Gesunde Kinderzähne Reisen für Kinder Familienfeste feiern - Fratz

fratz.magazin.de

Gesunde Kinderzähne Reisen für Kinder Familienfeste feiern - Fratz

Gesunde

Kinderzähne

Richtig vorbeugen

Reisen für Kinder

Auf eigene Faust

in die Ferien

Familienfeste feiern

Tipps und Ideen

März/April 2008

kostenlos

Jahrgang 04 | Nr. 15

www.fratz-magazin.de

Das Familienmagazin für

Darmstadt und Umgebung

Familienleben

Medien

Erziehung

Gesundheit

Baby

Freizeit

fratz Darmstadt

Aktuelles

und mehr …

leinanzeigen ++ Veranstaltungskalender ++ Kurse und Gruppen ++ Kostenlose private Kleinanzeigen ++ Veranstaltungskale


KINDERZAHNARZTPRAXIS DRES. ASTRID BAUMSTIEGER & ANTJE WALETKO

GESUNDE ZÄHNE - EIN LEBEN LANG!

Wir sind eine Zahnarztpraxis, die sich auf die Behandlung von

Kindern spezialisiert hat.

In einer warmen und freundlichen Atmosphäre gehen wir liebevoll

auf die Bedürfnisse und Ängste unserer kleinen Patienten ein.

Die Zeiten, in denen man erkrankte Milchzähne gezogen oder

unbehandelt im Mund belassen hat, sind lange vorbei. Moderne

Kinderzahnheilkunde sieht anders aus. Praktisch alle Therapiemöglichkeiten

für bleibende Zähne werden von uns auch an

Milchzähnen eingesetzt.

Dr. Astrid Baumstieger &

Dr. Antje Waletko

Dr. Marc Baumstieger

Frankfurter Straße 3

64293 Darmstadt

Tel.: 06151-21202

www.sternenzaehne.de

Unser Behandlungsspektrum:

- Ästhetische Füllungen

- Versiegelungen

- Prophylaxe

- Kieferorthopädie

- Behandlung in Hypnose,

Dämmerschlaf oder Narkose

WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!


Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich kenne Familien, die bislang

noch gar nicht richtig dazu

gekommen sind, alle

Weihnachtsgeschenke auszuprobieren

– da naht schon der

Osterhase mit ganz schnellen

Schritten! Besonders früh in

diesem Jahr feiern wir das Osterfest. Schon bald wird wieder

gefärbt, gebastelt und gebacken. Und eingeladen. Zum

Osterfrühstück mit Freunden oder zum Kaffee mit der ganzen

Familie. Wer ein Familienfest ausrichten möchte, kann

dafür – je nach Anlass – unterschiedlichste Formen wählen.

Einige praktische Tipps haben wir ab S. 24 zusammengestellt.

Werden Ihre Kinder langsam flügge? Und ist für sie der gemeinsame

Urlaub mit den Eltern nicht mehr unbedingt das

Top-Ereignis des Sommers? Ob Bildung oder Abenteuer:

Der Markt für Kinderreisen boomt. Für jeden Geldbeutel

wird etwas geboten, sei es eine Sprachreise in die USA

oder ein Zeltlager in der Region. Ab S. 8 können Sie sich darüber

informieren und mit etwas Glück eine Reise in ein Bibi-

Blocksberg-Camp für zwei Kinder gewinnen!

Seit Einführung des neuen Elterngeldes steigt die Zahl der

männlichen Antragsteller. Immer öfter nehmen Väter dieses

Angebot wahr und kümmern sich um Haushalt und Familie.

Ein wichtiger Schritt in Richtung gleichberechtigte Teilhabe

am Familien- und Erwerbsleben. Genau wie bei den

›Hausfrauen‹ ist für ›Hausmänner‹ dieser Job auch nicht

immer rosig. Lesen Sie ab S. 38 zwei persönliche Erfahrungsberichte

von fratz-Lesern.

Flohmarkt-JägerInnen aufgepasst: Im März und April ballen

sich wieder die Termine! Rund 35 haben wir ab S. 31

zusammengestellt. Viel Spaß und gute Anregungen mit der

neuen Ausgabe des fratz wünscht

Ute Auth

P.S.: fratz erscheint alle zwei Monate mit einer Auflage von

rund 17.000 Exemplaren hier in der Region. Gerne können

Sie unser Magazin auch in Ihrer Einrichtung, Ihrem Geschäft

oder in Ihrer Praxis kostenlos auslegen. Anruf oder

Mail genügt (Tel. 06151/9516197 | info@fratz-magazin.de)

Titelbild: digi-kids Studio für Kinderfotografie, Tel. 06151/2789-241

Inhalt

fratz Darmstadt

Reisen für Kinder

Auf eigene Faust in die Ferien 8

Gesunde Kinderzähne

Richtig vorbeugen 19

Familienfeste feiern

Tipps und Ideen 24

Familienleben

Basteltipp 29

Medien

Buch- und Spieltipps 30

Vorlesegeschichte ›Wer ist der Schönste?‹ 39

Bildung und Erziehung

Energie/Experimente für Kinder 23

Hausmänner 38

Aktuelles

Mode-Tipp 36

Das neue Unterhaltsrecht 37

Und sonst...

Impressum S. 42, Ausblick S. 42, Stellenangebote S. 42

Service

Wichtige Adressen und

Telefonnummern 22

Marktplatz

Kleinanzeigenmarkt 15

Treffpunkt

Kurse und Gruppen 16

Termine

Veranstaltungshinweise 31

fratz besucht

… das MAZ Stockstadt 41

Aktuelles

Nachrichten und Infos 4

Editorial / Inhalt fratz 15-08 3


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Aktuelle Meldungen

Osterferienspiele in Kranichstein und Eberstadt

Zirkus- und Römererlebnis der

besonderen Art für Kinder

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend

(BDKJ) Darmstadt präsentiert in Kooperation

mit der Katholischen Jungen Gemeinde

(KJG) Ferienspiele in der ersten und

zweiten Osterferienwoche. Kinder zwischen

6 und 10 Jahren haben vom 25.-28.03. die

Möglichkeit, beim Kinderzirkus Datterino

Zirkuskünste durch Anleitung einer erfahrenen

Zirkuspädagogin auszuprobieren. Die

Ergebnisse werden in einer kleinen Vorstellung

präsentiert. Alternativ kann vom 31.03.-

04.04. eine Zeitreise zu den Römern unternommen

werden, um Abenteuer und Spiele

römischer Kinder zu erforschen. Die Zirkusferienspiele

finden im Ökumenischen Kinder-

und Jugendhaus in Kranichstein, die

Römerferienspiele im Gemeindezentrum

von St. Georg in Eberstadt im genannten

Zeitraum jeweils von 8 –16 Uhr statt.

(Infos/Anm. BDKJ Darmstadt, Donnersbergring 38a,

DA, Tel. 06151/317332, www.bdkj-darmstadt.de)

Café

Eulenpick

Das Café in Darmstadts

Tierpark Vivarium

Täglich

ab 9 Uhr

geöffnet

Holger Bergoint

Schnampelweg 4 · 64287 Darmstadt

Tel. 06151/46954 · Fax 06163/913661

Mail: holger@bergoint.de · www.eulenpick.de

4 fratz 14-08 Aktuelles

Kinder entdecken‹, ›Zeitzeugen‹,

Tango, Spanisch und Vieles mehr…

Neues im Mehrgenerationenhaus

Darmstadt

Das neue Programm des Mehrgenerationenhauses

Darmstadt ist im Januar 2008 gestartet.

Neben den bisherigen Angeboten gibt es

den neuen Kurs „Kinder entdecken“, bei

dem mit Kindern von 1 bis 3 Jahren gemeinsam

geturnt, gebastelt und musiziert wird.

Wer seine Tanzkenntnisse erweitern möchte,

ist beim Tango-Kurs „Vino und Tango“ mit

der Lehrerin Ann-Marie, die in Buenos Aires

gelebt hat, gut aufgehoben. Außerdem gibt

Freie Plätze ab

März 2008

Tel. 0 61 51- 39 19 225

www.purzel-bande.de

info@purzel-bande.de

es Spanischkurse für Erwachsene und Kinder, eine Hausaufgabenbetreuung in Sprachen

und Nachhilfe in Naturwissenschaften. In der Reihe „Zeitzeugen“ präsentiert das Mehrgenerationenhaus

Darmstadt verschiedene Themenschwerpunkte, zum Beispiel zu „Großeltern

früher und heute“ oder „Flucht/Grenzgang“. Das aktuelle Programm ist der unten

aufgeführten Website zu entnehmen.

Kinderhotel‹ – Spaß für die Kleinen und mehr Zeit für die Großen

Viele Eltern haben keine Großeltern in der Nähe oder keinen Babysitter und möchten

trotzdem gerne mal am Freitagabend länger weggehen. Hier schafft ein neues Angebot

des Mehrgenerationenhauses Darmstadt Abhilfe, das den Eltern einen unbeschwerten

Abend zu zweit ermöglichen möchte. Das neue „Kinderhotel“ im Mehrgenerationenhaus

Darmstadt bietet ab März 2008 jeden 2. Freitag im Monat ein buntes Programm mit Spielen,

Basteln, gemeinsamem Essen und Übernachten. In schöner Atmosphäre mit netten Betreuerinnen

und anderen Kindern wird dieser Abend dann auch für die Kinder zum Ereignis.

Die Kinder (in der Regel ab Schulalter) können am Freitagnachmittag ab 18 Uhr von

den Eltern gebracht und am Samstagvormittag zwischen 10 und 11 Uhr nach dem Frühstück

abgeholt werden. Eine Voranmeldung ist erforderlich. Weitere Infos bitte telefonisch

erfragen unter 06151 – 29 52 00. Ansprechpartnerin ist Silvia Vicente.

Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Darmstadt | Julius-Reiber-Straße 20-22 | 64293 Darmstadt |

Tel. 06151/29 52 00 | www.muetterzentrum-darmstadt.de

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(Die Manduca-Babytrage kostet 89,95 € und ist

in Natur, Petrol, Rot und Schwarz erhältlich bei:

KinderKinder!, Mühlstr. 70 , Darmstadt.)

Vorhang auf für die jüngsten Stars:

Sommerferienspiele mit dem

Kinderzirkus Hallöchen

Der Kinderzirkus Hallöchen bietet auch in

diesem Sommer tolle Zirkus-Ferienspiele für

Kinder zwischen 6 und 12 Jahren an. Damit

die Eltern besser planen können, hier ein erster

Überblick über die Termine: 1. Wo.:

Griesheim | 2. Wo.: Darmstadt (Marienhöhe)

| 3. Wo.: Roßdorf | 5. Wo.: Darmstadt (Bessungen)

| 6. Wo.: Bensheim. Jeweils Montag

bis Freitag von 9 bis 15 Uhr mit Kinderzirkus-

Gala Veranstaltung am Freitag.

(Infos und Anm.: Tel. 06151 / 35 99 711,

www.henryshalloechen.de)

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Tipp: Manduca Babytrage

Rückenschonend

und einfach bequem

In der Manduca Baby- und Kindertrage wird

das Kind ganz nah am Körper ohne störende

Stoffschichten oder Rahmengestell getragen.

Das ergonomische Design und der anatomisch

geformte Hüftgurt leiten – wie bei einem

guten Wanderrucksack – das Gewicht

von den Schultern der Eltern auf die Hüfte.

Bereits Neugeborene werden im integrierten

Sitzverkleinerer sicher gehalten und können

von Anfang an getragen werden. Mit ca. 3

Monaten kann das Baby auch ohne Sitzverkleinerer

vor dem Bauch, auf der Hüfte oder

später auf dem Rücken getragen werden.

Für die Produktion werden ausschließlich

ausgesuchte Materialien verwendet (Hanf-

/Biobaumwolle). Auch bei Schnallen, Reißverschlüssen

und Polstern werden alle Vorgaben

für eine zukünftige Schadstoffzertifizierung

berücksichtigt.

Ferien- und Freizeitangebote für

Kinder und Jugendliche

›Da mach ich mit!‹

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Das neue gleichnamige Programm der Kinder-

und Jugendförderung der Stadt Darmstadt

ist jetzt erschienen. Es bietet einen

umfassenden Überlick über verschiedenste

Angebote zur Freizeitgestaltung von Kindern

und Jugendlichen aller Altersgruppen:

Ferienfreizeiten, Tagesausflüge und andere

Veranstaltungen werden vorgestellt. Die

Broschüre ist in den Ämtern, Bezirksverwaltungen,

Schulen, Jugendhäusern und im

Foyer des neuen Rathauses erhältlich oder

als Download unter www.fratz-magazin.de

Mitmachen und ein Frühstück für

die ganze Familie gewinnen!

Cielo-Malwettbewerb

›Osterfrühstück‹

Wie sieht Euer schönstes Oster-Frühstück

aus? Ist der Tisch mit Hasen, bunten Eiern

oder Küken geschmückt? Lasst Eurer Kreativität

freien Lauf und malt ein Bild (DIN

A4) von Eurer Familie am gedeckten Ostertisch!

Das ›Cielo‹ in Darmstadt verlost zweimal

jeweils ein Sonntags-Brunch für eine

Familie mit bis zu drei Kindern (inkl. kalter

und warmer Getränke!). Habt Ihr Eure Familie

schon einmal zu einem Frühstück eingeladen?

Dann ist der Malwettbewerb

doch die ideale Gelegenheit dazu! Im ›Cielo‹

in der Darmstädter Innenstadt (gegenüber

von Spielwaren Faix) erwarten Euch

beim Sonntags-Brunch von 10 – 15 Uhr verschiedene

warme und kalte Gerichte, Salat

und Obst sowie leckere Säfte und warme

Getränke. Kinder bis 6 J. brunchen übrigens

immer umsonst, Kinder bis 12 J. zahlen

die Hälfte. Außerdem gibt es Malsachen,

Spielzeug, Kinderstühle, Platz für den

Kinderwagen und eine

Wickelgelegenheit. fratz

und ›Cielo‹ wünschen

euch viel Spaß und gutes

Gelingen!

Schickt Euer Bild bis zum

31.03.08 an:

fratz – Das Familienmagazin

Aßmuthweg 2

64285 Darmstadt

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen;

eine Barauszahlung der

Preise ist nicht möglich. Die bei-

den Gewinner-Bilder werden

unter www.fratz-magazin.de

veröffentlicht.)

Cielo | Ludwigsplatz 6 | DA

Tel. 06151/1525543


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Wiest Autohäuser und

Spielwaren Faix laden ein zur…

Darmstädter

Ranzenparty

Buntes Programm

rund um den Schulstart

Am 8. März von 10 – 16 Uhr

dreht sich in den Wiest Autohäusern in

Darmstadt alles rund um das Thema Schulranzen

und Schulstart. Gemeinsam mit

Spielwaren Faix wird an diesem Tag ein

buntes Programm für Familien geboten.

Wie der Name schon sagt, geht es um die

neuen Ranzenmodelle, die natürlich unverbindlich

begutachtet und ausprobiert werden

können. Neben der Beratung und Information

zur richtigen Schulausstattung stehen

die Themen Gesundheit und Sicherheit im

Vordergrund. Beim ‘AOK Müslifahrrad’ bekommt

man Tipps zur gesunden Ernährung,

das Schuhhaus Dielmann informiert über

richtiges Messen von Kinderfüßen und die

Verkehrswacht gibt Ratschläge für das sichere

Verhalten der Schulanfänger im Straßenverkehr.

Wie ein Auto eigentlich von unten

aussieht, erfahren die Kinder bei einem

Werkstattbesuch. Die Eltern interessiert sicherlich

mehr das Innere und Äußere der

neuen Familienmodelle, die sie in der Autoausstellung

begutachten können. Jede

Menge Spaß & Spiel bieten außerdem der

Zirkus Waldoni und die Wiest-Speed-Rennbahn.

Und mit etwas Glück gewinnt man

noch etwas tolles beim Preisausschreiben.

(Ranzenparty, 8.3.08, 10 – 16 Uhr. Wiest Autohäuser,

Hilpertstr. 6, Darmstadt, Eintritt frei)

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gültig am 08.03.2008

auf der Ranzenparty im

im Autohaus Wiest

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gültig vom

10.03 – 15.03.2008

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gültig vom

17.03 – 22.03.2008

Einladung zum

Ranzen-

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im März bei Faix

Informieren, beraten,

probieren, aussuchen

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(mit bis zu 20% Rabatt)

Herzlich willkommen!

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Mo – Sa 9.30– 20 Uhr

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IQ-Spiele sind Lernspiele mit

neurologischem Konzept

Lernen mit Spielen –

aber richtig!

Frühkindliche Bildung, Sprachförderung im

Kindergarten oder Hirnleistungstraining im

Alter sind aktuelle Bildungsthemen, die

nicht nur die Politik sondern jede einzelne

Familie angehen. Auch die Spielebranche

hat das Thema aufgegriffen. Doch aufgepasst:

Nicht überall steckt ein Lernspiel drin,

wo Lernspiel drauf steht! Um ein gutes

Lernspiel zu entwickeln, braucht man tiefgreifendes

Wissen über das menschliche

Gehirn und seine Fähigkeit zu lernen. Der

IQ-Spiele Verlag aus Icking bei München

hat im Rahmen seines neurologischen Konzeptes

Kriterien definiert, die ein richtiges

Lernspiel erfüllen muss: z.B. hohe Bewusstheit

und Aufmerksamkeit, steigender

Schwierigkeitsgrad und häufige Wiederholungen.

Die meisten IQ-Spiele für Kinder

und Erwachsene hat die Logopädin und klinische

Lerntherapeutin Susanne Galonska

entwickelt, die zwei eigene Praxen und ein

Fortbildungsinstitut betreibt und als Referentin

und Dozentin im gesamten deutschsprachigen

Raum gefragt ist. Ein Blick auf

www.iq-spiele.de lohnt sich.

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Ausführlichere Infos zu diesen

Meldungen finden Sie unter›››

www.fratz-magazin.de

Weltkindermaltag

Der Schreibgerätehersteller Staedtler ruft gemeinsam

mit der Hilfsorganisation Save the

Children am 6. Mai zum Weltkindermaltag auf.

Bei der Aktion sollen Kinder selbst gemalte Bilder

verkaufen, der Erlös geht an benachteiligte

Kinder in Kolumbien. Lehrer, Erzieher und Eltern

können hierzu eigene Mal- aktionen in Schulen,

Kindergärten und zu Hause organisieren. Infos

unter www.weltkindermaltag.de. ›››

Kinder- und Jugendbuchtipps

Eine Übersicht über den aktuellen Kinder- und

Jugendbuchmarkt vermittelt die Broschüre "Für

Sie getestet - Neue Kinder-und Jugendbücher".

Zweimal jährlich sichtet die ‘Stiftung Lesen’ die

Neuerscheinungen und trifft eine Auswahl. Hörbuchempfehlungen

und DVD-Tipps ergänzen

den Überblick. Downloads unter www.stiftunglesen.de

oder auf der fratz-Homepage›››

Spielzeug kann Gehör schädigen

Kinderspielzeug erzeugt nicht selten eine

Menge Lärm. In einigen Fällen stellt es eine

direkte Gefahr für das Gehör der Kinder dar.

Infos zu diesem Thema und rund um den Bereich

‘Hören’ lesen Sie im Internet unter

www.hear-it.org (>Kinder>Spielzeug) ››

„Vater werden“ – Infobroschüre

Viele werdende Väter interessieren sich für The-

men rund um Schwangerschaft und Geburt.

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Antworten auf männerspezifische Fragen sowie

Erfahrungen und praktische Tipps finden sich in

der Broschüre ›Ich bin dabei – Vater werden‹

Download unter www.fratz-magazin.de›››

fratz ganz bequem abonnieren!

Wer keine Ausgabe des fratz verpassen möchte,

kann ihn ab sofort für 12,– € im Jahr abonnieren.

Infos auf unserer Homepage unter

www.fratz-magazin.de ›››

Menschenskinder: Programm ‘08

Das neue Programm von ›Menschenskinder.

Werkstatt für Familienkultur‹ in Darmstadt mit

neuen Angeboten rund um die Familie erscheint

nach Ostern und ist dann auch als

Download auf der fratz-Homepage zu finden

›››


Internationaler Frauentag am 8. März

Veranstaltungen in Darmstadt:

Das Frauenbüro der Stadt Darmstadt lädt am 10.3. um 19 Uhr unter dem

Motto ›Die Frauen – Die Stadt – Die Zukunft‹ zu einem Frauen-Stadt-Gespräch

ein: Generation 68 trifft Generation 08. Veranstaltungsort ist das

Haus der Geschichte, Karolinensaal, Karolinenplatz 3, Darmstadt. Frauendezernent

und Stadtrat Jochen Partsch eröffnet die Veranstaltung. Das

Generationengespräch führen Vertreterinnen der 68er Generation, der

Neuen Frauenbewegung, des Stadtschülerinnenrats und des Jugendforums

Darmstadt – moderiert von der Frauenbeauftragten Sabine Eller.

Am 7.3. hält Suzanne Bohn um 18 Uhr im Literaturhaus einen Vortrag

zum Thema ‘Hundert Jahre des Emanzipationsversuchs in Frankreich’.

Der Eintritt ist frei. Am 8.3. kann man sich um 15 Uhr auf der Mathildenhöhe

zum geführten Stadtrundgang ›Kinder, Küche, Kunst: Frauen auf

der Mathildenhöhe‹ (5,– Euro) treffen. Das Konzert Jazz Duo Susan Weigert

und Martin Weinert spielt am 8.3. um 19.30 in der Centralstation

Darmstadt und am 9.3. gibt es von 10.30 bis 13.00 Uhr ein Frauenfrühstück

mit internationalen Köstlichkeiten im Frauenkulturzentrum e. V.,

Emilstr. 10 (Kyritzschule).

