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Programmheft - Gal - Universität Bayreuth

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Programmheft

GAL-Sektionentagung 2011

22.–23. Sept. 2011

Universität Bayreuth

www.gal2011.uni-bayreuth.de

Logo Gal 2011 Bayreuth und Layout Programmheft: Ariadne Engelbrecht


Sprachwissenschaft

elspaß, stephan

negele, michaela (Hg.)

Sprachvariation und

Sprachwandel in der

Stadt der Frühen Neuzeit

2010. 251 Seiten, (Sprache –

Literatur und Geschichte, Band 38)

Geb. € 35,–

isbn 978-3-8253-5790-0

bergmann, rolf

pauly, peter

stricker, stefanie

Einführung in die deutsche

Sprachwissenschaft

5., überarbeitete und aktualisierte

Aufl age 2010. viii, 431 Seiten,

12 Abbildungen.

Kart. € 24,–

isbn 978-3-8253-5797-9

moulin, claudine

ravida, fausto

ruge, nikolaus (Hg.)

Sprache in der Stadt

Akten der 25. Tagung des

Internationalen Arbeitskreises

Historische Stadtsprachenforschung,

Luxemburg, 11.–13.

Oktober 2007

2010. 384 Seiten, 63 Abbildungen.

(Germanistische Bibliothek, Band 36)

Geb. € 54,–

isbn 978-3-8253-5763-4

Universitätsverlag

winter

Heidelberg

kratochvílová, iva

wolf, norbert richard

(Hg.)

Kompendium

Korpuslinguistik

Eine Bestandsaufnahme aus

deutsch-tschechischer

Perspektive

2010. 319 Seiten, 44 Abbildungen.

(Germanistische Bibliothek,

Band 38)

Geb. € 86,–

isbn 978-3-8253-5793-1

kotin, michail l.

kotorova, elizaveta g.

(Hg.)

Geschichte und Typologie

der Sprachsysteme/

History and Typology of

Language Systems

Unter Mitarbeit von

martin durrell

2011. 424 Seiten, 5 Abbildungen.

(Germanistische Bibliothek, Band 39)

Geb. € 55,–

isbn 978-3-8253-5879-2

osterwinter, ralf

Die Rechtschreibreform

(1996/1998) in

Pressetexten

Eine kritische Analyse der

Agentur-Orthographie und ihrer

Umsetzung in der Frankfurter

Allgemeinen Zeitung

2011. xi, 386 Seiten. (Sprache –

Literatur und Geschichte, Band 39)

Geb. € 56,–

isbn 978-3-8253-5870-9

D-69051 Heidelberg · Postfach 10 61 40 · Tel. (49) 62 21/77 02 60 · Fax (49) 62 21/77 02 69

Internet http://www.winter-verlag-hd.de · E-mail: info@winter-verlag-hd.de


I. Allgemeine Hinweise

Programmheft

1. Internet 1

Tagungshomepage

GAL-Homepage

2. Anmeldung zur Tagung: Gebühren und Kontodaten 1

II. Hinweise zur Tagungsstruktur

1. Tagungsablauf 2

2. Programm 2

Mittwoch, 21.09.2011

Donnerstag, 22.09.2011

Freitag, 23.09.2011

Raumplanung nach Sektionen

III. Praktische Informationen

1. Anreise 5

Anfahrtsbeschreibung mit dem Auto

Anfahrtsbeschreibung mit öffentlichen Verkehrsmitteln

2. Raumplan des Tagungsortes (Gebäude NWII) 7

3. Einrichten des Internetzugangs 8

Computerraum

Konferenz-Internetzugang

Anleitung zur Konfiguration ihres Browsers

IV. Programm der Sektionen

Sektion Computerlinguistik

- Findet dieses Jahr nicht statt -

Sektion Fachkommunikation 10

Fachkommunikation und Wissen:

Vermittlung fachlicher Inhalte im schulischen und beruflichen Kontext

Donnerstag/Freitag


Sektion Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Übersetzen und Dolmetschen – das ist dasselbe in einer anderen Sprache sagen

Donnerstag/Freitag

Sektion Gesprächsforschung 12

Die kommunikative Konstruktion von Wissen: Veranschaulichungsverfahren

Freitag

Sektion Grammatik und Grammatikographie 13

Grammatik und Grammatikographie

Freitag

Sektion Interkulturelle Kommunikation und mehrsprachige Diskurse 14

Impulsgestützter Datenworkshop zu Höflichkeit in interkultureller Kommunikation

und mehrsprachigen Diskursen

Donnerstag

Sektion Lexikographie 15

Lexikographie und Kollokationen

Donnerstag

Sektion Mediendidaktik und Medienkompetenz 16

Neue Medien in Lern-/Lehrkontexten und linguistischer Forschung

Donnerstag

Sektion Medienkommunikation 17

Mehrsprachigkeit in Medien

Donnerstag

Sektion Phonetik und Sprechwissenschaft 18

Die Kunst im Nichtkünstlerischen – Probleme und Umgang mit der Ästhetizität des Sprechens

Donnerstag

Sektion Soziolinguistik 19

Empirische Methoden der Soziolinguistik

Freitag

Sektion Sprachdidaktik 20

Empirische Ansätze in der Sprachdidaktik mit Schwerpunkt Schreibdidaktik

Freitag

Sektion Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit 21

Mehrsprachigkeit und Textkompetenz

Freitag

Sektion Textlinguistik und Stilistik 22

Textsorten und Textmuster im Wandel

Donnerstag

Sektion Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

- siehe Sektion Fachkommunikation -


V. Poster-Slam

1. Teilnehmende 23

2. Zeitlicher Rahmen 23

Donnerstag

Freitag

VI. Workshops

1. Das Programm 24

Mittwoch

2. Allgemeine Informationen 24

3. Die Workshops 25

Workshop 1: Erfahrungsaustausch zu Transkriptionsprogrammen

Workshop 2: Videoanalyse

Workshop 3: GAT-TO – Transkribieren von sprachlichen Daten

Workshop 4: Einführung in die wissenschaftliche Analyse von Gesprächen

VII. Impressum

1. Verantwortliche 28

2. Bildnachweis 28

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Anfahrtsskizze mit Nummerierung 5

Abb. 2: Campusplan 6

Abb. 3: Raumplan NWII 7

Abb. 4: Drahtlosnetzwerk wählen 8

Abb. 5: Firefox 9

Abb. 6: Internet Explorer 9


I. Allgemeine Hinweise

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

1. Thematische bzw. organisatorische Informationen

Karin Birkner

Lehrstuhl für Germanistische Linguistik

Universität Bayreuth

Universitätsstraße 30, GW I

D-95447 Bayreuth

Tel.: +49 (0) (0)921 - 55 3610

Bernd Rüschoff

– GAL-Geschäftsstelle –

Institut für Anglophone Studien

Fakultät für Geisteswissenschaften

Universität Duisburg-Essen

Universitätsstraße 12

D-45117 Essen

Tel.: +49 (0)201 - 183-3461

gal2011@uni-bayreuth.de geschaeftsstelle@gal-ev.de

1. Internet

Der Abstractband wird auf der Tagungshomepage zum Download bereitgestellt.

