Programm Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für ...

fussball.wfbm.de

Programm Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für ...

PROGRAMM

12.-15.09.


2 Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Inhalt

Vorwort Leichte Sprache Seite 4

Turnier Leichte Sprache Seite 6

Integration Leichte Sprache Seite 8

Fotos 2010 Seite 10

Teams 2011 Seite 12

Vorrunde Seite 30

Hauptrunde Seite 32

Programm Seite 34

Speiseplan Seite 36

Internet Leichte Sprache Seite 37

Lageplan Seite 38

Hinweis!

Der Text ist in Leichter Sprache geschrieben.

So kann jeder diesen Text gut verstehen.

Das ist barriere-frei.

IMPRESSUM

herausgeber: Sepp Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes,

Kleingedankstraße 9, 50677 Köln

Verantwortlich: Tobias Wrzesinski

Redaktion, koordination: Jörg Heyer (BAG:WfbM)

Gestaltung: Volker Besier, Mainz

Fotos: Sepp Herberger-Stiftung, Carsten Kobow

leichte sprache: Osnabrücker Werkstätten, Büro für Leichte Sprache,

Caprivistraße 30a, 49076 Osnabrück, www.os-wfb.de

Gedruckt auf Recycling-Papier aus 100% Altpapier.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen

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4

Vorwort

Hier sagen die Veranstalter allen Fußball-Fans:

Herzlich Willkommen!

Veranstalter heißt: Das sind die Menschen,

die die Meisterschaft planen und machen.

Liebe Fußballfreunde,

Bei der Deutschen Meisterschaft heißt es dieses Jahr:

11 Jahre, 11 Freunde.

Weil es die Meisterschaft schon 11 Jahre gibt.

Weil zu einer Mannschaft 11 Fußball-Spieler gehören.

Wir freuen uns gemeinsam mit allen Sportlern auf die

4 Tage. Es wird sportlich und spannend!

Es ist schön, dass wir in Duisburg zu Gast sein dürfen.

Bei unseren Freunden vom Fußball-Verband Niederrhein.

Wir sagen allen Teilnehmern: Herzlich Willkommen!

Teilnehmer heißt: Alle, die mitmachen.

Zum Fußball gehören:

• Spannung

• Zwei-Kampf

Zwei-Kampf heißt: Es kämpfen

2 Fußballer um den Ball

• Tore

Zum Fußball gehören auch:

• Fairness

Fairness heißt: Dass man gerecht

und gut miteinander spielt.

• Freundschaft

• Gemeinschaft

karl Rothmund

DFB-Vizepräsident für Sozial- und Gesellschaftspolitik

Vorstandsvorsitzender der Sepp Herberger-Stiftung

Leichte Sprache

Karl Rothmund

Martin Berg

Friedhelm Julius beucher

Präsident Deutscher

Behindertensportverband e. V.


Friedhelm Julius Beucher

Gernot Mittler

Gernot Mittler

Präsident Special Olympics

Deutschland e. V.

Deshalb ist bei der Deutschen Meisterschaft sehr

wichtig:

• Wir alle wollen Freude dabei haben.

• Wir alle wollen uns kennen lernen.

• Wir alle wollen gemeinsam was machen.

Es ist schön: Eine Gast-Mannschaft aus dem Ausland

ist auch dabei. Die Gast-Mannschaft kommt aus

Frankreich.

Es interessieren sich viele Menschen für Fußball.

Viele von Euch haben einen Lieblings-Verein aus der

Bundesliga. Jeder hat bestimmt schon einmal ein Spiel

der National-Mannschaft im Fernsehen gesehen.

Auch in Euren Betrieben und Werkstätten ist der

Fußballsport sehr wichtig.

Auf der Arbeit spricht man über die Bundesliga.

Einige von Euch spielen selbst in Fußball-Klubs.

Beim Fußball treffen sich Menschen mit Behinderung

und Menschen ohne Behinderung. Alle lernen, dass sie

viel gemeinsam haben. Das ist eine tolle Erfahrung!

Es heißt richtig: Beim Fußball liegt die Wahrheit auf

dem Platz. Das heißt: Auf dem Spiel-Feld sieht man,

wer besser spielt.

Das wusste schon Sepp Herberger. Er war 28 Jahre

lang Trainer der National-Mannschaft.

Deswegen sind wir alle sehr gespannt:

Wer wird Deutscher Meister 2011?

Wir wünschen Euch viel Spaß und tolle Tage hier in

Duisburg!

Martin berg

stellv. Vorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft

Werkstätten für behinderte Menschen e. V.

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6

turnIer

Leichte Sprache

Turnier heißt: Wettkampf.

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten

für behinderte Menschen ist ein Turnier.

Es gibt mehr als 2 tausend Werkstätten für Menschen

mit Behinderung in Deutschland.

Dort arbeiten fast 3 hundert-tausend Menschen mit

einer Behinderung.

Es wird fast in jeder Werkstatt Fußball gespielt.

Beim Fußball erleben die Spieler:

• Kameradschaft

• Toleranz

Das heißt: Den anderen gut und richtig zu behandeln.

• Gemeinschaft

Die Spieler lernen, den anderen gut zu behandeln.

Auch dann, wenn es schwierig ist.

Zum Beispiel: Wenn man anderer Meinung ist.

Beim Fußball treffen sich Menschen mit Behinderung

und Menschen ohne Behinderung.

Alle lernen sich kennen und verstehen.

