zum Pfarrplan als PDF Dokument - Kirchengemeinde Heilige ...

heiligefamilie.herne.de

zum Pfarrplan als PDF Dokument - Kirchengemeinde Heilige ...

Liebe Schwestern und Brüder in unserer Pfarrei

Herzliche Grüße schickt Ihnen wieder das Pfarrplan-Team ins

Haus. Das Heft will sie informieren und einladen; informieren

über das, was gelaufen ist und was läuft, und einladen: zu unseren

Gottesdiensten, zu den Treffs im und am Pfarrheim und zu

unserem Pfarrfest am 9. und 10. Juli. Kommen Sie und feiern

Sie mit! Was es dort gibt, verrät das Programm in diesem Heft.

Es ist für mich immer wieder schön zu erleben, wie so viele Aktive

auf dem Pfarrfest ihre Tätigkeiten mit Schwung und guter Laune angehen.

Hitze und Anstrengungen machen so manchen von ihnen während des Pfarrfestes

müde, aber nicht mürbe. Dabei ist eine Reihe von ihnen nicht mehr so jung,

aber sie bleiben fröhlich bei ihrem Einsatz, sogar am Montag beim großen Aufräumen

und Saubermachen. Sie sagen nicht: Warum eigentlich wir? Sind wir die

Deppen der Pfarrei, dass wir die anderen bedienen? Nein, sie packen an, und es

macht ihnen Freude, gemeinsam dieses ziemlich große Unternehmen „Pfarrfest“

auf die Beine zu stellen und zu meistern. Es wäre schön, wenn der Kreis der Aktiven

sich noch erweiterte und sich die eine oder der andere zum Helfen bereit

fände!

Nicht nur beim Pfarrfest sind neue Gesichter willkommen, sondern auch in den

regelmäßig tätigen Gruppen und Vereinen – und vor allem in den Gottesdiensten!

Gerade dadurch, dass wir eine Gemeinschaft sind, die sich wegen Gott, um Gott

und mit Gott versammelt, unterscheiden wir als Pfarrgemeinde uns ja von anderen

Gruppen, die durch ein verbindendes Interesse wie z.B. Sport organisiert

sind und auch Feste veranstalten.

Am Pfarrfest-Samstag ist die übliche Vorabendmesse um 17.00 Uhr, und

manchmal schmunzelten die Kirchenbesucher, wenn typische Festgeräusche

durch die Kirchenmauern schallen wie z.B. die Stimme des Bingo-Ausrufers.

Der Pfarrfest-Sonntag beginnt mit der Festmesse, und es ist immer wieder ein

schönes und typisches Element unseres Festes, dass die bayerische Blasmusik

zuerst die Kirchenlieder feierlich begleitet und hinterher auf dem Festplatz

flott und gelegentlich auch fetzig für launige Stimmung sorgt.

Ihnen allen wünsche ich eine erholsame Sommer- und Urlaubszeit.

Ihr Seelsorger

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Wussten Sie schon...

Ja selbstverständlich wissen Sie zwischenzeitlich, dass Papst Benedikt XVI.

vom 22. bis 25. September nach Deutschland kommt. Dass er dabei Diaspora-

Regionen besucht, ist kein Zufall. Nach dem riesigen Empfang durch die Weltjugend

beim Weltjugendtreffen in Köln im Jahr 2005 und dem Bekenntnis zum

Volkskatholizismus seiner bayerischen Heimat im Jahr 2006 möchte er nun

durch seine Besuche in den Bistümern Berlin und Erfurt zum Ausdruck bringen,

wie sehr ihm die Situation der Katholiken in der Minderheit am Herzen liegt.

