Bau-_und_Zonenordnung1366266058424. - Neerach

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Bau-_und_Zonenordnung1366266058424. - Neerach

Bei gleichzeitiqe! Erstelrung

geschlossene oeberbauung bis

cebäude1änge qestattet.

der Hauptge.F,äude ist

dje

I umfässt die historischen Dorfkerne Neerach und

Riedt, die Kernzone rr die östtiche Dorfkernrandbebauunq gegen

die Umfahrungsstiasse in Neeracb_

1 ,r a.. *.tnro... sind wohnunge. und höchstans mässiq

on

und Ersatzbauten

2 ,. d.' t. zonenplan speziell bezeichncten Berei.h der

sind Dut vlohnungen für standortsebundene

D e in (prazonö1pldl M-. t:-r00 entsp'echend

bezeichneten cebäude dürfen nur unter Beibehättung

won Lage, Gebäudeprofil und Erscheinung ungebaut oder

Dib in rcrnzon.nolcn r.lst. t:2500 enrsp:e.heno

bezeichneten cebäude können ebeofälts nach Abs. 1

umgebaut oder ersetzt werden, oder es dürfen Neu

ode! umbauten qenäss art. 4 eisteltt rerden. Bei

N€ubauten sind die besleheaden Firstrichtu.gen zu

- Xleinere Abweichungen segenübe! den bisherigen

Baubestand, die zu eine! Verbesserüng der wohnhyqie-

.ischen verhälLnisse odei dei cestaltung führer,

können besilligt oder anqeordnet werden.

4 vorbehalten bleiben Untelschutzstellunqen.

allq-nci,a.a -c)tJnq!vor..hrirra' r-' | .ad

Ersatzbaute. so(ie für Neubauten

Stellung

und Form der Bauten

r Umla,ten una Renovat:lonen so'ie Neu u.d anbauten

aLler art lraben sich dürch ihre ausmasse, Form u.d

rd55s!ibl. nkct qLl in d'e h',iör1 '.h-, hdrdkre' i

stische Bausubstanz ei.zuold.en, un dänit die Erschel

.ung des ortsbtldes zu wähie..

2 Die Haüptfirstrichtung äuf Neubauten ist so zu

uähf€n/ dass eine optifrale Etnfügung der Bauten i.

den altbestand erreicht wird.

Grundmasse fnr

'

d)

g)

Neubaüten

r ir N'ubdLiea qö-r ö1 rolqcnda crundnässe:

anr€che.ba.e Dachgeschosse bei

e.retchtei vollgeschosszahl

anrechenbare unterqeschosse

c.undabstand al lsei ti9

Empf indlichkeitsstuf e nach LSV

22

(tI

22

11

max. n 30 25

nax_ n 7.50 ?.50

mind. m 5 5

III

2..

qe cebdJd-, d. e ' .. hL (Jr d-n daLe n-

den Aufenthalt vön Mensche. bestinnt sind, deren cebAudEtota

1._0 n :nd dFr4n c-b;LdFcrLndrt.i-hF r0 n2 ni.hr

uberstei9en, gelten hinsichtlich abstiinde und Grenzbau

die kantonalrechtlichen Mindesta.f orderun9en -

3 Die abslandsverschärfung für cebäude nrt biennbaren

Auss€n{änden gilt gemass Besonderer Eauverord.ung II

(BBv) S r4 nichr.

Dachforn

und -ne19ung

DiF Dd niorr und nö qrng h"l n'r - enroFl der ba

nachbarten altbä!t€n harnonisch i. Einklang "

zu stehen

? Arr Hdup Ddulen - ad rrr sd'- dt l" '.' D-'ds' ö

gLeicher Neigung von mindestens 40! neuer Teilunq

i36" u,r.) maximal sOe neuer reilu.q (4so a T )

";d

3 rli. l."o.ae.. cebäude im sinne won PBG S 2?3 sind

auch Pult- u.d Schleppdächer hiL 9erangcrci Nelqunq

c teir q vorsp"a

Dachvorsprünqe haben traufseits mind 60 cm und giebet

seits mind. 30 cn zu betrasen Trauf und Ortsqesimse

sind schlank zu gestalten

Bedachun9smäLerlal

Die Dächer sind nit Tonzieqeln oder nit in de. auss€.en

Ers.hejnung gleich,ertiqen Materlallen zu decke.-

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