Fußball macht, dass alle Menschen miteinander zu tun

haben.

Niemand soll ausgeschlossen werden.

Menschen mit Behinderung gehören genauso dazu wie

Menschen ohne Behinderung.

11 Jahre, 11 Freunde

Bei der Deutschen Fußball-Meisterschaft der

Werkstätten heißt es dieses Jahr:

11 Jahre, 11 Freunde.

Weil es die Meisterschaft schon 11 Jahre gibt.

Weil zu einer Mannschaft 11 Fußball-Spieler gehören.

Bei den Spielen geht es nicht nur ums Gewinnen.

Wichtiger ist: andere Sportler treffen und Spaß haben!

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Und die anderen Sportler gerecht zu behandeln.

Deshalb gibt es auch 2011 wieder einen Fair Play

Pokal zu gewinnen.

Fair Play heißt: Mit den anderen gerecht und gut zu

spielen.

Ein Pokal ist ein großer Becher.

Das ist ein besonderer Preis.

Wenn man mit den anderen gerecht und gut gespielt

hat.

Eine Mannschaft aus dem Ausland kommt jedes Jahr

zur Meisterschaft.

Sie kommt dieses Jahr aus Frankreich.

Sie wird gegen eine Werkstatt-Mannschaft spielen.

4 Verbände, 1 Turnier

Die Deutsche Meisterschaft ist der Höhepunkt vom

Werkstatt-Fußball.

Viele Mannschaften wünschen sich, dabei zu sein.

Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Daran arbeiten diese 4 Verbände.

Sie planen und machen die Meisterschaft:

• Die Sepp Herberger-Stiftung des Deutschen

Fußball-Bundes: Sie möchte, dass alle Menschen

miteinander zu tun haben. Niemand soll

ausgeschlossen werden. Fußball kann dabei helfen.

• Der Deutsche Behinderten-Sport-Verband: Er ist

für alle Sportler mit Behinderung da. Er hilft, dass

Menschen mit Behinderung im Sport dazu gehören.

• Die Special Olympics: Sie sind die größte Sport-

Organisation für Menschen mit geistiger und

mehrfacher Behinderung in der Welt.

• Die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für

behinderte Menschen e. V.: Sie helfen Menschen

mit Behinderung wieder arbeiten zu können.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 7


8

IntegratIon Leichte Sprache

Integration durch Fußball

Integration heißt: Menschen mit Behinderung

und Menschen ohne Behinderung machen Sachen

zusammen.

Zum Beispiel: Fußball spielen.

Niemand soll ausgeschlossen werden.

Alle sollen mitmachen können.

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft will dabei helfen.

Fußball bringt Menschen zusammen:

Menschen mit Behinderung und Menschen ohne

Behinderung.

• Denn Fußball ist bei allen beliebt.

• Alle reden miteinander darüber.

• Man hat was gemeinsam.

Veranstalter heißt:

Das sind die Menschen, die die Meisterschaft planen

und machen.

Die Veranstalter von der Meisterschaft wissen:

Der Fußball kann viel verändern.

Zum Beispiel falsche Gedanken und Meinungen.

Zum Beispiel spielt man Fußball mit jemandem, den

man nicht mag.

Man lernt ihn dann richtig kennen und denkt: Den mag

ich doch!

Denn dem Ball ist es egal, wer ihn tritt.

Fußball können und sollen alle gemeinsam spielen!

Die Deutsche Meisterschaft kann aber nicht alles

verändern.

Es muss noch viel passieren für die Inklusion.

Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu.

Menschen mit Behinderung und Menschen ohne

Behinderung.

Auch Menschen mit anderer Sprache und mit anderem

Glauben.

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Alle Menschen sind verschieden.

Alle Menschen können voneinander lernen.

Menschen mit Behinderung und Menschen ohne

Behinderung sollen sich noch besser kennen lernen.

In den Gemeinden und in den Städten.

Menschen mit Behinderung sollen in Vereinen Sport

machen.

Und in Firmen arbeiten.

Das ist gut. Damit muss man anfangen.

Der Fußball zeigt, wie das gehen kann.

In Rheinland-Pfalz trainieren Fußballer der Südpfalz-

Werkstatt Offenbach mit Trainern vom Verein FSV

Offenbach.

Sie trainieren auf dem Vereins-Gelände.

Die Sportler bekommen Trainings-Anzüge vom Klub.

Und sie bekommen eine Dauer-Karte für die Spiele

vom Verein.

Sie sind stolz: Denn sie gehören zum Klub.

Auch in Frankfurt am Main haben sich Werkstatt und

Fußball-Verein zusammen getan.

Die Mannschaft der Reha-Werkstatt Oberrad gehört

zum Frankfurter Turn-Verein.

Der Verein hatte bisher noch keine Fußball-Mannschaft.

Jetzt gibt es dort Mannschaften.

Mit Spielern mit Behinderung und Spielern ohne

Behinderung.

Überall in Deutschland wollen Fußball-Vereine und

Werkstätten mehr zusammen machen.

Menschen mit Behinderung sollen im Verein

mitmachen können.

So wie alle anderen auch. Damit alle dazu gehören.

Menschen mit Behinderung und Menschen ohne

Behinderung.

