In-vitro-Maturation porciner Oozyten auf Feederlayer ... - Dragon IVF

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3.8. Einsatz porciner Follikelflüssigkeit als Basisproteinquelle für Anti

hInhibin-α Ziegenserum (Versuch 3)

Mittels der Lacmoid-Färbemethode war es im Gegensatz zur Giemsa-Färbung, wo die

Oozyten während des Färbeprozesses leicht verloren gehen konnten, möglich, alle

eingesetzten Oozyten auch wiederzufinden und zu beurteilen. Ferner konnte mittels

dieser Färbung auch das Voranschreiten der Meiose beurteilt werden, da die einzelnen

meiotischen Stadien exakt identifiziert werden konnten (Abb. 3 bis 8). Im Gegensatz

zu Versuch 2 diente hier porcine Follikelflüssigkeit als Basisproteinquelle und nicht

hitzeinaktiviertes Ziegenserum. Die Maturationsrate wurde mit Hilfe der

Lacmoidfärbung ermittelt. Mit dieser Färbemethode können alle meiotischen Phasen

erfaßt werden (Germinal vesicle; GV/ Germinal vesicle breakdown, GVBD/

Prometaphase I/ Metaphase I/ Anaphase I/ Telophase I/ Metaphase II).

Tabelle 4: In-vitro Reifung porciner Oozyten mit Anti-hInhibin-α Ziegenserum und

porciner Follikelflüssigkeit als Proteinquelle (Versuch 3)

Versuchsgruppe

Proteinquelle

1 10 % porcine Follikelflüssigkeit

2 5% pFF + 5% anti - inhibinhaltiges

Ziegenserum

3 9% pFF + 1% anti - inhibinhaltiges

Ziegenserum

4 9,9% pFF + 0,1% anti - inhibinhaltiges

Ziegenserum

5 5% pFF + 5% nicht hitzeinaktiviertes

Ziegenserum

6 9% pFF + 1% nicht hitzeinaktiviertes

Ziegenserum

7 9,9% pFF+ 0,1% nicht hitzeinaktiviertes

Ziegenserum

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