Juli 2008 - Gymnasium Weingarten

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Juli 2008 - Gymnasium Weingarten

Juli 2008

Unsere Trommler

verantwortlich für die Redaktion: G. Jaksch (Jk)


Vorwort des Schulleiters

Liebe Eltern,

mit der "Qualitätsoffensive Gymnasium" trat das Stuttgarter Kultusministerium

Ende Juni in die Öffentlichkeit. Die G8-Eltern unter Ihnen erhielten dazu einen

Brief des Kultusministers, den die Schulen weiterzugeben hatten. (Für G9

gibt es keine Änderungen.)

Die wichtigste Veränderung betrifft eine Hausaufgabenbetreuung, die künftig

für die Schüler der Klassenstufen 5-7 angeboten werden soll. Wenn es bei

den ministeriellen Zusagen bleibt, erhalten die Schüler dafür sogar Lehrerstunden

zur Verfügung gestellt.

Während die bisherige "Mittagsbetreuung" durch Schüler der Kl.12 in der Mittagspause,

d. h. also vor Beginn des Nachmittagsunterrichts, stattfand, kann

die mit dem neuen Schuljahr beginnende Hausaufgabenbetreuung zwischen

14.00 und 15.30 Uhr stattfinden und bietet damit eine echte Nachmittagsgestaltung.

Der Grundgedanke des Ministers ist dabei, dass die Kinder, wenn

sie nach dieser Betreuung nach Hause kommen, ihre Hausaufgaben fertig

gestellt haben, so dass das Familienleben entlastet wird.

Da wir uns hier auf Neuland begeben, fehlen uns bisher Anhaltspunkte, wie

groß die Nachfrage nach einer solchen Hausaufgabenbetreuung tatsächlich

sein wird. Kommen 10 Kinder oder 100? Daher tasten wir uns allmählich an

diese neue Herausforderung heran:

Wir wollen diese Hausaufgabenbetreuung für die Klassenstufen 5-7 an all jenen

Nachmittagen anbieten, an denen kein Unterricht stattfindet. Freitags ist

dies bislang nicht geplant, es sei denn, dass eine merkliche Nachfrage dafür

festzustellen ist.

Den Kern des Betreuungsteams bildet jeweils ein Lehrer, zu dem je nach Bedarf

weitere Kräfte dazukommen. Dies können Oberstufenschüler, Eltern

usw. sein, die für ihre Mühe voraussichtlich 5-7€ pro Schulstunde erhalten

können. Bislang ist diese Betreuung für die Nutzer kostenlos geplant.

Eltern der Klassenstufen 5-7 werden am ersten Schultag einen Fragebogen

erhalten, auf dem sie ihr Interesse an dieser Hausaufgabenbetreuung verbindlich

anmelden. Damit wenigstens eine gewisse Planungssicherheit besteht,

müsste diese Anmeldung zwischen Oktober und Weihnachten verbindlich

sein. "Betreuung" bedeutet hierbei die Herstellung einer lernfreundlichen

Atmosphäre und, soweit möglich, Hilfestellungen in kleinerem Ausmaß. Um

Nachhilfeunterricht handelt es sich jedoch nicht.

Wer von Ihnen, liebe Eltern, sich gerne aktiv an der Hausaufgabenbetreuung

beteiligen möchte, meldet sich im Sekretariat.

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008


Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern erlebnisreiche und erholsame

Sommerferien!

Ihr

Günter Erdmann

(Schulleiter)

Aus dem Kollegium

An der Schwelle zum Ruhestand: Gernot Bohnert

Geboren und aufgewachsen ist Gernot

Bohnert in Baden-Baden – "kriegsbedingt

vaterlos", wie er es ausdrückt –

in der Obhut seiner Mutter und seines

Großvaters. Nach dem Besuch der

Volksschule und dem Abitur am Markgraf-Ludwig-Gymnasium

beginnt er

1962 das Studium der Mathematik und

Physik an der Albert-Ludwigs-Universität

Freiburg, das er 1970 mit dem

Staatsexamen abschließt. Nach der

Referendarzeit am Kepler-Gymnasium

in Freiburg kommt er 1971 an das

Staatliche Aufbaugymnasium mit Heim

in Ochsenhausen. Der an Geschichte

und Philosophie interessierte junge

Lehrer entdeckt bald historische und

kulturelle Bezüge zwischen seiner badischen Heimat und dem oberschwäbischen

Raum und erkennt, dass es "Baden-Württemberg gegeben hatte,

lange bevor es Baden-Württemberg gab".

Neunzehn Jahre bleibt Gernot Bohnert an der Schule, deren Aufgabe es vor

der Einführung des Schulbussystems war, begabten Kindern aus dem ländlichen

Raum den Besuch eines Gymnasiums zu ermöglichen. Nach der

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008


Schließung der Schule kommt er 1990 nach Weingarten und kommentiert

seine Versetzung so:

Trotz der "freundlichen Aufnahme im Kollegium und in den Klassen" vermisst

er den bisher engen Kontakt zu den Schülern, konstatiert die anstrengenderen

Unterrichtsbedingungen in größeren Klassen, und es bedrückt ihn bis

heute, dass er – aus dem "schönsten Schulgebäude Baden-Württembergs"

kommend - Natur-Wissenschaften weitgehend in fensterlosen Räumen ohne

Blickkontakt zur Natur unterrichtet.

Die Natur bedeutet ihm viel seit den Tagen als er, die Hand seines Großvaters

zunächst ängstlich, dann immer vertrauensvoller haltend, in der Nachkriegszeit

durch den Schwarzwald marschierte, der für den kleinen Jungen

zunächst wirklich schwarz und bedrohlich wirkte, ihn dann aber in seinen

Bann zog. Die Natur wird ihn weiter begleiten, Geschichte und Mathematik

werden weiter Leuchttürme in seinem Leben sein, wenn jetzt die nächste Versetzung

ansteht – die in den Ruhestand. Ruhe und Muße locken ihn, auch

wenn ihm klar ist, dass "nichts schwieriger ist als mit sich selbst allein zu

sein" (Pascal).

Wir verlieren mit Gernot Bohnert einen Kollegen der alten Schule, dessen

immenses Wissen manch einen an das alte Ideal des Universalgelehrtentums

erinnert, einen immer hilfsbereiten und konzilianten Menschen, der dennoch

glasklar zu seiner Meinung steht, einen Lehrer, auf dessen Hilfsbereitschaft

die Schüler zählen konnten.

Und ganz sicher werden wir nie mehr einen Kollegen mit einer so wunderschönen

Handschrift haben!

Gerda Jaksch

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008


Schon wieder ein Sabbatjahr? – Ein Erklärungsversuch

Ich bin ein typisches Nachkriegskind und

wuchs unter dem Motto auf: "Zuerst die Arbeit,

dann das Vergnügen".

Im Laufe der Jahre hat sich daher so nach

und nach das Wörtchen "schnell" in mein

Leben eingeschlichen. Ich muss noch

schnell kochen, schnell korrigieren, schnell

eine Klassenarbeit konzipieren, schnell die

Kinder in den Kindergarten bringen … kurzerhand

– kurzgefasst – kurzlebig - und

kurzsichtig(?).

Kann's das sein? Darf man "sein Leben im

Alter von 57 Jahren zum ersten Mal ganz in

die eigenen Hände nehmen?" (Pascal Mercier:

Nachtzug nach Lissabon)

Keine Angst, ich werde nicht alles hinschmeißen. Doch es scheint mir an der

Zeit, die 31 "schnellen" und immer kräftezehrenderen Jahre an der Schule zu

durchbrechen. Abgehalten von diesem gewichtigen Schritt haben mich bisher

die Freude am Unterrichten, das tolle Klima im Lehrerkollegium, das Tandem

Ki/Kr, der Spaß am sozialen Engagement.

Und was sind nun meine neuen Ziele?

Carpe diem – und dabei Zeit haben für die Großfamilie, die Muße, Soziales,

Bildung, Sport und ganz profan für Haus und Garten. Das Sabbatjahr gibt mir

den Mut, hoffentlich in weitere Jahre unbezahlten Urlaub zu springen.

Und - last, but not least – möchte ich noch etwas träumen dürfen – wie im

wöchentlichen Artikel des Zeitmagazins:

Wenn ich die Augen schließe, dann sehe ich mich vor einer kleinen Klasse

stehen. Nach der Stunde habe ich Zeit für ein persönliches Gespräch mit den

Schülern. Die Pausen sind tatsächliche Pausen, in denen ich mich mit den

Kollegen austauschen kann. Niemand hetzt von Stunde zu Stunde. Was

zählt, sind Ruhe und viel Zeit für guten Unterricht, soziale Kontakte und

Hilfsbereitschaft.

Danke an alle, die mich in meiner Zeit als Lehrerin begleitet haben.

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008

Iris Kränzler


Gen Stuttgart

Zum Ende des Schuljahrs verliert das Gymnasium Weingarten Christina

Graßmann, die es zurück in die heimischen Gefilde der Landeshauptstadt

zieht. Während der vier Jahre ihrer Tätigkeit am Gymnasium Weingarten rief

sie – zusammen mit Frau Schaden – ein zweites Austauschprogramm mit

Frankreich ins Leben. Der breiten Schulöffentlichkeit ist sie jedoch hauptsächlich

durch den Aufbau der Theater-AG der Mittelstufe und vier gelungene

Aufführungen mit dieser Truppe bekannt geworden. Die letzte – "Der Sturm"

von William Shakespeare – durften wir in den letzten Tagen des Schuljahrs

genießen.

Wir danken Frau Graßmann für ihr großes Engagement und wünschen ihr

viel Erfolg in ihrem neuen Wirkungskreis!

Jk

Schulnachrichten

Neuer Zeittakt ein Jahr auf Probe

Ab dem neuen Schuljahr werden Realschule und Gymnasium Weingarten

einen neuen Stundentakt einführen. Dieser erleichtert die Durchführung von

Doppelstunden; dies bedeutet jedoch nicht, dass nur noch Doppelstunden

unterrichtet werden. Die Zahl der Doppelstunden wird aber insgesamt steigen.

Der Unterrichtsbeginn um 7.30 bleibt bestehen.

Jeweils zwischen der 1. und 2., der 3. und 4., der 5. und 6. Stunde klingelt es

nicht mehr.

Die Große Pause wird vorverlegt auf 9.05, also bereits nach der 2. Stunde.

Es gibt ferner eine zweite, etwas längere Pause von 10.55 bis 11.05, in der

die Schüler aber im Zimmer bleiben dürfen. Die 6. Stunde endet 5 Minuten

später, also erst um 12.40 Uhr.

Die Mittagspause wird um 5 Minuten verkürzt: die 8. Stunde beginnt bereits

um 13.55 Uhr. Dafür wird für diejenigen Schüler, die sehr lange Unterricht

haben, um 15.30 noch einmal eine 10-Minuten-Pause eingeführt.

Wir werden ein Jahr lang mit diesem neuen Zeittakt Erfahrungen sammeln

und dann über seine Fortsetzung oder Abschaffung beschließen.

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008


Mit den Fahrzeiten der Schulbusse sind die geänderten Zeiten vereinbar. Eng

wird es nur vorübergehend für Schüler aus Unterankenreute/Schlier nach der

6. Stunde. Hierfür wird es am Schuljahresanfang eine Sonderregelung geben.

Als "Jungbotschafter" in die USA

Günter Erdmann

Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP)/

Congress Bundestag Youth Exchange (CBYX) wurde

1993 auf Grund des 300. Jahrestages der ersten

deutschen Einwanderung in die Vereinigten Staaten

vom Bundestag gemeinsam mit dem amerikanischen

Kongress beschlossen.

Politisch und kulturell interessierten Schülern und

Schülerinnen wird durch ein Vollstipendium des Bundestags

und des amerikanischen Kongresses ein High

School Year in den Vereinigten Staaten und alles, was

nebenbei an Kosten anfällt (Vorbereitungsseminare, Fahrtkosten, Visum),

finanziert. Man lebt dort in einer amerikanischen Gastfamilie und geht zur

High School. Ein Bundestagsabgeordneter, in meinem Fall Herr Dr. Andreas

Schockenhoff (CDU), übernimmt für den Stipendiaten während dieses Zeitraums

die Patenschaft. Von Stipendiaten wird erwartet, dass sie als "Jungbotschafter"

ihres Landes in den USA einen dauerhaften Beitrag zu einer

besseren Verständigung zwischen Amerikanern und Deutschen leisten. Ehrenamtliche

Tätigkeiten werden von uns genau so verlangt wie monatliche

Berichte an den Bundestag. Außerdem gibt es eine Woche, in der wir Vorträge

in Schulen, Kirchen, Rathäusern halten, Artikel in Zeitungen schreiben

oder vielleicht auch ein Interview im örtlichen Fernsehen geben sollen, natürlich

um Deutschland vorzustellen. Ebenfalls muss jeder Stipendiat ein Treffen

mit einem amerikanischen Kongressabgeordneten organisieren.

Wie läuft alles ab?

Zunächst reicht man seine Bewerbung ein und erfährt schließlich ein paar

Wochen später, ob man zum Auswahlgespräch kommen darf. Bei der Anzahl

der Bewerber sollte man das schon wertschätzen. Die 30 besten Bewerber

im Wahlkreis dürfen zum Auswahlgespräch.

Dieses ist dann wirklich hart. Politisches und geschichtliches Allgemeinwissen,

sowie Zusammenhänge zwischen den beiden Kulturen werden von Prüfern,

Psychologen und Parteimitgliedern kritisch abgefragt. Diese Jury wählt

die drei besten Bewerber aus und schickt ihre Bewerbungen mit einer

Empfehlung an den Bundestagsabgeordneten, der bis zur Verkündung ano-

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008


nym bleibt. Mit viel Glück wird man dann vom Bundestagabgeordneten nominiert

und erhält eines Abends einen Anruf aus Berlin…

Das PPP öffnet einem unheimlich viele Türen. Schon in den Vorbereitungsseminaren

durften wir amerikanische Botschafter und Professoren kennen lernen.

In Amerika treffen wir uns mit Kongressabgeordneten und dürfen an

einem einwöchigen politischen Seminar in Washington DC teilhaben. Nach

dem Jahr hat man also viele wichtige Kontakte geknüpft und die Möglichkeit,

weiter aktiv im PPP mitzuwirken und an vielen Seminaren teilzunehmen.

Schließlich möchte ich sagen, dass Schüler, die gern ein Jahr in den Vereinigten

Staaten verbringen möchten, auf jeden Fall die Chance nützen und

sich beim Bundestag für dieses Programm und Vollstipendium bewerben

sollten. Herr Dr. Brand empfahl mir, mich neben den regulären Programmen

noch für dieses Stipendium zu bewerben. Große Hoffnungen habe ich mir damals

nicht gemacht, umso glücklicher war ich, als der Anruf kam.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des Bundestags:

www.bundestag.de/ppp

Philipp Huimann, 10a

Aus dem Schulleben

"Zwei Sommer" – Autorenlesung mit Britta Keil

Am 24. Juni gingen wir nach den ersten zwei Schulstunden zu einer Autorenlesung

in die Stadtbücherei Weingarten. Als wir ankamen, saß Frau Keil vor

uns – ganz anders, als wir sie uns vorgestellt hatten. Sie war keine ältere,

sondern eine junge, moderne Frau, die Angst vor ihrer ersten Lesung vor

Schülern hatte.

Die hätte sie nicht haben müssen: Sie las sehr schön und einfühlsam aus

ihrem ersten Buch "Zwei Sommer" vor, so dass wir uns richtig in die aus zwei

verschiedenen Blickwinkeln erzählte Liebesgeschichte hineinversetzen konnten.

Nach der Lesung konnten wir uns in der für uns noch neuen Stadtbücherei

umsehen. Es war ein abwechslungsreicher Vormittag für uns Achtklässler.

Wir hoffen, Frau Keil hat weiterhin so guten Erfolg mit interessanten Jugendbüchern!

Franziska Behrenbeck u. Saphira Kneifel, 8a

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"Keiner ist zuständig für mich!"

Britta Keil, Autorin von "Zwei Sommer"

Horvaths "Glaube, Liebe, Hoffnung" auf der Schulbühne

Viel Beifall gab es auf der Theaterbühne des Gymnasiums für die Theater-AG

der Oberstufe unter Leitung von Jan Koppmann und Achim Vetter für ihre

Inszenierung von Horvaths "Glaube, Liebe, Hoffnung". Bei der Darstellung

der verschiedenen Charaktere aus dem bitteren Sozialstück zeigten die

Schülerinnen und Schüler ihre schauspielerische Begabung. Dafür gab es

nicht nur Lob vom Schulleiter. Der lang anhaltende Applaus der Theaterbesucher

belohnte die Theatergruppe für ihren erfolgreichen Einsatz.

Das nach wie vor aktuelle Stück veranschaulicht die Ohnmacht von Menschen,

die am Rande der Gesellschaft ums Überleben kämpfen müssen. Die

mittellose Elisabeth, die Hauptfigur des Stücks, gespielt von Natalie Kacemi,

scheitert am Unverständnis eines durch Paragraphen geordneten Staatswesens.

Die Geschichte der jungen Frau, deren Weg über den Billiglohnsektor

zum Wohlfahrtsamt und vom Wohlfahrtsamt auf die Polizeiwache führt,

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wirkt in Zeiten von Hartz IV erstaunlich aktuell. "Keiner ist für mich

zuständig!", ruft Elisabeth, als sie ein letztes Mal um eine Überlebensperspektive

kämpft.

Die Schülerinnen und Schüler wurden im Laufe der Vorstellungen immer

mehr durch ihre Rollen in die Tragik von Horváths Drama aus dem Jahre

1936 hineingezogen. Das Stück machte die jungen Schauspieler von Aufführung

zu Aufführung betroffener und nachdenklicher. Ähnliches galt für die

Zuschauer, die das Los der mittellosen Elisabeth verfolgen und vielfältige

Anstöße mit nach Hause nehmen konnten.

Preise, Preise, noch mehr Preise

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008

Patrick Boneberg (gekürzt)

Im Jahr der Mathematik haben 75 Schüler des

Gymnasiums Weingarten am Känguru-Wettbewerb

teilgenommen. Die Schüler unserer 6.

Klassen haben mit sehr guten Ergebnissen abgeschnitten

und schöne Preise erhalten.

Carmen Mandel (6b) und Sarah Moosmaier (6a)

erzielten mit 127,5 bzw. 126,25 von 150 Punkten

jeweils einen 2. Platz und erhalten das

Thinkfun-Spiele Cover your Tracks. Felix Fillafer

(6b, 121,25), Timo Muscheid (6b, 121,25) und

Moritz Gresser (6b, 118,75) erreichten einen 3.

Platz und erhalten einen Buchpreis. Timo Mu-


scheid bekommt zusätzlich das Känguru-T-Shirt für den weitesten

Kängurusprung, da er die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen

Antworten erzielte.