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10

Fotos 2010


12

teams 2011

bundesland stadt einrichtung

1 Baden-Württemberg Mannheim

2 Bayern Nürnberg

3 Berlin Berlin

4 Brandenburg Senftenberg

Arbeitstherapeutische

Werkstätte Mannheim

Werkstatt für Behinderte der

Stadt Nürnberg

LWB - Lichtenberger Werkstatt

für Behinderte

Integrationswerkstätten

Niederlausitz

5 Bremen Bremen Martinshof Bremen

6 Hamburg Hamburg alsterarbeit/Elbe Werkstätten

7 Hessen Frankfurt a. M. Reha-Werkstatt Oberrad

8 Mecklenburg-Vorpommern Stralsund Stralsunder Werkstätten

9 Niedersachsen Hannover Hannoversche Werkstätten

10 Nordrhein-Westfalen Recklinghausen Recklinghäuser Werkstätten

11 Rheinland-Pfalz Pirmasens Pirminius Werkstätten

12 Saarland Püttlingen Bübinger Werkstätten

13 Sachsen Weißwasser

Niederschlesische

Werkstätten Weißwasser

14 Sachsen-Anhalt Unseburg Lebenshilfe Bördeland

15 Schleswig-Holstein Kappeln Kappelner Werkstätten

16 Thüringen Bad Klosterlausnitz

Rehabilitations-Zentrum

Stadtroda

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


10

Püttlingen

12

Bremen

1

5

Recklinghausen

11

Frankfurt a. M.

7

Pirmasens

15

Kappeln

Mannheim

Hamburg

6

9

Hannover

2

Nürnberg

8

Stralsund

14

Unseburg

Bad

16

Klosterlausnitz

Berlin

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 13

3

Senftenberg

4

13

Weißwasser


14

Baden-Württemberg

1 Arbeitstherapeutische

Werkstätte Mannheim

Die Arbeitstherapeutische Werkstätte

Mannheim gGmbH ist eine

Einrichtung für psychisch kranke

Menschen. Sie wurde 1958 gegründet

und beschäftigt mittlerweile ca. 300

Menschen. Die ATW bietet ihren Beschäftigten

eine Vielfalt an Arbeitsplätzen unter anderem in

den Bereichen Hauswirtschaft, Landschaftspflege

oder Montage & Verpackung, aber auch auf Außenarbeitsplätzen.

Die arbeitsbegleitenden Maßnahmen,

aus denen heraus sich 2005 auch die Fußballabteilung

entwickelt hat, fördern die Gemeinschaft

und den Austausch unter den Beschäftigten.

Durch den Bereich Landschaftspflege ergab sich

die Kooperation mit dem VFL Neckarau. Dort dürfen

unsere Fußballer das Trainingsgelände nutzen.

kontakt

Pfingstweidstraße 25-27

68199 Mannheim

www.atwmannheim.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1958

Beschäftigte: 300

Gründung Fußballabteilung: 2005

bisherige teilnahme(n)

keine

Foto: © Mario Scheffler

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Foto: © Tobias Spangenberg

Integration leben

gemeinsam Zukunft gestalten

kontakt

Bertolt-Brecht-Straße 6

90471 Nürnberg

www.wfb-nuernberg.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1980

Beschäftigte: 500

Gründung Fußballabteilung: 1983

bisherige teilnahme(n)

2010 7. Platz

2009 4. Platz

Bayern

2 Werkstatt für Behinderte

der Stadt Nürnberg

500 Menschen mit Behinderung

finden bei uns attraktive Arbeitsplätze,

auch in Außenarbeitsgruppen,

z. B. in der Montage und Konfektionierung,

der Metallbearbeitung,

der Pflege von Grünanlagen, beim Druck und

Mailingaktionen oder beim kreativen Arbeiten in

der Töpferei. In zwei Wohnheimen finden 90 Menschen

mit Behinderung ein Zuhause, im ambulant

betreuten Wohnen leben derzeit 95 Personen. Im

Sinne einer ganzheitlichen Förderung und Teilhabe

bieten wir eine Vielzahl von kulturellen und

sportlichen Aktivitäten.

Unsere Fußballmannschaft gewann am 16.Juli 2011

die Bayerische Meisterschaft. Wir drücken für die

Deutsche Meisterschaft die Daumen.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 15


16

Berlin

3 LWB - Lichtenberger

Werkstatt für Behinderte

Die LWB gGmbH bietet in Lichtenberg

und anderen Berliner Bezirken

Bildungs-, Betreuungs- und Arbeitsangebote

für Bürger, die wegen

einer Behinderung Unterstützung benötigen

und wünschen. In fünf Betriebsstätten

bieten wir vielfältige Arbeitsangebote, aus denen

die Beschäftigten entsprechend ihrer Fähigkeiten

wählen können. Menschen mit schwersten oder

mehrfachen Behinderungen bieten wir im Förderbereich

eine angemessene Alltagsstrukturierung.

Zu den arbeitsbegleitenden Maßnahmen wie Lese-

Schreib-Kurs oder Kreative Gestaltung gehört

auch der Sport. Die LWB gGmbH bietet vielfältige

sportliche Betätigungen vom Mitmachen bis zu

Wettbewerben im In- und Ausland.

