Download des Fortbildungsprogramms 2/2013 - Studieninstitut ...

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Download des Fortbildungsprogramms 2/2013 - Studieninstitut ...

Controlling

Fortbildungsprogr ramm

2. Halbjahr 20 013

Ordnungswidrigkeitenrecht

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten


Interkulturelle Kompetenz – ohne geht es nicht!

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Unsere Gesellschaft wird vielfältiger und bunter.

Diese Erkenntnis erhält man nicht nur, wenn man entsprechende Berichte der Bundesregierung

oder bevölkerungsstatistische Erhebungen liest. Sie erleben es Tag für Tag in Ihrer unmittelbaren

Nähe. Beim Einkauf, im Kindergarten und in der Schule, im Sportverein, in Ihrem

Freundeskreis. Und natürlich begegnen Ihnen auch Menschen anderer Kulturen an Ihrem Arbeitsplatz

in der Verwaltung.

Interkulturelle Kompetenz ist heute mehr gefragt denn je zuvor – und dennoch machen viele

noch einen „Bogen“ um dieses Thema. Genau hier setzt das XENOS-Förderprojekt „Option-

Kultur“ des Bundes an. Die interkulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft als Chance zu sehen

und nicht als Bedrohung – das ist eines der Ziele, die mit den unterschiedlichen bundesweiten

Projekten verfolgt werden. Dabei geht der interkulturelle Gedanke weit über den Aspekt der

Migration hinaus. Männer und Frauen, alte und junge Bedienstete in einem Team, Behinderte,

Angehörige verschiedener Religionen – jeder ist auf seine Art und Weise anders. All das sind

Facetten der interkulturellen Sichtweise.

Als Verwaltungsmitarbeiter/in haben Sie – je nach Aufgabengebiet – mit ganz vielen Kunden

unterschiedlichster Kulturen zu tun. Wie begegnet man ihnen richtig? Wie kann man vertrauensvoll

zusammenarbeiten? Wie umgeht man Fettnäpfchen? Auf diese und viele weitere

Fragen liefert unser aktuelles Seminarangebot Antworten. Nachdem wir in den letzten Monaten

zahlreiche Inhouse-Veranstaltungen durchgeführt haben, bieten wir erstmals im zweiten

Halbjahr 2013 auch XENOS-geförderte Seminare im offenen Programm an.

Das Besondere dabei: die Schulungen hat sich niemand „am grünen Tisch“ ausgedacht, sondern

sie sind das Ergebnis intensiver Gespräche. Die Projektbeteiligten haben zahlreiche

Interviews mit Führungskräften und Mitarbeiter/innen verschiedener Verwaltungen geführt

und den Schulungsbedarf vor Ort ermittelt. Die entstandene Themenliste wurde anschließend

mit Vertretern der Migrantenselbstorganisationen diskutiert und als sinnvolles und hilfreiches

Angebot ausdrücklich befürwortet.

Das Motto „aus der Praxis für die Praxis“ unterstreicht die Zielsetzung der aufwändigen Vorgehensweise,

die aber letztlich für einen hohen Transfer in den Verwaltungsalltag sorgen soll.

Und abgesehen von der inhaltlichen Notwendigkeit, sich mit dem Thema der interkulturellen

Kompetenz intensiver zu befassen, bietet das XENOS-Projekt für die finanziell so arg gebeutelten

Kommunen des Kreises Recklinghausen noch einen besonderen Anreiz.

Die Entgelte für die XENOS-geförderten Veranstaltungen werden aus den bereitgestellten

Mitteln übernommen und entlasten so in nicht unerheblicher Weise die Fortbildungsbudgets

der begünstigten Verwaltungen. Auf diese Weise kann notwendiger Fortbildungsbedarf, der

leider häufig dem „Rotstift“ zum Opfer fällt, trotz aller Sparzwänge noch gedeckt werden.

Wir hoffen, dass Sie unser Angebot überzeugt. Das gilt natürlich auch für alle anderen Seminarthemen

in diesem Programmheft. Die Qualifikation der Bediensteten beeinflusst entscheidend

die Qualität der kommunalen Dienstleistungen. Auch in schlechten finanziellen Zeiten.

Bernd Bak

- Fortbildungsbeauftragter -

1


Studieninstitut

für kommunale Verwaltung

Emscher-Lippe

Ihre Vorteile auf einen Blick:

aktuelle, praxisrelevante Seminarangebote

kompetente Dozenten

günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis

moderne Ausstattung

angenehme Lernatmosphäre

gute Verkehrsanbindung

Qualitätsmanagement zur Sicherung

Ihrer Vorteile

2


Ihre Ansprechpartner auf einen Blick:

Bernd Bak

ist am Studieninstitut als hauptamtlicher Dozent tätig. Als Fortbildungsbeauftragter

des SEL ist er Ihr Ansprechpartner in allen Fragen zur Konzeption

und Organisation von Fortbildungsveranstaltungen.

Bernd Bak

0 23 62 / 91 91 17

Bei aktuellen Themenwünschen oder individuellem Schulungsbedarf in

Form von Inhouse-Seminaren sorgt er dafür, dass ihr Bedarf kurzfristig gedeckt

wird. Für Anregungen ist er jederzeit dankbar.

Astrid Weber und Silvia Griebner

gehören zum bewährten Fortbildungs-Team des Studieninstituts. Sie sind

Ihre Ansprechpartnerinnen für alle organisatorischen und abrechnungstechnischen

Fragen, die sich im Zusammenhang mit Fortbildungsveranstaltungen

ergeben.

Astrid Weber

0 23 62 / 91 91 13

Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören das Anmeldeverfahren, die Teilnahmebescheinigungen,

die Abrechnung der jeweiligen Seminare sowie die

Betreuung der Teilnehmer und Dozenten.

Silvia Griebner

0 23 62 / 91 91 21

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Fax-Nr.: 0 23 62 / 91 91 25

Internetadresse: www.studieninstitut-emscher-lippe.de

E-mail

mail@studieninstitut-emscher-lippe.de

3


Ihr Treffpunkt für geschäftliche und private Anlässe

der besonderen Art

Borkener Straße 199

46284 Dorsten Holsterhausen

Tel. 02362-9479-0

Fax-Nr. 02362-9479-19

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Suite - Sauna/Solarium Restaurant Bierstube

Biergarten - Tagungs- und Veranstaltungsräume

kostenfreie Parkplätze - Tiefgarage


Inhaltsverzeichnis

Kalender 2013 ................................................................................................................... 9

Aktueller Hinweis für Architektinnen / Architekten und Ingenieurinnen / Ingenieure .. 10

Alle Seminare auf einen Blick ........................................................................................ 11

Hinweise und Erläuterungen ........................................................................................... 17

Anmeldevordruck ............................................................................................................ 19

Serviceangebot: der SEL-Newsletter .............................................................................. 20

Lagepläne ........................................................................................................................ 21

1. Verwaltungsmanagement, Verwaltungsbetriebswirtschaft und........................... 23

Finanzwirtschaft

Neues Kommunales Finanzmanagement: Grundlagen der Kosten- und .............. 24

Leistungsrechnung ....................................................................................................

Neues Kommunales Finanzmanagement: NKF-Haushalt Kompakt ..................... 25

- Grundlagen ..............................................................................................................

Neues Kommunales Finanzmanagement: Einführung in die Grundlagen der ...... 26

kaufmännischen Buchführung (Doppik) unter besonderer Berücksichtigung .........

des NKF - Grundlagenseminar - ................................................................................

Neues Kommunales Finanzmanagement: Workshop: Aktuelle Fragen zum ........ 27

NKF-Weiterentwicklungsgesetz ................................................................................

Neues Kommunales Finanzmanagement: Wiederholungserfassung und .............. 28

Datenpflege der Infrastruktur mit Blick auf die kommunale Eröffnungsbilanz ........

- eine Inventur steht an! ............................................................................................

Neues Kommunales Finanzmanagement: Einführung in die Grundlagen der ..... 29

kaufmännische Buchführung (Doppik) unter besonderer Berücksichtigung ...........

des NKF - Aufbauseminar - ......................................................................................

Neues Kommunales Finanzmanagement: Rückstellungen im Jahresabschluss .... 30

Neues Kommunales Finanzmanagement: NKF-Haushalt kompakt - Vertiefung . 31

Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht ... das PDF-Portfolio .. 32

oder: der erste Eindruck zählt! ..................................................................................

Die Nutzung eines Pavement-Management-Systems für das Aufstellen von ....... 33

Bauprogrammen und Haushaltsanmeldungen - Aufbau von kommunalen ...............

Straßenerhaltungskonzepten ......................................................................................

Risikomanagement in der öffentlichen Verwaltung .............................................. 34

2. Kommunikation und Verhaltenstraining – Teil 1 ................................................. 37

Hinweise zum XENOS-Förderprojekt „Option Kultur“ ........................................ 38

Informationen interkulturell ansprechend gestalten .............................................. 41

Wie Sie mit psychisch kranken (auffälligen) Bürger/innen umgehen .................. 42 -

Grundlagenseminar .............................................................................................................

Die Amtssprache ist Deutsch – Bescheide und Formulare adressatengerecht ..... 43

erklären ......................................................................................................................

Wie Sie mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus fremden Kulturen umgehen .... 44

Haben wir uns verstanden? – Interkulturelle Kommunikation sicher gestalten .... 45

5


Körpersprache – aktuelle Entwicklungen und interkulturelle Hintergründe ......... 46

Wie Sie mit psychisch kranken (auffälligen) Bürger/innen umgehen .................. 47

- Vertiefung: Gesprächsführung ...............................................................................

Auf den richtigen Einstieg kommt es an – das Erstgespräch mit Kunden mit ...... 48

interkulturellem Hintergrund zielorientiert führen ....................................................

Die Familie sitzt mit am Tisch – Beratungsgespräche erfolgreich meistern ......... 49

So gehen Sie mit schwierigen Gesprächssituationen souverän um ....................... 50

Lösungsorientierte Handlungskonzepte zum Umgang mit Konflikten und ......... 51

Steigerung der Handlungskompetenz – so gehen Sie mit kritischen Situationen ......

souverän um ...............................................................................................................

Führen und Leiten gemischter (interkultureller) Teams ........................................ 52

Trainingsworkshop: Überzeugend präsentieren – auch im interkulturellen ......... 53

Kontext!

2. Kommunikation und Verhaltenstraining – Teil 2 ................................................. 55

Selbst- und Zeitmanagement ................................................................................. 56

Mentale Strategien für das Selbst- und Energiemanagement – wie Sie ................ 57

Ihre Ressourcen für Ihren Erfolg nutzen ...................................................................

Imagemanagement – sich selbst erfolgreich präsentieren – ein Seminar .............. 58

für Frauen ..................................................................................................................

Emotionale Intelligenz – Grundlagenseminar ....................................................... 59

Workshop Schlagfertigkeit .................................................................................... 60

Rhetorik und Kommunikationstraining ................................................................ 61

Konflikte lösen, lindern und aushalten .................................................................. 62

Burn-out und Langzeitstress: Erste Schritte zur Vorbeugung und ........................ 63

Verminderung ...........................................................................................................

Wirklichkeit und Phantasie - Sachverhaltsklärung im Gespräch .......................... 64

Work-Life-Balance oder: Wie Sie mit Stress und Entspannung hilfreich ............ 65

umgehen .....................................................................................................................

NLP: Menschen erkennen und erfolgreich führen ................................................ 66

Rationelles Lesen: Effektive Informationsaufnahme ............................................ 67

Gut „in Form“ sein ... älter werden im Beruf ........................................................ 68

Typisch Frau – typisch Mann? Wie Frauen und Männer besser miteinander ....... 69

reden können – ein Seminar für Frauen und Männer ................................................

Wie Sie mit verbalen Angriffen und Kritik souverän umgehen ............................ 70

Überlastung erkennen und gegensteuern – eine Aufgabe der Führungskraft ........ 71

Abgrenzung von Berufs- und Privatleben: Aspekte und Methoden der ............... 72

Psychohygiene ...........................................................................................................

Pädagogische Fortbildung: Vorankündigung ........................................................ 73

3. Sozialer Bereich, Jugend und Familie ..................................................................... 75

6

Die Erstattung von Aufwendungen Anderer im Eilfall – der § 25 SGB XII ......... 76

in der Praxis ..............................................................................................................

Beistandschaft spezial: schwierige Fälle aus der Praxis ........................................ 77

Aktuelle Probleme des SGB II und SGB XII unter Berücksichtigung der ........... 78

Rechtsprechung des BSG und des LSG NRW ..........................................................

Sonderregelungen für Auszubildende nach § 7 Abs. 5 und 6 SGB II ................... 79

Workshop: Die Ermessensausübung im SGB II für ............................................. 80

Leistungssachbearbeiter/innen ...................................................................................

Berufskunde für Arbeitgeber orientierte Integrationsfachkräfte ........................... 81


Ausländer im SGB II - wann sind sie anspruchsberechtigt? ................................. 82

Die Nachzahlung, Aufhebung, Erstattung, Ersatz und Aufrechnung von ............ 83

ALG II nach dem SGB II und SGB X .......................................................................

Elterngeld: Einkommensermittlung bei selbständigen Antragstellern; ................ 84

Rechtslage bei Geburten ab 2013 .............................................................................

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III .................. 85

- Grundlagenschulung ................................................................................................

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III .................. 86

Vertiefungsseminar – Modul 1 ..................................................................................

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III .................. 87

Vertiefungsseminar – Modul 2 .................................................................................

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III .................. 88

Vertiefungsseminar – Modul 3 ..................................................................................

„Und er bewegt sich doch...!“ - motivierende Gesprächsführung für Persön- ..... 89

liche Ansprechpartner im Rahmen des SGB II und XII ...........................................

Mietrecht aktuell .................................................................................................... 90

Berufskunde für Bewerber orientierte Integrationsfachkräfte ............................... 91

Die Ermessensausübung im SGB II unter Berücksichtigung der Instrumenten- .. 92

reform 2012 für Sachbearbeiter/innen aus dem Bereich Markt und Integration .......

Aktuelles Unterhaltsrecht ...................................................................................... 93

Aktuelle Umsetzungsprobleme der Pflegeversicherung u. der Hilfe zur Pflege .. 94

Grundlagen des SGB I und X sowie der juristischen Methodik ............................ 95

Berufskunde: Aufbau- und Praxisworkshop ......................................................... 97

Training: Professionelle Gesprächsführung .......................................................... 98

Die Antragsbearbeitung von Selbständigen im SGB II ........................................ 99

Neuerungen im Unterhaltsvorschussrecht durch das Entbürokratisierungs- ....... 100

gesetz 2013 ...............................................................................................................

4. Öffentliches Dienstrecht ......................................................................................... 101

Wie Sie den TVöD rechtssicher anwenden ........................................................ 102

Landespersonalvertretungsgesetz NRW (LPVG NRW) nach der ...................... 103

Novelle 2011 - Seminar für Führungskräfte und Personalverantwortliche ...............

Aktuelle Rechtsprechung zum Beamtenrecht ...................................................... 104

Stellen korrekt bewerten nach TVöD/BAT ......................................................... 105

5. Allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht ................................................... 107

Melderecht – Grundlagenseminar ....................................................................... 108

Grundlagen des Planungs- und Bauordnungsrecht .............................................. 109

Staatsangehörigkeitsrecht aktuell ........................................................................ 110

Aktuelles Wohneigentumsrecht ........................................................................... 111

Rechtliche Probleme bei der Erteilung, Entziehung und Neuerteilung .............. 112

von Fahrerlaubnissen ................................................................................................

Inhalt und Bedeutung des Grundbuches – Grundlagenseminar ........................... 113

Was die Verwaltung vom Erbrecht wissen muss ................................................. 114

Die aufenthaltsrechtliche Stellung ausländischer Jugendlicher und Heran- ....... 115

wachsender .................................................................................................................

Die Vorbereitung und Durchführung der Kommunalwahl 2014 ........................ 116

Aktuelle Rechtsfragen der Verkehrsbeschilderung ............................................ 118

Das Optionsverfahren nach § 29 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) ................. 119

7


Welche Fragen des Gesellschaftsrechts spielen in der verwaltungs- ................. 120

behördlichen Praxis eine Rolle? ................................................................................

Mängelhaftung im Bauvertrag gemäß VOB/B und BGB .................................... 121

Die Kalkulation von Bauleistungen und der praktische Umgang mit ............... 122

Nachträgen Anwendung des Leitfadens des Vergabe- und Vertrags- ......................

Handbuches (VHB) des Bundes ...............................................................................

Straßenkontrollen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht effektiv ............. 123

organisieren und rechtssicher durchführen! ...............................................................

Aktuelle Rechtsprechung zum Bauordnungs- und Bauplanungsrecht ............... 124

Aktuelle Probleme des Ausländerrechts aus der Sicht der neuesten ................. 125

Rechtsprechung ........................................................................................................

Das Urheberrecht in der Behördenpraxis ............................................................ 126

Die Forderungspfändung – die neueste Gesetzgebung, aktuelle Recht- ............ 127

sprechung und die Auswirkungen eines Insolvenzverfahrens ..................................

Die Vollstreckung in das unbewegliche Vermögen – die aktuelle Recht- ......... 128

Sprechung, Richtlinien, taktisches Vorgehen, korrekte und effiziente Anträge ........

6. Professionelle PC-Schulungen ................................................................................ 129

Schulungskonzept (Übersicht) ............................................................................. 130

Word 2010 (Textverarbeitung) - Einführungsseminar - ...................................... 131

Excel 2010 (Tabellenkalkulation) - Einführungsseminar - .................................. 132

Excel 2010 (Tabellenkalkulation) - Modul: Listentechnik .................................. 133

Access 2010 (Datenbankverwaltung) - Einführungsseminar - ............................ 134

PowerPoint 2010 (Präsentationssoftware) - Einführungsseminar - ..................... 135

PowerPoint 2010 (Präsentationssoftware) - Vertiefungsworkshop - ................... 136

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte ... Wie Sie mit digitaler Fotografie .......... 137

Ihre Verwaltung gekonnt in Szene setzen - Einführungsseminar .............................

Mit Internet-Recherchetechniken erfolgreich zum Ziel ....................................... 138

Bilderstellung und -bearbeitung mit Photoshop - Einstiegsseminar .................... 139

Bilderstellung und -bearbeitung mit Photoshop - Praxisseminar ........................ 140

LastMinutePrint I – Grundlagen: Plakate, Flyer und andere Drucksachen ......... 141

ansprechend gestalten ................................................................................................

Stichwortverzeichnis .......................................................................................... 142

8


Für Ihre Fortbildungsplanung - eine Jahresübersicht 2013

Januar 2013 Februar 2013 März 2013 April 2013 Mai 2013 Juni 2013

01 Di Neujahr 01 Fr 01 Fr 01 Mo Ostermontag 01 Mi Maifeiertag 01 Sa

02 Mi 02 Sa 02 Sa 02 Di 02 Do 02 So

03 Do 03 So 03 So 03 Mi 03 Fr 03 Mo

04 Fr 04 Mo 04 Mo 04 Do 04 Sa 04 Di

05 Sa 05 Di 05 Di 05 Fr 05 So 05 Mi

06 So 06 Mi 06 Mi 06 Sa 06 Mo 06 Do

07 Mo 07 Do 07 Do 07 So 07 Di 07 Fr

08 Di 08 Fr 08 Fr 08 Mo 08 Mi 08 Sa

09 Mi 09 Sa 09 Sa 09 Di 09 Do Christi Himmelfahrt 09 So

10 Do 10 So 10 So 10 Mi 10 Fr 10 Mo

11 Fr 11 Mo Rosenmontag 11 Mo 11 Do 11 Sa 11 Di

12 Sa 12 Di Fastnacht 12 Di 12 Fr 12 So 12 Mi

13 So 13 Mi 13 Mi 13 Sa 13 Mo 13 Do

14 Mo 14 Do Valentinstag 14 Do 14 So 14 Di 14 Fr

15 Di 15 Fr 15 Fr 15 Mo 15 Mi 15 Sa

16 Mi 16 Sa 16 Sa 16 Di 16 Do 16 So

17 Do 17 So 17 So 17 Mi 17 Fr 17 Mo

18 Fr 18 Mo 18 Mo 18 Do 18 Sa 18 Di

19 Sa 19 Di 19 Di 19 Fr 19 So Pfingstsonntag 19 Mi

20 So 20 Mi 20 Mi 20 Sa 20 Mo Pfingstmontag 20 Do

21 Mo 21 Do 21 Do 21 So 21 Di 21 Fr

22 Di 22 Fr 22 Fr 22 Mo 22 Mi 22 Sa

23 Mi 23 Sa 23 Sa 23 Di 23 Do 23 So

24 Do 24 So 24 So 24 Mi 24 Fr 24 Mo

25 Fr 25 Mo 25 Mo 25 Do 25 Sa 25 Di

26 Sa 26 Di 26 Di 26 Fr 26 So 26 Mi

27 So 27 Mi 27 Mi 27 Sa 27 Mo 27 Do

28 Mo 28 Do 28 Do 28 So 28 Di 28 Fr

29 Di 29 Fr Karfreitag 29 Mo 29 Mi 29 Sa

30 Mi 30 Sa Karsamstag 30 Di 30 Do Fronleichnam 30 So

31 Do 31 So Ostersonntag 31 Fr

Juli 2013 August 2013 September 2013 Oktober 2013 November 2013 Dezember 2013

01 Mo 01 Do 01 So 01 Di 01 Fr Allerheiligen 01 So

02 Di 02 Fr 02 Mo 02 Mi 02 Sa 02 Mo

03 Mi 03 Sa 03 Di 03 Do Tag d. Dt. Einheit 03 So 03 Di

04 Do 04 So 04 Mi 04 Fr 04 Mo 04 Mi

05 Fr 05 Mo 05 Do 05 Sa 05 Di 05 Do

06 Sa 06 Di 06 Fr 06 So 06 Mi 06 Fr Nikolaus

07 So 07 Mi 07 Sa 07 Mo 07 Do 07 Sa

08 Mo 08 Do 08 So 08 Di 08 Fr 08 So

09 Di 09 Fr 09 Mo 09 Mi 09 Sa 09 Mo

10 Mi 10 Sa 10 Di 10 Do 10 So 10 Di

11 Do 11 So 11 Mi 11 Fr 11 Mo 11 Mi

12 Fr 12 Mo 12 Do 12 Sa 12 Di 12 Do

13 Sa 13 Di 13 Fr 13 So 13 Mi 13 Fr

14 So 14 Mi 14 Sa 14 Mo 14 Do 14 Sa

15 Mo 15 Do 15 So 15 Di 15 Fr 15 So

16 Di 16 Fr 16 Mo 16 Mi 16 Sa 16 Mo

17 Mi 17 Sa 17 Di 17 Do 17 So 17 Di

18 Do 18 So 18 Mi 18 Fr 18 Mo 18 Mi

19 Fr 19 Mo 19 Do 19 Sa 19 Di 19 Do

20 Sa 20 Di 20 Fr 20 So 20 Mi 20 Fr

21 So 21 Mi 21 Sa 21 Mo 21 Do 21 Sa

22 Mo 22 Do 22 So 22 Di 22 Fr 22 So

23 Di 23 Fr 23 Mo 23 Mi 23 Sa 23 Mo

24 Mi 24 Sa 24 Di 24 Do 24 So 24 Di Heiligabend

25 Do 25 So 25 Mi 25 Fr 25 Mo 25 Mi Weihnachten

26 Fr 26 Mo 26 Do 26 Sa 26 Di 26 Do Weihnachten

27 Sa 27 Di 27 Fr 27 So 27 Mi 27 Fr

28 So 28 Mi 28 Sa 28 Mo 28 Do 28 Sa

29 Mo 29 Do 29 So 29 Di 29 Fr 29 So

30 Di 30 Fr 30 Mo 30 Mi 30 Sa 30 Mo

31 Mi 31 Sa 31 Do 31 Di Silvester

Ferientermine Nordrhein-Westfalen:

Weihnachten 2012/2013 21.12.2012 - 04.01.2013

Ostern 25.03. - 06.04.2013

Pfingsten 21.05.2013

Sommer 22.07. - 03.09.2013

Herbst 21.10. - 02.11.2013

Weihnachten 2013/2014 23.12.2013 - 07.01.2014


Aktueller Hinweis für alle Architektinnen und Architekten

sowie Ingenieurinnen und Ingenieure

Seit Beginn des Jahres 2005 sind alle Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

verpflichtet, ihre berufliche Fortbildung im Umfang von mindestens 10 Stunden im Jahr zu dokumentieren

und auf Anfrage nachzuweisen (vgl. Baukammerngesetz, Fort- und Weiterbildungsordnung

der AK NW). Eine entsprechende Regelung gilt auch für die der Ingenieurkammer

- Bau angehörenden Ingenieure und Ingenieurinnen (vgl. Fort- und Weiterbildungsordnung

der Ingenieurkammer - Bau NRW vom 19.11.2004).

Dieser Pflichtfortbildung können die Betroffenen nicht nur durch die Teilnahme an Veranstaltungen

der Architektenkammer oder der Ingenieurkammer - Bau nachkommen, sondern auch

durch den Besuch unserer Seminare!

Wir haben verschiedene Seminare von der Architektenkammer bzw. der der Ingenieurkammer

- Bau anerkennen lassen. Für das 2. Halbjahr 2013 sind dies:

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

5.40 Grundlagen des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts

Züll, Wolfgang E. 30.09.2013

5.51 Mängelhaftung im Bauvertrag nach VOB/B Wiedemann, Karin 14.11.2013

und BGB

5.52 Die Kalkulation von Bauleistungen und der Prof. Oettel, Peter 18.-19.11.2013

praktische Umgang mit Nachträgen unter

Anwendung des Leitfadens des Vergabe- und

Vertragshandbuches (VHB) des Bundes

5.54 Aktuelle Rechtsprechung zum Bauordnungsund

Bauplanungsrecht

Dr. Kapteina, Gerd-

Ulrich

26.11.2013

Einzelheiten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Seminarbeschreibungen. Nach dem Besuch

dieser Veranstaltungen erhalten Sie ein Zertifikat, mit dem Sie der Architektenkammer

bzw. der Ingenieurkammer - Bau Ihre von dort anerkannte Teilnahme nachweisen können. Wir

werden auch künftig regelmäßig Seminare in unser Programm aufnehmen, die den Anforderungen

der beiden Kammern entsprechen.

10


Alle Seminare auf einen Blick... (2. Halbjahr 2013)

1. Verwaltungsmanagement, Verwaltungsbetriebswirtschaft und

Finanzwirtschaft

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

1.27 Neues Kommunales Finanzmanagement Hibbeln, Andreas 09.-10.09.2013

Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung

1.28 Neues Kommunales Finanzmanagement

NKF-Haushalt kompakt - Grundlagen

Lubrich, Michael 19. und

26.09.2013

1.29 Neues Kommunales Finanzmanagement Bröer, Ursula 23.-24.09.2013

Einführung in die Grundlagen der kaufmännischen

Buchführung (Doppik) unter besonderer

Berücksichtigung des NKF - Grundlagenseminar

-

1.30 Neues Kommunales Finanzmanagement Tiedtke, Markus 27.09.2013

Workshop: aktuelle Fragen zum 1. NKF-

Weiterentwicklungsgesetz

1.31 Neues Kommunales Finanzmanagement Lange, Christian 30.09.2013

Wiederholungserfassung und Datenpflege

der Infrastruktur mit Blick auf die kommunale

Eröffnungsbilanz – eine Inventur steht an!

vom Sondern, Manfred

1.32 Neues Kommunales Finanzmanagement Bröer, Ursula 11.-12.11.2013

Einführung in die Grundlagen der kaufmännischen

Buchführung (Doppik) unter besonderer

Berücksichtigung des NKF - Aufbauseminar

-

1.33 Neues Kommunales Finanzmanagement Dr. Vaubel,

13.11.2013

Rückstellungen im Jahresabschluss Marc-Alexander

1.34 Neues Kommunales Finanzmanagement Lubrich, Michael 20. und

NKF-Haushalts kompakt - Vertiefung

1.35 Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den

Wald nicht ... Das PDF-Portfolio oder: der

erste Eindruck zählt!

1.36 Die Nutzung eines Pavement-Management-

Systems für das Aufstellen von Bauprogrammen

und Haushaltsanmeldungen – Aufbau

von kommunalen Straßenerhaltungskonzepten

1.37 Risikomanagement in der öffentlichen Verwaltung

vom Sondern, Manfred

Lange, Christian

Lange, Christian

vom Sondern, Manfred

27.11.2013

27.09.2013

14.10.2013

Hibbeln, Andreas 04.11.2013

11


2. Kommunikation und Verhaltenstraining – Teil 1

Die Seminare 2.125 – 2.137 sind förderfähig im Rahmen

des XENOS-Projektes „Option Kultur“ (vgl. Hinweise ab Seite 38)

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

2.125 Informationen interkulturell ansprechend Arslan, Ercan 11.09.2013

gestalten

2.126 Wie Sie mit psychisch kranken (auffälligen) Rahbar-Schimmer, 23.-24.09.2013

Bürger/innen umgehen - Grundlagenseminar Fetneh

2.127 Die Amtssprache ist Deutsch – Bescheide Scheitza, Alexander 25.-26.09.2013

und Formulare adressatengerecht erklären

2.128 Wie Sie mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern

aus fremden Kulturen umgehen

Rahbar-Schimmer,

Fetneh

30.09.-

01.10.2013

2.129 Haben wir uns verstanden? – Interkulturelle Scheitza, Alexander 04.-05.11.2013

Kommunikation sicher gestalten

2.130 Körpersprache – aktuelle Entwicklungen und Dr. Hagemann, Hermann 11.-12.11.2013

interkulturelle Hintergründe

2.131 Wie Sie mit psychisch kranken (auffälligen) Rahbar-Schimmer, 18.-19.11.2013

Bürger/innen umgehen - Vertiefung: Gesprächsführung

Fetneh

2.132 Auf den richtigen Einstieg kommt es an – das Dagdeviren, Musa 26.11.2013

Erstgespräch mit Kunden mit interkulturellem

Hintergrund zielorientiert führen

2.133 Die Familie sitzt mit am Tisch – Beratungsgespräche

Dagdeviren, Musa 27.11.2013

erfolgreich meistern

2.134 So gehen Sie mit schwierigen Gesprächssi-

Lewe, Almut 04.-05.12.2013

tuationen souverän um

2.135 Lösungsorientierte Handlungskonzepte zum

Umgang mit Konflikten und Steigerung der

Handlungskompetenz – so gehen Sie mit

kritischen Situationen souverän um

2.136 Führen und Leiten gemischter (interkultureller)

Teams

2.137 Trainingsworkshop: Überzeugend präsentieren

– auch im interkulturellen Kontext!

Mahl, Eckhard

Arslan, Ercan

09.-10.12.2013

Lewe, Almut 11.12.2013

Bak, Bernd

Arslan, Ercan

11.-12.12.2013

2. Kommunikation und Verhaltenstraining – Teil 2

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

2.138 Selbst- und Zeitmanagement Malz, Heike 09.-10.09.2013

2.139 Mentale Strategien für das Selbst- und Energiemanagement

Schlegtendal, Jan 10.-11.09.2013

– wie Sie Ihre Ressourcen

für Ihren Erfolg nutzen

2.140 Imagemanagement: Sich selbst erfolgreich Lewe, Almut 12.09.2013

präsentieren – ein Seminar für Frauen

2.141 Emotionale Intelligenz- Grundlagenseminar Schlegtendal, Jan 12.09.2013

2.142 Workshop: Schlagfertigkeit Penno, Thorsten 16.09.2013

12


Nr. Seminartitel Referent/in Termin

2.143 Rhetorik- und Kommunikationstraining

- Grundlagenseminar -

Lebkücher, Ingrid 17.-18.09. und

25.09.2013

2.144 Konflikte lösen, lindern und aushalten Bannasch, Frank 23.-24.09.2013

2.145 Burn-out und Langzeitstress: Erste Schritte Schulze, Verena 23.-24.09.2013

zur Vorbeugung und Verminderung

2.146 Wirklichkeit und Phantasie - Sachverhaltsklärung

Prof. Dr. Lehr, Dietmar 25.-26.09.2013

im Gespräch

2.147 Work-Life-Balance oder: wie Sie mit Stress Berkemeyer, Robert 01.-02.10.2013

und Entspannung hilfreich umgehen

2.148 NLP: Menschen erkennen und erfolgreich Dr. Hagemann, Hermann 07.-08.10.2013

führen

2.149 Rationelles Lesen: Effektive Informationsaufnahme

Lewe, Almut 10.10.2013

2.150 “Gut in Form”- Sein ...

