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Camerata Europeana begrüßt das Neue Jahr

Traditionelles Neujahrskonzert in der Theateraula – Solist Linus Roth

Schon traditionell wird das

neue Jahr in Belecke mit der

„Camerata Europeana“ begrüßt.

Am Sonntag, 10. Januar,

steht um 11 Uhr das Neujahrskonzert

mit dem Symphonie-Orchester

in der Belecker

Theateraula auf dem Programm.

Solist ist diesmal der mehrfach

ausgezeichnete Violinist Linus

Roth. „Very impressive – sehr

beeindruckend“, schrieb die international

bedeutende Fachzeitschrift

„The Strad Magazine“

über Linus Roth. Die Gesamtleitung

des Konzerts liegt in den

bewährten Händen von Radolaw

Szulc.

Linus Roth gehört zu den interessantesten

Musikern der jüngeren

Generation. In seinem Spiel

verbinden sich eine außergewöhnliche

Klangkultur mit technischer

Brillianz und musikalische

Einsicht mit Stilsicherheit.

Qualitäten, die ihm Anne-Sophie

Mutter, von deren Stiftung er

gefördert wurde, bescheinigt.

Schon in jungen Jahren wurde

Linus Roths Begabung erkannt,

bereits mit zwölf Jahren wurde

er in die Vorklasse von Prof. Nicolas

Chumachenco an der Musikhochschule

in Freiburg im

Breisgau aufgenommen. 1992

gewann er den ersten Preis des

Heinrich Pachl auf der

„Spur der Scheine“

Kabarett am 28. Januar

Der Kabarettist Heinrich

Pachl begibt sich am Donnerstag,

28. Januar, um 20 Uhr in

der Belecker Theateraula auf

die „Spur der Scheine“.

Heinrich Pachls Ich-Aktiengesellschaft

kommt in schweres

Wetter: Staatsanwaltschaft und

Steuerfahndung sind ihm auf die

Spur gekommen. Und auf der

Liste der vorgeworfenen Laster

steht vom geistigen Subventionsbetrug

bis zur moralischen Konkursverschleppung

so ziemlich

Der Violinist Linus Roth tritt als Solist beim Neujahrskonzert auf.

alles, was bei kapitalistischen

Kavaliersdelikten Rang und Namen

hat. Pachls Arbeitgeber-

Nehmer-Konstruktion wird

gründlich auf den Prüfstand gestellt

und es kommt innerhalb

dieses Doppel-Ichs zu fulminanten

Zwerchfellzerreißproben.

Gleichwohl bleibt sein Off-Shore

„Institut für vertrauensstörende

Maßnahmen“ arbeitsfähig: Das

Finanzsystem wird fröhlich angegangen

und gründlich vorgeführt.

Bundeswettbewerbs „Jugend

Musiziert“, im darauffolgenden

Jahr begann er sein Studium bei

Prof. Zakhar Bron an der Musikhochschule

in Lübeck, wo er

1998 sein künstlerisches Diplom

ablegte. Daraufhin setzte er sein

Studium an der Hochschule für

Musik und Theater in Zürich und

der Musikhochschule München

bei Prof. Ana Chumachenco fort

und beendete es mit dem Solistendiplom.

Als Konzertsolist macht sich Linus

Roth mehr und mehr einen

Namen bei nationalen wie internationalen

Orchestern. Sein Debut

in Wien gab er in 2006 im

Wiener Konzerthaus mit der

Wiener Kammerphilharmonie

unter Claudius Traunfellner.

Linus Roth wurde mehrfach ausgezeichnet,

er erhielt u.a. 1995

den 1. Preis des Internationalen

Violinwettbewerbes Novosibirsk,

1997 den 2. Preis des Internationalen

Musikwettbewerbs

„Joseph Szigeti“, 2003 den 1.

Preis des Deutschen Musikwettbewerbs

und im gleichen Jahr

den Sonderpreis des Schumannhauses

Bonn für die beste Interpretation

eines Werks von Schumann.

Seit 1997 spielt Linus Roth die

Stradivari „Dancla“ aus dem Jahr

1703.

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