Nicht von dieser Welt ? - Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera

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Nicht von dieser Welt ? - Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera

Nicht von dieser Welt ?

September/Oktober 2012


Thema Seite

Willkommen 3

Peregrinato 4

Vorstellung Micha Steppan 6

Buchtipp I 7

Buchtipp II 21

Fotos Taufe, Sommerfest 8

Projekt Offener Garten 10

Nistkästen 13

Drei Projekte 16

Gemeindeleitungswahl 20

Termine 14

Kinderseiten 23

Geburtstage/Hochzeit 25

Impressum 26

Geburten 27


Willkommen

Ihr Lieben,

Nicht von dieser Welt?“ - na, so wollen

wir ja gerade nicht leben. Also, um die

doppelte Verneinung auf zu lösen: wir

wollen bei den Menschen sein, das

Leben teilen, im Beruf, in der Schule, in

der Freizeit. Christsein lebt sich am

besten nicht abgehoben, sondern im

ganz normalen Alltag ganz normaler

Menschen, eben „Mitten in Gera“. Und

so steht es ab dieser Ausgabe auch auf

dem Gemeindebrief, der übrigens in

neuem Gewand erscheint. Grafik und

Satz haben eine kleine „Frischzellenkur“

erhalten, eine neue Gestaltung

unseres Internetauftritts ist in Arbeit.

Zukünftig werden die beiden mehr aus

einem Guss sein. Auf Spendenbasis

gestaltet übrigens von Michael Müller

und Sven Kornmann von der Firma

raatzconnectmedia. Danke! Und Danke

auch an Nicole Sperhake und Bettina

Klöckner, die das bisherige Design von

Gemeindebrief und Website entwickelt

haben, das uns über Jahre gute Dienste

geleistet hat. Vielen Dank an Ivelina und

Alexander Hüttig, die über die ganze

Zeit beim Erstellen des Gemeindebriefs

sehr zuverlässig mitgewirkt haben.

„Pereginato. Nicht von dieser Welt“ wird

die Ausstellung von Ute Rückert heißen,

die im Oktober in der G26 eröffnet wird.

„Ich wandere“ heißt der italienische

Begriff wörtlich, die peregrinatio ist „die

Fremde“. Ein altes religiöses Motiv: der

Pilger, der noch ein anderes Ziel hat, als

nur diese Welt. Damit sind zwei Seiten

des Glaubens beschrieben: Diese Welt

ist Gottes Welt, wir sind gerufen, sie

mitzugestalten, mittendrin aktiv zu sein.

Darum machen wir Projekte wie

iThemba oder 7 Länder – 7 Lieder,

darum gibt es den Offenen Garten, das

Café Global 26, darum treffen sich die

Gruppen von Kindern und Jugendlichen,

Frauen und Männern, jungen Erwachsenen

und Senioren, und vieles mehr.

So vieles, dass ich mich riesig freue, ab

September mit Micha Steppan eine

Unterstützung zu bekommen, der sein

Anerkennungsjahr in der G26 macht

und vor allem im Bereich Kinder und

Jugend mitarbeiten wird. Herzlich

willkommen!

Und zugleich gibt es über dieses Leben

und diese Welt hinaus eine Hoffnung

auf die Ewigkeit. Wie reich macht das.

Leben wir so: mit ewiger Hoffnung,

mitten in Gera

Liebe Grüße Uwe Heimowski

Willkommen

3


Peregrinato

4Peregrinato

Peregrinato- nicht von dieser Welt.

So lautet der Titel meiner Ausstellung ,

die am 12. Oktober um 18 Uhr eröffnet

werden soll.

Mein Name ist Ute Rückert. Von

meinem Ursprung her komme ich aus

einem nichtchristlichen Elternhaus, in

meiner Familie wurden und werden

jedoch viele christlich- ethische Werte

vermittelt und gelebt und somit ein guter

Nährboden für meine spätere Entwicklung

geschaffen.

Malen und Zeichnen waren von je her

meine Hobbys, und so war ich glücklich,

1982 einen Studienplatz in der

Fachrichtung Textildesign zu bekommen.

Was ich damals nicht ahnte, genau

in der Studienzeit lernte ich lebendige

Christen und Kirche kennen. In der

Auseinandersetzung als Parteimitglied

mit der Theorie des Kommunismus und

der Bibel geriet ich immer mehr in innere

Konflikte, die einen Austritt aus der

damaligen SED und den Anschluss an

christliche Kreise zur Folge hatte.

In der jetzigen G26 fand ich 1986 meine

neue Heimat, ich erlebte offene Ohren

und Arme und nun gehöre ich mit meiner

kleinen Familie schon fast zum G26-

Urgestein.

Als Textildesignerin arbeitete ich bis zur

politischen Wende nur 4 Jahre lang,

danach wechselten meine Tätigkeiten.

Was mir durchweg blieb, war und ist die

Liebe zur Malerei. Viele Jahre gestaltete

ich kirchliche Schaukästen- regional

und überregional gemeinsam mit dem

jetzigen CVJM, der damals noch

„Jungmännerwerk“ hieß. Mir machte es

Spaß, Texte und Bilder miteinander zu

kombinieren und dem Betrachter

dadurch Anstöße zu geben.

In meiner Freizeit malte ich ununterbrochen

Dinge die mir vor die Augen

kamen; Landschaften, Gebäude, mein

Kind.Später habe ich oft reale Dinge

verfremdet und abstrahiert. Hinzu kam

meine ungebrochene Freude an der

Farbe, fast jedes Bild enthielt nahezu

alle mir zur Verfügung stehenden

Farben.