Tagungshomepage

• http://www.gal2011.uni-bayreuth.de

GAL-Homepage

• http://www.gal-ev.de

2. Anmeldung zur Tagung: Gebühren und Kontodaten

- Zur Erleichterung der Organisation melden Sie sich bitte frühzeitig an -

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Tageskarten nicht angeboten werden.

• GAL-Mitglieder: 35 Euro

• Nichtmitglieder: 60 Euro

• Studierende: 20 Euro

! Achtung „late birds“:

Ab 1. Sept. 2011 erhöht sich die Teilnahmegebühr zusätzlich um 5 Euro.

Bitte nutzen Sie bis spätestens 12.09.2011 die Möglichkeit der Überweisung, danach zahlen Sie bitte bar vor Ort:

Kontoinhaber: GAL e.V.

Konto Nr.: 09 060 455 00

Bankleitzahl: 600 800 00

Bank: Commerzbank Stuttgart

Swift-bic: dres de ff 600

Bank: Commerzbank Stuttgart

Swift-bic: dres de ff 600

IBAN: de90 6008 0000 0906 0455 00

Verwendungszweck: „Tagungsbeitrag“ und „Ihr Name“

1


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

II. Hinweise zur Tagungsstruktur

In diesem Jahr wird zum ersten Mal die neue Tagungsstruktur der GAL umgesetzt! Im zweijährigen Wechsel werden sich

eine „große“ Tagung, der GAL-Kongress, und eine „kleine“ Tagung, die Sektionentagung, abwechseln. In Bayreuth fin-

det in diesem Jahr die erste Sektionentagung statt. Sie zeichnet sich vor allem durch die Konzentration auf die Arbeit in

den Sektionen aus. Diese können – ohne Vorgaben durch ein Rahmenthema – neue Formen des Arbeitens ausprobieren.

Wir hoffen auf rege Teilnahme und fruchtbares Arbeiten und sind gespannt, wie sich diese neue Struktur bewährt. Wir

wünschen Ihnen einen anregenden Besuch in Bayreuth!

1. Tagungsablauf

Die Tagung findet vom 22.–23. September 2011 auf dem Gelände der Universität in Gebäude NWII statt. Sie be-

ginnt am Donnerstag um 09.15 Uhr. Das Tagungsbüro befindet sich in Raum S76 und ist täglich ab 8 Uhr geöffnet

(Parkplätze in Uninähe vorhanden).

2. Programm

Am Vortag der Sektionentagung (Mittwoch, 21.09.2011) werden Workshops für Nachwuchswissenschaftler/innen an-

geboten – alle Workshops finden parallel statt.

Mittwoch, 21.09.2011

14.00–14.30 Empfang mit Begrüßung

14.30–16.00 Workshops 1–4

16.00–16.30 Kaffeepause

16.30–18.00 Workshops 1–4

ab 19.00

Welcome im Friedrich

Stadtbrasserie Friedrich

Steingraeberpassage 1

95444 Bayreuth

1. Erfahrungsaustausch zu Transkriptionsprogrammen

2. Videoanalyse

http://www.friedrich-diestadtbrasserie.de

3. GAT-TO – Transkribieren von sprachlichen Daten

4. Einführung in die wissenschaftliche Analyse von Gesprächen

Bitte tragen Sie sich zur Teilnahme am Welcome in die

Doodleliste ein:

2

http://doodle.com/ifiv2s752gexapqx


Donnerstag, 22.09.2011

ab 9.15

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Begrüßung durch den Präsidenten der GAL

Bernd Rüschoff

09.30–11.00 (1) Slot 90‘ (7 Sektionen parallel)

11.00–11.30 Kaffeepause

11.30–13.00 (2) Slot 90’ (7 Sektionen parallel)

13.00–14.30 Mittagspause

14.30–16.00 (3) Slot 90’ (7 Sektionen parallel)

16.00–16.30 Kaffeepause

16.30–

ca. 18.00

Ca. 18.00–

19.00

ab 20.00

Mitgliederversammlung

Poster-Slam von Nachwuchsprojekten

Gemeinsames Abendessen im Oskar

Oskar-Das Wirtshaus am Markt

Maximilianstrasse 33

95444 Bayreuth

http://www.oskar-bayreuth.de

3

H18

• Fachkommunikation/

ÜS und Dolmetschwissenschaft

• IKK & Mehrsprachige Diskurse

• Lexikographie

• Mediendidaktik & Medienkompetenz

• Medienkommunikation

• Phonetik & Sprechwissenschaften

• Textlinguistik & Stilistik

Die Anmeldung zum Abendessen erfolgt

mit der Tagungsanmeldung:

http://www.gal2011.uni-bayreuth.de/

Anmeldung.pdf

Am Donnerstagnachmittag bietet die Firma Tobii Technology GmbH im Foyer die Möglichkeit, einen Eyetracker

kennen zu lernen.

Freitag, 23.09.2011

9.00–10.30 (4) Slot 90‘ (6 Sektionen parallel)

10.30–11.00 Kaffeepause

10.30–

11.00

!

Anwesenheit der ReferentInnen

vor Ihren Postern

11.00–12.30 (5) Slot 90‘ (6 Sektionen parallel)

12.30–13.00 Pausensnack

13.00–14.30 (6) Slot 90‘ (6 Sektionen parallel)

Ab 14.30 Vin d‘ honneur – Ausklang im Foyer

Ab 15.00

• Fachkommunikation/

ÜS und Dolmetschwissenschaft

• Gesprächsforschung

• Grammatik & Grammatikographie

• Soziolinguistik

• Sprachdidaktik

• Sprachkontakt & Mehrsprachigkeit

Touristisches Angebot für Interessierte:

Über touristische Angebote können Sie sich auf den Seiten der Stadt Bayreuth informieren:

www.bayreuth.de/tourismus_kultur_freizeit/tourismus/sehenswuerdigkeiten_254.html.

Zusätzlich gibt es einen Flyer mit Stadtplan und Netzplan der Busverbindungen:

http://www.bayreuth.de/files/pdf/tourismus/Folder/folder_stadtplan_11_10_de.pdf

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Konferenz-Homepage sowie während der Konferenz

im Tagungsbüro.


