Ostern - Internetangebot von Dr.Joerg Sieger

joergsieger

Ostern - Internetangebot von Dr.Joerg Sieger

28. März - 30. Mai


Die Auferstehung Jesu Christi

Exegese / Forschung: 15. Kapitel des ersten Korinther Briefes

des Apostels Paulus

Die Gemeindeseelsorgerin von

Kenchreä, des Hafenviertels von Korinth,

die Diakonin Chloe, sorgte sich

um den desolaten Zustand der christlichen

Gemeinde Korinths. Paulus, der

Gründer dieser Kirche, war zwei Jahre,

von 50 bis 52 als Seelsorger und Missionar

dort tätig. Doch nach seinem

Weggang ging es offensichtlich bergab.

Es gab Streitereien, Auseinandersetzungen,

Diskussionen und Lieblosigkeiten.

Dies veranlasste Chloe – die

erste Diakonin der Kirche(!) - aktiv zu

werden, denn es ging um die Grundlage

des Glaubens. Sie sah in dem

Chaos der verschiedenen Meinungen

keine andere Möglichkeit, als Paulus

zu informieren. Sie organisierte drei

vertrauenswürdige Gemeindeangehörige

- Stephanas, Fortunatus, Achaikus

- und schickte diese Delegation zu

Paulus nach Ephesus.

Dieser war nach den Berichten der

drei Männer fassungslos und schockiert.

Er verfasste einen Brief – den

ersten Korintherbrief – welcher lange

vor den Evangelien die früheste Spitzenaussage

über Jesu Auferstehung

darstellt.

Er, der Jesus vor Damaskus selbst

erfahren hatte, sah in den Vorgängen,

mit seinen Auseinandersetzungen,

eine Existenz gefährdende Zerreißprobe

der Gemeinde im Blick auf die

Auferstehung Jesu, sodass er ihnen in

unnachsichtiger Radikalität aufweisen

musste, welche Konsequenzen dies

für die Gemeinde hat: „Ist aber Christus

nicht auferweckt worden, dann ist

unsere Verkündigung leer und euer

Glaube sinnlos. Wenn Tote nicht auferweckt

werden, dann lasst uns essen

und trinken, denn morgen sind wir tot.

Einige Leute wissen nichts von Gott.“

15,32

Paulus verkündet, dass Jesus auferstanden

ist. Wie kommt er darauf? Ist

dies nicht eine Idee, eine Einbildung,

ein Wunschdenken, eine vage Hoffnung,

ein kollektiver Rausch, ein leerer

Gedanke?

Im Zentrum des 15. Kapitels steht das

griechische Wort Ώφθη, die Passivform

von Οραώ.

Diese beiden Worte enthalten die

Substanz des Oster Ereignisses.

Das aktive Οραω hat folgende Bedeutungen:

Sehen, Erfahren, Erleben,

Einsehen, Begegnen.

Man kann also sagen: Paulus und die

Apostel haben Jesus gesehen, erfahren,

erlebt. Das alles ereignete sich im

Normalbereich menschlicher Wahrnehmung.

Die Auferstehung Jesu ist

kein Produkt des Denkens und

menschlicher Einbildung.

Die Auferstehung wird - auch in den

Evangelien - als eine Erfahrung dargestellt.

Ostern ist eine Erfahrungstatsache!

Wenn wir nun das Passiv ωφθη ansehen,

so bedeutet dies: Er wurde


gesehen, oder auch: er zeigte sich – er

erschien.

Im Raum steht die Frage: Was geht

mich die Auferstehung Jesu an? Dies

mag zunächst eine Randfrage sein.

Sie wird existentiell, wenn es um „Sein

oder Nichtsein“ geht. Ist das Ende ein

Neuanfang oder das finale Ende?

Man kann diese Frage ignorieren,

doch irgendeinmal stellt sie sich. Man

kann ihr nicht ausweichen.

Jedenfalls lautet die Antwort des

Paulus:

„Nun aber ist Christus von den Toten

auferweckt worden.“

Woher weiß Paulus das? Aus der Erfahrung,

nicht aus Nachrichten, Informationen,

Predigten, Worten, Gesprächen,

Belehrungen. Was das Wort

(die Lehre) nicht schafft, schafft die

Erfahrung in der Begegnung. Erfahrung

ist direkt – Verkündigung und

Lehre sind indirekt, weil sie als Medium

das menschliche Wort brauchen.

Die Sprache als Medium fällt weg.

Daher hat Jesus, außer Anweisungen

an Petrus, den Frauen nichts gesagt.

Die Begegnung allein genügt für die

Auserwählten.

Ähnlich, wenn auch anders, weil bildhaft,

sprechen die vier Evangelisten

vom Sehen, von Erfahrungen, Erlebnissen

und Begegnungen. Hinter diesen

Ostergeschichten stehen keine

Legenden oder fromme Geschichten,

sondern Erfahrungen und Ereignisse,

welche bestimmten Personen zuteil

wurden.

Auffallend ist, dass jeweils Einzelpersonen

Jesus erfahren durften. Jesus

zeigt sich niemals den Vielen – das

wäre ein Mirakel – er zeigt sich einzelnen

Personen, welche er in der wortlo-

sen Erfahrung umwandelt zu seinen

Boten. Sie wissen auch ohne Worte,

was ihre Aufgabe ist: Sie sollen den

Leuten sagen, was sie erfahren und

erlebt haben. Nicht mehr und nicht

weniger.

Das große Problem des Christentums

besteht nach meiner Ansicht und

Überzeugung darin, dass aus den

Erfahrungen der Urkirche und der

frühen Christen, welche in einem erfahrungsgesättigtenAuferstehungsmilieu

gelebt haben, mehr und mehr das

Denken/die Philosophie und damit die

Lehre die Oster Erfahrung überformt

und umgestaltet hat.

Anstelle des persönlichen und subjektiven

Glaubens trat mehr und mehr der

gelehrte Glaube. Wir haben objektive

Worte, aber es fehlt das Fundament

des Glaubens, sodass die meisten

Christen heute den Satz von Goethes

Faust sich zu eigen gemacht haben:

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir

fehlt der Glaube“ ► die Lehre hör ich

wohl, allein mir fehlt die Erfahrung.

Ohne eine neue Theologie der Glaubenserfahrung

sieht die Kirche der

Zukunft alt aus.

Die Umwertung des Persönlichen zu

einem objektiven, sachlichen Glaubensverständnis

mit äußerlichen Bekenntnisformeln

ist kein Glaube und

führt nicht zu einer emotionalen Nähe

mit und in Christus.

Kurz ausgedrückt: Der Glaube des

Kopfes ist nicht der Glaube des Herzens.

Anders ausgedrückt hat dies der Physiker

und Nobelpreisträger Werner

Heisenberg: „Was ist Glauben?“ –

fragt er.


Seine Antwort: „Etwas zur Grundlage

seines Lebens zu machen.“

Die Auferstehung Jesu ist die Grundlage

des persönlichen Glaubens.

Ob Grundlage oder Fundament: Der

auferstandene und damit der lebendige

Jesus Christus ist mein Fundament,

auf dem ich in wechselhaften und unsicheren

Zeiten stehe.

Das bedeutet:

Ihn in das Leben einlassen, um die

Kraft seiner Anwesenheit zu erfahren.

Ich wünsche Ihnen einen gefühlten

Osterglauben und ein österliches Leben,

eine Zeit der Freude und der

österlichen Wahrnehmung des lebenden

Christus.

Eine gesegnete Zeit,

Ihr Bernhard Ripperger


OSTERN

Mit dem österlichen Feuer

wünsche ich dir die Erfahrung

eines Mose vor dem brennenden

Dornbusch,

aus dem Gott seinen Namen nennt:

“Ich bin der ich bin da bei euch.“

Mit dem Anzünden der Osterkerze

wünsche ich dir, dass Gottes Licht

in dir leuchtet und du zum Licht

werden kannst für viele.

Mit dem Anzünden deines Osterlichtes

wünsche ich dir, dass die Dunkelheiten

deines Lebens von diesem Licht

erhellt werden.

Ein gesegnetes Osterfest,

weil Jesus Christus

für uns Feuer und Licht

geworden ist.

auferstehen

immer wieder,

jeden Tag neu,

damit Ostern

nicht nur Fest

ist, sondern

fest verankert

ist im Leben.

aufstehen

wenn uns

das Leben

beugt und biegt,

wenn wir

am Boden

zerstört sind.

aufstehen

für jene,

die alleine

nicht mehr

hochkommen

und

unter die Räder

geraten sind.

aufstehen

für andere

wie Jesus

und

auferstehen

mit IHM.

