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Nordlicht 29 - Bureau Wolfwerke

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1 Herbst 2009


EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser,

zu Anfang des Jahres habe ich meinen neuen Kalender

genommen, um eine grobe Jahresplanung

einzutragen. Es standen an: Frühjahrsputz, Urlaubsplanung

und Brückentage-Nutzung sowie die Vorbereitung

der zu erwartenden Feste. Meine private

Planung, so fällt mir auf, spiegelt damit auch einen

Teil der öffentlichen Termine in diesem Stadtteil wider

und die Grenzen sind fließend.

In dieser Ausgabe des Nordlichts finden sich keine

Beiträge zur Kommunalwahl, deren Ausgang nicht

unerhebliche Änderungen nach sich ziehen wird. Wir

können davon ausgehen, dass die Stadt weiterhin

den Nordstadtverein unterstützt und die Arbeit unverändert

fortgeführt werden kann.

Dennoch wissen wir, die aktuellen Themen – und

dazu gehört sicherlich die Erdbeben- und Atom-

Katastrophe in Japan – bewegen die Gemüter und

müssen emotional verarbeitet werden. Unseren Leserinnen

und Lesern steht es selbstverständlich frei,

sich darüber zu äußern, zum Beispiel in einem Leserbrief,

den wir gerne veröffentlichen.

Auch Schülerinnen und Schüler äußern sich zu Themen,

die ihnen nahe gehen. Seit Dezember 2010

steht die Redaktion der Schülerzeitung des Landgraf-Ludwig-Gymnasiums

im Kontakt mit der Redaktion

des Nordlichts, um sich gegenseitig zu unterstützen

und zu bereichern. Zum ersten Mal wird

nun in diesem Frühjahr jeweils ein Beitrag in den

zwei Zeitungen veröffentlicht, der über diese Kooperation

ausgetauscht wurde. Dieser Austausch soll

fortgesetzt werden, und das Nordlicht-Team freut

sich über die gute Zusammenarbeit.

Was die Bewohnerschaft in ihrem Alltag in der Nordstadt

bewegt, ist immer wieder Thema im Nordtalk.

Aus der Veranstaltung zu Beginn des Jahres haben

wir wieder eine kurze Zusammenfassung hier veröffentlicht.

Weitere Informationen und Hinweise finden

Sie in diesem Heft.

Lesen und informieren Sie sich nun auf den nachfolgenden

Seiten über das, was sozusagen vor Ihrer

Haustüre geschieht.

Emmi Maier-Dilmac, Redaktionsleiterin

Ein Bewohnerfest rund um die Suppe in der Sudetenlandstraße

supp´cultur und STADTGESCHMACK

Sie essen gerne Suppe? Sie wissen noch genau,

wie wunderbar die Suppe ihrer Großmutter

gerochen hat? Sie kennen das leckerste

Suppenrezept? Dann melden Sie sich an für

das SUPPENFEST in der Sudentenlandstraße.

Wir suchen begeisterte und leidenschaftliche Köchinnen

und Köche aus der Nordstadt, die am 3. Juli

2011 von 12 bis 16 Uhr mit einem Topf Suppe ihren

ganz persönlichen Geschmack der Öffentlichkeit anbieten.

Was ist zu tun?

1. Bis zum 3. Juni im Nordstadtzentrum anmelden

2. Suppe kochen (normale haushaltsübliche Größe)

3. Suppentopf mitbringen und auf die von uns für Sie

eingerichtete Kochplatte stellen

4. Suppe verteilen, mit den Besuchern sprechen, Rezepte

austauschen, den Tag genießen

Die Ihnen entstandenen Kosten für die Zutaten werden

erstattet. Geschirr, Besteck, Tische, Kochstellen

und Getränke sind vorhanden.

Ort: Nordstadt-Korridor der Landesgartenschau

Gießen 2014 im Grünstreifen der Sudentenlandstraße

Zeit: Sonntag, 3. Juli 2011, 12 bis ca. 16 Uhr

Ansprechpartnerin im Nordstadtzentrum:

Yvonne Bleidorn 0641-969 97 88-0

Wer steckt dahinter, wer macht was?

Stadt Gießen, supp’cultur (Abderrahim En-Nosse)

und gärtnerpflichten (www.gaertnerpflichten.org) in

Zusammenarbeit mit der kümmerei (www.kümmerei.

org), dem Nordstadtverein (www.nordstadtvereingiessen.org)

und Bewohnern und Bewohnerinnen

der Nordstadt.

supp´cultur

3 Frühling 2011


PRESSE-INFORMATION

Vermieterbesichtigung

Nur wenn der Vermieter

einen konkreten Grund

oder besonderen Anlass

für eine Wohnungsbesichtigung

hat, muss der Mieter ihn in die

Wohnung lassen. Nach Angaben

des Mietervereins hat der Vermieter

dagegen kein generelles

Besichtigungsrecht und erst recht

keinen Anspruch auf einen Zweitschlüssel.

Einen Anspruch auf Besichtigung

hat der Vermieter zum Beispiel,

wenn er in der Wohnung feststellen

will, ob Mängel oder Schäden

vorliegen bzw. wie schnell und in

welchem Umfang Reparaturen

notwendig sind. Betreten darf und

muss der Vermieter oder ein von

ihm beauftragtes Unternehmen

die Wohnung auch, wenn die neu

ausgemessen werden soll oder

wenn die Messeinrichtungen für

Heizungen oder Wasser abgelesen

werden müssen.

Will der Vermieter die Wohnung

neu vermieten oder das Haus

verkaufen, darf er die Wohnung

zusammen mit Interessenten

oder einem Makler betreten und

besichtigen. Der Mieter muss

die Miet- oder Kaufinteressenten

aber nur in seine Wohnung

lassen, wenn sie zusammen mit

dem Vermieter kommen.

In jedem Fall muss der Vermieter

die Besichtigung aber rechtzeitig

ankündigen. Bei dringenden

Handwerkerarbeiten können 24

Stunden Vorlauf genügen. Im

Regelfall ist aber von mehreren

Tagen auszugehen. Das Ablesen

der Heizkostenverteiler kündigen

die Wärmemessdienst-Unternehmen

10 bis 14 Tage vorher an.

Grundsätzlich muss der Vermieter

nach Darstellung des Mietervereins

auf eine Berufstätigkeit

des Mieters Rücksicht nehmen.

Besichtigungstermine – insbesondere

mit Kauf- und Mietinteressenten

– müssen mindestens

14 Tage vorher vereinbart werden.

Sind dem Mieter derartige

Termine nur ab 19.00 Uhr oder

an Samstagen möglich, ist das zu

berücksichtigen.

Dauer- und Massenbesichtigungen

müssen Mieter auch in diesen

Fällen nicht akzeptieren. Es

reicht auch, wenn sie sich einen

Besichtigungstermin in der Woche

für maximal drei bis vier Interessenten

frei halten.

Mieterverein Gießen e.V.

Nordlicht 29 4


Wechsel im

Jugendzentrum Holzwurm

Viele haben es in der Zeitung

gelesen, manche haben

es aus erster Hand erfahren:

Der langjährige Leiter des

Jugendzentrums Holzwurm, Ralf

Volgmann, hat sich von der Tätigkeit

in der Nordstadt verabschiedet

und sich einer spannenden

neuen Aufgabe gestellt. Am 20.

März wurde der Wechsel in der

Pauluskirche unter aktivem Mitwirken

von Pfarrer Helmut Schütz

zelebriert. Der pädagogische

Mitarbeiter des Holzwurm, Frank

Unger, hatte für einen anschießenden

Empfang in den Räumlichkeiten

des Nordstadtzentrums

Vorbereitungen getroffen. So

wurde der „Neue“ in die Reihen

der „alten Hasen“ der Nordstadt

eingeführt.

Hallo,

ich bin Joachim Arnold, 43 Jahre

alt und seit 15. Februar neuer

Leiter des Jugendzentrums Holzwurm.

Meine Hobbies sind Begegnungen

mit Menschen, lesen,

spazieren gehen und Zeit mit den

Kindern verbringen.

Ich finde es beeindruckend, wie

es im Holzwurm gelingt, Kinder,

Teens und Jugendliche mit kreativen

Angeboten eine Zeit zu

ermöglichen, in der sie sich entfalten

und ausprobieren können.

Besonders wertvoll erscheint mir

die interkulturelle Ausrichtung der

Arbeit und die gelingende Verzahnung

zwischen den verschiedenen

Altersgruppen.

Da soziale Arbeit immer auch

vor dem Hintergrund mangelnder

Ressourcenausstattung bei

gleichzeitig wachsenden Bedürfnissen

steht, sehe ich meine

Hauptaufgabe neben der MitarbeiterInnenbegleitung

darin, die

Finanzierung der Arbeit in Kooperation

mit der Stadt und den

verschiedenen Kooperationspartnern

sicher zu stellen.

Es wäre prima, wenn der Holzwurm

weiterhin vielen Kindern,

Teens und Jugendlichen in der

Nordstadt ein Zuhause bietet, in

dem durch pädagogische Arbeit

viel an Prävention sowie Investition

in die Persönlichkeitsentwicklung

geschehen kann. Für alle

Unterstützung und Ihr Interesse

danke ich Ihnen schon im Voraus!

Viele Grüße, Joachim Arnold

5 Frühling 2011


Was nicht

verbraucht

wird,

Mit der Atomkatastrophe, die seit dem 11. März

Japan heimsucht, ist auch in Deutschland die

Diskussion um das Für und Wider der Atomkraft

neu entflammt. Bei zahlreichen Demonstrationen gehen

hunderttausende Menschen auf die Straße und machen

ihrem Unmut über alte und störanfällige Kernkraftwerke

und die erst vor einigen Monaten von der Bundesregierung

beschlossene Laufzeitverlängerung Luft.

Angesichts dieser Ereignisse sieht Geschäftsführer Volker

Behnecke auch die Wohnbau in der Pflicht, ihren Teil

zu einer nachhaltigen Energiewende beizutragen. „Der

Gebäudebestand in Europa ist für mehr als 40 Prozent

des Endenergieverbrauches verantwortlich“, erläutert er.

Durch effektive Maßnahmen in der energetischen Sanierung,

wie beispielsweise einer modernen Gebäude- und

Anlagentechnik oder einer baulichen Wärmedämmung,

könne mindestens die Hälfte des Verbrauchs eingespart

werden. „Und was wir nicht verbrauchen, das müssen wir

auch gar nicht erst produzieren“, fügt er hinzu.

Aus diesem Grund setzt die Wohnbau schon seit Jahren

auf eine hochwertige energetische Sanierung ihres Gebäudebestandes.

Zielsetzung ist es, bei allen Sanierungsmaßnahmen

immer nach der optimierten energetischen

Lösung zu suchen und diese umzusetzen. Behnecke ist

sich durchaus bewusst, dass diese Maßnahmen nicht immer

und überall auf Gegenliebe stoßen, schließlich kommt

es im Anschluss der Sanierungen in der Regel zu einer

nicht unerheblichen Anhebung der Grundmieten. In dieser

Tatsache aber sieht Behnecke keine Ausgrenzung von

sozial nicht so gut gestellten Menschen, sondern ganz im

Gegenteil die Möglichkeit, diesen auch in Zukunft guten

und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.

Behnecke: „Angesichts der in den vergangenen Jahren

ständig gestiegenen Energiepreise sind für viele unse-

6


muss auch

nicht produziert

werden

rer Mieterinnen und Mieter die Betriebskosten nahezu zu einer zweiten

Miete geworden. Die neuesten Entwicklungen zeigen ganz deutlich,

dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen und mit einer sehr

hohen Wahrscheinlichkeit noch verstärken wird. Mit unseren energetischen

Sanierungsarbeiten wirken wir den Auswirkungen dieser Entwicklung

entgegen.“ Deutlich werde dies, wenn man den Anstieg der

Grundmieten in den vergangenen Jahren mit dem Anstieg der Energiepreise

vergleiche. So seien die Grundmieten in den letzten zehn Jahren

bei der Wohnbau nur um wenige Prozent gestiegen, die Energiepreise

hingegen um mehr als 70 Prozent.

„Wenn wir die Sanierung unserer Gebäude in Angriff nehmen, dann

gehen wir nicht davon aus, dass wir in ein paar Jahren wieder nachbessern

werden“, erklärt Behnecke. Vielmehr solle das Gebäude auf

einen Standard gebracht werden, der eine Vermietung auch nach mehreren

Jahrzehnten vertretbar mache. Und so würden die Kalkulation

der Mieten auch auf einen längeren Zeitraum ausgerichtet. Behnecke:

„Zusammenfassend heißt das, dass bei dem heute schon absehbaren

unaufhaltsamen Anstieg der Energiepreise auch in vielen Jahren ein

günstiges Wohnen in unseren Häusern noch möglich sein wird – eben

weil unseren Mietern, die in einem Niedrigenergiehaus wohnen, die

Heizkosten ziemlich egal sein können.“

Um der gefährlichen Atomkraft etwas entgegenzusetzen, hat die Wohnbau

seit 2006 bereits mehr als 1 Megawatt Photovoltaik auf ihren Dächern

installiert und ist damit zum zweitgrößten Stromproduzenten in

Gießen geworden. „Jede Kilowattstunde Solarstrom, die wir erzeugen,

ersetzt eine Kilowattstunde Atomstrom und vermindert den Ausstoß

von Treibhausgasen. Natürlich kann ein Megawatt Photovoltaik noch

kein Atomkraftwerk ersetzen. Aber je mehr Photovoltaik-, Wind-, Biomasse-

und Wasserkraftanlagen es gibt, desto schneller erreichen wir

den Ausstieg aus der gefährlichen Atomkraft und desto sicherer wird

die Zukunft unserer Kinder und Enkel sein. Die Wohnbau trägt gerne

ihren Teil dazu bei“, so Behnecke abschließend.

Wohnbau Gießen

7 Frühling 2011


Die Streitschlichter

Schüler helfen Schülern

Belastung und man muss lernen

Toleranz zu zeigen“, weiß die

sympathische Streitschlichterin

zu erzählen. Außerdem ist diese

ehrenamtliche Tätigkeit sehr interessant,

fügt der 14-jährige Tristan

Niedecken, auch ein Mitglied

des Streitschlichtungsteams,

erläuternd hinzu. Vor allem, dass

Schüler andere Schüler als Ansprechpartner

haben, sei eine

gute Sache und das Projekt wäre

noch ausbaufähig, meint er offen.

Es mache ihm daher sehr viel

Spaß.

„Klatsch!“, diese Ohrfeige hat

gesessen. Die Luft knistert nur

so vor Spannung zwischen den

beiden Streithähnen, bis einer

ausholt und dem anderen eine

knallt. Mit Faszination betrachten

Schaulustige diese Szene, während

sich die beiden anfangen zu

prügeln. Dies ist die Folge eines

harmlosen kleinen Streits, der andere

Dimensionen erreicht.

So oder so ähnlich könnte man

sich einen Streit vorstellen, der

von dem Streitschlichtungsteam

am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

in Gießen zu lösen wäre.

Doch leider wissen kaum Schüler

an der Schule etwas über die

Streitschlichter, und deswegen

werden ihre Dienste nur wenig

in Anspruch genommen. Die betreuende

Lehrkraft Kirstin Geißler

erklärt, dass sich das ganze Projekt

noch in der Anfangsphase

befindet, da es erst seit Januar

2010 existiere. Im Moment helfen

die Streitschlichter vor allem

den jüngeren Schülern in der 5.

und 6. Klasse. Das soll sich aber

ändern. Deswegen bildet sie und

nun auch andere Lehrer Schüler

als Streitschlichter aus, um für ein

harmonisches Zusammenleben

auf dem Schulhof zu sorgen.

In einem freundlich eingerichteten

Raum werden beide Parteien

zum Gespräch gebeten, dessen

Ausgang mit einem Vertrag besiegelt

wird, welche beide Seiten

und der Streitschlichter, der Vermittler,

unterschreiben. Oftmals

seien es kleinere Delikte, wie der

Streit um Bälle, Hänseleien und

typische Streitigkeiten zwischen

Jungen und Mädchen, berichtet

die 18-jährige Streitschlichterin

Michelle Platt mit einem Schmunzeln.

Am Anfang schaute man

die Streitschlichter noch komisch

an, und aus lauter Neugier inszenierten

jüngere Schüler einige

Streitigkeiten, um zu sehen wie

die neuen „Aufpasser“ auf dem

Schulhof reagieren würden. Aber

auch das aktive Eingreifen, wenn

nötig, gehöre zum Pausendienst,

der einmal pro Woche stattfindet.

„Dies ist auch keine große

Generell ist zu erklären, dass das

Projekt freiwillig genutzt werden

kann. Denn ein Streitschlichter ist

lediglich ein Gesprächsvermittler

und gibt den jüngeren Schülern

nicht vor, wie sie ihren Streit zu regeln

haben. „Das Wichtigste bei

diesem Projekt ist, dass die Schüler

ihren Streit selber schlichten

und wir ihnen nur eine Hilfestellung

geben“ so Michelle Platt.

Das Projekt Streitschlichter ist

also eine gute Sache und eine

Bereicherung für den Frieden am

Landgraf-Ludwigs-Gymnasium.

Deswegen hat auch der Streit

zwischen den beiden Streithähnen

ein jähes Ende. Die harte

Ohrfeige ist schon längst vergessen,

und bei ihrem nächsten

Streit werden die beiden an den

Vertrag, den sie unterschrieben

haben, erinnert.

Beatrice Helm, Klasse 9d,

Landgraf-Ludwigs-Gymnasium,

aus einem Projekt, bei dem

Schüler für die Zeitung schreiben

Nordlicht 29

8


Hallo liebe Nachbarn

und Leser des „Nordlichts“,

heute startet eine Kooperation

zwischen dem „Nordlicht

und der „aLLGemeinen“, der

Schülerzeitung des Landgraf-

Ludwigs-Gymnasiums. Im

Rahmen des Projektes „Operation

Ludwig“ haben Frau

Maier-Dilmac, mein Kollege

Markus Lepper und ich uns

überlegt, dass eine Kooperation

zwischen den benachbarten

Zeitungen eine gute Idee

wäre, um mehr von einander

zu erfahren.