Berg, Dorothea 15.-16.10.2013

... älter werden im Beruf

2.151 Typisch Frau - typisch Mann? Wie Männer Lewe, Almut 12.11.2013

und Frauen besser miteinander reden können

2.152 Wie Sie mit verbalen Angriffen und Kritik Penno, Thorsten 18.-19.11.2013

souverän umgehen

2.153 Überlastung erkennen und gegensteuern – Prof. Dr. Meixner, H. E. 25.-26.11.2013

eine Aufgabe der Führungskraft

2.154 Abgrenzung von Berufs- und Privatleben:

Aspekte und Methoden der Psychohygiene

Rahbar-Schimmer,

Fetneh

09.-10.12.2013

3. Sozialer Bereich, Jugend und Familie

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

3.94 Die Erstattung von Aufwendungen Anderer Lente-Poertgen, Astrid 16.09.2013

im Eilfall – der § 25 SGB XII in der Praxis

3.95 Beistandschaft: schwierige Fälle aus der Praxis

Beinkinstadt, Joachim 16.-17.09.2013

3.96 Aktuelle Probleme des SGB II und SGB XII Lente-Poertgen, Astrid 19.09.2013

unter Berücksichtigung der Rechtsprechung

des BSG und des LSG NRW

3.97 Sonderregelungen für Auszubildende nach Grosse, Michael 07.10.2013

§ 7 Abs. 5 und 6 SGB II

3.98 Die Ermessensausübung im SGB II für Leistungssachbearbeiter/innen

Lente-Poertgen, Astrid 09.10.2013

3.99 Berufskunde für Arbeitgeber orientierte Integrationsfachkräfte

Timmerherm, Marc 14.-15.10.2013

3.100 Ausländer im SGB II - wann sind sie anspruchsberechtigt?

Tasli, Gülay 16.10.2013

3.101 Die Nachzahlung, Aufhebung, Erstattung, Wittler, Lutz 16.-17.10.2013

Ersatz und Aufrechnung von ALG II nach

dem SGB II und SGB X

3.102 Elterngeld: Einkommensermittlung bei

selbständigen Antragstellern – Rechtslage für

Geburten ab 2013

Claaßen, Walter 17.-18.10.2013

13


Nr. Seminartitel Referent/in Termin

3.103 Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach Winnen, Rainer 14.-15.10. und

§ 16 SGB II / SGB III – Grundschulung Kempowski, Thorsten 05.11.2013

3.104 Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach

§ 16 SGB II / SGB III – Vertiefungsseminar

Modul 1

3.105 Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach

§ 16 SGB II / SGB III – Vertiefungsseminar

Modul 2

3.106 Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach

§ 16 SGB II / SGB III – Vertiefungsseminar

Modul 3

3.107 „Und er bewegt sich doch...!“ Motivierende

Gesprächsführung für Persönliche Ansprechpartner

im Rahmen des SGB II und SGB XII

14

Lueg, Ursula

Winnen, Rainer

Kempowski, Thorsten

20.11.2013

Lueg, Ursula 25.11.2013

Winnen, Rainer

Kempowski, Thorsten

09.12.2013

Prof. Dr. Lehr, Dietmar 06.-07.11.2013

3.108 Mietrecht aktuell Lanfer, Michael 11.11.2013

3.109 Berufskunde für Bewerber orientierte Integrationsfachkräfte

Timmerherm, Marc 11.-12.11.2013

3.110 Die Ermessensausübung im SGB II für

Sachbearbeiter/innen aus dem Bereich Markt

und Integration

Lente-Poertgen, Astrid 13.11.2013

3.111 Unterhaltsrecht aktuell Puls, Jutta 18.11.2013

3.112 Aktuelle Umsetzungsprobleme der Pflegeversicherung

Dr. Tänzer, Jörg 25.11.2013

und der Hilfe zur Pflege

3.113 Grundlagen des SGB I und X sowie der juristischen

Metzen, Markus 25.-27.11.2013

Methodik

Kraschowitz, Sebastian

3.114 Berufskunde: Aufbau- und Praxisworkshop Timmerherm, Marc 26.-27.11.2013

3.115 Training: Professionelle Gesprächsführung Lohse, Melanie 02.-03.12.2013

3.116 Die Antragsbearbeitung von Selbständigen Kohnke, Gert 07.-08.10.2013

im SGB II

3.117 Neuerungen im Unterhaltsvorschussrecht

durch das Entbürokratisierungsgesetz 2013

Runge, Evelyn

Endlein, Oliver

05.09.2013

4. Öffentliches Dienstrecht

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

4.21 Wie Sie den TVöD rechtssicher anwenden Dahm, Wolfgang 09.-10.10.2013

4.22 Das Landespersonalvertretungsgesetz NRW Koch, Rolf Georg 06.11.2013

nach der Novelle 2011 – ein Seminar für

Führungskräfte und Personalverantwortliche

4.23 Aktuelle Rechtsprechung zum Beamtenrecht Dr. Andrick, Bernd 07.11.2013

4.24 Stellen korrekt bewerten nach TVöD/BAT Dahm, Wolfgang 07.-08.10.2013

5. Allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

5.39 Melderecht – Grundlagen Tebbe, Christiane 09.09.2013

5.40 Grundlagen des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts

Züll, Wolfgang E. 30.09.2013


Nr. Seminartitel Referent/in Termin

5.41 Staatsangehörigkeitsrecht aktuell Kampmann, Bernd 07.-08.10.2013

5.42 Aktuelles Wohneigentumsrecht Lanfer, Michael 08.10.2013

5.43 Einführung in das Fahrerlaubnisrecht Roitzheim, Peter 14.10.2013

5.44 Inhalt und Bedeutung des Grundbuches Prof. Dr. Lange, Hartmut 14.10.2013

- Grundlagenseminar

5.45 Was die Verwaltung vom Erbrecht wissen Prof. Dr. Lange, Hartmut 15.10.2013

sollte

5.46 Die aufenthaltsrechtliche Stellung ausländischer

Deibel, Klaus 15.10.2013

Jugendlicher und Heranwachsender

5.47 Die Vorbereitung und Durchführung der Prof. Dr. jur. Bätge, 17.10.2013

Kommunalwahl 2014

Frank

5.48 Aktuelle Rechtsfragen der Verkehrsbeschilderung

Kampmann, Bernd 04.-05.11.2013

5.49 Das Optionsverfahren nach § 29 Staatsangehörigkeitsgesetz

Kampmann, Bernd 06.11.2013

(StAG)

5.50 Welche Fragen des Gesellschaftsrechts spielen

Seidel, Hans-Ulrich 13.11.2013

in der verwaltungsbehördlichen Praxis

eine Rolle?

5.51 Mängelhaftung im Bauvertrag nach VOB/B Wiedemann, Karin 14.11.2013

und BGB

5.52 Die Kalkulation von Bauleistungen und der Prof. Oettel, Peter 18.-19.11.2013

praktische Umgang mit Nachträgen unter

Anwendung des Leitfadens des Vergabe- und

Vertragshandbuches (VHB) des Bundes

5.53 Straßenkontrollen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht

effektiv organisieren und

rechtssicher durchführen!

Lange, Christian

Steinberg, Mike

19.11.2013

5.54 Aktuelle Rechtsprechung zum Bauordnungs- Dr. Kapteina, Gerd- 26.11.2013

und Bauplanungsrecht

Ulrich

5.55 Aktuelle Probleme des Ausländerrechts aus Helmbrecht, Felix 28.11.2013

der Sicht der neuesten Rechtsprechung

5.56 Das Urheberrecht in der Behördenpraxis Lauterbach, Thomas 28.11.2013

5.57 Die Forderungspfändung – die neueste Gesetzgebung,

aktuelle Rechtsprechung und

die Auswirkungen eines Insolvenzverfahrens

Rothfuss, Peter 02.12.2013

5.58 Die Vollstreckung in das unbewegliche Vermögen

– die aktuelle Rechtsprechung, Richtlinien,

taktisches Vorgehen, korrekte und

effiziente Anträge

Rothfuss, Peter 03.12.2013

6. Professionelle PC-Schulungen

Nr. Seminartitel Referent/in Termin

6.30 Word 2010 (Textverarbeitung)

- Einführungsseminar -

Budde, Werner 16.-

17.09.2013

6.31 Word 2010 (Textverarbeitung)

- Einführungsseminar -

Budde, Werner 07.-

08.10.2013

15


Nr. Seminartitel Referent/in Termin

6.32 Excel 2010 (Tabellenkalkulation)

- Einführungsseminar -

Budde, Werner

18.-19.09. und

25.09.2013

6.33 Excel 2010 (Tabellenkalkulation)

- Einführungsseminar

Budde, Werner

04.-05.12. und

09.12.2013

6.34 Excel 2010

Budde, Werner 21.11.2013

Modul: Listentechniken

6.35 Access 2010 (Datenbankverwaltung)

- Einführungsseminar -

Budde, Werner

23.-24.09.und

30.09.2013

6.36 Access 2010 (Datenbankverwaltung)

- Einführungsseminar -

Budde, Werner

05.-06.11. und

18.11.2013

6.37 Powerpoint 2010 (Präsentationssoftware)

- Einführungsseminar -

Großbröhmer, Michael

Weleda, Martin

09.-

10.10.2013

6.38 Powerpoint 2010 (Präsentationssoftware)

- Einführungsseminar -

Großbröhmer, Michael

Weleda, Martin

19.-

20.11.2013

6.39 Powerpoint 2010

Großbröhmer, Michael 10.12.2013

- Vertiefungsworkshop -

Weleda, Martin

6.40 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte... Specht, Rolf Arno 26.09.2013

Wie Sie mit digitaler Fotografie Ihre Verwaltung

gekonnt in Szene setzen-

Grundlagenseminar

6.41 Mit Internet-Recherchetechniken erfolgreich

Specht, Rolf Arno 16.10.2013

zum Ziel

6.42 Bilderstellung und -bearbeitung mit Photoshop

Specht, Rolf Arno 12.11.2013

– Einstiegsseminar –

6.43 Bilderstellung und -bearbeitung mit Photoshop

Specht, Rolf Arno 13.11.2013

– Praxis Seminar –

6.44 LastMinutePrint I- Grundlagen

Plakate, Flyer und andere Drucksachen ansprechend

gestalten

Berkel, Christoph 25.11.2013

Neben den oben aufgeführten Themen bieten wir Ihnen gerne auf Wunsch spezielle Veranstaltungen

als Inhouse-Seminare an. Dankbar sind wir auch für jede Anregung für aktuelle Veranstaltungen,

die wir außerhalb unseres Programms den Verwaltungen anbieten können.

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie konkrete Seminarwünsche haben und diese

nicht in unserem Programm finden. Unser Programmheft enthält immer nur einen kleinen

Teil der Seminare, die wir tatsächlich für Sie durchführen können. Wir konzipieren für Sie aber

nicht nur einzelne Seminarveranstaltungen, sondern führen für Sie auch gern modular aufgebaute

Schulungsreihen durch. Wir liefern Ihnen maßgeschneiderte Konzepte für Ihre Fortbildungswünsche!

Bitte sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gern!

16


Hinweise und Erläuterungen zum Fortbildungsprogramm 2. Halbjahr 2013

1. Inhalt und Gliederung

Sie finden in unserem Programm die Seminarbeschreibungen mit Angaben über den Inhalt,

die Zielgruppe und die Termine. Bitte beachten Sie: Die Uhrzeiten sind jeweils in den

Seminarbeschreibungen angegeben. Die Seminare werden nicht gesondert ausgeschrieben, es

sei denn, es ergeben sich aus aktuellem Anlass inhaltliche oder terminliche Änderungen.

2. Anmeldung

Bitte melden Sie sich rechtzeitig über Ihr Personalamt bzw. über die für die Fortbildung zuständige

Stelle Ihrer Verwaltung bei uns an. Beachten Sie dabei bitte die Ausschreibung zu

den Seminaren, insbesondere auch auf evtl. gewünschte Vorkenntnisse.

Es ist ebenfalls erwünscht, bei den Seminaren im Bereich der Rechtsanwendung die entsprechenden

Gesetzestexte mitzubringen. Für die Anmeldung haben wir ein Muster vorbereitet

(siehe Seite 19), das alle für uns erforderlichen Angaben enthält. Für eventuelle Rückfragen

geben Sie bitte auch Ihre Telefon- und Faxnummer an.

Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine entsprechende Rückmeldung (Bestätigung der

Anmeldung oder Aufnahme in eine Warteliste) per E-Mail. Bitte geben Sie deshalb unbedingt

bei der Anmeldung Ihre E-Mail-Adresse an.

Wir übernehmen keine Garantie für die rechtzeitige Benachrichtigung der Teilnehmer/innen.

An dieser Stelle noch eine besondere Bitte:

Selbstverständlich können Sie sich auch noch wenige Tage vor dem eigentlichen Seminarbeginn

anmelden. Für unsere Seminarorganisation wäre es jedoch eine erhebliche

Hilfe, wenn Sie sich - falls Sie dies einrichten können - bis etwa sechs Wochen vor dem

Seminartermin anmelden würden.

Zu diesem Zeitpunkt fällt - unter Berücksichtigung einer entsprechenden Regelung mit

den meisten Referenten - die Entscheidung, ob das Seminar aufgrund der Anmeldezahlen

stattfinden kann.

Sie würden unsere Fortbildungsarbeit erheblich unterstützen, wenn Sie dies bei Ihrer

Fortbildungsplanung und Anmeldung berücksichtigen könnten.

3. Abmeldungen

Falls Sie an einem Seminar nicht teilnehmen können, veranlassen Sie bitte rechtzeitig Ihre

Abmeldung. Sie helfen uns damit, die freien Seminarplätze anderweitig zu vergeben.

Sofern Sie sich bis zum 8. Tag vor Beginn der Veranstaltung abmelden, wird kein Entgelt

berechnet. Bei nicht rechtzeitiger Abmeldung müssen wir Ihnen leider die Hälfte des Seminarentgeltes

in Rechnung stellen (bei PC-Seminaren wird bei nicht rechtzeitiger Abmeldung

das volle Entgelt berechnet).

17


4. Haftungsausschluss

Leider können wir es nicht verhindern, dass Seminare ausnahmsweise verlegt oder auch

kurzfristig abgesagt werden müssen. Eine Haftung für Kosten, die den Kostenträgern

oder Teilnehmer/innen durch ausgefallene oder verlegte Seminare entstehen könnten,

übernehmen wir nicht.

Unsere Referentinnen und Referenten vermitteln ihre aktuellen Kenntnisse in den Veranstaltungen

nach bestem Wissen und Gewissen. Eine Haftung für die Richtigkeit der

vermittelten Inhalte kann durch das Studieninstitut aus verständlichen Gründen nicht

übernommen werden.

5. Teilnahmebescheinigung

Sie erhalten nach den durchgeführten Seminaren eine Teilnahmebescheinigung.

6. Veranstaltungsorte

Die Seminare finden in der Regel im Studieninstitut in Dorsten, Schillerstraße 26, statt

(siehe auch Lageplan Seite 21). Falls das Seminar an einem anderen Ort stattfindet, ist er jeweils

in der Seminarausschreibung gesondert ausgewiesen. Als weiterer Seminarort kommt

daneben gelegentlich die Kreisverwaltung Recklinghausen, Kurt-Schumacher-Allee 1

(Lageplan Seite 22) in Betracht.

Behinderte Kolleginnen und Kollegen können an allen Veranstaltungen in den genannten Gebäuden

teilnehmen, da diese behindertengerecht ausgebaut sind.

7. Fortbildungsentgelte

Nach der hiesigen Entgeltordnung sind unsere Fortbildungsveranstaltungen entgeltpflichtig.

Die Höhe der Entgelte entnehmen Sie den jeweiligen Ausschreibungen. Die Teilnehmerentgelte

werden Ihnen nach der Durchführung der Seminare in Rechnung gestellt.

Für Inhouse-Seminare können besondere Konditionen vereinbart werden. Machen Sie

davon Gebrauch!

8. Cafeteria

In unserem Haus befindet sich auch eine Cafeteria, in der Sie sich mit Getränken und Brötchen

verpflegen können.

18


Absender:

(Name der Verwaltung/Amt/Fachbereich

genaue Anschrift/Telefon-Nr. und Fax-Nr.

sowie die Email-Adresse)

Studieninstitut für kommunale

Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstraße 26 Tel.: 0 23 62 / 91 91 21

46282 Dorsten Fax.: 0 23 62 / 91 91 25

E-mail: fortbildung@studieninstitut-emscher-lippe.de

Seminaranmeldung

Zu dem Seminar *

Nr. Thema: von/bis

wird angemeldet

Name Vorname Funktion/Tätigkeit

Falls das Entgelt nicht von der anmeldenden Stelle gezahlt wird, bitte Angabe dieser Stelle:

Zahlende Stelle:

Im Auftrag:

________

Wie sind Sie auf unser Angebot aufmerksam geworden?

Programmheft schriftliches Angebot E-Mail-Service (Newsletter)

Internetseite Empfehlung Dritter sonstiges

* Bitte für jeden Bediensteten eine gesonderte Anmeldung fertigen. Wenn Sie von uns keine Absage erhalten, ist ihre Anmeldung

registriert. Die Angabe der Daten erfolgte freiwillig. Die erhobenen Daten werden nur zu den genannten Zwecken

verwendet. Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen werden beachtet.

19


Eine Investition in Wissen

bringt immer noch die besten Zinsen!

(Benjamin Franklin)

Unser neuer Service:

SEL-Newsletter!

Damit auch Sie künftig bedarfsorientiert in Wissen investieren können, möchten wir Sie besser

über unser Fortbildungsangebot informieren. Eine Aussage aus dem Marketingbereich lautet: „Die

Hälfte der Werbung ist für die Katz’, aber welche?“. Auch wir wissen nicht, ob unsere Angebote über

unser Programmheft und unsere schriftlichen Ausschreibungen an die Verwaltungen unsere Kunden -

also Sie - immer erreichen.

Die für alle Beteiligten effektivste Form der Kundeninformation erscheint uns die Benachrichtigung

der Verwaltungsmitarbeiter/innen per E-Mail zu sein. Deshalb möchten wir Sie demnächst gerne

zeitnah und aktuell auf diese Weise über zusätzliche Angebote und freie Plätze in Veranstaltungen

informieren. Aber keine Angst: Zusätzliche Angebote hängen in den meisten Fällen von der aktuellen

Entwicklung bei den gesetzlichen Vorschriften ab und kommen nur gelegentlich vor. Und noch zur

Verfügung stehende freie Plätze in den Seminaren teilen wir Ihnen etwa alle sechs Wochen mit.

Damit Sie nur die Angebote erhalten, für die Sie sich wirklich interessieren, können Sie aus den

nachfolgend aufgeführten Programmbereichen wählen. Bitte kreuzen Sie einfach die Gruppen an, die

für Sie in Frage kommen. Wenn Sie umfassend informiert werden möchten, kreuzen Sie bitte die letzte

Auswahlmöglichkeit an. Dann erhalten Sie alle zusätzlichen Angebote und Mitteilungen über freie

Plätze in Veranstaltungen aus allen Gruppen. Sollten Sie Ihr Aufgabengebiet wechseln und sich daraus

andere Interessen ergeben, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir aktualisieren dann Ihre Angaben entsprechend.

Und wenn Sie unseren Service nicht mehr in Anspruch nehmen möchten, stellen wir ihn umgehend

ein.

**********************************************************************************

Ich möchte künftig Informationen aus folgenden Bereichen per E-Mail erhalten:








Gruppe 1: Verwaltungsmanagement, Verwaltungsbetriebswirtschaft und Finanzwirtschaft

Gruppe 2: Kommunikation und Verhaltenstraining

Gruppe 3: Sozialer Bereich, Jugend und Familie

Gruppe 4: Öffentliches Dienstrecht

Gruppe 5: Allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht

Gruppe 6: Professionelle PC-Schulungen

Informationen über alle Gruppen

Jetzt fehlt nur noch das Wichtigste: Ihre persönlichen Daten. Bitte tragen Sie die erbetenen Angaben

gut lesbar ein. Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit!

Vor- und Zuname

Verwaltung

E-Mail-Adresse

dienstl. Tel.-Nr.:

_____________________________________________________

_____________________________________________________

_____________________________________________________

_____________________________ (für evtl. Rückfragen)

20

_____________________________

Datum, Unterschrift

Die Angabe der Daten erfolgte freiwillig. Die erhobenen Daten

werden nur zu den genannten Zwecken verwendet. Die datenschutzrechtlichen

Bestimmungen werden beachtet.

Bitte faxen Sie diese Seite an

0 23 62 / 91 91 25 oder bestellen

Sie den Newsletter unter

www.studieninstitut-emscher-lippe.de


1

Verwaltungsmanagement

Verwaltungsbetriebswirtschaft

Finanzwirtschaft

23


Seminar - Nr. 1.27

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die Kosten- und Leistungsrechnung im Rahmen der

Einführung des NKF gestalten und/oder durchführen oder die grundsätzlich

über das Instrument der Kosten- und Leistungsrechnung informieren

wollen. Vorkenntnisse der Kosten- und Leistungsrechnung

werden nicht vorausgesetzt.

Im Rahmen der Einführung des NKF sollen die Kommunen eine Kosten-

und Leistungsrechnung einrichten. Das Seminar behandelt die

NKF-spezifische Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung auf

der Basis der aktuellen Rechtslage. Dabei werden Erfordernisse der

Kosten- und Leistungsrechnung in gebührenrechnenden Einrichtungen

berücksichtigt. Die theoretischen Grundlagen der Kosten- und

Leistungsrechnung werden durch zahlreiche Übungsaufgaben und

Praxisbeispiele veranschaulicht.

Ausführlich behandelt werden:

• Ziel und Nutzen der Kosten- und Leistungsrechnung im Rahmen

des NKF und der Gebührenkalkulation

• Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung

• Abgrenzungsrechnung zur Kameralistik und Doppik

• Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung

• Auswertung der Kosten- und Leistungsdaten einschließlich der

Einbindung in ein Berichtswesen

• Vollkostenrechnung / Teilkostenrechnung

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Andreas Hibbeln, Trainer und Berater

09. - 10. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

24


Seminar - Nr. 1.28

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

NKF-Haushalt kompakt - Grundlagen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen ohne Vorkenntnisse bzw. mit geringen Vorkenntnissen im

NKF-Haushalt, Interessierte in Fachämtern außerhalb der Kämmerei, die in

ihrer Arbeit wiederholt mit Fragen des Haushaltswesens für ihren Fachbereich

befasst sind, aber auch an neue Mitarbeiter/innen aus der Kämmerei bzw. der

Haushaltsabteilung, die Grundkenntnisse im Haushaltsrecht aufbauen möchten.

Die Planung und Bewirtschaftung des kommunalen Haushaltes setzt grundlegende

Kenntnisse nach dem Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF)

voraus. Dies gilt nicht nur für Mitarbeiter/innen im zentralen Finanzbereich

(bspw. Kämmerei), sondern auch für Mitarbeiter/innen in den Fachämtern und

Fachbereichen. Denn auch dort müssen die Finanzmittel fachbezogen geplant,

im Laufe des Haushaltsjahres bewirtschaftet und am Ende des Haushaltsjahres

in den Jahresabschluss eingebracht werden.

Häufig geht es in der Praxis dabei auch um die Frage, wie die verfügbaren Mittel

im Laufe eines Jahres für aktuell sich ergebende, fachbezogene Notwendigkeiten

eingesetzt und umgelenkt werden können.

Das Seminar stellt in komprimierter und praxisorientierter Form den NKF-

Haushalt in Planung, Ausführung und Abschluss dar. Die buchungstechnische

Abwicklung (z. B. Buchungssätze) steht dabei nicht im Mittelpunkt.

Schwerpunkte:

• Wie ist der NKF-Haushalt aufgebaut? Gesetzliche Grundlagen, Bestandteile,

Teilpläne, Veranschlagungsgrundsätze, Produkte und Produktsachkonten

• Wie wird der Haushalt im laufenden Jahr bewirtschaftet? Welche Möglichkeiten

gibt es, auf aktuellen Entwicklungen zu reagieren? Budgets, Deckungsgrundsätze

• Wie werden Investitionen abgebildet? Abgrenzung von Investitionen zu

nicht-investiven Maßnahmen

• Welche Arbeiten stehen zum Jahresabschluss an? Welche Daten müssen

dem zentralen Finanzbereich (Kämmerei) regelmäßig für den Jahresabschluss

geliefert werden und wie sind sie zu ermitteln?

• In welcher Weise können Haushaltsmittel aus dem laufenden Jahr noch im

Folgejahr genutzt werden?

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Michael Lubrich, Dipl. Kaufmann,

Fachbereichsleiter Finanzen der Stadt Recklinghausen

19. und 26. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

25


Seminar - Nr. 1.29

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

Einführung in die Grundlagen der kaufmännischen Buchführung

(Doppik) unter besonderer Berücksichtigung des NKF

- Grundlagenseminar -

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter/innen ohne Vorkenntnisse

Seminarinhalt Das Neue Kommunale Finanzmanagement in Nordrhein-

Westfalen basiert auf der kaufmännischen Buchführung. Grundkenntnisse

dieses Instruments des Rechnungswesens sind daher

für alle Verwaltungsmitarbeiter/innen notwendig.

Die Seminarteilnehmer/innen sollen lernen, die kaufmännische

Buchführungstechnik vor dem Hintergrund des NKF anzuwenden

und einfache Buchungen durchzuführen. Es wird ebenfalls verdeutlicht,

wie die drei Komponenten des NKF - die Bilanz, die

Ergebnis- und die Jahresrechnung - zum Jahresende erstellt werden.

Schwerpunkte:

• betriebswirtschaftliche Grundbegriffe und ihre Bedeutung im

NKF

• Aufgaben der doppelten Buchführung im NKF

• der neue kommunale Haushalt

• Inventur, Inventar und kommunale Bilanz

• Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsvorfälle

• Buchungen auf Konten nach dem NKF-Kontenrahmen

• laufende Bestands- und Erfolgsbuchungen und Abschluss der

Konten

• planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen

• zulässige Abschreibungsmethoden nach dem NKF

• Erstellen der Schlussbilanz, der Ergebnis- und Finanzrechnung

zum Jahresende als Bestandteil des Jahresabschlusses

Bitte bringen Sie die Gemeindeordnung und die Gemeindehaushaltsverordnung

mit.

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Ursula Bröer, Dipl.-Kauffrau, Controllerin

23. - 24. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

26


Seminar - Nr. 1.30

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

Workshop: Aktuelle Fragen zum NKF-Weiterentwicklungsgesetz

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Finanzen,

Controlling und Rechnungsprüfung

Das vom Landtag am 18.09.2012 beschlossene 1. NKF-Weiterentwicklungsgesetz

ist erstmals auf das Haushaltsjahr 2013 anzuwenden,

wobei Teile davon auch für den Jahresabschluss des Haushaltsjahres

2012 angewendet werden können.

Im Rahmen dieses Workshops werden die für die Anwendung des Gesetzes

wichtigsten Vorschriften besprochen und Hinweise für die Verwaltungspraxis

gegeben.

neu

Schwerpunkte:

• Allgemeine Planungsgrundsätze, § 11 GemHVO

• Geringwertige Wirtschaftsgüter

• Behandlung außerplanmäßiger Abschreibungen

• Direkte Verrechnung mit der allgemeinen Rücklage

• Übergangsvorschriften, Erleichterungsregelung für Jahresabschlüsse

der Vorjahre

Referent

Markus Tiedtke, Innenministerium NRW

Termin

27. September 2013, von 09:00 - 13:00 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 90 Euro, Nichtmitglieder 100 Euro

27


Seminar - Nr. 1.31

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

Wiederholungserfassung und Datenpflege der Infrastruktur mit Blick auf

die kommunale Eröffnungsbilanz – eine Inventur steht an

Zielgruppe

Seminarinhalt

neu

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Tiefbau, Bilanz- und

Anlagebuchhaltung sowie der Kämmerei und der Rechnungsprüfung

Im Zuge der Erstellung der ersten Eröffnungsbilanz im Rahmen der Doppik-

Einführung waren die Vermögensgegenstände insbesondere des Straßenvermögens

und der Ingenieurbauwerke mit erheblichen Aufwendungen zu erfassen und

zu bewerten. Gemäß § 28 Abs. 1 GemHVO NRW liegt hierin nicht eine einmalige

Aufgabe, sondern die körperliche Inventur ist regelmäßig zu wiederholen, um

Bestandsveränderungen auch in der Straßeninfrastruktur dokumentieren zu können.

Dieses gilt auch und insbesondere dann, wenn Festwerte als Vereinfachungsverfahren

verwandt werden, zum Beispiel bei Vermögensgegenständen der Straßenausstattung

(Straßenbeleuchtung, Großflächenbeschilderung, usw.).

In der Veranstaltung wird hinterfragt, welche Wege es gibt - den Grundsätzen

ordnungsgemäßer Buchführung und Inventur entsprechend - die Aufgabe der Folgeinventur

im Bereich der kommunalen Straßeninfrastruktur möglichst wirtschaftlich

zu bewältigen. Welche sinnvollen Anforderungen ergeben sich an die dauerhafte

Datenpflege und welche körperlichen Erfassungsarbeiten sind dann zum

Zeitpunkt der Wiederholungserfassung unbedingt zu unternehmen? Welche Verfahren

zur erneuten Datenerfassung bieten sich an?

In der Veranstaltung werden sowohl pragmatische als auch rechtskonforme Verfahren

der Folgeinventarisierung erläutert.

Schwerpunkte:

• Rückblick auf die Erfassung und Bewertung von Straßen und Ingenieurbauwerken

im Zuge der Erstellung der Eröffnungsbilanz nach NKF

• Allgemeine Anforderungen an die Datenpflege der Straßeninfrastruktur, sowohl

aus technischer, als auch aus kaufmännischer Sicht

• der rechtliche Rahmen für regelmäßige körperliche Bestandsaufnahmen nach

§§ 28, 29 und 34 GemHVO NRW

• Ist das Vorgehen zur Erstellung der ersten Eröffnungsbilanz alle drei Jahre

exakt zu wiederholen?

• wirtschaftliche Verfahren der Datenpflege für Straßen und Ingenieurbauwerke

• Praxistaugliche Umsetzungsempfehlungen

Referenten

Termin

Ort

Entgelt

28

Christian Lange, Dipl.-Bauingenieur, Leiter des Sachgebietes Infrastrukturmanagement,

Gelsenkirchen

Manfred vom Sondern, Diplom-Ingenieur Raumplanung, Gelsenkirchen

30. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro


Seminar - Nr. 1.32

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

Einführung in die Grundlagen der kaufmännischen Buchführung (Doppik)

unter besonderer Berücksichtigung des NKF

- Aufbauseminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Mitarbeiter/innen, die das Grundlagenseminar besucht oder

vergleichbare Kenntnisse haben

Das Neue Kommunale Finanzmanagement in Nordrhein-Westfalen basiert

auf der kaufmännischen Buchführung. Grundkenntnisse dieses Instruments

des Rechnungswesens sind daher für alle Verwaltungsmitarbeiter/innen

notwendig.

Aufbauend auf den Grundkenntnissen der kaufmännischen Buchführung

sollen die Teilnehmer/innen weitere laufende Bestandsbuchungen sowie

erfolgswirksame und den Jahresabschluss vorbereitende Buchungen

vornehmen. Daneben werden Kenntnisse vermittelt, die die Bewertung

des Vermögens und der Schulden vor dem Hintergrund des Jahresabschlusses

im NKF betreffen.

Schwerpunkte:

• Planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen

• Verkauf von Gegenständen des Sachvermögens

• Buchung des Material- und Warenverbrauchs

• Buchung geringwertiger Wirtschaftsgüter

• Besonderheiten bei der Buchung kommunaler Erträge: Steuern und

Zuwendungen

• Buchung der Mehrwertsteuer bei Betrieben gewerblicher Art

• Buchungen zum Jahresabschluss: Rechnungsabgrenzung, Rückstellungen,

Abschreibungen auf Forderungen

• Anwendung der gesetzlichen Vorschriften zur Bewertung des kommunalen

Vermögens und der Schulden

Bitte bringen Sie die Gemeindeordnung und die Gemeindehaushaltsverordnung

mit.

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Ursula Bröer, Dipl.-Kauffrau, Controllerin

11. - 12. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

29


Seminar - Nr. 1.33

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

Rückstellungen im kommunalen Jahresabschluss

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Kämmerei

und Rechnungsprüfung

Die Bilanzierung von Rückstellungen hat eine besondere Bedeutung

für den kommunalen Haushalt. Im Seminar werden umfassende

Kenntnisse über die Bilanzierung von Rückstellungen, vor allem über

die Stellschrauben bzgl. der Bilanzierung von Rückstellungen im

Rahmen der Aufstellung des kommunalen Abschlusses vermittelt.

neu

• Rechtliche Grundlagen der Bilanzierung von Rückstellungen (Bilanzierung)

• Relevante Rückstellungen im kommunalen Abschluss: Personalrückstellungen

(Pensionen; Beihilfe; Mehrarbeit; Resturlaub);

sonstige Verpflichtungen, die dem Grunde oder der Höhe nach am

Abschlussstichtag nicht genau bekannt sind (Rekultivierungsrückstellungen;

Archivierungsrückstellungen; Prüfungsrückstellungen;

sonstige Verbindlichkeitsrückstellungen); Instandhaltungsrückstellungen;

Drohverlustrückstellungen

• Darstellung der Rückstellungen im kommunalen Abschluss:

Vermögensrechnung, Ergebnisrechnung, Finanzrechnung

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Dr. Marc-Alexander Vaubel, Dipl.-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer,

Steuerberater

13. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 120 Euro, Nichtmitglieder 135 Euro

30


Seminar - Nr. 1.34

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF):

NKF-Haushalt kompakt - Vertiefung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen mit Vorkenntnissen im NKF-Haushalt (bspw. Teilnehmende

des Grundlagenseminars NKF-Haushalt kompakt), Interessierte in Fachämtern

außerhalb der Kämmerei, die in ihrer Arbeit wiederholt mit Fragen des Haushaltswesens

für ihren Fachbereich befasst sind, Interessierte aus der Kämmerei

bzw. der Haushaltsabteilung, insbesondere neue Mitarbeiter/innen, die Grundkenntnisse

im Haushaltsrecht erweitern möchten.

