fünfte - Jungweinprobe

jungweinprobe.de

fünfte - Jungweinprobe

fünfte

jungweinprobe

Deutsche Spitzenwinzer

präsentieren den Jahrgang 2010

Ausstellungsbedingungen

14. Mai 2011

Grandhotel Schloss Bensberg

www.jungweinprobe .de


1. Veranstalter

W & K– Wein und Kultur

Oliver Kesternich

Bernkasteler Str. 35, 53175 Bonn

Telefon: +49 (0)228 / 93 19 97 65

Telefax: +49 (0)228 / 93 19 97 68

E-Mail: kesternich@jungweinprobe.de

homepage: www.jungweinprobe.de

Karsten Wittchen

Frühlingstrasse 47a, 97261 Güntersleben

Telefon: +49 (0)9365 / 89 00 63

Telefax: +49 (0)9365 / 89 00 65

E-Mail: wittchen@jungweinprobe.de

homepage: www.jungweinprobe.de

2. Veranstaltungsort

Grandhotel Schloss Bensberg

Kadettenstraße, 51429 Bergisch Gladbach

3. Veranstaltungszeitraum und Öffnungszeiten (Änderungen vorbehalten)

Datum: Samstag, 14. Mai 2011

Öffnungszeit:

13:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Aufbau: 14. Mai 2010

09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Abbau: 14. Mai 2010

22:00 Uhr bis 23:30 Uhr

jungweinprobe 2011


4. Teilnahmepreis:

Alle Teilnahmepreise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, Zahlungen sind grundsätzlich in

EURO (E ) zu leisten.

Nettopreis E 695,00 pro Austellungseinzelfläche

Bei eigenem Standbau oder bei eigenen Ständen, die in der Form oder Größe den Standard überschreiten, ist ein

Angebot beim Veranstalter oder dessen Zustimmung anzufragen.

Der Teilnahmepreis beinhaltet folgende Leistungen:

• eingedeckte Präsentationsfläche (Tischpräsentation)

• Kühlhausbenutzung

• Eisbox

• Tischspucknapf

• Mineralwasser & Brot inklusive Service

• Gläser

• freies Parken auf zugewiesenen Parkflächen

• Nennung auf der Veranstalterhomepage inklusive Logo und Verlinkung

• farbiger Eintrag im Ausstellerkatalog mit Logo und Produkten

• 25 Freikarten

• Eintrittskartengutscheine („Voucher“): Es können bis zu 200 Stück pro Aussteller vorbestellt werden

• 100 Briefsiegelmarken

• Teilnahme an der Abendveranstaltung für zwei Personen

• Gläserservice, Spülservice, Brotservice, Eisservice

• Abfallentsorgung

• Werbemaßnahmen

• Möglichkeit zur terminierten Warenanlieferung mit Einkühlung

Standspucknäpfe und Flaschenkühler werden N I C H T gestellt und sind vom Aussteller bitte

selbst mitzubringen. Der Betrieb eines elektrischen Gerätes ist nur nach erfolgter Voranmeldung

beim Veranstalter möglich

5. Teilnahmeberechtigung

Die 5. jungweinprobe ist auf 75 Ausstellerflächen begrenzt. Eine Erweiterung oder Reduzierung aufgrund baulicher

oder bauplanerischer Vorgaben behält sich der Veranstalter vor. Der ausstellende Winzer kann so viele Weine und

verwandte Produkte präsentieren, wie er möchte.

Mindestzahl sind jedoch sechs verschiedene Weine. Darunter müssen sich mindestens

zwei Jungweine des Jahres 2010 (weiß) oder 2009 (rot) befinden.

Gerne können Fassproben präsentiert werden.

Als Aussteller sind zugelassen: Erzeuger und Fachhandelshäuser aus dem Wein-, Schaumwein-,

Spirituosen-, Getränke-, Spezialitäten-, Delikatessen- und Zubehörsektor, Verlage, Spezialanbieter aus

dem Gastro-, Reise-, Kultur- und Onlinebereich (über eine sonstige Zulassung entscheidet der Veranstalter).

jungweinprobe 2011


6. Anmeldung

Die Anmietung der Standfläche erfolgt ausschließlich mittels des vom Veranstalter ausgegebenen Anmeldeformulars.