R.Hegele


Sicher ist es Ihnen schon aufgefallen: Die beiden Trauerweiden vor der

Antoniuskirche sind Geschichte. Beim Sturm Xynthia am 28. Februar

brach ein starker Ast mit ca. 40 cm Durchmesser ab. Glücklicherweise

kamen keine Personen zu Schaden. Nach Begutachtung beider Bäume

durch die Stadt und eine Fachfirma wurde

festgestellt, dass die Baumstämme und

dicken Äste im Inneren stark angefault sind

und teilweise 30-40 cm starke Hohlräume

vorhanden sind. Gerne hätte die Gemeinde

die beiden Prachtexemplare erhalten, doch

das Risiko von Sach- oder Personenschäden

war groß.

Darum haben sich die Verantwortlichen

Personen schweren Herzens dafür entschieden, die Bäume im Interesse

der Verkehrssicherheit zu fällen. Bezüglich der Neugestaltung der jetzt

freien Fläche, wird in den nächsten Wochen zu entscheiden sein. MM

Antoniusbrief - Austräger

Wir danken ganz herzlich Frau Brigittte Pickermann und

Frau Teresa Vogt für den bisher übernommen Dienst und

freuen uns, dass Frau Marija Sayer und

Herr Wolfgang Vogt diesen weiterführen.


Mit Herz und Verstand

Fabian Vogt und Martin Schultheiß sangen,

spielten, lästerten

Fetzig, frech, fröhlich mit einem nicht

ganz ernst gemeinten Halleluja stimmten

die beiden Frankfurter Künstler

Fabian Vogt und Martin Schultheiß ihr

Publikum auf einen äußerst vergnüglichen

Abend ein.

Zwei Stunden lang servierten die beiden

ein kabarettistisches Menü, das

den vielen Freunden guter, intelligenter

Unterhaltung

sehr wohl mundete.

Gewürzt war es

mit besten Zutaten:

Gesang, Klavier,

Klarinette

Gitarre, Leidenschaft,

einer guten

Portion Respektlosigkeit

und

Spott, gepaart

mit genialer Improvisation.

Groß ist, wer

über sich selbst

lachen kann, und

dies taten beide

mit Freude, indem sie sich gegenseitig

durch Spitzen über ihr Aussehen oder

ihre Intelligenz auf die Schippe nahmen.

Genussvoll lästerten sie über

Politik, ob global, im Land oder vor der

Haustür, Banken und deren Manager,

auch die Kirchen, evangelisch wie

katholisch, bekamen gehörig ihr Fett

ab. Selbstverständlich durfte auch das

Philosophieren über die Risiken und

Nebenwirkungen des Lebens nicht

fehlen.

Der Physiker (Martin Schultheiß) und

der evangelische Pfarrer (Fabian Vogt)

boten aber auch Nachdenkliches. „Du

bist wunderbar“, ein Lied, das berührte

und zeigte, dass jeder Mensch wertvoll

ist und zum Leben und Glücklichsein

Anerkennung, Achtung und Wertschätzung

wie die Luft zum Atmen

braucht.

„Was ist die

Liebe wert?“ hieß

es in einer Ballade.

Da kommt einer

und zahlt acht

Kühe für eine

Frau, für die andere

eine oder

höchstens zwei

gäben. Er tut es

aus Liebe, weil er

will, dass sie

glücklich ist.

Gut kam an, dass

die beiden auch

Lokales kritisch,

spöttisch im Dia-log mit dem Publikum

in ihr Programm einbauten. Der Höhepunkt

war wohl das schnelldichterische

Talent von Fabian Vogt. Die Zuhörer

im Saal wurden aufgefordert, ihm Begriffe

zuzuwerfen.

Da kamen auch „Gsälzweckle“ und

„Cafe Achteck“ vor, die der Wortakrobat

in sein Lied aufnahm. Auch Tonart

und Stil bestimmte das Publikum.

hüb


Palmsonntag

Umjubelter Einzug.

Der Esel geht auf Kleidern

auf ihm der Lastenträger.

Die Palmen schwingenden

Hände verdecken die Dornen

am steinigen Weg.

Die Hosanna-Rufe übertönen

das Vernichtungsgeschrei:

“Ans Kreuz mit ihm!“

Gründonnerstag

Eingefügt in das Paschagedenken

liegen sie zu Tisch

mit gewaschenen Füßen.

Von Jesus gereinigt,

reicht ER ihnen Brot und Wein,

und schenkt darin sich selbst.

Innigste Gemeinschaft

und wenig später trostlose

Einsamkeit, gipfelnd im Kuss

des Verräters.

Karfreitag

Ausgeliefert an die Besatzung

des gelobten Landes,

ausgeliefert dem Spott

und der Schaugier,

beladen und getrieben

zum Hügel der Vernichtung.

Das Licht wird verdrängt

durch die Schatten des Todes.

Wo bist DU – mein Gott?

Karsamstag

Grab - Tod - Trauer.

Aus der Traum vom Neuen,

Der Grabstein behindert

den Zugang zum Toten.

Begraben sind Hoffnung

und Zukunft.

Abgestorben liegt der Keim

unter kahlem Gestein - tot!

Ostern

Gefallen die schweren Blöcke

lastender Trauer,

umgestürzt die Vorstellungen

vom Leben,

entleert gewohntes Begreifen.

Begegnung mit dem Lebenden,

enthoben von Raum und Zeit

unvorstellbar, unsagbar,

unglaublich . . .

AUFERSTEHUNG!

Emmaus

Trauergespräche auf dem Weg -

weg vom Ort des Todes,

der Schande, der Enttäuschung

Im Wirrwarr bitterer Erfahrungen

knüpft der Begleitende

den Faden der Hoffnung.

Die Trauernden laden zum Tisch,

das Seil der Hoffnung in Händen.

Sein Brot öffnet Augen und Herzen.

Der Platz ihrer Trauer wird

zum Ort des Jubels: ER LEBT!


„Hosianna! Gelobt sei, der da

kommt im Namen des Herrn!“

Gründonnerstag, 1. April

20 Uhr - gemeinsamer Abendmahlgottesdienst

für die Pfarrei St.Peter

anschl. - Gebetswache

„Mein Gott, mein Gott,

warum hast du mich

verlassen ?“

Samstag, 27. März

18.30 Uhr - Hl.Messe mit Palmweihe

Karfreitag, 2. April

15.00 Uhr - Karfreitagsliturgie

Karsamstag, 3. April

20.00 Uhr - Feier der Osternacht

Ostersonntag, 4. April

9.00 Uhr - Heilige Messe

„Dieser Kelch ist der

neue Bund in meinem

Blut, das für euch vergossen

wird.“

Sie nahmen den Leichnam Jesu

und banden ihn in Leinentücher

mit wohlriechenden Ölen.

Weitere Gottesdiensttermine in unserer Pfarrei St.Peter

entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.

Ostern in St. Anton


Freud und Leid

in unserer Pfarrgemeinde

Katharina Herzog

Goldene Hochzeit

Karl - Heinz und Maria Heiler

Bewer Viktor 85

Goldate Karl 85

Molitor Julius 85

Ams Nikolaus 80

Bleier Hans 80

Bönisch Walter 80

Görlich Gerda 80

Haan Franz 80

Hellstern Rosalie 80

Kitzik Johanna 80

Mergl Elisabeth 80

Ring Ludwig 80

Ring Ursula 80

Ruppaner

Franziska 80

Brodacki Georg 75

Fassel Peter 75

Mengesdorf

Anneliese 75

Scherer Eva 75

Tuttar Johann 75

Haas Ingrid 70

Heiler Reinhard 70

Hoppe Ferdinand 70

Keilbach Julia 70

Markus Anne 70

Mikolaiczyk Erika 70

Neuwald Lothar 70

Robach Karin 70

Schindler Günter 70

Sonderkollekte für die Kirchenrenovation

10./11. April - 16. Mai


Pfarrei St. Peter

Bruchsal

St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

Donnerstag, 1. April Gründonnerstag

17.00 Abendmahl der kroatischen Gemeinde

17.00 Kinderabendmahlsfeier

19.00 Abendmahlsgottesdienst in der Werktagskirche

20.00 Abendmahlsgottesdienst

21.30 Gebetswache

Freitag, 2. April Karfreitag

10.00 Kinderkreuzweg �

15.00 Karfreitagsliturgie

15.00 Karfreitagsliturgie

17.00 Karfreitagsliturgie der kroatischen Gemeinde

19.00 Trauermette gestaltet von der Schola St. Peter

21.30 Meditative Spätschicht der KJG, Interessierte sind herzlich

eingeladen �

Samstag, 3. April Karsamstag

20.00 Feier der Osternacht

21.00 Feier der Osternacht mit Taufe von Klara Leticia Maul

Sonntag, 4. April Ostersonntag

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe (Gebet für Josef Kovacs)

- 1 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

10.15 Hl. Messe mit Taufe von Hannah Angela Weik, musikalisch

gestaltet vom Kirchenchor St. Peter/St. Paul

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

19.00 Taizégebet �

Montag, 5. April Ostermontag

9.00 Hl. Messe

10.15 Hl. Messe

10.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe zum

50jährigen Professjubiläum von Schwester Gratia

Dienstag, 6. April

7.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Johannes Baptist de la

Mittwoch, 7. April

Salle

7.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Donnerstag, 8. April

7.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Freitag, 9. April

9.00 Hl. Messe (Gebet für Fritz Stadtmüller u. Hermann Hotz)

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

Samstag, 10. April

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Vorabendmesse (Gebet für Fam. Brandl, Hanuschik u.