Nach einer persönlichen Krise 2004

veränderte sich bei mir Einiges: ich

beendete meinen 10- jährigen Dienst

bei der Telefonseelsorge und gab alle

Ehrenämter ab. 2006 -nach meiner 1.

erfolgreichen Ausstellung- konnte ich

ein kleines Atelier anmieten, welches

mir bis heute ein Rückzugsfeld „von

dieser Welt“ bedeutet.

Auch glaubensmäßig veränderte sich

Einiges. Ich suchte nach einer mir

entsprechenden Form der Zwiesprache

mit Gott und der Anbetung. 2008 bekam

ich ein Arbeitsangebot in einer

Kreativscheune auf dem Land, wo ich

bis heute hauptsächlich Schulklassen

mit kreativen Angeboten betreue und für

die Kulturangebote in der Region

zuständig bin.

2008 fuhr ich auch zu einem Kurs

„Ikonen schreiben“ in ein Kloster,

welches mich nachhaltig prägen sollte.

Hier fand ich unter Anleitung das, was

ich suchte: Zwiesprache mit Gott –

betend und arbeitend zugleich. Seitdem

hat mich der eigenwillig und äußerst

langwierige Prozess des Ikonen-


Schreibens (man schreibt sozusagen

entlang einer eingravierten Linie), nicht

mehr losgelassen. Es folgte eine

intensive Auseinandersetzung mit dem

orthodoxen Glauben und der Ikonografie.

Das Jahr 2011 wurde für mich zu einem

Besonderen: Im Betrachten von Ikonen

Johannes, der Täufer

in einer modernen Kirche Zyperns und

beim Besuch einer orthodoxen Messe in

Russland fühlte ich mich gesehen,

geborgen und gehalten. Es erfasste

mich ein unbändiger Stolz, demselben

Gott anzugehören, der dort so anders

und fremd dargestellt und verehrt wird,

über die Ländergrenzen hinweg! Hatte

mich früher beim Betrachten von Ikonen

rein das Künstlerische beeindruckt, die

starren Haltungen, die Perspektive und

der Blick eher verschreckt, fühle ich

mich heute, umgeben von diesen, wohl.

Es ist für mich wie ein Blick aus einer

anderen Dimension - Peregrinato - nicht

von dieser Welt.

Meine ikonenähnlichen Bilder (denn

echte Ikonen sind kopierte und von

einem Bischof geweihte Bilder), sind vor

allem in den letzten 3 Jahren

entstanden. So zum Beispiel die

Muttergottes, die beim Anblick von

Wolgograd 2011 immer noch an die

blutige Schlacht von Stalingrad 1942

erinnert und weint.

Wer mich kennt, oder vielleicht noch

kennenlernt, wird merken, dass ich ein

fröhlicher Mensch bin, der gern lacht

und Schabernack treibt. Eine Frau

sagte neulich einmal zu mir: „ Ich hätte

nie gedacht, dass Sie in der Kirche

sind.“ Aber gerade dieses Spannungsfeld,

mich täglich in der Arbeit mit

Kindern und Erwachsenen auf dem

Land behaupten zu müssen- und in der

mir lieb gewonnenen Form der

Anbetung, machen mich glücklich.

Ich freue mich, in unseren neu gestalteten

Gemeinderäumen einige meiner

jüngsten Werke präsentieren zu dürfen.

Ich möchte Sie/ Euch herzlich einladen,

mit mir auf eine kleine Zeitreise durch

die Kunst der Christenheit zu gehen.

Für Gespräche und/oder Führungen

stehe ich nach Absprache gern zur

Verfügung.

Ute Rückert

Peregrinato

5


Vorstellung Micha Steppan

Hallo, ich bin der Micha, vielleicht

erinnern sich manche an einen lockigen

Praktikanten, der fast nicht mehr wieder

erkannt wurde, als er dann kurzhaarig

Ich komme aus dem schönen

Kaufbeuren im Allgäu. Dort wurde mir

(zur Verwunderung vieler) zwar kein

Bayrisch beigebracht, jedoch lernte ich

diese schöne Gegend mit ihren Bergen

sehr zu schätzen. Das merkte ich vor

allem in meinem Auslandsaufenthalt in

Paraguay, wo ich für 1,5 Jahre in einem

Kinderheim gearbeitet habe. Diese Zeit

war für mich nicht nur sehr prägend und

lehrreich, sondern hat mich auch in dem

Entschluss, Jugendreferent zu werden

bekräftigt.

Deshalb bin ich auch auf das Marburger

Bibelseminar gegangen, um dort die

duale Ausbildung zum Erzieher und

Jugendreferenten zu machen. Den 3-

jährigen theoretischen Teil davon habe

ich diesen Sommer beendet. Nun folgt

das Anerkennungsjahr.

6Micha Steppan

bei euch predigte.

Daher möchte ich ein paar Takte über

mich verlieren, die nichts mit meinem

äußeren Erscheinungsbild zu tun haben.

Als ich die letzten beiden Male in Gera

war, wurde ich immer wieder gefragt, ob

ich jetzt eigentlich endgültig da bleiben

würde. Diese Frage kann ich euch jetzt

mit einem „Ja“ beantworten. Vorerst

zwar nur für ein Jahr, doch ich hoffe,

dass es für mich, wie für euch eine sehr

bereichernde Zeit wird.

Ich werde als meinen Schwerpunkt

diesen Jahres die Jugend der G26 leiten.

Was mich noch ausmacht, ist die Musik.

Denn ich spiele leidenschaftlich gern

Schlagzeug. Das ist vielleicht ein Grund,

warum sich die Marburger freuen dass

ich jetzt weg bin. ;)

Wenn ihr noch mehr von mir erfahren

wollt, oder es euch interessiert, wie

meine Pfannkuchen schmecken, könnt

ihr mich ab dem 1. September gerne

einladen, oder einfach vor meiner Tür

stehen.

Bis dahin! Ich freu mich auf euch!


Die Kunst des klaren Denkens

Ihr dürft wählen:

A) In den nächsten 30 Tagen schenke

ich Euch jeden Tag 1.000 Euro.

B) In den nächsten 30 Tagen schenke

ich Euch am ersten Tag einen Cent, am

zweiten Tag zwei Cent, am dritten Tag

vier Cent, am vierten Tag acht Cent und

so weiter.

Entscheidet, ohne lang zu rechnen: A

oder B?

Schmunzeln über die Denkfehler der

Anderen still und heimlich bei uns selber

aufräumen und genießen, wie es sich

anfühlt, einen hochroten Kopf zu haben,

den niemand anderes sieht....

Dobelli zeigt nicht nur die Denkfehler auf,

er erklärt auch wie sie entstehen und wir

uns oft wohler fühlen in einer Gruppe

von Leuten, die Falsches tut als jemand,

der alleine ist und Missstände aufzeigt.

Er schildert die Entdeckung des

französischen Ingenieurs Maximilian

Ringelmann, der herausfand, dass die

Leistung von zwei Pferden, die vor eine

Kutsche gespannt werden nicht doppelt

so hoch ist, wie die eines Pferdes. Kaum

überraschend, dass acht Männer, die im

Tauziehen gegen einander antreten nur

noch durchschnittlich 49 % ihrer

Leistung bringen.

Wie kommt es eigentlich, dass wir

intuitiv oft so sicher sind, welche

Entscheidung die Richtige ist und doch

so unglaublich daneben liegen können?

Rolf Dobelli skizziert in seinem Buch

„Die Kunst des klaren Denkens“ 52

Denkfehler, die wir besser anderen

überlassen sollten. Auf sehr unterhaltsame

Weise und mit charmanten

Beispielen garniert können wir beim

Wer Lust hat, mehr über die Dinge zu

erfahren, die er längst zu wissen

geglaubt hat und sich auf ein paar

selbstüberprüfende Fragen einlassen

möchte darf an diesem Buch nicht

vorbei gehen.

Rolf Dobelli „Die Kunst des klaren

Denkens“, Hanser Verlag 14,90€

Gibt es in jeder gut sortierten

Buchhandlung oder bei Burgfried

Rückert am Büchertisch.

Übrigens: Variante A) ergäbe nach 30

Tagen 30.000 Euro, Variante B) über

zehn Millionen.

Buchtipp I

7


Fotoschau Taufe und Sommerfest

.

8Sommerfest


Sommerfest

9


Projekt im Offenen Garten

Das Projekt hat am 01.08.2011

angefangen und endete am 30.06.2012.

In diesem Zeitraum wurden verschiedene

Themen über die Natur,

Umwelt, Menschen aus aller Welt und

gesunde Ernährung behandelt.

Die Besucher waren Kinder im Alter

zwischen 4 und 9 Jahren, je

Veranstaltung kamen zwischen 5 und

25 Kinder. Etwa die Hälfte der

Veranstaltungen wurden besucht von

Hortgruppen der „Bergschule“, einer

Grundschule ganz in der Nähe (jeweils

14 bis 25 Kinder).

Verdunsten von Wasser und fragten:

Wie fühlt sich Wasser an und welche

Formen hat es? - kalt, warm, Dampf und

Eis.

Wasser wird zum Leben gebraucht –

Wir betrachteten die Rose aus Jericho.

Zuerst war sie sehr grau und

ausgetrocknet. Als sie Wasser bekam,

wurde sie grün und blühte wieder auf.

Bei schönem Wetter waren wir im

Garten, ansonsten trafen wir uns in der

Kinderarche.

Das Thema Wasser war sehr beliebt

denn wir konnten an unserer Pumpe

und dem Wasserlauf experimentieren.

Projekt Offener Garten

Am Anfang beschäftigten wir uns mit

Themen wie Umweltverschmutzung,

Wasserhaushalt der Erde. Hier haben

wir Experimente gemacht, z.B. wie die

Blumen „buntes“ Wasser trinken und

sich verfärben, wir beobachteten das

Den Themen Naturschutz, Umweltbelastung,

Energie sparen widmeten

wir uns im Herbst. Wir sprachen über die

Natur als unseren Lebensraum; wie wir

sie schützen und erhalten können.

Wir beschäftigten uns mit Blättern,

bastelten mit Naturmaterialien und

bauten einen Sinnenweg aus Naturmaterialien.

10


Einfälle statt Abfälle - wir informierten

über Müll: Was gehört in welche

Mülltonne? Was heißt Recycling? Wie

können wir Müll vermeiden? Wir

bastelten aus Marmeladengläsern

Windlichter und aus Tetrapacks

Geschenkkörbchen.

Der kleine Wetter Prophet und ein

Naturduft Memory kamen besonders

gut an.

Wir sprachen über geschützte Pilze,

geschützte Pflanzen, Beeren in der

Natur und Giftpflanzen. Außerdem über

umweltfreundlichen Tourismus und Art

gerechte Tierhaltung.

Wie kann man Heizung, Energie, Licht

sparen?

Beim Weihnachtsplätzchen backen

konnten die Kinder es selbst mit

verfolgen: wenn man 2 Bleche auf

einmal in die Backröhre schiebt,

verbraucht man weniger Strom als

jedes Blech einzeln zu backen.

Anfang 2012 war unser Thema:

Wie leben Menschen in anderen

Ländern? Wir wollen sie kennen lernen,

damit wir in unserer Stadt gut miteinander

leben können.

Wir haben Rezepte aus anderen

Ländern ausprobiert; z.B. Birchener

Müsli selbst hergestellt, Kinder haben

Projekt Offener Garten

11


Kostproben Vietnamesischen Essens

und Köstlichkeiten aus Russland

mitgebracht.

Und wir haben verschiedene Spiele, die

aus anderen Ländern stammen,

ausprobiert.

Wir können auf eine ereignisreiche

Projektzeit zurück blicken, und freuen

uns, dass so viele Besucher unsere

Gemeinde durch das Projekt kennen

lernten.

Die letzten Monate des Projektes war

unser Leitgedanke: Wie ernähren wir

uns gesund?

Hier ein paar Quizfragen:

Welches dieser Lebensmittel ist für dich

am gesündesten?

- Pommes Frites,

- Obst,

- Schokolade oder Fleisch

Projekt Offener Garten

Wie oft solltest du deine Zähne putzen?

- 2-3 x in der Stunde,

- 1 x am Tag,

- 2-3 x in der Woche,

- 2-3 x am Tag

Warum solltest du nicht rauchen, weder

jetzt als Kind noch als Erwachsener?

- weil die Bundeskanzlerin das sagt,

- weil meine Eltern das sagen,

- weil Rauchen Krebs verursacht?

Die Hortkinder und Kindergartengruppen

hatten viel Spaß beim Pizza

backen in unserem Lehmbackofen. Hier

konnten sie sich selbst davon

überzeugen, dass selbst zubereitetes

Essen besser schmeckt und gesünder

ist als Tiefkühlkost.

Vielen Dank an Ivelina Hüttig, die das

Projekt durchgeführt hat und an die

vielen ehrenamtlichen Helfer!

Das Projekt wurde gefördert durch das

Thüringer Ministerium für Landwirtschaft,

Forsten, Umwelt und Naturschutz.

12


Nistkästen übergeben

In der letzten Schulwoche hatte die

Klasse 6d des Osterlandgymnasiums in

Gera einen Projekttag, an dem die

Der „offene Garten“ in der G 26, EFG

Gera, hat in den letzten Jahren Kindergarten-

und Hortgruppen das Verständnis

für die Umwelt und die Erde als

Lebensraum für Mensch und Tier

vermittelt. Der passende Ort, an dem

man Natur erfahren und beobachten

kann. Darum spendete die Klasse 6d

vier der Nistkästen an die G 26, um

diese im parkähnlichen Gelände an zu

bringen. Somit hat der „offene Garten“

eine weitere „Attraktion“, die hoffentlich

von den gefiederten Mietern auch

genutzt wird.

Bettina Klöckner

Klasse insgesamt 40 Nistkästen baute.

Vom ersten Tag im Schuljahr 2010/2011

an war die Klasse, damals als 5d, in

Sachen Umwelt- und Naturschutz

unterwegs. So wurde an ihrem 1.

Schultag am Osterlandgymnasium ein

Baum gepflanzt: die Linde „Linda“.

Daran schlossen sich eine Spendensammlung

für den Naturschutzbund

und dann der Bau eines Insektenhotels

an, das auch im Schuljahr 2011/2012

immer wieder von den Schülern besucht

und gepflegt wurde. Und nun kamen

Nistkästen hinzu. Die Bausätze dazu

erhielt die Klassenlehrerin Irena Beer

vom Naturschutzbund. Die Nistkästen

sind für das Schulgelände gedacht und

sollen da im Herbst auf gehängt werden.

Aber für 40 Nistkästen ist kein Platz und

so wurden noch weitere Möglichkeiten

überlegt.

Nistkasten Nr.1 hängt schon

Nistkästen

13


Termine September 2012

01.09. 13:00 Trauung von Maria Stiebert und Christian Michas

in der Salvatorkirche

02.09. 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl

Leitung: Bettina Klöckner, Predigt: Uwe Heimowski

04.09. 16:00 Feierabendgebet

06.09. 14:30 Seniorentreff

09.09. 10:00 Gottesdienst (Baukollekte)

14.09. 19:30 Folge 28 – der junge Gottesdienst

16.09. 10:00 Gottesdienst mit Angebot Krankengebet

Predigt: Stefan Taubmann

anschl. Mittagessen

13:00 Gemeindestunde

18.09. 16:00 Feierabendgebet

22.09. 13:30 Trauung von Eileen Zander und Thomas Beck

in der Kirche Kraftsdorf

23.09. 10:00 Gottesdienst

23.-29.09. Interkulturelle Woche in Gera

26.09. 19:00 Frauenstammtisch – Info bei Bettina Klöckner

28.09. 19:00 Dies ist mein Land – sieben Länder, sieben Lieder

Benefizkonzert mit Vorstellung der CD

30.09. 10:00 Gottesdienst zum Erntedankfest mit Abendmahl

Kollekte für unsere Partnergemeinde Rostov am Don

Regelmäßige Veranstaltungen

So 10:00 Gottesdienst auch für Kinder in zwei Gruppen:

Krümelgruppe 0-4jährige und Kinderarche 5-11jährige

Mo 06:30 Gebetsfrühstück

Mi 16:00 Mc Turtle-das megastarke Kinderprogramm aus Chemnitz

Fr 18:00 Jugendtreff

Termine

Sofern nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen im

Gemeindehaus Gagarinstraße 26, Gera statt. Herzliche Einladung!

14


Termine Oktober 2012

01.- 07.10. Ithemba Einsatz

02.10. 16:00 Feierabendgebet

04.10. 14:30 Frauenkreis

06.10. 09:00 Gemeindeseminar mit der „Ithemba“ –Gruppe (ca 3h)

07.10. 10:00 Gottesdienst mit Abendmahl

08.10. 18:00 Start Tauf- und Mitgliedskurs

11.10. 14:30 Seniorentreff

12.10. 18:00 Vernissage der Ausstellung von Ute Rückert

14.10. 10:00 Gottesdienst „Wenn die Seele Schaden nimmt“

mit Krankengebet zur „Woche der seelischen Gesundheit“

– eine Aktion der Stadt Gera

16.10. 16:00 Feierabendgebet

18.10. 14:30 Seniorentreff

21.10. 10:00 Gottesdienst (Baukollekte)

25.10. 14:30 Seniorentreff

28.10. 10:00 Gottesdienst

29.10. 19:00 Frauenstammtisch

Hauskreise

Gera-Lusan: 2x / Monat freitags, Info: Matthias Rückert 0365/7118170

Gera, Fr.-Engels-Str. 23: 2x / Monat dienstags,

Info: Franz Beutel 0365/438674

Im Gemeindehaus der G26: 14tägig mittwochs JungeErwachsene.

Info: Marion Heinold 036603/645707

Termine

15


Drei Projekte

Im Rahmen des Landes Aktions Plans

hat sich der Stadtjugendring e.V. Gera

für 2012 mit Projekten, die Toleranz

fördern, Kompetenzen stärken,

wiederum erfolgreich beworben und

finanzielle Mittel für die Durchführung

erhalten. Drei Projekte, die wir in der

G26 starten konnten, sind dabei:

1. "Hörverstehen / Leseverstehen":

Im Globalen Cafe der G26 üben

Menschen, die hier in Gera im Asyl

leben, gemeinsam mit Deutsch

sprechenden die deutsche Sprache,

offene Kommunikation und erleben

gelungene Integration. Dieses Projekt

wird von Franz Beutel durchgeführt.

2. "7 Lieder -7 Länder" : Menschen

unterschiedlichster Herkunft komponieren

und texten gemeinsam 7

Lieder für Vielfalt. Dieses Projekt wird

durch Thomas Kaminski umgesetzt.

3. “Ithemba” : Was ist Apartheit,

Rassismus, Ausgrenzung? Was finden

wir in unserem Alltag?

Veranstaltungen, Workshops mit

Schule und Gemeinwesen,

Eine Gruppe südafrikanischer junger

Leute gestalten die Programme, Micha

Steppan und Mitarbeiter der G26

organisieren den Rahmen.

Auf den nächsten Seiten stellen wir die

Projekte genauer vor.

LAP/Projekte

Unterstützt werden wir in der Durchführung

der Projekte vom:

16


Hörverstehen, Leseverstehen

Hören, Sprechen, Schreiben und

Lesen das Verstehen kommt. Das

ist so wichtig wie der Daumen an der

Hand. Wenn der ausfällt, können die

anderen Finger ihre Aufgaben nur

schwer erledigen. Und das macht

nicht Spaß sondern Krampf.

Verstehst du auch, was du liest? Diese

Frage hat vor rund 2000 Jahren

Philippus, der „Einheimische“ einem

„Fremden“ gestellt. Und sie ist heute so

dringend und aktuell wie damals.

Mir wurde das bewusst bei Kontakten zu

Asylsuchenden, die bei uns in

Deutschland leben, weil in ihrer Heimat

Verfolgung und Bürgerkrieg ihr Leben

bedroht oder unmöglich macht. Seit Mai

2012 biete ich einen Deutschkurs für

Ausländer an. Der Kurs ist eine Hilfe,

das im Integrationskurs gelernte

Deutsch zu festigen und alltagstauglich

anzuwenden. So bereiten sich einige

Männer, deren Muttersprache Kurdisch

ist, hier konkret auf den Erwerb des

Führerscheins vor. Eine wertvolle Hilfe

sind Bücher und Arbeitsblätter mit dem

Logo:„DaF“ = Deutsch als Fremdsprache.

Wesentlich ist dabei, dass zum

Vier Punkte helfen beim Lernen von

„Deutsch als Fremdsprache“:

1. wenn ich langsam und deutlich

spreche,

2. wenn die Lernenden das

Sprechen und Artikulieren vom

Mund ablesen und wiederholen,

3. wenn Grammatik nicht als schwer

sondern als Hilfe erlebt wird,

4. wenn neue Wörter in Wort und Bild

gezeigt, erklärt, verstanden werden.