Mit der Anmeldung wird eine Anzahlung in Höhe von 50 % der Bruttostandmiete / des Teilnahmepreises fällig. Ein

Anspruch auf Anmeldung besteht nicht.

Anmeldeschluss ist Freitag, 25. Februar 2011.

An die Anmeldung ist der Aussteller gebunden.

Anmeldeunterlagen, die nach diesem Termin eingehen, können nur nach Maßgabe der noch zur Verfügung stehenden

Ausstellungsflächen berücksichtigt werden. An Anmeldungen, die nach dem Anmeldeschluss eingehen, ist der Aussteller

gebunden. Bedingungen und Vorbehalte im Anmeldeformular sind nicht zulässig und gelten als nicht gestellt.

Mit der Anmeldung erkennt der Aussteller die Messe- und Ausstellungsbedingungen von W & K als verbindlich an.

Mit seiner Anmeldung stimmt der Aussteller der Nennung seines Firmennamens, seines Logos und seiner Internetadresse

im Ausstellerverzeichnis der jungweinprobe auf der Internetseite www.jungweinprobe.de zu.

Der Aussteller verpflichtet sich, dem Veranstalter bis spätestens zum 31. März 2011 zur Erstellung des Veranstaltungskatalogs

und der Veranstaltungswebseite seine Preisliste (-n) und sein Firmenlogo in elektronischer Form zur

Verfügung zu stellen. Diese sind per E-Mail zu senden an daten@jungweinprobe.de

Die Datei des Firmenlogos muss idealerweise als jpg.-Datei oder tif-Datei oder als pdf.-Datei in einer Auflösung von

mindestens 300 dpi vorliegen und geeignet sein, auf Bannern, Postern etc. qualitativ hochwertig gedruckt zu werden.

Logos und Preislisten, die nicht bis zum 31. März 2011 beim Veranstalter vorliegen, können bei Erstellung der Messeunterlagen

nicht berücksichtigt werden. Ein Anspruch auf Nennung / Abdruck o.ä. besteht bei Verfristung nicht.

Zum Zwecke der Eigenwerbung werden die Aussteller angehalten, die Veranstaltung zu bewerben und mit E-Mails

oder per Post an ihre Kunden zu kommunizieren. Zudem werden die Aussteller angehalten, im Internet und auf den

eigenen Homepages die Veranstaltung anzukündigen.

Jeder Aussteller kann bis zum 15. März 2011 max. 200 Eintrittskartengutscheine („Voucher“) beim Veranstalter bestellen.

Mit dem Stempel des Ausstellers versehen, kann der Aussteller die Voucher an seine Kunden versenden. Löst der

Kunde den Voucher an der Tageskasse ein, werden dem Aussteller pro Voucher und Person EUR 5,00 netto zzgl.

Mwst. in Rechnung gestellt.

Nach dem 15. März 2011 ist eine Vorbestellung oder Reservierung von Vouchern aus versand- und drucktechnischen

Gründen nicht mehr möglich.

Zudem erhält jeder Aussteller zusammen mit seiner Anmeldebestätigung

100 Briefsiegelmarken („Sticker“) vom Veranstalter.

jungweinprobe 2011

Wir sind dabei!

www.jungweinprobe.de

Die Briefsiegelmarken in der Größe von jeweils 45 x 25 mm sind 2-farbig gestaltete

selbstklebende Etiketten (Muster siehe oben), die mit der Aufschrift „jungweinprobe 2011 – wir sind dabei!“ und der Internetadresse

der Jungweinprobe versehen sind. Diese werden üblicherweise auf Post-und Paketsendungen als Bewerbungsund

Veranstaltungshinweis aufgeklebt.

jungweinprobe 2011


7. Zulassung und Vertragsschluss

Der rechtsgültige Vertragsschluss kommt mit der schriftlichen Zulassung des Ausstellers durch den Veranstalter zu Stande.

Die Zuteilung erfolgt nach Eingangsdatum.