Er besucht Regionen, in denen nicht nur Katholiken

als extreme Minderheit leben, sondern in denen

Christen - oft von 80% Nichtchristen umgeben -

generell die besonderen Nöte und Sorgen einer

Diaspora erfahren. Der Anteil der Christen in Berlin

an der Gesamtbevölkerung beträgt beispielsweise

lediglich ca. 28%. In vier der sechs ostdeutschen

Bundesländer bilden Katholiken nicht einmal

4% der dortigen Bevölkerung.

Probleme tun sich da verständlicherweise besonders

bei Kindern und Jugendlichen auf, gleich gesinnte,

also gleich gläubige Freunde zu finden. Es zeigt sich aber auch das andere

Gesicht einer Diaspora, nämlich ein ausgeprägtes Gemeindeleben. So besuchen

im Bistum Dresden­Meißen ca. 21% der Katholiken den Sonntagsgottesdienst,

in den Diözesen Köln, Mainz oder Freiburg lediglich ca. 11 %. In unserem

Bistum Paderborn wird der Prozentsatz insgesamt nicht wesentlich höher liegen.

Und wie sieht es in Herne in unseren Pastoralverbünden und Gemeinden aus?

Herne zählt ca.165.000 Einwohner, von denen ca. 53.000 katholisch (= 32,1 %)

und ca. 51.000 (= 30,9%) evangelisch sind.

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17 Pfarreien und 2 Pfarrvikarien verteilen sich in Herne auf 7 Pastoralverbünde,

die zusammen mit Castrop-Rauxel (ca. 26.000 Katholiken; 9 Pfarreien und 1

Pfarrvikarie in 2 Pastoralverbünden) das Dekanat Emschertal bilden.

Unsere Pfarrei Hl. Familie zählt ca. 2.100 Mitglieder, St. Franziskus ca. 2.000

und St. Marien ca. 4.900; diese drei Gemeinden bilden mit insgesamt 9.000

Gläubigen den Pastoralverbund Eickel-Holsterhausen.

9.000 Gläubige???

Wie wird Glaube sichtbar??? Nicht nur, aber sicher auch in der Teilnahme am

sonntäglichen Gottesdienst als Maßstab der Bindung an die Kirche!

Nach regelmäßigen Zählungen besuchen den Sonntagsgottesdienst noch ca. 11%

aller Pfarreiangehörigen.

Bedeutet ein so kleiner Prozentsatz in Wirklichkeit nicht auch schon Diaspora?

Haben es auch bei uns Kinder und Jugendliche nicht schon schwer genug, sich in

ihren Kreisen zum Glauben und zur Kirche zu bekennen? Wird es nicht immer

schwieriger, in einer zunehmend säkularisierten Welt zum Glauben zu stehen?

Wie viele Menschen geben in fremder Umgebung überhaupt noch zu, katholisch

oder Christ zu sein? Wird die religiöse Erziehung in einer glaubensfremden und

glaubensfernen Umgebung zwischenzeitlich nicht auch zu einer besonderen Herausforderung?

Fragen über Fragen!

Und die Zukunft? Gab es 1990 in der katholischen Kirche noch ca. 300.000 Taufen,

so waren es 2009 nur noch ca. 180.000. Dazu kommt die demografische

Entwicklung mit einer zahlenmäßig rückläufigen Bevölkerung, die sich neben anderen

Gründen zweifelsfrei auf die Anzahl von Kirchenmitgliedern auswirken

wird.

Eine Kirche, die kleiner wird, muss deswegen nicht weniger nachhaltig sein. Nach

wie vor kommen an den Wochenenden Millionen von Menschen in die Kirchen zum

Gottesdienst. In den Gemeinden bemühen sich nach wie vor viele um Mitmenschlichkeit,

um christliche Nächstenliebe, ohne die der Egoismus ohne jeden Zwei-

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fel in unserer Gesellschaft zunehmen würde. Und ganz viele beten wohl auch

noch, auch wenn sie nicht oder nur noch selten in die Kirche gehen.

Seien wir doch einfach gespannt auf den Papstbesuch in Deutschland vom 22.

bis 25. September. Benedikt XVI. wird sicher auch Worte finden, die unserem

Glauben in einer „Diaspora-Umgebung" gut tun werden.

Norbert Henning

PS: Statistische Angaben sind weitestgehend dem Bonifatiusblatt Nr. 2. 2011.

und dem Direktorium 2011 der Erzdiözese Paderborn entnommen.

Das Bonifatiuswerk der Deutschen Katholiken, Paderborn, (Herausgeber des

Bonifatiusblattes) betreut und unterstützt deutschland- und europaweit katholische

Diasporaregionen. Das Bonifatiusblatt liegt regelmäßig im Schriftenstand

unserer Kirche aus.

Unsere „Königin“ putzt sich heraus

Nun ist es beschlossen: Unsere Orgel wird generalüberholt!

Der Auftrag wurde an die Orgelbaufirma

Kampherm aus Verl vergeben, die die Renovierung

im Frühjahr 2012 durchführen wird.

Ein großes Bauprojekt für unsere Gemeinde,

denn etwa 17.000€ muss die Gemeinde aus Eigenmitteln

selbst aufbringen. Hierfür benötigen wir

auch IHRE Unterstützung.

Wir bitten Sie daher um eine Spende auf das Konto der Pfarrgemeinde

Hl. Familie

Kto.-Nr. 034108 bei der Herner Sparkasse (BLZ 43250030)

Stichwort: Orgel

Wir sagen bereits jetzt ein herzliches Dankeschön und

„Vergelt’s Gott“.

Eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt kann auf Wunsch ausgestellt

werden.

te

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„Zur Hoffnung berufen“

Unter diesem Motto machen wir uns als Gemeinde zum

ersten Mal gemeinsam am 10. September auf den Weg

nach Kevelaer. Wir wollen morgens mit dem Bus starten.

Im Laufe des Tages gibt es dann verschiedene Angebote

für die verschiedenen Altersgruppen.

Ein Teil der Gruppe wird schon in Winnekendonk vor Kevelaer

den Bus verlassen und den letzten Rest des Weges,

rund 5 km, zu Fuß zurücklegen. Unterwegs werden wir an

einigen Stationen inne halten. Da die „Urform“ des Pilgerns

ja die Fußwallfahrt ist, wird dies bestimmt ein Erlebnis

werden. Wenn wir in Kevelaer angekommen sind,

werden wir zuerst das Gnadenbild der Mutter Gottes besuchen.

Dies werden auch die Buspilger tun, die mit dem Bus nach Kevelaer gefahren

sind. Danach besteht die Möglichkeit, für diese Gruppe den beeindruckenden

Kreuzweg in Kevelaer zu gehen.

Die Mittagszeit ist dann entweder zur freien Verfügung oder wir nutzen die

Zeit für eine Besichtigung der Hostienbäckerei. Der Nachmittag kann auf unterschiedliche

Weise gestaltet werden. Die Kinder können eine Stadtrallye unternehmen,

da der Ort Kevelaer auch sehr viel Interessantes für Kinder zu bieten

hat. Außerdem kann der Ort auf eigene Faust erkundet werden. Da an diesem

Tag noch weitere Fuß- und Buswallfahrten in Kevelaer ankommen, wird auch

ein Erlebnis sein, einfach die Atmosphäre in einem derart belebten Wallfahrtsort

auf sich wirken zu lassen. Um 15 Uhr findet die Pilgerandacht mit Segnung

der Andachtsgegenstände statt, die auch besucht werden kann. Wer schon einmal

in Kevelaer war, wird bestimmt bestätigen können, dass es schon ein besonderer

Ort ist, an dem jeder seine Zeit gewinnbringend verbringen kann.

Den Abschluss unserer Gemeindewallfahrt bildet unsere gemeinsame Pilgermesse

in der Kirche Maria-Königin, die sich in der unmittelbaren Nähe der großen

Basilika befindet. Hier wollen wir als Gemeinde zusammen kommen und den Tag

gemeinsam, mit allen Erlebnissen würdig beenden.

