WIR backen – und SIE genießen! - Geesthachter Anzeiger

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WIR backen – und SIE genießen! - Geesthachter Anzeiger

Interesse an

Otto von Bismarck

nimmt weiter zu

Stets wachsendes Interesse an

Otto von Bismarck und ein immer

größerer Bekanntheitsgrad

diese beiden Tatsachen

bescherten den Historikern

der Otto-von-Bismarck-Stiftung

rund 80 Gäste beim diesjährigen

Neujahrsempfang.

2 AKTUELL | 2 | 11

Michael von Schmude, Vorsitzender

des Fördervereins der

Stiftung, begrüßte rund 80 Gäste

im alten Bahnhof in Friedrichsruh.

Unter ihnen waren

Mitglieder des Vorstandes und

des Kuratoriums der Stiftung

und die Bundestagsabgeord-

Texte und Fotos: Stephanie Rutke

Prof. Dr. Ulrich Lappenküper und

Dirk Fröhner beim Neujahrsempfang

in der Bismarck-Stiftung.

neten Norbert Brackmann und

Dr. Christel Happach-Kasan.

»Wir wollen die Stiftung nach außen

präsentieren«, so von Schmude.

Wie gut das gelingt und wie

sehr das Interesse an Otto von Bismarck

und der historischen Entwicklung

in Deutschland gestiegen

ist, zeigt unter anderem der

Mitgliederzuwachs im Förderverein.

»2010 war ein erfolgreiches Jahr

für uns«, zog von Schmude Bilanz.

Die vielen Veranstaltungen und

besonders die Reisen fanden Anklang.

Wie spannend Geschichte

sein kann, erlebten die Gäste

dann, als Dr. Andrea Hopp, Leiterin

der Otto-von-Bismarck-Stiftung

Schönhausen, zum Thema

»Adel verpflichtet« referierte. Die

Historikerin ließ mit Marguerite

von Bismarck das Frauenbild einer

Adeligen im 19. Jahrhundert

lebendig werden.

Auch Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich

Lappenküper blickte zufrieden

auf das vergangene Jahr zurück.

Die Forschungsarbeit läuft

erfolgreich, der sechste Band der

»Neuen Friedrichsruher Ausgabe«

ist in Arbeit und die Resonanz auf

das gesamte Angebot der Stiftung

ist erfreulich gut. »Wir haben eine

Alleinstellung in der deutschen

Bildungslandschaft«, so Lappenküper.

Trotz der mittlerweile sehr

schlechten Verkehrsanbindung

mit öffentlichen Verkehrsmitteln,

kommen viele Besucher nach

Friedrichsruh. Lappenküper verwies

auch auf den neuen Internetauftritt

der Stiftung, der unter

www.bismarck-stiftung.de über

sämtliche Angebote informiert.


Sachsenwald Februar 2011

Seite 30/31

Bauen & Wohnen

ab Seite 40

Hochzeit 2011 ab Seite 24

Haben Sie es schon

gemerkt?

Der Frühling ist da. Die ersten Wildgänse fliegen

durch den Kreis Herzogtum Lauenburg zu ihren

Sommerquartieren in Richtung Osten und der erste

Storch hat sich bereits in den Vier- und Marschlanden

eingenistet. Seine Kameraden sind für gewöhnlich

erst im April im Anflug, aber Meister Adebar

hat auch keine Lust auf Eis und Schnee, hofft auf

Tauwetter im hohen Norden. Und das Reitpferd meiner

Kollegin lässt Haare, es fängt an, sein Winterfell zu verlieren.

Wie das Murmeltier in Punxsutawney in Jefferson

County, Pennsylvania, in den Vereinigten

Staaten von Amerika die Jahreszeit bewertete,

als es traditionell am 2. Februar zum ersten

Mal im Jahr aus seinem Bau gelockt wurde?

Das Tier warf keinen Schatten, und das

soll bedeuten: Der Frühling ist in Sicht. Der

Legende entsprechend wird sich der Winter in

seiner Heimat bald verabschieden.

Zeit für Frühlingsgefühle haben Sie hoffentlich

in jedem Fall am Montag, 14. Februar.

Dann ist Valentinstag, da freut sich Ihr

Schatz, wenn Sie an ihn denken ebenso wie

alle lieben Menschen in Ihrer Umgebung. Ob

mit netten Worten, einem blumigen, schokoladigen

oder sonstigen Präsent die freundliche Geste

kommt in jedem Fall gut an.

Anregungen dazu und viele andere Tipps und Informationen

finden Sie in dieser neuen Ausgabe von Sachsenwald

aktuell.

Ihre Christa Möller

ab Seite 16

Vital & schön

Tipps & Trends

ab Seite 12

2 | 11 | AKTUELL 3


Aumühle

Öffentliche

Veranstaltungen

08. 02. 2011 bis 07. 03. 2011

Wohltorf

Dienstag 08. Feb. GEMEINDEVERTRETUNG WOHLTORF

19:30 Uhr

Thies’sches Haus, Alte Allee 1

Beginn der öffentlichen Sitzung

Dienstag 08. Feb. Kosmus Runge

18:00 Uhr Theatersaal Augustinum

Eintritt: 3 €, Gäste 4 €

Ein Vortrag von Jenns Howoldt

Samstag 12. Feb. Wellness für die Seele: Worklige-balance

10:00 16:00 Uhr Ref.: Renate Kubentz, Hamburg, Tel.:040/403200

Thies’sches Haus, Alte Allee 1, Wohltorf

Gebühr: € 50,-

Montag 14. Feb. Musikalische Zeitreise

18:00 Uhr Theatersaal Augustinum Von Barock bis in die Moderne

Eintritt: 7 €, 10 € Gäste Ein Konzert mit Peter Jozsa, Piano

Montag 14. Feb. !Studientag: »Nachterfahrungen im

9:00 18:00 Uhr Lebens-Gepräch mit Gott geistlich Krisen«

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20

Aumühle, Tel.: 04104/9706-20

Ref.: Ralf Stolina (Villigst)

Samstag 19. Feb. Shiatsu-Schnupperkurs - Ganzheitliche

10:00 - 17:00 Uhr Japanische Entspannungsmethode

Thies’sches Haus, Alte Allee 1, Wohltorf

Gebühr: € 20,-

Ltg. Julia Drees, Tel.: 0157-83020610

Donnerstag 24. Feb. GEMEINDEVERTRETUNG AUMÜHLE

20:00 Uhr, Sport- und Jugendheim

Aumühle, Sachsenwaldstr. 18

Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

Montag 28. Feb. SCHREDDERAKTION im gesamten

Gemeindebereich von Aumühle und Wohltorf

Mittwoch 02. März SENIORENFRÜHSTÜCK DES DEUTSCHEN

09:30 bis 11:00 Uhr Kosten: € 3,00 ROTEN KREUZES jeden 1. Mittwoch

Thies’sches Haus, Alte Allee 1 Tel. Anm. unter 5918 ab 18.00 Uhr

Samstag 05. März LGB Modell

14:00 18:00 Uhr Eisenbahnausstellung in digitalem Betrieb

Gemeindehaus der Wohltorfer Kirche

Sonntag 06. März LGB Modell

11:00 16:00 Uhr Eisenbahnausstellung in digitalem Betrieb

Gemeindehaus der Wohltorfer Kirche

Sonntag

18:00 Uhr

06. März Krypta-Gottesdienst am Sonntagabend

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20

Aumühle, Tel.: 04104/9706-20

Sonntag 06. März Sonntagsgespräch mit der Ansverus-

15:30 Uhr Communität: »Musik als Hoffnungssymbol«

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20 Ref.: Prof. Dr. Karl Heinrich Ehrenforth

Der Ev.-luth. Kindergarten Aumühle sucht

1 Erzieher/in oder

1 Sozialpädagogische/r Assistent/in

für 13,5 Wochenstunden als Springer und

Leiter/in des Maxi-Clubs

(Vorschularbeit)

Wir wünschen uns eine/n Kollegin/en, die/der gute päd. Fachkenntnisse

und möglichst auch Praxiserfahrung in der Arbeit

mit 3- bis 6-Jährigen mitbringt und mit viel Freude, Engagement

und Ideenreichtum an die neue Aufgabe herangeht.

Schwerpunkte:

Religionspädagogik

Sprachförderung

Vorschulpädagogik

Team und Elternarbeit

Die gelebte Zugehörigkeit

zu einer christlichen Kirche setzen wir voraus.

Die Vergütung erfolgt befristet auf ein Jahr nach KAT:

Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 25. Februar

2011 an den Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Aumühle,

Börnsener Str. 25, 21521 Aumühle

4 AKTUELL | 2 | 11

Anonyme

Alkoholiker

Wenn Alkohol zum Problem

wird, gibt es einen Ausweg.

Die Anonymen Alkoholiker treffen

sich jeden Mittwoch von 20

bis 22 Uhr im DRK- Gebäude in

Aumühle Ernst-Anton-Straße/

Ecke Bürgerstraße. Weitere Infos

unter Tel. 040 720 17 24. (zrml)

»Lebensrettende

Sofortmaßnahmen« (LSM)

nicht nur für Führerscheinanwärter-

Der DRK-Ortsverein Aumühle

e.V. bietet jeden letzten Samstag

im geraden Monat den Kursus

»Lebensrettende Sofortmaßnahmen«,

kurz »LSM«, an.

Der nächste Kursus findet statt

am Samstag, 26. Februar 2011 im

DRK-Heim Aumühle, Ecke Bürgerstraße/Ernst-Anton-Straße

Beginn: 9.00 Uhr

Ende: ca. 15.30 Uhr

Die Kursgebühr beträgt € 20,00.

Getränke/Verpflegung für den

TAXI

Festpreise nach Hamburg

FlughafenHauptbahnhofalle Stadtteile

HANKO

6688

So könnte die Lohe aussehen ...

Der BUND Wohltorf macht aufmerksam

auf eine Veranstaltung

der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

auf der Fläche Höltigbaum:

Am Sonntag, 13. Februar,

von 10 bis 12 Uhr führt

Regina Dieck vom Verein Weidelandschaften

in einem interaktiven

Rundgang den Besucher in

das »Haus der Wilden Weiden«

und erläutert das Pflegekonzept

DRK Aumühle

Unsere nächste Ausfahrt findet

am Mittwoch, den 23. Februar

2011statt.

Wir wollen im »Cafè Vierlanden«

mit »Vierländer Flair«,

Neuengammer Hausdeich, köstlichen

Dinkelkuchen und -Torten

essen und Kaffee trinken.

Kosten ca. € 6,00 zuzüglich

Benzingeld. Wir holen Sie, liebe

Senioren und Seniorinnen, um

14.30 Uhr zu Hause ab.

Anmeldungen bitte an Frau

Ehrhard Tel. 2727 oder Frau

Warholtz Tel. 5618.

der halboffenen Weidelandschaften.

Das Haus ist in circa 30

Autominuten vom Sachsenwald

zu erreichen, ausgehend von der

Autobahn Stapelfeld in Richtung

Rahlstedt die Straße Höltigbaum

bis zur 2. Abfahrt rechts,

dann finden Sie nach wenigen

hundert Metern das Haus.

Kosten pro Familie fünf Euro.

(zrml)

Eigenbedarf sind bitte mitzubringen.

Teilnahmebescheinigungen

werden von uns ausgestellt. Diese

Bescheinigungen sind für den

Führerscheinantrag erforderlich.

Da wir pro Lehrgang nur 1215

Teilnehmer annehmen können,

bitten wir um Anmeldung bis

zum 24. Februar 2011 unter folgender

Telefonnummer:

Renate Spillner: 04104/24 40

DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

Vorstand

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12., 13.,14. Feb., ab 18.00 Uhr

Romantische Valentinstage

4-Gänge-Menüs / Livemusik

19. Februar, 19.30 Uhr

Lesung: Petra Oelker!

4. März, 19.30 Uhr

Lesung: Paul Grote

mit Champagnerverkostung

www.zollenspieker-faehrhaus.de

Telefon 040 - 79 31 33-0


10. Aumühler-

Wohltorf-Golfcup

Im Jubiläumsjahr 2011 werden alle

Golfer aus Aumühle und Wohltorf

in den GC Wentorf eingeladen.

Termin: Freitag, 13. Mai 2011.

Die Einladungen werden Anfang

April verschickt.

Konzert zu Ehren von

Mendelssohn Bartholdy

Ein Konzert zu Ehren von Felix

Mendelssohn Bartholdy erleben

Sie am Sonnabend, 26. Februar,

um 20 Uhr im Schloß Reinbek.

Die Künstler Fumiko Shiraga,

Klavier und David Stromberg,

Violoncello spielen Werke von

ihm, aber auch von Johann Sebastian

Bach und Robert Schumann.

Freuen Sie sich auf ein au-

DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

»Schenke Leben Spende Blut«

Der DRK-Ortsverein Aumühle

und der DRK-Blutspendedienst

Nord laden ein zur Blutspende-

Aktion:

Am: Donnerstag:

10. März 2011

Von: 16.00 bis 19.30 Uhr

In: 21521 Aumühle/Wohltorf

Wo: Im SCHÜTZENHAUS

Am Lehmberg

Die Zahl der Blutspender in

Schleswig-Holstein ist im vergangenen

Jahr gegenüber 2009

konstant geblieben. Daher zeigte

sich der DRK-Blutspendedienst

zufrieden mit den Spendenaufkommen.

»Die Spendenwilligen

haben uns durch Ihren

Einsatz geholfen, unseren Auftrag

zu erfüllen. Trotz steigender

Nachfrage, haben wir auch 2010

wieder alle Krankenhäuser ausreichend

mit Blut und Blutbestandteilen

versorgen können,

lediglich in den Monaten

Mai und Juni kam es zu Engpässen«,

erklärte Pressesprecher

Jens Lichte.

Mit besonderen Aktionen will

der Blutspendedienst, der die

meisten Krankenhäuser in

Schleswig-Holstein beliefert,

auch im laufenden Jahr das hohe

Niveau halten. Lichte: »Das ist

angesichts der demografischen

Entwicklung eine schwierige

Aufgabe. Denn während der

ßergewöhnlichesKammer-musikkonzert. Karten gibt es an der Vorverkaufskasse

des Sachsenwald-

Forums Reinbek, Telefon 040 -

727 36 920 sowie eine Stunde

vor Beginn der Veranstaltung an

der Abendkasse im Schloß

Reinbek. (zrml)

Blutbedarf steigt, geht schon aus

Altersgründen die Zahl der potenziellen

Spender zurück. Wir

müssen also versuchen, den Anteil

der Spendenwilligen in der

Bevölkerung zu erhöhen.«

Als Besonderheit bieten wir den

Blutspendern im ersten Quartal

des Jahres 2011 wieder einen zusätzlichen

Blutzuckertest an.

Diese Aktion hatte sich bereits

2010 sehr gut bewährt. Immerhin

wurden bei insgesamt etwa

42.000 Blutspendern mehr als

2350 Auffälligkeiten gefunden.

Darüber hinaus führen wir auch

2011 unser Angebot für einen

Gesundheitscheck fort: Anlässlich

der dritten Blutspende im

Kalenderjahr erhält der Spender

alle Untersuchungsdaten einschließlich

des zusätzlich bestimmten

Cholesterinwertes sowie

einer Blutbild-Ananlyse

übermittelt.

Beide Angebote sind wertvolle

Maßnahmen zur Vorsorge und

Erhaltung der Gesundheit. Insofern

gelten sie auch als gute Argumente

für das Blutspenden.

Ehrenamtliche Helferinnen und

Helfer halten nach der Blutspende

ein leckeres Buffet für alle

Spender bereit.

Ihr DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

Renate Spillner

AKTIV-ERLEBNISREISEN

Robert Bauer

Am Wendel 30 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104-960 353

Bürozeiten: Mo. - Do., 9.00 Uhr - 13.00 Uhr

Bei uns fährt Sie

Reisen 2011 der Chef persönlich

19. 03. - 26. 03. 2011 Kuren und Wellness an der Bernsteinküste 395,00 €

20. 03. - 24. 03. 2011 Breslau mit Opernaufführung »Carmen« 495,00 €

31. 03. - 08. 04. 2011 Kamelienblüte in der Toskana und Elba 1.081,00 €

10. 04. - 12. 04. 2011 Blütenzauber Holland/Keukenhof 275,00 €

26. 04. - 30. 04. 2011 Vogtland Plauen 445,00 €

12. 05. - 17. 05. 2011 Gärten und Schlösser Südenglands 849,00 €

u.v.m.

Preis p.P. im DZ; Unterbringung in sehr guten Mittelklasse-Hotels

(3-4 Sterne); gr. Ausflugsprogramm.

Gerne senden wir Ihnen detaillierte Informationen zu.

www.aktiv-erlebnisreisen.de

Alles rund ums Kind

Text: Stephanie Rutke

Der evangelische Kindergarten im Weidenstieg 2 in

Aumühle startet in die Flohmarktsaison. Am Sonnabend,

26. Februar, von 14 bis 17 Uhr werden Kinderkleidung,

Spielzeug, Roller und vieles mehr verkauft.

Dazu gibt es eine große Caféteria mit Kaffee und Kuchen

auch außer Haus.

Der Erlös des Flohmarktes soll in die Ausstattung des

Bewegungsraumes investiert werden.

NEUES IM FEBRUAR

CALIBAN - BLUSEN

MABRUN - OUTDOOR

TAGLIATORE - BLAZER

LIEBESKIND - TASCHEN

CITIZEN OF HUMANNITY - JEANS + CHINO´S

Reinbek - Bahnhofstraße 11 D - Telefon 040 - 728 11 515

E-Mail: wilkens@pro-secco.com - Web: www.pro-secco.com

Mo. - Mi. 10 - 13 + 15 - 18 + Do. - Fr. 10 - 18 + Sa. 10 - 13 Uhr

2 | 11 | AKTUELL 5


manchmal wundert man sich darüber, wie schnell die Zeit vergeht, denn gedanklich war ich überhaupt

noch nicht darauf vorbereitet, meinen Beitrag für die Februarausgabe von Aktuell schreiben zu müssen.

Zum Glück habe ich eine aufmerksame Mitarbeiterin im Rathaus, die mich rechtzeitig darauf aufmerksam

machte.

Im Monat Januar mussten zahlreiche Sitzungen durchgeführt werden, um den Haushalt für das Jahr

2011 zur Verabschiedung in der kommenden Gemeindevertretersitzung vorzubereiten. Entgegen aller

Vorhersagen, stellte sich diese Aufgabe schwieriger dar, als Anfangs angenommen. Das bedeutet, dass

auch im Monat Februar weiterhin intensiv über den Entwurf beraten werden muss, bevor er verab-

schiedet werden kann.

Trotz guter Konjunktur und der damit einhergehenden erhöhten Einnahmen, muss festgestellt werden,

dass es schwierig sein wird, einen einigermaßen ausgeglichenen Haushalt darzustellen. Auf jeden Fall

wurden im zuständigen Fachausschuss Kürzungsvorschläge bei einzelnen Haushaltsstellen vorge-

schlagen, um das Defizit im Verwaltungs- und Vermögenshaushalt für das laufende Jahr einzudämmen.

Trotzdem hoffen wir, dass ein Großteil der angestrebten Maßnahmen, die über das bereits beschlossene

hinausgehen, umgesetzt werden können. Einzelne Bereiche zu erwähnen wäre zum jetzigen Zeitpunkt

verfrüht. In den kommenden Monaten wird es noch reichlich Gelegenheit geben, darüber zu

berichten.

Erfreuliches kann aber auch mitgeteilt werden. Hierzu gehört, dass unsere Schülerinnen und Schüler der

Grundschule ab dem 24.01.2011 nun in der neu geschaffenen Mensa mit Essenausgabe ihre tägliche

Verpflegung einnehmen können. Eine ganz wichtige Einrichtung, die dazu beiträgt, die Ausstattungsqualität

unserer Grundschule nochmals zu steigern. Die Nachmittagsbetreuung unserer Kinder unter

der Leitung des Vereins Feste Grundschulzeiten erfolgt nun komplett im Block C unserer

Schule.

Weiterhin wird mit den Arbeiten am neuen Krippengebäude nach Aussage des verantwortlichen Architekten

am Montag, den 31.01.2011 mit der Einmessung und den Fundamentarbeiten begonnen. Hoffen

wir, dass der Winter keinen Strich durch die Rechnung macht.

Die Verbesserung der Verkehrssituation in der Großen Straße und auch in der Bergstraße hat sich

spürbar bemerkbar gemacht. Man kann wieder von einer gewissen Normalität sprechen, wie wir sie aus

früheren Jahren her alle kennen. Vielleicht gelingt es ja, zumindest langfristig betrachtet, für unsere

Einkaufsstraße eine Lösung zu finden, die alle zufrieden stellt. Dazu gehört natürlich auch, dass die

Einkaufsmöglichkeiten wieder verbessert werden. Ich hoffe sehr, dass in kürzester Zeit eine Lösung

gefunden wird, um das Angebot zum Kauf von Lebensmitteln spürbar zu erhöhen.

Diejenigen Anlieger in unseren Gemeindestraßen, die bisher versäumt haben, den Gehwegbereich vor

ihren Grundstücken vom Splitt der letzten Wochen zu befreien, möchte ich bitten, ihrer Reinigungspflicht

nachzukommen.

Obwohl die Kehrmaschine seit einiger Zeit wieder wöchentlich durch unsere Straßen fährt, muss leider

festgestellt werden, dass in Teilbereichen noch immer nicht gekehrt werden kann, da durch das Ab-

stellen von privaten Fahrzeugen im öffentlichen Verkehrsraum dies verhindert wird. Man kann zumindest

erwarten, dass die betroffenen Fahrzeuge kurzfristig umgesetzt werden, denn der Verschmutzungszustand

ist alles andere als erfreulich.

Mit den freundlichsten Grüßen

Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

Die Frühjahrsschredderaktion der Gemeinden Aumühle

und Wohltorf findet am 28.02.2011 statt. Das

Schreddergut ist mit einer amtlichen Schnur gebündelt

frühestens 2 Tage vor dem genannten Termin an

den Grundstücksrand zu legen. Verkehrsteilnehmer

dürfen durch das Schreddergut nicht behindert werden.

Ein Bündel darf höchstens zwei Meter lang sein.

6 AKTUELL | 2 | 11

Herausgeber: Der Bürgermeister

Schredderaktion

Gartenabfälle sind Abfälle, die vom Rückschnitt von

Sträuchern, Bäumen und Hecken stammen. Nicht zu

den Gartenabfällen gehören Blumen, Wurzeln, Rasenschnitt

und andere Stoffe, die geeignet sind, den

Schredder zu beschädigen. Die amtliche Schnur erhalten

Sie zum Preis von 2,50 € in der Gemeindeverwaltung

Aumühle, Bismarckallee 21, Zimmer 12.

Telefonliste

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Station Aumühle Fax 96 93 93

Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

Ärztliche Notdienstversorgung:

Telefon 0 18 0511 92 92

E.ON Hanse AG

Telefon 01 801 61 66 16

Störungs- und Service-Nr.

Strom, Erdgas und Wasser

Abwasserverband

Telefon 0 4072 00 12 64

Nach Dienstschluss: 0407 20 86 12

Kindergärten:

Ev.-Luth. Kindergarten

Weidenstieg 2

Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27a

Telefon 96 13 83

Kinderkrippe Aumühle

Große Straße 35a

Telefon 69 57 17

Fax 96 39 07

Fürstin-Ann-Mari-von-

Bismarck-Schule

Telefon 15 65

Grund- und Realschule

Ernst-Anton-Straße 27

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Telefon 9 900

Fax 9 9068

Bürgermeister der

Gemeinde Aumühle 9 901 02

Vorzimmer 9 901 25

Bismarckallee 21, Aumühle

Schiedsamt

für Aumühle und Wohltorf

Rita Funke Te le fo n 51 2 5

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-Tönnies

Telefon 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Telefon 68 36

Frauenberatungsstelle

Telefon 04151 - 8 13 06

Informationen für

Neubürger

Amt Hohe Elbgeest,

Christa-Höppner-Platz 1

in Dassendorf,

Telefon 041049 903 02/-3 03


Da unser Zuständigkeitsbereich

zum größten Teil aus

Wald besteht, ist die eine oder

andere Begegnung mit einem

Wildtier nicht auszuschließen.

