />

genau dieses umzusetzen: so werden<br />

kaum mehr als 600 Bewohner befragt.<br />

Fast 30.000 betrifft es aber!<br />

Da werden Unternehmer einfach ignoriert.<br />

Man macht Planspielchen<br />

am „Grünen Tisch“ im Rathaus und<br />

gefährdet dadurch sämtliche Randzonen<br />

der Mariahilfer Straße in ihrer<br />

Existenz und Erreichbarkeit.<br />

Wir haben konkret 5 Fragen gestellt<br />

bezüglich der Mariahilfer Straße, auf<br />

die wir nach ein paar Wochen eine nebulose<br />

Antwort erhielten.<br />

Diese ist argumentativ so nichts sagend,<br />

dass es sich nicht lohnt, sie zu<br />

veröffentlichen. Das ist blanke Verhöhnung<br />

ihrer Bürger, die diese Bezirksvertretung<br />

zum Teil gewählt haben<br />

und die sie Kraft ihres Amtes zu vertreten<br />

hätte!<br />

Wo ist das Verkehrskonzept für den 7.<br />

Bezirk?<br />

Was passiert mit den entstehenden<br />

Sackgassen?<br />

Wo bleiben die Garagen, wenn 300<br />

Parkplätze verschwinden?<br />

Wo bleibt die Bedarfsanalyse bei den<br />

UnternehmerInnen, um die Anlieferung<br />

der Waren nicht zu gefährden?<br />

Wo bleibt die grüne Welle und eine<br />

Verflüssigung des Verkehrs in Burggasse<br />

und Neustiftgasse?<br />

Wo bleibt die U5?<br />

Wann wird aus dieser konzeptlosen<br />

Planwirtschaft eine Politik nach bestem<br />

Wissen und Gewissen?<br />

Michael Weinwurm,<br />

Obmann Wirtschaftsbund Neubau<br />

© fotoweinwurm<br />

Obfrau Christine Schlosser, BezRätinnen R. Barowski und D. Binder<br />

Kinderbetreuung in <strong>Wien</strong> zu organisieren<br />

ist für viele Familien nicht immer<br />

einfach. In vielen Familien gibt es Omas,<br />

Opas und Verwandte, aber nicht überall<br />

können Eltern mit der Unterstützung der<br />

Familie rechnen.<br />

Hierzu brauchen wir das beste System<br />

an Kinderbetreuungseinrichtungen und<br />

vor allem Wahlfreiheit (keine Zwangsverpflichtung<br />

vom Staat).<br />

Wahlfreiheit bei Kinderbetreuung muss<br />

oberste Priorität bleiben!<br />

Die SPÖ sieht es als „Win-Win-Win- Situation“,<br />

wenn Kleinstkinder möglichst<br />

früh in Bildungseinrichtungen untergebracht<br />

werden.<br />

Wir ÖVP Frauen wollen Eltern nicht bevormunden<br />

und sind der Meinung, dass<br />

Eltern selbst am besten wissen, was gut<br />

für ihre Kinder ist und sollen dabei auch<br />

entsprechend unterstützt werden.<br />

Wahlfreiheit, wann und wie die<br />

Kinder betreut werden.<br />

Sollten Eltern Kinderbetreuungsplätze<br />

für Kleinkinder benötigen, so setzen<br />

wir uns dafür ein, dass diese Gruppen<br />

so klein wie möglich gebildet werden,<br />

weil nur dadurch ein optimales liebevolles<br />

Betreuungsergebnis erzielt werden<br />

kann. Außerdem wollen wir im Bezirk<br />

erreichen, dass jede Kindergarteneinrichtung<br />

auch Kleinstkinderbetreuung<br />

anbietet.<br />

Mag. Christina Schlosser,<br />

Obfrau der Neubauer ÖVP Frauen<br />

Der Dschungel über der Haustüre<br />

Schmierereien an Hauswänden<br />

Vertikalgärten stellen eine gute Möglichkeit<br />

dar, um das Grau aus den Großstadtfassaden<br />

heraus zu zwingen.<br />

Auch die grüne Bezirksvorstehung bekennt<br />

sich immer wieder in Worten zu<br />

diesen Methoden mehr Grün in den Bezirk<br />

zu bringen.<br />

Bis jetzt ist es aber bei Lippenbekenntnissen<br />

in Form von Infoveranstaltungen<br />

und Wettbewerben geblieben.<br />

Anstatt die selber erzeugten Impulse in<br />

diese Richtung an einem bezirkseigenen<br />

Amtshaus einmal in ein reales Projekt<br />

münden zu lassen, wird die Fassadenbegrünung<br />

für Neubau weiterhin lediglich<br />

propagiert.<br />

Aus diesem Grund hat die VP Neubau<br />

einen Antrag im Bezirk für die<br />

Begrünung eines Amtshauses, wobei<br />

hierbei vornehmlich an eine Schule<br />

gedacht wurde, im Bezirksparlament<br />

eingebracht. Der Antrag wurde erfreulicher<br />

Weise auch mit Mehrheit angenommen.<br />

Nachdem die Grünen in diesem Zusammenhang<br />

darauf hingewiesen haben,<br />

dass Projektverhandlungen in diese<br />

Richtung kurz vor dem Abschluss stehen,<br />

freuen wir uns doppelt über die Zustimmung<br />

zu unserem Antrag und fordern<br />

seine rasche Umsetzung, der nach<br />

den Angaben der Grünen nun nichts<br />

mehr im Wege steht.<br />

Sie verdienen die Bezeichnung Graffiti<br />

(eine anerkannte künstlerische Ausdruckmöglichkeit)<br />

jedenfalls NICHT!<br />

Auch in <strong>Wien</strong>-Neubau findet man immer<br />

mehr „Schmierereien“: freie Flächen –<br />

vorzugsweise Mauern und Hauswände<br />

– verlocken zu kunstlosem Gespraye. Es<br />

verschandelt das Stadtbild und verursacht<br />

hohe Reinigungskosten.<br />

Wir sehen darin vor allem eine mutwillige<br />

Sachbeschädigung an fremdem Eigentum.<br />

Dem müsste endlich ein Riegel<br />

vorgeschoben werden, indem man mehr<br />

kontrolliert und strenger straft.<br />

Wir werden daher unermüdlich auf diesen<br />

Missstand hinweisen und auf Eindämmung<br />

drängen.<br />

4 bezirksBLICKE 01 /2013 5


ezirksblicke für den 7. bezirk / neubau<br />

bezirksblicke für den 7. bezirk / neubau<br />

Wohnraum für Jung und Alt<br />

Stopp dem Mülltonnengeruch<br />

Nachwuchsförderung der ÖVP <strong>Wien</strong><br />

Nicht mehr lange, dann wird das Sophienspital<br />

seine Pforten schließen. Das<br />

derzeitige Pflegeheim und das Spital<br />

sollten bis 2016 abgesiedelt sein. Damit<br />

hat der Bezirk eine Chance, ein hochwertiges<br />

Areal so zu verbauen, das es eine<br />

Aufwertung für den Bezirk sicher stellt.<br />

Eine architektonisch wertvolle Bausubstanz,<br />

die noch dazu ein Grünraumangebot<br />

bietet, stünde hierbei zur Verfügung.<br />

Die VP Neubau fordert daher zeitgerecht<br />

ein solches Konzept schon jetzt zu entwickeln.<br />

Als zukunftweisenden Ansatz schlägt<br />

die Bezirkspartei eine Nachnutzung als<br />

Generationenpark vor, der ein gemeinsames<br />

Wohnen von Jung und Alt in einem<br />

Wohnbauprojekt ermöglicht. Neben<br />

Familien- und Seniorenwohnungen<br />

sollten auch ein Kindergarten und ein<br />

Indoorspielplatz, aber auch Angebote<br />

für die Senioren in die Planungen einbezogen<br />

werden. Die Schaffung von baulichen<br />

Voraussetzungen für ein harmonisches<br />

Nebeneinander von Jung und Alt<br />

ist das Ziel. Rüstige SeniorInnen könnten<br />

im Kindergarten und am Indoorspielplatz<br />

die Kleinen beaufsichtigen, umgekehrt<br />

hätten sie auch die Möglichkeit zu<br />

Kontakten mit den Familien. Eine Alternative<br />

zur Absonderung zwischen Jungfamilien<br />

und Senioren, wie sie in einer<br />

Großstadt leider der Fall ist, wäre dieses<br />

Modell auf jeden Fall.<br />

termine<br />

Dienstag, 9. April 2013, 18.00 Uhr<br />

Cafe Day Lounge Gerngroß, Mariahilfer Straße<br />

ÖAAB Stammtisch<br />

Gast: Wissenschaftsminister Töchterle<br />

Die Geruchsbelästigung mancher Hausmülltonnen<br />

ist vor allem im Sommer<br />

unerträglich. Kein Wunder: werden diese<br />

von der MA 48 doch lediglich in einem<br />

über Jahre dauernden Rhythmus gereinigt.<br />

Angesichts der Tatsache, dass es im<br />

Bezirk schon eine geraume Zeit keine<br />

Biomülltonnen mehr gibt und daher wesentlich<br />

weniger gereinigt wird, hat sich<br />

dieses Problem in den letzten Jahren<br />

noch verschärft.<br />

Man könnte aber als Kunde der MA 48<br />

angesichts der Müllgebühren, die in den<br />

letzten Jahren immer wieder erhöht<br />

worden sind, eine oftmalige Reinigung<br />

erwarten.<br />

Daher hat die VP Neubau im Bezirksparlament<br />

einen Antrag , der eine Verkürzung<br />

der Intervalle bei der von der<br />

MA 48 durchzuführenden Hausmülltonnen-Reinigung<br />

vorsehen soll, eingebracht.<br />

Leider wurde der Antrag von<br />

der SPÖ und den Grünen abgelehnt!<br />

Sonntag, 26. Mai 2013<br />

<strong>Wien</strong>, Prater<br />

26. Österreichischer Frauenlauf<br />

Anmeldung unter: office@wienerinnen.at<br />

Die Teilnehmer des High-Potential-Programms der ÖVP <strong>Wien</strong> mit Staatssekretär Sebastian Kurz<br />

