Ausgabe 8, Dezember 2010 - Quartier-Anzeiger Archiv

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Ausgabe 8, Dezember 2010 - Quartier-Anzeiger Archiv

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 37. Jahrgang Nr. 8 Dezember 2010

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48,

www.quartieranzeiger.ch


2

Für Ihre Treue

im vergangenen Jahr

danken wir ganz herzlich

und wünschen Ihnen

frohe Festtage


Werden Scheunen zu Tempeln? Also zu

Häusern, die nur noch der Erinnerung an

das Alte dienen und deshalb vor Neuem

bewahrt werden sollen? Das tönt überspitzt,

ist aber eine der zentralen Fragen

jeder modernen Denkmalpflege. Vor allem

in Zürich, wo das Pendel zwischen

Gestern und Morgen besonders weit ausschlägt.

Was unterscheidet eine alte Scheune und

ein altes Wohnhaus? Im Haus wird noch

immer gewohnt, aber in der Scheune steht

der Stall vielleicht schon lange leer. Wenn

nun das Haus einem anderen mit mehr

Wohnungen Platz machen soll, regt sich

bei den Leuten manchmal Bedauern, bei

den Behörden aber selten Widerstand.

Ganz anders bei der Scheune. Wenn diese

in ein Wohnhaus umgewandelt werden

soll, gibt es in der Bevölkerung nur selten

Kritik, dafür stemmt sich der Staat oft mit

aller Macht dagegen?

Warum? Was läuft hier schief? Oder ist

das korrekt? Vielleicht sogar vernünftig?

Lassen wir das Wohnhaus, bleiben wir bei

der Scheune. Wo sie ins Ortsbild passt

und dieses Bild prägt, da gehört sie hin

und soll auch bleiben. Soll sie aber auch

leer bleiben, wenn der Bauer weg ist? Als

Teil eines potemkinschen Dorfes? Seht

her, bin ich nicht eine schöne Scheune! In

einem Haus soll man leben und arbeiten

können. Ein Haus ist ein Dach über dem

Kopf. Auch eine Scheune hat ein Dach,

aber die Behörden möchten am liebsten

niemanden darunter leben lassen. Höchstens

arbeiten. Oder etwas lagern.

Kaltnutzung sagen sie dem – ein Wort,

das an antike Tempelwächter erinnert.

Das muss nicht sein. Das wissen auch die

Denkmalpfleger.

Erik Eitle

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann Sarlo (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Stäubli AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 8. Januar 2011

Nächste Ausgabe: 29. Januar 2011

Zum Titelbild

Das Schwarz-Weiss der Witiker Wintertage

erinnert immer wieder an alte Postkarten

von früher. Und lässt Raum für Gedanken.

Etwa an rote Skijacken, blaue Zipfelmützen

und gelbe Plastikschlitten.

Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo

Dezember

Sa 11., 17.30 TVW–Wetzikon Looren Ebmatingen

So 12, 14-17 Vernissage «Chrippe» Eierbrecht-Schüür

So 12., 17.00 «Die Kinderbrücke» Ref. KGH

So 12., 17.30/18.30 Singing Christmas tree Werdmühleplatz

Di 14., 14.00 Spieltreff Ref. KGH

Mi 15., 15.00 Weihnachtskonzert Pflegezentrum

Mi 15., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Do 16., 14.30 Seniorenweihnacht Ref. KGH

Sa 18., 12.30-13.30 Donna Leon signiert Buchh. Hirslanden

Sa 18., 17.00 TVW–GC Utogrund

So 19., 14-17 Finissage «Chrippe» Eierbrecht-Schüür

So 19., 15.00 Kinderkultur GZ Witikon

Mo 20., 19.30 Weihnachtssingen Ref. Kirche

Di 21., ab 19.00 MV Weihnachtskonzert Quartier

Mi 22., ab 19.00 MV Weihnachtskonzert Quartier

Mi 22., 19.40 Dorfkapelle Witikon Seniorenresidenz

Fr 24., 17.00 Krippenspiel Kath. Kirche

Fr 24., 18.00 Heiligabend Ref. KGH

Fr 24., 23.00 Christmette Kath. Kirche

So 26., 15.00 Klavierkonzert Seniorenresidenz

Fr 31., 23.00 Ökum. Jahresausklang Alte Kirche

Januar

Sa 8., bis 11.00 Neujahrs-Apéro Rest. Elefant

Sa 8., 19.00 TVW–Wädenswil Utogrund

So 9., 14-18 Sternsinger Quartier

Di 11., 9-11 Frauentreff Ref. KGH

Do 13., 12.00 Suppentag Ref. KGH

Do 13., 19.30 «To Have and Have Not» GZ Witikon

Sa 15., 9-11 Quartierzmorge GZ Witikon

Sa 15., 18.30 TVW–UBS Utogrund

So 16., 15.00 Kinderkultur GZ Witikon

Mi 19., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Do 20., 12.00 Suppentag Ref. KGH

So 23., 17.00 Schubertiade Alte Kirche

Mo 24., 19.30 Info Kugelfang Ref. KGH

Do 27., 12.00 Suppentag Ref. KGH

Sa 29., 14.00 TVW–Rüti Utogrund

Zum Inhalt

Seite

Bildhauer Romano Fenaroli

fand in der Boller-Scheune

vorübergehend Unterkunft 7

Die Sanierung des Kugelfang

im Wehrenbachtobel verlangt

von Naturschützern Geduld 8

Bei den Witiker Gesprächen

ging es um den Mix zwischen

Alt und Jung im Jahr 2034 11

«Chrippe in Chrippe» zeigt die

Weihnachtsgeschichte auf eine

etwas andere Art und Weise 16

Am Witiker Handballschüeli

machten in diesem Jahr so viele

Mannschaften mit wie noch nie 23

Der Witiker Golfer Stephan Sorg

hat bei den Junioren den Sprung

in das Nationalteam geschafft 24

3


Das ist noch echter

Service public

Da man über die Tram- und Buschauffeure

mehrheitlich («er fuhr mir vor

der Nase weg») Negatives zu hören

bekommt, ist es an der Zeit auch einmal

über etwas Positives – wie es das

nachstehende Erlebnis zeigt – zu berichten:

An einem schönen Nachmittag bestieg

ich an der Carl Spitteler-Strasse aus

Versehen den Überlandbus Nr. 753

(Volketswil) anstatt denjenigen mit Nr.

747 (Maur See). Die elektronische

Haltestellenanzeige zeigte mir, dass

ich wirklich im falschen Bus sass, wobei

der «richtige» 747 im selben Moment

an uns vorbei fuhr.

Ich sah die Möglichkeit schwinden an

mein Ziel zu kommen und fragte den

Chauffeur, ob da etwas zu machen

wäre. «Ich versuche es», meinte er,

nahm das Mikrofon zur Hand und bat

seinen Kollegen im Bus 747 über Funk

bei der nächsten Haltestelle kurz zu

warten damit der «ältere gehbehinderte

Mann» das Fahrzeug wechseln könne.

Gesagt getan. In einer Minute sass ich

im richtigen Bus und fuhr, nicht ohne

mich zu bedanken, meinem Ziel entgegen.

Gusty Hess

Feriengefühl contra

Lärmbelästigung

Unlängst staunten wir nicht schlecht, als

wir erstmals auf der Wiese zwischen

dem Trichtenhausenfussweg und dem

Wiesliacher etwa ein Dutzend schwarzweisse

Rinder weiden sahen. Die Freude

über die neuen Bewohner war durchwegs

gross und man konnte immer wieder

zufriedene Menschen beobachten,

welche den Tieren zusahen. Durch das

Geläute der Glocken fühlten wir uns in

die Ferien versetzt!

Wenige Tage später mussten wir erstaunt

feststellen, dass die Rinder schon

wieder verschwunden waren. Wie wir

dann erfuhren, haben leider einige Leute,

welche sich durch das Glockengeläut

gestört fühlten, beim Bauern reklamiert.

Schade!

Somit ist Witikon wieder ruhiger, aber

um «etwas» ärmer!

Katharina Frick, Claudia Walder,

Beatrice Casparis

Was ist Ihre Meinung? Diskutieren Sie

mit. Schreiben Sie an «Forum 8053»,

die Redaktionsadresse des Quartier-Anzeigers

für Leserbriefe zu diesem oder

jedem anderen Thema finden Sie immer

im Impressum auf Seite 3. (ee)

Wo bleibt die

Lebensqualität?

Als gebürtige Emmentalerin wohne ich

schon über 30 Jahre an der Trichtenhausenstrasse

129 in Witikon. Ich betrachte

mich also schon fast als eine

Witikerin. Die Trichtenhausenstrasse

macht beim Haus Nr. 129 eine Kurve

und führt dann hinunter ins Wehrenbachtobel

und zuletzt in die Forchstrasse.

In den 30 Jahren habe ich miterlebt,

wie nach und nach alle Grünflächen

überbaut wurden und wie Quartierstrassen

zu Hauptstrassen ausgebaut

wurden.

Von den Plänen für die Verbreiterung

der Trichtenhausenstrasse ist ja schon

lange die Rede. Ich selber bin auch Autofahrerin.

Ich frage mich aber, warum

diese Quartierstrasse wirklich zur

Hauptstrasse ausgebaut werden soll?

Hat es doch die breite Binzstrasse, die

die Forchstrasse bequem (und erst noch

über Felder und durch keine Quartiere)

über Binz – mit einem minimalen Umweg

zur Hauptstrasse – mit der Witikonerstrasse

verbindet. Velowege würden

Witikon bereichern, eine breitere

Hauptstrasse durch das Quartier aber

nicht. Ich frage mich, wo da die Lebensqualität

bleibt?

Ursula Röthlisberger

5


Provisorische Bleibe für die Bildhauer

Romano Fenaroli kann im alten

Witiker Dorfkern bleiben. Vorerst

drei Jahre. Das Atelier ist in der

Bollerscheune an der Berghaldenstrasse.

Die weitere Zukunft der

Scheune ist aber noch völlig offen.

1921 hatte die Familie Boller ihre Scheune

gebaut. Als sie vor gut 20 Jahren aufhörte

zu bauern, begann die Suche nach

einer neuen Zweckbestimmung. 1992

kam das Gebäude ins Inventar der schützenswerten

Bauten. Weil von den Erben

niemand die Initiative ergreifen mochte,

brachte Hans-Peter Burkhard die Denkmalpflege

und die Eigentümer an einen

Tisch mit dem Ziel einer Nutzungsstudie

für Wohnen und Gewerbe.

Im November 2009 stellte der Stadtrat

die Bollerscheune unter Schutz. Sie präge

das historische Ortsbild des Oberdorfs

und sei als Gebäudetyp schützenswert.

Die erste Begründung sei gut nachvollziehbar,

sagt Burkhard. Opposition

weckte jedoch der verordnete Schutzumfang

mit der Begründung, das Gebäude

sei typisch und dürfe darum nicht verändert

werden: «Dass der Stadtrat verlangt,

neben dem Äusseren auch das Innere integral

zu erhalten und

vor allem die Scheune

nur kalt zu nutzen, ist

unverhältnismässig.»

Tatsächlich würde diese

Bestimmung die Erhaltung

der Scheune in

Frage stellen, weil eine

Erwirtschaftung der

Unterhaltskosten verunmöglicht

wäre. Deshalb

erhob die Erbengemeinschaft

Boller Rekurs

gegen die Unterschutzstellung.

Die kantonale Baure-

kurskommission (BRK) hiess die Einsprache

teilweise gut und wies das Geschäft

zur Neubeurteilung an den Stadtrat

zurück. Sie akzeptierte vor allem das Argument

der Unverhältnismässigkeit einer

reinen Kaltnutzung. Burkhard wertet den

BRK-Entscheid als «eindeutig», doch

der Stadtrat zog den Fall «aus Prinzip»

ans Verwaltungsgericht.

Unterdessen hatte ein Handwechsel stattgefunden.

Während der Fall bei der BRK

hängig und die Erbteilung weiter

blockiert war, überliessen die Erben

Burkhard die Scheune. Sinnvolle und vernünftige

Lösungen gäbe es, ist er überzeugt.

«Diese mit der Stadt zu suchen ist

interessanter, als mit ihr zu streiten.»

Fast eine Weihnachtsgeschichte

So kam er auf die Idee, dem Bildhauer

Romano Fenaroli neben der Antikschreinerin

Nina Läuchli die andere Hälfte des

Stalls und einen Teil des Lagerraums anzubieten.

Der Mietvertrag ist vorerst auf

drei Jahre befristet, mit der Option, das

Atelier allenfalls länger zu behalten. Anders

als beim Stall in Bethlehem muss

Fenaroli in der Schene aber noch einiges

unterbringen. (ee)

Die Boller-Scheune bietet Raum für Ideen.

(Foto EBS)

Gibt es für «Le silence»

doch noch Hoffnung?

Der Anflug von Ärger war umsonst, die

besorgte Petition der Witiker Künstlervereinigung

«Artistimisti» verfrüht: Die

städtische Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen

Raum (AG KiöR) untersucht

neben dem oft genannten Friedhof

Eichbühl in Altstetten auch noch zwei

Standorte in Witikon, wo die Grossplastik

«Le Silence» von Ödön Koch definitiv

platziert werden könnte. (QA 7/10)

Alle drei Orte kamen nach der Prüfung

von mehreren Vorschlägen in verschiedenen

anderen Stadtquartieren in die

engere Wahl. Als Entscheidungsgrundlage

diente der Arbeitsgruppe dabei

auch die Studie einer Kunsthistorikerin,

die sich im Auftrag der Stadt derzeit

intensiv mit den Standorten von

Kunstwerken im öffentlichen Raum befasst.

Neben dem neuen Friedhof Witikon

ist auch ein vorerst noch nicht bekanntes

Privatgrundstück im Quartier

im Rennen. Zum Zeitpunkt, als diese

Ausgabe des Quartier-Anzeigers in

Druck ging, war der mit Spannung erwartete

Entscheid noch immer nicht

gefallen.

Christoph Doswald, der Leiter der AG

KiöR, spricht von einem Kommunikationsproblem.

Die Stadt hat die Plastik

kürzlich für 30 000 Franken gekauft,

nachdem Elfi Koch, die Witwe des

Künstlers, sie ihr angeboten hatte. Am

bisherigen Platz vor dem Bildhaueratelier

von Romano Fenaroli, der sie 1970

nach Plänen von Ödön Koch aus Jurakalk

gehauen und den hellen Stein seither

immer wieder gereinigt hatte, kann

sie nicht bleiben. Das Atelier muss einem

Neubau weichen.

«Le silence» bleibt zu allem stumm. Es

ist der AG KiöR vorbehalten, dieses

tonnenschwere Schweigen und dessen

Botschaft zu deuten. (ee)

Erscheinungsdaten des Quartier-Anzeiger 2011

Nummer Redaktionsschluss Verteilung

1 7. Januar 28./29. Januar

2 11. Februar 4./5. März

3 25. März 15./16. April

4 6. Mai 27./28. Mai

5 17. Juni 8./9. Juli

6 19. August 9./10. September

7 7. Oktober 28./29. Oktober

8 18. November 9./10. Dezember

Der Quartier-Anzeiger erscheint in acht Ausgaben. Die elektronische

Ausgabe wird jeweils eine Woche später im Internet

aufgeschaltet. Neu auf der Seite www.quartieranzeiger.ch

finden Sie auch die Liste der Vereine und Organisationen in

Witikon. In der gedruckten Ausgabe wird diese Seite nur

noch in den Nummern 2, 4, 6 und 8 publiziert. Die Jahresagenda

erscheint wie bisher in Nummer 1. Der Redaktionsschluss

gilt nur für redaktionelle Beiträge, nicht für Inserate.

Verlag und Redaktion

Liebe Leserinnen und Leser

Der Quartier-Anzeiger von Witikon informiert Sie seit vielen

Jahren regelmässig über das, was unmittelbar vor Ihrer Haustüre

oder hinter dem Haus läuft. Falls nötig, schaut er auch

etwas über den Tellerrand der Quartiergrenze hinaus und

hinunter in die Stadt. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Sie

kompetent und korrekt zu informieren oder zu unterhalten

und versuchen, den Quartier-Anzeiger von Mal zu Mal nach

unseren – und sicher auch Ihren – Qualitätsansprüchen zu

produzieren. Sollte uns das tatsächlich immer wieder von

Neuem gelingen, sind wir selbstverständlich auch ein wenig

stolz darauf.