Foto: © Lichtenberger Werkstatt für Behinderte gGmbH

kontakt

Bornitzstraße 63 - 65

10365 Berlin

www.lwb-info.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1991

Beschäftigte: 574

Gründung Fußballabteilung: 1991

bisherige teilnahme(n)

2010 3. Platz

2008 2. Platz

2005 7. Platz

2004 2. Platz

2003 8. Platz

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Foto: © Integrationswerkstätten Niederlausitz

kontakt

Bertolt-Brecht-Straße 6

01968 Senftenberg

www.wbs-senftenberg.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1991

Beschäftigte: 300

Gründung Fußballabteilung: 1993

bisherige teilnahme(n)

2010 5. Platz

2008 9. Platz

2007 6. Platz

2006 5. Platz

2005 17. Platz

Brandenburg

4 Integrationswerkstätten

Niederlausitz

Die Integrationswerkstätten

Niederlausitz mit Hauptsitz

in Senftenberg bieten über 300

Menschen, die wegen der Art oder

Schwere ihrer Behinderung nicht,

noch nicht oder nicht wieder auf dem allgemeinen

Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, einen

Arbeitsplatz. Großes Plus der Werkstatt ist die

breite Angebotspalette, z. B. Fenster- und Rollladenbau,

Kabelkonfektion, Zaunbau und Wäscherei.

Weiterhin bieten zwei Schullandheime und der

Senftenberger Tierpark unter dem Dach der Werkstatt

Arbeitsplätze.

Zum Fußballteam gehören derzeit 28 Spieler. Die

Mannschaft konnte in diesem Jahr zum sechsten

Mal Landesmeister werden.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 17


18

Bremen

5 Martinshof

Die Werkstatt Bremen mit dem

Martinshof und der Werkstatt Nord

gGmbH ist eine der größten und

ältesten Werkstätten Deutschlands.

Insgesamt arbeiten 2.150

Menschen mit geistigen, psychischen

und mehrfachen Behinderungen an

35 Standorten in und um Bremen, viele davon in

Außenarbeitsgruppen.

Der Martinshof verrichtet Lohnfertigungen für

das Bremer Mercedes-Benz Werk, für die AOK

Bremen/Bremerhaven, für mdexx, für Azul-Kaffee

oder Dienstleistungen für die Polizei Bremen.

Dazu fertigt der Martinshof Möbel für Kindergärten

oder die Bremer Mülltonnenbox. Überregional

bekannt sind die Senatsprodukte mit Senatskonfitüren,

Senatskaffee und Senatstee.

kontakt

Ludwig-Plate-Straße 7

28237 Bremen

www.martinshof-bremen.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1953

Beschäftigte: 1.800

Gründung Fußballabteilung: 2004

bisherige teilnahme(n)

2010 14. Platz

2009 7. Platz

2008 13. Platz

Foto: © Werkstatt Bremen

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Foto: © alsterarbeit/ Elbe-Werkstätten

kontakt

c/o Marion Parbs, Elbe-Werkstätten

Nymphenweg 22

21077 Hamburg

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1986

Beschäftigte: 1.500

Gründung Fußballabteilung: 1986

bisherige teilnahme(n)

keine

6 alsterarbeit/

Elbe Werkstätten

Hamburg

Die Hamburger Delegation setzt

sich 2011 aus einer Spielgemeinschaft

der alsterarbeit gGmbH und

der Elbe Werkstätten zusammen, die

von Mitarbeitern der Elbe Werkstätten

betreut wird. Die Elbe Werkstätten wurden

1986 gegründet und beschäftigen zurzeit 1.500

behinderte Menschen an Standorten in und außerhalb

der Werkstatt. Die Elbe Werkstätten haben

das erklärte Ziel, für Menschen mit Behinderung

noch mehr Varianten zur Integration auf dem

allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen. Neben der

Arbeit sind die arbeitsbegleitenden Maßnahmen

breit gefächert. Eine Fußballgruppe, die schon viele

Auswärtsturniere bestritten hat, gibt es schon

seit Gründung der Werkstatt.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 19


20

Hessen

7 Reha-Werkstatt Oberrad

Die Reha-Werkstatt Oberrad ist

eine Einrichtung zur beruflichen

und sozialen Integration seelisch

behinderter Menschen. Sie bietet

in mehreren Betriebsstätten und

in einem Industrieunternehmen

180 Arbeitsplätze an. Sie wurde im

Jahr 1970 gegründet und ist als Einrichtung des

Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten e.V.

Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Unter den Trainern Jan Zwingenberger

und Jürgen Medenbach nimmt das Team zum 6.

Mal an der Deutschen Meisterschaft teil. Nach den

beiden Deutschen Meistertiteln in 2008 und 2010

plant das Team mit Beginn der Rückrunde 2011/12,

am Ligabetrieb des Hessischen Fußballverbandes

teilzunehmen.

kontakt

Buchrainstraße 18

60599 Frankfurt a. M.

www.reha-werkstaetten.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1970

Beschäftigte: 150

Gründung Fußballabteilung: 1999

bisherige teilnahme(n)

2010 1. Platz

2009 5. Platz

2008 1. Platz

2007 5. Platz

2000 9. Platz

Foto: © Frankfurter Verein

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Foto: © Thomas Zur

kontakt

Grünthal 22

18437 Stralsund

www.wfbm-stralsund.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1983

Beschäftigte: 330

Gründung Fußballabteilung: 1994

bisherige teilnahme(n)

2010 4. Platz

2009 6. Platz

2005 12. Platz

2001 8. Platz

Mecklenburg-Vorpommern

8 Stralsunder Werkstätten

Die Stralsunder Werkstätten

bieten Menschen mit Behinderungen,

angepasst an Art und

Schwere ihrer Behinderung, berufliche

und soziale Integration. Den ca.

330 Werkstattbeschäftigten stehen

verschiedene Arbeitsplätze in der Hauptwerkstatt

und in fünf Außenstellen zur Verfügung.