Wir würden uns freuen, wenn sich viele mit uns auf den Weg machen und unsere

Gemeindewallfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere Gemeinde

wird. Anmeldeflyer gibt es ab sofort in der Kirche und im Pfarrbüro. Hier ist

auch die Anmeldung bis zum 15. August möglich.

Fühlen auch sie sich zur Hoffnung berufen und machen sie sich auf den Weg!

Kathrin Enk-Hassenewert

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Senioren-Nachmittag

Auf Einladung der Pfarrcaritas begrüßten unsere Senioren den Wonnemonat Mai

mit viel Gesang, Kaffee, Kuchen und Geschichten. Bei dem Sketch „Wie wird

man eine Computerfachfrau?“, den Ria Menzel mit ihrer Theatererfahrung zum

Besten gab, wurden die Lachmuskeln arg strapaziert.

Viele schöne alte Volkslieder wurden gesungen, und die Erinnerung an die längst

vergangene Jugendzeit kehrte zurück.

Beim Abschlusslied nahm man sich bei den Händen und wünschte sich ein gesundes

Wiedersehen.

Gabriele Lakomý

Übrigens: Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren ab dem 70. Lebensjahr.

Der nächste Seniorennachmittag ist am 7. Dezember. Beginn um 14:30 Uhr mit

der Hl. Messe in unserer Pfarrkirche.

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Einladung zum Pfarrfest

Heilige Familie Holsterhausen

Samstag 9. und Sonntag 10. Juli 2011

Bayerische Blasmusik,

Original Kloster Kreuzberg Bier,

Mondschein-Trödelmarkt

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Feiern Si

Samstag, 9. Juli

15 – 24 Uhr: Mondschein-Trödelmarkt,

Kaffee, Platenkuchen, Waffeln,

Gegrilltes, Pommes, Pizza,

Caipirinha-Stand, Bierstand,

Weinlaube, Klosterbier,

Spiele für Kinder, Bingo,

Stockbrot mit den Pfadfindern

17 Uhr: Vorabendmesse,

Bayerische Blasmusik

Ende gegen 24.00 Uhr

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e mit uns!

Sonntag, 10. Juli

11 Uhr: Festhochamt mit den Windshäuser

Musikanten

Ab 12 Uhr: Festbetrieb am Pfarrheim,

Caipirinha-Stand, Klosterbier,

Feuerwehr

13 -16 Uhr „Tattoo-Stand“ des Kindergartens

Mittags: Erbsensuppe, Reibeplätzchen,

Salate, Pizza, Pommes, Gegrilltes

Ab 14.30 Uhr: Kuchen und Kaffee im

Saal, Waffeln gibt es draußen

14 - 16 Uhr: Spiele für Kinder, Bingo

17 Uhr Live Musik mit FAKE COMPANY

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Bitte bringen Sie Ihre „alten Schätzchen“ am Samstag,

den 9. Juli, zwischen 10 und 14 Uhr zum Pfarrheim

Bitte keine

Kleidung und Möbel!

Alte Uhren,

Lampen,

Modeschmuck,

Sammeltassen,

Übertöpfe,

Gläser,

Kerzenständer,

Spiegel,

Porzellan,

Bestecke,

Porzellanfiguren,

Bilder,

Spiele, Puppen,

Spielzeug,

Kleine Radios,

Handtaschen,

Krimis, Romane,

Taschenbücher,

Kinderbücher,

Bildbände,

Tischdecken,

Kleingeräte,

Vasen.

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KAB Fahrt zum Niederrhein

Der Niederrhein ist allgemein bekannt als die Region,

in der der Spargel wächst. Doch dieser Teil

Nordrhein-Westfalens hat mehr zu bieten. Um

diese Gegend näher kennen zu lernen, lud die KAB

am 21.Mai zu einer Busfahrt ein. 50 Personen trafen

sich morgens vor der Kirche, um nach Essen

zum RVR zu fahren. Hier stieg die Reiseführerin

zu und los ging es zum ersten Besichtigungspunkt,

der Halde Rheinpreußen.

Nicht weit vom Rhein entfernt, wirkt die 70 Meter hohe, auffallende Erhebung

der Halde Rheinpreußen wie ein Brückenkopf zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet.

Der Abraum stammt von der Zeche Rheinpreußen, diese war das erste

linksrheinische Bergwerk. Vom 28 Meter hohen Turm bietet sich ein imposanter

Blick auf das Ruhrgebiet und auf den Niederrhein, dieser Aussichtsturm hat die

Gestalt einer Grubenlampe in Erinnerung an die Bergleute.

Bei strahlendem Sonnenschein führte

die Fahrt nach Xanten. Diese Stadt ist

bekannt durch die römischen Ausgrabungen

und auch durch Wallfahrten.

Das imposante Bauwerk des Xantener

Domes prägt die Innenstadt. Xanten

liegt auch auf dem Pilgerweg nach Santiago

de Compostela. Das Zeichen des

Jakobsweges, die Muschel, ist im

Stadtbild häufiger zu sehen. Der Weg

beginnt in Kleve und führt über Moyland

nach Xanten. Nächste Station im Rheintal ist Neuss.

Nach einem kräftigenden Mittagessen führte die Tour zum nächsten attraktiven

Besichtigungspunkt in Richtung Kamp-Lintfort. Ziel war Kloster Kamp.

Kloster Kamp wurde 1123 gegründet und war das erste Zisterzienserkloster im

damaligen deutschsprachigen Raum. Die Klosteranlage liegt auf einem Hügel.

Zum Klostergelände gehört der um 1990 wiederhergestellte prachtvolle Terrassengarten.

Eine anstrengende aber erlebnisreiche Fahrt endete um 17.00 Uhr vor der

Kirche.

WAN

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Kommunion 2011

Am Weißen Sonntag ging für 13 Kinder eine spannende Zeit der Vorbereitung zu

Ende.

5 Mädchen und 8 Jungen empfingen die Erste Heilige Kommunion.

Im September startete die Vorbereitungszeit mit 4 Katecheten (drei Mütter

und einem Vater).

An 10 Nachmittagen erfuhren die Kinder von der großen und verzeihenden Liebe

Gottes und lernten den Ablauf der Beichte kennen.

Anfang Dezember war es dann soweit. Ein wenig ängstlich warteten die Kinder

vor dem Beichtraum, um ihre erste Beichte abzulegen. Anschließend fühlten sich

alle froh und erleichtert.

Ab Januar ging es dann weiter mit der Vorbereitung auf die Erstkommunion. Die

Kinder lernten Jesus besser kennen, vor allen Dingen alles was mit dem letzten

Abendmahl zu tun hatte.

Ein Höhepunkt in der diesjährigen Vorbereitungszeit war, wie auch schon in den

letzten Jahren, die Übernachtungsaktion im Jugendheim. An einem Samstag-

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nachmittag trafen sich die Kommunionkinder und ihre Katecheten im Jugendheim.

Nach einem gemeinsamen Abendessen und dem Aufbauen der Schlafstätten

ging es, wie jedes Jahr, hinüber in die Kirche.

Aber nicht zum Beten, nein, die Kinder durften nach Herzenslust die Kirche erkunden.

Was befindet sich alles in der Sakristei? Wie laut kann der Gong klingen? Wem

ist die kleine Kapelle unter dem Turm gewidmet und wie viele Glocken hängen im

Glockenturm? Mit Hilfe von 26 Fragen, die beantwortet werden mussten, haben

die Kinder vieles über unser Gotteshaus erfahren. Am Ende kam Pater Ibba und

hat alle Fragen der Kinder beantwortet.

