Matura – und jetzt? - Vienna Business School

vbs.ac.at

Matura – und jetzt? - Vienna Business School

ausgabe n°3/2011 magazin der vienna business school

handelsakademien und handelsschulen der wiener kaufmannschaft

P.b.b. ZUL.-NR.: GZ 02Z032130M; Verlagspostamt: 1040 Wien; Erscheinungsort Wien

Matura und jetzt?

Bei der Wahl zwischen Uni, FH

oder Job nicht im Regen stehen

Uni vs. FH: Und was machst du?

Vienna Business Times hat in

der VBS Floridsdorf nachgefragt

Studium und absolute Beginner?

Hilfreiche Tipps und Infos für

den richtigen Start ins Unileben


Surf auf die Karriereseite

10 Fixplätze für Ferialpraktika 2011

für SchülerInnen der VBS

www.allianz.at/karriere und die facebook Fan-Seite Allianz Karriere in Österreich

bieten Jobinfos und Bewerbungstipps

Wenn's drauf ankommt, hoffentlich Allianz.

028 Vienna Business Times #3/09


inhalt

editorial

Matura geschafft! Und jetzt?

04

Schulblicke

VBS Schönborngasse

VBS Floridsdorf

Uni vs. FH: Und was machst du?

Schulblicke

VBS Augarten

VBS Mödling

Anleitung zum erfolgreichen

Studienbeginn

VBS Hamerlingplatz

Ausgehen & Feiern

08

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22

Fonds der Wiener Kaufmannschaft/Gerry Frank

Ob nach der Matura ein Studium, eine Fachhochschule

oder der sofortige Eintritt ins Berufsleben die richtige Wahl

ist, muss jeder den eigenen Interessen und der Persönlichkeit

entsprechend überprüfen. Mit einer Ausbildung an

der Vienna Business School ist aber schon ein wichtiger

Schritt für die weitere Berufs- und Lebensplanung gesetzt.

Während der Schulzeit werden die SchülerInnen durch die

Praxisnähe und entsprechende Unterrichtsinhalte, Exkursionen

und Informationstage auf die Zeit nach der Matura

optimal vorbereitet. Die Entscheidung, welcher Weg nach

Abschluss eingeschlagen werden soll, fällt damit vielen

leichter. Darüber hinaus bleibt man durch das AbsolventInnen-Netzwerk,

dem Vienna Business Circle, miteinander

verbunden, kann sich vernetzen und unterstützen. Vienna

Business School einfach eine Schule für das Leben.

Eile mit Weile im Studium

24

Dr. Rainer Trefelik,

Präsident Fonds der Wiener Kaufmannschaft

VBS Akademiestraße

25

Schöne Dinge

26

Impressum

Medieninhaber: Fonds der Wiener Kaufmannschaft Vienna Business School. Herausgeber: Fonds der Wiener Kaufmannschaft.

Redaktion: Mag. Martin Göbel, Irene Pöltner., Sabine Sporer Konzept, Projektmanagement: Michaela

Görlich. Art-Direktion: Marion Brogyanyi. Chefredaktion: Michaela Görlich. Mitarbeiter dieser Ausgabe: Johannes

Luxner, Clemens Mar, Jasmin Tomschi. Lektorat: Lena Saller.

Coverfoto: Photocase.com/enna

Hersteller: Bösmüller Print Management GesmbH & Co KG. Redaktionsanschrift: Schwarzenbergplatz 14,

1041 Wien, Tel.: 01/501 13-0, Fax: 01/501 13-7150, E-Mail: marketing@kaufmannschaft.com,

Homepage: www.vienna-business-school.at. ZUL.-NR.: GZ 02Z032130M. Verlagspostamt: 1040 Wien.

#3/11 Vienna Business Times 03


04 Vienna Business Times #3/11


Matura Geschafft!

Und was jetzt?

Nach dem Schulabschluss wird eine der wichtigsten Entscheidungsfragen für viele

Realität: „Wie geht’s weiter in meinem Leben? Uni, Job oder FH?“ Ist ein Studium

wirklich das Richtige für mich? Möchte ich gleich Geld verdienen? Oder entspricht ein

Fachhochschulabschluss mehr meinen Bedürfnissen? Vienna Business Times bietet

Fragestellungen, mit denen ihr euren Weg in die Zukunft besser betrachten könnt.

zukunftsschritte

nach der schule

iStockphoto/fotosipak

Die Schule ist endlich geschafft.

Von einem Tag auf den anderen

wird jedoch auch deutlich, dass jetzt

die Zeit ist, konkrete Entscheidungen

zu treffen. Wie wird es mit meiner

Ausbildungs- oder Berufswahl

weitergehen? Gedanken habt ihr

euch schon während der Schulzeit

gemacht. Eindrücke gesammelt.

Aber erfüllt der Weg an die Uni

wirklich meine Vorstellungen von

der Zukunft? Wie werden die

Chancen sein, die ich nach dem

Studienabschluss in dieser Richtung

habe? Bin ich nicht doch eher der

Typ, der gerne schon jetzt mitten im

Arbeitsprozess steht und aus der

Praxis lernt? Ist die Fachhochschule

eine mögliche Alternative für mich?

Oder gönne ich mir gar ein Jahr im

Ausland? Die Fülle der Gedanken

und Entscheidungsmöglichkeiten

kann überfordern. Wir möchten euch

als Orientierungshilfe ein paar

Fragen mit auf den Weg geben, die

ihr in eure Entscheidungsfindung

einfließen lassen solltet.

Wer bin ich, und wer möchte ich

sein? Der Beruf und damit verbundener

Status sind eine der wichtigsten

Identifikationsquellen in unserer

Gesellschaft. Eine Balance zwischen

der Anerkennung der eigenen

Leistung durch andere und dem

persönlichen Glücksempfinden

herzustellen, ist dabei die Herausforderung,

der sich jeder stellen muss.

Wer einen prestigeträchtigen Job

wählt, der sie oder ihn auf Dauer

nicht glücklich macht, wird mit

vielen Frustrationen konfrontiert

sein. Hört in euch hinein und sucht

euer eigenes Glück, nicht jenes, das

euch durch andere vorgelebt wird.

Mut zur Individualität und Authentizität

zahlt sich aus, denn was man

ausstrahlt, kommt auch zurück.

Fragen die ihr euch dabei stellen

solltet, sind: Wo liegen meine

Interessen? Welche Träume und

Lebensziele sind mir wichtig? Gibt es

Wege, sie beruflich zu verfolgen?

Welche Ausbildung und Fertigkeiten

brauche ich dazu? Wenn ihr dies

für euch beantworten könnt, habt

ihr einen großen Schritt bewältigt:

ein Selbstbild und die Vision eurer

Zukunft entwickelt. Ein Mindmap zu

zeichnen, kann dabei sehr nützlich

sein. Wer diese Fragen für sich

selbst nur schwer beantworten kann,

sollte die vielen Möglichkeiten von

Fragebögen, Tests und unterschiedlicher

Beratungen in Anspruch

nehmen. Keines dieser Ergebnisse

ist jedoch für die nächsten 40

Jahre in Beton gegossen. Sie dienen

eher als hilfreiche Denkanstöße. Und

es ist sinnvoll, sich für diese

Entschlüsse die notwendige Zeit zu

geben. Übereilte Entscheidungen

rächen sich meist. Ihr müsst nicht die

Jüngsten auf der Karriereleiter sein,

sondern die Bestpassendsten in

euerm Job und vor allem müsst ihr

damit zufrieden sein. Nehmt euch

ein Jahr Auszeit, in dem ihr

Auslandserfahrung als Au-Pair oder

in einem Unternehmen sammelt.

Schnuppert in ein oder zwei Praktika

und inskripiert an der Uni das

Studienfach, das euch dabei

unterstützt. Oder absolviert ein

freiwilliges soziales Jahr. Derartiges

sehen auch alle Arbeitgeber gerne

im Lebenslauf, da es zeigt, dass ihr

eure Entscheidungszeit gut genutzt

habt. Zum Abschluss gilt bei all

diesen Überlegungen immer das

Wichtigste im Hinterkopf zu

behalten: Auf Dauer wird euch Geld

allein nicht glücklich machen.

Weiterer Bildungsweg oder direkt

in die Arbeitswelt? Auf der einen

Seite wartet möglicherweise ein Job,

der für den Moment großartig

scheint, und dabei schnell eigenes

Geld und Unabhängigkeit ver-

„Geld alleine macht

nicht glücklich.“

spricht. Auf der anderen Seite steht

ein weiterer, zeitintensiver Bildungsweg,

der direkt nach Schulabschluss

nicht verlockend erscheint. Ein

Studium ob nun FH oder Uni

schafft höhere Sicherheit vor Arbeitslosigkeit

und die Chance auf besser

bezahlte Jobs. Bildung ist als langfristige

Investition zu betrachten und

zahlt sich immer aus. Auch im Falle

eines Jobverlustes ist am Arbeitsmarkt

immer noch ein Mix aus

Qualifikation durch entsprechende

Ausbildung und Berufserfahrung am

besten.

Wie sind die Zukunftsaussichten

und wirtschaftlichen Perspektiven

meiner Berufswahl? Bei eurer

Berufsentscheidung ist ein Blick in

die Zukunft von großer Bedeutung.