Veranstaltungen im Landkreis Darmstadt-Dieburg:

Am Freitag, 7.3. wird um 17.30 Uhr im Sonnensaal, Darmstädter Str. 9

in Roßdorf der ›Dr. Dagmar-Morgan-Preis‹ verliehen. In Babenhausen

gibt es am 7.3. um 19.30 Uhr in der Stadthalle ›Best of Hick-Hack‹ (Kabarett

aus Frankfurt,14,- Euro). Erzhausen eröffnet am 10.3. im Bücherbahnhof

die Ausstellung ›Frauen in Vietnam‹. Griesheim bietet am 8.3.

von 13 – 18 Uhr und am 9.3. von 11 – 17 Uhr eine Frauen-Infobörse und

einen Kreativmarkt in der Wagenhalle. Pfungstadt lädt am 9.3. um 11 Uhr

zum Frauenfrühstück ins Jugendzentrum, Kirchstr. 28 ein (Anm. 06157/

98811-50 oder -54). Die FrauenFreiRäume im Hofgut Reinheim präsentieren

am 2.3. um 11 Uhr in ihrer Galerie ›Frauen aktiv in Kunst und Kultur‹

„KraftStoff“, am 5.3. informieren sie um 19.30 Uhr über Gefahren für

Mädchen im Chat und am 11.3. laden sie um 9.30 Uhr zum Frühstück ein,

Thema ›China‹ (mit Wortbildern von Marita Bamberger). In Seeheim-Jugenheim

gibt es am 7.3. um 18.30 Uhr in der Bürgerhalle Jugenheim einen

Filmabend. Die Weiterstädter Frauen laden

am 8.3. um 20 Uhr zu einem Sektempfang

und um 21 Uhr zum Film „Madonnen“ ins

Kommunale Kino ein.

Kostenloser Test der Lese– und

Rechtschreibleistung am 8. März

Eltern, deren Kind Schwierigkeiten mit dem

Lesen und Schreiben hat, können die Lese-/

Rechtschreibleistung ihres Kindes in einem

Lehrinstitut für Orthographie und Schreibtechnik

(LOS) kostenlos testen lassen. Der

›Testtag‹ findet am Samstag, den 8. März

statt; um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Die LOS-Institutsleiter analysieren dabei

mittels eines wissenschaftlich fundierten

Lese-/Rechtschreibtests und im direkten

Gespräch das Können des Kindes. In einem

ausführlichen Beratungsgespräch wird das

Testergebnis mit den Eltern besprochen.

(Infos: LOS Darmstadt, Tel. 06151/3916882 oder

LOS Groß-Umstadt, Tel. 06078/967070)

Darmstadt baut Kinderbetreuung weiter aus

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Betreuungsmöglichkeiten

für Kinder bis 3 Jahre in Darmstadt weiter gestiegen.

Die Stadt Darmstadt hat damit früher als geplant ein Angebotsniveau

von knapp über 20 Prozent erreicht. Dieses Ziel war

eigentlich für 2011 vorgesehen; nun möchte man das Niveau bis

dahin auf 30 Prozent erhöhen und eine gleichmäßige und flächendeckende

Versorgung mit Betreuungsplätzen realisieren.

„Wir sind auf dem richtigen Weg zur kinderfreundlichsten

Stadt in Hessen“, betonen Hanno Benz, Fraktionsvorsitzender

der Darmstädter SPD, und der familienpolitische Sprecher Michael

Siebel. Nicht immer müssen neue Plätze geschaffen werden,

teilweise gilt es, in bestehenden Betreuungseinrichtungen

das Angebot umzustrukturieren, wenn die Nachfrage nach Kindergartenplätzen

dort rückläufig ist. Die meisten Einrichtungsplätze

stellen Verbände, private Vereine und Elterninitiativen

zur Verfügung, die dafür finanziell von der Stadt Darmstadt

unterstützt werden.

Aktuelles fratz 15-08 7

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Kinder einer Freizeit des CVJM Reinheim können endlich mal Dinge tun, die sie so unter ‘Elternaufsicht’

zu Hause nicht machen: „Hauptsache es gibt später keine einzige saubere Stelle mehr...!“

Auf eigene Faust in die Ferien

Reisen für Kinder

Endlich mal alleine weg…

Für viele Kinder ein großes

Abenteuer – und meist

genauso aufregend für die

daheim gebliebenen Eltern.

Von Auslands-Sprachreisen

bis zum Zeltlager reicht die

Bandbreite der angebotenen

Reisen. fratz stellt einige vor.

8 fratz 15-08 Freizeit

Die Nachfrage nach organisierten Kinderreisen

wächst. Für viele Eltern zunächst

eine ungewohnte Vorstellung,

das Kind allein auf eine betreute Reise zu

schicken. Da stellen sich viele Fragen: Was

bietet so eine Kinderreise, was macht einen

guten Kinderreiseveranstalter aus und wie

finde ich die richtige Reise für mein Kind?

Die meisten Erwachsenen wünschen sich für

ihren Urlaub Abstand vom Alltag, Erholung

und Entspannung. Kurz gesagt: Zeit für sich

– im All-Inclusive-Hotelurlaub, auf dem

Campingplatz oder einfach auf Balkonien.

Was antworten Kinder auf die Frage nach

dem perfekten Urlaub? Sie wünschen sich

viel Zeit zum Spielen, wollen ihre Umwelt

erforschen und mit anderen Kindern herumtoben.

In einer Gruppe von Gleichaltri-

gen ums Lagerfeuer sitzen, in Zelten und alten

Burgen schlafen und viele spannende

Abenteuer erleben: Bei diesen Aussichten

fangen Kinderaugen an zu strahlen.

Organisierte Kinderreisen

Ein neuer Reisetrend zeichnet sich ab: Thematische

Abenteuerreisen, Sportcamps, Urlaub

auf dem Ponyhof. Erste Reiseveranstalter

bieten ein Reiseformat eigens für

Kinder, bei dem deren individuelle Interessen

im Vordergrund stehen. Die Reisen haben

ein pädagogisches Konzept und werden

von geschulten Kinderreiseleitern

betreut. So können Eltern mit bestem Gewissen

ihren Kindern einen tollen Urlaub

mit Gleichaltrigen ermöglichen.

Eltern und Kinder können gegenwärtig aus

einem großen Angebot wählen. Ins Mittelalter

reisen und zum Ritter geschlagen werden,

als Nachwuchshexe magische Dinge

erleben, als Pfadfinder Spuren suchen, auf

dem Pony zum Badesee reiten, in die Welt

von Superhelden eintauchen, mit Fußballund

Handballprofis für die nächste Saison

trainieren, tanzen lernen wie ein Star und

im Winterurlaub die Skipisten heruntersausen

– diese und mehr erlebnisreiche Kinder-

Sprachreisen nach England, Frankreich

oder in Deutschland

Schüler-Sprachreisen

in den Oster- und Sommerferien

Du möchtest dein Englisch verbessern?

Du möchtest testen, ob dir eine

Feriensprachreise Spaß macht?

Dann haben wir was für dich:

Für 14 – 17-jährige,

Englisch in Exmouth engl. Südküste

Begleiteter Flug ab Frankfurt, Ü/HP,

Sprachkurs, Betreuung, Ausflüge und Pogramm.

23.03. – 05.04. oder Sommerferien ab 1.039,- €

Für 10 – 13-jährige,

Englisch in Oberwesel/Rhein

Intensiv-Sprachkurs, Ü/VP, beste Betreuung,

Ausflüge und Pogramm.

z.B. 29.06. – 05.07.

oder später ab 475,- €

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Martinistr. 60 • Tel. 0421/792580 • www.offaehrte.de

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reisen sind bereits auf dem Markt.

Ein kostenloser Elternratgeber

… dient als Leitfaden und Entscheidungshilfe.

Er informiert über das A und O einer

guten Jugendreise – u.a. über Sicherheitsstandards,

Verpflegung, Reiseleitung, Qualität,

Programm und Preise. Zusätzlich bietet

er nützliche Vorbereitungstipps, wie z.B.

den Qualitäts-Check für Jugendreisen.

Weiterführende Literaturhinweise und

Surftipps ergänzen die Broschüre.

(Den RUF-Elternratgeber kann man kostenlos anfordern

bei RUF Jugendreisen unter www.ruf.de

oder unter Tel. 0521/962720)

Schüler-Sprachreisen:

Easy learning ‘vor Ort’

Sprachferien für Schüler im

internationalen Umfeld

Der Veranstalter Offährte Sprachreisen organisiert

seit über 20 Jahren Sprachreisen

für Kinder und Jugendliche ab acht Jahren

und hat dazu ein spezielles Konzept entwickelt:

die International Projects (IP). In

den IP Clubs wohnen, lernen und urlauben

Jugendliche aus ganz Europa. Ziel der IP

Clubs ist es, zusammen in internationaler

Atmosphäre Sprachen zu lernen, andere

Kulturen zu erleben, Spaß zu haben und

sich gegenseitig auszutauschen. Die Teilnehmer

verlassen die künstliche Lernumgebung

der Schule und tauchen komplett in

das Land und seine Sprache ein. „Wir

möchten Jugendliche auf das Leben in der

globalen Welt der Zukunft vorbereiten“,

formuliert Offährte-Geschäftsführer Heiner

Giese seine Zielsetzung. Seit kurzem ist sein

Unternehmen nach der DIN EN 14804 zertifiziert.

Sie definiert Standards für Sprachschulen

und Sprachreiseveranstalter und

macht Sprachreiseangebote vergleichbar.

Die Norm regelt dabei nicht nur Unterricht,

Unterkunft, Verpflegung, Freizeitprogramm

und Betreuung, sondern auch Reiseausschreibungen

und Form der Reiseunterlagen.

Sprachreisen:

Worauf sollte man achten?

Bei der Reiseauswahl sind Betreuung, Unterbringung

und der Unterricht vor Ort wichtige

Aspekte. Heiner Giese, Erster Vorsitzender

des Fachverbandes Deutscher

Sprachreise-Veranstalter, hat die wichtigsten

Entscheidungskriterien zusammengestellt:

Betreuung: Wichtig ist eine 24-Stunden

Rund-um-Betreuung. Kinder und Jugendliche

benötigen Ansprechpartner, die bei Bedarf

rund um die Uhr zur Verfügung stehen.

Das gibt ihnen und auch ihren Eltern Sicherheit.

Ebenfalls wichtig: Die Mitarbeiter des

Veranstalters müssen sorgfältig ausgewählt,

geschult und auf die Bedürfnisse der jeweiligen

Altersgruppe eingestellt sein.

Unterrichtsangebot: 15 Lektionen Unterricht

à 45 Minuten pro Woche sind die Mindestanforderung

– bei maximal 15 Kursteilnehmern.

Außerdem müssen Einstufungstests

erfolgen, damit die Vorkenntnisse der

Teilnehmer möglichst homogen sind. Schüler

und Erwachsene sollten getrennt unterrichtet

und der Unterrichtsbesuch zumindest

über eine Teilnahmebescheinigung

oder mit einem Zertifikat belegt werden.

Freizeitgestaltung: Erfahrene Veranstalter

bieten grundsätzlich auf verschiedene Altersgruppen

abgestimmte, vielseitige und kom-

plett betreute Programme an: Sport, Spiel,

Ausflüge und unterschiedlichste Aktivitäten.

Unterkunft: Ob Privatunterkunft (Gastfamilie)

oder eine Unterbringung in einer Residence

ist oft Geschmackssache – allerdings

wird die Residence immer beliebter. In jedem

Fall muss sichergestellt sein, dass der

Anbieter die Unterkünfte mit großer Sorgfalt

aussucht und regelmäßig überprüft.

Sprachreisen-Stipendien

Für das Jahr 2008 vergibt Offährte Sprachreisen

25 Sprachreise-Stipendien. Mit der

Initiative möchte das Unternehmen begabten

und engagierten Schülern aus finanzschwächeren

Familien einen zweiwöchigen

Sprachurlaub ermöglichen. Geeignete Kandidaten

benötigen eine Empfehlung ihres

Fachlehrers. Die Bewerbungsunterlagen

kann man unter www.offaehrte.de downloaden

oder beim Veranstalter anfordern. Einsendeschluss

ist der 30.04.2008. „Wir möchten

diese Stipendien bewusst an Schülerinnen

und Schüler vergeben, die von ihren Fachleh-

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Kletterspaß für kleine und

große Abenteurer im

Kletterwald Darmstadt

Direkt am Hochschulstadion und dem Böllenfalltor

liegt der Kletterwald Darmstadt –

ideal für einen Tagesausflug mit Familie

und Freunden, die Klassenfahrt oder den

Betriebsausflug. Es gibt fünf verschiedene

Schwierigkeitsstufen für große und kleine

Kletterer. Ab 8 Jahren dürfen Kinder in Begleitung

eines Erwachsenen in die blauen

und roten Parcours, ab 12 Jahren dürfen sie

auch alleine klettern. Zum Saisonauftakt

am 22. März erwarten die Gäste neue Herausforderungen:

Der Kletterwald wurde

auf 3 blaue und 3 rote Parcours erweitert.

Außerdem entstand ein spezieller Teamparcours

sowie der kräfteraubende "Tree-

Man"-Parcours für alle Gäste, denen der

schwarze Bereich nicht ausreicht.

Nicht zu vergessen der neue bodennahe

Mini-Klettergarten: Nach bestandener TÜV-

Prüfung können nun auch die kleinsten Gäste

kostenfrei erste Kletterversuche wagen.

Jeden Donnerstag ist Familientag: zwei Erwachsene

mit bis zu drei Kindern zahlen 44,–

Euro Eintritt. In der neuen Saison wird auch

für das leibliche Wohl der Kletterer besser

gesorgt. Im nahe gelegenen Restaurant ‘Bölle’

gibt es die Möglichkeit, bei einem Klettermenü

ein Freigetränk einzulösen.

(Öffnungszeiten: 22.03.08 – 30.11.08. Mi. – Fr.:

ab 13.00 Uhr | Sa., So. und Feiertage: ab 9.00 Uhr.

Oster-, Sommer- und Herbstferien in Hessen:

auch werktags ab 10.00 Uhr. Schulklassen:

Mi.-Fr. ab 9:00 Uhr. Mehr Infos unter

www.kletterwald-darmstadt.de)

rern dafür vorgeschlagen werden“, so Heiner

Giese. „Bei der Entscheidung berücksichtigen

wir vorrangig soziale Gesichtspunkte und die

Lernbereitschaft des Bewerbers. Dazu kommen

geographische Kriterien, da wir die 25

Stipendien bundesweit streuen möchten.“

(Infos: Offährte Sprachreisen IP Internationale

Projekt GmbH, Martinistr. 60, 28195 Bremen,

Telefon 0421 79258 0, info@offaehrte.de,

www.offaehrte.de)

Experimentieren wie Einstein und

Co. im Englisch-Camp

„Wie entsteht ein Regenbogen?“, „Warum

wird Sahne beim Schlagen steif?“ Für alle wissenshungrigen

Nachwuchsforscher bietet die

Berlitz-Sprachschule neue Science Camps an.

Gemeinsam mit Naturwissenschaftlern von

two4science können Kinder in diesem einwöchigen

Camp in Wetzlar an drei Nachmittagen

gemeinsam forschen und entdecken.

In Zweiergruppen wird aktiv an Experimenten

aus den Bereichen Chemie oder Technik

gearbeitet. So stehen z.B. Küchenchemie,

Hokuspokus Chemikus, Elektrizität und Magnetismus

oder der Bau von Solarzellen auf

dem Programm. Natürlich kommen auch die

Fremdsprachenkenntnisse während des Aufenthaltes

in der Jugendherberge nicht zu

kurz. Wie von Berlitz gewohnt werden die

Kids von muttersprachlichen Lehrern aus

verschiedenen Ländern unterrichtet. So erfahren

die Kinder neben der Sprache auch

noch Interessantes über ferne Länder und

fremde Kulturen. Neben dem Lernen bleibt

noch genügend Zeit für Spaß und Action mit

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Forschen und gleichzeitig das Fremdsprachenwissen

verbessern: Der Spaß am Lernen steht bei

den Science-Camps im Vordergrund.

den anderen Kindern. Kids, die sich lieber

sportlich oder kreativ in einem der Sprachcamps

betätigen möchten, können dies an 61

verschiedenen Standorten in Deutschland tun.

Die Camps gibt es jetzt auch neu in Verbindung

mit Tanzen, Selbstbehauptung & Selbstverteidigung,

Zirkus, Kanu fahren, Tennis,

Baseball, Tauchen, Klettern, Seilgarten u.v.m.

(Übrigens auch für Französisch und Spanisch).

(Infos: Das neue Campprogramm für 2008 erhalten

Sie bei: Berlitz Kids - Stefanie Ludwig - Tel.

06039/44214 oder unter www.berlitz.de)

Ferien Freizeiten

Mit dem Jugendwerk der AWO

Unsere aktuelle Broschüre mit

Kinder-, Jugend-, Sprach- und

Familienfreizeiten erhalten Sie

beim:

Jugendwerk der

AWO Hessen-Süd

069 - 209 73 99 31

www.jw-awo.de

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Abenteuer zwischen Schlafsack,

Gitarre und Lagerfeuer

Zeltlager für Kinder

Schlafen unterm Sternenhimmel, Wettkämpfe

und Ralleys, Spüldienst, Singen am

Lagerfeuer, Basteln oder Nachtwanderungen:

Kinderzeltlager bieten unendliche viele

Möglichkeiten für spannende Erlebnisse,

für neue Freundschaften und das soziale

Miteinander.

Viele Vereine, Kirchengemeinden,

Pfadfindergruppen oder die Kinderund

Jugendförderungen der Städte

und Gemeinden bieten in den Sommermonaten

solche Freizeiten an – fragen Sie einfach

bei Ihnen vor Ort nach. Die Preise sind

meist moderat; oft gibt es Geschwisterrabatte

oder auch die Möglichkeit, einen Zuschuss

zu beantragen. Wir stellen hier kurz

Angebote für Zeltlager unterschiedlicher

Veranstalter vor:

‘Märchenhafte Ferien im Schwarzwald’ – so

lautet das Motto des Zeltlagers der katholischen

Pfarrei Liebfrauen Darmstadt. Vom

23.06.-02.07.2008 können Kinder und Jugendliche

im Alter von 9 bis 15 Jahren mit

viel Spiel und Spaß Märchen neu entdecken

Der Zeltplatz in St. Georgen, mitten im

Schwarzwald, birgt tolle Möglichkeiten für

große Abenteuer und zusammen mit netten

GruppenleiterInnen werden diese Ferien

für alle ein unvergessliches Erlebnis.

Die Kosten belaufen sich auf 150 € pro

Kind und 130 € für jedes weitere Geschwisterkind.

(Infos/Anm.: Pfarrbüro, Klappacher Str. 46, 64285

DA, Tel. 601972-0, E-mail: liebfrauen.darmstadt@

t-online.de, Anmeldeschluss: 25.05.08)

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Unter dem Motto „Mit Paulus kreuz und

quer – rund um’s Mittelmeer“ gestaltet der

CVJM Reinheim vom 23. Juni bis zum 4. Juli

2008 zwei spannende Wochen für Kinder

zwischen 9 und 12 Jahren in der Nähe des

Heidelberger Schlosses. Seit über 20 Jahren

bietet der Verein regelmäßig Kinderfreizeiten

an, das Team kennt sich und ist als Gemeinschaftzusammengewachsen.

Unterschiedliche Interessen

und Fähigkeiten der

ehrenamtlich tätigen

Mitarbeitenden sind ein

Garant für vielfältige

Aktivitäten. Langeweile

kommt nicht auf – sei es

beim Basteln mit Holz

oder Leder, beim gemeinsamen

Backen,

beim Singen, bei heißen

Aktionen am Lagerfeuer

oder bei Erkundungen

von Schloss oder Stadt.

Der biblische Paulus,

von Beruf Zeltmacher,

wird im Freizeitgeschehen

immer wieder auftauchen,

die Kinder in

sein Leben mit hinein

nehmen und von seinen

Reiseabenteuern berichten.

Der Christliche Verein

Junger Menschen

(CVJM) ist grundsätzlich

überkonfessionell, in

Deutschland arbeitet er

häufig mit der evangelischen

Landeskirche zu-

sammen. Weltweit ist er in über 100 Ländern

aktiv und einer der größten freiwilligen Jugendverbände

überhaupt.

(Infos/Anm.: Gerrit Langenbruch, Lengfelder

Straße 1, 64354 Reinheim, Tel.: (0 61 62) 94 18

27, Mail: dominik.tischner@cvjm-reinheim.de,

Internet: www.cvjm-reinheim.de, Teilnahmepreis

230,– €/Kind)

Badespaß für die ganze Familie - das ganze Jahr über!

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Das Jugendwerk der AWO Hessen-Süd hat

neben Sprach- und Familienreisen auch Kinderzeltlager

im Programm. Eine aktuelle

Übersicht über die verschiedenen Angebote

findet man im Internet unter www.

jw-awo.de oder als download auf unserer

Homepage www.fratz-magazin.de.

Aktiv-Urlaub: Sport &

Action in der Natur

Klettern, Kanu fahren, Abseilen, Feuer machen

und Kochen, Höhlenexpeditionen

Familie Klinger

64405 64405 Fischbachtal/Odw. Fischbachtal/Odw.

Tel. 06166/60243 06166/60243

Kindergeburtstage Kindergeburtstage

Reiterferien

Westernreiten

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NEU: Angebote für Schulen,

Kindergärten und andere

Gruppen – einfach anrufen!

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oder Baden im See: Outdoor-Urlaube verbunden

mit jeder Menge Action sind für

viele Kinder das Größte. Gerade in diesem

Bereich sind die Angebote auf dem Markt

gestiegen, vor allem als Erlebnisurlaub für

die ganze Familie. Anbieter wie z.B. Windbeutel

Reisen, Rucksack Reisen oder Protectours

haben sich in diesem Segment spezialisiert

und stimmen ihre Reisen genau auf

die Bedürfnisse von Familien ab.

