Markus - TV Korschenbroich Handball

hand.ball.herz.de

Markus - TV Korschenbroich Handball

Titelstory:

Das Infomagazin der TVK Handball GmbH & Co.KG

Kostenlos an alle Korschenbroicher Haushalte

heimspiel

Markus

das „Breuerle“

Ein Schwabe im Rheinland

kais GeGnercheck

Gegnereinschätzung mit Kai Wandschneider,

Dormagens Erfolgstrainer

die sTiMMe von

korschenBroich

Der Hallensprecher beim TVK

aufsTieGsfavoriT

unTer druck

Löwen mit großen Zielen

ausGaBe ii.

zur BundesliGa-

saison 2009/10

1


Handeln Sie. Jetzt.

hallo lieBe leserinnen und leser,

ich begrüße Sie herzlich zur zweiten „Heimspiel“-Ausgabe der Saison

2009/10 in unserer Waldsporthalle. Vielleicht lesen Sie dieses Exemplar

auch zu Hause, da Sie es in Ihrem Briefkasten vorgefunden haben.

Auch Sie sind herzlich eingeladen, uns in der Waldsporthalle einen

Markus das „Breuerle“ 4

Besuch abzustatten, um sich zu überzeugen, dass wir – getreu unserem

Motto „Hand.Ball.Herz.“ – leidenschaftlichen Handballsport in einem

geselligen und familiären Rahmen zu bieten haben.

Aktueller Spielplan 8

Im Gegensatz zur ersten Zweitligasaison 2007/08 konnten wir schon

zu Beginn der Saison wichtige Punkte einfahren. Gleich im ersten Spiel

Kais Gegnercheck 10

gegen den Erstliga-Absteiger TuSEM Essen gelang der erste Sieg – mit

einem Tor Vorsprung, nach spannendem und hochdramatischem Spielverlauf.

Von den ersten acht Spielen konnten wir vier Mal gewinnen

Trainer-Kolumne: Khalid Khan 12

und bereits zwei Mal die „40-Tore Marke“ knacken. Der Saisonstart ist

also gelungen! Unser großes Saisonziel kann weiterhin nur „Klassener- Die Stimme von Korschenbroich 14

2

Sie investieren.

halt“ lauten.

Auch wenn es mal nicht so läuft – wir wollen mit Ihnen die Waldsporthalle

als eine schwer einzunehmende Festung präsentieren, die für den

Kinder, Kinder 17

3

Nachhaltig. Weltweit.

Gegner zur gefürchteten „Waldsporthölle“ wird. Bei den kommenden

Heimspielen müssen wir das ein oder andere Mal über uns hinauswachsen.

Mit dem Bergischen HC stellt sich ein geographischer Nach-

Aufstiegsfavorit unter Druck 18

bar und Titelaspirant Nr. 1 in Korschenbroich vor. Der TV Hüttenberg ist

ebenfalls ein absolutes Spitzenteam, das nach dem neunten Spieltag Teamposter 21

Hantalon.

Der Händler prüft die angebotene Ware, bevor er sie dem Kaufmann abkauft.

Antizyklisch.

noch ohne Niederlage ist. Der ThSV Eisenach und der HSC 2000 Coburg

sind ebenfalls etablierte Kräfte dieser Liga, die am Ende der Saison

nichts mit der unteren Tabellenhälfte zu tun haben werden.

Was ist aus Ihnen geworden? 23

Um 825 ist das althochdeutsche „hantalon“ belegt. Es bezeichnet das

„Berühren“ und „Betasten“.

Handeln.

Um 1300 ersetzt der mittelhochdeutsche Terminus „handel“ sein althochdeutsches

Pendant. Im 15. Jahrhundert erfolgt die Erweiterung im neuhochdeutschen

auf die „Gesamtheit der Tätigkeiten, die den Umlauf der Güter

vom Produzenten zum Konsumenten bezeichnet.“

Eine erfolgreiche Arbeitsteilung: Wie bei Fonds. FondsAnbieter auf internationalen

Märkten stellen Vermögenswerte zusammen. Bei der SJB erwerben

Sie diese. Nachdem die SJB Gesellschafter die Waren intensiv geprüft haben

und Ihr SJB HandelsBerater Sie individuell beraten hat.

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Ganz gleich wer uns gegenüber steht, wir haben uns vorgenommen,

hart zu arbeiten und alles zu geben, was in uns steckt. Eben Handball

mit Herz zu spielen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß, uns bei diesem Vorhaben zu begleiten

und freuen uns über Ihre lautstarke Unterstützung.

Ihr/Euer

David Breuer

David Breuer ist 27 Jahre alt und spielt im dritten Jahr beim TVK.

Der angehende Sonderpädagoge wohnt in Köln und ist Vater einer

dreijährigen Tochter.

Inhalt

Der DAX wählt schwarz 26

TVK Jugend 29

Ski-Spass mit dem allrounder 33

Sponsoren, Impressum 34


Markus, das ‚Breuerle‘

der schwäBische linksaussen des Tv korschenBroich haT als einziGer 20 heiMspiele

34 Spiele hat die Zweitliga-Saison, je 17 Heim- und Auswärtsspiele.

Das gilt für den TV Korschenbroich und für seine 17 Konkurrenten im

Süden im Kampf um Tore, Punkte und Aufstieg in die ‚beste Liga der

Welt‘. Das gilt aber nicht für Markus Breuer. Der Linksaußen des TVK

hat 20 Heimspiele - als einziger.

Des Rätsels Lösung: Markus kommt aus

dem Schwabenland,

ihn hat‘s vor gut

zwei Jahren in

Sachen Liebe und Handball

ins Rheinland verschlagen

Daheim fühlt er sich aber in

beiden Sphären: da, wo er

aufgewachsen ist und (sogar

ziemlich gut) Handballspielen

gelernt hat und da, wo er

jetzt lebt. Neben den 17 Partien

in der Korschenbroicher

Waldsporthalle sind für ihn

drei weitere Begegnungen

Heimspiele: nämlich die TVK-Gastspiele in

Bittenfeld, in Bietigheim und in Neuhausen an der Erms.

Markus Breuer

Wobei ihn in Neuhausen besonders heftige Heimatgefühle zu übermannen

drohen. Schließlich hat er selbst beim TVN in der Regionalliga Süd

gespielt, bevor er an den Niederrhein emigrierte. „Natürlich habe ich

dort noch viele Freunde und fieber auch immer ein bisschen mit“, verrät

er seine Sympathie für den letztjährigen Meister der Regionalliga Süd,

der gleichzeitig mit Westmeister TVK in die Zweite Liga kletterte. Diese

Sympathie ruht nur an zwei Tagen im Jahr: Am 5. Dezember, wenn

Markus mit dem TVK an der Erms gastiert, und beim Rückspiel in der

Waldsporthalle am 8. Mai 2010.

Rückblick: Wie kam Markus, der in keinerlei verwandtschaftlichem Verhältnis

zu seinen Mitspielern David und Simon Breuer steht, eigentlich

an den Rhein? Im Sommer 2007 hatte er gerade seine Ausbildung als

Groß- und Einzelhandelskaufmann abgeschlossen, nach einer vorherigen

Ausbildung als Zimmermann übrigens schon seine zweite. Seine

damalige Freundin, Handball-Nationalspielerin Laura Steinbach, erhielt

ein attraktives Angebot von Bayer Leverkusen, eine gemeinsame Wohnung

war schnell gefunden, auch ein passender Arbeitsplatz bei einer

Baustoffhandlung, sportlich landete Markus zunächst beim Oberligisten

HG Remscheid. Dessen Trainer Mike Novakovic hatte einst - genau

wie Markus - beim schwäbischen Bundesligisten HBW Balingen-

Weilstetten gespielt und war ihm daher empfohlen worden. So weit, so

gut - schien es.

Doch nach etwas mehr als einem halben Jahr entsprach irgendwie nur

noch sein Arbeitsplatz wirklich seinen Erwartungen - ansonsten war es

für Markus höchste Zeit für einen Neuanfang. Über seinen Freund Ingo

Meckes, einen Exil-Schwaben in Diensten des TSV Bayer Dormagen,

entstand der Kontakt mit TVK-Trainer Khalid Khan, nach einem Probetraining

wurden Spieler und Verein sich einig: „Es hat auf Anhieb alles

gepasst, sportlich und menschlich“, lautet sein zufriedenes Fazit.

