Umschlag web

vogel

Umschlag web

Diese Studie ist ein Service von:

E&E Elektronik & Entwicklung

publish-industry Verlag GmbH, München

elektronik industrie

Hüthig GmbH, Heidelberg

Elektronik Informationen

AT Fachverlag GmbH, Fellbach

elektronikJOURNAL

Hüthig elektronikJOURNAL GmbH, Landsberg am Lech

ELEKTRONIKPRAXIS

Vogel Industrie Medien GmbH & Co. KG, Würzburg

© AgLa Elektronik-Medien e.V., Heidelberg

Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die Wiedergabe in jeder

Form, auch auszugsweise, bedarf unserer Genehmigung.

Zitate sind nur mit Quellenangabe "AgLa Elektronik-Medien –

Reichweitenanalyse 2008" gestattet.

www.agla-elektronik.com


Inhaltsverzeichnis

Inhalt 3

Vorwort 4

Die Mehrwert-Studie 5

Erhobene Elektronik-Fachzeitschriften 6

Untersuchungssteckbrief 8

Zielgruppen-Analyse 9

Medien-Analyse 14

Tabelle Paneuropäische Zeitschriften 25

Tabellen Wirtschaftszweige 26

Tabellen Unternehmensbereiche 32

Tabellen Leserschafts-Strukturen 38

Tabellen Mediennutzung/Reichweiten 44

Begriffe aus der Mediaforschung 47

Online-Zählservice für Mehrwert-Analysen 48

13


4

Vorwort

Breiter Konsens, aufwändige Methode und intensive Mit 1.517 Interviews ist die AgLa Elektronik-Medien die

Vorbereitung: So lässt sich die gut zweieinhalbjährige umfangreichste Repräsentativstudie bei professionellen

Zusammenarbeit der fünf Fachverlage umschreiben, Elektronik-Entscheidern im deutschen Markt und bietet

welche die vorliegende Reichweitenstudie in Auftrag wegen ihrer großen Interviewzahl weitreichende Analysegaben.

möglichkeiten. Diese werden auf dreierlei Wegen zur

Erklärtes Ziel war es, Firmen und Agenturen repräsentative

Verfügung gestellt:

und neutrale Befragungsergebnisse für den Elektronik- 1. Alle Basisergebnisse im Rahmen dieser Broschüre

markt in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Weil man oder im Internet als PDF-Download auf

dies in regelmäßigen Abständen wiederholen möchte, www.agla-elektronik.com

wurde der Verein AgLa Elektronik-Medien gegründet

(AgLa = Arbeitsgemeinschaft Leseranalyse), der Rechts-

2. Detailergebnisse und individuelle Zielgruppenzählungen

über das kostenlose Zählprogramm

sicherheit und Langfristigkeit sicherstellt. Dem Verein

im Internet auf www.agla-elektronik.com

traten fünf Fachverlage für die deutsche Elektronik-

Branche bei. 3. Aufträge für Service-Zählungen, Analysen und

Beratungsgespräche über die Mitgliedsverlage

Besonderes Augenmerk lag auf der Auswahl der Wirt-

der AgLa Elektronik-Medien

schaftszweige. Die AgLa entschied sich für eine strikte

Orientierung an der vom ZVEI herausgegebenen Den Verantwortlichen aller teilnehmenden Verlage, den

Nomenklatur der Abnehmerbranchen. Diese im Markt Fördermitgliedern, Herrn Dr. Gärtner und Herrn Ackeranerkannte

Branchensystematik bestimmt die Grundge- mann sowie Frau Mark vom durchführenden Institut, Czaia

samtheit der Studie und bürgt für eine sachgerechte, von Marktforschung GmbH, gilt der Dank für die freundliche

partikularen Interessen unbeeinflusste Branchenstruktur. und konstruktive Zusammenarbeit bei Konzept, Durchführung

und Umsetzung dieser Gemeinschaftsstudie.

Die vorliegende Studie ermittelte darauf basierend 20.000

Betriebsstätten in Deutschland mit insgesamt 196.000

professionellen Elektronik-Entscheidern.

In einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre wurden kreative

Ideen vorgebracht, alternative Methoden diskutiert und

nach Beratungen die jeweils beste Variante bestimmt. Auf

diesem Weg entstand eine moderne Markt-Media-Studie, Helmut Faulstich

für deren Mehrwert die folgenden 3 Ms stehen: teleResearch GmbH, Mannheim

Medien, Märkte, Marken

Zu allen drei Themenkomplexen wurden umfangreiche

Daten erhoben. Dabei stehen die Erkenntnisse zu den

Medien und Märkten allen Firmen und Agenturen

kostenlos zur Verfügung. Zusätzlich haben sich renommierte

Marktteilnehmer mit ihren Marken im Umfeld der

professionellen Entscheider testen lassen. Die Ergebnisse

sind für diese Firmen exklusiv.


Die Mehrwert-Studie

1.517 Interviews:

Mit 1.517 Interviews wurden weit mehr als die vom ZAW-Rahmenschema für Reichweitenanalysen geforderten mindestens 500

Befragungen durchgeführt. Detaillierte Zielgruppen-Segmente sind mit genügend Interviews in der Stichprobe repräsentiert.

Vielfältige Verknüpfungen von Zielgruppen sind möglich (z. B. Branchen, Betriebsgrößen, Entscheidertypen, Funktionsträger,

Produktgruppen und vieles mehr).

Antworten aus 25 Minuten Befragungszeit je Interview:

Die Fragestellungen erlauben umfangreiche Analysen. Alle Werte liegen auch als Hochrechnung auf die 196.000 Elektronik-

Entscheider in Deutschland vor. Sie können die Studie für Zielgruppen- und Potenzialschätzungen für Vertrieb und Marketing

nutzen und für Streuplananalysen zur Optimierung von Mediaplänen.