Orlik, Anna und Josef Sayer)

Sonderkollekte für die Kirchenrenovation

Sonntag, 11. April 2. Sonntag der Osterzeit

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe (Gebet für Anneliese Siegele) mit Taufe von

Paula Stegmüller

10.15 Wortgottesdienst �

Sonderkollekte für die Kirchenrenovation

10.15 Hl. Messe (Gebet für Familie Ihle), gleichzeitig Kinderkirche

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

- 2 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

Montag, 12. April

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Uhr, Pfarrzentrum St. Paul Ministrantenraum:

Alltäglich Glauben

Dienstag, 13. April Martin I.

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Ehel. Friedrich u. Maria Habermann)

Mittwoch, 14. April

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Donnerstag, 15. April

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Annemarie und Heinrich Frank)

Freitag, 16. April

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Biserka Petrusic, Rainer Bohn, Nikolaus

Abt)

Samstag, 17. April

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Vorabendmesse (Gebet für Agnes und Hermann Kelbert,

Helmut Buchmann)

Sonntag, 18. April 3. Sonntag der Osterzeit

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

10.15 Hl. Messe mit Erstkommunion

10.15 Hl. Messe Festgottesdienst (Pontifikalamt) zum 200. Todestag

von Fürstbischof von Walderdorff

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

- 3 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

Montag, 19. April Leo IX.

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Dienstag, 20. April

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

19.30 WECKRUF - WEGRUF: Unsere Verantwortung in der einen

Welt - Ein Abend mit den Schwerpunkten Peru und

Bolivien. Beginn mit der Hl. Messe, musikalisch gestaltet

vom NGL (Gebet für Familien Glaubitz und von Rüpplin)

Mittwoch, 21. April Konrad von Parzham

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Donnerstag, 22. April

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Katharina Stricker, Kurt Kapp und

Hildegard geb. Grundel sowie Tochter Hannelore, Elisabeth

Werle )

Freitag, 23. April Georg

9.00 Hl. Messe

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Antonia u. Emil Latterner, Maria u.

Johann Ihle)

Samstag, 24. April Fidelis von Sigmaringen

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

14.00 Trauung von Jens Zöller und Tamara Amolsch �

18.30 Vorabendmesse (Gebet für Pfarrer Anton Menzer, Jure und

Ana Pastuovic)

Sonntag, 25. April 4. Sonntag der Osterzeit

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe (Gebet für Gisela Moser, Claudia Freynhagen,

Josef Kovacs, Richard Buttinger, Jtg. u. verst. Eltern)

- 4 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

10.15 Hl. Messe mit Erstkommunion

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

Montag, 26. April Trudpert

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Uhr, Pfarrzentrum St. Paul Ministrantenraum:

Alltäglich Glauben

Dienstag, 27. April Petrus Kanisius

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Margarete Sauer, Marie-Rose

Schwaninger, Johanna Hotz)

Mittwoch, 28. April Peter Chanel

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Donnerstag, 29. April Katharina von Siena

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe

Freitag, 30. April Pius V.

9.00 Hl. Messe

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe

Samstag, 1. Mai Josef, der Arbeiter

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Vorabendmesse

Sonntag, 2. Mai 5. Sonntag der Osterzeit

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe (Gebet für Alfons Schönecker und Erich Kohler)

10.15 Wortgottesdienst �

10.15 Hl. Messe mit Erstkommunion

- 5 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

18.00 Maiandacht �

19.00 Taizégebet �

Montag, 3. Mai Philippus und Jakobus

18.30

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe

Dienstag, 4. Mai

Florian und Märtyrer von

Lorch

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe

Mittwoch, 5. Mai Godehard

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

19.30 Uhr, Pfarrheim St. Peter Gruppenraum 2.OG Süd:

Begegnung im Glauben

Donnerstag, 6. Mai

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für die Familie Münkel und Frank)

Freitag, 7. Mai

9.00 Hl. Messe

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Ludwig Klein und verst. Angeh.)

Samstag, 8. Mai

Jahrtag der Kirchweihe der

Kathedralkirche in Freiburg

14.00

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Hl. Messe anlässlich der Goldenen Hochzeit der Eheleute

Maria und Karlheinz Heiler mitgestaltet vom Kirchenchor

15.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Trauung von Stephanie

Anna Machauer und Joachim Sinner �

18.30 Vorabendmesse (Gebet für Robert und Mathilde Schuhmacher

und Sohn Gerhard)

- 6 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

Sonntag, 9. Mai 6. Sonntag der Osterzeit

Kollekte für den 2. Ök. Kirchentag in München

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe (Gebet für Marie-Rose Schwaninger)

10.15 Hl. Messe (Gebet für Josef Kovacs, Emilie Handschel u.

Angeh.), gleichzeitig Kinderkirche

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

20.00 Werke großer Meister - Konzert für Orgel und Mezzosopran

Montag, 10. Mai

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Uhr, Pfarrzentrum St. Paul Ministrantenraum:

Alltäglich Glauben

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe

Dienstag, 11. Mai

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Ehel. Johann und Anna Jäger, Agnes

u. Hermann Kelbert)

Mittwoch, 12. Mai Pankratius

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Donnerstag, 13. Mai Christi Himmelfahrt

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

10.00 Uhr, Wiese beim Sancta Maria: Prozession und Messe

beim Sancta Maria - bei schlechtem Wetter Messe in der

Peterskirche, musikalisch gestaltet vom NGL

Freitag, 14. Mai

9.00 Hl. Messe (Gebet für Fritz Stadtmüller, Fam. Klotz u. Angehörige)

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe

- 7 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

Samstag, 15. Mai

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Vorabendmesse

Sonntag, 16. Mai 7. Sonntag der Osterzeit

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe

Sonderkollekte für die Kirchenrenovation

10.15 Hl. Messe, gleichzeitig Kinderkirche

Im Anschluss Kuchenverkauf der Minis im Pfarrheim

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

Montag, 17. Mai

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Rainer Bohn)

Dienstag, 18. Mai Johannes I.

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Willi Hammer)

Mittwoch, 19. Mai

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Donnerstag, 20. Mai Bernhardin von Siena

6.45 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

19.30 WECKRUF - WEGRUF: Maria und die Frauen - Wie ist es

bestellt um die Frau in der Kirche? Beginn mit der Hl. Messe,

musikalisch gestaltet von Vox Dei

Freitag, 21. Mai Hermann Josef

8.00 Ökumenischer Schulgottesdienst des JKG �

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe

- 8 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

Samstag, 22. Mai

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

11.00 Trauung von Katharina Jaenicke und Henning Schäfer �

14.00 Trauung von Anna Lena Hofheinz und Frank Lugert �

18.30 Vorabendmesse

Sonntag, 23. Mai Pfingsten

RENOVABIS-Kollekte

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe

10.15 Hl. Messe, gleichzeitig Kinderkirche

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

18.00 Maiandacht �

Montag, 24. Mai Pfingstmontag

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe

10.15 Hl. Messe

Dienstag, 25. Mai Gregor VII.

7.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Mittwoch, 26. Mai Philipp Neri

7.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

Donnerstag, 27. Mai Augustinus von Canterbury

7.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Gisela Schmutz geb. Brudy)

Freitag, 28. Mai

9.00 Hl. Messe

18.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.00 Kroatische Gebetsgruppe �

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Ulrich Lange)

- 9 -


St. Anton St. Peter St. Paul Gottesdienste für April und Mai 2010

Samstag, 29. Mai

7.30 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Vorabendmesse

Sonntag, 30. Mai Dreifaltigkeitssonntag

8.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

9.00 Hl. Messe

10.15 Hl. Messe (Gebet für Gisela Moser) mit Taufe von Maximilian

Paul Andres, gleichzeitig Kinderkirche

11.45 Hl. Messe der kroatischen Gemeinde

18.00 Maiandacht, gestaltet von der Frauengemein. St. Paul �

Montag, 31. Mai

7.00 Uhr, Kapelle Sancta Maria: Hl. Messe

18.30 Rosenkranz �

19.00 Hl. Messe (Gebet für Theresia Bürger und Philomena

Ernstberger, Jtg.)

� = Wortgottesdienst

Beichtgelegenheit jeweils im Anschluss an die Abendmessen an Werktagen

Hinweise und Termine für alle Gemeinden

Liturgie, Gottesdienst

Erstkommunion

Do 01.04., 17.00 Uhr, St. Peter: Abendmahlsfeier

besonders für die Kommunionkinder

und ihre Familien.

Fr 02.04., 10.00 Uhr, St. Paul: Kinderkreuzweg.

Sa 03.04., 21.00 Uhr, St. Paul: Osternacht.

- 10 -

Fr 09.04., 15.00 – 16.00 Uhr, alle Kinder

sind herzlich ins Pfarrheim St. Peter

eingeladen, dort wird Schwester Daphne,

eine indische Schwester über ihre

Arbeit mit Frauen berichten, Interessierte

sind herzlich zu diesem Nachmittag

eingeladen.

Fr 16.04., 15.00 Uhr, St. Anton: Probe

mit Erstkommunionkerze.

So 18.04., 10.15 Uhr: Erstkommunion in

St. Anton. Wir treffen uns um 9.45 Uhr

im Bernhardussaal.


Insgesamt 10 Kinder empfangen in

St. Anton die erste heilige Kommunion:

Maximilian Adam, Silvio Adam, Lena

Hartmann, Niklas Kollmann, Luis Lorenz,

Tom Pickermann, Alexander Plebuch,

Mario Pristavnik, Marcus

Riemschneider, Viktor Welsch.

Fr. 23.04., 15.00 Uhr, St. Peter: Probe

mit Erstkommunionkerze.

So 25.04., 10.15 Uhr: Erstkommunion in

St. Peter. Wir treffen uns um 9.45 Uhr

im Pfarrheim St. Peter im vorderen

Gruppenraum, EG.

Insgesamt 16 Kinder empfangen in

St. Peter die erste heilige Kommunion:

Simon Dattke, Jennifer Förstner, Manuel

Gerspach, Anna-Sophie Graf, Gregor

Habitzreither, Aylin Lea Jonitz, Johanna

Keim, Elina Kessler, Simon Kurz, Vincent

Löhr, Felix Moser, Maximilian Müller,

Alena Schmitt, Daniel Schneider,

Aline Weiß, Sarah Will.

Fr. 30.04., 15.00 Uhr, St. Paul: Probe

mit Erstkommunionkerze.

So 02.05., 10.15 Uhr: Erstkommunion in

St. Paul. Wir treffen uns um 9.45 Uhr im

Pfarrzentrum St. Paul.

Insgesamt 25 Kinder empfangen in

St. Paul die erste heilige Kommunion:

Sara Alicajic, Paulina Bacher, Jannika

Bender, Dijana Blazevic, Benjamin Doll,

Marek Finken, Fabienne Fox, Christina

Graf, Jonas Hambsch, Lukas Hett-

Hinweise und Termine für alle Gemeinden

- 11 -

mannsperger, Christian Höhn, Robert

Kienzer, Joshua List, Niklas Manke,

Julia Otto, Julius Philipp, Rebecca

Sand, Carmen Schleicher, Christian

Schmitt, Simon Sieber, Jakob Sindermann,

Alexander Sohns, Aurora Vitanostra,

Miriam Wahl, Sarah Wolbert.

Firmvorbereitung

Do 06.05., 20.00 Uhr, Pfarrheim

St. Peter, erstes Treffen Aller, die Interesse

haben, die Firmvorbereitung in

unserer Pfarrei mitzugestalten. Wir werden

die Themen miteinander überlegen

und den Vorbereitungsweg strukturieren.

Infos bei Gemeindereferentin Marieluise

Gallinat-Schneider, Tel. 976115,

http://www.joerg-sieger.de/gallinat/

firmvorbereitung/firmung.htm.

Auftakt der Firmvorbereitung ist Sonntag

der 06. Juni, 10.15 Uhr in St. Peter.

Begegnung im Glauben

Mi 05.05., 19.30 Uhr, Pfarrheim

St. Peter, 2. OG: „Konzilsbeschlüsse in

Jerusalem“ (Apg 15,1-2.22-29).

Alltäglich Glauben

Mo 12.04., 18.30 Uhr, Pfarrzentrum

St. Paul, UG Ministrantenraum: „Paulus

– Brief an die Philipper 1.“

Mo 26.04., 18.30 Uhr, Pfarrzentrum

St. Paul, UG Ministrantenraum: „Paulus

– Brief an die Philipper 2.“


Mo 10.05., 18.30 Uhr, Pfarrzentrum

St. Paul, UG Ministrantenraum: „Glauben

Frauen anders?“

Gottesdienst an Christi

Himmelfahrt

Schon lieb gewordene Tradition ist der

Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt im

Freien. Der Gottesdienst beginnt am

13. Mai um 10.00 Uhr mit einer Statio

vor der Peterskirche, danach bewegt

sich die Prozession schweigend zur

Wiese hinter dem „Sancta Maria“, wo

dann die Messfeier im Grünen stattfindet.

Die musikalische Gestaltung übernimmt

wieder die Gruppe Neues Geistliches

Lied. Bitte denken Sie daran, dass

Sitzbänke nur begrenzt - vor allem für

ältere und behinderte Gottesdienstteilnehmer

– zur Verfügung stehen! Günstig

wäre es, wenn z. B. Familien eine

Isomatte oder eine Decke mitbringen.

Schließlich wäre es schön, wenn wieder

möglichst viele nach dem Gottesdienst

zum Picknicken dableiben. Bei Regenwetter

findet der Gottesdienst natürlich

in der Peterskirche statt.

Meditation am Mittwoch

Mittwochs-Meditation jeweils mittwochs

um 20.00 Uhr außer am 1. Mittwoch im

Pfarrheim St. Peter.

Hinweise und Termine für alle Gemeinden

- 12 -

Caritas, Hilfe zum Leben

Ergebnis Sonderkollekte

Für die Sonderkollekte der Erdbebenopfer

in Haiti am 24. Januar konnte ein

Erlös von 647,28 € verbucht werden.

Allen Spenderinnen und Spendern ein

herzliches Vergelt’s Gott.

Krisenstelle AKL-Silberstreif

Für Menschen in Lebenskrisen oder mit

Suizidgedanken. Tel. 07251/800 888.

Das Telefon ist persönlich besetzt: Mo

von 15–17 Uhr und Do 10–12 Uhr. Außerhalb

der Zeiten ist ein Anrufbeantworter

geschaltet. E-Mail-Adresse: aklsilberstreif@caritas-bruchsal.de.

Verkündigung, Bildung

Weckruf - Wegruf:

Di 20.04., 19.30 Uhr,

St. Paul. Unsere Verantwortung

in der einen

Welt. Ein Abend

mit den Schwerpunkten

Peru und Bolivien.

Do 20.05., 19.30 Uhr,

St. Peter: Maria und

die Frauen – Wie ist es

bestellt um die Frau in

der Kirche?


Orgelkonzert

In der Reihe "Meisterkonzerte in

St. Peter" findet das nächste Konzert für

Orgel und Gesang am Sonntag, 09. Mai

2010, 20.00 Uhr in der Peterskirche

statt. An den Slajch Orgeln - Stefan

Kießling, Kantor an der Thomaskirche

Leipzig. Gesang - Elisabeth Göckeritz,

Mezzosopran, Rostock. Eintritt an der

Abendkasse 10 €, reservierte Plätze

15 € unter st.peter.bruchsal@gmx.de.

Literatur im Gespräch

Do 22.04., 17.00 Uhr, Clubraum

St. Paul: „Der Schatten des Windes“ von

Zafon.

Öffnungszeiten:

Bücherei St. Paul

Hinweise für alle Gemeinden

Minis mieten- wir helfen gerne

Brauchen Sie Hilfe beim Einkaufen,

Kochen, Putzen, Rasen mähen, Babysitten,

Auto waschen, mit dem

Hund Gassi gehen, bei der Gartenarbeit

oder in sonstigen Dingen und

Situationen? Dann melden Sie sich

Gruppen und Gemeinschaften

- 13 -

Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr

Mo, Di, Mi 16.00 - 19.00 Uhr.

Gruppen und Gemeinschaften

Leitungsdienst

Pfarrgemeinderat

Di 13.04: Wir treffen uns um 19.00 Uhr

zum Gottesdienst in St. Paul. Im Anschluss

findet die konstituierende Sitzung

des neuen Pfarrgemeinderates im

Clubraum statt.

Gesamtleiterrunde

Di 11.04.: Nach dem Gottesdienst in

St. Paul Gesamtleiterrunde der Ministrantinnen

und Ministranten im Clubraum

St. Paul.

Pfarrbüros

Redaktionsschluss für die Gottesdienstordnung

Juni/Juli ist der 15. Mai 2010.

einfach bei uns den Ministranten von

St. Peter und St. Paul. Sie können

uns von März bis Juni mieten. Wir

verlangen kein Geld, würden uns aber

sehr über eine Spende freuen. Sie

kommt unserer Romwallfahrt zugute.

Ansprechpartner: St. Peter: Lisa-

Marie Pastuovic, Tel. 83 892, e-mail:

Lisa-marie.p@web.de., St. Paul: Ka-


tharina Weiß , Tel. 78 79 17 oder

mobil: 0170/83 13 061.

Ministrantenwallfahrt

nach Rom

Spenden für die Ministranten können

auf das Sonderkonto für die Romfahrt

mit der Konto-Nr. 7 053 672 bei der

Sparkasse Kraichgau BLZ

663 500 36 einbezahlt werden. Zuwendungsbestätigungen

können erteilt

werden, bitte Anschrift nicht vergessen.

Neues Geistliches Lied

Proben Mittwochs 14.04, 21.04.,

28.04., 05.05. und 12.05. 20.00 Uhr,

im Pfarrzentrum St. Paul.

Kirchenchor St. Peter/St. Paul

Probe jeden Donnerstag um

20.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Peter.

Kolpingsfamilie

Di 20.04., 19.30 Uhr: Die Fürstbischöfe

von Speyer und ihre Residenz

in Bruchsal. Referent Dr. Markus

Lamm, Speyer. Veranstaltungsort:

Schloss Bruchsal, Marmorsaal.

Di 18.05., 19.00 Uhr, Maiandacht im

Feldkirchle mit der Veeh-

Harfengruppe.

Fr 28.05., 19.30 Uhr: Maiandacht auf

dem Letzenberg, Malsch.

Gruppen und Gemeinschaften

- 14 -

Neues aus den Kindergärten

Kiga St. Elisabeth

Für die Aufbewahrung von Material

sucht unser Kindergarten

St. Elisabeth zwei Schränke. Angebote

an Frau Carola Vettermann, Tel. 8

60 44.

Hinweise für St. Peter

Minis St. Peter

So 16.05.: Nach dem Gottesdienst

10.15 Uhr bieten die Ministranten

Kuchen und Gebäck zu Gunsten der

Romwallfahrt an.

Gymnastikgruppe

Montags, 19.30 Uhr: Treffen zur

Gymnastik im Pfarrheim St. Peter.

Fundsachen

Im Februar wurde in St. Peter im Seitenschiff

eine Lesebrille „Graffiti 1,5

dpt“ mit schwarzen Bügeln und in

einem bunten Baumwollsäckchen

aufgefunden. Diese kann im Pfarrbüro

St. Peter abgeholt werden.

Hinweise für St. Anton

Kinderbibeltag

Di 04.05., 19.30 Uhr, Bernhardussaal,

zweites Vorbereitungstreffen für


den ökumenischen Kinderbibeltag.

Bitte in der Apostelgeschichte über

Paulus nachlesen und mögliche

Themen für die Stationen mitbringen.

Frauengymnastik

Jeden Donnerstag von 18.45 Uhr bis

19.45 Uhr im Bernhardussaal.

Seniorengemeinschaft

Jeden Dienstag um 10.00 Uhr Seniorengymnastik

mit Frau Renate Ihle

von der DRK im Bernhardus-Saal.

Jeden 1. Donnerstag im Monat,

15.00 Uhr, Treffen des Singkreises im

Bernhardussaal.

Do 15.04., 14.00 Uhr, Bernhardus-

Saal: Nachmittag mit buntem Programm.

Do 20.05., 12.30 Uhr: Halbtagesausflug

nach Rastatt mit Maiandacht und

Kirchenführung in Önsbach, Abschluss

in Urloffen.

Hinweise für St. Paul

Nachwuchs für Krabbelgruppe

gesucht

Wir starten einen Neuanfang und

suchen für unseren Spielkreis eifrige

Spiel und Krabbelmäuse, die gemeinsam

mit anderen Kindern auf Entdeckungsreise

gehen. Die Kinder üben

Sing- Tanz und Bewegungsspiele. Sie

Gruppen und Gemeinschaften

- 15 -

malen, basteln und haben so die

Möglichkeit erste Erfahrungen in der

Gruppe zu sammeln, Freunde zu

finden und eventuell auch Dinge kennen

zu lernen, die es zu Hause nicht

gibt. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir treffen uns jeden Montag

um 16.00 Uhr im Pfarrzentrum

St. Paul. Weitere Infos unter Tel.

88139.

Familienkreis I

Do 15.04., 20.00 Uhr, Clubraum

St. Paul: Stand der nuklearen Entsorgung

KIT – mit Dr. Gompper.

Do 06.05., 20.00 Uhr, Clubraum

St. Paul: Himmelslicht – sonderbare

Lichterscheinungen mit Dr. Dieter

Schubert.

Frauengemeinschaft

Jeden Montag Lauftreff (Büchenauerwald)

um 8.30 Uhr zum Walking.

Do 01.04., 20.00 Uhr, St. Anton:

Abendmahlsgottesdienst, anschließend

Gebetsstunde.

Di 13.04., 20.00 Uhr, Pfarrzentrum

St. Paul: “Muss jeder Schilddrüsenknoten

operiert werden?” Wissenwertes

über Ursache, Behandlung und

Vorbeugung von Schilddrüsenerkrankungen

mit Dr. Bernhard Rumstadt,

Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus

Bruchsal.


Mo 26.04 und 31.05., 14.30 Uhr,

Pfarrzentrum St. Paul: Handarbeitsnachmittag.

Mi 28.04. und 26.05. Wandertag.

Do 05.05: Halbtagesfahrt nach Herrenwies

zur Marienfriedenkapelle

(Adenauerkapelle) und Maiandacht.

Unser Rückblick...

Unser Rückblick...

- 16 -

Abfahrt um 12.30 Uhr Bushaltestelle

Durlacher Straße.

Di 11.05., 20.00 Uhr, Pfarrzentrum

St. Paul: „Die Suche nach dem Glück“

Lesung mit Musikbegleitung mit Annemarie

Lebert.

Di 30.05., 18.00 Uhr, St. Paul: Maiandacht.

Aus der Geschichte der Peterskirche

Zum 200jährigen Todestag des letzten Speierischen Fürstbischofs Wilderich von

Walderdorff in Bruchsal am 21. April 1810:

Es war der Karsamstag des Jahres 1810, der auf den 21. April fiel. Vor einigen Wochen

kam Walderdorff vom stillen Waghäusel nach Bruchsal und nahm in dem Teil

des Schlosses gegen die Hofkirche, welcher ihm seit 1803 vertragsmäßig zum Bewohnen

zustand, das Krankenlager welches zum Sterbebett werden sollte. Am Karfreitag

spendete gegen 3.00 Uhr Nachmittag Hofpfarrer Anton Haimb dem Sterbenden

die hl. Ölung. Am Morgen des Karsamstages wollte der Hofpfarrer dem Fürstbischof

die hl. Kommunion bringen. Auf der Schlosstreppe wurde ihm gemeldet , dass

der Fürstbischof soeben im Herrn entschlafen ist. Es war 6.30 Uhr. Im Sterbezimmer

wurden auf einem weißgedeckten Tisch ein silbernes Kruzifix und zwei brennende

Kerzen ein Weihwasserbecken sowie eine Kniebank aufgestellt. Von der Hofkirche

läutete die große Glocke und in der Stadt vom oberen Tor das Sterbeglöcklein eine

Viertelstunde und verkündete, dass der letzte der geistlichen Fürsten, die Augen für

immer geschlossen habe. Großherzog Karl Friedrich verfügte, wie Walderdorff bestattet

wird. Es wurde eine Sektion gemacht, das Herz und die Eingeweide in ein

besonderes Gefäß getan, dann wurde die Leiche einbalsamiert. Dies geschah wegen

der schnellen Verwesung am Ostersonntag abends 9.00 Uhr durch die Hofärzte.

Am Mittwoch, 25. April wurde die Leiche zuerst in einen Tannensarg, dieser in

einen Zink- und dann in einen Eichensarg gelegt. Der letztere wurde mit schwarzem

Samt überzogen. An einer Seite des Sarges kam eine Messingplatte mit latein. In-


schrift, die auf deutsch lautet: „Der Hochwürdigste Herr, Wilderich, Bischof und Fürst

zu Speier, Probst von Weissenburg, aus dem Geschlecht der Grafen von Walderdorff,

geboren den 2. März 1739, erwählt den 22. April 1797 und gestorben den 21.

April 1810 zu Bruchsal.“ Im Trauerzimmer wurden anschließend zwei Hl. Messen

gelesen. Unter den vielen Trauergästen die ihre letzte Ehre erwiesen, kam am Donnerstag

um 12.00 Uhr die Königin von Schweden mit ihrer Mutter der Markgräfin

Amalie. Gegen 7.00 Uhr abends wurde die Leiche in großem Trauerzug nach

St. Peter gebracht. Hierbei läuteten alle Glocken der Stadt, Pechfackeln erleuchteten

den Trauerzug. Nach 9.00 Uhr erreichte der Zug die von über 600 Lichtern erhellte

Peterskirche. Die Lehrer der Stadt sangen unter Orgelbegleitung das Libera,

worauf die Leiche nochmals eingesegnet wurde. Der Oberhofmarschall übergab sie

dann Pfarrer Nister von St. Peter, der sie sofort in der Gruft beisetzte, welche Baumeister

Schwarz am 24. April geöffnet hatte und am 27. April wieder vollkommen

schloss. So hatte Wilderich in seinem Testament seine Beisetzung gewünscht.

Zu seinem Gedenken wird deshalb am Sonntag 18. April um 10.15 Uhr vom Bischof

Dr. Wiesemann aus Speyer ein Pontifikalamt gehalten. Am Dienstag, den

20. April finden um 19.30 Uhr im Fürstensaal des Schlosses zwei Vorträge, von

Prof. Ammerich und Dr. Lamm aus Speyer über die Geschichte des Fürstbistums

und Walderdorff statt. Dazu lädt die Kolpingsfamilie, die Stadt Bruchsal und die

Staatl. Schlösser alle Interessierten ein. Näheres wird auch in der Presse bekannt

gegeben. Hubert Münkel

Pfarrgemeinderatswahl 2010

Im Dezember 2009 war die konstituierende Sitzung des Wahlausschusses bei der

ich zum Vorsitzenden gewählt wurde. Bei dieser Sitzung wurden die Termine besprochen.

Alle gestellten Terminen, beginnend von der öffentlichen Bekanntmachung

der Wahl, über die Kandidatenvorschläge, Offenlegung der Wählerverzeichnisse

und letztlich auch das Aushängen der Wahlergebnisse wurden fristgerecht

erledigt. Bis zum möglichen Termin 29.01.2010 der Kadidatenvorschläge, hierzu war

die gesamte Pfarrgemeinde aufgefordert, waren 7 Vorschläge mit den erforderlichen

10 Unterschriften sowie der Einverständniserklärung der Kandidaten eingegangen.

Sie wurden nach Prüfung durch den Wahlausschuss zugelassen und die Wahlzettel

und Prospekte wurden gedruckt.

Da die Anzahl der Kandidaten mit der Anzahl der zu wählenden Pfarrgemeinderäte

gleich war, mussten 7 Freifelder für das zusätzliche, persönliche Eintragen von


Kandidaten (Persönlichkeitswahl) bei der Wahl angefügt werden. Die Wahl erfolgte

am 13./14. März. Hierbei wurde Herr Markus Wagner als Persönlichkeitswahl in den

neuen Pfarrgemeinderat gewählt. Seine Zustimmung zur Wahl liegt mir vor.

Meine Amtszeit endet mit Ablauf der Einspruchsfrist am 28. März .Ich darf mich bei

allen Wahlausschussmitgliedern für die Mitarbeit bedanken. Bedanken möchte ich

mich auch bei allen die in irgendeiner Form – sei es durch drucken von Wahlunterlagen,

einsortieren der gesamten Wahlunterlagen in die Briefumschläge, den Austrägern

der Wahlunterlagen sowie bei den Helfern an den Wahltagen geholfen haben.

Ich wünsche dem neuen Pfarrgemeinderat eine immer glückliche Hand bei

Ihrer Arbeit zum Wohle der Pfarrei St. Peter mit allen 3 Gemeinden.

Waldemar Volk, Wahlvorstand

Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl

Wahlberechtigte: 5639

Abgegebene Stimmen: 975

Kandidaten und Kandidatinnen: 23

Wahlbeteiligung: 17,29%.

Fett gedruckte Kandidatennamen wurden gewählt

Gemeinde St. Peter

Name gültige Stimmen

1. Rieger, Elisabeth 244

2. Maier, Elisabeth 235

3. Toniolo, Bernhard 212

4. Schulz, Claudia 168

5. Banghard, Simone 160

6. Kerstgens, Heinrich 110

7. Langer, Andreas 93

8. Weik, Klemens 80

Wahlberechtigt waren 1320 Gemeindemitglieder. Es wurden insgesamt 266 Stimmzettel

abgegeben Es waren 265 Stimmzettel gültig. Es waren 1 Stimmzettel ungültig.

Wahlbeteiligung: 20,15%.


Gemeinde St. Paul

Name gültige Stimmen

1. Zöller, Ruth 628

2. Schneider, Gondulf 514

3. Petermann, Martin 456

4. Frank, Manuela 331

5. Veith, Michael 326

6. Sand, Roland 228

7. Hambsch, Berthold 227

8. Nobs-Schneeberg, Wolfgang 211

Wahlberechtigt waren 2401 Gemeindemitglieder. Es wurden insgesamt 379 Stimmzettel

abgegeben. Es waren 375 Stimmzettel gültig. Es waren 4 Stimmzettel ungültig.

Wahlbeteiligung: 15,78%

Gemeinde St. Anton

Name gültige Stimmen

1. Gerken, Erika 441

2. Vogt, Wolfgang 413

3. Mientus, Manfred 401

4. Köhler, Bernhard 307

5. Langer, Klara 185

6. Meister, Clemens 157

7. Wagner, Markus 122

8. Kerstner, Erika 80

Wahlberechtigt waren 1918 Gemeindemitglieder. Es wurden insgesamt 330 Stimmzettel

abgegeben. Es waren 326 Stimmzettel gültig. Es waren 4 Stimmzettel ungültig.

Wahlbeteiligung: 17,20%


Zentralbüro der Kirchengem. St. Peter

Peter-und-Paul-Straße 49,

D-76646 Bruchsal,

Tel.: (07251) 97 61-0; Fax: 97 61-12

bruchsal-st.peter@joerg-sieger.de

Unser Adressen und Zeiten

Pfarrsekretärin Eva-Maria Pastuovic

Bürozeiten:

Montag 9.00-12.00 Uhr

Donnerstag 9.00-12.00 Uhr

Kirchengemeinde St. Peter Kto-Nr. 00-01 00 83 Sparkasse Kraichgau BLZ 663 500 36

Caritas-Konto Kto-Nr. 00-11 99 00 Sparkasse Kraichgau BLZ 663 500 36

Peru-Konto Kto-Nr. 10 403 905 Sparkasse Kraichgau BLZ 663 500 36

Büro St. Anton

Paul-Gerhardt-Straße 56

D-76646 Bruchsal, keine Postanschrift!

Tel.: (07251) 1 41 68; Fax: 98 53 26

bruchsal-st.anton@t-online.de

Büro St. Paul

Hagelkreuz 17

D-76646 Bruchsal, keine Postanschrift!

Tel.: (07251) 27 02; Fax: 30 11 99

bruchsal-st.paul@t-online.de

Gemeinsame Adressen:

Homepage: http://www.joerg-sieger.de/pfarrei.htm

Pfarrsekretärin Christa-Doris Ihle

Bürozeiten:

Donnerstag 9.00-12.00 Uhr

Pfarrsekretärin Christa-Doris Ihle

Bürozeiten:

Dienstag 9.00-12.00 Uhr

Pfarrer Dr. Jörg Sieger, Peter-und-Paul-Str. 49,

Tel.: (07251) 97 61-0; Fax: 97 61-12,

e-Mail: j.sieger@joerg-sieger.de; Homepage: http://www.joerg-sieger.de/

Gemeindereferentin Marieluise Gallinat-Schneider,

Tel.: (07251) 97 61-15 oder 97 61-31. e-Mail: m.gallinat@joerg-sieger.de

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Gondulf Schneider, e-Mail: gondulf.schneider@web.de

Pfarrer i. R. Bernhard Ripperger, Paul-Gerhardt-Straße 56, 76646 Bruchsal,

Tel.: (07251) 98 53 27, e-Mail: bernhard.ripperger@gmx.de

Pfarrer i. R. Hermann Bläsi, Franz-Bläsi-Str. 15, 76646 Bruchsal, Tel. (07251) 30 06 30

Verwaltung der Pfarrzentren:

Thomas Kunle, Tel.: (07251) 9 82 30 55 (Pfarrheim St. Peter)

Gondulf Schneider, Tel.: (0171) 5 24 17 43 (Pfarrzentrum St. Paul)

Christa Doris Ihle, Tel.: (07251) 1 41 68; Fax: 98 53 26 (Pfarrzentrum St. Anton)


Liebe Senioren,

gemeinschaft

St. Anton

am

Donnerstag, den 15. April

treffen wir uns zu einem Nachmittag mit buntem Programm.

Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Beginn - 14.00 Uhr im Bernhardus-Saal

Wir grüßen Sie und freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen.

Ihr Senioren-Team

PS: Wer abgeholt werden möchte: bitte anrufen bei

Gerlinde Bürger, Tel.: 300 781

Am Donnerstag, den 20. Mai

starten wir zu unsrem Halbtagesausflug nach Rastatt-Pagode-Cafe,

und Maiandacht mit Kirchenführung in Önsbach in der Josefskirche.

Abfahrt: 12.30 Uhr an der Kirche oder

12.40 Uhr bei Dworschak

Fahrpreis: 12 Euro pro Person

Gemütlicher Abschluss in Urloffen.

Noch Fragen ? Gerlinde Bürger, Tel.: 300 781

Nachtrag Nachtrag Nachtrag Nachtrag

Der folgende Beitrag wurde von der Redaktion in der letzten Ausgabe

versehentlich nicht abgedruckt. Wir bitten um Entschuldigung.

An einem Nachmittag im Advent besuchte der Singkreis der seniorengemeinschaft

die Bewohner des „Cura“ Seniorenzentrums in Bruchsal, in der

Rathausstraße.

Erkennbar war die Wiedersehensfreude der ehemaligen Südstadtbewohner

mit den Sängerinnen. Alt bekannte Adventslieder und die dazu passenden

Gedichte erfreuten und veranlassten manchen Zuhörer zum kräftigen

Mitsingen.

Für alle war diese adventliche Stunde eine angenehme Abwechslung und

Einstimmung für die Weihnachtszeit. G.Bürger


Anmerkung der Redaktion:

Ein für die Faschingszeit fest eingeplanter zweiter Termin musste kurzfristig

wegen Eisglätte abgesagt werden.

Brusl, Ahoi! St.Anton, Ahoi! Seniorengemeinschaft, Ahoi!

„Freut euch des Lebens....

mit diesem Motto liebe Leut´

feiern wir den Fasching heut´.

Beim ersten Tanz mit „Schirm und Charme“

Wird´s dem „Professor“ ums Herz ganz warm.

Weiter geht es Schlag auf Schlag,

der „Leierkastenmann“ singt eine Moritat

und elegant schreitet ein Hochzeitspaar.

Singen macht lustig, singen macht froh,

die Senioren-Singers sind´ s sowieso,

Polonaise und Schunkelrunde sind der Hit,

die Senioren singen fröhlich mit,

Pfr. Bernhard ruft:“St. Anton, ahoi!“

Fotograf Peter ist auch dabei.

„Ich find mich schön“, ruft Eine in den Saal hinein

und die „Molligen“ stimmen gemeinsam froh mit ein.

Zum Schlusse singen alle Leute:

„So ein Tag, so wunderschön wie heute!“

G.B.


Schnapsidee

„Gottes Schöpfung bewahren – damit

alle leben können“. Erneut steht die

MISEREOR-Fastenaktion unter diesem

Leitwort, wobei es in diesem Jahr

besonders um die weltweite Energieversorgung

geht. Ein Teilaspekt davon,

das Thema Agrosprit, soll hier

näher beleuchtet werden.

Man kann heute kaum eine Zeitung

aufschlagen, ohne den Versprechungen

einer neuen, der Menschheit bevorstehenden

Ära voll von grüner Energie

ausgesetzt zu werden. Die allgemeine

Übereinstimmung wächst,

dass es höchste Zeit ist, das Verbrennen

von Erdöl zu reduzieren, weil dies

eine der Hauptursachen von Klimawandel,

Luftverschmutzung und anderen

Umweltkatastrophen ist. Im Moment

wird uns die Verwendung von

Treibstoffenergie aus Mais, Zuckerrohr,

Soja und Ölpalmen als Lösung

aller Probleme angepriesen. Auch die

Politik ist mittlerweile auf diesen Weg

eingeschwenkt und hat die große

Trendwende zu erneuerbaren Energien

eingeläutet. Bis zum Jahr 2020

sollen in der EU 20 Prozent der Treibstoffe

durch Agrosprit ersetzt werden.

Auf den ersten Blick scheinen die

Vorteile tatsächlich grenzenlos zu sein.

Es scheint, dass die Emissionen von

Treibhausgasen substanziell reduziert

würden, weil die Agrotreibstoffe nur

soviel CO2 abgeben können, als zuvor

in den Pflanzen gespeichert wurde.

Länder könnten von Energieimporten

unabhängiger werden, da sie die

benötigten Treibstoffpflanzen selbst

anbauen könnten. Agrarwirtschaft und

bauen könnten. Agrarwirtschaft und

ländliche Gemeinden würden profitieren,

weil es einen neuen Markt für ihre

Feldfrüchte gibt. Und arme Länder

würden Zugang zu einem großzügigen

neuen Exportmarkt haben. Wir können

also alle glücklich sein: die Bauern und

die chemische Industrie, die sich neue

Märkte erschließen können; die Regierungen,

weil sie ihre Kyoto-Ziele zur

Einsparung von Kohlenstoffemissionen

einhalten können; und wir selbst, weil

wir ohne schlechtes Gewissen weiter

Auto fahren können.

Aber bei näherem Hinsehen entpuppt

sich diese Entwicklung als das, was

sie wirklich ist: eine Tragödie von unvorstellbarem

Ausmaß für Mensch und

Umwelt. Denn der Markt interessiert

sich nicht für die Bedürfnisse der Menschen,

der Markt reagiert nur auf Profite.

Und weil bei Menschen, die Autos

besitzen, mehr zu holen ist als bei

Menschen, die am Hungertuch nagen,

wird das globale Wachstum im Getreideanbau

genutzt, um Agrosprit zu

produzieren, obwohl auf der Erde inzwischen

eine Milliarde Menschen

hungern. Im letzten Jahr landeten

alleine in den USA über 100 Millionen

Tonnen Getreide als Sprit in den Autotanks.

Diese Menge hätte ausgereicht,

ein Drittel aller hungernden Menschen

ausreichend zu ernähren. Die vermeintliche

Bekämpfung des globalen

Klimawandels wird also mit globalem

Verhungern erkauft. Und alle schauen

zu.

In Indonesien, Malaysia und weiten

Teilen Südamerikas wurden früher

Ölpalmen für den Eigenbedarf angebaut

und zu Kochöl, Margarine und

Seife verarbeitet – bis der Agrosprit-


Boom begann. Seither sind diese Produkte

auf den einheimischen Märkten

kaum noch zu bekommen, obwohl

riesige Regenwaldgebiete gerodet und

durch Palmölplantagen ersetzt wurden.

Aber wer glaubt, dass die Gewinne

dieser Industrie der Bevölkerung

des Landes zugute kommen, der irrt

sich. Wo früher die Kolonialherren ein

Land ausbeuteten und seine Reichtümer

außer Landes schafften, besorgen

dies heute skrupellose multinationale

Konzerne, die mit korrupten Politikern

Geschäfte unter der Hand machen.

Bei der Beschaffung von Land für den

Anbau von Ölpalmen schrecken sie

notfalls auch vor schweren Menschenrechtsverletzungen

bis hin zum Mord

nicht zurück.

So z.B. in Sumatra, im November

2003. Dort kamen die Waldarbeiter

des Palmölkonzerns an Ramadan,

denn während dieser Zeit war der

Wald nicht bewacht. Mit schwerem

Gerät machten sie in weniger als 24

Stunden tausend Hektar Wald platt,

Wald, der dem Konzern nicht gehörte.

Dichter, wundervoller Regenwald, der

den 5000 Einwohnern des Dorfes Karang

Mendapo das Überleben sicherte.

Er gehört ihnen, das beweisen ihre

Besitzurkunden aus der Sultan-Zeit.

Seit Hunderten von Jahren lebten sie

hier von und mit dem Wald. Sie ernteten

seine Früchte, sammelten Heilpflanzen

und wilden Kautschuk. Jetzt

kämpfen die Menschen um ihr Land –

bis heute vergeblich. Um die Proteste

endgültig zu ersticken, ließ Indonesiens

größter Palmölproduzent den

Bürgermeister des Dorfes unter einem

Vorwand festnehmen. Seit Januar

2009 sitzt er ohne offizielle Anklage im

Gefängnis.

Ähnliche Machenschaften gibt es auch

in Südamerika. Millionen von Menschen

wurden bereits von ihrem Land

vertrieben, Tausende wurden umgebracht.

Falls überhaupt Unterhändler

kommen, um den Menschen ihr Land

abzukaufen, drohen sie ihnen offen:

„Entweder du verkaufst uns dein Land,

oder wir kommen später wieder – und

verhandeln mit deiner Witwe.“

Und die Zukunft verheißt nichts Gutes.

Kolumbien z.B. will die Anbaufläche

für Ölpalmen von heute 300.000

Hektar auf 6.000.000 Hektar vergrößern.

Wenige Agrosprit-Konzerne

haben bereits einen großen Teil der

ertragreichsten Böden in ihren Besitz

gebracht.

Zur humanitären Katastrophe kommt

die ökologische. Denn entgegen den

Behauptungen der Produzenten ist die

Klimabilanz von Agrosprit verheerend,

sogar noch schlimmer als die von

Erdöl und Kohle. Regenwälder binden

nämlich Unmengen von Kohlendioxid

im Pflanzenmaterial. Bei der Brandrodung

– die gängige Methode – wird die

gesamte Menge CO2 auf einen Schlag

freigesetzt. So stammen etwa 80 Prozent

der Treibhausgase Brasiliens aus

der Brandrodung und Abholzung des

Urwaldes. Insgesamt gelangt dabei so

viel CO2 in die Atmosphäre, dass es

über 250 Jahre dauert, bis sich die

Verwendung von Agrosprit in der CO2-

Bilanz positiv bemerkbar macht. Hinzu

kommt, dass mit der Zerstörung der

Regenwälder unersetzliche Naturflächen

verloren gehen, denn sie beherbergen

die größte Artenvielfalt unseres

Planeten. Auf einem einzigen Regenwaldbaum

leben mehr Käferarten als

in ganz Europa!


Die Europäische Kommission hat

zwar auf Druck der Öffentlichkeit verboten,

Agrosprit aus Waldrodung auf

dem europäischen Markt anzubieten.

Doch die Palmölindustrie in Indonesien

und Malaysia umschiffte geschickt

dieses Hindernis, indem sie kurzerhand

Palmölplantagen zu Wäldern

erklärte. Und jetzt – das ist kein Witz,

obwohl es sich so anhört! – will die EU

ebenfalls in einer Richtlinie festlegen,

dass Ölpalmplantagen als Wälder

deklariert werden können.

So werden für dumm verkauft und

mit grünen Zukunftsvisionen eingelullt,

während die Menschen in den Regenwaldgebieten

um ihr Leben und den

Erhalt ihrer Lebensgrundlage bangen.

Für sie sind Hilfswerke wie MISERE-

OR oft der letzte Halt. Nicht selten sind

es Priester vor Ort, die zusammen mit

der einheimischen Bevölkerung gegen

die Zerstörung ankämpfen und sich

manchmal sogar zu lebenden Schutzschilden

machen. MISEREOR unterhält

in vielen Gegenden der Welt Projekte,

um mit einfachen Mitteln die

Selbsthilfekräfte der bedrohten Menschen

zu stärken, etwa mit Solarlampen,

die es den Kindern ermöglichen,

auch nach Einbruch der Dunkelheit für

die Schule zu lernen, oder mit kleinen

Wasserkraftwerken, welche Arbeitserleichterung

und zusätzliches Einkommen

bringen.

Deshalb ist es wichtig, Hilfswerke wie

MISEREOR nach Kräften zu unterstützen.

Aber damit alleine ist es nicht

getan. Wir selbst müssen unseren

persönlichen Lebensstil überdenken

und verändern, wir müssen uns den

ökologischen Grenzen unserer Erde

anpassen, damit wir die Katastrophe

abwenden und die Lebensgrundlagen

für uns und unsere Kinder erhalten.

Wir leben auf viel zu großem Fuß. Im

Vergleich mit den Menschen in den

armen Entwicklungsländern belastet

unser Lebensstil die Umwelt bis zu

siebenmal mehr! Wenn alle so leben

wollten wie wir, bräuchten wir zwei

Erden, um nachhaltig leben zu können.

Hier müssen wir ansetzen. Wir müssen

endlich damit beginnen, unseren

Energieverbrauch zu reduzieren. Die

diesbezüglichen Ratschläge kennen

wir alle zu Genüge. Sie kosten uns oft

nicht mehr als ein wenig Achtsamkeit:

regionale Produkte kaufen, das Licht

ausschalten, wenn wir es nicht brauchen,

Geräte ganz auszuschalten statt

auf Standby zu lassen, usw. Manches

macht uns sogar gesünder: etwa wenn

wir weniger Fleisch essen, oder wenn

wir statt des Autos ab und zu das

Fahrrad oder unsere Füße benutzen.

Es geht nicht darum, dass wir verzichten

– es geht darum, dass wir um

der Gerechtigkeit willen bewusster

leben und z.B. nicht sinnlos Energie

vergeuden. In vielen Fällen werden wir

sogar ohne Einbußen bescheidener

leben können. Denn viele Errungenschaften

unserer Zivilisation sind bei

Licht besehen sowieso nur nutzloser

Wohlstandsmüll. Die Größe unseres

materiellen Reichtums ist jedenfalls

kein Maß für unsere Lebensqualität.

Unsere Lebensqualität misst sich an

unseren sozialen Beziehungen und am

Grad unserer Solidarität mit unseren

Mitmenschen. Zu dieser Solidarität

gehört, dass wir unsere Erde schützen

und erhalten – für alle Menschen, und

für die Zukunft unserer Kinder.

Bernhard Köhler


Am 20. Juni 2010

findet unser alljährliches Gemeindefest statt.

Die Haussammlung wird in der Zeit vom

10. Mai bis 12. Juni 2010 stattfinden.

Über eine Sach- oder Geldspende

würden sich die Helferinnen sehr freuen und

sie wäre sehr hilfreich für die Pfarrgemeinde.

Der Abgabetermin

für unsere Sammlerinnen ist am

Dienstag, 15. Juni

von 9.00 - 10.00 Uhr

und 18.00 - 19.00 Uhr

im Clubraum des Antoniushauses.

20. Juni - Gemeindefest St. Anton

Soweit die Augen sehen

lichtgrünendes Revier,

und Birkenschleier wehen

im Wind wie Brautgezier.

Maienwald

Spur nur die schmalen Gänge,

umrankt von Heckengarn.

Wildwachsendes Gehänge

spinnt über Moos und Farn.

Dazwischen Wipfelrauschen

mit Vogelruf und - sang.

Wer schauen mag und lauschen,

wird selber Sang und Klang.

Irma Guggolz


Fasching 2010

Fotos:

Rolf D. Gerken


erstag, Donnerstag, 15. April

14 Uhr - Seniorengemeinschaft im Bernh.-Saal

Herausgeber

Herausgeber

Gemeinde St. Anton

Redaktion

Redaktion

MMientus

Sonntag, 18. April

10.15 Uhr - Erstkommunion in St.Anton

Donnerstag, 20.Mai

Halbtagesausflug der Seniorengemeinschaft

Jeden Mittwoch

20.15 Uhr Kirchenchor

Probe im Bernhardus-Saal

Beiträge Beiträge: Beiträge Bernhard Ripperger, Manfred Mientus,

Christa Ihle, Bernhard Köhler, Frau Hübner.

Redaktionsschluss Redaktionsschluss : : Mo. 10. Mai

Abholung Abholung Abholung ab ab : : Fr. 25. Mai

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine