Spielplan Mai 2013_RS - IOCO

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Spielplan Mai 2013_RS - IOCO

Mai

Die lustigen Weiber von Windsor

Komisch-fantastische Oper in drei Akten

Text von S. H. Ritter von Mosenthal nach William Shakespeare

Musik von Otto Nicolai

Musikalische Leitung: Alexander Steinitz

Inszenierung: Andreas Baesler

Bühne: Harald B. Thor

Kostüme: Tanja Hofmann

Choreinstudierung: Maria Benyumova

Dramaturgie: Ulrike Aistleitner

Mit: Eva Maria Günschmann/Susanne Seefing, Debra Hays, Sophie Witte; Rafael Bruck/

Tobias Scharfenberger, Hayk Dèinyan/Matthias Wippich, Markus Heinrich, Andrew

Nolen, Michael Siemon, Chor und Statisterie; Niederrheinische Sinfoniker

//////// John Falstaff, heruntergekommener Schwerenöter und Schmarotzer, hat den

verheirateten Damen Fluth und Reich gleichlautende Liebesbriefe geschrieben. Dabei

ist ihm allerdings entgangen, dass seine beiden Angebeteten befreundet sind. Sein

doppeltes Spiel fliegt natürlich auf und das kampflustige Damen-Duo beschließt, sich

zu rächen. Ganz nebenbei wird ein eifersüchtiger Ehegatte (Herr Fluth) von seiner

Krankheit kuriert und eine Jungfer (Fräulein Anna Reich) bekommt, entgegen dem

Willen ihrer Eltern, ihren Traummann (Fenton).

//////// 250 Jahre nach der Uraufführung der Shakespear‘schen Komödie entschloss

Otto Nicolai sich, wie schon andere Komponistenkollegen vor ihm, den Falstaff-Stoff

als Vorlage für ein Musiktheaterwerk zu verwenden.

//////// Am 9. März 1849 uraufgeführt, zählt die komisch-fantastische Oper, ebenso wie

Lortzings Zar und Zimmermann, zum typischen deutschen Biedermeier. Häufig nur an

der Oberfläche komisch, tun sich beim zweiten Blick menschliche Abgründe auf.

SOIREE AM SONNTAG, 26. MAI 2013, 17 UHR

Theater Mönchengladbach, Theatercafé Linol

PREMIERE AM FREITAG, 31. MAI 2013, 20 UHR

Theater Mönchengladbach, Große Bühne

Carmen

Ballett von Robert North

Musik von Christopher Benstead (*1951)

Choreografie: Robert North

Choreografie-Assistenz: Sheri Cook

Bühne: Robert North

Kostüme: Luisa Spinatelli

Dramaturgie: Regina Härtling

Mit freundlicher Unterstützung der

G. Siempelkamp GmbH & Co. KG

Mit: Mariella Argay, Alicia Fossati, Victoria Hay, Teresa Levrini, Camilla Matteucci,

Cècile Medour, Yasuko Mogi, Polina Petkova, Stefanie Ringler, Elisa Rossignoli,

Alexa Tuzil; Gino Abet, Alessandro Borghesani, Razvan Craciunescu, Paolo Franco,

Takashi Kondo, Abine Leao Ka, Raphael Peter, Luca Ponti, Emmerich Schmollgruber,

Fabio Toraldo, Jorge Yen

//////// Don José erinnert sich, seine Gedanken kreisen um Carmen. Die Liebesbeziehung

zu dieser heißblütigen Zigeunerin gleicht einem Spiel mit dem Feuer, das außer

Kontrolle gerät. Josés verhängnisvolle Leidenschaft für Carmen lässt ihn sogar zum

Mörder werden …

5. Sinfoniekonzert

Leonard Bernstein Divertimento for Orchestra

Erich Wolfgang Korngold Violinkonzert D-Dur op. 35

Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-Dur (Romantische)

Niederrheinische Sinfoniker

Violine: Vadim Gluzman

Dirigent: GMD Mihkel Kütson

//////// Im fünften Sinfoniekonzert haben die Niederrheinischen

Sinfoniker wieder einen Solisten von Weltrang zu Gast:

den Geiger Vadim Gluzman. Er konzertiert regelmäßig mit

Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, dem London

Philharmonic Orchestra und dem Leipziger Gewandhausorchester

und arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Neeme Järvi

und Marek Janowski zusammen.

//////// Bei den Niederrheinischen Sinfonikern übernimmt er

nun den Solopart in Erich Wolfgang Korngolds romantischschwelgerischem,

virtuosem Violinkonzert.

//////// Dem Violinkonzert folgt ein weiteres berühmtes

Orchesterwerk: die vierte Sinfonie von Anton Bruckner, der er

selbst den Beinamen Romantische gab und die mit einem prägenden Hornruf eröffnet.

Als Konzertauftakt hat sich der Generalmusikdirektor für Leonard Bernsteins

Divertimento for Orchestra entschieden. Abwechslungsreich und überaus witzig ist es

getreu seinem Titel ein Stück „Unterhaltungsmusik“ im besten Sinne des Wortes.

//////// Vor dem Konzert am Mittwoch erklingt um 19 Uhr ein Debut-Konzert mit

jungen Schlagwerken. Vor den anderen Konzerten findet ab 19.15 Uhr eine Konzerteinführung

statt.

DIENSTAG, 14. UND FREITAG, 17. MAI 2013, 20 UHR

Seidenweberhaus Krefeld

MITTWOCH, 15. MAI 2013, 20 UHR

Theater Mönchengladbach, Konzertsaal

DONNERSTAG, 16. MAI 2013, 20 UHR

Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach

KONZERTEINFÜHRUNG

Dienstag, Donnerstag und Freitag, 19.15 Uhr

DEBUT-KONZERT

Mittwoch, 19 Uhr

4. Kinderkonzert

Eine kleine Zoomusik

Niederrheinische Sinfoniker

Kobold Kiko: Paula Emmrich

Dirigent: Andreas Fellner

//////// „Du, Mr. Fellner, ich hab eine tolle Idee. Wir machen heute einen Ausflug

in den Zoo. Und dort spielen wir den Enten den Ententanz vor, den Flöhen den

Flohwalzer, …“, verkündet Konzertkobold Kiko (Paula Emmrich) im vierten

Kinderkonzert. „Halt, halt, Kiko, nicht so schnell. Mit dem ganzen Orchester und

allen Konzertbesuchern in den Zoo? Das wäre für die Tiere ein bisschen zu viel des

Guten“, gibt Dirigent Andreas Fellner zu bedenken.

//////// Aber an und für sich findet er die Idee gar nicht so schlecht – und darum

bringt er dem Kobold durch Musik viele verschiedene Tiere in den Theatersaal.


Als genialer Dramatiker beweist sich Shakespeare mit König Lear – als Lyriker

stellen ihn Johanna Lindinger und Michael Grosse in einer Lesung vor. Mit dem 1592

entstandenen Versepos Venus und Adonis greift Shakespeare das von Ovid in den Metamorphosen

gestaltete antike Thema auf: Venus ist in heftiger Liebe zu dem schönen

Jüngling entbrannt, doch dieser bleibt bei Shakespeare unempfänglich für ihre Reize.

//////// Sin Nombre handelt von der abenteuerlichen Liebesgeschichte von Sayra und

Casper und ihrem Traum von einem besseren Leben. Gewalt gehört zum Alltag von

Casper: Als Mitglied der brutalen Gang Mara Salvatrucha führt er ein Leben auf der

Überholspur – abbremsen unmöglich. Als sich die Ereignisse überschlagen, trifft

Casper eine folgenschwere Entscheidung und flieht aus den Fängen der Gang. Auch

Alexa Tuzil; Gino Abet, Alessandro Borghesani, Razvan Craciunescu, Paolo Franco,

Takashi Kondo, Abine Leao Ka, Raphael Peter, Luca Ponti, Emmerich Schmollgruber,

Fabio Toraldo, Jorge Yen

//////// Don José erinnert sich, seine Gedanken kreisen um Carmen. Die Liebesbeziehung

zu dieser heißblütigen Zigeunerin gleicht einem Spiel mit dem Feuer, das außer

Kontrolle gerät. Josés verhängnisvolle Leidenschaft für Carmen lässt ihn sogar zum

Mörder werden …

//////// Carmen – eine Femme fatale? Unergründlich erscheint ihre Persönlichkeit.

Indem diese temperamentvolle Frau ihr Recht auf Selbstbestimmung kompromisslos

behauptet, rebelliert sie zugleich gegen alle gesellschaftlichen Spielregeln.

//////// Robert North orientiert sich bei seiner tänzerischen Umsetzung des Stoffes an

der Novelle von Prosper Mérimée, die viel bühnenwirksames Konfliktpotential enthält.

Die Unvereinbarkeit freien Lebens mit bürgerlichen Normen und Werten, das

spanische Milieu, die Situation des Stierkampfes – all das reizte den Choreografen,

in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Christopher Benstead ein eigenständiges

Carmen-Ballett zu entwickeln. Die Musik mit Flamenco-Rhythmen und Gitarrenklängen

bildet ein ideales Fundament für die spannungsgeladene Choreografie.

MATINEE AM SONNTAG, 21. APRIL 2013, 11.15 UHR

– mit öffentlichem Training um 10.30 Uhr –

Theater Krefeld, Große Bühne

PREMIERE AM SAMSTAG, 4. MAI 2013, 20 UHR

Theater Krefeld, Große Bühne

Blues Brothers –

Unterwegs im Auftrag des Herrn

Inszenierung: Matthias Gehrt

Musikalische Leitung: Willi Haselbek

Choreografie: Ralph Frey

Bühne: Gabriele Trinczek

Kostüme: Petra Wilke

Dramaturgie: Martin Vöhringer

Mit: Esther Keil, Marianne Kittel; Felix Banholzer, Cornelius Gebert, Joachim Henschke,

Adrian Linke, Paul Steinbach, Bruno Winzen; Statisterie; Blues Brothers-Band

WIEDERAUFNAHME AM SAMSTAG, 4. MAI 2013, 20 UHR

Theater Mönchengladbach, Große Bühne

African Moon (Uraufführung)

von Gabriel Gbadamosi (*1961)

Deutsch von David Lindemann

Inszenierung: Matthias Gehrt

Bühne und Kostüme: Elissa Bier

Sound: Sven Treeß

Dramaturgie: Leona Benneker

Mit: Marianne Kittel; Felix Banholzer, Joachim Henschke, Christopher Wintgens

//////// „Du, Mr. Fellner, ich hab eine tolle Idee. Wir machen heute einen Ausflug

in den Zoo. Und dort spielen wir den Enten den Ententanz vor, den Flöhen den

Flohwalzer, …“, verkündet Konzertkobold Kiko (Paula Emmrich) im vierten

Kinderkonzert. „Halt, halt, Kiko, nicht so schnell. Mit dem ganzen Orchester und

allen Konzertbesuchern in den Zoo? Das wäre für die Tiere ein bisschen zu viel des

Guten“, gibt Dirigent Andreas Fellner zu bedenken.

//////// Aber an und für sich findet er die Idee gar nicht so schlecht – und darum

bringt er dem Kobold durch Musik viele verschiedene Tiere in den Theatersaal.

So kommen mit Camille Saint-Saëns Karneval der Tiere ein königlicher Löwe, ein

dicker Elefant, ein stolzer Schwan und graziöse Schildkröten zu Besuch. Nikolai

Rimsky-Korsakow lässt dagegen Hummeln durch den Konzertsaal schwirren.

SONNTAG, 12. MAI 2013, 11 UHR

Theater Krefeld, Große Bühne

SONNTAG, 26. MAI 2013, 11 UHR

Theater Mönchengladbach, Große Bühne

Eine Kooperation mit dem Theater hintenlinks

Ein Bericht für eine Akademie

von Franz Kafka

Inszenierung: Sascha Mey

Dramaturgie: Leona Benneker

Mit: Felix Banholzer

//////// Der ehemalige Affe Rotpeter kann der Aufforderung der Akademie nicht

nachkommen, über sein „äffisches Vorleben“ zu berichten. Das Affentum liegt ihm

so fern wie seinen menschlichen Zuhörern. Erst nach der Gefangennahme setzt

die Erinnerung wieder ein, als er, von zwei Schüssen getroffen, in einem engen

Käfig erwacht, „zu niedrig zum Aufrechtstehen und zu schmal zum Niedersitzen“,

die Gitterstäbe ins Fleisch schneidend. Einzig möglicher Ausweg: Er hört

auf, Affe zu sein. Die ihn umgebenden Menschen werden seine Lehrer, und eifrig

ahmt Rotpeter sie nach, lernt den Handschlag geben und das Ausspucken, dann

das Schnapstrinken und Sprechen, schafft es schließlich aus dem Käfig, wird zum

gefeierten Varieté-Künstler – und fügt sich ein, in die wohlig eingeschlossene

Menschenwelt.

//////// Gewünscht wird ein Bericht über das Affentum, geliefert wird eine Verteidigung

und Bestätigung des eigenen Menschseins – von einem Halbwesen. Wie Kafka

schon im Titel kein Thema festlegt, unterwandert er jedes Motiv seiner Erzählung:

Rotpeter ist weder Mensch noch Affe, er ist Objekt der Wissenschaft und Wissenschaftler

zugleich – und die Menschenlehrer erscheinen in seinem Bericht oft

äffischer als ihr Affenschüler.

//////// Franz Kafkas Erzählung läßt sich als kritischer Kommentar zur Moderne lesen:

Die Wissenschaft kann das Sein nicht mehr fassen, jedem Akt der Selbstschöpfung

folgt der Selbstverlust, Verwandlung ist bloß noch Täuschung – und Auswege

entpuppen sich als Ausflüchte.

PREMIERE AM SAMSTAG, 25. MAI 2013, 19.30 UHR

Theater hintenlinks, Krefeld

(Ritterstraße 187, 47805 Krefeld)

Karten unter: 02151/602-188

//////// Nach dem Selbstmord ihres Vaters verlässt Onkel Paul die erst neunjährige

Amy, um in Afrika ein Krankenhaus und ein neues Leben aufzubauen. Der ferne

Onkel entwickelt sich für das Mädchen über die Jahre zu einer idealisierten und

unerreichbaren Vaterfigur und Afrika zum gelobten Land.

//////// Zwei Jahre nach Amys frühem Tod tritt ihre Lebensgefährtin Nora an ihrer

statt eine Reise nach Afrika an. Angekommen auf des Onkels abgelegener Krankenstation

findet sie jedoch nicht Amys ima giniertes Traumland vor, sondern wird mit

den geplatzten Hoffnungen dreier Männer aus Europa konfrontiert.

//////// African Moon erzählt vom Aufeinanderprallen westlicher Wunschbilder mit der

afrikanischen Realität dort lebender Europäer, von der Idealisierung eines Lebens in

Afrika, das in seiner Realisierung in kaum einem Punkt den Erwartungen entspricht.

//////// Gabriel Gbadamosi ist der Sohn eines nigerianischen Vaters und einer irischen

Mutter. Er lebt mit seiner Familie in London, wo er als Dichter, Dramatiker und

Radiojournalist der BBC arbeitet. In seinen universitären Forschungsprojekten konzentriert

er sich auf die Untersuchung der Schnittstelle zwischen europäischer und

afrikanischer Theaterkultur.

//////// African Moon schrieb Gbadamosi im Auftrag des Theaters Krefeld und Mönchengladbach.

