Architekturjournal wettbewerbe

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Architekturjournal wettbewerbe

architekturjournal

wettbewerbe

das magazin für baukultur

6 x

jährlich

Höhere

Auflage

ÖAK

geprüft

Schule Nanterre, Feichtinger Architectes

www.wettbewerbe.cc

2014

Mediadaten

Gültig ab 1. 1. 2014


Architekturjournal wettbewerbe

das magazin für baukultur

Seit 1977 dokumentiert das Architekturjournal wettbewerbe die Ergebnisse

von Gestaltungs- und Realisierungswettbewerben, ausgelobt sowohl von öffentlichen

als von privaten Auftraggebern. Dabei lassen wir die Entwürfe der

Architekturschaffenden für sich sprechen. Denn das Architekturjournal wettbewerbe

ist das einzige Architekturmagazin in Österreich, in dem das gesamte

Wettbewerbsverfahren neutral und umfassend dokumentiert wird.

Dadurch sind Objektivität und Vergleichbarkeit gewährleistet.

In redaktionellen Schwerpunkten widmen sich renommierte Architekturjournalisten

in fundierten Hintergrundberichten den aktuellen Themen, die die

Branche bewegen.

Außerdem berichtet das Architekturjournal wettbewerbe über Trends und

Innovationen in den Bereichen Bauen / Baustoffe, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz

und Facility Management. Unternehmen und Interessenvertretungen

bieten wir eine Plattform, um sich und ihre Produkte / Themen zu präsentieren.

Zielgruppen

• Architekten

• Ingenieurkonsulenten

• Ziviltechniker

• Planungsbüros

• Bauträger

• Wohnbaugenossenschaften

• Projektentwickler

• Baustoff- und Bauindustrie

• die Bau- und Immobilienwirtschaft

• mit Bauagenden befasste Behörden

auf Bundes-, Landesund

Gemeindeebene

• Investoren auf der Suche nach geeigneten

Objekten und Wohnungssuchende,

die auf Grundlage der von

uns publizierten Wettbewerbsergebnisse

ihre Entscheidungen treffen

– und dies bereits vor Baubeginn.

Leserverteilung

Sonstige (Baustoffindustrie,

Zulieferer, Studenten)

5%

10%

60%

Unternehmen aus der

Bau- und Immobilienwirtschaft,

Bau- und Baunebengewerbe und Bauindustrie

25%

Architekten

Bauträger und

Wohnbaugenossenschaften


DI Ilse Huber

In Österreich ist Schule ein Reizwort. Nicht nur für jene, sechsjährigen Kinder gehen gemeinsam mit bis zu

die sie schon längst hinter sich haben, auch für jene, 15 jährigen Jugendlichen hier zur Schule. Erst danach

die von ihr leben und für jene, die sich für sie einsetzen. entscheiden sich die Teenager für den weiteren Ausbildungsweg.

Die Schülerinnen und Schüler besuchen das

Mit der Schule steht und fällt das bauliche Fundament

und die Basis einer Gesellschaft. Wie zuverlässig ist nun Gebäude nicht nur, um zu lernen, sondern sie verbringen

auch dort ihre Freizeit. Zwischen 7.30 Uhr und

deren Statik? Welche Perspektiven tun sich bei der Bildungsarchitektur

auf?

17.30 Uhr steht das Gebäude allen zu Verfügung. Klassenzimmer

sind passé, es gibt keine Wände, ein großer

Die Politiker sind sich hierzulande uneinig, die Pädagogen

verfolgen unterschiedliche Lernziele, die Schü-

spielen, sich einfach treffen. „Die einzig geschlossenen

Raum empfängt alle. Man kann musizieren, Theater

lerinnen und Schüler stecken mit drin in der Debatte Zimmer sind die Toiletten und Laborräume“, erklärt Mie

und die Architektur soll dann die Lösung bringen, die Brøns. Zu der zentralen Treppe, die als Aufgang und Sitzplatz

dient, ergänzen Lernnischen den Schulkomplex.

alle zufriedenstellt. Das geht nicht einmal in anderen

Ländern reibungslos. Bildung ist ein Lernprozess: international,

sozial, mental. Folglich muss von ganz anderen lung auf die aktuellen Entwicklungen: „Vor 25 Jahren

Jens Guldbaek reagiert mit dieser Art der Raumauftei-

Ebenen ausgegangen werden, verlangen die dänischen gab es noch kein Internet, das erfordert neue gemeinschaftliche

Einrichtungen. Daraus resultiert auch, dass

Autoren Jens Guldbaek und Mie Guldbaek Brøns in

ihrem OECD Artikel „Transforming pedagogical ethos die Schule eine bedeutende gesellschaftsbildende

into an effective learning envrionment“. Der Architekt Keimzelle darstellt.“ Was sich innerhalb des Hauses

Jens Guldbaek und seine Tochter Mie als ausgebildete abspielt, setzt sich auch im Freiraum fort. An das Schulhaus

schließt einen allgemein zugänglicher Teich an.

Lehrerin arbeiten mit anderen gemeinsam in der Beratungsfirma

LOOP in Kopenhagen, die sich auf Schulbauten

und Gemeinschaftsentwicklungen spezialisiert hat. die offen stehenden Orte aneignen. Haus und Garten

Nachbarn, Besucher, schulferne Personen können sich

Ihr Credo lautet: Projekte sollen vielmehr während ihres sind keiner bestimmten Klientel vorbehalten.

Prozesses begleitet als fix und fertig geplant werden.

Bewährte Systeme sollen durch neue Denk-Annahmen Gedanken öffnen

aufgefrischt werden. Das Ergebnis ist offen und endet Die Gehirne über die beste Schulform arbeiten nicht

nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt. Das interdisziplinäre

Loop Team, das in Schweden ebenso wie im deutung des Themas wohl bewusst, allerdings warten

nur in ausländischen Köpfen. Wohl ist man sich der Be-

Nahen Osten Projekte verwirklicht, ist davon überzeugt, die Konzepte hierzulande oft noch auf ihre Umsetzung.

dass „Entwicklung weniger ein Wettrennen als ein kontinuierlicher

Prozess ist.“

einer Diskussionsveranstaltung ‚2020 Vision Schule’ ein-

Nicht umsonst hat das Architekturzentrum Wien zu

geladen. Zu diesem Anlass stellten die beiden Dänen

Praxisbeispiel Hellerupskol

ihre Herangehensweise eindrücklich vor. Ihr Vortag

Das Beratungsunternehmen Loop verwirklichte In der stieß beim Publikum auf aufmerksame Ohren, schließlich

zieht sich die aktuelle „schulische“ Unzufriedenheit

Gemeinde Gentofte, etwa neun Kilometer nördlich

von Kopenhagen, die Schule Hellerup. Die fünf- bis durch alle Bevölkerungsgruppen. Das machte sich auch

auf dem Podium bemerkbar. Die Architektin Martha

Schreieck befasst sich in ihrer Tätigkeit immer wieder

mit Schulbauten. Im Jahr 2003 errichtete sie in der

Donaustädter Heustadelgasse eine Allgemein bildende

Höhere Schule (AHS), deren Direktorin Ingeborg

Schneider auch bei der AzW Diskussion anwesend war.

Die Pädagogin versucht an ihrer Schule das Motto für

die rund 1.000 Schüler ‚Weg vom Unterrichten hin zum

Lernen’ umzusetzen. Mit mehr oder weniger Erfolg,

4

denn die Ausgestaltung der Räume lässt dieses Konzept

nur bedingt zu wie sie sagt: „Allein die Positionierung

der Schultafel entscheidet über die Lehrmethode –

frontal oder flexibel“. Doch dazu sind den Architekten

die Hände gebunden. Schulräume müssen ein bestimmtes

Raumprogramm erfüllen, das sich nach einem

behördlich vorgegebenen Pflichtenheft richtet. Schon

vor sechs Jahren beklagte die Architektin Martha

Schreieck in der Zeitschrift Konstruktiv: „Was grundlegend

fehlt, ist eine gültige pädagogische Vision, die

Loop: Hellerupskol in Gentofte, Dänemark.

sich im Schulbau niederschlägt. Am besten wären

henke und schreieck Architekten: AHS Heustadelgasse

Arbeitsgruppen, gebildet aus Schülern, Lehrern, Soziologen

und Architekten, die die dringend notwendigen heißt nicht stur pauken, sondern es umfasst Bewegung,

Kindergarten und endet bei der Universität. „Lernen

Visionen formulieren, nach denen sich dann Vorgaben Spielen, bewusstes Ausspannen,“ betont die Dänin Mie

für den Schulbau ableiten.“ Diese Forderung gilt auch Guldbaek Brøns. Diesen Leitspruch hat sich vielleicht

heute noch, wenn Schreieck ihre Kritik wiederholt: „Es auch die Architektengruppe AllesWirdGut zu Herzen genommen.

Sie gewann vor drei Jahren den Wettbewerb

gibt keinen Dialog zwischen Lehrer, Soziologen und

Schülern. Alle reden aneinander vorbei.“ Wohl werden zur Gestaltung des Kindergartens Ternitz. In dem inzwischen

fertig gestellten Objekt heben sich klassische

für Schulneubauten Architekturwettbewerbe ausgeschrieben,

aber dieses Instrument scheint für diesen Funktionstrennungen räumlich auf. Die Panoramafenster

überbrücken die Grenze zwischen Innen und Außen.

Zweck unzureichend, wenn nicht sogar deplaziert,

pflichtet ihr Jens Guldbaek bei: „Wettbewerbe helfen ein Der Gang ist keine Transit-, sondern gemeinschaftliche

neues Design zu finden, aber sie sind weit entfernt von Aufenthaltszone für alle Kindergruppen. Ähnlich eines

einer grundlegend zukünftigen Entwicklung.“

Bühnenbildes im Theater können die Räume verändert

werden: hell/ dunkel, hoch/niedrig, flach/steil. Die Möglichkeiten

sind mannigfaltig, was man draus macht, liegt

Bauen mit innovativen Ansätzen

Auf der Suche nach integrativen, flexiblen, alltagstauglichen

Lösungen, tauchen bei allen Bildungseinvatgrundstück

ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

bei den Akteuren. Und das ausschließlich, denn das Pririchtungen

innovative Ansätze auf. Das beginnt beim Apropos Selbstbestimmung. Günter Preisl ist Volks-

AllesWirdGut: Kindergarten Ternitz

5wettbewerbe 295/296

164

Lageplan

Bauplatz A

Die Teams planten zwar eigenständig, stimmten aber

unter Einbeziehung der Freiraumplanerinnen Heike

Langenbach und Anna Detzelhofer ihre Planungen aufeinander

ab, um so das Gelände nicht zu einem „Architekturpark“

werden zu lassen, sondern homogen in der

Heterogenität zu sein. Das Ergebnis ist eine „gewachsene

Stadt“ mit einer unverwechselbaren Ausformung, die

keine austauschbare Uniformität zulässt. Städteräumliche

Kontraste werden umgesetzt, ein Netz von Straßen,

Wegen und unterschiedlichen Plätzen formuliert einen

vielfältigen Lebensraum. Die Architektur „wickelt“ sich

den

Raum (wrap around-architecture).

Neben den Grün- und Spielflächen sowie Mietergärten,

die den einzelnen Wohnhausanlagen zugeordnet sind,

verfügt der Stadtteil „kabelwerk“ über zahlreiche Promenaden,

Plätze, Kleinkinderspielflächen. Neben den

Wohnanlagen befindet sich eine zwei Hektar große Parkanlage,

mit einem großzügigen Jugendspielplatz und

Seniorentreff. Die Bebauung umschließt eine Folge von

intimen Plätzen, die den Fußgängern vorbehalten sind.

DIE BAUTEILE DES KABELWERKS

„Gartenhof“ BPL A / Architekten: Mascha & Seethaler

Das Projekt markiert den Eingang zur sogenannten

„Transversale“ als Rückgrat des neuen Stadtteils Kabelwerk.

Zwei längliche, zur Transversale parallele Baukörper

unterstreichen deren Richtung und bilden einen

zur Hoffingergasse offenen Freiraum von Nord nach

Süd zwischen Hoteltrakt und Wohnbau. Zwei längsgestreckte,

zum anliegenden Gelände erhöhte Grünräume

entstehen: der Garten des Hotels, sowie die Gartenterrassen

des Wohnbaus, in denen Atriumwohnungen

eingeschnitten sind.

„Lux-Gebäude“ BPL B / Architekten: Pool-architects

Der kompakte, 18m tiefe Baukörper bildet eine Kante


zum nördlich gelegenen öffentlichen Platz. Durch die

Komprimierung der Baumassen entsteht ein großer

grüner Hof, zu dem sich beinahe alle Wohnungen hin

orientieren. Zwei vertikale Lift- und Stiegenhauskerne

sind horizontal durch interne Straßen mit unterschied-


erste Straße begleitet den öffentlichen Raum im Inneren

des Gebäudes. Lichtrichter versorgen die innere Straße

im ersten Stock und die umliegenden Wohnungen mit

Tageslicht. Die dritte Straße im obersten Geschoß verbindet

die beiden Stiegenhäuser im Freien.

„Siedlung am Park“ BPL C / Architekten:

Georg Schwalm-Theiss und Horst Gressenbauer

Bauplatz C bildet den Abschluss des Kabelwerks, im

Süden gegen bestehende Einfamilienhäuser, im Osten

gegen den neuen Bahnpark. Zwei Plateaus und eine geneigte

Fläche betonen den Südhang. Hier findet hochwertiges

Wohnen statt. Einfamilienhäuser, nach Süden

gerichtete, introvertierte Winkelhäuser mit Garten und

Terrasse. Der intime Privatgarten ist direkt vom Wohnweg

begehbar. An der Kante zu den südlichen Einfamilienhäusern

befindet sich ein zweigeschoßiger Trakt

mit drei aufgesetzten Einzelhäusern. Den nördlichen

Abschluss von Bauplatz C bildet ein viergeschoßiges

Laubenganghaus mit Maisonetten.

Bauplatz B

Bauplatz D

Bauplatz C

Bauplatz D+F

„Terrassenhaus“ BPL D1 /

„Brückenhaus“ BPL D2 /

Architekten: Mascha & Seethaler

Architekten: Hermann & Valentiny u. Partner

Im Süden des zentralen Platzes des Projekts Kabelwerk Ein vom Boden abgehobener Baukörper bildet einerseits

bilden gestapelte, alle zwei Geschoße um zwei Meter den räumlichen Abschluss der Transversale, andererseits

versetzte Maisonetten einen Baukörper, dessen zwei wird der zentrale Platz an der Westseite definiert. Ein 165

Hauptfassaden völlig unterschiedliche Qualitäten Durchgang verbindet den Platz mit der Transversale, sodass

eine großzügige, überdeckte, öffentliche Zone ent-

aufweisen, indem sie auf ihre Umgebung reagieren.

Im Norden zum Platz entsteht ein Raum unter dem steht, die unterschiedliche Raumsituationen verknüpft.

Überhang des Gebäudes und hinter dem vorgesetzten Dem Platz zugeordnet erfüllt ein Lokal den Öffentlichkeitsanspruch

der Situation. Der leicht geschwungene

Schirm. Regengeschützt wird hier das Haus erschlossen,

die Laubengänge mit den anschließenden Küchen Baukörper überspannt brückenartig die öffentlichen

sind der halböffentliche Ort der Kommunikation zum Bereiche und gibt dem Baukörper nach Westen hin ein

Platz. Im Süden entsteht durch das Zurückrücken eine dynamisches Erscheinungsbild. Den Wohnungen an der

schräge Fassade, in welche nicht einsehbare Loggien Südwestflanke öffnet sich ein freier Blick über die Nachbarliegenschaften

in das Wiener eingeschnitten sind.

Becken.

Auflage & Verbreitung

Auflage: Das Architekturjournal wettbewerbe erscheint 6x jährlich in einer

Druckauflage von 7.500 Stück plus Sonderauflage (bisher 5.000 Stk.)

(mindestens 128 Seiten).

Die tatsächliche Leserzahl liegt jedoch weit höher:

Denn als Dokumentationsmedium wird das Architekturjournal wettbewerbe

archiviert und immer wieder zur Hand genommen.

wettbewerbe 7.500 *)

Vergleich zu verbreiteter Auflage, 1. HJ 2013 lt. ÖAK

architektur.aktuell 4.200

architektur 12.050

Architektur & Bau Forum 10.300

0*) ab Ausgabe 2000 3124000 (1/2014) 6000 8000 10000 12000

Verbreitung: Österreich sowie der deutschsprachige und angrenzende europäische

Raum. Der überwiegende Teil geht regelmäßig an Abonnenten, der Rest

wird direkt verschickt.

Internet & Social Media:

Das Architekturjournal wettbewerbe erscheint online auf wettbewerbe.cc.

Zusätzliche Präsenz auf /Architekturjournal.wettbewerbe

Ihr Vorteil

Aufgrund der Dokumentations- und Archivfunktion gewinnen Sie mit einer

Präsenz im Architekturjournal wettbewerbe eine im Vergleich zu unseren Mitbewerbern

länger anhaltende und damit nachhaltigere Verbreitung unter unseren

Lesern.

wettbewerbe 295/296

Foto: ?

Leitartikel

PERSPEKTIVEN ZU SCHULE UND RAUM

© Margherita Spiluttini

© Hertha Hurnaus

Leitartikel

wettbewerbe 295/296

Foto: Mascha & Seethaler

Realisierung Das >kabelwerkkabelwerk


Mediadaten 2013

formate & Preise

Sujets, die bis zur Heftmitte reichen:

5mm nicht sichtbaren Kleberand im Falz

berücksichtigen.

2/1 Seite € 9.200,– 1/1 Seite € 5.150,–

im Satzspiegel 400 x 278 mm 186 x 278 mm

abfallend 426 x 303 mm 213 x 303 mm

A

B

A

B

1/2 Seite € 2.690,– 1/3 Seite € 1.850,–

im Satzspiegel quer (A) 186 x 137 mm quer (A) 186 x 89 mm

abfallend 186 x 148 mm 186 x 100 mm

im Satzspiegel hoch (B) 90 x 278 mm hoch (B) 60 x 278 mm

abfallend 107 x 278 mm 77 x 278 mm

A

B

A

B

1/4 Seite € 1.490,– 1/8 Seite € 900,– Firmenlogo € 190,–

im Satzspiegel quer (A) 186 x 67 mm quer (A) 186 x 32 mm ca. 40 x 25mm

abfallend 186 x 78 mm 186 x 43 mm Visitenkarte € 575,–

im Satzspiegel hoch (B) 90 x 137 mm hoch (B) 71 x 89 mm 90 x 45 mm

abfallend 107 x 137 mm 88 x 89 mm

Zuschläge:

Platzierung 4. Umschlagseite 25%

Platzierung 2. Umschlagseite 20%

Platzierung 3. Umschlagseite 15%

Platzierung Seite 1 (alle Formate) 15%

Sonderwerbeformen (Zangenbanderole,

Tip-On Card etc.) auf Anfrage

Abfallende Sujets: inklusive 3 mm Überfüller

Beilagen (max. 205 x 292 mm)

(für die gesamte Auflage)

bis 10g € 6.750,–

für jede weitere 10g € 500,–

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(Preise per Monat

zzgl. 20% USt.)

Skyscraper € 340,–

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Alle Preise zzgl. 5% Werbeabgabe und 20% USt.


Mediadaten 2013

termine & Themen

Ausgabe ET Themen / Produktspecial Messen / Veranstaltungen AZ-Schluss DU-Schluss

1/2014

(312)

29.01.14 05.02.14

2/2014

(313)

3/2014

(314)

4/2014

(315)

5/2014

(316)

6/2014

(317)

26.02.14 Smart Buildings:

Architektur und Nachhaltigkeit

Massivbau – Beton und Ziegel

30.04.14 Stadtplanung, Stadtentwicklung

Alles Fußball:

Architektur und Sport

Skelettbauweise –

Stahlbau, Holzbau

02.07.14 Architektur und Denkmalschutz

Sanierung

27.08.14 Architektur für Business und

Transport: Office Buildings,

Bahnhöfe, Flughäfen

Brandschutz, Gebäudesicherheit

und -automatisation

29.10.14 Architektur für Bildung, Tourismus

und Freizeit

Dämmen, Isolieren, Trockenbau

17.12.14 Architekturpolitik & Baukultur:

Wettbewerbs-, Vergabewesen

Fassadensysteme – Alu, Glas

Bauen & Energie,

Wohnen+Interieur,

Betontag (Baukongress)

Staatspreis Architektur und

Nachhaltigkeit

Light+Building,

Möbelsalon Mailand,

Corp 2014,

Architekturtage,

Stahlbautag

Orgatec,

Wohnbaubiennale

Wohndesign,

Staatspreis Architektur

02.04.14 09.04.14

04.06.14 11.06.14

30.07.14 06.08.14

01.10.14 08.10.14

Bau München 2015 19.11.14 26.11.14

Zusätzliche informationen

Erscheinungsweise: 6 x jährlich

Umfang mindestens 128 Seiten, Core Silk, Umschlag Claro 2 Gloss,

Vorderseite Glanzlack

Auflage: 7.500 (bisher 5.000)

Ausgabe 1 – 4/2013: Zusätzliche Sonderauflage in Kooperation mit der

Vereinigung Österreichischer Natursteinwerke.

Zeitschriftenformat: 210 mm x 297 mm

Satzspiegel: 186 mm x 278 mm

Unterlagen: Druckfähige PDF/X-3-Dateien in 4c, mind. 300 dpi.

über FTP: Server: upload.repromedia.at / Benutzername: bm-guest08 /Passwort: ggkr8

Nach dem Upload bitte eine Nachricht an office@wettbewerbe.cc, schicken.

Für Tonwertabweichungen im Toleranzbereich übernimmt der Verlag keine Haftung.

Layoutkosten werden gesondert verrechnet.

Kontakt: office@wettbewerbe.cc

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