Kostenloses Analyseprogramm im Internet:

Die AgLa Elektronik-Medien Reichweitenanalyse 2008 steht Ihnen als kostenloses Zähl- und Analyseprogramm im Internet unter

www.agla-elektronik.com zur freien Verfügung. Nähere Infos siehe Seite 48.

Neutralität:

Die AgLa Elektronik-Medien Reichweitenanalyse 2008 ist eine Gemeinschaftsstudie von fünf Fachverlagen unter dem Dach einer

Arbeitsgemeinschaft (Verein). Die Studie ist deshalb nicht von Einzelinteressen geleitet. Überdies wurden die Adressen für die

Stichprobe den ZAW-Reglements gemäß aus neutralen Quellen gezogen (keine Verlagsadressen). Die Auswahl

befragungsrelevanter Wirtschaftszweige orientierte sich strikt nach der ZVEI-Nomenklatur der Abnehmerbranchen.

Dreistufiges Erhebungs-Modell:

Es wurde ein aufwändiges Screening (telefonischer Kontakt-Weg innerhalb eines Betriebs) durchgeführt, um in mittelständischen

und großen Betriebsstätten die Elektronik-Entscheider verlässlich und vollständig identifizieren zu können. Erst dieses Screening

stellt sicher, dass über eine Zufallsauswahl eine verlässliche Basis für die Projektion auf alle Elektronik-Entscheider in Deutschland

ermittelt werden konnte.

Stufe 1: Kontakt mit der Pressestelle bzw. bei Kleinbetrieben mit der Geschäftsführung direkt




Klärung der Zugehörigkeit des Betriebs zum professionellen Elektronikmarkt

Erfassung aller vorhandenen Abteilungen mit Elektronik-Entscheidern

Zufallsauswahl einer Abteilung

Stufe 2: Kontakt mit dem Abteilungsleiter oder Stellvertreter



Erfassung aller vorhandenen Elektronik-Entscheider innerhalb der Abteilung

Zufallsauswahl eines Entscheiders (bei großen Betrieben nach festgelegtem Schlüssel auch Mehrfachinterviews

pro Betrieb möglich)

Stufe 3: Kontakt mit dem ausgewählten Entscheider (Zielperson)

� Durchführung des Interview

TIM-Modell:

Üblicherweise werden bei Reichweitenstudien den Befragten die farbigen Original-Titelköpfe der Fachzeitschriften vorgelegt, um

das Wiedererkennen sicherzustellen und Verwechslungen vorzubeugen. Das hier verwendete Titelseiten-Identifikations-Modell

geht deutlich weiter. Es wurden alle Titel-Cover der jeweils letzten 12 Erscheinungsintervalle im Internet auf einer Testseite

visualisiert. Im Verlauf der gesamten Studienzeit wurden diese Titel-Cover wöchentlich für die jeweils 12 letzten Ausgaben

aktualisiert. Die Wiedererkennung einer gelesenen Ausgabe wurde damit erleichtert und eine Verwechslung mit Sonderausgaben

wurde zusätzlich ausgeschlossen. Dieses Verfahren wird auch angewandt bei Studien wie der Kids-Verbraucher-Analyse oder der

Communication-Network von Focus.

5


6

Übersicht der erhobenen Elektronik-Fachzeitschriften

DESIGN&ELEKTRONIK

WEKA Fachzeitschriften Verlag

Auflage in D = 19.755*

Erscheinungsweise: 12-mal jährlich

Elektronik

WEKA Fachzeitschriften-Verlag

Auflage in D = 28.905*

Erscheinungsweise: 14-tägig

Elektronik Informationen

AT Fachverlag

Auflage in D = 34.193*

Erscheinungsweise: 12-mal jährlich

E&E Elektronik & Entwicklung

publish-industry Verlag

Auflage in D = 29.254*

Erscheinungsweise: 10-mal jährlich

elektronik industrie

Hüthig

Auflage in D = 18.587*

Erscheinungsweise: 10-mal jährlich

elektronikJOURNAL

Hüthig elektronikJOURNAL

Auflage in D = 33.374*

Erscheinungsweise: 12-mal jährlich



ELEKTRONIKPRAXIS

Vogel Industrie Medien

Auflage in D = 42.702*

Erscheinungsweise: 14-tägig

Sachliche Auswahlkriterien relevanter Elektronik-Fachzeitschriften

Markt&Technik

WEKA Fachzeitschriften-Verlag

Auflage in D = 29.371*

Erscheinungsweise: wöchentlich

� Periodisch erscheinende Fachzeitschrift/ � Die Zeitschriften müssen nennenswerte

Fachzeitung, die zugleich Werbeträger ist; Marktanteile (Anzeigenumsätze oder Anzeimindestens

10 Ausgaben pro Jahr.

genseiten) im hier relevanten Elektronik-Markt

� Eine überwiegend in Deutschland verbrei-

tete, IVW-geprüfte Auflage von mindestens

15.000 Exemplaren.

nachweisen können; damit sind Anzeigenumsätze

von etwa einer Million Euro im

Elektronik-Gesamtmarkt pro Jahr gemeint

(Nachweis ist über eine verlagsneutrale Quelle

� Die über den Einzelverkauf verbreitete Auf-

lage darf 15 % der tatsächlich verbreiteten

zu erbringen, z. B. vertriebsunion meynen, Eltville).

Auflage nicht überschreiten. � Das publizistische Themen-Spektrum muss

� Die Fachzeitschrift/Fachzeitung muss in der

Gruppe 297 der „Mediadaten Handbücher

der deutschen Werbeträger: Fachzeitschriften",

Mediadaten Verlag, gelistet sein.

den Elektronik-Markt möglichst in seiner kompletten

Vielfalt behandeln, wobei möglichst alle

Marktsegmente von elektronischen Bauelementen

bis hin zu den diversen Abneh-

mermärkten wie zum Beispiel Telekom-

� Der Geschäftszweck der Fachzeitschrift munikation, Kfz-Elektronik, Büro- und Datenmuss

erkennbar der Bekanntmachung von technik, Industrieelektronik, Unterhaltungs-

Marken und Markenwerbung dienen. elektronik u. Ä. redaktionell abzubilden sind.

7


8

Untersuchungssteckbrief

Institutionelle Grundgesamtheit: 20.000 Betriebe aus dem Sektor Elektronik

(Definition laut ZVEI = Zentralverband

Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.)

Personelle Grundgesamtheit: 196.000 Elektronik-Entscheider in Deutschland

Unabhängige Adressenquelle: ProBusiness

Erhebungsmethode: C.A.T.I. (Computer Assisted Telephone

Interviewing); mehrstufig, disproportional

nach Wirtschaftszweigen und

Mitarbeitergrößenklassen

Stichprobe: 1.517 Interviews (netto)

Durchschnittliche Interviewdauer: Screeningphase I + II = 12 Minuten

Hauptinterview = 25 Minuten

Feldzeit: November 2007 bis Juni 2008

Methodische Beratung: teleResearch GmbH, Mannheim

CZAIA Marktforschung GmbH, Bremen

Durchführendes Institut/ CZAIA Marktforschung GmbH

Stichprobenziehung/Daten- Immediate Software GmbH, Bremen

aufbereitung/Berichterstattung:

Eine ausführliche Methodenbeschreibung finden Sie zusammen mit dem Online-Zählprogramm

unter www.agla-elektronik.com


Zielgruppen-Analyse

Hauptbranche des Betriebes

Industrieelektronik

(inkl. Maschinenbau)

60 %

(= 117 Tsd.)

Bezug des Betriebes zu Elektronik

(Mehrfachnennungen)

Hersteller von elektron. Endgeräten/OEM

Weiterverarbeiter mit elektron. Know-how

Hersteller von Baugruppen/Systemen

Entwicklungs-Dienstleister

Hersteller von elektron. Bauelementen

Händler/Distributor mit techn. Unterstützung

Auftrags-Fertiger mit Beteiligung an

Entwicklungen/EMS

14

16

22

Basis: 196.000 Entscheider in 20.000 Betrieben

Telekommunikation

7 %

(= 14 Tsd.)

29

Kfz-Elektronik/

Fahrzeugbau

13 %

(= 25 Tsd.)

Unterhaltungselektronik/

Sonstige Konsumgüter

6 %

(= 12 Tsd.)

Büroelektronik/

Datentechnik/

Sonstige Industriebranchen

14 %

(= 28 Tsd.)

51

67

78

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 1: 60 % der 196 Tsd. Elektronik-Entscheider sind in der Industrieelektronik tätig, dies entspricht hochgerechnet

117 Tsd. Personen.

Lesebeispiel 2: 78 % der Befragten sind für Betriebe tätig, die sich mit der Herstellung von elektronischen Endgeräten

beschäftigen.

%

%

%

%

%

%

%

153

132

100

56

43

32

27

9


10

Zielgruppen-Analyse

Anzahl Beschäftigte im Betrieb

Stellung im Betrieb

500 oder mehr

Mitarbeiter

17 %

(= 33 Tsd.)

100 bis unter 500

Mitarbeiter

26 %

(= 51 Tsd.)

Sachgebietsleiter

11 %

(= 21 Tsd.)

Angestellter in

anderer Funktion

7 %

(= 13 Tsd.)

Abteilungsleiter

45 %

(= 89 Tsd.)

bis unter 10

Mitarbeiter

7 %

(= 14 Tsd.)

Inhaber/ Geschäftsführer/

Vorstand

15 %

(= 29 Tsd.)

Basis: 196.000 Entscheider in 20.000 Betrieben

10 bis unter 20

Mitarbeiter

14 %

(= 28 Tsd.)

50 bis unter 100

Mitarbeiter

13 %

(= 26 Tsd.)

Direktor/ Betriebsleiter/

Werks-, Filialleiter

7 %

(= 14 Tsd.)

20 bis unter 50

Mitarbeiter

23 %

(= 44 Tsd.)

Hauptabteilungsleiter

15 %

(= 30 Tsd.)

Lesebeispiel 1: 26 % der Elektronik-Entscheider arbeiten in Betrieben, die zwischen 100 bis unter 500 Beschäftigte zählen.

Lesebeispiel 2: 89 Tsd. Personen sind in ihrem Betrieb Abteilungsleiter, das entspricht einem Anteil von 45 %.


Zielgruppen-Analyse

Entscheidungsbefugnisse nach Unternehmensbereichen

(Mehrfachnennungen)

Qualitätskontrolle/Prüffeld

F & E/Elektronik-Entwicklung

Konstruktion

Produktion/Fertigung

Innerbetriebliche Verwaltung und

Organisation

Einkauf/Beschaffung

Technische Unternehmens- und

Geschäftsführung

IT/EDV

Verkauf/Vertrieb

15

15

15

13

18

%

25

%

%

%

%

Basis: 196.000 Entscheider in 20.000 Betrieben

27

28

32

%

%

34

33

%

%

%

%

47

53

52

%

59

59

58

%

%

67

%

%

%

%

Gesamt- oder Teilbereichsleiut ng

Gesamtleitung

Lesebeispiel: 59 % der Entscheider haben eine Gesamt- oder Teilbereichsleitung im Unternehmensbereich

F&E/Elektronik-Entwicklung, 32 % die Gesamtleitung.