Die Planung und Bewirtschaftung des kommunalen Haushaltes setzt grundlegende

Kenntnisse nach dem Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF)

voraus. Dies gilt nicht nur für Mitarbeiter/innen im zentralen Finanzbereich

(bspw. Kämmerei), sondern auch für Mitarbeiter/innen in den Fachämtern und

Fachbereichen. Denn auch dort müssen die Finanzmittel fachbezogen geplant,

im Laufe des Haushaltsjahres bewirtschaftet und am Ende des Haushaltsjahres

in den Jahresabschluss eingebracht werden.

Aufbauend auf Grundlagen-Kenntnissen (bspw. aus dem Grundlagenseminars

NKF-Haushalt kompakt) werden in diesem Seminar vertiefend Sachverhalte zur

Planung, zur Ausführung und zum Abschluss des NKF-Haushaltes behandelt.

Schwerpunkte:

• Budgetplanung, Haushaltsplanung und mittelfristige Planung

• Beziehungen und Wirkungen zwischen den Teilplänen

• Flexible Bewirtschaftung des Haushaltes im Laufe eines Haushaltsjahres

und über das Haushaltsjahr hinaus

• Vertiefung der Unterschiede zwischen investiven und nicht-investiven

Maßnahmen

• Haushaltsausgleich

• Sonderposten, Rückstellungen, Rechnungsabgrenzungsposten: Warum und

in welcher Weise beeinflussen sie auch das Budgetergebnis der Fachämter

und -bereiche? Wie sind sie bei der Planung und Bewirtschaftung zu berücksichtigen?

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Michael Lubrich, Dipl. Kaufmann,

Fachbereichsleiter Finanzen der Stadt Recklinghausen

20. und 27. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

31


Seminar - Nr. 1.35

Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht ...

Das PDF-Portfolio oder: der erste Eindruck zählt!

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vielschichtige Informationen für einen breiten

Nutzerkreis in ansprechender Weise aufbereiten

Haben Sie sich auch schon einmal durch ein ’zig Seiten umfassendes PDF-

Dokument gescrollt und nach mehr Übersichtlichkeit und Struktur gesehnt? Mit

einem PDF-Portfolio können Sie viel Licht ins Dunkel bringen. Neben einer deutlichen

Verbesserung der Anschaulichkeit bietet dieses Instrument noch einen weiteren

interessanten Aspekt.

neu

In einem PDF-Portfolio sind mehrere Dateien in einer integrierten PDF-Datei

gebündelt. Es kann ein breites Spektrum an Dateiformaten enthalten, die mit verschiedenen

Anwendungen erstellt worden sind. So können in PDF-Portfolios

Textdateien, PDF-Dateien, E-Mail-Nachrichten, Tabellenkalkulationen, Power-

Point-Präsentationen oder auch Bild-Dateien (z. B. im jpg-Format) hinterlegt werden.

Der besondere „Charme“ des PDF-Portfolios besteht darin, dass diese Dateien

vor Ihrer Zusammenstellung in dem Portfolio nicht verändert oder konvertiert

werden müssen, d. h. die Originaldateien bleiben samt ihrer spezifischen Eigenschaften

erhalten und können unabhängig von den übrigen Komponentendateien

geöffnet und gelesen werden.

PDF-Portfolios bieten zahlreiche Vorteile wie einfache Erstellung und Handhabung,

leichte Änderung von Inhalten, ansprechendes Layout, übersichtliche Gliederung

der Inhalte und ausgefeilte Suchfunktionen.

Schwerpunkte:

• Vorsortierung von Daten (eigene Daten können gerne mitgebracht werden!)

• erste Versuche mit dem PDF-Portfolio

• Strukturierung und Layouten der Daten im PDF-Portfolio, Vor- und Nachteile

der unterschiedlichen Möglichkeiten

• Layouten des Eingangsbildes, Umwandlung in einfaches PDF, Paginierung

Voraussetzungen:

Zum Erstellen eines PDF-Portfolios wird ADOBE ACROBAT PRO (ab Version

9, kostenpflichtig), zum Betrachten lediglich der kostenfreie ADOBE ACROBAT

READER benötigt.

Referenten

Termin

Ort

Entgelt

Manfred vom Sondern, Diplom-Ingenieur Raumplanung, Gelsenkirchen

Christian Lange, Dipl.-Bauingenieur, Leiter des Sachgebietes Infrastrukturmanagement,

Gelsenkirchen

27. September 2013, von 09:00 - 13:00 Uhr

Schulungsräume gkd-el, Vattmannstr. 11, 45879 Gelsenkirchen

Pro Person 80 Euro, Nichtmitglieder 90 Euro

32


Seminar - Nr. 1.36

Die Nutzung eines Pavement-Management-Systems für das Aufstellen von

Bauprogrammen und Haushaltsanmeldungen

- Aufbau von kommunalen Straßenerhaltungskonzepten

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen aus Kommunalverwaltungen, die für öffentliche Straßen Verantwortung

tragen, insbesondere Tiefbauämtern und ggf. Kämmereien

Einsparungen in vielen öffentlichen Haushalten haben in der Vergangenheit dazu

geführt, dass sich das kommunale Straßennetz vielerorts in einem schlechten Zustand

befindet. Durch die transparente Darstellung des Anlagevermögens des öffentlichen

Infrastrukturnetzes (Straßen, Wege, Plätze) im Rahmen der Doppik

wird erkennbar, dass häufig hohe Abschreibungen anfallen. Mit Blick auf die

kommunale Bilanz wird schnell klar, dass sowohl aus technischer, als auch aus

kaufmännischer Sicht, hier Notwendigkeit zum Handeln besteht.

neu

Der Schwerpunkt zukünftiger Arbeit wird sich beim Straßenbau mehr vom Neubau

hin zur Erhaltung verlagern. Durch den Aufbau eines kommunalen Straßenerhaltungskonzeptes

kann das Alterungsverhalten positiv beeinflusst, das heißt verlangsamt

werden. Durch die Einführung eines Pavement-Management-Systems

(PMS) lassen sich professionelle Strategien aufbauen, die auf den Substanzerhalt

abzielen und maximalen Erfolg auch bei geringem Budget bieten. Einen wesentlichen

Aspekt dabei stellt der optimale Eingreifzeitpunkt dar. Zudem sind in Zeiten

des NKF auch Konsequenzanalysen bzgl. bestehender Budgetierungen und Berichterstattung

für die jeweils anstehenden Haushaltsanmeldungen für die Fachämter

zwingend erforderlich. Planungen sollen hierdurch objektiver dargestellt und

begründbar sein und können dem Fachmann einen organisatorischen Rahmen

geben, an dem Entscheidungen mit mehr Transparenz aufgezeigt werden können.

Schwerpunkte:

• Überblick über Erfassungsmethoden des baulichen Zustands von Verkehrsflächen

(visuell und messtechnisch)

• Aufbau von Schadenskatastern / Straßendatenbanksystemen

• Erkennen von möglichen Schadensursachen und Sanierungsformen

• Grundlage eines Erhaltungsmanagements von Innerortsstraßen gem. E EMI

2012 (FGSV)

• Nutzen von Straßendatenbanksystemen / PMS

• Zustandsentwicklung der Infrastruktur

• Erkennen des optimalen Eingreifzeitpunktes

• Strategien gegen vorzeitigen Substanzverlust

• Konsequenzanalysen / Budgetoptimierung / Nutzen-Kosten

• Aufstellen eines kurzfristigen / mittelfristigen Bauprogramm

• Praxistaugliche Projektorganisation

Referenten

Termin

Ort

Christian Lange, Dipl.-Bauingenieur, Leiter des Sachgebietes Infrastrukturmanagement,

Gelsenkirchen

Manfred vom Sondern, Diplom-Ingenieur Raumplanung, Gelsenkirchen

14. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Entgelt

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

33


Seminar - Nr. 1.37

Risikomanagement in der öffentlichen Verwaltung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte, Projektleiter und -mitarbeiter/innen, Qualitätsbeauftragte,

Organisatoren, interessierte Beschäftigte

Die gestiegenen Anforderungen an die öffentliche Verwaltung in einer

immer komplexeren Umwelt und ein verstärktes leistungs- und

outputorientiertes Verwaltungshandeln verlangen einen zielgerichteten

und zukunftsorientierten Umgang mit den Risiken des Verwaltungshandelns,

damit Schäden erst gar nicht entstehen.

Die Forderung nach einem effektiven und effizienten Risikomanagement

wird deshalb auch in öffentlichen Verwaltungen als immer

dringlicher angesehen. Die Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements,

das geänderte Eigenbetriebsrecht, die Pflicht zur

Kontrolle öffentlicher Unternehmen oder eine Verwaltungsführung

nach den Grundsätzen des New Public Management fordern ein zielgerichtetes

Risikomanagement auch in der öffentlichen Verwaltung.

Schwerpunkte:

• Aufgaben der Verwaltungs-/Unternehmensleitung

• Begriffe und Definitionen im Risikomanagement

• gesetzliche Grundlagen

• die Verbindung zum Internen Kontrollsystem und dem Controlling

• Gegenstand und Ziele des Risikomanagements

• Risikoidentifikation

• Einteilung der Risikotypen, -analyse und -bewertung, die

Riskmap

• Risikosteuerung und Organisation des Risikomanagements

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Andreas Hibbeln, Trainer und Berater

04. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

34


Studieninstitut

für kommunale Verwaltung

Emscher-Lippe

Ihre Vorteile auf einen Blick:

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35


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2

Kommunikation und Verhaltenstraining

Teil 1

Auf den folgenden drei Seiten finden Sie wichtige Hinweise zum XENOS-

Förderprojekt „Option-Kultur“.

Das Entgelt für die Seminare 2.125 – 2.137 wird für Bedienstete des Kreises

Recklinghausen sowie der zehn kreisangehörigen Verwaltungen aus den

Fördermitteln finanziert.

Alle Veranstaltungen sind selbstverständlich gegen Entgelt auch für interessierte

Mitarbeiter/innen aller anderen Verwaltungen buchbar, die ihre

Kompetenzen in diesem Themenfeld erweitern möchten.

37


Ein XENOS-Projekt im Kreis Recklinghausen

Auf den folgenden Seiten finden Sie ein zwischen dem Studieninstitut für kommunale Verwaltung

Emscher-Lippe und dem XENOS-Projekt „Option-Kultur“ abgestimmtes Fortbildungsangebot,

mit dem wir auf den erfragten Bedarf im Bereich „Vielfalt“ eingehen möchten.

Hierfür haben wir vorab im Rahmen des XENOS-Projektes Interviews mit Führungskräften

und Mitarbeiter/innen auf verschiedenen Ebenen und aus unterschiedlichen Bereichen der

Verwaltung sowie mit Migrantenselbstorganisationen durchgeführt. Die Bedürfnisse und

Perspektiven für die Entwicklung individueller Schulungsmodule zur Kulturkompetenz finden

sich in den Angeboten wieder.

„Option-Kultur“ bietet Ihnen als Bedienstete des Kreises Recklinghausen und der kreisangehörigen

Städte die Möglichkeit, sich innerhalb Ihrer Verwaltung und in Ihrem konkreten Aufgabenbereich

im Themenfeld Kultur, kulturelle Vielfalt oder – wie es auch genannt wird –

„Diversity“ zu sensibilisieren.

Was aber bedeutet eigentlich Kultur?

Es gibt keinen allgemein gültigen Kulturbegriff, keine offizielle Definition. Jeder bestimmt

den Kulturbegriff nach seiner individuellen Erfahrung und persönlichen Sichtweise.

Kultur bedeutet nicht nur eine „Landeskultur“, sondern wir sprechen auch von Alterskultur,

Unternehmenskultur, Esskultur, Besprechungskultur, Führungskultur und Streitkultur.

Über die hier angebotenen Qualifizierungen möchten wir Ihr Bewusstsein fördern,

- Kultur individuell lebensweltlich zu verstehen,

- sich über den kulturellen Hintergrund anderer kundig zu machen,

- sich über den kulturellen Hintergrund Ihres eigenen Handelns klarer zu werden und die

eigene kulturelle Identität zu stärken,

- mit Menschen unterschiedlicher Kulturen (Alter, Herkunft, Bildungshintergrund, Behinderung)

aufgeschlossen umzugehen und gemeinsame Realitäten und Lösungen zu finden,

- sich verbal und nonverbal sensibel und verständlich für Ihr Gegenüber mit anderem kulturellem

Hintergrund auszudrücken,

- Vielfalt als Normalität anzuerkennen und

- Balance in der Integration von fremden Sichtweisen zu erzielen.

Das XENOS-Projekt „Option-Kultur“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „ XENOS-Integration und Vielfalt“

durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

38


Ein XENOS-Projekt im Kreis Recklinghausen

Wir möchten Ihnen mit diesem Angebot den Weg in eine effektive, spannungsfreie und lösungsorientierte

Kommunikation mit Menschen aufzeigen, die einen anderen kulturellen Hintergrund,

ein anderes Alter, einen anderen Bildungshintergrund oder Einschränkungen haben,

und den Zugang zu ihnen erleichtern.

Ihre persönlichen Erfahrungen fließen in die Ausgestaltung mit ein und die gewonnenen Erkenntnisse

werden gemeinsam reflektiert. „Gelerntes“ kann so in der Praxis angewandt und

damit Hemmnisse und Schranken für die vielfältige „Besucherkultur“ abgebaut werden.

Daten und Fakten:

Das Projekt „Option-Kultur“ hat eine dreijährige Laufzeit (01.01.2012 - 31.12.2014) und ist

eines von 110 bundesweit geförderten Projekten im Rahmen von XENOS – Integration und

Vielfalt. Die finanzielle Förderung erfolgt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

und den Europäischen Sozialfonds.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der interkulturellen Öffnung im Kreis und in den einzelnen

Städten fallen ganz unterschiedlich aus. Sie reichen von Dienstleistungen des Jobcenters über

die der Kindertagesstätten und des Bereichs Hilfe zur Pflege bis hin zur städtischen Feuerwehr

und dem Straßenverkehrsamt.

Im Rahmen des XENOS-Projektes sind bereits seit Mitte 2012 zahlreiche Schulungen als Inhouse-Veranstaltungen

durchgeführt worden, u. a. die Qualifizierung der Lotsinnen und Lotsen,

im Jobcenter, im Straßenverkehrsamt, für den Bereich der Lebensmittelüberwachung und

den Bereich Soziales.

Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Wünsche für weitere Schulungen auf, selbstverständlich

auch als Inhouse-Seminar.

Finanzielle Förderung:

Das im Programmheft ausgewiesene, normalerweise anfallende Seminarentgelt

wird für Bedienstete des Kreises Recklinghausen und der kreisangehörigen Städte

im Rahmen des XENOS-Förderprojektes „Option-Kultur“ übernommen!

Am Anmeldeverfahren selbst ändert sich für die begünstigten Verwaltungen

nichts.

Das XENOS-Projekt „Option-Kultur“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „ XENOS-Integration und Vielfalt“

durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

39


Ein XENOS-Projekt im Kreis Recklinghausen

Ansprechpartner im Projektverbund

Bildungszentrum des Handels e.V.

Gabriele Faßbach

g.fassbach@bzdh.de

02631-4806-114

Caglar Kanar

c.kanar@bzdh.de

02361-4806-115

Karl-Peter Assauer

kp.assauer@bzdh.de

02361-4806-115

Kreisverwaltung Recklinghausen

Sabine Fischer

sabine.fischer@kreis-re.de

02361-53-2020

Helena Donecker

helena.donecker@kreis-re.de

02361-53-4770

Matthias Gard

matthias.gard@kreis-re.de

02361-53-4508

Sabine Liedtke

s.liedtke@bzdh.de

02361-4806-218

Ort: Bildungszentrum des Handels e.V.,

Wickingplatz 2-4, 45657 Recklinghausen

Die Brücke – Stadt Recklinghausen

Ort: Kreishaus,

Kurt-Schumacher-Allee 1, 45657 Recklinghausen

RISP – Rhein-Ruhr-Institut

Petra Knollmann

petra.knollmann@recklinghausen.de

02361-50-2020

Ort: Die Brücke,

Willy-Brandt-Park 1, 45657 Recklinghausen

Dr. Hans Uske

hans.uske@uni-due.de

0203-3630331

Ursula Kreft

ursula.kreft@uni-due.de

0203-39342959

Katrin Jansen

katrin_jansen@uni-due.de

0203-3634139

Elke Stolpe

elke.stolpe@uni-due.de

0203-3630330

Ort: Rhein-Ruhr-Institut,

Heinrich-Lersch-Straße 15, 47057 Duisburg

Das XENOS-Projekt „Option-Kultur“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „ XENOS-Integration und Vielfalt“

durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

40


Seminar - Nr. 2.125

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Informationen interkulturell ansprechend gestalten

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Kundinnen und Kunden mit

fremden Wurzeln kulturkompetent ansprechen wollen

Berührungspunkte mit Menschen aus fremden Kulturen bestimmen heute

schon große Teile Ihres Arbeitsalltags. Sie stehen vor der Aufgabe, Informationen

an Ihre Kundinnen und Kunden zielgerecht weiterzugeben.

Egal, ob Sie z. B. in einem Kindergarten eine Einladung, für eine Sportveranstaltung

einen Flyer oder für ein Theaterprojekt ein Poster erstellen

wollen – Sie müssen Ihre Zielgruppe kulturgerecht ansprechen – und erreichen.

neu

Gegenstand dieses Trainings sind Tipps und Tricks, wie Sie beispielsweise

Ihre Mails, Informationen und Einladungen so gestalten, dass dies

Menschen aus anderen Kulturkreisen nicht nur verstehen, sondern sich

auch angesprochen fühlen.

Schwerpunkte:

• Leichte Sprache

• Einfache Sprache

• Genderaspekte in der Sprache

• Vorbereitung auf Infoveranstaltungen

• Medienrezeption im interkulturellen Kontext

• Empfehlungen für die interkulturelle Gestaltung

• Barrierefreiheit

Bitte beachten Sie auch das Seminar 6.44

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Ercan Arslan, Trainer für interkulturelle Kompetenzen

11. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

41


Seminar - Nr. 2.126

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Wie Sie mit psychisch kranken (auffälligen) Bürgerinnen

und Bürgern umgehen - Grundlagenseminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen aus publikumsintensiven Bereichen

Sie lernen die möglichen Hintergründe der psychischen Erkrankungen

kennen, erkennen die Anzeichen für psychische Auffälligkeiten bzw.

Erkrankungen und entwickeln ein besseres Verständnis für auffällige

Verhaltensweisen. Der adäquate Umgang mit psychisch erkrankten

Menschen auch aus fremden Kulturen wird anhand von Fallbeispielen

dargestellt und eingeübt.

Schwerpunkte:

Einführung

• Unterscheidung und Klassifikation psychischer Krankheiten

-Organisch bedingte psychische Störungen

− Alkohol- und Drogenabhängigkeit

− Schizophrenie und Wahn

− Depressive und manische Störungen

− Angststörungen

− Persönlichkeitsstörungen

• Darstellung und Erläuterung der verschiedenen Krankheitsbilder

• Welche sind die möglichen Ursachen verschiedener psychischer

Störungen?

Die Wahrnehmung schärfen und die eigene Haltung prüfen

• Sensibilisierung: Welche Aspekte im Kontakt mit Bürgern können

Hinweise auf psychische Auffälligkeiten geben?

• Reflexion: Einstellungen und Vorurteile gegenüber psychisch auffälligen

Menschen

Umgang mit psychisch erkrankten Bürgern

• Wie kann der Kontakt mit den psychisch erkrankten Bürgern gestaltet

werden?

• Welche Aspekte der Gesprächsführung können hier wirksam werden?

• Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Handlung im Kontakt

mit psychisch auffälligen Bürgern?

Interkulturelle Aspekte

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Fetneh Rahbar-Schimmer, Dipl.-Psychologin

23. - 24. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

42


Seminar - Nr. 2.127

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Die Amtssprache ist Deutsch

- Bescheide und Formulare adressatengerecht erklären

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Fachrichtungen, die ihren Kundinnen

und Kunden komplizierte Bescheide und Formulare erklären müssen.

Die Amtssprache ist Deutsch. Aber Deutsch ist nicht gleich Deutsch, es gibt

eine Alltagssprache und eine Verwaltungssprache. Sie als Berater müssen

oft als Sprachmittler agieren und die Verwaltungssprache (Schriftsätze,

Bescheide, Formulare, Gesetze etc.) in eine Beratungssprache „übersetzen“.

Sie können und dürfen den rechtlich verbindlichen Inhalt nicht ändern,

gleichwohl müssen Sie ihn erklären und verständlich machen.

neu

Dies gilt nicht nur für Menschen fremder Kulturen, sondern auch für Muttersprachler,

die mit der Amtssprache nicht zurechtkommen. Die schwer

verständliche, komplexe Verwaltungssprache rechtlich verbindlicher Texte

muss häufig erklärt werden, damit die wichtigen Informationen verstanden

werden.

Damit die Beratungssprache erfolgreich ist und beim Adressaten ankommt,

muss sie durch eine einfache und leichte Sprache verständlich und nachvollziehbar

gemacht werden. Ansonsten führt sie zu Ohnmacht, Angst, Enttäuschung

oder gar Wut. Ihre Kunden fühlen sich ausgegrenzt, machtlos, sind

unsicher und vermeiden den Kontakt zur Behörde.

Das Seminar gibt Hilfestellungen, wie Sie Kunden dienstliche Schriftstücke

mit leichter Sprache näher bringen und das Verstehen unterstützen können.

Schwerpunkte:

• Non-verbale Kommunikation

• Behördenkommunikation, u.a.

• Kulturdimensionen

- Geschlechterrollen

- Individualismus und Kollektivismus

- Macht und Hierarchie

- Zeitverständnis

• Anpassung des Sprachniveaus

• Anwendung einer leichten und einfachen Sprache

• Vermeidung von Fremdwörtern, Fachvokabular und Abkürzungen

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Alexander Scheitza, Diplom-Psychologe, Interkultureller Trainer und

Berater, Kölner Institut für Interkulturelle Kompetenz e.V.

25. - 26. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

43


Seminar - Nr. 2.128

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Wie Sie mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern

aus fremden Kulturen umgehen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu deren Klientel auch Bürgerinnen

und Bürger aus fremden Kulturen gehören

In diesem Seminar reflektieren Sie die besondere Lebenssituation von

Mitbürgern/innen aus fremden Kulturen, lernen die Auswirkungen von

Vorurteilen kennen und analysieren typische Missverständnisse und

Konfliktsituationen.

Inhalte:

• Einführung in das Thema

• Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen

- Selbst- und Fremdwahrnehmung

- Eindrucksbildung

- Selektive Wahrnehmung und Vorurteile

- Individuelle Migrationsbiographien

- Kulturelle Hintergründe

- Konsequenzen von Ausgrenzungserfahrungen

und Diskriminierung

- Konfliktursachen zwischen Verwaltungsmitarbeitern/innen und

Mitbürgern/innen aus fremden Kulturen

• Konfliktmindernde Gesprächsführung

- Grundlagen verbaler und nonverbaler Kommunikation

- Besonderheiten in der nonverbalen Kommunikation ausländischer

Mitbürger/innen

- Probleme in der nonverbalen Verständigung und Konsequenzen für

den Gesprächsverlauf

- Effektive Gesprächsführung

- Verständlichkeit von Informationen, Fragetechniken

- Abbau von Ängsten und Aggressionen

- Hilfestellungen geben

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Fetneh Rahbar-Schimmer, Dipl.-Psychologin

30. September und 01. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

44


Seminar - Nr. 2.129

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Haben wir uns verstanden?

- Interkulturelle Kommunikation sicher gestalten

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller fachlichen Richtungen, die Bürgerinnen

und Bürger verschiedener Kulturen im persönlichen Gespräch und am

Telefon beraten

Kommunikation ist alltäglich. Wir machen uns darüber keine Gedanken. Sie

ist selbstverständlich.

neu

Aber wie kommunizieren wir mit Menschen aus anderen Kulturen? Wie mit

Älteren? Wie mit Behinderten? Wie stellen Sie sicher, dass das, was Sie am

Telefon oder auch in einer Beratung erklären, von Ihrem Gegenüber so verstanden

wird, wie Sie sich das vorgestellt haben? Wie stellen Sie sicher,

dass keine Missverständnisse entstanden sind? Wie setzen Sie non-verbale

Signale ein und wie verstehen Sie non-verbale Signale? Wie gehen Sie mit

Missverständnissen oder gar Konflikten um, die sich ergeben können? Wie

gehen Sie mit Demotivation um, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie nicht

verstanden werden? Verlieren Sie die Lust am Telefonat oder im Gespräch?

Bleiben Sie ruhig, wenn Ihr Gesprächspartner laut ins Telefon brüllt?

Dieses Seminar zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie kulturkompetent und kundenorientiert

kommunizieren und gleichzeitig effektiv und effizient ihre

Ziele erreichen können. Das Training optimiert Ihr Kommunikationsverhalten.

Schwerpunkte:

• Kulturdimensionen

• Interkulturelle Kommunikation „light“

• Genderaspekte

• „Fremde“ Kommunikationsstile

• Missverständnisse und Konflikte erkennen und vermeiden

• Fragetechniken im interkulturellen Kontext

• Non-verbale Kommunikationssignale und Kommunikationstabus

• „Kultiviertes“ Kommunikationsverhalten

• Vorbereitung von Telefon-/Gesprächen

• Vermeidung von Informationsverlusten und Reibungsverlusten

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Alexander Scheitza, Diplom-Psychologe, Interkultureller Trainer und

Berater, Kölner Institut für Interkulturelle Kompetenz e.V.

04. - 05. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

45


Seminar - Nr. 2.130

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Körpersprache - aktuelle Entwicklungen und

interkulturelle Hintergründe

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen der Verwaltung

Menschen glauben der Körpersprache mehr als Worten. Aber: die Körpersprache

in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sie ist vielfältiger

geworden und ein Blick oder Lächeln haben in manchen Kulturen in

Deutschland (Russen/Türken/Araber /etc.) aber auch Generationen eine ganz

andere Bedeutung. Und: Jugendliche haben eine ganz neue Körpersprache entwickelt.

Die Quellen: Freunde, Filme/Internet.

neu

Sie lernen die Signale der Körpersprache der eigenen Kultur besser verstehen

und die anderer wichtiger Kulturen und Gruppen in Ihrem Umfeld.

Schwerpunkte:

• Die Bedeutung der Körpersprache für den beruflichen und privaten Erfolg

• Körpersprache verrät mehr als tausend Worte - Die Gesetze der Körpersprache

• Gebote und Verbote in verschiedenen Kulturen/ Generationen

• Was kuckst Du? Die Sprache der Augen

• Die Macht der Lächelns und wann lächeln völlig missverstanden wird.

• Die Gestik: Hände sagen mehr als Worte

• Die Muskelspannung: Präsident Putin und Präsident Obama: was zeigt

wann und wo Erfolg: lockeres Auftreten oder angespannte Körperhaltung

• Den „ersten Eindruck“ erfolgreich gestalten: verbal und nonverbal

• Stand und Sitzen: Die Wirkung in verschiedenen Kulturen

• Die Bewegung der Augen zeigt Gedanken

• Stimme und Stimmung: wann ist leise gut und wann sehr laut?

• Sympathie und Körpersprache: wer mag mich (nicht)

• Der Handschlag: wer mag den Handschlag und wer nicht?

• Die Grundzüge der Körpersprache anderer Kulturen (Russland, USA,

Großbritannien, Türkei)

• Nähe und Entfernung: die richtige Distanz wahren/ schaffen

• Praktische Übungen für den Alltag der Teilnehmer/innen

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Dr. Hermann Hagemann, Sozialwissenschaftler und Kommunikationstrainer

11. - 12. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

46


Seminar - Nr. 2.131

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Wie Sie mit psychisch kranken (auffälligen) Bürgerinnen

und Bürgern umgehen - Vertiefung: Gesprächsführung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Teilnehmer/innen mit Vorkenntnisse zu den o.g. Störungen, die bereits

das Grundlagenseminar besucht haben.

Dieses weiterführende Seminar vertieft die Themen des Seminars

„Umgang mit psychisch auffälligen Mitbürgern/innen“ und betont die

Aspekte der Gesprächsführung mit den betroffenen Klienten (Kunden).

Das Seminar beantwortet Fragen wie:

• welche Aspekte müssen in der Gesprächsführung verstärkt werden

und welche können vernachlässigt werden?

• wie kann der Klient zur Zusammenarbeit motiviert werden?

• wo sind die Grenzen der Zusammenarbeit?

Im Fokus dieses Seminars stehen die Krankheitsbilder Depression,

Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit.

Schwerpunkte:

• Phasen im Gespräch mit psychisch auffälligen Menschen

• Weiterführende Fragen formulieren

• Lösungs- und zielorientiert mit den Klienten (Kunden) arbeiten

• Zuständigkeiten und Anlaufstellen für die Betroffenen

• Erörterung eigener Fallbeispiele in Bezug auf die o. g. Störungen

• Selbstreflektion

Referentin

Fetneh Rahbar-Schimmer, Dipl.-Psychologin

Termine

Ort

Entgelt

18. - 19. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

47


Seminar - Nr. 2.132

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Auf den richtigen Einstieg kommt es an – das Erstgespräch mit Kunden

mit interkulturellem Hintergrund zielorientiert führen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller fachlichen Richtungen, die Bürgerinnen

und Bürger verschiedener Kulturen im persönlichen Gespräch beraten

Die besondere Herausforderung eines interkulturellen Erstgesprächs bewegt sich

im Spannungsfeld zwischen Stabilität auf der einen Seite (gesetzliche Rahmenbedingung,

Richtlinien, Verlässlichkeit aus Sicht des Mitarbeiters) und Instabilität

auf der anderen Seite (Verunsicherung, Veränderungen, Ängste) aus der Kundensicht.

Beides muss in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Sie als

Mitarbeiter stehen zum einen vor der Aufgabe strukturiert vorzugehen, zum anderen

müssen Sie flexibel auf die Bedarfe und Wünsche der Kunden eingehen.

neu

Ein erfolgreiches kulturkompetentes Erstgespräch zeichnet sich durch eine gewissenhafte

Vorbereitung auf das Gespräch ebenso aus wie durch eine angemessene

Begrüßung und einen freundlichen Gesprächseinstieg, um so den Boden für einen

weiteren positiven Verlauf der Beratungen zu bereiten.

In einer deutschen Verwaltung gibt es unterschiedliche fachliche Zuständigkeitsbereiche,

die für Menschen mit fremden kulturellen Wurzeln nicht leicht nachvollziehbar

sind. Sie stehen deshalb vor der Aufgabe, Ihrem Kunden freundlich klarzumachen,

dass Sie als Berater unter Umständen nur für das Erstgespräch zur Verfügung

stehen und dass für weitere Gespräche evtl. andere Ansprechpartner für

Ihren Kunden zuständig sind.

Das Seminar zeigt Ihnen Methoden auf, wie Sie zukünftig souverän Konflikte und

Missverständnisse vermeiden können, gerade weil Ihr Gegenüber anders „tickt“.

Sie lernen seine kulturelle Besonderheiten zu schätzen und können so eine vertrauensvolle

Beziehung für die folgenden Beratungen schaffen.

Schwerpunkte:

• Kulturdimensionen

• Vier Kommunikationsebenen, u.a. Gesprächsatmosphäre, Körpersprache etc.

• Gesprächstechniken

• Kulturspezifische Umgangsformen

• Die richtige Begrüßungstechnik

• Vorbereitung des Gesprächs

• Konfliktvermeidung

• Tipps und Tricks

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Musa Dagdeviren, Kölner Institut für Interkulturelle Kompetenz e.V.

26. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

48


Seminar - Nr. 2.133

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Die Familie sitzt mit am Tisch – Beratungsgespräche erfolgreich meistern

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller fachlichen Richtungen, die Bürgerinnen

und Bürger verschiedener Kulturen im persönlichen Gespräch beraten

Interkulturelle Beratungen verlaufen vielfältig. In Ihre Beratung kommen unterschiedliche

Menschen mit verschiedenen Biographien aus vielen Kulturen. Männer

wie Frauen, Junge wie Alte, mit oder ohne Migrationshintergrund. Das wirkt

sich unmittelbar auf Ihre Beratung aus.

neu

Die Familie sitzt immer mit am Tisch. Entweder kommen Ihre Kunden im Familienverbund

oder sie sitzt zumindest in den Köpfen der Ratsuchenden mit am

Tisch. Beispielsweise wird eine junge Muslima ungern Entscheidungen über ihre

berufliche Laufbahn ohne die Zustimmung ihres Elternhauses oder ihres Ehemannes

treffen. Wie können Sie z. B. mit einem jungen russischen Mann über eine

Ausbildung als Erzieher sprechen, ohne dass er in seiner Familie mit dieser Entscheidung

scheitert, weil die Wertorientierungen in seiner russischen Familie andere

sind.

Wie können Sie persönlich beraten, wenn Familienangehörige dabei sind und Einfluss

nehmen bzw. sogar dolmetschen? Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Klienten

Ihre Vorschläge ablehnen? Wie können Sie heraushören, wie stark der Einfluss

der Familie ist? Wie groß ist der Einfluss der Großeltern, der Eltern? Wie sind die

Rollen definiert? Wie können Sie fragen, um die Rollenorientierungen besser zu

verstehen? Wie können Sie das Gespräch so gestalten, dass Sie Ihre Ziele erreichen?

In der Beratung nehmen Sie verschiedene Rollen wahr. Sie sind Moderator, Mediator,

Sprachmittler, Wegweiser oder Problemlöser für Ihre Kunden, die das

deutsche Behörden- und Unterstützungssystem nicht kennen.

Das Seminar zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie diesen Ansprüchen kompetent gerecht

werden können.

Schwerpunkte:

• Sichtweisen von Interkulturalität

• Individuelle Migrationsgeschichte

• Beratungskonzepte

• Gesprächstechniken

• Problemlösungsstrategien

• Förderung und Stärkung von Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein der

Kunden

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Musa Dagdeviren, Kölner Institut für Interkulturelle Kompetenz e.V.

27. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

49


Seminar - Nr. 2.134

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

So gehen Sie mit schwierigen Gesprächssituationen um

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Mitarbeiter/innen aus allen Fachbereichen

Wer beruflich mit Menschen zu tun hat, erlebt auch Gespräche, die

nicht Ziel führend, konstruktiv und angenehm verlaufen. Die

Gründe hierfür können vielfältig sein: neben Persönlichkeit, Charakter,

Temperament und Meinungen können kulturell bedingte

Unterschiede zwischen Gesprächspartnern zu Missverständnissen

und Konflikten führen.

Herkunft, Werteorientierung, kulturelle Wurzeln, Religion prägen

Sicht- und Reaktionsweisen ebenso wie z. B. der Bildungsstand,

der soziale Status, Alter und Geschlecht. Eine Voraussetzung für

eine professionelle Gesprächsführung ist die Kenntnis solcher kulturellen

und individuellen Unterschiede. Dieses Hintergrundwissen

vertieft das Verständnis für Verhaltensweisen anderer, erleichtert

die Steuerung der eigenen Reaktionen und fördert die Sensibilität

für Menschen und Situationen.

Anhand von Fallbeispielen, Input und Erfahrungsaustausch werden

Antworten auf die Frage gegeben, wie wir mit vermeintlich

„schwierigen“ Menschen besser zurechtkommen.

• den Gesprächspartner richtig einschätzen

• kulturelle Unterschiede (er)kennen

• den Gesprächsverlauf steuern

• (De)Eskalierende Aktionen und Reaktionen

• Vermeidung und Abbau von Stress in der Kommunikation

• (Inter)kulturelle Kompetenz

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Almut Lewe, Dipl.-Psychologin

Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.

04. - 05. Dezember 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

50


Seminar - Nr. 2.135

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Lösungsorientierte Handlungskonzepte zum Umgang mit Konflikten

und Steigerung der Handlungskompetenz

- so gehen Sie mit kritischen Situationen souverän um

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Fachrichtungen, die in ihrem Arbeitsalltag

auf Menschen treffen, die in schwierigen Situationen feindselig und ungehalten

agieren

Oft führen sprachliche Missverständnisse oder Nebensächlichkeiten zu Situationen, in

denen es zum Konflikt kommt, denn Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen in den

Verwaltungen müssen auch unangenehme Aufgaben ausführen, beispielsweise wenn Sie

Anträge ablehnen oder Sanktionen aussprechen und durchsetzen müssen. Am häufigsten

äußern sich diese Konflikte in verbalen Angriffen oder Beleidigungen. Schnell kann es

zu einer Eskalation des Konflikts kommen. In extremen Fällen kann es sogar zu körperlichen

Angriffen auf Ihre Person kommen.

neu

Konflikte - auch interkulturell begründete – lösen bei den meisten Menschen großes

Unbehagen aus. Wie verhalte ich mich richtig, wenn ein Gespräch nicht harmonisch

verläuft? Wie gehe ich mit der Unzufriedenheit, vielleicht sogar mit der Aggression

meines Gesprächspartners um? Wie kann ich vermitteln, wenn ich auf streitende Parteien

treffe? Und wie gehe ich mit meiner eigenen Aggression um? Viele Fragen, die Unsicherheit

auslösen.

Das Seminar versetzt Sie in die Lage, praktische Selbstsicherungsmaßnahmen anzuwenden

und unter Einbeziehung rechtlicher Bestimmungen der Notwehr und der Nothilfe

auch anzuwenden. Dabei werden die Stressresistenz sowie persönliche Bewältigungsressourcen

verbessert, die Hintergründe des interaktionellen Verhaltens reflektiert und

berufsfeldtypische Selbstsicherungsmaßnahmen auf der Basis der Notwehr- und Nothilfebestimmungen

trainiert. Außerdem bietet es die Möglichkeit, (interkulturelle) Konfliktsituationen

zu reflektieren und an konkreten Konflikten aus Ihrem (Arbeits-) Alltag

zu arbeiten. Sie erfahren, wie Sie im Dialog wirkungsvoller agieren und Gesprächssituationen

erfolgreicher gestalten können bzw. Konflikte vermeiden.

Schwerpunkte:

• Veranschaulichung von Kommunikationshindernissen und deren Folgen

• Wie entstehen Konflikte?

• Thematische Einführung zu den Begriffen Kultur und interkulturelle Kompetenz

• Erfahrungsaustausch zu interkulturellen Konflikten und arbeitsalltäglichen

Missverständnissen bzw. deren Analyse

• Umgang mit Konflikten, Strategien zur Lösung von Konfliktsituationen und

interkulturellen Missverständnissen „zum Mitnehmen in den Berufsalltag“

Referenten

Termine

Ort

Entgelt

Eckhard Mahl, Kriminalbeamter i. R. und Verhaltenstrainer

Ercan Arslan, Trainer für interkulturelle Kompetenzen

09. - 10. Dezember 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

51


Seminar - Nr. 2.136

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Führen und Leiten gemischter (interkultureller) Teams

Zielgruppe

Seminarinhalt

Bedienstete, die bereits das Grundlagenseminar „Führung für

Meister/innen und Vorarbeiter/innen“ besucht haben

Zu den wesentlichen Aufgaben von Meistern und Vorarbeitern

gehört die Führung von Mitarbeitern. In Teams arbeiten häufig

Menschen zusammen, die nicht alle dieselbe „Wellenlänge“ haben

und in ihrem Verhalten, ihren Einstellungen und ihrer Persönlichkeit

sehr unterschiedlich sind.

neu

Die Führung solch heterogener Gruppen erfordert neben fachlicher

Kompetenz Menschenkenntnis, aber auch Hintergrundwissen über

Aspekte, die Unterschiede zwischen Menschen ausmachen und

kulturell bedingt sind: Herkunft, kulturelle Wurzeln, Erziehung,

Religion, Wertvorstellungen, aber auch der Bildungsstand, der

soziale Status, Alter und Geschlecht.

Dieses Seminar vermittelt Grundlagen erfolgreicher Führung durch

Kenntnis und Einbeziehung kultureller Aspekte in die tägliche Arbeit,

Gesprächsführung und Mitarbeitermotivation.

Schwerpunkte:

• Kulturelle Hintergründe von Verhaltensweisen erkennen

• Rollenverständnis und Status

• Situationsangemessene Führung

• Motivieren in schwierigen Zeiten und unter kritischen

Rahmenbedingungen

• Kritik- und Konfliktgespräche

• Führen interkultureller Teams

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

52

Almut Lewe, Dipl.-Psychologin

Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.

11. Dezember 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro


Seminar - Nr. 2.137

Dieses Seminar ist XENOS-förderfähig

(vgl. Hinweise ab Seite 38)

Trainingsworkshop: Überzeugend präsentieren

- auch im interkulturellen Kontext!

Zielgruppe:

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, die im Rahmen ihrer Aufgabenerledigung

vor internen oder externen Zielgruppen Präsentationen durchführen

Sie präsentieren vor Bürgern, Mitarbeitern oder Gremien Ihre Konzepte oder

Ergebnisse? Die Frage, wie erfolgreich Sie dabei sind, hängt neben fundiertem

fachlichem Wissen vor allem davon ab, ob Sie Ihr (interkulturelles)

Publikum erreichen, das heißt ob „der Funke überspringt“. Mit einer gekonnten

Visualisierung unterstützen Sie Ihre Aussagen - aber letztlich richtet

sich der Fokus auf Sie als Person.

neu

Im Mittelpunkt des praxisorientierten Workshops steht eine Kurzpräsentationen

der Teilnehmer/innen aus dem eigenen Arbeitsumfeld. Die

Bereitschaft, eine 10-15 minütige Präsentation vorzustellen, ist somit

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Workshop.

Durch ein konstruktives Feedback zu Ihrer Präsentation erhalten Sie wertvolle

Hinweise, welche Wirkungen Sie bei Ihrem Publikum auslösen. Sie

können Sicherheit beim Präsentieren gewinnen und bekommen die Gelegenheit,

Ihre Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu optimieren.

Visualisierung, verbale und nonverbale Sprache, der Umgang mit der Zeit,

das Verhalten in der Diskussionsrunde – das sind nur einige Aspekte, bei

denen es in interkulturellen Kontexten Besonderheiten gibt, die zu beachten

sind. Je nach Zusammensetzung Ihres Publikums gilt es, sich auf spezielle

Anforderungen einzustellen.

Der Workshop liefert u. a. auch Antworten auf folgende Fragestellungen:

• wie gewinnen Sie ihr Publikum von Anfang an für Ihr Thema?

• welcher Medieneinsatz kann Ihre Wirkung sinnvoll unterstützen?

• worauf sollten Sie beim Einsatz von Visualisierungen achten?

• welche aktuellen Trends in Powerpoint gibt es?

• was sollten Sie über Ihre Körpersprache - und die Ihrer Zuhörer - wissen?

Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei acht Personen.

Referenten

Termine

Ort

Entgelt

Bernd Bak, hauptamtlicher Dozent am Studieninstitut

Ercan Arslan, Trainer für interkulturelle Kompetenzen

11. - 12. Dezember 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

53


Neu bei uns:

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Tel.: 02362 / 50405


2

Kommunikation und Verhaltenstraining

Teil 2

55


Seminar - Nr. 2.138

Selbst- und Zeitmanagement

Zielgruppe

Seminarinhalt

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Mitarbeiter/innen, die sich aufgrund der Leistungsverdichtung und der

sich ändernden Arbeits- und Rahmenbedingungen „gehetzt“ fühlen und

nach persönlichen Reaktionsmöglichkeiten suchen

Einstieg

• Zeitdiebe finden, erste Ansätze gegen Zeitdiebe

sich organisieren

• Tagesprotokoll

• Techniken (u.a. Direkt-Prinzip, Post, Checklisten, Zeitdiebe fangen,

Nein-Sagen, stille Stunde, Telefon, Besprechungen, Ablagesystem,

Umgang mit unangemeldeten Besuchern, Informationsfluss)

den Tag planen

• u.a. Paretoprinzip, Tages-Wochen-Monats-planung, Ökoscheck,

Kalendersystem, standardisierte Leistungskurve und persönliche

Leistungskurve, persönliche Störungskurve, Pausen bewusst gestalten,

den Tag abschließen

Prioritäten setzen

• ABC-Analyse, Eisenhower-Prinzip

sich motivieren

• gegen Aufschieberitis, Zwischenziele vereinbaren, Vertrag mit sich

selbst, Positives bewusst machen, 3x positiv-Formel

Lebensstilanalyse

• wo stehe ich? Wohin will ich? Was ist mir wichtig?

• innere Antreiber und innere Erlauber

Rolle und Verständnis

• was ist eine Rolle? Welche Rollen werden mir zugeteilt? Welche

werden mir unbewusst zugewiesen? Welche Rolle nehme ich für

mich an?

• welche Auswirkungen hat das auf mein Selbstmanagement?

Stress

• 60-Sekunden-Stress-Test, EU- und DISTRESS

• was löst Stress aus? Was passiert bei Stress?

• Umgang-Stressprotokoll zur Vorbeugung, Entspannung, Atemübungen

Heike Malz, Verhaltens- und Kommunikationstrainerin

09. - 10. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

56


Seminar - Nr. 2.139

Mentale Strategien für das Selbst- und Energiemanagement

- wie Sie Ihre Ressourcen für Ihren Erfolg nutzen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aller Fachbereiche

In diesem zweitägigen Seminar erwerben Sie die Fähigkeit, Grundlagen

des Selbstmanagements und der Selbstregulation so einzusetzen, dass

nachhaltige Erfolgserlebnisse im Sinne der Arbeits- und Gesundheitsbalance

(Work-Health-Balance) wahrscheinlich werden.

Die Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung sind dabei genauso interessant

wie Techniken aus der Lernpsychologie und dem NLP. Wie

schaffe ich es, mir Ressourcen selbst in schwierigen Situationen zugänglich

zu machen?

Schwerpunkte:

• Ungewöhnliche Wege gehen und sich ausprobieren

• Gewinnende und zielorientierte Kommunikation

• Gedächtnisstrategien

• Kreativitäts- und Entscheidungstechnik

• Zielorientiertes Handeln

• Inneren „Saboteuren“ und bremsenden Denkstrukturen entgegenwirken

• „Entschleunigung“ üben

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Jan Schlegtendal, Dipl.-Psychologe

10. - 11. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

57


Seminar - Nr. 2.140

Imagemanagement

Sich selbst erfolgreich präsentieren - ein Seminar für Frauen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen aus allen Breichen der Verwaltung

Über Erfolg oder Misserfolg im Beruf entscheiden oft nicht in erster

Linie die Fachkompetenz und Leistung, sondern die Frage, wie ich

mich Anderen gegenüber präsentiere und wie ich kommuniziere.

Viele Menschen tun sich schwer, aktiv eine positive Imagepflege für

sich zu betreiben und dabei die richtige Kommunikation einzusetzen.

Die Nachteile eines fehlenden Imagemanagements werden in vielen

Bereichen spürbar – z. B. bei der Würdigung Ihrer täglichen Leistung,

bei der Verteilung von Zusatzaufgaben, bei Zielvereinbarungen,

Beurteilungen und LOB-Gesprächen.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen deshalb die Fragen:

• Was möchte ich durch Imagemanagement konkret erreichen?

• Wie kann ich meine Leistung und Persönlichkeit positiv darstellen?

• Welche Rolle spielt meine Kommunikation? Welche Kommunikationsmuster

sind hinderlich, welche hilfreich für ein erfolgreiches

Imagemanagement?

• Wie präsentiere ich mich anderen Menschen gegenüber am besten,

ohne mich zu verbiegen?

• Wie kann ich mich bei anderen positiv im Gespräch verankern?

Geschärft wird die Wahrnehmung für die Art und Weise, wie ich

mich in Anwesenheit anderer gebe, welches Selbstbild meine Verhaltenmuster

in der Selbstdarstellung prägt und ob es nicht eine

Überlegung wert ist, wie ich vom Veilchen im Moose zur stolzen

Rose werde.

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Almut Lewe, Dipl.-Psychologin

Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.

12. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

58


Seminar - Nr. 2.141

Emotionale Intelligenz - Grundlagenseminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aller Fachbereiche

Emotionale Intelligenz ist in aller Munde, doch wer weiß eigentlich

was das bedeutet bzw. was dahintersteht? Wie lernt man sich

emotional intelligent zu verhalten und was bedeutet das ganz

praktisch?

Das besondere an der emotionalen Intelligenz ist, dass es dabei

sowohl um den Umgang mit sich selbst geht, als auch um den mit

anderen Menschen. Emotionale Intelligenz beschreibt zum einen

das Selbstmanagement und die Selbsterfahrung. Auf der anderen

Seite enthält sie Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit

anderen Menschen.

Dieses Seminar will mit vielen praktischen Übungen den Teilnehmer/innen

Wege zu Emotionaler Intelligenz aufzeigen.

Schwerpunkte:

• kompetenzorientierte Kommunikation

• die Elemente bzw. Dimensionen der Emotionalen Intelligenz

- Selbstbewusstheit

- Selbststeuerung

- Motivation

- Empathie

- Soziale Kompetenz

- Kommunikationsfähigkeit

• wie löse ich etwaige Ängste auf?

• wie nutze ich mein „Bauchhirn“?

• Wingwave® -coaching

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Jan Schlegtendal, Dipl.- Psychologe

12. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

59


Seminar - Nr. 2.142

Workshop Schlagfertigkeit

„Schlagfertigkeit ist das, was uns meistens am nächsten Tag einfällt“

(Mark Twain)

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

In vielen Zusammenhängen wünschen wir uns, schlagfertig reagieren zu können.

Selten machen wir uns jedoch bewusst, was wir genau darunter verstehen.

Hand aufs Herz - oft genug wünschen wir uns, mit einer schnellen Replik

„zu punkten“ - das heißt, wir wollen besser, witziger oder „böser“ als der

Andere sein.

Je nach Situation ist das aber nicht immer sinnvoll. Besonders wenn diese

Situation zwischen verschiedenen Hierarchiestufen stattfindet, ist dies eher

ungeeignet. Wie Mark Twain so richtig anmerkte - die „passende Antwort“

fällt uns meist erst später ein, wenn wir die Situation reflektiert haben und

mehrfach überdenken konnten.

Schlagfertigkeit zu trainieren oder zu üben bedeutet also, bewusst in Reflektionen

zu gehen und sich ein Repertoire anzuzeigen, das man schnell und

problemlos abrufen kann, um eine Antwort geben zu können. Idealerweise ist

diese Antwort dann auch noch situationsgerecht - reicht also von sehr sanft

und sachlich bis hin zu durchaus konfrontativ und aggressiv. Damit wir aber

wählen können und nicht immer mit dem „Holzhammer zuschlagen“ müssen,

ist ein möglichst breites Repertoire sehr von Vorteil.

Es geht also darum, über einiges Werkzeug zu verfügen, damit wir nicht

„sprachlos“ sind und gleichzeitig der Situation und unseren weiteren Zielen

gerecht werden.

Schwerpunkte:

• in welchen Situationen wünschen wir uns mehr Schlagfertigkeit, wodurch

sind diese gekennzeichnet?

• was ist „meine“ konkrete Situation, die mir evtl. bereits mehrfach begegnet

ist?

• was passiert, wenn wir „sprachlos“ sind - und was hilft dagegen?

• Ansätze weiterer Verarbeitung

• Techniken und Ansätze für konkrete Antworten

• Anwendung auf die eigene Situation

• Training und Übungen zu Assoziationen und schnellen Repliken

• Übung und Ausloten des „eigenen Stils“

Referent

Termin

Ort

Entgelt

60

Thorsten Penno, Personalberater

16. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro


Seminar - Nr. 2.143

Rhetorik und Kommunikationstraining

Zielgruppe

Seminarinhalt

Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere aus den

Dienstleistungsbereichen, die noch keine entsprechenden Vorkenntnisse

besitzen.

Zielsetzung:

• sicheres Auftreten in freier Rede, in Einzelgesprächen und Verhandlungen

• Persönlichkeit betonen durch „natürliche Rhetorik“

• Selbstdarstellung verbessern

• wirksame Gesprächsführung auf sachlicher Ebene

• mehr Überzeugungskraft im Gespräch und bei Verhandlungen

Schwerpunkte:

• Einführung in das Thema

• Selbstbewusstsein ausstrahlen über Sprache/verbal

• Selbstbewusstsein ausstrahlen über die

- Körpersprache, Körperhaltung und Bewegungsablauf

- Atmung, Blickkontakt, Mimik und Gestik

- Stimme, Outfit

• Strukturierung von Themen und Sachverhalten

• Grundregel fairer Dialektik

• Argumentationsführung in Diskussionen

• Techniken der Einwandbehandlung

• Fragemethodik

• Umgang mit Lampenfieber

Dieses Seminar enthält neben den theoretischen Erläuterungen

zahlreiche praktische Übungen.

Referentin

Ingrid Lebkücher, Betriebswirtin

Termine 17. - 18. September und 25. September 2013,

jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 330 Euro, Nichtmitglieder 375 Euro

61


Seminar - Nr. 2.144

Konflikte lösen, lindern und aushalten

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aller Fachbereiche

Konflikte sind Chancen oder „Der konfliktfreie Zustand ist die Ausnahme.“

Bei Konflikten ist es wie bei Eisbergen. Der größte Teil ist

unter der Oberfläche!

Auf der Grundlage realer Konfliktverläufe entwickeln die Teilnehmer/innen

Methoden, Konflikte möglichst effektiv für alle Beteiligten

zu lösen.

Schwerpunkte:

• Kommunikation und Selbstbild:

- Wahrnehmungsebenen und -filter, persönliche Kommunikationsmuster

und Kommunikationsfallen erkennen, verbale und nonverbale

Signale, Metaebene der Kommunikation, Feedback Regeln,

Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung

• das Thema Konflikt:

- Intrinsische Konflikte, interne Konflikte, Konflikte mit Bezugsgruppen

(externe Konflikte), mögliche Ursachen im Arbeitsprozess,

Konfliktarten, Gefahr der Konfliktfixierung, Konfliktsignale

als Ansatz zur frühen Konfliktlösung, Konfliktverläufe

• Konfliktlösung:

- Gesprächführung in schwierigen Gesprächen, Umgang mit „Störungen“,

Entwickeln von Verhaltensalternativen in schwierigen

Situationen, lösungsorientiertes Fragen, positive Absicht, Interventionsmöglichkeiten

in konflikthaften Situationen, systematische

Konfliktlösung

Referent

Termine

Ort

Entgelt

62

Frank Bannasch, Verhaltens- und Kommunikationstrainer

23. - 24. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro


Seminar - Nr. 2.145

Burn-out und Langzeitstress:

Erste Schritte zur Vorbeugung und Verminderung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen mit hoher Arbeitsbelastung

Sie lernen Anzeichen und Verlauf des Burn-out kennen, reflektieren

mögliche Ursachen und leiten daraus praktische Konsequenzen ab. So

können Sie eigene Ansatzpunkte zur Vorbeugung und Verminderung

entwickeln.

Schwerpunkte:

was ist „Burn-out“?

• Anzeichen körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung

Phasen und Entwicklung

mögliche Ursachen und Lösungsansätze

• Selbstwahrnehmung und Körpersignale

• Selbstanspruch und Selbstdarstellung

• Offenheit und Abgrenzung

• Zielsetzung und Flexibilität

• Organisationsstrukturen und Rollenklarheit

eigene Ansatzpunkte in der Praxis

• Reflexion konkreter Bedingungen

• Untersuchung möglicher Zukunftsperspektiven

• persönliche Schlussfolgerungen

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Verena Schulze,

Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.

23. - 24. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

63


Seminar - Nr. 2.146

Wirklichkeit und Phantasie - Sachverhaltsklärung im Gespräch

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Jobcenter und optierenden Gemeinden im Rahmen

des SBG II, sowie der Sozial-, Jugend- (Unterhaltsvorschusskassen)

und Ausländerämter

Im Kontakt mit hilfesuchenden Bürgern geht es häufig darum, von den

Betroffenen fundierte Informationen über deren Lebensumstände zu

erhalten, um so sichere Grundlagen für Entscheidungen über das weitere

Vorgehen der Verwaltung zu schaffen. Dabei ist es für den Sachbearbeiter

(Persönlichen Ansprechpartner) oft schwierig, Anhaltspunkte

dafür zu finden, ob Schilderungen über persönliche Verhältnisse

auf Tatsachen beruhen oder bewusst/unbewusst lücken- oder fehlerhaft

dargestellt werden.

In dem Seminar geht es um Erkenntnisse der Wahrheits- und Aussagepsychologie

und darum, wie diese im klärenden Gespräch genutzt

werden können. Die Teilnehmer sollen sensibilisiert werden für nonverbale

und inhaltliche Hinweise auf wahre oder unrichtige Angaben

und spezifische Gesprächsstrategien erproben, die es dem Bürger ermöglichen,

Vertrauen zu fassen und ohne Gesichtsverlust Aussagen

richtig zu stellen.

• Grundlagen der Aussage- und Wahrheitspsychologie

• Vorgehen im Gespräch mit Hilfe des „Strukturierten (kognitiven)

Interviews“

• Erkennen von „Wahrheits- und Phantasiesignalen“

• Möglichkeiten nonverbaler Einflussnahme

• Formen direkter und indirekter Kommunikation zur Wahrheitsfindung

• Teilen der „Beweislast“ auf alle Beteiligten

• rechtliche Grundlagen der Sachverhaltsaufklärung

• Sonderfälle und -fallen

• Gelassenheit und Optimismus im Aufklärungsprozess

Referent

Termine

Ort

Entgelt

64

Prof. Dr. Dietmar Lehr, Dipl.-Psychologe u. approbierter Psychotherapeut,

Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW

25. - 26. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro


Seminar - Nr. 2.147

Work-Life-Balance oder:

Wie Sie mit Stress und Entspannung hilfreich umgehen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, die im Berufs- und Privatleben

unter massivem Druck stehen oder diese Druck- und Stresssituationen vermeiden

wollen

Sie haben Ihr Leben im Griff - oder auch nicht - oder Sie wissen es nicht. Aber

was ist Ihr Leben? Hier gibt es zunächst die zwei großen Aktivitätsbereiche: Beruf

und Privat. Diese Bereiche beanspruchen unsere Zeit in unterschiedlichem Ausmaß.

Gleichzeitig finden diese einzelnen Zeitabschnitte in unterschiedlichen Erlebnis-Qualitäten

statt. Es gibt hierbei Wohlfühlzeiten und Belastungszeiten.

Stress kann in diesen Zeiten als positives oder negatives Erleben stattfinden und

uns somit belastungsfähiger, aber auch krank machen.

Im Seminar werden Sie eine Analyse Ihrer Wohlfühl- und Stressbereiche vornehmen

und Wichtiges von Unwichtigem trennen. Sie werden Anregungen und Anleitungen

zu einem Leben in guter Balance zwischen den Zeiten finden, die für Sie

Anspannung und Entspannung bedeuten.

Schwerpunkte:

• Was bedeutet positiver und negativer Stress?

• Was macht mir Stress? – Mein individuelles Stressprofil

• Was belastet mich im Beruf?

• Was ist mir wichtig im Leben?

• Welche Zeitinvestition tätige ich für unterschiedliche Lebensbereiche?

• Wie gehe ich mit eigenen und fremden Erwartungen um?

• Wie führe ich ein selbstverantwortliches Leben?

• Welche Wahlmöglichkeiten habe ich in meinem Leben?

• Wie sieht mein neuer persönlicher „Fahrplan“ für ein erfülltes Leben aus?

• Wie erreiche ich innere Klarheit, Gelassenheit und Entspannung?

Mit einer ausführlichen Analyse Ihrer eigenen Stress- und Balancefaktoren im

Leben erhalten Sie eine Hilfestellung zur Umsetzung Ihres persönlichen Wohlfühlens.

Sie erhalten im Seminar neue Motivationsanreize und Werkzeuge, um Arbeitsspitzen

besser bewältigen zu können und in einer höheren Arbeitszufriedenheit

und Selbstverantwortung langfristig bessere Leistungen zu erbringen.

Denken Sie vor dem Seminar über Belastungs- und Entspannungssituationen in

Ihrem beruflichen und privaten Leben nach und bringen Sie diese Beispiele in das

Seminar ein, wenn Sie mögen.

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Robert Berkemeyer, BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung

01. - 02. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

65


Seminar - Nr. 2.148

NLP: Menschen erkennen und erfolgreich führen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte

NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) zeigt neue Wege auf,

Kommunikation zu optimieren. NLP hilft Ihnen, die Menschen in

ihrer Persönlichkeit zu erkennen und erfolgreich mit ihnen umzugehen.

Ziel ist eine erfolgreiche Kommunikation mit Menschen jeden

Alters und jeder Nationalität.

Schwerpunkte:

• Wo Führungskräfte NLP bisher erfolgreich einsetzen

• Sensible Wahrnehmung der Persönlichkeit und emotionalen Verfassung

• Testen, ob Ihnen jemand die Wahrheit sagt

• Die Körpersprache anderer Menschen und Kulturen entschlüsseln

können

• Der Aufbau einer vertrauensvollen Ebene durch verbale und nonverbale

Methoden

• Verhandlungen und Gespräche sensibel und erfolgreich führen

• Eine gute Atmosphäre im Gespräch herstellen

• Festgefahrene Probleme und Kommunikationsstrukturen neu und

erfolgreich lösen

• Stress-Management: sofort wieder ruhig und entspannt sein

• Der Einsatz von NLP beim Mitarbeiter- und Konfliktgespräch, bei

medialen Auftritten

• Sich nicht aus der Ruhe bringen lassen – erfolgreiche psychologische

NLP-Strategien, in Krisen ruhig und gelassen zu bleiben

• NLP- Strategie der Sympathiegewinnung: sich unvergesslich machen,

auf Dauer einen guten Eindruck machen, Menschen auf

Dauer für sich einnehmen

• NLP- Strategie: die richtigen Worte wählen und so überzeugen

• Praxisübungen aus dem Alltag der Teilnehmer

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Dr. Hermann Hagemann, Sozialwissenschaftler und Kommunikationstrainer

07. - 08. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

66


Seminar - Nr. 2.149

Rationelles Lesen:

Effektive Informationsaufnahme

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Mitarbeiter/innen, die viele Informationen lesen und

verarbeiten müssen und/oder sich darin verbessern wollen.

Informationsflut und Termindruck erfordern eine wirkungsvolle

Nutzung von Zeit und Energie. Nach wie vor werden viele Informationen

über Texte vermittelt. Diese so zu lesen, dass wichtige

Inhalte im Gedächtnis bleiben, ist hierbei wesentlich.

Oft genug jedoch werden Texte mehrfach gelesen und hinterlassen

das Gefühl, man habe sich nichts merken können.

In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden die wichtigsten Lesehemmnisse

kennen, sie lernen mit Hilfe von Übungen das eigene

Lesetempo zu steigern und Texte gedächtnisgerecht zu bearbeiten.

Schwerpunkte:

• Überprüfen der eigenen Leseleistung

• Lesehemmende Faktoren

• Lesetechniken

• Praktische Übungen

Hinweis:

Eine wesentliche Steigerung des eigenen Lesetempos kann durch

den Seminarbesuch allein nicht erreicht werden; hierzu ist eine

regelmäßige Fortsetzung der Übungen nötig.

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Almut Lewe, Dipl.-Psychologin

Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.

10. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

67


Seminar - Nr. 2.150

Gut „in Form“ sein...

... älter werden im Beruf

Zielgruppe

Seminarinhalt

Beschäftigte über 45 Jahren aus besonders belastenden Tätigkeitsbereichen

In Zeiten knapper Kassen werden wir alle länger arbeiten. Viele

Beschäftigte fragen sich heute schon, ob ihre Ressourcen und

Energien bis zum Renteneintritt reichen werden. Zwar verfügt

man in der Lebensmitte über vielfältige Erfahrungen und Routine.

Insgesamt jedoch lassen mit den Jahren die Energien, der Antrieb

und manchmal auch die Belastbarkeit und Flexibilität nach. Es

sind unterschiedliche Faktoren, die dazu führen, dass Sie nicht

mehr gut „in Form“ sind.

Das müssen Sie nicht hinnehmen. Das Seminar stellt Ihnen Ideen

und Ansätze vor, wie Sie klug und ökonomisch mir Ihren persönlichen

Energien umgehen können, wie Sie länger fit und effizient

bleiben. Es geht darum, besser auf eigene Leistungsrhythmen und

-zyklen zu achten und zur richtigen Zeit das Richtige zu tun.

Bringen Sie mehr Abwechslung in Ihre täglichen Routinen, lassen

Sie eingefahrene Gewohnheiten hinter sich und bekommen Sie

Freude an neuen Aufgaben und Herausforderungen.