Wir sprechen miteinander so, dass auch

ich verstehe, was ein Begriff in der

Muttersprache meiner „Schüler“

bedeutet. Wenn das gegenseitige

Verstehen gelingt, wächst Vertrauen

und Mut, die neue Sprache selbstständig

zu gebrauchen. Dass die Mühe

sich lohnt, merken Freunde und

Bekannte zuerst. Wenn sie sagen:

„Dein Deutsch wird immer besser!“,

dann gelingt „Toleranz fördern –

Kompetenz stärken“.

Franz Beutel

Hörverstehen

17


7 Länder – 7 Lieder

„Wie wollen wir leben? Wen wollen wir

nehmen?

Können Fremde hier Freunde werden?“

Über den Sommer wurden die Titel eingespielt.

7 Länder-7 Lieder

So lauten einige Verse aus dem Lied

„Wie wollen wir leben – Deutschland“.

Die Frage, die hier aufgeworfen wird,

stellen wir uns als Gemeinde seit

längerem. Was können wir für Fremde

tun? Unsere vielfältigen Kontakte zu

Asylbewerbern und ausländischen

Familien, die Partnerschaft mit Rostov

am Don und die Unterstützung für ein

Brunnenprojekt in Indien, das Café

Global 26 mit fair gehandelten

Produkten – alles das spricht eine

deutliche Sprache.

Und so entstand ein neues Projekt, das

im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes

„Toleranz fördern und Kompetenz

stärken“ gefördert wird. Unser

Vorschlag war, eine CD zu produzieren

unter dem Arbeitstitel „7 Länder – 7

Lieder“. Der erste Schritt war

Gespräche zu führen. Wir trafen uns mit

Menschen aus Syrien, Afghanistan, der

Ukraine, einem Kurden und Russlanddeutschen.

Aus den Notizen machte

Uwe Heimowski Liedtexte, Thomas

Kaminski komponierte Lieder dazu.

Zwei weitere Texte zu Indien und

Deutschland rundeten das Projekt ab.

Ziel dieser Lieder ist es, die Länder in

ihrer Schönheit zu beschreiben: „Wo die

Tomaten nach Tomaten schmecken,

Jung und Alt gemeinsam das Leben

entdecken“. Und zugleich die Probleme

wahrzunehmen: „Doch wer hat uns

beklaut, uns der Würde beraubt“.

Am 28. September um 19 Uhr findet die

offizielle Präsentation der CD in der G26

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

Gera statt. Der offizielle Titel lautet nun:

„Dies ist mein Land. 7 Länder – 7 Lieder“.

Thomas Kaminski hat für diesen Anlass

eine Band zusammen gestellt. Der

Abend wird als Benefizkonzert zu

Gunsten des Freundeskreis für Flüchtlinge

Gera gestaltet. Der Eintritt ist frei,

eine CD kann dank der Förderung durch

das BMSFJ kostenlos mitgenommen

werden. Für den Freundeskreis

erheben wir eine Kollekte. Den Rahmen

bietet die interkulturelle Woche der

Stadt Gera. Grußworte zugesagt haben

Thüringens Sozialministerin Heike

Taubert und die Oberbürgermeisterin

der Stadt Gera Dr. Viola Hahn.

Uwe Heimowski

18


I Themba, Ithemba....

so schallte es durchs ganze Haus, als

die Gruppe aus Südafrika vom 05.-

09.September 2011 in unserer

Gemeinde zu Gast war.

Mit ihrer sehr lebendigen, offenen Art

bauen die jungen Frauen und Männer in

der Regel schnell eine Beziehung zu

den Schülern auf, sie vermitteln

Informationen und Lösungsansätze zu

den Themen Aids, Konfliktbewältigung,

Rassismus sehr anschaulich und geben

ihre persönlichen Glaubenserfahrungen

weiter.

Mehr als 1.000 Schüler erlebten das

Theaterstück, die Workshops und

Begegnungen mit der Gruppe, die von

„Jugend für Christus“ auf diese

Sommereinsätze vorbereitet und in

verschiedene Orte Deutschland weit

gesendet wurde.

Im Rahmen des LAP-Programms

„Toleranz fördern – Kompetenz stärken“

konnte die Aktion finanziert werden.

Auch für dieses Jahr konnten wir einen

IThemba-Einsatz planen, und vom 01.-

07. Oktober ist es soweit! Dieses Mal

läuft die Aktion vor allem an der

Ostschule Gera (Regelschule). Schüler

werden wieder im Gemeindehaus die

großen Veranstaltungen erleben;

Workshops mit den Schülern in

kleineren Gruppen sind an der Ostschule

geplant. Ein Tag ist außerdem im

Zabelgymnasium angedacht.

Der detaillierte Ablauf der Woche wird in

den nächsten Tagen genauer verabredet,

dann ist Micha Steppan als

Praktikant im Anerkennungsjahr bei

uns, und er hat dann die Fäden in der

Hand.

Für die 6 – 7 jungen Leute suchen wir

Quartiere in

Gera, und

würden uns

auch über

a n d e r e

Unterstützung

freuen

(z.B. einen Kuchen backen, bei Vor- und

Nachbereitung der Veranstaltungen

mithelfen). Bitte meldet euch im

Gemeindebüro und seid dabei, wenn

junge Leute unserer Stadt mit den

Südafrikanern in Kontakt kommen. Für

Samstag, den 06.10. ist ein Gemeindeseminar,

eine Begegnung vor allem

für die Gemeinde und Freunde in der

G26 geplant. Herzliche Einladung.

Renate Schwerdtfeger

Mehr Infos auf www.ithemba.de,

CD`s sind am Büchertisch erhältlich.

Ithemba

19


Gemeindeleitungswahl

Info GL-Wahl

Im Herbst 2012 ist wieder Wahlzeit in

unserer Gemeinde. Im Turnus von zwei

Jahren wird jeweils ein Teil der

Mitglieder der Gemeindeleitung gewählt.

Die Amtszeit beträgt vier Jahre. In

diesem Herbst enden die Mandate von

Burgfried Rückert (Ältester) und

Andreas Queck (GL-Mitglied). Diese

beiden Mandate + ein neues Gemeindeleitungs-Mitglied

müssen wir wieder

bzw. neu wählen. Wir möchten hier ein

paar Informationen zum Ablauf der

Wahlzeit geben:

Zur Mitgliederversammlung am

24.06.2012 wurde beschlossen, die

Anzahl der GL-Mitglieder auf 6 zu

erhöhen. Die angestrebte GL besteht

demzufolge aus dem Pastor, 2 Ältesten

und 3 GL-Mitgliedern.

In die Wahlkommission wurden berufen

und von der Gemeindeversammlung

bestätigt: Wahlleiter Bettina Klöckner,

Stellvertreter: Ute Rückert, Wahlhelfer:

Julius und Sabine Heik.

Von 09.09. bis 07.10. 2012 können die

Gemeindemitglieder Kandidaten

vorschlagen. Es liegen Wahlvorschlagszettel

aus, die dann beim

Wahlleiter oder dessen Stellvertreter

abgegeben werden müssen. Jedes

Gemeindemitglied kann für die 3 zu

wählenden Mandate bis zu 3 Vorschläge

machen.

Ab 08.10.2012 gibt es dann Gespräche

mit den vorgeschlagenen Personen zur

Kandidatur.

Am 21.10.2012 ist die Liste der

Wahlkandidaten erstellt und wird

öffentlich bekannt gemacht.

Bis zum 29.10.2012 kann Briefwahl

beantragt werden.

Am 11.11.2012 findet die Wahl in der

Gemeindeversammlung statt. Ist keine

Vorwahl notwendig, dann findet an

diesem Tag die Hauptwahl statt.

Sollte eine Vorwahl notwendig sein,

kommt die Gemeindeversammlung

nochmals am 25.11.2012 zur Hauptwahl

zusammen.

Hinweise:

Ehepartner sollen nicht gleichzeitig

Gemeindeleitungsmitglied sein.

Kandidaten müssen am Wahltag

volljährig und mindestens 3 Jahre

Mitglied der EFG Gera sein.

Bei Fragen könnt ihr euch an gern

Bettina Klöckner wenden .

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Buchtipp II

Das Leben darf, was ein Schriftsteller

niemals dürfte. Die Gesetze der Logik

keck missachten. Mit den Hauptdarstellern

wilde Purzelbäume schlagen.

Zu Schlüssen führen, die die Anfänge

niemals hergegeben haben. Das Leben ...

und - Gott!

Hildi Hari-Wäflers Lebenserinnerungen

sind eine Geschichte, die das Leben

schrieb. Kein Schriftsteller. Die Gott

schrieb. Eine immer wieder neu

überraschende Geschichte.

Als “Halbwilde” aus den Adelbodener

Bergen empfindet sie sich, als sie zur

Offiziersschule der Heilsarmee nach

Bern kommt. Ihr Zimmer heißt

“Paradies”. Doch das findet Hildi Har-

Wäfler in der großen Stadt eher selten.

Trotzdem weiß sie: Hier gehöre ich hin.

Sie wird mit Aufgaben und Herausforderungen

betraut, die sie sich kaum

selber ausgesucht hätte. Denn

eigentlich hatte sie Lehrerin werden

wollen. Am Ende der Ausbildungszeit

aber verspricht sie:

“Ich will Gott von ganzem Herzen lieben

und ihm dienen, so lange ich lebe”...

Es ist ein Buch, das Mut macht und

Hoffnung weckt. Und das Beine macht.

Nur wer sich aus der “Comfort Zone”

des Lebens wagt, macht erstaunliche

Erfahrungen mit dem Gott, dessen Kraft

in den schwachen Menschen zur

Vollendung kommt.

Vorwort im Buch von Jürgen Werth

Bibel, Blech und Gottvertrauen

Ein Leben mit der Heilsarmee

Hildi Hari-Wäfler

Neufeld Verlag

12,90 €

Das Buch ist am Büchertisch erhältlich

Wie das gehen kann, illustriert dieses

Buch. Lebendig und lebensnah, ehrlich

und engagiert, glaubwürdig und

glaubensstark. Ein Rückblick auf 40

Jahre in Uniform als “Soldatin Jesu

Christi”. Im Einsatz vor allem für die, die

am Rand unserer Gesellschaft leben.

Buchtipp II

21


Kindermalseite

Kinderseite

22


Kinderseite

Hallo Kinder,

habt ihr mal wieder eine lange Autofahrt vor euch oder gerade niemand mit dem

ihr spielen könnt, dann haben wir ein paar Spieltipps für euch.

1. Das ABC-Spiel:

Ihr könnt euch ein Thema überlegen

(z.B. Tiere oder Süßigkeiten) und dann

sucht ihr für jeden Buchstaben ein Tier,

etwas Süßes,... Ob im Kopf oder

Aufgeschrieben ist egal.

Wir wünschen euch einen guten Start

ins neue Schuljahr

Liebe Grüße

Madita Granse

und Melissa Heimowski

2. Teekesselwörter:

Ein Teekesselwort ist ein Wort mit zwei

oder mehr Bedeutungen. „Grillen“ kann

einmal das Würstchen braten sein, aber

auch das Tier, das im Sommer immer so

laut zirpt.

Wie viele Wörter fallen dir ein? Kennst

du ein Wort mit vier Bedeutungen?

Vielleicht ist ja auch gerade eine andere

Person in der Nähe, dann könnt ihr euch

gegenseitig die Wörter erklären und die

des anderen erraten.

3. Malen nach Zahlen:

Ihr könnt euch auch einen Stift und ein

Blatt Papier schnappen und es probieren,

ob ihr selbst ein Bild malen könnt.

Tipp: Malt erst das ganze Bild mit

Bleistift, schreibt dann die Zahlen mit

Kuli und anschließend radiert ihr das mit

Bleistift gemalte wieder weg.

Kinderseite

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Wir feiern Erntedankfest

Ein kleines Wort – du kennst es kaum –

hat sich versteckt auf einem Baum.

Die Menschen, groß und klein,

sie fanden dieses Wort nicht fein.

Keiner wollt‘ es gerne sagen,

drum lief es weg, ohne zu klagen.

Hier zwischen grünen Blättern, da kann

es fröhlich klettern.

Die Vögel wunderten sich gar sehr. Ein

kleines Wort – wo kommt das her?

Sie übten es zu singen. Nun fing es an

zu klingen.

Im Garten stand ein alter Mann. Er hörte

sich die Vögel an.

Ihr Zwitschern gefiel ihm immer mehr.

Da rief er laut: „Danke, danke sehr!“

Das kleine Wort, so gut versteckt, der

alte Mann hat’s neu entdeckt.

Kinderseite

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Geburtstage

September:

01.09. Florian Heimowski

03.09. Markus Pitters

09.09. Savina Heimowski

13.09. Frank Wünscher

15.09. Ralf Stiebert

16.09. Katrin Hermus

16.09. Japhet Lübcke

19.09. Gabriele Wormbt

19.09. Thomas Beck

19.09. Gabriel Grossert

20.09. Matthias Rückert

20.09. Kathrin Gerhardt

21.09. Hannelore Beer

23.09. Julius Heik

24.09. Inge Krämer

26.09. Uwe Heimowski

28.09. Erika Langhans

28.09. Kathrin Kammel

Oktober:

02.10. Agnes Nekwinda

07.10. Aron Uhlig

10.10. Elisabeth Rückert

10.10. Maria Schwabe

10.10. Alexander Beer

10.10. Melissa Heimowski

11.10. Holger Watzke

11.10. Uta Porfert

20.10. Angelika Lippert

24.10. Nicole Queck

25.10. Philipp Hartmann

26.10. Werner Schiebel

30.10. Anja Marti

„Gottes Liebe ist für uns alle sichtbar

geworden, als er seinen einzigen Sohn in

die Welt sandte, damit wir durch Christus

ein neues und ewiges Leben bekommen.“

1.Joh. 4; 9

Herzlichen Glückwunsch und

Gottes Segen fürs neue Lebensjahr!

Wir trauen uns

und sagen JA zueinander

Herzliche Einladung

zu unserer Trauung

am 22.09.2012 um 13:30 Uhr in der

St. Peter & Paul Kirche in Kraftsdorf!

Thomas Beck und Eileen Zander

Geburtstage/Hochzeit

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Gemeindebriefredaktion

Renate Schwerdtfeger, Uwe Heimowski

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

Gagarinstraße 26, 07545 Gera,Thüringen

Pastor

Uwe Heimowski

Tel.: 0173 - 186 28 49 (ruft gern zurück)

Gemeindebüro

Tel.: 0365 - 55 13 909

Fax: 0365 - 55 13 911

Mail: efg-gera@t-online.de

Web: www.g-26.de

Impressum

Bürozeiten

Mo, Mi, Do:

Di, Fr:

09.00 - 15.00 Uhr

09.00 - 12.00 Uhr

Bankverbindung:

Evangelisch - Freikirchliche Gemeinde Gera

Konto: 559 199 05

BLZ: 860 100 90

Bank: Postbank Leipzig

Unsere Gemeinde finanziert sich ausschließlich aus Spenden

und Mitgliedsbeiträgen. Gern können Sie unsere Arbeit mit

einer Spende unterstützen.

Impressum

So einfach kann man Gutes tun:

bei online Bestellungen diesen Link

benutzen, shop anklicken, normal

bestellen - und es geht jeweils eine

Spende an die Gemeinde (ohne Mehrkosten).

Man kann den Link auch direkt auf www.g-26.de

anklicken.

Http://www.bildungsspender.de/html/start.php?kt=507545001

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Gottes Segen zur Geburt

Unser Sohn Oskar wurde am

24.04.2012 geboren.

Wir bedanken uns für alle Glückund

Segenswünsche und die

Gebete, die uns besonders durch

die ersten Tage getragen haben.

Dieter und Anke Kremerskothen

mit Kurt und Roland

Sarah Schumacher und Carsten Heinig gehörten einige Zeit zu unserer

Gemeinde, bis sie 2009 nach Weimar umgezogen sind. Auch sie sind

vor einigen Wochen Eltern geworden und stellen uns hiermit Finja vor.

Impressum

Geburten

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Darf ich mich

vorstellen:

David Pitters

geb. 03.07.2012

Meine lieben

Eltern sind:

Jessica und

Markus Pitters

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