All das ist aber nur dank Ihrer langjährigen Treue möglich,

indem Sie uns mit Inseraten und Abonnements unterstützen.

Die Inserate beweisen auch eine Art Solidarität mit Ihrem

Quartier, und für einen Gratisanzeiger ein Abo zu bezahlen,

ist alles andere als selbstverständlich. Wenn Ihnen unsere Arbeit

25 Franken wert ist, dann benutzen Sie doch den Einzahlungsschein.

Vielen Dank!

Das Quartier-Anzeiger-Team

7


Baupiste statt Spazierweg

Der untere Segetenweg bleibt im

nächsten Sommer an Werktagen

gesperrt. Lastwagen führen dort

vergiftete Erde aus dem Scheibenstand

im Wehrenbachtobel weg.

Informationsveranstaltung

der Zolliker Behörden für

die Bevölkerung von Witikon

Montag, 24. Januar 2011, 19.30 Uhr,

im ref. Kirchgemeindehaus Witikon

Die Kugelfänge der früheren 300-Meter-

Schiessanlage Rehalp und des 50-Meter-

Schiessstandes im Tobel sind mit

Schwermetall, vor allem Blei und Antimon,

verseucht. Schätzungsweise 2200

Kubikmeter kontaminierte Erde müssen

ausgebaggert, abtransportiert und durch

saubere Erde ersetzt werden. (QA 7/10)

Die Gemeinde Zollikon, derzeit noch Besitzerin

der Anlagen, hat die Firma Ecosens

AG in Wallisellen mit der Sanierung

beauftragt. Beim 300-Meter-Kugelfang

kann das Schadstoffpotential um etwa 90

Prozent reduziert werden, ohne dass in

das unter Naturschutz stehende Feuchtbiotop

gleich unterhalb des Scheibenstandes

eingegriffen werden muss. Sind

die Altlasten entsorgt, übernimmt die

Stadt die beiden Areale.

Fünf Monate Schwerverkehr

Die Sanierung beginnt im Mai 2011 und

dauert rund fünf Monate bis Ende September.

Bei der Planung stellten sich vor

allem zwei Fragen: Wie wird das Aushub

aus dem steilen Gelände im Wald heraustransportiert?

Und auf welchem Weg

wird das Material weggeführt? Die zweite

Antwort war schnell klar: Es blieb nur

der Segetenweg. Deshalb wird vom

Drusbergrank her eine provisorische

Baupiste für die vielen Hundert Lastwagenfahrten

zum Umladeplatz erstellt.

Die Hoffnung, der beliebte Weg am

Waldrand könne trotzdem offen bleiben,

hat sich nicht erfüllt. «Der Fussweg ist

während den Bauarbeiten wegen Unfallgefahr

von Montag bis Freitag gesperrt»,

sagt Christof Peterhans von der Bauabteilung

Zollikon. Die Umleitung erfolgt

über die Quarzstrasse und den Diabasweg

in den Segetenweg.

Hier sieht es schon bald anders aus.

(Foto EBS)

Bei den Transportmöglichkeiten wurden

verschiedene Varianten von der Grubenbahn

bis zum Riesenkran geprüft und

wieder verworfen. Alle Unternehmer offerierten

ein kombiniertes Verfahren mit

Kleinfahrzeugen bis 12 Tonnen und dem

Umlad auf Lastwagen für den Abtransport

über die Baupiste. (ee)

Definitives Projekt für

Trichtenhausenstutz

Noch bis zum 20. Dezember hängen die

Ausführungspläne für die Sanierung der

Strasse zur Trichtenhausenmühle hinunter

im Amtshaus V. Genau so lange sind

auch noch Einsprachen gegen das Strassenbauprojekt

möglich. Ebenfalls veröffentlicht

sind das Rodungsgesuch und

der nötige Landerwerb.

Vom Chelleweg aus bergab entsteht auf

der linken Strassenseite bis zum Waldrand

ein schmaler ungeteerter Gehweg.

Auf den geraden Strassenabschnitten

bleibt die Fahrbahn immer 5.60 Meter

breit. In der ersten Rechtskurve beim

Spiegel sind es dann 6.75 Meter. Sicherheitshalber

werden dort 30 Meter Leitplanken

montiert. In der folgenden

Linkskurve wird das Kreuzen mit 7.20

Metern noch problemloser.

Neues Trottoir und Rampe

Vom Trichtenhausenfussweg an verläuft

rechts bis zu den Parkplätzen ein 2 Meter

breites Trottoir, allerdings ohne die

heutigen Steinpoller. Gegenüber den

Parkplätzen steht – zurückversetzt –

eine 16 Meter lange Mauer aus Natursteinen.

Zusätzlich wechselt das Trottoir

dort auf die linke Strassenseite, und eine

Rampe in der Fahrbahn zwingt die Automobilisten

zum Abbremsen. Das ist

auch nötig, denn kurz vor der Brücke

verengt sich die Strasse auf 4.50 Meter,

weil neu kein Ausweichen mehr auf den

privaten Vorplatz der Häuser möglich

ist.

Für die massvolle Strassenverbreiterung

und Ersatzparkfelder werden 430 Quadratmeter

Wald gerodet und unterhalb

der Witikonerstrasse beim Blindenwohnheim

wieder aufgeforstet. Die abgeholzte

Böschung im mittleren Strassenabschnitt

wird neu angepflanzt. (ee)

Die Kantonsrats-Wahlliste der SP 7 und 8 steht

Die Wahlen ins Kantonsparlament vom

3. April 2011 rücken langsam ins Blickfeld

und damit die Ausmarchung der

Wahllisten. Nachdem die Kreispartei der

Grünliberalen Ende Oktober im Gemeinschaftszentrum

Witikon unbemerkt

den Auftakt gemacht hatte, war dort gut

zwei Wochen später die Reihe an den

Sozialdemokraten. Auch die CVP hat irgendwann

ihre Liste mit dem Witiker

Gemeinderat Urs Rechsteiner als Frontmann

ins Netz gestellt. Unter den anderen

Kreisparteien war noch keine Bewegung

auszumachen.

Bei der Nomination ihrer Kandidatinnen

und Kandidaten für die kantonalen

Wahlen änderten die Mitglieder der SP

Zürich 7 und 8 die Auswahl auf Position

vier. Man präsentiere eine junge, dynamische

Liste, die aber viel politische Erfahrung

vereine, schreibt die Partei in einer

Medienmitteilung. Angeführt wird

sie von Raphael Golta (35, Präsident der

SP-Fraktion im Kantonsrat) vor Catherine

Heuberger (34, Gerichtsschreiberin

am Zürcher Obergericht und Vorstandsmitglied

der SP 7 und 8). Auf den Plätzen

drei und vier folgen Michael

Stampfli (22, Jurastudent und Generalsekretär

der Union der Schülerorganisationen)

und Jean-Daniel Strub (35, Vizepräsident

der SP-Fraktion des Gemeinderats).

Komplettiert wird die Liste von

den beiden langjährigen Vorstandsmitgliedern

der ehemaligen SP 8 Astrid

Lieb (42, Bezirksrichterin) sowie Felix

Stamm (41, Bibliothekar).

Im Quartier-Anzeiger Nr. 2/2011 vom

4. März werden die aussichtsreichsten

Kandidatinnen und Kandidaten aus unserem

Wahlkreis für einen Sitz im Kantonsrat

näher unter die Lupe genommen. (ee)

8

Bikerpiste Adlisberg

Frust und Ärger waren letzten Sommer

auf beiden Seiten gross: Die Trailbiker

waren gefrustet, weil Waldarbeiter ihre

bekannte Downhill-Piste durch das Unterholz

auf dem Adlisberg zerstört hatten,

der Stadtförster und der Wildhüter

ärgerten sich, weil die Biker trotz der

Verbote schon wieder einen Trail angelegt

hatten, um ihren Sport auszuüben.

Grün Stadt Zürich wollte dem Katz-und-

Maus-Spiel jedoch ein Ende setzen und

versuchen, dem Adrenalin-Spiegel der

Biker wie dem Ruhebedürfnis der Rehe

gerecht zu werden. Also luden die Behörden

interessierte Biker zu einer ersten gemeinsamen

Aussprache und staunten

nicht schlecht, als etwa 90 Personen erschienen.

Alternativrouten wurden zwar

noch nicht besprochen, aber es ist durchaus

möglich, dass auf dem Adlisberg ein

legaler neuer Trail entsteht. (ee)


Grosse Aufrichtefeier im Vorderen Steinacher

Erinnert sich der Bauherr einer grösseren

Wohnsiedlung an den guten alten

Brauch der Aufrichtefeier, ist das im

Zeitalter der Flachdachbauten schon fast

eine Erwähnung wert. Hat er auch noch

ein unverkrampftes Verhältnis zur veröffentlichten

Öffentlichkeit, dann erst

recht.

Weil in Witikon schon seit längerem keine

grosse Aufrichte mehr gefeiert worden

war, durfte sich das Baukonsortium

Vorderer Steinacher an der Trichtenhausenstrasse

über ein volles Haus freuen.

Rund 150 Personen waren der Einladung

der drei Bauherrschafts-Ehepaare Burkhard,

Boller und Walser gefolgt – Handwerker,

Planer, Behörden, Banker,

Stockwerkeigentümer, Familienmitglieder,

und auch der Quartier-Anzeiger.

Die Stimmung an den bis auf den letzten

Platz besetzten Festtischen war hervorragend,

die Tiefgarage im Rohbau seit

dem Vortag mit Heizlüftern passabel

aufgewärmt, das lokale Catering

schmackhaft. Im Namen der Bauherrschaft

freute sich Hans-Peter Burkhard

über die bisher planmässig verlaufenen

Arbeiten. Bei einem derart komplexen

Projekt mit so hohen energetischen Ansprüchen

keine Selbstverständlichkeit.

Unvorhergesehen war einzig eine zusätzliche

Erdwärmesonde, weil eine der

Bohrungen die vorgesehene Tiefe nicht

erreicht hatte.

Sonst gab es nur Positives zu berichten:

Keine schweren Unfälle, der Zeitplan

(der Architekt fand ihn «sportlich») und

das Budget noch immer eingehalten,

eine angenehme Stimmung unter allen

Beteiligten auf dem Bauplatz, die noch

fehlenden Fenster bis Weihnachten hoffentlich

auch noch eingebaut (das sei

«versprochen», betonte der Architekt

später) – Burkhards Zufriedenheit und

Erleichterung waren unübersehbar.

Er dankte es den Bauarbeitern auf sehr

persönliche Weise. Mit Hilfe eines

Nachbarn als Dolmetscher wandte er

sich direkt an die vielen portugiesischen

Handwerker und lobte, immer wieder

von spontanem Applaus unterbrochen,

ihr Werk. Das Schweizer Offizierssackmesser

mit der Witiker Widmung, das er

ihnen zum Schluss als Erinnerung

schenkte, dürfte noch auf vielen Baustellen

in der Essenspause zum Einsatz

kommen.

Eine ebenfalls symphatische Geste war,

dass der Architekt vier junge Handwerker

für ihre Verdienste auszeichnete. (ee)

Bei Speis und Trank am Aufrichtefest in der Tiefgarage. Nach dem fertigen Rohbau folgt die Feinarbeit. (Foto EBS)

Hüst und Hott an der

Carl Spitteler-Strasse

Der Abbruch des Mehrfamilienhauses

Nr. 32 Anfang September sei enorm

schnell gegangen, sagt ein Nachbar. Der

Architekt des Neubaus mit sieben Wohnungen

bestätigt, er sei von der Bauherrschaft,

der Wolfermann-Nägeli-Stiftung,

unter Zeitdruck gesetzt worden. Der Vertreter

der Stiftung begründet das rasante

Vorgehen gleich nach der Baufreigabe

mit der Angst vor Hausbesetzern. Doch

dann passierte nichts mehr, das eingezäunte

Baugelände blieb verwaist.

Die Stadt wusste von nichts und auch der

Architekt wunderte sich. Er war jedoch

nicht mehr mit dabei, da der ausgewählte

Generalunternehmer seinen eigenen Architekten

mitgebracht hatte. Vor kurzem

hat der Aushub doch noch begonnen.

Nach dem Grund der Verzögerung gefragt,

redet sich der Stiftungsvertreter in

Rage gegen die Baubehörden. Dass die

Stadt in ihren Quartalsberichten über die

Bautätigkeit als Abschlussdatum den Juli

2011 angab, bringt ihn erst recht auf die

Palme. Bezugsbereit seien die Wohnungen

im April 2012. (ee)

Wenn Poller träumen...

Mit seinem nächtlicherweise heidelbeerfarben

bemalten Kopf, der neckischen

Schneekappe und einer leicht ausgefransten

Halskrause wirkte der Poller

Ecke Buchholz-/Buchzelgstrasse gar

nicht mehr so stur. Nur ein oder zwei

Schrittchen nach links oder rechts war

ihm dann doch zu viel. (ee)

Noch kein Hochbetrieb

beim Niederflur

Vom 12. Dezember an gilt bei den VBZ

der neue Fahrplan – allerdings nur für ein

Jahr, wie der Zürcher Verkehrsverbund

aus Spargründen beschlossen hat. Wo

also wird aus Witiker Sicht gespart? Eigentlich

überall dort, wo es längst bekannt

ist. Der Bus Nr. 91 fährt vielleicht

in ein paar Jahren auch am Sonntag nach

Zollikerberg. Der Trolleybus Nr. 34 verlangt

auch 2012 noch Kletterkünste beim

Einsteigen, denn die Verkehrsbetriebe

setzen ihre 18 Niederflurfahrzeuge für

Linien mit mehr Passagieren ein. 2012

aber haben die 43 Hochflurbusse endgültig

ausgedient. Ab dann heisst es tatsächlich

«Eintreten» statt «Einsteigen».

Beim Überlandbus Nr. 747 kommt zwischen

7 und 8 Uhr morgens der 15 Minuten-Takt

und damit ein verbesserter Anschluss

ans Tramnetz am Klusplatz. Bei

den Trams verkehren auf der Linie 3 von

jetzt an regelmässig je 5 Cobras und

Tram 2000 Pony-Züge, das heisst jeder

zweite Dreier ist Niederflur. Auf den Linien

8 und 15 hingegen rumpeln die alten

Trams bis ans Ende ihrer Tage. (ee)

9


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Gedankenspiele mit Alterspyramiden

Die Witiker Gespräche 2010 standen

im Zeichen der Bevölkerungsentwicklung.

Wird das Quartier

zur Alterssiedlung für Begüterte?

Zeichnet man die Altersstatistik von Witikon,

gleicht diese einer Sanduhr. Deshalb

ist es egal, was unten ist und was

oben. Zum einen ziehen wieder mehr

junge Familien ins Quartier, zum anderen

gibt es immer mehr alte bis sehr alte

Leute. Dies wird einem vor allem dann

bewusst, geht man die Listen der Gestorbenen

und deren Geburtsjahre

durch. In der Mitte wird die Grafik, wie

jede Sanduhr, eng. Der Bevölkerungsteil

in den so genannt «besten Jahren» –

quasi der Mittelstand – ist in Witikon

vergleichsweise schwach vertreten.

Auf nationaler Ebene zeigt die Bevölkerungsentwicklung

ein ähnliches Bild:

Die Gesellschaft überaltert. Diese Umlagerung

innerhalb der Alterspyramide

birgt die Gefahr, dass die Sozialwerke

in die Schuldenfalle geraten und von der

arbeitstätigen Bevölkerung – dem zunehmend

schwächeren Mittelstand –

nicht mehr finanziert werden können.

Schweizer erst 2450 ausgestorben

«Generationen im Interessenkonflikt»

hiess das Thema der Witiker Gespräche

der zwei Kirchgemeinden und der Paulus-Akademie.

Die beiden ersten Abende

in der Akademie loteten die anstehenden

Probleme auf nationaler Ebene

aus. Der Soziologe Prof. François Höpflinger

bot rasant, zahlenreich und mit

viel Witz einen demographischen Tour

d'horizon, aber ohne Abendrot («der

letzte Schweizer steht erst 2450 im Landesmuseum»).

