Jahresbericht 2009 - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

unfallkasse.bremen.de

Jahresbericht 2009 - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Jahresbericht 2009

der VGplus

Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen


Vorwort

VGplus

Für die Zukunft gerüstet!

– Ambitionierte Ziele der „VGplus“ in Niedersachsen und Bremen

Mit Beginn des Jahres 2009 haben

die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen

und Bremen

- der Braunschweigische Gemeinde-

Unfallversicherungsverband

(BS GUV)

- der Gemeinde-Unfallversicherungsverband

Oldenburg (GUV OL) und

- die Unfallkasse Freie Hansestadt

Bremen (UK Bremen)

durch öffentlich-rechtlichen Vertrag

eine Verwaltungsgemeinschaft gebildet

und eine Vereinbarung über eine

enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen (FUK

Nds.) geschlossen (VGplus).

Grundlage der VGplus ist ein von unseren

Selbstverwaltungsorganen, den

Vertreterversammlungen und den Vorständen,

gemeinsam entwickeltes und

jeweils einstimmig beschlossenes „Zukunftskonzept

der Unfallversicherungsträger

der öffentlichen Hand in Niedersachsen

und Bremen“.

„Die Aufsichtsbehörden in Niedersachsen

und Bremen haben uns bei der

Erstellung dieses Konzepts aktiv begleitet

und unterstützt. Sie haben es

als Organisationskonzept im Sinne

von § 223 Abs. 1 SGB VII ausdrücklich

begrüßt!“

Unsere Zahlen, Daten und Fakten belegen,

dass wir schon ein gutes Stück

Staatssekretärin Frau Dr. Hawighorst (Nds. MS)

mit den Herren May (GUV OL), Jackwerth (UK

Bremen), Dr. Guhl, Landrat Eger, Hoheisel (BS

GUV), Wittschurky (FUK Nds.) [v. l. n. r.]

unseres gemeinsamen Weges geschafft

haben. Und so wird es weitergehen!

Dieser Bericht stellt ganz bewusst

noch auf die Beteiligten in der VGplus

ab. Künftig werden wir uns aber als

Einheit präsentieren.

1


Wir über uns

VGplus

Was wollen wir erreichen?

Unter Beibehaltung der bewährten

Kundennähe, mit individueller dienstleistungsorientierter

Betreuung und

Beratung, sowohl in der Prävention

wie auch in der Rehabilitation, wollen

wir durch abgestimmte, arbeitsteilige,

übergreifende und gemeinsame Wahrnehmung

der Aufgaben Synergieeffekte

und Qualitätssteigerungen erzielen.

Erreichen wollen wir insbesondere:

- in einem Zeitfenster bis 2014 unsere

Verwaltungs- und Verfahrenskosten

um bis zu 20 % zu senken;

- die Effizienz, Wirtschaftlichkeit und

Qualität in der Leistungserbringung

deutlich zu steigern.

Wie erreichen wir das?

Das Zukunftskonzept sieht mehr als

20 Aufgabenschwerpunkte und Hand-

lungsfelder vor, die nach gemeinsamer

Abstimmung federführend von einem

Unfallversicherungsträger betreut werden.

Dazu gehören beispielsweise:

- Rehabilitations- und Finanzmanagement

durch den Braunschweigischen

Gemeinde-Unfallversicherungsverband

- Informations- und Kommunikationstechnik

durch den Gemeinde-Unfallversicherungsverband

Oldenburg

- Prävention durch die Unfallkasse

Freie Hansestadt Bremen

- Controlling, Benchmarking, Personalentwicklung

und Öffentlichkeitsarbeit

durch die Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen.

Wir haben die einzelnen Aufgabenschwerpunkte

und Handlungsfelder

mit harten, verifizierbaren Zahlen hinterlegt.

Sie betreffen den Umsetzungszeitpunkt

sowie die vorgesehenen

Einsparungen (nach Zahl, Wertigkeit,

Personal-, Sach- und Gemeinkosten).

Zehn Arbeitsgruppen, die sich aus Beschäftigten

aller Unfallversicherungsträger

zusammensetzen, haben dazu

detaillierte Vorschläge ausgearbeitet,

an der Umsetzung arbeiten wir.

Ein Koordinierungsausschuss unserer

Selbstverwaltungsorgane steuert und

überwacht die Umsetzung. Die Kollegial-Geschäftsführung

der VGplus

leistet dazu die Detailarbeit.

Unseren Aufsichtsbehörden berichten

wir halbjährlich über den Stand der

Weiterentwicklung an unserem Zukunftskonzept.

Wo stehen wir?

Wir sind voll im Plan! Erhebliche Einsparungen

im technischen Bereich,

2


Wir über uns

VGplus

insbesondere in der Informationsund

Kommunikationstechnik, haben

wir bereits erzielt. Stellen- und damit

verbundene Personalkosteneinsparungen

haben wir im Rahmen des

Zukunftskonzepts bereits umfassend

vorgenommen. Die Qualität in unserer

Leistungserbringung konnten wir

deutlich steigern. So haben wir in der

Prävention die Zusammenarbeit bei

Seminaren und Projekten erheblich

ausgebaut und ein gemeinsames Notfall-

und Kriseninterventionsmanagement

erstellt.

Ein umfassendes Rehabilitationsmanagement

wurde weiterentwickelt und

Reha-Netzwerke wurden ausgebaut.

Ein bereits angelegtes Personalentwicklungskonzept

liegt vor.

Die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung,

bei der wir mit dem

Bereich Rehabilitation und Entschädigung

beginnen werden, steht im Sommer

2010 an.

VGplus „auf Augenhöhe“

Die Partner in der VGplus sind in etwa

gleich groß. Merkmale und Besonderheiten

stimmen weitgehend überein.

Die Selbstverwaltungsorgane und

die Geschäftsführungen sind freundschaftlich

miteinander verbunden. Das

fördert unsere Zusammenarbeit ungemein!

Mit dem Gemeinde-Unfallversicherungsverband

Hannover und der Landesunfallkasse

Niedersachsen arbeiten

wir bereits in mannigfachen Bereichen

eng zusammen. Diese gute Zusammenarbeit

werden wir durch eine

umfassende Kooperationsvereinbarung

weiter ausbauen.

Mit unserem Konzept sind wir hervorragend

aufgestellt. Unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sind hoch

qualifiziert und engagiert. Mit unseren

Personalvertretungen ziehen wir an einem

Strang.

Herzlichst

Detlev Hoheisel

Sprecher der Kollegial-Geschäftsführung

in der VGplus

3


Inhaltsverzeichnis

4


Inhaltsverzeichnis

Jahresbericht 2009 der VGplus

Vorwort Seite 1

Wir über uns Seite 2

Inhaltsverzeichnis Seite 4

Prävention Seite 6

Unfälle Seite 18

Leistungen Seite 24

Vermögensrechnung Seite 32

5


Prävention

6


Prävention

Präventionsschwerpunkte

2008

- Gesundheitstag Landkreis Goslar

(Thema „Haut“)

- Gesundheitstag Kreiskrankenhaus

Helmstedt (Thema „Haut“)

- Betriebsärztekongress

- NTB-Kongress

- Markenzeichen Bewegungskindergarten

2009

- Gesundheitstag Stadt Salzgitter

(Thema „Haut“)

- Gesundheitstag Kreiskrankenhaus

Helmstedt (Thema „Haut“)

- Didacta

- Projekt „Gewaltfrei lernen“

- Verkehrswacht:

- Schülerlotsenfahrt

- „Sei helle“

- Schulanfangsaktion „Kleine Füße“

- Schulsanitätsdienst

- Lärm in Kita und Schulen

Fortbildungen

Zielgruppe

Führungskräfte

Personalräte

Fachkräfte für Arbeitssicherheit /

Betriebsärzte

Sicherheitsbeauftragte

Fachseminare

Arbeitskreise

(BÄ, FaSi, Sparkassen)

Kindertagesstätten

Schulen

Erste-Hilfe-Ausbildung

Schüler Unfallversicherung

Erste-Hilfe-Ausbildung

Allgemeine Unfallversicherung

Infoveranstaltungen /

Gesundheitstage

Schulungen gesamt:

2008

Zahl der

Schulungen

3

1

4

4

4

-

10

9

91

78

6

210

2008

Zahl der

Teilnehmer

49

10

53

76

72

-

151

199

1.319

649

180

2.758

2009

Zahl der

Schulungen

2

2

3

4

6

-

13

12

159

67

4

272

2009

Zahl der

Teilnehmer

42

29

52

71

97

-

166

222

1.880

687

80

3.326

7


Prävention

Präventionsschwerpunkte

Besondere Maßnahmen und Arbeitsschwerpunkte:

- Optimierung der Arbeitsschutzorganisation

- Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung

- Umsetzung ArbSchG und UVV

„Grundsätze der Prävention“ bzgl.

