ASO! Augsburg Süd-Ost - November 2014

bsteiert

Stadtteilmagazin für Augsburg-Hochzoll, -Herrenbach, -Spickel, -Textilviertel und Friedberg-West

monatlich

kostenlos

Titel

ASO !

Aus dem ASO! Rathaus Stadtteilmagazin

für Hochzoll, Herrenbach,

Textilviertel, Spickel,

und Friedberg-West

Augsburg Süd-Ost

6. Ausgabe November 2014


2 A S O ! November 2014


A S O ! November 2014

3

Vorwort

Was für ein ereignisreicher und unterhaltsamer

Monat war das denn?

Beinahe jeden Tag und jeden Abend gab es

etwas zu bestaunen und zu erleben.

Die Hochzoller Kulturtage waren ein voller

Erfolg. Lob den Organisatoren, besonders

Herrn Gregor Lang und Frau Dr. Pia

Haertinger, den Sponsoren und Künstlern.

Das macht Appetit auf die Kulturtage 2015.

Sie lieben Croissants? Dann schauen Sie

doch ab Ende November mal im Spickel

bei Martial Boulogne vorbei. Der preisgekrönte,

französische Bäcker und Konditor

eröffnet – offiziell zum 1. Dezember – in der

Elsenbornstraße 3, eine stilechte Boulangerie,

mit Backstube zum Zuschauen.

Oh, und wenn Sie schon mal im Spickel

sind, weiter südlich, hinter der HWK, zwischen

der Siebentischstraße und dem Reit-Club

Augsburg, sind die Rätsel-Bilder (links) zum

Vorwort der Oktober-Ausgabe entstanden.

Ein wahrhaft goldener Oktober ist zu Ende

und in unserem ASO! - Event - Kalender

stehen schon Advent - Märkte. Freuen Sie

sich mit uns auf den ersten ASO! - Winter.

Viel Freude bei der Lektüre wünsche ich

Ihnen

Herzlich,

Ihr Bernhard Steiert

Herausgeber

Leserbrief zum Artikel „Der Lech – unser Erholungsgebiet vor Ort“ von S. 6 / 7 Ausgabe Oktober 2014

Leserbrief

Liebes ASO! Der verdienstvolle Artikel zum

Lech in Nr. 5 bringt mich auf die Frage, ob der

Umbau („Renaturierung“) einer Realisierung

des EON-Kraftwerks eher dienlich ist oder ob

die Umbaumaßnahmen am Lech das EON-

Kraftwerk unmöglich machen. Mögen die

angesprochenen 20 Jahre Umbau des Flusses

ebenfalls wie an der Wertach „massiv für

Tiere und Pflanzen“ etwas bringen - was ich

allerdings dort noch nicht erkennen kann.

W. Magg, Augsburg

Antwort von Herrn Bernhard Uffinger

Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e.V.,

Leiter der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz

Guten Tag Herr Steiert,

aufgrund des Leserbriefes erfahre ich nun,

dass es in Augsburg Hochzoll das Stadtteilmagazin

ASO! gibt und finde es sehr interessant.

Vielen Dank für Ihren schönen Artikel über

die Veranstaltung.

Zum Leserbrief von Herrn W. Magg:

Ob die in derzeit 5 Abschnitten vorgesehene

Renaturierung des Lechs der Realisierung

des E.ON – Kraftwerkes dienlich sein wird,

kann zum derzeitigen Zeitpunkt (gestern

war die Vorstellung der Licca Liber Entwicklungsziele)

aus meiner Perspektive noch

nicht gesehen und auch nicht ausgeschlossen

werden.

Um die Feststellung, dass das Projekt

„Wertach vital“ vorteilhaft für die dort vorkommenden

Tiere und Pflanzen war, beurteilen

zu können, muss man sich ganzjährig

mit Bestandsaufnahmen der Arten befassen

und die dafür infrage kommenden Teilbereiche

(z.B. im 1. Ausbauabschnitt) kennen.

Die von beauftragten privaten Gutachter-

Unternehmen vor und nach der Maßnahme

(2002 / 2011) gemachten umfangreichen

Freilandökologischen Aufnahmen (Lebensraumstrukturen,

Vegetation, Vögel, Reptilien,

Amphibien, Libellen, Tagfalter, Heuschrecken

und Laufkäfer) belegen dies aber dem Wasserwirtschaftsamt

Donauwörth unabhängig

davon.

Ich weiß allerdings aus den Erfahrungen meiner

dort durchgeführten Exkursionen mit

den Bürgern, dass die positiven Veränderungen

oft nicht sofort bemerkt werden und der

AHA-Effekt erst immer vor Ort auftritt, wenn

man Vorher und Nachher gegenüber stellt.

Ich hoffe, dass dies für Sie eine zufriedenstellende

Antwort ist.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Uffinger


4 A S O ! November 2014

Augsburg Süd- Ost

Textilviertel

Wolframviertel

Herrenbach

Spickel

Hochzoll-Nord

Hochzoll-Süd

Friedberg-West

Wo bekomme ich ASO! ?

Eine Liste der Auslagestellen finden Sie hier:

www.12steiert.de/aso

Notrufe / Hilfe

Notdienste

ASO!-Gebiet.indd 1 26.05.14 15:30

Polizei / Notruf 110

Bundespolizeirevier Augsburg

Halderstr. 29c, 86150 Augsburg (08 21) 3 43 56-0

Polizeipräsidium Schwaben Nord

Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg (08 21) 3 23-0

Polizeiinspektion Friedberg

Haagstr. 16, 86316 Friedberg (08 21) 32 3-17 10

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose

86159 Augsburg (08 21) 1 92 94

Feuerwehr / Rettungsdienst 112

Freiwillige Feuerwehr Friedberg

Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0

Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Aichach-Fdb.

Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg

0800 1 11 33 70 (08 21) 2 60 76-0

Infotel des BRK Rettungsdienst

86199 Augsburg (08 21) 9 06 07 77

Rotes Kreuz Bayerisches, Kr.Verband Augsburg-Land

Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg - Göggingen

(08 21) 90 01-0

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V.

Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0

Wasserwacht am Friedberger See

86316 Friedberg (08 21) 60 15 88

Wasserwachtstation Kuhsee

Oberländer Straße 168 (0821) 324 - 6065

Wasserwachtstation Spickel

Damaschkeplatz 1 (0821) 324 - 1903

Schlüsselnotdienst Pfaff

24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979

Rohrreinigung Franzke

Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg (08 21) 66 21 72

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH

86165 Augsburg (0821) 66 33 22

Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle

Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0

Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen

Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt

(08 21) 45 51 60-0

Diakonie Seniorenheime, Pflegeheime

Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg (08 21) 26 18-0

Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung

Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg (08 21) 2 67 65-0

Notruf für misshandelte Frauen (08 21) 60 73 83

WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00

für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006

oder in Augsburg Stadt / Kreis (0821) 99 33 22

oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55

Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V

86163 Augsburg (08 21) 6 50 94 73

Zentraler Sperr-Notruf 116 116

Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten,

Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts

(Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

WWW.APONET.DE

Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei)

228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden

einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS)

erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit

Anschrift und Öffnungszeiten.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer

niedergelassene Ärzte

Zahnärztlicher Notdienst

Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in

Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen

zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern.

Giftnotruf

Der Giftnotruf hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland.

Für die verschiedenen Regionen existieren Giftinformationszentralen,

die rund um die Uhr erreichbar sind. Auf aponet.de finden Sie eine

aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe.

München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische

Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München

089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de

KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum),

Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg

Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr

Telefon: 116 117

Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Diese Nummer ist ohne

Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr

Vorwahl und auch

Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr

per Handy erreichbar

Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222

Die kostenfreien Rufnummern der Telefonseelsorge sind rund um

die Uhr besetzt.

Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber:

12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert.

Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss:

für die Dezember - Ausgabe 21.11.2014. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de.

Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte

der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben

in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seiten 2, 3, 5, 6, 8, 10,11,12,13: Bernhard Steiert; Seiten14, 15, 19 Sabine Roth. Seite 16: Sensemble Theater;

Seite 17: Galerie Noah / Kunstmuseum Walter; Seite 18: EC Friedberg; Seite 19: TSG Hochzoll. Wenn nicht anders gekennzeichnet: Privat. Titelbild: Peterhofplatz.

Seite 2: Bahnhof Hochzoll, Parkplatz. Seite 10: An der Friedberger Ach. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift.


A S O ! November 2014

5

Floßrennen am Lech

Am 12.Oktober gab es einen wichtigen

Einsatz für die Wasserwacht am Hochablass.

Über 80 Flöße mussten aus

dem Lech gerettet und ihren Besitzern

zurückgegeben werden. Beim WasSerleben-Tag

im alten Wasserwerk hatten

Kinder und ihre Eltern am Stand des

Landschaftspflegeverbands Augsburg

aus Holzstecken, Schnur und Papiersegeln

Flöße gebaut, die am Nachmittag

für das große Lechfloßrennen

gestartet wurden. Das war der Höhepunkt

einer Veranstaltung, bei der

sich alles um unser Augsburger Wasser

drehte: Um das Wasser, das im Lech,

den Bächen und Brunnen und auch

als Trinkwasser aus den Wasserhähnen

fließt.

Die Aktionen wurden vom Landschaftspflegeverband,

den Stadtwerken

Augsburg und dem Naturwissenschaftlichen

Verein Schwaben gestaltet. Im

alten Wasserwerk konnten aber nicht

nur Flöße gebaut werden. Aus Lechkieseln

wurden mit Hilfe von Schleifpapier

und Geduld echte Schmuckstücke,

und in Aquarien konnten Fische des

Lechs und Flusskrebse bestaunt werden.

Unter der Stereolupe ließen sich

auch die ganz kleinen Wasserlebewesen

beobachten.

Bei einer Wasserverkostung konnte

man den Geschmack von unterschiedlichen

Wassersorten testen. Auch über

das Projekt „Licca liber“ wurde fachkundig

informiert.

Der Naturwissenschaftliche Verein

Schwaben führte interessierte Besucher

durch Wald und an die Ufer von

Lech und Kuhsee und erklärte Vögel,

Pflanzen und Tiere der Umgebung.

Eine Wasseramsel suchte am Lech nach

Fressbarem und lies sich ausführlich

bei ihren Tauchgängen beobachten.

Beim Start der Lechflöße zeigte sich

dann, dass die Floßbauer gute Arbeit

geleistet hatten. Außer einigen durchweichten

Segeln gab es keine Verluste.

Als dann die Wasserwacht den Kindern

die geretteten Flöße übergeben hatten,

warteten alle gespannt auf die

Verlosung der Gewinne. Nicolas Liebig

vom Landschaftspflegeverband und

Michael Mährlein vom Naturwissenschaftlichen

Verein übergaben Karten

für das FCA-Spiel gegen Freiburg, Jahreskarten

für den Zoo, Kindergeburtstagsgutscheine

und Naturforschersets

an die strahlenden Gewinner.

K. Habenicht


6 A S O ! November 2014

Highlights auf den Hochzoller Kulturtagen.

Fotos: Gregor Lang, Martha Weber, B. Steiert

Frische vom Feinsten, auf dem

S U P E R G E H E I M T I P P N R . 1 8

Mittwoch - Vormittag

Freitag - Nachmittag

Genießen Sie das vielfältige Angebot:

Auf dem Wochenmarkt einkaufen: das ist ein Erlebnis für alle Sinne.

Die Vielfalt der Ware, der persönliche Kontakt und die große Auswahl

an frischen Produkten. Gemüse, Biogemüse, Speisekartoffeln, Obst,

Eier,

Frisches

Nudeln, Blumen,

Gemüse,

Frischfleisch,

Obst,

Wurst

Kartoffeln,

und Schinken,

Biogemüse,

Lammfleisch,

Geflügel, Fisch, Käse, Feinkost, eingelegte Spezialitäten.

Fisch, Frischfleisch, Wurst und Schinken, Geflügel,

frisches Lammfleisch, Käse, Eier, Nudeln, Honig

eingelegte Spezialitäten, Blumen und Pflanzen.

Augsburg • Hochzoll-Süd, Zwölf-Apostel-Platz

Wochenmarkt_ASO!Nov14.indd 1 24.10.14 15:38


A S O ! November 2014

Deutsch-chinesischer Musikgenuss bei den Hochzoller Kulturtagen

Auf Geige und Cello den Klang und die

Spielweise einer chinesischen Erhu nachzuahmen,

ist gar nicht so einfach. Und beim

Klavierspiel darauf zu achten, wie sich europäischer

Einfluss und chinesische Musiktraditionen

mischen, war auch ungewohnt.

Zahlreiche Hochzoller hatten sich im Holzerbau

eingefunden, um bei der Veranstaltung

„Mehr als drei Chinesen, nicht nur

Kontrabass – Europäischer Einfluss auf

die chinesische Musik“ einen Eindruck von

diesen interkulturellen Verbindungslinien

zu bekommen. Die Pianistin Chong Liao

und die Geigerin Xiaoyuan Zhao-Wimmer,

beide mit deutschen Männern verheiratet,

entführten das Publikum in das musikalische

China, unterstützt von Sabine Rinkel,

Gerhard Geyer und Gerd Wimmer. Durch

das Programm führte Michael Friedrichs.

Es war der Großvater von Chong Liao, der

Komponist Qing Zhu, der nach einem Studium

in Berlin um die Zeit des Ersten Weltkrieges

nach China zurückging und in seinen

Kompositionen westliche und östliche

Traditionen miteinander verschmolz. Seine

Lieder, von denen einige heute in China Teil

des Standardrepertoires der Musikausbildung

sind, wurden mit Klavier und Geige

dargeboten.

Ein weiterer Glanzpunkt des Musikprogramms

war „Butterfly Lovers“, die romantische

Erzählung von dem Jungen Liang

Shanbo und dem Mädchen Zhu Ying-tai,

als Violinkonzert komponiert 1959, hier als

Streichquartett gespielt. Das Stück beruht

auf einem Roman über eine komplizierte

7

Beziehung vor etwa 1600 Jahren. Ein Mädchen

verkleidet sich als Junge, um zur Schule

gehen zu können, und verliebt sich dort.

Die beiden jungen Leute dürfen aber nicht

heiraten, beide sterben und entschweben

dem Grab als zwei anmutige Schmetterlinge.

Auch eine Nummer aus einer revolutionären

Pekingoper aus den sechziger Jahren

war zu hören: Die Rote Signallaterne. Und

am Ende war zu erfahren, dass Puccini sich

für seine Oper Turandot einer chinesischen

Melodie bediente, die er bei einem Freund

auf einer Schweizer Spieluhr hörte: Mo

Li Hua. So gab es auch bemerkenswerte

Einflüsse der chinesischen Musik auf Europa.

Das Publikum dankte den engagierten

Künstlern mit viel Applaus.

mf

Im Rahmen der 8. Hochzoller Kulturtage

fand am Mittwoch, 22.10.2014 ein Orientalischer

Abend im Kinder- und Jugendhaus

Lehmbau der Evang.- Luth. Kirche statt.

Rund 50 begeisterte (große und kleine)

Gäste ließen sich nach einem Aperitiv aus

Sekt mit Rosenwasser oder Granatapfellimonade

von der Märchen- und Geschichtenerzählerin

„Aisha“, dem Gitarrist Ali

Sanli Hizal sowie der Bauchtänzerin „Scheherazade“,

ihrer Jugendbauchtanzgruppe

„Nefretitis“ sowie Trommler Ibrahim Parlak

verzaubern. Nebenbei gab es ein köstliches

Buffet aus 1001 Nacht mit Spezialitäten z. B.

Alle Künstler des Orientabends inkl. Initiatoren Fr. Hörr

(Lehmbau), Hr. Stumpf + Gregor Lang (Vorstände Hochzoller

Kulturtage).

aus der Türkei, Persien und Marokko. Gegen

Ende des Abends befanden sich alle Gäste

mit „Scheherazade“ auf die Tanzfläche. Der

Abend wird uns als eine sehr schöne, generationsübergreifende

Veranstaltung im

Gedächtnis bleiben, bei der Menschen jeglichen

Alters und Herkunft aus Hochzoll und

darüber hinaus im Kinder- und Jugendhaus

zusammen kamen um gemeinsam zu essen,

trinken, singen, erzählen und zu feiern.

Der Westafrikanische Trommelworkshop

am Freitag, 24.10.2014 unter Leitung von

Petra Eichenseer fand ebenfalls regen

Anlauf: Rund 25 begeisterte Kinder und

Erwachsene erlernten während des Workshops

neben rhythmischen Übungen einen

traditionellen Rhythmus aus Westafrika.

Highlight war u.a. aber das Verkosten eines

typischen afrikanischen Imbiss: Süßkartoffelsuppe,

Kichererbsenaufstrich und Couscoussalat

sättigten die hungrigen Trommler.

Petra Eichenseer ist neben ihrer Tätigkeit als

Grundschullehrerin als Mutter einer Tochter

dem Lehmbau verbunden. S. Hörr


8 A S O ! November 2014

„Schattenspiele“ im Goldenen Saal

Verleihung des Gütesiegels für soziale und berufliche Integration

Beim Festakt zur Verleihung des Gütesiegels

für soziale und berufliche Integration

an die infau-lern/statt GmbH im Goldenen

Saal wurde eines deutlich: Die Kluft

zwischen der aktuellen Lage auf dem

Ausbildungsmarkt einerseits und die Situation

junger benachteiligter Menschen auf

der Suche nach einem Ausbildungsplatz

andererseits stellt eine gesellschaftliche

Herausforderung dar. Es gibt Rede - und

Handlungsbedarf.

„Das Wort ist der Schatten der Tat“. Legt

man dieses Zitat Demokrits der Jugendsozialarbeit

und Jugendberufshilfe zugrunde,

ließe sich daraus für ihre Arbeit die – im

doppelten Sinne – Handlungsmaxime

herleiten: Nicht reden, handeln! Dies kann

eine Einrichtung der Arbeitswelt bezogenen

Jugendsozialarbeit (AJS) aus ihrer

Praxis in zweierlei Hinsicht bejahen: im

infau-lern / statt GmbH.

Entsprechend verwies

Bürgermeister Dr.

Stefan Kiefer auf die

Bedeutung entsprechender

Einrichtungen für

die Stadt Augsburg. Sie

– namentlich vor allem

das Sozialreferat der

Stadt Augsburg – unterstützt

seit Jahrzehnten

auch die Arbeit der

infau-lern / statt GmbH.

Ein „Gesicht“ erhielt

die Unterstützung

und Begleitung junger

Menschen

durch eine

Auszubildende

und

Hinblick auf die Arbeit mit der Zielgruppe

und hinsichtlich der Arbeit an sich selbst.

Die Zielgruppe umfasst Jugendliche und

junge Erwachsene, die aufgrund sozialer

Benachteiligungen und / oder individueller

Beeinträchtigungen eine Unterstützung bei

der sozialen und beruflichen (Re-)Integration

benötigen, also auf ihrem Weg zu einer

gesellschaftlichen Teilhabe. Um hier eine

bestmögliche Förderung und Begleitung

zu gewährleisten, hat sich die Landesarbeitsgemeinschaft

Jugendsozialarbeit (LAG

JSA) Bayern zum Ziel gesetzt, Einrichtungen

der AJS langfristig bei der Entwicklung und

Umsetzung eines Qualitätsmanagements

zu unterstützen und zertifiziert sie im Rahmen

zweitägiger Audits mit dem Gütesiegel

für soziale und berufliche Integration. Die

infau-lern / statt GmbH, ein gemeinnütziges

Tochterunternehmen der Arbeiterwohlfahrt,

durfte sich darüber zum zweiten Mal

freuen – dank des Sozialreferats der Stadt

Augsburg diesmal im Goldenen Saa,l – wo

Klaus Umbach, Vorsitzender der LAG JSA

das Gütesiegel an sie verlieh.

Beim Festakt wurde deutlich: Es braucht

nicht nur die Tat, sondern es braucht auch

das Wort, um die Notwendigkeit der Arbeit,

die Einrichtungen der Jugendberufshilfe

leisten, zu verdeutlichen. Wie etwa die

einen ehemaligen Auszubildenden und

jetzigen Mitarbeiter der infau-lern/statt

GmbH. Die Auszubildende als Anlagenmechanikerin

im Bereich Sanitär-, Heizungsund

Klimatechnik und der Elektroinstallateur

berichteten über ihre Erfahrungen

in der infau-lern/statt GmbH und ihren

erfolgreichen Weg in das Erwerbsleben.

Beide betonten, dass sie die Unterstützung

– etwa bei persönlichen oder schulischen

Problemen – als wertvoll empfanden und

empfinden und dankten dafür.

Die Geschäftsführerin der infau-lern/

statt GmbH, Irena Kotyrba, gab den Dank

an ihre hoch engagierten Mitarbeitenden

weiter und zollte ihnen ihren Respekt. Ihre

Arbeit sei heute gekennzeichnet von in Kontakt

kommen, von Beziehungsarbeit und sei

manches Mal so kräftezehrend, dass es die

Mitarbeitenden an die eigenen Grenzen

bringe. Gleichzeitig betonte sie, dass ihre

Arbeit, die Arbeit der Jugendberufshilfen,

nicht an Wichtigkeit verliere, auch wenn es

aufgrund der Problematik des Fachkräftemangels

und der unbesetzten Lehrstellen

– aktuell jede vierte in Bayern – neue Allianzen

und Programme seitens der Politik,

der Arbeitsverwaltung und der Wirtschaft

gäbe. Diese sollen mehr junge Menschen in

die duale Ausbildung bringen. Ein Beispiel

Fotos: Marco Merten (www.scissabob.de) und B. Steiert


A S O ! November 2014

9

ist die sog. Assistierte Ausbildung, bei der sowohl die Auszubildenden als

auch die Ausbildungsbetriebe individuell und bedarfsgerecht durch Dritte

unterstützt werden. Prinzipiell sei dies eine erfreuliche Entwicklung, da

dadurch Ausbildungsbetriebe vermehrt dazu bereit seien, benachteiligten

Jugendlichen eine Chance zu geben. Dennoch müsse es daneben Angebote

für diejenigen Jugendlichen geben, welche die Ausbildungsreife

noch nicht erreicht haben und eine entsprechende Unterstützung benötigen.

Dies betonte auch Klaus Umbach, der sich zudem eine Beteiligung

der sozialen Träger bzw. der Einrichtungen der Arbeitswelt bezogenen

Jugendsozialarbeit (AJS) bei der Entwicklung und Durchführung der oben

genannten Allianzen und Programme wünscht. Diese verfügen über eine

langjährige Praxiserfahrung in der Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen

und bringen ihre daraus gewonnene Expertise mit. In jedem Fall

kann nur dadurch, dass den AJS Gehör geschenkt wird und ihre Arbeit

Unterstützung erfährt, gewährleistet werden, dass tatsächlich allen jungen

Menschen der Zugang zum Berufsleben ermöglicht wird.

Nach den Worten folgten entsprechend wieder Taten: Die infau-lern/statt

GmbH bedankte sich auch nonverbal für die Unterstützung und gute

Zusammenarbeit in Form eines saisonalen Buffets bei den anwesenden

Die Kälberhalle, das 1700

qm große, kirchenähnliche

Gebäude beherbergt

eine der modernsten Brauereien

Deutschlands , die

Hasenbrauerei, mit einer

imposanten Brauerei-

Restauration. Trotz ihrer

beeindruckenden Größe,

strahlt die Gaststätte ein

warmes und beruhigendes

Ambiente aus.

Von Montag bis Freitag gibt

es ein Mittags – Angebot mit

wechselndem Tagesgericht

für € 6,90

Wir haben Mo. - Sa. von

11 – 23 Uhr und

Sonn- u. Feiertage von

11 – 22 Uhr geöffnet

Telefon 0821 - 455 65 66

Berliner Alle 36

www.kaelberhalle.de

Montag ist

Treber-Schnitzeltag!

Wohlschmeckende,

duftende Brauerfladen

werden ab 16:00 Uhr am

Brotbackofen in der Gaststätte

vor den Augen der

Gäste gebacken.

Vertreter / innen der Stadt Augsburg,

Agentur für Arbeit Augsburg,

der Jobcenter, der Kammern, der

Innungen, der (Berufs-)Schulen,

den Unternehmen, der anderen

Einrichtungen der Jugendberufshilfe

sowie den hauptamtlichen

Kolleginnen und Kollegen wie

auch dem Vorstand der Arbeiterwohlfahrt

Augsburg. Musikalisch

umrahmt wurde der Abend vom

Schmaler Jazz Trio. C. Kotyrba


10 A S O ! November 2014

Augschburger

City-Schwäbisch

Kolumne

Von Fritzi Hundekuchen

Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt.

Da bin i erschd am Damaschge-Bladz,

wissen S scho, an dera Greizung Friddbergr

Schdross, wo s zum Don Bosco niabr geha

däd, also da an dera Greizung, da wo

dem Seegmillr sei Schdrossabah ums Egg

fahrd, da wo dia Zahlgrenze isch, wo mr

doch no gar nedd in Hochzoll sinn, da wo

als Fuaßgängr ewig wardsch, bis dass ibr

d Schdross kommsch, weil s kommd ja

zerrsch d Schdrossabah, und dann lang nix,

und dann no do Audofahrer, und dann

no dia wo links abbiaga, und dann kommd

no lang nix, vlleichd kommd ja no a

Schdrossabah, und dann schau i als Fuaßgängr

so nauf und was siag i?

Ja des isch doch a Ibrwachungskamera!

Fir dia wo auf dr Friddbergr Schdross naus

fahra! Warum dia des macha, des woiß i o

nedd.

Und dann schau i nomml nauf, und was

siag i? A Ibrwachungskamera! fir die, wo d

Friddbergr Schdross rei fahra. Da kasch ja

nix saga, Haubdsach, sie hamm koi AICschild.

Und dann schau i nomml a so nauf, und da

isch a Ibrwachungskamera fir dia, wo von

Don Bosco komma, des kenndn ja o a Ausländr

sei, von dene, wo koine sinn, gell.

Und dann siag i no a Ibrwachungskamera,

fir dia Gängschdr, dia wo aus m Schbiggl

komma, mei, da hab i selbr omol gwohnd,

da kenn i mi aus.

Und dann isch fei no a Ibrwachungskamera,

fir dia, wo d Schdrossabah nemma, und

dass se si bloß midd dera Zahlgrenze auskenna!

S sinn hald fimbf Schdigg von dene

Übrwachungskameras, a so wach sinn s bei

dera Schdadt, dia schbanna alles, da werrn

immr a baar Beamde wach ghaldn beim

Ibrwachungskamera gloddzn, des gehd ja

nedd ins Geld, abr nedd, dass di ärgrsch, fei!

Illustr. Katalog 10,- €, Internetkatalog mit allen Abb. ab 14. Nov.

am 27. und 28. November 2014

263. HIGHLIGHTAUKTION

mit dem Inventar des Schlosses Mering (Bayern)

Diese Auktion findet in unseren Räumen in Augsburg statt.

Wir versteigern exzellente BAROCKMÖBEL - SILBER (Augsburg)

- SCHMUCK - UHREN - HOLZSKULPTUREN des 17. - 19.

Jahrhunderts - BRONZEN (Renee Sintenis), VOLKSKUNST -

VARIA (antiker Tresor) - DESIGN - ÖLGEMÄLDE des 16. - 19.

Jahrhunderts, Max Liebermann, höfische Porträts - Interieurs,

zahlreiche sakrale Exponate, u. v. a. m.

KUNSTAUKTIONSHAUS GEORG REHM

Organisations GmbH

Provinostraße 50 ½ • 86153 Augsburg

Tel. 0821 / 55 10 01 • Fax 0821 / 55 67 58

Internet: http://www.auktionshaus-rehm.de

E-Mail: info@auktionshaus-rehm.de

BESICHTIGUNG:

Do. 20. Nov. - Mi. 26. Nov.

(auch Sa.und So.)

AUKTION:

Donnerstag 27. Nov./

Freitag 28. Nov.

Max Liebermann,

mit Gutachten,

„Sommer am Wannsee“


A S O ! November 2014

Schmuck im Blut

120 Jahre Geschäftsbestehen

als Familienbetrieb –

Anlass für einen Rückblick

Augsburg, im August 2014 – Heute firmiert

sie als „Goldschmiede Werner“, jedoch hat

sich im Wandel der Zeiten nicht nur der

Name geändert. Eins zieht sich als roter

Faden durch die Familiengeschichte: die

Liebe zur Gestaltung von schönen Dingen.

Und dieser Faden reicht weit zurück.

1596

werner

Goldschmiede in Augsburg

11

Kunden führte sie die Goldschmiede in

Augsburg zu neuer Blüte. Klare Formen und

eine besondere Oberflächengestaltung gehören

zur unverwechselbaren Handschrift

der Goldschmiedemeisterin. So behält der

Schmuck über Jahre seine kostbare Ausstrahlung.

Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt

sind Schmuckstücke mit Bezug

zur Stadtgeschichte: Fuggerschmuck, das

Augsburger Herz oder die Stadtgöttin Cisa.

Auch die Verarbeitung von antiken Münzen

wie die des Kaiser Augustus oder ziselierte

Skarabäen mit historischem Bezug haben

es ihr angetan. Perlen, unnötig zu sagen,

bilden nach wie vor ein Herzstück der

Goldschmiede Werner. So ist die Einladung

Die künstlerische Tradition nahm im thüringischen

Lauscha bei Sonneberg ihren

Ausgang, wo Generationen von Porzellanmalern

und Modelleuren, Glasbläsern und,

vor allem, Perlenfabrikanten aufeinander

folgten. So zeigt denn auch das Wappen der

Müller aus Lauscha unter einem Bären auch

das Erkennungszeichen der Familie: die

Perlenkrone. „Perlen haben mich begleitet,

seit ich ein kleines Mädchen war“, berichtet

Uta Werner-Dick, die heutige Geschäftsinhaberin.

Ihre Kindheit verbrachte sie zum

großen Teil in der Werkstatt der Eltern und,

so oft sie konnte, bei dem Großvater in

Thüringen. Arno Müller-Philipp-Sohn – ein

Name, der im jahrhundertealten Glasbläser-

Handwerk auf die Gründerväter verweist –

arbeitete als Porzellan-Modelleur. Von ihm

erlernte Uta Werner-Dick schon in jungen

Jahren das Modellieren, eine Grundtechnik

ihres heutigen Berufs.

Edith Werner, eine geborene Müller aus der

Familie Müller-Philipp-Sohn und Mutter

von Uta-Werner-Dick, führte in Kriegs- und

Nachkriegszeiten sieben Jahre lang in Thüringen

das gemeinsame Geschäft weiter,

als ihr Mann, der Optiker und Glashütte-

Uhrmachermeister Manfred Werner, an

die Front musste. Schon damals entwarf

Edith Werner in der Tradition ihrer Vorväter

Schmuckstücke, die sie von ihren Goldschmieden

anfertigen ließ. Und als Manfred

Werner schließlich aus der Augsburger

Kriegsgefangenschaft entlassen wurde,

übersiedelte die Familie ihr Geschäft nach

Augsburg-Hochzoll. Hier konnte Edith Werner

dann auch wieder ihrer besonderen

Leidenschaft für Perlen nachgehen. Und

zwar nicht nur, indem sie damit handelte,

sondern vor allem, indem sie Schmuck damit

gestaltete. Ihre Perlenketten waren unverwechselbar.

So wundert es wenig, dass Uta Werner-Dick,

das jüngste der drei Werner-Kinder, in die

Fußstapfen ihrer Vorfahren trat und das

Goldschmiede - Handwerk erlernte. Nach

ihren Lehr- und Wanderjahren übernahm

sie, unterstützt von ihrer inzwischen verstorbenen

Schwester, die sich um Finanzen

und Organisation kümmerte, die Leitung

des elterlichen Geschäfts. Mit ihrem sicheren

Gefühl für Gestaltung, mit Geschmack

und Sinn für Qualität sowie großem Einfühlungsvermögen

für die Wünsche ihrer

zur jährlichen Perlenausstellung mit Raritäten

zum Ausprobieren nicht nur unter den

Stammkunden begehrt.

Inzwischen gibt es die Goldschmiede

Werner an drei Standorten: Das elegante

Flaggschiff im Hotel Drei Mohren in der

Maximilianstraße mit den anspruchsvollsten

Stücken, das Stammgeschäft mit Atelier

und Werkstatt in Hochzoll und, last but not

least, die Filiale in der Philippine-Welser-

Straße in der Fußgängerzone. Klar, dass

auch hier bereits die nächste Generation

aktiv ist: Sohn Oliver als Gold- und Silberschmiedemeister

und staatlich geprüfter

Schmuckgestalter führt diese Filiale und

Tochter Isabelle, Goldschmiedin und Betriebswirtin,

hält nun die Finanzfäden in der

Hand. Hier gibt es auch schon zwei kleine

Töchter, die eine weitere Fortführung der

Familientradition zumindest erhoffen lässt.

Uta Werner-Dick

Goldschmiedemeisterin

Präsidentin SIC

Landesinnungsmeisterin der Gold-und

Silberschmiede Bayerns

ZV Kunst und Kultur Deutschland


12

A S O ! November 2014

Am 18. Oktober wurde

– wie geplant –

die Holzskulptur auf

dem Peterhofplatz

vorgestellt. Im Vorfeld

begrüßte der

Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft,

Paul Sturm viele

Ehrengäste, darunter

die Vertreter

der Stadt Augsburg,

Herrn Stefan Kiefer,

Bürgermeister der

Stadt Augsburg und

Sozialreferent, Frau

Adamovic und Herrn

Mayr, als Vertreter/

in der Bürgermeisterin,

Frau Weber.

Als Gründungsmitglieder waren anwesend:

Frau Lis Grose, Frau Ilse Drost, Frau Uta

Werner-Dick, Herr Uwe Künzel.

Für die Kirchen in Hochzoll wurde begrüßt:

Herr Pfarrer Albert Miorin und Herr Pfarrer

Thomas Bachmann.

Als Vertreter der Hochzoller Stadträte:

Herr Benedikt Lika und Herr Max Weinkamm

für die CSU und Herr Stefan Quarg für die SPD.

25 Jahre Aktionsgemeinschaft Hochzoll

Viele Vereine waren vertreten:

Herr Heinz Paula ehemaliger Bundestagabgeordneter

und Vorsitzender der ARG-HZ,

Diakon Stefan Stumpf, Geschäftsführer vom

Kinder- und Jugendhaus Lehmbau, Herr

Baumgärtner vom Verein der Eisenbahner,

Prof. Klaus Koberling vom TSG-Hochzoll,

Herr Gregor Lang vom Bürgertreff, Frau

Gudrun Jansen von der Sozialstation in der

Watzmannstraße und Herr Willi Reisser, Vorsitzender

der Hochzoller Kulturtage.

Zuletzt die ehemaligen Vorsitzenden, Herr

Uwe Künzel, Herr Stefan Reinold sowie Frau

Melitta Schuster.

Paul Sturm bezog sich in seiner Eröffnungsrede

auf Gedanke und Motivation, im Zusammenhang

mit seiner Amtsübernahme als

Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft.

Damit wenigstens einiges von seinen Ankündigungen

umgesetzt wird, möchte er

mit einem Gedanken beginnen, den er von

sich gegeben habe und der ihm in der Tat

wichtig sei: „Ich möchte dazu beitragen, dass

in Hochzoll noch mehr Verbindungen geschaffen

werden. Dazu soll die Begrüßung

der Ehrengäste beitragen, um sie kennenzulernen,

und später die Pausen zwischen den

Darbietungen zum Gespräch zwischen allen

Anwesenden.“

Es folgten Grußworte durch den Direktor des

Diesel Gymnasiums, Herrn Oberstudiendirektor

Herbert Hofmann, Herrn Bürgermeister

Stefan Kiefer und Herrn Klaus Künzel, ehemaliger

Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft

und Gründungsmitglied.

Unter musikalischer Begleitung durch die

Swinging Oldtime Jazzband wurde gemeinsam

zum Peterhofplatz marschiert, wo die

gestiftete Skulptur aufgestellt wird.

Hier begrüßte Paul Sturm zunächst die Anwesenden,

indem er noch einige Worte zum

Objekt und den Standort an sie richtete.

Mit dem Ausbau der Linie 6 sei hier am sog.

Peterhofplatz seit 2010 ein Kunstwerk vorgesehen.

Es seien sogar Vorrichtungen für einen

Brunnen vorhanden, der zwischen 50.000

und 80.000 € kosten könnte; das sei utopisch.

Demgegenüber bietet die Aktionsgemeinschaft

der Stadt Augsburg an, für uns Hochzoller

hier ein Kunstwerk eines namhaften

Künstlers zu stiften. Wir würden uns freuen,

wenn wir zügig und zielgerichtete Gespräche

mit der Stadtverwaltung führen könnten

und die Stadt zumindest die Kosten für den

Sockel übernimmt.

Um den anwesenden Mitgliedern die

Sorge vor dem finanziellen Kollaps zu

nehmen, folgte die Erklärung zur Kostendeckung:

„wir haben nicht in die Kriegskasse

greifen müssen. Ich möchte mich

hier bei allen Sponsoren bedanken, die

den Kauf der Skulptur ermöglicht haben:

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A S O ! November 2014

Familie Weber, Frau Engler, Herr Rieblinger,

Klaus Gruppe, Augusta-Bank / Herr Reisinger

und Stadtsparkasse.

Der Künstler Olli Marschall, ist ein gebürtiger

Hochzoller, jetzt wohnhaft in Diedorf/

Vogelsang. Bis heute fertigte er an die 600

Exponate, die in über 90 Einzelausstellungen

bereits gezeigt worden sind. Die Größendimensionen

der Werke variieren dabei

zwischen wenigen Zentimeter hohen Mikrofräsarbeiten

und bis zu fünf Meter hohen

Baumskulpturen. Noch vor der feierlichen

Enthüllung erklärte Olli Marschall Details

zur Baumskulptur „Zangenwanne“. Eine aus

Kastanie gefertigte Holzskulptur mit 410 cm

Höhe. Ein Blitz hätte diesen mächtigen Ast

von seinem Stamm abgetrennt, was man

sich beim Blick auf das Titelfoto auch ganz

gut vorstellen kann. Viele Stunden, Tage

und Wochen dauerte es, bis die Formen

und feinen Strukturen des Holzes herausgearbeitet

waren.

Mehr Informationen: http://ollimarschall.de

Später, zurück auf dem Rudolf Diesel-

Gelände folgte kurzweilige Unterhaltung.

Zunächst mit Detlef Winterberg, der mit

visuellen Comedy-Nummern die Gäste zum

Lachen brachte. D. Winterberg tritt unter

anderem in den renommierten GOP-Häusern

in ganz Deutschland auf, wohnt aber

seit einigen Jahren in Hochzoll und hat sich

für einen unterhaltsamen Auftritt gewinnen

lassen.

Es folgten einige gesungene und getanzte

Musical-Songs von Helena Sturm und Mario

Kempter.

Außerdem war parallel für abwechslungsreiches

Kinderprogramm mit Kinderschminken,

Dosenwerfen und Fotos an einer Pippi-

Langstrumpf-Wand gesorgt. BS

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14 A S O ! November 2014

Umwelt erleben

Tag der Schöpfung und Markt der Möglichkeiten in der Pfarrei Heilig Geist

Am 12. Oktober drehte sich beim „Tag der

Schöpfung“ in der Pfarrei Heilig Geist in

Hochzoll Nord alles um das Thema Umwelt.

Ob Jung oder Alt, die Ideen und Mitmachangebote

vor Ort wurden von allen

intensiv genutzt. Nach dem Gottesdienst

konnte man sich auf dem

sog. Markt der Möglichkeiten bei

verschiedenen Anbietern über umweltgerechtes

Handeln informieren

und es aktiv ausprobieren.

Zu Besuch war auch Augsburgs

Umweltreferent Reiner Erben, dem

von Herbert Luy, Umweltteam Heilig

Geist, alle Stationen gezeigt

wurden. „Angefangen von unserem

Einkaufsverhalten bis hin zu unserem

Energieverbrauch können wir

viel dazu beitragen, nachfolgenden

Generationen Gottes Schöpfung zu

bewahren“, so Pfarrer Albert Miorin.

Die Welt, die uns umgibt, ist für

Christen Gottes Schöpfung - sie soll

vom Menschen zwar genutzt, aber

nicht zerstört, sondern bewahrt

werden. Der bewusste Umgang mit

Natur und Umwelt und ihr Erhalt für

die nachkommenden Generationen

spielt daher an vielen Stellen schon

heute eine Rolle bei den Aktivitäten

unserer Pfarrreien. In der Pfarreiengemeinschaft

Heilig Geist und Zwölf

Apostel sollen alle diese Bemühungen

jetzt in einem Umweltmanagementprozess

zusammengeführt

und ausgebaut werden. Der Tag der

Schöpfung war nun die öffentliche

Auftaktveranstaltung dazu.

Bei der Mitmachausstellung des

Landesamtes für Umwelt konnte

man sich den Stromverbrauch seines

Computers ausrechnen lassen oder

schauen, wie viel man zum Beispiel mit einem

dreifach verglasten Fenster zu Hause

an Heizkosten im Jahr sparen kann. Und

man erfuhr, wie man im Haushalt Wasser

und Energie einsparen kann. Auch für

Kinder gab es viele kreative Angebote. Sie

durften ein Insektenhotel basteln oder

Windräder zusammenbauen, Kartoffeldruck

ausprobieren und sogar aus Müll etwas

kreieren. Bei einem Fahrrad-Reparatur-

Workshop bekam man gute Tipps rund

um das Fahrrad. An einer Station konnte

man alles über Papier erfahren und beim

Weltladen konnte man Produkte aus der

dritten Welt und fair gehandelte Waren

erwerben. Das Augsburger Unternehmen

manomama präsentierte seine ökologisch

fair hergestellte Kleidung. Für das leibliche

Wohl war natürlich bestens gesorgt.

Die Veranstaltung endete nach dem Vortrag

von Dr. Eberhard Pfeuffer, der über

das neue Projekt

zum Lech (Licca

liber) informierte.

Er zeigte, wie trotz

Hochwasserschutz

die Vielfalt der

Pflanzen und Tiere

erhalten und womöglich

gesteigert

werden kann. Der

Lech ist seit jeher

die einzige durch-

Umweltreferent Reiner Erben (3. von links) mit den Mitgliedern

aus dem Umweltteam der Pfarreien Heilig Geist

und Zwölf Apostel: Herbert Luy, Eva Neuwinger-Lutz,

Christoph Hausladen, Ursula Jung, Martin Schneider,

Lena Jung, Rudolf Stockerl und Barbara Magg

Auch ohne Auto kommt man mit diesem Fahrrad vorwärts,

und das sogar mit Gepäck.

Aus einer leeren Milchtüte kann man einen Geldbeutel

basteln. Eine Mitarbeiterin des Lehmbaus zeigt, wie es

geht.

Mitmachausstellung des Landesamtes für Umweltschutz

„Auf kleineren Füßen leben“: den Energieverbrauch ausrechnen.

Die Bastelstation für die Kinder wurde sehr gut genutzt.

gehende Biotopbrücke zwischen den Alpen

und dem Fränkischen Raum. Er ist unser

Naherholungsraum. Dort können wir erleben,

vielleicht sogar mithelfen, dass sich dieser

Lebensraum zu einem biologisch wertvollen

Naturbereich nachhaltig weiterentwickeln

wird.

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A S O ! November 2014

15

Wiedereröffnung gefeiert

Heilig-Geist-Kirche erstrahlt in neuem Glanz

Die diesjährige Kirchweihfeier hat die

Pfarrei Heilig Geist in Hochzoll-Nord zum

Anlass genommen, die Wiedereröffnung

der neu renovierten Stadtpfarrkirche zu

Die Zahlen sprechen für sich. 1.200 Stunden

waren die Elektriker beschäftigt. Fast

neun Kilometer neue Kabel für das neue

Licht und die Akustik wurden verlegt.

Dabei waren sogar Brech- und Putzarbeiten

notwendig. Denn es konnte fast kein

Leerrohr verwendet werden. Die alten

Rohre waren nicht mehr sicher und nicht

mehr funktionsfähig. Allein vier Wochen

Freuen sich über die

neue Heilig-Geist-Kirche:

Das Ehepaar Ziegler

(links und 2. v.re.) vom

Architektur- und Planungsbüro

Ziegler mit

Kirchenpflegerin Amelie

Asam und Pfarrer Albert

Miorin (Mitte)

mit unterstützt. Sie brauchten alleine für

das Putzen einer Bankreihe einen Kübel

Wasser. Das waren insgesamt 44 Kübel.

Auch um das Waschen der Sitzauflagen

jeder Bank haben sich Mitglieder der

Gemeinde gekümmert. Alle Bronzetafeln

wurden mit Stahlwolle gereinigt und erstrahlen

heute im hellen LED-Licht. Jetzt

sind nur noch ein paar Feinarbeiten notwendig,

um die optimale Akustik zu erreichen.

Nachhaltige Technik

Die Kirche hat nun eine nachhaltige

Technik, die auf dem neuesten Stand ist.

Und die Kirche strahlt. Mit der herrlichen

Architektur von Thomas Wechs und der

schönen Ausstattung von Michael Veit

setzt sie nun besondere Akzente.

S. Roth

feiern. Und das Ergebnis kann sich wahrlich

sehen lassen. Hell und modern erstrahlt

die Heilig-Geist-Kirche. Integriert

wurde eine nachhaltige Technik, die auf

dem neuesten Stand ist.

„Ganz besonders freut uns die Lichtsituation.

Durch die Neugestaltung der Lichttechnik

werden wir nicht nur sehr viel

Strom sparen können, sondern viele Orte

und Ausstattungsgegenstände mit den

LED-Lampen ganz elegant akzentuieren“,

so Pfarrer Albert Miorin. Insgesamt

595.000 Euro hat die Innenrenovierung

gekostet. Das war auch dringend notwendig,

denn die Musterachse musste

gereinigt werden, die Wände verrußten

zusehends; und die Decke war auch kein

Luxus mehr. Nach fast 60 Jahren „Betrieb“

ist auch die Technik der denkmalgeschützten

Kirche so überholt gewesen

und sie war teilweise sogar gefährlich.

Drei Monate Bauzeit

Insgesamt drei Monate dauerten die

Renovierungsarbeiten. „Bis zum 28. September

wollten wir fertig werden. Und

das haben wir auch geschafft“, so die

Architektin Marion Ziegler vom Architektur-

und Planungsbüro Ziegler. Alle Gewerke

haben hervorragend zusammengearbeitet:

vom Gerüstbauer über den

Elektriker, Akustiker, Kirchenmaler bis zu

den Stuckateuren und dem Kernbohrer,

Beleuchtungsplaner, Schreiner, Orgelbauer

sowie Kirchturmmechaniker.

brauchte man, um das Gerüst aufzustellen.

Drei Wochen lang mussten alleine

die Decken abgewaschen werden. Bis

zu 14 Meter ging es hoch, um die Wände

und die Decken streichen zu können.

Viele Ehrenamtliche der Pfarrei haben

Kommunikation

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Sabine Roth | Telefon 0821 / 58979978

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Drei Monate lang wurde die Heilig-Geist-Kirche

renoviert. Nun erstrahlt sie in neuem Glanz.

© fototeam dölzer


16 A S O ! November 2014

Eventkalender

November 2014

01.11. – 16.11. Markus Lüpertz,

Glaspalast / Galerie Noah, verlängert.

Fr. 07.11. OLEANNA, Sensemble Theater

So. 09.11. 16 h Die Schneekönigin,

Märchenbühne Don Bosco. s. Seite 22

weitere Termine: 16./23./30.11.

Di. 11.11. 15 h Kinderkonzert - Eintritt frei

„Das Dschungelbuch“ mit „Live Music Now“

Evangelisches Kinder- und Jugendhilfezentrum

Augsburg, Karwendelstr. 61

Sa. 15.11. 11–16 h Babyglück Eröffnungsfeier

Münchner Str. 18, Hochzoll.

Mit Hüpfburg, Kinderschminken u.v.m

So. 16.11. 19 h Open doors Vortrag-

Abend. St. Matthäus Kirche.

Friedberger Str. 148. s. Seite 20

Mi. 19.11. 19 h Informationsveranstaltung

zum Ellinor-Holland-Haus. Im Treff-im-Foyer,

Curt-Frenzel-Str. 4. Rückmeldung bis zum

10.11. unter anmeldung@presse-druck.de

oder Fax 0821 / 777-23 61

Mi. 19.11. 19 h Ökumenischer Stadtteilgottesdienst

in Hochzoll, zum Buß- und

Bettag. In der Pfarrkirche Hl. Geist.

Mi. 19.11. Neue Reihe Theater-Marathon

mit der VHS, Jakob Fugger Consulting!

Sensemble Theater

Do. 20.11. 20.30 h Sensemble Theater

Impro-Fortsetzungskomödie DIE PARTEI

Do. 20.11. 19 h –21 h Ausstellungseröffnung

PIGALLE Positionen 2014, Glaspalast /

Galerie Noah. Dauer: 21.11. – 11.01.15

Fr. 21.11./Sa. 22.11. Sensemble Theater

Zusatztermine für Publikumsrenner

LOVE PEACE AND HAPPINESS

Sa. 22.11./So. 23.11. 19–18 h Textilmarkt

im tim. Eintritt frei. s. Seite 17

So. 23.11. 14 – 17 h Kleidertauschbörse im

Hochzoller Bürgertreff

Mi. 26.11. 20.30 h Sensemble Theater

AUGSBURGER LITERATURGESPRÄCHE

Thema „Essen“ mit Simone Hirth.

Do. 27.11. Sensemble Theater

Konzert mit DAS Hobos

Do. 27.11. /Fr. 28.11. 263. Highlightauktion .

Kunstauktionshaus Georg Rehm. Provinostr.

50 1 /2. Besichtigung 20.–26.11. s. Seite 10.

Fr. 28.11.– So. 30.11. Weihnachtsmarkt,

Hochzoller Bürgertreff

Sa. 29.11. 20.30 h Sensemble Theater

Premiere Alle sieben Wellen

Am 7. November steht die Wiederaufnahme

von OLEANNA – ein Machtspiel auf

dem Spielplan: John scheint ein gemachter

Mann: eine Professur auf Lebenszeit steht

in Aussicht, er plant den Kauf eines Hauses.

Doch er hat die Rechnung ohne die junge

Studentin Carol gemacht, die ihn um Rat

und Hilfe bittet. Sie hat den Lernstoff nicht

verstanden. Was zunächst harmlos mit einem

normalen Gespräch beginnt, entwickelt

sich plötzlich zu einem spannenden

Machtspiel zwischen zwei Menschen, bei

dem es ganz konkret um den Vorwurf der

sexuellen Belästigung geht. Jeder verteidigt

seine Wahrheit. Aber was ist zwischen

den beiden wirklich passiert?

Im November spielen wir auch weiter unseren

Publikumsrenner LOVE PEACE AND

HAPPINESS – aufgrund der riesigen Nachfrage

gibt es gleich zwei Zusatztermine: am

21. und 22. November.

Neu ist die Reihe Theater-Marathon, in der

wir in Kooperation mit der VHS Theaterstücke

gelesen und im Gespräch vorstellen.

Wir beginnen am 19. November mit Jakob

Fugger Consulting!

Auch unsere Impro-

Fortsetzungskomödie

DIE PARTEI tagt wieder

und zwar am 20.

November.

In der Reihe AUGS-

BURGER LITERATUR-

GESPRÄCHE geht es

am 26. November um

das Thema „Essen“. Zu

Gast ist die Siegerin

des 10. Schwäbischen

Literaturpreises 2014

Simone Hirth.

Wir freuen uns sehr auf das Konzert mit

DAS Hobos am 27. November, deren neues

Album „This is the Place“ in letzter Zeit

Furore gemacht hat: vom Zündfunk zum

Album der Woche gekürt und hoch gelobt!

Premiere Alle sieben Wellen am Sa, 29. Nov 20.30

Mo. 01.12. Eröffnung der Adventshütte

Mr. Fair, Ecke Füssener- Karvendel -Strasse

Mo. 01.12. Eröffnung der Boulangerie im

Spickel, Elsenbornstr. 3


o

Uhr

ung

A S O ! November 2014

17

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Sie z.B. vom

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dustriemuseum

10 Min.) weiter

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urg Ost“, dann

seen im Glas-

MARKUS LÜPERTZ: Arkadien

Verlängert bis einschließlich 16.11.2014

n

Gestaltung: Waldmann & Weinold I Kommunikationsdesign

Titelabbildung: Luciano Castelli, Pigalle, 1993

Kunstharz / Leinwand, 130 x 160 cm (Ausschnitt)

Eröffnung der Ausstellung

PIGALLE

Positionen 2014

am Donnerstag, den 20. November 2014

von 19.00 bis 21.00 Uhr

Dauer der Ausstellung:

21. November 2014 bis 11. Januar 2015

Textilmarkt im tim

22./23. November 2014

9:00–18:00

GALERIE NOAH

Fein gewebt, fest gewalkt, kunstvoll genäht,

zart verflochten, bunt bedruckt und raffiniert

gestrickt ...

Textilkunst, Design und textiles Handwerk in

seiner schönsten Form erwarten Sie beim

Textilmarkt im Textil- und Industriemuseum

Augsburg (tim). In den historischen Hallen

der ehemaligen Augsburger Kammgarnspinnerei

präsentieren 57 Ateliers individuelle

Kleidung, Heimtextilien, Hüte, Lederwaren,

Schmuck und vieles mehr. Wir freuen uns auf

Ihren Besuch!

Der Eintritt zum Textilmarkt ist frei.

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Nellin gen, 07337/924966, Dirndl,

Dirndlblusen, Strickjacken

Fee Heartfelt, Ulmer Str. 38, 73431

Aalen, 07361/4900902, Alpacamode

fine & dandy, Austr. 27/Atelier 106,

86153 Augsburg, 0176/45502565,

Abend, Korsetts, Mieder

Frieda & Elly, Annenstr. 9, 08523

Plauen, 03741/222554, Accessoires

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87662 Frankenhofen, 08345/1810

Niehaus, Klaus, Shoe-Art, Keltenstr.

20, 86836 Untermeitingen,

08232/5921, Schuh-Unikate

Raasch, Marlies, Springerstr. 13,

04105 Leipzig, 0341/9832160,

handbemalte Tücher und Schals

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Augsburg, 0821/5082868, Mode

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Flugraben 3, 12435 Berlin, 0176/

78562580, Unikate aus Filz

2 (Photo L. Reiner)

Kinder- und Jugendprogramm

Viain, Angela, Erich-Zeigner-Allee

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Unikat kleidung, Accessoires

Führung durch das Museum

Vill, Richard, Lauben 71, I-39100

Dauer: 45 Minuten, Bozen, Kosten: 0039/(0)32/90641818, 50,-€,

Leinenbekleidung, Heimtextilien

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von Oettingen, Sabine, Takelage,

Hoher Weg 1, 06120 Halle, 0176/

Tony Führung Hahn mit anschl. Malen im Atelier

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Dauer: 2,5 Stunden,

Hahn, Tony, Atelier für Lederbekleidung,

Material, Polsing 19, 83349 zzgl. Palling, 1 Euro

Weilacher-Stieler,

Kosten: 100,-€

Helga, Berginkl.

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Museumseintritt

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06345/407692, Schals und Acc.

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Weiler, im Gabriele, Museum Gesellin, Wen -

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3 Std.;

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Die Buslinie 33 hält gegenüber dem Glaspalast

und verkehrt vom Jakobertor aus.

Das Jakobertor erreichen Sie z.B. vom Hauptbahnhof

mit dem Stadtbus 22/23 und Regionalbus

210/ 211 bzw. 305. Ebenso können Sie zu Fuß

vom Jakobertor entlang der Argonstraße (in ca.

10 Min.) den Glaspalast erreichen.

Die Straßenbahnlinie 6 bringt Sie z.B. vom

Hauptbahnhof/ Königsplatz/ Rotes Tor zum tim

(neues Staatliches Textil- und Industriemuseum

Augsburg). Danach zu Fuß (ca. 10 Min.) weiter

bis zum Glaspalast. Folgen Sie den Beschilderungen

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25.09.14 11:10

den Beschilderungen „Kunstmuseen im Glaspalast“

folgen.


18 A S O ! November 2014

Sommersaison mit guten

Platzierungen beendet

Gute Ergebnisse bei den letzten Turnieren.

Am 19.9.14 fand beim SV Ottmaring die alljährliche

Friedberger Stadtmeisterschaft

statt. In der Mannschaftswertung wurde

Stadtmeister: ECF History mit Brigitte und

Anton Zech, Jürgen Baur und Alfred Gerum

mit 10:2 Punkten, knapp dahinter der SV

Ottmaring 1 mit 8:4 Punkten und der Stocknote

von 2,542. Dritter Platz: ECF Altstars

ebenfalls mit 8:4 Punkten, Stocknote aber

nur 1,400. Es waren 7 Mannschaften am Start.

In den Einzelbewerben wurden folgende

Stadtmeister ermittelt: Bei den Herren siegte

Xaver Fendt: 131 Punkte, bei den Damen

Kerstin Steber: 90 Punkte, und bei der Jugend

Daniel Steber: 96 Punkte. Die Siegerehrung

im Sportheim nahm anschließend

der Sportreferent der Stadt Friedberg, Heinz

Schrall, vor.

Am Tag der deutschen Einheit waren 2 Mannschaften

für den EC Friedberg unterwegs.

Am Vormittag belegte man beim Turnier in

Lagerlechfeld den 3. Platz mit 10:6 Punkten.

Es spielten Jürgen Lang, Jürgen Baur, Jürgen

Fendt und Anton Zech. Am Abend fand dann

das Paartalturnier des TSV Kühbach statt. Es

wurde der 4.Platz erreicht mit 12:8 Punkten.

Diesen Platz erspielten sich Brigitte, Anton

und Florian Zech sowie Alfred Gerum.

Ein Wochenende später fand in Gersthofen

das traditionelle Kirchweihturnier für Damen

und Herren statt. Der ECF belegte einen

hervorragenden 2.Platz mit 24:4 Punkten. Es

spielten Anton und Florian Zech, Xaver Fendt

und Alfred Gerum.

Bei den Damen wurde am Sonntag ein Trio-

Turnier gespielt. Für den EC Friedberg traten

Brigitte Zech, Doris Reiner und Kerstin Steber

an. Platzierung zum Schluss : Platz 2 mit 17:7

Punkten. Damit klang die Sommersaison mit

guten Platzierungen aus.

Mixed-Turnier des EC

Friedberg mit 12 Mannschaften

bestückt

Platz zwei und drei für

Heimmannschaften

Am 14.9.2014 fand auf der Anlage des EC

am Pappelweg unser alljährliches Mixed

statt. Es nahmen dieses Jahr 12 Mannschaften

aus dem bayerischen und schwäbischen

Raum teil, wie zum Beispiel der

SC Sigmertshausen, TSV Ismaning, VFB

Oberndorf und der spätere Turniersieger

FC Gundelfingen.

Der EC startete mit 2 Mannschaften: in

der 1. Mannschaft spielten Kerstin Steber,

Brigitte und Florian Zech und Jürgen Baur.

In der 2.Mannschaft spielten Ingeborg Ruf,

Ingrid Stempfle, Jürgen Lang und Alfred

Gerum. Folgende Platzierungen wurden

erreicht: Mannschaft 2 belegte hinter dem

punktgleichen FC Gundelfingen Platz 2

mit 18:4 Punkten. Mannschaft 1 kam gleich

dahinter auf Platz 3 mit 14:8 Punkten.

Bei einem weiteren Mixed-Turnier in

Schwabmünchen am 20.9.2014 kamen

gleich 3 Mannschaften punktgleich ins

Ziel. Wieder durch die schlechtere Stocknote

belegte die Mannschaft des EC erneut

Platz 2. Sieger wurde wiederum der

FC Gundelfingen. Beim EC spielten Kerstin

Steber, Brigitte und Anton Zech sowie Jürgen

Baur.

Sieg beim Duo-Turnier

des SC Hausen

Am 26.9.2014 fand in Hausen bei Dillingen

das 11. Herren-Duo-Turnier statt. Es

nahmen 9 Mannschaften hauptsächlich

aus dem schwäbischen Bereich teil. Ein

Duo-Turnier besteht aus zwei Mann mit

4 Stöcken. Der EC Friedberg war mit Florian

Zech und Alfred Gerum am Start. Sie

siegten nach 8 Spielen souverän mit 14:2

Punkten.

Beim Michaeli-Markt-Turnier des TSV

Schwabmünchen am 27.9.2014 war eine

weitere Herrenmannschaft des EC Friedberg

am Start. Es handelte sich um die

Spieler Xaver Fendt, Jürgen Lang, Hans

Dufner und Alfred Gerum, und es wurde

bei diesem gut besetzten Turnier der 4.

Platz mit 15:9 Punkten erzielt.

Kühbachs Anlage war dann am Sonntag,

dem 28.9.2014 (Ausrichter EC Haslangkreit)

der Austragungsort der Landkreismeisterschaftsendrunde

der Stockschützen.

8 der 9 Mannschaften mussten durch die

Qualifikation, bei der aus den 4 Gruppen

je 2 Mannschaften hervorgingen. Der EC

Friedberg mit den Spielern Jürgen Baur,

Alfred Gerum sowie Anton und Florian

Zech belegten den 3. Platz mit 12:4 Punkten.

Neuer Landkreismeister wurde der EC

Haslangkreit mit 15:1 Punkten.

Die Siegerehrung nahm der neue Landrat

Dr. Klaus Metzger vor und überreichte

dem Siegerteam den Wanderpokal. AG

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A S O ! November 2014

19

Ganz oben auf dem Treppchen

Friedberger Turnerinnen

siegen beim

Gaumannschaftswettkampf

Darauf kann man schon stolz sein. In den

vorentscheidenden Wettkämpfen zum

Bayernpokal haben sich die Turnerinnen

des TSV Friedberg am 18. Oktober beim

Gaumannschaftswettkampf in der Sporthalle

Haunstetten bestens präsentiert.

Die TSV-Mädchen siegten souverän in der

Wettkampfklasse GT 18+ Kür M3. Sophia

Donderer, Julia Roth, Laura Cunha und Leonie

Wolf zeigten im Vierkampf an allen vier

Geräten ihre Stärken. Letztendlich führte

ihr selbstbewusstes und sicheres Auftreten

zum verdienten Sieg ( 144,45 Pkt), den sie

sich vor der TSG Stadtbergen (143,80) und

der SV Untermeitingen (138,60) holten. Das

Turnteam des TSV zeigte Kampfgeist und

auch Risikobereitschaft. Das bewies vor

allem Sophia Donderer mit einem Rückwärtssalto

auf dem nur zehn Zentimeter

breiten Schwebebalken. Als beste Turnerin

des TSV turnte sie ein 51,50 Pkt. Ergebnis

heraus. Auch ihre drei Turnkameradinnen

glänzten am Boden, Barren, Sprung und

Balken mit durchwegs konstanten Leistungen.

Am Schluss reichte es für Platz 1.

Dieser berechtigt die Friedbergerinnen

nun zum Start beim Regionalentscheid im

Kampf um den Bayernpokal. Das Trainertrio

Sabine Walter, Susi Grötsch und Anna

Wiedenmann denkt ihre Turnerinnen in

dieser Richtung hoch motivieren zu können.

Zum Regionalentscheid geht es dann

am 8. November wieder nach Haunstetten.

Einige Startprobleme hatte die jüngere

Mannschaft der Wettkampfklasse 12/13

Jahre des TSV Friedberg in der Einstellung

zum Wettkampf. Hier turnten Sara Cunha,

Franzi Hohenester, Carina Sailer, Anja

Graf und Niala Hepe. Sie überschätzten

wohl ihre Leistung und waren sichtlich

enttäuscht, dass es nur zu einem 5. Platz

reichte. Unsichere Übungen und Stürze

am Balken ließen auf ein wenig effektives

Training schließen. Um das Defizit auszugleichen

werden sich in naher Zukunft im

besonderen ihre Trainer Angela Heimert,

Beate Schwarz und Kathi Weber um die

Mädchen kümmern.

S. Roth

Zu den Bildern:

Leonie Wolf, Laura Cunha und Julia Roth (hintere Reihe)

mit (von links) Carina Sailer, Franzi Hohenester, Sara

Cunha und Anja Graf

Julia Roth zeigte am Schwebebalken eine sichere

Übung.

Die Qualifikation zum Regionalenstscheid erturnten

sich Julia Roth, Laura Cunha, Leonie Wolff und Sophia

Donderer (nicht im Bild) vom TSV Friedberg.

Fotos: Sabine Roth

Die TSG Hochzoll, ein Sportverein mit besonderer Note

Mitten im Zentrum von Hochzoll verbirgt

sich, etwas versteckt, einer der größten

Sportvereine von Augsburg, ein Verein,

der sich in der Hauptsache dem Breitensport

verschrieben hat, im geringen Umfang

aber auch Wettkampfsport betreibt.

Knapp 3000 Mitglieder nutzen zurzeit

das umfangreiche Sportangebot.

Eine Besonderheit der TSG ist das vereinseigene

Fitnessstudio, das den Mitgliedern

zur Verfügung steht. Fachkundiges

Personal berät die Nutzer, deren Altersspanne

von 18 bis 90 Jahren geht.

Eine weitere Besonderheit ist, dass die

Mitglieder außer für Tennis und Studio

keine Zusatzbeiträge bezahlen müssen.

Das Sportangebot ist so groß, dass die

Qual der Wahl manchmal nicht zu umgehen

ist.

Erst Anfang Oktober feierte die TSG ihren

125. Geburtstag. Die Gründung war

1889. Zu dieser Zeit gab es den Stadtteil

„Hochzoll“

noch gar nicht.

Deshalb hieß der

Verein damals

„Turnverein Friedberger

au“. Er

überlebte zwei

Kriege und wuchs

kontinuierlich bis

heute, dank guter

e h renamtlicher

Vorstände und

Mitarbeiter, die

den Verein nicht

nur verwalteten,

sondern ständig auf Weiterentwicklung

bedacht waren. Das Ergebnis kann sich

sehen lassen, und viele neue Mitglieder

bestätigen das. So gesehen wird die TSG

auch in Zukunft nicht die Hände in den

Schoß legen und sich immer weiter ent

wickeln zum Nutzen ihrer Mitglieder.

Unsere Sportanlage befindet sich in der

Wendelsteinstraße 16a in 86163 Augsburg.

(Zufahrt über Friedberger oder

Peterhofstraße).

Nähere Informationen unter:

www.tsghochzoll.de, sport@tsghochzoll.de

oder 0821/6 59 59


20 A S O ! November 2014


A S O ! November 2014

Aus den Kirchengemeinden

21

St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West

Gottesdienste

So. 10:00 Uhr

Wettersteinstr. 21

86163 Augsburg

Tel. 62223

pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de

16.11. 19 Uhr Open Doors Vortragsabend

St. Andreas, Herrenbach

Gottesdienste

So. 10:00 Uhr

Eichendorffstr. 41

86161 Augsburg

Tel. 55 29 01

pfarramt.st-andreas.a@elkb.de

Sa. 8. 11. 10 – 16 Uhr Kinderbibeltag im

Gemeindehaus

So. 9. 11. 10 Uhr Lobgottesdienst mit der

St.-Andreas-Band

So 23.11. 10 Uhr Gottesdienst mit Totengedenken

und Philharmonie Junger Christen

So 30.11. 10 Uhr Familiengottesdienst

mit anschließendem Essen zu Gunsten für

Brot für Welt

Mi 03.12. 14.30 Uhr Adventsfeier für

Senioren

Auferstehungskirche, Hochz.-Süd

Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Garmischer Straße 2a

86163 Augsburg, Tel. 630 20

pfarramt.auferstehung.a@elkb.de

Evangelische öffentliche Bücherei

Auferstehungskirche

Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss)

Öffnungszeiten:

Dienstag 16:00 – 17:30

Donnerstag 16:00 – 18:30

Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00

Don Bosco / St. Wolfgang

Herrenbach / Spickel

Don- Bosco- Platz 3

86161 Augsburg

Tel. 55 21 44

pfarrbuero@donbosco-augsburg.de

Pfarrer Alfred Nawa

80 Jahre St. Wolfgang

Sonntag, 02.11. 10:30 Uhr, Festgottesdienst

Die Festpredigt hält Stadtpfarrer Lothar

Hartmann, Stadtpfarrer von St. Ulrich und

Afra. Kindergottesdienst in der Albertus-

Kapelle.

11:30 Uhr gemeinsames Mittagessen im

Pfarrzentrum.

St. Simpert, Textilviertel

Gottesdienste:

Sonntag: 9.30 Uhr

Dienstag: 18.00 Uhr

Mi/Do/Sa: 19.00 Uhr

Freitag: 07.30 Uhr

Pfarramt, St. Simpert

Simpertstr. 6

st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de

Besondere Gottesdienste

Sa. 01.11. – Allerheiligen – 09.30 Uhr

So. 02.11. – Allerseelenamt für die

Verstorbenen des Jahres – 09.30 Uhr

Sa. 08.11. 17 Uhr. St. Martinsfeier in der

Kirche mit anschl. Laternenumzug

Sa. 29.11. 18 Uhr Roratemesse mit Beginn

des Frauentragens –

So. 30.11. – Familiengottesdienst mit

anschl. kleinem Basar

Veranstaltungen im November

Fr. 07.11. 19 Uhr. Schafkopfturnier für

einen guten Zweck im Pfarrsaal,

Do. 13.11. – Seniorennachmittag im

Pfarrsaal. Thema: Porzellanstadt Meißen u.

Schloss Moritzburg“

– Dia-Vortrag mit Ludwig Gerstmeier

Sa. 15.11. – KAB-Veranstaltung im

Pfarrsaal, – Kaffeenachmittag

Heilig-Geist / Zwölf Apostel

Hochzoll / Friedberg-West

Grüntenstr. 19

86163 Augsburg

Tel. 262 868-0

hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de

Sonntägliche Eucharistiefeiern

Samstag – 18:30

Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel

Sonntag:

08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist

10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel

11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist

18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist

Sa. 8.11. 19.30 Uhr November in Bunt

Chorkonzert mit der Gruppe Shir Ja

Sankt Martin – Umzüge und Feiern

Mo. 10. 11., in Zwölf Apostel

Di. 11. 11., in Heilig Geist. Jeweils 17 Uhr

Di. 18.11., 20 Uhr Gott und das Leid – Annäherungen

an Ijob.Vortrag von Frau Prof.

Elisabeth Reil, im Pfarrsaal Zwölf Apostel

Mi. 19.11. 8 – 12.15 Uhr. Kinder-Bibelvormittag

„Vier Freunde finden einen Weg“

Pfarrsaal Zwölf Apostel. Anmeldung

und weitere Infos unter Tel. 262590 oder

2625923

Mi. 19. 11., 19 Uhr. ÖKUMENISCHER

STADTTEILGOTTESDIENST in

Hochzoll zum Buß- und Bettag, in der

Pfarrkirche Heilig Geist.

Seit vielen Jahren begehen Christen unserer

Hochzoller Gemeinden den Buß- und

Bettag in einer gemeinsamen gottesdienstlichen

Feier. Heuer ist die Heilig-Geist-

Gemeinde Gastgeber.

Im Namen aller Seelsorger, Mitarbeiter,

Haupt- und Ehrenamtlichen herzliche

Einladung an alle!

Nikolaus gesucht?

Die Jugend der

Pfarreien Heilig

Geist und Zwölf

Apostel steht gerne

allen zur Verfügung,

die am 5./6.

Dezember den Besuch

des Heiligen

Bischofs Nikolaus

für ihre Kinder

wünschen.

Termine vergeben die Pfarrbüros Heilig

Geist (Tel. 26286820) und Zwölf Apostel

(Tel. 262590) ab Mitte November.


22 A S O ! November 2014

Aus den Kirchengemeinden

St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West

Adventskalender 2014

des Gemeindevereins

St. Matthäus, Augsburg-

Hochzoll

Wie funktioniert das Gewinnen?

Ausgespielt wird an jedem Tag der Adventszeit

ein Preis, insgesamt also 24 Preise.

Die Kalenderwerden zum Preis von je 5,00

€ verkauft. Nach Abschluss des Verkaufs

werden die Gewinnnummern gezogen

und täglich veröffentlicht. Ihre individuelle

Gewinnnummer finden Sie auf Ihrer Kalender-Rückseite.

Sie nehmen an 24 Ziehungen

teil, um einen Preis zu gewinnen.

Wie erfahren Sie, ob Sie gewonnen haben?

Die Gewinnnummer wird täglich unter

www.matthaeus-augsburg.de veröffentlicht.

Außerdem werden die gezogenen

Nummern im Schaukasten der St. Matthäus-

Kirche, Friedberger Straße 148 ausgehängt.

Nach dem 24. Dezember 2014 werden dann

noch einmal alle Gewinnnummern in der

örtlichen Presse veröffentlicht.

Was müssen Sie tun, wenn Sie gewonnen

haben?

Sie gehen mit Ihrem Kalender ins Pfarramt

St. Matthäus, Wettersteinstr. 21 und bekommen

dort den Gewinn-gutschein gegen

Vorlage des Kalenders ausgehändigt.

Der Erlös aus der Kalenderaktion kommt

hilfsbedürftigen Menschen aus Hochzoll

und Friedberg-West zugute.

Herzlichen Dank den Sponsoren für ihre

großzügige Unterstützung

sowie an den Künstler Stefan Quarg aus

Hochzoll für die Gestaltung des Titelbildes!

Der Kalenderverkauf hat bereits begonnen.

Sie erhalten Ihren Kalender an folgenden Orten:

- Nach jedem Gottesdienst in der St. Matthäus Kirche.

- Im Pfarrbüro St. Matthäus (Öffnungszeiten u. Adresse s. S. 21)

- in den Hochzoller Apotheken

- Heißmangel an der Friedberger Strasse

- Augusta Bank

Don Bosco / St. Wolfgang

Herrenbach / Spickel

Don- Bosco- Platz 3

86161 Augsburg

Tel. 55 21 44

HOCHZOLL - SÜD >

Christen treffen sich 14 - tägig am

Freitag Abend 20 h zum Bibelhauskreis

in gemütlicher Atmosphäre. Wir wollen

miteinander in der Bibel lesen und uns

dabei austauschen. Herzlich Willkommen!

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GOLDSCHMIEDE

in Augsburg

seit 1894

werner

Augsburger Meisterwerkstatt für

Gold- und Silberschmiedekunst

Unser Augsburger Traditionsbetrieb feiert sein 120-jähriges Bestehen!

Neben dem Hotel Steigenberger Drei Mohren

Maximilianstraße 40 | 86150 Augsburg | Telefon (0821) 5085688

Gleich beim Rathausplatz

Phil.-Welser-Straße 5 | 86150 Augsburg | Telefon (0821) 5089115

Stammgeschäft und Atelier

Friedberger Straße 117 | 86163 Augsburg | Telefon (0821) 62102 – kostenfreie Parkplätze Tiefgarageneinfahrt neben unserem Atelier

www.Augsburger-Goldschmiede.de

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