Weicht der Inhalt der Zulassung von dem Inhalt der Anmeldung ab, so kommt der Vertrag nach Maßgabe der Zulassung

zu Stande, wenn nicht der Aussteller binnen zwei Wochen nach Erhalt der Zulassung schriftlich widerspricht.

Ein Rechtsanspruch auf Zulassung besteht nicht. Der Veranstalter kann eine Beschränkung auf bestimmte Aussteller-,

Anbieter- und Besuchergruppen vornehmen, wenn es für die Erreichung des Veranstaltungszwecks erforderlich

ist. Ein Konkurrenzausschluss darf nicht verlangt oder zugesagt werden.

8. Standzuteilung und -verlegung

Ein Anspruch auf eine bestimmte Standfläche im Rahmen der gewählten Kategorie besteht nicht. Die Zuteilung

erfolgt nach Eingangsdatum jeweils in der gewählten Kategorie. Die Einteilung erfolgt gemäß der vom Aussteller

gebuchten Kategorie. Die Positionierung der Standflächen erfolgt nach dem Kriterium des Anbaugebietes.

Nach der mit der Zulassung vorgenommenen Standzuteilung darf eine Verlegung des Standes nur aus wichtigen

organisatorischen Gründen, insbesondere einer Änderung des Belegungsplans, erfolgen. Der Veranstalter soll dem

betroffenen Aussteller in diesem Fall eine gleichartige Fläche zur Verfügung stellen. Ist dies nicht möglich, ist der

Aussteller berechtigt, innerhalb von einer Woche nach Erhalt der Mitteilung über die Standverlegung schriftlich

von dem Vertrag zurückzutreten. Die Standzuteilung erfolgt durch den Veranstalter; maßgeblich ist der Eingang der

Anmeldung durch den Aussteller bei dem Veranstalter.

9. Zahlungsfristen und –bestimmungen

Die in der Rechnung genannten Zahlungstermine sind einzuhalten. 50 % der Standmiete sind sofort bei Vertragsabschluss

/ Anmeldung bargeldlos fällig. Die restlichen 50 % sind bis zum 25. März 2011 bargeldlos zahlbar. Danach ausgestellte

Rechnungen sind sofort in voller Höhe fällig. Die Rechnungen gelten rein netto ohne Abzug zuzüglich Umsatzsteuer.

Die vorherige und volle Bezahlung der Rechnungsbeträge ist unbedingte Voraussetzung für den Bezug der Ausstellungsfläche

sowohl durch den Anmeldenden als auch durch genannte Mitaussteller. Im Falle des Verzugs ist

der Veranstalter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von acht Prozentpunkten über dem aktuellen Basiszinssatz der

EZB zu verlangen. Eine Aufrechnung des Ausstellers ist nur zulässig, wenn die Gegenforderungen unbestritten oder

rechtskräftig anerkannt sind.

Zur Sicherung seiner Forderungen behält sich der Veranstalter vor, das Vermieterpfandrecht auszuüben und das

Pfandgut nach schriftlicher Ankündigung freihändig zu verkaufen oder versteigern zu lassen. Eine Haftung für Schäden

an dem Pfandgut wird nicht übernommen.

10. Untervermietung, Mitaussteller, Überlassung an Dritte

Der Aussteller ist nicht berechtigt, ohne Genehmigung des Veranstalters die ihm zugewiesene Standfläche ganz oder

in Teilen unterzuvermieten, zu tauschen oder sonst Dritten zu überlassen. Auch die Aufnahme von Mitausstellern

bedarf der Zulassung durch den Veranstalter. Mitaussteller sind Unternehmen, die mit einer eigenen Präsentation

auf dem Stand des Ausstellers auftreten. Die Gebühr für die Aufnahme eines Mitausstellers beträgt EUR 300,00

zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Ein Aussteller darf mit maximal zwei Mitausstellern an einem Stand auftreten.

Bei nicht genehmigter Untervermietung bzw. Überlassung des Standes ist der Veranstalter berechtigt, den Stand

räumen zu lassen. In jedem Fall ist der Aussteller zur Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von 50 % der gesamten

jungweinprobe 2011


Standmiete verpflichtet. Mieten mehrere Aussteller gemeinsam einen Stand, so haftet jeder von ihnen als Gesamtschuldner.

Sie haben einen gemeinsamen Vertreter in der Anmeldung zu benennen. Mitteilungen an den Vertreter

gelten als Mitteilungen an alle beteiligten Aussteller.

11. Gestaltung und Ausstattung der Stände

Der Aussteller mietet vom Veranstalter in der Standardausführung lediglich die reine Standfläche nebst einer Präsentationsfläche

(Tisch / Tische) mit einer Lauflänge von 1,60 Metern. Jeder Aussteller hat für den eigenen Aufbau

der ausgestellten Waren selbst Sorge zu tragen. Am Stand sind für die gesamte Dauer der Veranstaltung in für jedermann

erkennbarer Weise Name und Anschrift des Standinhabers anzubringen.

Bei eigenem Standaufbau kann verlangt werden, dass maßgerechte Entwürfe vor Beginn der Arbeiten dem Veranstalter

zur Genehmigung vorgelegt werden. Die Verwendung von Fertig- oder Systemständen ist in den Anmeldeunterlagen

ausdrücklich zu vermerken. Die mit der Gestaltung bzw. dem Aufbau beauftragten Firmen sind dem Veranstalter

bekannt zu geben. Eine Überschreitung der Standbegrenzung ist in jedem Falle unzulässig. Die maximale

Aufbauhöhe von 2,50 m darf nicht überschritten werden. Mehrstöckiger Standbau ist nicht zulässig.

Geplante Abhängungen von der Hallendecke sind nicht möglich. Der Veranstalter kann verlangen, dass Messe-/

Ausstellungsstände, deren Aufbau nicht genehmigt ist bzw. nicht den Ausstellungsbedingungen entspricht, geändert

oder entfernt werden. Kommt der Aussteller der Aufforderung nicht unmittelbar nach, so kann die Entfernung oder

Änderung durch den Veranstalter auf Kosten des Ausstellers erfolgen. Muss aus dem gleichen Grunde der Stand

geschlossen werden, so ist ein Anspruch auf Rückerstattung der Standmiete nicht gegeben.

12. Messekatalog, Messemagazin, Ausstellerverzeichnis, Internet

Der Aussteller erklärt sich durch seine Anmeldung damit einverstanden, einen Firmeneintrag für sich und seine

Mitaussteller und zusätzlich vertretenen Unternehmen vorzunehmen. Mit der Katalogredaktion wird gegebenenfalls

ein Vertragspartner des Veranstalters beauftragt. Soweit die Angaben für die Pflichteintragungen bis zum jeweils

genannten Termin nicht beim Veranstalter vorliegen, werden diese vom Veranstalter nach den vorhandenen Unterlagen

– soweit möglich – vorgenommen.

Rechtliche Ansprüche aus fehlerhaften, unvollständigen oder nicht erfolgten Einträgen und / oder Nennungen und /

oder Abbildungen können nur im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit seitens des Veranstalters oder seiner

Mitarbeiter geltend gemacht werden.

Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin, dass außer ihm selbst kein weiteres Unternehmen mit der Erstellung

eines Messekataloges bzw. des Messemagazins beauftragt ist. Nach Durchführung der Veranstaltung werden auch

keine weiteren Ausstellerverzeichnisse oder Kataloge erstellt. Alle Rechte sowie die organisatorische Abwicklung

liegen ausschließlich beim Veranstalter. Soweit diesbezügliche Angebote von Dritten an die Aussteller ergehen, handeln

die Anbieter ohne Genehmigung des Veranstalters.

Die Aussteller sind verpflichtet, sich in den Veranstaltungskatalog / Ausstellerlistung eintragen zu lassen. Dies umfasst

einen Eintrag im alphabetischen Ausstellerverzeichnis und mindestens einen Eintrag im Warenverzeichnis. Im

Warenverzeichnis erfolgt eine Auflistung der Produkte des Ausstellers zu den derzeit gültigen Verkaufskonditionen.

Aussteller, die ihre Standfläche nach Druckunterlagenschluss des Veranstaltungskataloges anmieten, haben keinen

Anspruch auf Aufnahme in den Veranstaltungskatalog.