Gefährdungsbeurteilung und

Unterweisung

- Bauhöfe, Kläranlagen

- Schulen

- auf Anfrage

Beratung der Mitgliedsbetriebe

Unfalluntersuchungen

Besichtigungen

Beratungen

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

17

27

55

85

300 340

Schülerunfallversicherung

2008 2009

9

6

34

45

430 410

8


Prävention

Präventionsschwerpunkte

Seminare zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

sind ein wesentlicher

Bestandteil der Präventionsarbeit.

2009 besuchten rund 5.900 Teilnehmer

Seminare, Fachtagungen und

Workshops des GUV Oldenburg.

Durch die Vermittlung von theoretischem

Hintergrundwissen, Beispiele

aus der Praxis, Übungen sowie Diskussionen

zwischen Seminarteilnehmern

und Referenten wurden wichtige

Inhalte für eine erfolgreiche Präventionsarbeit

in den Betrieben vermittelt.

Neben technischen Problemlösungen,

Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsschutzorganisation

und Gefährdungsanalyse

wurden von den Mitgliedern Inhouse-

Seminare zu ausgewählten Themen

der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

stark nachgefragt.

Fortbildungen

Zielgruppe

Sicherheitsbeauftragte,

Sicherheitsfachkräfte

Kitas / Schulen

Psychologische Themen

Fachspezifische Themen

Elternräte

Inhouse-Angebote

Seminare „Erste Hilfe“

Schüler-Unfallversicherung

Seminare „Erste Hilfe“

Allgemeine Unfallversicherung

Förderkurse „Erste Hilfe“

für Kitas und Grundschulen

Schulungen gesamt:

2008

Zahl der

Schulungen

5

3

1

5

2

10

74

162

28

290

2008

Zahl der

Teilnehmer

94

51

17

64

31

120

1.173

1.231

1.355

4.136

2009

Zahl der

Schulungen

7

6

4

6

2

10

150

170

32

387

2009

Zahl der

Teilnehmer

125

52

23

97

31

153

2.744

1.379

1.263

5.867

9


Prävention

Präventionsschwerpunkte

Beratung der Mitgliedsbetriebe

Allgemeinbildende Schulen Neu-, Erweiterungs- und Umbau

Berufsbildende Schulen Neu-, Erweiterungs- und Umbau

Schulhofgestaltung

Sporthallenbau

Kläranlagen

Deponien

Bäder Erweiterungs- und Umbau

Kindertageseinrichtungen Erweiterungs- und Umbau

Kliniken Erweiterungsbau

Verwaltung

Pflegeheime

Sparkassen

Behindertengerechtes Bauen

Bauhöfe, Werkstätten

Theater

2008

23

10

22

3

7

6

5

18

6

11

2

2

12

-

-

2009

49

14

27

15

3

7

7

24

9

20

2

2

8

3

1

10


Prävention

Präventionsschwerpunkte

„Kluge Köpfe tragen Helm“

Schick’ uns dein schönstes Foto mit Fahrradhelm!

Unter diesem Motto startete der GUV Oldenburg im August 2009 einen Bilderwettbewerb

zum Thema „Fahrradsicherheit“. Mitmachen konnten Schülerinnen

und Schüler aller Grundschulen im Zuständigkeitsbereich des GUV. Zu gewinnen

gab es Kinogutscheine für die ganze Klasse. Rund 50 Grundschulen aus dem

Oldenburger Land haben sich an dem Wettbewerb beteiligt.

Und hier sind die Sieger: Die Klasse 4a der Grundschule Moorriem

Der Kinobesuch wird in Begleitung Erwachsener

erfolgen und nach Oldenburg

führen.

Zu den Gratulanten zählte auch Elsfleths

Bürgermeister Diedrich Möhring.

Er ermunterte die Wettbewerbssieger,

auch bei den jüngeren Mitschülern

Werbung für das Tragen von Fahrradhelmen

zu machen.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Klasse hat das Thema „Fahrradhelme

schützen“ unter Anleitung ihrer

Klassenlehrerin, Ines Hühnlein, originell

und mit großem Engagement aufgearbeitet

und dargestellt.

Michael May, Geschäftsführer des

GUV, gratulierte den Viertklässlern

und überreichte jedem Kind einen

Kinogutschein.

Mit Helm wäre das nicht passiert!

11


Prävention

Präventionsschwerpunkte

Im Berichtsjahr befasste sich die Prävention

unter anderem mit den Themenbereichen:

- Kooperation der Unfallversicherungsträger

der öffentlichen Hand in

Niedersachsen und Bremen

- Entwicklung der gesetzlichen Unfallversicherung

- Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie

(GDA)

- Förderung von Projekten des betrieblichen

Gesundheitsmanagements

- Arbeitsschutzorganisation im Bereich

Schulen

- Schulsanitätsdienst

- Aus- und Fortbildung von Arbeitsschutzexperten

- Informationen zum Arbeitsschutz im

Internet

- Handlungshilfen der Prävention.

Fortbildungen

Die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

bietet Schulungsveranstaltungen

für die Aus- und Fortbildung der Personen

an, die in Unternehmen mit den

Aufgaben des Arbeitsschutzes betraut

sind.

Um eine wirksame Erste Hilfe bei Arbeitsunfällen

in den Unternehmen

sicherzustellen, übernimmt die Unfallkasse

Freie Hansestadt Bremen die

Ausbildung der Ersthelfer in den Mitgliedsunternehmen.

Die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

hat in den letzten Jahren ihre Ausbildung

bedarfsorientiert direkt mit den

Mitgliedsunternehmen abgestimmt.

Daraufhin fanden diverse innerbetriebliche

Fortbildungen bzw. Maßnahmen

statt.

Fortbildungen

Zielgruppe

Seminare Erste Hilfe

Seminare für Sicherheitsbeauftragte

Seminare zur Durchführung von Messungen

Seminare zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Seminare mit pädagogischem Hintergrund

Schulungen gesamt:

2008

Zahl der Schulungen

114

2

1

5

1

123

2008

Zahl der Teilnehmer

3.200

28

13

91

26

3.358

2009

Zahl der Schulungen

147

4

-

3

-

154

2009

Zahl der Teilnehmer

3.874

69

-

44

-

3.987

12


Prävention

Präventionsschwerpunkte

Besondere Maßnahmen und Arbeitsschwerpunkte:

- Schülerwettbewerb zur Ersten Hilfe

„Hand aufs Herz“ in der Bremen

Arena

- Messeauftritt zum Thema „Häusliche

Pflege“ – Seniora auf der HanseLife

in der Bremen Arena

- Beteiligung der Unfallkasse Freie

Hansestadt Bremen an der Verleihung

des Förderpreises „Junge

Familien in Schwung - Bewegung

von Anfang an“

- Aktionen zur „Gefährdungsreduzierung

beim innerbetrieblichen

Transport“

- Aktionen zum „Tag des Lärms“ in

einer Berufsschule

- Herausgabe der Broschüre „Bullying

und Cyberbullying“

- Unterstützung der Dachkampagne

„DEINE HAUT. Die wichtigsten 2 m²

Deines Lebens“

Zur Umsetzung der Präventionsziele

wirkte die Präventionsabteilung in

nachstehenden Fachgruppen, Gremien

und Arbeitskreisen mit:

- Organisationsdienst für nachgehende

Untersuchungen (ODIN)

- Zentrale Erfassungsstelle Asbeststaub

gefährdeter Arbeitnehmer

(ZAs)

- Junge Familien in Schwung

- Arbeitsgruppe „Innenraumluft“,

Bremen

Beratung der Mitgliedsbetriebe

Unfalluntersuchungen

Besichtigungen

Beratungen

Messungen

- Arbeitsgruppe „Schadstoffe und

Sanierung“, Bremerhaven

- Arbeitsgruppe „Brandschutz

Schulen“, Bremerhaven

- Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit

des Landes Bremen

- Arbeitskreis „Sicherheit im Hafen“

- Arbeitskreis „Verkehrsflugplätze“

- Landesvereinigung Gesundheit

Bremen

- Präventionsrat Bremerhaven

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

23

19

74

59

1.087 974

8

6

Schülerunfallversicherung

2008 2009

37

34

179 159

1.298 1.314

10

12

13


Prävention

Präventionsschwerpunkte

Hand aufs Herz 2009

Erste Hilfe kommt bei Schülern an

Vorführung der Feuerwehr auf dem Freigelände

„Hand aufs Herz“ hieß es am 22. Juni

2009 ab 10 Uhr in der Bremen Arena.

Ob simulierter Grillunfall, Überschlagsimulator,

der Abwurf eines

Pkws aus 20 Metern Höhe, eine Ers-

te-Hilfe-Rallye: Rund 200

Mannschaften aus Bremen

und Niedersachsen traten in

verschiedenen Wettbewerben

gegeneinander an – mit

dem Ziel, Erste-Hilfe-Champion

zu werden.

Das bunte Programm rund

um das Thema Erste Hilfe

begeisterte nicht nur die Teilnehmenden,

sondern lockte

auch zahlreiche interessierte

Besucher: Rund 1.100

Schülerinnen und Schüler

und Mitglieder der Jugendfeuerwehren,

knapp 250

Helferinnen und Helfer und

mehr als 500 weitere Besucher folgten

dem Aufruf der Veranstalter und versammelten

sich vormittags in der Messehalle

6 in der Bremen Arena. Ein

Rekord im Vergleich zu den Vorjahren.

Den Startschuss zur Eröffnung gaben

Frau Ingelore Rosenkötter, Bremische

Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit,

Jugend und Soziales, Herr Karl-

Heinz Knorr, leitender Branddirektor

der Berufsfeuerwehr Bremen und Herr

Sven Broska, stellvertretender Geschäftsführer

der Unfallkasse Freie

Hansestadt Bremen.

Zu Beginn lösten die Startergruppen

fünf Aufgaben, auf die sie sich seit

April vorbereiten konnten.

Die Profis der Schulsanitätsdienste

hatten zudem mit eingebauten Fallen

zu rechnen.

Den Erfolg der Veranstaltung sicherten

viele Partner und Hilfsorganisationen

sowie die Berufsfeuerwehr Bremen,

die mit Rettungsdemonstrationen für

Aufsehen sorgte. Ein weiteres High-

14


Prävention

Präventionsschwerpunkte

Mit 107 von maximal 108 Punkten in

der Kategorie Laienhelfer gewann die

Fünfer-Formation des Johannes-Altlight

war der Graffiti-Künstler Olli F.,

dem alle Teilnehmer bei der Arbeit

neugierig über die Schultern schauten.

Einen reibungslosen Ablauf garantierte

zudem eine Vielzahl an Helfern, die

Unfallopfer imitierten oder Stationen

überwachten.

Wie und in welcher Reihenfolge einzugreifen

ist, wenn ein Klassenkamerad

plötzlich in Ohnmacht fällt oder

ein Reagenzglas im Chemieunterricht

zerbricht und dabei jemand schwer

am Arm verletzt wird – für „Hand aufs

Herz“ hatten alle Teilnehmer intensiv

trainiert.

Der Aufwand hatte sich gelohnt: Unterstützt

durch die Partner der Veranstaltung

erhielten die besten Teams

beispielsweise einen Besuch der

Meyer Werft in Papenburg oder Prei-

se der Feuerwehr Bremen,

des Zoos in Osnabrück,

des Weser-Stadions oder

des Weser-Kuriers. Zudem

konnte eine Gruppe die Veranstaltung

„Holiday on Ice“

besuchen. Während Radio

Bremen ein Team zum Radiokonzert

einlud, erhielt eine

weitere Gruppe eine Kanu-Tour

auf der Wümme.

Einen Sonderpreis für sein besonderes,

langjähriges Engagement bei der

Einbindung der Ersten Hilfe in den

Unterricht erhielt darüber hinaus das

Förderzentrum Aurich.

Start des Rettungshubschraubers auf der Bürgerweide

husius-Gymnasiums Emden. Als beste

Schulsanitäter wurden Schüler der

Scharnhorst Haupt- und Realschule

Wunstorf ausgezeichnet.

Als erfolgreichste Ersthelfer der Jugendfeuerwehren

konnte sich die

Freiwillige Feuerwehr Burgdamm behaupten.

15


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Prävention

Präventionsschwerpunkte

Die wesentlichen Aktivitäten des Geschäftsbereichs

Prävention lassen

sich wie folgt zusammenfassen:

- Im Jahr 2009 wurden 22 Feuerwehreinrichtungen

einer sicherheitstechnischen

Überprüfung unterzogen.

Die Daten der durchgeführten Schulungsveranstaltungen

und der Bauplanungsberatungen

sind tabellarisch

zusammengefasst.

- Die Fitness-Kampagne „Feuerwehr

bewegt“ wurde weiter unterstützt.

- Das Medienpaket „Persönliche

Schutzausrüstung“ der Arbeitsgemeinschaften

der Feuerwehr-Unfallkassen

in Deutschland wurde vertrieben.

Fortbildungen

Zielgruppe

Kreissicherheitsbeauftragte

Sicherheitsbeauftragte

Jugendfeuerwehr

Führungskräfte

Fahrsicherheitstraining

Schulungen gesamt:

2008

Zahl der

Schulungen

6

10

9

13

25

63

Bauplanungsberatungen

Bauplanungsberatungen bei Feuerwehren

mit 1 - 3 Stellplätzen

Bauplanungsberatungen bei Feuerwehren

mit 4 - 6 Stellplätzen

Bauplanungsberatungen bei Feuerwehren

mit > 6 Stellplätzen

Bauplanungsberatungen gesamt:

2008

Zahl der

Teilnehmer

107

350

280

483

422

1.642

2006

58

10

2

70

2009

Zahl der

Schulungen

6

7

4

14

39

70

2007

52

25

16

93

2008

60

31

8

99

2009

Zahl der

Teilnehmer

121

469

85

530

791

1.996

2009

76

39

20

135

16


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

125 Jahre Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen

Von der freiwilligen Unterstützungskasse zur Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Am 29. Oktober 1884 genehmigte

der Preußische Minister des Innern

das Statut zur Gründung der „Unterstützungskasse

der vereinigten landschaftlichen

Brandkasse für beim Feuerwehrdienste

verunglückte Feuerwehrmänner“.