Dabei müsst ihr die Situation und die

künftigen Zyklen der Berufe am

Arbeitsmarkt auf Angebot und

Nachfrage analysieren. Hierzu gibt es

einige passende Onlinetools vom

#3/11 Vienna Business Times 05


AMS und von der Arbeiterkammer,

welche die Entwicklungen der

einzelnen Berufe statistisch auswerten

und Prognosen zulassen.

Ein Beispiel: Gerade wollen mehr als

die Hälfte aller Wirtschaftsinteressierten

in die Bereiche Marketing,

Werbung, Kommunikation und PR.

Ein typischer Trend und derzeit

wenig attraktiv. Denn die Realität

sieht anders aus: Überfüllte

Vorlesungen, große Konkurrenz,

damit weniger Sicherheit, oft

geringeres Gehalt und auch

schlechtere Möglichkeiten, sich

selbst zu verwirklichen. Versucht

Visionen außerhalb des gerade

Angesagten zu entwickeln und

meidet festgefahrene Denkmuster.

Wer viel recherchiert und aufmerksam

ist, dem werden sich durchaus

mehr Türen in die Zukunft öffnen.

Wer mutig ist, entscheidet sich für

ein scheinbar anfänglich weniger

gefragtes, dafür aber zukunftsträchtiges

Studium. Hier gibt es eine

kleine Regel: Es ist nicht die aktuelle

Lage entscheidend, sondern die

Entwicklung der nächsten fünf bis

zehn Jahre!

Fachhochschule, Universität oder

Kolleg? Der Berufswunsch ist mehr

oder weniger gefunden. Nun ist die

Frage, welche Ausbildung sich am

besten eignet, das eigene Ziel zu

erreichen. Hilfreich ist es, die Jobanzeigen

durchzulesen, welche

Qualifikationen gefordert sind.

Damit kann die Wahl eingegrenzt

werden. Längerfristig ist es ratsam,

den höchstmöglichen Bildungsgrad

zu erlangen, der noch im Verhältnis

zu den eigenen Wünschen und

Möglichkeiten steht.

In weiterer Folge sollte man sich

entscheiden, wieviel Kosten, Mühe

und Zeit man investieren kann, und

wie man das Leben in dieser Zeit

gestalten möchte. Als junger

Mensch hat man einfach nach der

Matura den Wunsch, rasch auf

eigenen Beinen zu stehen und

unabhängig vom Elternhaus zu

leben. Ein Stipendium allein reicht

bei einem Studium erfahrungsgemäß

nur selten aus, um seine

Unabhängigkeit zu finanzieren. Und

nicht jeder Familie ist eine monetäre

Unterstützung selbstverständlich

möglich. Bei Fachhochschulen und

Kollegs ist zu beachten, dass es der

knappe Lehrplan nur eingeschränkt

zulässt, nebenbei zu arbeiten. Bei

einem Universitätsstudium ist dies

eher möglich. Die meisten Arbeitgeber

setzen auch ein berufliches

Engagement neben dem Studium

voraus, da es zeigt, dass man für sich

selbst Verantwortung übernehmen

kann und somit auch für andere

Aufgaben besser gerüstet ist.

Man sollte sich aber Gedanken

machen, ob man die entsprechende

Selbstdisziplin bei der freien, eher

selbstbestimmten Art zu lernen an

der Universität mitbringt. Sonst

verliert man das eigentliche Ziel

dabei schnell aus den Augen.

Überprüfen sollte man auch

derzeitige Studienbedingungen

mancher Fachrichtungen: Platzknappheit,

grenzenfreies Lernen in

der EU bei unterschiedlichen

Zulassungskriterien, Knock-out-

Prüfungen und der modulare Aufbau

der meisten Studiengänge sind reale

Gegebenheiten, denen man sich

stellen wollen muss. Wer gerne nach

genauem Plan vorgeht, oder auch

einen kürzeren Zeitraum für den

weiteren Bildungsweg zur Verfügung

hat, ist mit der Ausbildung

an einer Fachhochschule gut

beraten. Die eher praxisorientierte

Ausrichtung lässt jedoch wenig

„Spielraum“ zu, zusätzliche Arbeitserfahrungen

zu erwerben. Im Prinzip

sind beide Abschlüsse derzeit auf

dem Arbeitmarkt gleichwertig

anerkannt, die Qualifizierung im Job

hängt vom Tätigkeitsfeld und dem

Arbeitgeber ab. Und natürlich von

der eigenen Persönlichkeit .

Studentenberatung mit Tests,

Entscheidungshilfen und einer

umfangreichen Linksammlung:

www.studentenberatung.at

AMS - Qualifikationsbarometer und

Zukunftsaussichten verschiedener

Berufsfelder:

http://bis.ams.or.at/qualibarometer

Arbeiterkammer: Matura was nun?

http://www.arbeiterkammer.com/

bildung-kultur/matura-was-nun.htm

IStockphoto/mattjeacock

06 Vienna Business Times #3/11


Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien ist das regionale

Spitzeninstitut von 74 niederösterreichischen Raiffeisenbanken,

die sie als Partner bei Ihrem täglichen Geschäft unterstützen.

In Wien ist die RLB mit der Marke „Raiffeisen in Wien. Meine

BeraterBank“ auf Expansionskurs und steht unseren Kunden mit

knapp 60 Standorten zur Verfügung.

Für unsere Mitarbeiter sind einzigartiger persönlicher Service und

höchste Kundenorientierung die Leitlinien ihrer Arbeit. Mit dieser Begeisterung für ihre Kunden sowie höchster Professionalität entwickelt sich

die RLB zur besten Beraterbank. Wir legen viel Wert auf Aus- und Weiterbildung und ermöglichen Dir damit vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Werde daher Teil unseres Teams und verwirkliche Dich in einem der folgenden Berufsbilder:

Kundenbetreuer/innen

Die RLB versteht sich als fi nanzieller Lebensbegleiter für Ihre Kunden, weshalb die Beratung im Zentrum unseres Tuns steht. Gemeinsam mit

unseren Kunden entwickelst Du individuelle Lösungen und unterstützt sie mit passgenauen Angeboten. Du

• bietest professionelle Beratung mit dem Ziel eine enge,

auf gegenseitigem Vertrauen basierende

Kundenbeziehung aufzubauen

• beweist Dich beim Einsatz in einzelnen Bereichen des

Filialgeschäftes (Service, Verkauf, Beratung)

• verkaufst unsere Standardbankprodukte

Vertriebsassistent/innen

Genauso wie die Kundenbetreuer/innen arbeitest Du in einer unserer

Filialen und hast direkten Kontakt mit unseren Kunden. Die

Vertriebsassistent/innen unterstützen unsere Kundenbetreuer/innen,

haben aber keine Verkaufsziele zu erfüllen. Du

„Raiffeisen ist ein zukunftsorientiertes

Unternehmen mit Tradition. Hier habe

ich Chancen, mich auf höchstem Niveau

zu entwickeln.“

Michael Ibounik

Filialleiter Privatkunden

• unterstützt aktiv Deine Kundenbetreuer oder vertrittst sie

im Tagesgeschäft

„... Bei Raiffeisen steht der Kunde im

• bereitest verlässlich diverse Unterlagen für Kundengespräche

Mittelpunkt und die Mitarbeiter ziehen

vor und nimmst an Kundenterminen teil

an einem Strang ... das bietet für mich

• fertigst Besuchsberichte an, behandelst Reklamationen,

nur Raiffeisen“

bereitest Akquisitionsmaßnahmen vor

Yvonne Lehner

Referent/innen

Privatkundenbetreuerin

Als Referent/in übernimmst Du in unserer Zentrale einen eigenständigen

Verantwortungsbereich in einem defi nierten Sachgebiet.

Die detaillierten Aufgaben ergeben sich aus der Abteilung

in der Du eingesetzt wirst. Du widmest Dich mit Genauigkeit, Pünktlichkeit und Verlässlichkeit einem Bündel an interessanten und verantwortungsvollen

Tätigkeiten mit einem defi nierten Spielraum an Gestaltungsmöglichkeiten.

Assistent/innen

Unsere Fach- und Führungskräfte benötigen auch administrative und koordinative Unterstützung bei der Ausübung Ihrer täglichen Aufgaben.

Als Assistent/in bist Du unter anderem für die Terminplanung, die Telefon- und Emailverwaltung, die Vorbereitung von Unterlagen und Präsentationen

oder die Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben für eine Einzelperson oder für ein Team verantwortlich.

Dein Profi l für alle diese Berufsbilder:

• Du hast die Matura (HAK, HBLA, AHS) positiv abgeschlossen

• Du bist an Weiterbildung interessiert und verfügst über eine hohe Leistungsbereitschaft

• Kommunikations-/Teamfähigkeit und Verhandlungsgeschick sind Deine Stärken

• Eine selbstständige Arbeitsweise, Kundenorientierung und Offenheit für Neues gehören zu Deinen Arbeitsprinzipien

• Du verfügst über gute EDV- Kenntnisse

Verwirkliche Deine Potentiale in unserer Organisation, in der die Werte Solidarität, Nachhaltigkeit, Subsidiarität und Nähe mit einer über 100-jährigen

Tradition ge- und erlebt werden. Wenn Du verlässlicher Ansprechpartner und Begleiter für unsere Kunden/innen sein willst, dann freuen

wir uns über Deine aussagekräftige und vollständige Bewerbung unter:

www.raiffeisenbank.jobs

Auf dieser Seite fi ndest Du auch detaillierte Informationen über unsere Karrieremöglichkeiten und unsere Organisation.