Ein wichtiger Aspekt ist die begleitete Berufsfindung.

Ein modernes Wohnheim und unser Team

Ambulant Betreutes Wohnen vervollständigen das

Angebot.

Die Fußballmannschaft wird von drei Fachkräften

trainiert und wurde dieses Jahr zum fünften Mal

Landesmeister.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 21


22

Niedersachsen

9 Hannoversche

Werkstätten

Die Hannoversche Werkstätten

gemeinnützige GmbH beschäftigt

rund 1.000 Menschen mit Behinderung

in Stadt und Region Hannover.

Unsere Angebote im Ambulant

Betreuten Wohnen, Hannoversche WohnAssistenz,

unterstützen Menschen mit Behinderungen

dabei, eigenständig und selbstbestimmt zu wohnen

und zu leben. Im Berufsbildungsbereich erhalten

Menschen mit Behinderung eine berufliche Qualifizierung.

Diese orientiert sich an den Ausbildungsberufen

des allgemeinen Arbeitsmarktes. Berufsbegleitend

bieten wir unseren Mitarbeitern ein

vielseitiges Bildungs- und Qualifizierungsprogramm

sowie zahlreiche Sportangebote und Teilnahmemöglichkeiten

an künstlerischen Aktivitäten.

kontakt

Lathusenstraße 20

30625 Hannover

www.hw-hannover.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1977

Beschäftigte: 1.000

Gründung Fußballabteilung:

bisherige teilnahme(n)

keine

Foto: © Hannoversche Werkstätten

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Foto: © Michael Wiese

kontakt

Limperstraße 15

45657 Recklinghausen

www.diakonie-kreis-re.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1965

Beschäftigte: 1.700

Gründung Fußballabteilung:

bisherige teilnahme(n)

2009 1. Platz 2003 1. Platz

2008 3. Platz 2002 2. Platz

2007 1. Platz

2005 1. Platz

2004 1. Platz

Nordrhein-Westfalen

10 Recklinghäuser

Werkstätten

Die Recklinghäuser Werkstätten

sind ein starker Partner für

Menschen mit Behinderungen und

für Unternehmen aus Industrie,

Handel und Dienstleistung. An acht

Standorten im Kreis Recklinghausen arbeiten über

1.700 Beschäftigte, die von über 250 hauptamtlich

Mitarbeitenden begleitet werden. Die Recklinghäuser

Werkstätten sind ein zuverlässiger Anbieter

von Rehabilitation, Produktion, Auftragsarbeit und

Dienstleistung.

Unsere Mannschaft trainiert seit 2010 integriert

innerhalb der Fußballabteilung des TuS Haltern.

Aus dem Verein stammt unter anderem der ehemalige

Nationalspieler Christoph Metzelder.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 23


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Rheinland-Pfalz

11 Pirminius Werkstätten

Die Pirminiuswerkstätten und die

Werkstatt am Waisenhaus (WaW) bilden

die insgesamt sechs Werkstätten

in Trägerschaft der Heinrich

Kimmle Stiftung. Aktuell beschäftigen

wir 750 Menschen mit Behinderungen.

Unsere Fußballmannschaft

wurde 1982 im Rahmen der arbeitsbegleitenden

Maßnahmen gegründet. Das Training findet einmal

pro Woche statt. Die Spiele gegen andere Werkstätten

und die Teilnahme an Turnieren verleihen

dem Fußball den Charakter der Integration.

Größte Erfolge unter Trainer Ulrich Gib waren

bisher drei dritte Plätze und ein zweiter Platz bei

den Landesmeisterschaften. Nun folgte der erste

Platz, der zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft

berechtigt.

kontakt

Rodalber Straße 190

66953 Pirmasens

www.heinrichkimmlestiftung.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1967

Beschäftigte: 750

Gründung Fußballabteilung: 1982

bisherige teilnahme(n)

keine

Foto: © Primasenser Zeitung: Fäßer

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Foto: © Carsten Kobow

kontakt

Zur Berghalde 6

66346 Püttlingen

www.buebinger-werke.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1971

Beschäftigte: 750

Gründung Fußballabteilung: 1975

bisherige teilnahme(n)

2010 15. Platz 2001 12. Platz

2006 12. Platz

2005 19. Platz

2004 14. Platz

2003 14. Platz

12 Bübinger Werkstätten

Saarland

In den Bübinger Werken arbeiten

über 700 behinderte Menschen.

An den Standorten Bübingen,

Püttlingen sowie auf den zwei Bauernhöfen,

dem Wintringer und dem

Röthlinger Hof, werden sie unterstützt

und gefördert.

Ein Schwerpunkt der Bübinger Werke ist die

Metallverarbeitung. Umweltfreundliche Arbeitstechniken,

hohe Flexibilität, optimale Qualität und

absolute Termintreue sind unsere Stärken. Seit

1976 gibt es den Bereich Landwirtschaft. Inzwischen

werden knapp 130 ha Land bewirtschaftet.