Dies ist der Geburtstag

einer Feuerwehr-Unfallversicherung

in der preußischen Provinz Hannover,

denn mit der organisatorischen und

finanziellen Hilfe der Landschaftlichen

Brandkasse als öffentlich-rechtlichem

Feuerversicherer konnte eine Einrichtung

ins Leben gerufen werden, die im

Kern bis heute Bestand hat. Es war die

zwölfte Feuerwehr-Unterstützungskasse

im Deutschen Reich, weitere

sechs sollten noch folgen.

1885 gehörten der Kasse 75 Feuerwehren

mit 5.377 Mitgliedern an, im

Jahr 1900 waren es bereits 311 Feuerwehren

mit über 16.000 Feuerwehrmännern.

Heute ist die Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen für über

216.000 Versicherte aus fast 3.400 freiwilligen

Ortsfeuerwehren zuständig.

Mit dem Dritten Gesetz über Änderungen

in der Unfallversicherung vom

20. Dezember 1928 wurden dann die

Feuerwehren in den Schutz der gesetzlichen

Unfallversicherung einbezogen.

So wurde aus der freiwilligen Unterstützungskasse

die „Unfallversicherungskasse

für die Feuerwehren der

Provinz Hannover“ in der Rechtsform

einer Körperschaft des öffentlichen

Rechts, nach Wiederherstellung der

staatlichen Ordnung nach dem Ende

des Zweiten Weltkrieges die „Unfallversicherungskasse

für die Feuerwehren“

und ab 12. Dezember 1958 die

„Feuerwehr-Unfallkasse Hannover“,

die zum 1. Juli 2002 in der Feuerwehr-

Unfallkasse Niedersachsen aufging.

Das Jubiläum der FUK wurde am

29. Oktober 2009 in Hannover gefeiert.

17


Unfälle

18


Unfälle

Unfallstatistik

Allgemeine Unfallversicherung

Die Unfallzahlen im Bereich der Allgemeinen

Unfallversicherung sind in den

letzten Jahren weitgehend konstant

geblieben.

Nach Berechnungen des Niedersächsichen

Kultusministeriums wird die Schülerzahl

prognostisch bis 2015 auf ca.

818.000 und bis 2020 auf 741.000 sinken.

Dieses wird sich natürlich auch

auf die Unfallzahlen auswirken.

Schülerunfallversicherung

Die Zahl der Schüler in Niedersachsen

an allgemein bildenden Schulen

ist seit dem Jahr 2001 von 983.907 auf

954.410 Schüler im Jahr 2008 – also

um 3 % – gesunken. Dieses spiegelt

sich natürlich auch in den sinkenden

Unfallzahlen wider. Besonders erfreulich

ist hierbei die stark sinkende Zahl

der Wegeunfälle. Im Vergleich der

Zahlen von 2007 und 2008 mit dem

Berichtsjahr ist im Bereich der Schülerunfallversicherung

eine Verminderung

der Wegeunfälle von mehr als 15 %

eingetreten.

Unfallstatistik

Allgemeine Unfallversicherung

Arbeitsunfälle

Wegeunfälle

Berufskrankheiten

Gesamt

Schülerunfallversicherung

Schulunfälle

Wegeunfälle

Berufskrankheiten

Gesamt

2008

1.208

259

24

1.491

2008

16.025

1.321

1

17.347

2009

1.240

268

23

1.531

2009

15.292

1.117

1

16.410

19


Unfälle

Unfallstatistik

Unfallstatistik

Allgemeine Unfallversicherung

Arbeitsunfälle

Wegeunfälle

Berufskrankheiten

Gesamt

Schülerunfallversicherung

Schulunfälle

Wegeunfälle

Berufskrankheiten

Gesamt

2008

1.516

352

60

1.928

2008

17.594

2.173

2

19.769

2009

1.522

358

39

1.919

2009

16.353

2.018

1

18.372

20


Unfälle

Unfallstatistik

Unfallstatistik

Allgemeine Unfallversicherung

nicht meldepflichtige Unfälle

meldepflichtige Unfälle

davon:

Arbeitsunfälle

Wegeunfälle

Berufskrankheiten

Arbeitsunfälle mit Todesfolge

Wegeunfälle mit Todesfolge

Berufskrankheiten mit Todesfolge

Summe

Schülerunfallversicherung

Schulunfälle

Wegeunfälle

davon mit Todesfolge:

Schulunfälle

Wegeunfälle

Summe

2008

1.497

1.206

931

275

36

1

-

-

2.703

2008

12.573

1.145

-

-

13.718

2009

1.540

1.023

784

239

45

-

-

-

2.563

2009

12.095

1.130

-

1

13.225

21


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Unfälle

Unfallstatistik

Wie Sie der nachfolgenden Statistik

entnehmen können, konnten wir

erfreulicherweise einen deutlichen

Rückgang der Unfallzahlen verzeichnen.

Insbesondere in den Bereichen

Technische Hilfeleistung, wo die Zahlen

um zwei Drittel zurückgingen, und

Übungs- und Schulungsdienst, wo die

Unfälle immerhin um ein Drittel abnahmen,

ist eine erfreuliche Entwicklung

aufgetreten.

Demgegenüber stehen aber leider

starke Steigerungen bei der Brandbekämpfung

und den Feuerwehrdienstlichen

Veranstaltungen. Beunruhigend

empfinden wir die Steigerung

der Unfallzahlen bei der Jugendfeuerwehr

– hier fällt besonders negativ auf,

dass 2009 18 Jugendfeuerwehrangehörige

gegenüber 11 im Vorjahr beim

Einsatzdienst verunfallt sind. Wir werden

diesem Umstand unser besonderes

Augenmerk widmen.

Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht

die Verteilung der Unfälle auf die einzelnen

Bereiche der versicherten Tätigkeiten

in der Drei-Jahres-Übersicht:

Unfälle nach Dienstart

Brandbekämpfung

Aufräumen nach dem Brand

Brand mit gefährlichen Gütern

Rettungsmaßn. e. Krankentransp.

Rettungsmaßn. Menschenrettung

Krankentransport

Technische Hilfeleistung

Verkehrsunfälle

Verkehrsunfälle mit gefährl. Stoffen

Abwehr sonstiger Gefahren

Hochwasser

Sturmflut

Sturmschäden

Übungs- und Schulungsdienst

Vorbereitung auf Wettkämpfe

Löschübung

Schulung in FTZ

2007

388

1

0

7

21

0

183

13

0

25

14

1

1

825

12

0

0

2008

360

1

1

4

7

1

229

4

1

25

5

0

0

762

5

3

0

2009

417

1

3

6

4

0

80

6

0

20

0

0

0

531

10

12

2

Änderung abs.

+57

0

+2

+2

-3

-1

-149

+2

-1

-5

-5

0

0

-231

+5

+9

+2

Änderung %

+16

0

+200

+50

-43

-100

-65

+50

-100

-20

-100

-30

+100

+300

22


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Unfälle

Unfallstatistik

Unfälle nach Dienstart

Arbeits- und Werkstättendienst

Eigenleistung am Bau

In einer FTZ

Körpersch. und Sport allgem.

Körpersch. und Sport - Fußball

Körpersch. und Sport - Handball

andere Mannschaftsspiele

Schwimmen/Baden

Feuerwehrdienstl. Veranstltg.

Wettkämpfe

Zeltlager

Jugendfeuerwehr-Freizeit, sonst.

Fw-Bälle, Zeltfeste, Umzüge

Tag der offenen Tür und ähnliches

Osterfeuer

Altpapiersammlungen und ähnl.

Orientierungsmärsche

Versammlungen

Erw. Katastr.-Schutz örtlich

Erw. Katastr.-Schutz überörtlich

Sonstiges

Keine Angabe

Summe

2007

90

2

0

124

66

2

52

17

192

71

391

2

2

2

26

9

30

8

2

0

0

27

2.606

2008

109

0

2

154

38

0

43

7

216

65

400

11

4

3

32

15

6

5

1

0

10

231

2.760

2009

91

1

1

143

43

2

41

5

327

44

377

18

2

6

15

8

4

7

1

0

74

231

2.533

Änderung abs.

-18

+1

-1

-11

+5

+2

-2

-2

+111

-21

-23

+7

-2

+3

-17

-7

-2

+2

0

0

+64

0

-227

Änderung %

-17

-50

-7

+13

-5

-29

+51

-32

-6

+64

-50

+100

-53

-47

-33

+40

0

+640

0

-8

23


Leistungen

24


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Renten

Arbeitsunfälle

Wegeunfälle

Berufskrankheit

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

4 7

2 5

- -

Schülerunfallversicherung

2008 2009

5 1

1 1

- -

Gesamt

2008 2009

9 8

3 6

-

Art der Rentenbescheide

Rente als vorläufige Entschädigung

Rente auf unbestimmte Zeit

Rente für zurückliegende Zeiträume

Änderung des Jahresarbeitsverdienstes

Rente an Witwen/Witwer/Waisen

Gesamtvergütungen

Erhöhung der Rente

Herabsetzung der Rente

Entziehung der Rente

Ablehnung der Rente

Überprüfung der Entscheidung (§ 85 SGG)

Sonstige Bescheide

Gesamt

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

3 4

3 1

3 3

- -

- 5

- -

1 -

- -

2 2

3 6

1 -

9 6

25 27

Schülerunfallversicherung

2008 2009

2 1

3 -

3 -

5 2

- -

- -

- -

- 1

2 3

5 2

- -

5 2

25 11

25


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) bei der

Samtgemeinde Baddeckenstedt eingeführt

Obwohl das Betriebliche Eingliederungsmanagement

(BEM) seit 2004

eine gesetzliche Aufgabe der Arbeitgeber

ist, wird das Verfahren nur zögerlich

umgesetzt.

Dies haben die Samtgemeinde Baddeckenstedt

und der Braunschweigische

Gemeinde-Unfallversicherungsverband

zum Anlass genommen, ein

Pilotprojekt zur Umsetzung der gesetzlichen

Vorgaben in Baddeckenstedt zu

starten.

Nachdem das Papier die kommunalen

Gremien durchlaufen hatte, wurde es

den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

der Samtgemeinde Baddeckenstedt

anlässlich einer Informationsveranstaltung

am 16. April 2009 vorgestellt.

Die Umsetzung in die Praxis ist erfolgt

und positive Ergebnisse konnten zwischenzeitlich

erzielt werden.

Im Feuerwehrheim Florian in Bad Harzburg

wurde in einer Klausurtagung ein

Leitfaden zum BEM erarbeitet.

26


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Widerspruchsausschuss

Entziehung der Rente

Herabsetzung der Rente

Ablehnung einer Rentenerhöhung

Ablehnung einer Neufeststellung der Rente

Ablehnung der Rentengewährung

Ablehnung einer Erkrankung als Berufskrankheit

Ablehnung eines Entschädigungsanspruches

Sonstige Bescheide

Gesamt

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

- -

- -

- -

5 6

4 -

-

4

2

15

-

3

1

10

Schülerunfallversicherung

2008 2009

1 2

- -

1 -

- -

1 -

-

2

3

8

-

1

6

9

27


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Renten

Arbeitsunfälle

Wegeunfälle

Berufskrankheit

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

10 5

10 8

- -

Schülerunfallversicherung

2008 2009

5 4

5 7

- -

Gesamt

2008 2009

15 9

15 15

- -

Art der Rentenbescheide

Rente als vorläufige Entschädigung

Rente auf unbestimmte Zeit

Rente für zurückliegende Zeiträume

Gesamtvergütungen

Erhöhung der Rente

Herabsetzung der Rente

Entziehung der Rente

Ablehnung der Rente

Überprüfung der Entscheidung (§ 85 SGG)

Sonstige Bescheide

Gesamt

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

13 11

8 9

3 1

2 -

- 2

- -

- 2

20 18

16 10

17 18

79 71

Schülerunfallversicherung

2008 2009

2 6

10 4

2 3

- -

- 2

1 -

- -

9 12

6 4

5 5

35 36

28


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Widerspruchsausschuss

Entziehung der Rente

Herabsetzung der Rente

Ablehnung einer Rentenerhöhung

Ablehnung einer Neufeststellung der Rente

Ablehnung der Rentengewährung

Ablehnung einer Erkrankung als Berufskrankheit

Ablehnung eines Entschädigungsanspruches

Sonstige Bescheide

Gesamt

Allgemeine

Unfallversicherung

2008 2009

2 -

- -

2 -

2 -

4 3

3 -

3 1

7 4

23 8

Schülerunfallversicherung

2008 2009

- 2

- -

2 -

- -

1 -

- -

2 2

1 6

6 10

29


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Bescheidstatistik

Vorläufige Entschädigung

Rente für zurückliegende Zeit im Sinne einer vorläufigen Entschädigung

Gesamtvergütung

Rente auf unbestimmte Zeit

Rente auf unbestimmte Zeit (BK)

Rentenerhöhung

Neufestsetzung des Jahresarbeitsverdienstes nach § 90 Abs. 2 SGB VII

Pflegegeld (lfd.)

Witwenrente und Sterbegeld / Weiterzahlung von Waisenrente / Vollwaisenrente

Rentenänderung wegen Einkommensanrechnung

Bescheid wegen Kürzungsänderung

Anerkennung des Arbeitsunfalles und Ablehnung einer Rente

Anerkennung einer Berufskrankheit und Ablehnung einer Rente

Ablehnung eines Arbeitsunfalles / einer Berufskrankheit

Ablehnung einer Rente

Ablehnung eines Antrags auf Rentenerhöhung

Teilweise Rücknahme gemäß § 44 SGB X

Teilweise Rücknahme gemäß §§ 44 und 45 SGB X

Rentenänderung nach § 48 SGB X (Erhöhung)

Aufhebung eines VA mit Dauerwirkung gemäß § 48 SGB X / Abfindung einer Rente

Ablehnung der Erstattung von Entgeltfortzahlung

Gesamt

2009

18

5

4

18

4

-

-

2

-

-

4

14

10

19

8

3

-

1

1

-

-

111

30


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Bescheidstatistik

Gewährung einer vorläufigen Entschädigung

Feststellung einer MdE (Beamte)

Gewährung einer Rente für zurückliegende Zeit i. S. einer vorläufigen Entschädigung

Gewährung einer Gesamtvergütung

Gewährung einer Rente auf unbestimmte Zeit

Gewährung einer Rentenerhöhung

Bescheid über Herabsetzung der vorläufigen Entschädigung

Neufestsetzung des Jahresarbeitsverdienstes nach § 90 Abs. 2 SGB VII

Gewährung von Witwenrente und Sterbegeld

Bescheid über Herabsetzung der Witwenrente (Wegfall Kindererziehung)

Bescheid über Erhöhung der Witwenrente (Erreichen 45. Lebensjahr)

Gewährung einer Waisenrente

Weiterzahlung von Waisenrente

Ablehnung einer Rentenerhöhung

Anerkennung des Arbeitsunfalles und Ablehnung einer Rente

Ablehnung Rente auf unbestimmte Zeit und Entziehung vorläufige Entschädigung

Ablehnung eines Arbeitsunfalles

Ablehnung einer Rente

Bescheid über teilweise Rücknahme gemäß § 44 SGB X

Bescheid über Rücknahme gemäß § 44 SGB X

Ablehnung Hinterbliebenenrente und -beihilfe

Gesamt

2009

5

1

5

1

5

2

1

1

4

1

1

3

6

1

25

2

6

1

2

1

2

76

31


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Verfahrensstatistik

Zusammen mit den zwölf im Vorjahr

nicht erledigten Widersprüchen gegen

Entscheidungen der Verwaltung waren

2009 insgesamt 13 Widersprüche anhängig.

Davon wurden in den drei Sitzungen

des Widerspruchsausschusses in elf

Fällen ablehnende Widerspruchsbescheide

erlassen. In sieben Fällen

wurden Widersprüche zurückgenommen.

In einem Fall wurde dem Widerspruch

teilweise abgeholfen. Mit Ablauf

des Jahres 2009 war über sechs

Widersprüche noch nicht endgültig

entschieden. Die Zahl der Widersprüche

ist von 23 im Jahr 2008 auf 19 im

Jahr 2009 gesunken.

2009 sind vor dem Sozialgericht fünf

neue Klagen gegen Widerspruchsbe-

scheide des Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes

anhängig geworden. Im Jahr 2009

wurden zehn Fälle von den Sozialgerichten

erledigt.

Gegen sechs dieser Entscheidungen

wurde im Jahr 2009 Berufung vor den

Landessozialgerichten eingelegt.

In einem Fall hat das Landessozialgericht

zugunsten des GUV entschieden

und in einem Fall wurde ein Vergleich

geschlossen.

1

2

3

4

5

6

7

8

Leistungen des Braunschweigischen

GUV im Jahr

2009 in €

5

6 7

Ambulante Behandlung

Stationäre Behandlung

Sonstige Kosten der Heilbehandlung

Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit

Renten

Leistungen nach Satzung

Abfindungen an Verletzte

Sonstige Leistungen

Gesamt:

4

8

3

1

2

1.725.159,10 €

1.086.952,01 €

313.454,48 €

153.233,08 €

2.024.016,42 €

53.585,74 €

47.743,36 €

387.894,15 €

5.792.038,34 €

32


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Verfahrensstatistik

Zusammen mit den 28 im Vorjahr nicht

erledigten Widersprüchen gegen Entscheidungen

der Verwaltung und der

Rentenausschüsse waren 2009 insgesamt

73 Widersprüche anhängig.

Davon wurden in den drei Sitzungen

des Widerspruchsausschusses in 18

Fällen ablehnende Widerspruchsbescheide

erlassen. In zehn Fällen wurden

Widersprüche zurückgenommen.

Mit Ablauf des Jahres 2009 war über

38 Widersprüche noch nicht endgültig

entschieden.

2009 sind vor dem Sozialgericht 13

neue Klagen gegen Bescheide des

GUV anhängig geworden. Zusammen

mit den aus dem Vorjahr übernommenen

Fällen waren es 21 Klagen. Davon

wurden zwölf Fälle erledigt. Am

Jahresende standen Entscheidungen

über 19 Klagen aus.

Aus dem Vorjahr wurden zehn Berufungen

übernommen, fünf Berufungsfälle

kamen 2009 hinzu. In vier Fällen

hat das Landessozialgericht zugunsten

des GUV, in einem Fall zugunsten

des Klägers entschieden. Eine Berufung

wurde zurückgenommen. Neun

Berufungen waren am Ende des Berichtsjahres

noch nicht entschieden.

1

2

3

4

5

6

7

Ambulante Behandlung

Stationäre Behandlung

Sonstige Kosten der Heilbehandlung

Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit

Renten

Leistungen nach Satzung

Sonstige Leistungen

Gesamt:

Leistungen des GUV Oldenburg

im Jahr 2009 in €

4

7

5 6

3

1

2

2.834.864,16 €

1.137.883,68 €

2.033.119,99 €

404.854,53 €

3.486.124,14 €

97.316,46 €

15.974,62 €

10.010.137,58 €

33


Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Verfahrensstatistik

Am 01. Januar 2009 waren 57 Widerspruchsverfahren

anhängig, am

31. Dezember 2009 belief sich die

Zahl der anhängigen Widersprüche

auf 77. Es wurden vier Widerspruchsbescheide

und drei Abhilfebescheide

erlassen. In 16 Fällen wurde der Widerspruch

zurückgenommen.

31. Dezember 2009 standen demnach

noch Entscheidungen über 23 Klagen

und 15 Berufungen aus.

Leistungen der Unfallkasse

Freie Hansestadt Bremen im

Jahr 2009 in €

6 7 8

5

4

3

1

2

Am 31. Dezember 2008 waren 26 Klagen

und 22 Berufungen anhängig. Im

Jahr 2009 wurden vier Klagen erhoben.

14 Verfahren vor den Sozialgerichten

konnten abgeschlossen werden: Vier

Klagen und drei Berufungen durch

Rücknahme, zwei Klagen und drei Berufungen

durch Urteil zugunsten der

Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen,

eine Klage und ein Berufungsverfahren

durch gerichtlichen Vergleich. Am

1

2

3

4

5

6

7

8

Ambulante Behandlungen

Stationäre Behandlungen

Sonstige Kosten der Heilbehandlung

Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit

Renten

Leistungen nach der Satzung

Abfindungen an Verletzte

Sonstige Leistungen

Gesamt:

2.335.719,57 €

1.211.032,25 €

482.017,14 €

415.089,41 €

3.981.357,51 €

55.595,63 €

147.434,38 €

394.309,06 €

9.022.554,95 €

34


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Leistungen

Renten/Widersprüche/Verfahrensstatistik

Verfahrensstatistik

Am 01. Januar 2009 waren zwei Widerspruchsverfahren

anhängig. Im Laufe

des Jahres wurden 26 Widersprüche

erhoben. Von den insgesamt 28 anhängigen

Verfahren wurden zwölf Widersprüche

erledigt. Ende 2009 belief

sich die Zahl der unerledigten Widersprüche

auf 16.

Von den zwölf erledigten Widersprüchen

wurden zehn ohne Erfolg aus

materiell-rechtlichen Gründen zurückgewiesen.

In zwei Fällen wurde dem

Widerspruch jeweils abgeholfen.

Die Anzahl der anhängigen Klagen

im ersten Rechtszug belief sich am

01. Januar 2009 auf 13 (Berufungsinstanz:

drei) und am 31. Dezember 2009

ebenfalls auf 13 (Berufungsinstanz:

fünf). Im Jahr 2009 wurden sieben

Klagen erhoben und drei Berufungen

eingelegt. Von den sieben erledigten

Klagen ergingen fünf Urteile zugunsten

der FUK; in zwei Fällen wurde ein

Vergleich geschlossen. Ein Verfahren

vor dem Landessozialgericht wurde

durch Klagerücknahme erledigt.

