Anlage 6

richter.jule31

Anlage 6

e – learn - ING

Computergestützte Lernform Hilfe und Last?


Phase 1: 1950-1975

Phase 2: 1975-1985

Phase 3: 1985 - heute

Behaviorismus,

rezeptives Lernen,

Lerner passiv, Lehrer

gibt Reihenfolge der

Lerninhalte starr und

instruktiv vor

Rechner für

Lernzwecke

einsetzbar

Kognitivismus,

entdeckendes

Lernen, Lerner aktiv,

Lehrer soll Lernziele

vorgeben

Mirkoprozessor

IBM PC

Konstruktivismus,

individuelle

Wissenskonstruktion,

Lerner aktiv, Lehrer soll

Lernumgebungen

aufbauen

Verknüpfung von Lerntheorien und Technologie

bestimmen die

Konzeption des e-learnings

Multimediale Aufbereitung,

Simulationen, Vernetzung,

Internet, webinare, wiki

WEB 2.0-Kommunikation

Lernplattformen


Europäische Zielvorgabe bis 2010

„wettbewerbsfähigsten und dynamsischsten wissensbasierten

Wirtschaftsraum der Welt“

E-Learning-Projekte

britische e-Universität

Digitale Universität der Niederlande

Virtuelle Hochschule Bayern

Virtuelle Universität Finnland

Netz-Universität Schweden

e-learning Plattformen an Hochschulen


Mangelnder Erfolg Neue Ausrichtung!

„blended learning“

Integration von klassischer Präsenzlehre und virtuellem Lernen

E-learning an Hochschulen soll

- Kommunikation & Informationsbeschaffung ermöglichen

- als interaktives Medium zum Selbststudium motivieren

- Lernen durch individuelle Wissenskonstruktion ermöglichen

- herkömmlichen Lernen ergänzen und vertiefen können


How to do?

Skripte, Folien,

Übungen, Klausuren


Die WEB 2.0 Generation

Blogs, Twitter, Facebook

milibib e-books kaum

genutzt

wachsende Anforderung

an Lehrende


E-learning auf dem Prüfstand –

www.elearningeuropa.info

Blended Learning als Retter des E-Learings? –

lernnenzweinull.de/2010/06/15/blended-learning-als-retter-de

eLearning, Blended Learning –

www.stangl-taller.at/Arbeitsblaetter/Lernen/Elearning...

Entwicklungsgeschichte des E-Learnings –

www.iwi.uni-hannover.de/historie/peters/

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