Raumplanung nach Sektionen

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Tag Sektion und Titel Raum

Donnerstag

Freitag

Fachkommunikation

Fachkommunikation und Wissen:

Vermittlung fachlicher Inhalte im schulischen und beruflichen Kontext

Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Übersetzen und Dolmetschen – das ist dasselbe in einer anderen Sprache sagen

Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachige Diskurse

Impulsgestützter Datenworkshop zu Höflichkeit in interkultureller Kommunikation und

mehrsprachigen Diskursen

Lexikographie

Lexikographie und Kollokationen

Mediendidaktik und Medienkompetenz

Neue Medien in Lern-/Lehrkontexten und linguistischer Forschung

Medienkommunikation

Mehrsprachigkeit in Medien

Phonetik und Sprechwissenschaften

Die Kunst im Nichtkünstlerischen – Probleme und Umgang mit der Ästhetizität des Sprechens

Textlinguistik und Stilistik

Textsorten und Textmuster im Wandel

Gesprächsforschung

Die kommunikative Konstruktion von Wissen: Veranschaulichungsverfahren

Grammatik und Grammatikographie

Grammatik und Grammatikographie

Fachkommunikation

Fachkommunikation und Wissen:

Vermittlung fachlicher Inhalte im schulischen und beruflichen Kontext

Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Übersetzen und Dolmetschen – das ist dasselbe in einer anderen Sprache sagen

Soziolinguistik

Empirische Methoden der Soziolinguistik

Sprachdidaktik

Empirische Ansätze in der Sprachdidaktik mit Schwerpunkt Schreibdidaktik

Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit

Mehrsprachigkeit und Textkompetenz

Posterslam H18

Plenum H18

Tagungsbüro S76

4

H20

S72

S79

S80

S78

S70

S82

S70

S72

H20

S80

S82

S79


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Anfahrtsbeschreibung mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Abb. 2: Campusplan

1. Fahren Sie mit der Bahn zum Hauptbahnhof Bayreuth, am Bahnhofsvorplatz finden Sie Linienbushaltestellen.

2. Nehmen Sie einen der Linienbusse zum ZOH.

3. Von dort fahren die Linie 4 (Birken/Universität) und die Linie 6 (Universität/Campus) bis zur Universität.

4. Steigen Sie entweder an der Haltestelle Mensa, Uni-Verwaltung oder Geowissenschaften aus, um zur NWII

zu gelangen.

Bitte beachten Sie: Im Spätverkehr (ab 20.30h) können Sie die Linie C (Birken) nutzen. Bitte beachten Sie, dass die Hal-

testellen Mensa, Uni-Verwaltung oder Geowissenschaften nicht immer bedient werden. Steigen Sie bitte in diesem

Fall an der Haltestelle Eichendorffring aus, die etwa 500 m vom Universitätsgelände entfernt ist.

6


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

2. Raumplan des Tagungsortes (Gebäude NWII)

Abb. 3: Raumplan NWII

7


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

3. Einrichten des Internetzugangs

Computerraum

Während der Tagung haben Sie Zugang zum Computerraum mit der Raumkennung S 71 - siehe Abb. 3: Raumplan

NWII auf Seite 7.

Konferenz-Internetzugang

Während der Tagung haben Sie in den Konferenzräumen im Gebäude NWII, im Gebäude GWI sowie in der Mensa

WLAN-Zugang. Dieser funktioniert nur, wenn Sie in Ihrem Browser einen so genannten Proxy einrichten.

Was nicht funktioniert:

• VPN-Zugang in Ihr (Heim-)Universitätsnetz

• Internettelefonie

• Zugang über internetfähige Handys über das WLAN

• Zugang zu Emails über Mailprogramme (Outlook, Thinderbird,…)

Anleitung zur Konfiguration ihres Browsers

1. Schritt: Drahtlosnetzwerk auswählen

• SSID: WLANUBT

• 64-bit WEP: 0123456789

Abb. 4: Drahtlosnetzwerk wählen

8


2. Schritt: Proxyserver einstellen

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Abb. 5: Firefox Abb. 6: Internet Explorer

!

• Adresse der URL: http://192.168.236.4/proxy.pac

Falls Sie Ihre Emails normalerweise über ein Mailprogramm abrufen, denken Sie bitte daran, dass Sie in

diesem Fall nur über einen Browser (mit Firefox oder dem Internet-Explorer) an Ihre E-mails gelangen und

hierfür die Webmailadresse sowie Ihre Zugangsdaten benötigen.

9


IV. Programm der Sektionen

Sektion Fachkommunikation

Fachkommunikation und Wissen:

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Vermittlung fachlicher Inhalte im schulischen und beruflichen Kontext

• Jan Engberg (Aarhus)

• Albert Busch (Göttingen)

Sektion Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Übersetzen und Dolmetschen – das ist dasselbe in einer anderen Sprache sagen

• Klaus Schubert (Hildesheim)

• Heike Elisabeth Jüngst (Würzburg-Schweinfurt)

Donnerstag

9.30–10.00

10.00–10.30

10.30–11.00

(1) Fachkommunikation

11.00–11.30 Kaffeepause

11.30–12.00

12.00–12.30

12.30–13.00

Ina Karg (Göttingen)

Wie wird “Fachliches“ und dabei fachlich-fachwissenschaftlich Verantwortbares in Unterrichtswerken

und Materialien für den Deutschunterricht vermittelt?

Barbara Schmidt-Thieme (Hildesheim)

Erklären können als professionelle Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern

Bernt Ahrenholz, Seanna Doolittle, Diana Maak, Julia Ricart Brede (Jena)

Sprachliche Mittel in Schulbuchtexten der Sekundarstufe

(2) Fachkommunikation

13.00–14.30 Mittagspause

14.30–15.00

15.00–15.30

15.30–16.00

Marleen Häußler, Christian Efing (Heidelberg)

Sprachlich-kommunikative Implikationen fachlichen Lernens in der Ausbildung

Alexander Holste (Duisburg-Essen)

Vermittlung fachtextsortenspezifischer Stilkompetenz für kooperative Schreibprozesse in

Großunternehmen

Simone Burel (Heidelberg)

Konstituierung von Identität in Unternehmenstextsorten

(3) Fachkommunikation/Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Maria Mushchinina (Freiburg)

Fachsprachlichkeit in der Wirtschaftskommunikation (am Beispiel des Russischen)

Ortrun Kliche (Köln)

Zwischen Wort und Zeichenstift: Medizinstudierende erklären PatientInnen einen Befund

Katja Klammer, Maciej Krysciak (Leipzig)

Denken und Schreiben im Fach: Der Denkstil in der Fachkommunikation

10


Freitag

9.00–9.30

9.30–10.00

10.00–10.30

10.30–11.00 Kaffeepause

11.00–11.30

11.30–12.00

12.00–12.30

12.30–13.00 Pausensnacks

13.00–13.30

13.30–14.00

14.00–14.30

Reserveliste Fachkommunikation

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

(4) Fachkommunikation/Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Gerhard Edelmann (Wien)

Gesetzessprache, Normativität und Übersetzung am Beispiel von Strafgesetzbüchern der Romania

Ingrid Simonnæs (Bergen)

Übersetzungsorientierte Terminologiearbeit revisited

Leona Van Vaerenbergh (Antwerpen)

Forschungs- und Austauschplattform medizinische und pharmazeutische Kommunikation

(5) Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Terje Loogus (Tartu)

Kulturelle Fremdheit als Translationsproblem

Jesús Serrano Piqueras (Köln)

Haben Übersetzungswerkzeuge einen negativen Einfluss auf die Übersetzungskompetenz?