Nun ist es endlich soweit: Sie

können in dieser Ausgabe des

Nordlichts“ einen Artikel einer

Schülerin unserer Schule

zum Thema „Streitschlichter“

lesen. Im Gegenzug wird in

unserer Osterausgabe ein Artikel

von Frau Maier-Dilmac

erscheinen.

Damit dieser Artikelaustausch

keine „Eintagsfliege“

bleibt,

sind wir auf

Artikel aus der

Nordstadt angewiesen.

Unsere

Schülerzeitungsredaktion

freut sich sehr,

wenn Jugendliche,

die in der

Nordstadt wohnen,

uns Artikel

schreiben. Bei der Themenauswahl

sind eigentlich keine

Grenzen gesetzt. Wichtig ist,

dass es Jugendliche interessiert

und vielleicht die Nordstadt

bzw. die Möglichkeiten,

die man dort hat, vorstellt.

Wir werden dafür künftig Artikel

aus der „aLLGemeinen“

im „Nordlicht“ veröffentlichen,

um Ihnen und Euch unsere

Schule und die Interessen unserer

Schülerschaft näherzubringen.

Hast Du schon eine gute Idee?

Dann nichts wie ran an den

PC! Wenn Ihr Euch nicht sicher

seid, dann meldet Euch

doch einfach. Unsere Kontaktadresse

lautet: schuelerzeitung@llg-giessen.de

Viele Grüße,

i.A. Isabelle Leiter-Münch


Nordtalk

in der südlichen Nordstadt

Der dritte Nordtalk als

Form eines offenen Bürgergesprächs

fand am 9.

Februar 2011 statt. Dazu kamen

etwa 20 Nordstadtbewohnerinnen

und –bewohner und interessierte

Gäste in die ehemalige

Neuapostolische Kirche in der

Ederstr. 19, wo jetzt der Künstler-

Verein Trafo ansässig ist.

Eingeladen war auch Herr Steiert,

Geschäftsführer der Wohnbau

Gießen, der berichtete, dass von

1998 bis 2008 rund 5 Mio Euro

in das sogenannte Flussstraßenviertel

flossen. Investiert wurde

hauptsächlich in die Umstellung

auf Fernwärme sowie in einige

wenige größere Projekte. In 2009

wurde die Schottstraße 50-52 zu

einer Kindertagesstätte des Caritasverbandes

umgebaut.

Aus dem Publikum wurde die

Befürchtung geäußert, dass die

großen Freiflächen zwischen

den Häusern möglicherweise zur

Disposition stehen. Herr Steiert

konnte insofern beruhigen, als

dass es von Seiten der Wohnbau

keine solche Planungen gäbe.

Kritisch gesehen wurde, dass

durch Modernisierungsmaßnahmen

die Mieten steigen und

es offensichtlich nicht genug

Wohnungen gibt, die von den

Sozialbehörden als angepasst

akzeptiert werden. Andererseits

wünschten sich manche Mieter

endlich Erneuerung ihrer veralteten

sanitären Einrichtungen und

Heizungen.

Dann stellten sich Abderrahim

En-Nosse, Manuela Weichenrieder

und Ingke Günter als die Organisatoren

des Suppen-Projekts

vor. Am 3. Juli soll ein Suppenfest

in der Sudentenlandstraße statt

finden. Dieses steht im Zusammenhang

mit den Aktivitäten

der Gruppe

„Gärtnerpflichten“, die

im Vorfeld des Großereignisses

Landesgartenschau

bereits

Aktionen durchgeführt

haben. In der sich anschließenden

Pause

teilten die Suppenprojektler

eine leckere

Suppe aus.

So gestärkt brachten

die Anwesenden nun


ihre Anliegen, Belange, Kritiken

und Fragen auf den Tisch. Die

Stadtteilmanagerin Frau Bleidorn

beantwortete diese oder ließ entsprechende

Arbeitsaufträge notieren,

um bei den zuständigen

Ämtern und Stellen nachzuhaken.

Noch immer nicht weitergekommen

ist man mit der Verkehrsberuhigung

im Wiesecker Weg; ein

Anliegen, das sich seit Jahren

dahinzieht. Heftig kritisiert wurde

auch die Verkehrs- und Parksituation

in der Heinrich-Will-Straße,

die für die Kindergartenkinder katastrophal

geworden ist, seitdem

der Freilinger-Verkauf dort statt

findet.

Der Quartiersanger Böcklinstraße/Louis-Frech-Straße

wird so

umgestaltet, wie der Beschluss

der früheren Bewohnerbeteiligung

war: Der Parkplatz bleibt, in

die seitlich liegende Grünfläche

kommen Bänke.

Bewohnerin aus der Ederstraße

wunderte es, dass um die städtische

Kindertagesstätte Ederstraße

herum im Winter nicht geräumt

wird. Die Stadtteilmanagerin will

herausfinden, wer dafür zuständig

ist.

Zum Schluss teilte die Stadtteilmanagerin

mit, dass die neu

gegründete AG Wohnen sich am

17. Februar um 18.00 Uhr im

Nordstadtzentrum trifft, um Probleme

mit den Wohnungsbaugesellschaften

zu behandeln. Der

nächste Nordtalk findet am 27.

April 2011 in der Thomasgemeinde

statt.

Emmi Maier-Dilmac

Computer-Kurs in der Nordstadt

Der Nordstadtverein bietet Anfang Mai 2011 einen Computerkurs

für Jugendliche und junge Erwachsene an, die daran Interessiert

sind, ihre Kenntnisse entweder aufzubauen oder sogar

auszubauen! Der Umgang mit dem Webbrowser ist für viele kein Problem,

das Chatten per diverser Messenger ist auch alltäglich - doch

wenn es darauf ankommt wichtige Briefe zu schreiben oder durch ansprechende

Bewerbungsunterlagen bessere Berufschancen zu haben,

gelangen viele an ihre Grenzen.

Deshalb bietet der Nordstadtverein mit Hilfe von Michaela einen Kurs an,

wo man gemeinsam den Computer richtig kennenlernt, die wichtigsten

Funktionen von Textbearbeitungsprogrammen lernt und schlussendlich

auch einen gut strukturierten Lebenslauf alleine schön gestalten kann.

Wer Interesse hat, an dem kostenlosen Kurs teilzunehmen, der meldet

sich bei den Mitarbeitern des Nordstadtzentrums. Der Kurs findet einmal

in der Woche beginnend ab Mittwoch, 4. Mai, um 17 Uhr im Selbstlernzentrum,

Asterweg 38 statt.

Foto: Computer-Kurs Michaela U.

von Yvonne Bleidorn

11

Frühling 2011


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info@aramdruck.de


Eltern helfen Eltern e.V.

nicht mehr in der Nordstadt –

neue Räume in ehemaliger

US-Siedlung bezogen

Neue Adresse: Rooseveltstr. 3, 35394 Gießen

Nach 28 Jahren in der

Giessener Nordstadt ist

der Verein Eltern helfen

Eltern im November vergangenen

Jahres umgezogen. Die Räume in

der Steinstraße reichten für das

stetig gewachsene Angebot des

Vereins nicht mehr aus. Das neue

Zuhause befindet sich jetzt in der

Rooseveltstraße 3, in der ehemaligen

US-Wohnsiedlung an der

Grünberger Straße. Dort konnte

der Verein bei der Wohnbau Genossenschaft

Gießen, die dieses

gesamte Gelände im Gießener

Osten übernommen hat und verwaltet,

zwei großzügige ehemalige

Wohnungen anmieten. Von

der Haltestelle „Volkshalle“ der

Stadtbusline 1 aus sind es nur 3

Minuten bis zum neuen Zuhause

des Vereins.

In diesen neuen Räumen finden

alle bekannten Angebote

in gewohnter Weise statt:

Montag, Mittwoch und Freitag

nachmittags jeweils von 16 bis

18 Uhr treffen sich Eltern mit

ihren Kleinkindern zu den offenen

Eltern-Kind-Cafés. Der Alleinerziehenden-Treff

lädt jeden

1. und 3. Samstag pro Monat ein,

oder donnerstags nachmittags

trifft sich der englischsprachige

Spielkreis. Es gibt vielfältige Möglichkeiten,

um neue Kontakte mit

anderen Eltern zu knüpfen und

andere Menschen kennen zu lernen.

Mit zahlreichen Kursen und

Vorträgen rund um die Themen

Familie, Kinder, Erziehung oder

Gesundheit lädt der Verein auch

in den neuen Räumlichkeiten

dazu ein, sich einmal mit anderen

Dingen als dem alltäglichen Einerlei

zu beschäftigen.

Im Tagespflegebüro wird auch

weiterhin in allen Fragen rund um

Kinderbetreuung kompetent beraten

und informiert. Eltern erhalten

Unterstützung bei der Suche

und Vermittlung einer passenden

Kinderbetreuung z.B. durch eine

Tagesmutter, Kinderfrau oder einen

Babysitter.

Ein Angebot von Eltern helfen

Eltern e.V. bleibt der Nordstadt

auch in Zukunft erhalten: die

Second-Hand-Flohmärkte für

Kinderbekleidung sowie der jährliche

Spielzeugflohmarkt in der

Vorweihnachtszeit werden auch

weiterhin im Gemeindehaus in

der Paulusgemeinde stattfinden

(nächster Termin ist der 10. September

2011).

Weitere Infos unter

www.ehe-giessen.de oder

telefonisch im Büro von

Eltern helfen Eltern e.V.

(0641-33330).

Das Team von Eltern helfen Eltern

e. V. freut sich auf Ihren Besuch!

13

Frühling 2011


Neue Broschüre

über Vereine und Netzwerke von Migranten

Interkultureller Wegweiser „Migrantenselbstorganisationen“

Im Februar stellte die Integrationsbeauftragte

Sholeh Sharifi die frisch gedruckte Broschüre

„Migrantenselbstorganisationen“ vor. Es ist eine

Dokumentation über die Vereine, Initiativen und Interessengemeinschaften,

deren Mitglieder und Unterstützer

Menschen aus unterschiedlichen Ländern

sind, die jetzt zu Bürgern in und um Gießen gehören.

Mit Zahlen und Fakten belegt finden sich Informationen

für Interessierte und eventuell „Andock-Stellen“

für Suchende.

In einer Podiumsdiskussion stellten Interessesvertreterinnen

wie auch die neu gewählte Vorsitzende des

Ausländerbeirates Sarah Stefanos fest, welche Forderungen

und Bedarfe Migranten und Migrantinnen

in Gießen haben.

Die Broschüre „Migrantenselbstorganisationen“ ist

bei der Integrationsbeauftragten der Stadt Gießen zu

erhalten (integration@giessen.de).

Postbriefkästen in der Nordstadt

Leerungszeiten

Die Nordstadt freut sich über den neu aufgestellten Postbriefkasten in der Reichenberger Straße –

wir berichteten in der letzten Ausgabe. Hier nun eine Auflistung der Leerungszeiten verschiedener

Briefkästen mit dem Hinweis, dass die Angaben ohne Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit)

erfolgen:

Briefkasten Asterweg 52

Briefk. Reichenberger Straße

Briefk. Wiesecker Weg 52

Briefk.: Wiesecker Weg 92

Briefk. Menzelstraße 9/Ecke Louis-Frech-Straße

Briefk. Rodtbergstraße

Mo – Fr Tagesleerung 16.45 Uhr

Spätleerung 18.30 Uhr – Samstag 11.45 Uhr

Mo – Fr Tagesleerung 16.45 Uhr – Samstag 11.45 Uhr

Mo – Fr Tagesleerung 16.00 Uhr –Samstag: 10.45 Uhr

Mo – Fr Tagesleerung 16.00 Uhr – Samstag: 10.45 Uhr

Mo – Fr Tagesleerung 16.30 Uhr – Samstag: 11.00 Uhr

Mo – Fr Tagesleerung 16.45 Uhr – Samstag: 11.00 Uhr

Nordlicht 29

14


Vom Streichen, Mischen, Häufeln

und den verlorenen Stimmen

DENKSPORT–GEWINNSPIEL

Zu unserer letzten Denksport-Aufgabe: Die

richtige Lösungszahl – 45 – herausgefunden

und mit dem Losglück zwei Eintrittskarten

gewonnen hat Percy Paul Grundhöfer in der Marburger

Straße. Herzlichen Glückwunsch! Die Karten für

das Mathematikum werden in den nächsten Tagen

dem glücklichen Gewinner zugeschickt.

Nun zu einem neuen Denksport-Gewinnspiel:

Die Kommunalwahl ist inzwischen vorbei. Und wir

alle haben gewählt. Zumindest ein Teil von uns. Für

die Zusammensetzung des Stadtparlamentes hatten

alle Wahlberechtigte 59 Stimmen zu vergeben. Neun

Wahllisten bewarben sich um unsere Stimmen. Wir

konnten entweder verschiedenen Personen eine,

zwei oder auch drei Stimmen geben. Und diese Personen

konnten auch auf verschiedenen Wahllisten

stehen. Das nennt man Mischen oder als Fachausdruck

Panaschieren.

Habe ich einzelnen Personen nicht nur eine sondern

zwei oder drei Stimmen gegeben, dann nennt man

das Häufeln oder Kumulieren.

Waren meine 59 Stimmen nun noch nicht alle verbraucht,

so konnte ich alle meine restlichen Stimmen

einer einzigen Wahlliste geben, indem ich diese

Wahlliste oben am Kopf ankreuzte. Befanden sich

auf dieser Wahlliste Personen, die ich nicht mochte,

konnte ich diese durchstreichen. Diese erhielten

dann überhaupt keine Stimme von mir, obwohl ich

deren Wahlliste angekreuzt hatte.

Wenn ich zuerst einzelne Kandidatinnen und Kandidaten

ankreuze und danach eine Wahlliste, so erhalten

alle Personen auf dieser Wahlliste von Platz 1 bis

zum Ende in dieser Reihenfolge eine Stimme. Dann

erhalten sie in dieser Reihenfolge eine zweite Stimme

und gegebenenfalls eine dritte. Danach ist aber

Schluss. Dies geschieht jedoch nur solange, bis alle

meine restlichen Stimmen verbraucht sind.

Hätte nun eine Wahlliste aus lediglich zehn Personen

bestanden und hätte ich nur diese angekreuzt,

so hätte diese Wahlliste insgesamt 30 Stimmen erhalten.

Und die restlichen 29 Stimmen wären dieser

Wahlliste verloren gegangen.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Partei / das Bündnis

so viele Personen auf ihre/seine Wahlliste setzt,

dass in keinem Fall Stimmen verloren gehen.

Nun zu unserer Frage: Wir alle haben genauso

viele Stimmen zu vergeben wie Stadtverordnete ins

Stadtparlament gewählt werden, nämlich 59. Und

jeder Kandidat kann höchstens drei davon erhalten.

Wie viele Personen müssen mindestens auf einer

Wahlliste der Stadt Gießen stehen, damit dieser Partei/

diesem Bündnis keine einzige Stimme verloren

geht?

Das Ergebnis senden Sie bitte an nordlichtdenksport@web.de.

Oder: Sie füllen den Kupon

aus und senden ihn an: Nordlicht-Redaktion,

Reichenberger Str. 9, 35396 Gießen.

Einmal zwei Eintrittskarten für das spannende

Mathematikum, die einen Wert von jeweils 6

€ haben, werden unter allen richtigen Einsendungen

unter strenger Aufsicht verlost. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 20. Mai 2011

Rüdiger Schäfer

An das Nordlicht-Denksport-Gewinnspiel:

Die Lösung lautet: ______________________

Mein Vor- und Zuname:

PLZ/Ort:

Straße:

Telefon:

15

Frühling 2011


Spielkreis

Es gibt ihn wieder! Den Spielkreis im

Familienzentrum Heinrich-Will-Straße

Ab Januar bis Juni 2011

bietet das Familienzentrum

Heinrich-Will-Straße

in Kooperation mit dem Familienzentrum

Bernhard Itzel Krabbelgruppe

wieder einen kostenfreien

Spielkreis für Familien mit

Kindern unter 3 Jahren an. In den

Räumen des Familienzentrums in

der Heinrich-Will-Straße treffen

sich nun schon im zweiten Jahr

junge Mütter und Väter mit ihren

Kindern zum gemeinsamen Spielen

und Singen.

In angenehmer Atmosphäre fällt

es allen Beteiligten leicht, aufeinander

zu zugehen und Kontakte

zu knüpfen. Die Kinder lernen

andere Kinder kennen, spielen

zusammen und haben viel Spaß.

Die Eltern kommen ins Gespräch

und knüpfen neue Kontakte zu

Familien, die ebenfalls in der

Nordstadt leben.

Begleitet wird der Spielkreis von

Frau Tenzing von der Ev. Familien-

Bildungsstätte. Sie leitet den Kurs

mit schönen Spielideen, Liedern

und Fingerspielen an, und alle haben

am Mitmachen große Freude.

In einem Nebenraum gibt es

die Möglichkeit, das mitgebrachte

Frühstück in gemütlicher Runde

zu verzehren. Kaffee und Tee

gibt es frei Haus. In dieser kurzen

„Spiel-Pause“ wird sich dann für

die zweite Runde gestärkt.

Weiter geht es mit dem Spielvergnügen.

Zum Ende wird noch ein

Abschlusslied mit viel Bewegung

gesungen. Alle freuen sich schon

auf das nächste Treffen in ihrem

Spielkreis.

Neugierig geworden??? Dann

kommen sie mit Ihrem Kind einfach

vorbei oder rufen sie uns an.

Wir freuen uns.