In Korschenbroich reizte Markus vor allem die sportliche Herausforderung,

die ehrgeizigen Ziele des gerade aus der zweiten Liga abgestiegenen

Vereins. Schließlich hatte er „das ganze Leben lang“ bereits

leistungsbetont Handball gespielt. Beim VfL Pfullingen unter Trainer-

Legende Kurt Reusch war er zum Jugend- und Junioren-Nationalspieler

geworden, er durchlief alle Auswahl-Mannschaften des

Handballverbands Württemberg und des

DHB, später stieg

der pfeilschnelle

Außen, der

früher auch gerne

und gut in der Rückraum

Mitte am Ball

war, mit dem VfL sogar

in die Bundesliga auf.

In seiner Bundeswehr-

Zeit bei der Sportfördergruppe

gehörte er (natürlich?)

zur deutschen

Nationalmannschaft

und erspielte sich

die Bronzemedaille

bei der Militär-WM

in Syrien. „Mein bisher am meisten beeindruckendes

Erlebnis“, sagte Markus heute noch. In Balingen spielte er später

als Linksaußen Zweite Liga, ehe er von Coach Reusch nach Neuhausen

gelockt wurde - der Rest ist Rheinland.

4 5

Markus Breuer– ein Schwabe im Rheinland

Wie fällt seine Zwischenbilanz nach eineinhalb Jahren Korschenbroich

aus? Nicht rundum gut, denn: „Ich habe noch zu viele gesundheitliche

Probleme, bin noch nicht wieder da, wo ich wieder hinkommen will.

Erst wenn ich körperlich ganz fit bin, kann ich der Mannschaft so viel

helfen, wie ich es gerne möchte - und, glaube ich, auch kann.“ Neben


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eIn

schwaBe

IM

rheInland

seiner Schnelligkeit sieht er selbst sein Wurfrepertoire und seine Kreativität

als größte Stärken und natürlich seine Erfahrung. „Mit 29 Jahren

bin ich ja einer der ältesten und bemühe mich, den Anderen, gerade

den Jüngeren, mit Rat und Tat zu helfen und immer ein offenes Ohr

für alle zu haben.“ Zudem ist er in der Mannschaft „für die gute Laune

zuständig. Dass ihn seine Mitspieler gerne mal „Breuerle“ nennen und

David, Simon und Markus sich gegenseitig als „Brudi“ anreden, unterstreicht

die locker-freundlich-gewinnende Art des Exil-Schwaben.

Der einige seiner Träume auf die Zeit nach der aktiven Laufbahn

verschiebt: „Die Welt bereisen“, möchte Markus: „Aber dazu sind die

Urlaubszeiten leider immer viel zu kurz.“ In der Winterpause will er sich

Frisch vom Land.

„wenigstens mal wieder zwei Wochen Zeit für Wintersport neh-

6

BRAUTRADITION SEIT 1266

men“, sagt der passionierte Ski- und Snowboardfahrer.

Im Moment denkt er aber noch kurzfristiger: Anfang

Dezember geht‘s mit dem TVK nach Neuhausen,

Freunde, Bekannte und vor allem

seine Familie treffen.

„Meine Eltern

und mein Bruder

kommen

immer, wenn

wir in der

Nähe spielen.“

Vielleicht besteht

7

diesmal die Chance, früher

hinzufahren oder einen Tag länger zu bleiben?

„Das ist immer ein Zwiespalt“, gesteht Markus. „Einerseits

hätte ich natürlich gerne etwas mehr Zeit für meine Familie. Aber andererseits

ist es auch unheimlich wichtig, bei der Mannschaft zu sein.

Zusammen hinzufahren und nachher auf der Rückfahrt entweder zusammen

das Spiel aufzuarbeiten oder, noch besser, zusammen zu feiern.“

Zu den bisherigen Heimspielen in Schwaben reiste Markus jedenfalls

mit den niederrheinischen Gästen vom TV Korschenbroich an und ab.


aktueller BundeslIgaspIelplan

saIson 2009/10

DATUM ZEIT SPIELORT HEIM GAST ERGEBNIS

05.09.2009 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TUSEM Essen 29:28 (15:13)

12.09.2009 19.30 Gemeindehalle Bittenfeld TV Bittenfeld TV Korschenbroich 22:21 (10:10)

19.09.2009 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich HG Saarlouis 41:39 (18:21)

27.09.2009 19.00 Friedrich-Ebert-Halle, Ludwigshafen TSG Friesenheim TV Korschenbroich 39:28 (18:15)

10.10.2009 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich 1. SV Concordia Delitzsch 24:26 (12:13)

14.10.2009 19.00 Erzgebirgshalle Lößnitz EHV Aue TV Korschenbroich 30:27 (15:13)

17.10.2009 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich HC Erlangen 38:25 (16:16)

25.10.2009 18.00 Großsporthalle Gr.-Bieberau TSG Groß-Bieberau TV Korschenbroich 31:43 (13:20)

06.11.2009 20.00 Kreissporthalle Main-Taunus HSG Frankfurt Rhein/Main TV Korschenbroich

11.11.2009 20.00 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich Bergischer HC

14.11.2009 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TV 05/07 Hüttenberg

20.11.2009 19.00 Sporthalle am Hammer Leichlinger TV TV Korschenbroich

25.11.2009 20.00 Sporthalle am Viadukt Bietigheim SG BBM Bietigheim TV Korschenbroich

28.11.2009 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich ThSV Eisenach

05.12.2009 20.00 Hofbühlhalle Neuhausem/Ems TV 1893 Neuhausen TV Korschenbroich

12.12.2009 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich HSC 2000 Coburg

8

20.12.2009

27.12.2009

17.00

16.00

Sparkassen-Arena

Am Hallo

TUSPO Obernburg

TUSEM Essen

TV Korschenbroich

TV Korschenbroich

Arndtstr. 27

41352 Korschenbroich · Tel.: 02161 / 64 27 85 9

05.02.2010 20.00 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TV Bittenfeld

13.02.2010 19.30 Halle am Stadtgarten HG Saarlouis TV Korschenbroich

20.02.2010 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TSG Friesenheim

27.02.2010 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich SG BBM Bietigheim

06.03.2010 18.00 Kultur- und Sportzentrum 1. SV Concordia Delitzsch TV Korschenbroich

13.03.2010 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich EHV Aue

20.03.2010 19.30 Karl-Heinz-Hiersemann-Halle HC Erlangen TV Korschenbroich

27.03.2010 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TSG Groß-Bieberau

03.04.2010 18.15 Bayer Sporthalle Wuppertal Bergischer HC TV Korschenbroich

10.04.2010 20.00 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TSG Münster

17.04.2010 19.30 Sportzentrum Hüttenberg TV 05/07 Hüttenberg TV Korschenbroich

23.04.2010 20.00 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich Leichlinger TV

01.05.2010 19.30 W.-Aßmann-Halle ThSV Eisenach TV Korschenbroich

08.05.2010 19.30 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TV 1893 Neuhausen

15.05.2010 18.00 Dreifachsporthalle Anger HSC 2000 Coburg TV Korschenbroich

22.05.2010 18.00 Waldsporthalle Korschenbroich TV Korschenbroich TUSPO Obernburg

Änderungen vorbehalten.

aktuelle InforMatIonen erhalten sIe

unter www.hand-Ball-herz.de.EINTRITTSKARTE

Hand. Ball. Herz.

10. Spieltag

Preis (in ) Block Reihe Platz

10,00 A 7 1

Samstag 11.11.2009, Anwurf 18:00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) Waldsporthalle

TV Korschenbroich : Bergischer HC

Veranstalter: TV Korschenbroich Handball GmbH & Co. KG

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gegner

check

06.11. 2009:

hsG frankfurT.r.M. – Tvk

Natürlich sind die Frankfurter hier klar favorisiert.

Ich hatte sie schon von Saisonbeginn

an stärker erwartet, aber in der neugegründeten

Spielgemeinschaft muss sich wohl

auch das Team erst finden. Aber – egal,

was sie nach draußen kommunizieren – die

HSG hegt hohe Erwartungen, einer der Top-

Plätze soll es mit den vielen Topspielern

auf jeden Fall werden. Und dazu muss man

gegen einen Aufsteiger gewinnen.

fazit: Die HSG steht unter Druck, der TVK

kann, wenn er wieder komplett dor antreten

kann, eine Überraschung schaffen.

28.11. 2009:

Tvk – Thsv eisenach

Eisenach ist zu Hause seit Jahren eine

Macht, schwächelt aber auswärts. Mit Prokopec,

Klenak und Szep Kis hat das Team

einen international erfahrenen Rückraum,

der den Gegner kräftig unter Druck setzen

kann. Wir haben mit Dormagen in der Vorbereitung

in Eisenach nur mit Mühe mit drei

Toren gewonnen und uns von den Qualitäten

der Mannschaft überzeugt. Abzuwarten

bleibt, wie die Thüringer mit den Strapazen

der langen Anreise klar kommen. Nach

einer langen Bustour kriegt man bei einem

Spiel auf hohem Tempo ab der 45. Minute

plötzlich Gummibeine – das muss Korschenbroich

nutzen.

fazit: Wenn der TVK mit viel Tempo, aber

dabei geduldig spielt und den Rückenwind

aus dem Spiel in Leichlingen mitnimmt,

wird es zu einem Heimsieg reichen.

tsV-trainer

kai wandschneider

analysiert die

aufgaben des

tV korschenbroich

11.11. 2009:

Tvk – BerGischer hc

Auch hier sind die Karten klar verteilt:

Der BHC hat den dreifachen Etat wie der

TV Korschenbroich und entsprechende

Ambitionen. Mit ihren in Bundesliga und

sogar Länderspielen erfahrenen Spielern ist

für die Bergischen Löwen ein Sieg einfach

Pflicht. Umso mehr, als man sich bereits einige

unerwartet Punktverluste, so in Essen

und gegen Bittenfeld geleistet hat. Aber

eine kleine Chance gibt es doch: Schließlich

ist das Gastspiel des BHC ein Derby und mit

Marcel Leclaire, Mathias Deppisch, Marcel

Görden und Dominik Kasal haben einige

Korschenbroicher auch bereits in Solingen

gespielt.

fazit: Die einzige Chance, die der TVK hat,

ist im Vertrauen auf die besonderen Gesetze

eines Derbys die Star-Truppe des BHC zu

überraschen.

05.12. 2009:

Tv neuhausen – Tvk

Über den Aufsteiger aus dem Schwäbischen

kann ich gar nicht viel sagen. Sie haben

eine tolle Nachwuchsarbeit, waren ja in

diesem Sommer sogar Deutscher Meister

der A-Jugend, und spielen mit viel Tempo.

Da ist die Routine des TVK gefordert, die

Nerven nicht zu verlieren und seine spielerische

Linie durchzuziehen.

fazit: Wenn die Mannschaft sich an die

taktischen Vorgaben von Coach Khalid Khan

hält, ist da was drin.

14.11. 2009:

Tvk – Tv hüTTenBerG

Das nächste Spitzenspiel, ich glaube, auch

hier wäre es besser gewesen, wenn der

TVK zunächst auswärts hätte spielen dürfen

und erst in der Rückrunde zuhause, wenn

die Positionen alle schon besser geklärt

sind. Hüttenberg gehört seit Jahren zu den

Spitzenteams der Liga, was mich nicht

wundert, da mit Jan Gorr seit Jahren ein

hervorragender Fachmann als Trainer tätig

ist. Er hat mit talentierten jungen Spielern

angefangen, mittlerweile haben diese deutschen

Talente viele Erfahrungen gemacht

und sind entsprechend noch stärker. Ich

möchte nur Florian Laudt erwähnen, der

meiner Meinung nach ein absolut erstligatauglicher

Mittelmann ist.

fazit: Es tut mir leid für den TVK, aber

gegen diese gut gecoachte, starke Mannschaft

wird Korschenbroich wohl die Punkte

abgeben müssen.

12.12. 2009:

Tvk – hsc 2000 coBurG

Schade, dass die Partie so spät ist, gegen

Coburg wäre es wohl besser gewesen,

gleich zu Saisonbegin zu spielen. Von

der Besetzung her ist es eine der Topmannschaften

der Liga, die einen völligen

Fehlstart hingelegt hat, sich unter dem

von mir sehr geschätzten Kollegen Georgi

Sviridenko sicherlich im Verlauf der Saison

noch immer weiter entwickeln wird. Abzuwarten

bleibt, ob sich bei Coburg der kleine

Aufwärtstrend fortsetzt und die Mannschaft

wirklich den hoch gesteckten Erwartungen

noch gerecht werden kann.

fazit: Korschenbroich hat nur dann eine

Chance, wenn die inneren Unruhen beim

HSC dafür sorgen, dass die Mannschaft ihr

Potenzial nicht abrufen kann.

Kai Wandschneider: Der Erfolgstrainer hat den

TSV Dormagen von der dritten in die erste Liga

geführt - und dort gehalten

20.11. 2009:

leichlinGer Tv – Tvk

Ein Spiel, in dem der TVK unbedingt

punkten muss. Beim direkten Konkurrenten

im Kampf um den Klassenverbleib hat die

Partie Derby-Charakter, da beide Mannschaften

sich bestens kennen, alleine in

der Vorbereitung auf diese Saison hat man

schon vier Mal gegeneinander gespielt. Beide

Mannschaften werden alles geben, um

irgendwie zu punkten, ich sehe vor allem

spielerisch klare Vorteile auf Seiten des TV

Korschenbroich.

fazit: Der TVK darf sich nicht auf die Hektik

eines Derbys einlassen, muss kühlen Kopf

bewahren. Dann winkt ein Auswärtssieg.

20.12. 2009:

Tuspo oBernBurG – Tvk

kai wandschneider ist seit

2001 beim TSV Dormagen und damit der dienstälteste Trainer der

gesamten Bundesliga. Der 49-Jährige hat das einstige ‚Werksteam‘

trotz Etatproblemen als ständigem Begleiter in dieser Zeit von der

Regionalliga bis in die Erste Bundesliga geführt und in der vergangenen

Saison auf Anhieb den Klassenverbleib in der ‚stärksten Liga der Welt‘

geschafft. Exklusiv für ‚heimspiel‘ nimmt der Diplom-Sportlehrer, der

auch als Dozent an der Sporthochschule Köln unterrichtet, die Gegner

des TV Korschenbroich unter die Lupe und wagt eine Prognose.

Das wäre wieder eine Begegnung, in der

Korschenbroich punkten kann. Der TuSpo

hat eine Mannschaft von etwas gleichem

Kaliber wie der TVK, auch am Main geht es

nur um den Klassenverbleib. Im Heimspiel

gegen den Aufsteiger liegt der Druck aber

eindeutig bei Obernburg, für sie ist ein

Heimsieg ein absolutes Muss.

fazit: Der TVK kann gelassen aufspielen,

Obernburg steht schwer unter Druck, aus

dieser Situation heraus sollte Korschenbroich

punkten.

25.11.2009:

sG BBM BieTiGheiM - Tvk

Die Schwaben haben eine erfahrene Mannschaft,

die stets lange Zeit oben mitgespielt

hat, aber - aus mir unerfindlichen Gründen -

regelmäßig in der Rückrunde nachgelassen

hat. Mit einem der größten Etats der Liga

hat die SG ein cleveres Team zusammengestellt,

das auch dieses Jahr wieder eine

Menge Ambitionen hat. Dazu kommt, dass

bei den Korschenbroicher Spielern nach der

langen, ermüdenden Fahrt bis nach Bietigheim

wohl irgendwann einfach die Kraft

ausgehen wird.

fazit: Eine weitere, sehr, sehr hohe Auswärtshürde.

10 11

Geschäftsführer: Peter Bender

Telefon 02161 / 642374

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27.12. 2009:

TuseM essen – Tvk

Der Auftakt der Rückrunde, das letzte Spiel

vor fünf verdienten Wochen Spielpause.

Wie schon das Hinspiel, das Korschenbroich

in der Schlusssekunde gewann, wird

es eine heiß umkämpfte Begegnung von

zwei gleichwertigen Mannschaften. Aus

eigener Erfahrung weiß ich, dass Ende

Dezember meist das Team besseren Karten

hat, das personell besser besetzt ist, mehr

Alternativen zur Verfügung hat. Und die hat

sicherlich TUSEM-Trainer Kristof Szargiej.

Andererseits hängen sich alle Spieler noch

einmal mit letzter Energie rein, weil sie

wissen, dass erst einmal Pause ist.

fazit: Mit ein wenig Glück kann der TVK

sich noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk

in Form eines Punktes erkämpfen.


aktuelle spIele und

ergeBnIsse unter

www.hand-Ball-herz.de

traIner-koluMne

khalId khan

eIn traIner

üBer seIn

teaM und

dessen zukunft hIer sprIcht der traIner

lieBe korschenBroicher,

lieBe handBall-fans,

herzlich willkommen zum zweiten Viertel der Saison. Das Abenteuer

Zweite Bundesliga geht weiter und der TV Korschenbroich

mit seinen tollen Fans ist mittendrin. Mit Ihrer Hilfe werden wir,

meine Mannschaft und ich, unser gemeinsames Ziel erreichen: Wir

wollen den Klassenverbleib schaffen und damit sicherstellen, dass

Spitzen-Handball am Niederrhein, speziell in Korschenbroich eine

Zukunft hat. Denn das, die Arbeit für eine gute, nein: sogar bessere

Zukunft des Handballs in dieser Region, ist unser eigentliches,

unser wichtigstes Ziel.

Doch das ist gar nicht so einfach. Schließlich unterliegen wir

wirtschaftlichen Zwängen: Der TV Korschenbroich verfügt über

einen der kleinsten Etats der gesamten Liga und den mit Abstand

kleinsten Kader aller 53 Mannschaften in der Ersten und Zweiten

Bundesliga. So schön das auch klingt, über ein „kleines, aber feines“

Aufgebot zu verfügen, es macht unsere Arbeit natürlich sehr

schwierig, und oft stellen schon Kleinigkeiten die Erfolge unserer

gesamten Bemühungen in Frage.

So machen sich natürlich Verletzungen bei unserem Mini-Aufgebot

viel gravierender bemerkbar als bei der personell üppiger ausgestatteten

Konkurrenz. Ein paar Beispiele dafür möchte ich Ihnen

nennen: So meldete sich unser Torhüter Marcel Leclaire vor dem

Mittwoch-Spiel beim EHV Aue krank, an einen Einsatz war überhaupt

nicht zu denken. Thomas Bauer bestritt in der Erzgebirgshalle

die gesamten 60 Minuten (und das nebenbei bemerkt mit einer

ausgezeichneten Leistung), doch bei einer Verletzung unseres

„Ösis“ hätte ein Feldspieler ins Tor gehen müssen.

Immer einen guten Rat parat: TVK-Trainer Khalid Khan

12 13

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Mitglied im BDL - Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. - Berlin

Auch andere Verletzungen, wie die von David Breuer zu Saisonbeginn

oder im Oktober die Blessuren von Markus Breuer und Mathias

Deppisch, machen sich bei uns überdimensional bemerkbar. Als Ersatz

für die erfahrenen Leute stehen meist zwar ohne Frage talentierte, aber

eben noch unerfahrene Youngster zur Verfügung, bei gerade einmal 13

Spielern insgesamt sind schlicht keine gleichwertigen Alternativen da.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass sich alle meine Akteure auf die

gestiegenen Anforderungen eingelassen haben und sich der Herausforderung

stellen. Gerade unsere drei „Lehrlinge“, Dominik Kasal,

Christoph Gelbke und Christoph Piske, hängen sich in jedem Training

voll rein und untermauern ihr Talent durch Fleiß. Dass es im bisherigen

Saisonverlauf einige Male nicht gereicht hat, um mit der Konkurrenz

mitzuhalten und leider auch einige Male, wie in Bittenfeld oder in Aue,

gute, „punktwürdige“ Leistungen am Ende unbelohnt blieben, gehört

zum Lehrgeld, das man als Aufsteiger zahlen muss, und das ganz besonders

natürlich die unerfahrenen Leute zahlen müssen.

Natürlich bin ich mit dem bisherigen Verlauf der Saison trotz der guten

Zwischenbilanz von 8:8-Punkten noch nicht ganz zufrieden, als Trainer

ist man sowieso - fast - nie zufrieden. Dabei trauere ich weniger den

verpassten Punkten nach, als vielmehr den verpassten Chancen, uns

besser zu präsentieren. Gerade auch bei den beiden Heimniederlagen

im Pokalspiel gegen den Erstligisten HBW Balingen-Weilstetten und in

der Meisterschaft gegen Concordia Delitzsch haben wir die Tugenden

nicht gezeigt, die unsere tolle Vorsaison geprägt hatten. Das bedin-

gungslose Tempospiel, kombiniert mit der Bereitschaft, immer wieder

den berühmten „inneren Schweinehund“ zu überwinden und immer

noch ein bisschen mehr von sich selbst zu verlangen - das hat leider bei

einigen Akteuren gefehlt.

Ich habe über diese Probleme mit der Mannschaft gesprochen, darüber,

dass es nicht reicht, unsere Qualitäten, das, was uns stark macht als

Team, manchmal zu zeigen. Sondern, dass wir es jede Woche, bei

jedem Spiel abrufen müssen. Mit den tollen Leistungen und den begeisternden

Siegen gegen Erlangen und in Groß-Bieberau haben meine

Spieler dann die richtige Antwort gegeben. Ich bin zuversichtlich, dass

wir daran in den kommenden Wochen anknüpfen können, wenn wir es

mit den Topteams der Zweiten Liga zu tun bekommen.

Vereine wie der Bergische HC, die HSG FrankfurtRheinMain, der TV

Hüttenberg oder der HSC Coburg haben dreimal so viel finanzielle

Mittel wir wie zur Verfügung und dementsprechend Mannschaften,

die mit bundesliga- und nationalmannschaftserfahrenen Spielern aus

ganz Europa nur so gespickt sind. Gegen diese Teams bleibt uns nur die

Außenseiterrolle - die wir aber gerne annehmen und natürlich nur allzu

gerne in etwas Positives für uns ummünzen möchten. Außerdem bin ich

überzeugt, wenn Sie uns weiterhin so bei unseren Spielen unterstützen,

werden wir es Ihnen mit begeisterndem - und hoffentlich erfolgreichem

- Handball danken.

Khalid Khan

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dIe stIMMe Von korschenBroIch

er gehört in die waldsporthalle wie Michael Buffer in den Boxring. seit 14 Jahren ist Jürgen Boß,

genannt „the voice“, hallensprecher beim Tvk

Spieler, Trainer und Funktionäre kamen und gingen in den letzten 14

Jahren bei den Korschenbroicher Handballern. Nur einer ist immer in

seinem Element geblieben. Seit 1995 sind markante Sprüche wie z.B.

vom „Fünferpäckchen“ (nach 5 Torerfolgen durch einen Spieler, Anm.

der Redaktion) fester Bestandteil bei der 1. Mannschaft des TVK.

Jürgen Boß gehört die populäre Stimme, die zu früheren Zeiten noch

im Hallensportzentrum und jetzt in der Waldsporthalle verbal durch die

Spiele führt.

Durch seinen Schwager – ehemaliger Torwart beim TVK – zum Handball

gekommen, hätte Boß anfangs nie gedacht, mal den Anpeitscher

bei Bundesligaspielen zu geben. „Damals spielte die Erste noch in der

Oberliga. Seitdem hat sich viel verändert. Zur Mannschaft selbst hatte

und habe ich aber immer ein tolles und unkompliziertes Verhältnis“,

blickt der gebürtige Giesenkirchener zurück.

„Der Jürgen kommt einfach super bei den Leuten an“, lobt Geschäftsführer

Dr. Peter Irmen, der noch auf viele Jahre mit dem bewährten

Hallensprecher hofft. Nach dem Abstiegsjahr 2008 hätte dieser seinen

Job beim TVK fast an den Nagel gehängt. Aber viele Freunde, Bekannte

und nicht zuletzt seine Tochter haben ihn schließlich zum Weitermachen

animiert – sehr zur Freude auch der 1. Mannschaft. „Wenn es mal

nötig ist, animiert Jürgen die Zuschauer genau im richtigen Moment“,

findet TVK-Spieler Dennis Marquardt.

Im Gespräch mit dem 51-Jährigen Familienvater wird es deutlich: in

seiner Brust schlagen zwei Herzen. Einerseits liebt er seinen Job, ist

bei jedem Spiel zu 100% bei der Sache. Anderseits, so sagt er selbst,

würde er auch gerne mal wieder ein Handballspiel aus der reinen

Zuschauerperspektive verfolgen, ohne sich auf jeden Torschützen

konzentrieren zu müssen. „Ewig kann ich den Job sicher nicht machen,

vielleicht findet sich ja irgendwann ein Nachfolger“, hofft Boß.

Jürgen Boß‘ Stimme ist auch sonst gefragt; beim Gospel Chor „Getjoy“,

einer der größten Gospelchöre am Niederrhein, singt er regelmäßig.

Das Repertoire reicht vom klassischen Gospel über an Jazz und Soul

angelehnte Interpretationen bis hin zu afrikanischem Gospel. Seit acht

Jahren probt Boß immer dienstags zusammen mit rund 100 Mitstreitern

zwischen 14 und 66 Jahren. Am 6. Dezember findet in der St. Andreas

Kirche das nächste Konzert statt. Boß freut sich schon: „Das Singen

bedeutet für mich eine willkommene Ablenkung vom Alltag.“

14 15

Dieser Alltag besteht für ihn vorwiegend aus seinem Beruf als Bankkaufmann.

„Ich fahre nach wie vor jeden Tag mit großer Freude zur Arbeit“

sagt Boß, der bereits seit 1973 bei der Deutschen Bank angestellt

ist. Nicht nur beim TVK, sondern auch bei seinem Arbeitgeber also der

Inbegriff einer „treuen Seele“.

Nach getaner Arbeit trifft man Jürgen Boß nicht selten auf dem Tennisplatz,

wenn er mit links und viel (Ball-) Gefühl zum Schläger greift.

„Ich bin an fast allen Sportarten interessiert, so ein richtiger Sportidiot“,

sagt Jürgen lachend über sich selbst. Selbst zum Handball hat

er übrigens nie gegriffen, sich mit den Jahren aber ein erstaunliches

Fachwissen angeeignet.

Durch die Pressekonferenzen und selbstverständlich auch während der

Spiels führt Boß in abgeklärter und professioneller Weise, „auch wenn

es manchmal schwer fällt, bei einem hektischen Spiel immer ruhig zu

bleiben.“ Aber die Contenance verliert „die Stimme von Korschenbroich

nie, weder bei einem Handballspiel und schon gar nicht privat. Da

ist Jürgen Boß gesellig und allseits beliebt – und um einen passenden

Spruch nie verlegen.

Sein persönliches Highlight als Hallensprecher war das Pokalspiel am

31.10.2007 gegen den THW Kiel vor rund 3000 Leuten. „Aufgeregter als

sonst war ich da auch nicht. In der Halbzeit habe ich wie gewohnt eine

Zigarette geraucht – und plötzlich stand der Kieler Trainer Noka Sedarusic

neben mir. Wir haben ganz locker gequatscht, es war richtig nett.

Und wann kommt man mit solchen Stars schon sonst mal in Kontakt?“

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Mathias Deppisch mit seinem größten Fan Leonie Jahny

kInder, kInder!

die spieler des Tvk sind stars zum anfassen

– und das ist im wahrsten sinne zu verstehen.

Besonders bei den vielen kindern in der waldsporthalle

erfreuen sich die handballer größter

Beliebtheit

„Gebt den Kindern das Kommando“ heißt es in einer Textzeile des

deutschen Sängers Herbert Grönemeyer. In der Halbzeit der Bundesliga-

Spiele, spätestens aber nach Spielende wird dieser Aufforderung beim

TVK Rechnung getragen. Zahlreiche Kinder stürmen das Spielfeld.

Zunächst holen sich die Kleinen Autogramme von ihren Vorbildern, um

ihnen anschließend an Ort und Stelle nachzueifern. Es wird geworfen,

gepasst oder einfach nur wild durcheinander gerannt. Auch weit nach

Abpfiff fliegen so die Bälle auf die Tore in der Waldsporthalle.

Die meisten der Korschenbroicher Steppkes sind bereits Mitglied beim

TVK, wie auch Leonie Jahny, die in der weiblichen E-Jugend aktiv ist.

Wie fast viele ihrer Mitspielerinnen hat auch sie einen Lieblingsspieler

in der Ersten: Mathias Deppisch.

Der Kontakt zum schnellen Rechtsaußen, den Leonie und ihre Freundinnen

„Speedy Gonzales“ getauft haben, war schnell hergestellt und

so revanchierte sich der Bundesliga-Spieler umgehend bei seinem

10-jährigen Fan. Beim 17:1 des TVK gegen Welfia war Deppisch am 26.

September Zeuge eines tollen Spiels der Korschenbroicher E-Jugend

und erfüllte Leonie so einen Herzenswunsch. Einziger Wehrmutstropfen:

Ausgerechnet Leonies einzigen Treffer hatte Mathias verpasst!

Doch der konnte schnell trösten: „Als ich gehört habe, dass Leonie

gerne ein Trikot von mir hätte, habe ich mal ganz unten in meinem

Kleiderschrank geschaut. Das aktuelle brauche ich ja noch“, erzählt der

Rechtsaußen. Und schon zwei Tage später war er Gast im Hause Jahny.

Bei Kaffee und überaus gastfreundlicher Atmosphäre überreichte er

ein Trikot an Leonie. Die freute sich riesig und trug das (noch) zu große

Shirt für den Rest des Tages.

16

Leonie ist nur eines von zahlreichen Kindern, die sich regelmäßig in der

Halle tummeln. Denen bietet der TVK einiges: Beliebt bei den Heimspielen

sind für die Kinder vor allem der Schneebär der JEVER Skihalle

Neuss und das Torwandwerfen in der Halbzeit. Auch die Eintrittspreise

sind auf die Kleinen ausgerichtet. Für Kinder bis 12 Jahre gibt es ermäßigte

Tickets, für alle unter 6 Jahre entfällt der Eintritt komplett. Damit

die Kinder auch zukünftig das Kommando übernehmen – spätestens mit

dem Schlusspfiff...

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aufstIegsfaVorIt unter druck

der BerGische hc wird BislanG seinen ansprüchen

(noch) nichT GerechT

Ein närrischer Termin ist er, der 11. November, an dem der TV Korschenbroich

den Bergischen HC zum Nachholspiel in der Waldsporthalle

empfängt. Im Rheinland feiert man Hoppeditz-Erwachen (in Düsseldorf)

oder schlicht den Beginn der ‚fünften Jahreszeit‘, des Karnevals, der

Narrenzeit. Wenn dem Zweitliga-Aufsteiger TVK allerdings der erhoffte

Coup in Form eines Sieges gegen den BHC 06 gelingen sollte, dann ist

im Bergischen Land schon frühzeitig Aschermittwoch.

Während in Korschenbroich nämlich nur der Verbleib in der Zweiten

Liga das Saisonziel ist, will das Team, das in den beiden bergischen

Nachbarstädten Wuppertal und Solingen beheimatet ist, genau das

nicht: Im Handball-Unterhaus bleiben. Der Aufstieg in die stärkste

Liga der Welt ist das erklärte Ziel der ‚Löwen‘, alles andere wäre eine

Riesenenttäuschung für die vor dreieinhalb Jahren gegründete Spielgemeinschaft.

„Das Umfeld, die Sponsoren, die Fans, die Unterstützung

durch Stadt und ortsansässige Firmen, hier ist eigentlich alles bereits

erstliga-tauglich“, sagt Chrischa Hannawald, „nur die Mannschaft bzw.

ihre Leistungen sind‘s leider nicht immer.“ Der frühere Nationaltorhüter,

der im Sommer 2008 seine Bundesliga-Laufbahn beim TV Großwallstadt

beendet hatte (und drei Monate später nach dem Kreuzbandriss

von Ivan Zoubkoff später im Bergischen noch einmal zwischen den

Pfosten aushalf), mischt nun in Doppelfunktion als Torwarttrainer

und im Marketingbereich des BHC mit. Und ist hin- und hergerissen

zwischen Begeisterung über das professionelle Umfeld einerseits und

den im Oktober oft erschreckend schwachen Leistungen auf dem Platz

andererseits.

ein konkurrenT Mehr durch nichTaufsTieG

der ‚eulen‘

Bereits in der vergangenen Saison hatte der Nachfolger der einstigen

Bundesligisten LTV Wuppertal und SG Solingen sich viel vorgenommen,

oder besser: mehr, weit mehr als nachher rauskam. In der Abschlusstabelle

landete der BHC ‚nur‘ auf Rang 3 hinter dem Nachbarn HSG

Düsseldorf, der sich überaus souverän Richtung Bundesliga aufmachte,

und der TSG Friesenheim. Die ‚Eulen‘ aus einem Stadtteil von Ludwigshafen

hatten dem BHC zwei bittere Niederlagen zugefügt und damit

letztendlich auch im Rennen um Relegationsplatz 2 um drei Punkte das

Nachsehen gegeben. Dass Friesenheim im entscheidenden Spiel um

den Aufstieg in die ‚stärkste Liga der Welt‘ nur wegen eines Tores in

der Schluss-Sekunde dem Nord-Zweiten TSV Hannover-Burgdorf den

Vortritt lassen musste, sah man im Bergischen auch nicht gerne, hatte

man so doch einen Konkurrenten um den Aufstieg in dieser Saison

mehr.

Die personellen Weichen für den Sprung nach oben hatte BHC-Manager

Stefan Adam schon in der vorigen Saison gestellt. Mit dem Norweger

Kenneth Klev vom VfL Gummersbach und dem Holländer Joey Duin vom

TSV Dormagen wurden bereits im Winter zwei Ergänzungen zum Tschechen

Jiri Vitek für den BHC-Rückraum geholt, dank des Champions-

League-erfahrenen Kristoffer Kleven Moen vom dänischen GOG Gudme

aus Svendborg, der im Sommer dazu kam. regiert jetzt ein internationales

Quartett in zweiter Angriffsreihe und in der Mitte der 6:0-Deckung.

Damit dahinter nichts anbrennt wurde mit Jan Stochl vom Ahlener SG

ein weiterer Tscheche als routinierter Spannmann für den talentierten

Mario Huhnstock verpflichtet. Mit ihm und dem neuen Rechtsaußen

Tim Henkel, der eine exzellente Erstliga-Saison für den TSV Dormagen

spielte, hat Trainer Raimo Wilde seitdem jede Position mit zwei starken

Leuten besetzt – die beste Grundlage für das bedingungslose Tempospiel,

das Wilde für seinen Angriff bevorzugt.

Trotz dieser vorzüglichen Voraussetzungen gehört der BHC bislang zu

den negativen Überraschungen der Saison. Nach starken Leistungen in

der Vorbereitung gelang auch der Start in die Spielzeit: Die ersten drei

Begegnungen wurden gegen den bergischen Nachbarn Leichlinger TV

(36:25), beim ThSV Eisenach (34:30) und gegen Neuling TV Neuhausen

(39:30) mehr oder minder locker, aber jedenfalls deutlich gewonnen.

Erster Rückschlag war dann die unerwartete 25:27-Niederlage beim

HSC 2000 Coburg, da die Franken sich unter der Regie von Trainer

Hinten, von links: Lutz Gerhards (Leistungsdiagnostik), Arthur Giela, Simon Kluge. Henniung Quade, Sebastian Aschenbroich, Mathias Fuchs, Teamarzt Dr. Diederich von der Heyde;

Mitte: Fitnesstrainer Agim Budo, Physiotherapeut Carsten Walonka, Kristogger Kleven Moen, Joey Duin. Kenneth Klev, Jiri Vitek, Cheftrainer Raimo Wilde, Teambetruer Siegfried Knapik;

Vorne: Tim Henkel, Christian Hosse, Mario Huhnstock, Jan Stochl, Damian Bungart, Jens Reinarz, Sebastian Hinze.

Georgi Sviridenko mit einem teuren und star-gespickten Team zwar

ebenfalls zu den Topteams rechneten, aber bis dahin meist enttäuscht

hatten. Mit einem locker herausgeworfenen 38:31-Heimsieg gegen

18 TuSpo Obernburg kehrte der BHC dann auf die Erfolgsstraße zurück.

19

GerüchTeküche BrodelT hefTiG

Aber nur, um anschließend umso gründlicher einzubrechen. Bei

Bundesliga-Zwangsabsteiger TUSEM Essen wurde mit einer starken

zweiten Hälfte wenigstens noch ein 23:23 erkämpft. Beim 35:43 im

Heimspiel gegen den TV Bittenfeld und drei Tage später beim 32:35 bei

der HG Saarlouis lief dann aber nichts mehr beim BHC – nur ein Punkt

aus der ‚englischen Woche‘ brachte den Trainerstuhl von Raimo Wilde

ins Wanken und die Gerüchteküche ins Brodeln.

Dass die Mannschaft die gleich anschließende, erneut ‚englische‘

Pokal-Woche nutzte, um sich zu rehabilitieren und den Trainer aus

der Schusslinie zu bringen, spricht für die Qualität von Spielern und

Team. Mit dem 33:26 gegen den Nord-Zweitligisten HC Empor Rostock

erreichte der BHC erstmals das Achtelfinale des DHB-Pokals. Und im

absoluten Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten TSG Friesenheim

gelang mit dem 30:29–Triumph, den Vitek mit einem Siebenmeter in der

Schlusssekunde sicherstellte, der Befreiungsschlag. Bei einer Niederlage

gegen die ‚Eulen‘ wär angesichts von sechs Zählern Rückstand auf

Rang zwei und gar acht auf Spitzenreiter TV Hüttenberg der Aufstiegszug

schon so gut abgefahren gewesen – ohne den BHC. Doch plötzlich

sieht die Wuppertaler (und Solinger) Welt gleich wieder einigermaßen

rosig aus: Friesenheim ist in Griffweite und was Hüttenberg angeht,

setzt man auf Nachbarschaftshilfe. Schließlich kommt der TVH drei

Tage nach dem BHC-Gastspiel in Korschenbroich ebenfalls in die Waldsporthalle

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Obere Reihe von links: Geschäftsführer Dr. Peter Irmen, Geschäftsführer Dr. Klaus Hintzen, Christoph Piske, Christian Rommelfanger, Simon Breuer, Dennis Marquardt, Physiother apeutin Melanie Strangfeld, Marketing-Manager Kai Faltin.

Mitte, von links: Betreuer Karl-Heinz Döhmen, Physiotherapeut Frank Allwicher, Physiotherapeut Michael Herfurtner, Christoph Gelbke, Marcel Görden, Jörn Ilper, Trainer Khalid Khan, Physiotherapeut Daniela Offermanns. Teamarzt Dr. Joachim Schier.

Vorne, von links: David Breuer, Mathias Deppisch, Thomas Bauer, Marcel Leclaire, Dominic Kasal, Markus Breuer.

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Im Jahre 2007 gelang dem TVK erstmals in der Vereinsgeschichte der

Aufstieg in die 2. Bundesliga. Nur zwei Spieler, der jetzige Marketing-

Manager Kai Faltin sowie der Geschäftsführer Dr. Peter Irmen sind

dem TV Kapellen geht es in den hoffentlich erfolgreichen Abstiegskampf.

kai faltin – Vom Spielfeld an den Schreibtisch: der sympathische

Linkshänder ist für den Marketing-Bereich beim TVK zuständig. 23

Magnesium

noch immer für den TVK aktiv. Einige der damaligen Aufstiegshelden

kommen – wenn auch als Zuschauer und nicht mehr als Aktive - immer

noch regelmäßig in die Waldsporthalle. Wir geben einen Überblick,

Jupp Grimm – Nach vielen Jahren war sein Abschied 2008 beim TVK

endgültig. Ob es mit seiner Unterstützung beim VfB aufwärts geht?

was aus ihnen geworden ist.

Untere Reihe, von links nach rechts:

pascal schiewe – Die Spielintelligenz in Person ist weiterhin beim

Obere Reihe, von links nach rechts:

TVE Bad Münstereifel aktiv. Als Spielertrainer tanzen alle nach seiner

daniel spix – Beruflich noch immer in Korschenbroich, zieht „Spi- Pfeife.

xi“ handballerisch beim Oberligisten Borussia Mönchengladbach die lukas esser – Das Korschenbroicher Eigengewächs trumpft beim OSC

Abwehrfäden.

Rheinhausen groß auf. Seine hammerharten Rückraumwürfe sind in der

dr. peter irmen – Einmal TVK, immer TVK: Als Geschäftsführer lenkt Regionalliga gefürchtet.

er nach wie vor die Geschicke beim TVK.

nerijus kesilis – Beim niedersächsischen Regionalligisten Jahn Du-

olaf Mast – Die Adler aus Königshof sind weiterhin auf Höhenflug. derstadt gehört er stets zu den besten Torschützen. Auch beruflich hat

Nach der Meisterschaft in der Verbandsliga mischt Olafs Team auch in er in der Nähe des Harzes sein Glück gefunden.

der Oberliga oben mit.

Marcel leclaire – “The wall” hat dem TVK weiterhin die Treue

Mirko Bernau – Vom Trainerposten beim Kettwiger TV zurück in die gehalten.

Regionalliga: Beim Traditionsverein OSC Rheinhausen ist Mirkos Routi- Matthias Thiemann – „Mutti“ ist jetzt „Papi“: Der frischgebackene

ne als Spieler gefragt.

Vater hütet das Tor beim TV Oppum.

dirk van walsem – Nach einem Gastspiel in der Oberliga präsentiert Mathias deppisch – „Tissy“ geht mittlerweile in seine fünfte Saison

sich DvW als sicherer Siebenmeterschütze beim TuS Wermelskirchen. beim TVK und ist somit dienstältester Spieler.

Jörg pohlenz – Das Korschenbroicher Urgestein hat die physiothera- daniel hammes – „Hammi“ hat dem Handballsport ade gesagt – seipeutische

Betreuung der zweiten Mannschaft des TVK übernommen. ne Frau Rosi und Söhnchen Joshua sowie sein Job in Düsseldorf halten

Viel Erfolg im Aufstiegsrennen!

ihn genug auf Trab.

Tobias kokott – Den Keeper hat es von Galdbeck nach Hamborn ver- „Tapsi“ – Das Maskottchen ist schon lange nicht mehr gesichtet

schlagen. In der Oberliga sind die „Löwen“ der Topfavorit.

worden. Wer weiß mehr?

lars diete – „Döner“ ist weltweit für den Sportartikelhersteller mit Jens warncke – Der einstige Publikumsliebling hat nach erfolgrei-

den drei Streifen unterwegs. Gute Besserung an sein kürzlich gerissechem Studienende und Berufseinstieg schon lange keinen Zweikampf

nes Kreuzband.

mehr bestritten. Wie zu hören ist, buhlen zahlreiche Klubs aus der Regi-

fabian Bednarzik – Sein alter Coach ist auch sein neuer: „Flabes“ on um seine Dienste – bislang erfolglos.

erzielt seine Rückraumtore für Adler Königshof.

sven weber – (Seine) Oma Iris gehört zu den Institutionen beim TVK,

dirk wolf – Aus dem ehemaligen Co- ist jetzt ein Chefcoach geworden. Mit „Sventec“ selbst ist für die SG Dülken am Ball.

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saGT Gerd BennewirTz, haupTsponsor des Tvk.

Gerd Bennewirtz, geschäftsführender Gründungsgesellschafter

der SJB FondsSkyline OHG 1989.

Im Juli 2009 schrieb die Bundeskanzlerin Prozent verloren, das entspricht einer negati- Dax-Ergebnisse gesehen: Kurt-Georg Kiesinger

an der Börse noch rote Zahlen. Doch gerade ven Rendite von 2,58 Prozent p.a. Bennewirtz: 1966-1969 und Helmut Kohl 1983-1998. „Die

26 rechtzeitig drehte der Dax mit 2,56 Prozent p.a. „Nach dem statistischen Gesetz der Folge war besten Durchschnittsergebnisse der deutschen

27

noch ins Plus. Eine SJB Studie belegt: Gegen die Wiederwahl Merkels zu diesem Zeitpunkt Börsengeschichte erzielten Konrad Adenauer

die Börse kann keiner regieren. „Wirtschaft höchst gefährdet.“

mit einer jährlichen Rendite von 29,45 Prozent

und Bürger verzeihen fast alles. Nur nicht

p.a., Kurt-Georg Kiesinger mit 22,94 Prozent

rote Zahlen“, bekräftigt Bennewirtz. Zwischen Laut SJB Rückblende entwickelte sich der Dax p.a. und Helmut Kohl mit 14,55 Prozent p.a.,

Kanzlerschaften und Börsenverlauf bestehen in der Vergangenheit unter CDU-geführten alle von der CDU“, erklärt Bennewirtz. „Helmut

enge Beziehungen, wie die SJB in einer Dax- Bundesregierungen besser als unter SPD- Schmidt erlebte während seiner Amtszeit zwar

Studie nachweist.

geführten. Die Grafik zeigt auf Grundlage auch ein Dax-Wachstum von 2,59 Prozent p.a.,

Die Kernaufgabe der neuen Koalition sieht „Wenn sich die Zinsen mittelfristig um nur 1 zum ersten Mal wieder um 2,0 Prozent. In

historischer Originaldaten, welche jährlichen aber die durchschnittliche Inflationsrate in

die SJB in der Bewältigung der immensen Prozentpunkt erhöhen, muss allein der Bund Deutschland sind im verarbeitenden Gewerbe

Untersucht wurde die Kursgeschichte des Dax Renditen der Dax während der einzelnen Legis- dieser Zeit lag aufgrund der Ölkrisen 1974 und

Schuldenlast: Gut drei Viertel der deutschen rund 8,8 Milliarden Euro pro Jahr an zusätz- die Auftragseingänge im 2. Quartal aufs Jahr

seit 1949. „Wir sehen eine Relation zwischen laturperioden erzielt hat. Das Ergebnis: Seit 1979 bei 4,87 Prozent p.a. Inflationsbereinigt

Schulden werden von Banken im In- und lichen Zinskosten tragen. Die Schulden von berechnet um 24,0 Prozent und im 3. Quartal

den Amtszeiten der Regierungschefs und Gründung der Bundesrepublik 1949 erzielte der ist es keinem der drei SPD-Kanzler bisher

Ausland beglichen, der Rest größtenteils von heute sind die Steuern von morgen.“

um 34,0 Prozent gestiegen. „Nachfrage ist

Erfolg und Misserfolg an der Börse“, erklärt Dax in 41 Jahren CDU-Kanzlerschaft mit 13 gelungen, am Ende seiner Amtszeit auf eine

Versicherungen. Die Banken stehen derzeit un-

also vorhanden“, bilanziert Bennewirtz. „Die

Bennewirtz. „Eine negative Börse beendet die (zum Teil verkürzten) Legislaturperioden nur in positive Dax-Entwicklung zurückzuschauen.“

ter Druck. Basel und G-20 fordern, dass stille Lohnt sich Deutschland für Privatinvestoren? schwarz-gelbe Regierung muss es nur schaf-

Regierungszeit abrupt. Ludwig Erhard hat den zwei Amtszeiten ein negatives Ergebnis: In der Rote Zahlen im Dax werden über die Parteien

Einlagen künftig nicht mehr dem Kernkapital „Es empfiehlt sich, den fälligen Kassensturz fen, die Lohnnebenkosten zu senken und die

Kampf gegen die erste Rezession 1966 verlo- 4. Periode von Konrad Adenauer (1961-1963) hinweg mit dem Verlust der Macht bestraft.

zugerechnet werden. In Deutschland machen der neuen Regierung abzuwarten“, betont Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dann hat

ren. Die Lehre daraus: Verliere besser nie die und in der 2. (1965-1966) von Ludwig Erhard. Fünf Mal ist dies bislang passiert: Bei Ade-

diese Einlagen rund 11,0 Prozent des gesam- Bennewirtz. „Aktuell handeln die Börsen auf Deutschland Chancen, sich wieder an die tech-

Wirtschaft aus den Augen, sonst bist du nicht Angela Merkel hat in ihrer ersten Amtszeit nauer und Erhard (CDU) in direkter Folge, bei

ten Kernkapitals aus. Gegenwärtig können einem Niveau, das durch die fundamentalen nologische und wirtschaftliche Spitze Europas

mehr lange Kanzler!“

(2005-2009) gerade noch die Kurve gekriegt. Brandt, Schmidt und Schröder (SPD) nach einer

für 1 Euro Eigenkapital rund 12,50 Euro Kredit Wirtschaftsdaten nicht gedeckt ist. Wenn im zu setzen.“

Im Gegensatz dazu überwiegen in 19 Jahren weiteren Legislaturperiode.

vergeben werden. Allein der Wegfall der 37 Laufe dieser Legislatur noch mehr Schulden

Kann die Börse also den Ausgang einer SPD-Kanzlerschaft mit insgesamt sieben (zum

Milliarden Euro stiller Einlagen, die derzeit aufgehäuft werden, kann der Dax absacken in Nach 100 Tagen wird Bilanz gezogen. Ein

Bundestagswahl vorhersagen? „Innerhalb klar Teil verkürzten) Legislaturperioden die negati- Und wie ist Schwarz-Gelb zu bewerten?

als Kernkapital gezählt werden, würde ein Bereiche von 4.500 oder, im schlimmsten Fall, wenig Zeit hat Schwarz-Gelb also noch. So

definierter Grenzen ja“, sagt Bennewirtz. ven Ergebnisse. Nur in drei Legislaturperioden „Wenn eine schwarz-gelbe Koalition regier-

Kreditvolumen im dreistelligen Milliardenbe- von 2.500 Punkten. Bekommen die Regierungs- lang gilt: Das Vermögen sichern hat höchste

„In diesem Jahr zeigte der Kursverlauf des Dax erzielte der Dax ein positives Ergebnis: In der te, stieg der Dax, wenn sie nicht regierte,

reich bedrohen, wenn die Banken sich nicht partner den Schuldenhaushalt in den Griff, Priorität. Wie? Kontaktieren Sie uns:

schon früh, dass es ein knappes Rennen wer- 1. (1974-1976) und 3. Periode (1980-1982) von neigte der Dax unter starken Schwankungen

schnell genug neues Eigenkapital beschaffen. ist der Dax am Ende dieser schwarz-gelben

den würde.“ Noch im Sommer signalisierte der Helmut Schmidt sowie in der 2. (2002-2005) zur Stagnation“, erläutert Bennewirtz. „Die

„Vom Staat ist keine neue Hilfe zu erwarten“, Legislatur für 8.000 Punkte gut. Perspekti-

Dax Gegenwind für die Amtsinhaberin, auch von Gerhard Schröder.

längste schwarz-gelbe Regierung unter Helmut

erklärt Bennewirtz. Der Staat gibt schon heute visch gehört Deutschland ins Portfolio.“ Dafür sJB fondsskyline ohG 1989

wenn die Demoskopie Merkel klar im Vorteil

Kohl von 1982 bis 1998 war zugleich auch

jeden achten Euro für Schuldenzinsen aus, der sprechen mittel- bis langfristig zwei funda- Bachstraße 45c

sah. „Der Dax ist unbestechlich gegenüber In 10 von 13 Legislaturperioden unter CDU- die erfolgreichste: Von 5 Legislaturperioden

Bund sogar jeden fünften Euro. Mit steigenmentale Gründe: Die Industrieproduktion in 41352 Korschenbroich

der öffentlichen Meinung“, so Bennewirtz. geführten Regierungen schrieb der Dax schnitt keine einzige negativ ab. Schwarz-Gelb

dem Schuldenstand nimmt die Empfindlichkeit der Eurozone stabilisiert sich seit dem Frühling Telefon +49 (0) 2182- 852-0

Vom Amtsantritt Merkels am 22. November schwarz. Zwei Bundeskanzler haben während hat unter allen Regierungskoalitionen bisher

des Staates gegenüber Zinsänderungen an und steht vor einer Aufwärtsbewegung. Die E-Mail tvk@sjb.de

2005 bis zum 3. Juli 2009 hatte der Dax 9,02 ihrer Regierungszeit ausschließlich positive am besten abgeschnitten.“

den Geld- und Kreditmärkten zu. Bennewirtz: Exporte stiegen im Juli im Vormonatsvergleich


tVk Jugend

dass MiT doMinik kasal ein „echTer“ korschenBroicher für die

1. herren aufläufT, MachT den Tvk Besonders sTolz. aBer auch sonsT

haT die handBallaBTeilunG so Manches TalenT ausGeBildeT.

dominic kasal (Jahrgang 1991) ist bekanntlich ein Korschenbroicher

Eigengewächs, dessen Grundlagen des Handballspiels über sechs

Jahre bis zur B-Jugend beim TVK vermittelt wurden. Zuvor war er über

zwei Jahre beim Bergischen HC (SG Solingen) in der Regionalliga A-

Jugend aktiv.

Medea frede (Jahrgang 1989) hat es beim Neusser HV über die Regionalliga

A-Jugend bis in die Regionalligafrauenmannschaft geschafft.

Max zimmermann (Jahrgang 1990) erhielt kürzlich einen Vertrag in

der 2. Herrenmannschaft (Regionalliga) des Bundesligisten TSV Bayer

Dormagen und trainiert regelmäßig beim TVK.

daniel panitz (Jahrgang 1990) ist bei Borussia Mönchengladbach

(Oberliga) aktiv und Julian kulgart (Jahrgang 1990) ist Torwart beim

TV Kapellen (Oberliga). ute wild (Jahrgang 1992) spielt beim Bundesligisten

TSV Bayer Leverkusen in deren Regionalliga A-Jugend. katharina

Bommes (Jahrgang 1993) ist als B-Jugendliche bereits Torhüterin

Nr. 1 beim Neusser HV in der Regionalliga A-Jugend und laura esser

(Jahrgang 1991) ist gleichfalls Leistungsträgerin in diesem Spitzennachwuchsteam

des Neusser HV.

Almabtrieb mit dem TVK

Weitere HVN-Auswahlspieler und Spielerinnen, z.B. Carina Windbergs

(Jahrgang 1990), Stefan Zimmermann (Jahrgang 1990), Lea Otten

(Jahrgang 1993) und Charline Baumgart (Jahrgang 1992) sind aus der

Jugend des TVK hervorgegangen. Zudem erhielten gerade Melanie

Schindowski (Jahrgang 1996) und Sophie Huckemann (Jahrgang 1996)

eine Einladung zu den kommenden Lehrgängen des Handballverbandes

Niederrhein.

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und skisTars

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Weihnachtszeit ist Skilanglaufzeit in Düsseldorf. In diesem Jahr geht

es am 5. und 6. Dezember für die weltbesten Skilangläu fer bereits zum

achten Mal vor der Düsseldorfer Altstadt um Weltcuppunkte. Die Veranstalter,

allrounder (JEVER SKIHALLE Neuss), sportAgentur Düsseldorf

und westdeutscher skiver band, erwarten rund 150 Athleten aus über

20 Nationen, darunter die gesamte Weltspitze des Skilanglaufs. Die

Besten der Besten lieben den Weltcup am Rheinufer auch wegen der

gigantischen Stimmung durch hunderttau sende Besucher. Das große

Familienprogramm rund um den Burgplatz beginnt am Freitagabend um

18.00 Uhr. DJ Charly aus der Neusser Skihalle führt von Freitag- bis

Sonntagabend durch die Bühnenshow. Im Schweiz Dorf helfen Schweizer

Skilehrer den Jüngsten bei den ersten Skiversuchen auf einer

echten Skipiste. Ihr gegenüber steht die ARAG-Rodelbahn für Kinder

und Erwachsene. Das Programm des Snow Events endet am Sonntag

gegen 18.30 Uhr.

„nikolauf“ - chariTy-skilanGlauf für JederMann

Im Rahmen des Skilanglauf Weltcups findet am Samstag - direkt nach

den Finalläufen - ein ganz besonderer Charity-Lauf statt. Hobbyläufer

skaten – als Nikolaus verkleidet - über die original Weltcup-Strecke.

Alle gesammelten Spenden kommen der Bild-Aktion „Ein Herz für

Kinder“ zugute. Für die Starter sind am Samstag separate Zuschauerplätze

direkt im Start-Zielbereich reserviert, so dass die „NikoLäufer“

das Weltcupgeschehen aus nächster Nähe miterleben können. Voraussetzung

für die Teilnahme an diesem Jedermannlauf ist die Beherrschung

der Langlaufski, denn mit dem ARAG-Mountain wartet eine

große sportliche Herausforderung auf die Amateurläufer. Das Nikolaus-

Outfit bekommt jeder Teilnehmer gestellt.

Anmeldungen sind bis zum 27.11. per Fax 02131-1244350 oder Mail

haas@allrounder.de möglich. Ansprechpartner ist Ole Haas, Tel. 02131-

1244-314.

pisTenspass 365 TaGe iM Jahr

Während am Düsseldorfer Rheinufer die Weltklasse des Skilanglaufs

um Weltcuppunkte sprintet, können sich in der ersten Indoor-Wintersport-Region

Deutschlands die Besucher auf ihren Skiurlaub in den

Bergen vorbereiten. Zwei Schlepplifte und ein Vierersessellift sorgen

für den bequemen Aufstieg zur „Bergstation“ der JEVER SKIHAL-

LE Neuss. Für Kinder und Anfänger gibt es extra einen Bereich mit

„Zauberteppich“, einem speziellen Förderband. Auch wer nicht Ski oder

Snowboard fährt, kann sich den kalten Fahrtwind ins Gesicht wehen

lassen. Auf der Rodelbahn neben der Skipiste geht es auf Schlitten

rasant ins Tal und mit einem 70 Meter langen „Zauberteppich“ bequem

wieder hinauf.

exTra weihnachTskurse voM 28.12.09 Bis

06.01.20010

Wie in jedem Jahr zur Weihnachtszeit bietet die allrounder Skischule

zusätzliche Ski- und Snowboardkurse für alle an. Vom 28.12.2009

bis zum 06.01.2010 stehen den Gästen die Ski- und Snowboardlehrer

zur Seite und begleiten sie bei den ersten Schwüngen am „Neusser

Gletscher“. Viele Besucher nutzen diese als Vorbereitung für den ersten

Skiurlaub in den „echten“ Bergen.

weitere informationen finden sie auf www.allrounder.de


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Für Gipfelstürmer

Schneespaß pur – 365 Tage im Jahr!

Täglich frischer Pulverschnee, perfekte Piste für Ski und Rodel mit Spaßgarantie für Groß

und Klein und dann noch alpenländische Schmankerl aus unseren Restaurants – so wird Ihr

Besuch in der JEVER SKIHALLE Neuss zum Urlaubstag im Gebirge!

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