So hatte Ende letzten Jahres

ein Anwohner der Straße

»Zum Wiesengrund« beobachtet,

dass gleich mehrere

Wildschweine aus Richtung

»Große Straße« kamen und zu

den Wiesen in den »Billeweg«

liefen. Bis heute wurden die

Wildschweine jedoch nicht

wieder gesehen.

Einen Tag später waren einige

Pferde vom Gut Silk ausgebrochen

und hatten sich in den

Wohltorfer Billgrund abgesetzt.

Die Pferde konnten wieder

eingefangen und dem Besitzer

übergeben werden.

Von einem Fall der Jagdwilderei

berichtete bereits die Ber-

Grüner

Stammtisch

Immer am dritten Mittwoch eines

Monats lädt der Ortsverband

Sachsenwald von Bündnis 90/

Die Grünen alle Interessierten

zu Stammtischgesprächen ein.

»Für uns GRÜNE ist eine aktive

Bürgerbeteiligung keine inhaltsleere

Floskel, sondern gelebte

Realität. Wer sich für die Interessen

der Wähler einsetzen will,

muss auch wissen, was die Menschen

bewegt«, erläutert Knut

Suhk, Vorstandsmitglied der

GRÜNEN.

Die nächsten Termine sind am

Mittwoch, 16. Februar, ab 20

Uhr im Restaurant »Al Bosco«

am Mühlenweg 19, in Dassendorf

und am 16. März ab 20 Uhr

im Hotel Zum Bornbruch, Dorfstraße

32, in Wohltorf. (zrml)

Polizeibericht Januar

gedorfer Zeitung. Im Waldgebiet

an der K 18 zwischen

Wohltorf und Wentorf, in Höhe

des dortigen Reiterhofes,

hatten Unbekannte eine

Stahldrahtschlinge ausgelegt.

Ein Fuchsweibchen verfing

sich in dieser und verendete

nach langer Gegenwehr qualvoll.

Die Ungestörtheit und Abgeschiedenheit

im Wald nutzten

Unbekannte, um ihren Hausmüll,

alte Kleidungsstücke

und Renovierungsabfälle zu

entsorgen. Sie legten die Sachen

einfach an einem der

Hauptwege im sogenannten

Bisstal ab. Die Tatzeit konnte

ziemlich genau auf den

16.01.2011 eingegrenzt werden.

Zwei Spaziergänger entdeckten

den Müll und teilten

dies einem Jäger mit. Da leider

Erfolgreicher Auftakt

Als die Aumühlerin Elisabeth

Ruge im vergangenen Jahr die

Idee hatte, einen Zonta-Club zu

gründen, stieß sie bei den Frauen

in den Sachsenwaldgemeinden

auf großes Interesse. Innerhalb

kurzer Zeit waren genügend Mitglieder

zusammengekommen,

der Club konnte offiziell an den

Start gehen.

Anfang Januar trafen sich die

Mitglieder zur Gründungsfeier

in Aumühle. »Die Liste ist geschlossen,

wir haben jetzt 22

Mitglieder«, freut sich Ruge.

Frauen, die jetzt noch Interesse

an einer Mitgliedschaft haben,

brauchen Bürgen, um sich ebenfalls

in diesem Serviceclub zu engagieren.

Für den Aumühler Club sind damit

alle Voraussetzungen erfüllt,

um als Zonta Club weltweit

anerkannt zu sein. »Die Liste

wurde in die USA geschickt, und

mit dem Erhalt unserer Club-

Nummer sind wir jetzt Mitglied

des Zonta-Verbandes International«,

erklärt Ruge. Jedes Mitglied

die Namen der beiden nicht

festgehalten wurden, bitten

wir diese, sich in der hiesigen

Polizeistation zu melden.

Auch alle anderen Hinweise,

die zur Ermittlung der Umweltverschmutzer

führen,

nehmen wir entgegen.

Eine etwas ungewöhnliche

Fundsache wurde am Monatsanfang

bei uns abgegeben. Es

handelte sich um einen Reisekoffer,

in dem sich unter anderem

eine Tasche mit Messern

befand. Wir konnten ermitteln,

dass es sich bei dem Eigentümer

um einen Koch handelte.

Dieser besaß wohl noch

ein zweites Messerset, denn

die Tasche wurde nicht abgeholt.

Nun kümmert sich das

Fundbüro um die Übergabe.

Für die Polizeistation Aumühle

kann an Konferenzen teilnehmen

und vom internationalen

Netzwerk profitieren.

Die Mitglieder des Zonta-Clubs

Sachsenwald treffen sich an jedem

zweiten Montag im Monat

in Aumühle und planen ihre

Projekte und Veranstaltungen

(Kontakt: Elisabeth Ruge, Telefon

04104 -

99 42 80). »In Zukunft wollen

wir uns besonders um Kinder

und junge Menschen kümmern«,

sagt die Club-Gründerin.

Für die geplanten Projekte sollen

Spenden gesammelt werden.

Gedacht ist an die Förderung

von Kindern, Jugendlichen und

Frauen. Der Fokus liegt dabei auf

den Mädchen und Frauen. Außerdem

ist eine eigene Internetseite

in Arbeit.

Nächster wichtiger Termin ist die

große Charta-Feier am 10. April

im Reinbeker Schloss. Zu dem

offiziellen Festakt erwartet der

Zonta-Club Sachsenwald Vertreterinnen

aus den USA und eine

prominente Festrednerin.

Text: Stephanie Rutke

Termine

Hausmüll: Do. gerade Woche:

10.02. und 24.02.2011

Biomüll: Do. ungerade Woche:

17.02. und 03.03.2011

Gelbe Säcke: Mo. ungerade Woche:

14.02. und 28.02.2011

Altpapier: jeder 3. Fr.: 18.02.2011

Sperrmüll, Elektro- und

Elektronikschrott: Auf Abruf,

unter (0800) 297 4005, www.awsh.de

Abfallwirtschaft Südholstein

Gelbe-Sack-Sammlung: Termine und

Informationen bezüglich der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter der

Telefonnummer (0800) 297 4001

Schadstoffsammlung:

Das Schadstoffmobil steht im

Frühjahr 2011, 14.30-15.00 Uhr, auf dem

Parkplatz am Sport- und Jugendheim

Aumühle, Sachsenwaldstr. 18

Öffnungszeiten Recyclinghöfe:

Wentorf: Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.11. bis 31.3.:

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.4. bis 31.10.:

jeden Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Wiershop: 1.11. bis 31.3.:

Mo. - Fr. 7.00 - 16.00 Uhr,

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr,

vom 1.4. bis 31.10.:

Mo. - Fr. 7.00 - 17.30 Uhr,

jeden Samstag von 8.00 - 12.00 Uhr

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der

Abfallwirtschaft Südholstein GmbH,

Leineweberring 13,

21493 Elmenhorst/Lanken,

Tel. (0800) 297 4001,

Internet: www.awsh.de

E-Mail: info@awsh.de

Altbatteriesammelbox

befindet sich im Rathaus Aumühle

Container für Altglas stehen in

Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie in

Friedrichsruh auf dem Parkplatz

am Museum.

Container für Altpapier stehen

auf dem Parkplatz Sport- und

Jugendheim

Aumühler Kirche Ev.-Luth. Kirche

Pastor Dirk Süssenbach

www.kirche-aumuehle.de

Gottesdienste (jeweils 10 Uhr)

s. letzte Seite

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz,

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag

von 16.00 bis 19.00 Uhr

Tel. (04104) 69 06 20 während der

Öffnungszeiten

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9

in Aumühle

Tel. (04104) 8 03 60, Öffnungszeiten:

Mo. 14.00 bis 16.00 Uhr u. Donnerstag

9.00 bis 11.00 Uhr

Gemeindevertretung Aumühle:

Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

am 24. Februar 2011

um 20.00 Uhr im Sportund

Jugendheim Aumühle

öffentliche Ausschuss-Sitzungen

(s. amtliche Schaukästen oder

www.aumuehle.de)


100 Gäste beim

Neujahrsempfang

in Wohltorf

Andrea Wiese und der Gospelchor sorgten für tolle Stimmung.

Mit so vielen Gästen wie lange

nicht mehr und mit toller Musik

so starteten die Wohltorfer und

Aumühler ins neue Jahr. Rund

einhundert Besucher begrüßte

Bürgermeister Rolf Birkner beim

traditionellen Neujahrsempfang

in der Wohltorfer Grundschule.

Kirchenmusikerin Andrea Wiese

und ihr Gospelchor sorgten mit

Gospels für einen fröhlichen Auftakt.

Unterstützt wurden der ge-

Jazz, Gospel und Frühlingsblumen

mischte Chor von der Wohltorfer

Band Joe’s Jazz Service.

Bürgermeister Birkner begrüßte

seine Amtskollegen Dieter Giese

aus Aumühle und Matthias Heidelberg

aus Wentorf, Reinbek war

vertreten durch Angelika Lütjens

und auch Wentorfs ehemaliger

Bürgermeister Holger Gruhnke

war dabei.

Seinen Rückblick auf 2010 begann

Birkner mit den Worten »Ich habe

meiner Kritik aus dem vergangenen

Jahr bezüglich der Ämterzusammenlegung

in diesem Jahr

nichts hinzuzufügen.« Anschließend

dankte er seinen Verwaltungsmitarbeitern

für die gute Zusammenarbeit.

Mit Rückblick auf das vergangene

Jahr hob er hervor, dass der kalte

Winter zu Mehrkosten in Höhe

von 30.000 Euro für die Beseitigung

der Straßenschäden geführt

habe. »Zurzeit besteht leider keine

Aussicht auf Landes- oder Bundesmittel

für die Straßensanierung«,

bedauerte er. Die wirtschaftliche

Situation der Gemeinde sei nach

wie vor gut, Birkner erwartet

dank nach wie vor vorhandener

Rücklagen einen ausgeglichenen

Haushalt.

Die Wohltorfer Band

»Joe’s Jazz Service« spielte

beim Neujahrsempfang.

Bürgermeister Rolf Birkner im Gespräch mit den Damen vom Verein

»Blütensturm«.

Die energetischen Sanierungsmaßnahmen

in der Schule sind

abgeschlossen und der Bürgermeister

lud alle Gäste ein, sich

vom Ergebnis zu überzeugen.

Schulleiterin Rita Teichmann

stand bereit, um die frisch sanierten

Klassenräume zu zeigen. Insgesamt

200.000 Euro hat die Gemeinde

in die Maßnahmen im

Kindergarten und der Grundschule

investiert.

Besonderer Dank ging an Bernd

Wyrwinski, den Geschäftsführer

des Vereins Naturbad Tonteich,

für seinen Einsatz für das beliebte

Naturbad. »Der Betrieb läuft gut

unter der neuen Regie«, so der

Bürgermeister, bevor er Wyrwinski

eine Kiste Wein als Dankeschön

überreichte. Auf den Verein kommen

in diesem Jahr hohe Kosten

zu, denn es steht sowohl die Sanierung

der Steganlage als auch eine

Entschlammung des Tonteichs

an.

Ein Dank in Form von Frühlingsblumen

ging an die fünf Frauen,

die im vergangenen Jahr mit ihrem

Verein »Blütensturm« an den

Start gegangen sind. Schon bald

werden die Wohltorfer erste Ergebnisse

der Pflanzaktionen sehen,

wenn hoffentlich möglichst

viele der 800 neu gepflanzten Narzissen

blühen.

Texte und Fotos: Stephanie Rutke


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Fußball

Der Spielplan

Heim Gast Anstoß Spielklasse

Sonntag, 06. 02. 2011

Herren Aumühle 1. SV T.-Bünningstedt 14.00 Uhr Bezirksliga

Sonntag, 13. 02. 2011

Herren Aumühle 1. Bramfeld 2. 14.00 Uhr Bezirksliga

Herren Aumühle 1. Börnsen 1. 14.00 Uhr Bezirksliga

Freitag, 25. 02. 2011

Herren Aumühle 1. SC Europa 1. 20.00 Uhr Bezirksliga

»Schlittschuhlaufen«

beim Bergedorfer Crosslauf

Leider waren die Bedingungen für

den Bergedorfer Cross dieses Jahr

nicht ideal, sodass einige Kinder

der Leichtathletikabteilung nicht

starten mochten oder krankheitsbedingt

nicht starten konnten.

Trotz Glatteis wagten sich aber

sechs Kinder der Leichtathletikabteilung

auf die anspruchsvolle

Strecke. Erst starteten die Mädchen.

Leider stolperte Feli Garmsen

gleich auf den ersten Metern, fing

sich aber wieder, und lief die

1020 m tapfer durch. Auch Sina

Schulz, Samira Greggersen, Sophie

Ottmann und Marlin Gunga

kamen mit tollen Leistungen und

fröhlich ins Ziel.

Zehn Minuten später durfte auch

endlich Luis Gunga an die Startlinie.

Er lief die 1020 m hervorragend

bei starker Konkurrenz und

freute sich, dass der Wettkampfsprecher

ihn über Lautsprecher ansagte.

Auch wir freuen uns über die Leistungen

der Kinder. Herzlichen

Glückwunsch an alle!!!

Die Kinder und Betreuer hatten viel

Spaß!!

Im Rahmen des Crosslaufes lief

Thomas Wenck den »Cross der Asse«

mit und belegte den 1. Platz in

seiner Altersklasse M50. Herzlichen

Glückwunsch!

Leichtathletiktraining im Winter

immer donnerstags von 17.00 bis

18.00 Uhr in der großen Sporthalle

in Aumühle.

V. links: Samira Greggersen, Sophie Ottmann, Sina Schulz, Luis Gunga

unten: Marlin Gunga, Feli Garmsen.

Abschied von Peter Witzke

In der Nacht vom 30. zum 31. Januar 2011 verstarb unser langjähriges

Mitglied Peter Witzke. Piewi, wie ihn seine Freunde

nannten, war seit frühester Jugend Mitglied des TuS Aumühle-

Wohltorf.

Er spielte in verschiedenen Mannschaften, wobei sein Herz

aber besonders für den Fußball schlug. So gehörte er auch der

Mannschaft an, die 1971 die ersten sportlichen Beziehungen zur

Gemeinde Mortagne/S. aufnahm und deren freundschaftliche

Kontakte bis heute bestehen.

Über viele Jahre stand er bei Wind und Wetter am Kartenhäuschen

auf dem Sportplatz, um die Eintrittsgelder zu kassieren.

Darüber hinaus war er Mitbegründer der »Fußball-Kicker« e.V.

Wir werden Peter Witzke in guter und dankbarer Erinnerung

behalten.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Klaus Willers (Präsident)

Einladung zur

Jahreshauptversammlung

der Fußballabteilung

Dienstag, den 22. Februar 2011 , 20.00 Uhr

Sport- und Jugendheim

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Genehmigung der Niederschrift

der Jahreshauptversammlung 2010

3. Berichte

a) Abteilungsleiter

b) Männl. Jugend

c) Weibl. Jugend

d) 1. Herren / 2. Herren / Senioren

e) Freizeit- / Schul- und Kiddy-Kicker

f) Schiedsrichter

g) Kasse 2010 und Etat 2011

1. Bericht der Kassenprüfer

a) Entlastung der Abteilungsleitung

2. Wahlen

a) des Abteilungsleiters

b) des Kassenwartes/in (Vorschlag: Marina Wiedenroth)

3. Anträge und Wahlvorschläge müssen bis 14 Tage

vor der Versammlung gestellt werden.

4. Verschiedenes

Carsten Scheel Aumühle, den 10.01.2011

Sachsenwaldstraße 18, 21521 Aumühle

Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier, Donnerstag 10-12 u. 18-19 Uhr

Tel. 04104 - 16 23 • Treffpunkt Aumühle: 04104 - 91 92 90

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de


Wir kennen sie alle, die kleinen

flinken Fahrzeuge mit dem blauen

Kreuz und der blauweißen

Blüte im Logo! Morgens schon

früh und abends noch spät sind

sie unterwegs in unseren Orten.

Aber kennen Sie die Schwesternstation

wirklich? Ihre kleinen

und großen Sorgen? Ihr Bemühen

eine qualifizierte Pflege aufrechtzuerhalten

in einer Zeit, wo

überall die Finanzen bröckeln,

die Ressourcen schmelzen und

die Ansprüche an die Kommunen

trotzdem steigen?

Ein kurzer Blick in die Geschichte,

vor allem für die neuen Mitbürger

in unseren Gemeinden.

Aus dem 1911 gegründeten vaterländischen

Frauenverein,

dem späteren Kuratorium Gemeinde

Schwesternstation, ging

1967 die Schwesternstation Aumühle

in ihrer jetzigen Rechtsform

als gemeinnützig anerkannter

eingetragener Verein

hervor.

So steht es im mittlerweile

weitgehend vergriffenen Flyer

der Schwesternstation.

Weitere detaillierte Informationen

gibt Ihnen das Buch: AU-

MÜHLE, Autor Otto Prueß, ehemaliger

Bürgermeister Aumühles,

Viebranz Verlag. Im Kapitel:

Die sozialen Dienste erfahren

Sie, wie alles anfing und durch

wen.

Heute steht die Schwesternstation

vor den Anforderungen an einen

modernen Pflegedienst, der

minutengenau abrechnen soll,

aber trotzdem etablierte Zusatzleistungen

abzudecken versucht,

die aus früherem Betreuungsverständnis

resultierten. Ein Spagat,

der zunehmend schwieriger zu

meistern ist. Da die Schwesternstation

ihre Mitarbeiter nach einem

übernommenen Kirchentarif

bezahlt, ist auch daraus abzuleiten,

dass ein anderes Serviceverständnis

existierte, als es von

modernen Pflegediensten gelebt

wird.

Ein Umbau vollzieht sich; aber

mit der notwendigen Behutsamkeit.

Gleichzeitig werden die da-

für notwendigen Verwaltungseinrichtungen

geschaffen.

Die Schwesternstation beschäftigt

zurzeit 27 Mitarbeiter. Das

sind drei ehrenamtliche Vorstände,

ein Verantwortlicher für die

Mitgliederverwaltung und 23

Mitarbeiter im Pflegedienst. Diese

wiederum als Vollzeit-, Teilzeit-

und 400- Euro-Mitarbeiter.

21 Mitarbeiter werden nach dem

sog. Kirchentarif bezahlt. Zurzeit

betreut die Station 70 Pflege-Patienten.

Davon drei im Krabbenkamp

und in Friedrichsruh, der

Rest zu zwei Dritteln in Aumühle

und einem Drittel in Wohltorf.

Die Schwesternstation finanziert

sich aus den Pflege-

diensterlösen,Mitgliederbeiträgen, Spenden und den Zuschüssen

der Gemeinde Aumühle.

Von den Einnahmen aus dem

Pflegedienst alleine könnte die

Schwesternstation zurzeit nicht

überleben. Dies insbesondere,

wenn eine Vielzahl der zu Betreuenden

einer niedrigen Pflegestufe

angehören.

Wo und wie

können wir helfen ???

Wie können Sie helfen ???

Im Buch von Otto Prueß werden

450 Mitglieder genannt, heute

sind es nur noch 380 !!!

Ihre Mitgliedschaft ist wichtig.

Der Mindestjahresbeitrag beträgt

30,- Euro und unsere beiden

Gemeinden haben zusammen

5.000 Einwohner.

Die regelmäßigen Zuschüsse der

Gemeinde Aumühle erfolgen

Ein Appell

Helfer

brauchen

Ihre Hilfe

über die Stiftung Aumühle, wobei

alle Fraktionen über Jahre

die Maßnahme in großer Einigkeit

unterstützten.

Wir würden uns freuen, wenn

sich auch Wohltorf zu einem angemessenen,

regelmäßigen Beitrag

entschließen könnte. Der

Fairness halber sei angemerkt,

dass es dort keine Stiftung gibt.

Die Schwesternstation steht im

Augenblick vor der Notwendigkeit,

eine teure Software zu be-

schaffen für die Mitarbeitersteuerung

im Außendienst, und

der Flyer der Station muss erneuert

werden, um Sie alle besser informieren

zu können.

Die Schwesternstation ist für jeden da.

Unsere Pflege zu Hause sichert

Ihre gewohnte Lebensqualität.

Ihre Mitgliedschaft oder Spende

hilft uns zu helfen.

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf e.V.

Warum schreibt Ihnen ausgerechnet

Günther Spillner diesen

Brief?

Ich bin der Vorsitzende des Beirates

der Stiftung Aumühle und

der Bürgerstiftung Aumühle.

Wir versuchen, die Hilfe für die

Schwesternstation zu koordinieren.

Ich stehe ihnen gerne zur

Verfügung!

Sie können aber auch jedes Mitglied

ihres Vertrauens des Aumühler

Gemeinderates ansprechen,

wenn Sie weitere Informationen

haben möchten.

Sicher ist auch unser Bürgermeister

bereit, Ihre Fragen zu beantworten,

obwohl es ihm an Arbeit

nicht mangelt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Günther Spillner

Bankverbindung:

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf

KSK Herzogtum Lauenburg

Konto-Nr. 109 101 060

BLZ 230 527 50

Große Str. 9 | 21521 Aumühle | Tel. 04104-2104

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf e.V.

Förderer: Lions-Club HH-Sachsenwald | BürgerStiftung Aumühle-Wohltorf | Kurt Viebranz Verlag


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jetzt im Augustinum

Nach der überraschenden Kündigung

ihrer Geschäftsräume

an der Bergstraße 24 seitens

des Vermieters befürchtete die

Inhaberin von Impuls Reisebüro,

Ulrike Puls, zunächst, Aumühle

ganz verlassen zu müssen.

Mit der Idee, durch eine regelmäßige

Sprechzeit im Augustinum

zumindest den Kontakt

zu den Aumühler Kunden

nicht zu verlieren, trat sie

schließlich an den Stiftsleiter

Stephan Mönning heran. Eine

geeignete Räumlichkeit im Augustinum

war schnell gefunden,

die Planungen für das

1-Tag Reisebüro schritten voran.

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war mir sofort klar: das

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im Augustinum«, sagt

Ulrike Puls.

Sie und ihre Mitarbeiterinnen

Sandra Brüggemann und

Swantje Bahr freuen sich sehr,

dass sie nun auch weiterhin die

Reiseträume der Aumühler erfüllen

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sich am Ende der Halle im

linken Gang, direkt neben der

Boutique H. Möhler.

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Öffnungszeiten: Dienstag und

Donnerstag 9.30 bis 13 Uhr,

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bis 18 Uhr. Tel. 04104 - 96 23 93,

Fax 04104 - 96 23 83, E-Mail

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Fasching feiern und von der

Schützengilde Sachsenwald Aumühle-Wohltorf

unterstützt werden.

Wer noch etwas wissen oder

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bei Gabi Garmsen, Tel. 04104

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Endspurt beim Biografie-Wettbewerb

Noch bis zum 28. Februar können

sich Menschen beim Biografie-Wettbewerb

»Was für ein Leben!«

bewerben, indem sie eine

kurze, maximal fünfseitige Zusammenfassung

der Biografie

und einen ausführlichen tabellarischen

Lebenslauf einsenden

und damit die Verfilmung ihrer

Lebensgeschichte gewinnen.