Andrea Wurm (Saarbrücken)

Umgang mit Eigennamen/Realia in einem Korpus studentischer Übersetzungen

(6) Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

Gary Massey, Peter Jud (Winterthur)

Translatorische Recherchekompetenz im Informationszeitalter: Resultate einer prozessorientierten

Untersuchung zum Recherchierverhalten von ÜbersetzerInnen

Sylvia Kalina (Köln)

Maß für Maß – Eine vergleichende Profilanalyse von Diskursen beim Dolmetschen

Sigmund Kvam (Halden)

Der Ton macht die Musik: Zum übersetzungstheoretischen Stellenwert von Invarianz am Beispiel

der Übersetzung von Liedertexten in Kinderliteratur

• Maria Costa (Hannover/Bochum): Wissensvermittlungsstrategien am Arbeitsplatz: Wie italienische Gastarbeiter

Fachwissen erlernten

• Karolina Suchowolec (Hildesheim): Sprachlenkung – Aspekte einer übergreifenden Theorie

• Ingmar Rothe (Halle): les=ichs=ihn nochm^Al vor [frau rEIser].// [kei] kEIn pro^blEm.//: Erklären im Vorlese-Modus

Reserveliste Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft

• Anna Pavlova (Germersheim): Übersetzungslücken und Sprachlücken (zur sogenannten “Lakunen”-Theorie)

• John Stanley (Köln): Translational Hermeneutics and Two Research Projects: 1) Common and Distinguishing

Characteristics of Translating and Interpreting and 2) Turn-Taking in Discourse Analysis

• Thomas J. C. Hüsgen (Porto): Übersetzung als Voraussetzung zur Vergleichbarkeit von Kulturen. Probleme bei

der Übersetzung von Fragebögen im Bereich der Psychologie

11


Sektion Gesprächsforschung

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Die kommunikative Konstruktion von Wissen: Veranschaulichungsverfahren

• Karin Birkner (Bayreuth)

• Oliver Ehmer (Freiburg)

• Dorothee Meer (Bochum)

Freitag

9.00–9.30

9.30–10.00

10.00–10.30

10.30–11.00 Kaffeepause

11.00–11.30

11.30–12.00

12.00–12.30

Oliver Ehmer (Freiburg)

Einführung in die Sektion

12.30–13.00 Pausensnacks

13.00–13.30

13.30–14.30

Reserveliste Gesprächsforschung

Claudio Scarvaglieri (Hamburg)

Kuratives Verstehen – Zu Veranschaulichungsverfahren in der Psychotherapie

Ortrun Kliche (Köln)

Die Bandscheibe als Nimm2-Bonbon: Metaphern in den Befunderklärungen von Medizinstudierenden

Ingwer Paul, Beate Lingnau (Bielefeld)

Interaktive Konstruktion von Wissen in der Primarstufe

Verwendung unterschiedlicher Explikationsmodi in einer Sprachfördereinheit mit mehrsprachigen

Kindern

Melanie Brinkschulte (Göttingen)

Veranschaulichen in Powerpoint-Vorlesungen – mediengestützte Wissensübermittlung

Katharina König (Münster)

Zur Inszenierung fremder Rede in narrativen Interviews als Moralisierungsstrategie

Patrick Vosskamp (Duisburg-Essen)

Wissenstransfer im Lokaljournalismus

Geert Brône (Antwerpen), Kurt Feyaerts, Elisabeth Zima, Bert Oben, Steven Schoonjans (Leuven)

Methodenworkshop: Die Herausforderungen der multimodalen Datenanalyse

• Franziska Schirmer, Frank Beier (Chemnitz): „Wir müssen uns hier gar nicht einigen …“ – Veranschaulichung

und Diskussion in Lehr-Lern- Situationen

12


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Sektion Grammatik und Grammatikographie

Grammatik und Grammatikographie

• Saskia Kersten (Hildesheim)

• Monika Reif (Koblenz-Landau)

Freitag

9.00–9.30

9.30–10.00

10.00–10.30

10.30–11.00 Kaffeepause

11.00–11.30

11.30–12.00

12.00–12.30

12.30–13.00 Pausensnacks

13.00–13.30

13.30–14.00

Johanna Klages, Judith Schlenter, Miriam Ellert, Anke Holler (Göttingen)

Pronomenresolution an der Syntax-Semantik-Schnittstelle

Peggy Katelhön (Turin)

Feste Verbverbindungen im grammatikographischen Vergleich Italienisch-Deutsch

Thomas Niehr (Aachen)

In dieser Arbeit wird sich mit der Theorie Chomskys beschäftigt!

Oder: Was Lehrer über Grammatik wissen sollten, wenn sie „über Sprache reflektieren“.

Christa Dürscheid (Zürich)

Die normative Kraft des Faktischen? Tatsächlicher Sprachgebrauch und grammatische Norm

Winfried Thielmann (Chemnitz)

Die deutschen Kasus im Gewand unterschiedlicher Sprachtheorien und grammatischer Beschreibungsverfahren

Thomas Herbst (Erlangen-Nürnberg)

Linguistik – Schulbücher – unausweichliche Verzweiflung?

Ursula Kania (Leipzig)

Entscheidungsfragen im Englischen – korpuslinguistische Untersuchungen aus konstruktionsgrammatischer

Perspektive

Frank Polzenhagen (Heidelberg)

Seltsame Tempora? Merkwürdige Aspekte? - Gelegentliche Gedanken zum have-Perfekt und

zur be-going-to-Form aus kognitiv-funktionaler Sicht

14.00– 14.30 Diskussion und Ausblick auf die weitere Sektionsarbeit

13


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Sektion Interkulturelle Kommunikation und mehrsprachige Diskurse

Impulsgestützter Datenworkshop zu Höflichkeit in interkultureller Kommunikation

und mehrsprachigen Diskursen

• Kristin Bührig (Hamburg)

• Stephan Schlickau (Hildesheim)

Donnerstag

9.30–11.00

11.00–11.30 Kaffeepause

11.30–13.00

Diskussion:

Höflichkeit in interkultureller Kommunikation und mehrsprachigen Diskursen

Behördenkommunikation

Beitragende:

• Elke Bosse (Hildesheim)

• María Camacho-Mohr (Hildesheim)

• Beatrix Kreß (Hildesheim)

• Ruth Pappenhagen (Hamburg)

• Frank Müller (Frankfurt)

• Olha Popovych (Erlangen-Nürnberg)

• Christoph Röcklinsberg (Linköping)

• Claudio Scarvaglieri (Hamburg)

• Martina Schrader-Kniffki (Heidelberg)

• Vasco da Silva (Hildesheim)

• Tatyana Yudina (Moskau)

• Anne Zarend (Halle)

Arzt-Patienten-Kommunikation

Beitragende:

• siehe oben

13.00–14.30 Mittagspause

14.30–16.00

Private Kommunikation

Beitragende:

• siehe oben

14


Sektion Lexikographie

Lexikographie und Kollokationen

• Stefan Schierholz (Erlangen-Nürnberg)

• Stefan Engelberg (Mannheim)

Donnerstag

9.15–9.50

9.50–10.25

10.25–11.00

11.00–11.30 Kaffeepause

11.30–12.15

12.15–13.00

13.00–14.30 Mittagspause

14.30– 15.15

15.15–16.00

!

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Zita Hollós (Budapest)

Projektbericht: Realisierung des Wörterbuchtyps korpusbasiertes zweisprachiges syntagmatisches

Lernerwörterbuch

Annelis Häcki-Buhofer (Basel)

Ein Kollokationenwörterbuch für Lernende

Eva Klein (Erlangen-Nürnberg)

Kollokationen und Fremdsprachenlerner: Is the verdict already spoken?