Mit der Standbeschriftung weist der Aussteller seinen Betrieb, das Anbaugebiet und eine etwaige Zugehörigkeit zu

einer Organisation aus.

jungweinprobe 2011


Der Aussteller willigt ein, dass sein Firmenlogo oder –wappen auf der Homepage des Veranstalters abgebildet und

auf die jeweilige Homepage – soweit vorhanden – verlinkt wird. Der Veranstalter ist berechtigt, die Logos oder Wappen

im Rahmen seiner Terminankündigung und für Werbezwecke anlässlich seiner Veranstaltungen zu verwenden.

13. Transport der Ausstellungsgüter

Messegüter können an den Veranstaltungsort nach zu erfolgender Terminabsprache geliefert und geschickt werden.

Die Sendung muss fracht- und spesenfrei erfolgen und deutlich gekennzeichnet sein mit der deutlich lesbaren

Aufschrift „Jungweinprobe 2011“ und dem Namen des Ausstellers. Für vorangelieferte Sendungen übernimmt der

Veranstalter keine Haftung. Die Anlieferung hat durch einen qualifizierten Versender oder durch eine Spedition zu

erfolgen.

14. Versicherung

Den Ausstellern wird dringend empfohlen, selbst für einen ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen. Der Abschluss

einer Ausstellungsversicherung zur Abdeckung des Transport- und Aufenthaltsrisikos wird angeraten.

15. Ausstellergeschäft / Direktverkauf

Der Aussteller hat das Recht, Verkäufe zu tätigen und Bestellungen auf seine zugelassenen Produkte entgegenzunehmen.

Direktverkauf und Auslieferung über haushaltsübliche / übliche Mengen hinaus sind im Rahmen der Veranstaltung

vor Ort nicht gestattet. Die Zulassung von Verkäufern gilt nicht für die Abgabe von Getränken zum Verzehr

an Ort und Stelle. Eine Abgabe von Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle kann nur in Form von Kostproben und

unentgeltlich erfolgen. Dies gilt nicht für den Veranstalter, sofern er für Besucher Speisen und Getränke zum entgeltlichen

Verzehr anbietet.

16. Standgestaltung

Fußboden, Hallenwände, Pfeiler, Installations- und Feuerschutzeinrichtungen sowie sonstige feste Halleneinbauten

dürfen weder beklebt, benagelt, gestrichen oder anderweitig beschädigt werden. Schäden gehen zu Lasten des Ausstellers.

Eventuell im Standbereich befindliche Installations-, Feuerschutz- und Fluchteinrichtungen sind Bestandteile

der zugeteilten Standfläche und müssen jederzeit zugänglich sein.

17. Auf- und Abbauzeiten (Änderungen vorbehalten)

Aufbau: 14. Mai 2011

09:00 Uhr – 12:00 Uhr

Abbau: 14. Mai 2011

22:00 Uhr – 23:30 Uhr

Sollte der Aufbau am 14. Mai 2011 erst ab / nach 11:30 Uhr beginnen, ist dies zwingend in schriftlicher Form bis zum

06. Mai 2011 dem Veranstalter mitzuteilen.

Bitte beachten Sie, dass ein Befahren der denkmalgeschützten Räumlichkeiten mit einer Ameise oder einem Hubwagen

nicht möglich ist. Sackkarren mit Gummireifen können verwendet werden.

jungweinprobe 2011


18. Aufbau

Der Aussteller verpflichtet sich, den Stand innerhalb der angegebenen Fristen fertigzustellen. Ist mit dem Aufbau

des Standes am 14. Mai 2011 bis 11:30 Uhr ohne schriftliche Benachrichtigung an den Veranstalter nicht begonnen

worden, so kann der Veranstalter über den Stand anderweitig verfügen. Der Aussteller haftet dem Veranstalter in

diesem Falle für die vereinbarte Standmiete und die erforderlichen Kosten, die entstehen, um die Standfläche im

Interesse des Gesamtbildes der Veranstaltung auszugestalten. Beanstandungen der Lage, Art oder Größe des Standes

müssen vor Beginn des eigenen Aufbaus gemeldet werden.

19. Betrieb des Standes, Abfälle und Reinigung

Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand während der ganzen Dauer der Veranstaltung mit den angemeldeten Waren

zu belegen und, sofern der Stand nicht ausdrücklich als Repräsentationsstand vermietet ist, mit sachkundigem

Personal zu besetzen. Der Aussteller hat Abfall zu vermeiden und Müll zu trennen und nach verwertbaren Stoffen

zu sortieren. Kosten, die für Abfälle entstehen, die über das übliche Maß einer solchen Veranstaltung hinausgehen,

werden nach dem Verursacherprinzip berechnet.

20. Abbau

Die ganze oder teilweise Räumung oder der Abbau des Standes vor Beendigung der Veranstaltung, d.h. vor 22:00

Uhr, ist unzulässig. Im Falle von Zuwiderhandlungen wird eine Vertragsstrafe in Höhe der halben Bruttostandmiete

/ des Teilnahmepreises fällig.

Die Messe-/Ausstellungsgegenstände sowie die ausgestellten Waren und Produkte dürfen nach Beendigung der

Veranstaltung nicht abtransportiert werden, wenn der Veranstalter sein Pfandrecht geltend gemacht hat. Diese Mitteilung

ist den im Stand anwesenden Vertretern des Standinhabers in Schriftform zu übergeben. Werden trotzdem

die Messe- / Ausstellungsgegenstände entfernt, so gilt dies als Bruch des Pfandrechtes.

Für Beschädigungen des Fußbodens, der Wände, evtl. Pfeiler und des miet- oder leihweise zur Verfügung gestellten

Materials haftet der Aussteller. Die Messe- / Ausstellungsfläche ist im Zustand, wie übernommen, spätestens zu dem

für die Beendigung des Abbaus festgesetzten Termin zurückzugeben. Aufgebrachtes Material, Fundamente, Aufgrabungen

und Beschädigungen sind einwandfrei zu beseitigen. Anderenfalls ist der Veranstalter berechtigt, diese

Arbeiten auf Kosten des Ausstellers ausführen zu lassen. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz bleiben davon

unberührt. Nach dem für den Abbau festgesetzten Termin nicht abgebaute Stände oder nicht abgefahrene Messe-/

Ausstellungsgegenstände werden von dem Veranstalter auf Kosten des Ausstellers entfernt und unter Ausschluss der

Haftung für Verlust und Beschädigung eingelagert.

21. Werbung, Vorträge, Betrieb von Maschinen und Geräten

Werbung jeglicher Art, insbesondere das Verteilen von Werbedrucksachen und die Ansprache von Besuchern, ist gestattet,

wenn die Werbung nicht aufdringlich wirkt, nicht gegen die gesetzlichen Vorschriften verstößt und nicht zur

Beeinträchtigung oder Störung des Veranstaltungsbetriebes oder einzelner Teilnehmer führt. Werbung für andere

Unternehmen ist nicht gestattet. Jegliche Art von Werbung sowie das Verteilen von Drucksachen und Kostproben

außerhalb des gemieteten Standes ist untersagt.

Jegliche Werbemaßnahme für andere Zwecke auf dem Veranstaltungsgelände sowie in dessen unmittelbarem Umfeld

bedarf der Zustimmung des Veranstalters. Entsprechendes gilt für die Orte des Veranstaltungs- und Rahmenprogramms,

einschließlich der Abendveranstaltungen. Im Falle der Zuwiderhandlung ist der Veranstalter berechtigt,

die notwendigen Sofortmaßnahmen zur Einstellung / Beseitigung der Werbemaßnahmen vorzunehmen und die

jungweinprobe 2011


erforderlichen Kosten dem Aussteller in Rechnung zu stellen.

Vortragsveranstaltungen, z. B. Präsentationen, die sich an eine Vielzahl von Zuhörern wenden, sind nur mit Zustimmung

des Veranstalters zulässig. Der Betrieb von Lautsprecheranlagen, Musik- / Lichtbilddarbietungen und

AV-Medien jeder Art – auch zu Werbezwecken – durch den Aussteller bedarf ausdrücklicher Genehmigung und ist

rechtzeitig anzumelden. Die Vorführung von Maschinen, akustischen Geräten, wie z.B. von TV-, Videogeräten, auch

zu Werbezwecken, kann im Interesse der Aufrechterhaltung eines geordneten Messebetriebes auch nach bereits erteilter

Genehmigung eingeschränkt oder widerrufen werden. Bild- und Tonvorführungen nicht jugendfreien Inhalts

(insbesondere FSK 18) sind generell unzulässig.

Zum Zwecke der Eigenwerbung werden die Aussteller angehalten, die Veranstaltung zu bewerben und z.B. mit E-

Mails oder per Post an ihre Kunden zu kommunizieren. Zudem werden die Aussteller angehalten, im Internet und auf

den eigenen Homepages die Veranstaltung anzukündigen.

22. Bewachung

Der Veranstalter sorgt für eine allgemeine Bewachung des Geländes und der Hallen, ohne Haftung für Verluste oder

Beschädigungen. Für eine Bewachung oder Beaufsichtigung des Standes ist der Aussteller selbst verantwortlich. Dies

gilt auch während der Auf- und Abbauzeiten. Sonderwachen sind nur mit Genehmigung des Veranstalters zulässig.

23. Haftung

Für Schäden an Messe- / Ausstellungsgegenständen, an Fahrzeugen oder Material und an der Standausrüstung

sowie Folgeschäden übernimmt der Veranstalter keine Haftung. Soweit den Veranstalter ein Verschulden trifft, wird

die Haftung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

24. Fotografieren, Filmaufnahmen

Das gewerbsmäßige Fotografieren und Filmen innerhalb des Messe- / Ausstellungsgeländes ist nur den von dem

Veranstalter zugelassenen Unternehmen / Personen gestattet. Der Veranstalter ist berechtigt, Fotografien und Filmaufnahmen

von Ausstellern, Ausstellungsständen bzw. Ausstellungsgegenständen anfertigen zu lassen und für seine

Veröffentlichungen zu verwenden. Der Aussteller räumt hierfür im voraus alle nach dem Urheberrechtsgesetz etc.

erforderlichen Nutzungsrechte ein. Jeder Aussteller ist berechtigt, zu privaten Zwecken Fotografien anzufertigen.

25. Hausrecht, Hausordnung

Der Veranstalter übt das Hausrecht im Messe- / Ausstellungsgelände aus. Der Veranstalter kann eine Hausordnung erlassen.

26. Rücktritt

Die Anmeldung gemäß Ziffer 6 ist verbindlich. Ein Rücktrittsrecht besteht nicht. Nach Erteilung der Zulassung hat

der Aussteller die volle Miete auch dann zu zahlen, wenn er absagt oder nicht teilnimmt.

Wird vom Veranstalter im Wege der Kulanz ein Rücktritt zugestanden, so sind gleichwohl 50 % der Miete als Kostenentschädigung

zu zahlen sowie die bereits entstandenen Kosten aus bis zu diesem Zeitpunkt schon erteilten

Aufträgen zu entrichten. Der Rücktritt ist nur dann rechtskräftig vereinbart, wenn der Veranstalter schriftlich sein

Einverständnis erteilt. Wenn nach einvernehmlichem Rücktritt des Ausstellers der Stand nicht anderweitig vermietet

werden kann, ist der Veranstalter berechtigt, im Interesse des Gesamtbildes der Veranstaltung einen anderen Aussteller

auf die nicht genutzte Standfläche zu verlegen oder den Stand in anderer Weise auszufüllen. Entstehende

jungweinprobe 2011


Kosten für Dekoration bzw. Ausfüllung des nicht bezogenen Standes gehen zu Lasten des Ausstellers. Der Veranstalter

ist zum sofortigen Rücktritt berechtigt, wenn über das Vermögen des Ausstellers ein zulässiger Antrag auf

Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt oder ein solcher Antrag mangels Masse abgewiesen worden ist und zu

diesem Zeitpunkt die Standmiete noch nicht bezahlt ist.

Der Eintritt dieser Voraussetzungen ist dem Veranstalter unverzüglich mitzuteilen.