Gerhard Huber

"Jugend trainiert für Olympia"- Leichtathletik

Sechs Mannschaften starten im Kreisfinale

Das Gymnasium Weingarten nahm mit 6 Mannschaften teil. Jede Mannschaft

setzt sich aus bis zu 12 Teilnehmern zusammen. Jeder darf in höchstens drei

Disziplinen an den Start gehen. Die 8 punktbesten Mannschaften jeder Wettkampfklasse

aus allen Kreisfinals Baden Württembergs dürfen am Landesfinale

teilnehmen. Die Sieger des Landesentscheids (WKII u. III) erreichen im

Herbst das Bundesfinale in Berlin.

Beim diesjährigen Kreisfinale gelang es drei Teams unserer Schule, die Siegerpokale

als Kreisfinalbeste zu erringen:

Wettkampf (WK) I Jungen (Kl. 11 - 13), WK III Ju (Kl 8 u. 9), WK IV Ju (Kl.5 u. 6)

Die Jungen im WK II erreichten Platz 2, die Mädchen im WK III kamen auf

Platz 4.

Im WK IV erreichten die Mädchen den 6. Platz.

Ein besonderer Dank geht an die Schüler aus Klasse 10a, welche die über

60 teilnehmenden Schüler während des Wettkampfs vorbildlich betreuten

oder als Wettkampfhelfer und Kampfrichter im Einsatz waren.

Die besten Einzelergebnisse im WK I, Jungen:

Christopher Zeeb: Kugelstoßen (6kg) 11,68m, Speerwerfen 46,20m

Viktor Schreiner: 100m 12,32sec, 1000m 2:58,93min

Folgende Schüler gingen an den Start:

Blank, Tobias (Kl.13), Bosch, Sebastian (11c), Eickelberg, Marcel (11b), Hecht, Dennis

(11a), Schreiner, Viktor (11c), Schubert, Fritz (11c), Stieb, Simon (12)

Die besten Einzelergebnisse im WK II, Jungen:

Andreas Haller: Hochsprung 1,72m

Manuel Wanner: Kugelstoßen (5kg) 12,52m

Folgende Schüler gingen an den Start:

Bluhm, André (9b), Eißler, Florian (10b), Frass, Daniel (10a), Goetz, Valentin (10a), Haas,

Florian (9c), Haller, Andreas (11b), Rawald, Timo (9c), Schupp, Daniel (10a), Wanner,

Manuel (9c)

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Neues aus dem Gymnasium WeingartenJuli 2008


Die besten Einzelergebnisse im Wettkampf III, Jungen:

Simon Reimann: 75m 9,28sec, Weitsprung 5,55m

Dominik Donath: 75m 9,70sec, Weitsprung 5,10m

Folgende Schüler gingen an den Start:

Birkenmaier, Markus (8c), Bogenrieder, Daniel (8a), Dogan, Serkan (8b), Donath, Dominik

(8c), Hirsch, Jonas (8b), Kaiser, Felix (9a),König, Daniel (8a), Reimann, Simon (8c), Volk,

Tobias (8c), Wiedenmann, Marcel (8c)

Die besten Einzelergebnisse im Wettkampf IV, Jungen:

Daniel Schneider: 1000m 3:15,27min, Hochsprung 1,52m, Weitsprung 4,53m

Folgende Schüler vertraten die Schule:

Burkhart, Manuel (6a), Gresser, Moritz (6b), Köhler, Yannic (6a), Kübler, Vincent (5b),

Massier, Patrick (6b), Metz, Mathias (5b), Rilli, Sandro (6c), Schneider, Daniel (6b),

Sontheimer, Christof (5b), Sterk, Philipp (5b), Weggerle, Fabian (6b), Schaufler, Jannik

(5b)

Bei den Mädchen stellte das Gymnasium zwei Mannschaften.

Die besten Einzelergebnisse im Wettkampf III, Mädchen:

Lena Sieger, Franziska Jakobs und Kirstin Jauch übersprangen im Hochsprung jeweils

1,40m.

Kirstin Jauch: 800m 2:42,26min

Nina Schäfer: Weitsprung 4,16m

Anna Schäfer: Ballwurf (200g) 33m

Folgende Schülerinnen gingen an den Start:

Blank, Alena (9b), Gawel, Elisabeth (9c),Halang, Karin (9a), Jakobs, Franziska (9a),

Jauch, Kirstin (9b), Lorenz, Lisa (9c), Neuf, Lena (9a), Schäfer, Anna (8c), Schäfer, Nina

(8a), Sieger, Lena (8a)

Die besten Einzelergebnisse im Wettkampf IV:

Charlotte Gröber: Weitsprung 3,86m, Hochsprung 1,24m

Luisa Kohler: Weitsprung 3,78m, 50m 8,0sec

Kyritz, Vanessa: 50m 8,0sec

Folgende Schülerinnen gingen an den Start:

Gnandt, Jessica (5a), Gröber, Charlotte (6b), Kempter, Annika (6c), Köberle, Viktoria (6a),

Kohler, Luisa (6b), Kyritz, Vanessa (6a), Neuf, Ines (6b), Schwarzl, Sophia (6b), Sieß,

Annalena (5a) Strohmeier, Laura (6b), Tuske, Lara (6c), Welzel, Hannah (6a)

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

Ab jetzt heißt es Daumendrücken, damit hoffentlich eine unserer

Mannschaften den Sprung ins Landesfinale schafft.

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Iris und Rudi Kränzler


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Duygu Altun, Stefan Angele, Sabrina Arsene, Julia Bauer, Kerstin Baur,

Thomas Bechter, Alexander Beck, Jessica Beierbach, Sarah Benz, Nathan

Birkle, Tobias Blank, Hannah Blaser, Julian Bosch, Jürgen Botsch, Bernd

Breiner, Katharina Dering, Johannes Deyringer, Robert Erni, Dominique

Feiteiro, Leonie Greiner, Kathrin Hahn, Marion Haller, Lukas Hörmann,

Thomas Hohenhausen, Stephan Huimann, Thomas Hund, Natalie Kacemi,

Parsin Kashefi Matin, David Klüttig, Julia Leibinger, Lena Linse, Daniela

Mehltretter, Tim Melkert, Eduard Merk, Markus Meyer, Sinisa Mihajlovic, Eisa

Mir, Marco Möhrer, Matthias Müller, Dominik Neff, Stefan Neudhöfer,

Sebastian Obrist, Lukas Ohnhaus, Jens Petersohn, Benedikt Poelchau,

Christoph Radi, Danial Rief, Felix Rief, Christian Riß, Robert Roth, Tobias

Saß, Tobias Schaden, Florian Schneider, Tabea Schnell, Azra Sinanovic,

Theres Speckter, Hanna Stern, Sven Stieb, Larissa Stiller, Christian Stoll,

Jennifer Straßer, Eugen Stroh, Sarah Syed, Alexander Thomas, Thomas

Weber, Jennifer Weiner, René Weiß, Sarah Weisser, Philipp Weller, Evelyn

Wetzel, Bettina Wolf, Christopher Zeeb

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Unwetter am 3. Juli: Der Schulhof als Wasserlandschaft

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Terminvorschau

September 08 05.09. Gesamtlehrerkonferenz

08.09. Unterrichtsbeginn: 7.30 für Klassen 6-12

8.20 für Klassen 5 und 13

Bitte beachten: Vorverlegung der Pfingstferien 2009

Wegen der Europawahl am 07.06.2009 wurden die Pfingstferien landesweit

verlegt. Sie dauern von 23.05.09 bis zum 07.06.09 je einschließlich.

Auftritt der Trommler beim Abiball mit ungewöhnlichem Handwerkszeug

Gymnasium Weingarten

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