(Infos: Rucksack Reisen, Tel. 0251/87188-0, www.

rucksack-reisen.de | Windbeutel Reisen, Tel. 0221/

9499033, www.windbeutel-reisen.de | Protectours,

Tel. 0341/3019965, www.protectours.de)

Die Darmstädter

Outdoorschule

Bergwind legt den

Schwerpunkt ihres

Angebots auf die

Themen Survival,

Kanu und Klettern.

Ihr Angebot richtet

sich an Erwachsene

und Kinder, die

Interesse an Natur,

Teamarbeit, Umgang

mit Ausrüstung

und letztlich

daran haben, sich

selber kennenzulernen.

Neben ihrer

Zusammenarbeit

mit Schulklassen, Jugendherbergen

und

städtischen Institutionen

veranstaltet

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Intensive Naturerlebnisse bei Wind und Wetter:

Aktivurlaube für Familien werden immer beliebter.

sie Ferienfreizeiten und Aktivitäten für Familien

und Kinder. Aktuell sind die Kranichsteiner

Abenteuertage ‘08 gestartet, jeden 2.

Samstag im Monat von 11–16 Uhr für Kinder

von 8-12 Jahren. Die Themen reichen von

Baumklettern, Lagerfeuer über Bogen- und

Fallenbau bis zu Orientierung mit Karte,

Kompass, GPS. In der Sommerferienfreizeit

Kanu und Trekking geht es vom 23.6. –

27.6.08 mit Sack und Pack durch die Wildnis

auf und um die Jagst in Baden-Württemberg

(Nebenfluss des Neckars). Kinder zwischen 7

und 12 Jahren erleben hier Abenteuer pur.

In den Herbstferien vom 6. – 10.10.08 geht es

per Esel-Trekking durch den Hochschwarzwald.

Die Gruppe ist Tag und Nacht draußen,

lernt die Tiere als Freund und Lastenträger

kennen und entdeckt die Schwarzwälder

Kultur.

(Infos: Mario Haberthür, Tel. 06151/9711543 oder

www.bergwind.org; Sommerfreizeit: 270,- Euro,

Herbstfreizeit: 345,- Euro pro Kind)

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… die perfekte Welle!

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Surfurlaub für die ganze Familie in Frankreich

Für wen Sonne, Meer, Sport und Erholung wichtig sind, der ist im

südfranzösischen Surfcamp des Veranstalters Wavetours genau richtig.

Die Bungalowanlage in Seignosse Plage liegt direkt an der Düne,

nur eine Minute vom Meer entfernt. Von den Surfkursen abgesehen

gibt es Tennis-, Fußball- und Basketballplätze, einen

Swimmingpool und ein buntes Freizeit- und Unterhaltungsprogramm

für Groß und Klein. Ein kleiner Supermarkt, Bäckerei, Kiosk

und Restaurants befinden sich in Laufweite. Die 2-6 Personen Bungalows

verfügen über Bad/Dusche/WC, eine voll ausgestattete Küchenzeile

und eine Terrasse. Wer nicht selbst mit dem Auto anreisen

mag, kann die Busanreise mitbuchen oder in den Flieger nach Biarritz

steigen (ryanair.com). Im Surfkurs lernen die Kinder mit viel Spaß

von den pädagogisch ausgebildeten Surflehrern das Gleiten auf einer

gebrochenen Welle bis zum Strand. Spielerisch setzen sie sich mit

dem Meer, den Wellen und dem Wetter auseinander. Sicherheit wird

dabei ganz groß geschrieben. Erwachsene können jederzeit ins Kursgeschehen

integriert werden bzw. nach Bedarf auch an Extra-Kursen

teilnehmen oder Einzelunterricht buchen. Jeden Tag lernen die Kids

in kleinen Theorieeinheiten etwas Neues. Spaß garantiert!

(Infos: Wavetours ist seit 15 Jahren Deutschlands Top-Adresse für Wellenreitcamps.

Internet: www.kidsonboard.de | www.wavetours.com

E-Mail: office@wavetours.com oder Tel. 06151/45727. Surfkurse inkl. Material:

2 Schnupperstd. 35,- €, 10 Std. 130,- €, 15 Std. 160,- €, 20 Std. 185,- €. Bungalows

ab 599,- €/Woche für ein 4–5 Pers. Bungalow).

Foto: wavetours

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muss – und was sie besser bleiben lässt. Ihr übt Hexensprüche,

schreibt für Karla Kolumna in der Campzeitung, bastelt und tüftelt

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Schickt das Lösungswort per Post oder E-Mail bis zum 31.03.2008

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06151/891091

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und Teenagermütter mit Kindern:

Jeden 1. + 3. Fr. im Mon., 15 - 17.30

Uhr, Schwarzer Weg 14a, DA. Räume

d. Frühberatung, Caritasverb. DA e.V.

Kontakt: S. Domke, Tel.: 999-115 u. S.

Stieb, Tel. 06151/999-149

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J., 3 Vorm. betreuter Spielkreis f. Kinder

ab 2 J. Bessunger Str. 157a, DA.

Tel. DA 3 32 66. Infos offene Gruppen:

M. Marsen (06151/ 339947);

Spielkreis: B. Baacke (0178/5000757)

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Infos u. Programm: Andrea

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Uhr offener Treff für Alleinerziehende

und Kinder

in Griesheim. Gemeindezentrum

St. Stephan, St.

Stephansplatz 1. Kontakt:

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Mi., 15.30 – 17.30 Uhr.

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15 – 18 Uhr, 7 – 11 J.,

Spielen, Basteln, Ausflüge

etc. Jugendraum Pfungstadt,

Kirchstr. 28. Tel.

06157/98816021

Kindertreff jeden Di. u.

Fr., 16.00 Uhr, Haus der

Lebenshilfe GG

Baby- und Stillgruppe: Mo., 9.30 –

11.30 Uhr. Spiel- und Krabbelgruppe:

Mo., 16 – 18 Uhr. Mehrgenerationenhaus/Mütterzentrum

DA, Julius-Reiber-Str.

20 – 22, Tel. 29 52 00,

www.mehrgenerationenhaeuser.de/darm

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Initiative arbeitssuchender Mütter:

Di. 16 – 17.30 Uhr. Mehrgenerationenhaus/Mütterzentrum

DA, Julius-Reiber-

Str. 20 – 22. Tel. DA 29 52 00,

www.mehrgenerationenhaeuser.de/darm

stadt

Offener Babytreff im MAZ: Do., 10.30

– 11.30 Uhr. Angeleitete Krabbelgruppe

Mi., 15.00 – 16.30 im Mütter-

Aktions-Zentrum, Stockstadt. Infos unter

Tel. 06158/ 878680

Krabbelgruppen, Kindergottesdienste,

Angebote f. Familien: Infos d.

Gemeinden unter www. katholischesdarmstadt.de

oder www. evangelischesdarmstadt.de

Kreativ-Treff für Jedermann mo.,

9.30 Uhr, Ev. Freikirche GG, Schützenstr.

29, Tel. 06152/40739

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erziehende Frauen jeden 2. Fr. im

Mon., 19 Uhr, Ev. Freikirche Groß-Gerau,

Schützenstr. 29, Tel. 06152/ 40739

Treffen alleinerziehender Mütter

und Väter jeden 2. Sa. im Monat, 15.00

Uhr, Diakonisches Werk GG, Infos Tel.

06147/919363

Latina-Treff: Do. 16 – 18 Uhr. Spanischsprechende

Eltern u. Kinder. Mehrgenerationenhaus/Mütterzentrum

DA, Julius-

Reiber-Str. 20 – 22, Tel. DA 29 52 00,

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der Umgebung gibt es reichlich, aber unsere Kinder hatten mit dem Füttern, Streicheln,

Striegeln und Herumtoben genug Spannendes zu tun…

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Info: M. Fornoff, Tel. 06078/ 96

9789, mechthildfornoff@aol.com ☺

Fasten und Yoga: Kurs in DA ab 6.3.,

Anm. bei Susanne Dammköhler, Gesundheitsberaterin

GGB, Tel.

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Kurse! Englisch für Kinder von 4-6 J.,

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Gesunde

Kinderzähne

Zahnpflege fängt schon beim Säugling an.

Worauf Sie achten sollten, damit Ihre Kinder

„auch morgen noch kraftvoll zubeißen

können“, lesen Sie hier. fratz hat zwei

Zahnärzte dazu befragt.

Mit gesundem Milchgebiss

in die Schule.

Ein Beitrag von Martin Ahrberg.

Sind sie nicht wunderschön, diese weissen

kleinen Zähnchen, wenn Ihr Kind Sie

anlacht? Vorsorge und Früherkennung

helfen, Krankheiten an Zähnen, Zahnfleisch

und Kiefer zu vermeiden.

Viel zu oft leiden Kinder

unter schmerzvoller Karies,

zu früh verlorenen

Milchzähnen, erworbenenKieferfehlstellungen,

‘krummen und

schiefen’ Zähnen oder

sogar unter Sprechstörungen.

Achten Sie deshalb

bei Ihrem Kind auf

die rechtzeitige Umstellung

von flüssiger und

breiiger auf feste zahngesunde

Nahrung. Vermeiden

Sie das Dauerlut-

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Manche Dinge

kann man nicht

erzwingen,

aber jeder

kann sie lernen.

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schen an Daumen, Fingern oder Saugern.

Ganz wichtig: die richtige und systematische

Zahnpflege.

Mit dem ersten Zähnchen beginnt

die Zahnpflege

Zucker, der Hauptverursacher der Karies, ist

auch in Säuglings- und Kleinkindernahrung

sowie in Fruchtsäften enthalten. Richtiges

Zähneputzen ist schwer. Ihr Kind muss dies

erst lernen, genauso wie das Händewaschen.

Spielerisch und so früh wie möglich sollten Sie

Ihr Kind mit einer eigenen weichen Kinderzahnbürste

vertraut machen und mit ihm gemeinsam

all das üben, was zur täglichen

Mundpflege gehört: Mund aufmachen, Zähne

zeigen, Zähne putzen, Mund ausspülen.

Wenn Ihr Kind Ihnen beim täglichen Zähneputzen

zusieht, begreift es schneller, dass

Zahnpflege so selbstverständlich ist wie Essen

und Trinken. In den ersten Lebensjahren wird

Ihr Kind die tägliche Zahnreinigung selbstverständlich

noch nicht alleine durchführen können.

Deshalb müssen Sie die Zähne Ihres Kindes

täglich nachputzen. Und damit der Spass

nicht zu kurz kommt, dürfen auch die Zähne

von Mama und Papa nachgeputzt werden.

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Zahnpflege einmal ganz plastisch: Am Modell

wird den Kindern erklärt, worauf sie beim Zähneputzen

achten sollen.

Untersuchung der Zahngesundheit

in der Kinderzahnarztpraxis ab

dem ersten Zahn

Je früher Sie mit Ihrem Kind die Zahnarztpraxis

besuchen, umso natürlicher empfindet

es den Umgang mit dem Zahnarzt. Besonders

geeignet sind Kontrolluntersuchungen

bei denen Sie sich wohlfühlen. Kinder

haben sehr sensible Antennen für die

Ängste der Eltern. Sie sollten in jedem Fall

Formulierungen wie „Du brauchst keine

Angst haben“ oder „Es wird schon nicht

weh tun“ vermeiden, denn leider werden

auf diese Weise häufig erst Berührungsängste

mit dem Zahnarzt ausgelöst. Mit Hilfe einerHand-

puppe, die

gelegentlich

beim

Saugen assistiert

oder mit

Hypnose

kann man

den Kleinen

den

Zahnarztbesuch

spielerisch

angenehm

gestalten.

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20 fratz 15-08 Gesundheit

Fissurenversiegelung als

Kariesprophylaxe

Besonders in der Pubertät sind die Zähne

besonders kariesgefährdet, da die Motivation

zur Mundhygiene in dieser Zeit leider

stark nachlässt. Die Fissuren sind dabei besonders

häufig von Karies betroffen, da sie nur

sehr schwer zu reinigen sind. Eine Versiegelung

dieser tiefen Fissuren bei Kindern bzw. Jugendlichen

erleichtert die Zahnpflege. Die

Zähne sollten möglichst bald nach dem vollständigen

Durchbruch versiegelt werden.

Hierbei wird auf dem gereinigten und konditionierten

Zahn dünnfließender Kunststoff in

die Fissur gegeben, so dass die schwer zu reinigenden

Vertiefungen geschlossen werden.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die

Kosten für die Versiegelung der großen Backenzähne.

(M. Ahrberg)

(Infos: Zahnarztpraxis M. Ahrberg & Kollegen

Wilhelminenstr. 25, Darmstadt, Tel. 06151/24448

oder www.kinderzahnarzt-darmstadt.de)

Bitte lächeln!

Nicht bei jedem wachsen die

Zähne optimal.

Ein Beitrag von Dr. Astrid Baumstieger.

Heutzutage leiden 60 % Prozent aller

Kinder und Jugendlichen unter einer

Fehlstellung der Zähne. Allerdings

ist nur etwa die Hälfte dieser Fehlstellungen

angeboren. Der Rest entsteht

durch Angewohnheiten wie z.B. Daumenlutschen.

Eltern wollen ihren Kindern die

Chance auf schöne Zähne und ein strahlendes

Lächeln nicht verwehren. Neben optischen

Punkten können Zahnfehlstellungen

auch das Sprechen und die Kaufunktion erschweren.

Schiefe Zähne bilden Nischen,

die mit der Zahnbürste nur schwer zugäng-

Neurodermitis

Allergien

Asthma

AD(H)S/Träumerchen

Schulschwierigkeiten

u.v.m.

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auf Ihren

Besuch!

Susan Nawab

Heilpraktikerin

Zahnpflege-Tipp

Im Kampf gegen ‘Karius und Baktus’ gibt es eine

sanfte und wohlschmeckende Lösung: Der Xylismile

Kaugummi mit 100% Xylitol. Bis zu 90% der schädlichen

Kariesbakterien werden dadurch reduziert.

Xylitol ist ein in der Natur vorkommender Zuckeraustauschstoff,

der in zahlreichen Gemüsearten und

Früchten enthalten ist und auch in kleinen Mengen im

menschlichen Körper gebildet wird. Viele zahnmedizinische

Studien haben gezeigt, dass bei regelmäßiger

Verwendung xylitolgesüßter Kaugummis oder Pastillen

folgende Erfolge erzielt werden:

• Neuentstehung von Karies bis zu 90% reduziert

• Das Wachstum von Karies erzeugenden Bakterien

in der Mundhöhle wird gehemmt

• Weniger Plaque/Zahnbelag wird gebildet; der

Zahnbelag kann weniger schädliche Säure bilden

• Die Remineralisation und Stärkung des Zahnschmelzes

wird gefördert

• Laut Studie sank sogar die Zahl der an Mittelohrentzündung

erkrankten Kinder – dank der verminderten

Bakterien in Mund- und Rachenraum

Wer sollte Xylismile nehmen?

Zum Beispiel Patienten mit hohem Kariesrisiko, Patienten

mit mittlerem und hohem Plaqueindex, Berufstätige

als "Zahnbürste für unterwegs" , ältere Patienten

mit Teilzahnersatz, Schwangere, Mütter von Kleinkindern

und natürlich Kinder!

(Xylismile-Kaugummis erhalten Sie bei einigen

Zahnärzten (z.B. Praxis Ahrberg, Wilhelminenstr.

25, Darmstadt) oder in Apotheken. Eine Packung

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lich sind. Hier sammeln sich sehr leicht Nahrungsreste

und Beläge an. Sie sind leider

nur zu oft Ausgangspunkt für Karies und

Zahnfleischentzündungen. Glücklicherweise

müssen Zähne heute nicht mehr schief bleiben.

Um all diese Nachteile zu vermeiden,

sollten die Zähne durch kieferorthopädische

Apparaturen reguliert werden.

Der richtige Zeitpunkt für eine kieferorthopädischen

Behandlung

Grundsätzlich ist mit den heute zur Verfügung

stehenden Möglichkeiten der Kieferorthopädie

eine Zahnregulierung in jeder

Altersstufe möglich. Man unterscheidet

Früh-, Normal-, Spät- und Erwachsenenbehandlungen.

Wenn das Ausmaß der Fehlstellung

sehr ausgeprägt ist, ist es manchmal

sinnvoll, schon im Milchzahnalter mit

einer kieferorthopädischen Frühbehandlung

zu beginnen.

Manche Fehlstellungen entstehen

durch intensives Daumenlutschen

oder Nuckeln

Kindern fällt es oft schwer, auf den Schnuller

oder Daumen zu verzichten. Doch diese

Fremdkörper verformen den Kiefer und

führen zum so genannten „lutschoffenen

Biss“ oder zu vorstehenden Schneidezähnen.

Das Abbeißen ist dadurch erschwert

und Sprachfehler wie Lispeln entstehen.

Mit einer Mundvorhofplatte kann das Lutschen

gestoppt und die Zahnfehlstellung

der Schneidezähne schnell beseitigt werden.

Aber nicht nur Lutschgewohnheiten

und Fehlfunktionen der Zunge wie Zungenbeißen,

Zungenpressen und fehlerhaftes

Schlucken können zu schiefen Zähnen

führen. Auch der vorzeitige Verlust eines

Milchzahnes kann Zähne

verschieben. Die Folge:

Platzmangel für die späteren

Zähne, sie wachsen

schief. So genannte Platzhalter

verhindern solche

Zahnverschiebungen.

Normalerweise beginnt

eine kieferorthopädische

Behandlung aber erst viel

später, nämlich in der

zweiten Wechselgebissphase.

Hier kommen die

Eckzähne und vorderen

Backenzähne in die

Mundhöhle. Die Kinder

sind jetzt zwischen neun

und elf Jahre alt. In dieser

Phase bestehen die besten Voraussetzungen

für einen Behandlungserfolg, weil eine

Ausnutzung des Wachstums zu schnellen

und optimalen Ergebnissen führt.

Wie verläuft eine kieferorthopädische

Behandlung?

Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Mit

herausnehmbaren Zahnspangen wird meist

in einem ersten Schritt entscheidende Vorarbeit

geleistet. Einen Abschluss der ungefähr

drei Jahre dauernden Behandlung bildet

die feste Zahnspange. Hier werden

kleine Metallknöpfe auf die Zähne geklebt

und mit einem Draht miteinander verbunden.

Die Kräfte werden gleichmäßig auf alle

Zähne verteilt und das Ergebnis ist ein

strahlendes Lachen mit geraden Zähnen.

(Dr. A. Baumstieger)

(Infos: Dr. Astrid Baumstieger & Kollegen · Praxis

für Kinderzahnheilkunde. Frankfurter Str. 3, 64293

DA. Tel. 06151/21202 · www.sternenzaehne.de)

Beide Augen sehen gut. Auch unter Belastung?

Der Spezialsehtest für Kinder mit visuellen Wahrnehmungsstörungen

oder LRS – AD(H)S – Dyskalkulie – etc.

Praxis für Optometrie

Hans-Jörg Hirt – Heidelberger Landstr. 221 – 64297 Darmstadt – Fon 06151- 955649

Kosten je nach Zeitbedarf 49,– € / Stunde. Weitere Infos unter www.hirt.de

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www.fratz-magazin.de

Notrufnummern

NOTRUF/NOTARZT : 112

Giftnotrufzentrale:

06131 / 23 24 66

Apothekennotdienst:

06151 / 1 15 00

Ärztl. Notdienstzentrale:

06151 / 89 66 69

(Bismarcksstraße 59)

Krankentransportleitsstelle:

06151 / 1 92 22

Bereitschaftsdienst der Kinderärzte:

Über die ärztl. Notdienstzentrale

oder Krankentransportleitstelle

erfragen

Bereitschaftsdienst der Zahnärzte:

06151 / 1 15 02

Erste-Hilfe-Kurse /

Kindernotfälle

Arbeiter-Samariter Bund /

ASB Darmstadt

Pfungstädter Str. 165

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Tel. 06151 / 505-0

DRK – Dt. Rotes Kreuz e.V.

Rheinstraße 44-46

64283 Darmstadt

Tel. 06151 / 391 79-0

Johanniter Unfallhilfe

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(Angebot gilt auch für DA)

Tel. 06071 / 20 96-0

Frauen und Familie

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Tel. 06151 / 29 52 00

Frauenbüro Darmstadt

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Tel. 06151 / 13 23 40 · E-Mail

frauenbuero@darmstadt.de

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Tel. 06157 / 991794

Adoptions- und Pflegekindervermittlung

Frankfurter Str. 71 · 64293 DA

Tel. 06151 / 13 34 78

Kooperation Frauen e.V.

Frauenkommunikationsund

Kulturzentrum

Emilstr. 10 · 64289 Darmstadt

Tel. 06151 / 71 13 36

Frauen Offensiv e.V.

Selbstbehauptung u. Selbstverteidigung

für Frauen und Mädchen

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Tel. 06151 / 71 68 41

www.wendo-frauenoffensiv.de

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Feministisches Bildungs- und

Beratungszentrum

Wiener Str. 78 – 80

64287 Darmstadt

Tel. 06151 / 4 12 30

Frauencafé Roßdorf

Kontakte, Beratung

Bürgerzentrum Neue Schule

Darmstädter Str. 66

64380 Roßdorf · Tel. 06154 /

6089081 · E-Mail: frauencafe.

rossdorf@ t-online.de

Menschenskinder –

Werkstatt für Familienkultur

Landwehrstr. 31 HH · 64293 DA

Tel. 06151/ 360 45 95

www.menschenskinder–

darmstadt.de

Verein Frauencafe e.V.

Otto-Wels-Straße 1a

64331 Weiterstadt

Tel. 0 61 50 / 1 45 59

www.vereinfrauencafe.de

FrauenFreiRäume

Frauen- u. Mütterzentrum e.V.

Im Hofgut · Kirchstr. 24

64354 Reinheim

Tel. 06162/ 6364 · E-Mail: frauenfreiraeume@t-online.de

Szenenwechsel e. V.

Schulstraße 16

64342 Seeheim-Jugenheim-

Tel./Fax 06257/86633

www.szenenwechsel-online.de

FachFrauenNetzwerk e.V.