Die anschließende Nacht war natürlich viel zu kurz und am Sonntag nach dem

Gottesdienstbesuch konnten die Eltern ihre Kinder wieder abholen. Am liebsten

wollten die Kinder am nächsten Wochenende wieder im Jugendheim übernachten.

Ein weiteres Angebot bei unserer Vorbereitung ist immer das Basteln einer

Kommunionkerze. Die Kinder verzieren mit einem Elternteil ihre eigene Kommunionkerze,

die dann am Weißen Sonntag wunderschön anzusehen sind.

In den Osterferien wurde dann noch fleißig für den Gottesdienstablauf geübt,

damit wir eine reibungslose Kommunionfeier hatten.

Monika Kursch

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Der Sonntag ist kein Tag wie jeder andere!

Der Sonntag ist schützenswert! Der Sonntag ist ein Tag der familiären Kontakte!

Der Sonntag soll sich den wirtschaftlichen Interessen unterordnen! Der arbeitsfreie

Sonntag ist bedroht.

Diese Aussagen beschäftigen die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)

und den evangelischen Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) in Herne und

Castrop-Rauxel schon seit Jahrzehnten, mal mehr, mal weniger intensiv.

Seit einiger Zeit ist das Thema „Arbeitsfreier Sonntag“ aber wieder sehr präsent,

zumal sich 2006 auf Bundesebene eine „Allianz für den freien Sonntag“

bildete. Nachdem im Zuge der Föderalismusreform die Zuständigkeit bei der

Ladenöffnung vom Bund auf die Länder übertragen wurde und beflügelt durch

das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Schutz des Sonntages haben

mittlerweile auch in mehreren Bundesländern Gründungsversammlungen stattgefunden,

so auch 2010 in Nordrhein-Westfalen. Da aber beispielsweise die Beschlüsse

zu verkaufsoffenen Sonntagen in den Kommunen gefasst werden, ist es

nur logische Konsequenz, dass sich flächendeckend kommunale oder regionale

Allianzen bilden müssen, wenn man den Sonntagsschutz wieder stärker in das

Bewusstsein bringen will.

Aus diesem Grunde haben sich, unter Federführung von Erich Leichner (KDA)

und Michael Musbach (KAB), am 03. März 2011 in Herne und am 08. April 2011 in

Castrop-Rauxel, die ersten westfälischen „Allianzen für den freien Sonntag“

gegründet. Die Träger-Organisationen der kommunalen Allianz sind der (KDA)

Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt, die (KAB) Katholische Arbeitnehmerbewegung,

die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), das Dekanat Emschertal

sowie der Kirchenkreis Herne.

Die Allianzen unterstützen können Einzelpersonen sowie Organisationen, Verbände,

Vereinigungen oder Gruppen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, sofern

sie der Grundsatzerklärung der Allianz für den freien Sonntag zustimmen.

Nähere Informationen können im Internet unter www.herner-sonntagsallianz.de

oder www.castrop-rauxeler-sonntagsallianz.de abgerufen werden.

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Termine

August

27.08. Spanferkelgrillen des SJM

September

10.09. Gemeindewallfahrt nach Kevelaer

18.09. Festgottesdienst zur Kirchweihe

25.09. 18:00 Uhr Gebetstag für den Frieden

November

13.11. Martinszug

29.11. 06:00 Uhr Frühschicht mit anschl. Frühstück im Pfarrheim

Dezember

04.12. Firmung im Pastoralverbund Eickel-Holsterhausen in St. Franziskus

07.12. 14:30 Hl. Messe, anschl. Seniorennachmittag

13.12. 06:00 Uhr Frühschicht mit anschl. Frühstück im Pfarrheim

KAB Radtouren in den Ferien, Abfahrt jeweils um 10 Uhr am Pfarrheim

23.07. mit dem LKW zur Ruhr und dort den Ruhrtalradweg fahren. (40km)

13.08. Lohburg Castrop-Rauxel (42km)

20.08. Nordstern (40km)

27.08. Zollverein (45km)

03.09. Brunosee (46km)

(kurzfristige Änderungen sind möglich)

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Feststehende

Gottesdienste

Samstag 17.00 Uhr Vorabendmesse zum Sonntag

17.00 Uhr Familiengottesdienst in St. Marien

18.15 Uhr Eucharistiefeier in St. Franziskus

Sonntag 11.00 Uhr Heilige Messe

10.45 Uhr Eucharistiefeier in St. Marien

09.30 Uhr Eucharistiefeier in St. Franziskus

Montag 14.00 Uhr Seniorenmesse

Dienstag 09.00 Uhr Heilige Messe (in St. Franziskus)

Mittwoch 19.00 Uhr Abendmesse

Donnerstag 08.00 Uhr Messe (Schulmesse zweiter Do im Monat)

Priester-Do. 09.00 Uhr Gemeinschaftsmesse der Frauen für

Priesterberufe mit anschließendem Frühstück

Freitag 08.00 Uhr Frühmesse

Herz-Jesu Fr.19.00 Uhr Abendmesse

Rosenkranzgebet 18.00 Uhr Donnerstag

Kreuzweg 18.00 Uhr Freitag

Im Mai 18.00 Uhr Di, Do und Fr Maiandacht

Im Oktober 18.00 Uhr Di, Do und Fr Rosenkranzandacht

Beichtgelegenheit jeden 1. Samstag im Monat 16.00 – 16.30 Uhr

Tauffeiern nach Absprache.

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Kontaktpersonen der Kirchengemeinde

Pfarrbüro

Eine Welt Laden

Mechthild Hassenewert 910140 Kathrin Enk-Hassenewert 786539

Pfarrer

Pfarrbücherei

Pater Rudolf Ibba 910140 Ursula Daft 797032

KV, 2. Vorsitzender

Kindergarten

Heinz Kordus 43712 Beatrix Stehmann 47978

Pfarrgemeinderat Pfarrheim 583369

Kathrin Enk-Hassenewert 786539 Terminabsprachen im Pfarrbüro

Messdiener

Teestube für Behinderte

Pater Rudolf Ibba 910140 Margret Derksen 42406

Caritas

St. Josef Männerverein

Gabriele Lakomy 466434 Karl-Heinz Herbst 5959609

KJG Jugendtreff

kfd

Matthias Amedick 41633 Edelgard Kuchnicak 790062

Senioren

Junge Frauen

Christa Scholle 794676 Petra Lotte 48265

Kirchenchor

KAB

Michael Enk 41915 Michael Musbach 74888

KAB Gymnastikgruppe

Bärbel Unger 49553

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Öffnungszeiten Pfarrbüro:

Pfarrsekretärin Frau Hassenewert

Montags – Freitags

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Rottbruchstr. 9

44625 Herne

Telefon: 02325 / 91 01 40

eMail: info@heiligefamilie-herne.de

Heilige Familie im Internet unter:

www.heiligefamilie-herne.de

Gemeindetreff im Pfarrheim

Die Gemeinde trifft sich mittwochs nach der Abendmesse ab 20.00 Uhr

im Pfarrheim.

Hier hat man Zeit für heiße Neuigkeiten oder kühle Getränke.

Das Internetc@fe in der Pfarrbücherei steht zur Nutzung bereit.

Herausgeber:

Pfarrplan-Gruppe“ der kath. Pfarrgemeinde Hl. Familie, Wanne-Eickel

Wolfgang Andratschke WAN, Dr. Thomas Enk te, Carola Quickels cqu,

Wolfgang Quickels qu (Fotos), Michael Zimmermann zim,

Tanja Zimmermann taz

eMail: pfarrplan@heiligefamilie-herne.de

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