FRÜHSTÜCKS-MATINEE AM SONNTAG, 28. APRIL 2013, 11.15 UHR

Frühstück ab 10 Uhr | Theater Mönchengladbach, Theatercafé Linol

PREMIERE AM DONNERSTAG, 9. MAI 2013, 19.30 UHR

Theater Mönchengladbach, Studio

EXTRAS

Lesebühne

Venus und Adonis

Versepos von William Shakespeare

Mit: Johanna Lindinger, Michael Grosse

EXTRAS

Filmbühne

Schwerpunkt Mexiko

DER AUFSTAND DER WÜRDE

Die zapatistische Bewegung in Chiapas/Mexiko

Dokumentarfilm von Luz Kerkeling, Dorit Siemers

und Heiko Thiele (D/Mexiko 2007)

//////// Am 1. Januar 1994 besetzten tausende indigener Männer und Frauen unter

dem Schlachtruf „Ya Basta“ sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas.

Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas, die sich mit ihrem Namen auf den

ermordeten Anführer mexikanischer Bauern Emiliano Zapata beziehen, bewaffnet

gegen Ausbeutung, Rassismus und Unterdrückung. Seitdem setzen sie sich mit

zivilen Mitteln für eine Verbesserung der Lebenssituation der Bevölkerung ein. Sie

besetzten Ländereien von Großgrundbesitzern und verteilten den Boden an tausende

verarmte Landarbeiterfamilien. Lokale Machthaber und die Regierung reagieren

darauf bis heute mit Repression und Sabotage. Die Dokumentation gibt Einblicke

in die basisdemokratische Struktur der selbstverwalteten zapatistischen Dörfer und

damit in die Organisation einer der interessantesten sozialen Bewegungen unserer

Zeit.

DIENSTAG, 7. MAI 2013, 20 UHR

Theater Krefeld, Linkes Seitenfoyer

Filmbühne

Schwerpunkt Mexiko

SIN NOMBRE

von Cary Fukunaga (Mexiko/USA 2009)


Lesebühne

Venus und Adonis

Versepos von William Shakespeare

Mit: Johanna Lindinger, Michael Grosse

Filmbühne

Schwerpunkt Mexiko

SIN NOMBRE

von Cary Fukunaga (Mexiko/USA 2009)

//////// Als genialer Dramatiker beweist sich Shakespeare mit König Lear – als Lyriker

stellen ihn Johanna Lindinger und Michael Grosse in einer Lesung vor. Mit dem 1592

entstandenen Versepos Venus und Adonis greift Shakespeare das von Ovid in den Metamorphosen

gestaltete antike Thema auf: Venus ist in heftiger Liebe zu dem schönen

Jüngling entbrannt, doch dieser bleibt bei Shakespeare unempfänglich für ihre Reize.

Vergeblich versucht Venus, ihn von der Jagd nach einem Eber abzubringen – Adonis

bezahlt seine Jagdleidenschaft mit dem Leben. Nun begreift Venus das wahre Wesen

der Liebe, die immer auch mit Schmerz und Leid gepaart ist.

//////// Der Körper des Toten schmilzt dahin, und eine weiß-rote Blume sprießt an dieser

Stelle. Venus pflückt diese Blume und bewahrt mit ihr die Erinnerung an den Geliebten.

DONNERSTAG, 30. MAI 2013, 20 UHR

Theater Krefeld, Rechtes Seitenfoyer

Musik- und Lesebühne

DER TRAUM VOM MEHR

Lieder und Gedichte von und mit Cornelius Gebert

//////// Gerade war es noch so schön, gerade war noch alles möglich. Träume eröffnen

Räume und Möglichkeiten, Weiten und Welten, verrinnen aber zwischen den Fingern,

sobald man sich den morgendlichen Schlaf aus den Augen reibt, und sind für

immer verpufft.