Donnerstag, 18. April 2013, 17.00 Uhr<br />

Hermanngasse 24 – 26, 1070 <strong>Wien</strong><br />

Öffentliche BV-Sitzung<br />

Mittwoch, 8. Mai 2013, ca. 15.30 Uhr<br />

ÖVP Frauen verteilen Muttertagsrosen<br />

in Neubau<br />

Mittwoch, 15. Mai 2013, 19.30 Uhr<br />

Gerngross: Auftakt Designpfad 2013<br />

16.5. – 17.5. verschiedene Standorte<br />

Donnerstag, 16. Mai, 19.00 Uhr<br />

Looshaus, Michaelerplatz 3, 1010 <strong>Wien</strong><br />

<strong>Wien</strong>erinnen Gespräch mit Dkfm. Elisabeth Gürtler<br />

Anmeldung unter: office@wienerinnen.at<br />

Dienstag, 28. Mai 2013, 19.00 Uhr<br />

St. Ulrichsplatz 2, 1070 <strong>Wien</strong><br />

Hoffest Tönende Liebe<br />

Violetta Kowal, Sopran<br />

Halina Piskorski, Klavier<br />

Montag, 3. Juni 2013, 19.00 Uhr<br />

Hofmobiliendepot, Andreasgasse 7, 1070 <strong>Wien</strong><br />

Hoffest Lesung<br />

Gerd Jelinek liest aus seinem Buch<br />

„Generation Österreich“<br />

Hof einmal historisch<br />

Donnerstag, 20. Juni 2013, 17.00 Uhr<br />

Hermanngasse 24 – 26, 1070 <strong>Wien</strong><br />

Öffentliche BV-Sitzung<br />

Politik hautnah erleben und<br />

erlernen<br />

Das neu geschaffene „High- Potential-<br />

Programm“ der ÖVP <strong>Wien</strong> Akademie<br />

stellt sich der Politikverdrossenheit der<br />

Jugend entgegen und fördert talentierte<br />

Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker:<br />

Oliver Himmel und Johannes Großruck<br />

sind die diesjährigen Kandidaten der ÖVP<br />

Neubau, die sich für die Teilnahme an<br />

dem ambitionierten landesweiten Ausbildungsprogramm<br />

qualifizieren konnten.<br />

In sechs ehrgeizigen Seminarblöcken,<br />

verteilt auf ein halbes Jahr, schult die<br />

ÖVP <strong>Wien</strong> ihren politischen Nachwuchs<br />

in inhaltlichen und praktischen Belangen.<br />

Im ständigen persönlichen Kontakt<br />

und Austausch mit erfahrenen Politikern<br />

aller institutionellen Ebenen erlernen die<br />

Teilnehmer dabei vor allem praxisorientiertes<br />

politisches Handwerkszeug, das<br />

sie unmittelbar bei bezirkspolitischen<br />

Herausforderungen einsetzen können.<br />

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer<br />

selbst kommen aus den unterschiedlichsten<br />

Teilen der ÖVP <strong>Wien</strong> und repräsentieren<br />

das junge Bild einer modernen<br />

Volkspartei, abseits von den ausgedienten<br />

