Osteoporoseseminar 2013 - Österreichische Gesellschaft für ...

oegkm.at

Osteoporoseseminar 2013 - Österreichische Gesellschaft für ...

Osteoporoseseminar

2013

Sonnenhotel Hafnersee

Keutschach

15./16. März 2013

Fortbildungsreferat der Ärztekammer für Kärnten

in Zusammenarbeit mit der

Österreichischen Gesellschaft für

Knochen- und Mineralstoffwechsel


Osteoklasten stoppen, bevor sie

den knochen abbauen 1,2 Mit dem Plus an kortikaler Wirksamkeit 3

Über 11.000

Prolia ® -Patientinnen

in Österreich

Über 200.000

in Europa 5

Vorwort

Sehr geehrte Frau Kollegin!

Sehr geehrter Herr Kollege!

Mit Freude möchte ich Sie zum „Osteoporoseseminar am Hafnersee 2013“ einladen,

welches am 15. und 16. März 2013 nun bereits zum vierten Mal stattfinden wird.

PrOLIa ® - Starker

Frakturschutz im

4,*

gesamten Skelett

Osteoporose wird in Anbetracht der demographischen Entwicklung als ein relevantes

Thema der Gesundheitsversorgung angesehen. Die „Osteoporoseseminare am

Hafnersee 2007, 2009 und 2011“ haben ein allgemein positives Echo und Interesse bei

den Seminarteilnehmern erweckt. Mit dem Programm des „Osteoporoseseminars am

Hafnersee 2013“ sollen zwei Zielrichtungen abgedeckt und von anerkannten Experten

aus ganz Österreich vermittelt werden:

• Systematischer Überblick zu Osteoporose – von den Grundlagen zum komplexen

multidisziplinären Therapiemanagement

• aktuelle Themen und Neuerungen zu Osteoporose

Starker FrakturSchutz

Gelbe Box

(RE1)

CK-27092012-An

Als Zielgruppen sind dabei nicht nur schon mit Osteoporose vertraute praktische Ärzte

und Fachärzte aller Fachrichtungen angesprochen, sondern auch junge, in Ausbildung

stehende Ärzte sowie all jene, die sich systematisch in das Thema Osteoporose

einarbeiten wollen. Dies schließt auch alle Personen aus den Pflegeberufen, aus der

Physikalischen Medizin und der Labor- bzw. bildgebenden Diagnostik mit ein.

Das Programm wird auch dieses Mal verschiedene Themenbereiche zu Osteoporose

bieten - angefangen von Vorträgen zu den Grundlagen der Osteoporose, speziellen

diagnostischen Möglichkeiten, sekundären Osteoporoseformen, medikamentösen

Therapieansätzen, Möglichkeiten chirurgischer Frakturstabilisierung bis hin zu

Physikalischer Medizin und Rehabilitation nach Frakturen. Ein spezieller Schwerpunkt

vom „Osteoporoseseminar am Hafnersee 2013“ wird sich mit dem interdisziplinären

Management von Osteoporosepatienten, der Therapieoptimierung und den zunehmend

wichtiger werdenden ökonomischen Aspekten von Osteoporose beschäftigen.

Prolia ® 60 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze

Qualitative und Quantitative zusammensetzung: Jede Fertigspritze enthält 60 mg Denosumab in 1 ml Lösung (60 mg/ml). Denosumab ist ein humaner monoklonaler

IgG 2

-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einer Säugetierzelllinie (CHO) hergestellt wird. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jeder

ml der Lösung enthält 47 mg Sorbitol (E420). Liste der sonstigen Bestandteile: Essigsäure 99%, Natriumhydroxid (zur pH-Wert Einstellung; der Acetatpuffer wird

durch Mischen von Essigsäure mit Natriumhydroxid gebildet), Sorbitol (E420), Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. anwendungsgebiete: Behandlung der

Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko. Prolia vermindert signifikant das Risiko für vertebrale, nicht-vertebrale und Hüftfrakturen.

Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko. Prolia vermindert bei

Männern mit Prostatakarzinom unter Hormonablationstherapie signifikant das Risiko für vertebrale Frakturen. Gegenanzeigen: Hypokalzämie, Überempfindlichkeit

gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Mittel zur Behandlung von Knochenerkrankungen - Andere Mittel

mit Einfluss auf die Knochenstruktur und die Mineralisation, ATC-Code: M05BX04. Inhaber der zulassung: Amgen Europe B.V., 4817 ZK Breda, NL, Vertreter in

Österreich: Amgen GmbH, 1040 Wien. Verschreibungspflicht/apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Stand der Information: November 2012. Weitere

angaben zu Dosierung, art und Dauer der anwendung, besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die anwendung, Wechselwirkungen mit

anderen arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit sowie zu Nebenwirkungen entnehmen sie bitte der veröffentlichten

Fachinformation.

referenzen: 1. Boyle WJ et al. Nature 2003; 423: 337–342. 2. Kostenuik PJ et al. Current Opinion in Pharmacology 2005, 5:618–625. 3. Boyd S et al. Bone 2011; 48

(Suppl 2):182, #PP264-T 4. Cummings SR et al. N Engl J Med. 2009 Aug 20;361(8):756-6. 5. Data on file, Amgen.

* signifikante Frakturreduktion an allen gemessenen Stellen

Spannende und erweiternde Einblicke in das Thema Osteoporose sollten somit für alle

garantiert sein! Ich freue mich, Sie am 15. und 16. März 2013 beim „Osteoporoseseminar

am Hafnersee 2013“ begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen!

Univ.-Doz. Dr. Peter Mikosch


Programm:

Freitag, 15. März 2013

09:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung

P. Mikosch, Wien/Klagenfurt/WS

Systematischer Überblick zu Osteoporose

Block 1

Vorsitz: P. Pietschmann / H. Wimmer

09:15 Uhr Epidemiologie und Pathophysiologie

P. Pietschmann, Wien

PASST

GENAU...

... ZUR OSTEOPOROSETHERAPIE

09:40 Uhr Klinik und Differentialdiagnosen

P. Mikosch, Wien/Klagenfurt/WS

10:05 Uhr Densitometrie, Röntgen, Bildgebung

H. P. Dimai, Graz

10:30 Uhr Pause mit freundlicher Unterstützung von


Block 2

Vorsitz:

B. Svejda / B. Stöckl

11:00 Uhr Labor und Osteoporose

B. Obermayer-Pietsch, Graz

11:30 Uhr Vor- und Nachteile von Risikotools

H. P. Dimai, Graz

12:00 Uhr Schmerztherapie

R. Likar, Klagenfurt/WS

12:30 Uhr Mittagessen mit freundlicher Unterstützung von

... ZUR ALENDRONSÄURE 70 mg

• hochdosiertes Vitamin D3 1.000 I.E. *

• Calcium 500 mg

• Tabletten zum Schlucken oder Kauen

• nur 1x täglich


Block 3

Vorsitz:

B. Obermayer-Pietsch / H. Leipold

13:30 Uhr Stellenwert des Gynäkologen bei Osteoporose

B. Svejda, Klagenfurt/WS

13:55 Uhr Antikatabole Therapie

R. Gasser, Innsbruck

14:35 Uhr Osteoanabole Therapie

H. Dobnig, Graz

15:00 Uhr Pause mit freundlicher Unterstützung von


Samstag, 16. März 2013

Aktuelle Themen und Neuerungen zu Osteoporose

Block 1

Vorsitz: P. Lind / D. Geissler

09:00 Uhr Zukünftige Osteoporosetherapien

P. Pietschmann, Wien

09:25 Uhr Therapiedauer, Therapieumstellungen

A. Fahrleitner-Pammer, Graz

09:50 Uhr Vitamin D in der Praxis

St. Pils, Wien

10:15 Uhr Expertendiskussion

Block 4

Vorsitz:

R. Gasser / K. Kerschan-Schindl

15:30 Uhr Osteoporose-Prävention

K. Kerschan-Schindl, Wien

16:00 Uhr Chirurgische Interventionen, Frakturversorgung

E. Müller, Klagenfurt/WS

16:30 Uhr Multidisziplinäres Management, Rehabilitation

K. Pils, Wien

19:00 Uhr Abendessen (Anmeldung erforderlich!)

10:30 Uhr Pause


OSTEOPENIE - OSTEOPOROSE

®

CALCIDURAN

800.I.E. Vit.D3 + 500 mg Kalzium

1xtäglich

GRÜNE BOX

OP I UND II KASSENFREI

*Bischoff-Ferrari et. al: N ENGL J MED 367;1 JULY 5, 2012

mit freundlicher Unterstützung von

bei Vitamin D- und

Kalziummangelzuständen

als Zusatz zur spezifischen

Osteoporosebehandlung

zur Senkung des Hüftfraktur-Risikos:

30% mit 0 800 I.E. Vit. D3 täglich*

Bezeichnung des Arzneimittels: CALCIDURAN ® Vit. D3 500

mg/800 I.E.-Kautabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung:

Eine Kautablette enthält Calciumcarbonat entsprechend

500 mg Calcium und 800 I.E (20 Mikrogramm) Colecalciferol (Vitamin D3).

Sonstige Bestandteile: 200 mg Glukose, 3,8 mg Saccharose und 0,8

mg hydriertes Sojaöl. Liste der sonstigen Bestandteile: Sprühgetrocknete Glucose,

Magnesiumstearat, Natriumcitrat, Xylitol, All-rac-alfa-Tocoferol, Gummi arabicum,

Natrium-dodecylsulfat, Gelatine, Saccharose, Maisstärke, Teilweise hydriertes Sojaöl.

Anwendungsgebiete: Vorbeugung und Behandlung von Vitamin D- und

Calcium-Mangelzuständen bei älteren Menschen. Ergänzende Vitamin D- und Calcium-Behandlung

bei Osteoporosepatienten, für die ein Risiko von Vitamin D- und Calcium-Mangelzuständen

besteht. Gegenanzeigen: Krankheitszustände, die

Hypercalcämie oder Hypercalciurie zur Folge haben. Nephrolithiasis. Nephrocalcinose.

Hypervitaminose D. Schwere Nierenfunktionsstörungen. Überempfindlichkeit gegen

Calciumcarbonat oder Colecalciferol. Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile.

CALCIDURAN ® Vit. D3 500 mg/800 I.E. enthält teilweise hydriertes Sojaöl und

darf nicht von Personen mit einer Erdnuss- oder Soja-Allergie eingenommen werden.

Pharmakotherapeutische Gruppe: Calcium, Kombinationen mit anderen Mitteln, ATC-

Code: A12AX. Inhaber der Zulassung: Meda Pharma GmbH, 1110 Wien.

Verschreibungspflicht, Apothekenpflicht: Rezept- und

apothekenpflichtig. Angaben über Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für

die Anwendung, Wechselwirkung mit anderen Mitteln, Schwangerschaft und

Stillzeit, Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte entnehmen Sie bitte der

veröffentlichten Fachinformation.


Block 2

Vorsitz:

A. Fahrleitner-Pammer / P. Mikosch

Allgemeine Hinweise:

11:00 Uhr Epidemiologie osteoporotischer Frakturen

und neueste Frakturdaten aus Österreich

H. P. Dimai, Graz

11:20 Uhr Public Health Perspektiven bei Osteoporose

Th. Dorner, Wien

Seminarleitung:

Wissenschaftlicher

Beirat:

Univ.-Doz. Dr. Peter Mikosch

Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann

Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai

11:50 Uhr Ambulante Remobilisation nach osteoporotischen Frakturen –

Projekt EKH Klagenfurt/WS

W. Müller, Klagenfurt/WS

12:10 Uhr Osteoporose und Gesundheitsökonomie

H. Ostermann, Wien

12:40 Uhr Expertendiskussion

Anmeldung:

Susanne Triebelnig, Ärztekammer für Kärnten

Tel.: 0463/5856-35, Fax: DW 85

E-Mail: fortbildung1@aekktn.at

www.aekktn.at

DFP: Freitag: 8 Fachpunkte

Samstag: 5 Fachpunkte

13:00 Uhr Abschlussworte

P. Mikosch, Wien/Klagenfurt/WS

Im Anschluss Mittagessen

mit freundlicher Unterstützung von

Tagungsort:

Sonnenhotel Hafnersee, Plescherken 5, 9074 Keutschach

Tel.: 04273/2375-505, Fax: DW 16

E-Mail: info@hafnersee.at, www.hafnersee.at


Für die Zimmerreservierung wenden Sie sich bitte direkt

an das Seminarhotel.

Wir danken den unterstützenden Firmen!

(Stand bei Drucklegung)

Teilnahmegebühr: Freitag € 100,--

Samstag € 80,--

Gesamtes Seminar € 150,--

50 % Ermäßigung für Studenten und Nichtärzte

(alle Teilnahmegebühren inkl. Essen und Kaffeepausen)

Wir bitten um Überweisung des Teilnahmebeitrages auf unser Konto Nr. 1-10606-6 bei der Hypo-Alpe-Adria-

Bank AG Klagenfurt, BLZ 52000, lautend auf „Osteoporoseseminar“.