//////// Schauspieler und Musiker Cornelius Gebert hält den Traum einen Abend lang

fest und erzählt mit seinen selbstkomponierten Liedern, mit eigenen und fremden

Gedichten von der Macht der Träume und der Ohnmacht der Wirklichkeit.

SONNTAG, 5. MAI 2013, 20.30 UHR

Theater Krefeld, Glasfoyer

Lesebühnchen

Paula Emmrich liest aus „Mittwochs darf ich spielen“

von Kirsten Boie

//////// Als Fabias Eltern geschäftlich verreisen müssen, soll ausgerechnet Tante Pia eine

Woche lang auf die Siebenjährige aufpassen. Dabei hat die überhaupt keine Ahnung von

Kindern! Und Fabias voller Terminkalender ist Tante Pia auch völlig egal. So bringt Tante

Pia Fabia montags nicht zum Ballett, dienstags nicht zum Flöten, donnerstags nicht

zum Tennis und freitags nicht zum Hockeytraining. Und eine Spielkameradin für den

Mittwoch besorgt sie ihr auch nicht. Auf einmal hat Fabia ganz viel Zeit, während Tante

Pia nur über ihren Büchern fürs Studium brütet. Zuerst ist das ziemlich langweilig.

Doch dann findet Fabia neue Freunde und den Domröse-Hof. Und plötzlich macht es

viel mehr Spaß, sich selber etwas auszudenken als alles vorgeschrieben zu bekommen.

//////// Für Kinder ab 5 Jahren. Eintritt frei!

DIENSTAG, 21. MAI 2013, 16.30 UHR

Theater Krefeld, Rechtes Seitenfoyer

DIENSTAG, 28. MAI 2013, 16.30 UHR

Theater Mönchengladbach, Theatercafé Linol

EINZELKARTEN THEATERVORSTELLUNGEN

Platzkategorie A B C D E

Preisstufe ♦ 1

Di 27,30 25,10 19,40 15,30 11,20

Mi/Do/So 30,20 27,90 21,60 17,00 12,40

Fr/Sa 31,30 29,00 22,40 17,60 12,90

Preisstufe ♦ 2

Di 32,90 29,80 23,60 18,40 14,80

Mi/Do/So 36,60 33,10 26,20 20,50 16,50

Fr/Sa 37,80 34,30 27,10 21,20 17,00

Preisstufe ♦ 3

alle Tage 53,80 44,60 36,60 28,50 19,30

INFO KREFELD | KARTEN UNTER: 0 21 51/805-125

Spielstätte: Theater Krefeld, Theaterplatz 3, 47798 KR

Theaterkasse: Theaterplatz 3, 47798 Krefeld, Tel.: 0 21 51/805-125

E-Mail: theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de

Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10 – 19 Uhr · Sa, 10 – 14 Uhr

Abendkasse: Eine Stunde vor Beginn der Vorstellung

//////// Sin Nombre handelt von der abenteuerlichen Liebesgeschichte von Sayra und

Casper und ihrem Traum von einem besseren Leben. Gewalt gehört zum Alltag von

Casper: Als Mitglied der brutalen Gang Mara Salvatrucha führt er ein Leben auf der

Überholspur – abbremsen unmöglich. Als sich die Ereignisse überschlagen, trifft

Casper eine folgenschwere Entscheidung und flieht aus den Fängen der Gang. Auch

Sayra sehnt sich nach einer besseren Zukunft und kehrt ihrer Heimat den Rücken.