Höchster Str. 20

64823 Groß-Umstadt

Tel. 06078/930217

www.fachfrauennetzwerk.de

Mütter-Aktions-Zentrum e.V.

im Südkreis Groß Gerau (MAZ)

Beratung, Kurse, Babysittervermittlung,

Vorkindergarten

Odenwaldring 33

64589 Stockstadt · Tel. 06158/

878680 · www. m-a-z.org

22 fratz 15-08 Service

Frauengruppen in der ev.

Kirchengemeinde | Geschäftsstelle

der ev. Frauen

Erbacher Str. 17 · 64287 DA

Tel. 06151 / 66 90 166

www. evangelischefrauen.de

Frauengruppen der kath. Gemeinden

| Kath. Dekanatsbüro

Wilhelm-Glässing-Str. 15

64283 Darmstadt

Tel. 06151 / 99 68 13

www. katholisches-darmstadt.de

Frauenbüro Griesheim

Wilhelm-Leuschner-Str. 75

64347 Griesheim

Tel. 0 61 55 / 701 - 155

Kreisverwaltung DA-Dieburg

Jugendamt | Frauenbüro

Jägertorstr. 207 · 64289 DA

Tel. 06151 / 881-0

Hebammen

www.hebammensuche.de

Aktuelle Adresslisten der

Hebammen in und um DA:

S. Armbruster, Tel. DA 735102

U. Ittmann, Tel. 06161/2582

Geburtshaus am Ohlenbach

Darmstädter Landstr. 16

64331 Weiterstadt/

Gräfenhausen

Tel. 06150 / 1 84 42

Geburtshaus Osan

Hauptstraße 34

64342 Seeheim-Jugenheim

Tel. 06257 / 90 31 96

www.osan-geburtshaus.de

Erziehungs- &

Lebensberatung

Familienzentrum –

Erziehungsberatung

Jakob-Jung-Straße 2

64291 Darmstadt-Arheilgen

im Haus der Sparkasse

Tel. 06151 / 3 50 60

Beratung f. Eltern, Kinder u. Jugendl.

im Kreis DA-Dieburg

Werner-Heisenberg-Str. 10

64823 Groß-Umstadt

Tel. 06078 / 931328

E-Mail: erziehungsberatunggu@mail.ladadi.de

Pro Familia e.V. · Partnerschafts-

und Sexualberatung

Landgraf-Georg-Str. 120

64287 Darmstadt

Tel. 06151 / 42 94 20

Caritasverband DA e.V.

Allgemeine Lebensberatung

Heinrichstr. 32 a · 64283 DA-

Tel. 06151 / 99 91 10 /-12

donum vitae

Schwangeren(konflikt-)beratung,

Ehe- und Paarberatung

Rheinstraße 65/67

64295 Darmstadt

Tel. 06151/279 39 41

E-Mail: Darmstadt@

donumvitae.org

Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle

Marienstr. 21 · 64807 Dieburg

Tel. 06071 / 22322

Lucia. Beratungssstelle für

Schwangere in Not.

Tel. 01805 / 888776

Wildwasser Darmstadt e.V.

Fachberatungsstelle gegen

sexualisierte Gewalt

Wilhelminenstr. 19 64283 DA

Tel. 06151 / 2 88 71

www.wildwasser-darmstadt.de

Kirche & Co.

Ökumenischer Kirchenladen

Infos und Beratung zu kirchl.

und kult. Angeboten in DA

Rheinstraße 31 · 64283 DA

Tel. 06151 / 296415

www.kircheundco.de

Diakon. Werk DA-Dieburg

Schwangeren- und

Schwangerenkonfliktberatung

Zweifalltorweg 10 · 64293 DA

Tel. 06151 / 926-0

Ehe-, Familien- und Lebens-beratung

e.V. Darmstadt

Darmstraße 2 · 64287 DA

Tel. 06151 / 42 55 41

Zwillingsrunde e.V. Darmstadt

R. Wehner · Ödenburger Str. 42

64295 DA · Tel. 31 37 13

E-Mail rita.wehner@

zwillingsrunde.de

Dt. Kinderschutzbund

Bezirksverb. Darmstadt e.V.

Einzel- und Familienberatung,

Vorträge u.v.m.

Grafenstr. 31 · 64283 DA

Tel. 06151 / 2 10 66

www.kinderschutzbund-darmstadt.de

Entwicklungsstörung

Sozialpädiatr. Zentrum (SPZ)

Darmstädter Kinderkliniken

Prinzessin Margaret

Dieburger Str. 31 · 64287 DA

Tel. 06151 / 402-32 02

SchreiBabyAmbulanz DA

Krisenbegleitung für Familien

mit schreienden Babys und unruhigen

Kleinkindern

Tel. 06151/360 45 97

www.menschenskinder–darmstadt.de

Frühberatung für entwicklungsgefährdete

Kleinkinder

und ihre Familien (Caritasverband

DA e.V.)

Schwarzer Weg 14 a

64287 Darmstadt

Tel. 06151 / 66 96 8-0

Frühberatung für entwicklungsgefährdete

Kinder u. ihre

Familien (Caritasverband)

Weisturmstr. 29

64807 Dieburg

Tel. 06071 / 986644

Frühförder- u. Beratungsstelle

WfB-Rhein-Main e.V.

Elsa-Brandström-Allee 13

65428 Rüsselsheim/Königstdt.

Tel. 06142 / 301 71 20

Selbsthilfe

Selbsthilfebüro DarmstadtBroschüre„Selbsthilfeweg-weiser“

mit Adressen, Treffpunkten

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Gruppen.

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Unerhört / Selbsthilfegruppe

von Eltern hörgeschädigter Kinder

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Kindertagespflege

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Vermittlung

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Mo – Fr 9.00 - 16.00 Uhr

Notmütterdienst

Familien und Altenhilfe e.V.

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Tel. 069 / 77 66 11

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Das Fernheizwerk Darmstadt wird von der HSE

betrieben.

Was ist eigentlich Fernwärme?

Gibt es auch ›Nahwärme‹? Als

wichtigster Energielieferant für

Darmstadt und Umgebung

erklärt euch ENTEGA, was

Fernwärme ist und wo sie

eingesetzt wird.

wurden Häuser hauptsächlich mit

Holz- oder Kohleöfen beheizt. Diese

Form des Heizens war nicht ungefährlich;

oftmals gab es Brände, die die Häuser zerstörten.

Um diese Gefahr zu vermindern

wurde um 1900 in Deutschland (Dresden)

das erste Fernheizwerk Europas erbaut.

Dieses Kraftwerk konnte mehrere Gebäude

der Stadt mit Wärme versorgen.

Wärme, die aus der Ferne kommt

In den meisten Häusern gibt es heutzutage

eine Zentralheizung, die mit Erdgas oder Öl

betrieben wird und das Haus gemütlich

warm macht. Wärme, die in nahegelegenen

Kraftwerken produziert wird und direkt

über kurze Entfernungen in die Haushalte

gelangt, nennt man Nahwärme. Die Produktion

der Fernwärme findet in Kraftwer-

Fotos: © HSE | www.Pixelio.de | fratz Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts

ENERGIE – Kindern nahegebracht von

ken statt, die weiter ‘in der Ferne’ liegen.

Auch die HSE erzeugt in unterschiedlichen

Kraftwerken Fernwärme und versorgt damit

in Südhessen rund 8.000 Haushalte, Unternehmen

und öffentliche Einrichtungen.

Wo wird Fernwärme eingesetzt?

Wenn ihr zum Beispiel in der Stadtbibliothek

in Darmstadt sitzt, ist euch schön

warm. Dieses Gebäude wird mit Fernwärme

beheizt. Fernwärme wird in Wärmekraftwerken

gewonnen und ist eigentlich ein

‘Abfallprodukt’. Im Kraftwerk werden z.B.

Kohle, Öl, Holz, Gas oder Abfall verbrannt.

Dabei entsteht Wärmeenergie, die in Strom

umgewandelt wird. Ein Teil der Wärme wird

aber nicht genutzt; er wird ›Abwärme‹ genannt.

Um Fernwärme zu erzeugen, kann

man diese Abwärme prima verwenden und

damit Wasser bzw. Wasserdampf stark erhitzen.

Das heiße Wasser bzw. der Wasserdampf

wird anschließend durch große Rohrleitungen

in Häuser und Gebäude – z.B. in

die Stadtbibliothek – geleitet.

Vom Kraftwerk direkt ins Haus

Fernwärmeleitungen liegen meistens unter

der Erde. Sie zu verlegen ist sehr aufwändig.

Deshalb ist es sinnvoll, die Rohre vor allem

in große Gebäude zu leiten, in denen

viel geheizt wird: z.B. Schulen, Schwimmbäder,

große Bürogebäude oder Geschäfte.

Die Entfernung zwischen Kraftwerk und

Gebäude sollte nicht mehr als vierzig Kilometer

betragen (das ist etwa die Entfer-

Die Erbsen-Rutsche

?!

Experiment

Merke: Unterschiedliche Materialien leiten

Wärme unterschiedlich schnell.

nung von Darmstadt

nach Frankfurt), da

sonst das heiße Wasser

auf dem Weg

durch die Rohre zu

schnell abkühlt und

Wärme verloren geht.

Fernwärme wird

hauptsächlich in großen,

dicht besiedelten

Städten, wie z.B.

Hamburg oder Berlin,

genutzt. Ihr könnt

euch sicher vorstellen,

dass es viel zu auf-

Fernwärme wird durch

Rohre über oder unter

der Erde in die Häuser

geleitet.

wändig wäre, eine Rohrleitung zu bauen,

die nur zu einem einzigen abgelegenen

Haus auf dem Land führt.

Fernwärme – gut für die Umwelt

Fernwärme gilt als eine umweltfreundliche,

sichere und besonders bequeme Form des

Heizens. Die Heizungsanlage nimmt sehr

wenig Platz ein; man braucht keine großen

Öltanks im Keller.

Fernwärme spart Energie, weil man diese

Wärme ‘nebenbei’ ohne zusätzlichen Aufwand

gewinnen kann. Sonst würde die

Wärme ungenutzt verloren gehen. Ein anderer

Vorteil ist, dass bei der Produktion

von Fernwärme nur wenig Kohlendioxid

(CO 2) in die Umwelt gelangt, viel weniger

als bei der Verbrennung von Erdgas oder

Kohle. CO 2 ist ein giftiges Gas, das der Umwelt

schadet.

Du brauchst dazu:

Etwa gleich große Löffel aus verschiedenen Materialien,

z.B. Holz, Plastik, Metall.

Erbsen, etwas Butter, heißes Wasser und ein Gefäß.

Anleitung:

Zuerst stellst Du die verschiedenen Löffel mit der

Spitze nach oben in den Behälter. Anschließend

klebst Du an jede Spitze mit möglichst wenig

Butter eine Erbse. Gieße dann heißes Wasser in

das Gefäß. Achte darauf, dass die Löffel nicht umfallen.

Die Butter an den Löffelspitzen wird

schmelzen und die Erbsen werden zu unterschiedlichen

Zeiten von den Löffeln rutschen.

Was passiert?

Die Löffel bestehen aus verschiedenen Materialien,

die die Wärme unterschiedlich schnell leiten.

Je besser das Material Wärme leitet, desto

schneller schmilzt die Butter an der Löffelspitze.

ENTEGA Vertrieb GmbH & Co. KG · Postfach 11 07 61 · 64222 Darmstadt · www.entega.de

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Geburtstag, Taufe, Kommunion,

Ostern… – Feste begleiten

Familien das ganze Jahr über.

Im Alltagstrubel ‘schnell mal’

eine Feier zu organisieren, ist

leichter gesagt als getan. fratz

hat einige praktische Tipps und

Ideen für Sie zusammengestellt.

Nicht jede(r) kommt als perfekt

durchorganiserter Vollblutgastgeber

auf die Welt. Schon gar nicht, wenn

sich zu Hause gerade Nachwuchs eingestellt

hat, Krankheiten den ‘Familienbetrieb’ lahm

legen und parallel noch Umzüge oder Renovierungsarbeiten

ins Haus stehen. Dennoch

möchte man gerne ein schönes Familienfest

ausrichten, den Kindergeburtstag

feiern oder zu einem gemütlichen Oster-

Brunch einladen. Beginnen Sie möglichst

frühzeitig mit der Planung, Checklisten sind

hierbei unerlässlich. Wo, wie und in welchem

Rahmen soll das Fest stattfinden?

Wieviele Personen werden eingeladen?

Wann müssen die Einladungen ausgesprochen

bzw. verschickt werden? Ein Zeitplan

hilft Ihnen, die Übersicht zu bewahren. Bitten

Sie Ihre Gäste in der Einladung um Rückmeldung

bis zu einem bestimmten Datum,

damit Sie besser kalkulieren können.

Feiern zu Hause

Ganz klar: Je mehr Sie vorbereiten, desto

entspannter wird das Fest. Legen Sie die

Messlatte nicht zu hoch und verteilen Sie

möglichst viele Aufgaben auf mehrere

Schultern. Verwandte und Freunde sind oft

dankbar, wenn Sie einen Kuchen, Nachtisch

oder etwas für das Büffet mitbringen dürfen.

Ein Tipp für eine schöne Festtafel: Legen Sie

weisse Tischdecken und weisse Teller auf, dazu

schlichte Gläser und einheitliches Besteck.

Lange Kerzen, Servietten und Blumen runden

das feierliche Ambiente ab. Rosenköpfe

in kleinen Wassergläsern, Rosenblätter oder

Efeuranken über die Tischmitte dekoriert, ergeben

ein schönes Bild. Oder lassen Sie Ihre

Kinder doch mal diese weiße Fläche gestalten

– mit Blüten, Naturmaterialien, Glassteinen

oder ganz eigenen Kreationen ;-)

Partyservice: Essen ohne Aufwand

Sie haben zu Hause oder im Garten viel

Familienfeste

feiern


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Platz für eine große Gesellschaft? Aber keine

Zeit oder Erfahrung, Speisen und Getränke

in großem Umfang vorzubereiten?

Dann hilft ein Party- oder Cateringservice.

Vom Metzger nebenan bis zur gehobenen

italienischen Küche wird heutzutage alles

geboten. Manchmal ist es schon hilfreich,

sich ein oder zwei Hauptgerichte, wie z.B.

eine Gulaschsuppe, Braten, Nudeln oder

Pizza bringen zu lassen. Salate, Nachtisch

und Kuchen lassen sich oft selbst oder mit

Hilfe von Verwandten, Freunden oder

Nachbarn bewerkstelligen. Wenn der Platz

zu Hause nicht reicht, kann man auch Räume

ohne angeschlossene Gastronomie anmieten

und für die Verpflegung einen Caterer

oder Partyservice dazu buchen. Einige

Gemeinden und soziale oder kulturelle Einrichtungen

bieten ihre Räumlichkeiten auch

für private Veranstaltungen an. Wie so oft

ist auch hier die Mund-zu-Mund-Propaganda

ein geeignetes Mittel, die ideale ‘Location’

zu finden: Fragen Sie einfach in Ihrem

Bekanntenkreis nach guten Empfehlungen.

Für Feiern zu jeder Gelegenheit können z.B.

im Mehrgenerationenhaus Darmstadt Räume

angemietet werden. In den Räumen im

Hinterhof der Julius-Reiber-Straße lassen

sich stressfrei und mit genügend Platz Familienfeste

oder Kindergeburtstage ausrichten.

Auf Wunsch bietet die ›Feieragentur‹

des Mehrgenerationenhauses Essen an und

unterstützt außerdem bei der Planung und

Realisierung des Festes mit Ideen zu Spielen,

Dekoration oder Kinderbetreuung. Termine

sollten rechtzeitig angemeldet werden.

(Infos: Mehrgenerationenhaus/Mütterzentrum

Darmstadt, Tel. 06151/29 52 00)

Fotos: www.pixelio.de

Familienfest im Restaurant

Wer die finanziellen Möglichkeiten hat,

kann die Familienfeier auch in einem gemütlichen

Restaurant veranstalten. Viele

Gasthäuser bieten separate Räume für

unterschiedlich große Gesellschaften an.

Überzeugen Sie sich bei einem „Probe-Essen“

von der Qualität der Küche und begutachten

Sie selbst die Räume, Toiletten,

die Parkmöglichkeiten und die nähere Umgebung.

Ideal ist es, wenn Sie die Möglichkeit

für einen Spaziergang im Grünen haben

oder es für die Kinder Spielmöglichkeiten

draußen gibt. Eine Spielecke oder

kleine Spiel- und Malsachen im Restaurant

verkürzen die Wartezeiten für die Kleinen.

Sprechen Sie im Vorfeld mit dem Service ab,

dass die Kinder zuerst bedient werden und

sie sich bei der Speisefolge nicht an die Menüreihenfolge

halten müssen. Getränke in

kleinen, kindgerechten Gläsern sollten

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Kindergeburtstage Unterwasser!

Spannendes Erlebnis für Kinder ab 8 Jahren

inkl. Tauch-Ausrüstung und fachl. Leitung.

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Kind. Termine auf Anfrage.

Infos: Aquanaut Tauchzentrum

Rheinstraße 53 · 64283 Darmstadt

Tel. 06151 - 82 44 37 · Fax 82 44 26

info@aquanaut.de | www.aquanaut.de


ebenfalls selbstverständlich sein. Achten Sie

außerdem auf genügend Kinderstühle und

ggf. auf eine Wickelmöglichkeit. Reservieren

Sie frühzeitig die Tische oder gar das ganze

Restaurant und versichern Sie sich, dass eine

lebhaftere Gesellschaft mit Kindern auch

wirklich willkommen ist!

(Familienfreundliche Restaurant-Tipps: Rest. Bölle,

DA, Tel. 06151/422987; Rest. Hammermühle in

Ober-Ramstadt, Tel. 06154/6961477, Café Linie

Neun in Griesheim, Tel. 06155/828866; ›Zum Löwen‹

in Seeheim-Jugenheim Tel. 06257/8807)

Kindergeburtstage feiern

Wo findet die Party statt und wie soll gefeiert

werden? Das sind die zentralen Fragen

bei der Gestaltung der Geburtstagsparty.

Grundsätzlich gilt: Je jünger die Gäste,

umso kürzer die Festdauer. Eine weitere

Faustregel besagt: Das Alter des Geburtstagskindes

sollte der Anzahl der Gäste entsprechen.

Besprechen Sie gemeinsam mit Ihrem

Kind, wer eingeladen wird und

vermeiden Sie „Pflichteinladungen“, hinter

denen Ihr Kind nicht 100%ig steht. Kinder

genießen ihr ‘selbstgemachtes’ Fest zu Hause

sehr. Einladungen basteln, beim Backen

oder bei der Dekoration helfen, gemeinsam

ein Programm überlegen – all diese Vorbereitungen

tragen zur Vorfreude auf das Fest

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bei. Sinnvoll ist bei Kindern ab ca. 5 Jahren

ein Thema oder Motto, das sowohl die Gestaltung

der Einladungen, die Dekoration,

das Essen als auch die Spiele und das Programm

bestimmen können. Viele Angebote

und Ideen rund um die Partyausstattung

finden Sie z.B. unter www.yokki.de. Wer

sich ein bißchen Unterstützung ins Haus holen

möchte, kann zB. ‘Motto-Kisten’ ausleihen.

Diese werden u.a. von den Firmen Jako-O

und Firlefantastisch angeboten und

beinhalten Kostüme, Spielideen samt Material,

Deko sowie ausführliche Anleitungen

und Rezepte zu einem bestimmten Thema

(Pirat, 1001-Nacht, Ritter, Verkehrsralley,

Prinzessin uvm.). Die Kisten sollten frühzeitig

reserviert werden, die Leihgebühr beträgt

ca. 40 – 50 Euro. Rechtzeitig bevor die

Party losgeht, bekommt man ausführliche

Infos und Anleitungen, so dass man sich in

Ruhe vorbereiten kann. Einen ähnlichen

Service bietet die Stadtbibliothek Darmstadt.

Hier kann man ‘Geburtstagsboxen’

mit vielen Anregungen für eine gelungene

Geburtstagsfeier zum Thema Indianer, Piraten,

Märchen oder Detektive ausleihen. Die

Boxen enthalten Bücher, CDs und Spiele

zum jeweiligen Motto.

Infos: JAKO-O GmbH, Tel. 01805/246810, www.

jako-o.de | Firlefantastisch, Tel. 02361/ 379384,

www.firlefantastisch.de |

Stadtbibliothek DA,

Tel. 06151/ 132759,

www.stadtbibliothek.

darmstadt.de)

Ideen für

›professionelle‹

Geburtstagsfeiern:

fratz präsentiert

einige Anbieter

aus der Region

Wer die Ausrichtung

eines Kindergeburtstages

lieber in fremde

Hände geben und

nicht selbst zu Hause

feiern möchte, kann

aus einer Vielzahl von

Angeboten in allen

Preisklassen wählen:

1) In Gräfenhausen

kann man z.B. im Anglerpark

Geburtstag

feiern. Auf zwei Sandund

einem Wasserspielplatz

bieten sich

für große und kleine

Schmücken, Dekorieren, Einladungen basteln, Backen: Bez

mit in die Vorbereitungen ein – das steigert die Vorfreude…

nen sogar die kreativsten Ideen und sind dann besonders s

Kinder tolle Möglichkeiten zum Toben und

Spielen. Für größere Kinder stehen zusätzlich

noch eine Seilbahn und eine Riesenschaukel

zur Verfügung. Auch eine Clownin

oder einen Zauberer kann man hier engagieren.

Die Geburtstagsgäste können zwischen

drei Kindergerichten auswählen und

ab 8 Kindern bekommt jeder ein Getränk

gratis. Für die Eltern hält die Speisenkarte

frische Forellen, Salate und leckere Kuchen

bereit. Das idyllisch gelegene Anwesen hat

zudem einen Tiergarten mit Eseln, Pony

und Schafen und häufig kommen Fischreiher

und Störche zu Besuch. Jeden Sonnund

Feiertag von 9.30 bis 13 Uhr gibt es ein

reichhaltiges Frühstücksbuffet. Eine telefonische

Anmeldung wird empfohlen.