Der Hof ist ein anerkannter Biolandhof. Derzeit

arbeiten 60 (im Endausbau 100) behinderte

Menschen im Obstanbau, in der Viehzucht und im

Gemüseanbau.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 25


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Sachsen

13 Niederschlesische

Werkstätten Weißwasser

Die NWW gemeinnützige GmbH wurde

1991 im ostsächsischen Weißwasser

gegründet. Gesellschafterin

ist die Lebenshilfe Weißwasser. An

den drei Standorten sind 220 Beschäftigte

tätig. Die Fußballmannschaft nahm

ihren regulären Trainingsbetrieb 2004 auf. Alle

Spieler sind Vereinsmitglied beim Fußballverein

VfB 1909 Weißwasser.

kontakt

Industriestraße Ost 7

02943 Weißwasser

www.nww-ggmbh.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1991

Beschäftigte: 220

Gründung Fußballabteilung: 2004

bisherige teilnahme(n)

keine

Foto: © NWW

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Foto: © Lebenshilfe Bördeland

kontakt

Schulstraße 1

39435 Unseburg

www.lebenshilfe-boerdeland.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1974

Beschäftigte: 380

Gründung Fußballabteilung: 1991

bisherige teilnahme(n)

2010 10. Platz

2007 10. Platz

2006 10. Platz

2005 11. Platz

2000 13. Platz

Sachsen-Anhalt

14 Lebenshilfe Bördeland

In der Werkstatt für behinderte

Menschen der Lebenshilfe Bördeland

gemeinnützige GmbH arbeiten

derzeit ca. 380 Beschäftigte mit

geistiger, seelischer und körperlicher

Behinderung.

Neben der Hauptwerkstatt in Staßfurt, in der

unter anderem die Bereiche Tischlerei, Schlosserei,

Montage sowie Garten- und Landschaftsbau zu

finden sind, gehören die Außenstelle WfbM Egeln,

die Großküche in Hecklingen, ein Floristikladen

und der Tiergarten mit Cafe in Staßfurt zur Einrichtung.

Am 01.09.2010 öffnete das Servicecenter

in Staßfurt seine Pforten. Neben einer Ton- und

Kerzenwerkstatt gibt es hier auch eine Näherei,

einen Montagebereich und einen Copyshop.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 27


28

Schleswig-Holstein

15 Kappelner Werkstätten

Die Kappelner Werkstätten

bestehen seit 1989 und bieten

Arbeitsstätten und Berufsbildung

für 350 Menschen mit geistiger

und psychischer Behinderung in

den Bereichen Holz, Metall, Elektro,

Textil, Gartenbau, Sägewerk, Service

und Montage an.

Die Fußballabteilung besteht seit 1995, seit 1997

mit einer zweiten Mannschaft und seit 2008

auch mit einer Damenmannschaft. Dieses Jahr

nimmt die Werkstatt bereits zum siebten Mal an

der Deutschen Meisterschaft in Duisburg teil.

Foto: © Carsten Kobow

kontakt

Mehlbydiek 21

24376 Kappeln

www.kappelner-werkstaetten.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1989

Beschäftigte: 350

Gründung Fußballabteilung: 1995

bisherige teilnahme(n)

2010 6. Platz 2002 3. Platz

2009 2. Platz

2007 4. Platz

2005 5. Platz

2004 5. Platz

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Foto: © Reha-Zentrum Stadtroda

kontakt

Bahnhofstraße 35

07639 Bad Klosterlausnitz

www.rehazentrum-stadtroda.de

steckbrief

Gründung Werkstatt: 1993

Beschäftigte: 215

Gründung Fußballabteilung: 2004

bisherige teilnahme(n)

2010 2. Platz

2009 10. Platz

2006 8. Platz

2004 12. Platz

Thüringen

16 Rehabilitations-Zentrum

Stadtroda

Das Reha-Zentrum bietet Menschen

mit psychischen und geistigen

Erkrankungen bzw. Behinderungen

die Möglichkeit zum Wohnen

und/oder Arbeiten. Die einzelnen

Einrichtungen, wie das Aloys-Scholze-Haus für

Menschen mit geistigen Behinderungen, drei

Tagesstätten, Übergangswohnheim, Außenwohnen,

betreutes Wohnen und Werkstatt für psychisch

kranke Menschen, befinden sich in Gera, Bad Klosterlausnitz

und Stadtroda.

Die Roda-Werkstatt ist unter anderem in folgenden

Bereichen tätig: Produktion von Holzspielzeug,

Garten- und Landschaftspflege, Metallbearbeitung,

Sanitär- und Lampenmontage. Außerdem bietet

sie Außenarbeitsplätze im Kahlaer Porzellanwerk.

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 29


GruPPE A

GruPPE B

30

Vorrunde

Team A1: Team A3:

Team A2: Team A4:

Spiel Zeit Feld* Gruppe A Ergebnis

1 10.00 1 Team A1 - Team A2

2 10.00 2 Team A3 - Team A4

9 11.20 1 Team A1 - Team A3

10 11.20 2 Team A2 - Team A4

17 15.30 1 Team A4 - Team A1

18 15.30 2 Team A3 - Team A2

rang Team Tore Tordiff. Punkte

1 :

2 :

3 :

4 :

Team B1: Team B3:

Team B2: Team B4:

Spiel Zeit Feld* Gruppe B Ergebnis

3 10.00 5 Team B1 - Team B2

4 10.00 6 Team B3 - Team B4

11 11.20 5 Team B1 - Team B3

12 11.20 6 Team B2 - Team B4

19 15.30 3 Team B4 - Team B1

20 15.30 4 Team B3 - Team B2

rang Team Tore Tordiff. Punkte

1 :

2 :

3 :

4 :

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:


Team C1: Team C3:

Team C2: Team C4:

