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Rechtsextremistische Bedrohung

in Berlin-Neukölln

Veranstaltungsort:

Rathaus Neukölln – BVV-Saal

Karl-Marx-Straße 83

12043 Berlin

Verkehrsanbindung:

U7 - Rathaus Neukölln

Bus Linien

104 / 167

Informationsveranstaltung

Do. 30. august 2012 – 18.00 Uhr

bvv - saal im rathaus neukölln

Neukölln

kein Platz für Rechtsextremismus

Eine Veranstaltung des Bezirksamts Neukölln

Bezirksamt Neukölln von Berlin

Karl-Marx-Straße 83

Abteilung Soziales

Büro des Bezirksstadtrates

12040 Berlin

Seit Jahren müssen wir uns mit Schmähungen,

Drohungen und tätlichen Angriffen

von Rechtsextremen auseinandersetzen -

auch in Neukölln.

Brandanschläge auf Familien in Rudow

oder auf das Jugendhaus der Falken,

Morddrohungen und Hetzparolen gegen

Vertreter_innen muslimischer, jüdischer

oder Roma-Institutionen, Angriffe auf Moscheen

und Veranstaltungsorte, gewalttätige

Demonstrationen – die Kette rechtsextremer

Übergriffe ist lang.

Rechtsextremistische Bedrohung

in Berlin-Neukölln

Informationsveranstaltung

Do. 30. august 2012 – 18.00 Uhr

bvv - saal im rathaus neukölln

Was empfinden die Opfer rechtsextremer

Angriffe?

Wie beeinflussen diese ihr Zugehörigkeitsgefühl

zur Gesellschaft?

In welcher Weise reagiert die

“Mehrheitsgesellschaft“ und wie

kann sie Solidarität leben?

Diesen Fragen gehen wir nach und diskutieren mit

Betroffenen über ihre Gefühle und Erwartungen.

Gestaltung:www.tektek.de


Rechtsextremistische Bedrohung

in Berlin-Neukölln

Informationsveranstaltung

Programm

18:oo Uhr Einlass

18:15 Uhr Begrüßung und einführende Worte

Bernd Szczepanski, Bezirksstadtrat

für Soziales

18:30 Uhr Fachvortrag „Mutig ist, wer die Angst

kennt und sie überwindet“

Eben Louw (Psychologische Opferberatung

Berlin)

19:15 Uhr Podiumsdiskussionen mit Betroffenen

und der Polizei

Sehitlik-Moschee, AmaroDrom, SJD

Die Falken, Jüdische Gemeinde,

Galerie Olga Benario – AG Integration

und Migration der Polizei

Moderation: Alke Wierth (TAZ Berlin)

20:30 Uhr Schlusswort

Fachvortrag Eben Louw

„Mutig ist, wer die Angst kennt

und sie überwindet“

Eben Louw ist Psychologe und seit 2008 als Projektleiter

der Psychologischen Beratung für Opfer rechter,

rassistischer und antisemitischer Gewalt des

Vereines ARIBA e.V. tätig.

Das Projekt ist bundesweit einzigartig. Durch die

enge Zusammenarbeit mit Reach Out ist er Teil eines

multidisziplinären Teams von BeraterInnen für diese

Opfergruppe.

Während seines Studiums in England beschäftigte

er sich intensiv mit dem Thema Rassismus, Diskriminierung

und Gesundheit und entwickelte kultursensible

Selbsthilfeliteratur für SchmerzpatientInnen in

einem Londoner Krankenhaus.

Seit 2006 ist er als interkultureller Trainer, Coach

und Supervisor im psychosozialen Bereich tätig und

arbeitet als Berater für den Bund für Antidiskriminierungsarbeit

in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Herr Louw war an der Entwicklung des Landesaktionsplans

gegen Rassismus und ethnische

Diskriminierung in Berlin (LAPgR) beteiligt.

Im Anschluss Begegnung und Gespräch aller Teilnehmer_innen

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