(Info: Der Anglerpark liegt im Naherholungsgebiet

Steinrodsee und ist auch sehr gut mit dem

Rad (Radweg Nr.19 ab Gräfenhausen) zu erreichen.

www.zum-anglerpark.de Tel. 06150/51000)

2) Fußballbegeisterte Kids können ihren

Geburtstag z.B. im Soccers-Treff in Darmstadt

feiern. Hier können sich Kinder zwischen

6 und 14 Jahre zwei Stunden lang

richtig auf den Soccerplätzen austoben –

egal wie das Wetter draußen ist. Im Kids-

Geburtstagsraum werden leckere Jumbo-

Pizzas und verschiedene Softgetränke an-

Foto: www.pixelio.de

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geboten. Eltern können

wählen, ob sie nur den Court

reservieren oder das komplette

Geburtstagspaket inkl.

Verpflegung buchen möchten.

Der Soccers-Treff ist ein

multifunktionaler Sportpark

in Darmstadt mit großem

Sport- und Wellness-Angebot.

Neben Sauna & Solarium

finden sich hier fünf

iehen Sie Ihre Kinder

Oft haben die Kleitolz

auf ‘ihr’ Fest.

Tennisplätze (drei Freiplätze,

zwei Hallenplätze), vier Badmintoncourts

und fünf Soccercourts

verschiedener Größen mit Kunstrasenbelag.

Außerdem gibt es

Trainerstunden und Feriencamps im Bereich

Tennis und Soccer. Sport und Spaß sind hier

bei jedem Wetter garantiert!

(Info: Soccers-treff, Frankfurter Str. 128, 64293

DA Tel. 06151/97070, www.soccers-treff.de)

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3) Unabhängig vom Wetter klettern, springen

und toben soviel man will – das kann

man auch prima in einem Spielpark. Leos

Spielpark in Darmstadt oder die Känguruinsel

in Groß-Rohrheim bieten ebenfalls einen Geburtstags-Service

an. Für jedes Alter gibt es

Ein Erlebnis für die

ganze Familie!

Sonderausstellungen

und Geburtstagsfeiern

Am 15. und 16. März Textilmarkt mit

Vorführungen (und Verkauf) im Museum

DREIEICH MUSEUM

Auf dem Gelände der Burg Hayn

63303 Dreieich-Dreieichenhain

Telefon 06103/84914

Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag: 9.00 – 12.30 Uhr

und 14.00 – 18.00 Uhr

Samstag: 14.00 – 18.00 Uhr

Sonntag: 10.30 – 18.00 Uhr

www.dreieich-museum.de

dort unterschiedliche Spiel- und Bewegungsangebote,

auch für das leibliche Wohl der

kleinen Gäste wird gesorgt. Das Geburtstagskind

hat selbstverständlich freien Eintritt!

Über die genauen Angebote kann man sich

im Internet oder telefonisch informieren; eine

rechtzeitige Reservierung wird empfohlen.

(Infos: Leos Spielpark, Tel. 06151/9576560,

www.leos-spielpark.de | Känguruinsel, Tel.

06245/297318, www.kaenguruinsel.de)

4) Wer es lieber etwas weniger turbulent

mag, kann mit seinen Gästen einen aktuellen

Kinderfilm im Kino anschauen. Die

Darmstädter Kinos beispielsweise haben ein

besonderes Geburtstags-Paket im Programm,

das sowohl den Eintritt als auch

Snacks, Getränke und eine kleine Überraschung

für die Kinder beinhaltet.

(Infos: CinemaxX DA, Tel. 06151/8705868

www.kinos-darmstadt.de)

5) Kindergeburtstage, bei denen die Kleinen

etwas lernen, entdecken oder selbst gestalten

können, kann man prima im Museum

feiern. Das Dreieich-Museum, das

Museum in Speyer mit seinen Kinder-Mitmachausstellungen,

das Kloster Lorsch

(Mittelalter-Geburtstag) oder das Landes-

Ganzjährig Geburtstagspartys im

Kids SOCCER Geburtstags-Club

Feier deinen Geburtstag mit deinen Freunden bei uns!

Unser ›Standardangebot‹ umfasst lediglich die Platzmiete für die Spielzeit.

Unser ›Super-Angebot‹ beinhaltet:

• 2 Stunden auf einem SOCCER-Court

• 3 x 1-Ltr. Softdrinks (Cola, Fanta, Limo)

• 2 x Jumbo-Pizza „SOCCER“

• 2 Tassen Kaffee für eure Begleitung

• Für bis zu 10 Kinder 99,– €,

jedes weitere Kind 5,50 € zusätzlich

*Dieses Angebot gilt täglich bis 18 Uhr (Spielende).

Danach sowie an Wochenenden und Feiertagen

erheben wir einen pauschalen Aufschlag von

€ 20,–. Getränke und Kuchen dürfen mit in die

Halle genommen werden. Unser Kids Clubraum

steht euch ebenfalls zur Verfügung.

SOCCERS-treff

Frankfurter Straße 128 • Darmstadt

www.soccers-treff.de

museum in Darmstadt (Druckwerkstatt) bieten

beispielsweise dazu tolle Programme

und Workshops an. Auch hier empfiehlt es

sich, rechtzeitig zu reservieren.

(Infos: Dreieich-Museum,Tel. 06103/84914 www.

dreieich-museum.de | Museum Speyer, Tel. 06232/

620222, www.museum.speyer.de | Kloster Lorsch,

Tel. 06251/10382-0, www.kloster-lorsch.de, Landesmuseum

DA, Tel. 06151/165703, www.hlmd.de)

6) Geburtstags-Wasserratten wollen ihre

Party natürlich im Schwimmbad feiern. Das

Basinus-Bad in Bensheim bietet Kindern Badespaß

pur in verschiedenen Becken samt

Riesenrutsche. In einem separaten Raum

dürfen mitgebrachte Speisen, Kuchen und

Getränke verzehrt werden oder man nutzt

das Angebot der Gastronomie im Bad. Einen

Bade-Geburtstag der ganz besonderen

Art bietet das Tauchzentrum Aquanaut in

Darmstadt an. Unter Wasser erleben Kinder

ab 8 J. hier das schwerelose Gleiten und

können unter fachlicher Leitung die ersten

Taucherfahrungen sammeln. Die Tauchausrüstungen

werden gestellt, eine frühzeitige

Anmeldung wird empfohlen.

(Infos: Basinus-Bad, Tel. 06251/1301-0, www.

basinus-bad.de | Aquanaut Tauchzentrum, Tel.

06151/824437, www.aquanaut.de)

7) Wer seinen Kindergeburtstag auf der

Wiese oder im Wald nicht selbst organisieren

möchte, kann z.B. die Angebote der

Streuobstwiesen in Eberstadt nutzen. Viele

Kinder aufgepasst: Wenn Ihr die Anzeige

ausschneidet und im Soccers-Treff Euren Geburtstag

feiert, bekommt Ihr 10 € von unserem

Geburtstagsangebotspreis erlassen!

Jetzt

buchen:

06151-97070

Foto: www.pixelio.de

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verschiedene Themen rund um Tiere, Umwelt

und Natur stehen hier zur Auswahl.

Auch auf der Kinder- und Jugendfarm in

Darmstadt-Arheilgen kann man aufregende

Geburtstage feiern. Wer ein buntes Hexenfest

oder ein Indianerfest feiern möchte,

kann dies im Erlebnisgarten Grüne Erde

in Ober-Ramstadt tun. Verkleiden, Schminken,

Basteln, Lagerfeuer und vieles mehr

stehen hier auf dem Programm.

(Infos: Freundeskreis Eberstädter Streuobstwiesen,

Tel. 06151/53289, www.streuobstwiesen-eberstadt.de

| Kinder- und Jugendfarm Darmstadt,

Tel. 06151/781954, www.kinderfarm-darmstadt.de

| Grüne Erde-Erlebnisgarten,Tel. 06154/624312,

www.erlebnisgarten-gruene-erde.de)

Feste haben oft religiöse Ursprünge

Ostertraditionen

Ein Beitrag von Bernd Lülsdorf, Kirche & Co.

Jedes Jahr fällt Ostern auf den Sonntag

nach dem ersten Frühlingsvollmond. Die

Herkunft des Wortes ‘Ostern’ ist nicht ganz

geklärt. Einige leiten das Wort von einer

germanischen Wurzel her, mit der das traditionelle

Frühlingsfest bezeichnet wurde.

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Andere leiten das Wort von Osten ab, der

Himmelsrichtung des Sonnenaufgangs als

Symbol der Auferstehung. Wieder andere

bringen den Begriff ‘Ostern’ in Beziehung

mit der Taufe, die das zentrale Ereignis der

christlichen Osternacht ist. In vielen Sprachen

kommt die Bezeichnung des Osterfestes

vom jüdischen Pessach: auf Italienisch

heißt Ostern pasqua, auf Spanisch pascua,

auf Französisch pâques.

Das Ereignis der Zeit um die Tagundnachtgleiche

ist erfüllt mit der Sehnsucht danach,

das (eigene) Leben zu deuten und zu verstehen.

Aus diesem Grunde ranken sich viele

Bräuche um eben diese Sehnsucht und

können im eigenen Leben und im Leben

der Familie Akzente setzen.

Das Färben gekochter Eier kann zum Familienritual

werden. Das Ei ist ein Symbol für

den Ursprung des Lebens. Mit (kleinen) Kindern

macht es Spaß, Eier auszublasen und

die ausgeblasenen Eier anzumalen. In einigen

Gegenden Deutschlands werden mit

den bunten Eiern Brunnen und Bäume geschmückt;

man sieht sie mittlerweile ebenso

in vielen (Vor-)gärten. Das Ausgeblasene

der Eier ist gut für eine zweite Aktion mit

Kindern: Osterlämmer backen. Die passendenBackformen

gibt es an

vielen

Stellen zu

kaufen;

ein selbstgebackenesOsterlamm

ist

ein schönes Mitbringsel bei Osterbesuchen.

Das führt uns zu einer dritten Tradition:

dem Osterspaziergang. Nach der langen

winterlichen Zeit in den beheizten vier

Wänden ist Bewegung angesagt. So manches

neue Leben lässt sich gemeinsam rund

um den Frühlingsanfang entdecken. Eine

ganz besondere Form dieses Spaziergangs

sind die Ostermärsche, die in jedem Jahr

daran erinnern, wie wertvoll und lebensbejahend

der Frieden ist. Eine ganze Reihe

christlicher Symbole finden sich rund um

das Osterfest in gottesdienstlichen Feiern:

die Palmzweige an Palmsonntag, die Fußwaschung

am Gründonnerstag, das Kreuz

am Karfreitag, Osterfeuer, Osterkerze und

Osterwasser als Symbole der Auferstehungsfeier

in der Osternacht. All diese Zeichen

sprechen von Trauer und Freude, von

Angst und Mut, von Verzweiflung und

Hoffnung. Sie sind Ausdruck der Sehnsucht

nach dem Leben, dass stärker ist als Tod.

Das Osterereignis ist aus der Sicht der Christen

eine zentrale Erfahrung des Glaubens.

Es umfasst die Tage Gründonnerstag (dem

Tag des ersten Abendmahles), Karfreitag

(dem Tag an dem Christus am Kreuz gestorben

ist) und Ostersonntag an dem das

christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi

vom Tod gefeiert wird. Ob nun Ei oder

Kerze, gebackene Osterlämmchen oder

Osterfeuer, all dies sind Symbole und Zeichen,

die das Geheimnis des Lebens deuten.

Ostern feiern, heißt der Freude Raum geben,

dass wir lebendig sind. Herzlich willkommen

heißen die christlichen Gemeinden

jeden Menschen, der diese Feier des

Lebens in den Kirchen mitleben möchte.

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Diese und viele weitere Bastel-Anregungen

zu Ostern finden Sie in:

„Das große Familien-Osterbuch“.

frechverlag, Stuttgart.160 S., geb.

ISBN: 978-3-7724-5136-2 9,90 €

Basteltipp

Bauen | Renovieren | Gestalten

Der familienfreundliche Baumarkt

mit Gartencenter in Darmstadt

Foto: www.Pixelio.de

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Darmstadt · Heidelberger Str. 195

Telefon (06151) 96890

info@farbenkrauth.de

www.farbenkrauth.de


Foto: wwwPixelio.de

medial

fratz

Der Buchtipp zu Ostern

Empfohlen von ›Kirche & Co.‹ DA

Hermann-Josef Frisch

Der Chamäleonvogel

Eine Ostergeschichte für

Kinder und ihre Eltern

Je nachdem wie er sich

fühlt, ändert der Chamäleonvogel

seine Farben.

Das ist in diesem Kinderbuch

zu Ostern eigentlich

nur eine kleine Zugabe, denn der einfache

Text und die wie immer aussagestarken Illustrationen

von Ivan Gantschev wären Anschauung

genug. So aber können die Kinder

mal in das farbenfrohe, mal in das trauriggraue

Gefieder des Chamäleonvogels schlüpfen

und miterleben, was mit Jesus in seinen

letzten Tagen geschah. Nach einem kurzen

Überblick über Jesu Leben erzählt Hermann-

Josef Frisch vom letzten Abendmahl bis zum

Ostermorgen die Passion und die Auferstehung

Jesu. Er fügt auf den letzten Seiten Hinweise

für Eltern und Erzieher/innen an.

(Andreas Reifenberg)

Ab 4 J. 2005. 32 S., durchg. farbig illustr. von Ivan

Gantschev, geb. Gütersloher Verlagshaus.

ISBN 978-3-579-02399-1 € 12,95 (Erhältlich z.B. in

der Buchhandlung Stadtmission, Merckstr. 24, DA)

›fratz‹ im Abo?

Nur 12,– € pro Jahr! Infos per Telefon

06151/9516197 | www.fratz-magazin.de

30 fratz 15-08 Medien

Ausgesuchte (Hör-)Bücher und Spieletipps!

*Ausgewählt und vorgestellt

von der Stadtbibliothek der

Wissenschaftsstadt Darmstadt

Ingo Arndt

Zeigt her

eure Füße!*

Das Foto-

Bilderbuch der

Pfoten, Krallen

und Flossen

Der Geo-Fotograf

Ingo Arndt zeigt Kindern in diesem

Buch faszinierende Nahaufnahmen von

Tierfüßen. Zuerst wird jeweils ein Fuß in

Großaufnahme von der Unterseite gezeigt.

Die Kinder sollen raten zu welchem

Tier diese Kralle, Pfote oder Flosse

wohl gehört. Dadurch wird sehr schön

deutlich, wie optimal die Tierfüße an

die Lebensbedingungen des zugehörigen

Tieres angepasst sind. Das Gecko

kann mit seinen

*Die hier vorgestellten

Medien können Sie

in der Stadtbibliothek

und in den Zweigstellen

ausleihen.

gerippten Füßenspiegelglatte

Wände hochgehen,

der

Tiger kann sich

leise anschleichen,

der Maulwurf Gänge in der Erde

graben und bei Enten und Seehunden

haben sich die Füße sogar zu Flossen

entwickelt. Der kurze Text vermittelt die

wesentlichen Informationen. Ein schönes

Foto-Sachbilderbuch zum Staunen

und Lernen für alle Kinder ab 4 Jahren.

Ab 4 J. 2006/07. 32 S. geb. Sauerländer Verlag.

ISBN 978-3-7941-9106-2 € 10,90

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Vorlesegeschichten: Immer samstags um

11 Uhr können Kinder von 5-7 J. in der Stadtbibliothek

(Justus-Liebig-Haus) kostenlos

spannenden oder auch lustigen Geschichten

lauschen – Eltern natürlich auch!

Das große

Astrid-Lindgren-

Liederbuch*

›Hej, Pippi Langstrumpf‹

ist ein Lied,

das wohl jedes Kind

und sicher viele Erwachsene

kennen

und zumindest mitsummen

können. Der gesamte Text mit Noten

(und Gitarrengriff-Tabelle im Anhang)

zum Selbersingen und –musizieren findet

sich in diesem Buch. Außerdem enthalten

sind weitere 14 Lieder aus Lindgren-Filmen

wie Michel aus Lönneberga, Karlsson, Madita,

Ronja Räubertochter u.a., fast alle Liedtexte

stammen übrigens von Astrid Lindgren

selbst. Zu dem mit Originalillustrationen aus

den Kinderbüchern bebilderten

Buch gibt es außerdem eine CD

gleichen Titels für € 13,95.

2007. 48 S. mit zahlr. Illustr., geb. Oetinger

Verlag. ISBN 3-7891-4162-1 € 12,90

Kirsten Boie

Wieder Nix!*

Kirsten Boie, die im

vergangenen Jahr

den Dt. Jugendliteraturpreis

für ihr

Lebenswerk bekommen

hat, legt

mit ‚Wieder Nix!‘

den 2. Band einer Geschichte vor, in der der

‚Seejungmann‘ Nix die Hauptrolle spielt. Jonathan,

seine Freundin Leonie, sein Papa

und dessen neue Freundin Hilary erleben

lustige Abenteuer mit dem Nix, der von einigen

für einen Werbegag oder bloße Einbildung

gehalten wird. Jonathan und seine

Familie wissen aber ganz genau, um wen es

sich dabei handelt. Als sein Papa und Hilary

heiraten wollen und ein Baby erwarten,

kommt es zu jeder Menge Situationskomik

und Verwicklungen. Zum Vorlesen und Selberlesen

für Kinder ab 8 Jahren.

Ab 8 J. 2007. 160 S. mit vielen farbigen Bildern

von Stefanie Scharnberg, geb. Oetinger Verlag.

ISBN 3-7891-3167-9 € 12,–


Ausgewählte Kinderspiele

Vorgestellt vom BDKJ Darmstadt

Adlerauge

Rotes Tipi, gelbe

Feder, blauer

Mokassin,

grüner Marterpfahl.

Auf jeder

Karte sind

immer vier verschiedene

Gegenstände

in vier verschiedenen

Farben

abgebildet. Die Legeregeln schreiben vor, dass zwei Karten nur

dann aneinander gelegt werden dürfen, wenn auch auf den

jetzt vier benachbarten Gegenständen der beiden Karten wieder

vier verschiedene Gegenstände in vier verschiedenen Farben

liegen. Das schult das Konzentrationsvermögen, den genauen

Blick und für Abwechslung sorgen die verschiedenen

Spielvarianten: da legen alle gemeinsam eine lange Klapperschlange,

jeder versucht seine eigenen Karten in einer gültigen

Auslage anzuordnen oder Schneller Pfeil sucht die Anlegemöglichkeit

einer Karte. Die Spiele der gelben Reihe sind Lernspiele

ohne erhobenen Zeigefinger, die jetzt durch stabile

Blechdosen zusätzlich aufgewertet wurden. (Michael Blumöhr)

›Adlerauge‹ für 2 – 6 Spieler ab 5 J. Spieldauer: ca. 10 – 15 Min.

Autor: Reinhard Staup. Amigo. Unverb. Preisempfehlung ca. 7,– €

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Termine (Angaben ohne Gewähr)

Veranstaltungshinweise März/April

Flohmärkte / Märkte

Samstag, 1. März

9.00 – 11.00 Uhr

Tischvergabe f. Kind-u.-Kegel-Basar am

15.3., Kiga Am Steinbruch 2, Hauptgebäude,

Nieder-Ramstadt

14.00 – 17.00 Uhr

Basar des Spielkreises der ev. Kirchengemeinde

im Bürgerhaus Traisa. Schwangereneinlass

13.00 Uhr.

Sonntag, 2. März

10.00 – 16.00 Uhr

Basar f. Kindersachen, Schlösschen im

Prinz-Emil-Garten, Heidelberger Str. 56,

DA,Tel. 06151/63278

10.00 – 18.00 Uhr

Kreativmarkt. 53 Hobbykünstler und ihre

Werke, Riedhalle Dornheim, Eintritt frei.

13.30 – 15.30 Uhr

Basar der Zwillingsrunde e.V. im Gemeindesaal

"St. Fidelis", Feldbergstr. 27, DA,

ab 12.30 für (werdende) Zwillingseltern.

nicole.pohl@zwillingsrunde.de,

Tel. 06135/707570

Samstag, 8. März

8.30 – 11.00 Uhr

Flohmarkt für Baby- u. Kindersachen, Kirchensaal

ev. Paulusgemeinde, Niebergallweg

20, DA, krabbelgruppe.paulusgemeinde@web.de

8.30 – 11.30 Uhr

Bessunger Flohmarkt f. Kindersachen,

Edith-Stein-Schule, Seekatzstr. 18-22, DA

8.30 – 12.00 Uhr

Kinderflohmarkt/Osterartikel, kath. Kita

St.Ludwig, Nieder-Ramstädter Str. 28, DA,

Tel. 06151/24535

14.00 – 16.00 Uhr

Kindersachenflohmarkt im Kinderhaus

auf dem Pfarrhof, Untergasse 1, DA-

Wixhausen, Schwangere ab 13.30 Uhr

14.00 – 16.00 Uhr

Basar rund ums Kind, Kindergruppe

1000füßler e.V., Marburger Str. 14, DA,

Schwangere: 13.00, Nr.-Vergabe

Tel. 06151/3969648, E-mail: elternbeirat.kita1000fuessler@t-online.de

14.00 – 16.00 Uhr

Kindersachenflohmarkt der Kita Papillon,

Borsdorffstr. 1, DA-Kranichstein, Reserv.

Tel. 06151/426394

Sonntag, 9. März

14.00 – 16.00 Uhr

"Flohmarkt auf der Höhe" Gemeindezen-

trum der Adventgemeinde DA-Marienhöhe,Auf

der Marienhöhe 32.Tel.

06151/9184263

Freitag, 14. März

18.00 – 20.30 Uhr

Flohmarkt „Rund ums Kind“ Kiga

Magdalenenstr., Griesheim (Ortsausfahrt

Pfungstadt). Standvergabe

Tel. 06155/880986

Samstag, 15. März

9.00 – 12.00 Uhr

Basar „Rund ums Kind“ Pfarrheim Kita

St. Josef, Gabelsbergerstr. in DA- Eberstadt,

Schwangere 8.30, Infos/ Anm.

Tel. 06151/594050

10.00 – 12.00 Uhr

19. Kinderwagenbörse, Gymnastikhalle

SG Arheilgen,Auf der Hardt 80,Anm.

tägl. ab 15.00 Tel. 06151/313695

14.00 – 17.00 Uhr

Flohmarkt „Rund ums Kind“ Gemeindehaus

ev. Stadtkirchengemeinde DA,

Kiesstr. 17 - 19. Anm.Tel. 06151/47892

14.00 – 17.00 Uhr

Kind-und-Kegel-Basar, Gemeinde-Kiga

Am Steinbruch, Bürgerzentrum Nieder-

Ramstadt

14.00 – 17.00 Uhr

Flohmarkt „Rund ums Kind“ Pfarrsaal St.

Fidelis, Feldbergstr. 27, DA

Flohmarkt "Rund um`s Kind" Turnhalle

TG 07 Eberstadt, Schlossstr. 39, DA-Eberstadt

14.00 – 17.00 Uhr

Baby-, Kleinkinder- u. Spielzeugbasar,

Sonderfläche für Großteile, Gemeindekindergärten

Groß-Zimmern

Kleidertausch des Kindergarten Wallerstädten,

Mehrzweckraum Turnhalle Wallerstädten

Samstag, 15. März

12.00 – 18.00 Uhr

Sonntag, 16. März

11.00 - 18.00 Uhr

24. Kreativ-Markt. Hobby-Künstlerinnen

und -Künstler, Jahnturnhalle Groß-Gerau

Sonntag, 16. März

14.00 – 16.00 Uhr

Basar für Kinderkleidung/ Großteile in der

Kita Dr.-Jacob-Goldmann,Willy-Brandt-

Str. 5-7, Reinheim. Schwangere ab 13.00

15.00 – 17.00 Uhr

Kindersachenflohmarkt im Café LINIE

NEUN, Griesheim.Anm.Tel. 0178/

4741114

Veranstaltungen fratz 15-08 31


Das Kinderprogramm

im

— Eintritt frei –

›Frisuren & Schmuck

aus der Steinzeit‹

Familientag am Sonntag, 9. März

Die Jungsteinzeit war

eine besonders

schmuckfreudige Zeit.

Besonders Familien

sind eingeladen,

jungsteinzeitliche

Haartrachten, Kleidung

und Schmuck zu entdecken. Sie können am

Familientag nicht nur anschauen und

zuschauen, sondern selbst mitmachen. In

Workshops können Kinder Steinzeitfrisuren

ausprobieren und sich den passenden Halsschmuck

dazu selbst anfertigen.

Für Groß und Klein ab 6 J. von 11.00 –

17.00 Uhr. Eintritt frei

›Erlebnisführungen in die

Welt der Schönheit‹

Wie sich Menschen in den letzten fünf

Jahrtausenden gepflegt, gepudert und

gesalbt haben, können Kinder in den

Osterferien im Wella Museum erfahren.

Bei einem anschließenden Detektivspiel

kann das erlernte Wissen getestet werden.

Für Kinder von 8 –12 J. Mi., 26.03. &

Fr., 28.03. von 10.30 –12.00 Uhr. Do. ,

3.4. von 10.30 –12.00 Uhr & 14.30 Uhr –

16.00 Uhr. Anm. erforderl., Eintritt frei.

›Hohe Frisuren und

weiße Schminke‹

Wie hat man sich früher geschminkt? Was

trug man für Kleidung? Kinder ab 8 J. können

in diesem Workshop testen, wie man

mit weißem Puder und einem Schönheitsfleck

aussieht. Anschließend können Figurenvorlagen

ausgemalt oder mit diversen

Kleidungsstücken als Anziehpuppe ausgestattet

werden. Utensilien sind vorhanden.

Montag, 31.03. von 10.30 Uhr – 12.00

Uhr & von 14.30 Uhr – 16.00 Uhr. Anmeldung

erforderlich, Eintritt frei.

›Loreley‹

Figurentheater

Die schöne, verzauberte

Lore sitzt auf einem

Felsen und kämmt ihr

Haar. Ihr Gesang lenkt

die Fischer auf dem

Rhein ab – sie zerschellen mit ihren Booten

an den Felsklippen. Ein Prinz möchte aber

Loreley retten… Dramatisch, witzig; mit

Großfiguren, Musik und originellen Ideen.

Theater ab 4 J. Mi. 2.04. um 11.00, 14.00

& 16.00 Uhr. Anm. erforderl., Eintritt frei.

Wella Museum Darmstadt

Berliner Allee 65 · 64274 Darmstadt

Anmeldung/Info: 0 61 51 / 34 21 90

www.wellamuseum.de

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Sonntag, 13. April

14.00 – 16.00 Uhr

Kindersachenflohmarkt in der TV-Turnhalle,

Friedr.-Ludwig-Jahn-Str., Büttelborn,Tel.

06152/52494

14.00 – 17.00 Uhr

Kindersachenflohmarkt der KITA St. Elisabeth,

Schwarzer Weg 16, DA,Anm.

ab 3.3. fk-sonnenschein@gmx.de oder

Tel. 06151/296165

Samstag, 19. April

14.00 – 17.00 Uhr

Kindersachenflohmarkt bei Menschenskinder

- Werkstatt für Familienkultur

e.V., Landwehrstr.31/HH, DA/Johannesviertel.Anm.

bei Kristina Kuhn

Tel. 06151/9676856.

www.menschenskinder-darmstadt.de

Sonntag, 20. April

14.00 – 16.00 Uhr

Basar „Rund ums Kind“ Kindergarten

Ernsthofen, Festhalle Ernsthofen,

Tel. 06167/452

Freitag, 25. April –

Sonntag, 04. Mai

Frühjahrsmarkt, Marktplatz Groß-Gerau

Freitag, 25. April

15.00 – 17.00 Uhr

Flohmarkt für Baby- u. Kinderkleidung,

Spielzeug, Bücher etc., Gemeindehaus

der ev.Andreasgemeinde (Kirchsaal),

Paul-Wagner-Str. 70, DA-Bessungen.

Anm. ab 1.4.Tel. 06151/663302

Samstag, 26. April

9.00 – 14.00 Uhr

Flohmarkt für Spielzeug, Kleidung,

Trödel im Feuerwehrhaus Heinrich-

Delp-Str. 4-6 in DA-Eberstadt

13.00 – 15.00 Uhr

MAZ-Frühjahrsbasar 2008 in Stockstadt,Altrheinhalle.

Schwangere 12.00

14.00 - 17.00 Uhr

Kindersachenflohmarkt der Ev.Thomasgemeinde,

Flotowstr. 29, DA.Anm.

06151/425493 od. 0172/9327423

Sonntag, 27. April

10.00 Uhr

Fahrradbasar des SV Blau-Gelb GG,

Parkplatz Groß-Gerauer Volksbank eG

Samstag, 3. Mai

13.00 – 16.00 Uhr

Flohmarkt der Kita Auferstehungsgemeinde,

DA-Arheilgen. Gemeindehaus,

Messeler Str. 31,Anm. ab 7.4.

Tel. 06151/918912

Erleben & Entdecken

Immer samstags (außer Ferien)

von 10.30 – 13. 00 Uhr

Samstagsmaler, Malwerkstatt für Kin-

der von 6 – 12 J., Landesmuseum DA.

Anm. Tel. 165741

Viele Angebote zum Basteln,

Kochen und Werken für Kinder

ab 5 J. im Schlösschen im Prinz-Emil

Garten, Heidelberger Str. 56,

Darmstadt. Tel. 06151/63278

www.nbh-darmstadt.de

noch bis 30. März 2008

10.00 – 18.00 Uhr

„Das Alte Ägypten mit allen Sinnen“.

Mitmachausstellung für die ganze Familie.

Di. – So. geöffnet. Hist. Museum

Speyer. Domplatz. www.museum.speyer.de

Montag, 3. März

15.30 Uhr

Osterweizen säen. Naturfreundehaus

Pfungstadt, Info: Anna Schindler

Tel. 0172-741304, Petra Strohmer

Tel. 0170-4142312

Donnerstag, 6. März

15.00 Uhr

Ausflug der Teeniegruppe zum Schlittschuhlaufen.

Jugendtreff Dornheim.

Anm. erforderlich.

Freitag, 7. März

15.30 Uhr

Ausflug des offenen Treffs zum Kart

fahren. Anm. erforderlich, Jugendtreff

Dornheim

Sonntag, 16. März

14.00 Uhr

Ostereiersuchen. Gartenbauanlage

Groß-Gerau, Obst- und Gartenbauverein

GG mit Kindergarten Flohkiste

Sonntag, 23. März

14.00 + 15.30 Uhr (Ostersonntag)

Führung mit dem Kranichsteiner

Schloßgespenst ab 5 J., Theater Chamäleon,

Jagdschloss Kranichstein DA,

Anm. erforderlich Tel: 06151/718613

Sonntag, 23. und

Montag, 24. März

10.00 Uhr

Ostereiersuchen auf Schloss Alsbach

Montag, 24. März

Familien-Ostereiersuche des Odenwaldklub

Groß-Gerau

Dienstag, 25. – Feitag, 28. März

Osterferien-Workshop in der Abteilung

Schriftguss, Satz und Druckverfahren,

ab 8 J. Hessisches Landesmuseum DA,

Tel. 06151/165703

Dienstag, 25. – Freitag, 28. März

Bewegte Ferien (Sport + Spiel),

Anm. : Jugendzentrum Groß-Zimmern,

Res. per Tel. od. Internet:

Tel. 06071/497367,

E-mail: info@jugendfoerderung.net.

Dienstag, 25. März –

Freitag, 4. April

Ferienbetreuung für Schulkinder m.

Behinderung, Haus der Lebenshilfe,

Groß-Gerau

Dienstag, 25. März

20.00 Uhr

„Ein Abend für mich ...“ Eine Gelegenheit,

das Frauencafé Weiterstadt kennen

zu lernen. Otto-Wels-Str. 1a,

Weiterstadt, Tel. 06150/14559

Donnerstag, 27. März –

Donnerstag, 24. April

"Families - Das Familienalbum des

Planeten Erde", Foto-Ausstellung Uwe

Olmer, Eichendorffstr. 50, Griesheim

Samstag, 29. März

14.30 – 17.00 Uhr

Führung in den Werkstätten Abteilung

Schriftguss, Satz und Druckverfahren,

Hess. Landesmuseum DA,

Tel. 06151/165703

16.00 Uhr

Kinderzirkus Gala des Kinderzirkus

Hallöchen, Ev. freikirchliche Gemeinde,

Ahastr. 12, DA. Zuschauen, selbst Ausprobieren.

Tel. 06151/35 99 71-1 od.

www.kinderzirkus-halloechen.de

Montag, 31. März –

Freitag, 4. April

jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Osterferienspiele für 6-12 J., Schlösschen

im Prinz-Emil-Garten, Heidelberger

Str. 56, DA, Tel. 06151/63278,

Kosten: Keine.

Dienstag, 1. – Freitag, 4. April

Oster-Schnupperwoche für Kinder.

Skate-Park Groß-Gerau. Infos:

www.speedskater-gg.de

Samstag, 5. April

14.00 Uhr

Eröffnung der Minigolfanlage im

Prinz-Emil-Garten, Heidelberger Str.

56, DA.

Bühne

Samstag, 1. März

15.30 Uhr und

Sonntag, 2. März

11.00 Uhr

„Meister Eder und sein Pumuckl“.

Theater für Kinder ab 4 J. Die Komödie

TAP, Bessunger Str. 125, DA.

Tel. 06151/33555

Sonntag, 2. März

15.00 Uhr

Theater Lakritz: „Schneider und Riese“,

Theater Moller Haus, Sandstr. 10,

DA, Tel. 06151/26540


Anzeige

Sonntag, 2. März

15.00 Uhr

„Wie war das mit Pinocchio?“ Kikeriki

Theater, Heidelberger Str. 131, DA,

Tel. 06151/964260

Mittwoch, 5. März

15.00 Uhr

„Die Hexe in der Familie“ Kino ab 6 J.,

Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Heidelberger

Str. 56, DA, Tel. 06151/63278,

Eintritt: 1,50 €

Samstag, 8. März

15.30 Uhr und

Sonntag, 9. März

11.00 Uhr

„Der Regenbogenfisch“Theater für Kinder

ab 4 J. Die Komödie TAP, Bessunger

Str. 125, DA. Tel. 06151/33555

Sonntag, 9. März

11.30 Uhr und 14.00 Uhr

Klassisch komisch: Heiteres und Kurioses

aus der Welt der Musik. Sitzkissenkonzert

(Sitzkissen mitbringen!) ab 4 J.,

Philharmonie Merck, Centralstation DA,

Einlass 10.30 bzw. 13.00 Uhr

15.00 Uhr

„Wie war das mit Pinocchio?“ Kikeriki

Theater, Heidelberger Str. 131, DA,

Tel. 06151/964260

15.00 Uhr

Ballettvorführung: „Der Puppenladen“

des MTV Urberach, Kulturhalle Rödermark

15.00 Uhr

Die Theaterkiste: "Die Pirateninsel" ab

6 J. halbNeun Theater, Sandstr. 32, DA,

Tel. 06151/23330

Englisch lernen mit

Spiel & Spaß für Kinder

von 4 – 11 Jahren

Cater pillar Language s ©

The Kids English Club

Eberstadt · Darmstadt ·

Griesheim · Zwingenberg ·

Weiterstadt · Dieburg

Auskunft: 06151/53460

oder 06151/716778

15.00 – 17.00 Uhr

Theater Andersland: „Gespensterfrau

Elisabeth ist zum Fürchten viel zu nett“

Jugendzentrum Groß-Zimmern

Mittwoch, 12. März

15.00 Uhr

„Laura kommt in die Schule“, Kindermusical,

Stadthalle Langen, Südl.

Ringstr. 77, Tel. 06103/203434

Freitag, 14. März

15.30 Uhr

Theaterführung hinter die Kulissen des

Staatstheaters DA f. Familien, Treffpunkt

Künstlereingang Hügelstr.,

Kartenres. Tel. 06151/2811600

Samstag, 15. März

15.00 Uhr

„Petterson und die Hühner“, ab 3 J.

Wittener Kinder- und Jugendtheater,

Bürgerzentrum Groß-Bieberau

19.30 – 21.15 Uhr

„Die Kluge“ von Carl Orff, Oper für die

ganze Familie, Staatstheater DA, Großes

Haus, Tel. 06151/2811600

Samstag, 15. März

15.30 Uhr und

Sonntag, 16. März

11.00 Uhr

„Lauras Stern“Theater für Kinder ab 4

J. Die Komödie TAP, Bessunger Str. 125,

DA. Tel. 06151/33555

Sonntag, 16. März

11.00 Uhr

2. Kinderkonzert – Troll Triller im Zauberwald,

ab 4 J., Instrumentenvorstellung

ab 10 Uhr im Foyer. Alle Kinder

sollen einen gemalten

Zauberbaum (Din-A-4)

mitbringen! Staatstheater

DA, Großes Haus, Karten

Tel. 06151/2811600

11.00 und 15.00 Uhr

„Du gross, und ich klein“

ab 3 J., Figurentheater

Manfred Künster/Polch,

Schlösschen im Prinz-Emil-

Garten, Heidelberger Str.

56, DA, Tel. 06151/63278.

15.00 Uhr

„Emil und die Detektive“

Theater AG Georg Büchner

Schule Goddelau. Ab 5 J.

Kulturcafé, Darmstädter

Str. 31, Groß-Gerau,

Tel. 06152/86384

15.00 Uhr

„Die Häschenschule“ ab 4

J., Kikeriki Theater, Heidelberger

Str. 131, DA,

Tel. 06151/964260

Dienstag, 18. März

15.30 – 18.00 Uhr

„Die Brüder Löwenherz“

Kinderkino ab 6 J. Jugendzentrum

Groß-Zimmern

Mittwoch, 19. März

15.00 Uhr

„Wallace & Gromit: Auf

der Jagd nach dem Riesenkaninchen“

Kino ab 6 J.,

Schlösschen im Prinz-Emil-

Garten, Heidelberger Str.

56, DA, Tel. 06151/63278

15.00 – 17.30 Uhr

„Hexen aus der Vorstadt“

Kino ab 6 J. Jugendraum

der Kinder- u. Jugendförderung,

Kirchstr. 28, Pfungstadt,

Tel. 06157/9881601

Mittwoch, 19. und

Donnerstag, 20. März

je 15.00 Uhr

„Die Häschenschule“ ab 4 J., Kikeriki

Theater, Heidelberger Str. 131, DA,

Tel. 06151/964260

Donnerstag, 20. März

15.30 Uhr

„Oh, wie schön ist Panama“Theater für

Kinder ab 4 J. Die Komödie TAP, Bessunger

Str. 125, DA. Tel. 06151/33555

Anzeige

Freitag, 21. März

15.30 Uhr

„Lauras Stern“Theater für Kinder ab 4

J. Die Komödie TAP, Bessunger Str. 125,

DA. Tel. 06151/33555

Samstag, 22. März

15.30 Uhr und

Sonntag, 23. März

11.00 Uhr

„Der Räuber Hotzenplotz“. Theater für

Kinder ab 4 J. Die Komödie TAP, Bessunger

Str. 125, DA. Tel. 06151/33555

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fratz präsentiert

das Programm

für Kinder in der

Centralstation

Philarmonie Merck:

„Klassisch komisch:

Heiteres und Kurioses

aus der Welt der

Musik“ am 9. März

Das Darmstädter Orchester,

sonst bekannt für seriöse „Ernste

Musik“, begibt sich für seine jungen

Zuhörer auf die heitere Seite der klassischen

Musik. Auch dieses Sitzkissenkonzert,

in dem das Orchester wieder

umringt sein wird von neugierigen Kindern,

wird moderiert von Publikumsliebling

Heiner Kondschak.

Nicht vergessen: Sitzkissen mitbringen!

Sitzkissenkonzert für Kinder ab 4 J.

Beginn: 11.30 Uhr|Einlass: 10.30 Uhr,

Beginn: 14.00 Uhr|Einlass: 13.00 Uhr.

Centralstation Darmstadt. TK & VVK:

10,– €, Erm. 7,– €

Robert Metcalf

und Band:

„Zahlen, bitte!“

am 13. & 14. April

Warum die 5 so wichtig

ist, liegt auf der

Hand! Die Woche hat 7 Tage und das

Jahr 12 Monate. Die 3 klingt nach Zauberei,

dagegen wirkt die 4 praktisch,

quadratisch... Praktisch ist auch die 10:

Auf sie rundet man gern. Aber sind es

nicht 11 Spieler in einer Fußballmannschaft?

Zahlen? Na, bitte! Robert Metcalf

& Band haben sich darauf einen

musikalischen Reim gemacht…

Für Kinder ab 5 J. Kinderkonzert/Saal

13.04: 11.00 Uhr | Einlass: 10.30 Uhr

14.04: 10.00 Uhr | Einlass: 9.30 Uhr

TK: 7,50 €, VVK 5,50 € (zzgl. Geb.)

Tickethotline:

0 61 51 / 3 66 88 99

www.centralticket.de

Die Centralstation verlost für die

Veranstaltungen am 9.3. und 13.4.

je 3 x 2 Eintrittskarten. Bitte Postkarte

oder Mail mit Stichwort

„Philharmonie Merck“ (Einsendeschluss

4.3.) oder „Zahlen bitte“

(Einsendeschluss 7.4.) an:

fratz – Das Familienmagazin

Aßmuthweg 2 · 64285 Darmstadt

info@fratz-magazin.de Absender

und Tel.-Nr. nicht vergessen!!!

Montag, 24. März

11.00 Uhr

„Meister Eder und sein Pumuckl“. Theater

für Kinder ab 4 J. Die Komödie TAP,

Bessunger Str. 125, DA. Tel. 06151/

33555

15.00 Uhr

Zum letzten Mal: Die Biene Maja - Musical

ab 5 J., Staatstheater DA, Kleines

Haus, Karten Tel. 06151/2811600

Montag, 24. – Montag, 31. März

je 15.00 Uhr

„Die Häschenschule“ ab 4 J., Kikeriki

Theater, Heidelberger Str. 131, DA.

Tel. 06151/964260

Freitag, 28. März

15.30 Uhr

Theaterspielplatz: Blutbeutel und Zukkerglas

– Streifzug durch die Welt der

Theaterrequisiten, Staatstheater DA,

Treffpunkt Künstlereingang Hügelstr.,

Kartenres. Tel. 06151/2811600

15.30 Uhr

„Der Regenbogenfisch“. Theaterstück

für Kinder ab 4 J. Die Komödie TAP, Bessunger

Str. 125, DA. Tel. 06151/33555

Samstag, 29. März

15.30 Uhr und

Sonntag, 30. März

11.00 Uhr

„Meister Eder und sein Pumuckl“.

Theater für Kinder ab 4 J. Die Komödie

TAP, Bessunger Str. 125, DA. Tel. 06151/

33555

Sonntag, 30. März

11.00 und 15.00 Uhr

„Die Rosenkönigin und ihre Kinder“,ab

3 J., Bickenbacher Kasperlbühne,

Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Heidelberger

Str. 56, DA, Tel. 06151/63278,

Dienstag, 1. April

11.00 und 15.00 Uhr

„Curly Sue“. Kino ab 6 J., Wella Museum,

Berliner Allee 65, DA, Tel. 06151/

342190. Anm. erforderlich, Eintritt frei.

Mittwoch, 2. April

14.00 Uhr

„Die Olsenbande junior“ Kino ab 6 J.,

Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Heidelberger

Str. 56, DA, Tel. 06151/ 63278

Freitag,

4. April

11.00 und

14.00 Uhr

„Nachts im

Museum“.

Kino ab 6 J.,

Wella Museum,Berliner

Allee

65, DA,

Tel. 06151/342190. Anm.

erforderlich, Eintritt frei.

Sonntag, 6. April

11.00 und 15.00 Uhr

„Die Flaschenpost - Eine

Piratengeschichte“ ab 4 J.,

Tatüt-Theater, Schlösschen

im Prinz-Emil-Garten,

Heidelberger Str. 56, DA,

Tel. 06151/63278

15.00 Uhr

„Petzi und der Pfannkuchenräuber“

ab 3 J., Kikeriki

Theater, Heidelberger

Str. 131, DA,

Tel. 06151/964260

Donnerstag, 10. April

15.00 Uhr

„Der Waschlappendieb“.

die Stromer. Theater für

Kinder von 3-10 J. Kulturcafé,

Darmstädter Str. 31,

Groß-Gerau,

Tel. 06152/86384

Sonntag, 13. April

11.00 und 15.00 Uhr

„Die Flaschenpost - Eine

Piratengeschichte“ ab 4 J.,

Tatüt-Theater, Schlösschen

im Prinz-Emil-Garten,

Heidelberger Str. 56, DA,

Tel. 06151/63278

Sonntag, 13. April

15.00 Uhr

„Petzi und der Pfannkuchenräuber“ ab

3 J., Kikeriki Theater, Heidelberger Str.

131, DA, Tel. 06151/964260

Sonntag, 13. April und

Montag, 14. April

10.00 und 11.00 Uhr

Robert Metcalf und die Babysitters:

Zahlen, bitte! Mathemusische Liedershow

ab 5 J., Kinderkonzert in der Centralstation

DA - präsentiert von fratz!

Mittwoch, 16. April

15.00 Uhr

„Der Räuber Hotzenplotz“ Kino ab 4 J.,

Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Heidelberger

Str. 56, DA, Tel. 06151/63278

Freitag, 18. April

15.30 Uhr

Theaterführung hinter die Kulissen des

Staatstheaters DA für Familien, Treffpunkt

Künstlereingang Hügelstr.,

Karten Tel. 06151/2811600

Sonntag, 20. April

11.00 Uhr

3. Kinderkonzert – Piccolo, Saxo & Co.,

ab 5 J., Instrumentenvorstellung ab 10

Uhr im Foyer. Staatstheater DA, Großes

Haus, Karten Tel. 06151/2811600

15.00 Uhr

„Petzi und der Pfannkuchenräuber“ ab

3 J., Kikeriki Theater, Heidelberger Str.

131, DA, Tel. 06151/964260

Dienstag, 22. April

15.30 – 18.00 Uhr

„Eliot, das Schmunzelmonster“Kino,

Jugendzentrum Groß-Zimmern

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Lauras Stern

… und viele andere beliebte Theaterstücke

für Kinder gibt es wieder im TAP:

samstags 15.30 Uhr, sonntags 11.00 Uhr.

Sondervorstellungen für Kindergärten

und Grundschulen.

Infos 0 61 51 / 33 555

www.die-komoedie-tap.de

Das TAP verlost 5 x 2 Eintrittskarten für das

Kinderprogramm! Postkarte oder E-Mail mit dem

Stichwort „tap – Die Komödie“ an:

fratz - Das Familienmagazin

Aßmuthweg 2 · 64285 Darmstadt

info@fratz-magazin.de

Einsendeschluss: 31.03.2008.

Absender mit Tel.-Nr. bitte nicht

vergessen!!! Viel Glück!

Mittwoch, 23. April

15.00 – 17.30 Uhr

„Lauras Stern“ Kino ab 6 J. im Jugendraum

Kinder- u. Jugendförderung,

Kirchstr. 28, Pfungstadt, Telefon

06157/98816-01

Sonntag, 27. April

17.00 Uhr

Gemeinschaftskonzert, Jugendorchester

der Musikvereine Rödermarks,

Kulturhalle Rödermark

15.00 Uhr

„Petzi und der Pfannkuchenräuber“

ab 3 J., Kikeriki Theater, Heidelberger

Str. 131, DA, Tel.

06151/964260

Montag, 28. April

14.00 Uhr

Kinderkino für Kinder zw. 6 - 10 J.

Jugendtreff Dornheim

Vorträge/Lesungen

Vorlesestunden in den Zweigstellen

der Stadtbibliothek DA:

Eberstadt: Di. 14.30 – 15.30 Uhr.

Vorlesen und Malen für Kinder ab 4

J. Tel. DA 132835

Arheiligen: Mi. 16 – 17 Uhr. Vorlesen

und Basteln für Kinder ab 5 J.

Tel. DA 376455

Bessungen: Do. 16.30 – 17.30 Uhr.

Vorlesen und Basteln für Kinder ab

4 J. Tel. DA 132723

Kranichstein: Do. 15 – 16 Uhr für

Kinder ab 5 J.

Samstags 11.00 – 12.00 Uhr

Samstags-Vorlesen für Kinder von

5 – 7 Jahren. Stadtbibliothek im

Justus-Liebig-Haus, Gr. Bachgasse

2, Darmstadt. Tel. 132757

Thema im März: “Käpten Knitterbart

und seine Bande“ –

Piratengeschichten.

Thema im April: Lustige

Geschichten mit Kater Caruso,

Pippo, dem Papagei und vielen anderen

Tieren.

Jeden 2. Montag im Monat

19.30 Uhr

Infoabend für werdende Eltern im

Geburtshaus Osan, Hauptstr. 34,

Seeheim-Jugenheim, Tel. 06257/

903196

Jeden 3. Montag im Monat

18.00 Uhr

Infoabend f. werdende Eltern, Cafeteria

des Alicehospitals, DA

Jeden 1. Mittwoch im Monat

19.00 Uhr

Infoabend für werdende Eltern,

Hörsaal der Pathologie des Klinikums

Darmstadt

Jeden 1. Freitag im Monat

19.00 Uhr

Infoabend im Geburtshaus am Ohlenbach,

Darmstädter Landstr. 16,

Gräfenhausen, Tel. 06150/84241

Montag, 3. März

16.15 Uhr

PowerKids-Kurs (Übergewichtige

Kinder). Info- Veranstaltung der

AOK in Klein-Gerau, Service Tel.

0180 11 88222

Mittwoch, 5. März

19.00 Uhr

„Rund um die Geburt“ Das Mutter-Kind-Zentrum

stellt sich vor,

Klinikum DA, Tel. 06151/107-6380.

Eintritt frei

Donnerstag, 6. März

15.30 Uhr

Bücherwürmchentreff ab 4 J.,

Stadtbücherei Groß-Gerau

16.15 Uhr

PowerKids-Kurs (Übergewichtige

Kinder). Info- Veranstaltung der

AOK in DA, Service Tel. 0180 11

88222

19.30 Uhr

„Abnehmen, Entschlacken, Heuschnupfen

- wie Schüßlersalze im

Frühling helfen“ Christophorushaus,

Südostgem., Herdweg 122,

Vortrag: M. Burk, Tel. 06151/46648

Freitag, 7. März

19.00 Uhr

Informationsveranstaltung, Freie

Christliche Schule Darmstadt e.V.,

Hilpertstr. 24, DA

Samstag, 8. März

10.00 Uhr

Internationaler Frauentag: Frühstück

und Lesung mit Heidi

Schürdt. Sozial- und Integrationsbüro

Groß-Gerau.

Mittwoch, 12. März 2008

15.00 Uhr, 16.00 Uhr, 17.00 Uhr

Vorlesestunde mit Tieren „Luchse“

für 6–8 J. im Jugendraum der Kinder-

und Jugendförderung,

Kirchstr. 28, Pfungstadt, Telefon

06157/98816-01

19.00 Uhr

„Die Bewegungen des Neugeborenen“

Das Handling, Sinn und Unsinn

von Babyhilfsmitteln, Physiotherapeutin

der Neurologie und

des Mutter-Kind-Zentrums, Klinikum

DA, Tel. 06151/107-6380.

Eintritt frei!

Donnerstag, 13. März

15.30 Uhr

Bücherwurmtreff für Kinder ab 5

J., Stadtbücherei Groß-Gerau

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mode-tipp

Schuhtick

Ausgestattet wie ein Schuhgeschäft,

drei Paare im Gebrauch – so beschreiben

viele Frauen ihr Verhältnis zu ihrem

›Schuhpark‹. Wir Frauen haben

viele Möglichkeiten, einen Schuh zu

kombinieren. Hinzu kommt die Auswahl

an Schuhformen: Ballerina,

Pumps, Sandalette, Peeptoe, Clogs,

Sneaker …

Es besteht also kein Grund für das

Schattendasein der mit Lust gekauften

und mit Frust geparkten Schuhe. Meist

sind dies zu besonderen Anlässen gekaufte

Exemplare. Holen Sie Ihre besonderen

Schätze aus dieser Rolle heraus!

Dabei darf bequem und chic kein

Gegensatz sein. Trennen Sie sich von

unbequemen Schuhen.

Dieses Frühjahr kommen die Schuhe

lässig und dennoch edel und feminin

daher. Weiß ist ein Muss. In sämtlichen

Abstufungen wie Grau oder Elfenbeinfarben

und Silber. Auch grelle Farben

sind erlaubt – Sonnenblumengelb, Grasgrün

oder Azurblau. Auffällige Schuhe

verlangen nach einem stimmigen Gesamtkonzept

– hier ist Zurückhaltung

oder geschickte Farbwahl gefragt.

Weitere Trends:

• Block-Absätze und Absätze

in Bananen- oder Trichterform

• Glänzende Applikationen

• Edel-Sneakers in glänzenden

Metallic-Tönen

Freuen Sie sich mit mir auf die ersten

milden Frühlingstage, wenn wir ohne

Strümpfe in die Schuhe schlüpfen!

Kerstin Nern

Farb- und Stilberatung

www.beauty-meets-you.de

fon 0 61 51 9 67 88 35

20.30 Uhr

Offener Abend mit Vortrag: Carmen

Fechter „Haushaltsnahe Dienstleistungen“,

ZOO Restaurant/Cafe, An

der Stadtkirche 17, DA. Verband berufstätiger

Mütter e.V., Kontakt:

Frauke Spreckels, Tel. 06151/425513

Mittwoch, 19. März

19.00 Uhr

„Die schmerzfreie Geburt“ Anästhesisten

des MKZ, Klinikum DA, Tel.

06151/107-6380. Eintritt frei!

Mittwoch, 26. März

19.00 Uhr

„Shiatsu für Schwangere und Babys“

Shiatsu-Therapeutin GSD,

Klinikum DA, Tel. 06151/107-6380.

Eintritt frei!

Mittwoch 2. April

19.00 Uhr

„Rund um die Geburt“ Das Mutter-

Kind-Zentrum stellt sich vor,

Klinikum DA, Tel. 06151/107-6380.

Eintritt frei!

Mittwoch, 9. April

19.00 Uhr

„Schutzimpfungen“ Was ist wichtig?

Kinderärzte der Neonatologie

und des MKZ, Klinikum DA,

Tel. 06151/107-6380. Eintritt frei!

Donnerstag, 10. April

9.30 Uhr

Info-Veranstaltung für Berufsrükkkehrerinnen,

Agentur für Arbeit

Darmstadt, Groß-Gerauer Weg 7,

Raum C153, 1. Stock. Kostenfrei.

Anmeldung nicht erf.

Mittwoch, 16. April

15.00 Uhr, 16.00 Uhr, 17.00 Uhr

Vorlesestunde mit Tieren „Bienen“

für 6–8 J. im Jugendraum der Kinder-

und Jugendförderung, Kirchstr.

28, Pfungstadt, Tel. 06157/98816-01

19.00 Uhr

„Homöopathie in der Schwangerschaft

und Stillzeit“, Apothekerin,

Klinikum DA, Tel. 06151/107-6380.

Eintritt frei!

Donnerstag, 17. April

19.30 Uhr

„Juckreiz, Rötung, Entzündung - wie

ätherische Öle bei Hautproblemen

helfen“ Christophorushaus, Südostgemeinde,

Herdweg 122, Kronen-

Apotheke, Tel. 06151/46648

Mittwoch, 23. April

19.00 Uhr

Das städt. Familienzentrum als Kooperationspartner

des MKZ stellt

sich vor: Sicherheit im Umgang mit

dem Baby. Team des FZ, Klinikum

DA, Tel. 06151/107-6380. Eintritt

frei!

Donnerstag, 24. April

15.30 Uhr

Bücherwurmtreff für Kinder ab 6 J.,

Stadtbücherei Groß-Gerau

Feste & Sonstiges

Sonntag, 9. März

10.30 – 13.00 Uhr

Frauenfrühstück zum Intern. Frauentag.

Frauenkulturzentrum e. V.,

Emilstr. 10 (Kyritzschule), Darmstadt.

Tel. 06151/71 49 52

11.00 – 17.00 Uhr

Familientag im Wella Museum: ›Frisuren

& Schmuck aus der Steinzeit‹.

Buntes Programm für Menschen

ab 6 J. Eintritt frei. Berliner

Allee 65, 64295 DA.

Samstag, 15. März

Veranstaltung zum Weltfrauentag,

Deutsch-Türkischer Freundschaftsverein,

Kulturhalle Rödermark

14.00 – 18.00 Uhr

Bunter Ostermarkt auf dem Johannesplatz,

Johannesviertel Darmstadt.

Sonntag, 16. März

„Darmstädter Frühling“: Verkaufsoffener

Sonntag, Darmstädter

Innenstadt.

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Donnerstag, 3. –

Sonntag, 6. April

Jugendstiltage in DA

Sonntag, 6. – Freitag, 11. April

Luminale in DA

Freitag, 11. – Montag, 21. April

Frühjahrsmesse in DA, Meßplatz

Nordbad

Sonntag, 27. April

10.00 – 18.00 Uhr

Kinder-Ritterfest auf Schloss Alsbach.

Ritter, Gaukler & Spielleute versetzen

euch ins Mittelalter. www.schlossalsbach.org

(Eintritt 3,50)

Anzeigentermine

›fratz‹ Mai/Juni:

Anzeigen- und

Redaktionsschluss: 31. März

Druckunterlagen: 7. April

Kleinanzeigen/Veranstaltungen: 11. April

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Die Ehe ist gescheitert – was gibt es zu verteilen? Was gibt es zu sichern?

Das neue Unterhaltsrecht

Ein Beitrag von Rechtsanwältin

Rita Wurzel.

Das neue Unterhaltsrecht markiert einen

gesellschaftlichen Wandel. Immer mehr

Ehen werden geschieden. Fast 50 % der geschiedenen

Ehen sind kinderlos, die Rollenverteilung

in der Ehe hat sich geändert und

immer mehr Kinder wachsen mit einem Elternteil

in so genannten Patch-Work-Familien

oder Zweitfamilien auf.

Ausgangspunkt für Unterhaltsansprüche

ist künftig das Kind. Ehelichen

Kindern steht nicht mehr Betreuung

zu als nichtehelichen. Betreuungsunterhalt

für ein Elternteil wird geschuldet,

um dem Kind etwas Gutes zu tun:

Der Kindesunterhalt steht an erster Stelle.

Diese Rangfolge bewirkt, dass die Unterhaltsansprüche

der minderjährigen Kinder

immer vorgehen, soweit ein Unterhaltsverpflichteter

nicht über genügend Einkommen

verfügt, um alle Unterhaltsansprüche

zu erfüllen. Der Mindestkindesunterhalt

wurde neu geregelt, er orientiert sich am

§

steuerlichen Kinderfreibetrag. Dies hat zu einer

Änderung der Düsseldorfer Tabelle geführt:

Das Kindergeld wird jetzt immer hälftig

bedarfsdeckend bei den minderjährigen

Kindern auf den jeweils konkreten Unterhaltsbedarf

der Altersstufe angerechnet. Dies

hat in einigen Altersstufen dazu geführt,

dass die Unterhaltsbeträge sogar gekürzt

wurden. Die Einkommensgruppen wurden

von ursprünglich 13 auf 10 zusammengefasst.

Auch dies führt in einzelnen Fällen zu

einer Absenkung des Kindesunterhaltes.

Neuberechnung prüfen

Bevor man eine neue Berechnung nach der

Düsseldorfer Tabelle verlangt, sollte genau

geprüft werden, ob dies wirklich zu einer

Erhöhung des Kindesunterhaltes führt. Das

Kindeswohl gebietet, dass jetzt alle kinderbetreuenden

Elternteile im zweiten Rang

gleich stehen. Wie viel Betreuung ein Kind

benötigt, richtet sich nicht mehr danach, ob

es ehelich oder nichtehelich geboren wurde.

Die Gleichstellung des Betreuungsunterhaltes

für verheiratete und nichtverheiratete

Mütter beinhaltet,

dass die verheirateten

Frauen nach dem neuen

Recht schlechter

gestellt werden, da sie

früher zumindest bis

zum 8. Lebensjahr des

Kindes einen vollen

Anspruch auf Betreuungsunterhalt

hatten.

Viel mehr Frauen

müssen zukünftig

den Spagat zwischen

Beruf und Kinder

schaffen, so dass die

Reform sozialverträglich

nur greifen kann,

wenn es auch genügend

erschwingliche

Kinderbetreuungsplätze

gibt.

Gewinner und

Verlierer

Gewinner der neuen

Gesetzeslage sind die

Kinder. Ihre Unterhaltsansprüche

neh-

men den ersten Rang bei der Unterhaltsverteilung

ein. Verlierer der neuen Gesetzeslage

sind die kinderbetreuenden Ehefrauen,

die nur noch Betreuungsunterhalt

bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des

Kindes verlangen können.

Ziel der Reform ist es, die nacheheliche Eigenverantwortung

zu stärken. Jeder Ehegatte

muss nach der Scheidung selbst für

seinen Unterhalt sorgen. Nur wenn er außer

Stande ist, besteht ein Unterhaltsanspruch

(§ 1569 BGB). Der in der Ehe erreichte

Lebensstandard spielt in Zukunft nicht

mehr die entscheidende Rolle für die Höhe

des Unterhaltes. Statt dessen soll es auf die

persönliche Situation der Betroffenen ankommen,

auch darauf, ob ein ausreichendes

Betreuungsangebot für die Kinder zur

Verfügung steht und nicht mehr alleine

darauf, ob es der ehelichen Planung entsprach,

die Kinder zu Hause zu betreuen.

Entlastung der ›Zweitfamilien‹

Die Stärkung der nachehelichen Eigenverantwortung

soll dazu beitragen, dass die so

genannten Zweitfamilien mit Kindern entlastet

werden, die heute oft mit hohen

Unterhaltszahlungen an einen Partner aus

früherer Ehe belastet sind. Die neue Rechtslage

gilt auch rückwirkend für schon abgeschlossene

Scheidungsverfahren und Scheidungsfolgenvereinbarungen.

Hier kann mit

der Abänderungsklage eine Reduzierung

oder ein Wegfall der Unterhaltsverpflichtung

erreicht werden. Die Herabsetzung

oder zeitliche Begrenzung eines Ehegattenunterhaltsanspruches

richtet sich nach Billigkeitskriterien

(‘angemessene Maßstäbe’).

Die Zukunft muss zeigen, wie die Gerichte

diese Maßstäbe setzen werden. § 1578 b

BGB, die Herabsetzung und zeitliche Befristung

des Unterhaltes wegen Unbilligkeit

(‘Unangemessenheit’), stellt eine neue

Kernbestimmung des jetzigen Unterhaltsrechts

dar, die sicherlich zu einer Flut von

Abänderungsklagen auf bereits abgeschlossene

Scheidungsverfahren führt.

Das neue

Unterhaltsrecht

Kontakt: Rita Wurzel,

Rechtsanwältin

Kanzlei: ADW – Aschoff,

Döll & Wurzel | Rechtsanwälte

und Notare

Luisenstraße 8

64283 Darmstadt

Tel. 0 6151 / 1 50 5-30

www.adw-online.de

Aktuelles fratz 15-08 37


„Hausmann ist eigentlich ein unmodernes

Wort, genauso wie Hausfrau“, meint Jörg

Varnholt. fratz berichtet er von seinen positiven

Erfahrungen, die er als ›Familienmanager‹

(so bezeichnet er seinen Job) gemacht

hat.

Ich habe bis jetzt sehr gute Erfahrungen

als Familienmanager gemacht und würde

meine familiäre und berufliche Situation

zur Zeit mit keiner anderen tauschen wollen.

Ich bin 38 Jahre alt und coache nun seit etwa

eineinhalb Jahren unsere Familie, zu der neben

meiner Frau (berufstätig als Lehrerin)

drei Kinder (Jannis (12), Ammely (10) und Jolene

(2), schwerbehindert) und ein Hund

(Mette (5)) gehören. Beruflich bin ich seit 10

Jahren im Logistikbereich von H&M tätig und

habe volle Rückendeckung für meine Elternzeit

bekommen. Als klar war, dass wir

noch ein Kind bekommen werden, habe ich

schon früh meinen Arbeitgeber in die Entscheidung,

einen Teil der Elternzeit zu nehmen,

einbezogen. Mir wurde ein Telearbeitsplatz

zu Hause zur Verfügung gestellt. So ist

es mir noch möglich weiterhin etwas zu arbeiten

und auch den Kontakt zu den Kollegen

nicht ganz stillzulegen. Letzteres ist in

meinen Augen auch sehr wichtig um später

wieder in den Beruf einzusteigen.

„Wenn beide Elternteile berufstätig sind,

kann es nur ein Miteinander bei den Haushaltspflichten

geben und nicht die klassische

›Hausfrau‹, die außerdem noch arbeitet.“

Meine Elternzeit war ursprünglich nur für ein

Jahr geplant, da aber eine frühe Fremdbetreuung

(Krippe, Tagesmutter, ....) für Jolene

aufgrund ihrer Behinderung nicht möglich

war und uns auch nicht sinnvoll erschien, ha-

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38 fratz 15-08 Erziehung

be ich meine Elternzeit verlängert. Ich bleibe

zuhause bis Jolene 3 Jahre alt ist und in einem

integrativen Kindergarten gut betreut

werden kann. Für die Zeit danach werden

meine Frau (und auch die größeren Kinder)

und ich natürlich wieder neue Absprachen

"wer macht was wann" in den Bereichen Familie,

Beruf und Freizeit treffen müssen.

Im Alltag erlebe ich sehr häufig, dass haushaltsführende

oder haushaltspflichten-wahrnehmende

Männer noch ein Seltenheit sind.

In einer "Mutter"-Kind Gruppe ist man doch

als Mann eher eine Rarität. Und mit meiner

behinderten Tochter passiert es mir recht

häufig, dass ich – gerne von älteren Damen

(Hausfrauen?) – angesprochen werde, ob ich

mein Kind denn auch richtig halte und ob es

mit ihrem speziellen Atemgeräusch nicht

besser zu Hause bleiben sollte und, und, und.

Viele gutgemeinte Ratschläge – woher soll

ich als Mann denn auch wissen, wie das alles

geht !?! Vormittags scheint die Welt noch

ganz klar in Frauenhänden zu sein und erst

gegen Nachmittag zeigen sich mehr Männer

auf der Familienbühne. Schade eigentlich,

denn ich genieße es wirklich Zeit für meine

Familie und die Kinder zu haben.

„Als ›Hausmann‹ bin ich da, bekomme die

Dinge mit und muss sie mir nicht abends

irgendwann erzählen lassen.“

Mein Fazit zum Thema ›Hausmann‹ ist

ganz klar: Auch wenn Haushalt oft viel Arbeit

(ohne Feierabend) bedeutet und bei 5

Personen + Hund sich manchmal Terminprobleme

trotz Zeitmanagement ergeben,

macht es doch eine Menge Spaß im Mittelpunkt

der Familie zu stehen und mitzuerleben,

wie sich die Kinder entwickeln, womit

sie sich beschäftigen, was ihnen Spaß macht

und welche Sorgen sie haben. Ich kann die

Vormittage zu zweit mit Jolene genießen,

auch wenn wir oft zu Therapien und Arztterminen

unterwegs sind. Ebenso genieße

ich die hektische Mittagszeit, wenn

die anderen Familienmitglieder aus

der Schule kommen, Mittagessen auf

dem Tisch stehen muss, jeder ge-

Nicht immer ist der Spaßfaktor so groß: Väter, die hauptbe

hen gesellschaftlichen Druck ausgesetzt. Akzeptanz und W

haben sich in den Köpfen der meisten Menschen noch nich

Hausm

Erfüllung oder lästiges Übel? Diese

Leser, die ihren Job als ›Hausmann‹

schafft ist und ein mehr oder minder großes

Mitteilungsbedürfnis hat. (Jörg Varnholt)

„Frauen können – Männer müssen arbeiten

gehen!“ Im Gespräch mit fratz stellt Michael

Friedrich (45 J., verheiratet, Architekt, drei Kinder)

seine persönlichen, weniger rosigen Seiten

des ›Hausmann‹-Daseins vor.

fratz: Wie bist Du Hausmann geworden?

Michael Friedrich: Rückblickend weiß ich es

gar nicht mehr so genau. Vielleicht war es

die Provokation meiner Sturm und Drang-

Zeit gegenüber allem Weiblichen, vielleicht

Foto: www.Pixelio.de

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uflich Kinder und Haushalt versorgen, sind oft einem hoertschätzung

der Männer – gerade unter ihresgleichen –

t durchgesetzt.

änner

Frage beantworten uns zwei fratz-

ganz unterschiedlich bewerten.

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Neugier auf etwas anderes nach 13 Jahren

Büromitarbeit oder schlicht die Hoffnung

auf mehr ‘freie’ Zeit? Ich dachte jedenfalls damals

nie über eine Zeit von mehr als zwei oder

drei Jahren hinaus. Mittlerweile sind es zehn

geworden… Eigentlich gaben pragmatische

Gründe den Ausschlag. Meine Frau hatte eine

Vollzeitstelle und ich kochte gern und mochte

Kinder – beste Vorraussetzungen also.

fratz: Wie hat Dich das Hausmann-Sein persönlich

geprägt?

M. Friedrich: (lacht) Darüber könnte ich

stundenlang referieren. Nach fünf Jahren

dachte ich, dass es eigentlich noch was anderes

geben müsste. Die Erkenntnis, dass

Hausarbeit als solche in unserer Gesellschaft

immer noch nicht wirklich anerkannt und

gewürdigt wird, zermürbt einen. Es scheint

selbstverständlich, dass man Haus, Hof und

Kinder mit all den umfangreichen Aufgaben

so nebenher mitmacht. Der Geschlechterkampf

läuft bei uns eigentlich genauso

wie bei anderen – nur umgekeht: Meine

Frau muss sich im Job durchsetzen und ich

verteidige meine Stellung als Hausmann.

fratz: Wie finden es Deine Familie und

Freunde, dass Du Hausmann bist?

Friedrich: Meine guten Freunde wissen, wie

viel Arbeit in meinem Hausmann-Job steckt.

Die meisten von ihnen helfen zu Hause

auch zu einem großen Teil mit. Einige

konnten auch ihre Arbeitszeiten im Job reduzieren.

In meinem weiteren Umfeld finden

sich allerdings alle Klischees und Meinungen

wieder.

fratz: Machst Du alles zu Hause alleine?

Friedrich: (erstaunt) Nein! Natürlich nicht.

Gibt es so was heutzutage noch? Meine Frau

unterstützt mich sehr. Ich glaube, manche

Männer sind da dickfelliger und kleben an

ihrer Versorger-Rolle. Wobei es auch Frauen

gibt, die immer noch die klassische Rollenverteilung

wünschen und pflegen. Stundenweise

gibt es manchmal noch eine Haushaltshilfe,

die uns unterstützt. Und die Oma hilft.

fratz: Was gefällt dir am wenigsten am

Hausmann-Dasein, was am besten?

Friedrich: Das Positive? Ganz klar: Dass man

seine Kinder kennt, einen intensiven Kontakt

zu ihnen hat, finde ich wunderbar. Die

klassischen Verdiener-Väter beneide ich

nicht, denen geht was ab. Unerträglich ist für

mich jedoch die Endlosschleife des alltäglichen

Tuns. Kinder versorgen, Aufräumen,

Windeln wechseln, kochen... Das geht Hausfrauen

genauso. Man hat kein wirkliches Ergebnis

wie in anderen Jobs, wo man einfach

mal etwas abarbeiten kann und ‘wegschafft’.

Die Frage:

„Na, was

hast du

denn heuteeigentlichgemacht?“

kommt

mir sehr

bekannt

vor.

fratz: Welche Tipps gibst Du anderen Männern?

Wie sieht Dein ideales Familien-Modell

aus?

Friedrich: „Lasst es bloß sein!“ Nein, ernsthaft:

Im Idealfall sollte man als Paar eine Lösung

suchen, bei der sich beide Partner

gleichberechtigt in ihrem Beruf ausleben

können. Doch leider lässt das Berufsleben

das nicht immer zu. Der Druck durch Arbeitgeber

ist oft riesig, Flexibilität ein Fremdwort.

Wir haben damit ein großes Problem

in Deutschland.

fratz: Welche Pläne hast Du für die Zukunft?

Friedrich: Meine Perspektive lautet: So

weitermachen, bis es irgendwann mehr Luft

gibt. Dann möchte ich mich selbständig machen.

Bis alle meine Kinder groß sind, bin ich

zu alt und aufgrund der langen Auszeit nicht

mehr ‘akzeptabel’ für den Arbeitsmarkt.

fratz: Würdest Du wieder Hausmann werden?

Friedrich: Nein. Nicht in dieser Form und

Länge der Zeit. (Michael Friedrich)

In einem fünfköpfigen Haushalt muss es

‘fluppen’, da packt jede(r) mit an… ;-)

Hintergrund: Wie viele Väter

nutzen eigentlich das neu eingeführte

Elterngeld und nehmen eine

›Auszeit‹ für die Familie?

Anträge auf Elterngeld 2007

1. Quart. 07 gesamt abgelehnt bewilligt männl. weibl.

Deutschland 59.882 1.465 58.417 3.985 54.432

Hessen 4.958 192 4.766 298 4.468

Deutschland 100 % 2,4 % 97,6 % 6,8 % 93,2 %

Hessen

2. Quart. 07

100 % 3,9 % 96,1 % 6,3 % 93,7 %

Deutschland 144.665 2.421 142.244 13.085 129.159

Hessen 11.662 286 11.376 1.090 10.286

Deutschland 100 % 1,7 % 98,3 % 9,2 % 90,8 %

Hessen

3. Quart. 07

100 % 2,5 % 97,5 % 9,6 % 90,4 %

Deutschland 190.439 3.199 187.240 20.082 167.158

Hessen 15.471 328 15.143 1.587 13.556

Deutschland 100 % 1,7 % 98,3% 10,7 % 89,3 %

Hessen 100 % 2,1 % 97,9 % 10,5 % 89,5 %

Die Zahlen des 4. Quartals 2007 lagen bei Redaktionsschluss noch

nicht vor. (Quelle: Stat. Bundesamt, Kinder- und Jugendhilfestatistik)

Erziehung fratz 15-08 39

Foto: M. Friedrich


Vorlesegeschichte

›Wer ist der Schönste?‹

Mitten im Urwald versammelten

sich alle Dinosaurier zu einem

Wettbewerb. Sie wollten wissen,

wer der Schönste unter ihnen war.

Aus allen Himmelsrichtungen waren sie gekommen,

und alle, die wollten, durften

mitmachen. Bedingung war, dass alle fair

den Sieger anerkennen würden und keiner

einen anderen angriff. Das war für die vielen

aufgeregten Dinosaurier gar nicht so einfach.

Schließlich aber standen alle in einem großen

Kreis auf der Versammlungslichtung. Die Teilnehmer

am Wettbewerb traten einer nach

dem anderen in die Mitte und stellten sich

vor.

Als Erster stolzierte Plateosaurus in die Mitte

und balancierte dabei seinen Schwanz so elegant,

dass er kaum den Boden berührte. Seine

Vorderbeine hielt er wie Arme in die Luft,

und seinen langen, wendigen Hals reckte er

hoch über die Bäume des Urwaldes. »Ich

glaube, ich bin der Schönste. Seht nur, wie

lang und wendig mein Hals ist. Und mein

Schwanz erst!«, prahlte er und wedelte dabei

ein ganz klein wenig mit seinem Schwanz.

Gemächlich schritt er einmal im Kreis umher,

fuhr seine Krallen aus und verließ den Ring.

Beeindruckt klatschten alle.

Nun trat Triceratops in die Mitte der Lichtung.

Zwei junge Saurier erschraken, als er

seinen riesigen Nackenschild, der wie ein

hochgestellter Kragen hinter dem Kopf aufragte,

in ihre Richtung drehte. Auch ein paar

andere Dinosaurier wichen respektvoll zurück.

Dann klatschten alle, ohne dass Triceratops

noch etwas hätte sagen müssen.

Als Nächstes sprang ein riesiger Iguanodon

mit grau-weiß gestreifter Haut nach vorne.

Er lief in die Mitte und murmelte vor sich hin:

»Ich bin Iguanodon. Meine Lieblingsspeisen

sind saftige Farne und Palmblätter, und ich

lebe im Wald. Ich bin der Schönste.« Seine

Streifen sahen toll aus, aber Iguanodon war

etwas schüchtern. Die Zuschauer klatschten

etwas weniger. Traurig trottete Iguanodon

aus dem Kreis.

Der Tsintaosaurus

konnte es gar nicht

erwarten,

so

40 fratz 15-08 Vorlesen

aufgeregt war er. »Seht doch nur, seht! Ein

solches Horn hat niemand außer mir! Sieht es

nicht umwerfend aus? Solch Einzigartigkeit

hat sicher einen Preis verdient!«

»Was seid ihr alle eingebildet!«, schnatterte

der große Flugsaurier Pteranodon und

drängte den Tsintaosaurus von der Lichtung.

»Ich zeige euch meine weiten Flügelhäute

und meinen wundervollen Helm aus Horn,

aerodynamisch, versteht sich.« Unter dem

Raunen der anderen verbeugte er sich. Es

stellten sich noch viele andere vor, auch der

gefährliche Tyrannosaurus Rex. Er stellte sich

in die Mitte und dröhnte: »Ich bin wunderbar.

Ich bin der Gefährlichste, also bin ich

auch der Schönste.«

Als Letzter traute sich ein klitzekleiner Dinosaurier

vor. Er war grün, mit herrlich schimmernden

Punkten. Der kleine Dinosaurier

stellte sich vor die anderen und sang:

»Ob riesig, mächtig, groß oder klein,

Jeder will der Schönste sein.

Ich bin klein, und du bist groß.

Wir sind verschieden, und das ist famos.«

Da klatschten alle. Die mit den langen

Hörnern und den großen

Schildkämmen genauso wie die mit

den gestreiften Rücken und den riesigen

Kopfplatten. Alle schauten zu dem Lesothosaurus

hinunter und sagten: »Du bist klug

und mutig. Außerdem kannst du toll singen!

Deshalb bekommst du

den Preis.«

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Freitag: 14.30 – 18.00 Uhr

(und nach Vereinbarung)

Der kleine

grüne Dino hüpfte vor

Freude im Kreis herum, seine

spitzen Zähne blitzten mit

seinen Augen um die Wette. Er

verneigte sich vor allen und

sang noch einmal:

»Ich bin klein, und du bist

groß. Wir sind verschieden,

und das ist famos.«

E. Zöller / /

B. Kolloch

›Kleine

Dinosauriergeschichten

zum Vorlesen‹.

2008. 48 S mit farb. Illustr. von

E. Czerwenka, geb. Heinrich Ellermann

Verlag, Hamburg. Ab 4 J.

ISBN 3-7707-2917-X 8,50 €

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esucht …

das MAZ in Stockstadt

Mit den „fratz besucht…“-Porträts möchten

wir Sie über Einrichtungen, Organisationen

oder Personen informieren, die sich besonders

für die Belange von Familien, Kindern

oder Frauen in der Region einsetzen.

Auf dem Flohmarkt in der Altrheinhalle in

Stockstadt wurde Ende 1998 der Startschuss

für das heutige Mütter-Aktions-Zentrum

(MAZ) abgegeben. Maria-José Gonzalez-

Hill hat an einem Stand ihre Vision von einem

Mütterzentrum im Ried vorgestellt

und spontan Mitstreiterinnen gefunden,

die sie bei ihrem Projekt unterstützt haben.

Heute ist das MAZ in Stockstadt eine etablierte

Institution für Familien im Südkreis

Groß-Gerau. Doch bis es soweit war, bedurfte

es vieler Frauen, die mit Herzblut,

Arbeitszeit und Engagement ihre Idee vom

Mütterzentrum umsetzten.

Vom privaten Treffen zur professionellen

Institution für Familien

Getragen von dem Gefühl, mit den Wünschen

und Bedürfnissen in Sachen Familie

nicht alleine dazustehen, wurde bereits Anfang

1999 der Verein MAZ e.V. von acht Mitgliedern

gegründet. Mütter mit kleinen Kindern

trafen sich, um sich auszutauschen und

ihr Projekt einer zentralen Anlaufstelle für

Familien im Ried weiter voranzutreiben. Aus

privaten Wohnzimmer-Treffs wurden im Lauf

der Zeit feste Kindergruppen in angemieteten

Räumen; aus einzelnen Veranstaltungen wurden

umfangreiche Jahresprogramme.

„Zentraler Punkt bei der Gründung einer Einrichtung

war und ist die Finanzierung. Geld

musste her, um das geplante Zentrum auch

wirklich in eigenen Räumen verwirklichen zu

können“, erklärt Anke Melchior, Vorstandsvorsitzende

des MAZ. Die promovierte Pädagogin

leitet mit ihrem Team aus haupt- und

ehrenamtlich Tätigen das Mütterzentrum.

„Mit einem vorsortierten Kindersachenbasar

zweimal jährlich in der Altrheinhalle, mit Konzerten,

Lesungen und Frauenkleiderbörsen im

Ried konnten wir den finanziellen Grundstock

legen, um die heutigen Räume hier im Odenwaldring

anzumieten“, ergänzt sie. Das Land

Hessen und der Kreis Groß-Gerau unterstützen

das MAZ ebenfalls.

Kinderbetreuung

als ständige Einrichtung

Seit 2000 gibt es den MiniMAZ, den Vorkindergarten

für 2- bis 3-jährige. Bis zu 15 Kinder

werden hier wahlweise zwei, drei oder

vier Vormittage von pädagogischen Fachkräften

betreut. Außerdem ist das MAZ seit

2002/2003 Träger der Schulkindbetreuungen

SchuKiMAZ an den Grundschulen in

Stockstadt und Biebesheim.

„Betreuung, Beratung, Bildung. Das sind

die drei Bs, die unser jetziges Programm bestimmen.

Wo in den Anfangsjahren noch der

Schwerpunkt auf Kinderbetreuung lag, haben

wir nun immer mehr Kurse im Bereich

Bildung. Viele Mütter, Väter und Kinder

bzw. Jugendliche nutzen unser großes Kursangebot.

Schule und Lernen, Kreatives Gestalten,

Gesundheit und Wohlbefinden, (berufliche)

Kompetenzen, Erziehung und

Pflege sind einige der Themenfelder, die wir

mit unserem Programm im MAZ besetzen“,

erklärt Anke Melchior. „Wir schauen genau

hin und fragen gezielt nach, welche Bedürfnisse

die Familien hier in der Region haben.

Und darauf stimmen wir unser Angebot ab –

von PEKiP bis ‘Frauen mitten im Leben’. Neu

ist auch, dass wir mit den örtlichen Kindergärten

kooperieren“, führt sie weiter aus.

Der Erfolg des MAZ motiviert –

Weiterentwicklung läuft permanent

Momentan hat der Verein ca. 240 Mitglieder

– bei steigender Tendenz. Rund 500

KursteilnehmerInnen kommen jährlich direkt

ins MAZ. Hinzu kommen noch die Besucher

der öffentlichen Veranstaltungen,

wie Flohmärkte oder Kulturveranstaltungen.

Durch Kooperationen mit pro familia

Rüsselsheim, donum vitae Darmstadt, Frauen

helfen Frauen Groß-Gerau, dem Frauenzentrum

Rüsselsheim, der Agentur für Arbeit

Darmstadt, Wildwasser Rüsselsheim

und dem Mutter-Kind-Hilfswerk werden für

Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen

qualifizierte Beratungsangebote ins

PEKiP-Gruppen im MAZ sind sehr beliebt:

Kontakte, Gespräche und Infos zum Umgang mit

Babys in gemütlicher Atmosphäre.

Haus geholt. „Mittlerweile platzt das MAZ

aus allen Nähten. Doch glücklicherweise

konnten wir noch weitere Räume im 1. Stock

zu unseren bisherigen Räumlichkeiten dazu

mieten“, freut sich Anke Melchior. Wie lange

das reichen wird, weiß sie allerdings nicht.

Kostenlose Beratung für Familien

Hervorzuheben ist das Angebot der ‘Beratung

für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr“.

Zweimal im Monat haben Mütter

und Väter aus allen Gemeinden im

Südkreis Groß-Gerau die Möglichkeit, Rat

und Hilfe bei alltäglichen Fragen zur Entwicklung,

Ernährung und Umgang mit dem

Baby zu bekommen. Eine ausgebildetete

Kinderkrankenschwester und eine pädagogische

Mitarbeiterin geben den Eltern praktische

Tipps und Anleitungen. Das besondere

daran: die Beratung ist kostenfrei und wird

dank der Unterstützung zahlreicher Firmen finanziert.

„Mit diesem Angebot leisten wir einen

aktiven Beitrag zur Frühprävention. Probleme

und Unsicherheiten der Eltern bei der

Versorgung und Pflege ihrer Babys können so

schnell und unkompliziert gelöst werden. Jede(r)

ist willkommen. Speziell Väter nutzen

gerne unseren Freitag-Nachmittag-Termin“,

erklärt Melchior.

Unterstützung gesucht

„Wer Lust hat, im Verein aktiv mitzuwirken,

ist natürlich herzlich eingeladen. Aufgaben

gibt es genug. Auch für Kooperationen,

Sach- oder Finanzspenden haben wir immer

ein offenes Ohr“, ergänzt sie

abschließend mit einem

Augenzwinkern.

MAZ e.V.

im Südkreis Groß-Gerau

Odenwaldring 33

64589 Stockstadt · Telefon 06158/87680

info@m-a-z.org · www.m-a-z.org

Spendenkonto: 13036314 · BLZ 508 525 53

bei der Kreissparkasse Groß-Gerau


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Nr. 3 vom 26.10.2007.

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fratz – Das Familienmagazin

Herausgeberin: Ute Auth (V.i.S.d.P.)

Redaktion: Aßmuthweg 2 · 64285 Darmstadt

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Internet: www.fratz-magazin.de

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 3 vom

26.10.2007

Auflage: 16.700 Exemplare

Verbreitungsgebiet: Darmstadt und Umgebung

(von Langen bis Seeheim-Jugenheim,

von Groß-Gerau bis Dieburg)

Redaktion und Anzeigen: Ute Auth, Susanne

Burmehl, Susanne Dammköhler, Beate Klein

Mitwirkende dieser Ausgabe: Martin Ahrberg,

Astrid Baumstieger, Michael Blumöhr, Michael

Friedrich, Doris Müller-Kluge, Kerstin Nern,

Katharina Schumann, Jörg Varnholt,

Julia Wiese und einige mehr...

Gestaltung: Kerstin Reich, Griesheim

(reich-graphik@t-online.de)

Layout und Prepress: Ute Auth

Druck: Frotscher Druck GmbH, Darmstadt

Beilagenhinweis: Dieser Ausgabe liegt ein

Prospekt der SPD Darmstadt (Teilauflage) und

der Fa. Werkhaus (Teilauflage) bei.

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