Klischees verkrusteter und ideologisch<br />

festgefahrener Parteienapparate.<br />

Mag. Johannes GroSSruck,<br />

Bezirksparteiobmann-Stellvertreter<br />

Mittwoch, 22. Mai 2013, 19.00 Uhr<br />

Neubaugassse 54, 1070 <strong>Wien</strong><br />

Hoffest Rutka.Steurer<br />

www.daswienerliedlebt.at<br />

Donnerstag, 23. Mai 2013, 19.00 Uhr<br />

Bernardgasse 21, 1070 <strong>Wien</strong><br />

Hoffest Saxakkordia- Akkordeon, Saxofon<br />

Klezmer bis Tango M. Düchler, M. Cizek<br />

6 bezirksBLICKE 01 /2013 7


ezirksblicke für den 7. bezirk / neubau<br />

Kleiner Neubauer Opernball 2013 – eine Nachlese<br />

Auch heuer erfreute sich unsere glanzvolle<br />

Veranstaltung für Neubaus Seniorinnen<br />

und Senioren großer Beliebtheit.<br />

An die tausend SeniorInnen aus Neubau<br />

hatten auch heuer wieder die Möglichkeit,<br />

einen unbeschwerten Ballnachmittag<br />

bei guter Unterhaltung und kulinarischen<br />

Köstlichkeiten zu verbringen.<br />

Das diesjährige Programm bestritten<br />

nach der Eröffnung durch die Tanzschule<br />

Elmayer die Chorvereinigung <strong>Wien</strong><br />

Neubau mit beschwingter <strong>Wien</strong>er Musik<br />

unter Leitung von Prof. Walter Zeh,<br />

die beliebte Schauspielerin Hilli Reschl<br />

(Fräulein Anni im langjährigen „Seniorenclub“)<br />

sowie die Volksopernsängerin<br />

Elisabeth Schwarz, begleitet von der Pianistin<br />

Halina Piskorski.<br />

Unsere bezaubernde Moderatorin Ingrid<br />

Wendl führte wieder durch das<br />

Programm, Oberst Mag. Bernhard Heher<br />

sorgte mit seiner Gardemusik für erstklassige<br />

Tanzmusik.<br />

Unser nächster Kleiner Neubauer Opernball<br />

im <strong>Wien</strong>er Rathaus findet am 27.<br />

Februar 2014 statt.<br />

© fotoweinwurm<br />

Exzellentes Service der SchülerInnen<br />

der Höheren LA für Tourismus in Oberwart<br />

„Gemeinschaftsarbeit Opernball“: v.l.n.r.. Mag. Johannes Großruck, JVP,<br />

NR Gaby Tamandl, BPO STV, BezR Regina Barowski und BPO Dr. Fritz Aichinger<br />

Eröffnung durch Tanzschule Elmayer<br />

Chorvereinigung <strong>Wien</strong>-Neubau<br />

BezR Hannes Szalay,<br />

Prof. Hilli Reschl, Franz Soucek<br />

Moderatorin Ingrid Wendl,<br />

Opernsängerin Elisabeth Schwarz<br />

8 bezirksBLICKE 01 /2013<br />

TaxitänzerInnen sehr gefragt

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