Das Schicksal führt sie in diesem Moment mit Casper zusammen und er entscheidet

sich Sayra zu retten und dafür sein eigenes Leben zu riskieren. Gemeinsam stürzen

sich die beiden in ein gefährliches Abenteuer …

MITTWOCH, 15. MAI 2013, 20 UHR

Theater Krefeld, Linkes Seitenfoyer

Filmbühne

Schwerpunkt Afrika

HYÄNEN

von Djibril Diop Mambèty (Senegal 1992)

– nach Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame –

//////// Die Bewohner von Colobane, einem kleinen Dorf in Westafrika, leben in

bitterer Armut. Eines Tages kehrt Linguère Ramatou in ihr Dorf zurück, „reich

wie die Weltbank“. Ihr früherer Freund, der Händler Draman Drameh, hatte sie

einst geschwängert, die Vaterschaft geleugnet und eine andere geheiratet. Jetzt will

sie sich rächen. Sie bietet der Dorfgemeinschaft 100 Milliarden Dollar an, unter

der Bedingung, Drameh zu töten. Zunächst lehnen die Bewohner im Namen der

Menschlichkeit ab, nach und nach aber verfällt das Dorf der Versuchung.

//////// Mit Hyänen hat der senegalesische Filmregisseur Djibril Diop Mambèty

(1945–1998) Friedrich Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame in seine Heimat

übertragen – auf künstlerisch faszinierende und eigensinnige Weise. Ein Filmjuwel.

DONNERSTAG, 16. MAI 2013, 20 UHR

Theater Mönchengladbach, Studio

PREISE

EINZELKARTEN KONZERTE

Platzkategorie A B C D E

Sinfoniekonzerte/

Chorkonzerte

Konzertsaal Rheydt 36,80 31,00 23,70 17,70

Kaiser-Friedrich-Halle 35,00 29,20 21,90 15,90

Alle Orte in Krefeld 36,80 31,00 23,70 17,70

Kinderkonzerte 8,80 7,70 6,60 6,00 5,50

Kinderstücke 9,80 8,00 7,50 6,90 6,40

Ermäßigungen bis zu 50% bzw. Mindestentgelt sind möglich.

Preise in Euro · Änderungen vorbehalten!

Anton Bruckners

„Romantische“ – Eine Werkeinführung

//////// Im 5. Sinfoniekonzert der Niederrheinischen Sinfoniker steht als Schlussstück

die berühmte Sinfonie Nr. 4 Es-Dur von Anton Bruckner auf dem Programm.

Als Zusatzangebot zur regulären Konzerteinführung gibt ein Kammerensemble

der Niederrheinischen Sinfoniker bereits vorher eine exklusive Werkeinführung zu

Bruckners sogenannter Romantischen.

//////// Als Besonderheit erwarten das Publikum nicht nur Hintergrundsinformationen

über Bruckners Leben und seine Kompositionsweise, sondern auch live gespielte

Hörbeispiele aus der Sinfonie. Hierfür hat Kontrabassist Georg Ruppert Teile des

Werks für die Besetzung Streichquintett, Horn und Klavier arrangiert.

DONNERSTAG, 2. MAI 2013, 19 UHR

Theater Krefeld, Glasfoyer

GRUPPENKARTEN (AB 10 PERSONEN)*

THEATERVORSTELLUNGEN

Di Mi/Do/So Fr/Sa

Preisstufe ♦ 1 13,80 15,30 16,10

Preisstufe ♦ 2 16,10 17,60 18,40

KONZERTE

Sinfoniekonzerte/

Chorkonzerte

19,30 (für alle Wochentage)

• 11-Schulkonzert 5,30 (für alle Wochentage)

* Gilt nicht für Silvester- und Sonderveranstaltungen.

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INFO MÖNCHENGLADBACH | KARTEN UNTER: 0 21 66 / 61 51-100

Spielstätte: Theater Mönchengladbach, Odenkirchener Straße 78, 41236 MG

Theaterkasse: Odenkirchener Straße 78, 41236 MG, Tel.: 0 21 66 /61 51-100

E-Mail: theaterkasse-mg@theater-kr-mg.de

Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10 – 19 Uhr · Sa, 10 – 14 Uhr

Abendkasse: Eine Stunde vor Beginn der Vorstellung

Spielstätte: Fabrik Heeder/Studiobühne I, Virchowstraße 130, 47805 KR

Abendkasse: ¾ Stunde vor Beginn der Vorstellung, Tel.: 0 21 51/86 26 06

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