Spiel Zeit Feld* Gruppe C Ergebnis

5 10.40 5 Team C1 - Team C2

6 10.40 6 Team C3 - Team C4

13 12.00 5 Team C1 - Team C3

14 12.00 6 Team C2 - Team C4

21 16.10 5 Team C4 - Team C1

22 16.10 6 Team C3 - Team C2

rang Team Tore Tordiff. Punkte

1 :

2 :

3 :

4 :

Team D1: Team D3:

Team D2: Team D4:

Spiel Zeit Feld* Gruppe D Ergebnis

7 10.40 1 Team D1 - Team D2

8 10.40 2 Team D3 - Team D4

15 12.00 3 Team D1 - Team D3

16 12.00 4 Team D2 - Team D4

23 16.10 3 Team D4 - Team D1

24 16.10 4 Team D3 - Team D2

rang Team Tore Tordiff. Punkte

1 :

2 :

3 :

4 :

* siehe Lageplan letzte Seite

Vorrunde

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 31

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

GruPPE C

GruPPE D


SPIELE uM PLäTZE 1-8

32

hauptrunde

Spiel Zeit Feld* Plätze 1-8 Ergebnis

25 8.30 1 1. Gruppe A - 2. Gruppe B

26 8.30 2 1. Gruppe B - 2. Gruppe A

27 8.30 3 1. Gruppe C - 2. Gruppe D

28 8.30 4 1. Gruppe D - 2. Gruppe C

Spiel Zeit Feld* Plätze 1-4 Ergebnis

33 9.50 5 Sieger Spiel 25 - Sieger Spiel 28

34 9.50 6 Sieger Spiel 26 - Sieger Spiel 27

Spiel Zeit Feld* Plätze 5-8 Ergebnis

35 9.50 1 Verlierer Spiel 25 - Verlierer Spiel 28

36 9.50 2 Verlierer Spiel 26 - Verlierer Spiel 27

Spiel Zeit Feld* Plätze 7+8 Ergebnis

45 11.30 5 Verlierer Spiel 35 - Verlierer Spiel 36

Spiel Zeit Feld* Plätze 5+6 Ergebnis

46 11.30 6 Sieger Spiel 35 - Sieger Spiel 36

Spiel Zeit Feld* Plätze 3+4 Ergebnis

47 12.30 8 Verlierer Spiel 33 - Verlierer Spiel 34

Spiel Zeit Feld* Plätze 1+2 Ergebnis

48 13.15 8 Sieger Spiel 33 - Sieger Spiel 34

Platz Team

1

2

3

4

5

6

7

8

Sieger Spiel 48

Verlierer Spiel 48

Sieger Spiel 47

Verlierer Spiel 47

Sieger Spiel 46

Verlierer Spiel 46

Sieger Spiel 45

Verlierer Spiel 45

Bei unentschieden erfolgt ein

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:


sofortiges Achtmeterschießen.

Spiel Zeit Feld* Plätze 9-16 Ergebnis

29 9.10 1 3. Gruppe A - 4. Gruppe B

30 9.10 2 3. Gruppe B - 4. Gruppe A

31 9.10 3 3. Gruppe C - 4. Gruppe D

32 9.10 4 3. Gruppe D - 4. Gruppe C

Spiel Zeit Feld* Plätze 9-12 Ergebnis

37 10.30 5 Sieger Spiel 29 - Sieger Spiel 32

38 10.30 6 Sieger Spiel 30 - Sieger Spiel 31

Spiel Zeit Feld* Plätze 13-16 Ergebnis

39 10.30 3 Verlierer Spiel 29 - Verlierer Spiel 32

40 10.30 4 Verlierer Spiel 30 - Verlierer Spiel 31

Spiel Zeit Feld* Plätze 15+16 Ergebnis

41 11.30 1 Verlierer Spiel 39 - Verlierer Spiel 40

Spiel Zeit Feld* Plätze 13+14 Ergebnis

42 11.30 2 Sieger Spiel 39 - Sieger Spiel 40

Spiel Zeit Feld* Plätze 11+12 Ergebnis

43 11.30 3 Verlierer Spiel 37 - Verlierer Spiel 38

Spiel Zeit Feld* Plätze 9+10 Ergebnis

44 11.30 4 Sieger Spiel 37 - Sieger Spiel 38

Platz Team

9

10

11

12

13

14

15

16

Sieger Spiel 44

Verlierer Spiel 44

Sieger Spiel 43

Verlierer Spiel 43

Sieger Spiel 42

Verlierer Spiel 42

Sieger Spiel 41

Verlierer Spiel 41

* siehe Lageplan letzte Seite

hauptrunde

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 33

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

SPIELE uM PLäTZE 9-16


MO

Di

34

programm

Montag, den 12. September 2011

bis 14.00 Uhr Anreise der teilnehmenden Mannschaften

bis 15.00 Uhr Imbiss für die teilnehmenden Teams

Ausgabe der Teilnehmer-Akkreditierungen

16.00 Uhr Offizielle Eröffnung des Turniers

Schauinsland-Reisen-Arena, Margaretenstr. 5-7, 47055 Duisburg

18.00 Uhr Abendessen in der Sportschule

19.00 Uhr Besprechung mit: Organisationsteam, allen Trainern und

Betreuern sowie einem Schiedsrichtervertreter

Sitzungszimmer 3, Sportschule

Dienstag, den 13. September 2011

08.00 Uhr Frühstück: alle teilnehmenden Mannschaften

der Gruppen A und B

08.30 Uhr Frühstück: alle teilnehmenden Mannschaften

der Gruppen C und D

10.00 - 13.00 Uhr Spielphase

12.30 Uhr Mittagessen: alle teilnehmenden Mannschaften

der Spiele um 10.00 Uhr (Gruppen A und B)