Entscheider

in Tsd.

131

53

115

62

115

54

114

49

104

29

102

29

92

35

66

30

64

26

11


12

Zielgruppen-Analyse

Haupt-Unternehmensbereich

Tätigkeitsfelder

(Mehrfachnennungen)

Qualitätskontrolle/

Prüffeld

17 %

(= 32 Tsd.)

Elektronik-Fertigung

18 %

(= 35 Tsd.)

Technisches Management

Qualitätskontrolle

Systemintegration

Mess- und Prüftechnik

Prüffeld

Elektro-Konstruktion

Hardware-Entwicklung

Software-Entwicklung

Techn. GF

20 %

(= 38 Tsd.)

Elektro-Konstruktion

17 %

(= 33 Tsd.)

Lesebeispiel 1: 20 % der befragten Entscheider sind hauptsächlich im Unternehmensbereich

Technische Geschäftsführung tätig.

Lesebeispiel 2: 125 Tsd. Entscheider beschäftigen sich u. a. mit Qualitätskontrolle.

Basis: 196.000 Entscheider in 20.000 Betrieben

39

49

47

%

56

%

%

F&E/Elektronik-

Entwicklung

30 %

(= 58 Tsd.)

64

61

61

%

%

%

%

81

%

Entscheider

in Tsd.

158

125

120

119

109

96

93

76


Zielgruppen-Analyse

Beteiligung an Investitionsentscheidungen

(Mehrfachnennungen)

Bei der Auswahl von …

Systemen

Messtechnik

Baugruppen

Einzelkomponenten

Beteiligung an Kaufentscheidungen nach Produktbereichen

(Mehrfachnennungen)

Messtechnik & Testsysteme

Elektromechanik & Verbindungstechnik

Passive Bauelemente

Stromversorgung & Leistungselektronik

Distribution & Dienstleistung

Aktive Bauelemente

Optoelektronik & Displays

Designtools & Software/EDA

Elektronikfertigung/EMS

Embedded Systems & Embedded

Software Engineering

15

21

23

22

21

19

25

27

25

%

26

%

30

30

29

%

%

%

%

%

%

Basis: 196.000 Entscheider in 20.000 Betrieben

%

%

%

%

%

42

%

50

48

61

61

59

58

%

%

66

65

%

%

%

%

73

%

%

Allein-Entscheidung/Delegation

80

79

81

%

84

83

%

%

%

%

%

Entscheider

in Tsd.

165

44

162

58

157

58

155

82

Entscheider

in Tsd.

159

48

144

53

130

58

127

48

120

41

120

50

116

44

114

40

97

37

94

29

Allein-Entscheidung/ Delegation/Mit-Entscheidung

Lesebeispiel 1: 84 % sind bei Investitionsentscheidungen im Bereich von elektronischen Systemen als Allein- oder

Mitentscheider im Team beteiligt, alleine können in diesem Bereich 23 % entscheiden.

Lesebeispiel 2: 81 % der Elektronik-Entscheider sind bei Kaufentscheidungen im Bereich Messtechnik & Testsysteme

zumindest als Mitentscheider beteiligt, das entspricht 159 Tsd. Personen.

13


14

Medien-Analyse Fachzeitschriften

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

Basis: 1.517 Fälle = 196.000 Entscheider

Lesebeispiel: 60 Tsd. Elektronik-Entscheider können bei einmaliger Anzeigenschaltung in der ELEKTRONIKPRAXIS

erreicht werden, das entspricht einer Reichweite von 30,5 % bei allen 196 Tsd. Entscheidern.

9,5

%

12,6

13,7

17,6

18,6

%

%

%

%

29,1 %

30,5

%

36,1 %

Entscheider

in Tsd.

35

19

57

36

25

27

60

71


Medien-Analyse nach Hauptbranche

Unterhaltungselektronik/Sonstige Konsumgüter

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

Basis: 89 Fälle = 12.000 Entscheider

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel (Affinitäts-Index): Der Affinitätsindex gibt die Relation der Reichweite innerhalb einer Zielgruppe (hier

Hauptbranche Unterhaltungselektronik/Sonstige Konsumgüter) zur Reichweite innerhalb der Grundgesamtheit an. Ein Index

von 100 bedeutet somit durchschnittliche Affinität. Die Nutzung der Elektronik Informationen ist innerhalb dieser Zielgruppe um

85 Indexpunkte höher als im gesamten professionellen Elektronik-Markt.

10,7

%

25,7

23,9

23,3

20,4

%

112

105

100

%

%

%

121

118

35,3

129

35,9

37,8

%

%

146

149

%

185

3

1

4

3

3

2

4

4

15


16

Medien-Analyse nach Hauptbranche

KFZ-Elektronik/Fahrzeugbau

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

7,4

7,6

11,7

%

%

14,7 %

%

10,2 %

61

67

74

78

81

79

23,7 %

101

98

100

30,6 %

Basis: 194 Fälle = 25.000 Entscheider

35,4 %

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 1 (Reichweite): Von den 25 Tsd. Entscheidern in der Kfz-Elektronik/Fahrzeugbau-Branche können 3 Tsd. bei

einmaliger Anzeigenschaltung in der DESIGN&ELEKTRONIK erreicht werden.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Der Index-Wert von 67 für die DESIGN&ELEKTRONIK sagt aus, dass dieser Titel innerhalb

der Hauptbranche Kfz-Elektronik/Fahrzeugbau unterdurchschnittlich genutzt wird.

3

2

6

4

2

3

8

9


Medien-Analyse nach Hauptbranche

Telekommunikation

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

5,4

57

%

11,4

14,1

17,9

20,0

%

%

82

85

%

100

%

101

100

90

25,1

107

103

29,2

%

30,8

Basis: 110 Fälle = 14.000 Entscheider

%

%

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 1 (Reichweite): 29,2 % der Entscheider aus der Hauptbranche Telekommunikation können mit einer einmaligen

Anzeigenschaltung in der Elektronik erreicht werden.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Der Index-Wert von 100 für die Zeitschrift Elektronik besagt, dass in dieser Zielgruppe die

Reichweite jener im Gesamtmarkt entspricht.

3

1

4

3

2

2

4

4

17


18

Medien-Analyse nach Hauptbranche

Industrieelektronik (inkl. Maschinenbau)

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

11,1 %

18,0 %

13,7 %

19,4 %

14,4 %

102

97

105

100

28,4 %

117

108

105

104

98

Basis: 904 Fälle = 117.000 Entscheider

31,6 %

35,3 %

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 1 (Reichweite): 13 Tsd. Entscheider in der Industrieelektronik (inkl. Maschinenbau) können bei einmaliger

Schaltung in der E&E Elektronik & Entwicklung erreicht werden.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Ein Index-Wert von 117 besagt, dass in dieser Zielgruppe die Leserschaft der

E&E Elektronik & Entwicklung überdurchschnittlich ist.

21

13

33

23

16

17

37

41


Medien-Analyse nach Anzahl Mitarbeiter im Betrieb

unter 100 Mitarbeiter

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

8,9

%

11,6 %

13,2

17,2

17,9

%

%

%

98

94

92

89

100

97

96

94

100

29,1 %

27,1 %

Basis: 866 Fälle = 112.000 Entscheider

33,9

%

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 1 (Reichweite): Mit einmaliger Schaltung in der elektronik industrie können 20 Tsd. Entscheider aus Betrieben

unter 100 Beschäftigten erreicht werden, das entspricht 17,9 % Reichweite.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Mit einem Index von 97 wird die elektronik industrie in kleineren Betrieben leicht

unterdurchschnittlich genutzt.

19

10

33

20

13

15

30

38

19


20

Medien-Analyse nach Anzahl Mitarbeiter im Betrieb

100 Mitarbeiter und mehr

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

10,3

18,1 %

%

13,9

14,4

19,4

%

%

%

103

108

100

105

110

105

100

115

108

29,2

Basis: 651 Fälle = 84.000 Entscheider

%

34,9

%

39,0 %

Lesebeispiel 1 (Reichweite): Bei Betrieben mit mehr als 100 Mitarbeitern erreicht das elektronikJOURNAL 14,4 % der

Entscheider. Das sind 12 Tausend Personen.

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Mit einem Indexwert von 105 wird diese Zeitschrift in größeren Betrieben im Vergleich zum

Gesamtmarkt leicht überdurchschnittlich genutzt.

15

9

25

16

12

12

29

33


Medien-Analyse nach Haupt-Unternehmensbereich

Technische Geschäftsführung

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

8,4

%

15,0

13,6

18,4

%

%

89

%

24,7

104

107

100

96

100

%

119

31,1

29,2

120

Basis: 297 Fälle = 38.000 Entscheider

%

133

%

43,2

%

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 1 (Reichweite): Im Haupt-Unternehmensbereich Technische Geschäftsführung erreicht die elektronik industrie

einen K1-Wert von 24,7 %.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Damit wird elektronik industrie innerhalb dieser Zielgruppe im Vergleich zur

Gesamtleserschaft überdurchschnittlich gelesen (Index = 133).

7

3

12

9

6

5

11

17

21


22

Medien-Analyse nach Haupt-Unternehmensbereich

Elektronik-Fertigung

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

6,2

14,0

%

13,6

65

15,9

79

%

22,4

%

88

%

96

108

103

100

27,8

%

121

116

Basis: 268 Fälle = 35.000 Entscheider

Lesebeispiel 1 (Reichweite): 11 Tsd. Entscheider, die in der Elektronik-Fertigung tätig sind, werden bei einmaliger

Anzeigenschaltung über Markt&Technik erreicht. Das entspricht einer Reichweite von 31,7 % in dieser Zielgruppe.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Der Anteil der Markt&Technik-Leser in dieser Zielgruppe ist bei einem Index

von 88 niedriger als der Anteil der Leser im Gesamtmarkt.

%

31,3

31,7

%

%

Entscheider

in Tsd.

5

2

10

8

5

5

11

11


Medien-Analyse nach Haupt-Unternehmensbereich

F & E/Elektronik-Entwicklung

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

%

%

%

100

%

105

Basis: 449 Fälle = 58.000 Entscheider

Lesebeispiel 1 (Reichweite): Mit einer Einmal-Insertion in der E&E Elektronik & Entwicklung können 16,2 % aller

Entscheider aus dem Bereich F & E/Elektronik-Entwicklung erreicht werden.

16,2

15,6

19,6

20,1

29,6

111

%

129

124

127

37,6

38,8

40,1

%

147

%

%

168

170

Entscheider

in Tsd.

Lesebeispiel 2 (Affinitäts-Index): Mit einem Index von 170 erreicht diese Zeitschrift überdurchschnittlich viele Personen

aus dem Bereich F & E gemessen an ihrer Reichweite im Gesamtmarkt.

17

9

22

11

9

12

23

23

23


24

Medien-Analyse nach Gesamt- oder Teilbereichsleitung*

F & E/Elektronik-Entwicklung

Reichweite

K1 = bei einmaliger Anzeigenschaltung

Affinitäts-Index

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

DESIGN&ELEKTRONIK

E&E Elektronik & Entwicklung

Elektronik

elektronik industrie

Elektronik Informationen

elektronikJOURNAL

ELEKTRONIKPRAXIS

Markt&Technik

12,9

15,3

%

16,5

21,0

%

24,7

%

100

%

113

%

Basis: 889 Fälle = 115.000 Entscheider

125

122

121

117

113

36,4

35,6

140

135

%

%

40,9

%

Entscheider

in Tsd.

*) Anders als bei der eindeutigen Zuordnung von Personen zu einem Haupt-Unternehmensbereich (siehe S. 23) kann es

Fälle geben, bei denen eine Person, z. B. ein Geschäftsführer, für F & E mitverantwortlich ist, also eine Gesamt- oder

Teilbereichsleitung inne hat, ohne selbst zu diesem Unternehmensbereich zu gehören.

28

15

42

24

18

19

41

47


Paneuropäische Fachzeitschriften

Lesehäufigkeiten

EPN - Electronic Product News

electronic design EUROPE

ELECTRONIC ENGINEERING TIMES europe

POWER ELECTRONICS EUROPE

EDN EUROPE

ECE magazine - Embedded Control Europe

2,1 % 2,9 %

1,2 % 2,5%

0,7 % 2,1 %

1,7 % 2,1 %

1,2 % 1,5 %

0,2 % 1,2 %

Basis: 1.517 Fälle = 196.000 Entscheider

mind. jede dritte Ausgabe

jede Ausgabe

Lesebeispiel: 2,1 % der Elektronik-Entscheider lesen EPN - Electronic Product News regelmäßig, d.h. jede Ausgabe.

Die hier angegebenen Nutzungswerte beziehen sich ausschließlich auf den deutschen professionellen Elektronik-Markt.

25


26

Tabelle 1.1: Zielgruppen-Analyse nach Wirtschaftszweigen

Betriebliche Strukturdaten

Lesebeispiel: 5,9 % der 1.517 befragten Entscheider im Sektor Elektronik sind in Betrieben beschäftigt, die hauptsächlich im

Wirtschaftszweig Unterhaltungselektronik/Sonstige Konsumgüter tätig sind. Die Hauptwirtschaftszweige wurden anhand der

Definitionen des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) kategorisiert.

Anteil der Zielgruppen in Prozent


Lesebeispiel: 12 Tsd. der insgesamt 196 Tsd. Elektronik-Entscheider in Deutschland arbeiten in Betrieben, die sich in die

Hauptbranche Unterhaltungselektronik/Sonstige Konsumgüter eingruppiert haben.

Hochrechnung der Zielgruppen in Tausend

12

27


28

Tabelle 1.2: Zielgruppen-Analyse nach Wirtschaftszweigen

Berufliche Funktion der Entscheider

Lesebeispiel: 14,9 % der Befragten sind Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstand.

Anteil der Zielgruppen in Prozent


Hochrechnung der Zielgruppen in Tausend

Lesebeispiel: 29 Tsd. Personen sind Inhaber/Geschäftsführer/Vorstand. Das entspricht 14,9 % aller Elektronik-Entscheider in

Deutschland.

12

29


30

Tabelle 1.3: Zielgruppen-Analyse nach Wirtschaftszweigen

Entscheidungskompetenzen nach Produktbereichen

Lesebeispiel: 22,5 % der Befragten sind Alleinentscheider, wenn im Betrieb Investitionsentscheidungen bezüglich der Auswahl

von Systemen anstehen.

Anteil der Zielgruppen in Prozent


Hochrechnung der Zielgruppen in Tausend

Lesebeispiel: 44 Tsd. Personen in Deutschland entscheiden alleine bzw. delegieren, wenn es bei Investitionen um die Auswahl

von Systemen geht.

12

31


32

Tabelle 2.1: Zielgruppen-Analyse nach Unternehmensbereichen

Betriebliche Strukturdaten

Anteil der Zielgruppen in Prozent

Lesebeispiel: 297 der befragten 1.517 Elektronik-Entscheider sind hauptsächlich im Unternehmensbereich Technische Geschäftsführung

tätig. 6,4 % davon sind aus der Unterhaltungselektronik/Sonstige Konsumgüter-Branche.


Lesebeispiel: 2 Tsd. Entscheider aus der Technischen Geschäftsführung sind in der Hauptbranche Unterhaltungselektronik/Sonstige

Konsumgüter tätig.

Hochrechnung der Zielgruppen in Tausend

12

33


34

Tabelle 2.2: Zielgruppen-Analyse nach Unternehmensbereichen

Berufliche Funktion der Entscheider

Lesebeispiel: 3,5 % der Entscheider aus dem Unternehmensbereich F&E/Elektronik-Entwicklung haben im Betrieb die Stellung

eines Inhabers/Geschäftsführers/Vorstands.

Anteil der Zielgruppen in Prozent


Hochrechnung der Zielgruppen in Tausend

Lesebeispiel: 2 Tsd. der 58 Tsd. Entscheider aus dem Bereich F & E/Elektronik-Entwicklung sind Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstand.

12

35


36

Tabelle 2.3: Zielgruppen-Analyse nach Unternehmensbereichen

Entscheidungskompetenzen nach Produktbereichen

Anteil der Zielgruppen in Prozent

Lesebeispiel: 37,0 % der Befragten aus der Technischen Geschäftsführung entscheiden alleine bzw. delegieren, wenn bei Investitionen

die Auswahl von Systemen festzulegen ist.


Lesebeispiel: 14 Tsd. der 38 Tsd. Technischen Geschäftsführer entscheiden allein oder delegieren

bei der Auswahl von Systemen.

Hochrechnung der Zielgruppen in Tausend

12

37


38

Tabelle 3.1: Leserschafts-Strukturen der Zeitschriften (Basis = K1-Werte)

Betriebliche Strukturdaten

Zusammensetzung der Leserschaften in Prozent

Lesebeispiel: 10,9 % der Leser von Elektronik Informationen sind hauptsächlich in der Unterhaltungselektronik/Sonstige

Konsumgüter-Branche tätig.


Lesebeispiel: Von den 25 Tsd. Lesern der Elektronik Informationen sind 3 Tsd. Personen hauptsächlich in der Unterhaltungselektronik/Sonstige

Konsumgüter-Branche tätig.

Hochrechnung der Leser in Tausend

12

39


40

Tabelle 3.2: Leserschafts-Strukturen der Zeitschriften (Basis = K1-Werte)

Berufliche Funktion der Entscheider

Zusammensetzung der Leserschaften in Prozent

Lesebeispiel: 14,7 % der Leser von ELEKTRONIKPRAXIS sind Inhaber, Geschäftsführer bzw. Vorstände.


Lesebeispiel: Von den 60 Tsd. Lesern der ELEKTRONIKPRAXIS sind 9 Tsd. Inhaber, Geschäftsführer bzw. Vorstände.

Hochrechnung der Leser in Tausend

12

41


42

Tabelle 3.3: Leserschafts-Strukturen der Zeitschriften (Basis = K1-Werte)

Entscheidungskompetenzen nach Produktbereichen

Zusammensetzung der Leserschaften in Prozent

Lesebeispiel: 25,4 % der Leser von DESIGN&ELEKTRONIK entscheiden alleine bzw. delegieren, wenn bei Investitionen die

Auswahl von Systemen festzulegen ist.


Lesebeispiel: Von den 35 Tsd. Lesern der DESIGN&ELEKTRONIK sind 9 Tsd. Alleinentscheider bzw. Delegierer bei der

Auswahl von Systemen.

Hochrechnung der Leser in Tausend

12

43


44

Tabelle 4.1: Reichweiten der Zeitschriften (K1-Werte = bei einmaliger Insertion)

Betriebliche Strukturdaten

Anteil der Leser in Prozent

Lesebeispiel: Bei einmaliger Anzeigenschaltung in elektronikJOURNAL werden 13,7 % aller Elektronik-Entscheider in Deutschland

erreicht. In der Branche Unterhaltungselektronik/Sonstige Konsumgüter werden 20,4 % der Entscheider von elektronikJOURNAL erreicht.


Tabelle 4.2: Reichweiten der Zeitschriften (K1-Werte = bei einmaliger Insertion)

Berufliche Funktion der Entscheider

Lesebeispiel: Bei einmaliger Anzeigenschaltung in der Fachzeitschrift Markt&Technik werden 36,1 % aller Elektronik-Entscheider in

Deutschland erreicht. Diese Zeitschrift erreicht 41,9 % der Entscheider mit der Funktion Inhaber, Geschäftsführer bzw. Vorstand.

Anteil der Leser in Prozent

12

45


46

Tabelle 4.3: Reichweiten der Zeitschriften (K1-Werte = bei einmaliger Insertion)

Entscheidungskompetenzen nach Produktbereichen

Anteil der Leser in Prozent

Lesebeispiel: Bei einmaliger Anzeigenschaltung in der Fachzeitschrift Elektronik werden 29,1 % aller Elektronik-Entscheider in Deutschland

erreicht. Diese Zeitschrift erreicht 34,6 % der Allein-Entscheider bzw. Delegierer, die für die Auswahl von Systemen zuständig sind.


Begriffe aus der Mediaforschung

Basis K1-Wert

Bezugsgröße, auf die sich die Ergebnisse einer Tabelle oder Prozentualer Anteil/Anzahl der Personen, die mit einer ein-

Tabellenspalte beziehen. maligen Anzeigenschaltung erreicht werden können. Der K1-

Erhebungsmethode

Eine Befragung kann persönlich-mündlich, schriftlich, telefo-

Wert wird aus den Angaben im Weitesten Leserkreis

(WLK) zur Lesehäufigkeit errechnet.

nisch oder online erfolgen: Die Daten dieser Studie wurden Kumulation

telefonisch via C.A.T.I. (Computer Assisted Telephone Inter- Zuwachs der Leserschaften bei mehrfacher Insertion. Mit

viewing) erhoben mit Web-Unterstützung (Visualisierung von jeder zusätzlichen Anzeige steigt die Reichweite. Es wer-

Zeitschriften im Web für die Befragten zur Vermeidung von den dabei auch Leser erreicht, die bereits mit der ersten

Verwechslungen).

Anzeige erreicht wurden. Deshalb lassen sich die Leser auf-

Gewichtete Fallzahl

einander folgender Ausgaben nicht einfach addieren. Durch

die Kumulation können die tatsächlichen Reichweiten-

Ungewichtet bedeutet sie die tatsächliche Anzahl der befrag- werte nach mehreren Einschaltungen ausgewiesen werden

ten Personen. Im gewichteten Zustand bildet sie die Basis für (K2-, K3-, K4-Werte etc.).

die Hochrechnung einer Tabelle. Gewichtungen werden notwendig,

wenn z. B. kleine Zielgruppensegmente für Auswertungen

mit mehr Interviews besetzt werden, als ihnen gemäß

tatsächlichem Anteil im Entscheider-Markt zustehen würden.

Um hochrechnen zu können, müssen diese Interviews (=ungewichtete

Fallzahl) auf ihren tatsächlichen Anteil im Markt

Reichweite

Zielgruppen-Anteil, der von einem Medium mindestens ein-

mal erreicht wird. Bei der Brutto-Reichweite bleibt die Tatsa-

che unberücksichtigt, dass manche Leser durch mehrere

Titel erreicht werden. Damit ist die Brutto-Reichweite gleich

herunter gewichtet werden (=gewichtete Fallzahl).

der Summe der Einzelreichweiten (=Kontakte). Die Netto-

GRPs ("gross rating points")

Reichweite hingegen weist Mehrfachleser nur einmal aus

und gibt die Personen an, die von einer Werbeträger-

Ein Maß, das die prozentuale Bruttoreichweite durch Addition Kombination mindestens einmal erreicht werden.

aller Kontakte ausdrückt, ohne Berücksichtigung von Mehrfachlesern.

GRP = Reichweite (in %) x Kontakte pro Nutzer (Durchschnittskontakte).

Auf der Basis der Gesamt-Kontakt-

TIM (Titelidentifikationsmodell )

Die Lesehäufigkeit, d.h. welche der letzten 12 Ausgaben gelesen

wurden, wird über die Vorlage der Originaltitelseiten erho-

ben.

intensität eines Mediaplans kann ein Werbungtreibender diesen

mit den GRPs der Konkurrenzmarken oder auch mit eige- Weitester Leserkreis (WLK)

nen Plänen vergangener Jahre vergleichen.

Alle Personen, die in einem bestimmten Zeitraum mind. ein-

Grundgesamtheit

mal Kontakt mit einer Zeitschrift hatten. In der Forschungspraxis

sind das jene Leser, die mindestens eine von zwölf

Gesamtheit aller Personen, welche durch die Stichprobe zuletzt erschienenen Ausgaben gelesen oder durchgeblättert

einer Untersuchung repräsentiert werden. Zu unterscheiden haben. Bei einer Erscheinungsweise von weniger als 12, z. B.

ist bei Umfragen in Unternehmen zwischen institutioneller 10 Ausgaben pro Jahr, wird der WLK auf diese Anzahl bezo-

(Anzahl Betriebe im Sektor Elektronik) und personeller gen.

Grundgesamtheit (Anzahl Elektronik-Entscheider).

ZAW-Rahmenschema

Hochrechnung Der Zentralverband der dt. Werbewirtschaft (ZAW) hat

Darstellung – z.B. einer Leserschaft – in absoluten Zahlen. zuletzt 1994 Richtlinien zu Methodik, Inhalt und Dokumenta-

Dabei wird von den Ergebnissen aus einer Stichprobe auf die tion von Mediaanalysen herausgegeben, um Aussagekraft

Grundgesamtheit hochgerechnet. Den insgesamt 1.517 und Vergleichbarkeit zu erhöhen. Aufgrund der Weiterent-

Befragten aus der Repräsentativ-Erhebung entsprechen wicklung von Methoden (Online, C.A.T.I.) wird es in einigen

hochgerechnet 196.000 Entscheider in Deutschland. Punkten den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht.

Quellen: u. a. medialine.focus

12

47


12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12

48

Online-Zählservice – ein weiterer Vorteil der Mehrwertstudie

Mit dem Online-Zählservice bieten wir Ihnen die Möglichkeit, alle Ergebnisse der vorliegenden Studie

einzusehen und in selbst definierten Kombinationen zu zählen. Darüber hinaus erhalten Sie

weiterführende Informationen zum Hintergrund der Studie und zur Methode. Im Downloadbereich stehen

Ihnen u. a. eine Grundzählung des gesamten Datenbestandes inklusive Fallzahlen und Hochrechnungen

zur Abschätzung von Zielgruppenpotenzialen, ein Fragebogen sowie eine Datei mit Erläuterungen zur

leichteren Bedienung des Programms zur Verfügung.

Dies finden Sie im Internet unter

unter dem Punkt Ergebnisse.

www.agla-elektronik.com

Alles ist kostenlos und frei zugänglich. Jeder ist eingeladen, das Zählprogramm auszuprobieren und zu

nutzen. Damit bietet diese Studie Mehrwert und größtmögliche Transparenz.

Ein umfangreiches Spektrum an Analysemöglichkeiten steht zur Verfügung, z. B.







Definition komplexer Zielgruppen – nach demografischen und qualitativen Merkmalen

Abschätzung von Zielgruppenpotenzialen (z.B. Hochrechnung der Elektronik-Entscheider in

Deutschland)

Rangreihen für Elektronik-Fachzeitschriften, Zielgruppenaffinitäten, Kosten- und Leistungsrelationen

(alle wichtigen Kenngrößen wie Netto/Brutto-Reichweite in % und als Hochrechnung in Tsd.,

Tausend-Kontakt-Preis)

Streuplananalysen auf Basis der aktuellen Tarife über Kosten, Kontakte und Reichweiten

Detail-Analyse der Streuplan-Werte für frei definierbare Vorspalten oder Kontaktverteilungen

Drucken und Exportieren der Ergebnisse

Damit lassen sich u. a. Fragen beantworten, z. B.

� Wie ist der Elektronik-Sektor in Deutschland strukturiert?


Wie sind die Betriebe aufgebaut: In welchen Bereichen werden die Entscheidungen getroffen?

� Welche Elektronik-Fachzeitschriften sind in besonders interessanten Zielgruppen relevant?

� Durch welche Medien-Kombination kann man für eine Kampagne die meisten Leser gewinnen?


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