#2/11 Vienna Business Times 07


schulblicke

vbs ball

1

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4

Stars, Grosse Auftritte

und BlitzLichtgewitter

Wiens größter Schulball ging am 6. Mai 2011 fulminant über die elegante Bühne des

ehrwürdigen Rathauses. SchülerInnen, LehrerInnen, DirektorInnen und prominente

VertreterInnen aus der Wirtschaft genossen die einmalige Stimmung auf dem 14. Ball,

der Vienna Business School, der gekonnt Tradition mit Moderne verbindet. Mehr als

3.000 Gäste tanzten von klassisch bis modern durch eine unvergessliche Ballnacht.

1. Ihr Auftritt, bitte! Einige SchülerInnen plagte schon Tage vor der Ballnacht großes Lampenfieber. Doch die Anspannung war schnell vergessen,

als sie unter der Leitung der Tanzschule Elmayer den Ball ihrer Schule eröffneten. Die schönen Ballprinzessinnen und -prinzen beeindruckten

das Publikum durch ihren gekonnten Auftritt. 2. Partystimmung zu später Stunde: Der Special Act Itchino Sound sorgte vor allem bei den

SchülerInnen mit seinem energetischen Mix aus Dancehall- und Hip-Hop-Sounds für helle Begeisterung. Um es mit den Worten von Ichyban und

DJ Chino, Mitglieder der erfolgreichen Band Culcha Candela, auszudrücken: „Einfach Hamma und Monsta!“ 3. Prominenz aus Wirtschaft und

Politik beehrte den größten Schulball Wiens: Gastgeber Dr. Rainer Trefelik (2. v. l., Präsident Fonds der Wiener Kaufmannschaft) im Gespräch mit

Christine Marek (M., Klubobfrau LAbg GemR ÖVP Wien), KommR Erwin Pellet (l., Obmann Sparte Handel) und DI Walter Ruck (r., Obmann Sparte

Gewerbe und Handwerk) 4. „I‘ve got Rythm and Blues“ zu Mitternacht: Die Herren von „The Blues Brothers are back in town“stürmten mit

schwarzen Sonnenbrillen, Anzügen und Hüten die Bühne und brachten mit ihren Hits wie „Gimme Some Lovin“ oder „Soul Man“ den Saal

endgültig zum Kochen. Mehr Bilder zum schönsten Event des Schuljahres findet ihr in der Online-Ausgabe unter www.vbs.ac.at/vbt/!

Fonds der Wiener Kaufmannschaft/Gerry Frank

08 Vienna Business Times #3/11


sport plakat 11.indd 1 20.04.2011 08:34:41

Dienstag, den 28. Juni 2011

Sportcenter Donaucity

POWERED BY

Vienna Business School

Sports Event

2011

SPORTBEWERBE

ANMELDUNG

Tennis

• Anmeldeschluss am 26. Mai 2011

Tischtennis

bei deinem Sportlehrer

Fußball Damen/Herren

• Pro Spieler nur eine Sportart

Beachvolleyball

Streetbasketball

SIEGEREHRUNG

Schnellste/r Läufer/in der VBS 13.30 Uhr

Für Musik und Essen

ist gesorgt.

WORKSHOP

Beachvolleyball mit Nick Berger (Europameister, Olympiateilnehmer,

Staatsmeister) & Robert Nowotny (Olympiateilnehmer, Staatsmeister)

RAHMENPROGRAMM:

FUN AREA!!!

Beachvolleyball-Workshop

mit Nick Berger &

Robert Nowotny!!!

Satz, Poke,

pass und Sieg

Am 28. Juni geht es im Sportcenter Donaucity

beim Sports Event wieder um Leiberl,

sportliche Ehre und Stockerlplatz!

Der diesjährige Sports Event bringt euch einige sportliche

Highlights, für die ihr fit sein solltet. Mit viel Spaß und Einsatz

wird in den Disziplinen Tennis, Tischtennis, Fußball (Damen/

Herren), Beachvolleyball und Streetbasketball um Gold, Silber

und Bronze gekämpft. Da werden aus KlassenkollegInnen

zusammengeschweißte Teams, sportliche GegnerInnen und

lautstarke SchlachtenbummlerInnen! Gesucht werden auch

heuer wieder die flinkesten Beine der Vienna Business School.

Wer von den Profis lernen möchte, kann dieses Mal mit

richtigen Stars trainieren: Im Beachvolleyball-Workshop

versorgen euch die Olympikonen und Europa- und Staatsmeister

Nick Berger und Robert Nowotny mit Tipps und Tricks. Und

in der „Fun Area“ kann man bei witzigen Geschicklichkeitsspielen

einfach entspannen. „Be there or be square!“

sports event

schulblicke

www.vienna-business-school.at

Fonds der Wiener Kaufmannschaft

#3/11 Vienna Business Times 09


aus der schule

schönborngasse

Migrations-

Diskussion

Die VBS Schönborngasse beteiligt

sich mit drei weiteren Partnerschulen

am Comenius-Projekt „Migration,

Chancen und Herausforderungen“.

Vom 27. Februar bis 2. März waren die

Projektgruppen der Partnerschulen von

Deutschland, den Niederlanden und Schweden

zu Gast in Wien. Die VBS Schönborngasse

organisierte allen voran die Projektkoordinatorinnen

Frau Prof. Dr. Pratscher und Frau Prof.

Dr. Tunkel ein vielseitiges und interessantes

Rahmenprogramm. Absolutes Highlight war

dabei die Podiumsdiskussion zum Thema

„Immigration“, bei der namhafte ExpertInnen in

die Aula der Schule geladen wurden. Die

SchülerInnen konnten sich mit VertreterInnen

der EU-Agentur für Grundrechte und des

Österreichischen Parlaments, den Grünen und

der Caritas Wien austauschen. Sie lernten die

verschiedenen Tätigkeitsfelder der involvierten

Institutionen kennen und bekamen Einblick in

die rechtliche Lage rund um die Themenfelder

Migration und Asyl.

www.schoenborngasse.vbs.ac.at

Uniluft schnuppern

am Juridicum

Stationen einer

Flucht durchleben

Der VBS Schönborngasse

gelang es als erster Schule eine

exklusive Probevorlesung über

die „Einführung in das Computerstrafrecht“

am Juridicum

für ihre angehenden MaturantInnen

ins Leben zu rufen. Die

Vizedekanin des Juridicums, Univ. Prof. Dr. Susanne Reindl-

Krauskopf, stellte sich persönlich für dieses Experiment zur

Verfügung und analysierte Straftatbestände vom „Hacken“

bis zur „Fälschung von Bankomatkarten“ mit den SchülerInnen.

Ziel der Vorlesung war es, einen Vorgeschmack auf

das Unileben zu bekommen und die SchülerInnen bei einer

möglichen Wahl für ein Studium der Rechtswissenschaften zu

unterstützen. Die SchülerInnen konnten ihre „Universitätsreife“

überprüfen und mittels Fragen an Mag. Stefan Huber vom

Institut für Strafrecht Einblick in das Jus-Studium gewinnen.

http://juridicum.univie.ac.at

Mit welchen Entbehrungen

und Problemen Menschen auf

der Flucht konfrontiert sind,

und wie es ist, in einem

fremden Land um Asyl

anzusuchen, konnten die

Klassen 2AK und 3AK im

Rahmen eines Workshops mit MitarbeiterInnen der Asylkoordination

Österreich „hautnah“ kennenlernen. Nach einer

theoretischen Einführung in die Abwicklung eines Asylverfahrens

schlüpften die SchülerInnen in einem Gruppenspiel

in unterschiedliche Rollen: in jene eines Flüchtlings, eines

Grenzbeamten oder eines Anwalts für Fremdenrecht. Die

unterschiedlichen Blickwinkel halfen, eine differenzierte

Sichtweise auf diese bewegende Thematik zu bekommen.

Die Erfahrungen und Gefühle aus dem Rollenspiel wurden

schließlich in einer Gruppendiskussion ausgetauscht.

www.asyl.at

VBS Schönborngasse (2), iStockphoto/liveostockimages

10 Vienna Business Times #3/11


Ein Blick hinter die Kulissen

des Unternehmens Siemens

Im Rahmen der

Unternehmerwoche an

der VBS Floridsdorf

stand für die SchülerInnen

der 3DK ein

Besuch des Weltkonzerns

Siemens auf dem

Programm. Im BW-

Unterricht wurden

umfangreiche

Fallbeispiele wie

Kennzahlen- und

Cashflowberechnungen,

ein englischer Lebenslauf,

eine Präsentation in

Französisch und eine

Branchenanalyse rund um Siemens erarbeitet. Lehrreicher und

spannender Abschluss war die Betriebsbesichtigung im

Unternehmen. Dabei erfuhren die SchülerInnen, dass die

Siemens City wie eine kleine Stadt aufgebaut ist, in der man

viel Wert auf höchstmögliche Energieeffizienz legt.

Großer Erfolg auf der

ÜFA-Hausmesse

Im März verwandelte sich der Festsaal in der VBS Floridsdorf

in eine große Messehalle, in der sich die 14 schulinternen

Übungsfirmen präsentierten. Nach der feierlichen Eröffnung

durch die Ehrengäste LSI Mag. Grafinger und Fonds-Präsident

Dr. Trefelik gemeinsam mit Direktorin Mag. Neuner startete das

rege Handelstreiben. Es wurden Waren und Dienstleistungen

begutachtet, Verkaufsgespräche geführt, Produkte präsentiert

und getestet, und unzählige Kaufverträge abgeschlossen. Der

erfolgreiche Tag klang mit der Prämierung der besten

Messestände „Bellissima“ (Standgestaltung und Produktpräsentation

) und „Cheerio Gastro“ (Beratung) aus.

floridsdorf

aus der schule

www.siemens.at

www.floridsdorf.vbs.ac.at

Microsoft Office Professional Plus 2010

für Schüler, Studenten und Lehrkräfte zum besten Preis!

Mit einem Klick in die Zukunft:

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VBS Floridsdorf (2)

Eine Kooperation von:

#3/11 Vienna Business Times 11


Uni VS. FH: Und

was Macht ihr?

Jene, die nach der Vienna Business

School nicht sofort ins Arbeitsleben

einsteigen wollen, stellen sich zumeist die

Frage, ob eine Fachhochschule besucht

oder ein Universitätsstudium absolviert

werden soll. Vienna Business Times hat

sich unter SchülerInnen der 4. Klassen

der VBS Floridsdorf umgehört, welche

Ausbildungsform für sie in Frage kommt,

und warum sie diesen Weg wählen.

5

3

5. Maximilian Ziegler, 18 Jahre, 4CK

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich Italienisch studieren

werde, da mir Sprachen liegen. Und ich generell ein großer

Italienfan bin.. Ich kenne einige StudentInnen, die in Wien

Italienisch studieren, und diese haben mir bereits viel über das

Studium erzählt. Auf jeden Fall möchte ich auch eine Zeit lang

in Italien studieren. Außerdem könnte ich mir gut vorstellen,

den Zivildienst in Italien zu absolvieren, weil es dort dafür drei

Stellen gibt.“

3. Florian Havel, 18 Jahre, 4AK

„Ich möchte eine Fachhochschule besuchen, schwanke aber

noch zwischen der Entscheidung für Human-Relations-

Management am BFI und dem Bachelorstudiengang in

Public Management am Campus Wien. Ich wollte immer

schon in Richtung Management gehen, deshalb kamen

andere Richtungen nicht in Frage. Dass die Fachhochschule

mehr einem Schulsystem entspricht als die Uni, macht sie

für mich viel attraktiver. Ich will genaue Lehrpläne und nicht

alles allein organisieren müssen.“

2

7

Fonds der Wiener Kaufmannschaft/Sabine Sporer

2. Julia Hrubesch, 19 Jahre, 4DK

„Durch meine Familie bin ich mit dem Banken-, Wirtschaftsund

Versicherungssektor gut vertraut. Deshalb möchte ich

die Fachhochschule für Bank- und Finanzwesen besuchen.

Die Universität kommt für mich nicht in Frage. Ich brauche

auf jeden Fall mehr Druck, Prüfungen zu machen, als das auf

der Uni der Fall ist. Auch der intensivere Kontakt zu den

Lehrenden gefällt mir an der Fachhochschule einfach besser.“

7. Sandra Duscher, 18 Jahre, 4BK

„Auf jeden Fall an die Uni, ich möchte Jus studieren. Das

interessiert mich am meisten, und ich bin fest entschlossen,

das Studium durchzuziehen. Auch wenn man hört, dass die

ersten beiden Semester sehr trocken sein sollen, und dass

viele Leute in dieser Zeit aussteigen. Wie es an einer Fachhochschule

ist, sehe ich bei meiner Schwester. Das dortige

Studiensystem interessiert mich einfach nicht.“

12 Vienna Business Times #3/11


4

nachgefragt

pro & contra

6

4. Stefan Krajnc, 18 Jahre, 4AK

„Durch den Infotag an unserer Schule bin ich auch auf die

Fachhochschule Wiener Neustadt und den Lehrgang Business

Consultancy International aufmerksam geworden. Hier wird

nur in Englisch unterrichtet.. Da kommt mir das BEC-Zertifikat,

das wir an der Schule machen, und das Voraussetzung für die

FH ist, zugute. Ich kenne Leute, die das Studium absolviert

haben, und die meinten, dass die FH Wiener Neustadt eine

gute Wahl ist. Für ein Universitätsstudium bin ich ein viel zu

chaotischer Mensch. Die klare Strukturierung an der FH gefällt

mir wesentlich besser.“

8

1

6. Florian Kysela, 17 Jahre, 4CK

„Meine Meinung ist, dass es nach der Zeit in der Schule besser

ist, eine Universität zu besuchen, weil man sich die Dinge

wesentlich freier einteilen kann. Vor allem dann, wenn man

wie ich nebenbei arbeitet. Ich bin mir sicher, dass ich Wirtschaftsrecht

studieren und mich spezialisieren werde. Viele

Leute, die Wirtschaftsrecht studieren, sagen auch, dass das

Studium keinesfalls so trocken ist, wie das oft behauptet wird.

Vor allem dann, wenn man inhaltlich daran interessiert ist.“

8. Jacqueline Holzer, 19 Jahre, 4BK

„Ich habe fix vor, auf die Uni zu gehen, weil ich Medizin

studieren möchte, und da kommt eine Fachhochschule

nicht in Frage. Ich hoffe, dass ich die Einstiegsprüfungen gut

absolviere. Später möchte ich mich auf Psychiatrie spezialisieren,

was mit einer langen Ausbildungszeit verbunden ist.

Freunde, die Medizin studieren, sagen, dass das erste Jahr

besonders schlimm ist, weil aussortiert wird. Trotzdem

blicke ich sehr zuversichtlich in die Zukunft.“

1. Nicole Hogn, 17 Jahre, 4DK

„Schon seit dem Gymnasium möchte ich Jus studieren. Um

meine jetzige HAK-Ausbildung ebenfalls einfließen zu lassen,

kann ich mir gut vorstellen, in Richtung Wirtschaftsrecht zu

gehen. Wobei für mich immer schon klar war, dass ich auf eine

Universität gehen möchte und nicht auf eine Fachhochschule

auch wenn es momentan im Trend liegt. Wie ein Jusstudium

in der Praxis funktioniert, konnte ich bei meiner Mutter

erleben. Sie hat neben der Arbeit Jus studiert.“

#3/11 Vienna Business Times 13


schulblicke

merkur

Ein Award für die

Besten Talente

Hochkarätige LaudatorInnen, strahlende GewinnerInnen, ein Ehrenmerkur und ein

Top-Unternehmer als „Graduate of the Year“: Die Merkur-Verleihung sorgte am

26. Mai mit vielen Überraschungen für einen spannenden Abend im Studio 44.

Ein besonderer „Graduate of the

Year“ stand dieses Mal auf der Bühne

des Studio 44: Kurt Mann, Eigentümer

und Geschäftsführer der

Bäckerei Mann, wurde vor 400

Gästen ausgezeichnet: „Ich bin stolz

diesen Preis zu erhalten, denn ich

verdanke meine Erfolge auch der

Vienna Business School, weil ich dort

wirtschaftliches Denken und kaufmännisches

Rechnen gelernt habe.“

In sieben weiteren Kategorien wurden

die Merkur-Awards an SchülerInnen

und LehrerInnen durch

prominente LaudatorInnen überreicht.

Einen Ehrenmerkur erhielt Dir.

HR MMag. Dr. Stefanie Battenfeld für

ihr Engagement an der VBS Schönborngasse.

www.youtube.com/user/

viennabusinessschool

Merkur 2011 die Gewinner auf einen Blick

Best International Project

Business ConnAEct

Wir haben es geschafft!

VBS Hamerlingplatz

Laudator: Paul Koch, MBA

Best Economic Project

„BusInn“ New, entertaining and

delicious fast-food

VBS Schönborngasse

Laudator: SO DI Walter Ruck

Best Innovative Project

BookCrossing

VBS Akademiestraße

Laudatorin: Mag. a Corinna Milborn

Best Ethic & Social Project

„Ein Abend mit Pater Sporschill”

Charityevent für Straßenkinder in

Rumänien

VBS Mödling

Laudator: KommR Jörg Schielin

Teacher of the Year

Dipl.Päd. Mag. Michaela Nöstlinger

und MMag. Astrid Weissenbach

VBS Schönborngasse

Laudator: LSI Mag. Walter Grafinger

Student of the Year HAK

Florian Csizmazia

VBS Augarten

Laudator: Mag. Klaus Pollhammer

Student of the Year HAS

Christian Trisic

VBS Floridsdorf

Laudatorin: Manuela Raidl

Graduate of the Year

Senator KommR Kurt G. Mann

VBS Floridsdorf

Laudatorin: Präsidentin KommR

Brigitte Jank

Ehrenmerkur

Dir. HR MMag. Dr. Stefanie

Battenfeld

VBS Schönborngasse

Laudatoren: Präsident Dr. Rainer

Trefelik und Mag. Martin Göbel

Gerry Frank

14 Vienna Business Times #3/11


Ihr nächster Job

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aus der schule

augarten

Aufwachsen

Seinerzeit

In Zusammenarbeit mit dem Volkstheater

holte die VBS Augarten mit

dem Workshop „Ghettotagebücher“

die Vergangenheit in die Gegenwart.

Mit dem Theaterworkshop „Ghettotagebücher“

machten Dr. Cordula Fink und Susanne

Abbrederis, Chefdramaturgin des Volkstheaters,

für die SchülerInnen der 3BS die Zeit

während des Zweiten Weltkriegs erlebbar. Ein

Schauspieler übernahm die Rolle eines im Krieg

aufwachsenden Jungen, der aus seinen

Tagebüchern vorliest, und schaffte es, für sein

Publikum die Zeit zurückzudrehen. Die SchülerInnen

wurden dazu animiert, sich in die

Geschehnisse der damaligen Zeit zu versetzen,

indem bestimmte Lebenssituationen nachgespielt

wurden. Sie wurden gebeten, ihre

Handys abzugeben und ihre Schuhe auszuziehen.

Dann musste sich die Gruppe Geräuschen

wie ständigem Hundegebell, dem Rasseln von

Ketten, Schreien, Schüssen und Marschschritten

aussetzen. Eine bedrückende Situation, in

der Jugendliche damals aufwuchsen.

www.volkstheater.at

Zivilcourage-Training

für den Alltag

Hoher Besuch

aus Litauen

Fehlende Zivilcourage wird

immer häufiger zum Thema im

öffentlichen Diskurs. Denn viel

zu oft sind die Medien von

Berichten über Gewalttaten

gegen Mitmenschen übersät.

Angriffe mitten in der Öffentlichkeit,

auf Plätzen mit vielen PassantInnen und niemand

greift helfend ein. Mit dieser Ohnmacht des Einzelnen in einer

Gruppe, der ausgeübten Gewalt und dem richtigen Verhalten

in solchen Situationen beschäftigte sich ein Workshop für die

1AS der VBS Augarten im März. Und warum ist es so wichtig,

Zivilcourage zu trainieren? Teil des Trainings war es neben

aktiver Hilfeleistung, auch die eigene Stimme kennenzulernen

und in schwierigen Situationen richtig einsetzen zu

können. Ausgrenzung hat dank derartiger Förderung für

Gruppenzugehörigkeit keine Chance mehr.

www.zivilcourage.at

Frau Mag. Gintenstorfer,

Abgesandte des Unterrichtsministeriums,

organisierte auf

Wunsch der Litauer Universität

für Landwirtschaft eine

Bildungsreise nach Wien, um

einer ProfessorInnen-Gruppe

die Unterrichtsmethoden an unseren Universitäten bzw. an

unseren Schulen näher zu bringen. Am 22. März 2011 stattete

diese Delegation auch der VBS Augarten und ihrer Übungsfirma

„Knödelfamily GesmbH“ einen Besuch ab. Die litauischen

Gäste hatten durch die Teilnahme am Unterrichtsgeschehen

und im Gespräch mit SchülerInnen und LehrerInnen über

pädagogische Aspekte, Vor- und Nachteile der Übungsfirmen

sowie beim Austausch diverser Tipps und Tricks die Möglichkeit,

sich intensiv mit dem österreichischen Unterrichtssystem

vertraut zu machen.

www.lzuu.lt/pradzia/lt

VBS Augarten (3)

16 Vienna Business Times #3/11


chefin Für

einen tag

Marie Ruhsam verbrachte

einen Arbeitstag in der

Telekom Austria Group mit

GD Hannes Ametsreiter!.

Berufliche Erfolgsluft schnupperte

Marie im März: Sie war „Chefin für einen

Tag“ bei der Telekom Austria Group AG

und durfte den richtigen Chef, Generaldirektor

Hannes Ametsreiter, einen

Arbeitstag lang begleiten. Um neun Uhr

früh begann das spannende Abenteuer

mit einem Briefing zu einer Pressekonferenz

im Klub der Wirtschaftspublizisten.

Danach führte Telekom Austria Group-

Mitarbeiter Mag. Alexander Kleedorfer,

zuständig für die Betreuung der österreichischen

Medien, die VBS-Schülerin zu

diversen Meetings. Hannes Ametsreiter

präsentierte im Zuge einer Pressekonferenz

die Neuigkeiten zum Kauf der

„Telekom Srbija“ und beantwortete

danach die zahlreichen Fragen der

JournalistInnen. Es folgten weitere

Termine, unter anderem mit Mitgliedern

des Managements, in denen Marie viele

Eindrücke über die internen Vorgänge

des Großkonzerns gewinnen konnte.

Nach der Mittagspause wurde die

Schülerin durch das so genannte

„FutureHome“ geführt, bei dem

Kommunikation, Haustechnik und

Videoüberwachung über eine gemeinsame

Plattform im Internet gesteuert

wird. Danach begleitete sie GD

Ametsreiter zu einer Video-Konferenz

mit der „Mobiltel Bulgarien“. Abschließend

nahm Alexander Kleedorfer die

Schülerin noch einmal unter seine

Fittiche und führte sie durch seine

Abteilung, wo sich Marie einen Eindruck

von der Arbeit diverser MitarbeiterInnen

und deren Aufgaben machen konnte.

Um unzählige Erfahrungen reicher

beendete die VBS-Schülerin am späten

Nachmittag einen anstrengenden, aber

vor allem ereignisreichen Arbeitstag.

www.telekomaustria.com

mödling

aus der schule

Gutes Benehmen ist immer aktuell!

Der Business Lunch in den 4. Jahrgängen der HAK und den 3. Klassen der

HAS hat schon eine gewisse Tradition an der VBS Mödling. Heuer fand er im

Nobelrestaurant „König von Ungarn“ statt. In den schönen Räumlichkeiten

wurde beim viergängigen Feinschmecker-Menü Benehmen und Etikette

erlernt. In der HAS ist der Lunch zudem der Abschluss des „Success Day“-

Workshops. Nach einer Farb- und Stilberatung für alle TeilnehmerInnen

wurde den jungen Herren beim legendären „Krawatten-Bindekurs“ von Dir.

HR Mag. König der letzte Feinschliff verpasst. Die Jugendlichen trainierten

wichtige Umgangsformen für den gesellschaftlichen Kontakt und stärkten

dabei ihr Selbstvertrauen im Umgang mit anderen.

FORMAT/Fröse, VBS Mödling (2)

Erster Schüleraustausch mit der ITIS Vallauri

Mit großem Erfolg wurde heuer erstmals eine

Schüleraustauschaktion mit der ITIS Vallauri aus

der Partnerstadt Velletri durchgeführt. Die 4BK

war Partnerklasse, und alle Italienisch lernenden

HAK-Jahrgänge engagierten sich, um den Gästen

eine schöne Zeit zu bereiten. Die VBS-SchülerInnen

teilten Erfahrungen über die Arbeit in der

Übungsfirma, die Wirtschaft und Kultur von

Österreich und die Arbeitssituation und Lebensgewohnheiten

heimischer Jugendlicher aus. Die

SchülerInnen der 2CK und 3CK luden die Gäste

zum Abendessen nach Hause ein ein schönes

Beispiel österreichischer Gastfreundschaft.

www.itisvallauri.net

#3/11 Vienna Business Times 17


Anleitung Zum ERfolgreichen

Studienbeginn

Der Einstieg ins Studienleben bringt Abenteuer und Vorteile, doch auch diverse

Verpflichtungen mit sich. Dieser Guide soll dich durch das organisatorische

Wirr-Warr leiten und gibt dir einen Überblick über Themen wie Studienbeitrag,

Beihilfen, Ermäßigungen und viele weitere nützliche Infos.

Aller Anfang ist schwer, und gerade der Studienbeginn

ist derartig überwältigend, dass man gar nicht weiß, wo

man zuerst zu planen und organisieren beginnen soll. Hat

man sich für die betreffende Studienrichtung entschieden,

kommt der Stein erst so richtig ins Rollen. Denn bevor es

losgehen kann, müssen einige organisatorische Angelegenheiten

geklärt werden. Viele Erstsemestrige verlassen

sich hier auf die grobe Auskunft von Freunden und

Bekannten, doch es ist ratsam, man schafft sich vor

Studienbeginn selbst einen Überblick über Zahlungsbeiträge,

Beihilfen, Ermäßigungen, Versicherungen und zu

Rechten und Pflichten innerhalb des Studiums.

Zulassung

Um überhaupt an der gewählten Universität studieren

zu können, musst du neben der Durchführung einer

Online-Anmeldung (Fristen beachten!) und der Einzahlung

des Studienbeitrags auch persönlich im Referat

Studienzulassung mit bestimmten Dokumenten vorstellig

werden.

Dazu zählt

✓ ein gültiges Reisedokument oder der Staatsbürgerschaftsnachweis

in Verbindung mit einem amtlichen

Lichtbildausweis

✓ das Reifezeugnis (plus Jahresabschlusszeugnis) bzw.

den Nachweis der Studienberechtigung im Original

oder notariell beglaubigter Kopie

✓ den Nachweis Ihrer Deutschkenntnisse auf B2 Niveau

✓ den Nachweis allfälliger Zusatz- und Eignungsprüfungen

✓ die Sozialversicherungsnummer (E-Card), wenn Sie in

Österreich versichert sind

✓ die Abgangsbescheinigung (wenn Sie für das beabsichtigte

Studium bereits an einer anderen österreichischen

Uni zugelassen waren)

✓ gegebenenfalls die Urkunde über eine etwaige

Namensänderung

✓ ein Passfoto für den Studentenausweis

http://studentpoint.univie.ac.at

Photocase/misterQM

18 Vienna Business Times #3/11


Studienbeitrag

Die Höhe des Studienbeitrags ist abhängig von der

Einhaltung der Mindeststudienzeit (inklusive zwei

Toleranzsemester), deiner Staatsbürgerschaft und dem

Zeitpunkt der Einzahlung. Ordentliche Studierende aus

der EU und dem EWR sind vom Beitrag befreit. Sie müssen

lediglich für den ÖH-Beitrag von € 16,50 aufkommen.