Seminarziele:

• mental, psychisch und körperlich ins Gleichgewicht kommen

• kompetent und ökonomisch mit der eigenen Energie umgehen

• Selbstkompetenz und Fähigkeiten zur Stressbewältigung erhöhen

• besser zur Ruhe kommen, Ausgleich finden, „auftanken“

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Dorothea Berg, Soziologin (MA), Familientherapeutin, Personalund

Organisationsentwicklerin

15. - 16. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

68


Seminar - Nr. 2.151

Typisch Frau – typisch Mann?

Wie Frauen und Männer besser miteinander reden können

- ein Seminar für Frauen und Männer

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen aus allen Breichen der Verwaltung

Es ist mehr als nur der kleine Unterschied: Weibliche und männliche

Kommunikation folgt jeweils ihren eigenen Regeln. Die Gefahr

liegt in der Unkenntnis dieser Unterschiede.

neu

Welche Wahrnehmungs- und Kommunikationsmuster führen dazu,

dass es zwischen Frauen und Männern zu Missverständnissen und

Fehleinschätzungen kommt, die nicht im Inhalt des Gespräches

begründet liegen?

Wir identifizieren diese Unterschiede und deren Wirkung, werfen

einen genaueren Blick auf unser eigenes Gesprächsverhalten und

trainieren mit Hilfe von Übungen miteinander, wie Frauen und

Männer konstruktiv und zielführend miteinander reden und dabei

authentisch bleiben können.

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Almut Lewe, Dipl.-Psychologin

Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.

12. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

69


Seminar - Nr. 2.152

Wie Sie mit verbalen Angriffen und Kritik souverän umgehen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus allen Fachbereichen

Kritik ist alltäglich und - wenn wir gelassen und in aller Ruhe darüber nachdenken - bringt

sie uns weiter, da sie Verbesserungspotenziale aufzeigt und uns zur Selbstreflexion bringt.

Doch die Realität zeigt nicht selten ein anderes Bild: Kritik wird oft „nur“ als Angriff

empfunden, wir wehren uns schnell und im Zweifelsfall werten wir den Gesprächspartner

ab: „DER hat doch gar keine Ahnung!“.

Nicht jeder versteht die „Kunst der guten Kritik“. Das bedeutet, dass wir uns im Alltag

(insbesondere in besonders bürgernahen Bereichen) auch mit verbalen Angriffen auseinandersetzen

müssen. Hier sind neben der direkten Antwort / Reaktionsweise besondere

Aspekte der eigenen Verarbeitung zu betrachten.

Werden Verhaltensweisen in kritischen Situationen also gezielt reflektiert und besser verstanden,

können anschließend adäquate Handlungsweisen entwickelt werden. Hier soll das

zweitägige Seminar ansetzen. Es geht um eine „Werkzeugkiste“, die den Mitarbeitern eine

Palette von verschiedenen Reaktionsalternativen zur Verfügung stellt. Dabei ist es sinnvoll,

zwei Bereiche zu betrachten: verstehen und reagieren.

VERSTEHEN

Wer hat wann was zu mir gesagt?

− Wer - Abgrenzung der unterschiedlichen „Kritiker“

− wann - den Kontext beachten

− was - der Inhalt

− zu mir - persönliche Anteile

− gesagt - die Wortwahl

REAGIEREN (Schwerpunkt)

− Souverän mit Kritik umgehen

− Ziele im Auge behalten

− Sprache und Körpersprache

− SOS vom Eisberg?

− Kritik als Chance - wie aus Ärger konstruktive Kritik wird

− Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

− Entgegenkommen und Abgrenzen

− Methode Holzhammer? Wenn Kritik plötzlich und unerwartet kommt

Hinweis:

Die Betrachtung des Themas erfolgt umfassend, also bezogen auf alle denkbaren Gesprächspartner:

Bürger/innen, Kolleg/innen und Führungskräfte. Weiterhin ist das Thema

Kritik ein deutlicher Schwerpunkt. Bitte vergleichen Sie hierzu das Angebot „Schlagfertigkeit“

(Nr. 2.142).

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Thorsten Penno, Personalberater

18. - 19. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

70


Seminar - Nr. 2.153

Überlastung erkennen und gegensteuern – eine Aufgabe der Führungskraft

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte auf den verschiedenen Ebenen: Referats- und Fachbereichsleiter/innen,

Abteilungsleiter/innen, Team- und Sachgebietsleiter/innen, Führungsnachwuchskräfte

Arbeitsverdichtung, Sparhaushalte, Neuorganisationen, eine schnelle Abfolge von

Veränderungen sowie ein verschärfter Zeit-, Termin- und Erwartungsdruck führen

zu einer immer stärken Belastung des Arbeitsfeldes in der öffentlichen Verwaltung.

Führen kann den Führenden überfordern, aber auch die, die geführt werden. Führungskräfte

können einer Überbelastung und arbeitsbedingten Krankheiten vorbeugen

und so die Gesundheit in ihrem Team fördern. Falsches Führungsverhalten

kann aber auch zu einer hohen Fluktuation sowie zu Fehlzeiten und zur inneren

Kündigung führen.

neu

Wie aber kann eine Führungskraft auf Lebensqualität, Wohlbefinden, Motivation,

Zufriedenheit und ein positives Arbeitsklima einwirken? Das Erkennen eines Problems

ist die erste Stufe, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Nicht jeder, der

über zu viel Arbeit klagt, ist auch überlastet. Wie aber sollte die Führung mit dem

Hinweis: „Ich bin überlastet“ umgehen? Dieses Seminar will aufzeigen, wie Führungskräfte

Überlastungen ihrer Mitarbeiter/innen erkennen, damit umgehen bzw.

diesen entgegenwirken können.

Schwerpunkte:

• Vom Fürsorgeprinzip hin zu einem Gesundheitsmanagement

• Wann macht Führung krank und was sollte man als Teamleitung anders machen?

• Wie gewinne ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein?

• Wie und woran erkennt man eine objektive bzw. eine subjektive Überlastung?

• Fünf Schritte zur Überprüfung des individuellen Auslastungsgrades der Teammitglieder

bzw. des Teams

• Wie kann man die Geschäftsprozesse optimieren, um individuelle Überlastungen

auszuschließen?

• Wie geht man mit einer subjektiven Überlastung um?

• Lassen sich die Auswirkungen einer subjektiven Überlastung im Team auffangen?

• Wie organisiere ich im Team einen Gesundheitszirkel?

• Aufbau und Struktur eines Führungsgesprächs bei persönlicher Überlastung

• Merksätze zur Gesprächsführung in kritischen Führungssituationen

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Prof. Dr. Hanns Eberhard Meixner

25. - 26. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

71


Seminar - Nr. 2.154

Abgrenzung von Berufs- und Privatleben:

Aspekte und Methoden der Psychohygiene

Zielgruppe

Seminarinhalt

Interessierte Bedienstete

Körper und Psyche bilden eine Einheit. Es kommt nicht nur auf die

Erhaltung und Pflege körperlicher Gesundheit an, also darum, dass

wir uns physisch wohl fühlen. Genau so wichtig ist der Erhaltung

und Pflege unserer psychischen Gesundheit.

In diesem Seminar sollen Wege aufgezeigt werden, wie Berufs- und

Privatleben besser voneinander abgegrenzt werden können - zum

Wohle der Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Sie lernen in diesem Seminar eigene Bewältigungsstile in belastenden

Situationen zu erkennen und Ihre Grenzen und Möglichkeiten

abzustecken. Anhand von eigenen Fallbeispielen trainieren Sie den

konstruktiven Umgang mit belastenden Ereignissen.

Schwerpunkte:

• Methoden zur Förderung der Psychohygiene

• Überprüfung eigener Einstellungen in Zusammenhang mir selbst

erlebten, belastenden Situationen und Entwicklung von Bewältigungsstrategien

• Offenheit und Abgrenzung im Arbeitsleben

• Maßnahmen zur Neugestaltung des Arbeitsalltags

• Rituale: den Arbeitstag beenden

• Freizeit und ihre Bedeutung für die psychische Gesundheit

• kurzfristig wirksame Stressbewältigungsmethoden

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Fetneh Rahbar-Schimmer, Dipl.-Psychologin

09. - 10. Dezember 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

72


Seminar - Nr.

Pädagogische Fortbildung:

Vorankündigung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Haupt- und nebenamtliche Dozenten des Studieninstituts

Im Rahmen der zweimal jährlich stattfinden pädagogischen Fortbildung

für haupt- und nebenamtliche Dozentinnen und Dozenten des

Studieninstitutes wird auch im zweiten Halbjahr 2013 wieder ein aktuelles

Thema behandelt.

Da das Thema bis zum Redaktionsschluss noch nicht festgelegt wurde,

erhalten die Dozentinnen und Dozenten rechtzeitig eine entsprechende

Einladung.

Referent/in

Termin

Ort

Entgelt

N.N.

wird noch festgelegt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Für Dozentinnen und Dozenten unseres Studieninstitutes wird kein

Entgelt erhoben. Für interessierte Teilnehmer/innen anderer Institute

beträgt das Entgelt 110 Euro.

73


Studieninstitut

für kommunale Verwaltung

Emscher-Lippe

Ihre Vorteile auf einen Blick:

aktuelle, praxisrelevante Seminarangebote

kompetente Dozenten

günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis

moderne Ausstattung

angenehme Lernatmosphäre

gute Verkehrsanbindung

Qualitätsmanagement zur Sicherung

Ihrer Vorteile

74


3

Sozialer Bereich, Jugend und Familie

Bitte beachten Sie auch unser Angebot in der Rubrik 2 „Kommunikationsund

Verhaltenstraining“. Die dort aufgeführten Veranstaltungen sind

grundsätzlich für alle Verwaltungsbediensteten geeignet, richten sich in vielen

Fällen aber gerade an Mitarbeiter/innen aus den Jobcentern, dem Sozialen

Bereich sowie dem Bereich Jugend und Familie.

Für Bedienstete der Kreisverwaltung Recklinghausen sowie der zehn kreisangehörigen

Verwaltungen ist der Teil 1 der oben genannten Rubrik besonders

interessant, da die für die dort aufgeführten Seminare anfallenden

Seminarentgelte durch die XENOS-Projektförderung „Option-Kultur“

übernommen werden (vgl. Hinweise ab Seite 38).

75


Seminar - Nr. 3.94

Die Erstattung von Aufwendungen Anderer im Eilfall

- der § 25 SGB XII in der Praxis

Zielgruppe

Seminarinhalt

neu

Mitarbeiter/innen der Sozialämter

• Historische Entwicklung / Änderungen im Verhältnis zu § 121

BSHG

• Konsequenzen der Klassifizierung des § 25 SGB XII als öffentlich-rechtlichen

Sonderfall der Geschäftsführung ohne Auftrag

• Bedeutung der Norm / Inhalt der Regelung im Einzelnen

• Zweck der Norm

• Erarbeitung der Anspruchsvoraussetzungen:

- Kreis der Anspruchsberechtigten

- Eilfall

- (hypothetische) Leistungspflicht des Trägers der Sozialhilfe

- Eintreten eines Nothelfers ohne rechtliche oder sittliche Verpflichtung

- Antragstellung durch den Nothelfer

- Innerhalb angemessener Frist

• Rechtsfolge des § 25 SGB XII: Aufwendungsersatz in gebotenem

Umfang

• Verfahrensfragen

• Rechtsweg

• Übungen anhand praktischer Beispiele aus der Rechtsprechung

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Astrid Lente-Poertgen, Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht

16. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillertsraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

76


Seminar - Nr. 3.95

Beistandschaft: schwierige Fälle aus der Praxis

Zielgruppe

Seminarinhalt

Fachkräfte aus Beistandschaft und Unterhaltsvorschuss

Neben der täglichen Abwicklung von „normalen“ Fallkonstellationen müssen

sich die Fachkräfte der Beistandschaft mit besonderen Problemlagen des Unterhaltsrechts

auseinandersetzen, die selten vorkommen und nicht immer leicht zu

lösen sind. Sowohl der berechtigte- wie auch der verpflichtete Elternteil erwarten

oftmals ein Ergebnis im eigenen finanziellen Interesse, während sich der

Beistand an der Gesetzgebung und Rechtsprechung orientieren muss. Im Seminar

werden diverse schwierige Fälle aus der Praxis behandelt.

Schwerpunkte:

• Wechselmodell und Unterhalt

• Berücksichtigung von Umgangskosten auf den Unterhalt

• Geschwistertrennung

• Berücksichtigung eines weiteren in Jugendhilfe untergebrachten Kindes

• Beteiligung des betreuenden, gut verdienenden Elternteils am Barunterhalt

• Berücksichtigung der Belastungen für das (selbst bewohnte) Einfamilienhaus

• Berücksichtigung von Schulden aller Art

• Berücksichtigung von Altersvorsorgebeiträgen

• Mangelfallkonkurrenz zwischen Minderjährigen und privilegierten

Volljährigen

• Berücksichtigung des Elterngeldes als Einkommen

• Teilzeitarbeit und Unterhaltsverpflichtung

• Berücksichtigung von Betreuungskosten und Betreuungsbonus

• Überobligatorisches Einkommen

• Kostenbeteiligung beim Kindergartenbesuch

Die Teilnehmer/innen werden gebeten das BGB, Unterhaltsrechtliche

Leitlinien und einen Taschenrechner mitzubringen.

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Joachim Beinkinstadt, Hamburg

16. - 17. September 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

77


Seminar - Nr. 3.96

Aktuelle Probleme des SGB II und SGB XII unter Berücksichtigung

der Rechtsprechung des BSG und des LSG NRW

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Leistungs- bzw. Rechtsabteilungen der Jobcenter

und der Sozialen Bereiche mit einschlägigen Vorkenntnissen

Wegen der besonderen Struktur des SGB II, das auf Elemente des

früheren BSHG, aber auch des SGB III zurückgreift, kommt es, insbesondere

durch die Verwendung einer Vielzahl unbestimmter

Rechtsbegriffe, oft zu Schwierigkeiten bei der Rechtsanwendung.

Zudem stellt(e) sich die Rechtsprechung der Sozial- und Landessozialgerichte

oft uneinheitlich dar. Erste Entscheidungen des Bundessozialgerichts

ergingen erst im Jahre 2006.

In der Veranstaltung werden die neuesten Entwicklungen zum materiellen

Recht und Verfahrensrecht in der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts,

aber auch des Landessozialgerichts NRW systematisch

dargestellt, erörtert und Lösungen für die Praxis gefunden.

Schwerpunkte:

• Abgrenzung von Einkommen und Vermögen und deren Berücksichtigung

• Verteilzeiträume bei der Berücksichtigung von Einkommen

• Angemessenheit der Kosten der Unterkunft und Heizung, insbesondere

sog. „schlüssiges Konzept“

• Wiederholte Antragstellung gemäß § 28 SGB X

• Abgrenzung der Rücknahme von Verwaltungsakten zur Aufhebung

von Verwaltungsakten, §§ 45, 48 SGB X

• Überprüfungsanträge nach § 44 SGB X

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Astrid Lente-Poertgen, Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht

19. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillertsraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

78


Seminar - Nr. 3.97

Sonderregelungen für Auszubildende nach § 7 Abs. 5 und 6 SGB II

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen der Jobcenter

Bei der Sonderregelung für Auszubildende nach § 7 Abs. 5 Satz 1 SGB II handelt

es sich um einen Ausschlusstatbestand für den Bezug von Leistungen zum

Lebensunterhalt (Arbeitslosengeld II und Sozialgeld) im Rahmen der Grundsicherung

für Arbeitssuchende. Auszubildende sind damit grundsätzlich vom

Leistungsbezug ausgeschlossen. Nur in besonderen Härtefällen können Leistungen

als Darlehen gewährt werden. Die Ausschlussregelung ist daher nicht in

jedem Einzelfall anwendbar und erfordert eine sorgfältige Prüfung.

Im Rahmen des Seminars erhalten Sie Kenntnisse über die relevanten rechtlichen

Grundlagen und Ausnahmeregelungen sowie über die aktuelle Rechtsprechung

zu diesem Themenbereich. Die Veranstaltung dient als Hilfestellung im

Einzelfall und vermittelt die notwendige Handlungs- und Entscheidungssicherheit

hinsichtlich dieses Personenkreises.

Schwerpunkte:

• Ausschlusstatbestände für den Leistungsbezug im SGB II (vollständiger

Überblick)

• Sonderregelung für Auszubildende (§ 7 Abs. 5 Satz 1 SGB II)

• Förderungsfähigkeit und Ausschluss bestimmter Ausbildungen

• Überblick über Leistungen der Ausbildungsförderung (BAföG / SGB III)

• Härtefallregelung (§ 7 Abs. 5 Satz 2 SGB II)

• Abgrenzung Bedarf / nicht ausbildungsgeprägter Bedarf

• Mietzuschuss für Auszubildende (§ 22 Abs. 7 SGB II)

• Auszubildende in Bedarfsgemeinschaften sowie

• Fallbeispiele / Übungen / aktuelle Rechtsprechung

• Diskussion praktischer Fälle der Teilnehmer/innen

Benötigte Arbeitsmittel:

SGB I, SGB II, SGB III, SGB X und das Bundesausbildungsförderungsgesetz

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Michael Grosse, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW

07. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

79


Seminar - Nr. 3.98

Workshop: Die Ermessensausübung im SGB II

für Leistungssachbearbeiter/innen

Zielgruppe

Seminarinhalt

Sachbearbeiter/innen der Jobcenter im Bereich Leistungsgewährung

Im Rahmen dieses zweitägigen Workshops werden mit den Teilnehmer/innen

zunächst die theoretischen Grundlagen der Ermessensausübung erarbeitet bzw.

aufgefrischt und sodann an Fallbeispielen trainiert und vertieft.

Insbesondere werden Fälle zu Darlehen, einmaligen Beihilfen, Umzug und zu

Versagung und Entziehung - vom Sachverhalt bis zum Bescheid - gemeinsam

bearbeitet. Im Rahmen der Bearbeitung werden neben den jeweiligen Voraussetzungen

der Normen auch folgende allgemeine Fragen behandelt:

Schwerpunkte:

• Abgrenzung zu unbestimmten Rechtsbegriffen wie z. B. besondere Härte

• Ermessensausübung

• Auswahl-/Entschließungsermessen

• Zweckmäßigkeitserwägungen

• Begründung des Ermessens im Bescheid, Dokumentation der Ermessensentscheidung

• Behandlung von Fehlerquellen

• Überschreitung, Fehlgebrauch

• Nichtgebrauch (Nichtanwendung und Unterschreitung)

• Heilung von Ermessensfehlern (welche sind heilbar/was ist notwendig für

eine Heilung?)

• Grundsätze des Ermessens:

- Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG)

- Treu und Glauben (§ 242 BGB)

- Möglichst weitgehende Verwirklichung der sozialen Rechte (§§ 2 Abs. 2

und 17 Abs. 1 SGB I)

- Berücksichtigung angemessener Wünsche eines Berechtigten (§ 33 S. 1

SGB I)

- Anspruch auf Ausübung des Ermessens entsprechend dem Zweck der Ermächtigung

und Einhaltung der gesetzlichen Grenzen des Ermessens (§ 39

Abs. 1 SGB I)

- Mitteilung der Ermessensgesichtspunkte bei Bekanntgabe der Entscheidung

(§ 35 Abs. 1 S. 3 SGB X)

• Vermittlung von Formulierungshilfen

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Astrid Lente-Poertgen, Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht

09. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

80


Seminar - Nr. 3.99

Berufskunde für Arbeitgeber orientierte Integrationsfachkräfte

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die mit der Stellen- bzw. Arbeitgeber orientierten

Arbeitsvermittlung betraut sind. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter,

die noch kein Berufskundeseminar erhalten haben, hierbei kann es

sich um neu eingestellte Mitarbeiter/innen sowie um Mitarbeiter/innen

mit praktischer Erfahrung handeln.

Mitarbeiter/innen in der Arbeitsvermittlung müssen Auskünfte und

Rat in allen Fragen der Arbeitsplatzwahl, zum Berufs- und Arbeitsplatzwechsel,

zu Vermittlungsmöglichkeiten sowie zur beruflichen

Integration geben können. Für die berufliche Integration ist notwendig

zu wissen, welche Kompetenzen in einzelnen Berufen erworben

werden und wie diese in verwandten Berufen eingesetzt werden können.

Für Beratungsgespräche und die Erstellung individueller Bewerberprofile

und Stellenangebote sind umfangreiche Kenntnisse in allen

Fragen der Berufskunde notwendig. Nur eine zielgenaue Beratung

garantiert den gewünschten und nachhaltigen Erfolg. Im Seminar setzen

sich die Teilnehmer/innen ausführlich mit den Grundlagen der

Berufskunde auseinander.

Schwerpunkte:

• Erarbeitung der Berufssystematik

• Berufskundliche Medien im Internet

• Berufenet und dessen Funktionen

• Zugangsvoraussetzungen zu einzelnen Berufen

• Berufliche Verwandtschaften

• Umgang mit ausländischen Berufen

• Grundlagen des Arbeits- und Tarifrechts und dessen Auswirkungen

im Vermittlungsprozess

• Klassifizierung der Berufe

• Arbeitsmarkteinschätzungen

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Marc Timmerherm

14. - 15. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

81


Seminar - Nr. 3.100

Ausländer im SGB II - wann sind sie anspruchsberechtigt?

Zielgruppe

Seminarinhalt

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Leistungssachbearbeiter/innen der Jobcenter

Differenzierung von Ausländern

• Drittstaatsangehörige – Unionsbürger - Asylbewerber

Anspruchsberechtigung von Drittstaatsangehörigen

• Aufenthaltstitel

• Visum Aufenthaltserlaubnis, Niederlassungserlaubnis und Daueraufenthalt

EG

• Sonderfälle

• Duldung, Fiktionsbescheinigung, Assoziierungsabkommen Türkei

• Familiennachzug

• Ehegattennachzug, Nachzug von Kinder, Nachzug von Eltern

• Verpflichtungserklärung § 68 Aufenthaltsgesetz

Die Ausschlusstatbestände des SGB II

• Leistungssperre in den ersten drei Monaten

• Arbeitnehmereigenschaft nach der Rspr. Des EuGH

• Aufenthaltstitel nach Kapitel 2 Abschnitt 5 des Aufenthaltsgesetzes

• Leistungssperre für die Dauer der Arbeitssuche

• Keine Beschäftigung- kurzzeitige Beschäftigung- Beschäftigung

über ein Jahr

• Leistungsausschluss nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Einblick in das Europäische Fürsorgeabkommen

• Inhalt des Abkommens

• Vertragsstaaten

• Rechtsprechung des BSG zum Abkommen und das Verhältnis zu

den Ausschlusstatbeständen des SGB II

Vorbehalterklärung der Bundesregierung

Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Leistungsanspruch von Unionsbürgern

• Erteilungen und Entziehung der Freizügigkeitsbescheinigung

• Familienangehörige von Unionsbürgern

Fallbesprechung

Gülay Tasli, Rechtanwältin, Interessenschwerpunkt: Arbeits- und

Sozialrecht, ehemalige Leistungssachbearbeitern der ARGE Krefeld

16. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

82


Seminar - Nr. 3.101

Die Nachzahlung, Aufhebung, Erstattung, Ersatz und Aufrechnung

von ALG II nach dem SGB II und SGB X

Zielgruppe

Seminarinhalt

Leitende Mitarbeiter/innen und Sachbearbeiter/innen aus den Leistungsbereichen

der Jobcenter

Seit langer Zeit haben sich die Probleme bei der Wiederherstellung des Nachranggrundsatzes,

insbesondere bei der Rückabwicklung rechtswidrig zu viel

oder zu wenig erbrachter Leistungen deutlich erhöht. Ursächlich ist, dass die

Leistungsträger bei der Rückabwicklung den Individualbedarf eines jeden

einzelnen Mitglieds einer Bedarfsgemeinschaft zu berücksichtigen haben und

die Rechtsprechung der Sozialgerichte die Hürden für eine rechtmäßige Rückabwicklung

immer höher legen. Zum 01.04.11 wurden die Vorschriften zur

Aufrechnung in großem Umfang geändert und ein Ersatzanspruch des Verursachers

rechtswidriger Leistungen an Dritte im SGB II aufgenommen.

In diesem Seminar sollen insbesondere diese Themen unter Berücksichtigung

der bisherigen umfangreichen Rechtsprechung praxisorientiert an vielen Berechnungsbeispielen

erörtert werden.

Schwerpunkte:

• Rücknahme rechtswidriger belastender Verwaltungsakte und Nachzahlung

von ALG II nach § 44 SGB X

• Rücknahme und Aufhebung rechtswidriger Verwaltungsakte nach §§ 45,

48 SGB X

• Erstattung rechtswidriger Leistungen inkl. Verjährung nach § 50 SGB X

• Individualprinzip

• Ersatzanspruch bei sozialwidrigem Verhalten nach § 34 SGB II

• Ersatzanspruch gegenüber Erben nach § 35 SGB II

• Erstattung vorläufig erbrachter Leistungen nach § 328 SGB III

• Aufrechnung rechtswidriger Leistungen nach § 43 SGB II

• KdU-Selbstbehalt nach § 40 SGB II

• Aufrechnung nach § 65e SGB II

• Sofortige Vollziehbarkeit nach § 39 SGB II

Bitte bringen Sie das SGB II mit!

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Lutz Wittler, Jobcenter Arbeitplus in Bielefeld,

stellv. Geschäftsbereichsleiter und Teamleiter

16. - 17. Oktober 2013, jeweils von 09:00 bis 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

83


Seminar - Nr. 3.102

Elterngeld: Einkommensermittlung bei selbständigen Antragstellern

- die Rechtslage für Geburten ab 2013

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die Elterngeldanträge bearbeiten

Die Ermittlung des Einkommens Selbständiger beim Elterngeld wurde durch

die letzten Gesetzesänderungen einfacher gestaltet, ist aber immer noch, vor

allem für den Bezugszeitraum, aufwändig und schwierig, unter anderem wegen

der Beschränkung des relevanten Einkommens auf die Erwerbseinkünfte, der

Bindung an das Einkommensteuerrecht sowie der teilweise vom Steuerrecht

abweichenden Zeiträume. Die Selbständigen haben zum Bearbeitungszeitpunkt

in aller Regel keine vollständigen oder aktuellen Einkommensnachweise.

neu

Im Seminar sollen die Teilnehmer/innen in die Lage versetzt werden, Grundkenntnisse

aus dem Einkommensteuerrecht und dem kaufmännischen Rechnungswesen

für die Einkommensermittlung Selbständiger zu erwerben und

anzuwenden. Die Ermittlung des Einkommens vor, die Prognose und endgültige

Ermittlung des Einkommens nach der Geburt des Kindes sind wesentliche

Seminarinhalte.

Schwerpunkte:

• Maßgebende Einkommensbegriffe nach EStG und BEEG

• Systematik der Einkommensermittlung

• Einkunftsarten, Unterschiede Arbeitnehmer - Selbständige und deren Auswirkungen

beim BEEG, Einkünfte bei Beteiligungen, Abgrenzung, Überschneidung,

Beziehung zwischen Erwerbs- und Vermögenseinkünften

• Geeignete Einkommensnachweise und deren Beurteilung bei vorläufiger

und endgültiger Entscheidung

• Einkommensprognose und erforderliche Nachweise bei Antragstellung,

• Qualität der Gewinnermittlung, vereinfachte Gewinnermittlung, mögliche

Erleichterungen

• Endgültige Ermittlung des Einkommens, zeitliche Zuordnung zum Bezugszeitraum,

Nachweise

• Abzug von Steuern und Sozialabgaben (gesetzl. Grundlagen, nicht dagegen

die Anwendung der Programmmodule)

• Gestaltungsmissbräuche

• Fallbeispiele

Benötigte Arbeitsmittel: §§ 2 bis 2f BEEG neuester Fassung

Referent Walter Claaßen, Stadtoberamtsrat a. D.

Termine

Ort

Entgelt

17. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr und

18. Oktober 2013, von 09:00 - 13:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 185 Euro, Nichtmitglieder 200 Euro

84


Seminar - Nr. 3.103

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III

- Grundlagenschulung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Jobcenter aus dem Bereich Markt und Integration

mit geringen Vorkenntnissen

Integrationsfachkräfte in den Jobcentern müssen für Ihre tägliche Arbeit die Integrationsleistungen

sowohl nach dem SGB II als auch die gemäß § 16 (1) S. 1

SGB II ausgewählten Leistungen nach dem SGB III kennen und anwenden können.

Die Grundlagenschulung vermittelt einen Überblick über die wichtigsten

Instrumente und Leistungen zur Integration in den Arbeitsmarkt nach dem SGB

II und III.

Schwerpunkte:

Teil 1

1. Einstiegsgeld sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (§ 16b SGB II)

2. Förderung von Arbeitsverhältnissen (§ 16e SGB II)

3. Freie Förderung (§ 16f SGB II)

4. Aktivierung und berufliche Eingliederung (Förderung aus dem Vermittlungsbudget,

§ 44 SGB III)

5. Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (§ 45 SGB III)

• Maßnahmen bei einem Arbeitgeber

• Maßnahmen bei einem Träger

• Maßnahmen bei einem Träger – private Arbeitsvermittlung

6. Leistungen zur Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung

(§§ 88 ff SGB III, EGZ)

Teil 2

1. Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen (§16 c SGB II) und ESG für

Existenzgründer (§ 16b SGB II)

2. Berufliche Weiterbildung (§§ 81 ff SGB III) / Bildungsgutscheinverfahren

Referenten

Termine

Ort

Entgelt

Reinhard Winnen, Thorsten Kempowski und Ursula Lueg,

Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen

Teil 1: 14. - 15. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

(Herr Winnen, Herr Kempowski)

Teil 2: 05. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr (Frau Lueg)

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 330 Euro, Nichtmitglieder 375 Euro

85


Seminar - Nr. 3.104

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III

- Vertiefungsseminar - Modul 1

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Jobcenter aus dem Bereich Markt und Integration,

die schon über einen längeren Zeitraum praktische Erfahrungen gesammelt

haben und ihre vorhandenen Vorkenntnisse vertiefen und erweitern möchten.

Integrationsfachkräfte in den Jobcentern müssen für Ihre tägliche Arbeit

die Integrationsleistungen sowohl nach dem SGB II als auch die gemäß

§ 16 (1) S. 1 SGB II ausgewählten Leistungen nach dem SGB III kennen

und anwenden können. In diesem Vertiefungsseminar werden folgende

Schwerpunkte behandelt:

• Förderung aus dem Vermittlungsbudget (§ 44 SGB III)

• Einstiegsgeld für sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (§ 16b

SGB II)

• Förderung von Arbeitsverhältnissen (§ 16e SGB II)

Neben der rechtlichen Darstellung wird die praktische Umsetzung anhand

von Übungsfällen trainiert.

Referenten

Termin

Ort

Entgelt

Reinhard Winnen, Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen

Thorsten Kempowski, Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen

20. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

86


Seminar - Nr. 3.105

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III

- Vertiefungsseminar - Modul 2

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Jobcenter aus dem Bereich Markt und Integration,

die schon über einen längeren Zeitraum praktische Erfahrungen gesammelt

haben und ihre vorhandenen Vorkenntnisse vertiefen und erweitern möchten.

Integrationsfachkräfte in den Jobcentern müssen für Ihre tägliche Arbeit

die Integrationsleistungen sowohl nach dem SGB II als auch die gemäß §

16 (1) S. 1 SGB II ausgewählten Leistungen nach dem SGB III kennen

und anwenden können. In diesem Vertiefungsseminar werden folgende

Schwerpunkte behandelt:

• Förderung der beruflichen Weiterbildung (§ 81 ff SGB III) / Bildungsgutscheinverfahren

• Leistungen zur Eingliederung von Existenzgründern / Selbständigen

(§16c SGB II) und Einstiegsgeld für Existenzgründer (§ 16b SGB II)

Neben der rechtlichen Darstellung wird die praktische Umsetzung anhand

von Übungsfällen trainiert.

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Ursula Lueg, Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen

25. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

87


Seminar - Nr. 3.106

Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach § 16 SGB II / SGB III

- Vertiefungsseminar - Modul 3

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Jobcenter aus dem Bereich Markt und Integration,

die schon über einen längeren Zeitraum praktische Erfahrungen gesammelt

haben und ihre vorhandenen Vorkenntnisse vertiefen und erweitern möchten.

Integrationsfachkräfte in den Jobcentern müssen für Ihre tägliche Arbeit

die Integrationsleistungen sowohl nach dem SGB II als auch die gemäß

§ 16 (1) S. 1 SGB II ausgewählten Leistungen nach dem SGB III kennen

und anwenden können. In diesem Vertiefungsseminar werden folgende

Schwerpunkte behandelt:

• Eingliederungszuschuss (§ 88 ff SGB III)

• Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (§ 45

SGB III)

• Freie Förderung (§ 16f SGB II)

Neben der rechtlichen Darstellung wird die praktische Umsetzung anhand

von Übungsfällen trainiert.

Referenten

Termin

Ort

Entgelt

Reinhard Winnen, Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen

Thorsten Kempowski, Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen

09. Dezember 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

88


Seminar - Nr. 3.107

„Und er bewegt sich doch…!“ - Motivierende Gesprächsführung

für Persönliche Ansprechpartner im Rahmen des SGB II und XII

Zielgruppe

Seminarinhalt

Persönliche Ansprechpartner der Jobcenter und der Sozialverwaltungen

Persönliche Ansprechpartner in den Jobcentern und der Sozialverwaltungen

haben es nicht leicht. Sie arbeiten täglich mit Kunden, die nur langsame oder

wenige Fortschritte bei der Arbeitsaufnahme machen, die die Fähigkeiten

des Gegenübers testen und den Wert von Maßnahmen infrage stellen. Häufig

erfordert der Abbau von Arbeitshemmnissen erhebliches kommunikatives

Geschick. Um „den Bürger in Bewegung zu bringen“, erscheint der Ansatz

der Motivierenden Gesprächsführung nach Miller und Rollnick sehr effizient,

der ursprünglich für die Suchtbehandlung entwickelt wurde und sich

in den letzten Jahren auch in anderen Beratungsfeldern bewährt hat.

In dem Seminar sollen die Vorgehensweisen dieses Konzepts vermittelt und

eingeübt werden, die es dem Fallmanager ermöglichen, auch in schwierigen

Gesprächssituationen verbindlich, entspannt und zugewandt zu bleiben und

dabei zielorientiert zu kommunizieren. Bei Hilfesuchenden vorhandene Widerstände

und Bedenken gegen Angebote, die eine aktive Eigenmitwirkung

erfordern, können so umgangen und abgebaut werden. Das Seminar ist besonders

geeignet für Persönliche Ansprechpartner, die bereits Grundlagenkurse

in Kommunikation, in Sachverhaltsaufklärung oder die Fallmanagementfortbildungen

absolviert haben.

Schwerpunkte:

• Prinzipien psychologischer Kommunikation im Rahmen der motivierenden

Gesprächsführung

• Chancen nonverbaler Einflussnahme

• Nutzen von „Eisbrechern“ zum Umgehen von Widerstand

• Narrative Ansätze zur indirekten Einflussnahme

• Einsatz von wertschätzendem Humor

• Ressourcenorientierte Sprachmuster zur Unterbrechung von lageorientiertem

Problemdenken

• Lösungsorientierte Fragen als „Ideenschmiede“

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Prof. Dr. Dietmar Lehr, Dipl.-Psychologe u. approbierter Psychotherapeut,

Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW

06. - 07. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

89


Seminar - Nr. 3.108

Mietrecht aktuell

Zielgruppe:

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Jobcenter, die im Rahmen ihrer Tätigkeit

Kenntnisse des Mietrechts benötigen

Diese Veranstaltung führt in die allgemeinen Grundlagen des

Mietrechts ein.

neu

• Rechtliche Grundlagen

• Abschluss von Verträgen

• Inhalt des Vertrages

• Gewährleistung

• Nebenkosten

• Beendigung von Verträgen

• Veräußerung

• Aktuelle Rechtsprechung

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Michael Lanfer, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

und Rechtsanwalt

11. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46262 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

90


Seminar - Nr. 3.109

Berufskunde für Bewerber orientierte Integrationsfachkräfte

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die mit der Stellen-, bzw. Arbeitgeber orientierten Arbeitsvermittlung

betraut sind. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die

noch kein Berufskundeseminar erhalten haben, hierbei kann es sich um neu

eingestellte Mitarbeiter/innen sowie um Mitarbeiter/innen mit praktischer

Erfahrung handeln.

Mitarbeiter/innen in der Arbeitsvermittlung und Berufsberatung müssen

Auskünfte und Rat in allen Fragen der Arbeitsplatzwahl, zum Berufs- und

Arbeitsplatzwechsel, zu Vermittlungsmöglichkeiten sowie zur beruflichen

Bildung usw. geben können. Für Beratungsgespräche und die Erstellung

individueller Bewerberprofile sind umfangreiche Kenntnisse in allen Fragen

der Bildungs- und Berufskunde notwendig. Nur eine zielgenaue Beratung

garantiert den gewünschten und nachhaltigen Erfolg. Im Seminar setzten

sich die Teilnehmer/innen ausführlich mit den Grundlagen der Bildungsund

Berufskunde auseinander.

Schwerpunkte:

Schul- und Ausbildungssysteme

• Kenntnisse zu den wesentlichen Einrichtungen

• Abgrenzung und Besonderheiten einzelner Einrichtungen sowie

• Zugangsvoraussetzungen, Schul- und Berufsabschlüsse bzw. Nachholung

eines Abschlusses, Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse

Berufe und Berufsausbildungen

• Erarbeitung der Berufssystematik, berufliche Verwandtschaften

• Ausbildungssysteme, Anerkennung ausländische Qualifikationen

• Instrumente, insbes. Berufenet und dessen Funktionen, wie

− Zugangsvoraussetzungen zu einzelnen Berufsfeldern

− Ausbildungsinhalte, Aufgaben und Tätigkeiten

− Verdienst, Beschäftigungsmöglichkeiten und Perspektiven

− Alternative Berufe und Weiterbildung, Berufsfindung

Vertiefung

• Detailanalyse einzelner Berufsbilder

• Bearbeitung von fiktiven Sachverhalten und Sachverhalten aus der beruflichen

Praxis der Teilnehmer

• Arbeitsmarktanalyse

• Ermittlung von sinnvollen Alternativen und Weiterbildungsmöglichkeiten

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Marc Timmerherm

11. - 12. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

91


Seminar - Nr. 3.110

Die Ermessensausübung im SGB II unter Berücksichtigung

der Instrumentenreform 2012 für Sachbearbeiter/innen aus

dem Bereich Markt und Integration

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter aus dem Bereich

Markt und Integration

Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Grundlagen zutreffender

Ermessensausübung erarbeitet.

Ermessensfehler, deren Vermeidbarkeit, gegebenenfalls die Heilbarkeit

und Rechtsfolgen fehlerhafter oder fehlender Ermessensausübung

werden thematisiert, und zwar bezogen auf die vielfältigen Leistungen

im Zusammenhang mit der Eingliederung in Arbeit nach dem SGB II

und SGB III.

Deren unterschiedliche Zielsetzung und die unterschiedlichen Förderungsvoraussetzungen

werden fallbezogen behandelt.

Die Teilnehmer/innen werden gebeten, die entsprechenden

Rechtsvorschriften mitzubringen.

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Astrid Lente-Poertgen, Richterin am Landessozialgericht NRW

13. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

92


Seminar - Nr. 3.111

Aktuelles Unterhaltsrecht

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen der Jobcenter

Schwerpunkte:

neu

• Neues zur Einkommensfeststellung, z. B. bei Abfindungen,

Wohnvorteil bei Zusammenleben mit weiterer Person, steuerliche

Vorteile, fiktives Einkommen eines Unterhaltsberechtigten

• Abgrenzung Vermögen/ Einkommen im SGB II; Vermögenseinsatz

• Verjährung, Ausschlussfrist beim nachehelichem Unterhalt,

Verwirkung

• Unterhaltsbemessung für Kind und Elternteile bei Anwendung

des Wechselmodells

• Berechnung der Haftung beider Eltern für privilegierten Volljährigen

bei gleichrangiger Unterhaltsberechtigung eines Minderjährigen

• Heranziehung des Verpflichteten gem. § 33 Abs. 1 Satz 2

SGB II bei dessen Säumnis mit Zahlung vollen Kindesunterhalts

• (Familien-) Selbstbehalt des Verpflichteten bei Verlust der

bereits erlangten wirtschaftlichen Selbständigkeit eines vollj.

Unterhaltsberechtigten

• Bemessung des Unterhaltsbedarfs nach den ehel. Lebensverhältnissen

und nach der Lebensstellung des Betreuenden auf

Grund der neuen BGH-Rspr.

• Leistungsfähigkeit des Verpflichteten nach Scheidung, auch

bei Konkurrenz des Bedürftigen mit weiteren nachehelich hinzugekommenen

Berechtigten; Dreiteilungsmethode

• Herabsetzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts

insbes. bei Kindesbetreuung, bei langer Ehedauer und bei Ehe

bedingtem Nachteil

• Haftung mehrerer Verpflichteter bei Betreuungsunterhalt nach

§ 1615 l BGB

Referentin Jutta Puls, Richterin am Oberlandesgericht a. D.

Termin

Ort

Entgelt

18. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 130 Euro, Nichtmitglieder 145 Euro

93


Seminar - Nr. 3.112

Aktuelle Umsetzungsprobleme der Pflegeversicherung

und der Hilfe zur Pflege

Zielgruppe

Seminarinhalt

neu

Führungskräfte und Mitarbeiter/inne aus dem Sozialen Bereich

• Anrechenbarkeit neuer Leistungen des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes

auf die Bedarfe der Hilfe zur Pflege der Höhe nach:

- häusliche Betreuung, § 45b-Leistungen und andere Verrichtungen

gem. § 61 SGB XII

- Präsenzkräfte in ambulanten Wohngruppen und HzP-

Betreuungspauschalen

• Pflegeversicherungsleistungen für behinderte pflegebedürftige

Menschen und Eingliederungsleistungen

• Zeitvergütungen in häuslichen Pflegeverträgen und Mehrkostenvorbehalt

• Anrechnung von Pflegekassen-Strafzahlungen wegen Fristüberschreitungen

• Feststellung des Rehabilitationsbedarfs und Mitwirkungspflichten

von HzP-Empfängern

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Dr. Jörg Tänzer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Dozent für

Sozial- und Jugendhilferecht, Autor zahlreicher sozialrechtlicher Fachtexte

25. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

94


Seminar - Nr. 3.113

Grundlagen des SGB I und X sowie der juristischen Methodik

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen der Jobcenter ohne oder mit geringen Vorkenntnissen

Seminarinhalt 1. Seminartag

Begriff des Verwaltungsaktes und Rechtmäßigkeitsanforderungen

an Verwaltungsakte mit Elementen der juristischen Methodik

I. Grundzüge des Schriftverkehrs

• Verfügungen schreiben

• Aktenführung

• Unterschriftsbefugnisse

II. Begriff und Funktion des Verwaltungsaktes

• Begriffsbestimmung des Verwaltungsaktes, § 31 SGB X,

ausführliche Besprechung der einzelnen Tatbestandsmerkmale

• Funktionen des Verwaltungsaktes

• Überblick über verschiedenen Arten von Verwaltungsakten

III. Rechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes

a) formelle Rechtmäßigkeitskriterien, insbesondere:

• das Anhörungsgebot nach § 24 SGB X

• Begründungserfordernis, § 35 SGB X

• Bekanntgabe als Wirksamkeitsvoraussetzung, §§ 39 und 37

SGB X

b) materielle Rechtmäßigkeitsanforderungen

hier: Einschub aus der juristischen Methodik mit praktischen Bezügen

zum SGB II:

• Aufbau einer Rechtsnorm - Tatbestand und Rechtsfolge

• Subsumtion des Sachverhaltes unter die Tatbestandsvoraussetzungen

einer Rechtsnorm (Problem: unbestimmte Rechtsbegriffe

und deren Auslegung)

• Rechtsfolgenarten:

- gebundene Rechtsfolge

- Ermessen und pflichtgemäße Ermessensausübung

- Soll-Vorschriften

95


2. Seminartag

• Übersicht über die Sozialleistungen nach dem Sozialgesetzbuch

(§§ 18 bis 29 SGB I, § 68 SGB I i.V.m. den besonderen Büchern

des SGB)

• Das Sozialgeheimnis und Grundlagen des Schutzes der Sozialdaten

(§ 35 SGB I i.V.m. §§ 67 bis 78 SGB X)

• Auszahlungen von Geldleistungen nach SGB II an Dritte, Aufund

Verrechnung, Übertragung und Verpfändung, Pfändung (§§

48 bis 55 SGB I)

• Mitwirkung des Leistungsberechtigten und Folgen fehlender

Mitwirkung (§§ 60 bis 67 SGB I)

3. Seminartag

• Widerruf und Rücknahme von Verwaltungsakten

- Rücknahme von rechtswidrigen Verwaltungsakten nach §§ 44

und 45 SGB X

- Widerruf von rechtmäßigen Verwaltungsakten nach §§ 46 und

47 SGB X

- Aufhebung von Verwaltungsakten mit Dauerwirkung nach § 48

SGB X

- Erstattung zu Unrecht erbrachter Leistungen nach § 50 SGB X

• Grundsatz des Nachrangs in Bezug auf die Leistungen nach dem

SGB II

- Erstattungsansprüche nach dem SGB X Erstattungsansprüche

der Leistungsträger untereinander (§§ 103 - 116 SGB X)

- Erstattungsansprüche der Leistungsträger gegen Dritte (§§ 115 -

116 SGB X)

• Erstattungsansprüche nach dem SGB II

- Kostenerstattung bei Aufenthalt im Frauenhaus (§ 36a SGB II)

Die Teilnehmer/innen werden gebeten, das SGB I, SGB II und

SGB X mitzubringen!

Referenten

Termine

Ort

Entgelt

Sebastian Kraschowitz, Markus Metzen

25. - 27. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 330 Euro, Nichtmitglieder 375 Euro

96


Seminar - Nr. 3.114

Berufskunde: Aufbau- und Praxisworkshop

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen mit vertieften Kenntnissen der Berufskunde, z. B. durch Absolvierung

des Seminars „Bildungs- und Berufskunde“ oder fundierte Erfahrungen

im Echtbetrieb

Für Beratungsgespräche und die Erstellung individueller Integrationspläne sind umfangreiche

Kenntnisse in allen Fragen der Berufskunde notwendig. Nur eine zielgenaue

Beratung garantiert den gewünschten und nachhaltigen Erfolg. In diesem Workshop

setzten sich die Teilnehmer/innen ausführlich mit der Berufskunde auseinander.

Die Teilnehmer erarbeiten während des Workshops berufskundliche Informationen

anhand von praxisnahen Fallbeispielen. Ziel ist es, die theoretisch erworbenen Kenntnisse

aus dem Grundlagenseminar praktisch anzuwenden.

Schwerpunkte:

Reflexion aus der Praxis

• Austausch von Praxiserfahrungen nach der Teilnahme am Grundlagenseminar,

Besuch einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte

• Führen von Interviews anhand vorgegebener Analysebögen mit Auszubildenden

und Ausbildern

• Kennenlernen von Berufen aus der Praxis:


Bspw.: Schweißen, Kfz- Berufe, Elektroberufe, Tischler, Friseure, Anlagenmechaniker,

metallverarbeitende Berufe und Hauswirtschaft

• Anwendung von einfachen Tätigkeiten verschiedener technischer Berufe unter

Aufsicht eines Ausbilders, bspw. Mauern, Schweißen, CNC Drehen,...

• Vergleich der Informationen aus der Praxis mit den vorhandenen theoretischen

Informationen

Beratungs- und Vermittlungssituationen

• Fallbeispiele aus der Praxis,

• Vorbereitung von Beratungsgesprächen

− FbW oder Ausbildung;

− Alternativen zum Berufswunsch;

− Realisierbarkeit des Berufswunschs;

− Helferberufe: Welche Kenntnisse und Qualifikationen benötige ich?;

− Unterschiede zwischen ähnlichen Berufen, z.B. Bürokaufmann/-frau und Kaufmann/-frau

für Bürokommunikation;

− Beruflicher Aufstieg

Vorbereitung von Betriebsbesuchen

• Akquise von Ausbildungs-/ Arbeitsstellen;

• Informationen über den Betrieb (Berufsordnung, Branche, etc.);

• Welche Arbeitskräfte werden benötigt;

• Kaufmännische Kräfte im gewerblich- technischen Bereich

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Marc Timmerherm

26. - 27. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

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Seminar - Nr. 3.115

Training: Professionelle Gesprächsführung

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen der Jobcenter, die mit Arbeitgebern (insb. Vermittlungsservice),

Netzwerkpartnern oder Multiplikatoren zusammen arbeiten und

ihre Gesprächsführung optimieren möchten

Seminarinhalt

Als Mitarbeiter/in im Jobcenter kommt es häufig darauf an, Kooperationspartner

zur Erreichung der eigenen Ziele zu gewinnen. Eine professionelle

Gesprächsführung und souveränes Auftreten sind wichtig, um Arbeitgebern,

Netzwerkpartnern oder Multiplikatoren Nutzen und Vorteile einer Zusammenarbeit

deutlich zu machen.

neu

Unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Teilnehmer/innen werden

neben der Vermittlung notwendiger Sachverhalte teilnehmerorientierte

Lernmethoden im Mittelpunkt stehen. Durch die Anwendung eines umfangreichen

Methodenrepertoires erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, das

Gelernte direkt anzuwenden.

Schwerpunkte

• Erwartungen von Arbeitgebern, Netzwerkpartnern und Multiplikatoren –

wie kann ich mich darauf einstellen?

• welche Motive haben die Gesprächspartner und wie kann ich diese für

die eigenen Ziele nutzen?

• die richtige Ansprache: persönlich und/oder telefonisch?

• Nutzenargumentation: Wie überzeuge ich richtig?

• keine Angst vor Absagen: Wie motiviere ich mich selbst?

• Stimme, Atemtechnik, Körperhaltung

• richtig Melden am Telefon

• positive Stimmung schaffen, freundliche Atmosphäre

• aktives Zuhören, Kundenorientierung

• den häufigsten Einwänden souverän begegnen

• Fragetechnik: offene Fragen, Alternativfragen, Abschlussfragen

• freundlicher Abschluss, Bedanken

Referentin

Termine

Ort

Entgelt

Melanie Lohse, Diplom-Sozialwissenschaftlerin,

Master Dialogs Communication GmbH

02. - 03. Dezember 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

98


Seminar - Nr. 3.116

Die Antragsbearbeitung von Selbständigen im SGB II

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Jobcenter aus dem Bereich der Leistungsbewilligung, die sich

mit der Zielgruppe der Selbständigen befassen

Es kommt immer wieder vor, dass Selbständige Leistungen nach dem SGB II beantragen.

Es ist schwer nachvollziehbar, warum Personen trotz unrentabler Unternehmertätigkeit

diese nicht beenden, sondern Hilfen zum Lebensunterhalt beantragen

- zumal das SGB II für diesen Personenkreis nicht gemacht zu sein scheint. So

sind die Einkommensberechnungen in der Alg II-Verordnung geregelt und bringen

für die Praxis erhebliche Probleme mit sich. Handlungsmöglichkeiten werden wesentlich

durch die Rechtsprechung vorgegeben, aber auch diese ist widersprüchlich.

Im Seminar werden die einschlägigen Vorschriften und typischen Besonderheiten

für diesen Personenkreis erläutert und praxisorientiert diskutiert. Es geht damit

weit über die Frage der Einkommensberücksichtigung hinaus. Ziel ist es, die

Teilnehmer zu befähigen, mit Anträgen von Selbständigen sachkundig umgehen zu

können, die notwendige Handlungssicherheit zu erlangen sowie Auswertungsmöglichkeiten

einzusetzen, aber auch die Kundenfreundlichkeit insgesamt zu erhöhen.

Schwerpunkte:

• Begriff "Selbständigkeit" und "Selbständiger" - Feststellung einer Selbständigkeit,

Beginn und Ende der Selbständigkeit

• Ausführungen zur Ehegattenbeschäftigung im Rahmen der Betriebsausgaben

• Berechtigte nach § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SGB II (Status der Selbständigkeit für

Ausländer)

• Besonderheiten beim Zuflussprinzip

• Übersetzung des Steuersystems ins SGB II (Behandlung von Privatentnahmen)

• Aufteilung des Einkommens auf einen Bewilligungszeitraum (auch jahresbezogene

Betrachtung)

• Glaubhaftmachung des Anspruchs und vorläufige Bewilligung

• Verwertung von Vermögen (Betriebsvermögen und Privatvermögen)

• Einkommensarten und Einkommensverteilung bei Selbständigen im SGB II

• Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben von Selbständigen - Einkommensbereinigung

nach § 11b Abs. 1 SGB II

• Sozialversicherungsrecht und Selbständigkeit, KV-, PV-Pflicht und Zuschuss

nach § 26 SGB II

• Was bedeutet „Notwendigkeit” im Sinne der Alg II-Verordnung

• Strategien im Umgang mit Selbständigen nach und vor negativer Fortsetzungsprognose,

Schätzung

• Abschließende Entscheidung (auch hinsichtlich gezahlter KV, PV)

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Gert Kohnke, Jobcenter Dortmund

07. - 08. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 220 Euro, Nichtmitglieder 250 Euro

99


Seminar - Nr. 3.117

Neuerungen im Unterhaltsvorschussrecht durch das

Entbürokratisierungsgesetz 2013

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen der Unterhaltsvorschusskassen

Am 01.07.2013 tritt voraussichtlich das Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz

in Kraft.

Die Dozenten informieren Sie über die Neuerungen, die das Gesetz für die

Sachbearbeitung in den Unterhaltsvorschusskassen bringt. Die Umsetzung in

der Praxis wird anhand von Beispielen vorgestellt. Ihre Fragen werden aufgegriffen

und behandelt.

neu

Die Themenschwerpunkte orientieren sich an der Gesetzesänderung.

Referenten

Termin

Ort

Entgelt

Evelyn Runge, Jugendamt Bochum

Oliver Endlein, Jugendamt Essen

05. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

100


4.

Öffentliches Dienstrecht

101


Seminar - Nr. 4.21

Wie Sie den TVöD rechtssicher anwenden

Zielgruppe

Seminarinhalt

Personalsachbearbeiter/-innen im Personalamt und in Fachämtern,

Personalratsmitglieder, Gleichstellungsbeauftragte

Die Teilnehmenden lernen die wesentlichen Regelungen des TVöD

kennen.

• Geltungsbereich des TVöD

- Ausnahmen vom Geltungsbereich

- geringfügig Beschäftigte

• Befristeter Arbeitsvertrag

- Führung auf Probe

- Führung auf Zeit

• Durchführung des Arbeitsvertrages

- Probezeit

- Nebentätigkeiten

- Ärztliche Untersuchung

- Arbeitszeit (Sonderformen)

• Eingruppierung und Entgelt

- Tabellenentgelt (Stufen)

- Höhergruppierung

- Leistungsentgelt

- Entgelt im Krankheitsfall

• Erholungsurlaub

- Urlaubsberechnung

- Übertragung/Abgeltung

• Beendigung des Arbeitsverhältnisses

- Kündigung

Die Teilnehmer werden gebeten das TVöD, TVÜ-VKA einschl. Anlage

3 mitzubringen.

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Wolfgang Dahm, Fachberater für die öffentliche Verwaltung

09. - 10. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 250 Euro, Nichtmitglieder 275 Euro

102


Seminar - Nr. 4.22

Landespersonalvertretungsgesetz NRW (LPVG NW) nach der Novelle 2011

- Seminar für Führungskräfte und Personalverantwortliche

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und personalverantwortliche Beschäftigte aller Ebenen,

die mit der Personalvertretung zusammenarbeiten.

Dies ist ein Angebot für Personalverantwortliche, die mit den Personalräten

zusammenarbeiten (müssen). Aus der Sicht des Personalverantwortlichen

erfahren Sie in diesem Seminar alles über beteiligungspflichtige Tatbestände

und die Verfahrensvorschriften im Personalvertretungsrecht. Dabei geht der

Dozent auch auf die durch Novelle von 2011 erheblich ausgebauten Informations-

und Beteiligungsrechte ein.

Dieses Wissen ermöglicht Ihnen die Prüfung von Beteiligungsrechten der

Personalvertretung in allen Fragen der öffentlichen Verwaltung. Konflikte

können vermieden werden, wenn sich die Beteiligten auf beiden Seiten über

das Instrumentarium zur Entscheidungsfindung, d. h., Durchsetzung der Maßnahme

oder Einigung hierüber, wie es der Gesetzgeber vorsieht, im Klaren

sind.

Schwerpunkte:

• Das Personalvertretungsrecht im Überblick

• Die handelnden Akteure

• Die Rolle der Führungskraft

• Die Grundlagen der Zusammenarbeit

• Direktionsrecht contra Mitbestimmung?

• Die Beteiligungsrechte im Überblick

• Mitbestimmung bei personellen Maßnahmen

• Mitbestimmung bei sozialen Einzelmaßnahmen

• Mitbestimmung bei technischen und organisatorischen Maßnahmen

• Die Beteiligung des Personalrats bei Abmahnung und Kündigung

• Mitwirkung

• Anhörung

• Form und Verfahren der Beteiligung, Einigungsstelle, Letztentscheidungsrecht

• Alleinige Rechte des Personalrats

• Kommunikation und Information

• Wirtschaftsausschuss

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Rolf Georg Koch

06. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

103


Seminar - Nr. 4.23

Aktuelle Rechtsprechung zum Beamtenrecht

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter der Rechtsabteilungen und Personalverwaltungen, Personalratsmitglieder,

sonstige Interessierte

Das Beamtenrecht unterliegt einem fortlaufenden Entwicklungsprozess. Neue

gesetzliche Regelungen und eine auf die einzelnen Problemlagen im öffentlichen

Dienstrecht reagierende ausdifferenzierte Rechtsprechung erfordern eine

ständige Aktualisierung der Kenntnisse im personalführenden Bereich. Nur

durch eine enge Anlehnung an die sich fortlaufend im Wandel befindende

dienstrechtliche Rechtslage gelingt es, den täglichen Herausforderungen im

beamtenrechtlichen Interesse gerecht zu werden.

Ziel der Veranstaltung:

Es wird die aktuelle verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung (1. Instanz,

OVG, BVerwG) zu den praxisrelevanten Problem des Beamtenrechts vermittelt.

Den Teilnehmer/innen wird nicht nur ein Überblick über die aktuelle

Entwicklung des öffentlichen Dienstrechts gegeben, sondern es werden auch

Handlungsgrundlagen und Hilfestellungen für die tägliche Praxis aufgezeigt.

Themen sind u.a.

• Einstellung

• Rechte und Pflichten der Beamten

• Aufstieg

• Altersteilzeit und Arbeitszeit im Übrigen (u.a. Teilzeitbeschäftigung)

• Verbeamtung auf Lebenszeit

• Rückforderung von Dienstbezügen

• Unfallfürsorge (u.a. Dienstunfall, Unfallausgleich)

• Organisatorische Maßnahmen (u.a. Umsetzung)

• vorzeitige Zurruhesetzung wegen Dienstunfähigkeit und Reaktivierung

• Verlängerung der Dienstzeit

• Versorgung

• Entlassung

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Prof. Dr. Bernd Andrick,

Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen,

u.a. zuständig für das Bundes- und Landesbeamtenrecht, insbesondere

für das Dienstrecht der Kommunen und der weiteren juristischen Personen

des öffentlichen Recht

07. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 150 Euro, Nichtmitglieder 160 Euro

104


Seminar - Nr. 4.24

Stellen korrekt bewerten nach TVöD/BAT

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte, Mitglieder der Personalvertretung, Gleichstellungsbeauftragte,

Personal- und Organisationssachbearbeiter

Die effiziente Gestaltung der Aufbauorganisation und damit auch

die Stellenbildung in den Verwaltungen ist eine wesentliche Voraussetzung,

um Personal einzusparen bzw. richtig einzusetzen. Außerdem

bewahren Stellenbewertungen vor übertariflichen Eingruppierungen

(Beschäftigte) und damit vor überzogenen Personalausgaben.

In dieser Veranstaltung wird aufgezeigt, wie Beschäftigtenstellen

nach dem einschlägigen Tarifrecht korrekt zu bewerten sind.

Schwerpunkte:

• Planung und Durchführung von Stellenbewertungen

• Grundlagen Eingruppierung Beschäftigte

• Rechtsgrundlagen

• Tarifautomatik

• „Tarifkonforme“ Stellenbeschreibung

• Arbeitsvorgang

• Zeitlicher Anteil

• Vergütungsordnung

• Allgemeine/spezielle Tätigkeitsmerkmale

• Unbestimmte Rechtsbegriffe

• Wissenschaftliche Hochschulbildung

• „Sonstiger Angestellter“

• Unerhebliche Kriterien für die Eingruppierung

• Umsetzung der Bewertungsergebnisse (Anspruch, korrigierende

Rückgruppierung, Direktionsrecht: Umsetzung, amtsangemessene

Beschäftigung)

• Übungen in Kleingruppen (Bewertungen von Beschäftigtenstellen)

Referent

Termine

Wolfgang Dahm, Fachberater für die öffentliche Verwaltung

07. - 08. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Ort Kreisverwaltung Recklinghausen, Kurt-Schumacher-Allee 1,

45657 Recklinghausen, Raum 1.5.01 A

Entgelt

Pro Person 250 Euro, Nichtmitglieder 275 Euro

105


Studieninstitut

für kommunale Verwaltung

Emscher-Lippe

Ihre Vorteile auf einen Blick:

aktuelle, praxisrelevante Seminarangebote

kompetente Dozenten

günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis

moderne Ausstattung

angenehme Lernatmosphäre

gute Verkehrsanbindung

Qualitätsmanagement zur Sicherung

Ihrer Vorteile

106


5

Allgemeines und besonderes

Verwaltungsrecht

107


Seminar - Nr. 5.39

Melderecht - Grundlagenseminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die noch wenig Praxiserfahrung mit dem Melderecht

haben oder nur als Vertretungen die Aufgaben wahrzunehmen

haben. Wieder- und Neueinsteiger/innen, die ihr Wissen

auffrischen oder aktualisieren wollen

Das Seminar erleichtert den Einstieg in die praktische Arbeit der

Meldebehörden (Bürgerämter, Stadtbüros usw.). Es vermittelt

grundsätzliches, für die Arbeit der Meldebehörden erforderliches

Fachwissen. Das Seminar gibt auch Hilfestellung bei der täglichen

Arbeit der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter und greift insbesondere

Probleme in dem von „Massengeschäften“ geprägtem

Tagesgeschäft auf. Es werden Kenntnisse der gesetzlichen Vorschriften

vermittelt. Anhand praktischer Fälle werden gemeinsam

Lösungen erarbeitet.

Schwerpunkte:

• Betrachtung der Rechtsgrundlagen

• einzelne Schutzrechte

• Meldepflichten

• Datenübertragungen

• Lösung von Einzelfällen

Bitte bringen Sie folgende Vorschriften mit:

Meldegesetz NRW, Verwaltungsvorschriften zum MG NRW

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Christiane Tebbe, Fachstellenleiterin im Amt für Bürgerangelegenheiten,

Stadt Münster

09. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

108


Seminar - Nr. 5.40

Für dieses Seminar wurde die Anerkennung durch

die Architektenkammer NRW (für Fortbildung)

und die Ingenieurkammer - Bau NRW beantragt.

Grundlagen des Planungs- und Bauordnungsrechts

Zielgruppe

Seminarinhalt

Berufsanfänger/innen in Planungs- und Bauaufsichtsämtern, Quereinsteiger/innen

und Rückkehrende aus der Elternzeit

In diesem Grundlagenseminar werden die Grundlagen des Planungsrechts

sowie die Zuständigkeiten und die Verfahrensregelungen des

Bauordnungsrechts dargestellt.

Schwerpunkte:

Inhalt , Bedeutung und Verfahrensablauf eines Bauleitplanes

• Planungsrecht nach BauGB, BauNVO und PlanZVO

• Festsetzungstiefe in der Bauleitplanung

• Umweltschutz und Ausgleichsmaßnahmen

• Nutzungsbeschränkungen

• Befristete Festsetzungen im Bebauungsplan

• Gestalterische Festsetzungen nach BauO NRW

• Behördenbeteiligung

• Öffentlichkeitsbeteiligung

Antragsverfahren, Freistellungsverfahren § 63 BauO NRW

• § 65 BauO NRW

• § 67 BauO NRW

• § 68 BauO NRW

Umfang der Bauvorlagen

• bei Freistellungsverfahren nach § 67 BauO NRW und bei

• bei "kleinen / großen" Sonderbauten nach § 68 BauO NRW

Die Teilnehmenden werden gebeten, die einschlägigen Rechtsvorschriften

(Baugesetzbuch, Bauordnung NRW, Baunutzungsverordnung)

mitzubringen.

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Dipl. - Ing. Wolfgang E. Züll, Technischer Beigeordneter a. D.,

Architekt & Stadtplaner BDB

30. September 2013, von 09:00 - 16:30 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

109


Seminar - Nr. 5.41

Staatsangehörigkeitsrecht aktuell

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter der Bürger- Ordnungs-, Ausländer-, Melde-, Pass-, Standes- und

Rechtsämter sowie deren Aufsichtsbehörden, die mit Einbürgerungsverfahren

und/oder sonstigen staatsangehörigkeitsrechtlichen Fragen befasst sind

Neue Herausforderungen insbesondere bei der Einbürgerung ergeben sich aus

„versteckten“ Gesetzesänderungen und aktueller Rechtsprechung mit weit reichender

praktischer Bedeutung: Im September 2011 hat das BVerwG in Leipzig die

Einbürgerung von der Klärung der Identität abhängig gemacht. Seit Dezember

2010 richtet sich die Zuständigkeit der Einbürgerungsbehörden nach Landesrecht.

Das StAGÄndG 2009 hat die Auswirkungen eines Staatsangehörigkeitsverlusts auf

Dritte gesetzlich geregelt. Mehrere Bundesländer haben ihre Ausführungserlasse

aktualisiert sowie die Ermessenseinbürgerung auf die Kommunen übertragen.

Grundlegende weitere Rechtsfragen stehen in 2011/2012 beim BVerwG in Leipzig

zur Entscheidung an (BZR-Tilgungsfristen, „Geringfügigkeit“ bei Straftaten).

Das Seminar stellt die Neuregelungen vor, gibt einen systematischen Überblick,

bespricht den aktuellen Stand der Rechtsprechung und gibt Hinweise zu deren Umsetzung

in der Praxis.

Folgende Themenschwerpunkte sind vorgesehen:

• Allgemeine praktische Fragen: Formblattantrag, Echtheit von Urkunden, Identitätsprüfung

• Anspruchseinbürgerung (§ 10 StAG): 8-jähriger rechtmäßiger gewöhnlicher

Inlandsaufenthalt (Berechnung, Aufenthaltstitel, Unterbrechungen, nachträgliche

Erteilung), Verfassungstreuebekenntnis, Unterhaltsfähigkeit (JobCenter-

Anfrage, Prognose, Vertretenmüssen), deutsche Sprache (Nachweis, Ausnahmen,

Pflichtverletzungen), Einbürgerungstest

• Ermessenseinbürgerung (§ 8 StAG): Mindestvoraussetzungen, Ermessensregeln

• Straffreiheit: Bindung an Strafurteil, Tilgung im BZR, „Geringfügigkeit“,

Nichtberücksichtigungsermessen

• Entlassung aus der bisherigen Staatsangehörigkeit: Aufgabe und Verlust, Hinnahmegründe

(§ 12 StAG), insb. Zumutbarkeit

• Ausschlussgründe (§ 11 StAG): Terrorismus, Rolle des Verfassungsschutzes,

in-camera-Verfahren

• StAGÄndG 2009: Rücknahme bei Täuschung, Vaterschaftsanfechtung

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Seminar mit:

StAG, AufenthG, VwVfG, VAH des BMI zum StAG

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Bernd Kampmann, Vors. Richter am Oberverwaltungsgericht

07. - 08. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 260 Euro, Nichtmitglieder 280 Euro

110


Seminar - Nr.

5.42

Aktuelles Wohneigentumsrecht

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen im Immobilienmanagement / Liegenschaftsbereich

Im Seminar werden neue Urteile und Tendenzen der Rechtsprechung zum

Wohneigentumsrecht vorgestellt.

Schwerpunkte:

neu

• Entscheidungen zur Änderung der Kostenverteilung

• Die „richtige“ Jahresabrechnung nach BGH

• Bauliche Maßnahmen

• Tätigkeitspflichten und Haftung des Verwalters

• Untätigkeit der Wohnungseigentümer( und -gemeinschaft)

• Regressfragen

• Abwicklung im Verhältnis zu Versicherungen

• Was ist überhaupt eine bauliche Veränderung?

• Handlungsoptionen des Verwalters in der Versammlung

• Rechtswidrige und richtige Beschlüsse

• Zustands- und Handlungsstörer

Referent

Termin

Ort

Michael Lanfer, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und

Rechtsanwalt

08. Oktober 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Entgelt

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

111


Seminar - Nr. 5.43

Rechtliche Probleme bei der Erteilung, Entziehung und

Neuerteilung von Fahrerlaubnissen

Zielgruppe:

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen öffentlicher Verwaltungen, die mit der Bearbeitung

von Führerscheinangelegenheiten befasst sind

Das Seminar führt systematisch in die Materie des Fahrerlaubnisrechts

ein und vermittelt sichere Rechtskenntnisse für die Lösung auch schwieriger

praktischer Fälle. Dabei soll u. a. aufgezeigt werden, welche inhaltlichen

Anforderungen an eine „gerichtsfeste“ behördliche Maßnahme zu

stellen sind. Es werden zahlreiche aktuelle Fälle aus der Rechtsprechung

besprochen.

Spezielle Fallbeispiele aus der eigenen Praxis können dem Dozenten bis

eine Woche vor dem Seminar unter fahrerlaubnis-seminar@web.de zugesendet

werden.

Schwerpunkte:

• Probleme bei der Ersterteilung einer Fahrerlaubnis

• Bindung der Fahrerlaubnisbehörde an Strafurteile

• Körperliche Eignung (Alter, Drogen, Alkohol); Charakterliche Eignung

• Maßnahmen der Verwaltungsbehörde (ärztliches Gutachten/Drogen-

Screening, MPU)

• Punktesystem (§ 4 StVG, ggf. Neuregelung des Fahreignungs-

Bewertungssystems)

• Fahrerlaubnis auf Probe; Führerschein mit 17 Jahren

• Führerscheintourismus (mit Darstellung der EuGH-Entscheidungen,

der verschiedenen Fallgestaltungen sowie der behördlichen Handlungsmöglichkeiten)

• Aktuelle Änderungen der Fahrerlaubnis-Verordnung bzw. des Straßenverkehrsgesetzes.

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Peter Roitzheim, Richter am Oberverwaltungsgericht NRW

14. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für komunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

112


Seminar - Nr. 5.44

Inhalt und Bedeutung des Grundbuches

- Grundlagenseminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Rechts-, Bau- und Katasterämter sowie der

Liegenschaftsämter (Immobilienmanagement)

Für alle, die Grundstücksangelegenheiten bearbeiten, ist das

Grundbuch die Basis. Es enthält eine Fülle von Informationen, die

ausgeschöpft und richtig bewertet werden müssen.

Das Seminar behandelt den Aufbau des Grundbuches und die dort

eingetragenen Belastungen wie z.B. die Nutzungsrechte, Vormerkungen

und Grundpfandrechte. Diese Eintragungen stehen zueinander

in einer Rangfolge, die für den Wert der Rechte von Bedeutung

ist.

Schwerpunkte:

• Die Abteilungen

• Das Bestandsverzeichnis

• Die Eigentumsverhältnisse

• Die Belastungen in Abteilung II

- Dienstbarkeiten

- Wohnungsrecht und Nießbrauch

- Vor- und Nacherbschaft

- Testamentsvollstreckung

- Zwangsversteigerung und Insolvenz

• Die Belastungen in Abteilung III

- Grundschuld

- Hypothek

• Die Rangverhältnisse

• Die Löschung und Rangänderung

• Das Grundbuchverfahren

• Die Rolle des Notars

Bringen Sie bitte das BGB und die Grundbuchordnung mit.

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Prof. Dr. Hartmut Lange, Rechtsanwalt und Notar, Kiel

14. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 130 Euro, Nichtmitglieder 145 Euro

113


Seminar - Nr. 5.45

Was die Verwaltung vom Erbrecht wissen muss

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Kämmerei, Liegenschafts-, Steuer- und Sozialämter

Das Erbrecht ist nicht nur die persönliche Nachlass-Vorsorge und für die Abwicklung

von im privaten Bereich eingetretenen Erbfällen von Bedeutung. Vielmehr ist

es erforderlich, dass auch Gläubiger eines Erblassers Kenntnisse vom Erbrecht

haben, um ihre Ansprüche gegenüber den Erben bzw. dem Nachlass geltend machen

und durchsetzen zu können.

Schwerpunkte:

Gesetzliche Erbfolge

• Erbrechtliche Ordnungen, Erbrecht nichtehelicher Abkömmlinge

• Ehegattenerbrecht

Gewillkürte Erbfolge

• Einzel-Testament, Ehegattentestament, Erbvertrag

• Einzelerbe/Erbengemeinschaft, Vor- und Nacherbschaft

• Auflagen, Auseinandersetzungs-Bestimmung

• Vormund und Pfleger

Nachweis der Erbfolge

• Notarielles Testament/Erbvertrag und Eröffnungsprotokoll

• Wesen und Bedeutung des Erbscheins

Pflichtteilsrecht

• Wesen und Bedeutung des Pflichtteilrechts

• Berechnung des Pflichtteilanspruches

Nachlasspflegschaft und Nachlassverwaltung

Testamentsvollstreckung

• Wesen und Bedeutung der Testamentsvollstreckung

• Aufgaben des Testamentsvollstreckers

Die Erbschaft im Grundbuchrecht

Zwangsvollstreckung in den Nachlass

• Gegen den Einzelerben

• Gegen die Erbengemeinschaft

• Gegen die Nacherben

• Gegen den Pflichtteilsberechtigten

Rechtsfragen zu Friedhof und Bestattung

• Totenfürsorge

• Bestattungszwang

• Bestattung von Sozialhilfeempfängern

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Prof. Dr. Hartmut Lange, Rechtsanwalt und Notar, Kiel

15. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 130 Euro, Nichtmitglieder 145 Euro

114


Seminar - Nr. 5.46

Die aufenthaltsrechtliche Stellung ausländischer

Jugendlicher und Heranwachsender

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen von Ausländerämtern

Es ist das erklärte Ziel der Politik, hier geborene und /oder aufgewachsene ausländische

Jugendliche in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Dies setzt einen

gesicherten Aufenthalt voraus. Ihn zu erreichen, ist für ausländische Jugendliche

schwierig, weil sie entweder kein eigenes Einkommen und Vermögen haben und

auf Sozialleistungen angewiesen sind oder weil ihre Eltern lediglich eine Duldung

besitzen oder nur ein Elternteil hier lebt und nicht allein sorgeberechtigt ist.

neu

Auch ist es problematisch, ausländischen Jugendlichen einen gesicherten Aufenthalt

zu gewährleisten, wenn sie Straftaten begangen haben. Besonderheiten ergeben

sich bei Kindern abgelehnter Asylbewerber und bei allein eingereisten Kindern.

Im Seminar erhalten die Teilnehmer/ einen Überblick über die aufenthaltsrechtliche

Stellung dieses Personenkreises und die ihm zustehenden Sozialleistungen.

Auch die Zusammenarbeit des Ausländeramtes mit dritten Behörden wird

erörtert (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Gesundheitsamt, Jugendamt,

Sozialamt).

Schwerpunkte:

• Die Handlungsfähigkeit minderjähriger Ausländerinnen und Ausländer

• Die Sicherung des Lebensunterhaltes

• Die Anforderungen an deutsche Sprachkenntnisse

• Die Bedeutung von Sorgerechtsentscheidungen ausländischer Gerichte

• Die Aufenthaltserlaubnis für Sprachkurse, Schulbesuch oder sonstige Ausbildungszwecke

• Die Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen

• Die Aufenthaltserlaubnis aus familiären Gründen

• Die Aufenthaltserlaubnis aus sonstigen Härtegründen

• Zurückweisung, Ausweisung und Abschiebung ausländischer Jugendlicher

• Überblick über die Sozialleistungen für ausländische Jugendliche (AsylblG,

SGB XII, SGB II, Kindergeld )

Mit der Anmeldung zu diesem Seminar können Fragen an den Referenten gestellt

und weitere Themenwünsche genannt werden.

Die Teilnehmer/innen werden gebeten, den Text des Aufenthaltsgesetzes mitzubringen.

Referent

Termin

Ort

Klaus Deibel, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht i. R., Münster

15. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Entgelt

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

115


Seminar - Nr. 5.47

Vorbereitung und Durchführung der Kommunalwahlen 2014

Zielgruppe

Seminarinhalt

neu

Leiter/innen und Mitarbeiter/innen der Wahlämter

Die Leiter/innen und Mitarbeiter/innen der Wahlämter haben die Wahlen

der Räte, Kreistage und Bezirksvertretungen vorzubereiten und

durchzuführen. In einigen Kommunen kommt die Wahl der Hauptverwaltungsbeamten/innen

hinzu. Die Organisation einer Kommunalwahl

ist dabei nicht nur wegen der erhöhten Eigenverantwortung der kommunalen

Wahlorgane und Wahlbehörden von besonderer Bedeutung.

Unter Einbeziehung der vielfältigen gesetzlichen Neuerungen insbesondere

durch die aktuellen Novellierungen des Kommunalwahlgesetzes

und der Kommunalwahlordnung geht der Referent auch auf Unterschiede

zu anderen Wahlen ein. Ein weiterer Schwerpunkt stellt die

parallel zur Kommunalwahl zu organisierende Europawahl dar.

Schwerpunkte:

Grundlagen der Kommunalwahl

• Darstellung der gesetzliche Neuregelungen zur Wahl 2014

• Wahlsystem und Wahlbezirkseinteilung

Stimmbezirke und Wahlräume

• Einteilung der Stimmbezirke

• Auswahl und Einrichtung der Wahlräume (Nichtraucherschutz,

Videokameras etc.)

Wahlrecht, Wählerverzeichnis und Briefwahlgeschäft

• Aktives und passives Wahlrecht

• Wählverzeichnis (Änderungsdienst, Einsichtnahme, Berichtigung

etc.)

• Organisation der Briefwahl

Stellung der Wahlorgane und Wahlbehörde

• Überblick über die Wahlorgane bei der Kommunalwahl

• Wahlleiter und Wahlausschuss

- Wahlleiter mit Sonderthematik: Kandidatur des/der Amtsinhaber/in

- Wahlausschuss (Bildung, Verfahren, Beschlüsse etc.)

Wahlvorstände

• Rechtsstellung (Beschlussfähigkeit, Hausrecht etc.)

• Gewinnung von Wahlhelfern

• Heranziehung von Bediensteten

• Schulung der Wahlvorstände (Gültigkeit von Stimmen etc.)

116


Besonderheiten im Hinblick auf die Europawahl

• Wahlorgane

• Wählerverzeichnis und Wahlbenachrichtigung

• Umzug von Wahlberechtigten

• Stimmzettel, Wahlurne, Verfahren bei Stimmabgabe

• Wahlscheine, Briefwahlunterlagen, Bekanntmachungen

Nominierungsverfahren, Wahlvorschläge und Stimmzettel

• Nominierung der Parteien

• Prüfung der Wahlleiter

• Sitzungen Wahlausschüsse

• Herstellung, Druck und Verteilung der Stimmzettel

Verhalten der Kommunalverwaltung während des Wahlkampfes

• Amtliche Neutralitätspflicht

• Plakatierungen und Plakatierungskonzept

• Wahlwerbung am Wahltag insbesondere im Bereich des Wahlgebäudes

Besprechung der anstehenden Termine und Aufgaben im Einzelnen

• Anstehende Termine

• Aufgaben der Kommunalverwaltung

Wahltag

• Organisationskonzept

• Einzelfragen (Amtshilfe für Wahlvorstände, Aushändigung von

Wahlscheinen, Schnellmeldungen, Wahlunterlagen etc.)

Feststellung des Wahlergebnisses

Wahlprüfungsverfahren

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Prof. Dr. Frank Bätge, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des

Landes Nordrhein-Westfalen.

Vor seiner Berufung zum Professor war er in der Kommunalverwaltung

tätig. Er ist Autor zahlreicher wahlrechtlicher Bücher und Aufsätze sowie

Herausgeber der wahlrechtlichen Fachzeitschrift KommunalPraxis

Wahlen. Als Sachverständiger ist er von Parlamenten zu Novellierungen

des Wahlrechts hinzugezogen worden.

17. Oktober 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 130 Euro, Nichtmitglieder 145 Euro

117


Seminar - Nr. 5.48

Aktuelle Rechtsfragen der Verkehrsbeschilderung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter der Straßenverkehrs-, Tiefbau-, Planungs- oder Ordnungsämter

von Kreisen und anordnungsbefugten Gemeinden

Neue Herausforderungen für die Straßenverkehrsämter ergeben sich aus der

„Schilderwaldnovelle“ zur StVO von 2009, die der Bund im April 2010

sogleich wieder für nichtig erklärt hat. Im Herbst 2010 hat das BVerwG in

Leipzig die Anfechtbarkeit von Verkehrszeichen grundlegend geklärt. Viele

Kommunen fragen sich, wie viele und welche alten Schilder sie austauschen

müssen und wie viel sie das kosten wird.

Außerdem haben einige NRW-Gemeinden zwischen 20.000 und 25.000

Einwohnern die seit Oktober 2007 eröffnete Möglichkeit genutzt, selbst

Straßenverkehrsbehörde zu werden. Ohnehin machen es die zunehmende

Verkehrsdichte und die oft gegensätzlichen Bedürfnisse von Auto-, Rad- und

Fußgängerverkehr sowie des ÖPNV in der täglichen Arbeit immer schwerer,

alle Interessen auf einen Nenner zu bringen. Das Amt muss eine Entscheidung

treffen, die dem Konflikt mit Bürgern, Bürgerinitiativen, deren Anwälten,

der Polizei, dem Baulastträger und häufig auch den eigenen Kommunalpolitikern

standhält.

Das Seminar stellt die Neuregelungen vor und gibt einen systematischen

Überblick über das Rechtsgebiet. Es bespricht den aktuellen Stand der

Rechtsprechung und gibt Hinweise zu deren Umsetzung in der Praxis.

Schwerpunkte:

• Verkehrsregelnde Anordnung: Rechtsnatur, Bekanntgabe, Fristen, Anfechtungsbefugnis

• Verhältnis der StVO zur straßenrechtlichen Widmung

• Verkehrsberuhigung: Fußgängerzone, "Spielstraße", Tempo 30

• Parksonderrechte: Behindertenparkplätze, „aG-light“, Bewohnerparken

• Radwegbenutzungspflicht nach der 2. Fahrradnovelle 2009

• Lärm- und Abgasschutz, Mautausweichverkehr, Feinstaub-Richtlinie,

Umweltzonen

• Baustellenbeschilderung: Kompetenzverteilung und Haftungsfragen

• Ausnahmegenehmigungen nach § 46 StVO

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Seminar mit:

VwVfG, VwGO, StVG, StVO, VwV-StVO

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Bernd Kampmann, Vors. Richter am Oberverwaltungsgericht

04. - 05. November 2013, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 260 Euro, Nichtmitglieder 280 Euro

118


Seminar - Nr. 5.49

Das Optionsverfahren nach § 29 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen der Bürger- Ordnungs-, Ausländer-,

Melde-, Pass-, Standes- und Rechtsämter sowie deren Aufsichtsbehörden,

die mit Verfahren aus dem Staatsangehörigkeitsrecht befasst

sind

Seit Anfang 2011 läuft für immer mehr „Optionskinder“ die Erklärungsfrist

ab, sobald sie 21 Jahre alt werden. Betroffen sind die in Deutschland geborenen

Jugendlichen ausländischer Eltern, die durch Einführung des Geburtsortprinzips

die deutsche Staatsangehörigkeit zu ihrer ausländischen Staatsangehörigkeit

hinzu erworben haben (Geburtsjahrgänge ab 1990). Sie müssen zwischen

ihrem 18. und ihrem 21. Geburtstag erklären, welche der beiden Staatsangehörigkeiten

sie behalten wollen. Schon seit 2008 müssen die Behörden sie

in Informationsschreiben auf ihre Optionspflicht hinweisen und über Anträge

auf eine Beibehaltungsgenehmigung entscheiden. Nicht zuletzt ist der Optionszwang

politisch wie verfassungsrechtlich hoch umstritten und sind Behördenmitarbeiter

daher nicht selten entsprechenden Grundsatzangriffen ausgesetzt.

Das Seminar gibt einen systematischen Überblick über die gesetzlichen Regelungen

und die hierzu ergangenen Erlasse. Es bespricht den aktuellen Stand

der Rechtsprechung und gibt Hinweise zu deren Umsetzung in der Praxis.

Schwerpunkte:

• Allgemeine praktische Fragen: Unverzüglichkeit, Erfassung der Optionspflichtigen,

Inhalt des Informationsschreibens, förmliche Zustellung,

Rücklaufquoten, Statistik, Echtheit ausländischer Urkunden,

• Behördenzuständigkeit für Optionsverfahren

• Ausschlussfrist des § 29 Abs. 3 Satz 3 StAG

• Beibehaltungsgenehmigung nach § 29 Abs. 4 StAG: Aufgabe und Verlust,

Hinnahmegründe (§ 12 StAG), insb. Zumutbarkeit, Feststellung einer

wirtschaftlichen Härte

• Ablehnungsbescheid: Erlasszeitpunkt, Inhalt, Rechtsschutz

• Fortbestands- oder Verlustfeststellungsverfahren nach § 29 Abs. 6 StAG

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Seminar mit:

StAG, AufenthG, VwVfG, VAH des BMI zum StAG

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Bernd Kampmann, Vors. Richter am Oberverwaltungsgericht

06. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 130 Euro, Nichtmitglieder 140 Euro

119


Seminar - Nr. 5.50

Welche Fragen des Gesellschaftsrechts spielen in der

verwaltungsbehördlichen Praxis eine Rolle?

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen aus dem Ordnungsamt, Umweltamt, Baubereich und Vollstreckungsbereich

Fragen des Gesellschaftsrechts spielen in der Praxis der Verwaltungsbehörden

eine immer größere Rolle. Sie erhalten zunächst Kenntnis von den Grundzügen

des Rechts der Personengesellschaften sowie der Körperschaften. Danach werden

Einzelprobleme aus der täglichen Verwaltungspraxis dargestellt, die sich aus dem

Zusammenwirken von Gesellschafts- und Verwaltungsrecht ergeben können.

Schwerpunkte:

• Einführung

• Begriff des Gesellschaftsrechts

• Personengesellschaften

- die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR)

- die offene Handelsgesellschaft (OHG)

- die Kommanditgesellschaft (KG)

- die GmbH & Co. KG

• Körperschaften

- der Verein

- die Aktiengesellschaft (AG)

- die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

- die englische Limited

• Einzelprobleme in der Verwaltungspraxis in Verbindung mit Gesellschaften

und Körperschaften

- wer ist der richtige Adressat von behördlichen Schreiben bzw. Bescheiden?

- wen treffen Mitwirkungs-/Anmeldepflichten gegenüber der Behörde?

- wer ist ordnungsrechtlich verantwortlich?

- wer ist aus der Sicht der Verwaltung der richtige Adressat von Forderungen?

- gegen wen richtet sich die Verwaltungsvollstreckung?

- Probleme im Falle der Insolvenz

- Problemstellungen im Bußgeldrecht

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Hans-Ulrich Seidel, Leiter des Fachbereichs Ordnung, Recht und Sicherheit

der Kreisverwaltung Recklinghausen

13. November 2013,, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

120


Seminar - Nr. 5.51

Für dieses Seminar wurde die Anerkennung durch

die Architektenkammer NRW (für Fortbildung)

und die Ingenieurkammer - Bau NRW beantragt.

Mängelhaftung im Bauvertrag gemäß VOB/B und BGB

Zielgruppe:

Auftraggeber und Auftragnehmer von Bauleistungen, Architekten, Ingenieure,

Bauleiter, kommunale Auftraggeber/innen

Seminarinhalt

Jährlich entstehen aus Mängeln am Bau in Deutschland Schäden in Milliardenhöhe.

Ob der einzelne Bauunternehmer hierfür zur Verantwortung zu

ziehen ist, bedarf neben der Klärung technischer Details auch immer der

Beantwortung einer Vielzahl komplizierter rechtlicher Fragen. Wer als Auftraggeber

oder Auftragnehmer diese rechtlichen Zusammenhänge nicht ausreichend

kennt oder falsch bewertet, kann viel Geld verlieren.

neu

Anhand vieler Praxisbeispiele wird in dem Seminar das richtige Verhalten

bei Feststellung von Baumängeln und Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen

sowie der Regress bei mehreren Schadensverursachern

trainiert.

Schwerpunkte

• Mangelbegriff

• Abnahme und Abnahmeverweigerung

• Mängelrechte vor und nach der Abnahme

• Abwehrmöglichkeiten des Auftragnehmers

• Prüfungs- und Hinweispflichten des Unternehmers

• Haftung des Architekten/Ingenieurs für Baumängel

• Mitverschulden und Regress bei Haftung mehrerer Parteien

Bitte bringen Sie das BGB und die VOB/B mit.

Referentin

Termin

Ort

Entgelt

Karin Wiedemann, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht

14. November 2013, von 09:00 - 16:30 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 140 Euro, Nichtmitglieder 155 Euro

121


Seminar - Nr. 5.52

Für dieses Seminar wurde die Anerkennung durch

die Architektenkammer NRW (für Fortbildung)

und die Ingenieurkammer - Bau NRW beantragt.

Die Kalkulation von Bauleistungen und der praktische Umgang

mit Nachträgen unter Anwendung des Leitfadens des

Vergabe- und Vertragshandbuches (VHB) des Bundes

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen von Baudienststellen, Rechnungsprüfungsämtern und Rechnungshöfen

sowie von Architekten- und Ingenieurbüros, zu deren Aufgaben vertiefte

Kenntnisse über die Prüfung von Angeboten gemäß VOB/A und Nachträgen

sowie die Abrechnung von Bauverträgen nach VOB/B gehören

In der dritten Stufe der Angebotsprüfung und -wertung prüft und wertet der Auftraggeber

gemäß § 16 VOB/A die Angemessenheit der Preise. Erscheint ein Angebotspreis unangemessen

niedrig, muss sich der Auftraggeber, wenn nötig, hierüber durch Einsicht in die

Kalkulation Klarheit verschaffen. Dazu benötigt er Kenntnisse über den Aufbau einer Angebotskalkulation.

Dabei können die Formblätter „Ergänzung Preise“ des Vergabe- und

Vertragshandbuches (VHB) des Bundes eine schnelle Plausibilitätsprüfung erleichtern.

Wegen der Komplexität der Materie kommt es bei der Baudurchführung häufig zu Änderungen

gegenüber dem geschlossenen Vertrag. In § 2 VOB/B ist die Vergütung von Bauleistungen

u. a. bei Mengenunter- und -überschreitungen, bei Änderungen des Bauentwurfs

oder anderen Anordnungen des Auftraggebers, bei Pauschalverträgen und bei Leistungen

ohne Auftrag geregelt. Der Auftragnehmer hat diesbezügliche Nachträge auf der Grundlage

seiner ursprünglichen Kalkulation aufzustellen. Der Auftraggeber muss diesbezügliche

Nachträge prüfen, ggf. beauftragen und abrechnen.

Im Seminar werden zum einen die unterschiedlichen Kalkulationsarten sowie die Bestandteile

der Kalkulation von Baupreisen anhand von praktischen Beispielen vorgestellt.

Zum anderen wird, ebenfalls mit Praxisbeispielen, die korrekte Prüfung der unterschiedlichen

Nachträge anhand der Urkalkulation auf ihre Berechtigung und Angemessenheit

erläutert. Ferner werden die Formblätter „Ergänzung Preise“ sowie der „Leitfaden zur

Vergütung von Nachträgen“ des VHB besprochen, der auch unabhängig von der Verpflichtung

zur Anwendung des VHB allgemeine Gültigkeit besitzt.

Schwerpunkte:

• Stundenlohnkalkulation; vom Einzellohn zum Stundenverrechnungssatz,

• Kalkulation u. a. von Material, Allgemeinen Geschäftskosten, Baustellengemeinkosten,

Wagnis und Gewinn, Fremdleistungen

• Kalkulation über die Angebotssumme bzw. mit vorgegebenen Zuschlägen

• Umgang mit den Formblättern Ergänzung Preise des VHB,

• Umgang mit Nachträgen in der Praxis:

- bei Über- und Unterschreitung von Mengenansätzen

- bei Änderung des Bauentwurfs und anderen Anordnungen des Auftraggebers

- bei im Vertrag nicht vorgesehenen, erforderlichen und vom Auftraggeber

zusätzlich geforderten Leistungen

- bei Pauschalverträgen, beim Erbringen von Leistungen ohne Auftrag

- bei Stundenlohnarbeiten

• Nachtragsmanagement

Referent

Termine

Ort

Entgelt

Prof. Dipl.-Ing. Peter Oettel, Berlin

18. - 19.November 2013, jeweils von 09:00 - 16:30 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 260 Euro, Nichtmitglieder 290 Euro

122


Seminar - Nr. 5.53

Straßenkontrollen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht

- effektiv organisieren und rechtssicher durchführen!

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen aus dem Tiefbau und Bauhöfen sowie Verantwortliche in den

Fachämtern für die Straßen- und Wegekontrollen

Kontinuierliche Straßenkontrollen sind erforderlich, um schuldhafte Verletzungen der Verkehrssicherungspflicht

zu vermeiden. § 9a Abs. 1 Satz 2 StrWGNW normiert die Verkehrssicherungspflicht

ausdrücklich als öffentlich rechtliche Pflicht der Straßenbaulastträger. Um

eine Haftung des Baulastträgers wegen schuldhafter Verletzung der Verkehrssicherungspflicht

zu vermeiden, sind kontinuierliche Kontrollen der öffentlichen Infrastrukturflächen

unerlässlich.

neu

Während früher die Erfassung und Dokumentation in Papierform erfolgte, werden heute

immer häufiger digitale EDV-Programme eingesetzt, um der „Zettelwirtschaft“ Herr zu

werden und eine gerichtssichere Dokumentation sicherzustellen. Spezielle Outdoor-PC-

Lösungen (z. B. PDAs o. Ä.) erleichtern zudem die Vor-Ort-Erfassung der Straßenkontrolleure

wesentlich und tragen zur Effektivitätssteigerung und Optimierung bei. Mittlerweile

sind auch Web-basierte Einträge über einen Geodaten-Server Stand der Technik bei der

Straßenkontrolle.

Das Seminar bietet einen Überblick über mögliche Organisationsformen der Straßenkontrolle

und zeigt gleichzeitig praxisorientierte und rechtssichere Verfahrenweisen auf. Zeitgleich

soll ein Forum der Information und Diskussion für die Seminarteilnehmer geboten werden.

Die beiden Referenten analysieren sowohl technische, als auch alle rechtlichen Fragestellungen.

Dabei greifen sie auf ihre beruflichen Erfahrungen als Sachgebietsleiter Infrastrukturmanagement

der Stadtverwaltung Gelsenkirchen und als Rechtsanwalt in einer Anwaltssozietät

zurück.

Schwerpunkte:

• Rechtlichen Grundlage der Verkehrssicherungspflicht Straßen / Wege / Plätze

• Haftungsrelevante Aspekte für die Kommunalverwaltung

• Vermeidung von Ersatzansprüchen, Forderungen der Kommunalversicherer

• Organisation, bzw. Optimierung der Arbeitsabläufe

• Zeitliche Intervalle der Durchführung

• Effektiver Einsatz von Outdoor-PC-Lösungen (z. B. PDAs / Geodaten-Server)

• Erkennen von Defiziten / Gefahrenstellen in der Örtlichkeit

• Auftragskoordination nach Feststellen von Gefahrstellen

• Dokumentationsmöglichkeiten und -formen der festgestellten Mängel Festlegen

und Planen von Touren

• Musterdienstanweisungen für die Begehung und Erfassung

• Häufige Streitfälle / rechtssichere Lösungsvorschläge aus der Praxis

Referenten

Termin

Ort

Entgelt

Christian Lange, Dipl.-Bauingenieur, Leiter des Sachgebietes Infrastrukturmanagement,

Stadt Gelsenkirchen

Mike Steinberg, Rechtsanwalt

19. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

123


Seminar - Nr. 5.54

Für dieses Seminar wurde die Anerkennung durch

die Architektenkammer NRW (für Fortbildung)

und die Ingenieurkammer - Bau NRW beantragt.

Aktuelle Rechtsprechung zum Bauordnungs- und Bauplanungsrecht

Zielgruppe

Seminarinhalt

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen der Bereiche Bauplanung und Bauordnung

Das Seminar gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kenntnisse im Bauplanungsund

Bauordnungsrecht anhand aktueller Rechtsprechung zu aktualisieren.

Schwerpunkte:

• Formeller und materieller Bestandschutz

• Baugenehmigungen und Nachträge (Tekturen)

• Brandschutz, nachträgliche Anforderungen, z. B. zweiter Rettungsweg

• Abweichungen und Befreiungen

• Kernsanierungen

• Erleichterte Eingriffsmöglichkeiten

• Sachaufklärung

• Schwarzbauten im Außenbereich

• Genehmigungsverfahren

• Modifizierte Schlusspunkttheorie

• Behördliche Auskunfts- und Beratungspflicht

• Abstandsflächen und Gesetzesänderung

• Neue Maßstäbe bei Nutzungsänderungen und baulichen Änderungen

• Zulässigkeit von Einzelvorhaben

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Dr. Gerd-Ulrich Kapteina, Richter am Verwaltungsgericht

Düsseldorf

26. November 2013, von 09:00 - 16:30 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 130 Euro, Nichtmitglieder 145 Euro

124


Seminar - Nr. 5.55

Aktuelle Probleme des Ausländerrechts

aus der Sicht der neuesten Rechtsprechung

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen der Ausländerbehörden

In dieser Veranstaltung werden ausgewählte Probleme aus der neusten

Rechtsprechung zum Ausländerrecht unter Berücksichtigung des europäischen

Gemeinschaftsrechts erörtert. Das Seminar schließt die

Besprechung aktueller Entwicklungen ein, insbesondere aus dem Bereich

der Gesetzgebung.

Die Schwerpunkte des Seminars orientieren sich an den aktuellen

Entwicklungen der Rechtsprechung.

Eine detaillierte Seminarbeschreibung finden Sie daher erst ab Mitte

September 2013 auf unserer Internetseite www.studieninstitutemscher-lippe.de

in der Rubrik Fortbildung, Fortbildungsangebote aus

dem Programm (bitte geben Sie im ersten Auswahlmenue die Gruppe

5 ein, beim Stichwort dann die o. g. Seminarnummer).

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Felix Helmbrecht, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf

28. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

125


Seminar - Nr. 5.56

Das Urheberrecht in der Behördenpraxis

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die sich mit urheberrechtlichen Fragestellungen

konfrontiert sehen, insbesondere aus den Bereichen Kultur, Bibliothek,

EDV, Schulen, Vergabestellen und Veranstaltungsmanagement

Es wird ein Überblick über das allgemeine Persönlichkeitsrecht und

die gewerblichen Schutzrechte unter besonderer Berücksichtigung des

Urheberrechts gegeben.

Schwerpunkte:

• Bedeutung des Urheberrechts im Behördenalltag

neu

• Verwertungs- und Nutzungsrecht

• Ausnahmeregelungen für den Behördenbereich

• Praktische Probleme mit dem Urheberrecht im Internetzeitalter

• Bedeutung der Verwertungsgesellschaften (GEMA)

• Exkurs: Das Domain- und das Namensrecht sowie der Namens

und Zeichenschutz durch Marken

Der Referent verfügt über jahrelange Erfahrungen mit dem Urheberrecht

und vermittelt die Inhalte zahlreicher praktischer Beispiele.

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Thomas Lauterbach, Rechtsamt, Stadt Duisburg

28. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

126


Seminar - Nr. 5.57

Die Forderungspfändung:

Die neueste Gesetzgebung und die aktuelle Rechtsprechung

Die Auswirkungen eines Insolvenzverfahrens

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen bei Vollstreckungsbehörden und anderen Behörden und Eigenbetrieben,

die mit der Geltendmachung von Forderungen befasst sind

Die alleinige Vollstreckung durch den Gerichtsvollzieher bzw. durch den Vollziehungsbeamten

erbringt häufig nicht den erwarteten Erfolg. Es müssen daher immer

wieder neue Wege gefunden werden, eine offen stehende Forderung einzuziehen.

Die Forderungspfändung eröffnet hierbei immer wieder neue und überraschende

Wege, die über die klassischen Bereiche der Vollstreckung in Arbeitseinkommen

und in Bankverbindungen hinausgehen. Es werden Vollstreckungsmöglichkeiten

erläutert, die nicht unbedingt auf den ersten Blick ersichtlich sind,

bzw. bei welchen häufig eine Unsicherheit besteht, wie vorgegangen werden

muss, bzw. wie auf Reaktionen des Schuldners oder Dritter zu reagieren ist.

Schwerpunkte:

Pfändungsverfahren

• Durchführung und Rechtswirkung der Pfändung

• Verwertung, Rechtsstellung der Beteiligten

• Zusammentreffen von Abtretung und Pfändung bzw. mehrfacher Pfändung

und Aufrechnung, die Drittschuldnererklärung

Pfändung und Insolvenz

• Die sog. Rückschlagsperre, die Insolvenzanfechtung

• Unterhaltspfändungen und Insolvenz, Wirkungen der Restschuldbefreiung

Pfändung von Arbeitseinkommen

• Zugriffsbereich, Einschränkungen, Erweiterungen

• Verschleiertes Arbeitseinkommen

• Zusammenrechnung verschiedener Arbeitseinkommen bzw. mit

Sozialleistungsansprüchen

Pfändung von Sozialleistungen

• Bedeutung und Definition, Billigkeitsprüfung, einzelne Kriterien

Pfändung von sonstigen Geldforderungen

• Steuererstattungsansprüche

• Gehaltskonten (einschließlich der Pfändung etwaiger Nebenrechte, das

Pfändungsschutzkonto)

• Sonstige relevante Geldforderungen

Pfändung in sonstige Vermögensrechte

• Anwartschaften (Eigentumsvorbehalt, Sicherungsansprüche)

• Grundpfandrechte Fragen im Zusammenhang mit der Vollstreckung gegen

Firmen

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Peter Rothfuss, Stadtrechtsdirektor, Stuttgart

02. Dezember 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

127


Seminar - Nr. 5.58

Die Vollstreckung in das unbewegliche Vermögen:

die neueste und aktuelle Rechtsprechung, Richtlinien, taktisches Vorgehen,

korrekte und effiziente Anträge

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen bei Vollstreckungsbehörden und anderen Behörden,

Körperschaften und Eigenbetrieben, die mit der Vorbereitung oder Durchführung

von Vollstreckungsmaßnahmen befasst sind. Es werden neben

Grundkenntnissen auch Besonderheiten dieses Bereichs behandelt, so dass

das Seminar sowohl für neue Mitarbeiter/-innen, als auch für Mitarbeiter/-

innen mit gewissen Grundkenntnissen gewinnbringend sein kann.

Die Vollstreckung in das Grundstück bzw. in Grundstücksrechte bietet für

Gläubiger oftmals nur noch die einzige Möglichkeit der Realisierung ihrer

Forderungen. Die Sicherungszwangshypothek verschafft dem Gläubiger

zwar eine gewisse Sicherheit, aber noch kein Geld. Bei nahezu allen Versteigerungsverfahren

sind die örtlichen Gemeinden beteiligt. Die Vollstreckungsbehörde

ist in diesem Bereich gefordert, ggf. aktiv tätig zu werden.

Eine nur passive Beteiligung an einem Zwangsversteigerungsverfahren

kann gravierende Forderungsausfälle zur Folge haben.

Das Seminar will hier die notwendige Hilfe geben und Sicherheit bei der

Stellung geeigneter Anträge verschaffen. Behandelt wird auch der schwierige

Bereich der Vollstreckung in Grundstücksrechte, wie bestehende

Hypotheken und Grundschulden. Muster Vordrucke und Formulierungshilfen

werden behandelt.

Schwerpunkte:

• Ablauf der verschiedenen Verfahren

• Anträge, Beitritte, Anmeldungen

• Die Auswirkungen eines Insolvenzverfahrens

• Grundsteuern und andere öffentliche Lasten in der Zwangsversteigerung

• Formulierungshilfen, Muster

• Besonderheiten aufgrund des Verhaltens des Schuldners oder Dritter

• Behandlung von Problemen und konkreter Fälle der Teilnehmer

• Diskussion und Erfahrungsaustausch

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Peter Rothfuss, Stadtrechtsdirektor, Stuttgart

03. Dezember 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 110 Euro, Nichtmitglieder 125 Euro

128


6

Professionelle PC-Schulungen

129


PC-Fortbildung 2. Halbjahr 2013

Das SEL verfügt über ein PC-Studio, das mit

10 Übungsplätzen ausgestattet ist.

Durch eine optimierte pädagogisch-didaktische

Umgebung werden die Seminarabläufe

effizienter gemacht. Das bedeutet:

Lernen und Lehren

ohne Stress!

Nehmen Sie bitte auch unseren Service hinsichtlich

individueller Schulungen in Anspruch,

und vereinbaren Sie spezielle Schulungen

für Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen Ihres

Fachbereichs.

Das umfassende Angebot bietet Ihnen die

Möglichkeit, sich ihren „PC-Führerschein“

selbst zusammen zu stellen.

Word 2010

Excel 2010

Access 2010

PowerPoint 2010

Internet

Spezielle Software-

Schulungen …

(z. B. Photoshop)

spezielle

Anwenderschulungen

(z.B. digitales

Fotografieren)

In den zwei- oder dreitägigen Einführungsseminaren werden Sie systematisch

mit der Handhabung der Programme vertraut gemacht. Sie sollten

aber bereits über Grundkenntnisse der Benutzeroberfläche Windows 98 /

NT / XP verfügen.

In eintägigen Vertiefungskursen oder Workshops werden Ihre Kenntnisse

erweitert. Sie können Ihre praktischen Erfahrungen mit der Software einbringen

und finden Lösungen für Ihre Problemstellungen.

130


Seminar - Nr. 6.30 - 6.31

Word 2010 (Textverarbeitung)

- Einführungsseminar -

Zielgruppe

Anwender/innen, die bereits PC-Grundlagenkenntnisse besitzen

und die Textverarbeitung Word 2010 kennen lernen wollen

Seminarinhalt • Der Word 2010 - Arbeitsbildschirm

• Das Menüband, die Schnellzugriffsleiste

• Texteingabe, Einfüge- / Überschreibmodus

• Speichern / Öffnen / Schließen von Dokumenten

• Zeichenformatierung

- Schriftgröße, -art, -farbe, Hoch- und Tiefstellung,

- Texteffekte

• Absatzformatierung:

- Einzüge / Ausrichtung / Rahmung / Schattierung / Zeilenabstand

• Einrichten von Tabulatoren, Tabulatortypen

• Anlegen und Gestalten von Tabellen, Überschrift auf jeder

Seite wiederholen

• Seiteneinrichtung :

- Papierformat / -ausrichtung / Seitenränder,

- Spaltenzahl, Kopf- und Fußzeilengestaltung

• Einfügen von Grafiken, Grafikgröße verändern, Grafik zuschneiden

• Positionierbarkeit von Grafiken umstellen,

• Autotexteinträge

• Rechtschreibprüfung

Bitte bringen Sie einen USB-Speicherstick mit!

Referent

Werner Budde, Dorsten

Termine Nr. 6.30

Nr. 6.31

16. - 17. September 2013,

07. - 08. Oktober 2013,

jeweils von 08:30 - 16:15 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 160 Euro, Nichtmitglieder 190 Euro. Die Kosten für

professionelles Seminarbegleitmaterial der Firma Herdt sind in

dem Entgelt enthalten.

131


Seminar - Nr. 6.32 - 6.33

Excel 2010 (Tabellenkalkulation)

- Einführungsseminar -

Zielgruppe

Anwender/innen, die bereits ein PC-Einführungsseminar besucht

haben und die Tabellenkalkulation Excel 2010 kennen lernen

wollen.

Seminarinhalt • Der Excel 2010-Arbeitsbildschirm, das Menüband, die Schnellzugriffleiste

• Dateneingabe / -änderung / -löschung in Zellen

• Verschieben / Kopieren von Zellinhalten

• Speichern / Öffnen / Schließen von Arbeitsmappen

• Die Datentypen

- Text / Zahl / Datum / Uhrzeit / Wahrheitswert

• Die Zellformatierung:

- Zeichenformatierung / Ausrichtung / Rahmung / Schattierung,

Währungsformatierung

• Eingabe von Formeln, Potenzrechnung, Klammernsetzung,

• die Funktionen: Summe, Mittelwert , Anzahl, Min, Max

• Varianten zum Zellbezug: festgesetzt / nicht festgesetzt

tabellenübergreifender Zellbezug

• Der Umgang mit der Windows-Zwischenablage: Kopieren / Ausschneiden

/ Einfügen, anwendungsübergreifender Datenaustausch

• Datumsdaten und Uhrzeitdaten, die Funktionen Heute und Jetzt,

Berechnungsmöglichkeiten mit Datumsdaten

• Vorstellung der Wenn-Funktion

• Elementarer Einstieg in die Erstellung von Diagrammen

• Einstieg in Listentechniken

• Tipps / Tricks / Stolperfallen zum Gestalten des Ausdrucks in

Excel, die Excel-Seiteneinrichtung

Bitte bringen Sie einen USB-Speicherstick mit!

Referent

Werner Budde, Dorsten

Termine Nr. 6.32

Nr. 6.33

18. - 19. September und 25. September 2013,

04. - 05. Dezember und 09. Dezember 2013,

jeweils von 08:30 - 16:15 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 240 Euro, Nichtmitglieder 285 Euro. Die Kosten für

professionelles Seminarbegleitmaterial der Firma Herdt sind in

dem Entgelt enthalten.

132


Seminar - Nr. 6.34

Excel 2010 (Tabellenkalkulation)

Modul: Listentechniken

Zielgruppe

Anwender, die bereits gute Kenntnisse in Excel 2010 haben und

in intensiver Weise Auswertungen in großen Listen durchführen

müssen

Seminarinhalt • Grundlegende Tipps / Empfehlungen zur Normalisierung von

Listen, Atomisierung von Spalteninhalten

• Automatisches Ausfüllen von Datenreihen

• Sortieren von Listen, auch mit mehreren Sortierschlüsseln

• Autofilter und Spezialfilter

• Die DB-Funktionen (Datenbankfunktionen)

• Verwendung von Pivottabellen einschließlich der Variante

Kreuztabelle

• Listenüberschriften im Ausdruck auf jeder Seite wiederholen

Im Seminar wird professionelles Seminarbegleitmaterial der Firma

Herdt verwendet, das die Teilnehmer/innen im Einführungsseminar

erhalten haben. Sollte Ihnen dieses Material nicht zur

Verfügung stehen, können Sie dies für das Aufbauseminar zu einem

Preis von 15 Euro erwerben. Bitte vermerken Sie dies auf

Ihrer Anmeldung!

Bitte bringen Sie einen USB-Speicherstick mit!

Referent

Termin

Werner Budde, Dorsten

21. November 2013, von 08:30 - 16:15 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 80 Euro, Nichtmitglieder 95 Euro.

133


Seminar - Nr. 6.35 - 6.36

Access 2010 (Datenbankverwaltung)

- Einführungsseminar -

Zielgruppe

Anwender/innen, die bereits PC-Grundlagenkenntnisse besitzen

und die Datenbank Access 2010 kennen lernen wollen

Seminarinhalt • der Access 2010-Arbeitsbildschirm, das Menüband, die

Schnellzugriffsleiste

• der Begriff Datenbank, die Objekte der Datenbank

• das Entwerfen von neuen Tabellen sowie nachträgliches Umstrukturieren

• Eingeben, Ändern, Löschen von Datensätzen

• die temporären Filter·

• die Abfrage als zentrales Instrument zum Selektieren von Daten

(praktische Übungen)

• die Kreuztabellenabfrage

• die Aktionsabfragen: Aktualisierungsabfrage, Tabellenerstellungsabfrage,

Anfügeabfrage, Löschabfrage

• Professionelles Gestalten von Formularlayouts:

- Text- und Bezeichnungsfelder, Kombifelder, Schaltflächen,

Kontrollkästchen

• Anpassen der Aktivierreihenfolge, Festlegung von Tastenbefehlen

zur Focussteuerung

• der Datentyp OLE zur Einbettung von Fremddaten wie Fotos,

Exceltabellen, Powerpointfolien, PDF-Dateien

• professionelles Gestalten von Berichtslayouts

• Grundlagen zu Makros: Anlegen von Makros, Makroverknüpfung

auf Formularschaltflächen

• Vorgehensweise zur Erstellung schlüsselfertiger Applikationen

(mit Startformular)

Bitte bringen Sie einen USB-Speicherstick mit!

Referent

Werner Budde, Dorsten

Termine Nr. 6.35

Nr. 6.36

23. - 24. September und 30. September 2013,

05. - 06. November und 18. November 2013,

jeweils von 08:30 - 16:15 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 240 Euro, Nichtmitglieder 285 Euro. Die Kosten für

professionelles Seminarbegleitmaterial der Firma Herdt sind in

dem Entgelt enthalten.

134


Seminar - Nr. 6.37 - 6.38

PowerPoint 2010 für Windows (Präsentationssoftware)

- Einführungsseminar -

Zielgruppe

Anwender/innen, die bereits PC-Grundlagenkenntnisse besitzen

und PowerPoint 2010 kennen lernen wollen

Seminarinhalt • Handhabung des Programms

- der Backstage Bereich

- das neue Menüband

• Verwendung von Zeichen-Elementen mit ...

- Formkonturen

- Formeffekten

- Schnellformatvorlagen

• Benutzer definierte Formatierung·

• Einsatz von Schrifteffekten (WordArt)·

• Vortragsgestaltung unter Verwendung der Gliederungsansicht·

• Erstellen von Tabellen, Diagrammen und Organigrammen

• Erstellen von Folien durch Screenshot und Fotoalbum

• Gestalten einer Präsentation durch ClipArts und Fotos

• Verwendung von Entwurfsvorlagen

• Effekte erzeugen durch Animation und Folienübergänge

Bitte bringen Sie einen USB-Speicherstick mit!

Referenten

Michael Großbröhmer, Stadt Gladbeck

Matthias Weleda, Stadt Gladbeck

Termine Nr. 6.37

Nr. 6.38

09. - 10. Oktober 2013,

19. - 20. November 2013,

jeweils von 08:30 - 16:15 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 160 Euro, Nichtmitglieder 190 Euro. Die Kosten für

professionelles Seminarbegleitmaterial der Firma Herdt sind in

dem Entgelt enthalten.

135


Seminar - Nr. 6.39

PowerPoint 2010 für Windows (Präsentationssoftware)

- Vertiefungsworkshop-

Zielgruppe

Anwender/innen, die bereits ein Einführungsseminar PowerPoint

2010 besucht haben und ihre Kenntnisse ergänzen und vertiefen

wollen.

Seminarinhalt • Erstellung und Bearbeitung von Bildschirmpräsentationen

• Verwendung von Animationseffekten

• Einsatz interaktiver Schaltflächen

• Verwendung von Sound/Sprachaufzeichnung

• Erstellung von Internet-/Intranet-Präsentation im HTML-

Format

• Tipps und Tricks

Die Prioritäten werden von den Teilnehmer/innen bestimmt.

Im Seminar wird professionelles Seminarbegleitmaterial der Firma

Herdt verwendet, das die Teilnehmer/innen im Einführungsseminar

erhalten haben. Sollte Ihnen dieses Material nicht zur

Verfügung stehen, können Sie dies für das Aufbauseminar zu einem

Preis von 15 Euro erwerben. Bitte vermerken Sie dies auf

Ihrer Anmeldung!

Bitte bringen Sie einen USB-Speicherstick mit!

Referenten

Termin

Michael Großbröhmer, Stadt Gladbeck

Matthias Weleda, Stadt Gladbeck

10. Dezember 2013, von 08:30 - 16:15 Uhr

Ort

Entgelt

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 80 Euro, Nichtmitglieder 95 Euro.

136


Seminar - Nr. 6.40

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...

Wie Sie mit digitaler Fotografie Ihre Verwaltung gekonnt in Szene setzen

- Einführungsseminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die im Rahmen dienstlicher Anlässe fotografieren,

Internet- und Intranet-Redakteure und -Redakteurinnen

Zahlreiche Anlässe im kommunalen Bereich bieten sich an, um „im Bild“

festgehalten zu werden: Kulturveranstaltungen, Ehrungen, Ausstellungen,

Messen, Besuche aus Partnerstädten... die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Nicht immer ist dann ein professioneller Fotograf der Presse zur Stelle.

Aber auch zur Dokumentation von Bau- oder Vermessungsarbeiten oder zur

Beweissicherung im Bereich der Gefahrenabwehr liefern Fotos eine wertvolle

Hilfestellung. Und die Gestaltung des eigenen Internet-Auftritts der

Verwaltung lässt sich ebenfalls durch interessante Schnappschüsse „aufmotzen“.

Im Seminar werden die optischen Grundlagen, wie z.B. das Zusammenspiel

von Verschlusszeit und Blende, ebenso erläutert wie die Wirkung der verschiedenen

ISO-Empfindlichkeiten, von Tiefenschärfe und des Bildaufbaus.

• Von Blende, Verschluss und Tiefenschärfe: Grundlagen der Fotografie

• Zähmung der Widerspenstigen: Handhabung der Kamera

• Zurechtgerückt: Motivwahl, Bildaufbau, Perspektive, Licht und Schatten

• Ein guter Fotograf ist der, der ein Bild liefern kann: Archivierung und

Dateiorganisation

• Von Schnickschnack und Lebensrettern: Wichtiges und entbehrliches

Zubehör

• Letzter Schliff: Was man mit Bildbearbeitungen machen kann

Es werden in Kurzexkursionen verschiedene Realsituationen nachgestellt:

• Der Klassiker: Ortstermin im Freien und in geschlossenen Räumen

• Wohin mit dem Licht? Gezielter Einsatz des Blitzgerätes

• Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Spannender Bildaufbau

• Andere Wege wagen: Suche nach dem geeigneten Standort

• Vorausschauend sehen: Geduld für den richtigen Augenblick

• Keine Scheu: Personen und Gelegenheiten gezielt stellen

• In Szene gesetzt: Gebäude richtig fotografieren

• Menschen interessieren sich für andere Menschen: Wahl des Motivs

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Die Teilnehmenden werden gebeten, ihre Digitalkamera, das Handbuch und

ggf. weiteres Zubehör wie Blitzgerät etc. mitzubringen.

Rolf Arno Specht, Mediengestalter, B&G EDV-Systeme

Autor der Website www.fotorevier.net

26. September 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher-Lippe

Schillerstr. 26, 46282 Dorsten

Pro Person 95 Euro, Nichtmitglieder 110 Euro

137


Seminar - Nr. 6.41

Mit Internet-Recherchetechniken erfolgreich zum Ziel

Zielgruppe

Alle, die das Internet im beruflichen Umfeld einsetzen

Seminarinhalt

Basiswissen

• Struktur des Internets

• Informationsverteilung

• Adressierung

• Bauplan einer Internetseite

• Hilfreiche Funktionen des Internet Explorers

Suchmaschinen und Webkataloge

• Funktionsweise von Suchmaschinen

• Irreführende Einträge in Suchmaschinen

• Logische Operatoren

• Optimaler Einsatz von Google

• Page Ranking

• Bildsuche

• Newsgroups

• Weitere Suchmaschinen und Kataloge

Weitere Informationsquellen

• Telefonauskunft

• Namenssuche

• Übersetzungsdienste

• Gesetzestexte, Urteile und Verordnungen

• Nützliche Adressen

• Newsletter und Mailinglisten

Daten sichern

• Seiten ausdrucken

• Texte und Bilder speichern

• Archivieren

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Rolf Arno Specht, Web-Designer, Marl

16. Oktober 2013, von 9:00 - 16:00 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 95 Euro, Nichtmitglieder 110 Euro.

138


Seminar - Nr. 6.42

Bilderstellung und -bearbeitung mit Photoshop

Einstiegs-Seminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Alle, die sich mit der Illustration von Internet-Seiten und

Drucksachen beschäftigen und wenig Erfahrung in der Bedienung

von Photoshop haben.

Bedienung von Photoshop

• Wichtige Werkzeuge

• Grundlegendes Konzept

• Das Ebenen-Prinzip

Bildkorrekturen

• Farbkorrektur

• Tonwertkorrektur

• Bildretusche

Illustration

• Typografie, Texteffekte und Headlines

• Kreative Filter

Collagen

• Freistellen von Objekten

• Bildmontage

Referent

Termin

Ort

Rolf Arno Specht, Web-Designer, Marl

12. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

B&G EDV-Systeme GbR, Elbestraße 10, 45768 Marl

Anfahrt und Telefon unter http://www.bgsys.com

Entgelt

Pro Person 95 Euro, Nichtmitglieder 110 Euro.

139


Seminar - Nr. 6.43

Bilderstellung und -bearbeitung mit Photoshop

Praxis-Seminar

Zielgruppe

Seminarinhalt

Alle, die sich mit der Illustration von Internet-Seiten und Drucksachen

beschäftigen. Es sind grundlegende Kenntnisse des Konzepts

von Photoshop erforderlich.

Nützliches

• Arbeitsabläufe optimieren mit Aktionen und Stapelverarbeitungen

• Ebenen-Modi

• Masken

• Filter-Effekte

• Verschiedenfarbige Bilder vereinheitlichen

• Grundzüge des Scannens

• Rasterung und Entrasterung

Einsatz für das Internet

• Das RGB-Farbmodell

• Arbeiten mit Slices

• Bildgrößen kontrolliert reduzieren

• Bilder pixelgenau erstellen

Einsatz für den Druck

• Das CYMK-Farbmodell

• DPI & Co.: von Inches und Millimetern

• Anschnitt und Ränder

Spezielle Anwendungen

• Panoramen mit Photomerge

• Architekturfotos perspektivisch berichtigen

Es wird ausdrücklich darum gebeten, eigenes Bild-material

auf USB-Speicherstick mitzubringen!

Referent

Rolf Arno Specht, Web-Designer, Marl

Termin

13. November 2013, von 09:00 - 16:00 Uhr

Ort

B&G EDV-Systeme GbR, Elbestraße 10, 45768 Marl

Anfahrt und Telefon unter http://www.bgsys.com

Entgelt

Pro Person 95 Euro, Nichtmitglieder 110 Euro.

140


Seminar - Nr. 6.44

“LastMinutePrint I“- Grundlagen

Plakate, Flyer und andere Drucksachen ansprechend gestalten

Zielgruppe

Seminarinhalt

Mitarbeiter/innen, die mit der Gestaltung von Plakaten, Flyern

oder anderen Drucksachen befasst sind.

Voraussetzung für die Teilnahme sind PC-Kenntnisse und ein

sicherer Umgang mit MS-Word.

Wer kennt es nicht? „Wir brauchen einen Flyer, ein Plakat und

eine Einladung - ganz schnell!“ Einen solchen Telefonanruf mögen

wir sehr! Die Druckerei ist überlastet und der Grafiker nicht

im Haus ... „Ihnen fällt schon etwas ein!“

Das Seminar/Workshop bietet durch praxisnahe Übungen die

Möglichkeit, mit einfachen Mitteln und gängiger Software (MS

Word), Printmedien schnell und ansprechend zu gestalten.

Neben der Sensibilisierung für das jeweilige Thema, Tipps und

Tricks aus der Praxis, beinhaltet das Seminar die Vermittlung

von Grundlagen wie Layout-Techniken, Umgang mit Typografie,

Gestaltungs- und Farbenlehre sowie des Corporate Designs.

Bitte bringen Sie einen USB-Speicherstick mit!

Referent

Termin

Ort

Entgelt

Christoph Berkel, Diplom-Designer, Castrop-Rauxel

25. November 2013, von 08:30 - 16:15 Uhr

Studieninstitut für kommunale Verwaltung Emscher - Lippe,

Schillerstraße 26, 46282 Dorsten

Pro Person 80 Euro, Nichtmitglieder 95 Euro.

141


Sachregister

A

ABC-Analyse 56

Abschreibungen 27

Access 2010 134

älter werden im Beruf 68

Altersteilzeit 104

Amtssprache 43

Antragsbearbeitung 99

Aufenthaltsrecht 115

Ausländerrecht 125

Auszubildende 79

B

Bauleitplan 109

Baumängel 121

Bauordnungsrecht 109, 124

Bauplanungsrecht 124

Beamtenrecht 104

Behindertenparkplätze 118

Beistandschaft 77

Beratungsgespräche 49

Berufskunde 81, 91, 97

Bilanz 26

Bildbearbeitung 139, 140

Bildungsgutschein 85, 87

Brandschutz 124

Burn-out 63

D

Dienstunfähigkeit 104

digitale Fotografie 137

Drucksachen 141

Eingliederung in Arbeit 85, 86, 87, 88

Einkommen 78, 84, 99

Elterngeld 77, 84

Emotionale Intelligenz 59

Entbürokratisierungsgesetz 100

Erbrecht 114

Ermessen 80, 92

Eröffnungsbilanz 28

Erstattung 76

Erstgespräch 48

Excel 2010 132, 133

Existenzgründer 87

E

F

Fahrerlaubnis 112

Flyer 141

Forderungspfändung 127

Formulare 43

Fragetechniken 45

G

Gesellschaftsrecht 120

Gesprächsführung 47, 61, 98

Gesprächstechniken 48, 49

Grundbuch 113

H

Handlungskompetenz 51

Hilfe zur Pflege 94

Hypothek 113

Imagemanagement 58

Insolvenzverfahren 127

Instrumentenreform 92

interkulturelle Kompetenz 41 - 53

Internet 138

Inventur 26, 28

Jahresabschluss 25, 29, 30

juristische Methodik 95

Kalkulation von Bauleistungen 122

kaufmännische Buchführung 26, 29

Kommunalwahl 116

Kommunikation 43, 44, 45, 57, 58, 61,

69, 89

Konflikte 51

Konfliktmanagement 62

Körpersprache 46, 48, 61

Kosten der Unterkunft 78

Kosten- und Leistungsrechnung 24

I

J

K

142


L

LastMinutePrint 141

Lesetechniken 67

LPVG 103

M

Mängelhaftung 121

Melderecht 108

Mietrecht 90

Mitbestimmung 103

motivierende Gesprächsführung 89

Neues Kommunales Finanzmanagement

24 - 31

Nießbrauch 113

NKF-Weiterentwicklungsgesetz 27

NLP 66

N

O

Option Kultur ab Seite 38

Optionsverfahren 119

pädagogische Fortbildung 73

Pavement-Management-System 33

PDF-Portfolio 32

Personalrat 103

Pflegeversicherung 94

Photoshop 139, 140

Plakate 141

Planungsrecht 109

PowerPoint 2010 135, 136

Präsentation 53, 136

Problemlösungsstrategien 49

Psychohygiene 72

rationelles Lesen 67

Rechtsprechung 78

Referenten

Kapteina, Dr., Gerd-Ulrich 124

Andrick, Prof. Dr., Bernd 104

Arslan, Ercan 41, 51, 53

Bak, Bernd 53

Bannasch, Frank 62

P

R

Bätge, Prof. Dr., Frank 117

Beinkinstadt, Joachim 77

Berkel, Christoph 141

Berkemeyer, Robert 65

Budde, Werner 131 - 134

Claaßen, Walter 84

Dagdeviren, Musa 48, 49

Dahm, Wolfgang 102, 105

Deibel, Klaus 115

Endlein, Oliver 100

Großbröhmer, Michael 135, 136

Grosse, Michael 79

Hagemann, Dr., Hermann 46, 66

Helmbrecht, Felix 125

Hibbeln, Andreas 24, 34

Kampmann, Bernd 110, 118, 119

Kempowski, Thorsten 85, 86, 88

Koch, Rolf Georg 103

Kohnke, Gert 99

Kraschowitz, Sebastian 96

Lanfer, Michael 90, 111

Lange, Christian 28, 32, 33, 123

Lange, Prof. Dr., Hartmut 113, 114

Lauterbach, Thomas 126

Lehr, Prof. Dr., Dietmar 64, 89

Lubrich, Michael 25, 31

Mahl, Eckhard 51

Meixner, Prof. Dr., Hanns Eberhardt

71

Metzen, Markus 96

Oettel, Prof. Peter 122

Penno, Thorsten 60, 70

Roitzheim, Peter 112

Rothfuss, Peter 127, 128

Scheitza, Alexander 43, 45

Schlegtendal, Jan 57, 59

Seidel, Hans Ulrich 120

Specht, Rolf Arno 137 - 140

Steinberg, Mike 123

Tänzer, Dr., Jörg 94

Tiedtke, Markus 27

Timmerherm, Marc 81, 91, 97

Vaubel, Dr., Marc-Alexander 30

vom Sondern, Manfred 28, 32, 33

Weleda, Matthias 135, 136

Wiedemann, Karin 121

Winnen, Reinhard 85, 86, 88

Wittler, Lutz 83

Züll, Wolgang E. 109

143


Referentinnen

Berg, Dorothea 68

Bröer, Ursula 26, 29

Lebkücher, Ingrid 61

Lente-Poertgen, Astrid 76, 78, 80, 92

Lewe, Almut 50, 52, 58, 67, 69

Lohse, Melanie 98

Lueg, Ursula 85, 87

Malz, Heike 56

Puls, Jutta 93

Rahbar-Schimmer, Fetneh 42, 44, 47,

72

Runge, Evelyn 100

Schulze, Verena 63

Tasli,Gülay 82

Tebbe, Christiane 108

Rhetorik 61

Risikomanagement 34

Rollenverständnis 52

Rückstellungen 30

Sachverhaltsklärung 64

Schlagfertigkeit 60

Selbst- und Energiemanagement 57

Selbst- und Fremdwahrnehmung 44

Selbst- und Zeitmanagement 56

SGB II und XII ab Seite 76

Staatsangehörigkeitsrecht 110, 119

Stellenbewertung 105

Straßendatenbanksystem 33

Straßenerhaltungskonzept 33

Straßenkontrollen 123

S

Stress 56, 63, 65, 68

T

Team 52

Teilkostenrechnung 24

Testament 114

TVöD 102, 105

U

Überlastung 71

unbewegliches Vermögen 128

Unterhaltsrecht 93

Unterhaltsvorschussrecht 100

Urheberrecht 126

V

Verkehrsbeschilderung 118

Verkehrssicherungspflicht 123

Vermittlungsbudget 86

Vermögen 78, 99

Visualisierungen 53

Vollkostenrechnung 24

Vollstreckung 128

W

Wohneigentumsrecht 111

Word 2010 131

Work-Life-Balance 65

XENOS-Projekt 38

§ 25 SGB XII 76

X

§

144


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