!


Referentenverzeichnis

Vizerektor Univ.-Prof.

Dr. Hans Peter Dimai

Universitätsklinik für Innere Medizin Graz,

Klinische Abteilung für Endokrinologie und

Nuklearmedizin, Auenbruggerplatz 15,

8036 Graz

Univ.-Prof. Dr. Harald Dobnig

Diagnostikinstitut Dr. B. Füger GmbH,

Jakob-Redtenbachergasse 10, 8010 Graz,

Universitätsklinik für Innere Medizin Graz,

Klinische Abteilung für Endokrinologie und

Nuklearmedizin, Auenbruggerplatz 15,

8036 Graz

Ass.-Prof. Univ.-Doz.

Dr. Thomas Dorner, MPH

Medizinische Universität Wien, Institut für

Sozialmedizin, Zentrum für Public Health,

Kinderspitalgasse 15/1, 1090 Wien

OA Priv.-Doz. Dr. Heinz Leipold

Vizepräsident der Ärztekammer für

Kärnten,

Klinikum Klagenfurt am Wörthersee,

Abteilung für Gynäkologie und

Geburtshilfe, Feschnigstraße 11,

9020 Klagenfurt/WS

Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, MAS

Klinikum Klagenfurt am Wörthersee,

Abteilung für Anästhesiologie und allg.

Intensivmedizin, Feschnigstraße 11,

9020 Klagenfurt/WS

Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Lind

Klinikum Klagenfurt am Wörthersee,

Abteilung für Nuklearmedizin und spezielle

Endokrinologie, Feschnigstraße 11,

9020 Klagenfurt/WS

Univ.-Prof.

Dr. Barbara Obermayer-Pietsch

Universitätsklinik für Innere Medizin Graz,

Klinische Abteilung für Endokrinologie und

Stoffwechsel, Auenbruggerplatz 15,

8036 Graz

Univ.-Prof. Dr. Herwig Ostermann

Gesundheit Österreich, Stubenring,

1010 Wien

Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann

Institut für Pathophysiologie der

Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20,

1090 Wien

Prim. Dr. Katharina Pils

Sozialmedizinisches Zentrum

Sophienspital, Institut für Physikalische

Medizin und Rehabilitation mit Tagesklinik,

Apollogasse 19, 1070 Wien

Dr. Stefan Pilz

Universitätsklinik für Innere Medizin Graz,

Klinische Abteilung für Endokrinologie und

Nuklearmedizin, Auenbruggerplatz 15,

8036 Graz

Prim. Univ.-Prof. Mag.

Dr. Bernd Stöckl, MAS

Klinikum Klagenfurt am Wörthersee,

Abteilung für Orthopädie und

orthopädische Chirurgie, Feschnigstraße 11,

9020 Klagenfurt/WS

Dr. Bernhard Svejda

Stauderplatz 5, 9020 Klagenfurt/WS

Prim. Dr. Harald Wimmer

Landeskrankenhaus Villach, Abteilung für

Innere Medizin, Nikolaigasse 43,

9500 Villach

Univ.-Doz.

Dr. Astrid Fahrleitner-Pammer

Universitätsklinik für Innere Medizin Graz,

Klinische Abteilung für Endokrinologie und

Nuklearmedizin, Auenbruggerplatz 15,

8036 Graz

Univ.-Prof. Dr. Rudolf Gasser

Universitätsklinik für Innere Medizin

Innsbruck, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck

Prim. Univ.-Prof. Dr. Dieter Geissler

Klinikum Klagenfurt am Wörthersee,

I. Medizinische Abteilung,

Feschnigstraße 11, 9020 Klagenfurt/WS

Univ.-Prof.

Dr. Katharina Kerschan-Schindl

Allgem. Krankenhaus Wien, Ambulanz für

Osteoporose, rheumatische Erkrankungen

und Wirbelsäulenschmerz,

Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien

Univ.-Doz. Dr. Peter Mikosch

Ludwig Boltzmann-Institut für Osteologie

im Hanusch-Krankenhaus der WGKK und

Unfallkrankenhaus Meidling der AUVA,

1. Medizinische Abteilung, Hanusch-

Krankenhaus, Heinrich-Collin-Straße 30,

1140 Wien

Klinikum Klagenfurt am Wörthersee,

I. Med. Abteilung, Feschnigstraße 11,

9020 Klagenfurt/WS

Prim. Univ.-Doz. Dr. Ernst Josef Müller

Klinikum Klagenfurt am Wörthersee,

Abteilung für Unfallchirurgie,

Feschnigstraße 11, 9020 Klagenfurt/WS

OA Dr. Walter Müller

Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt

am Wörthersee, Leiter des Department

für Akutgeriatrie/Remobilisation,

Völkermarkterstraße 15-19,

9020 Klagenfurt/WS

Kärntner

Notfalltage

mit

26. Einsatzleiterseminar

Ehemals St. Pauler Notfalltage

25. - 27. April 2013

Seehotel Hafnersee

Ärztekammer für Kärnten

Österr. Rotes Kreuz - Landesverband Kärnten

Organisatorische Leitung: OA Dr. Alexander Scheriau

Auskünfte/Anmeldung:

Ärztekammer für Kärnten, Susanne Triebelnig

St. Veiter Straße 34, 9020 Klagenfurt

Tel.: 0463/5856-35, Fax: 0463/5856-85

e-mail: notarzt@aekktn.at

www.aekktn.at

Der Kongress gilt als Fortbildungsveranstaltung

gemäß § 40 Abs. 3 als

auch Abs. 6 (LNA) ÄrzteG

und wird als Pflichtfortbildung

anerkannt.


MSD, Ihr verlässlicher Partner in der

Therapie von Osteoporose

Vertrauen Sie auf die

Qualität des Originals und

Ihre persönliche Erfahrung.

(Alendronat, MSD)

Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H.

A-1120 Wien, Am Europlatz 2, Europlaza, Gebäude G

® Registered Trademark. © Urheberrechtlich geschützt für Merck Sharp & Dohme Corp.,

ein Unternehmen von Merck & Co., Inc., Whitehouse Station, NJ, U.S.A

01-15-OSTE-1068294-0000, Erstellt: Jänner 2013

IND: Langzeitbehandlung der Osteoporose

(Knochendichte < –2,5 SD unter dem Durchschnitt

junger Erwachsener) oder nach osteoporotischer

Fraktur. Vor Verschreibung beachten Sie bitte die

vollständige Fachinformation.

Bezeichnung des Arzneimittels: Fosamax einmal wöchentlich 70 mg Tabletten. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 91,37 mg Natriumalendronat-Trihydrat

entsprechend 70 mg Alendronsäure. Jede Tablette enthält 113,4 mg wasserfreie Lactose. Liste der sonstigen Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, wasserfreie

Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Zur Therapie der postmenopausalen Osteoporose. Fosamax reduziert das Risiko für Wirbel- und

Hüftfrakturen. Gegenanzeigen: − Erkrankungen des Ösophagus und andere Faktoren, die eine Entleerung der Speiseröhre verzögern, wie Striktur oder Achalasie. − Unvermögen,

30 Minuten lang zu stehen oder aufrecht zu sitzen. − Überempfindlichkeit gegen Alendronat oder einen der sonstigen Bestandteile. − Hypokalzämie − Siehe auch Abschnitt 4.4.

Schwangerschaft und Stillzeit: Anwendung während der Schwangerschaft. Alendronat ist während der Schwangerschaft nicht anzuwenden. Es gibt keine adäquaten Daten zur

Anwendung von Alendronat bei schwangeren Frauen. Tierexperimentelle Untersuchungen geben keinen Hinweis auf direkte schädigende Wirkungen im Bezug auf den Schwangerschaftsverlauf

bzw. die embryonale/fötale oder postnatale Entwicklung. Die Verabreichung von Alendronat an trächtige Ratten verursachte eine Dystokie aufgrund einer

Hypokalzämie. Anwendung in der Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob Alendronat in die Muttermilch übertritt. Angesichts der Indikation ist Alendronat bei stillenden Frauen nicht

anzuwenden. Inhaber der Zulassung: Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H. Am Euro Platz 2, 1120 Wien. E-Mail: msd-medizin@merck.com. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig.

Pharmakotherapeutische Gruppe: Bisphosphonate, zur Behandlung von Knochenerkrankungen. ATC Code: M05B A04. Stand der Information: 06/2012

Weitere Angaben zu Dosierung, Art und Dauer der Anwendung, Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln,

Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen, Nebenwirkungen, Überdosierung, pharmkologischen Eigenschaften und pharmazeutische

Angaben sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.

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