Außerordentliche Studierende zahlen innerhalb der

Zahlungsfrist einheitliche € 363,36.

http://studienbeitrag.univie.ac.at

Beihilfen

Die Studienbeihilfe soll sozial bedürftigen Studierenden,

SelbsterhalterInnen, AuslandsstipendiatInnen und studierenden

Eltern den Zugang zum Studium erleichtern. Um

die Beihilfe zu erhalten, müssen neben Einkommensverhältnissen,

die Einhaltung der Mindeststudienzeit und der

Studienerfolgsnachweis vorgelegt werden. Anspruch auf

Familienbeihilfe haben ab 1. Juli 2011 alle Studierenden

mit Wohnsitz oder einem gewöhnlichen Aufenthalt in

Österreich bis zum 24. Lebensjahr. Im Falle einer

Behinderung, bei Schwangerschaft oder bei Ableistung

des Präsenz- oder Zivildienstes kann der Bezug der

Beihilfe bis zum vollendeten 25. Lebensjahr verlängert

werden. Außerdem können Studierende, die in Wien

gemeldet sind und über ein geringes Einkommen

verfügen, um Wohnbeihilfe ansuchen.

ab dem zweiten Abschnitt müssen ausschließlich auf

Anfrage Zeugnisse vorgelegt werden. Studierende mit

österreichischer Staatsbürgerschaft und Studierende mit

gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich können für einen

begünstigten Tarif von € 24,42 im Monat eine studentische

Selbstversicherung beantragen.

www.wgkk.at

Stipendien

Die Stipendienbeihilfenbehörde bietet je nach Bedarf

unterschiedliche finanzielle Hilfe an. Ein Selbsterhalterstipendium

kannst du beantragen, wenn du zumindest

vier Jahre lang vor dem ersten Beihilfenbezug jährliche

Einkünfte in Mindesthöhe von € 7.272, bezogen hast.

Eine Studienunterstützung wird für Fernstudien im

Ausland sowie für den Besuch bestimmter Privatuniversitäten

vergeben. Die Voraussetzungen für den Erhalt

richten sich nach dem Bezug der Studienbeihilfe, die Höhe

der Studienunterstützung wird individuell festgelegt.

Beim Auslandsstipendium wird zusätzlich zur Auslandsbeihilfe

ein Reisekostenzuschuss und gegebenenfalls ein

Sprachstipendium angeboten. Wird ein derartiger Antrag

bewilligt, wird dir eine monatliche Unterstützung auf dein

Konto überwiesen. Neben den oben genannten Unterstützungen

bietet die Studienbeihilfenbehörde noch

andere Hilfen an, die dir das Studentenleben sowohl im

In- als auch im Ausland finanziell erleichtern sollen.

für beginner

studieren

Punkt Finanzen unter www.help.gv.at

Ermäßigungen

Beim Nachweis sozialer Bedürftigkeit kannst du eine

Rundfunkgebührenbefreiung beantragen und dir

zusätzlich einen Telefonzuschuss (Festnetz) genehmigen

lassen. Die Wiener Linien kommen StudentInnen zudem

mit einer Ermäßigung des Semestertickets entgegen.

Neben den genannten Ermäßigungen profitieren

Studierende auch in vielen anderen Bereichen wie bei

Reisen, Museums-, Theater- und Kinobesuchen oder

Zeitungsabos etc. von vergünstigten Angeboten, die

durch Vorlage des Studienausweises genutzt werden

können. Also immer die Augen offen halten!

www.stipendium.at

www.grants.at

Steuertipps

Viele Studierende kommen für ihren Lebensunterhalt

selbst auf doch Vorsicht! Mit einem zusätzlichen Einkommen

kann die Pflicht entstehen, dem Staat Steuern

und Abgaben leisten zu müssen. Diverse Steuertipps und

die wichtigsten Ratschläge in Sachen StudentInnenjobs

und Einkommensgrenzen findest du beispielsweise zum

Nachlesen im Steuerleitfaden für Studierende der LBG

Wirtschaftstreuhand.

www.lbg.at

www.orf-gis.at

www.wienerlinien.at

Krankenversicherung

Bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres ist eine

kostenlose Mitversicherung bei den Eltern oder auch

Großeltern möglich. Im ersten Studienabschnitt muss

jedes Jahr ein Studienerfolgsnachweis erbracht werden,

Weitere Infos und viele nützliche Tipps rund ums Studium

findest du auf folgenden Seiten:

www.oeh.ac.at

http://studentpoint.univie.ac.at

http://wu.ac.at

www.univie.ac.at

www.tuwien.ac.at

www.fachhochschulen.ac.at

www.bmwf.gv.at

#3/11 Vienna Business Times 19


aus der schule

hamerlingplatz

Studieren

im Ausland

Zwei ehemalige Erasmus-TeilnehmerInnen

teilten ihre Erfahrungen und

Erlebnisse im Ausland mit SchülerInnen

der VBS Hamerlingplatz.

Im Rahmen eines Studiums kann man auch

diverse, so genannte Mobilitätsprogramme in

der EU nutzen. Knapp 60 SchülerInnen der 4AK,

5AK und der beiden Kollegs der VBS Hamerlingplatz

erhielten dank Mag. Magdalena

Burtscher, Mitarbeiterin der Nationalagentur

„Lebenslanges Lernen“, und Mag. Paul Schmidt,

Generalsekretär der Gesellschaft für Europapolitik,

die Möglichkeit, jede Menge Interessantes

und Wissenswertes über diese akademischen

Weiterbildungsprogramme zu erfahren. Beide

Gäste gaben während ihrer Vorträge einen

detaillierten Einblick in ihre eigene Erasmus-

Zeit in Spanien, und die SchülerInnen hatten

die Chance, sich intensiv aus erster Hand über

die diversen Mobilitätsprogramme von

Erasmus bis Leonardo zu informieren.

www.oead.at

www.lebenslanges-lernen.at

www.europass.at

Welcome

University!

Neuer Wind,

viele Chancen

Die SchülerInnen der 3AK

reisten ins irische Kilkenny, um

ein zweiwöchiges Work-Placement

zu absolvieren. Sie

arbeiteten in Unternehmen

unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche

von der Hotelbranche

bis hin zum Grafikdesign-

Sektor. Das Jobschnuppern

ermöglicht den SchülerInnen,

ein besseres Gefühl für die

Jobwelt und ihre eigene

berufliche Zukunft zu bekommen. Im Zuge der Reise

besuchte die Klasse auch das berühmte Trinity College in

Dublin, eine der besten Universitäten weltweit. Der

Unibetrieb hinterließ großen Eindruck und inspirierte

manchen beim Schmieden eigener Zukunftspläne.

www.tcd.ie

David Pinchasov, Schüler der

4AK, konnte beim von

Stargastronomin Sohyi Kim ins

Leben gerufene Integrationsprojekt

„Neuer Wind“ punkten

und sich damit finanzielle

Unterstützung für seine

Ausbildung an der VBS

Hamerlingplatz sichern. Das

Projekt soll engagierten

Jugendlichen mit Migrationshintergrund

durch die

Förderung ihrer Weiterbildung den Einstieg ins Berufsleben

erleichtern und neue Perspektiven aufzeigen. Kim, bekannt

durch ihr Restaurant „Kim kocht“, machte selbst Erfahrungen

als Migrantin in Wien und will nun Jugendlichen mit

ähnlichem Lebenshintergrund Unterstützung anbieten.

www.neuerwind.eu

OeAD, iStockphoto, VBS Hamerlingplatz

20 Vienna Business Times #3/11


Forever 21: „American Dream“ zum Anziehen

Seit Anfang Mai können Fashion-Fans die

Kollektionen des amerikanischen Labels Forever

21 jetzt endlich auch in Wien shoppen auf der

Mariahilfer Straße 47, und ab Mitte Juli in der

Kärntner Straße. Jung, flippig, bunt und mit dem

gewissen Etwas bezeichnet das Unternehmen

seine Mode für Frauen, Männer und auch Kinder,

wöchentlich gibt es etwa 100 neue Stücke zu

kaufen. Und das Schöne dabei: Keines ist teurer

als 50 Euro! Wer also in Sachen Mode die Nase

vorne haben möchte, bekommt mit den Forever

21-Flagshipstores in Wien eine tolle Gelegenheit,

die neuesten Modetrends frisch von der Stange

zu bekommen und dabei das eigene Börsel zu

schonen. Interessant ist auch die Geschichte des

Unternehmensgründers: Der Südkoreaner Do

Won-Chang emigrierte mit 18 Jahren in die USA

und verdiente sich seine Brötchen vorerst als

Tankwart. Er bemerkte, dass die Leute mit den

teuersten Autos allesamt in der Textilbranche tätig waren. Won-Chang fasste sich ein Herz und gründete

Forever 21. Heute betreiben der Selfmade-Milliardär und seine Familie eine der erfolgreichsten Modeketten

der Welt. Ein „American Dream“, bei dem eigentlich schon wieder Hollywood anklopfen müsste …

Vienna Businnes Times kleidet dich ein:

Wir verlosen zwei 100-Euro-Gutscheine

von Forever 21!

GEWINNFRAGE: Welchen Job Übte Unterehmensgründer

Do Won-Chang ursprünglich AUS?

Antwort unter Angabe eures Namens und Telefonnummer

bis 30.07.2011 per E-Mail an marketing@kaufmannschaft.com

GEwinnspiel

www.forever21.com

Forever 21

#3/11 Vienna Business Times 21


feiern

beim raiffeisen club

ist immer was los

Letzte Ausfahrt

Novi Sad

2. Auf nach Serbien! Das Exit Festival lässt angesichts

des großartigen Line-ups viele heimische

Festivals etwas blass aussehen.

Die Kanadier Arcade Fire, deren

Soundentwurf als die zwingendste

zeitgenössische Musik im Zeichen

der Popkultur gilt. Nick Caves

Altersprojekt mit dem Hang zum

Krawalligen Grinderman - tritt

die Reise in die serbische Stadt

ebenso an wie Portishead, M.I.A.,

Jamiroquai, Bad Religion oder etwa

die famose Santigold. Den Klub-

3. Comics in

Fleisch und Blut

Basierend auf den Hauptmotiven

der originalen DC-Comics gastiert

Anfang nächsten Jahres die

„Batman Live Show“ in Wien. Mit

Stunts und Akrobatik wird in der

Stadthalle großes Action-Theater

geboten. Batman Live entführt

dabei an Orte wie Gotham City,

Bat-Höhle oder Arkham Asylum.

Auch Freunde der Pyrotechnik

kommen hier auf ihre Kosten!

www.batmanlive.at

30.01. bis 05.02.12, Stadthalle Wien

sounds ist eine eigene Bühne

gewidmet, die mit Underworld,

Tiga, Groove Armada, Digitalism

und Paul Kalkbrenner erlesene

Beats in die Stadt an der Donau

bringt.

www.exitfest.org

07. bis 10.07.11, Novi Sad, Serbien

Geböller über

St. Pölten

1. Nirgendwo anders wummern im Juli die Bässe satter

als in St. Pölten. Das Beatpatrol Festival macht die Nacht

zum Tag. Vienna Business Times verlost Tickets!

Das Urban Art Forms Festival trat

als erstes heimisches Festival den

Beweis an, dass auch elektronische

Tanzmusik bestens dazu geeignet

ist, in Form eines mehrtätigen

Großauflaufs für klubkulturelle

Frischluftfreuden zu sorgen.

Klubmusik ist längst den Klubs

entwachsen das führt seit

nunmehr zwei Jahren auch das in

St. Pölten abgehaltene Beatpatrol

Festival erfolgreich vor. Und längst

braucht sich die Großveranstaltung

angesichts der Güte des Line-ups

nicht mehr vor anderen, ähnlich

ausgerichteten, Elektronikfestivals

verstecken.

Für heuer gilt: Ein Highlight jagt

das andere wer den Tanzauftrag

ernst nimmt, kann nach den zwei

Tagen und Nächten zumindest mit

einem Muskelkater rechnen. Bereits

der erste Festivaltag (22. Juli) endet

mit einem Paukenschlag: Der vom

DJ-Mag mehrmals zum besten

Plattendreher des Planeten

erkorene Superstar Tiesto bestreitet

im Rahmen von Beatpatrol seine für

heuer einzige Österreich-Show.

Massenkompatible Tranceattacken

werden über das niederösterreichische

Flachland schweben. Einen

exklusiven Auftritt wird an diesem

Tag auch Martin Solveig hinlegen.

Ebenso mit dabei: die St. Pöltner

Lokalmatadore von I Am Cereals,

Publikumsliebling Fritz Kalkbrenner

und der einst im Einsatz für Levis

Jeans stehende Mr. Oizo aus

Frankreich.

Auch der Samstag geizt keinesfalls

mit Highlights. Paul van Dyk

beschallt von der Open-Air-Bühne

aus. Wobei hier mit Groove Armada

und 2manydjs den kurzweiligsten

Tonträgerunterhaltern überhaupt

ein feuriges Beat-Paket geschnürt

wurde. Ein weiterer Superstar der

Klubkultur Moby gibt sich

ebenso ein Stelldichein. Dabei

wartet in St. Pölten ein gutes

Dutzend mehr an Acts zwischen

Beats und Bässen. Vienna Business

Times verlost für das Beatpatrol

Festival 1 x 2 Festivaltickets (siehe

Kasten unten links)!

ww.beatpatrol.at

22. bis 24. 07.11, VAZ St. Pölten

Gewinnspiel

Wir verlosen 1 x 2 Tickets für

das Beatpatrol Festival!

GEWINNFRAGE: Die wievielte Austragung

des Beatpatrol Festivals findet heuer Statt?

Antwort unter Angabe eures Namens und Telefonnummer

bis 10.07.2011 per E-Mail an

marketing@kaufmannschaft.com.

4. Schlaffe Kekse

auf Tour

White Trash in Reinkultur ist

angesagt, wenn Limp Bizkit nach

langer Schaffenspause erneut

europäische Bühnen entern. Dabei

präsentieren sich die schlaffen

Kekse in Originalbesetzung und

geben einen Vorgeschmack auf das

erste neue Songmaterial seit knapp

zehn Jahren. Ein Versuch, den

Nu-Metal der Nullerjahre ins neue

Jahrzehnt zu retten.

www.limpbizkit.com

05.07.11, Gasometer Wien, 19 Uhr

5. Popkulturelle

Predigten

Wenn die Söhne Mannheims im

November Wien besuchen, wird es

auf der Bühne der Wiener Stadthalle

wieder einmal verdammt eng

werden. Das Kollektiv bereist 14

Mann stark den deutschen Sprachraum,

und übt sich dabei in großen

Emotionen, ohne sich stilistisch

festlegen zu wollen. Das bestätigt

auch das neue Album „Barrikaden

von Eden“.

www.soehne-mannheims.de

19.11.11, Stadthalle, Wien, 19.30 Uhr

6. Musikalische

Rundreise

Alle Jahre wieder und heuer

trotzdem mit einer Premiere

verbunden: Dass die Fantastischen

Vier kurz vor Weihnachten sehr gerne

Wiener Konzerthallen beehren, ist

hinlänglich bekannt. Dieses Jahr gibt

es bei der Bühnensituation eine

Neuerung. Die vier Stuttgarter, die

seit 20 Jahren kreative Großtaten

abliefern, konzertieren auf einer

Rundbühne inmitten des Saals.

ww.diefantastischenvier.de

20.12.11, Stadthalle Wien, 20 Uhr

22 Vienna Business Times #3/11


+++ Tickets in allen Raiffeisenbanken in Wien undund auf www.ticketbox.at (Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder) +++

1

1

Eva Vermandel, Beatpatrol (2), Exit Festival, Skalar Music (2), Warner Music

2 4

6

1

27. bis 30.06.11, Pool & Games, Gänsehäufel,

Wien. An vier Tagen gibt es

Geschicklichkeitswettbewerbe, Show

und viel Sport bei freiem Eintritt.

14.07.11, James Blunt, Burg Clam. Jung,

schön und erfolgreich: James Blunt gibt

den sommerlichen Faserschmeichler.

23.09.11, Almdudler Trachtenpärchenball,

Wiener Rathaus. Erst vor wenigen

Jahren erfunden, bereits jetzt ein Highlight

der Wiener Ballsaison.

28.10.11, Oliver Pocher, Stadthalle, Wien.

Harald Schmidt findet ihn nicht mehr so

toll. Dafür mobilisiert er die Massen mit

bundesdeutschem Humor.

Infos unter: www.raiffeisenclub.at/events

Was noch KOMMT

vorschau

#3/11 Vienna Business Times 23


studieren

zeitfaktor

eile oder

weile

Schnelles Studieren wird vom Elternhaus wie

vom Unibetrieb, von den Stipendienstellen und auch

vom Arbeitsmarkt gefordert. Doch muss es wirklich

als Gesetz betrachtet werden, dass Schnellstudierende

bei Chefs höher im Kurs stehen und als die

qualifizierteren MitarbeiterInnen gelten?

Ende der Achtziger Jahre erzählte die US-amerikanische TV-Serie „Doogie

Howser“ vom beruflichen und privaten Alltag eines Teenagers, der im zarten

Alter von 14 als Arzt in einem Krankenhaus praktizierte. Als Realvorlage

diente die Karriere von Howard S. Zucker, der tatsächlich bereits als

22-Jähriger eine Karriere als Mediziner hinlegte. Wobei sich hier die Frage

stellt, ob Studieren im Eiltempo oder zumindest in der Mindeststudienzeit

das Patentrezept ist, um einen Startvorteil im Berufsleben zu haben und auf

der Karriereleiter möglichst weit zu kommen? Die Antwort lautet: Jein! Was

zum einen mit veränderten Anforderungen von Seite der Personalchefs

aber auch an der Struktur der Universitäten selbst liegt.

Das wichtigste Schlagwort in diesem Zusammenhang lautet Soft Skills.