Dimitrij Dobrovolskij (Moskau)

Zur lexikographischen Erfassung der Phrasem-Modifikationen

Uwe Quasthoff (Leipzig)

Korpusbasierte Materialauswahl für Kollokationswörterbücher

Thomas Proisl, Peter Uhrig (Erlangen-Nürnberg)

Verbesserung der Kollokationsextraktion durch Verwendung dependenzannotierter

Korpora

Petra Storjohann (Mannheim)

Kollokatoren gleicher Wortart und ihr Beitrag zur semantisch-diskursiven Bedeutungskonstituierung

15


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Sektion Mediendidaktik und Medienkompetenz

Neue Medien in Lern-/Lehrkontexten und linguistischer Forschung

• Markus Bieswanger (Flensburg)

• Tobias Unger (Stuttgart)

Donnerstag

9.30–10.00

10.00–10.30

10.30–11.00

11.00–11.30 Kaffeepause

11.30–12.00

12.00–12.30

12.30–13.00

13.00–14.30 Mittagspause

14.30–15.00

15.00–15.30

15.30–16.00

Lisa Link (Flensburg)

Eine linguistische Analyse zum Wissensangebot in E-Learning-Arrangements

Maja Bärenfänger (Gießen)

Zur Notwendigkeit einer „Lernobjekt-Linguistik“. Eine linguistische Einordnung und

kritische Bewertung des Konzepts der wiederverwendbaren, modularen Lernobjekte

Petra Bosenius (Köln)

„English, please!“ – Eine explorative Studie zur Nutzung alter und neuer Medien durch fortgeschrittene

Lerner des Englischen

Torben Schmidt (Lüneburg)

Mündliche Lernertexte auf der Web 2.0-Bühne – Computergestützte Inszenierungen,

Aufgaben und Projekte im Englischunterricht

Reiner Küpper (Duisburg-Essen)

Angewandte Hypertext-Rhetorik: Zur Kommunikationsqualität von Lernhypertexten

Katrin Lindemann (Zürich)

Universitäre Lern-Kommunikation in virtuellen Räumen – Empirische Untersuchungen

am Beispiel kommunikativer Prozesse auf einer interaktiven Lernplattform

Nadine Anskeit (Dortmund)

Schreibaufgaben mit Profil und Analyse von Schreibprozessen

Gregor Geiermann, Katharina Weber (Bonn)

„Wie schreib ich das denn jetzt am besten?“: Medienkompetenz im universitären Umfeld am

Beispiel studentischer E-Mails

Anna Tkachenko (Duisburg-Essen)

Die Neuerfindung der Schrift in bilingualen russisch-deutschen Chatkanälen

16


Sektion Medienkommunikation

Mehrsprachigkeit in Medien

• Daniel Perrin (Winterthur)

• Martin Luginbühl (Zürich)

Donnerstag

9.30–10.15

10.15–11.00

11.00–11.30 Kaffeepause

11.30–12.15

12.15–13.00

13.00–14.30 Mittagspause

14.30– 15.15

15.15–16.00

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Martin Luginbühl (Zürich), Daniel Perrin (Winterthur)

Einführung in die Sektion; Dialekt und Standard in Schweizer Medientexten

Wibke Weber (Stuttgart)

„Das würde ich anders machen.“ Produktionspraktiken und Haltungen im medienkonvergenten

Journalismus am Beispiel der interaktiven Infografik

Claudia Buffagni (Siena)

Innere und äußere Mehrsprachigkeit im politischen Diskurs im Internet: italienische

und deutschsprachige Kommentare im Vergleich

Franc Wagner (Luzern)

Mehrsprachigkeit als Basiskompetenz in neuen Medien

Alla Krasnokutskaya (Dortmund)

Die Darstellung des metaphorischen Modells chat ist ein mündliches gespräch in

verschiedenen Chat-Typen

Nadine Rentel (Wien)

Mehrsprachigkeit und Code Switching in französischen sms.

Eine empirische Analyse

17


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Sektion Phonetik und Sprechwissenschaft

Die Kunst im Nichtkünstlerischen – Probleme und Umgang mit der Ästhetizität des Sprechens

• Sven Grawunder (Leipzig)

• Kati Hannken-Illjes (Stuttgart)

Donnerstag

9.30–10.00

10.00–10.30

10.30–11.00

11.00–11.30 Kaffeepause

11.30–12.00

12.00–12.30

12.30–13.00

13.00–14.30 Mittagspause

14.30–15.00

15.00–15.30

15.30–16.00

Sven Grawunder (Leipzig), Kati Hannken-Illjes (Stuttgart)

Konstituierung: Die Kunst im Nichtkünstlerischen – Probleme und Umgang mit der Ästhetizität

des Sprechens

Ines Bose (Halle), Golo Föllmer (Halle)

Über die Entwicklung eines Analyseinstrumentariums von Radiostimmgestaltung

und Radio Broadcast Design

Luise Halank (Wittenberg)

„Ich kann ja sprechen – ich habe eine Stimme“

Ästhetische Merkmale von Produktion und Rezeption stimmlich-sprecherischer Vorgänge im

„nicht-künstlerischen“ Alltagshörfunk

Alexandra Lavinia Zepter (Köln)

TextBewegung: Ästhetische Sprech-, Schreib- und Bewegungserfahrungen im

Lehramt Deutsch

Beate Redecker (Jena)

Literarische Texte im korrektiven Phonetikunterricht

Ute Lienhöft (Stuttgart)

Die Anwendung künstlerischer Texte und Methoden im Stimm- und Sprechtraining

Torsten Rother (Münster)

Improvisationstheater im Rhetoriktraining – Anwendungsmöglichkeiten für die Sprecherziehung

Baldur Neuber (Halle)

Sprechkunst als „Geschäftsfeld“ – Trends und Chancen

Michael Thiele (Karlsruhe)

Schauspieltheorie und Schauspielpädagogik: Distanz oder Gefühl? Und das Sprechen im

Alltag

18


Sektion Soziolinguistik

Empirische Methoden der Soziolinguistik

• Elisabeth Burr (Leipzig)

• Anne Hoyer (Marburg)

Freitag

9.00–9.30

9.30–10.30

10.30–11.00 Kaffeepause

11.00–11.30

11.30–12.00

12.00–12.30

12.30–13.00 Pausensnacks

13.00–13.30

13.30–14.00

14.00–14.30

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Andreas Glombitza (Tübingen)

Monitoring in Gruppendiskussionen unter Verwendung des Englischen als Lingua Franca: eine

Analyse auf Grundlage der TELF Datenbank

Steffen Schaub (Marburg)

Workshop: Digitale Sprachaufnahmen für LinguistInnen

Evelyn Ziegler (Duisburg-Essen)

Wahrnehmung und Anerkennung im Kontext visueller Mehrsprachigkeit

Concepción Otero Moreno (Hildesheim)

Sprach- und Kulturmittlung im europäischen Kontext

Christian Efing (Heidelberg)

Identitätskonstruktion einer Minderheit via Internetkommunikation – am Beispiel der/ des

Jenischen

Heiko F. Marten (Tallinn)

Sprachenpolitik in Deutschland: Ein ganzheitlicher Ansatz?

Fabienne Müller (Effretikon)

Populäre Sprachkritik aus wissenschaftlicher Sicht. Darstellung und Kritik

Frederik Weinert (Passau)

Political Correctness – Diskriminierung und Skandalisierung durch sprachliche Verstärkungsprozesse

19


Sektion Sprachdidaktik

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Empirische Ansätze in der Sprachdidaktik mit Schwerpunkt Schreibdidaktik

• Frauke Intemann (Aachen)

• Elke Grundler (Ludwigsburg)

Freitag

9.00–9.45

9.45–10.30

10.30–11.00 Kaffeepause

11.00–11.45

11.45–12.30

12.30–13.00 Pausensnacks

13.00–13.45

13.45–14.30

Jörg Jost, Matthias Knopp, Michael Becker-Mrotzek (Köln),

Joachim Grabowski (Hannover)

Teilkomponenten von Schreibkompetenz textsortenübergreifend diagnostizieren

Cordula Glass (Erlangen-Nürnberg)

Relevanz und Einfluss phraseologischer Phänomene bei der Bewertung von Textproduktionen

Friederike Sevegnani (Ludwigsburg)

Einflüsse auf den Schreibprozess unter besonderer Berücksichtigung mehrsprachiger Kinder

Tabea Becker (Münster), Corinna Peschel (Wuppertal)

Die Rolle morphologischen Wissens im Orthographieerwerb

Steffi Winkler (Amsterdam)

Psycholinguistische Methoden in der sprachdidaktischen Forschung.

Die „Elicited Imitation Task“ als ein Messinstrument grammatischer Kompetenz

Dafni Wiedenmayer, Evangelia Vovou (Athen)

Washback-Effekt bei der Bewertung schriftlicher Produktion.

Eine Fallstudie anhand des Griechischen Staatszertifikats (KPg) für die Deutsche Sprache

20


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Sektion Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit

Mehrsprachigkeit und Textkompetenz

• Peter Rosenberg (Frankfurt/Oder)

• Britta Hufeisen (Darmstadt)

Freitag

9.00–10.30

10.30–11.00 Kaffeepause

11.00–12.30

12.30–13.00 Pausensnacks

13.00–14.30

Britta Hufeisen, Sandra Ballweg (Darmstadt)

Zur Konzeption von Fördermaßnahmen und Leistungsbeurteilung –

eine Studie zu den Schreibdidaktik-Vorstellungen von Studierenden

Kirsten Schindler (Köln)

Textkompetenzen zur Beurteilung nutzen. Analyse von Rückmeldegesprächen unter Studierenden

Gesa Siebert-Ott (Siegen)

Textkompetenzen in Verbindung mit fachlichem Lernen entwickeln. Entwicklung von

Aufgabenformaten zur Integration von inhaltlichem und sprachlichem Lernen

Magdalena Michalak (Köln)

Entwicklung von Lehrkompetenzen im Kontext multikultureller Klassen

Gespräch am Runden Tisch mit den Beteiligten des Vormittags und Zuhörenden:

Entwicklung gemeinsamer weiter führender Fragestellungen

21


Sektion Textlinguistik und Stilistik

Textsorten und Textmuster im Wandel

• Kersten Sven Roth (Zürich)

• Ulla Kleinberger (Winterthur)

Donnerstag

9.30–9.40

Theoretische Einordnung

9.40–10.20

10.20–11.00

11.00–11.30 Kaffeepause

Textsorten in digitalen Medien

11.30–12.10

Impulse zur Erweiterung der Diskussion

12.10–12.25

12.25–12.40

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Ulla Kleinberger (Winterthur), Kersten Sven Roth (Zürich)

Begrüßung und Einführung

Ulla Fix (Leipzig)

Aktuelle Tendenzen des Textsortenwandels

Christina Gansel (Greifswald)

Text- und Gesprächssorten im medialen Wandel in evolutionstheoretischer Perspektive

Markus Wienen (Kiel)

Mashups – Textlinguistische Annäherung an ein digitales Format

Simone Wirtz (Aachen)

Social Networking Sites als hypertextuelle Kommunikate – Kommunikationsform oder Hypertextmuster?

Carolin Hagl (Regensburg)

Digitale Orte politischer Bildung. Die Hypertextsorte ‚Politischer Kinder-Online-Sachtext‘

12.25–12.40 Diskussion der Impulsreferate

13.00–14.30 Mittagspause

Aus- und Rückwirkungen: Textsorten zwischen Digitalität und Analogizität

14.30–15.00

15.00–15.30

Theoretischer Ausblick

15.30–16.00

Andrea Bachmann-Stein (Bayreuth), Stephan Stein (Trier)

Können Laien rezensieren? Wandel kommunikativer Normen am Beispiel der Kritik

von Laien an Produkten des Kulturbetriebs (Buch, Film, Musik u.a.)

Hiloko Kato (Zürich)

Buchlektüre im Wandel

Reserveliste Textlinguistik und Stilistik

Stefan Hauser (Zürich)

Aspekte des Wandels von Textsortennetzen

• Nina-Maria Klug (Kassel): Frame-Semantik als Basis textsemiotischer Analyse

22


V. Poster-Slam

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Der Poster-Slam bietet Nachwuchswissenschaftler/innen der Angewandten Linguistik die Möglichkeit, sich mit Poster-

Beiträgen zu beteiligen, mit denen sie ihre laufenden Projekte vorstellen.

Neben einer Ausstellung der Poster in Papierform geben die Referent/innen 5-minütige Präsentationen auf der Basis

ihres Posters, und zwar am Donnerstag, den 22. September, 18 bis 19 Uhr. Diese Präsentationen sollen sehr kurz und

prägnant sein und dazu einladen, das jeweilige Poster eingehender zu studieren und mit den jeweiligen Referent/innen

ins Gespräch zu kommen.

Wir vergeben einen Preis von 300 EUR für die knackigste und interessanteste Kurzpräsentation im Poster-Slam.

Dieser Preis wird von der Firma „Tobii Technology“ gestiftet.

1. Teilnehmende

Ekaterina Abramova, Svetlana Mishlanova (Perm, Russland):

Informations-und Kommunikationstechnologien (IKT) im Fremdsprachenunterricht: Schwerpunkt - Lesekompetenz

Saskia Kersten (Hildesheim), Netaya Lotze, Peter Schlobinski,Torsten Siever (Hannover):

Intercultural Twifferences: Micro-Blogging in Großbritannien und den USA

Evgenia Khokhlova, Svetlana Mishlanova (Perm, Russland):

Metaphern im unterrichtlichen Diskurs

Gwendolin Lauterbach (Zwickau):

‚Hierarchie’ in einer deutsch-kirgisischen Hochschulkooperation

Heide Lindtner (Heidelberg):

Wenn Arzt und Patient ums Thema ringen: Gesprächspraktiken in der Palliativmedizin

Janine Luth (Heidelberg):

Semantische Kämpfe im europäischen Rechtsdiskurs

Mariusz Wołoszyn (Bayreuth):

Attributkonstruktionen im Zweitspracherwerb

2. Zeitlicher Rahmen

Donnerstag

bis spätestens 13.00 Empfang, Begrüßung Foyer

18.00–19.00 Kurzpräsentationen der ReferentInnen H17

Freitag

10.30–11.00 Anwesenheit der ReferentInnen vor ihren Postern Foyer

23


VI. Workshops

1. Das Programm

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Am Vortag der Sektionentagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL) in Bayreuth, am 21.09.2011, bieten

wir 4 Workshops (Empirische Methoden der Gesprächsforschung) für den wissenschaftlichen Nachwuchs an.

In der Angewandten Linguistik sind empirisch erhobene Video- und Audiodaten von großer Bedeutung, deren Transkrip-

tion, Dokumentation, Auswertung, Analyse und Interpretation eine große Herausforderung für den wissenschaftlichen

Nachwuchs darstellen. Daher steht die Vermittlung von Methodenkompetenzen und Vorgehensweisen bei der Transkrip-

tion und Analyse von Sprachdaten im Mittelpunkt der Workshops.

Themen der Workshops sind wie folgt: „Erfahrungsaustausch zu Transkriptionsprogrammen“, „Videoanalyse“, „GAT-

TO – Transkribieren von sprachlichen Daten“ sowie „Einführung in die wissenschaftliche Analyse von Gesprächen“.

Mittwoch

14.00–14.30 Empfang, Begrüßung

14.30–16.00 Workshops 1–4

16.00–16.30 Kaffeepause

16.30–18.00 Workshops 1–4

2. Allgemeine Informationen

Teilnahmegebühr: 10 Euro

Anmeldefrist: 31.07.2011

Die Plätze sind begrenzt und werden nach Reihenfolge der eingehenden Anmeldung vergeben.

Bitte melden Sie sich per E-Mail mit dem Stichwort „Workshop“ und Angabe des Workshops bei Ivan Vlassenko unter

folgender E-Mail an: ivan.vlassenko@uni-bayreuth.de. Sie erhalten dann eine Bestätigung und weitere Informa-

tionen.

Ivan Vlassenko

Universität Bayreuth

Germanistische Linguistik

Universitätsstraße 30, GW I

D-95447 Bayreuth

Ivan.vlassenko@uni-bayreuth.de

24


3. Die Workshops

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Workshop 1: Erfahrungsaustausch zu Transkriptionsprogrammen

Ivan Vlassenko, Bayreuth, Germanistische Linguistik

Im Workshop werden Nachwuchswissenschaftler mit fundierten Transkriptionskenntnissen in kurzen Erfahrungsberich-

ten je ein Transkriptionsprogramm, das sie beim Transkribieren der eigenen Daten verwenden, vorstellen und Arbeits-

techniken sowie Funktionen des Programms demonstrieren. Vorgestellt werden Transkriptionsprogramme wie „Praat“,

„Transana“, „FOLKER“, „EXMARaLDA“.

Zielgruppe dieses Workshops sind Studierende und Promovierende, die am Beginn ihres Dissertationsprojektes stehen,

und noch nicht über Software-Kenntnisse zur Transkription von Sprachdaten verfügen. Im Workshop möchten wir einen

Einblick in die persönliche methodische Vorgehensweise bei der Transkription empirisch erhobener Video- und Audio-

daten geben. Im Fokus stehen dabei Fragen wie: Für welche Forschungsschwerpunkte werden vorgestellte Programme

verwendet? Was sollte man bei der Wahl eines passenden Programms beachten? Welche Möglichkeiten bietet das

jeweilige Transkriptionsprogramm.

Der Workshop bietet die Möglichkeit, durch den Austausch von Erfahrungen und durch offene Diskussionsrunden wert-

volle Tipps und Hinweise zu erhalten, um später entscheiden zu können, welches Transkriptionsprogramm für die Um-

setzung des eigenen Forschungsprojektes geeignet sein könnte.

Für die Teilnahme an diesem Workshop wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Workshop 2: Videoanalyse

Bernt Schnettler, Bayreuth, Kultur- und Religionssoziologie

Audiovisuelle Daten finden mittlerweile einen breiten Einzug in die Forschungspraxis. Manchmal wird sogar von einer

regelrechten „Video-Revolution“ gesprochen. Videoaufzeichnungen werden in einer Reihe von unterschiedlichen For-

schungsfeldern genutzt. Sie bieten vor allem die Möglichkeit, Interaktionsprozesse höchst detailliert aufzuzeichnen, um

sie dann geradezu mikroskopisch untersuchen zu können. Dabei spielt die Sequenzanalyse eine herausragende Rolle.

Videodaten stellen methodisch aufgrund ihrer Komplexität und Reichhaltigkeit eine große Herausforderung für die

qualitative Forschung dar. Basierend auf ethnomethodologischen und gattungsanalytischen Verfahren stellen wir einen

Ansatz vor, der Hilfestellung für den Umgang mit dieser herausfordernden Datensorte anbietet. Dabei greifen wir eben-

so methodische Elemente aus der Grounded Theory, der Ethnographie und der hermeneutischen Wissenssoziologie auf.

Der Workshop richtet sich vor allem an solche Forscherinnen und Forscher, die selber mit Videodaten arbeiten (wollen).

Dazu werden wir zunächst einige methodische Vorteile und Probleme von Videodaten diskutieren, auf die verschiedenen

Datensorten eingehen sowie die Tücken der Erhebung benennen. Anschließend werden exemplarische Video-Analysen

durchgeführt.

25

S70

S79


Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Workshop 3: GAT-TO – Transkribieren von sprachlichen Daten

Pia Bergmann, Freiburg, Germanistische Linguistik

Im Fokus des Workshops steht das Erstellen von Transkripten nach den Konventionen des gesprächsanalytischen Tran-

skriptionssystems (GAT / GAT 2). Nach einer theoretischen Einführung in das Notationssystem und die Verfahren der

gesprächsanalytischen Transkription erfolgen praktische Übungen zur Herstellung von Transkripten. Im Zentrum steht

dabei die Segmentierung der Sprache in Intonationsphrasen und die Transkription von Prosodie.

Der Workshop richtet sich sowohl an Anfänger als auch Fortgeschrittene, die ihre Transkriptionskenntnisse verfestigen

wollen.

Workshop 4: Einführung in die wissenschaftliche Analyse von Gesprächen

Martin Hartung, Mannheim, Institut für Gesprächsforschung

Die Zielgruppe dieses Workshops sind Studierende, Promovierende und Projektmitarbeiter, die am Beginn eines Projek-

tes stehen, in dem aufgezeichnete und transkribierte Gespräche linguistisch ausgewertet werden sollen.

Nach einem Überblick über verschiedene Ansätze zur Auswertung (unter anderem Konversationsanalyse, Interaktionale

Linguistik, Funktionale Pragmatik) und ihre methodischen Grundannahmen werden anhand von Videoaufnahmen die

Analyseebenen der Ausdrucksformen behandelt (Körper, Stimme, Sprache). Anhand dieser Aufnahmen werden auch die

grundlegenden Gesprächsaufgaben (unter anderem Gesprächsorganisation, Handlungskonstitution, Themenprogressi-

on, Emotionsausdruck, Beziehungsgestaltung) vorgestellt, die mit den Ausdrucksformen bearbeitet werden müssen.

Exemplarisch werden die methodischen Prinzipien und einige Grundkonzepte und -begriffe der Konversationsanalyse

vorgestellt (unter anderem Sequenz, konditionale Relevanz, Turntaking, Präferenz, Repair), grundsätzlich aber soll der

Workshop eine erste Orientierungshilfe bieten, wie Gesprächsdaten gemäß einer wissenschaftlichen Methodik ausge-

wertet werden können.

26

S78

S80


VII. Impressum

1. Verantwortliche

Lehrstuhl:

Lehrstuhl für Germanistische Lingusitik

Universitätsstraße 30

95447 Bayreuth

http://www.gl.uni-bayreuth.de/de/index.html

Personen:

Karin Birkner

Andrea Bachmann-Stein

Inga Harren

Ivan Vlassenko

Kontakt:

E-Mail: gal2011@uni-bayreuth.de

Sekretariat:

Dagmar Hanke

E-Mail: dagmar.hanke@uni-bayreuth.de

Telefon: +49 (0)921 / 55 3931

Fax: +49 (0)921 / 55 3609

Design:

Ariadne Engelbrecht

E-Mail: Ariadne.Engelbrecht@uni-bayreuth.de

2. Bildnachweis

Titelblatt und Logo:

© Entwurf und Layout: Ariadne Engelbrecht

Programmheft GAL-Sektionentagung 2011

Abb. 1: Anfahrtsskizze mit Nummerierung:

© 2011 Google und Kartendaten, © 2011 Tele Atlas, angepasst: Ariadne Engelbrecht

Abb. 2–6:

© Uni Bayreuth, angepasst: Ariadne Engelbrecht

28


LINCOM EUROPA academic publications

Perception of Castilian

Spanish Intonation

Implications for Intonational

Phonology

Timothy L. Face

University of Minnesota

Perception of Castilian Spanish Intonation:

Implications for Intonational Phonology

presents four perception experiments on the

intonation of Castilian Spanish, two dealing

with the declarative vs. absolute interrogative

distinction and two dealing with the broad

focus vs. narrow focus distinction in

declaratives. These experiments provide

insight into the intonational system of

Castilian Spanish that goes beyond what is

possible through studies of speech production.

For both distinctions investigated, the aim of

the experiments is to determine which of the

multiple intonational cues lead listeners to

perceive sentence type or focus type. The

experimental results not only lead to a better

understanding of how intonation communicates

sentence type and focus type in

Castilian Spanish, but also have implications

for the phonological analysis of Castilian

Spanish intonation as well as for the

Autosegmental-Metrical theory of intonational

phonology. With respect to the analysis of

Castilian Spanish intonation, the experimental

results present a challenge to the common

analysis that F0 rises that begin near the onset

of the stressed syllable, but which differ based

on the alignment of the F0 peak, result from

two phonologically distinct pitch accents.

With respect to the Autosegmental-Metrical

theory of intonational phonology, the results

present a challenge to its limited ability to

account for linguistically meaningful

distinctions in pitch scaling beyond the High

vs. Low tone distinction and also for the often

assumed compositional approach to

intonational meaning. For each of these

challenges, a new proposal is offered to more

adequately account for the data.

ISBN 9783862880461.

LINCOM Studies in Phonetics 07.

114pp.

USD 93.80 / EUR 64.80 / GBP 57.60. 2011.

E

L

LINCOM EUROPA

academic publications

Politeness in Institutional

Discourse

Face-Threatening Acts in Native

and Nonnative English Business

Letters

Ronald Geluykens

University of Oldenburg

This volume reports on a large-scale

quantitative investigation into a variety of

face-threatening acts in authentic institutional

discourse. The contrastive analysis is based on

a substantial corpus of 600 native English,

interlanguage (Dutch-English) and native

Dutch business letters. In all, over 2,000

tokens of face-threatening acts are analyzed,

covering a wide range of face threats (such as

requesting, promising, offering, inviting,

warning, apologizing, wishing, thanking, and

confirming).

The analysis, which employs Brown and

Levinson's (1987) politeness model, focuses

on a number of distinct but related research

questions, such as:

-Pragmatic Variation: How are facethreatening

acts realized in written business

discourse? In particular, to what extent do

writers use lexical, syntactic and textual

resources to mark (im)politeness?

-Interlanguage Variation: To what extent

do native and interlanguage English

realizations differ? Can such differences,

partly or completely, be attributed to

pragmatic transfer from the interlanguage

users' L1 (in this case Dutch)?

-Cross-Cultural Variation: To what extent

do English and Dutch realizations differ, and

what repercussions does this have in terms of

politeness?

The book attempts to bridge the gap

between three fields: politeness research,

institutional discourse studies, and crosscultural

pragmatics (see also the Geluykens &

Kraft 2008 volume in this series). It should

thus be of interest not just to researchers

working in the field of linguistic (im)politeness,

but also to all those interested in

institutional discourse in general, and business

writing in particular, and last but not least to

practitioners in cross-cultural and interlanguage

pragmatics.

ISBN 97 3 86288 047 8.

LINCOM Studies in Pragmatics 20. 288pp.

USD 112.90 / EUR 78.20 / GBP 69.50. 2011.

Reliquie franco-provenzali

nella parlata di Celle di

San Vito (Foggia)

Arcangelo Martino

Questo lavoro esamina le affinità fonologiche,

morfologiche e lessicali tra la parlata cellese e

il francese e i “patois” francoprovenzali parlati

nella Francia sud-orientale, in Piemonte, in Val

d'Aosta e nel Valais.

Le affinità fonologiche consistono in

elementi quali la nasalizzazione delle vocali,

la geminalizzazione della consonante iniziale,

la pronuncia dei dittonghi, etc. Le affinità

morfologiche sono state evidenziate attraverso

la compilazione completa della grammatica

della parlata cellese.

Infine le affinità lessicali sono raccolte in

un glossario contenente solo vocaboli di

provata natura francoprovenzale. La parlata di

Celle di San Vito ha subito l'influenza

dell'italiano, del napoletano e del pugliese. Dal

glossario sono stati esclusi tutti i termini

appartenenti ad uno di questi idiomi, in modo

che i termini inclusi sono sicuramente francoprovenzali.

Inoltre, per ogni voce, si indica

l'equivalente in francese ed in uno o più

“patois” francoprovenzali .

Essendo nato e vissuto a Celle di San Vito

fino all'età di ventitre anni, l'autore di questo

lavoro conosce molto bene la parlata cellese,

parlata che egli usa ancora adesso in famiglia,

il che gli ha facilitato di molto l'esecuzione di

questo lavoro. Ed essendo profondamente

legato al suo mitico borgo, l'autore ha

impregnato questo lavoro d'affetto e di

passione.

ISBN 9783862880409.

LINCOM Studies in Romance Linguistics

67. 260pp. USD 105.40 / EUR 72.80 / GBP

65.00. 2011.

webshop: www.lincom-shop.eu

LINCOM GmbH

Gmunder Str. 35, D-81379 Muenchen

FAX +49 89 6226 9404

LINCOM.EUROPA@t-online.de

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