1

2

3

4

5

6

7

8

Ambulante Behandlungen

Stationäre Behandlungen

Sonstige Kosten der Heilbehandlung

Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit

Renten

Leistungen nach der Satzung

Abfindungen an Verletzte

Sonstige Leistungen

Gesamt:

Leistungen der FUK Niedersachsen

im Jahr 2009 in €

6

8

1

5

2

3

4

578.699,70 €

700.135,90 €

204.270,93 €

613.728,22 €

2.495.606,09 €

1.507.692,96 €

0,00 €

276.525,82 €

6.376.659,62 €

35


Vermögensrechnung

36


Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

00

01

02

03

04

05

06

07

08

Kontenklasse 0 insgesamt:

Aktiva

Sofort verfügbare Zahlungsmittel (ohne Rücklage)

Barbestand

Giroguthaben bei Banken und Sparkassen

Forderungen

Sonstige Forderungen

Kurz-, mittel- und langfristige Guthaben (ohne Rücklage)

Termin- und Spareinlagen

Wertpapiere und Darlehen (ohne Rücklage)

Grundpfandrechte, Grundstücke und Beteiligungen (ohne Rücklage)

Beteiligungen an Gemeinschaftseinrichtungen

Guthaben der Rücklage

Termin- und Spareinlagen

Wertpapiere und Darlehen der Rücklage

Grundpfandrechte, Grundsteuer und Beteiligungen der Rücklage

Sonstige Bestände der Rücklage

Sonstige Aktiva

Rechnungsabgrenzung

Summe €

4.167.618,64

181.427,19

255.453,14

0,00

0,00

1.014.546,86

751.932,77

309.927,47

105.950,85

6.786.856,92

37


Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

11

18

19

Passiva

Kurzfristige Verpflichtungen

Posten der Rechnungsabgrenzung

Betriebsmittel und Rücklagen

Stand der Betriebsmittel am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums


4.302.924,49

229.283,80

17.822,45

Summe €

196.063,98

0,00

4.514.385,84

Stand der Rücklage am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums

Kontenklasse 1 insgesamt:

2.063.862,63

12.544,47

0,00

2.076.407,10

6.786.856,92

38


Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Einnahmen

20

Umlagebeiträge

21

Sonstige Beitragseingänge

22

Verzugszinsen, Säumniszuschläge, Mahngebühren

32

Umlagewirksame Vermögenserträge

35

Einnahmen aus Ersatzansprüchen

37

Entnahmen aus dem Vermögen

39

Sonstige Einnahmen

Kontenklasse 2 / 3 insgesamt:


7.008.114,27

231,43

537,00

149.285,47

720.430,55

17.822,45

23,30

7.896.444,47

Kontengruppe

40

45

46

47

48

49

Ausgaben

Ambulante Heilbehandlung

Zahnersatz

Stationäre Behandlung und häusliche Krankenpflege

Verletztengeld und besondere Unterstützung

Sonstige Heilbehandlung und ergänzende Leistungen

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben


1.725.159,10

75.948,76

1.086.952,01

142.820,08

474.957,77

111.047,47

Diese Tabelle wird auf der folgenden Seite fortgeführt.

39


Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Ausgaben

50

Renten an Versicherte und Hinterbliebene

51

Beihilfen an Hinterbliebene

52

Abfindungen an Versicherte und Hinterbliebene

53

Unterbringung in Alters- und Pflegeheimen

57

Sterbegeld und Überführungskosten

58

Mehrleistungen und Aufwendungsersatz

59

Prävention

62

Umlagewirksame Vermögensaufwendungen

67

Zuführung zu den Betriebsmitteln und der Rücklage

69

Sonstige Aufwendungen

70/71

Persönliche Verwaltungskosten

72/73

Sächliche Verwaltungskosten

74

Aufwendungen für die Selbstverwaltung

75

Vergütungen an andere für Verwaltungsarbeiten

76

Kosten der Rechtsverfolgung

77

Kosten der Unfalluntersuchung und Feststellung der Entschädigungen

78

Vergütungen für die Auszahlungen von Renten

Kontenklasse 4 / 7 insgesamt:


2.024.016,42

6.823,84

47.743,36

34.098,61

8.885,18

53.585,74

539.757,36

0,00

229.283,80

2.073,19

894.449,97

304.262,43

21.918,97

63.819,24

14.973,26

32.141,25

1.726,66

7.896.444,47

40


Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

00

01

02

04

05

06

07

08

Kontenklasse 0 insgesamt:

Aktiva

Sofort verfügbare Zahlungsmittel (ohne Rücklage)

Barbestand

Giroguthaben bei Banken und Sparkassen

Forderungen

Sonstige Forderungen

Kurz-, mittel- und langfristige Guthaben (ohne Rücklage)

Termin- und Spareinlagen

Grundpfandrechte, Grundstücke und Beteiligungen (ohne Rücklage)

Beteiligungen an Gemeinschaftseinrichtungen

Guthaben der Rücklage

Termin- und Spareinlagen

Wertpapiere und Darlehen der Rücklage

Grundpfandrechte, Grundsteuer und Beteiligungen der Rücklage

Sonstige Bestände der Rücklage

Sonstige Aktiva

Rechnungsabgrenzung


657,33

35.469,33

Summe €

36.126,66

63.401,81

2.154.413,21

25.564,59

1.019.503,38

0,00

1.461.449,94

372.540,57

5.133.002,16

41


Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

11

18

19

Passiva

Kurzfristige Verpflichtungen

Posten der Rechnungsabgrenzung

Betriebsmittel und Rücklagen

Stand der Betriebsmittel am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums


2.464.360,00

1.046.087,69

902.524,17

Summe €

40.482,76

3.640,56

2.607.923,52

Stand der Rücklage am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums

Kontenklasse 1 insgesamt:

2.364.655,44

116.299,88

0,00

2.480.955,32

5.133.002,16

42


Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Einnahmen

20

Umlagebeiträge

21

Sonstige Beitragseingänge

22

Verzugszinsen, Säumniszuschläge, Mahngebühren

32

Umlagewirksame Vermögenserträge

35

Einnahmen aus Ersatzansprüchen

37

Entnahmen aus dem Vermögen

39

Sonstige Einnahmen

Kontenklasse 2 / 3 insgesamt:


11.190.904,83

135.339,79

578,00

119.658,67

1.361.290,15

902.524,17

78,56

13.710.374,17

Kontengruppe

40

45

46

47

48

49

Ausgaben

Ambulante Heilbehandlung

Zahnersatz

Stationäre Behandlung und häusliche Krankenpflege

Verletztengeld und besondere Unterstützung

Sonstige Heilbehandlung und ergänzende Leistungen

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben


2.834.864,16

87.911,66

1.137.883,68

404.854,53

1.698.389,64

246.818,71

Diese Tabelle wird auf der folgenden Seite fortgeführt.

43


Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Ausgaben

50

Renten an Versicherte und Hinterbliebene

51

Beihilfen an Hinterbliebene

52

Abfindungen an Versicherte und Hinterbliebene

57

Sterbegeld und Überführungskosten

58

Mehrleistungen und Aufwendungsersatz

59

Prävention

62

Umlagewirksame Vermögensaufwendungen

67

Zuführung zu den Betriebsmitteln und der Rücklage

69

Sonstige Aufwendungen

70/71

Persönliche Verwaltungskosten

72/73

Sächliche Verwaltungskosten

74

Aufwendungen für die Selbstverwaltung

75

Vergütungen an andere für Verwaltungsarbeiten

76

Kosten der Rechtsverfolgung

77

Kosten der Unfalluntersuchung und Feststellung der Entschädigungen

78

Vergütungen für die Auszahlungen von Renten

Kontenklasse 4 / 7 insgesamt:


3.486.124,14

11.654,62

0,00

4.320,00

97.316,46

835.135,48

0,00

1.146.087,69

3.136,92

1.177.216,99

302.215,33

30.772,65

136.109,03

17.655,38

49.558,57

2.348,53

13.710.374,17

44


Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

00

01

02

04

05

06

07

08

Kontenklasse 0 insgesamt:

Aktiva

Sofort verfügbare Zahlungsmittel (ohne Rücklage)

Barbestand

Giroguthaben bei Banken und Sparkassen

Forderungen

Sonstige Forderungen

Kurz-, mittel- und langfristige Guthaben (ohne Rücklage)

Termin- und Spareinlagen

Grundpfandrechte, Grundstücke und Beteiligungen (ohne Rücklage)

Guthaben der Rücklage

Termin- und Spareinlagen

Wertpapiere und Darlehen der Rücklage

Darlehen an Gebietskörperschaften

Darlehen an Träger der Sozialversicherung und ihre Verbände

Sonstige Darlehen

Grundpfandrechte, Grundsteuer und Beteiligungen der Rücklage

Sonstige Bestände der Rücklage

Sonstige Aktiva

Rechnungsabgrenzung


250,00

1.169.673,30

Summe €

1.169.923,30

0,00

4.050.000,00

645.991,64

0,00

0,00

0,00

18.049,12

5.883.964,06

45


Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

11

18

19

Passiva

Kurzfristige Verpflichtungen

Posten der Rechnungsabgrenzung

Betriebsmittel und Rücklagen

Stand der Betriebsmittel am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums


5.505.489,93

596.833,32

776.527,62

Summe €

0,00

558.168,43

5.325.795,63

Stand der Rücklage am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums

Kontenklasse 1 insgesamt:

0,00

0,00

0,00

0,00

5.883.964,06

46


Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Einnahmen

20

Umlagebeiträge

21

Sonstige Beitragseingänge

22

Verzugszinsen, Säumniszuschläge, Mahngebühren

32

Umlagewirksame Vermögenserträge

34

Einnahmen aus öffentlichen Mitteln

35

Einnahmen aus Ersatzansprüchen

37

Entnahmen aus dem Vermögen

39

Sonstige Einnahmen

Kontenklasse 2 / 3 insgesamt:


10.917.430,22

3.868,00

5.823,00

142.763,86

19.092,03

509.179,02

768.000,00

0,00

12.366.156,13

Kontengruppe

40

45

46

47

48

49

Ausgaben

Ambulante Heilbehandlung

Zahnersatz

Stationäre Behandlung und häusliche Krankenpflege

Verletztengeld und besondere Unterstützung

Sonstige Heilbehandlung und ergänzende Leistungen

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben


2.335.719,57

35.903,88

1.211.032,25

376.890,63

762.495,72

111.760,38

Diese Tabelle wird auf der folgenden Seite fortgeführt.

47


Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Ausgaben

50

Renten an Versicherte und Hinterbliebene

52

Abfindungen an Versicherte und Hinterbliebene

57

Sterbegeld und Überführungskosten

58

Mehrleistungen und Aufwendungsersatz

59

Prävention

62

Umlagewirksame Vermögensaufwendungen

67

Zuführung zu den Betriebsmitteln und der Rücklage

69

Sonstige Aufwendungen

70/71

Persönliche Verwaltungskosten

72/73

Sächliche Verwaltungskosten

74

Aufwendungen für die Selbstverwaltung

75

Vergütungen an andere für Verwaltungsarbeiten

76

Kosten der Rechtsverfolgung

77

Kosten der Unfalluntersuchung und Feststellung der Entschädigungen

78

Vergütungen für die Auszahlung von Renten

Kontenklasse 4 / 7 insgesamt:


3.971.448,79

157.343,10

4.365,00

57.356,98

891.237,87

0,00

596.833,32

25.473,07

1.204.247,92

326.681,50

44.668,32

157.872,58

17.435,46

75.874,91

1.514,88

12.366.156,13

48


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

00

01

02

04

05

06

07

08

Kontenklasse 0 insgesamt:

Aktiva

Sofort verfügbare Zahlungsmittel (ohne Rücklage)

Barbestand

Giroguthaben bei Banken und Sparkassen

Forderungen

Sonstige Forderungen

Kurz-, mittel-und langfristige Guthaben (ohne Rücklage)

Termin- und Spareinlagen

Grundpfandrechte, Grundstücke und Beteiligungen (ohne Rücklage)

Guthaben der Rücklage

Termin- und Spareinlagen

Wertpapiere und Darlehen der Rücklage

Darlehen an Gebietskörperschaften

Darlehen an Träger der Sozialversicherung und ihre Verbände

Sonstige Darlehen

Grundpfandrechte, Grundsteuer und Beteiligungen der Rücklage

Sonstige Bestände der Rücklage

Sonstige Aktiva

Rechnungsabgrenzung


366,73

569.880,44

462.565,05

0,00

1.197,78

Summe €

570.247,17

6.387,19

2.310.843,02

739.156,98

463.762,83

0,00

265.081,32

4.355.478,51

49


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Vermögensrechnung

Rechnungsergebnisse 2009

Kontengruppe

11

19

Passiva

Kurzfristige Verpflichtungen

Betriebsmittel und Rücklagen

Stand der Betriebsmittel am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums


3.641.873,64

0,00

504.407,34

Summe €

15.092,40

3.137.466,30

Stand der Rücklage am 01. Januar 2009

Zugang

Abgang

Stand am Ende des Abrechnungszeitraums

Kontenklasse 1 insgesamt:

1.202.919,81

0,00

0,00

1.202.919,81

4.355.478,51

50


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Einnahmen

20

Umlagebeiträge

22

Verzugszinsen, Säumniszuschläge, Mahngebühren

32

Umlagewirksame Vermögenserträge

35

Einnahmen aus Ersatzansprüchen

37

Entnahmen aus dem Vermögen

39

Sonstige Einnahmen

Kontenklasse 2 / 3 insgesamt:


7.132.665,35

3.182,00

97.498,32

98.469,54

504.407,34

98.970,58

7.935.193,13

Kontengruppe

40

45

46

47

48

49

Ausgaben

Ambulante Heilbehandlung

Zahnersatz

Stationäre Behandlung und häusliche Krankenpflege

Verletztengeld und besondere Unterstützung

Sonstige Heilbehandlung und ergänzende Leistungen

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben


578.699,70

10.661,22

700.135,90

602.103,22

399.660,35

69.000,18

Diese Tabelle wird auf der folgenden Seite fortgeführt.

51


Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

Vermögensrechnung

Umlagerechnung 2009

Kontengruppe Ausgaben

50

Renten an Versicherte und Hinterbliebene

52

Abfindungen an Versicherte und Hinterbliebene

57

Sterbegeld und Überführungskosten

58

Mehrleistungen und Aufwendungsersatz

59

Prävention

62

Umlagewirksame Vermögensaufwendungen

67

Zuführung zu den Betriebsmitteln und der Rücklage

69

Sonstige Aufwendungen

70/71

Persönliche Verwaltungskosten

72/73

Sächliche Verwaltungskosten

74

Aufwendungen für die Selbstverwaltung

75

Vergütungen an andere für Verwaltungsarbeiten

76

Kosten der Rechtsverfolgung

77

Kosten der Unfalluntersuchung und Feststellung der Entschädigungen

Kontenklasse 4 / 7 insgesamt:


2.493.340,49

2.265,60

13.100,00

1.508.192,96

457.309,30

57,65

0,00

6.007,96

641.396,40

185.494,25

15.298,70

216.445,80

3.501,64

32.521,81

7.935.193,13

52


Impressum

Braunschweigischer Gemeinde-

Unfallversicherungsverband

Vermögensrechnung

Berliner Platz 1c

D-38102 Braunschweig

Telefon 05 31 / 2 73 74 - 0

Fax 05 31 / 2 73 74 - 30

E-Mail: info@guv-bs.de

Gemeinde-Unfallversicherungsverband

Oldenburg

Gartenstraße 9

D-26122 Oldenburg

Telefon 04 41 / 7 79 09 - 0

Fax 04 41 / 7 79 09 - 50

E-Mail: info@guv-oldenburg.de

Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Konsul-Smidt-Straße 76a

D-28217 Bremen

Telefon 04 21 / 350 12 - 0

Fax 04 21 / 350 12 - 14

E-Mail: office@unfallkasse.bremen.de

Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen

Bertastraße 5

D-30159 Hannover

Telefon 05 11 / 98 95 - 431

Fax 05 11 / 98 95 - 433

E-Mail: info@fuk.de


Jahresbericht 2009

der VGplus

Feuerwehr-Unfallkasse

Niedersachsen

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