Unter Soft Skills versammeln sich Eigenschaften, die nicht unbedingt mit

erworbenem Wissen zu tun haben: Etwa Teamfähigkeit, die Gabe gut

kommunizieren zu können oder selbstsicheres Auftreten. Aber auch

Flexibilität und Engagement zählen zu jenen Eigenschaften, die zunehmend

wichtiger werden. Nicht zuletzt deshalb, weil wir längst im Informations-

und Kommunikationszeitalter angekommen sind. Wer sich nun nach

absolvierter Matura Hals über Kopf in ein Studium stürzt, um es im Eiltempo

abzuschließen, wird zwar offiziell bescheinigt bekommen mit der nötigen

Konsequenz für den Arbeitsmarkt ausgestattet zu sein und über einschlägiges

Wissen zu verfügen. Doch wie gut jemand im Job ist, hängt dennoch

zu einem hohen Grad von den Soft Skills ab. Und oft geht es auch darum,

dass Firmen MitarbeiterInnen suchen, die anhand ihrer Persönlichkeitsstruktur

gut zum jeweiligen Unternehmen passen und nicht das größtmögliche

Wissen in möglichst kurzer Zeit angehäuft haben. Nun ist es so, dass

für Soft Skills eine gewisse Veranlagung vorhanden sein muss, die mit einer

intensiven Auseinandersetzung mit den sozialen Gefügen in unserer

Gesellschaft wachsen die Hard Skills sind viel leichter erlernbar. Also nur

logisch, dass bei Personalchefs nicht nur die Geschwindigkeit des Studierens

zählt, sondern auch ein gewisser Gesamteindruck. Einige Semester

länger zu brauchen ist zu verschmerzen, wenn dafür die nötige soziale

Kompetenz und Intelligenz vorhanden ist.

Dasselbe gilt für jene, die während ihres Studiums einer Arbeit nachgehen,

die inhaltlich mit dem gewählten Studienfach korreliert. Die Auseinandersetzung

mit der Praxis steht bei Chefs hoch im Kurs und macht zudem

argumentierbar, warum das Studium nicht in Mindestzeit abgeschlossen

wurde. Überhaupt gilt: Wer nachvollziehbar erklären kann, warum es etwas

länger dauerte, muss nicht damit rechnen, dass die längere Studienzeit ein

Defizit darstellt. Statistiken besagen, dass jene, die nebenher arbeiten, im

Vergleich zur Mindestzeit 1,5 bis 2 Mal so lange für ihr Studium benötigen.

Die Durchschnittsstudienzeit für ein allgemeines Diplomstudium dauert in

Österreich gute 13 Semester. Und oft sind daran auch die Bedingungen

selbst schuld, da es keine Seltenheit ist, dass es die Struktur kaum erlaubt,

rasch abzuschließen. Überfüllte Hörsäle, fehlende Betreuung und der oft

unternommene Versuch, Studierende in den ersten zwei Semestern durch

übertriebene Härte abzuschrecken, sind hier zusätzliche Nebenschauplätze.

Langzeitstudierende sind übrigens keine Minderheit: Mehr als die Hälfte der

Studierenden braucht 1,5 Mal so lang, wie die Mindestzeit beträgt.

iStockphoto/Lightguard

24 Vienna Business Times #3/11


Bewegung

im Trend

Beim Sporttag der VBS

Akademiestraße konnten

sich Interessierte in neuen

Trendsportarten versuchen.

Wer Fußball und Volleyball etwas

langweilig findet, konnte die Lust auf

Kick und Neues beim Sporttag in den

Turnsälen der Altgasse in Hietzing

befriedigen. Dabei lernten 200

SchülerInnen weniger verbreitete

Sportarten unter professioneller

Anleitung kennen. Dieser actionreiche

Tag wurde erst durch die Zusammenarbeit

mit der Sportunion Wien möglich

gemacht.

Im Halbstundentakt gab es den ganzen

Vormittag Schnupperkurse mit fachkundigen

TrainerInnen, die versuchten

die SchülerInnen für die jeweiligen

Sportarten zu begeistern. Das Angebot

reichte von Jiu-Jitsu über Bodenakrobatik

auf der Tumbling-Bahn, Slacklinen,

Jonglieren, Stiefelspringen, Sportaerobic,

Pilates und Yoga. Großen Anklang fand

die Trendsportart Freerunning, die viele

aus Filmen und Musikvideos kennen.

Dabei werden Hindernisse der Umgebung

auf möglichst kreative Weise

überwunden. Oftmals bieten akrobatische

Bewegungen aus dem Turnen

oder auch aus dem Martial Arts Tricking

erste Anregungen oder werden

übernommen und die Techniken der

Umgebung angepasst.

Regen Zulauf fanden auch die

weiterführenden, kostenlosen Schnupperstunden

in den jeweiligen Vereinen.

Zusätzlich konnten alle Interessierten,

die selbst einmal in einem Verein tätig

sein wollen, einen Übungsleiterkurs

besuchen. Dieser 6-Tages-Kurs wird

gemeinsam mit den SchülervertreterInnen

speziell für die VBS Akademiestraße

organisiert. Die Sportunion

übernimmt übrigens im Rahmen dieses

Projekts die Ausbildungskosten!

www.sportunion.at

akademiestraße

aus der schule

Gut beraten für die eigene Zukunft

Der Berufsinformationstag für die Abschlussklassen der HAK, der HAS, des

Businesslehrgangs Akademiestraße und des Kollegs fand besonders bei den

SchülerInnen der Handelsschule großen Anklang. An den verschiedenen

Informationsständen (AMS, Morawa, Leitner & Leitner Steuerberatung,

Raiffeisen, LKW Walter, Allianz, Studienbeihilfebehörde, u.a.), sowie bei

Vorträgen (FH, ÖH, Trenkwalder Personaldienste) wurden eine Fülle von

Informationen zu möglichen Berufs- und Weiterbildungswegen geboten.

Die SchülerInnen nutzten die Möglichkeit, im zwanglosen Gespräch mit den

anwesenden Repräsentanten der Unternehmen ihre individuellen Berufsziele

zu besprechen und sich Ideen und Anregungen zu holen.

VBS Akademiestraße (3)

Erster Platz beim Fremdsprachenwettbewerb

Yes, we can: Die VBS Akademiestraße hat heuer

wieder sprachbegabte und hochmotivierte

Schülerinnen zum Fremdsprachenwettbewerb am

24. Februar 2011 in Wien geschickt. Dabei sind

nicht nur sprachliche Fertigkeiten, sondern vor

allem auch Begeisterungsfähigkeit, Selbstsicherheit

und Motivation wichtige Kritierien für die

Wettbewerbsentscheidung. Rosa Steininger ging

in der Gruppe Englisch/BMS als Siegerin hervor

und durfte sich neben hochwertigen Buchpreisen

auch ein Cambridge Certificate ihrer Wahl

abholen. Die VBS Akademiestraße ist stolz auf die

Leistung aller ihrer TeilnehmerInnen!

http://fp.tsn.at/fsw/

#3/11 Vienna Business Times 25


schöne dinge

nachshoppen

Das kleine Einmaleins

des Studentenlebens

Mit dem Schulabschluss öffnet sich endgültig die Tür zum

Erwachsenenleben.Im Uni-Alltag radelt man schon einmal

allein durchs Leben. Kümmert sich selbstständig um Kaffee,

Tee und Kuchen. Und strebert sich aus eigenen Kräften dem

akademischen Abschluss entgegen.

1. Bycicle Race

Höchste Zeit, in die Gänge zu kommen! Die

Universität ist eine Bildungsstätte, an der sich

tausende StudentInnen tummeln. Dementsprechend

ausgelastet sind Parkplätze rund um

diverse Unigebäude und Institute. Wer also

nicht ständig zu spät in die Vorlesung rauschen

will, der legt sich ein Fahrrad zu, denn das

findet bestimmt ein Plätzchen. Der letzte

Schrei: E-Bikes wie das „Unisex KTM Amparo 8

Plus“ mit Panasonic-Akku und einer Reichweite

von 42 bis 120 Kilometern.

1

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2 3

4

2. Heißes Stück

3. Big Apple

4. Thank God, it’s Friday!

Am Studentenleben mag zwar ein gewisses

Gemütlichkeits-Etikett haften, doch so ein

Uni-Seminar kann schon einmal um acht Uhr

morgens beginnen. Da lautet das Motto: „Der

frühe Vogel fängt den Wurm.“ Also raus aus den

Federn und einen blitzschnellen Kickstart mit

Kaffee oder Tee hinlegen! Am besten in schöner

Schlichtheit die vereinen die zahlreichen

Bodum-Produkte mit überzeugender Qualität

und Bedienungsfreundlichkeit.

Die Entwickler-Gurus von Apple setzen zum

nächsten Quantensprung in der Computerwelt

an. Sie haben ihren iMac einer kräftigen Aktualisierung

unterzogen und den beliebten All-in-

One-Alleskönner mit Quad-Core-Prozessoren,

einer neuen und leistungsstärkeren Grafikkarte,

ultraschneller Thunderbolt I/O Technologie und

neuer FaceTime-HD-Kamera aufgewertet. Ein

heißer Tipp: Für SchülerInnen und StudentInnen

gibt’s satte Rabatte!

Sie sind robust, bieten jede Menge Stauraum

und zählen zu den absoluten Klassikern unter

StudentInnen. Freitag-Taschen sind die perfekte

Anlaufstelle, wenn es darum geht, Bücher und

Skripten von zu Hause zur Uni, zur Bibliothek,

ins Café und wieder zurück zu transportieren.

Und neben der legendären Messenger Bag,

haben die Schweizer noch weitere Modelle in

unterschiedlichsten Farben und Formen im

Sortiment.

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