Rund 100 Menschen haben bereits

ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben

und sich damit beworben

nachzulesen unter

www.was-fuer-ein-leben.de

Im März wird dann eine Fachjury

entscheiden, ob diese oder andere

eingereichte Lebensgeschichten

verfilmt werden sol-

Liebe Nana, lieber Opi,

danke, dass ihr immer

für mich da seid!

Xander ...

noch so klein und schon

so groß in unseren

Herzen!

Matti mit

Mama

Euer kleiner

Bussibär

len: Denn die Verfilmung ist der

Preis, den es beim Biografie-

Wettbewerb zu gewinnen gibt; je

eine in den Kategorien Zeitzeuge,

Persönlichkeit und Engagement.

Noch vier Wochen lang können

Interessierte Biografien-Skizzen

von sich oder anderen einreichen:

»Es ist natürlich spannend,

wenn sich in einer Lebensgeschichte

die große Zeitgeschichte

widerspiegelt. Aber

auch ganz alltägliche Biografien

können hochinteressant sein.

Da ist dann vor allem wichtig,

wie anschaulich die Teilnehmer

das Alltägliche, die kleinen gesellschaftlichen

Veränderungen,

Liebe ist ewig ...

solange wir uns

um sie bemühen

Liebe ist kein Wort, Liebe ist kein Spiel.

Liebe ist der Anfang und mein stärkstes Gefühl.

Sie ist die Sonne und das Licht.

Denk ich an Liebe, so denk ich an dich !

Matthias & Volker

Valentin hin, Valentin her,

wir lieben Euch an Valentin

noch mehr!

Eure Süßen

das Erleben von Konflikten oder

Widersprüchen schildern«, so

Evelyn Filipp von ad.eo filmbiografien.

Die Filmproduktionsfirma

hat den Biografie-Wettbewerb

2009 initiiert. Unterstützt

wird sie dabei vom Deutschen

Historischen Museum

(DHM) in Berlin und vom Generali

Zukunftsfonds.

Die fertigen Filmbiografien werden

im Oktober 2011 im Kino

des DHM zu sehen sein. Alle Lebensgeschichten

auch die

nicht von der Jury prämierten

werden in das Archiv des DHM

übernommen. Der Generali Zukunftsfonds

unterstützt den

Wettbewerb im Rahmen seines

Lieber Martin,

Die schönsten Valentinsgrüße

leider aus der Ferne,

ich wär jetzt so gerne bei dir,

so gerne ...

Ein Stern, der Deinen

Namen trägt ...

In Liebe

Dein Uwe

Leitthemas »Demografischer

Wandel: unsere gemeinsame

Verantwortung«. Ziel ist unter

anderem, das bürgerschaftliche

Engagement älterer Menschen

und die Anerkennung dafür zu

fördern.

Den Teilnahmeantrag und die

bedingungen finden Interessierte

auf der Internetseite www.

was-fuer-ein-leben.de. Auf Anfrage

schickt das Wettbewerbsbüro

die Teilnahmeunterlagen

auch postalisch zu.

Kontakt: Wettbewerbsbüro »Was

für ein Leben!« Am Festungs-

graben 1, 10117 Berlin, Tel. 030 -

75 54 19 41

Email:info@wasfuereinleben.de


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V I T A L &

Mit Homöopathie die Mitte finden

Immer mehr Menschen kennen und

schätzen die Homöopathie über 80 Prozent

der deutschen Bevölkerung haben

schon mal die kleinen Globuli genommen

und die zum Teil erstaunlichen Heilungen

bei akuten und auch chronischen

Erkrankungen erfahren.

»Wie die homöopathische Wirkung genau

funktioniert, kann Ihnen bis heute

kein Wissenschaftler 100-prozentig erklären«,

meint die Heilpraktikerin Caroline

Krauel dazu. »Aber der grundlegende Unterschied

zwischen der Homöopathie

und der Schulmedizin besteht darin, dass

die Schulmedizin oftmals nur das äußerlich

sichtbare Krankheitsbild behandelt,

während die Homöopathie durch die

Caroline Krauel.

42 Jahre

Aumühler Tanzwerkstatt

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Tel. 0 4104 / 48 13

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Bewegung kennt kein Alter

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Globuli die Aktivierung der körpereigenen

Kräfte zur Selbstheilung der dahinterstehenden

Ursache bewirkt.« Die klassisch

ausgebildete Homöopathin, die seit

vier Jahren eine Praxis in Wentorf hat, erklärt:

»Das in einer sehr gründlichen Analyse

individuell gewählte homöopathische

Mittel aktiviert die notwendigen

körpereigenen Heilungskräfte.« Caroline

Krauel hat sich außerdem auf die Begleitung

von Krebserkrankungen spezialisiert.

Sie erreichen sie in ihrer Praxis im Angerhof

in Wentorf, Hauptstraße18 b.

Terminabsprache bitte unter

Telefon 040 23 84 46 75 oder

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und Jugendlichen

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21465 Wentorf

Tel. 040 / 238 44 675

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ein: Am Montag, 14. Februar, um 18.30

Uhr stellt Ernährungswissenschaftlerin

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mit jahrelanger Erfahrung weiß sie genau,

worauf es ankommt, wenn die Pfunde

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Es erwarten Sie viele spannende Informationen

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Bringen Sie auch gern Ihre Freundin mit.

Um Anmeldung im Power Place Wentorf

wird gebeten unter Tel. 040 72 97 94 94

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Für Kinder und Jugendliche

Montags und donnerstags wird in der

kleinen Halle der Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

in Aumühle das Tanzbein

geschwungen. Da tanzen zum Beispiel

Drachen, Bären, Hexen und Prinzessinnen

durch die Halle oder auch Mumien

und Vampire zu aktuellen Hits. Die Aumühler

Tanzwerkstatt bietet ab dreieinhalb

Jahre modernen Kindertanz mit Elementen

aus dem klassischen Ballett, Modern

Dance, Folklore und Improvisation

an. Für Teenager gibt's Funky Jazz (ab

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zwölf Jahre). Wer Lust hat zu tanzen, kann

gern nach telefonischer Absprache in einer

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Für Erwachsene: Fitness & Dance

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heute als modernste Fitnessform aus

Amerika propagiert. Die Mischung aus

einfachen, modernen tänzerischen Elementen

zusammen mit sportlicher Fitness

und Krafttraining ist seit über 40 Jahren

fest in der »Aumühler Tanzwerkstatt«

angesiedelt. Sonne Leddin ist staatlich ge-

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mit passender Musik straffe oder weiche

Bewegungen durch den Körper fließen

lässt. Die meisten ihrer Schülerinnen aller

Altersstufen kommen seit vielen Jahren,

um mindestens einmal pro Woche

Muskeln und Gelenke aufzubauen und

um Körper, Geist und Seele vereint zu

spüren. Das, man dabei auch noch viel

Lustiges erleben kann, wissen alle, die es

ausprobierten und lange blieben …

Auskunft: Tel. Sonne Leddin 04104 - 48 13.

E-Mail: sonne.leddin@gmx.de

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Die Vibrationsplattform ist ein neu entwickeltes

Trainingsgerät zur Verbesserung

der Koordination und Steigerung von

Trainingseffekten.

Das Prinzip ist eigentlich ganz simpel:

Durch vibrierende Bewegungen einer

Plattform, auf die sich die Person stellt,

werden Schwingungen in den Körper geleitet

und müssen von der Muskulatur

ausgeglichen werden, um auf der Plattform

die Balance halten zu können. Die

Häufigkeit der Schwingungen und die

Stärke der Impulse können variiert und

somit das Ganzkörpertraining noch gesteigert

werden. Dieser Effekt kann sowohl

zum Muskelaufbau, zum Beispiel

nach Operationen, aber auch zur Reduzierung

des Körperfetts durch Anregung

des Stoffwechsels eingesetzt werden, steigern

Kraftausdauer und verbessern die Beweglichkeit

des Bewegungsapparates. Die

Vibrationsplattform ist sehr gut als Ergän-

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Nur Patienten mit akuten Entzündungen,

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sowie Gallen- beziehungsweise Harnsteinen

sind wegen des Vibrationseffektes

von der Anwendung ausgeschlossen.

Nähere Infos über dieses Trainingskonzept

erteilt die Physiotherapie-Praxis

Reinbek am Rosenplatz 3, Telefon 040 -

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2 | 11 | AKTUELL 21


Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Die »vegetationslose« Zeit wurde vom Schleswig-Holsteinischen Gesetzgeber mit dem Zeitraum

zwischen dem 01. Oktober und 28. Februar eines jeden Jahres festgelegt. Das heißt:

Gehölzschnitt und Baumfällen darf nur in diesem Zeitraum erfolgen.

Ganz besonders zeitnah konnte in diesem Jahr der erste Schreddertermin festgesetzt werden.

Am 28. Februar 2011 besteht die Möglichkeit, »ausgeästete« Bäume vor den Grundstücken zu

entsorgen. Diese werden dann im Auftrage der Gemeinde geschreddert, wenn die Äste und

Zweige mit einer besonderen Schnur, die im Rathaus Aumühle, Bismarckallee 21, 1. OG, Zimmer

12, zum Preis von 2,50 € je Band erhältlich ist, gebündelt parallel zum Fahrbahnrand abgelegt

werden.

Unabhängig davon gilt natürlich weiterhin die dringende Empfehlung, vor dem Fällen eines

Baumes, sich mit dem Ordnungsamt in Verbindung zu setzen, da in vielen Fällen hierzu

auch in der »vegetationslosen« Zeit trotzdem eine Genehmigung notwendig ist. Also:

Wenden Sie sich bitte vor Ansetzen der Säge an Herrn Chors, Tel.: 990301.

Was wird die Gemeindevertretung in 2011 beschäftigen?

Da denke ich zunächst an die Verabschiedung des Haushaltsplanes, aber auch an die

Verabschiedung des neuen Bebauungsplanes für den Bereich des Tontaubenklubs.

Außerdem wird sich die Gemeindevertretung mit dem Ergebnis der Verhandlungen mit der

Gemeinde Aumühle über die weitere Zusammenarbeit der beiden Bauhöfe, die sich in den

vergangenen Jahren recht gut bewährt hat, die aber noch einer vertraglichen Fixierung bedarf,

annehmen.

Dann wird es weiterhin um den Ausbau der Straße »Kleine Koppel« gehen. Auch müssen

Gespräche mit den Nachbargemeinden im Hinblick auf die zukünftige Unterbringung

unserer Jugendlichen in den weiterführenden Schulen geführt werden.

Über Fortgang dieser Themen bzw. über die Beschlüsse der Gemeindevertretung werde ich Sie

an dieser Stelle auch 2011 informieren.

Aumühle und Wohltorf sind seit 1993

mit der Kleinstadt Mortagne/S. in Westfrankreich

verschwistert, aber bereits

seit 1971 miteinander befreundet.

Die Verbindung kam vor 40 Jahren

durch Vermittlung der Europa-Union

Aumühle/Wohltorf zustande und wurde

von Sportlern des TuS Aumühle/

Wohltorf und interessierten Bürgern

bzw. den französischen Freunden gepflegt.

Jedes Jahr über Himmelfahrt fanden

wechselseitige, fröhliche Begegnungen

statt. Über 20 Jahre lang bot ein von

den Gemeinden geförderter, jährlicher

Schüleraustausch vielen Jugendlichen

die Möglichkeit, während eines 14-

tägigen Aufenthaltes in Familien mit

22 AKTUELL | 2 | 11

Mit freundlichem Gruß Ihr

Freundschaftstreffen

in Mortagne sur Sèvre

vom 2. 5. Juni 2011

Bürgermeister

Gleichaltrigen das jeweils andere Land

kennen und die Fremdsprache besser

verstehen zu lernen.

Zur 40-Jahr-Feier hat unsere Partnergemeinde

die hiesigen Vereine und Bürger

eingeladen, nach Mortagne zu kommen.

Wer möchte mitreisen?

Ein großartiges Programm und herzliche

Gastfreundschaft bei privaten

Gastgebern erwarten uns.

Die Reisekosten vom 2. 5. Juni (Flug

bis Paris und Bahn/TGV nach Angers)

betragen ca. € 250,-/ Pers. plus evtl.

kleine Ausgaben.

Weitere Auskunft gibt Ihnen gerne Uwe

Diezmann, Wohltorf, Telefon 04104 -

27 50.

Amtsverwaltung

Amt Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1,

21521 Dassendorf

Sprechzeiten:

Montags: 9.00 12.00 Uhr

14.00 18.00 Uhr

Dienstags: 9.00 12.00 Uhr

Donnerstags: 7.00 12.00 Uhr

Freitags: 9.00 12.00 Uhr

Telefon: 9900

Fax: 99068

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

www.wohltorf.de

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Bürgermeister:

Rolf Birkner

(Terminabsprache bitte über 9900)

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: Tel. 21 56

Gerätehaus: Tel. 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: Tel. 96 93 88

Fax: Tel. 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstags: 16.00 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv.: Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Sprechzeit: mittwochs 17 18 Uhr

Frauenberatungsstelle

Tel. 04151 8 13 06

E.ON Hanse AG

Störungs- und Service-Nr.

Strom und Erdgas

Telefon 0180 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Vogelschießen

Natürlich findet auch in diesem Jahr wieder unser alljährliches

Dorffest statt. Die Grundschule hat jetzt mitgeteilt,

dass Termin des Vogelschießens am 25. Juni 2011 ist.

Die Veranstaltungen beginnen an diesem Sonnabend auf

dem Grundschulgelände um 9.00 Uhr.

Gemeindevertretung tagt

Über die Sitzung der Gemeindevertretung am 08. Februar

2011 kann erst im März berichtet werden. Der Redaktionsschluss

von »Aktuell« war leider kurz vor der Sitzung.

Die nächste öffentliche Sitzung unserer Gemeindevertretung

ist für Dienstag, 08.03.2011, 19.30 Uhr, Thies’sches Haus,

Alte Allee 1, vorgesehen.

Auf dieser Sitzung erfolgt dann auch die Verabschiedung des

diesjährigen Haushaltsplanes. Die Beschlussfassung war ursprünglich

für die Februar-Sitzung vorgesehen und musste

kurzfristig verschoben werden.

Die Tagesordnung können Sie ab Ende Februar den Amt-

lichen Bekanntmachungskästen entnehmen.


Abfallbeseitigung

Abfallbeseitigung siehe auch Abfallfibel

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich montags in

den geraden Wochen: 21.02.2011 und 07.03.2011

Bioabfall (braune Tonne): Die Abfuhr erfolgt

14-täglich montags in den ungeraden Wochen:

14.02. und 28.02.2011

Sperrmüll: Auf Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz)

Altpapier: Die Entleerung der Tonne erfolgt an jedem

3. Donnerstag im Monat: 17.02.2011

Elektro- und Elektronikschrott (Großgeräte): Auf

Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos aus dem deutschen

Festnetz). Der Abholtermin wird Ihnen von

der AWSH mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für Flach- und Rundbatterien

befinden sich im Penny-Markt, Große

Straße und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll): nächster Termin:

19.04.2011, vor dem Bauhof (nicht auf dem Bauhofgelände),

Perlbergweg, 15.30 Uhr16.00 Uhr.

Schreddern (Beseitigung) von Ästen und Zweigen

(vor den Grundstücken): 28.02.2011.

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke): Die Abfuhr

erfolgt 14-täglich montags in den ungeraden Wochen:

14.02., und 28.02.2011

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im Zusammenhang

mit der Abfallbeseitigung und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaft Südholstein

GmbH, Leineweberring 13, 21493 Elmenhorst,

Servicetelefon: 0800/2974001 (kostenlos aus dem

deutschen Festnetz), Fax: 0800/2974003 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz).

Handy-Nutzern wird die Service-Nummer 04151/

879395 empfohlen. Fax: 0800/2974003 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz).

Änderungen im Internet: www.awsh.de

Einkommensteuer

2010

Haben Sie schon Ihre Steuererklärung für

das abgelaufene Jahr abgegeben? Die hierzu

notwendigen Vordrucke finden Sie

während der Öffnungszeiten in der Eingangshalle

des Rathauses Aumühle sowie in

der Dassendorfer Amtsverwaltung. Sie finden

die Vordrucke auch im Internet unter

www.elster.de

Übrigens: Die alte Papier-Lohnsteuerkarte

soll durch ein elektronisches Verfahren ersetzt

werden. Für das Jahr 2011 bedeutet

dies, dass die »alte« (aus dem Jahre 2010)

weiterhin gilt.

Ab dem kommenden Jahr sollen die Daten,

die Ihr Arbeitgeber benötigt, um Ihre Lohnsteuer

zu berechnen und an das Finanzamt

abführen zu können, in einer Datenbank

hinterlegt und Ihrem Arbeitgeber elektronisch

bereitgestellt werden.

Die Seniorenwohnanlage Haus Billtal

liegt idyllisch auf einem großen Grundstück

in Wohltorf. Die Bewohner wissen

die Ruhe und die Natur zu schätzen und

viele von ihnen sind Naturliebhaber. Karl

Heinz Reyer, Mitglied des Heimbeirates

im Haus Billtal, ist einer dieser Naturliebhaber.

Gemeinsam mit dem Reinbeker Manfred

Fleischer hat er jetzt dafür gesorgt, dass an

einem großen Baum auf dem Außengelände

ein Nistkasten für den Waldkauz

aufgehängt wird. »Den Waldkäuzen fehlen

Nistmöglichkeiten, weil es kaum noch

alte Bäume gibt«, erklärte Fleischer. Ideale

Nistplätze bieten zum Beispiel abgestorbene

Bäume mit alten Spechthöhlen.

Karl Heinz Reyer war lange für den NABU

in Bahrenfeld aktiv und freut sich jetzt

über das zunehmende Interesse an der

Natur. Er kann den Nistkasten von seiner

Terrasse aus beobachten und will Manfred

Fleischer informieren, sobald ein Waldkauz

eingezogen ist.

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Wohltorfs bunte Blumenwelt

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Ruf 3505 •Wohltorf

Ein Platz für den Waldkauz

Texte und Foto: Stephanie Rutke

Heimleiterin Sabine Gerstenberg,

Karl Heinz Reyer und Manfred Fleischer

haben einen geeigneten Platz

für den Nistkasten ausgesucht.

2 | 11 | AKTUELL 23


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ist. »Platin berührt und

erstaunt fast jeden, der es zum

ersten Mal anfasst«, sagt Gerhard

Rüschenbeck von Juwelier

Rüschenbeck in Dortmund.

»Frauen sind besonders

angetan von seiner eleganten

und edlen Ausstrahlung;

für sie ist Platin vor allem

stilvoll-schön, eben etwas

ganz Besonderes. Dagegen

sind Männer rationaler: Sie

sind fasziniert von seinem

Gewicht und den technischen

Eigenschaften, was sie in ihrer

Entscheidung pro Platin bestärkt.«

Juweliere berichten

auch, dass die Ringe heute immer

früher ausgesucht werden

und damit der Fokus im

Hochzeitsbudget auf das gelegt

wird, was bleibt die

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ändert sich einiges!

Als Nachweis über die Eheschließung

erhalten Sie nach der standesamtlichen

Trauung eine

Eheurkunde.

Benötigen Sie später weitere Urkunden

(zum Beispiel in Rentenangelegenheiten),

stellt Ihnen

das zuständige Standesamt auf

Antrag jederzeit zusätzliche

Exemplare aus. Soll Ihnen das

Standesamt gleich bei der Trauung

mehrere Eheurkunden aushändigen,

beantragen Sie das mit

der Anmeldung der Eheschließung.

Haben Sie im Ausland geheiratet,

können Sie beim Standesamt

Ihres Heimatortes beantragen,

dass die Trauung nachträglich

im deutschen Eheregister

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Sie zu tun haben. Wenn Sie

staatliche Einkommensergänzungen

wie Arbeitslosengeld II,

Wohngeld oder Erziehungsgeld

erhalten, sollten Sie den betreffenden

Stellen die Änderung Ihres

Familienstandes mitteilen.

Hat sich beispielsweise im Zusammenhang

mit der Heirat Ihre

Adresse geändert, dann sollten

Sie sich umgehend ummelden

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dieses Jahr hoch oder wird in

Form einer breiten Empirezäsur

betont. Plissierte, gefältelte und

zum Teil ineinandergreifende

Stoffdrapierungen liegen im

Trend und kreieren das Bustier zu

verschiedenen Dekolleté-Lösungen

von zarten Herzformen und

verführerisch schulterfreien Korsagen

bis hin zum mondän-geheimnisvollen

Neckholder. Dabei

sorgen Details wie gekonnt in Szene

gesetzte Bestickungen für ganz

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Hommage an das Glitzern der

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GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeber: Die Bürgermeisterin

Redaktion: Susanne Nowacki· Tel. 04104/69 97 48 Fax 01805/060 348 686 71

E-Mail: aktuell-nowacki@t-online.de

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Sie so zahlreich meiner Einladung zum Neujahrsempfang gefolgt sind.

Vertreter Dassendorfer Vereine und Verbände waren ebenso vertreten, wie Mitglieder sämtlicher Fraktionen der

Gemeindevertretung. So konnten sich in lockerer Atmosphäre engagierte und interessierte Dassendorfer austauschen.

Insbesondere möchte ich mich für Ihren persönlichen Zuspruch in vielen Gesprächen am Rande bedanken.

Dieser stärkt mir den Rücken für meine nicht immer leichte Aufgabe.

Die erste Hälfte der fünfjährigen Wahlperiode ist nun vorbei. In zweieinhalb Jahren ist wieder Kommunalwahl.

Eines eint dabei alle in Dassendorf vertretenen politischen Vereinigungen: die Suche nach Mitstreitern. Jetzt ist

genau der richtige Zeitpunkt, sich beispielsweise bei dem Besuch einer öffentlichen Ausschusssitzung über die

Mitarbeit in der Gemeinde zu informieren. Die jeweiligen Fraktions- und Ortsvereinsvorsitzenden stehen Ihnen

sicherlich gern für nähere Auskünfte zur Verfügung.

Die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich. Im Bundestag liegt der Frauenanteil bei 25 Prozent. In unserer Gemeindevertretung

sind Frau Peters und ich bei insgesamt 17 Mitgliedern die einzigen Frauen. Das entspricht knapp 12

Prozent. Ich halte es für sinnvoll und wichtig, dass neben der Arbeit in Beiräten von Kindergärten und Schule, in

Vereinen und Projekten auch in politischen Gemeindegremien mehr Frauen und auch mehr Mitglieder jüngeren

und mittleren Alters vertreten sind, um ihre Anliegen und ihr Wissen direkt dorthin zu tragen, wo die Entscheidungen

getroffen und finanzielle Mittel verteilt werden. Monatliche abendliche Sitzungen lassen sich bestimmt bei vielen

Dassendorfer/innen in familiäre Abläufe integrieren. Wir sollten gemeinsam dafür sorgen, dass die Gemeindevertretung

einen Spiegel der Bevölkerungsstruktur in Dassendorf widergibt.

Spätestens seit dem vielzitieren »Wutbürger« wird stärkere Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungen einge-

fordert. Ich finde dies gut und wichtig. Für mich fängt Bürgerbeteiligung bei der Information an. Nur informierte

Bürger/innen können sich eine Meinung bilden, sich beteiligen und einmischen. Die monatlichen Berichte an

dieser Stelle und im Internet, öffentliche Gemeindevertreter- und Ausschusssitzungen, Niederschriften zu jeder

Sitzung im Internet: all das sind Informationen, die Ihnen die Gemeinde liefert. Informieren Sie sich über den

Verlauf von Beratungen und fragen Sie nach. Mischen Sie sich ein, bevor Entscheidungen getroffen werden. So

können Sie Bürgerbeteiligung ausüben. Es gibt in unserer Gemeinde dafür etliche Möglichkeiten. Es ist an Ihnen,

diese zu ergreifen.

Die Ausschusssitzungen der nächsten Wochen in Hinblick auf die Haushaltsplanung 2011 bieten dafür die nächst-

mögliche Gelegenheit.

Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie gesund und erkältungsfrei durch den Februar kommen und uns die Sonne schon

ein paar Vorfrühlingsstrahlen gönnt.

Am 11. Januar hatten alle Bürgermeister

der Amtsgemeinden und

ihre Stellvertreter, Amtsausschussmitglieder

und leitenden

Mitarbeiter der Amtsverwaltung

die Möglichkeit zu einem gemeinsamen

Gespräch mit Innenminister

Schlie, Landrat Krämer

und Kreispräsident Füllner.

In offener Atmosphäre diskutierten

wir engagiert über Verwaltungsstrukturreformen,Neufassung

der Amtsordnung, Kommunalfinanzen,Landesentwick-

34 AKTUELL | 2 | 11

Ihre

Hoher Besuch

im Amt Hohe Elbgeest

lungsplanung, Schulreform sowie

die Zukunft des Ehrenamtes

und seiner gemeindlichen Strukturen.

Nach der über dreistündigen

Veranstaltung waren sich alle

Teilnehmer einig, eine solche

Gesprächsrunde gern zu wiederholen.

Der demographische

Wandel, seine Folgen und mögliche

Strategien dazu sollen in einer

Veranstaltung für alle Gemeinden

auf Amtsebene in 2011

aufgegriffen und durch einen

Fachplaner des Kreises erläutert

werden. Landrat Krämer sagte

dabei seine Unterstützung zu.

Nicht nur Innenminister Schlie

nahm einige Anregungen aus

dem Plenum mit nach Kiel.

Viele Teilnehmer haben nach

diesem Blick über den Tellerrand

neue Eindrücke und Informationen

gewonnen, die in die künftige

politische Arbeit einfließen

werden.

Bürgermeisterin,

Martina Falkenberg

Telefonliste

Polizei-Notruf: 110

Station: 27 57

Feuerwehr-Notruf: 112

Gerätehaus 48 90

Wehrführer Clausen 47 92

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Sprechzeit: telefonisch Mo. bis Do.

17 bis 18 Uhr unter 0151/504 63 557

persönlich nach Vereinbarung

E-Mail:

m.falkenberg@amt-hohe-elbgeest.de

Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18, Tel. 6 90 90

Kommunaler Kindergarten

»Spatzennest«

Wendelweg 1, Tel. 58 62

Ev. Kindergarten,

Bornweg 30, Tel. 52 04

kindergarten@kirche-brunstorf.de

Öffnungszeiten Bücherei,

Am Wendel 2, Mo. 16 - 18 Uhr,

Do. 10 - 12 Uhr, Tel. 0163/ 203 53 05

Ärzte:

Dr. Dieter Heesch und Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin, Tel. 9 79 70

Bernhard Keding, Zahnarzt, Tel. 8 09 14

Volkshochschule, Am Wendel 2a,

Tel. 69 91 46, www.vhs-dassendorf.de

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Öffnungszeiten:

Montag 9 -12 Uhr und

14 -18 Uhr

Dienstag 9 -12 Uhr

Mittwoch geschlossen

Donnerstag 7 -12 Uhr

Freitag 9 -12 Uhr

Telefon: Zentrale 0 41 04/9 90-0

Hauptamt -1 10

Kasse -2 10

Steueramt -2 20

Ordnungsamt -3 00

Einwohnermeldeamt -3 02

Standesamt -3 05

Sozialamt -3 06

Bauamt -6 01

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler, Tel. 6836

Schiedsamt:

Volker Merkel Tel. 6518 (privat)

Karl-Hans Straßburg Tel. 6821 (privat)

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

Bei Störungen:

Störungen/Notfälle: Abwasser HSE

040 / 34 98 - 60 00

E.ON Hanse AG:

Störungs- und Servicenummer

Strom und Erdgas

Telefon 0180 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836 oder

04104/963 78 20 Jürgen Berodt

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Schäden im öffentlichen Bereich:

Bauamt, Frau Stahl: 04104/990-604

Notfälle/Straßenbeleuchtung:

e-werk Reinbek-Wentorf

040-7273 7373


Breitbandversorgung

Gemeinsam zum Erfolg?

Auf einer gemeinsamen Sondersitzung

am 25. Januar beschlossen

der Gewerbeförderungs- und Planungsausschuss

mehrheitlich,

dass die Gemeinde Dassendorf

sich an der europaweiten Aus-

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

schreibung zur Breitbandversorgung

durch das Amt mit einem

Anteil von bis zu 77.000 Euro beteiligt.

Obwohl die DSL-Versorgung

schon seit Jahren ein dringendes

Anliegen in Dassendorf ist und

die Veranstaltung vorab angekündigt

war, hatten nur wenige Mitbürger/innen

den Weg in den Gemeindesaal

gefunden. Dies ist insbesondere

zu bedauern, da das beauftragte

Planungsbüro in dieser

Sitzung eingehend sämtliche Hintergründe

zum Thema DSL-Versorgungslage

in Dassendorf, technische

Möglichkeiten, Grenzen

und Chancen der avisierten Ausschreibung

in einem Vortrag erläuterte.

Unterschiedliche Auffassungen der

Fraktionen

Es schloss sich unter Leitung des

Gewerbeausschussvorsitzenden,

Prof. Weinerth (CDU), eine rege

Diskussion an, in deren 3½-stündigem

Verlauf es jedoch zu keiner

einvernehmlichen Beschlussfassung

aller vertretenen Fraktionen

kam. Auf Seiten der CDU herrschte

insbesondere die Skepsis vor,

dass sich die Gemeinden auf

Amtsebene in Sachen DSL zusammentun

und es fraglich sei, wie

dies rechtlich und wirtschaftlich

korrekt abzulaufen habe. Außerdem

waren CDU-Vertreter skeptisch,

ob eine derartige Investition

angesichts der Ungewissheit, wie

viele Dassendorfer sie nutzen

würden, aus Steuermitteln vertret-

HAARMODEN

Edith Steinebrunner

bar sei. In Hinblick auf die DSL-

Versorgung bestehe in Dassendorf

keine Notlage.

SPD und GuD stellten insbesondere

heraus, dass es sich bei der

DSL-Versorgung um eine wichtige

Zukunftsinvestition für den

Standort Dassendorf handele, die

den Einsatz von Steuergeldern

rechtfertigen könne. Der Breitbandbedarf

wachse sowohl für

private als auch für gewerbliche

Nutzer exponentiell. Nur in einer

Gemeinschaft mit den anderen

Amtsgemeinden bestehe eine

Chance auf zeitnahe Umsetzung

einer besseren DSL-Versorgung.

Je mehr mitmachen, desto bessere

Chancen

Dassendorf profitiere letztlich

auch finanziell von der Gemeinschaft

mit den anderen Gemeinden.

Dies stellte auch Uwe Krabbe,

Geschäftsführer des Planungsbüros

dar. Je größer das Los der

Ausschreibung sei, je mehr Gemeinden

sich also beteiligten,

desto wirtschaftlicher sei dies für

einen Anbieter.

Vor diesem Hintergrund sei insbesondere

auch eine Beteiligung

der Stadt Geesthacht anzustreben,

mit der bereits Gespräche geführt

werden. Dassendorf sei bei einer

Gemeinschaftsausschreibung ei-

ne der Nehmergemeinde, die vom

entsprechenden Umlageschlüssel

profitiere. Der Planer stellte auch

heraus, dass weite Teile des Ortes

(Waldsiedlung) gemäß der Förderrichtlinien

als versorgt gelten,

da hier Kabel Deutschland vertreten

sei und nahezu einem Drittel

der Haushalte einen schnellen

Breitbandanschluss ermöglicht.

In anderen Teilen des Ortes, insbesondere

Dorf und Gewerbegebiet,

steht Kabel Deutschland jedoch

nicht zur Verfügung.

Der gesamte Ort würde nach Auskunft

der Telekom im Laufe der

nächsten Monate von der Telekom

mit LTE-Technik versorgt.

Der vorhandene Funkturm wird

entsprechend umgerüstet. 2 Mbit/s

im Download können mit dieser

Technik in ganz Dassendorf garantiert

werden. Insbesondere für

Gewerbetreibende wären jedoch

weitaus höhere Geschwindigkeiten

wünschenswert und notwendig.

Ein Interessebekundungsverfahren

eine Abfrage, welche Anbieter

an einem Breitbandausbau

ohne Fördermitteleinsatz interessiert

wären hat bereits stattgefunden.

Hier zeigte sich kein

Anbieter interessiert.

Fördermittel können Zukunftstechnologie

bringen

Der freie Markt allein sorgt somit

nicht für eine zeitnahe Ausstattung

des Amtsbereiches mit DSL.

Die amtsweite Ausschreibung in

Zusammenarbeit mit einem

Hamburger IT-Beratungsbüro

stellt einen Weg dar, der in Übereinstimmung

mit den Förderrichtlinien

des Landes Schleswig-

Holstein zu einem Glasfaserausbau

im gesamten Amtsbereich

führen soll. An der Finanzierung

einer Wirtschaftlichkeitslücke beteiligt

sich das Land (mit Bundes-

und EU-Mitteln) zu 75 Prozent,

die Gemeinde zu 25 Prozent (dies

entspricht den genannten 77.000

Euro).

Die Ausschreibung muss technikneutral

formuliert werden. Ob tatsächlich

eine Glasfaserlösung bis

in die Haushalte erreicht werden

kann, wird sich somit erst in den

Verhandlungen mit den Anbietern,

die sich an einer Ausschreibung

beteiligen, herausstellen. Ist

die Ausschreibung erfolgreich,

kann jedoch die DSL-Versorgung

der Gemeinde insgesamt auf einen

schnelleren Weg gebracht

werden. Eine endgültige Beschlussfassung

zur DSL-Ausschreibung

erfolgt am 8. März in

der Gemeindevertretung.

Bürgermeisterin, Martina Falkenberg

Termine:

Hausmüll: Mi. 23.2., 9.3.

Biomüll: Mi. 16.2., 2.3.

Gelbe Säcke: Mo. 21.2., 7.3.

Altpapier: Mi. 9.3.

Sperrmüll auf Abruf, unter (0800)

2974001 (kostenlos aus dem deutschen

Festnetz)

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(Abfallwirtschaft Südholstein)

Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Pastor Jan-Eric Soltmann, 04151/ 3326

eMail:

kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Gottesdienste

(jeweils 10 Uhr)

13. Februar Dassendorf

Pastor Soltmann

Predigtgottesdienst

20. Februar Worth

Pastor Soltmann

Predigtgottesdienst

27. Februar 18 Uhr Dassendorf

Pastor Soltmann

Abendgottesdienst

4. März Weltgebetstag

19 Uhr Dassendorf

6. März Dassendorf

Pastor Soltmann + Team

Gottesdienst für Groß und Klein

Gemeindehaus, Bornweg 30

kirchliche Gruppen:

Kirche für Kids

22. Februar in Brunstorf

Frauentreff Dassendorf

Mo., 14. Februar, 15 bis 17 Uhr

Leitung: Helga Czirr, Ingrid Peters

mobile Spieliothek (kostenlose Ausleihe

des Kreisjugendrings):

Mo., 14. Februar, 7. März 15 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Di und Do 16 bis 20 Uhr

AWO: Seniorentreff

Mi 14.30 bis 17 Uhr

Altentagesstätte Bornweg/Schule

Im Gemeindesaal

Christa-Höppner-Platz 1

Seniorenfrühstück:

Do, 17. Februar, 10 Uhr

Stuhlgymnastik, Do 11 bis 11.45 Uhr,

außer am 3. Do.

Seniorentanz: Do, 14.30 bis 16.30 Uhr

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30 bis 21.30 Uhr

Gemeindevertretung, öffentliche

Sitzung: 8. März, 19.30 Uhr

öffentliche Ausschuss-Sitzungen

9. Februar Ausschuss für Bildung und

Soziales, 20 Uhr, Alfried-Otto-Schule

(s. amtliche Schaukästen oder

www.dassendorf.de)

Das nächste Sachsenwald aktuell

erscheint am 8. März

Redaktionsschluss: Fr., 25. Februar.

Artikel bitte möglichst per Mail

an die Redaktion

aktuell-nowacki@t-online.de

2 | 11 | AKTUELL 35


Der Ausschuss für Bildung und Soziales

berät am 9. Februar um 20

Uhr im Mehrzweckraum der Alfried-Otto-GrundschuleDassendorf

unter dem Vorsitz von Wilfried

Falkenberg (SPD) öffentlich

über eine Investitionskostenbeteiligung

der Gemeinde Dassendorf

an der Schaffung einer Krippengruppe

im Evangelischen Kindergarten.

Auch über einen Zuschuss

für das dort anzuschaffende Außenspielgerät

soll ein Beschluss gefasst

werden. Nicht-öffentlich wird

im Ausschuss erstmals über den

zwischen den Bürgermeistern der

Gemeinden Dassendorf, Brunstorf

und Hohenhorn sowie der Kirchengemeinde

Brunstorf entwickelten

Entwurf zu einem Vertrag

für die Fortführung der Trägerschaft

des Evangelischen Kindergartens

diskutiert. Der Planungsausschuss,

dessen Vorsitz Karl-

Hans Straßburg (SPD) führt, tagt

am 15. Februar um 19.30 Uhr im

Sitzungszimmer der Gemeinde

erneut in öffentlicher Sitzung zur

Aufhebung der Bebauungspläne in

der Waldsiedlung. Ziel ist die Rückführung

der B-Planänderungen der

Waldsiedlung (Nebenwege west-

Sitzungen der politischen Gremien

Wichtige Entscheidungen stehen an

lich des Kreuzhornweges, Nebenwege

nördlich des Müssenweges)

aus der vergangenen Wahlperiode.

Eine neuerliche Beschlussfassung

dazu ist notwendig, da die Beschlüsse

der Planungsausschuss-

Sitzung vom 7. Dezember aufgrund

formaler Mängel aufgehoben

werden mussten. Herr Dr. Rüberg

wurde als Mitglied des Ausschusses

und Anwohner im betroffenen

B-Plan-Bereich bereits bei

der Beschlussfassung über die Tagesordnung

für befangen erklärt,

was sich im Nachhinein als unrichtiges

Vorgehen herausgestellt hat,

sodass sämtliche gefassten Beschlüsse

nichtig sind und neu gefasst

werden müssen.

Fasst der Planungsausschuss am

15. Februar korrekte Aufstellungsbeschlüsse

und leitet damit das Verfahren

zur Rückführung der Bebauungspläne

ein, so werden sämtliche

Pläne öffentlich ausgelegt und

in einer Bürgerinformation detailliert

erläutert. Einen Termin hierzu

werde ich rechtzeitig in einer der

nächsten »aktuell«-Ausgaben bekannt

geben.

Am 24. Februar um 18 Uhr berät

der Finanzausschuss unter dem

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Vorsitz von Dr. Helmut Rüberg

(CDU) in einer öffentlichen Sitzung

über die Haushaltsplanungen

2011.

Die nächste Gemeindevertretersitzung

findet am 8. März um 19.30

Uhr im Multifunktionssaal statt

und wird insbesondere den Haushalt

2011 beraten. Näheres zur Tagesordnung

entnehmen Sie bitte

den Aushängekästen und dem Internet

(www.dassendorf.de/sitzun

gen). Hier finden Sie auch die Niederschriften

der jeweiligen Sitzungen.

Bürgermeisterin,

Martina Falkenberg

Kino in

Dassendorf

Dienstag, den 15. Februar

kommt das Kino Frank nach

Dassendorf in den Multifunktionssaal,

diesmal mit einem

Puppentheater, gespielt wird

»Hänsel und Gretel«. Die Veranstaltung

ist ohne Altersbegrenzung

und beginnt um

16 Uhr.

Helga Höhns,

Kulturkreis Dassendorf

seit 1964

Ein dickes Dankeschön

Hallo

Dassendorf!

Heute möchte ich mich einmal

bei allen bedanken, die bei dem

tollen Winterwetter älteren Mitbürgern

geholfen haben.

Besonders sage ich »Danke« meinen

Nachbarn vom Ecksweg, die

zur Weihnachtsfeier eingeladen,

mich aus dem Schnee gegraben,

meinen Weg gestreut und die Zeitung

und die Post bis an die Haustür

gebracht haben. Ich sage:

»Danke, danke! Ihr seid toll!«

Das findet Edith Bergmann,

Dassendorf, Ecksweg

Dassendorferin Edith Bergmann

dankt ihren Nachbarn für deren

Wintereinsatz. Foto: Susanne Nowacki

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Weltgebetstag 4. März, 19 Uhr

in der Dassendorfer Versöhnungskirche

»Wie viele Brote habt ihr?«

So lautet das Thema 2011 aus dem

Weltgebetstagsland C h i l e --- Ja,

Chile, wer kennt jetzt nicht Chile.

Seit Sommer 2010 war es jeden Tag

in den Nachrichten, wo die Bergarbeiter

unter Tage eingeschlossen

waren und inzwischen Gott sei

Dank alle wieder ans Tageslicht geholt

wurden. Die Frauen aus Chile

haben unter anderem die biblische

Geschichte von der Brotvermehrung

der Speisung der 5.000

aus dem Markus-Evangelium

ausgewählt. Außerdem berichten

sie über die aktuellen politischen,

wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen

ihres Landes, das

mit Naturschätzen und einer vielfältigen

Landschaft gesegnet ist.

Wir alle sind eingeladen, den Gottesdienst

zum Weltgebetstag mitzufeiern

und Brot und landestypische

Essen zu teilen und zu probieren.

Der Weltgebetstag wird am

gleichen Tag in über 170 Ländern

gefeiert. Es wäre schön, wenn sich

viele Frauen und auch Männer am

Freitag, 4. März um 19 Uhr in der

Dassendorfer Kirche versammeln

würden, um noch mehr von dem

Land Chile zu hören.

Das Weltgebetstagsteam würde

sich freuen, Sie mit dem Landesgruss

aus dem Süden Chiles, wo

die Mapuches wohnen, zu begrüßen:

»Mari Mari Lamgnem«.

Christel Herr

vom Weltgebetstagsteam

Polizeibericht Januar

Das neue Jahr begann so ruhig wie

das alte endete. Am 20. Januar

kam es zu einem, zunächst verbalen,

Vorfall im Sperberweg zwischen

einem Rad- und einem Autofahrer.

Dieser wurde dann am

Dassendorfer Kreuz fortgesetzt

mit dem Hinweis des Radfahrers:

„Deine Nummer habe ich ja“. Am

nächsten Morgen stellte der Autofahrer

an seinem Fahrzeug zwei

zerstoche-ne Reifen fest. In diesem

Zusammenhang wird ein ca.

65jähriger, leicht untersetzter

Mann mit einer »Schiebermütze«

gesucht.

Ebenfalls einen beschädigten Wagen

fand am Morgen ein Dassendorfer

vor. Sein ordnungs-gemäß

abgestelltes Fahrzeug war von einem

blauen Fahrzeug vorn links

am Stoßfänger ange-fahren worden.

Außer dem Lackabrieb hinterließ

der Verursacher keine Hinweise

und wurde somit zum Täter. Von

einem LKW wurden mehrere Teile

der Ladung (Arbeitsgeräte) gestohlen.

Etwas langsamer wird es ein Dassendorfer

Jugendlicher angehen

lassen müssen, der mit einem frisierten

Mofa mit 70 km/h auf der

Bundesstraße angetroffen wurde.

Falsche Freunde hätten ihn dazu

verleitet, an seiner 25iger Mofa die

Drosselung zu entfernen.

Mal schauen ob diese dann auch

seine Strafe mit ihm teilen.

Die Eigengefährdung war ihm dabei

völlig entfallen. Mit solch einem

Fahrzeug wäre eine Vollbremsung

lebensgefährlich bzw.

unmöglich gewesen.

Jens Naundorf,

Polizeistation Dassendorf

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Monika Ehlers

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Vereinbarung möglich.

Das WC ist kein Mülleimer

Aus aktuellem Anlass möchte ich

daran erinnern, dass Abfälle und

Müll nicht in die Kanalisation

(Toilette / Abfluss) gehören.

Für den Betrieb des Abwasserkanalnetzes

in Dassendorf ist die

Firma Hamburg Wasser zuständig,

die immer wieder darauf hinweist,

dass es in den vergangenen

zwei Jahren im Dassendorfer Kanalnetz

immer wieder zu Störungen

gekommen ist. Ausgelöst werden

diese durch größere Mengen

an Kosmetik-/Putztüchern, die

über die Kanalisation entsorgt

werden. Diese Putztücher werden

von den Pumpen im Abwasserwerk

angesaugt und verstopfen

sie, sodass Mitarbeiter von Hamburg

Wasser anrücken und die

Pumpen aufwendig reinigen müssen.

Längerfristig können die

Pumpen durch die Verstopfung

sogar dauerhaft Schaden nehmen.

Der Verursacher konnte von Ham-

Am Freitag, 11. März spielen ab 20

Uhr die »Appeltown Washboard

Worms« im Multifunktionssaal in

Dassendorf.

Runderneuert präsentieren sie

sich. Nur noch ein Uralt-Skiffler

steht bei ihnen auf der Bühne und

wird umrahmt von jungen Musikern

der verschiedensten Stilrichtungen,

die sich alle in ihrem neu-

burg Wasser bereits auf wenige

Häuser des Gebietes südlich von

Schule und Kindergarten eingegrenzt

werden. Sämtliche Anwohner

der Straßen Südweg, Querweg

und Dubberskamp erhalten daher

in nächster Zeit entsprechende

Hinweisschreiben von Hamburg

Wasser.

Die Entsorgung von Müll über das

Abwassersystem ist ein Verstoß gegen

die allgemeine Schmutzwasserbeseitigungssatzung.

Der Verursacher

kann deshalb zur Erstattung

der für die Störungsbeseitigung

entstandenen Kosten herangezogen

werden.

Bis der Verursacher ermittelt ist,

haben die Dassendorfer Bürger

das Nachsehen. Sie zahlen für die

Gedankenlosigkeit einzelner über

ihre Abwassergebühr die Rechnung

für das Fehlverhalten.

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

Appeltown Washboard Worms

en frischen Sound des Boogie

Woogie-Skiffle-Rock vereinen.

Der Eintritt kostet 10 Euro im Vorverkauf,

an der Abendkasse 12 Euro.

Karten gibt es an den bekannten

Vorverkaufsstellen in Dassendorf

oder telefonisch unter 0163-

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Der Kulturkreis,

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2 | 11 | AKTUELL 37


Qualifizierte Tagesmütter

und -väter gesucht

Im Februar startet ein neuer Kurs

»Grundqualifizierung von Kindertagespflegepersonen«

bei der Familienbildungsstätte

Schwarzenbek.

Der Kurs mit 160 Stunden Theorie,

40 Stunden Praktikum und Abschlussprüfung

findet an Wochenenden

und Abenden im Haus der

Kirche, Schwarzenbek, Ernst-Barlach-Platz

9 statt und kostet die angehenden

Tagesmütter und väter

250 Euro Eigenanteil. Den Rest der

tatsächlichen Kosten von 5.250 Euro

steuern das Land Schleswig-Holstein

und der Kreis Herzogtum Lauenburg

bei. Welche Voraussetzung

Tagesmütter oder -väter mitbringen

sollten, erläutert Klaus Riemann, im

Kreis zuständig für die Tagespflege,

gerne vorab unter 04541/ 888565.

Ab 2013 haben Eltern mit Kindern

unter drei Jahren einen Rechtsanspruch

auf deren Betreuung in

Krippen oder bei Tagesmüttern.

Für viele Eltern ist die familiäre Atmosphäre

bei der qualifizierten Tagesmutter

die richtige Wahl bei der

täglichen Pflege ihrer Liebsten. Tagesmütter

dürfen maximal fünf Kinder

gleichzeitig betreuen, insgesamt

Als neue Leiterin der Gemeindebücherei

will die Dassendorferin

Birte Gladenbeck-Bober in diesem

Jahr versuchen, der Gemeindebücherei

neues Leben einzuhauchen.

Und erste Erfolge stellen

sich bereits ein: »Ich freue mich

über die gute Resonanz auf die ersten

Berichte vom neuen Leben in

den Räumen Am Wendel 2. Ich

habe vergangene Woche acht be-

Ärgern Sie sich auch über Ihre vermeintliche

Ohnmacht gegenüber

den immer teurer werdenden

Gas- und Stromanbietern? Haben

Sie schon gewechselt oder

zahlen Sie noch die (hohen)

Preise der örtlichen Grundversorger?

Seitens der Industrie ist es bereits

gängige Praxis, als Großabnehmer

besonders günstige Preise

mit den Gas- oder Stromanbietern

auszuhandeln und dabei

Kosten zu sparen. Diese Möglichkeit

gibt es aber auch für private

Verbraucher, wenn sie sich zu

Einkaufsgemeinschaften zusammenschließen,

um so die eigene

Verhandlungsmacht zu stärken.

Und für diese Idee möchte sich

auch der Dassendorfer Bernhard

höchstens zehn Betreuungsverträge

abschließen.

Dabei bieten sie flexible Betreuungszeiten

vom frühen Morgen bis

zum späten Nachmittag, gelegentlich

auch am Wochenende, und

werden damit den Bedürfnissen vieler

Familien eher gerecht als eine

Krippe mit festen Öffnungszeiten.

Seit 1. August fördert der Kreis zusammen

mit den Kommunen die

Kindertagespflege durch einen einkommensunabhängigen

Zuschuss

für alle Eltern. Sie erhalten 1,50 Euro

(davon einen Euro von den beteiligten

Kommunen) pro Betreuungsstunde

und Kind, eine deutliche

Entlastung beim üblichen Stundensatz

von vier Euro. Einkommensschwache

Familien erhalten künftig

einen Zuschuss von 3,55 Euro. Damit

ist der Kreis bundesweit zusammen

mit dem Kreis Plön Vorreiter in

der Bezuschussung von Tagespflegeplätzen.

Für viele Mütter (ab 21 Jahre, mindestens

Hauptschulabschluss, praktische

Erfahrungen in Pflege, Betreuung,

Haushalt oder abgeschlossene

Berufsausbildung) ist Kindertages-

geisterte Leserinnen gewonnen.

Die Bücherei war heute gefüllt mit

Kindern und ich konnte viele weitere

neue Ausleiher verzeichnen.

Das ist so toll!«, berichtet Birte

Gladenbeck-Bober glücklich über

die ersten Ausleihnachmittage.

Jetzt wird noch ein neuer Basteltisch

geliefert, der auf fleißige Kinder

wartet, die ihn einweihen wollen

und Lust haben, die Bücherei

Keding stark machen. »Es wäre

toll, wenn sich zehn oder besser

zwanzig Interessierte fänden, die

über eine Einkaufsgemeinschaft

nachdenken wollen«, wirbt der

Zahnarzt um Mitstreiter im

Kampf gegen Großkonzerne.

»Vielfach sind die Lieferanten zu

günstigeren Preise bereit, wenn

ein entsprechendes Abnahmevolumen

vereinbart werden

kann«, ist Bernhard Keding zuversichtlich,

dass sich eine Bündelung

der Nachfrage lohnen

wird.

Wie ein solches Modell in Dassendorf

oder umliegenden Dörfern

mit denselben Grundversorgern

aussehen könnte, soll laut

Bernhard Keding gemeinsam mit

anderen Interessierten vereinbart

pflege eine gute Gelegenheit, durch

die Betreuung anderer Kinder neben

dem eigenen ein Einkommen zu erzielen.

Neben einer Starthilfe von

500 Euro übernimmt der Kreis die

halben Kosten der Renten-, Kranken-

und Pflegeversicherung sowie

die Unfallversicherung.

Ansprechpartner beim Kreis Herzogtum

Lauenburg für alle finanziellen

Details ist Jasmin Trinidad,

04541888 360. Wer eine der 150

Tagesmütter sucht oder sich für den

Beruf der Tagesmutter interessiert,

Gewässerschau des Unterhaltungsverbandes

Maßnahmen sind erfolgreich

Dassendorf ist Mitglied des Gewässerunterhaltungsverbandes

Schwarze Au Amelungsbach, der

für die Unterhaltung Dassendorfer

Gewässer zuständig ist. Bei der

alljährlichen Gewässerschau hat

die Schaukommission, bestehend

aus Vertretern der Gemeinden, der

Aufsichtsbehörden sowie der Vertreter

der Geschäftsstelle des Gewässerunterhaltungsverbandes,

Unterhaltungsarbeiten abgenommen,

die im Jahr 2010 an Dassendorfer

Verbandsanlagen vorgenommen

wurden.

Buchausleihe nimmt Fahrt auf

zu verschönern. »Wir wollen Lesezeichen

basteln und die Fenster

mit Fensterbildern verschönern.

Jeden Montag von 16 bis 18 Uhr

und natürlich kostenlos sind alle

Kinder herzlich willkommen«, so

Birte Gladenbeck-Bober.

Natürlich dürfen auch die Großen

vorbeikommen und aus dem umfassenden

Angebot die neuesten

Bestseller zum Schmökern mit

Zahlen oder sparen bei Gas und Strom?

Der Dassendorfer Bernhard Keding

sucht Mitstreiter für eine Strom- und

Gas-Einkaufsgemeinschaft, um die

Marktmacht des einzelnen Abnehmers

zu stärken.

findet in Klaus Riemann, Fachdienst

210 Kindertagespflege einen kompetenten

Ansprechpartner, Telefon

04541888565, riemann@kreis-rz.de.

»In Dassendorf gibt es derzeit kein

Tagesmutter oder vaterangebot«,

so Bürgermeisterin Falkenberg. Für

ein einziges Kind werden derzeit die

genannten Zuschüsse gezahlt. Die

Nachfrage nach Krippenplätzen

zeigt aber den steigenden Bedarf an

Betreuung auch der Unterdreijährigen

in Dassendorf und den Nachbargemeinden.

(snow)

Der am Graben des Brandschutzstreifens

beim Nienhegen eingebaute

Bypass, eine ca. 30 Meter

lange Verrohrung parallel zum

Graben, erfüllt demnach die erwartete

Funktion der Hochwasserentlastung.

Ebenso bewährt hat

sich die Entfernung der in der Süsterbek-Gewässersohle

verlegten

Gehwegplatten. Dort ist eine Kies-

und Geröllschüttung eingebracht

worden, um den Bereich erfolgreich

zu renaturieren.

Martina Falkenberg,

Bürgermeisterin

nach Hause nehmen auch kostenlos.

Und die Planungen gehen weiter:

»Im März kommt dann der Bücherflohmarkt

und die Bilderausstellung

von den Klecks und

Klang-Kindern in die Dassendorfer

Bücherei.

Nähere Informationen folgen

rechtzeitig«, verspricht die engagierte

Dassendorferin. (snow)

werden. Ob Ökostrom oder der

preiswerteste Anbieter, ob jährlich

der Neukundenbonus »mitgenommen«

werden soll, das alles

ist noch völlig offen und frei

verhandelbar.

Grundsätzlich behält jeder seinen

Gas-/Stromzähler und auch

bei der Ablesung bleibt alles wie

gehabt. »Das ist und bleibt sowieso

Aufgabe des Netzbetreibers

und nicht des Energielieferanten«,

erklärt Bernhard Keding.

»Lediglich die Rechnung

kommt dann von dem neuen Anbieter.«

Wer mitprofitieren oder/

und mitarbeiten möchte, meldet

sich bitte bei Bernhard Keding

unter 0410480914 oder besser bei

EINKAUFSGEMEINSCHAFT@gmx.de

Foto und Text: Susanne Nowacki


Mölln (zrml) - Erstmals seit 24 Jahren

wird im Rahmen des Zensus 2011

am 9. Mai 2011 in Deutschland wieder

die Bevölkerung gezählt. Nachdem

die Erhebungsstelle des Kreises

Herzogtum Lauenburg bereits in

2010 die Arbeit aufgenommen hat, ist

sie nun auch für den Publikumsverkehr

geöffnet. Barbara Siemers, Beate

Rexin und Michaela Sklarski sind

montags bis donnerstags von 8 bis 12

Uhr sowie am Montag und Donnerstag

auch nachmittags von 14 bis 17

Uhr und nach Absprache in der Ratzeburger

Wasserstraße 2, Erdgeschoss

links, persönlich oder unter der Telefonnummer

04541 - 88 86 40 erreichbar.

Weiter besteht die Möglichkeit,

unter der Fax-Nummer 04541/

888 642 oder per E-Mail

Zensus2011@kreis-rz.de mit den

Mitarbeiterinnen der Erhebungs-

stelle Kontakt aufzunehmen. In

Deutschland erfolgt, wie in allen anderen

Mitgliedsstaaten der EU auch,

im Jahr 2011 eine Volks-, Gebäude-

und Wohnungszählung, da die jetzt

verwendeten Bevölkerungs- und

Wohnungszahlen auf zunehmend

unsicheren Fortschreibungen aus den

Jahren 1987 für das frühere Bundesgebiet

beziehungsweise 1990 für das

Gebiet der ehemaligen DDR basieren.

Die Zensusergebnisse dienen zur

Feststellung der tatsächlichen amtlichen

Einwohnerzahl in den Kommunen

und Bundesländern und werden

aktuelle Informationen über die demografische

und sozioökonomische

Struktur der Bevölkerung, der Erwerbstätigen,

der Haushalte und der

Familien liefern. Darüber hinaus ermöglicht

die Gebäude- und Wohnungszählung

grundlegende Erkenntnisse

zur Wohnsituation der

Bevölkerung sowie zu den Bestandsdaten

der Wohngebäude und Wohnungen.

Die Zensusergebnisse werden

als Grundlage für eine Vielzahl

von politischen und wirtschaftlichen

Planungen und Entscheidungen benötigt.

Der Zensus 2011 unterscheidet sich

wesentlich von früheren Volkszählungen,

bei denen alle Haushalte befragt

wurden. Dank einer neuen Methode

(Registerauswertung mit Stichprobenergänzung)

wird nach einem

mathematischen Zufallsverfahren

nur eine Stichprobe der Bevölkerung

Zensus 2011 tet«, erklärte Michael Birgel, Lei-

in Schleswig-Holstein direkt befragt,

im Übrigen wird auf Daten

aus öffentlichen Verwaltungsregistern,

wie Melderegister oder

Register der Agentur für Arbeit,

zurückgegriffen. Ergänzend werden

auf Stichprobenbasis eine

Haushaltebefragung sowie eine

Befragung von Bewohnern in

Wohnheimen und in Gemeinschaftsunterkünftendurchgeführt.

Für die Befragungen sucht der

Kreis noch Interviewer. »Beim

Zensus 2011 werden also nicht alle

Einwohnerinnen und Einwohner

befragt aber wer befragt

wird, ist zur Auskunft verpflich-

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ter des Fachbereiches Regionalentwicklung,

Umwelt und Bauen

der Kreisverwaltung, »das ist in

§ 18 Zensusgesetz 2011 geregelt.«

Weitere Infos gibt's auch im Internet

unter

www.herzogtum-lauenburg.de

oder www.zensus2011.de

www.statistik-nord.de/

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2 | 11 | AKTUELL 39


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Dachsanierung beim praktischen Arzt Werner Gompf

Wie war' n wir ?

Klappern gehört zum Handwerk. Alte Auftragskunden abklappern

und nach Zufriedenheit fragen, gehört heute zum guten Handwerk!

Portrait Arno Giesen

Handwerksmeister und Jungunternehmer Arno Giesen kann inzwischen

auf viele fachlich anspruchsvolle Aufträge und Erfahrungen

mit Kunden zurückblicken. Von Zeit zu Zeit besucht er neben der

Arbeit an Haus und Dach einzelne seiner ehemaligen Kunden

und fragt nach, ob alles gut ist. Lohnt sich der Aufwand?

Arno Giesen:

»Als Jungunternehmer ist mir Kundenzufriedenheit das Wichtigste

überhaupt. Viele Haus- oder Dachaufträge sind doch größere Investitionen,

sie kosten eine Stange Geld! Da muss einfach alles gut

klappen: fachlich, die ganze Abwicklung und: es muss ein gutes Gefühl

beim Kunden bleiben!

Ich bekomme durch die Besuche Hinweise, ob ich, ob wir als Firma

gut waren! Und wie gut genau; indirekt auch, wie wir noch besser

werden. Das ist für mich einfach eine zusätzliche Kontrolle, die ich

mir ganz leicht und direkt verschaffen kann. Außerdem weiß ich natürlich,

dass unter Privatkunden immer nach guten Handwerkern

gesucht wird; da läuft vieles von Mund-zu-Mund.

Zufriedene Kunden geben ihre Erfahrungen einfach gerne weiter;

klar, das wünsch` ich mir natürlich auch! Die Besuche sind auch

aufbauend: man spürt einfach, wofür man da ist. Vor allem will ich

aber sichergehen, dass meine Firma auf dem richtigen Weg ist.«

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Oh ja, wir merken deutlich den Effekt.

Auch bei bulliger Hitze draußen,

wie im letzten Sommer, war es

unterm Dach noch wunderbar kühl.

Die Isolation hat ganz viel bewirkt.

Die Heizkosten habe ich auch verfolgt,

trotz der kalten Wintermonate

wurde nicht so viel Gas verbraucht.

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Giesen:

Das war ja auch der Sinn der Investition,

es freut mich zu hören, dass es schon so

schnell spürbar wird! Ich selbst habe

auch immer noch die intensiven Arbeitsbesprechungen

von damals in Erinnerung.

Die habe ich sehr geschätzt.

Gompf:

Oh ja, ich erinnere mich, dass mir während

des Baus immer wieder neue Gedanken

zur Veränderung des Daches gekommen

sind; das war sicher nicht immer

nur einfach mit mir. Aber für mich

war es sehr informativ, von Ihnen unterschiedliche

Alternativen zu hören. Sie

haben das alles aufmerksam verfolgt und

dann in gute konstruktive Lösungen umgesetzt.

Sie haben mit ihrem Team immer

schnell auf alles reagieren können.

Es ist dann ja auch so geworden, wie ich

es mir gewünscht habe. Und das ganze

Drumherum lief dann auch noch sehr

glatt.

Giesen:

Stimmt, wir haben gern hier gearbeitet,

damals, Auf der Hude 1. Mir selbst ist eine

gute Stimmung im Team und ein gutes

Arbeiten der Jungs miteinander sehr

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wichtig! Und ich glaube, trotz 5 Wochen

Bauzeit ist es nicht besonders zu Beeinträchtigungen

für Sie, Ihre Familie und

Ihre Arztpraxis gekommen, oder?!

Gompf:

Nein, was mir auffiel und was ich auch

gern weitererzähle: Am Ende des Tages

war die Baustelle immer aufgeräumt.

Mein Praxisbetrieb blieb weitgehend ungestört.

Es ging freundlich und rücksichtsvoll

zu und da hört man ja von

Handwerkern manchmal auch ganz andere

Geschichten. Ich hatte das Gefühl,

dass die Arbeit von Ihnen und Ihren

Handwerkern so durchgeführt wurde als

wäre es ihr eigenes Haus.

Giesen:

Über dieses Lob freu ich mich besonders

und werde es mein Team weitergeben.

Wenn Wohn- und Lebensqualität sich

bei Ihnen verbessert haben, wenn sich

auch bei den Kosten für Energie schon

ein guter Trend zeigt, dann kann ich auch

umgekehrt nur sagen: Solche Baustellen

machen auch uns großen Spaß. Gern

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Trickserei bei Erschließungskosten: Geld zurück für Bauherren?

(zrml) - Zukünftige Bauherren

lassen sich oftmals von einem

günstigen Grundstückspreis

blenden, ohne jedoch die Erschließungskosten

für das

Grundstück zu berücksichtigen.

Denn zu einer Baugenehmigung

kommt es nur, wenn das Grundstück

entsprechend erschlossen

ist. Hierzu gehören unter anderem

der Anschluss an die Kanalisation

und an die Wasser- und

Energieversorgung sowie die

entsprechende Zuwegung inklusive

entsprechender Beleuchtung,

durch die ein Baugrundstück

überhaupt erst erreichbar

ist. Außerdem entstehen Kosten

für die Kabelversorgung für Telekommunikation

und Fernsehen.

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Darüber hinaus können Städte

und Gemeinden auch später

noch Erschließungskosten auf

die Anwohner umlegen, wenn

zum Beispiel Lärmschutzmaßnahmen

oder andere der Infrastruktur

dienliche Baumaßnahmen

anstehen.

Deshalb rät die Schutzgemeinschaft

für Baufinanzierende

(München), sich im Vorfeld eines

Bauvorhabens die anstehenden

Erschließungskosten detailliert

aufzeigen zu lassen und entsprechend

in die Kalkulation

aufzunehmen.

Besonders kritisch sollten Bauherren

nachfragen, wenn eine

kommunale Eigengesellschaft

für die Erschließung bereits er-

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worbener Grundstücke verantwortlich

war. Bislang war es eine

beliebte Praxis zahlreicher Gemeinden,

entsprechende kommunale

Gesellschaften zur Erschließung

und Vermarktung

von Bauland zu gründen.

Diese bis dato gängige Praxis

wurde jetzt vom Bundesverwaltungsgericht

in Leipzig gekippt.

Voraussetzung: Die kommunale

Erschließungsgesellschaft wird

von der Gemeinde ganz oder

mehrheitlich beherrscht

(BVerwG Urteil vom 1.12.2010

AZ 9 C 8.09).

Florian Haas, Vorsitzender der

Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende:

»Wenn eine

Kommune als einzige oder

mehrheitliche Gesellschafterin

einer Erschließungsgesellschaft

fungiert, ist diese Gesellschaft

kein »Dritter« im Sinne des

§ 124 Abs. 1 BauGB. Davon gingen

jedoch die Kommunen bis

zu dem Richterspruch aus und

erlaubten sich mithilfe dieses

einfachen Tricks, die Erschließungskosten

mithilfe der kom-

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munalen Tochtergesellschaften

zu hundert Prozent auf die Käufer

abzuwälzen. Eigentlich ist eine

Kommune jedoch dazu verpflichtet,

mindestens zehn Prozent

der Erschließungskosten

selbst zu tragen. Der Leidtragende

war bei dieser Vorgehensweise

immer der Grundstückskäufer,

da er für die Erschließung seines

Grundstückes einen deutlich

überhöhten Preis zahlen musste.

Von daher sind wir froh, dass

dieser abenteuerlichen Praxis

jetzt vom Bundesverwaltungsgericht

ein Riegel vorgeschoben

wurde«, so Haas.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes

könne Grundstückskäufern

erhebliche Rückzahlungen

einbringen. Auf jeden

Fall solle sich der Grundstückskäufer

informieren, welche

Gesellschafter-Struktur die

Erschließungsgesellschaft seiner

Kommune bei Grundstückskauf

aufwies und erst dann tätig werden.

Auskunft hierzu muss im

Zweifelsfall die zuständige Kommunalverwaltung

selbst erteilen.

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Hausbesitzer gemütlich bei einer

Tasse Kaffee und belegten

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Vielfältig, beispielsweise stoffkaschiert, rund oder

oval präsentieren sich die Lampenschirme, die in der

Lampenschirmwerkstatt Barten in Schwarzenbek an

der Schefestraße 5 angefertigt werden. Solide Handwerkskunst

par excellence zeigt sich von dem Lampenschirm

für den Beistelltisch zu Hause bis zum riesigen

Lampenschirm mit 1,50 Meter Durchmesser für

einen Düsseldorfer Messestand. Firmen- und Privatkunden

aus ganz Deutschland und sogar aus dem europäischen

Ausland schätzen außerdem die gute Beratung.

Wie die aktuellen Lampentrends aussehen, weiß Firmenchefin

Hanna Barten, die gerade die Nachfolge

ihrer Mutter Rita Barten angetreten hat: »Der Trend

geht zu kräftigen Farben und zylindrigen Schirmen,

weg von den konischen.« Die gelernte Elektroinstallateurin

und Kauffrau freut sich, dass Rita Barten, die

seit der Firmenübergabe in Altersteilzeit ist, Ansprechpartnerin

für die Privatkunden bleiben wird,

die häufig für Lampenfüße besondere Schirme benö-

Ulrike Biermann · Börnsener Weg 94 · 21521 Wohltorf

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info@dih-biermann.de · www.dih-biermann.de

Von li.: Ina Aschenbrenner, Firmenchefin Hanna Barten und Rita Barten

präsentieren den mit 1,50 Metern, Durchmesser riesigen Lampenschirm

für eine Düsseldorfer Messe. Text und Foto: Christa Möller

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tigen. Unterstützt wird Hanna Barten außerdem

von der langjährigen Mitarbeiterin Ina

Aschenbrenner und ihrem Vater Jürgen Barten.

»Er wirkt im Hintergrund und konstruiert

beispielsweise die Versandpaletten für die

ganz großen Lampenschirme.« Die Tochter

schätzt die abwechslungsreiche Arbeit im

Familienbetrieb: »Was meine Mutter hier auf

die Beine gestellt hat, ist eine tolle und solide

Grundlage. Ich hoffe, das weiter ausbauen zu

können.«

Das Geschäft hat sehr großen Zulauf, immerhin

53 Paletten (teilweise bis zu 2,20 Meter

hoch) wurden vergangenes Jahr an Firmenkunden

versendet, und Hanna Barten überlegt,

eventuell zukünftig einen kaufmännischen

Ausbildungsplatz einzurichten. Darüber

hinaus wird im Laufe diesen Jahres

auch Verstärkung für die Herstellung von

Lampenschirmen benötigt.

Wer das Firmengeschäft zu den Öffnungszeiten

(montags bis freitags zwischen 9 und 13

sowie 14.30 bis 18 Uhr, sonnabends von 9 bis

13 Uhr) nicht aufsuchen kann, findet die

Lampenschirmwerkstatt Barten auch im Internet

unter www.lampenschirmwerkstatt.de

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Girl’s Day bei der Feuerwehr

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen

Jahr gibt es 2011 eine Wiederholung:

Die Kameraden der Freiwilligen

Feuerwehr Wohltorf laden ein zum »Girl’s

Day«. Am Donnerstag, 14. April, ist es

wieder so weit. Dann sind Mädchen aufgerufen,

einen Blick in die Arbeitswelt zu

werfen. »Wir haben in diesem Jahr zehn

Plätze zur Verfügung«, sagt Peter Ahrens

von der FF Wohltorf. Mädchen (und auch

Jungen) im Alter von elf bis 13 Jahren

haben dann Gelegenheit, den Alltag einer

freiwilligen

Feuerwehr zu erleben.

Treffpunkt ist

um 8.30 Uhr am

Gerätehaus in

Wohltorf.

Nach der Begrüßung

steht das Einkleiden

auf dem

Programm, und

die Kinder erhalten

allgemeine Informationen

rund

21465 Reinbek

um die Feuerwehr. Nach dem gemeinsamen

Frühstück folgen Fahrzeugkunde,

Vorführungen und eine Löschübung. Ein

Mittagessen fehlt natürlich auch nicht,

bevor das Programm am Nachmittag weitergeht.

Anmeldungen sind ab sofort möglich bei

der Feuerwehr in Wohltorf bei Peter Ahrens

unter der Telefonnummer: 04104

43 57 oder unter 0179 291 74 54 oder

per E-Mail unter peter@hrens.com

Text : Stephanie Rutke

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2 | 11 | AKTUELL 45


Grüne ringen gemeinsam mit Eltern um Klassen

Das Wentorfer Gymnasium

berstet mit seinen 1.235 Schülern

förmlich aus seinen Fugen.

703 der Schüler kommen aus

angrenzenden Gemeinden, wie

beispielsweise Dassendorf

(147), Börnsen (175), Wohltorf

71 und Aumühle (77).

Das Platzdesaster zeigt bereits

jetzt Auswirkungen. Die Schüler

der vier Abiturklassen haben

keine eigenen Klassenzimmer.

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46 AKTUELL | 2 | 11

Sie werden daher ständig auf

gerade freie Unterrichtsräume

verteilt.

Die Lage wird sich für das

Schuljahr 2011/2012 noch zuspitzen,

da mehr Schüler in das

Gymnasium eingeschult werden,

als durch Beendigung der

Schulzeit abgehen.

Abhilfe würde das Aufstellen

dreier zusätzlicher mobiler

Klassenräume schaffen. Diese

würden rund 65.000 Euro jährlich

an Leasinggebühren kosten.

Der Finanzausschuss der

Stadt Wentorf hat in seiner

jüngsten Sitzung aber deutliche

Zweifel an der Notwendigkeit

der mobilen Klassenzimmer

angemeldet.

Hintergrund dieser unverständlichen

politischen Vorgehensweise

ist offensichtlich die Verärgerung

darüber, dass die Umlandgemeinden

derzeit statt einer

Vollkostenbeteiligung der

Schüler nur den geforderten

Mindestsatz pro Schüler an

Wentorf zahlen. Das neue Vollkostengesetz

wird voraussichtlich

Anfang 2011 verabschiedet

werden. Nach Verabschiedung

des Gesetzes, wären die jährlichen

Leasinggebühren gewährleistet.

Daher besteht im

Grunde keine Notwendigkeit

der drastischen Maßnahmen

der CDU und UWW. Eine andere

Möglichkeit wäre die Prüfung,

ob einem Teil der betroffe-

nen Schüler nicht Räumlichkeiten

in der Regionalschule angeboten

werden könnten.

Detlef Kreutzer (Vorsitzender

des Elternbeirates) und Frauke

Morgenstern (stellvertretende

Vorsitzende) fassten nach der

jüngsten Elternbeiratssitzung

die Situation zusammen: »Politik

darf nicht auf dem Rücken

unserer Kinder ausgetragen werden.

An einigen Morgen kommt

es vor, dass es für sie ungewiss

ist, in welche Räumen sie im

Laufe des Tages unterrichtet

werden. Wir fordern keinen Luxus,

sondern lediglich einen festen

Stuhl und einen Tisch für

unsere Kinder.«

Zahlreiche aufgebrachte Eltern

besuchten die Bürgerfragestunde

der wenige Tage später abgehaltenenGemeindevertretersitzung

in Wentorf. Mit eindringlichen

Fragen und Argumenten

versuchten sie auf die untragbare

Situation aufmerksam zu machen.

Die Enttäuschung stand

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ä u m e

ihnen am Ende der Fragestunde

förmlich ins Gesicht geschrieben.

Statt Lösungsmöglichkeiten

erhielten sie nur ausweichende

Antworten. Viele Fragen

wurden auch gar nicht beantwortet,

da die eingeräumte Zeit

der Fragestunde verstrichen

war. »Aufgrund der mangelnden

Räume haben sogar 11-jährige

Kinder an einigen Schultagen

teilweise drei Freistunden

zwischen dem Unterricht, da

kein Raum frei ist. Der reguläre

Unterricht endet an solchen Tagen

dann erst um 16.30 Uhr.

Darunter leidet das Familienleben,

da beispielsweise das gemeinsame

Mittagessen nicht

mehr stattfinden kann. Das Zittern

geht weiter«, so die Resonanz

der verärgerten Eltern.

Fotos: Denise Ariaane Funke

Die zahlreich erschienenen Eltern bekamen keine Antworten. Ihre Fragen wurden von der CDU und der UWW

zunächst nur gesammelt und am Ende der Fragestunde nicht mehr beantwortet. »So etwas kann doch nicht wahr

sein«, stellten die Eltern verärgert fest.

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L E S E R B R I E F

Aumühle Kulturlandschaft oder Dschungel

Das Anliegen von Herrn Prof.

Ruge in »Aktuell« Dezember

2010 zum Thema »Bäume in

Aumühle« kann ich nur unterstützen.

Wohl viele Aumühler

kennen sie aus unguter Erfahrung:

Die restriktive Aumühler

Baumschutzsatzung. Sie besagt,

dass jeder Baum, der in 1 Meter

Höhe einen Umfang von 80

Zentimetern überschreitet,

nicht ohne Genehmigung der

Gemeinde (Merke: Verwaltungsaufwand!)

gefällt werden

darf und so wächst Aumühle

immer weiter zu. Aber was ist

Aumühle eigentlich? Ein Biotop?

Ein Naturschutzgebiet? Ein

Nationalpark? Nein, Aumühle

ist ein Wohnort und eine von

Menschen geprägte Kulturlandschaft.

Die Bilder von den Anfängen

des Ortes im 20. Jahrhundert

machen es deutlich: Am Sachsenwald

gelegen wird der Ort

wie ein großer Landschaftspark

angelegt großzügig bemessene

Grundstücke, die mit Baumgruppen

und Solitären be-

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pflanzt sind, baumbestandene

Alleen und dazwischen herrschaftliche

Villen.

Der Himmel über Aumühle

hätte sich wohl nicht verdunkelt,

wenn es bei dieser Bebauung

und Begrünung geblieben

wäre.

Aber tempi passati im Laufe

der letzten Jahrzehnte verkleinerten

sich die Grundstücke

durch Abtrennung oder Parzellierung

erheblich.

Die neu geschaffenen kleineren

Grundstücke wurden natürlich

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camp? Plädoyer für eine neue Baumschutzsatzung

ebenfalls bepflanzt und das

sehr dicht, denn nicht alle Bauherren

hatten den gärtnerischen

Weitblick und Sachverstand, als

sie zwecks schneller Begrünung

und Abgrenzung zum Nachbarn

zum Beispiel zu wuchsfreudigen

Fichten und Birken

griffen.

Nach etlichen Jahren aber bilden

»Fichten in Reihe« eine

schwarze Wand und die Riesenbirke

dominiert die kleine Rasenfläche.

Diese Baum-Erblast

beschwert nicht nur die alten

Hauseigentümer, sondern auch

die Käufer eines Hauses oder

Grundstücks.

Alle schätzen den wunderbaren

alten (Laub-)Baumbestand Aumühles,

der den Charakter des

Ortes prägt.

Gerade um diesen besonderen

Charakter zu bewahren, müssen

aber, wie in einem Landschaftspark

auch, Rückschnitt

oder Auslichtungen erfolgen,

damit nicht alles zu Wildwuchs

verkommt. Gerade die eigentlich

landschaftlich untypischen

Nadelbäume und Birken sollten

endlich ohne großes Genehmigungsverfahren

gefällt werden

dürfen.

Es muss nicht jede schlichte

Fichte zum Naturdenkmal stilisiert

werden.

Es steht auch nicht zu befürchten,

dass die Versteppung voranschreitet,

wenn, um sowohl

den Menschen als auch den inzwischen

zu dicht gewachsenen

Gehölzen wieder zu mehr Licht

zu verhelfen, einzelne der eben

genannten Bäume gefällt wer-

den und das ohne aufwändige

Genehmigung!

Dass hierbei nicht von den vielen

schönen Aumühler Bäumen,

die ohnehin im Baumkataster

erfasst sind, die Rede ist,

versteht sich wohl von selbst.

Kurz gesagt: Die bestehende Aumühler

Baumschutzsatzung bedarf

dringend einer Neufassung!

Hannelore von Trotha,

Aumühle

2 | 11 | AKTUELL 49


Dassendorfer Neujahrsempfang

Gemeinsam das neue Jahr begrüßen

Zum dritten Mal begrüßte Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

(SPD) die Gäste zum Dassendorfer

Neujahrsempfang im

Multifunktionssaal. In einem

launigen Grußwort erinnerte

sie an die Projekte 2010, die mit

Fördermitteln aus Bund und

Land möglich waren. »Nicht

nur die Grundschüler verwechseln

gerne mal die Zuständigkeiten«,

kommentierte Falkenberg

den Gruß einer sechsjährigen

Dassendorferin am Zebrastreifen:

»Hallo, Angela Merkel.«

Trotz der Finanz- und

Wirtschaftskrise kam der Haushalt

2010 ohne Kreditaufnahme

aus. Trotzdem wurden im Kin-

Zahlreiche Gäste besuchten den

Dassendorfer Neujahrsempfang

wie hier das Ehepaar Buhk.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg begrüßt den früheren Dassendorfer

Bürgermeister und Amtsvorsteher Karl-Hans Straßburg (SPD).

dergarten »Spatzennest« Krippenplätze

geschaffen, Straßenlampen

energiesparend ausgestattet,

die Alfried-Otto-

Grundschule im Außengelände

und energetisch saniert und die

Straßenwinterschäden weitestgehend

behoben. Die Sportplätze

wurden grundlegend

überarbeitet und an der Schule

endlich ein Zebrastreifen installiert.

Bund, Land und EU halfen

mit 173.000 Euro. Zur Freude

der Gäste stellte Bürgermeisterin

Falkenberg für 2011 in Aussicht,

dass endlich der umstrittene

Uhlenkamp ausgebaut

werden soll, weitere Krippenplätze

in Arbeit sind, ebenso der

Trägervertrag mit der evangelischen

Kirchengemeinde. Für

das Dassendorfer Gewerbegebiet

werden Interessenten auch im eigenen

Ort gesucht. DSL als wichtige

Voraussetzung für Ansiedelungen

steht in den kommenden

Wochen auf der Tagesordnung.

»Manche haben in 2010 der Politik

den Rücken gekehrt. Ich habe

das nicht vor«, erklärte Bürgermeisterin

Falkenberg unter starkem

Applaus der Neujahrsgäste.

Zum Schluss berichtete sie von einem

gelungenen Wildschweinabschuss

unmittelbar an der Ortsgrenze:

»Wir sind ja froh über jede

Sau, die das Dorf verlässt«, was

die Gäste mit Gelächter und Applaus

quittierten.

Der GuD-Vorsitzende Dr. Heinrich Baumann (li.) stärkt sich bei Kartoffel -

salat und Würstchen.

Feuerwehr Dassendorf: Ab sofort digital zum Einsatz

»Gefühlte 20 Jahre haben wir über

die Einführung der digitalen Alarmierung

gesprochen, jetzt ist sie

endlich da«, begrüßte Dassendorfs

Wehrführer Rainer Clausen

die Ausgabe der digitalen Meldeempfänger

an die Einsatzgruppe

seiner Wehr. Clausen erhielt

Melder Nummer 1 der insgesamt

50 Geräte. Pro Stück kosten diese

digitalen Empfänger 320 Euro.

Für ihre Anschaffung erhielt die

Gemeinde Dassendorf Zuschüsse

des Landes.

Ab sofort wird die Einsatzgruppe

schneller und genauer über den

alarmauslösenden Vorfall informiert.

Wichtige, vielleicht lebensrettende

Anfahrtszeit wird so eingespart.

Insgesamt vierzehn Vor-

50 AKTUELL | 2 | 11

Hauptfeuerwehrmann Martin Meurs erhält Melder 27 aus den Händen von

Dassendorfs Bürgermeisterin Martina Falkenberg und Wehrführer Rainer

Clausen. Foto: Susanne Nowacki

fälle können in dem kleinen Kasten

gespeichert werden. Alle Kameraden

erhielten von Gerätewart

Carsten Dassau eine gründliche

Einweisung in die Handhabung

der digitalen Empfänger, damit im

Ernstfall nichts schiefgeht.

Ein Schritt in die digitalisierte

Fortschrittswelt »und der digitale

Funk soll auch noch kommen«,

stellte Wehrführer Clausen in Aussicht.

Zeitpunkt? Unbekannt, aber

wohl nicht erst in 20 Jahren, denn

eine zeitgemäße Ausrüstung der

ehrenamtlichen Wehren ist im Interesse

aller. Denn wer möchte im

Ernstfall schon unnötig lange auf

die Helfer warten, ob beim Autounfall

oder im Falle eines Brandes?


Schiedsfrauen suchen Nachfolgerinnen

Im Oktober legen die amtierenden

Schiedsfrauen Rita Funke

und ihre Stellvertreterin Ursula

Behrens-Tönnies ihr Ehrenamt

für Aumühle und Wohltorf nieder.

Rita Funke übt das Ehrenamt seit

zehn Jahren aus, ihre Stellvertreterin

ist bereits seit 13 Jahren dabei.

»Nach zehn Jahren kann

jetzt ein neues Team starten«,

meint Funke, die seit März 2010

die Außenstelle Stormarn des

Weißen Ring leitet. Ihre Kollegin

Behrens-Tönnies, Psychotherapeutin

bei der SVS in der Suchtberatung,

will sich beruflich erweitern.

Insgesamt 58 Fälle hat Funke

bisher behandelt. »Davon sind

47 mit einer Einigung ausgegan-

Freiwillige Feuerwehr Dassendorf: Hohe Ehrung für Carsten Dassau

Selten hat eine Jahreshauptversammlung

der Freiwilligen Feuerwehr

Dassendorf wohl so viele

Höhepunkte aufzuweisen. Aber

das ist nur angemessen im Jubiläumsjahr

2011, in dem die Kameraden

um Wehrführer Rainer

Clausen das 100-jährige Bestehen

ihrer Wehr feiern werden.

Der neue Kreiswehrführer

Michael Raddatz aus Labenz

nutzte die Anwesenheit fast aller

der 44 aktiven Feuerwehrleute

und der kompletten elfköpfigen

Ehrenabteilung zum Antrittsbesuch.

Den Reigen der Gruß-

gen, zwei gingen vor Gericht und

neun blieben erfolglos«, berichtet

sie.

Die Kunst der Schiedsleute ist es,

überwiegend in nachbarschaftsrechtlichen

Angelegenheiten die

beiden zerstrittenen Parteien

nach Möglichkeit mit Partnern

an einen Tisch zu bitten. Das

kann entweder bei einem Ortstermin,

im Rathaus oder bei den

Schiedsleuten zu Hause stattfinden.

Wer sich für das Schiedsamt interessiert,

braucht keine bestimmten

beruflichen Voraussetzungen.

Die Bewerber müssen allerdings

mindestens 30 Jahre alt

sein und im jeweiligen Amtsbezirk

wohnen. Wichtige Eigenschaften

eines Schiedsmannes

worte eröffnete Dassendorfs

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

(SPD), in dem sie die gute

Zusammenarbeit von Gemeinde

und Feuerwehr betonte. So will

die Gemeinde die 100-Jahr-Feier

im Rahmen der drei tollen Tage

Mitte Juni mit maximal 15.000

Euro unterstützen. Die seit langem

von der Unfallkasse angemahnten

Umkleideräume und

Duschen sollen im zweiten Bauabschnitt

in den kommenden

Monaten angebaut werden.

Wehrführer Rainer Clausen stellte

Eigenleistungen der Kamera-

Das war eine große Überraschung: Carsten Dassau wurde mit dem Brandschutzehrenabzeichen

in Silber des Landes ausgezeichnet.

Fotos: Susanne Nowacki

oder einer Schiedsfrau sind Neutralität,

Geduld und Einfühlungsvermögen,

um sich in die

Lage beider Parteien zu versetzen.

Das Amt kann berufsbegleitend

ausgeübt werden. Zu den Themenbereichen

»Rechtslage« und

»Mediation« werden für Schiedsleute

Fortbildungen angeboten.

»Ich halte es für wichtig, dass

Schiedsleute die sozialen Dienste

vor Ort wie Kirche, Gemeinde,

Polizei oder die Gleichstellungsbeauftragten

kennen«, erklärt

Rita Funke.

Interessenten erreichen Rita

Funke unter der Telefonnummer:

0410451 25 und Dr. Ursula

Behrens-Tönnies unter der

Telefonnummer 04104 15 64.

den in Aussicht, die sich auch

schon beim ersten Bauabschnitt

bewährt hatten. Kreiswehrführer

Raddatz wünschte sich für alle

Gemeinden im Kreis eine derart

gute Zusammenarbeit zwischen

der Politik und der Feuerwehr.

Amtswehrführer Ralf Kreutner

und sein Stellvertreter Peter Püst

luden in ihren kurzen Grußworten

zum Amtswehrfest ein, das

an den drei tollen Tagen in Dassendorf

stattfinden soll. Wehrführer

Clausen berichtete von

den 20 Einsätzen in 2010, bei denen

zwei Brände und Unfälle an

der Bundesstraße 207 besondere

Beachtung fanden. Die erfolgreichen

Teilnahmen an verschiedenen

Wettbewerben und die Ausrichtung

einer Großübung in der

Dassendorfer Schule waren die

positiven Höhepunkte 2010.

Bei der Jahreshauptversammlung

waren die Ehrungen in diesem

Jahr die absoluten Höhepunkte.

Immerhin wurden Hugo

Dassau für 60 Jahre und Bruno

Schwark für 70 Jahre Mitgliedschaft

in der Dassendorfer

Feuerwehr ausgezeichnet. Eine

besondere Überraschung hatte

die Wehrführung bereit, als sie

Carsten Dassau mit dem Schleswig-HolsteinischenBrandschutzehrenabzeichen

in Silber

auszeichnete. Dassau ist seit

1976 Mitglied der Dassendorfer

Rita Funke (re.) und Ursula Behres-

Tönnies legen im Oktober ihre Ämter

als Schiedsfrauen nieder und beginnen

bereits jetzt mit der Suche nach

Amtsnachfolgern.

Text und Foto: Stephanie Rutke

Stolz präsentiert Bruno Schwark seinen

Mitgliedsausweis der Dassendorfer

Feuerwehr aus dem Jahr 1941. Der

bald 86-Jährige erinnert sich noch an

Einsätze in den Hamburger Bombennächten

und an der unfallträchtigen

Chaussee, der heutigen B 207.

Wehr und ununterbrochen seit

1986 als Gerätewart für die pflegliche

Behandlung der Feuerwehreinsatzgeräte

und deren Neubeschaffung

zuständig. Außerdem

ist er Atemschutzgerätewart und

unterstützt maßgeblich die Jugendarbeit.

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Drogen und Alkohol

sind die schlimmsten Mitfahrer

Polizeikommissarin Rena Bretsch macht mit den Schülern die Probe aufs Exempel

im Fahrsimulator: Fahren mit alkoholbedingtem Tunnelblick. Es ist gar nicht mehr

möglich, eine längere Strecke ohne Unfall zu fahren. Da fallen dann Sätze wie: »Oh,

Scheiße das geht ja gar nicht!« Foto: Inga Kronfeld

Im Januar ging eine Botschaft

durch die beruflichen Schulen

Herzogtum Lauenburg: Alkohol,

Drogen und Autofahren

sind keine gute Kombination.

Die Polizeidirektion Ratzeburg

in Kooperation mit dem Regionalen

Bildungszentrum (RBZ),

der Kreisverkehrswacht sowie

der DAK klärte im Rahmen der

Aktion »Junge Fahrer« Schüler

von siebzehn bis 25 Jahren über

das Thema Alkohol, Drogen und

Medikamente als Unfallursache

im Straßenverkehr auf. Unterstützend

führten Präventionsbeamte

angemeldete Schulklassen,

auch der umliegenden

Schulen, durch eine extra zu diesem

Thema konzipierte Ausstellung

der Arbeitsgemeinschaft

Polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit

(AG PVSA). Damit wurden

rund eintausend Schüler aus

der Zielgruppe »Junge Fahranfänger«

erreicht. Die Polizei-


direktion Ratzeburg leistet damit

einen wesentlichen Beitrag

zur Verkehrsunfallprävention,

da diese Altersgruppe immer

noch überproportional häufig

an schweren Verkehrsunfällen

beteiligt ist. Der stellvertretende

Polizeidirektionsleiter, Holger

Meincke, betont: »Straßenverkehr

ist gefährlich. Die Gefahr

beginnt, wenn man die Haustür

verlässt.« Ganz informativ berichtete

Meincke über Unfälle in

der jüngsten Vergangenheit

über das Alter der Fahrer und die

Folgen ... Rund 350.000

Euro werden im Kreis für Alkohol-

und Drogenberatung ausgegeben.

Die Bleicherstraße hat ihren Namen durch

die Dampfwäscherei »Kayser«, die hier in der

Bleicherstraße 3 von 1900 bis 1968 ihren Sitz

hatte, erhalten. Nach der Geschäftsaufgabe wurden

die Gebäude der Wäscherei zu Wohnungen

umgebaut. Text und Foto: Stephanie Rutke

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Augustinum Aumühle: Abschied zum Jahresbeginn

Texte und Fotos: Stephanie Rutke

Zum letzten Mal stießen sie gemeinsam auf ein neues Jahr an: Stiftsdirektor

Stephan Mönning (re.) und Regina Wambach, Leiterin des Bewohnerservice

im Wohnstift Augustinum, die jetzt kommissarisch das Wohnstift leitet.

Mit einer Abschiedsrede überraschte

Stephan Mönning, Stiftsdirektor

im Augustinum Aumühle,

die Gäste beim diesjährigen

Neujahrsempfang im Wohnstift,

denn er übernimmt ab Februar die

Leitung des Augustinum in Bonn.

Diese Nachricht kam für Mönning

erst Ende November und überraschte

viele der Bewohner des

Augustinum in Aumühle. In der

Regel bleiben die Stiftsdirektoren

innerhalb des Collegium Augustinum

fünf bis zehn Jahre in einem

Haus, dann folgt ein Wechsel.

Mönning hat das Aumühler Haus

2006 übernommen. Für den

43-Jährigen war es die erste Station

innerhalb des Collegiums, vorher

hat er in der Hotellerie gearbeitet.

Der diesjährige Empfang

war besonders gut besucht: Rund

5.000 Euro für die Wohltorfer Kantorei

Eine willkommene Spende

Kirchenmusikerin Andrea Wiese und ihre Chorkinder freuen sich über

die großzügige Spende, die Rainer Pahl, Filialleiter der Sparda Hamburg,

überreicht hat.

Die Wohltorfer Kantorei ist bekannt

für ihre aufwendigen

Inszenierungen. Ob Kindermusical,

Chor- oder Gospelkonzert

Kirchenmusikerin

Andrea Wiese stellt regelmäßig

große Programme auf die Beine.

Jetzt freut sie sich über eine

großzügige Spende der Sparda

Bank in Bergedorf.

54 AKTUELL | 2 | 11

Texte und Fotos: Stephanie Rutke

Filialeiter Rainer Pahl überreichte

ihr 5.000 Euro. Das Geld

stammt aus dem Erlös des Gewinnsparens.

»Das Geld wird

für die Kirchenmusik verwendet«,

dankte Andrea Wiese ihm.

Sie hatte kurz vor Weihnachten

von der Spende erfahren und

freut sich jetzt, dass sie neue

Projekte finanzieren kann.

250 geladene Gäste und Bewohner

waren gekommen und Stephan

Mönning hatte viele Hände zu

schütteln. Seinen Rückblick auf

2010 fasste er mit den Worten »Es

war ein kurzes und weißes Jahr«

zusammen. Kurz und weiß, weil

der Winter das vergangene Jahr

fest im Griff hatte. Und es war ein

Jahr voller sportlicher Highlights

wie der Olympiade und der Fußballweltmeisterschaft.

Für das Aumühler

Augustinum war es auch

ein Jahr mit vielen Kunst- und

Kulturterminen.

Zum Abschied dankte Mönning

seinen Mitarbeitern und betonte,

wie sehr er und seine Familie Aumühle

vermissen werden. »Bleiben

Sie bitte, wie Sie sind«, wandte

er sich an die Norddeutschen,

die er als Rheinländer in den vergangenen

Jahren sehr zu schätzen

gelernt hat. »Und Ihr Wetter ist

besser, als sein Ruf.«

Jetzt freut sich Stephan Mönning,

der aus der Nähe von Bonn

stammt, in seine Heimat zurückzukehren,

auf den Karneval und

ein Kölsch. Für seinen fünfjähriger

Sohn bedeutet der Umzug,

dass er in Zukunft seine Großeltern

viel öfter sehen wird.

Zum Abschied gab es viel Lob für

Stephan Mönning, besonders für

seinen Pragmatismus, den die Bewohner

in vielen Situationen im

Haus oder auf gemeinsamen Ausflügen

erlebt haben. Aber auch

deutliche Kritik wurde laut seitens

des Vorsitzenden des Stiftsbeirates,

Klaus Wiesner. »Die Tatsache,

dass Mönnings Nachfolge hier im

Haus nicht geklärt ist, führt zu Verunsicherung

bei den Bewohnern«,

sagte er und erhielt hierfür Applaus

von den Bewohnern. Zu Eva

Lettenmeier, Geschäftsführerin

der Augustinum-Wohnstifte, die

extra aus München angereist war,

gewandt, sagte er: »Wir hätten ein

klärendes Gespräch aus München

erwartet.« Dies wurde ihm umgehend

zugesagt. Anschließend signalisierte

Wiesner volle Unterstützung

seitens des Stiftsbeirates für

Regina Wambach. Die Leiterin des

Bewohnerservice, Stellvertreterin

für Stephan Mönning, wird in den

kommenden Monaten das Wohnstift

kommissarisch weiterführen,

bis die Nachfolge geregelt ist.

Lions aktiv für Wentorfer Kinder

Schnee und Eis konnten mehrere

Hamburg-Billetaler LF

nicht daran hindern, am Heiligabend

auf dem Bergedorfer

Markt an ihrem Stand 90 Liter

Glühwein auszuschenken.

Durch den Verkauf kamen

1.000 Euro zusammen, die

Präsident Dr. Helmut Corterier

auf 2.000 Euro aus der

Jacob ein guter Freund fehlt

Alt ist er geworden, für einen Hund

sehr alt. Er begrüßte jeden Kunden

mit selbstverständlicher Aufmerksamkeit.

Allerdings nur zu den Öffnungszeiten.

Die andere Zeit war er guter

Wachhund. Wir sprechen von Jacob,

einem über 16 Jahre alten Labrador-

Mix, der in der Wohltorfer Gärtnerei

Borchardt ein abwechslungsreiches

Leben führte. Kurz vor Weihnachten

ist er eingeschlafen.

Förderkasse aufstockte. Mit dem

Geld wird eine Familie in Wentorf

unterstützt, die kürzlich ein

schlimmes Schicksal ereilte.

»Wir alle freuen uns, dass wir

mit diesem Beitrag der Familie

zum Fest etwas helfen konnten

und wünschen der Mutter baldige

Genesung«, so Dr. Corterier.

(zrml)


Der GRÜNEN-Politiker Klaus Thormählen

aus Börnsen unterstützte Claudia Krötzsch

beim Sammeln von Unterschriften für den

Erhalt des SprachheilInternates in Wentorf.

Eltern kämpfen

fürs Internat

Die Eltern der knapp 100 Kinder,

die zurzeit das Sprachheil-Internat

in Wentorf besuchen, kämpfen

für den Erhalt der Schule. Seit

aus Kiel bekannt wurde, dass die

Schule in Wentorf schon im Sommer

keine Kinder mehr annehmen

und dann auslaufen soll,

sammeln die Eltern Unterschriften

für den Erhalt. Das Sprachheilinternat

soll aus Kostengründen

mit dem Landesförderzentrum

Hören in Schleswig zusammengelegt

werden.

Dagegen wehren sich die Eltern.

Sie sind überzeugt vom pädagogischen

Konzept der Schule, das einmalig

ist im Land und in seiner

Form nur in Wentorf so umzusetzen

sei. In Aumühle liegen neue

Unterschriftenlisten im Querformat

bei der Schlachterei Schwieker,

der Bäckerei Zimmer und in

der Apotheke Fox aus. Unterstützer

werden gebeten, auch auf

diesen Listen für die Volksinitiative

zum Erhalt des Internates zu

unterschreiben.

vun Otto Prueß

120 Johr Villenkolonie

»Sachsenwald-Hofriede«

Emil Specht is 1846 in Friedrichsroh born. Hier harr de Vadder dat Restaurant

un Hotel „Frascati“. Specht weer as Kopmann düchtig un is dorbi to

Geld komen. He harr de Idee, hier för de betere Gesellschaft ut Hamborg

en’ Villkolonie to buen. Vun den Riekskanzler Bismarck kunn he Stücken

ut den Wold köpen (Hofriede, Oberförsterkoppel un Alte Hege).

Un so fung he 1891 an, twischen de Dörpschaften Billenkamp un Aumöhl

en vörnehmet Villenprojekt intorichten. Wi en groten Park legt Specht

sien Villenkolonie »Sachsenwald-Hofriede«

an. He but Straaten mit Alleebööm, verlegt

Woterleitungen un Leitungen för dat Schietwoter.

In’ Bargstraat richt he en Stromwark

in un levert an die Villengrundstücke Strom

för Licht. Ok de Straaten worrn belücht. Ut

depe Brunnen holt he dat Woter tun Drinken.

En Woterturm sorgt für den nödigen Woterdruck

in all de Villen. Rieke Hamborger Koplüüd

keem na Aumöhl un buten sik ehre

Sommerresidenz.

Welcome

Paddy

Specht höll sien Villenkolonie wi en groten Goorn. Links un rechts vun’e Straaten

wöörn Bööm un överall bunte Blomen plant. Kuddelmuddel weer nich sien Ding.

He sorgt för Ordnung un en schiere Gemeen. Dorför harr he en lütten Fuhrpark

inricht un twee Udl instellt. De isernen Straatenschiller weern utschmückt mit

Rosen un dat Bismarcksche Wappen. Specht harr fastlegt, dat bloot Hüüs mit’n

Villencharakter but warrn dröffen. De Hüüs möten 20 Meter vun de Straat weg

stohn. Tun Novar weer en Afstand tominnst vun fief Meter vörschreven. De

Tuun or Heck dröff nich höger as 1,20 Meter sin. Enige Villen sünd intwischen

afreten. De groten Goordens sünd obdeelt un oftens mit fremd utsehn Hüsern

bebut worrn. Ok grenzt de neen Hüüs mehrstendeels veel to dicht an de historischen

Villen. Ok wenn sik mennigmol wat ännert hett, dat Villengebiet is uns

in sien Schönheit bleven. Emil Specht is an 19. Juli 1926 - an sien 80. Geburtstag

- dootbleven. He is op uns Karkhof beerdigt. An Specht erinnert uns de Emil-

Specht-Allee, en groten Gedenksteen neben den Bismarckturm un natürlich de

veelen scheunen Villen.

Villa des Herrn Otto Berner,

heute H. u. H. Dienemann

back

Wir freuen uns riesig

über Deine Rückkehr

aus Kanada und Mexiko.

Deine Familie

2 | 11 | AKTUELL 55


Inhaber Helge Kröger (re.) und seine Mitarbeiter (v.l.) Mirko Strache, Hülja Tortuk

und Michaela Friedric. Text und Foto: Stephanie Rutke

Im edeka aktiv markt am Ladenzentrum in Reinbek finden die

Kunden auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern eine riesige

Auswahl an Lebensmitteln, Getränken, Spezialitäten und Feinkostartikeln.

Inhaber Helge Kröger und seine 35 Mitarbeiter sorgen

für kompetente Beratung in allen Abteilungen.

Die große Obst- und Gemüseabteilung lockt mit Südfrüchten,

exotischen Spezialitäten und vielen regionalen Produkten je

nach Saison. An der Frischfleischtheke finden die Kunden eine

große Auswahl an Produkten regionaler Erzeuger, und die Käsetheke

lockt mit vielen Spezialitäten. In den Markt integriert ist

eine Bäckerei, und es finden regelmäßig Verkostungen statt.

Aktiv markt Reinbek, Am Ladenzentrum 1, 21465 Reinbek,

Telelefon 040722 36 56 und Fax: 040722 25 68,

E-Mail: helge.kroeger@edeka.de.

Sachsenwald Soundorchester unter neuer Leitung

Heike Kraasch ist neue erste Vorsitzende der als

Verein organisierten Bigband Sachsenwald

Soundorchester. »Ich freue mich auf die Zusammenarbeit

mit meinen Mitmusikern und

meinen drei Vorstandskollegen Frank Steder,

Andreas Wind und Uwe Schröder.« Mit ihrer

Wahl beginnt eine neue Ära für das Sachsenwald

Soundorchester, sie übernimmt das Amt

von Tanja Behnken, die sich über zehn Jahre im

Sachsenwald Soundorchester engagierte und

als Musikerin und Dirigentin in der konzertanten

Blasmusikszene aktiv ist. Diesen Aktivitäten

will Tanja Behnken mehr Zeit widmen. Als

Musikerin wird sie dem Orchester jedoch erhalten

bleiben.

»Ich übernehme den Vorsitz eines wohlgeordneten

Vereins«, erklärt Heike Kraasch, die in der

Möbelanfertigung

Fenster + Türen

Innenausbau

Reparaturen

Regionale Lebensmittel und Feinkost

Band Alt-Saxofon spielt, »meine Wahl trifft

glücklich mit der Einstellung unseres neuen

musikalischen Leiters, Melf Hollmer, zusammen.«

Er ist in Husum aufgewachsen, lernte

schon als Kind Geige und wechselte später zur

Trompete. Schon während seines Studiums an

der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg

spielte Melf Hollmer in verschiedensten

Formationen. Neben seiner Lehrtätigkeit ist

Hollmer als aktiver Musiker und Leiter stilistisch

im New-Orleans-Jazz, im Swing und Bebop

genauso wie in der modernen Popmusik

zu Hause. Zurzeit strebt er ein Referendariat als

Musiklehrer an. »Auch wenn es noch ein bisschen

hin ist, freue ich mich darauf, mit Melf

Hollmer und der Band das 25-jährige Bestehen

des Vereins im Jahr 2012 zu gestalten und fröh-

Tischlern Tischlern

Foto: privat

mit Hand Hand

und und Verstand Verstand

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Heike Kraasch und Melf Hollmer während der

Proben des Sachsenwald Soundorchesters.

lich zu feiern«, begeistert sich Heike Kraasch.

Interessant für alle, die Lust haben, im Sachsenwald

Soundorchester Trompete, Saxofon

oder Posaune zu spielen: Die

Bigband probt jeden Donnerstagabend

ab 19 Uhr im Anbau

der Turnhalle der Fürstin-Ann-

Mari-von-Bismarck-Schule an

der Ernst-Anton-Straße 27 in

Aumühle. Notenkenntnisse

sind erforderlich. Weitere Infos

auf der Internetseite im Internet

unter www.sso-ev.de

(zrml)


Multimediales Theater-Projekt

nimmt die Jugend, vor

allem aber das Fernsehen

unter die Lupe: Robert Franke

(gespielt von Alexander

Welling) ist »Problemfall

Nummer 1« in der Reality-

Show »ConSixx«. Mit (gestellten)

Schnappschüssen

wie diesem versuchen die

Macher der Sendung den

Jugendlichen in eine Schublade

zu stecken. Doch er und

seine fünf Container-Mitbewohner

lassen sich nicht

einfach abstempeln und einsperren

und zetteln eine

Revolte an.

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»ConSixx« witzig, live und bunt

Text und Foto: Jan-Niklas Sievers

Restaurant Dubrovnik

Kroatische und

internationale Küche

Marian und Gjorgj Gegiq sind die Inhaber des Restaurants Dubrovnik.

Text und Foto: Stephanie Rutke

Mit kroatischer und internationaler Küche verwöhnt die Familie

Gegiq ihre Gäste im Restaurant Dubrovnik. Die Speisekarte lockt

mit vielen Spezialitäten vom Grill, Fisch, Steaks, Salaten und

kroatischen Spezialitäten. Auf Wunsch werden Empfehlungs-

Menüs ab zehn Personen zusammengestellt und eine Extra-Karte

informiert über Saison-Gerichte. Für Feiern steht den Gästen

ein Clubraum für 50 Personen zur Verfügung und im Sommer

lockt eine Terrasse. Zum Restaurant gehören außerdem sechs moderne

Bundeskegelbahnen. Von Dienstag bis Freitag gibt es jeweils

von 11.30 bis 15 Uhr einen Mittagstisch mit wechselnden

Gerichten. Öffnungszeiten: Montag ist Ruhetag (außer an Feiertagen),

Dienstag bis Sonnabend von 11.30 bis 15 Uhr und von 17

bis 23 Uhr, an Sonn- und Feiertagen durchgehend von 11.30 bis

23 Uhr. Restaurant Dubrovnik, Am Ladenzentrum 4, Reinbek,

Telelefon und Fax 040-722 54 81.

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Fast anderthalb Jahre haben Reinbeker

Oberstufenschüler an der Konzipierung,

Vorbereitung und dem Einstudieren

einer Show gearbeitet, die

jetzt insgesamt drei Mal aufgeführt

wurde. »ConSixx« heißt die Produktion

der Arbeitsgemeinschaft »Multimediales

Theater«, die Bühne,

Leinwand und Livemusik vereint.

Die Besucher der Show bekamen eine

bunte Mischung aus Gesellschaftskritik,

Mediensatire und Unterhaltung

geboten: Zwischen den

teils nachdenklich stimmenden,

teils witzigen Geschichten von sechs

vom Fernsehsender »EveTV« in einen

Container gesperrten, jugendlichen

»Problemfällen«, die auf der

Bühne der Sachsenwaldschule Reinbek

szenisch dargeboten wurden,

klopfte eine Thomas-Gottschalk-

Persiflage bissige Moderatorensprüche, zankten die beiden

Damen von der »Psycho-Jury«, liefen Videoporträts der

Container-Charaktere und TV-Werbeparodien über die

Leinwand und dazu lieferte die Showband im »Studio« die

passende Musik. Sowohl letztere als auch die Videoeinspieler

und die gesamte Bühnengeschichte wurden eigens von

der Arbeitsgemeinschaft entwickelt.

Geleitet wurde das Projekt von den Deutschlehrern Michael

Nickel und Mathias Franz-Stavenhagen.

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Wir kommen zu Ihnen ins Haus!

Wir sind da für: Senioren, Kranke, Behinderte.

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Besuchen Sie uns, oder rufen Sie an, auch wenn Sie Ihren Angehörigen selbst

pflegen und versorgen wollen!

2 | 11 | AKTUELL 57


HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde in Wohltorf und am Krabbenkamp

Kennen Sie Theophrastus Bombastus von Hohenheim?

Möglicherweise nicht. Das ist auch gar nicht weiter schlimm. Hinter diesem Namen verbirgt sich der Mediziner

und Gelehrte Paracelsus.

Geboren 1493 in der Schweiz, gestorben 1541 in Österreich und seit 1529 bekannt als Paracelsus.

Auf diesen Paracelsus nun geht eine Weisheit von großer Tiefe und Tragweite zurück. Paracelsus schrieb

einmal: »Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.«

Eine Weisheit, die für die Medizin, für die Naturwissenschaft überhaupt, von großer Bedeutung ist.

Aber nicht nur für Medizin und Naturwissenschaft.

Diese Weisheit ist auch von Bedeutung für Gesellschaft und Kirche. Geht es doch in fast allen Bereichen um

die genaue Dosierung, das richtige Maß, die angemessene Form.

Und dieser Tage und Wochen wird das einmal mehr ziemlich deutlich.

Natürlich soll der Präsident eines Landes angemessen leben und für seinen Dienst entschädigt werden;

darf er sich deshalb aber schamlos bereichern und auf Kosten seines Volkes leben? Wie etwa in Tunesien

oder in Ägypten oder in ...?

Natürlich müssen Marinesoldaten wagemutig und kompetent sein und den Einsatz unter schwierigsten

Bedingungen bewältigen. Aber geht das ohne Respekt, ohne Rücksicht auf Würde und individuelle Voraussetzungen?

Geht das ohne Rücksicht auf die Situation?

Natürlich sollen Politikerinnen und Politiker aller demokratischen Gruppen und Parteien mit Vertrauensvorschuss

behandelt werden. Aber müssten sie dann nicht auch etwas mehr tun, als nur auf ihre Wirkung

in der Öffentlichkeit oder die Sicherung ihres Aufstiegs zu achten? Müssten sie nicht Ideen haben, wohin

es gehen soll mit diesem Land im Kontext der Welt; müssten sie nicht bereit sein zu konstruktiver Zusammenarbeit

oder gar dazu, Fehler einzugestehen?

Natürlich muss sich auch die Kirche ernsthaft darüber Gedanken machen, wie sie mit den demographischen

Entwicklungen und den knapper werdenden Finanzen umgeht. Aber müsste sie dann nicht auch genau

schauen, wo sie kürzt oder wo sie investiert und nicht, um einer zweifelhaften Vergleichbarkeit willen,

allen etwas zu nehmen, gleichgültig, was an wertvoller Arbeit kaputt gehen könnte?

Beliebig lang könnte meine kleine Aufzählung werden. Aber die Zielrichtung ist Ihnen klar:

Es gibt nicht die Schuldigen hier und die Unschuldigen dort oder umgekehrt. Aber es gilt:

»Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist«, so schrieb seinerzeit Paracelsus. Und ich denke, daran

muss man manchmal erinnern.

Ich grüße Sie und Ihre Familien ganz herzlich.

Ihr Pastor

Kirche für Kinder

Willkommen zu unseren Kindergottesdiensten am

• 13. 02. 2011 um 10 Uhr: Lasst uns einen Sündenbock suchen!

• 27. 02. 2011 um 11 Uhr: Der werfe den ersten Stein ...

Wir treffen uns zu Beginn gemeinsam mit den Erwachsenen

in der Kirche und feiern dann im Gemeindehaus mit Spaß und

kreativen Aktionen weiter.

Wir freuen uns auf Euch!

Eure Christine Tiedemann, Anke Palder, Frauke Richter und Sophie

Auch in diesem Jahr:

Seniorennachmittag

Die Seniorinnen und Senioren aus Wohltorf und Umgebung sind herzlich

eingeladen zu Kaffee und Kuchen, zu Musik und Bewegung kurz: zu

zwei heiteren Stunden vor der Passionszeit.

Am Mittwoch, den 16. 02. 11 treffen wir uns zwischen 14:30 und 16:30 Uhr.

Herzlich willkommen sagen Frau Günther, Frau Schleyer, Frau Schmidt,

Frau Tetzlaff und Pastor Stender. Ein Fahrdienst kann organisiert werden.

Melden Sie sich bitte bei Frau Ziel im Kirchenbüro Di. und Do. zwischen

14:00 und 17:00 Uhr. Tel. 04104 2283.

Kontak-Tee

der regelmäßige Morgentreff zum

Kennenlernen, zum zwanglosen Plaudern

und Gedankenaustausch an jedem

1. Donnerstag im Monat von

09:30 bis 11:00 Uhr im Gemeindehaus

auf dem Kirchberg.

Nächster Termin am

Donnerstag, den 03. 03. 2011

Es freuen sich auf Ihr Kommen Gisela

Kriese und Brunhilde Schreblowski

Chronik

Getauft wurde:

Ferdinand Kühn

Unter Gottes Wort zur letzten

Ruhe geleitet wurden:

Dr. Peter AW Figge, 64 Jahre,

Lieselotte Lutz geb. Heitmann, 88 Jahre,

Helmut Seltmann, 63 Jahre und

Gerhilt Stinnes geb. Plesch, 85 Jahre

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

13. Februar 2011, 10:00 Uhr

Letzter Sonntag nach Epiphanias

Mit Kindergottesdienst und Feier

des Heiligen Abendmahls

2. Mose 3, 114

Pastor Stender

20. Februar 2011, 10:00 Uhr

Sonntag Septuagesimae

Mit einem Kinder-Väter-Projektchor,

Leitung Andrea Wiese

Lk. 17,710

Pastor Stender

27. Februar 2011, 11:00 Uhr

Sonntag Sexagesimae

Mit Kindergottesdienst

Mk. 4, 2629

Pastor Stender

Nach dem Gottesdienst: Imbiss im

Gemeindehaus

6. März 2011, 10:00 Uhr

Sonntag Estomihi

Gottesdienst mit Taufe

Pastor Stender

13. März 2011, 10:00 Uhr

1. Sonntag der Passionszeit,

Invokavit

Mit Kindergottesdienst

Beginn einer Predigtreihe mit Texten

aus dem Buch Hiob

Hiob 1, 122

Pastor Rutkowsky, Pastor für

die Hamburger Polizei

Goldene

Konfirmation 2011

Auch im Jahr 2011 soll es in der Heilig-Geist-Kirche

in Wohltorf wieder

einen Festgottesdienst zur Goldenen

Konfirmation geben. Dieser

Gottesdienst findet am Palmsonntag

(17. 04. 2011) statt. Wer also im

Jahr 1961 konfirmiert wurde und

diesen Tag mit uns in Wohltorf begehen

möchte, melde sich doch bitte

in unserem Büro unter 04104 -

2283 jeden Dienstag und Donnerstag

in der Zeit von 14:00 17:00

Uhr. Wenn Sie auch noch ihren Konfirmationsspruch

wissen, wäre das

ganz toll.

Die Konfirmation muss nicht in

Wohltorf stattgefunden haben.

Pastor Stender und der Kirchenvorstand

freuen sich auf Sie.

Der Kirchenvorstand


Eröffnungskonzert

»Wohltorfer Orgeljahr 2011«

Das Jahr 2011 steht für die Wohltorfer

Kirchenmusik unter dem Motto

»Wohltorfer Orgeljahr«. Damit soll

die Klangschönheit der 1969 in der

Heilig-Geist-Kirche erbauten Beckerath-Orgel

gewürdigt werden. Für

die Konzertreihe konnten namhafte

Organisten gewonnen werden:

Das Eröffnungskonzert am Samstag,

den 26. Februar 2011, 18 Uhr

gestaltet Arvid Gast aus Lübeck gemeinsam

mit dem Buxtehude Ensemble

Wohltorf. Arvid Gast ist Titularorganist

an St. Jakobi, Lübeck

und Professor für Orgel an der Musikhochschule

Lübeck. Er spielt

Werke von Frescobaldi, Buxtehude

und Bach.

Die Orgelwerke stehen in musikalischer

Korrespondenz zur »Messe

für Doppelchor« des Schweizer

Einladung zur Andacht

im Haus Billtal

Die Heilig-Geist-Gemeinde und das

»Haus Billtal« laden zur Andacht

mit Pastor Stender am Freitag, den

25. Februar 2011, um 17:00 Uhr ins

»Haus Billtal«, Billtal 10, ein.

Herzlich willkommen!

Sie erreichen uns

Pastor Reinhard Stender,

Tel. 962 98 93

pastor.stender@kirche-wohltorf.de

Kirchenbüro:

Karin Ziel, Tel. 2283, Fax 80 976

E-Mail:

kirchenbuero@kirche-wohltorf.de

Di und Do 1417 Uhr.

Küster: (für alles, was die Kirche betrifft):

Hr. Flügge, Tel. 50 25

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kindergarten Alter Knick:

Christiane Diedrich

(kommissarische Leit ung), Tel. 25 94

Vorsitzender des Kirchenvorstandes:

Arno Flügge, Tel. 50 25

Internet:

www.kirche-wohltorf.de

Spendenkonto der Kirchen-

gemeinde bei der

KSK Herzogtum Lauenburg,

BLZ 230 527 50,

Kto. Nr. 109 441 457

Komponisten Frank Martin

(18901974). Das Werk ist eine der

schönsten Messvertonungen des

20. Jahrhunderts. Martin verwendet

kirchentonale Elemente, auch

gregorianische Einflüsse kann man

heraushören. In seiner Achtstimmigkeit,

die sich teilweise bis zur

Sechzehnstimmigkeit auffächert,

ist das Werk harmonisch sehr farbig

und ansprechend.

Das 20-köpfige Vokalensemble der

Kirchengemeinde Wohltorf wurde

im Buxtehude-Jubiläumsjahr 2007

gegründet und singt seither unter

der Leitung von Andrea Wiese vornehmlich

Chormusik des 17. und 20.

Jahrhunderts.

Das Konzert dauert etwa eine Stunde,

Karten zu Euro 7.- (erm. 5.-) sind

an der Abendkasse erhältlich.

Einladung zur Andacht

im Kindergarten

Unsere Kindertagesstätte lädt am

Freitag, den 18. Februar 2011, um

11:30 Uhr zur Andacht mit Pastor

Stender in die Kita ein.

Herzlich willkommen!

Anmeldeschluss für

das Kindergartenjahr

2011/2012

Der Anmeldeschluss für das Kindergartenjahr

2011 / 2012 ist der 28. Februar

2011. Die Anmeldung muss dem Ev.

Kindergarten schriftlich zugehen.

Evangelischer Kindergarten Wohltorf

Alter Knick 27, 21521 Wohltorf

Bei Rückfragen melden Sie sich

gerne unter der Telefonnummer

04104 / 25 94.

Wohltorfer Kirchenmusik

Ladies Night Basar im Frühling

Am 17. März findet der beliebte

Ladies Night Basar in Wohltorf

statt. Hier haben interessierte

Frauen die Möglichkeit, sich auf

den Frühling einzustimmen.

Ab 19 Uhr am Kirchberg 5 in

Wohltorf öffnen sich die Türen

für einen genussvollen Abend.

Gut erhaltene Kleidung, Schuhe,

Accessoires, Handtaschen, Dekoartikel

und vieles mehr kann dann

erstanden werden.

Der Förderverein überrascht wie-

Sonntag, 20. Februar 2011, 10 Uhr Gottesdienst

FATHERS´ DAY

Ein gemeinsames Projekt für Kinder und Väter

Eine ungewöhnliche, reizvolle Klangverbindung: Kinder-

und Männerstimmen … Kinder der Kinderkantorei Wohltorf

und deren Väter proben am Samstagnachmittag unter der

Leitung von Andrea Wiese einige leicht ins Ohr gehende

Lieder und führen diese dann am Sonntag im Gottesdienst

auf was für ein Vergnügen für Mitwirkende und Zuhörer!

Herzlich willkommen!

Samstag, 26. Februar 2011, 18 Uhr

WOHLTORFER ORGELJAHR 2011

Eröffnungskonzert

Werke für Orgel von Frescobaldi, Buxtehude und Bach

und Chor a capella: Frank Martin: »Messe für Doppelchor«

Prof. Arvid Gast, Lübeck Orgel

Buxtehude Ensemble Wohltorf, Ltg. Andrea Wiese

Karten zu Euro 7,- (erm. 5,-) an der Abendkasse

Samstag, 12. März 2011, 18 Uhr

WOHLTORFER ORGELJAHR 2011

2. Konzert

Domorganist Barry Jordan, Magdeburg, spielt Orgelwerke

von Clérambault, Bach, Hindemith, Mozart u.a.

Karten zu Euro 7,- (erm. 5,-) an der Abendkasse

Freunde und Förderer

der Heilig-Geist-Kirche

Wohltorf e.V.

Ausstellung

LGB Modelleisenbahn Schaubetrieb im Gemeindehaus

In diesem Jahr ist es schon März, wenn die LGB-Freunde-Nord e. V.

wieder ihre große LGB-Modelleisenbahn-Schauanlage im Gemeindehaus

der Wohltorfer Kirche (Kirchberg 3, 21521 Wohltorf)

in den digitalen Betrieb versetzen.

Am Samstag, den 5. März 2011 von 14:00 18:00 Uhr und

am Sonntag, den 6. März 2011 von 11:00 16:00 Uhr

gibt es erneut die Möglichkeit, die Faszination des großen Maßstabes 1:22,5

(Spur G) zu erleben und sich von den Lokomotiven mit Sound auf der jedes

Jahr neu erdachten Streckenführung und Dekoration einige Stunden lang in

den Bann der Bahnromantik ziehen zu lassen.

Ein Modellbahn-Flohmarkt (mit Angeboten LGB, H0 und N-Spur) und ein

kniffeliges Rangierspiel für Kinder und Erwachsene runden das Programm ab.

Wie immer gibt es dazu Kaffee, Kuchen, Snacks und Erfrischungen für das

leibliche Wohl.

Einen Kostenbeitrag von EUR 1,-/Person, Kinder frei, erbitten wir als Spende.

der mit köstlichen Suppen, Sekt

und Selters!

Wichtig: Der Ticketverkauf für einen

Platz findet ausschließlich

statt im Kindergarten Wohltorf,

Alter Knick 27 bei Frau Erich in der

Zeit von 14 bis15 Uhr. Telefonische

Reservierungen werden nicht vorgenommen.

Für weitere Infor-

mationen stehen wir gerne in der

o. a. Zeit zur Verfügung.

Das Team des Evangelischen

Kindergarten Wohltorf.

Konto des Fördervereins bei der

Evangelischen Darlehensgenossenschaft eG (EDG),

BLZ 21060237, Kontonummer 41610


Ich höre auf zu leben,

aber ich habe gelebt.

Goethe

Viel zu früh entschlief mein lieber Mann,

unser Vater, Schwiegervater und Opa

Peter Witzke

* 2. September 1941 † 31. Januar 2011

In Liebe und Dankbarkeit

Renate Witzke

Kinder und Enkelkinder

Sachsenwaldstraße 29, 21521 Aumühle

Auf Wunsch des Verstorbenen findet eine Seebestattung

im engsten Familienkreis statt.

Im Trauerfall für Sie da ...

60 AKTUELL | 2 | 11

Herzlichen Dank sagen wir allen Verwandten, Nachbarn,

Freunden und Bekannten, die unsere liebe Tante

Irmgard Stuhlmacher

auf ihrem letzten Weg begleiteten und uns ihre

Anteilnahme durch Wort und Schrift sowie durch

Blumen und Kranzspenden bekundeten.

Besonderer Dank an Herrn Pastor Süssenbach für seine

tröstenden Worte und dem Bestattungsinstitut Hüttmann

für die Hilfe und würdevolle Ausstattung der Trauerfeier.

„Traurige trösten heißt: ihnen den

Mantel der Geborgenheit umlegen.“

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24 Stunden Zentralruf : 04104-3611

Im Namen der Familie

Edith und Manfred Sturmhoevel

Aumühle, im Januar 2011

24 Stunden Telefon

040/721 30 12

Bergedorf, Wentorfer Str- 24

Wentorf, Sollredder 7

Reinbek, Bahnhofstr. 1


★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★


Es freuen sich über die Geburt von




★ Mathis Ben



die glücklichen Eltern



Kimberley und Marvin





die Ur-Uroma Ilse



die Großeltern Olaf, Ilona mit Melvin


★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★

30. Januar

2011

3.130 g

Unsere lieben Eltern und Großeltern

Heinz und Gertrud Lemke

feiern am 3. März 2011 das schöne Fest

der diamantenen Hochzeit.

Wer mit uns gratulieren möchte, ist zu einem

Empfang am 3. März 2011 ab 11.00 Uhr in Wohltorf,

Kurzer Kamp 24 herzlich eingeladen.

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Große Straße 17

21521 Aumühle

KLAUS-DIETER HÜTTMANN

Fax: (04104) 77 05 Klaus-Dieter.Huettmann@t-online.de

Tel. (04104)

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des TUS

Aumühle-Wohltorf

Donnerstag, 24. März, 20 Uhr: Jahreshauptversammlung

der Tennisabteilung

im Sport-und Jugendheim.

Sonnabend, 9. April, ab 10 Uhr:

»Frühjahrsputz« auf der Tennisanlage

Sonntag, 4. September, zehn Jahre

»Aumühle Open«, Doppel- und

Mixed-Turnier auf der Anlage des

TUS Aumühle-Wohltorf. (zrml)

familylab-

Vorträge

Es ist traurig, aber wahr: Kinder beeindrucken

die erzieherischen Maßnahmen

ihrer Eltern nicht im Geringsten,

Strafen und Konsequenzen

nur mäßig. Es gibt nur einen Weg:

»Erziehung muss zu Beziehung werden«,

sagt Jesper Juul, der anerkannte

dänische Familientherapeut, Lehrer

und Mitbegründer des Kempler Institute

of Scandinavia, der bereits seit

vielen Jahre Eltern und Familien bei

der Suche nach gleichwürdigen Beziehungen

in der Familie unterstützt

und begleitet. Vor wenigen Jahren

gründete er die international als

Netzwerk tätige Familienwerkstatt

»familylab.de«, um Erwachsene bei

der Entwicklung ihrer Beziehungskompetenz

zu unterstützen.

In diesem Zusammenhang möchte

Antje de Boer, familylab-Seminarleiterin

und Lehrerin, am Mittwoch,

23. Februar, im ersten Vortrag interessierten

und ratsuchenden Eltern weitere

Anregungen geben, wie Familie

mit sogenannten »Pubertierenden«

wieder funktionieren kann. Die Inhalte

weiterer an Jesper Juuls Arbeit

und Ideen orientierten familylab-

Vorträge beschäftigen sich mit Themen

wie »Grenzen, Nähe und Respekt

Wege zu einer kompetenten

Familie«, »Nein sagen aus Liebe

Starke Kinder brauchen klare Eltern«

oder »Meine Kinder deine Kinder

unsere Kinder! glücklich werden in

einer Patchwork-Familie«. Sie werden

ab dem 9. März jeweils 14-tägig

von 19.30 bis 21.30 Uhr im Thiesschen

Haus in der Alte Allee 1 in

Wohltorf vorgestellt. Näheres unter

www.familylab.de die Familienwerkstatt

oder rufen Sie die Seminarleiterin

an unter 04104 994 80 35.

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Sachsenwald aktuell

ist Dienstag, der 1. März 2011

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In unserer heutigen Ausgabe

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1. familylab-VORTRAG »Pubertät

wenn erziehen nicht mehr geht«

am 23. Februar im Thiesschen Haus,

Alte Allee 1 in Wohltorf von 19.30 bis

21.30. Nächster Vortrag dort am

9.3. zum Thema: »Nein aus Liebe«.

Info und Anmeldung bitte unter Tel.

04104 - 994 80 35 oder per Mail an

antje.de.boer@familylab.de

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Impressum

Herausgeber und Verlag:

Kurt Viebranz Verlag (GmbH & Co. KG),

Schefestraße 11, 21493 Schwarzenbek,

Telefon 04151 - 88 90-0, Fax 04151 - 88 90-33.

Gegründet 1961

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender.

Geschäftsführer (ViSP): Ricardo Viebranz

Redaktion: Christa Möller, Stephanie Rutke.

Anzeigen: Gisela Sievers.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Aumühle: Bürgermeister Dieter

Giese. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeisterin

Martina Falkenberg. Verantwortlich für

den Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Dirk Süssenbach. Verantwortlich

für die Nachrichten der Kirchengemeinde

Wohltorf: Kirchenvorstand Wohltorf.

Nachrichten und Informationen vom TuS

Aumühle-Wohltorf: Ottmar Schümann.

Auflage: 5.100. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

Krabbenkamp, Dassendorf

u. div. Auslagestellen (auch Kröppelshagen).

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Druck: Girzig & Gottschalk, Bremen

Vertrieb: pressevertrieb2 GmbH

Titelfoto: © Pavlo Vakhrushev - Fotolia.com


KIRCHE IN AUMÜHLE

Hinweise

Chöre

Kantorei Aumühle

Mittwoch 19.55 21.50 Uhr

Offener Singkreis Aumühle

Dienstag 15.00 16.15 Uhr / 9.30 10.45 Uhr

Jugendchor Aumühle

Freitag 17.00 18.00 Uhr

Kinderchor Aumühle

Donnerstag 14.30 15.15 Uhr

Glöckchenkinder (Vorschulkinder + 1. Klasse)

Freitag 16.00 16.45 Uhr

Zimbelkinder (3- bis 4-jährige Kinder)

Mittwoch 16.30 17.00 Uhr

Offener Singkreis Aumühle

jeweils dienstags im Gemeindehaus am:

15. Februar und 1. März 2011 um 15 Uhr,

am 22. Februar und 8. März um 9.30 Uhr.

Seniorenkreis

jeweils dienstags im Gemeindehaus

am 22. Februar und 8. März 2011 um 15 Uhr.

Truhenorgel bestellt

Seit Mai 2006 sammeln wir in unserem Instrumentenfonds

Spenden für eine Truhenorgel für

unsere Kirche, die wir uns bisher immer mühsam

ausleihen müssen. Viele haben gespendet

und anlässlich runder Geburtstage Spenden gesammelt.

Jetzt haben wir mit mehr als € 20.000

gut 80 % des benötigten Betrages zusammen

und konnten den Auftrag zum Bau einer Truhenorgel

an den Orgelbauer Klaus Grüble vergeben.

Voraussichtlich zum Jahresende wird die kleine

Orgel dann in Gottesdiensten und Konzerten in

unserer Aumühler Kirche erklingen können. Allen

Spendern, die den beträchtlichen Grundstock

gelegt haben, danke ich sehr herzlich.

Helfen Sie bitte mit, die restliche Finanzierungslücke

zu schließen. Susanne Bornholdt

Kaum haben wir uns von den

stressigen Weihnachtsgeschenkeinkäufen

erholt, schon müssen

wir uns wieder Gedanken über

das richtige Präsent machen: Die

beste Schwiegermutter von allen

hat Geburtstag. Das Problem: Sie

hat eigentlich alles. Und was sie

nicht hat, braucht sie auch nicht.

Sie liest nicht, hört nicht gern Musik,

geht nicht in Konzerte oder

ins Theater und hat auch sonst

keine Hobbys. Präsentkorb?

Gab's schon zu Weihnachten. Parfüm?

Hatten wir im vergangenen

Jahr. Eine schöne Bluse, neue

GEMEINDEABEND

NEUES von der NORDKIRCHE

am Dienstag, den 22. Februar 2011

um 20 Uhr

im Gemeindesaal der

Kirchengemeinde Aumühle

Der Zusammenschluss der Kirchen von

Nordelbien, Mecklenburg und Pommern

zu einer gemeinsamen Nordkirche

soll Pfingsten 2012 gefeiert und

vollzogen werden.

In diesem Jahr sollen Gemeinden, Kirchenkreise

und Landessynoden die vorgeschlagene

Verfassung dieser neuen

Kirche beraten und Rückmeldungen

und Änderungsanträge in diesen Prozess

einbringen. Mit der Fusion entsteht

die zweite evangelische Landeskirche

mit Gebieten in West- und Ostdeutschland

mit rund 2,4 Millionen Mitgliedern.

Über den Stand der Diskussion und Verhandlungen,

den Zeitplan der Fusion

und wichtige Veränderungen, die auf

uns zukommen, wird uns an diesem

Abend Dr. Henning von Wedel, Mitglied

unserer Gemeinde und der nordelbischen

Synode, berichten. Im Anschluss

wird Zeit sein für unsere Rückfragen,

aber auch für Diskussion von Erwartungen

und Befürchtungen.

Glosse

Wer hat 'nen Tipp

für Schwiegermutter?

von Christa Möller

Handtücher, Kuschelsocken, eine

Topfpflanze? Alles nichts fürs Geburtstagskind,

braucht sie nicht.

Hilfreich ist die Recherche im Internet.

Sie ahnen ja gar nicht, wie

viele nette Schwiegermütter es

gibt, denen jemand eine Freude

machen will. Böse sind wohl auch

dabei, die Geschenkvorschläge

kennen keine Grenzen. Schwiegermutter

soll allerdings etwas

bekommen, das sie erfreut, aber

keine der Anregungen kommt für

sie infrage. Eine besonders gute

Idee: Das Geburtstagskind darf

Freundinnen zum Kaffeenachmittag

oder Abendessen einladen

und bekommt Leckeres serviert.

Neues

Kindergarten-Logo

Viele kennen unser neues Schild-

das senkrecht am Eingang unseres

Kindergartens steht. Machen Sie

einfach mal einen Abstecher in

den Weidenstieg. Auf Briefköpfen

und bei Artikeln des Kindergartens

werden Sie es als Logo

in Zukunft auch an dieser Stelle

im Gemeindebrief wiederfinden.

Der Kindergartenausschuss

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dirk Süssenbach 3050

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo Fr 10 12 Uhr 3059

Kindergarten (Renate Pflug) 5174

Kirchenmusik (Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Beatrix Jenckel) 4656

Küster (Gerhard Riedner) 2 676

Friedhofsgärtner (Jerzy Amtsberg)

0172 - 1753386

Ansverus-Haus 97060

www.ansverus-haus.de

Spendenkonten der

Kirchengemeinde Aumühle:

bei der Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg, BLZ 230 527 50

Konto 116 998: für Pfarrstellenfonds,

Kirchenbüro und Instrumentenfonds

Konto 109 105 643: für Förderkreis

Aumühler Kirchenmusik

Schade nur, dass Schwiegermutter

eigentlich gar keine Freundinnen

hat - jedenfalls keine, die sie besuchen.

Ein Ausflug ins Grüne? Der

Geburtstag ist im Februar, ein

Gutschein wäre zwar möglich,

aber Autofahrten mag sie nicht.

Nach sorgfältigem Abwägen führt

mich mein Weg doch wieder in

die Parfümerie - in der Hoffnung,

dass das Duftwasser vom vergangenen

Jahr inzwischen aufgebraucht

ist.

Bald ist Ostern, dann Muttertag ...

hoffentlich fällt dem Familienrat

dazu noch was ein.

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Gottesdienste

Letzter Sonntag n. Epiphanias,

13. Februar 2011

10 Uhr Familien-Gottesdienst

ICH BIN DER ICH BIN DA

mit Kinderchören und Instrumentalisten unter

der Leitung von Susanne Bornholdt

Pastor Süssenbach

18 Uhr Abendgottesdienst

Pastor Süssenbach

Mit meditativen Gesängen aus Taizé,

Abendliedern und viel Ruhe und Stille

feiern wir den Ausklang des Sonntages

in unserer stimmungsvoll erleuchteten

Aumühler Kirche.

Septuagesimae, 20. Februar 2011

10 Uhr Plattdeutscher Gottesdienst

Kindergottesdienst

Pastor Hein Kröger

Sexagesimae, 27. Februar 2011

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

zur Motette

»ALSO HAT GOTT DIE WELT GELIEBT«

von Heinrich Schütz

Es singt die Kantorei Aumühle

unter der Leitung von

Susanne Bornholdt.

Pastor Süssenbach

Estomihi, 6. März 2011

10 Uhr Gottesdienst

Kindergottesdienst

Pastor Frank Puckelwald

vom Gemeindedienst der NEK

Tägliches Gebet im Ansverus-Haus

montags freitags 8 und 18 Uhr

donnerstags 8 Uhr Eucharistiefeier

mit anschließendem Frühstück

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Gottesdienst

am 1. Freitag im Monat mit Abendmahl.

Getauft wurden:

Matthias Bornholdt,

Tassilo Steinhagen

Jonte Magner

Chronik

Kirchlich bestattet wurden:

Gertrud Roesler geb.Vervorst, 96 Jahre

Eugen Franz, 96 Jahre

Friedrich Heyne, 95 Jahre

Irmgard Stuhlmacher geb. Thiede, 93 Jahre

Im Kirchenjahr stehen wir in diesen Wochen

mitten zwischen »Krippe und Kreuz«. Der

Weihnachtsfestkreis geht mit dem letzten

Sonntag nach Epiphanias zu Ende und mit

dem Aschermittwoch am 9. März beginnt die

Passionszeit.

Schon im 4. Jahrhundert hat die Kirche eine

vierzigtägige Besinnungszeit eingeführt, in

der die Menschen sich innerlich und äußerlich

auf Karfreitag und Ostern vorbereiten

sollten. Diese Vorbereitungszeit war immer

eine Fastenzeit. Im Mittelalter gab es dafür

strenge Regeln: Verboten waren Fleisch,

Milch, Käse, Butter und Eier alles, was satt

und träge macht, sollte gemieden werden.

Die Menschen sollten »Buße« tun. Dabei

geht es nicht um Bestrafung und Selbstquälerei,

sondern um Umkehr und Befreiung, Versöhnung

und Neuanfang.

»Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme

ich so selten dazu.« Das Denken viele Menschen.

Das »Fasten« bietet auch heute die

Chance, diese ganz andere Seite an sich

selbst zu erleben. Heute entscheidet jeder

selbst, worauf er in der Fastenzeit achten

möchte. Die entscheidenden Fragen sind

aber die selben geblieben: Was brauche ich

wirklich zum Leben? Wie gehe ich mit mir

selbst um? Wie viel Zeit nehme ich mir für

andere? Welche Rolle spielt Gott in meinem

Leben?

Die Sonntage der Fastenzeit von Aschermittwoch

bis Ostern sind traditionell keine Fastentage,

weil jeder Sonntag an die Auferstehung

Jesu erinnert. Sie nehmen schon vorweg,

was Christen Ostern feiern: dass die

Hoffnung die Verzweiflung besiegt, das Licht

die Dunkelheit und Gott den Tod.

Fasten kann hart und schön sein. Hart, wenn

es einiges an Kraft und Nerven kostet, auf

Alkohol, Süßigkeiten oder Fernsehen zu verzichten.

Schön, wenn man Lebensqualität

dazugewinnt, neue Kraft und gute Erfahrungen.

Die Aktion »7 Wochen anders leben«

des Vereins ANDERE ZEITEN aus Hamburg

(Tel. 040/47112727; www.anderezeiten.de),

lädt uns dazu ein den Weg durch die Fastenzeit

gemeinsam zu gehen.

Neben einer Broschüre zum biblischen Ursprung

und heutigem Sinn des Fastens erhalten

die Teilnehmenden jede Woche bis

Ostern einen ermutigenden Brief mit den Erfahrungen

anderer Mitfastender, biblischen

Geschichten, nachdenklichen Geschichten

und heiteren Karikaturen. Wer mitmacht,

kann am 24. April vielleicht voll Freude sagen:

»Jetzt bin ich endlich einmal dazu gekommen,

ganz anders zu sein!«

Gemeindereise nach Lissabon

1. bis 7. September 2011

Seit vielen Jahren unterstützt unsere Gemeinde

das umfangreiche Sozial- und Hilfswerk von

Pater Crespo im Armenviertel »Bairro de Serafina«

in Lissabon. Vom 1. bis 7. September 2011

wollen wir unsere Kontakte zu Pater Crespo erneuern,

die Deutsche Auslandsgemeinde besuchen

und in einem umfangreichen Besichtigungsprogramm

die Sehenswürdigkeiten der

portugiesischen Hauptstadt erkunden.

Dazu gehört natürlich ein Spaziergang durch

das älteste Viertel der Stadt, die Alfama, und

eine Fahrt mit der historischen Straßenbahn

hinauf auf das Castelo St. Jorge. Das Reiseprogramm

und Anmeldeformulare liegen jetzt in

unserem Kirchenbüro für Sie bereit. Die Kosten

für die Reise einschließlich des Fluges, aller Ausflüge

und der Hotelunterbringung mit Halbpension

betragen bei 30 Teilnehmern 915 € im DZ.

Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 63

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