13.30 Uhr Mittagessen: alle teilnehmenden Mannschaften

der Spiele um 10.45 Uhr (Gruppen C und D)

14.00 - 15.00 Uhr Aufnahme der Mannschaftsfotos

15.30 - 17.00 Uhr Spielphase

17.15 - 18.30 Uhr Freies Spiel: Betreuer / Turnierleitung

19.30 Uhr Grillfest*

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Mittwoch, den 14. September 2011

08.00 Uhr Frühstück: alle teilnehmenden Mannschaften

der Gruppen A und B (Vorrunde)

08.30 Uhr Frühstück: alle teilnehmenden Mannschaften

der Gruppen C und D (Vorrunde)

10.00 - 12.00 Uhr Einlagespiel: Turnierauswahl / Internationale Gastmannschaft

12.30 Uhr Mittagessen: alle teilnehmenden Mannschaften

der Gruppen A und B (Vorrunde)

13.00 Uhr Mittagessen: alle teilnehmenden Mannschaften

der Gruppen C und D (Vorrunde)

13.30 Uhr Besprechung mit Organisationsteam, allen Trainern

und Betreuern sowie einem Schiedsrichtervertreter

Sitzungszimmer 3, Sportschule

14.30 Uhr Abfahrt zum Signal Iduna Park, Dortmund*

15.30 Uhr Beginn Führung durch den Signal Iduna Park*

17.30 Uhr Rückfahrt in die Sportschule*

19.00 Uhr Abendessen*

Donnerstag, den 15. September 2011

07.30 Uhr Frühstück: alle teilnehmenden Mannschaften

der Spiele um 8.30 Uhr

08.00 Uhr Frühstück: alle teilnehmenden Mannschaften

der Spiele um 9.10 Uhr

08.30 - 12.00 Uhr Endrunde / Platzierungsspiele Plätze 5 - 16

12.30 Uhr Spiel um Platz 3

Hauptplatz Sportschule

13.15 Uhr Finale

Hauptplatz Sportschule

Anschließend Siegerehrung für alle Teams

14.30 Uhr Mittagessen in der Sportschule (optional)

Anschließend Heimreise

* änderungen vorbehalten

programm

Mi

DO

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 35


MO

Di

Mi

DO

36

speIseplan

Montag, den 12. September 2011

Abendessen Zigeunerschnitzel

Salzkartoffeln, Kartoffelkroketten

Braten-, Käse-, Aufschnittplatten

Brotkorb, Butter, Salatbuffet

Obst

Dienstag, den 13. September 2011

Mittagessen Rinderkraftbrühe mit Einlage

Züricher Geschnetzeltes, Kartoffelpüree

Teigwaren, Kaisergemüse, Salatbuffet

Dessert

Abendessen Grillfest

Mittwoch, den 14. September 2011

Mittagessen Selleriecremesuppe

Putensteak, Teigwaren, Salzkartoffeln

Kohlrabi, Salatbuffet

Obstsalat

Abendessen Spreewälder Rinderschmorbraten

Petersilienkartoffeln, Teigwaren,

Braten-, Käse-, Aufschnittplatten

Brotkorb, Butter, Salatbuffet

Mirabellen

Donnerstag, den 15. September 2011

Mittagessen Sojakeimesuppe

Rindersaftgulasch, Teigwaren, Erbsen, Spargel

Möhren, Spargel, Salzkartoffeln, Salatbuffet

Quarkspeise

Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


Leichte Sprache

Internet

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist

auch im Internet. Fußball-Fans können hier schauen: www.fussball-wfbm.de

Da steht alles Wichtige:

• über die Deutsche Meisterschaft

• über die Mannschaften

• über Tore und Ergebnisse

• welche Mannschaft weiter gekommen ist

• über die Regeln

Wenn die Spiele sind, gibt es einen Live-Ticker.

Live-Ticker heißt: Im Internet steht immer ganz neu, was gerade los ist.

Zum Beispiel: Wer gerade spielt oder wer gewonnen hat.

Auf den Internet-Seiten sind viele Informationen.

Zum Beispiel:

Fußball in den Werkstätten

• wie man mit Vereinen zusammen arbeiten kann

Es gibt noch viel mehr Informationen.

Schaut einfach hier: www.fussball-wfbm.de

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen 37


38

lageplan

1

2

3

4

5

6

7

8

Rezeption/Wohnturm

Umkleiden

Speisesaal/Sitzungzimmer 3

Turnierleitung

Physiotherapeuten

Eröffnung

Sportler Treff

Spielfeld Endspiel

i


Deutsche FussbAll-MeisteRschAFt DeR


SPIEL-

FELD 1

4

HAUPT-

PLATZ

8

SPIEL-

FELD 2

sportschule Wedau

Fußballverband Niederrhein e.V.

Friedrich-Alfred-Str. 15

47055 Duisburg

Telefon 0203 - 77 800

www.fvn.de

SPIEL-

FELD 3

Gymnastikwiese

Innenhof

Allzweckplatz

Friedrich-Alfred-Straße

P

SPIEL-

FELD 4

3

2

1

5

SPIEL-

FELD 5

WeRkstätten FüR behinDeRte Menschen

Margaretenstraße

6

SPIEL-

FELD 6

7

39


www.fussball-wfbm.de

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