KONTAKTADRESSEN:

Familienzentrum

Heinrich-Will-Straße

Heinrich-Will-Str. 3, 35396 Gießen

Tel. 306-2510, Frau Bergmann

Familienzentrum Bernhard Itzel

Krabbelgruppe

Menzelstr. 1, 35396 Gießen

Tel. 3011790, Frau Foschini

Bitte schon mal vormerken: Nach

den Sommerferien geht es am

Do. 1. September weiter.

Christine Foschini, Kita B. Itzel,

Krabbelgruppe

Flohmarkt

„Alles für Kinder“

am 14. Mai von

10.00 – 15.00 Uhr

Veranstalter:

gemeinnützige Gesellschaft für

Integration, Jugend und Berufsbildung

mbH

Veranstaltungsort:

Gelände der IJB,

Nordanlage 33,

35390 Gießen

Verbindliche Anmeldung für

einen Stand bis zum 30.04.2011

bei G. Becker / IJB gGbmH,

Tel. 0641/96983-21

(Mo-Fr 8.00 – 13.00 Uhr)

Standgebühr mit eigenem Tisch:

1,00 EUR

Standgebühr mit Tisch der IJB:

2,00 EUR

Unsere Secondhandläden sind

an diesem Tag länger geöffnet.

Auch werden Essen und Getränke

von unserem „Weck-Eck-

Team“ angeboten.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre IJBgGmbH

Nordlicht 29 16


TERMINE

WO FINDE ICH WAS?

Do 21. April, 18:00 Uhr

Tischabendmahl mit Klaviermusik

Ev. Thomasgemeinde

Do 21. April, 19:00 Uhr

Tischabendmahl,

anschl. Grüne-Soße-Essen

Ev. Paulusgemeinde

Fr 22. April, 9:00 Uhr

Kreuzweg

Kath. St. Albertuskirche

Sa 23. April, 21:00 Uhr

Osternachtfeier

Kath. St. Albertuskirche

So 24. April, 6:00 Uhr

Ostermorgenfeier

Ev. Thomasgemeinde

So 24. April, 8:00 Uhr

Osterandacht am Steinkreuz

Neuer Friedhof

So 24. April, 10:30 Uhr

Ostern - Hochamt mit Chor

Kath. St. Albertuskirche

Mi 27. April, 18:00 Uhr

Redaktionssitzung Nordlicht

Nordstadtzentrum

Mi 27. April, 19:00 Uhr

4. NORDTALK im Nordstadtzentrum

– Thema: Was haben wir bisher

erreicht?!

Di 3. Mai, 18:00 Uhr

1. Vorbereitungstreffen Nordstadtfest

für Vereine, Bürger, wer mitmachen

möchte. Nordstadtzentrum

Mi 4. Mai, 14:30 Uhr

Senioren-Nachmittag

Kath. St. Albertuskirche

ab Mi 4. Mai,17:00 Uhr

Computerkurs im Selbstlernzentrum

Sa 7. Mai, 10:00 – 13:00 Uhr

Ein Tag bei der Feuerwehr

für Eltern und Kinder ab 5 Jahren

Ev. Familien-Bildungsstätte

kümmerei

- Offen für alle Belange von

Kulturwirtschaft -

Steinstr. 75

mittwochs von 14 – 19 Uhr

www.kuemmerei.org

Nordstadtbüro

Di 9:00 – 12:00 Uhr

Mi 11:00 – 14:00 Uhr

Do 14:00 – 17:00 Uhr

Telefon: 0641 96997880

info@nordstadtverein-giessen.org

www.nordstadtverein-giessen.org

Mi 11. Mai, 18:30 Uhr

AG Wohnen im Nordstadtzentrum

(offen für alle)

wer mitmachen möchte...)

Fr 20. Mai, 14:00 – 16:00 Uhr

Erlebnisspaziergang

für Eltern und Kinder ab 4 Jahren

Ev. Familien-Bildungsstätte

Di. 24. Mai, 19:00 Uhr

Vernissage von Hilke Müller

Nordstadtzentrum

Mi 1. Juni, 14:30 Uhr

Senioren-Nachmittag

Kath. St. Albertuskirche

Do 2. Juni, 10:00 Uhr

Christi Himmelfahrt Gottesdienst

Segelflugplatz Wieseck-Aue

Sa 18. Juni, 10:00 – 14:30 Uhr

Frauenkräuter/Heilpflanzen

Ev. Familien-Bildungsstätte

Do 23. Juni, 9:00 Uhr

gem. Eucharistiefeier zu Fronleichnam

auf dem Kirchenplatz, Prozession

zur Kath. St. Albertuskirche

So 3. Juli, 12 -16 Uhr

Suppenfest

auf der Sudetenlandstraße

Katholische öffentliche

Bücherei St. Albertus

Kostenlose Ausleihe von

Büchern, CDs und Spielen

Sonntags von 10:00 – 12:00 Uhr

Mittwochs von 15:00 –17:00 Uhr

Eltern helfen Eltern e.V.

Rooseveltstr. 3, 35394 Gießen

Tel.: 0641-33330

www.ehe-giessen.de

Kath. Gemeinde St. Albertus

Nordanlage 45, 35390 Gießen

Tel.: 0641-36065

www.kirche-giessen.de

Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

Reichenberger Str. 3, 35396 Gießen

Tel.:0641-306-2564

www.llg-giessen.de

Capoeira Escola-Popular

Mario Dirks,

Tel.:0641-4419415

Mobil: 0178-6914211

www.escola-popular.de/deutsch/capoeira/

gruppe-giessen

Ev. Familienbildungsstätte

Wingert 18, 35396 Gießen-Wieseck

Tel.: 0641-96612-0

http://www.fbs-gi.de

Aktino

Sudetenlandstr. 1, 35390 Gießen

Tel.: 0641-9312469

www.aktion-verein.org/?q=node/13

Nordstadtzentrum

Reichenberger Straße 9, 35396 Gießen

Tel.: 0641-96997880

www.nordstadtverein-giessen.org

Ev. Paulusgemeinde

Egerländer Str. 6, 35396 Gießen

Tel.: 0641-31416

www.giessen-evangelisch.de

für den Gaudete Chor:

Werner Boeck, Tel.: 0641-82502

PSV Schwarz-Gelb Gießen

Vereinsvorstand: Ellen Rück-Brune

Tel.: 06444-8596

ellen-rueck-brune@studwerk.uni-giessen.de

www.postsvgiessen.de

Ev. Thomasgemeinde

Röderring 30A, 35396 Gießen

Tel.: 0641-52191

www.thomasgemeinde-giessen.ekhn.org

Jugendzentrum Holzwurm

Reichenberger Str. 7a, 35396 Gießen

Tel.: 0641-3605255

www.juz-holzwurm.de

ZAUG Selbstlernzentrum

Asterweg 38

35390 Gießen

Tel. (06 41) 301102

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TERMINE

MONTAG

09:30 – 11:30 Uhr

Sozialberatung Nordstadtzentrum

15:00 – 17:00 Uhr

Jungsclique 6-12 Jahre, Holzwurm

15:00 – 16:30 Uhr

Hausaufgabenhilfe für Kl. 6-10

im Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

16:00 – 17:30 Uhr (jeden 2. + 3. Mo.)

Frauenkreis, Ev. Paulusgemeinde

17:30 – 18:30 Uhr

Ausgleichgymnastik für Jung und Alt

mit Musik i.d. ev. Paulusgemeinde

19:00 Uhr

Offener Schachtreff

Pavillon am Nordstadtzentrum

20:00 Uhr

Gaudete-Chor-Probe

Paulus-Gemeindesaal

20:00 Uhr

Gymnastik für Männer u. Frauen

kath. Gemeinde St. Albertus

DIENSTAG

09:00 – 12:00 Uhr

Aktino-Dienstagscafé mit Kinderbetreuung,

Nordstadtzentrum

10:45 – 11:45 Uhr

Musikgarten I –

gemeinsam musizieren

Eltern u. Kinder bis 3 Jahre

Ev. Familienbildungsstätte

14:00 – 17:00 Uhr

Treff für Senioren

Nordstadtzentrum

15.00 – 16.45 Uhr

Mädchenclique 6-11 J., Holzwurm

17.00 – 20.00 Uhr

Girlsclub 11-14 Jahre, Holzwurm

IMPRESSUM

MITTWOCH

09:30 – 11:30 Uhr

Sozialberatung Nordstadtzentrum

14:00 - 19:00 Uhr (jeden 2. Mi.)

Treff für gehörlose Senioren

Nordstadtzentrum

14:30 - 16:30 Uhr (jeden 1. Mi.)

Seniorennachmittag

im Rundbau St. Albertus

14.30 – 16:30 Uhr (jeden 2. Mi.)

„Halt dich Fit“ für Senioren

Paulus-Gemeindesaal

14.30 – 16:30 Uhr (jeden 4. Mi.)

Paulustreff im

Paulus-Gemeindesaal

15:00 – 17:30 Uhr

Seniorentheatergruppe

Nordstadtzentrum

18:30 – 20:30 Uhr

(jeden 2. Mittwoch)

Beratung für Mieter

Peter Sommer

(Unternehmensmieterrat)

Nordstadtzentrum

19:30 – 22:00 Uhr

Tischtennis

PSV Schwarz-Gelb Gießen,

Turnhalle Landgraf-Ludwigs-

Gymnasium

DONNERSTAG

10:00 – 11:00 Uhr

Patientenberatung, Termine

erfragen, Nordstadtzentrum

14:00 – 17:00 Uhr

Treff für Senioren

Nordstadtzentrum

Internationale Bibliothek

Ausleih von Büchern

in verschiedenen Sprachen

- kostenlos -

im Nordstadtzentrum

14:30 – 16:30 Uhr

Sozialberatung

Nordstadtzentrum

15:00 – 16:30 Uhr

Hausaufgabenhilfe für Kl. 6-10

im Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

17:30 – 19:30 Uhr

Computer für Erwachsene

Internetraum ev. Paulusgemeinde

19:00 Uhr

Yoga in der Thomasgemeinde,

Info u. Anmeldung:

Ev. Familienbildungsstätte

FREITAG

9:30 – 11:00 Uhr

Gedächtnistraining und mehr für

Teilnehmende ab 60 Jahre

Ev. Familienbildungsstätte

14:00 - 15:30 Uhr

Seniorentanz

Nordstadtzentrum

19:00 – 24:00 Uhr

(jeden 2. Freitag)

Romméabend für Gehörlose

Nordstadtzentrum

19:30 – 22.00 Uhr

Tischtennis

PSV Schwarz-Gelb Gießen

Turnhalle LLG

SONNTAG

13:00 – 20:00 Uhr (jeden 1. So.)

Treff für Gehörlose mit Gottesdienst

Nordstadtzentrum

Täglich im Nordstadtzentrum:

Senioren-Mittagstisch

von 12:00 – 13:00 Uhr

Auskunft und Anmeldung im

Nordstadtbüro

Nordlicht – Aus der Nordstadt für die Nordstadt

c/o Nordstadtbüro

Reichenberger Straße 9 -:- 35396 Gießen -:- 06 41 / 969 97 880

Herausgeber: Nordstadtverein eV

Redaktionsleitung: Emmi Maier-Dilmac

Titelbild: Wolf D. Schreiber

Ansprechpartner Anzeigen: Peter Sommer

Gestaltung: Bureau Wolfwerke, Wolf D. Schreiber

Landgraf-Philipp-Platz 9, 35390 Gießen

Druck: ARAM-Druck, Walltorstr. 57, 35390 Gießen

Auflage: 6.000 Frühling 2011

Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Yvonne Bleidorn, Emmi Maier-Dilmac,

Horst Ross, Rüdiger Schäfer, Peter Sommer

Erscheinungsweise:

Vier Mal jährlich in der Gießener Nord stadt.

Die in „Nordlicht” abgedruckten Beiträge

geben jeweils die Meinung der Autorin/

des Autors wieder und reprä sentieren nicht

zwingend die Mei nung der Redaktion.

Nordlicht 29

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Turteltäubchen:

»Liebe beflügelt«

Seit 75 Jahren – aus Liebe zu Gießen. Die Wohnbau.

www.wohnbau-giessen.de

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