Sinke mit der Einwanderung

die demographische Alterung und

mit dem Wohlstand die Geburtenrate

heisse das: «Wollen alle in die Schweiz,

Witkon hat wieder eine Gemeinderätin

Die Jungen, die Frauen und die Witiker

bekommen im Stadtparlament eine weitere

Stimme. Die 29jährige Tamara Lauber

aus Witikon rutscht bei den Freisinnigen

für Lukas Apafi nach, der Ende Jahr

schon als zweiter

Vertreter der FDP

7/8 zurücktritt. Die

Juristin und Präsidentin

der städtischen

sowie Vize

Tamara Lauber

ist es gut, wollen alle weg, haben wir

ein Problem.» Dem durchwegs ergrauten

Publikum gab Grossvater Höpflinger

die statistisch nicht gesicherte Erkenntnis

mit: «Man hat nicht gelernt alt

zu werden, sondern möglichst lange

jung zu bleiben.»

Das hochkarätig besetzte Podium des

zweiten Abends lieferte je nach Interessenvertretung

gefärbte Ansätze, wie ein

gerechtes Neben- und Miteinander der

Generationen aussehen könnte. Die Forderung

nach einer neuen Sorgekultur in

der Gesellschaft, weil die Unterschiede

innerhalb der Generationen grösser seien

als zwischen den Generationen, wurde

jedoch von der politischen Frage des

Rentenalters überlagert.

PWG soll in Witikon Häuser kaufen

Am dritten Abend ging es um die

Wohnbaupolitik. Ist Witikon 2034, also

100 Jahre nach der Eingemeindung, nur

noch eine Alterssiedlung für Begüterte?

Nach zahlreichen Stimmen aus dem

Quartier skizzierte Brigit Wehrli-

Schindler, Direktorin Stadtentwicklung

Zürich, eine Vision ihres eigenen Wohnquartiers.

Viel Neues konnte allerdings

auch sie nicht zur Diskussion beitragen.

Die Einwohnerzahl bleibe konstant, die

private Bautätigkeit steige, es gebe

mehr Hochbetagte und mehr junge Familien

mit Kindern, kurz: «Witikon

bleibt Witikon.»

SP-Gemeinderätin Jaqueline Badran

hielt dagegen und rief nach einer Trendwende,

denn Wohnen sei mehr als ein

ökonomisches Gut. Es brauche weniger

Eigentums-, dafür mehr Genossenschaftswohnungen.

Die PWG Stiftung

zur Erhaltung von preisgünstigen Wohnund

Gewerberäumen der Stadt Zürich

müsse endlich auch auf dem Witiker

Immobilienmarkt aktiv werden. (ee)

der kantonalen

Jungpartei war zwar

nur zweiter Ersatz,

aber Beatrice Bänninger

vor ihr – auch sie eine Witikerin –

verzichtete aus beruflichen Gründen, genauer

wegen einer Terminkollision. Die

Rechtsanwältin hatte im Herbst die Geschäftsführung

des Verbandes der stadtzürcherischen

evangelisch-reformierten

Kirchgemeinden übernommen, dessen

Vorstandssitzungen just am Mittwoch

stattfinden, wenn auch das Stadtparlament

tagt. Bei den Kantonsratswahlen

aber kandidiert sie.

Wäre es bei den Gemeinderatswahlen

nach den Plänen der

Parteistrategen gegangen,

sässe Bänninger

schon heute

Beatrice Bänninger

im Rathaus. Doch

der auf der Wahl liste

hinter ihr platzierte

Marc Bourgois, der heute den in

die Schulpflege gewählten Christian

Aeschbach im Rat ersetzt, fing sie mit einer

massiven Werbekampagne um 14

Stimmen ab. (ee)

Eine immerwährende

Erfolgsgeschichte

Bereits zum 38. Mal fand Ende Oktober

der Basar des Evangelischen Frauenvereins

Zürich-Witikon statt. Seit der Gründung

des Vereins 1934 ist der Basar der

Höhepunkt einer jeweils zweijährigen

Vorbereitungszeit, während der geplant,

organisiert und vor allem handwerklich

gearbeitet wird. Heute stellt ein Team

von rund 10 Frauen Handarbeiten jeglicher

Art her, von Socken bis zu Handy-

Hüllen. Der Vorstand sowie die einzelnen

Abteilungen Flohmarkt, Büchermarkt,

Secondhand-Kleider und Küchenbrigade

planen und bereiten den Grossanlass minutiös

vor. In der Woche vor dem Basar

wirken unzählige Freiwillige mit, und am

Tag selber sorgen rund 80 Personen für

einen reibungslosen Ablauf. Der Frauenverein

dankt allen Mitarbeitenden sehr

herzlich für ihr Engagement und freut

sich, dass in Witikon ein solch generationenübergreifendes

Modell immer noch

bestens funktioniert.

Vom Päcklifischen...

Bereits um 8 Uhr 30 standen die ersten

Leute vor den noch geschlossenen Türen

und stürzten sich dann eine halbe Stunde

später zuerst vor allem auf die Flohmarkt -

artikel. Teilweise gab es in dem Gedränge

kein Durchkommen mehr. Die vielen

ausrangierten Dinge waren liebevoll geordnet

und verführerisch drapiert. Die

nächste Verlockung war der Büchermarkt,

der dieses Jahr die gebrachten

Bücher kaum zu fassen vermochte.

Wer Kinder hatte, wurde unweigerlich

ins nächste Zimmer zum Päcklifischen

und zur Märchenecke gezogen. Trotz des

heutigen Überangebots der Medien sprechen

kleinere Kinder tatsächlich noch auf

so etwas Einfaches wie Päcklifischen an

– vielleicht eben gerade wegen seiner

Einfachheit. Im Märchenzelt sassen staunende

Kinder verschiedenen Alters und

hörten konzentriert zu.

...bis zum kecken Hütchen

Im oberen Stockwerk präsentierten sich

die vielfältigen Secondhand-Kleider. Sogar

das eine oder andere kecke Hütchen

fand eine glückliche Abnehmerin. Im

Foyer reihte sich kunterbunt Stand an

Stand mit frischen Zöpfen, Strickwaren,

hausgemachten Konfitüren, herbstlichen

Blumengestecken oder kreativen Geschenkartikeln.

Zu guter Letzt konnte

man sich im Saal mit einem kulinarisch

hoch stehenden Angebot stärken.

Es war wieder ein rundum gelungener

Anlass und wir sind stolz, zwei wichtige

Institutionen für Kinder mit je 10 000

Franken unterstützen zu können.

Vorstand des Evang. Frauenvereins:

Christina Bürgisser, Gret Fallegger,

Ruth Gallizzi, Anny Gut,

Tilde Hunsperger, Esther Käser

und Marianne Rechsteiner

11


Plakatreservationen: Therese Näf

Festbankreservationen: 044 980 53 52

Schaukastenaushang: Therese Näf,

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich,

Tel. 044 422 77 85

Witikon im Lichtermeer

Grosserfolg für den Räbeliechtli-

Umzug des Quartiervereins.

Rund 800 Personen zogen von

der Carl Spitteler-Strasse zum alten

Dorfkern. Dort gab es für alle

Kinder Schoggibrötli und Tee.

Immer am ersten Novembermittwoch

findet in Witikon der traditionelle Räbeliechtli-Umzug

statt. Dieses Jahr versammelten

sich rund 800 Personen –

Kinder, Eltern und Verwandte – bei

prächtig mildem Herbstwetter bei der

katholischen Kirche. Von dort bewegte

sich der Lichterzug mit dem Quartiervereinspräsidenten

und vier Tambouren

an der Spitze via Segeten- und Trichtenhausenfussweg

zum alten Dorfkern. Die

Kinder trugen stolz ihre Räbeliechtli:

Was waren da nicht alles für Kunstwerke

zu bestaunen! Die einen hatten ihre

Räben zu Hause mit Unterstützung der

Eltern geschnitzt, die andern das Angebot

des Gemeinschaftszentrums zum

Oekas-Fussweg eröffnet

Kein Mensch macht gerne einen Umweg,

solange er beim Abkürzen nicht

bei jedem Schritt schauen muss, wo er

hintritt. Bisher konnten VBZ-Passagiere,

die von der Busendstation Kienastenwies

den Serpentinweg herunter

kamen und in Richtung Wiesli- oder

Schäracher schnell nach Hause wollten,

nicht gerade aus, sondern sie mussten

auf dem Trichtenhausenfussweg das

ökumenische Alterswohnheim oekas

umgehen.

Das ist vorbei. Dank der Initiative von

oekas-Stiftungsratspräsident Hans-Peter

Burkhard und dem Entgegenkommen

des Tiefbauamts ist der – namenlose –

oekas-Weg entstanden, eine bequeme

und sichere Direttissima, die auf dem

Heimweg wertvolle Sekunden spart. (ee)

12

Schnitzen unter sachkundiger Leitung

benützt. Die Schülerinnen und Schüler

der Schulhäuser Langmatt und Looren

hatten gemeinsam mit ihren Lehrkräften

am Mittwochvormittag geschnitzt.

Am Ziel des Umzugs im Oberdorf wartete

der Musikverein Witikon mit

Stücken aus seinem grossen Repertoire.

Vorstandsmitglieder des Quartiervereins

verteilten jedem Kind ein Schoggibrötli

und erhielten von den Kleinen zum

Jahresprogramm 2011 des Quartierverein Witikon

Der Quartierverein organisiert folgende Veranstaltungen für die Quartierbevölkerung:

Präsidentenkonferenz

Mitgliederversammlung

Neuzuzügerbrunch

Austauschmarkt

Bundesfeier

Dorfmärt

Heuen in der Chelle

Räbeliechtli-Umzug

Lichterwappen als Blickfang.

Mittwoch, 12. Januar

Dienstag, 15. März

Samstag, 2. April

Samstag, 21. Mai

Montag, 1. August

Samstag, 17. September

Samstag, 24. September

Mittwoch, 2. November

(Foto QV)

Die Bienenwachstherapie

Es ist ruhig geworden um das Segetenhaus

und ruhig um das Witiker Kerzenziehen.

Um so schöner, dass der Duft

der Bienenwachstöpfe, der auch dieses

Jahr aus dem Wehrenbachtobel über die

verschneiten Wiesen bis in die Siedlungen

zog, wieder viele anlockte. Vielleicht

nicht mehr ganz so viele bekannte,

dafür wieder zahlreiche neue Gesichter.

Kinder und Erwachsene, die erstmals

den Weg ins Segetenhaus unter die

Füsse nahmen und dafür reich belohnt

wurden. Wer schon mit dem Finger in

einer Dochtschlinge an diesen Töpfen

stand weiss um die Ruhe, die davon

ausgeht. Es ist die klassische Therapie

gegen den Adventsrummel – und Sie

können sie jedes Jahr von neuem entdecken.

(ee)

Dank leuchtende Augen. Dazu gab es

für alle, die am Umzug mitgelaufen waren,

Tee, der nach einem Geheimrezept

zubereitet worden war. Am Fusse des

Kirchenhügels leuchteten dieses Jahr

exakt 101 Räben als monumentales Witiker

Wappen – ein Kunstwerk, das

Gross und Klein stets von Neuem bestaunen.

Fleissige Helferinnen und Helfer

höhlen jeweils kistenweise Räben

aus, befestigen diese an den richtigen

Stellen und zünden rechtzeitig eine Kerze

nach der andern an.

Organisiert wurde der Räbelichtli-Umzug

von einem Team unter der Leitung

von Hanspeter Gehr, Vorstandsmitglied

des Quartiervereins, der sich nach der

Heimkehr aller Beteiligten über den gelungenen

Anlass freute: «Das Wetter hat

mitgespielt, wir haben alle 900 (!) Brötli

verteilt, die Kinder und Eltern waren

zufrieden.»

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Senioren suchen Senioren

Der Verein «Senioren für Senioren» in

Witikon besteht seit 13 Jahren und zählt

heute etwas mehr als 400 Mitglieder.

Sein zentraler Vereinszweck ist die gegenseitige

Hilfe von älteren Einwohnern

in Witikon. Dafür betreibt der Verein

eine Vermittlungsstelle, welche diejenigen

Mitglieder, die anderen Hilfe

leisten können, mit jenen zusammenbringt,

welche solche Hilfe benötigen.

Ausserdem organisiert der Verein jedes

Jahr vier öffentliche Veranstaltungen zu

Themen, welche ältere Menschen beschäftigen.

Wie jeder Verein hat auch «Senioren für

Senioren» einen Vorstand, welcher für

die Leitung der Vereinsgeschäfte verantwortlich

ist. Auch Senioren werden aber

älter oder ziehen sogar aus dem Quartier

weg, weshalb der Vorstand von Zeit zu

Zeit ergänzt werden muss. Um die Aufgaben

auch in Zukunft gut verteilen zu

können, sind zwei Stellen neu zu besetzen.

Dabei geht es diesmal vor allem

um Stellvertretungen bei der Protokollführung

und bei der Vereinsbuchhaltung.

Der Vorstand freut sich möglichst

bald zwei neue Mitglieder willkommen

heissen zu können. Wer sich eine solche

Mitwirkung vorstellen kann, meldet

sich bitte beim Vereinspräsidenten Walter

Diener, Wiesliacher 5, 8053 Zürich

(Tel. 044 422 47 12), welcher gerne

auch weitere Auskünfte erteilt. (SfS)


Klinik Hirslanden wächst weiter

Die Klinik Hirslanden expandiert und

baut einen neuen Spitaltrakt. Der Erweiterungsbau

«Enzenbühltrakt» wird

grösstenteils auf dem Areal des heutigen

Parkplatzes im Süden des Spitalkomplexes

erstellt und hat ein Investitionsvolumen

von 80 Millionen Franken.

Auf drei Geschossebenen entstehen

moderne Patientenzimmer. Zusätzlich

werden auf zwei weiteren Ebenen Arztpraxen

für die spezialisierten Kompetenzzentren

gebaut.

Vor kurzem erfolgte der Spatenstich,

die Eröffnung ist für das Frühjahr 2013

vorgesehen. Für den Entwurf und die

Planung verantwortlich zeichnet das

Büro Schmid Schnebli Architekten AG.

Der gesamte medizinische Betrieb der

Klinik inklusive Notfallaufnahme bleibt

während der Bauphase sichergestellt.

Die Zufahrten zum Spital sowie die Besucherparkplätze

bleiben bestehen. Da

der Neubau an der Südflanke der Klinik

anschliesst, lassen sich die Lärmemissionen

für die Patienten auf ein Minimum

reduzieren. Auch gegenüber den

Anwohnern werden die Emissionen mit

gezielten Massnahmen so niedrig wie

möglich gehalten.

Mit der Inbetriebnahme des neuen

Trakts schafft die Privatklinikgruppe

Hirslanden in der Stadt Zürich langfristig

über 100 neue Arbeitsplätze im

Spitalbereich. (QA)

Die Sternsinger kommen nach Witikon

Das Sternsingen ist ein alter Brauch und

geht auf die drei Weisen aus dem Osten,

die im Matthäus- Evangelium beschrieben

werden, zurück. Jedes Jahr um den

Dreikönigstag ziehen Kinder und Jugendliche

als Könige verkleidet von Tür

zu Tür, singen Sternsingerlieder, tragen

Gedichte vor, segnen die Häuser und

sammeln Geld für ihre bedürftigen

Altersgenossen in Afrika,

Asien und Lateinamerika

im Namen des katholischen

Missionswerks Missio.

Am Sonntag, den 9. Januar

2011, von 14 bis 18 Uhr, werden

Kinder aus unserer Pfarrei

als Sterndeuter verkleidet

durch das Quartier ziehen und

Ihre Häuser für das neue Jahr

segnen. Über die Haustüre

werden die Jahrzahl 2011 und

die Buchstaben C + M + B

gezeichnet. CMB steht für die

«Heute mach ich blau»

Hat Sie auch schon die Sehnsucht gepackt,

einfach auszusteigen, nur einen

Tag lang? Sich Zeit zu stehlen und blaue

Stunden zu geniessen? Ganz ohne Aufgaben,

ohne Verpflichtungen, ohne andere,

die etwas von Ihnen wollen? Haben

Sie diesem Sehnen schon nachgegeben

oder träumen Sie nur davon? Oft

scheint es, dass andere mehr als wir selber

festlegen, welche Stunde wofür reserviert

ist. Manchmal führen die Erwartungen

des Umfeldes dazu, dass wir

zu oft Ja sagen. Oder haben Sie am

Ende zu viel freie Zeit, so dass es eher

schwer scheint, sie gut zu füllen?

Die Zeit, die wir haben, als eigene zu

gestalten – in jedem Lebensabschnitt

müssen wir neu herausfinden, wie das

geht. Viel hängt dabei davon ab, wie wir

selbst bewerten, was wir tun und wie

wir uns finden, wenn wir nichts tun. An

lateinischen Worte Christus Mansionem

Benedicat (Christus segne dieses Haus).

Wenn Sie einen Besuch unserer Sternsinger-Gruppe

wünschen, melden Sie

sich bitte bis zum 4. Januar 2011 im

Pfarrsekretariat von Maria Krönung

(Tel. 044 381 35 00) oder per E-mail

(vivien.siemes@zh.kath.ch). (QA)

Sternsingen öffnet die Herzen und die Häuser. (Foto zvg)

diesem Morgen wollen wir unsere Zeiterfahrungen

teilen, über das reden, was

uns Zeit stiehlt, die Lust blau zu machen

wieder entdecken und neue Strategien

kennen lernen, um unseren eigenen

Rhythmus zu leben.

«Gott achtet mich, wenn ich arbeite,

und Gott liebt mich, wenn ich singe»,

sagte der bengalische Literatur-Nobelpreisträger

Rabindranath Tagore. Dieser

Weisheit gehen wir nach. Vielleicht nehmen

Sie noch eine Freundin oder Kollegin

mit? (QA)

1. ökumenischer Frauentreff 2011 mit

Brigitte Becker, Studienleiterin Boldern

Dienstag, 11. Januar, 9 – 11 Uhr

Ref. Kirchgemeindehaus Witikon

Informationen:

Anny Gut Tel. 044 381 85 56

Heidi Gisler Tel. 044 422 05 85

Pflanzaktion verschoben

Alles war bereit. Auf dem Areal des

Schulhauses Langmatt prangten in der

Wiese entlang dem Weg zur Bushaltestelle

Carl Spitteler-Strasse drei aufs

Gras gesprayte Farbtupfer: pink, gross

wie Wasserbälle und mit regelmässigen

Abständen. Sie markierten die Stellen,

wo die Gruben ausgehoben werden sollten,

in denen Grünflächenverwalter

Christian Seliner von Grün Stadt Zürich

zusammen mit den Schulkindern drei

junge Linden pflanzen wollte. Diese

sollten den mächtigen Baum ersetzen,

der aus Sicherheitsgründen ganz in der

Nähe hatte gefällt werden müssen und

dessen massiger Stamm zum darauf

Herumkraxeln gleich an Ort und Stelle

liegen gelassen wurde.

Im Spickel zwischen der Witikonerstrasse

und der Sommerau gleich hinter

der Bushaltestelle Drusbergstrasse hätten

zudem vier junge Apfelbäume der

Sorte Witiker Chüechliöpfel die Wiese

beleben sollen, nachdem zuvor die obere

Thuja-Hecke gefallen wäre. Mehrere

interessierte Baumpaten aus der Nachbarschaft

hatten sich nach dem Artikel

im letzten Quartier-Anzeiger bereits

zum freiwilligen Hantieren mit dem

Spaten gemeldet.

Doch der frühe Wintereinbruch machte

Seliner einen Strich durch die Rechnung.

Die Jungbäume bleiben deshalb

noch in ihren Baumschulen, bis wieder

wärmere Tage kommen. Wann das sein

wird, ist offen. «Wir haben ja noch Zeit

bis spätestens Ende März, dann müssen

die Bäume gepflanzt sein», vertröstet

der Grünflächenverwalter seine Pflanzerteams

im Quartier. (ee)

Krippenspiel, Christmette

und Schubert-Messe

Am Heiligabend, 24. Dezember, um

17 Uhr feiern wir mit allen Kindern

und Familien das Fest der Geburt Jesu

Christi. Dabei führen über dreissig

Kinder aus unserem Quartier das musikalische

Krippenspiel «Wäg nach

Bethlehem» auf. Später, um 23 Uhr,

feiern wir die Christmette in der festlich

geschmückten Kirche, musikalisch

gestaltet durch das Bläserquintett Inflagranti.

Anschliessend gibt es im Grossen

Saal einen weihnächtlichen Mitternachtsapéro.

Am Weihnachtstag, 25. Dezember,

singt unser Kirchenchor unter der Leitung

von Joseph Willimann die Messe

in G von Franz Schubert für Soli und

Orchester. Wir bieten während dieses

Gottesdienstes eine Kinderbetreuung in

den Räumen der Spielgruppe an. Wir

freuen uns, wenn Sie die Weihnachts -

tage mit uns feiern!

Pfarramt und Kirchenpflege

Maria-Krönung, Witikon

13


Rückblick auf das Freiwilligenfest

Am 12. November waren die freiwillig

Mitarbeitenden der reformierten Kirchgemeinde

für einmal Gäste, die sich

rundherum verwöhnen lassen durften.

Sie, die sonst über das Jahr etliche bis

unzählige Stunden für andere einsetzen,

erhielten als Dank und Anerkennung einen

Abend geschenkt.

Das Motto des Festes hiess «freiwillig

verbunden». Diese Verbundenheit – sei

es unter den Freiwilligen selber oder mit

den Menschen, denen ihr Wirken zugute

kommt – wurde durch den ganzen Abend

sichtbar gemacht. Bereits die Einladung

war mit vier schmalen Bändern in den

Farben rot, blau, grün und gelb geschmückt,

ein Band wurde als «Eintrittsbillett»

ans Handgelenk geknotet, und

die Tische und Räume waren ebenfalls in

dieser Buntheit gestaltet. Nach dem

Apéro im Foyer durften die rund 110 Gäste

ein dreiteiliges Buffet geniessen, hingezaubert

von der Witiker Magierküche.

Nebst den kulinarischen Genüssen gab es

durch den ganzen Abend auch ein musikalisches

Schwelgen in Musikstücken,

gespielt von Theo Wegmann. Er erfreute

alle mit wunderschönen Chansons über

lüpfige Appenzellertänze bis zu bekannten

Jazzstücken. Der Höhepunkt war sicher

das Stück Nocturne in Es-Dur von

Chopin, welches zeitgleich durch stimmungsvolle

Landschaftsbilder von Christof

Pfister untermalt wurde.

Nebst dem Essen, Hören und Schauen

kam dann auch noch Bewegung ins

Spiel. Es gab drei Frageblöcke, bei deren

Beantwortung sich die Gäste je nach

Antwort an verschiedenen Orten des

Saales platzierten. Dann folgten einige

Minuten mit Gesprächen untereinander,

welche dazu dienten, sich mit weniger

bekannten Witikerinnen und Witikern zu

«verbinden». Der Effekt dieser Fragerunden

war beeindruckend: Niemand wollte

sich wieder setzen, man blieb einfach

stehen und unterhielt sich weiter. Wunderbar!

Für das Vorbereitungsteam, das Freiwilligenforum,

war es eine Freude den Anlass

zu organisieren. Die Verbundenheit der

Freiwilligen untereinander war an diesem

Abend sehr spürbar. Diese ist sicher

ein gewichtiger Grund für die hohe Anzahl

der Mitarbeitenden und für ihr oft

langjähriges Engagement. Nochmals allen

ein herzliches Dankeschön.

Für das Freiwilligenforum:

Anny Gut, Marianne Berger,

Claudia Kriesi und Edith Nolfi

Weihnachtsfeier für

Seniorinnen und Senioren

Der Evang. Frauenverein sowie die

evang.-ref. Kirchgemeinde Witikon

freuen sich alle reformierten Witikerinnen

und Witiker ab 70 Jahren zur traditionellen

Weihnachtsfeier einladen zu

dürfen. Sie findet statt am Donnerstag,

16. Dezember, um 14.30 Uhr. Der festliche

Saal mit dem wunderschönen Weihnachtsbaum,

liebevoll gedeckte Tische

mit einem feinen Zvieri, eine besinnliche

Weihnachtsgeschichte und gemeinsames

Singen erwarten Sie. Das Tüpfchen

auf dem i werden sicher die

Mädchen und Buben vom Kindergarten

Steinacker sein. Sie sind seit Wochen

am Üben für ihren grossen Auftritt. Musikalisch

werden wir durch Pfarrer Christoph

Strebel begleitet.

Wir freuen uns auf Sie. Sollten Sie keine

persönliche Einladung erhalten haben,

melden Sie sich bitte noch an. Wir

wünschen Ihnen eine gute und friedvolle

Adventszeit.

Evang. Frauenverein und das Pfarrteam

der evang.-ref. Kirchgemeinde

Zürich-Witikon

Anmeldung für die Weihnachtsfeier

am 16. Dezember. im ref. Kirch gemeindehaus

Name/Vorname

_______________________________

Adresse

_______________________________

■ Ich würde gerne mit dem Auto abgeholt

werden.

Bitte bis 9. Dezember senden an: Ref.

Kirchgemeinde, Anny Gut, Witikonerstrasse

286, 8053 Zürich oder per

Mail: anny.gut@ref-witikon.ch

Suppentage neu auch im Februar

Offenes Kirchgemeindehaus am Heiligabend

Am Heiligabend ist das evang.-ref.

Kirchgemeindehaus für Sie geöffnet!

Klein und Gross, Jung und Alt, Alleinstehende,

Familien und Paare, alle sind

herzlich willkommen zu einer kleinen

Feier, verbunden mit einem feinen

Nachtessen. Das Kirchgemeindehaus ist

ab 18 Uhr geöffnet. Nach einem Apéro

verwöhnt uns unsere Sigristin Ruth Migliaretti

kulinarisch. Daneben ist Pfarrer

Paul Leuzinger anwesend und gestaltet

die Feier mit einer Weihnachts–

geschichte und Liedern mit. Er wird dabei

freundlicherweise durch Freiwillige

unterstützt. Ihnen gebührt bereits hier

ein grosses Dankeschön.

Wer möchte, kann nach der Feier um

21.45 Uhr in der Kirche die musikalische

Einstimmung zur Christnacht

hören. Der Gottesdienst mit feierlicher

Musik, gestaltet durch das ganze Pfarrteam,

beginnt um 22.30 Uhr. Sie sind

Was wäre der Januar ohne die Suppentage?

Wir, das bewährte Suppenteam, setzen

uns auch im neuen Jahr mit allen uns

zur Verfügung stehenden Händen und

Herzen zu Gunsten der Sammlung «Brot

für alle» ein. An den vier Donnerstagen

13., 20., 27. Januar und 3. Februar 2011

wird im reformierten Kirchgemeindehaus

Witikon zwischen 11.30 und 13 Uhr

wieder gekocht, serviert und gegessen.

Der Erlös kommt erneut dem Projekt

«Recht auf Wasser und Nahrung» mit

Schwerpunkt in Honduras zugute.

Unser Angebot hat Tradition: Hausgemachte

Suppen, Wienerli, Apfelwähe,

Fruchtsalat, gebrannte Crème und das

grosse Kuchenbuffet werden wie gewohnt

vom Küchenteam frisch zubereitet,

damit alle ihren Hunger und

«Gluscht» stillen können. Auch für Kinder

lohnt sich der Besuch: An allen vier

Suppentagen findet im Untergeschoss

des Kirchgemeindehauses ab 12.30 Uhr

ein zum Thema passendes Rahmenprogramm

statt. Zuständig dafür ist wieder

die sozial-diakonische Mitarbeiterin

Claudia Kriesi.

Tischreservationen nimmt Elfi Rosser

auf Tel. 079 245 19 55 entgegen. Bitte

kommen Sie trotzdem frühzeitig. Wir

freuen uns auf Ihren Besuch, um mit Ihnen

einen sinnvollen Beitrag zur Sammlung

«Brot für alle» zu leisten – 2011

schon zum 40. Mal! Lesen Sie im nächsten

QA die Suppentage-Geschichte.

Elfi Rosser

herzlich willkommen. Für Informationen

wenden Sie sich bitte an Anny Gut, Sozialdiakonin,

Tel. 044 381 85 56. (QA)

Anmeldung für den Heiligabend am

24. Dez. im ref. Kirchgemeindehaus

Name/Vorname

_______________________________

Adresse

_______________________________

■ Ich/wir nehmen gerne am Nacht -

essen teil. Anzahl Personen: ______

■ Ich möchte nach der Feier nach

Hause gebracht werden.

Bitte bis 20. Dezember senden an:

Ref. Kirchgemeinde, Anny Gut,

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich oder

per Mail: anny.gut@ref-witikon.ch

15


2010 Jahre später – eine alte Geschichte neu erzählt

Der Kulturverein Eierbrecht organisiert mitten im

Advent seinen zweiten Winter-Event in der Kulturschüür.

«Chrippe in Chrippe» ist eine Ausstellung,

Der Name «Chrippe in Chrippe» greift

zum einen auf die Ereignisse im Stall von

Bethlehem zurück, und nimmt zum anderen

Bezug auf

den Ort der Ausstellung:

In der

Scheune in der

Eierbrecht gab es

auch einen Schafstall,

in dem noch

heute eine alte

Futterkrippe steht.

Das in einem gewissen

Sinn «menschliche»

Element der Geschichte –

wegziehen müssen, eine Unterkunft

suchen, abgewiesen

werden – wird uns alle Jahre

immer zur dunklen Jahreszeit

ganz besonders bewusst.

Dabei spielen – unabhängig

von der theologischen Wertung

– die sozialen, politischen

und kulturellen Aspekte

des Geschehens unter der

Oberfläche eine wichtige

Rolle. Es war die Absicht der

Initiantinnen dieser Ausstellung,

diese Aspekte sowohl

poetisch wie auch künstlerisch

zu beleuchten. Dass der

Ausstellungsort – eine grosse

mittelalterliche Scheune –

mit Ausnahme des Vereinsraums

des Kulturvereins nicht beheizbar

ist, trägt womöglich zum Reiz dieser Winterveranstaltung

bei.

Die Ausstellung gliedert sich in zwei Teile.

Zum einen wurden zahlreiche Künstlerinnen

und Künstler eingeladen, sich mit

Programm

«Chrippe in Chrippe»

Samstag, 11. Dezember, 13-17 Uhr

Die Tore der Kulturschüür Eierbrecht

sind für die «Leihgaben» geöffnet. Mit

der Gruppe Digestif 2010 (siehe Text).

Sonntag, 12. Dezember, 14-17 Uhr

Vernissage und «Austausch von

Krippengeschichten».

14.30 musiziert René Krebs.

15 Uhr spricht Gerhard Traxel.

Auftritt von Digestif 2010. Dazu gibt

es etwas Heisses (Suppe, Glühwein

und Tee) zum Aufwärmen.

Öffnungszeiten:

Donnerstag 16.12. 14-16 Uhr

Freitag 17.12 16-19 Uhr

Samstag 18.12. 13-15 Uhr

oder auf Anfrage (Tel. 044 422 51 48).

Sonntag, 19. Dezember, 14-17 Uhr

Finissage mit Digestif 2010. Dazu

liest Géraldine Schmidt Adventliches.

16

einem eigens für «Chrippe in Chrippe»

geschaffenen Werk zu beteiligen. Es sind

dies Mo Diener, Erika Gedeon, Stefan

Schmidhofer, Hans Thomann,

Chiara Fiorini, Dominique Starck,

Peter Trachsel, Brigitta Gabban,

Urs Maltry und Pierre Brauchli.

Aus Witikon bereits dazu gestossen

sind Liliane R. Morell, Renzo

Casetti und Jürg Allgaier. Auch

Schülerinnen und Schüler der 3.

Sekundarklasse im Fach Zeichnen

Weihnachten, politisch korrekt. Urs Maltry, Installation, 2010.

Der international

bekannte Zürcher

Musiker René

Krebs spielt und

improvisiert auf

einer Meeresschnecke,

dem

Tritonhorn.

aus dem Schulhaus Hofacker, von denen

einige im Quartier wohnen, zeigen ihre

Arbeiten.

Krippengeschichten gesucht

Der zweite, freie Teil der Ausstellung geht

von einer partizipatorischen Beteiligung

der Bevölkerung aus. Es wird keine Diskussion

aus religiöser Sicht gesucht. Es

geht vielmehr darum, die eigenen Gedanken,

Erinnerungen, Erfahrungen und Gefühle

zum Thema Weihnachten darzustellen.

Es darf auch eine kritische Auseinandersetzung

mit der Weihnachtszeit sein,

wie wir sie heute erleben.

Wer unter den Besucherinnen und Besuchern

will, kann also eine eigene «Krippe»

zeigen und allenfalls über deren Geschichte

und Bedeutung erzählen. Diese

«Leihgaben» können am Samstag, 11.

Dezember, dem Tag vor der Vernissage

in der Bethlehem auf den unterschiedlichsten Wegen

erreicht wird. Losgelöst vom theologischen Überbau

zeigt das Geschehen bisher ungekannte Facetten.

gebracht werden. Die Finissage ist am

darauf folgenden Sonntag. Der Kulturverein

hofft auf eine rege Beteiligung von

Witikerinnen und Witikern an der Ausstellung,

denn vor allem die Vielfalt der

Beiträge macht dieses Projekt interessant.

Selten gehörte Töne

An der Vernissage gibt der bekannte Zürcher

Musiker René Krebs ein ganz spezielles

Konzert: Er spielt und improvisiert

auf einer Meeresschnecke, dem so genannten

Tritonhorn. Der frühere Witiker

Pfarrer Gerhard Traxel spricht

über die «Krippe zwischen Gemütspflege,

Sozialromantik und Gesellschaftskritik».

Dazu steht immer etwas

Heisses (Suppe, Glühwein und

Tee) zum Aufwärmen bereit. An der

Finissage präsentiert Géraldine

Schmidt, selber einst Präsidentin des

Kulturverein Eierbrecht, als eine Art

adventlich-literarisches Amuse bouche

unvergessliche Weihnachtsgeschichten.

Aktion Digestif 2010

An allen drei oben erwähnten Tagen

gastiert die Aktion Digestif 2010 mit

Mo Diener, Eugenia Loginova-Hünemörder

und Anca Sinpalean in der

Kulturschüür. Sie offerieren dem Publikum

«Kunstbrot als

Gegenmittel zur Behebung

der allgemeinen

stumpfen Konstipation»,

und sind überzeugt, dass

«mit dem Verzehr eines

mit aller Kraft gekneteten

Brotgebäcks, das einen

raschelnden Kern

birgt, Geist und Körper

in inspirierte Bewegung

geraten».

Pfarrer Gerhard

Traxel verortet

die Weihnachtskrippe

zwischen

«Gemütspflege,

Sozialromantik

und Gesellschaftskritik».

Bitte beachten Sie die unterschiedlichen

Öffnungszeiten an den drei Werktagen

und vergessen Sie nicht, dass auch kalte

Füsse bekommen kann, wem in der Ausstellung

warm ums Herz wird. (ee)

Hans Thomann, 2010.


Die Kinderbrücke

Ein Weihnachtsmusiktheater nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Max Bolliger

Mit einem weihnachtlichen Musiktheater

am 12. Dezember um 17 Uhr im reformierten

Kirchgemeindehaus endet der

diesjährige Zyklus der Witiker-Konzerte.

Nachdem es Konzerte über und

für Kinder gegeben hat, spielen an

diesem letzten Abend nun Kinder

selbst die Hauptrolle. Dem Theater

zugrunde liegt das bekannte Bilderbuch

„Die Kinderbrücke“ von Max

Bolliger. Die originelle Umsetzung

der Geschichte durch Franziska

Strässle und Claudio Rupp hat aus

dem Bilderbuch ein multimediales

Weihnachtsmusiktheater werden lassen.

Die Kinder der 2. Klasse aus

dem Schulhaus Looren A und der Unterstufenchor

Looren-Langmatt möchten Sie

mit weihnachtlichen Gedanken und Impressionen

auf das kommende Fest einstimmen.

Nicht laut und trommelnd, wohl

eher zart und fein...

Musikalisch unterstützt werden die

Kinder von zwei Berufsmusikern,

welche den Abend mitgestalten werden.

Einen Vorverkauf wird es zu

diesem Konzert nicht geben. Reservationen

werden allerdings empfohlen!

(Mail, Nachricht oder SMS mit

Angabe von Namen und benötigten

Plätzen an f.straessle@bluewin.ch

oder 078 / 807 88 81). Die Tageskasse

ist ab 16 Uhr offen. Reservierte

Tickets bitte bis 16 45 Uhr an der

Tageskasse abholen. (QA)

Weihnachtssingen

als Volksfest

Im Zeitalter der hoch-technisierten, digitalen

Klangverzauberungen unserer

Hi-tech-, Hi-fi-, Hi-end- und state of

the art-Geräten ist unser Ohr nicht

mehr gewöhnt, natürliche, urige, herzhafte

und unverfälschte Töne aus Kinderkehlen

geniessen zu können. Dabei

sind doch genau das die starken und

bleibenden Erinnerungen, die wir aus

unserer eigenen Kindheit noch im Kopf

und im Herzen tragen. Also kommen

Sie doch zu uns, und nutzen Sie die

einmalige Gelegenheit, dieser nostalgischen

Erinnerung ein Revival zu geben.

Bis kurz vor Weihnachten werden in

meinen alten Hallen und Gängen an

der Ecke Hofacker-/Minervastrasse die

weihnachtlichen Lieder erklingen und

es wäre mir ein Volksfest Sie jeweils

Dienstags um 8.20 Uhr (ausser in der

letzten Woche auch noch am Donnerstag)

bei mir begrüssen zu dürfen. Als

Vorschau Witiker-Konzerte 2011

freundlich zugewandter Besucher tragen

Sie doch eine Blume (kann auch

bei mir im Garten «geerntet» werden)

im Revers ihrer Jacke. Wir werden Ihnen

dann einen ganz besonders guten

Platz zukommen lassen und laden Sie

nachher gerne noch auf eine Tasse Kaffee

ein. Merry Christmas. (QA)

Die Witiker-Konzerte widmen sich im

nächsten Jahr dem Thema «Wort und

Ton». Der Zyklus beinhaltet unterhaltende,

heitere, zum Teil auch nicht ganz

alltägliche Konzertprogramme, welche

sich um ein harmonisches Mit- oder Nebeneinander

von Musik und Text

bemühen. Mit den Bremer Stadtmusikanten

wird auch in der neuen Reihe ein

Kinderkonzert veranstaltet.

Den Auftakt am Sonntag, 6. Februar

macht das Duo Calva mit der «Zauberflöte

– eine Oper für zwei Celli mit

leicht beschränkten Mitteln». Es erwartet

Sie ein ausserordentlich unterhaltsames

Programm mit den zwei herausragenden

Cellisten Daniel Schaerer und

Alain Schudel. Ein Programm, das in

Zusammenarbeit mit Charles Lewinsky

entstanden ist und europaweit grosse Erfolge

feiert. Das Generalprogramm mit

sämtlichen Witiker-Konzerten erscheint

in der nächsten Ausgabe des Quartier-

Anzeigers. (QA)

«To Have And Have Not»

Witikino zeigt den Filmklassiker mit Kultstatus

von Howard Hawks aus dem Jahr

1944 mit Humphrey Bogart, Lauren Bacall

u.a. Die Story basiert auf einem Werk

Ernest Hemingways.

Donnerstag, 13. Januar 2011, 19.30 Uhr

Gemeinschaftszentrum Witikon (QA)

Gigantisches Apéro-Gebäck mitten auf der Weide

Stonehenge? Das Skelett eines versteinerten

Ur-Tieres? Riesige Party-Knabberstangen

auf der Wiese statt am Pool?

So fragte sich eine Witikerin – und

klopfte an die Tür des Künstlerhauses

oberhalb der Kultur-Scheune am Ende

(Fotomontage uhu)

der Eierbrechtstrasse, worauf sie erfuhr,

dass dies eine Hommage an den international

anerkannten Schweizer Künstler

Piero Maspoli darstellt. Wobei der

Erfinder des Werks infolge Gross -

aufträgen im In- und Ausland keine

Zeit mehr hatte, seine Komposition

aus Granit selbst aufzurichten. Und

darum Freunde – Bildhauer Beat

Kohlbrenner, Urs Huber Uri, Thomas

Keck, Rene Wehle sowie Jörg

Blaser – am Samstag, 20. November,

als verfrühte Weihnachtsmänner

mit einem Kranwagen die etwa

zehn Tonnen schweren Steine auf

der Ur-Wiese und Viehweide von

«Pro werkende Künstler» bei der

Scheune des Kulturverein Eier -

brecht für alle Interessierten in Witikon

verteilten. (QA)

17


Konzertkalender

Singing Christmas Tree Looren

Sonntag, 12. Dezember, 17.30 / 18.30 Uhr

Kinder aus dem Loorenschulhaus

Werdmühleplatz

Pflegezentrum

Mittwoch, 15. Dezember, 15 Uhr

Weihnachtskonzert mit Edith Sievi

(Klavier) und Cornelia Jeger (Sopran)

Weihnachtssingen Langmatt

Montag, 20. Dezember, 19.30 Uhr

Kinder aus dem Langmattschulhaus

Reformierte Kirche

Weihnachtsmusik des Musikverein

Dienstag, 21. / Mittwoch, 22. Dezember

ab 19 Uhr an diversen Orten im Quartier

Seniorenresidenz Segeten

Mittwoch, 22. Dezember, 19.40 Uhr

Dorfkapelle Witikon Chor

Sonntag, 26. Dezember, 15 Uhr

Klavier für zwei und vier Hände (QA)

Donna Leon signiert ihre Bücher. Am

Samstag, 18. Dezember, von 12.30 bis

13.30 Uhr, in der Buchhandlung Hirslanden

bei Eva, Lea und Walter Reimann an

der Freiestrasse 221. Sie können auch

Ihr persönlich signiertes Buch über

Commissario Brunetti und sein Venedig

bestellen: Tel. 044 381 06 66, oder Mail:

lesen@buchhandlung-hirslanden.ch.

Schubertiade Zürich

«Überblendungen —

Reflexionen zu Schubert»

Sonntag, 23. Januar 2011, 17 Uhr

Alte Kirche Witikon

Bruno Karrer: «Überblendungen –

Reflexionen zu Schubert»

(Uraufführung)

Franz Schubert: Oktett in F-Dur

Ensemble Fiacorda:

Robert Zimansky, Mateusz Szczepkowski,

Monika Clemann, Neboja Bugarski,

Paul Gössi, Urs Brügger, Marie

Thérèse Yan, Henryk Kalinski

Das Ensemble Fiacorda, ein Oktett in

schubertscher Besetzung, hat dem Komponisten

Bruno Karrer einen Werkauftrag

erteilt. Entstanden ist dabei die

Komposition «Überblendungen – Reflexionen

zu Schubert». Das Oktett in F-

Dur von Franz Schubert und daran

anschliessend die Uraufführung des

Werks von Bruno Karrer versprechen

einen höchst abwechslungs- und kontrastreichen

Abend.

Fiacorda gehört zu den wenigen Kammermusikgruppen

in der Schweiz, die in

konstanter Besetzung musizieren. Zum

Repertoire gehören die klassischen Werke

der Kammermusik für Oktett und

Septett sowie weniger bekannte Musik

der Romantik und des 20. Jahrhunderts.

Emanuel Halpern, der Witiker Künstler,

der vor Jahren auch ein Neujahrsblatt

für den Quartier-Anzeiger gestaltete,

hat ein wunderschönes Buch gezeichnet.

Es heisst «Dieselbrugger Apokalypse»

und berichtet in 50 grossformatigen

und traumwandlerisch-surrealistischen

Farbstiftzeichnungen sowie auf

einigen Seiten deutsch-englischem Text

davon, wie Joseph Oberholzer mit seinem

Mulo, beinahe absichtslos, die Welt

von Dieselbrugg vor dem Untergang bewahrt

und dazu obendrein dem Boss der

Bosse, König Schickacker, das Handwerk

legt. In seinem Vorwort schreibt

Guido Magnaguagno, lange Vizedirektor

des Zürcher Kunsthauses und Leiter

des Basler Tinguély-Museums, Halpern

gelinge es mit der Trittsicherheit eines

Schlafwandlers, sich zwischen Pilgerfahrt

und Flüchtlingselend zu bewegen.

Das Buch kostet 48 Franken und ist

beim Verlag Nieves erhältlich, Ankerstrasse

20, 8004 Zürich, offen Samstags

12-17 Uhr, Tel. 044 240 04 80,

www.nieves.ch.

«Winterreise»

Sonntag, 30. Januar 2011, 17 Uhr

Alte Kirche Witikon

Franz Schubert und Willhelm Müller:

Liederzyklus D911 «Winterreise»

Christian Jott Jenny, Tenor

Judit Polgar, Klavier

Lassen Sie sich auch an der diesjährigen

Schubertiade vom Meisterwerk Schuberts

mit auf die Reise nehmen. «Fremd

bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder

aus» – mit diesen Versen beginnt die

«Winterreise», einer der bekanntesten

Liederzyklen der Romantik. Schubert

gelang mit dem Werk eine Darstellung

des existentiellen Schmerzes des Menschen

von fast schon mythischer Schönheit.

Der Wanderer, die Hauptfigur der

Winterreise, hat, nach einem Liebeserlebnis,

das bereits schon vor Beginn der

musikalischen Geschichte beendet ist,

Liebe und Geborgenheit bewusst und

aus eigener Entscheidung hinter sich gelassen

und zieht ohne Ziel und ohne

Hoffnung hinaus in die kalte Winternacht.

Eintritte: Fr. 40.-, ermässigt Fr. 35.-

(AHV, Carte Blanche, Studierende)

Vorverkauf: Tel. 044 383 40 02,

schubertiade@amt-fuer-ideen.ch oder

im Musikhaus Jecklin in Zürich (QA)

«Leben wie ich will» ist ein Buch, das

Mumm macht. Der Untertitel sagt warum:

Autonomes Wohnen im Alter. Es ist

ein Geschenk der Stiftung Alterswohnungen

der Stadt Zürich zu ihrem eigenen

60. Geburtstag und vereinigt auf

200 Seiten ihr Fachwissen und die Erfahrungen

ihrer Mieterinnen und Mieter.

Einfühlsame Portraits, berührende Bilder

und überraschende Experten garantieren

eine spannende Begegnung vor

einem sehr realen Hintergrund. Im

Buchhandel für 36 Franken, ISBN 987-

3-906729-84-8. (ee)

21


22


Rekord beim 5. Witiker Handballschüeli

Hallenhandball wird in Witikon

zur Trendsportart. Am 5. Turnier

der Jüngsten waren so viele wie

noch nie dabei. Für Nachwuchs

beim TV Witikon ist gesorgt.

«Wenigstens ist es für einen guten

Zweck!» Diese aufmunternden Worte

vernehme ich von Fränzi Burkhard, als

wir uns am Samstagmorgen, den 13. November,

um sieben Uhr im Tram auf dem

Weg nach Witikon treffen. Eine Zeit, zu

der unter der Woche mein Wecker das erste

Mal klingelt! Grund dieses unchristlichen

Frühaufstehertums ist das 5. Witiker

Handballschülerturnier – eben das

Witiker Schüeli – wo wir unseren Einsatz

als Schiedsrichter, Zeitnehmer und Torezähler

leisten werden. Bereits um Viertel

vor acht soll das erste Spiel angepfiffen

werden; normalerweise die Zeit meines

ersten verschreckten Blicks in den Spiegel!

«Kommt ihr direkt vom Ausgang?»,

ist entsprechend die Frage von TVW-

Mitglied Martin Hegglin, der dem ankommenden

Bus Nummer 34 am Klusplatz

entsteigt und uns warten sieht. Nur

ein kleiner Trost, dass er als Geschäftsleiter

des Schweizerischen Handball-Verbandes

(SHV) und somit höchster

Schweizer Handballer – oder wenigstens

wichtigster, oder sogar beides – an diesem

Samstagmorgen ebenfalls unterwegs

in Sachen Handball ist.

Handball in Reinkultur

Zurück zum Spielgeschehen: Ab Viertel

vor acht, wie bereits gesagt, wird in beiden

Turnhallen des Schulhauses Looren

pausenlos Handball gespielt. Blitzschnelle

Gegenstösse sind zu sehen,

während sich der Gegner noch über eine

verpasste Chance ärgert. Verzweifelte

Geigenbogenpässe werden gespielt, weil

ein besonders gross gewachsener Gegner

vor einem steht und somit keiner der

Mitspieler direkt anspielbar ist. Gazellenhafte

Sprungwürfe führen zu Toren,

bei denen der Torwart chancenlos ist.

Wendige Gegenspieler, die an einem

vorbeiziehen wollen, werden von hinten

umklammert, was natürlich umgehend

zu einem Penalty führt. Wehrt der Torwart

ab, ist ein Held geboren, der seine

Handballtraining für Junioren

Mehr Handball gibt’s am offiziellen

Zürcher Handball Schüeli oder beim

TV Witikon (www.a.ch):

Kinder U9:

Montag 17-18 Uhr, Looren B

Junioren/innen U11:

Mittwoch 16.30-18 Uhr, Looren B

Junioren U13:

Mittwoch 18.15-20 Uhr, Looren B

und Freitag 18.15-20 Uhr, Langmatt

Tat in epischer Länge der geduldigen

Mutter erzählen wird.

Spieler beteuern dem irrenden Schiedsrichter,

dass sie selbst den Ball ins Aus

befördert hätten und der Einwurf eigentlich

der gegnerischen Mannschaft zustünde.

Dieser lässt ein Spiel kurz unterbrechen,

um buhende Anhänger einer

Mannschaft zu Fairness zu ermahnen.

Ballwürfe an den Kopf führen zu Tränen,

eine Spielerin holt sich eine blutende

Nase – auch das gehört nun mal zum

Sport – und wird umgehend von Karin

Mit vollem Einsatz

(Foto TVW)

und Ernst Höhener vom Samariterverein

Zürich-Neumünster versorgt. Zurück im

Schlachtgetümmel sind diese Bagatellen

aber nach kurzer Zeit bereits wieder

vergessen.

Totale Begeisterung

Nervöse Lehrer rufen taktische Anweisungen

an die Mannschaft – allzu oft

leider ungehört. Und Zackbumm 56

Matchs, 692 Spielminuten und 555 Tore

später werden die Ranglisten verlesen,

die kleinen und grossen Pokale verteilt

und die erschöpften Spielleiter, Schiedsrichter,

Samariter und Organisatoren ihrer

Pflichten enthoben.

Das Witiker Schüeli scheint sich im

Quartier zu etablieren, jedenfalls erreicht

es einen Teilnahmerekord: 20 Mannschaften

und rund 120 Kinder der beiden

Witiker Schulhäuser Looren und Langmatt,

vom Erstklässler bis zur Sechst klässlerin,

haben an diesem Tag mit Begeisterung

Handball gespielt. Und diese Begeisterung

hat ganz offensichtlich auch die

mitfiebernden Eltern und betreuenden

Lehrer sowie den Organisator Laurent

Biollay, Jugendchef des TV Witikon, und

sein Team angesteckt. Wir freuen uns

nach dieser Rekordbeteiligung bereits

aufs nächste Jahr. Grund zur Sorge hat lediglich

die Elektro Stählin AG. Als Sponsor

der Getränke könnte sie der diesjährige

Anlass teuer zu stehen kommen: «Wenigstens

ist es für einen guten Zweck!»

Jüx Rauser

Stéphanie will es wissen

Sie schwimmt ihre Bestleistungen

und Landesrekorde

zur Zeit in solchem

Tempo in Grund

und (Bassin)boden, dass

man schon beim blossen

Zusehen Luft holen

muss. Die 19jährige Witikerin

Stéphanie Spahn vom Schwimm -

club Uster-Wallisellen scheint unter den

Schweizer Brustschwimmerinnen auf

den Sprintstrecken zur Zeit nur eine einzige

Gegnerin zu haben – sich selber.

Der Titelreigen begann mit der doppelten

Verbesserung des eigenen Schweizer

Rekords über 50 Meter Brust am Weltcup

Ende Oktober in Berlin. Zuvor hatte

sie sich in ihrer Paradedisziplin schon

die Qualifikation für die Langbahn-Europameisterschaften

in Budapest gesichert.

Dann folgten die Schweizer Kurzbahn-Meisterschaften

über 25 Meter in

Lausanne mit der erfolgreichen Qualifikation

für die EM in Eindhoven und die

Weltmeisterschaften in Dubai im Januar.

In Holland klappte es erst zur Hälfte,

denn Stéphanie verbesserte zwar mit der

Staffel den bisherigen Schweizerrekord,

blieb aber in den Einzelvorläufen über

50 und 100 Meter noch hängen. Wir

drücken die Daumen für Dubai! (ee)

Der jordanische Traum

Maître Edouard Starzinsky,

der knorrige

76jährige Fechtmeister

der Fechtschule Zürich,

kann mehr als zufrieden

sein. Eine seiner talentiertesten

Schülerinnen,

die 18jährige Witikerin Anina Hochstrasser,

kämpft immer erfolgreicher –

und träumt von mehr. Sie will im April

an die Weltmeisterschaften in Jordanien.

Und sie wird es schaffen, denn im verschworenen

Team der Schweizer Degenfechterinnen

ist sie ein sicherer

Wert. Mit ihrem zweiten Sieg im dritten

Qualifikationsturnier für die Weltcupsaison

hat sie gezeigt, dass ihre Virusinfektion

überwunden und der Schock der

Junioren-Europameisterschaften im russischen

Lubnya verdaut ist.

Im tristen Moskauer Vorort, wo die

Schweizerinnen im Hotelkorridor statt

in der Halle trainieren mussten, hatte

Anina in der Vorrunde vier Mal gegen

zum Teil stärker eingestufte Gegnerinnen

gewonnen. Gegen eine schwächere

Fechterin aus Schweden kassierte sie jedoch

eine 4:5-Niederlage – ein krasser

Fehlentscheid der Schiedsrichterin, die

den entscheidenden ungültigen Bodentreffer

der Schwedin trotz aller Proteste

gab. Das Aus für Anina kam dann in der

nächsten Runde gegen die einheimische

spätere Vizeeuropameisterin. (ee)

23


Stephan Sorg golfte sich ins Schweizer Nationalteam

Der 15jährige angehende Witiker

Profigolfer hat eine gute Saison

hinter sich. In der Schweiz gehört

der Junior zur Spitzengruppe.

Stephan Sorg hat allen Grund, mit seinen

Resultaten 2010 zufrieden zu sein.

Auch wenn er nie ganz zuoberst stand,

was ihn beim Nachfragen schon etwas

wurmt. Er kann sich jedoch an der Verbesserung

seines Handicaps von 2,8 auf

0,3 schadlos halten.

Und die Aufnahme

in die

Schweizer U18-

N a t i o n a l m a n n -

schaft ist der Beweis,

dass sein Palmarès

auch den

Verband beeindruckte.

Darauf

So strahlt ein angehender

Champion. kann Stephan, der

heute Mitglied in

mehreren Golfclubs ist, aufbauen. Die

Nationalmannschaft bedeute auch mehr

Unterstützung, freut er sich, aber nicht

unbedingt mehr Turniere, sondern stärker

besetzte.

Dieses Jahr spielte er etwa 20 Turniere

und kam dabei auf 50 Turnierrunden.

Sieben Mal ging er im Ausland an den

Eine Bewegungsstudie aus dem Lehrbuch.

Start, so in Spanien, Frankreich, zwei

Mal in Schottland Irland, Italien und

Österreich. Höhepunkt war für ihn das

Junior British Open in St. Andrews

(«wie Wimbledon im Tennis»), wo er für

die Schweiz startete und Rang 29 von

115 Teilnehmern erzielte.

In der Schweiz zählt Stephan Sorg unter

den Junioren zur relativ kleinen Gruppe

der absoluten Spitzengolfer. Das zeigen

seine Platzierungen in der Serie der Junior

Tour Events 2010 mit den Rängen 2

(2 mal), 3 und 4 (3 mal). Im Saisonfinale

der Junior Tour unter 18 Jahren kam der

(Foto zvg)

15-Jährige gegen stärkere Gegner auf

den ausgezeichneten 2. Schlussrang.

Turniere für Erwachsene in der Schweiz

findet er für seine Entwicklung sehr

wichtig, und zählt einige wenige auf: die

Meisterschaften von Basel (Rang 10),

die Zentralschweizer Meisterschaften in

Oberkirch (Rang 14) und als Highlight

die Westschweizer Meisterschaften in

Les Bois mit dem 2. Rang und einem

Gesamtscore von 4 unter Par.

Solche Klassierungen sind der

Lohn für wöchentlich 20 bis

25 Stunden Training. Jeden

Tag ab Mitte Nachmittag nach

der Schule. Stephan besucht

heute nicht mehr die K&S, die

städtische Kunst- und Sportschule,

sondern die Hull's

School, ein Privatgymnasium,

von wo aus er nach der Matur

in den USA oder Grossbritannien

studieren möchte. «Irgend

etwas mit Sport.»

Golfer lieben offenbar Gesamtranglisten,

die «Order of

Merrits»: Rang 6 im Junior

Tour Event (unter 18), Rang 8

in der Kategorie Boys (unter 18), Rang

25 in Amateure Schweiz und Rang 4650

im Amateur Golf World Ranking. (ee)

Königin Fussball auf der Forch

Es war ein Wochenende zum Geniessen

für Fussballerinnen und

Fussballfans! 50 Teams haben

beim Hallenturnier des FFC Süd -

ost Zürich bewiesen: Frauenfuss -

ball wird immer attraktiver.

Die Medaillenränge

D-Juniorinnen

4.-Liga-Frauen/

A-Juniorinnen

1. Team Furttal 1. FFC Südost Zürich

2. FFC Südost Zürich 2. FC Thalwil

3. FC Meggen 3. FC Ellikon-Marthalen

C-Juniorinnen 2.-/3.-Liga-Frauen

1. FC Herrliberg 1. FC Neunkirch

2. FC Zürich Frauen U14 2. GC Zürich Frauen U18

3. SV Höngg 3. FC Bülach

B-Juniorinnen

1. FC Effretikon

2. FFC Südost Zürich 1 Sämtliche Resultate unter:

3. FC Zürich Frauen U16 www.frauschaft.ch

«Schüüsss! – Uuuuh – namal... – Jaaa!»

Die Fans auf der grossen Tribüne der

Dreifachhalle Looren gingen voll mit.

Auf dem Feld kämpften die Fussballerinnen

um jeden Ball, zeigten technische

Tricks und schnelle, präzise

Spielzüge. Spiel folgte auf Spiel, manche

fielen eindeutig aus mit 7:0 oder gar

15:0, andere blieben hart umkämpft bis

zum Schluss.

Das Hallenturnier vom 3. bis 5. Dezember

des FFC Südost Zürich, bei dem

viele Witikerinnen spielen, zog dieses

Jahr Fussballerinnen von weither an.

Aus dem Aargau, dem Kanton Luzern,

(Foto Carlo Cucchia)

Die 1. Frauschaft des FFC Südost Zürich.

ja sogar von Bethlehem bei Bern

kamen Teams auf die Forch.

Auch die «Grossen» – FC

Zürich Frauen und GC Zürich

Frauen – haben teilgenommen.

Sie konnten sich zwar in den

Medaillenrängen platzieren, gewonnen

haben aber kleinere

Klubs.

50 Teams erzielen 363 Tore

Alle Kategorien spielten zuerst

eine Vorrunde mit Gruppenspielen,

dann ging es um die definitive

Platzierung. Ein paar Zahlen:

• 126 Partien wurden gespielt und insgesamt

363 Tore erzielt. Das sind im

Durchschnitt 2,9 pro Spiel – oder alle 3

bis 4 Minuten ein Tor.

• 5 Platzierungsspiele wurden erst im

Penaltyschiessen entschieden. Zwei Finalpartien

gingen in die Verlängerung.

• 5 Teams stemmten schliesslich zu «We

are the champions» von Queen jubelnd

den Siegespokal in die Höhe.

Treffpunkt Buffet

Was wäre ein Turnier ohne die richtige

Verpflegung? Die Helferinnen hinter

dem Buffet hatten alle Hände voll zu

tun. Rund 2600 Becher Mineral, 400

Hotdogs, 100 Toasts, Dutzende Sandwiches

und Pastaportionen – die Sportlerinnen

mussten zwischendurch Energie

tanken. Und ihre Fans hielten wacker

mit.

Es braucht einiges, damit ein ganzes

Fussballwochenende reibungslos über

die Bühne geht. Deshalb ein grosses

Dankeschön allen Helferinnen und Helfern

an Buffet und Jurytisch, an Ruedi

Brehm von der Looren, die Trainer und

Trainerinnen, die Leute vom Samariterverein,

die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen.

Und last, not least: Herzlichen

Dank allen Spielerinnen, die über

30 Stunden fairen, attraktiven Frauenfussball

gezeigt haben.

Käthi Zeugin, FFC Südost Zürich

24


Ein Generationenwerk feiert Geburtstag

2010 feiert der TV Witikon sein

100-Jahre-Jubiläum. Nochmals

ein letzter stolzer Blick zurück.

1910 gründeten unternehmungslustige

junge Witiker im damaligen kleinen

Bauerndörfchen einen Turnverein. Von

Turnhalle keine Spur. Geturnt wurde im

Keller des alten Schulhauses oder in einem

Schopf, der ab und zu erst vom

eingelagerten Brennholz befreit werden

musste. Als erstes Turngerät mietete der

junge Verein ein Reck. Wie meist war

der TVW seiner Zeit voraus, denn schon

in den Gründungsjahren wurde ein

Rauchverbot im Turnlokal durchgesetzt…

Die Gründung des Vereins war damals

im kleinen Dörfchen ein gewaltiges Ereignis.

Und wo steht der Jubilar heute?

Trotz der 100 Lenze auf seinem Buckel

ist der TVW ein moderner und äusserst

aktiver Verein. Geblieben vom alten

Turnergeist sind ein ausgeprägter Sinn

für Kameradschaft und Lebensfreude.

Handball und Männerriege

Der Turnverein Witikon besteht heute

aus zwei starken Säulen. Die Handballer

mit zwei aktiven Herrenmannschaften,

einer Damenmannschaft und vier Jugendmannschaften,

insgesamt über 100

Aktive. Alle Mannschaften spielen eifrig,

mit unterschiedlichem Erfolg, an

den kantonalen Meisterschaften und an

diversen Turnieren mit. Laufend werden

neue Kinder- und Jugendmannschaften

mit Mädchen und Knaben aufgebaut.

Die Party-, Fest- und Feierfähigkeiten

der Witiker Handballer sind bekannt

und wurden in den letzten zwanzig Jahren

auch bei Reisen in ganz Europa auf

ihre internationale Tauglichkeit geprüft

(und für «vorzüglich» befunden). Neben

vier Regionalmeistertiteln schmückt

auch ein sehr überraschender Erfolg an

einem internationalen Juniorenturnier

das Palmarès des TVW.

Die Männerriege mit rund 100 aktiven

Mitgliedern. Unter der Führung von gut

ausgebildeten Leitern turnen in drei

Riegen jede Woche über 50 Männerriegler.Die

Jüngeren betreiben ein modernes,

gesundheitsförderndes Turnen;

auch Volleyball gehört dazu. Jedes Jahr

nimmt eine stattliche Gruppe einmal an

einem Turnfest (eidgenössisch, kantonal

oder regional) teil. Das macht Freude

und stärkt den Gemeinschaftssinn.

Die Älteren pflegen einmal wöchentlich

während knapp zwei Stunden ein modernes,

der Leistungsfähigkeit angepasstes

Turnen und am Schluss ein – etwas

gemächliches – Volleyballspiel. Die Senioren

haben wöchentlich eine Stunde modernes,

dem Alter angepasstes Turnen.

Ganz wichtig ist in der Männerriege Kameradschaft

und Geselligkeit. Selbstverständlich

sitzt man nach dem Turnen

noch zusammen und spricht über Gott

und die Welt. Verschiedene weitere Anlässe

– mit oder ohne Damenbegleitung

– bereichern das Jahresprogramm (u.a.

das berühmt-berüchtigte Raclette-Essen

auf dem Loorenkopf mit nächtlicher

Turmbesteigung).

Die Wettkampffreudigen im spielen

beim Faustball in der kantonalen Mei-

sterschaft und an diversen Turnieren

mit. Der eigenständige Damenturnverein

Witikon arbeitet auf verschiedenen

Gebieten eng mit dem TVW zusammen.

Tragende Rolle im Dorfleben

Als ältester und wohl aktivster Verein

spielt der Turnverein im Witiker Dorfleben

traditionell eine tragende Rolle:

Wer sorgt am Dorfmärt für Speis und

Trank? – Die Handballer.

Wer bedient die Gäste am Frühlingskonzert

des Musikverein Witikon? – Die

Handballer.

Wer sorgt am 1. August für Speis und

Trank? – Die Männerriege.

Wer ist an den meisten öffentlichen Anlässen

sehr kräftig vertreten? – Der 100-

jährige Jubilar, der TV Witikon.

Witikon hat sich im Verlaufe der Jahrzehnte

von einem einfachen Bauerndorf

zu einem urbanen Stadtquartier gewandelt.

Der Turnverein Witikon steht immer

noch im Zeichen der 4 F, nur heissen

diese nicht mehr wie einst bei Turnvater

Jahn «Frisch, Fromm, Fröhlich,

Frei», sondern «Fit mit Fun, Fetzig,

Frech» von 5 bis 99!

Mehr Geschichten hinter der Geschichte

präsentiert die reichhaltig bebilderte Jubiläumsschrift

des TV Witikon, die eigens

zum Jubiläum erschienen ist. Auf

über 100 Seiten findet sich Spannendes,

Erstaunliches und Überraschendes aus

100 Jahren Vereinsgeschichte. Das Werk

kann für 40 Franken bezogen werden.

Bitte wenden Sie sich an:

presi@tvwitikon.ch.

René Stieger sen.

Verdiente Winterpause

Der FC Witikon hat sich nach einem katastrophalen

Saisonstart wie erwartet

aufgefangen. Dank zuletzt fünf Siegen

in Serie überwintert er auf Rang 3, liegt

aber noch immer 12 Punkte hinter Leader

Stäfa zurück. Die Rückrunde und

damit die Fortsetzung der Aufholjagd

beginnt am 3. April. (ee)

De schnällst Zürischlifschue

Am Wettkampf auf der Kunsteisbahn

Dolder lief der 8-jährige Livio Truog

aus dem Schulhaus Langmatt bei den

Zweitjüngsten auf Platz 3. Er war weit

und breit der einzige Witiker am Start.

Bisher gab es erst zwei Sieger aus dem

Quartier: Benny Schmid (2003) und Denise

Biellmann (1976 und 1978). (ee)

Rekorde auf dem Dolder

Am Jubiläumsfest zum 80. Geburtstag

der ältesten Kunsteisbahn in der

Schweiz lief Christian Oberbichler vom

Eislauf-Club Zürich mit 39,03 Sekunden

über 500 Meter Schweizer Kleinbahnrekord.

Gleichzeitig verbesserte er

den Dolder-Bahnrekord, den er im Februar

dieses Jahres aufgestellt hatte. (ee)

25


Der Quartier-Anzeiger...

...sucht Verträgerinnen oder Verträger für die Verteilung am Freitag oder

Samstag. Sind Sie gerne in Bewegung? An der frischen Luft? In Ihrem

Wohnquartier? Sind Sie an einem Nebenverdienst interessiert? Sind Sie

zuverlässig, damit wirklich alle Leserinnen und Leser ihren Quartier-

Anzeiger regelmässig im Briefkasten finden? Dann melden Sie sich bitte

unter Telefon 044 381 03 95 oder verlag@quartieranzeiger.ch.

Verlag Quartier-Anzeiger

26


Handel + Gewerbeverein Witikon

Das Kleininserat...

...ist wie Roulette mit Mini-Einsätzen und

Maxi-Gewinnchancen. Faites vos jeux!

Verlag Quartier-Anzeiger

Weihnachten: Zeit für faire Geschenke!

Ausgerechnet in der Adventszeit wird in

den reichen westlichen Industrieländern

der Überfluss auf besonders hemmungslose

Weise zelebriert und die Gier nach

noch mehr Luxus durch verlockende

Werbung geweckt. Wer sich nicht widerstandslos

in diesen «Glanz und Gloria»-

Konsumstrudel hineinziehen lassen will,

dem kann der claro Laden Witikon empfohlen

werden. Er ist eine Fundgrube für

kleine, aber feine Geschenke, die mit

Fair einkaufen - sinnvoll schenken.

weihnachtlichem Geist in Einklang stehen.

Die claro-Läden legen bei der Auswahl

der Produkte, die sie verkaufen,

Wert darauf, dass die ProduzentInnen

fair behandelt und bezahlt werden und

dass die Herstellung der Produkte auf

gesunde und nachhaltige Weise erfolgt.

Ein reichhaltiges Sortiment von Lebensmitteln

und handwerklichen Produkten

lädt zum Stöbern und Entdecken ein.

Zum Beispiel stehen diverse köstliche

Honigsorten aus Süd- und Mittelamerika

zur Wahl. Ein Geheimtipp unter den

Kaffees ist der «Crema», eine Mischung

aus erlesenen Bio Arabica Bohnen aus

Lateinamerika und Afrika, die von der

traditionsreichen Firma La Semeuse in

La Chaux-de-Fonds geröstet wird. Aus

dem handwerklichen Bereich

seien Kerzen aus Bangladesh

und wunderschöne Seidenschals

aus Indien erwähnt. Oder wie

wär’s mit einer Hängematte aus

Guatemala, die dazu einlädt, der

Hektik des Alltags zu entfliehen?

Am Samstag, dem 11. Dezember,

offeriert das Laden-Team von 15

bis 17 Uhr einen Weihnachtsapéro.

Alte und neue KundInnen

sind herzlich willkommen! Wenn

Sie diesen QA-Artikel bei Ihrem

nächsten Einkauf vorweisen, erhalten

Sie auf Ihre Einkäufe 10%

Rabatt. (Gilt bis und mit dem 24.

Dez. 2010.) (QA)

(Foto Dänzer)

Den claro Laden Witikon finden Sie am

Langmattweg 3 bei der Bushaltestelle

Carl Spitteler-Strasse. Öffnungszeiten:

Di-Do 15-18.30 Uhr, Fr 9-12 / 15-18.30

Uhr, Sa 9-16 Uhr. Im Dezember zusätzlich

auch Mo 15-18 Uhr. Tel. 044 422

53 65.

Curry-Schlaraffenland

Restaurant Kormasutra

Wer gerne ausländisch isst, hat im Quartier

nicht weit. In Gehdistanz von zu

Hause locken die italienische Küche in

der Trattoria Buchzelg, die chinesische

im Suan Long, oder die indische im Restaurant

Kormasutra, das schon seit drei

Jahren unter Liebhabern als eine Art

Schlaraffenland der 1001 Currys auf

dieser Welt gilt. Ein Gewürz übrigens

nicht nur für Feuerschlucker, sondern

auch zart besaitete Seelen und Kehlen.

Mit Liebe und Curry gekocht werden

auch aus der oft kurz bemessenen Zeit

über Mittag lange Wohlfühlminuten.

Vier Menüs zu 17 Franken werden

Dienstag bis Freitag angeboten, immer

mit Salat, Fladenbrot, Fleisch, Linsen

und Reis. Am Montag steht für 20 Franken

ein Mittagsbuffet zur Auswahl.

Die Karte verspricht vieles: marinierter

Poulet-Spiess «Murg Tikka» aus dem

Tandoor-Ofen, auf dem heissen Stein zischendes

«Tandoori Tikka Masala»

(Poulet in Tomatensauce mit Rahm und

Butter), Riesencrevetten – und Curry.

Am besten lassen Sie sich beraten, denn

die Palette reicht von Huhn über Rind

bis Lamm und von mild bis scharf. Immer

am Montag- und Donnerstagabend

können Sie sich für 39.50 Franken an

einem Buffet à discrétion bedienen. (ee)

Restaurant Kormasutra, Witikonerstrasse

375, Tel. 043 499 02 02, www.kormasutra.ch

Witiker Cheminéeholz

Holz aus den Witiker Wäldern brennt

zwar nicht schöner, gibt aber innerlich

wärmer. Zudem müssen Sie die Scheite

nicht mühsam heimschleppen, denn

Ruedi Krebser (Tel. 079 688 19 81)

bringt Ihnen das Cheminéeholz nach

Hause – ob Buche (20 kg für Fr. 20.-,

30 kg für Fr. 25.-, das Ster für Fr. 195.-)

oder Birke (20 kg für Fr. 20.-). Wenn

Sie neben oder anstatt einer offenen

Feuerstelle einen Schwedenofen mit einer

kleineren Öffnung haben, gibt es

statt 33 cm auch 25 cm lange Holzscheite.

(ee)

Witiker Christbäume

Weihnachtsbäume aus hiesigen Wäldern

finden Sie bei Hans Jordi von der Holzkorporation

Witikon. Im Oberdorf an

der Loorenstrasse 10a, am 18. und 20.-

24. Dezember, 9-16 Uhr. Am Freitag ist

auch das Holzerstübli offen. Den anderen

Christbaummarkt betreibt Jürg Bolli

im Zentrum. Bei Jordi stehen Rot-,

Weiss- und Nordmanntannen zu rund

15, 20 und 35-40 Franken pro Meter.

Seine Spezialität sind bis 6 Meter hohe

Rot- und Weisstannen. Etwa 10 dieser

Christbäume stehen jedes Jahr im Quartier.

(ee)

Outdoor-Event Rauchen

Nach dem Plastik-Séparée beim Restaurant

Elefant steht jetzt auch draussen vor

dem Restaurant Galerie eine geheizte

und möblierte Camping-Raucher-Lounge

mitten in der Winterlandschaft. (ee)

Neujahrs-Apéro 2011 im Elefant

Der erste feiertagsfreie Samstag im Neuen

Jahr ist für Hunderte von Stamm- und Gelegenheitsgästen

im Restaurant Elefant fast

immer wie Sonntag: Kambergers offerieren

ihr traditionelles Gratis-Buffet. Auch am

8. Januar 2011, aber nur bis 11 Uhr. (ee)

Denner im Zentrum endlich grösser

Es hat unerklärlich lange gedauert, bis die

vom Capitole Gesundheitsforum längst übernommene

zusätzliche Ladenfläche endlich

auch genutzt wurde. Egal warum – das Warten

wurde belohnt: Der Discounter hat an Ellbogenfreiheit

klar gewonnen. (ee)

27


gzinfo

Zürcher Gemeinschaftszentren

GZ Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61, Fax 044 422 75 59

gz-witikon@gz-zh.ch


agendaaah


www.zuerich-witikon.ch

Dienstag 14.12. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

Mittwoch 15.12. 20.00 Cafèphilo «Langeweile»

Donnerstag 16.12. 16.00 Family lounge: «Wickel, Kompressen»

Freitag 17.12. 15.00 Atelierbesuch bei G. Reichmuth

Samstag 18.12. 19.30 – 23.00 Party im Jugendtreff

Sonntag 19.12. 15.00 Kinderkultur «Weihnachtliche Zauberei»

Öffnungszeiten


Di-Fr 9.00–12.00 Uhr, 13.00–18.00 Uhr

Sa 9.00–12.00 Uhr

In den Schulferien sind das Kaffee und

das Büro am Samstag geschlossen.

Vermietungen

Räume im GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreffen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

Caféphilo in Witikon

Mittwoch, jeweils 20.00 Uhr

Offener Austausch zu Lebensfragen

15. Dez., «Langeweile»

19. Jan., «Eigentliches»

Moderation: Daniel Bremer, Lehrbeauftragter

für Philosophie und Ethik

Eintritt frei, freiwilliger Beitrag zur Förderung

öffentlicher Gesprächsplattformen

Illustration © Giuseppe Reichmuth

Atelierbesuch

Giuseppe Reichmuth

Freitag, 17. Dezember, 15.00 Uhr

Der Atelierbesuch gibt Einblick in das

vielseitige Schaffen des eigenständigen

und humorvollen Schweizer Künstlers.

Treffpunkt: Volkshaus, Bäckerstr. 57,

(das Atelier ist im 5. Stock, kein Lift)

Infos/Anmeldung. bis 15. Dez im GZ,

10 Jahre WitiKino

«To Have and Have Not»

Donnerstag, 13. Januar, 19.30 Uhr

Film von Howard Hawks, 1944,

Einführung: Jean Pierre König

Bar mit Apéro ab 19.00 Uhr

Eintritt: CHF 8.–Infos im GZ

28

Das Witiker-Huus Kafi und Infobüro bleiben vom 24. Dez. bis 10. Jan. geschlossen

Donnerstag 13.01. 19.30 Witikino «To Have and Have Not»

Freitag 14.01. 14.00 Friitigsträff

Sonntag 16.01. 15.00 Kinderkultur «De Hansdampf im ...»

Dienstag 18.01. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

Mittwoch 19.01. 20.00 Cafèphilo «Eigentliches»

Donnerstag 20.01. 16.00 Family lounge: «Spielen ist wichtig»

Samstag 21.01. 19.00 Gerichte ... «Thailändisches Essen»

Freitag 28.01. 14.00 Kino: Elsa & Fred

Samstag 29.01. 9.00 – 11.00 Quartierzmorge

daläuftwas daläuftwas daläuftwas

Kulinarisches

Gerichte aus verschiedenen Ländern

Thailändisches Essen

gekocht von Patty Steiger, Thailänderin

Freitag, 21. Januar, 19.00 Uhr

Kosten: CHF 30.– inkl. Vorspeise,

Hauptgang und Dessert. exkl. Getränke

Infos/Anmeldung bis 19. Jan. im GZ

Quartierzmorge

Brot und Zopf aus dem Holzofen

Samstag, 29. Januar, 9.00–11.00 Uhr

serviert von den Kindern

des Mittagsclubs

Zmittag für alle

Mittwoch, jeweils ab 12.00 Uhr

Menu: CHF 10.–, Kinder ab 8 Jahren

CHF 8.– Kinder bis 8 Jahre bezahlen

CHF 1.–/Lebensjahr

Reservation im GZ

Mittagsclub im GZ

Regelmässiger Mittagstisch

für Primarschul- und Kindergartenkinder

jeweils Mo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30 Uhr

Wochentage sind einzeln wählbar.

Kosten: CHF 15.–/Tag, Geschwisterrabatt

ab 2. Kind CHF 12.–

Sozialtarif nach Absprache möglich.

Infos/Anmeldung im GZ

Ausstellung:

«Sichtwandel»

Fotografien von Susanne Fischer

Farben und Formen von Fotografien neu

gewichten bis es stimmt, sich ein Ganzes,

ein neues Bild ergibt.

Eine wandelnde Sicht: Sichtwandel

Ausstellung ab 11. Januar

für Kinder

Kinderkultur am Sonntag

«Weihnachtliche Zauberei»

Sonntag, 19. Dezember, 15.00 Uhr

Ein Feuerwerk an Magie und Illusion

mit dem Zauberer Jamil Tafazzolian

Spielort: GZ Witikon

«De Hansdampf im Schnäggeloch»

Sonntag, 16. Januar, 15.00 Uhr

gespielt von Looslis Puppentheater

Spielort: Saal der kath. Kirche,

Carl Spittelerstr. 44

Kinder, 4 bis 10 Jahren u. Erwachsene.

Unkostenbeitrag CHF 10.–

Vorverkauf im GZ

Organisation: Gruppe Kinderkultur mit

Unterstützung: GZ Witikon Kath. Kirchgemeinde,

Quartierverein Witikon, )

Vorschau

© Corinne Schroff

Samstag 5. Feb, 14.00–ca.17.00 Uhr

12.30–13.30 Uhr: Schminken im GZ

14.00 Uhr: Besammlung im Einkaufszentrum,

Fotoaktion und Konfettischlacht

14.30 Uhr: Kinderumzug

anschliessend Fasnachtsball im ref.

Kirchgemeindehaus.

Organisation: GZ Witikon mit

Unterstützung: Elternverein Witikon,

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Witikon


«Einstieg immer möglich»

Wöchentlich

Sprachen/Konversation

Spanisch, Mo, 19.30–20.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41

Spanisch, Di, 14.00–15.00

Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33

Deutsch, Di, 9.15–10.15

Leitung: Marianne Berger, 044 422 21 51

Spanisch, f. Anfänger Mi, 9.30–10.30

Leitung: Mireia Ruiz Duran, 044 422 67 26

Französisch, Do, 09.00–10.00

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77

Englisch, Do, 14.15–15.30

Leitung: Ursula Meaders, 044 382 34 06



Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15


Yoga, Mo, 16.45–17.45

Leitung: Radha Steiner, 076 594 90 48

Feldenkrais, Mo, 18.30–19.30

Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

Qigong, Di, 9.00–10.15 Uhr

Leitung: Jiyon Song, 076 489 82 51

Tai Ji Quan, Mi, 8.45–10.00

Leitung: Patricia Schori, 044 422 22 60

Eltern mit Kleinkindern

Spieltreff, Di, 15.00–17.00

Kontakt: Patricia Schweizer, 043 488 66 73


Contact: Phebe, 044 380 37 36

Jani, 076 427 03 75, devjani@gmx.de

Verschiedenes

Schach, Mo, 16.00–18.00

Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04

Quartierzmittag, Mi, 12.00–13.30

Reservation im GZ

Friitigsträff

Freitag, 14. Januar, 14.00 Uhr

für Frauen ab 60, keine Anmeldung,

Infos: Silvia Höhn im GZ

Jugend

netlog.com/jugendarbeit_witikon

Jugendtreff, Fr, 19.30–22.30 Uhr

im Ref. Kirchgemeindehaus

cool wednesday, Mi, 14.00–18.00 Uhr

im Kafi Witiker-Huus

Kinder

Mittagsclub im GZ

für Primarschul- und Kindergartenkinder

Mo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30

Werkatelier, Mi, 13.30–17.30

Kinder Coiffeuse: Susi Lutz

Dienstag, 14. Dezember. 18. Januar

14.00–16.30 Uhr

mit Voranmeldung im GZ

immerwieder hochimkurs

für Kinder

Offene Werkstatt / Werkatelier

jeden Mittwoch, 13.30–17.30 Uhr

für Schulkinder (kleinere Kinder begleitet)

Mit diversen Materialien wird zu verschiedenen

Themen experimentiert und gestaltet.

Thema ab 12. Jan.: Schneekugeln

Leitung: Barbara Steiner, Werklehrerin

Kosten: CHF 5.–/Besuch, spezielle

Materialien oder grosse Objekte werden

zusätzlich verrechnet

Infos im GZ, keine Anmeldung

offener Treff 55 +

jeden Freitag, 14.00–17.30 Uhr

Zum Plaudern und Leute kennen lernen

Monatlich mit aktuellen Themen:

17. Dez., 15.00 Uhr: Atelierbesuch

Anmeldung nötig bis 15. Dez. im GZ

28. Jan., 14.00 Uhr:

Kino ”Elsa & Fred“

(je nach Veranstaltung ist ein kleiner

Unkostenbeitrag erwünscht)

Family lounge

Jeden Donnerstag, 15.00–18.00 Uhr

im Kafi Witiker-Huus für Mütter, Väter

und Betreuende mit ihren Kindern

Einmal im Monat werden aktuelle Themen

mit Fachleuten aufgegriffen:

16. Dez., 16.00 Uhr:

Wickel u. Kompressen Information zur

Anwendung mit Kerstin Hass

20. Jan., 16.00 Uhr:

„Spielen ist wichtig“ mit Marianne Weber,

Kinderärztin.

(Kinderhüte: CHF 5.-, Anmeldung nötig)

hochimkurs

Neu: Antara, Bewegungstraining

Antara verschönert die Körpersilhouette

und verbessert die Körperhaltung.

Mi, ab 19. Jan., jeweils 20.00–21.00 Uhr

Leitung: Wiebke Brändli, A-Instruktorin

Kosten: CHF 20.-/Lektion

Infos/Anm. 079-742 55 75, wiebig@yahoo.de

Workshop

«Die Erkältungszeit ist da!»

Die Anwendung von Wickel und Kompressen

bei Kindern kennen lernen.

Freitag, 14. Jan. 14.00–17.00 Uhr

Leitung: Kerstin Hass

Kosten: CHF 60.–, inkl. Unterlagen

Infos/Anm. bis 10 Jan.: 044 383 63 57

fam.hass@bluewin.ch

Asiatisches Kochen

Kurse Mo, 24. 1. / 7. 2., 19.00–22.30 Uhr

Leitung: Dany Freytag Huynh-Kieu

Kosten: CHF 40.–, plus Material CHF 25.–

Infos/Anmeldung: 043 366 04 90

Gedächtnis-Träff

Donnerstag, jeweils 10.15–12.00 Uhr

Daten: 27. Jan. 24. Feb. 24. März

Kosten: CHF. 70.–

Leitung: Bernadette Eisel-Müller

Infos/Anmeldung, 044 251 05 75

gt.berit@gmail.com

Modellieren, gestalten mit Ton

Do, 5 -mal, ab 27. Jan., 19.30–21.30 Uhr

Daten: 27., Jan., 3, 10. Feb., 3. 10. März

Leitung: Lisa Ciminelli

Kosten: CHF 180.–, inkl. Brennen

Infos/Anmeldung im GZ

Eltern und Kinder

Chinder-Liedligarten

Singspiele, Bewegungslieder, Kindertänze

für Mütter/Väter mit Kindern von ca. 2-4 J.

Mo, 10 -mal, ab 17. Jan, 10.15–11.00 Uhr

Leitung: S. Müntener, dipl. Rhythmikl.

Kosten: CHF 150.–

Infos/Anmeldung: 044 954 37 82

sulamit.muentener@yahoo.com

für Kinder

Materialwerkstatt Gips

Objekte giessen und Skulpturen formen

für Kinder ab 7 Jahren

Fr, 3 -mal, ab 14. Jan., 16.00–17.30 Uhr

Leitung: Barbara Steiner

Kosten: CHF 45.–, inkl. Material

Infos/Anmeldung im GZ

Modellieren und gestalten mit Ton

ab 5 Jahren / Leitung: Lisa Ciminelli

Sa, 3 -mal, ab 15. Jan., 9.30–11.00 Uhr

Kosten: CHF 60.–/Kurs inkl. Material

und Brand, Infos/Anmeldung im GZ

Girls

Kreative Fotobearbeitung

only for girls, 10-12 Jahre

Mittwoch, 26. 1., 9. 2,. 17.30-20.00 Uhr

«Ein Bild von mir»! Neu gestalten,

verändern... mit Nicole Klotz u. a.

Kosten: 20.– inkl. kleinem Znacht

Infos/Anmeldung im GZ

ferienaktiv

Sportferien

Kunst für Kinder - Kinderkunst

Skulpturen erfinden, Masken malen,

Geschichten basteln, Bilder bauen und

gemeinsam schräge Sachen spielen.

Kinder ab 6 Jahren sind dabei!

Montag bis Freitag, 14.–18. Februar

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

Kosten: 150.– ganze Woche

CHF 35.–/Tag, inkl. Mittagessen

Infos/Anmeldung im GZ

29


Auch in Witikon ist noch

kein Stäubli vom Himmel gefallen.

S t ä u b l i

Wir meistern,

was in Druck

gehen soll.

Stäubli AG Zürich

Druckerei

Räffelstrasse 11

8045 Zürich

Telefon 043 433 40 33

Telefax 043 433 40 34

www.staeubli.ch

druckerei@staeubli.ch

30


American Football Zurich Renegades

AFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 Zürich

Tel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.ch

Web www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Präsident Adi Noventa, Hofstrasse 133, 8044 Zürich.

Tel 079 400 86 46, adi.noventa@loorenkopf.ch, www.loorenkopf.ch

Organisation für Dienstleistungen, Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7+8

Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.

Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.com

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schulhaus Langmatt

elternrat-langmatt@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternrat Schulhaus Looren

elternrat-looren@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich,

Tel 044 381 35 65

EVP 7+8

Martin Mächler, Gloriastr.62, 8044 Zürich

Tel P: 044 253 23 69, maechi@gmx.ch

FDP 7+8

Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnen Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Susanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,

info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7+8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Grünliberale Partei 7+8

Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der Kirchgemeinde Witikon

Adolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,

Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Christoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.

Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.biz

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Franziska Strässle, Forchstrasse 130, 8032 Zürich,

Tel 043 268 48 49, f.straessle@witikerkonzerte.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42, 8053 Zürich. Tel 079 323 38 84, 043 499 94 92

Pfadi Flamberg

Christoph Raess, Burenweg 32c, 8053 Zürich. Tel 044 381 9359,

christoph.raess@gmail.com, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Präsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.

Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,

quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.ch

Samariterverein Zürich-Neumünster

Samariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44

Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44

Senioren für Senioren

Walter Diener, Wiesliacher 5, 8053 Zürich, Tel 044 422 47 12

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7+8

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7

Urs Fehr, Fehr Treuhand und Immobilien AG, Hochstrasse 6

8044 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Hansruedi Kaiser, Tel 044 381 03 70 www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Otto Künzle, Tel 044 422 19 83, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Doris Lehmann, Tel 044 381 16 78, www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

René Stieger, Brunnackerweg 1, 8053 Zürich. Tel P 044 422 68 07,

presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Claudia Rihner Baumgartner, Quarzstrasse 10, 8053 Zürich.

Tel. 044 451 03 87, xrihner@bluewin.ch

Verein Segetenhaus

Tina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.

Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Marianne Baumgartner, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Andreas R. Bihrer, Bahnhofstrasse 28A, 8001 Zürich, Tel G 044 212 30 00

www.zunft-witikon.ch

Wo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

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(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 29 68

Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3 (Privat: 044 422 10 86) 044 250 70 90

Apotheke

Capitole Gesundheits-Forum Witikon, Witikonerstrasse 299 044 388 20 20

TopPharm Apotheke Hauser & Jenni,

Carl Spittelerstr. 2, www.hauserundjenni.apotheke.ch

Mo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 044 380 00 26

Architektur

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Eisner-Odenbreit Marlies, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 825 21 21

Sprechst. n. Vereinb., Sängglenstr. 23, Pfaffhausen privat 044 825 18 58

Gavranić-Kovac ∨ ić Boz ∨ ica, Dr. med., Spezialärztin FMH für

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechst. nach Vereinbarung

Witikonerstrasse 297 (Zentrum) 044 422 54 74

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 397, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich 043 817 65 17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstrasse 110 044 501 41 39

Lotte Ursula Rettich, PC und Mac individuell 044 422 60 81

Craniosacral Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

Praxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Barbara Schellenberg, Waserstrasse 95 044 381 80 52

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Erich Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Pfr. Christoph Strebel (Teilzeit), Hardturmstr. 132, 8005 Zürich 043 205 27 19

Sekretariat: Ursula Werda und Marietta Näf

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: Alte Kirche: Ruth Migliaretti, Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhof 522, 8124 Maur 044 980 31 74

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 65

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Feuerwehr Notruf 118

Schutz und Rettung 044 411 21 12

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser 044 261 68 39

Hebamme

Margrit Maurer, Beratung in der Schwangerschaft, Geburtsverarbeitung

Trauerbegleitung,Rückbildungskurse. www.margritmaurer.ch

Praxis: Bergstr. 163 (beim Klusplatz) 044 382 37 29

Kinderhort

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser 044 422 02 66

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch, 079 750 08 54

Kinderkrippe

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9 044 383 44 70

Leiterin Monika Oberholzer, 044 451 03 87

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-15:30 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-11:00 Uhr 044 412 67 50.

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Krankenmobilienmagazin

Witikonerstrasse 297 044 422 85 22

Mo geschlossen, Di, Mi 16-18, Do, Fr 9-11, Sa 10-12 Uhr

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich 044 251 52 00

kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08

Präsident Hans-Peter Burkhard

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Fabienne Hofmann Shklover, dipl. Physiotherapeutin

Domizilbehandlung auf ärztl. Verordnung 043 499 06 06

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Polizei Notruf 117

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54 044 411 81 83/84

Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20

Kreischef 7, Wolfgang Ilg 044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Altorfer, Heidi E., Titlisstr. 29, 8032 Zürich, www.titlispraxis.ch

Psychokinesiologie n. Klinghardt, Energiearbeit n. Southwood 044 251 30 24

Ebnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV,

Auftritts- Coaching, Kunstorientierte Psychotherapie,

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Kallenberger-Brochella Heidi, Paar- und Familientherapeutin SGS, 043 499 83 83

Supervisorin BSO, Praxis Drusbergstrasse 15 privat 044 381 69 94

Dr. Eugen A. Teuwsen, Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Vikar: Matthias Horat, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pastoralassistent im Pj: Marcel Köhle, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse 044 381 35 00

Katechetin: Vivien Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sanität Notruf 144

Krankentransporte (Tag und Nacht) 044 360 99 99

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39 044 401 11 49

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli 079 297 05 13

Spielhaus Chiôcciola 044 381 90 28

Barbara Lehner, Trichtenhausenstrasse 142

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81


Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Ost

Gemeinnützige Spitex für die Quartiere Altstadt, Balgrist, 058 404 47 47

Hottingen, Neumünster und Witikon, Witikonerstr. 289. Fax 058 404 47 49

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-12, 13.30-17 Uhr.

Termine für Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.

Private Spitex WitiCare

Frieda Benkert Zemp, Am Guggenberg 17 044 422 95 89

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen 044 422 02 38

Tageszentrum Witikon

Eine Entlastungsmöglichkeit für betreuende Angehörige,

Kienastenwiesweg 2 043 443 05 05

Therapie

Altorfer, Heidi E., Journey nach Bays, Klopfakupressur (MFT),

Neutralisation von Elektrosmog/Geopathie , Titlisstr. 29, 8032 Zürich 044 251 30 24

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Ergotherapie Witikon, Carl Spittelerstr. 70 Tel. 044 381 47 60

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen SVFM, Witikonerstr. 436 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Praxisgemeinschaft Witikon

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Hypnosetherapie Tatjana Feiner 079 560 38 56

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin, Akupunktmassage,

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

traurig.ch Fachstelle und Schule für Trauer und Emotionskultur

Buchzelgstasse 71, www.traurig.ch 043 819 37 32

ZIEP Zürcher Institut für Energetische Psychologie

Klopfakupressur /EFT, Brigitta Ebnöther MA

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Académie de danse, Leitung Anico Csiky, oberhalb Café Galerie.

Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25

Stretching, Fitness, Jazz-Dance 044 422 19 97

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB, www.Fit-Gymnastik.ch 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42 079 323 38 84 043 499 94 92

Yoga

Christiane Corti B.D.Y - E.Y.U, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91

Yoga und Gymnastik,Zentrum Witikon,www.neshayoga.ch

Gabriele Hofstetter 079 235 64 39, Sirkka Rechsteiner 076 342 42 64

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Schwarz Georg, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Dentalhygiene, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

Nebenverdienst im Freien

Der Quartier-Anzeiger sucht pflichtbewusste Verträgerinnen und Verträger. Jeweils am Freitag oder Samstag, acht Mal im Jahr, für 25 Franken pro

Stunde. Den QA in die Briefkästen zu verteilen, ist keine körperlich schwere Arbeit. Sie muss jedoch exakt ausgeführt werden. Denn nichts ist ärgerlicher,

als wenn nur die Nachbarn über das Neuste im Quartier Bescheid wissen, weil das Vertragen nicht geklappt hat. Ob aus Versehen oder aus

Bequemlichkeit. Wer sich für diesen Nebenjob an der frischen Luft interessiert, kann sich beim Verlag melden. Wer seinen QA vermisst, ebenfalls.

Verlag Quartier-Anzeiger

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