27. Höhere Gewalt, Absage der Veranstaltung

Unvorhergesehene Ereignisse, die eine planmäßige Abhaltung der Veranstaltung unmöglich machen und nicht vom

Veranstalter zu vertreten sind, berechtigen diesen,

a) die Veranstaltung vor der Eröffnung abzusagen.

b) die Veranstaltung zeitlich zu verlegen. Aussteller können die Entlassung aus dem Vertrag verlangen, wenn sie den

Nachweis führen, dass sich durch die Verlegung eine Terminüberschneidung mit einer anderen, von ihnen bereits fest

belegten Messe/Ausstellung ergibt.

c) die Veranstaltung zu verkürzen. Die Entlassung von Ausstellern aus dem Vertrag kann nicht verlangt werden. Eine

Ermäßigung der Standmiete tritt nicht ein. In allen Fällen sollen derart schwerwiegende Entscheidungen seitens des

Veranstalters so früh wie möglich bekannt gegeben werden. Sollte die bereits eröffnete Veranstaltung infolge höherer

Gewalt abgebrochen werden, ist der Veranstalter nicht zur Rückzahlung der Standmiete verpflichtet.

Der Veranstalter kann die Veranstaltung auch dann absagen, wenn deren wirtschaftliche Tragfähigkeit nicht gesichert

erscheint. Dies muss spätestens drei Wochen vor Beginn erfolgen. Schadensersatz- oder Kostenersatzansprüche

sind ausgeschlossen.

Der Veranstalter ist berechtigt, die Veranstaltung bis zum 05. April 2011 abzusagen, sofern bis zu diesem Datum

weniger als sechzig definitive Ausstelleranmeldungen vorliegen.

28. Verwirkungsklausel

Ansprüche seitens der Aussteller gegen den Veranstalter, die nicht spätestens 2 Wochen nach Abschluss der Veranstaltung

schriftlich geltend gemacht werden, gelten als verwirkt.

29. Behördliche Vorschriften

Die Aussteller und die von ihm beauftragten Firmen sind zur Einhaltung der jeweils gültigen arbeits- und sozialrechtlichen

Vorschriften verpflichtet. Insbesondere sind die Regelungen zu beachten, die sich aus der Sozialversicherungspflicht

u.a. für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse ergeben. Die Bestimmungen der Gewerbeordnung,

der Preisangabenverordnung, die Vorschriften des HGB, des Rabattgesetzes, des Brandschutzes, des Unfall- und

Verbraucherschutzes sind einzuhalten.

Der Schutz von Erfindungen, Mustern und Marken auf Messen richtet sich nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.

Für Teilnehmer aus EU-Mitgliedstaaten sind die Vorschriften der Richtlinie (EWG) Nr. 92/12 des Rates über

das allgemeine System, den Besitz, die Beförderung und die Kontrolle verbrauchersteuerpflichtiger Waren, umgesetzt

im deutschen Verbrauchersteuerrecht, einzuhalten.

jungweinprobe 2011


30. Datenschutz

Zum Zwecke der Messe- / Veranstaltungs- / Ausstellungsorganisation und für Zwecke der Werbung werden die

Angaben des Ausstellers erhoben, verarbeitet und genutzt und in diesem Zusammenhang gegebenenfalls an Partner

weitergegeben, mit denen der Veranstalter in Belangen der Organisation zusammenarbeitet (Messebau, messenahe

Dienstleistungen, Katalogverlage, Behörden im Rahmen gesetzlicher Bestimmungen etc.). Dies erfolgt unter strikter

Beachtung des Datenschutzgesetzes in seiner jeweils gültigen Form. Ebenso erklärt sich der Aussteller damit einverstanden,

dass Informationen über seine Beteiligung über elektronische Medien einschließlich des Internets verbreitet

werden. Der Aussteller erteilt hierzu seine Einwilligung, sofern er nicht ausdrücklich und schriftlich Widerspruch einlegt.

31. Schriftformklausel

Von den Teilnahmebedingungen abweichende Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform.

32. Erfüllungsort, Gerichtsstand, anwendbares Recht

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Bonn. Dem Veranstalter bleibt es jedoch vorbehalten, seine Ansprüche bei dem

Gericht des Ortes geltend zu machen, an dem der Aussteller seinen Sitz hat. Es sind ausschließlich deutsches Recht

und der deutsche Bedingungstext maßgebend.

-------------

jungweinprobe 2011

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine